Der umstrittene ehemalige Bischof von Evreux, Jacques Gaillot, wurde vom Erzbischof von Lyon gebeten, bei einer Priestertagung zu referieren. Im Jahr 2000 seien Schritte in Richtung Versöhnung theoretisch geblieben. Jetzt könne man konkreter werden.
Dienstag, 11. Januar 2005 20:52
Pelagius: Hoffnungsvoll und erbaulich.
Wir freuen uns mit Bischof Gaillot.
Da er auf eine Versöhnung mit der Kirchenleitung hofft, Hoffnung aber immer – um nicht in Vermessenheit umzuschlagen – das Ergreifen der nötigen Mittel bzw. das Ausräumen von Hindernissen einschließt, hat der ehemalige Oberhirte von Evreux folglich seine glaubenswidrigen Auffassungen revidiert. Jeder, der mit der Kirche fühlt, ist darüber froh.
Beten wir darum, daß Rom den heimkehrenden, reuigen Sohn nun auch wirklich mit offenen Armen empfange.
Ob man ihm allerdings wieder in sein früheres Gewand hüllen und ihm den Hirtenring an den Finger legen sollte, scheint zweifelhaft.
Bischof Gaillot wird zweifelsohne zufrieden damit sein, als der geringste Bruder in einer Kartause zu dienen. Sehr erbaulich.
Da er auf eine Versöhnung mit der Kirchenleitung hofft, Hoffnung aber immer – um nicht in Vermessenheit umzuschlagen – das Ergreifen der nötigen Mittel bzw. das Ausräumen von Hindernissen einschließt, hat der ehemalige Oberhirte von Evreux folglich seine glaubenswidrigen Auffassungen revidiert. Jeder, der mit der Kirche fühlt, ist darüber froh.
Beten wir darum, daß Rom den heimkehrenden, reuigen Sohn nun auch wirklich mit offenen Armen empfange.
Ob man ihm allerdings wieder in sein früheres Gewand hüllen und ihm den Hirtenring an den Finger legen sollte, scheint zweifelhaft.
Bischof Gaillot wird zweifelsohne zufrieden damit sein, als der geringste Bruder in einer Kartause zu dienen. Sehr erbaulich.
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