Institut St. Philipp Neri
Die Predigt von Köllerbach
Die Video-Aufnahme der Predigt von Propst Gerald Goesche anläßlich der Errichtung der altrituellen Gemeinde von Köllerbach unter der Jurisdiktion des Bistums Trier. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann.
Propst Gerald Goesche
Propst Gerald Goesche
(kreuz.net, Köllerbach) Bei der Versöhnung zwischen der altrituellen Gemeinde von Köllerbach und dem Bistum Trier warteten die Gläubigen gespannt auf die Predigt des Generaloberen des Institutes St. Philipp Neri, Propst Gerald Goesche.

Der Propst reiste dazu eigens aus Berlin an. In seiner Predigt führte er aus, daß es bei der Sorge um die Kirche „in sehr konkreter Weise um unseren Herrn und Heiland Jesus Christus selber“ gehe.

Als die Köllerbacher Gläubigen die Kirche St. Martin wieder und schöner herrichteten, sei diese Anstrengung mit der stillen, fast
hoffnungslos erscheinenden Sehnsucht verbunden gewesen, daß in diesem Gotteshaus nicht nur der Kult, der Glaube und die Frömmigkeit der Kirche gelebt würden, sondern daß dies in klaren kirchenrechtlichen Bahnen geschehen könnte.

In Zeiten der vermeintlichen Umwege und des Wartens habe Gott immer etwas Besonderes vor. Das drücke auch die Fastenzeit oder das vierzigjährige Warten Israels auf das Gelobte Land aus.

Die Köllerbacher Wartezeit von 16 Jahren sei demgegenüber doch abgemildert gewesen.

Propst Goesche erklärte, daß er sich mit Prälat Hommens von der Echtheit der Sehnsucht der Gläubigen nach voller kirchenrechtlicher Einheit überzeugt habe.

So sei es möglich geworden, nicht erst im Himmel, sondern bereits in diesem irdischen Kirchenschiff die passende Wohnung zu finden. Auf dem Weg dorthin habe es erfreulichere und schwierigere Momente gegeben:

„Manche werden dunkel und ein bißchen böse sagen: »Sie sind umgefallen«“.

Es sei der Wunsch der Gemeinde, in die Arme unseres Herrn Jesus Christus und seiner Mutter zu fallen. Ansonsten könne von Umfallen keine Rede sein – betonte der Propst.

Andere würden in der Gemeinde von Köllerbach einen bedrohlichen „Rückfall in alte Zeiten“ befürchten.

Der Propst antwortete in seiner Predigt, daß es sich vielmehr um eine spezielle große Liebe handle: „Etwas, das zu der Vielfalt des Guten in der Kirche beiträgt.“

Es gebe verschiedene Berufungen und verschiedene Gestalten des Glaubens.

Die Gläubigen von Köllerbach würden an dem besonderen Schatz der Alten Liturgie und der damit verbundenen Frömmigkeit festhalten:

„Wir vom Institut wollten dies erhalten als unser Charisma, unseren Dienst an der Gesamtheit der Kirche mit vielen Gliedern und vielen Gläubigen“ – so Hw. Gösche in seiner Predigt.

Rekonziliation im Februar 2007
Prälat Hommens verliest das Schreiben des Bischofs von Trier zur Wiederversöhnung. Der Prälat rief jene Gläubigen, die aus der Kirche ausgetreten sind, dazu auf, wieder einzutreten.Pater Benedikt Ulitzka (links) neben Propst Gerald Goesche. Der ehemalige polnische Franziskanerpater Ulitzka betreut die altrituelle Gemeinde bereits seit längerem. Nun ist er dem 'Institut St. Philipp Neri' beigetreten.Propst Goesche ist aus Berlin angereist, um die Festpredigt zu halten. Er sprach von teilweise schwierigen, aber doch fruchtbaren Verhandlungen mit dem Ordinariat Trier.
      
