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Mittwoch, 14. März 2007 14:08
Warum ist der Pornojäger unter die Schimpansen gegangen?
Der Pornojäger will sich vor dem Amtsgericht München vom ehemaligen deutschen Außenminister Joschka Fischer – oder von einer hübschen Magistra juris – verteidigen lassen.
(kreuz.net, München) Kürzlich erhielt der Pornojäger (81) aus München einen Strafbefehl.

Er hatte im Mai 2006 angeprangert, daß das Münchner Landgericht die Ausstrahlung eines antipäpstlichen Haßfilm ohne Einschränkung zugelassen hatte.

Dafür empörte sich die offenbar nicht ganz gefühllose Münchner Judikative darüber, daß der Pornojäger seinen Protestbrief in Form eines Schreibens der Redaktion des ehemaligen nationalsozialistischen Wochenblatts ‘Der Stürmer’ eingereicht hatte.

Als Strafe soll der Pornojäger darum 1.200 Euro bezahlen.

Zwischenzeitlich hat der Pornojäger dem „hochlöblichen Amtsgericht“ geantwortet:

„Für Ihre »werte« Zuschrift abermals herzlichen Dank.“

Den Erhalt bedeutender Schriftsätze unterschreibe er vor dem Postboten immer, indem er seinem Familiennamen einen Kosenamen hinzufüge: Martinus Schimpans Humer.

Der Pornojäger weiter: „Das kommt davon, weil ich es oft bedauere, daß ich im 20. Jahrhundert nicht als Affe geboren wurde.“

Offenbar funktioniere auch die sogenannte Wiedergeburt – in diesem Fall als Affe – nicht so, wie sie sollte, so die Klage des Pornojägers.

Darum sei zwischenzeitlich schon bald das hohe Alter von 82 Jahren erreicht und er müsse immer noch auf bessere Zeiten hoffen:

„So gesehen, bleibe ich auch für die gerechten Gerichte ein hoffnungsloser Fall.“

Der Pornojäger weist das Münchner Amtsgericht in seinem Schimpansen-Schreiben auf das Recht zur Akteneinsicht hin:

„Ich war immer ein neugieriger Mensch und lernte beizeiten Lesen und Schreiben.“

Daher brauche er – auch als Brillenträger – keinen sogenannten Verteidiger, der für ihn die Akte einsehe.

In Österreich gehöre es zur ordentlichen sogenannten Rechtspflege, dem „Verdächtigen“ Akteneinsicht zu gewähren.

Wenn der „Verdächtige“ sich nicht auskenne, dürfe ein Rechts- oder Linksanwalt für ihn die Schriftstücke studieren:

„Sind die Akte schon zu dick geworden, gibt es in Österreich Fotokopien auf Staatskosten.“

Denn alles Wichtige könne sich weder ein „Verdächtiger“ noch sein Anwalt merken.

Bei ihm komme hinzu – erklärt der Pornojäger: „daß ich zeitlebens die Prostitution ablehnte, sowohl die geistige und auch die körperliche.“

Einer sogenannten Fremdverteidigung stimme er nur dann zu, wenn Herr Rat Madlindl vom Münchner Amtsgericht damit den Staatspensionär Josca – mit Hatschek geschrieben – Fischer damit beauftrage:

„Denn der ehemalige Außenminister ist für mich eine Persönlichkeit, die Deutschland unserer Zeit überzeugend repräsentierte.“

Als Alternative hätte der Pornojäger auch nichts dagegen, „wenn sich eine hübsche, arbeitslose Magistra juris mit meiner Verteidigung befaßt – damit sie nicht sinnlos den ganzen Tag im Hause herumstreunen muß.“

Am Schluß seines Schreibens stellt er den Antrag, den vollständigen „Strafakt“ an „mein“ zuständiges Bezirksgericht Peuerbach im Bezirk Grieskirchen unweit von Wels in Oberösterreich zu übersenden:

„Freundliche Grüße!

Martinus Schimpans Humer, vulgo Pornojäger“

© Bild: GNU Free Documentation License
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Freitag, 16. März 2007 14:41
Josef Preßlmayer: Affentheater – letzte emotionale Äußerungen im Greisenland
Wer gestern den Film „Im Greisenland“ auf „Phönix“ gesehen hat und über die Zukunft Europas deprimiert ist, für den sind die Zeilen des Pornojägers eine kleine Ablenkung.