18 Lesermeinungen
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#18   sacerdos helveticus   17:19:17 | Samstag, 17. März 2007
Priester und/oder Pater?
Dass Rolf Lingen die Priesterweihe gültig empfangen hat, davon gehe ich aus. Er empfing sie zwar unter merkwürdigen Umständen von einem Weihespender, der recht dubios zu sein scheint, zum Beispiel masste er sich an, sich Weihbischof von irgendwo zu nennen. Von der Gültigkeit der Weihe scheint aber auszugehen zu sein.
Den Priester Lingen jedoch Pater zu nennen, widerstrebt mir, da er keiner Kongregation angehört. Lingen behauptet zwar, der Titel/ die Anrede „Pater“ beschränke sich nicht nur auf Angehörige eines Ordens oder einer Kongregation. Sollte diese Praxis auch einmal bestanden haben -so wie in Italien auch Weltpriester nicht selten „Padre“ gerufen werden- so ist eine solche Anrede doch im deutschen Sprachraum, in dem wir uns befinden, doch zumindest seit längerer Zeit nicht mehr üblich und auf keinen Fall kann jemand verpflichtet werden, diese Anrede in einem solchen Fall zu verwenden und ein Recht auf diese Anrede einfordern, wenn er keiner kirchlich anerkannten Gemeinschaft (Orden, Kongregation) angehört.
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#17   Pater Lingen   17:14:09 | Samstag, 17. März 2007
mendax helveticus: Pater und Priester
In manchen deutschsprachigen Gebieten wird der Pater-Titel nur für Ordenspriester gebraucht, was ich nicht bin und auch nie war.
Liturgisch wird immer Pater gebraucht (cf. Confiteor), in anderen Sprachen meint Father, Padre, Père etc. ebenfalls allgemein den Priester. Pater Johann Maria Lenz (Christus in Dachau) war immer nur Weltpriester.
Zugegeben, das ist nicht nur mehrfach bei KzM erklärt, sondern eben auch Teil der Allgemeinbildung.
Aber im Zuge der Allgemeinverblödung geht eben auch so etwas unter.
Andere Beispiele von Allgemeinverblödung: Erklärung von Karneval, von Sodomie etc.
Fazit: Der mendax helveticus (den ich nicht kenne) weiß zwar um meine Priesterweihe, weiß aber nicht um die Bedeutung des Wortes Pater.
Seine ignorantia affectata ist wesentlich „Selbstschutz“: Würde er sich mit der Wahrheit beschäftigen, wäre es vorbei mit seiner Simulantenherrlichkeit.
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#16   Ydefix   16:57:40 | Samstag, 17. März 2007
@helveticus:
Wie denn jetzt ? Vor wenigen Tagen war der „Pater“ noch ein Priester: www.kreuz.net/…ticle.4853-page.html
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#15   Artois †   16:40:24 | Samstag, 17. März 2007
Abtrünnige
Päpste und Bischöfe als „Satansdiener“ zu bezeichnen ist nicht sedisvakantistisch, sondern gut katholisch.
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#14   sacerdos helveticus   19:35:47 | Freitag, 16. März 2007
„Sedisvakantistisches Requiem“
@Tridentinus
Vielen Dank für die Informationen über den Fall, der mir nicht bekannt war. Dadurch erscheint die Sache in einem etwas anderen Licht.
Einen aggressiven Sedisvakantisten, der Papst und Bischöfe nicht nur nicht anerkennt, sondern sie wie zum Beispiel „Pater“ Lingen als Satansdiener u.s.w. beschimpft, kann meines Erachtens wohl kein Requiem in einer katholischen Kirche gestattet werden.
Ebenso würde ich als Pfarrer meine Kirche keinem Priester zur Verfügung stellen, von dem ich weiss, dass er Papst und Bischof nicht anerkennt.
Es muss aber auch bei den Sedisvakantisten differenziert werden.
Ich denke hier zum Beispiel an den langjährigen Pfarrer von Spinges in Südtirol, den ich persönlich nicht kenne. Bis zu seiner Pensionierung vor 2 Jahren war er Pfarrer von Spinges. Seine Messen wurden im Mitteilungsblatt der FSSPX aufgeführt aber auch in sedisvakantistischen Blättern und dort mit der Versicherung, die aufgeführten Zelebranten würden Papst und Bischof nicht nennen. Ein konsequenter Sedisvakantist scheint der genannte Pfarrer aber nicht gewesen zu sein. Ich sah bei einem Besuch in seiner Pfarrei, dass er ein von der Diözese geschicktes Eheaufgebot aufgehängt hatte und er wurde ja auch in den Verzeichnissen der Diözese geführt. Mittlerweile ist er im Ruhestand, hat die Pfarrei verlassen, hält aber scheinbar noch immer jeden Sonntag die Hl. Messe in einer neben der Pfarrkirche gelegenen Kapelle.
Wie ist die Sache mit Pfr. Wagner ausgegangen?
Wer hielt das Requiem?
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#13   Tridentinus   14:49:49 | Freitag, 16. März 2007
sacerdos helveticus
Gutgeheissen habe ich gar nichts. So liess sich aber die unausgereifte theologische Position schlaglichtartig erhellen. Der Sachverhalt war folgendermassen gelagert. Ein Diözesanpriester des Bistums Trier, Hw. Pfr. i.R. Hermann-Josef Adam war verstorben. ME war dieser kein aggressiver Sedisvakantist, erwog aber diese Möglichkeit. Das haben auch Kirchenlehrer getan, freilich ohne zu konkreten Anwendungen oder Realisationen dieser Möglichkeit zu schreiten. Pfr. Adam war langjähriger Mitarbeiter der Bibliothek der Theologischen Fakultät Trier und ein gebildeter Priester hochstehender menschlicher Qualitäten. Sein letzter Wille bestand darin, ein Requiem im Überlieferten Römischen Ritus zu erhalten und auch tridentinisch beerdigt zu werden. Dazu wünschte er seine Freunde, Pfr. Paul Schoonbroodt/Belgien und Pfr. Siegel/Frankreich. Ersterer ist durch den Bischof von Lütich exkommuniziert, letzterer „nur“ als Pfr. abgesetzt. Das Requiem sollte in Kleinblittersdorf St. Agatha sein, und der zuständige Priester hatte sein Einverständnis erteilt und wohl auch schon telephonische absprachen mit den beiden Priestern organisatorisch-praktischer Natur geführt. Dies ist durchaus erstaunlich, denn beide sind dezidierte Sedisvakantisten. Somit war das Verbot aus Trier nicht verwunderlich. Es erging ganz kurzfristig und nit der Behauptung, die Petrusbruderschaft sei beauftragt, die Trauerfeierlichkeiten zu halten. Dies erwies sich als Gerücht oder gezielte Vorspiegelung und Täuschung seitens
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#12   sacerdos helveticus   13:08:40 | Freitag, 16. März 2007
Sprunghaftigkeit
Dass Sie die Zurverfügungstellung der Kirche für ein „sedisvakantistisches Requiem“ gutheissen, ist sehr bedenklich.
Würde sicher in keiner Kapelle oder Kirche von FSSPX gestattet und darf auch in keinem anderen katholischen Gotteshaus gestattet werden!
Hoffen wir, dass durch die Übernahme der kirche durch das Institut Philipp Neri eine Ordnung herrschen wird.
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#11   Tridentinus   11:18:55 | Freitag, 16. März 2007
Eine Erklärung
zur Situation in Köllerbach ist auch, dass dort überwiegend Laien verantwortlich sind! Theologische Standpunkte sind dort nicht wirklich ausgeprägt. Erst im Januar war die Kirche für ein sedisvakantistisches Requiem angeboten worden, einen Monat später dann die Rekonziliation. Gegen beides sage ich gar nichts. Aber diese Vielseitigkeit und Sprunghaftigkeit macht keinen guten Eindruck. Die Leit sinn zufriede – Gedöh! – wenn die Mess schien gewehn is!