Galgenhumor ist angesichts der Absterbe-Verwaltung und der schon gezückten „End-Lösungs“-Spritze unserer Regierungen zur Dezimierung ihrer Rentnervölker nicht die schlechteste Gegenreaktion.

Heute eröffnet das vom ORF enthusiastisch beworbene Abtreibungsmuseum im Kinderschlachthof des Herrn Fiala offiziell seine Pforten.

Jetzt kann Fiala, der Humers „babycaust“-Website in Österreich gekippt hat, seine Ideologie, dass Kindermord durch Abtreibung und Geburt ein gleichermaßen „gutes Ende“ der Schwangerschaft darstellt, an Hand seiner Objekte bewerben.

Vielleicht hält er den Besuchern seines Museums zur Illustration auch wieder ein paar kleine blutige Abtreibungs-Batzen unter die Nase, wie er es bei den Straßenberatern getan hat, die vor seinem Haus stehen, um sie zu überzeugen, dass diese kleinen blutigen Häufchen keine Menschen sind.

Ich kann nur versuchen mit meiner Website www.lebensschutzmuseum.at, in die Bresche zu springen und die Falschinformationen des Abtreibers Fiala aufzeigen, mit denen er Frauen mit der Behauptung, dass Abtreibung keine Auswikung auf die Fruchtbarkeit hat, in die Irre führt.

Wie der OGH in Karlsuhe gestern erkannt hat, ist die Verwendung von NS-Symbolen zulässig, wenn sie antifaschistische Bedeutung haben.

Das Affentheater bis zur unserer „Endlösung“ dürfte prolongiert sein!
Donnerstag, 15. März 2007 21:50
„Katrin“: Was gibt es für seltsame Christen?
Grüß GOTT!

Sicher bin ich nicht immer mit allen Aktionen des Herrn Humer
voll einverstanden.
Trotzdem empfinde ich vor ihm eine große Hochachtung:
Er kämpft mutig weiter, trotz seines Alters.
Wir sollten uns an seinem Verhalten ein Beispiel nehmen!

Doch was muß ich nun auf <kreuz.net> lesen?
Christ(inn)en hetzen gegen ihn.
Eine Schande ist solch eine Gemeinheit für die Täter!
Was sind das denn für Christen?
Wir haben doch zusammenzuhalten!

Als „Gegenaktion“ fordere ich alle Forumsnutzer auf,
die Adresse der Weltnetzseite des Herrn Humer
zu verbreiten. Sie lautet:
<babycaust.at>

GOTTES Segen für die Fastenzeit!

P. s.:
Am Montag „fällt“ die Fastenzeit „aus“,
denn am 19. März ist das Hochfest des hl. Josef.
Wir sollten deshalb alle (nach Möglichkeit)
in die Hl. Messe gehen!

„Katrin“
Donnerstag, 15. März 2007 11:00
thaumaturgos: s.gregorio …
bitte, lassens die anständigen primaten in ruh, der humer ist der einzige beweis, dass die menschen nicht durch evolution von affen abstammen
der war schon vertrottelt, bevor man ihn unter kuratell stellt

seit jahrzehnten die lachnummer in seinem *gewerbe*
Mittwoch, 14. März 2007 22:12
st.georg: frage?
ist auf dem begleitenden foto der „pornojäger“ abgebildet?
nur zur info…
Mittwoch, 14. März 2007 19:57
Yakumo Cordless: Ich erinnere mich auch daran.
Das Hakenkreuz soll nur millimetergroß und kaum sichtbar gewesen sein.

So ist das, in unserem Land.
Mittwoch, 14. März 2007 19:37
ich erinnere mich an einen Fall, in dem ein Staatsanwalt einen Münzssammler anklagte, weil der in Eaby eine Münze aus dem 3.Reich versteigerte. Auf der Münze und somit im Ebay war ein Hakenkreuz, wie das halt auf diesen Münzen geprägt ist, und Münzssammler ersteigern Münzen nur dann, wenn sie die vorher auch sehen.

Angeklagt wurde der Sammler – der null Nazihintergrund hatte – wegen Gebrauchs und öffentlichen Zeigens von Nazisymbolen.

Das ist nicht nur humorlos, das ist auch sinnlos, das ist Vergeuden von Steuermitteln, das ist ziemlich lächerlich.
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