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#10   thaumaturgos   10:11:25 | Freitag, 16. März 2007
athanas
empöre dich weiter, …
etwa ebensowichtig wie der brühmte umfaller des rades am platz des himmlischen friedens in peking :-)
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#9   Athanasius   09:52:04 | Freitag, 16. März 2007
„Exkommunikation zugezogen hat“
Das ganze Theater dort ist ein Skandal. Es werden dort treue römisch-katholische Christen von der Exkommunikation beschuldigt und „losgesprochen“. Ein Skandal. Niemals werde ich so etwas über mich herziehen lassen. DIe Modernisten die die Pfarren und Kirchen besetzt halten verkünden jede Häresie, und werden nicht einmal reprimandiert, und Leute die in der Krise eine nicht-approbierte Kapelle unterstützten werden hier „losgesprochen“. AUch ein Skandal dass das Institut St. Philipp Neri sich dafür missbrauchen lässt von einem Bistum wie Trier.
Ein Skandal.
Ich bin empört.
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#8   Artois †   17:20:50 | Donnerstag, 15. März 2007
@Maledica, Loyola
Es bestehen doch ernste Zweifel an der Rechtgläubigkeit und Seriosität von Propst Goesche. Seine Ausführungen namens des IPN sind mehr als verwaschen und deutbar und daß er sich jemals in den Schicksals- und Gewissensfragen der Kirche eindeutig positioniert hat, ist mir in den vergangenen zehn Jahren nicht aufgefallen. Auffällig ist hingegen eine gewisse neurotische Wichtigtuerei, eine Haltlosigkeit und Selbstgefälligkeit, die doch zu Sorge Anlaß gibt. Trotzdem ist es wohl so, daß das IPN ein Gewinn für Berlin ist. Wollen wir hoffen, daß es so bleibt …
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#7   Maledica   15:47:38 | Donnerstag, 15. März 2007
Gutes Beispiel
@Loyola
Für Sie mag es unwichtig sein.
Doch es ist wichtig zu sehen, daß es eine Versöhnung mit Rom geben kann, wenn beide Seiten es wollen.
Doch dazu ist die volle Einheit mit dem Felsen Petri notwendig.
Gegen welche von den Piushanseln ständig gehetzt wird.
So ein gutes Beispiel muß nun mal Publik gemacht werden, damit die suspendierten Priester der FSSPX sehen, daß es eine wirkliche Möglichkeit der Bekehrung gibt, ohne ins Schisma abzugleiten.
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#6   Loyola †   15:39:43 | Donnerstag, 15. März 2007
Maledicat
ändert doch nichts an der völligen Unwichtigkeit dieser Meldung
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#5   Maledica   15:35:13 | Donnerstag, 15. März 2007
*****
@Loyola
Sie verwechseln da was, der Propst Goesche ist doch einer von den Bösen, der hat doch die Piushanseln verraten und sich Rom angebiedert, diesem bösen Rom, dem Felsen Petri, den Christus einzig und alleine gegründet hat, um die Piusgeschwisterschaft zu ärgern!
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#4   Loyola †   15:05:32 | Donnerstag, 15. März 2007
Gartenausflug
Vom Wochendausflug der Familie Müller aus Schönenberg kann jetzt bei der jüngsten Tochter der Familie, Uschi, eine DVD bezogen werden. Als Höhepunkt ist hier zu sehen, wie der Familienvater vor dem gemeinsamen Grillen eine ergreifende Ansprache hält. In ihr bringt er zum Ausdruck, wie froh er ist, dass wieder einmal die ganze Familie zusammen gekommen ist. Erst vor einigen Tagen konnte …-net berichten, dass der älteste Sohn der Familie sich mit der Tochter eines brasilianischen Arztes, der zugleich Vorsitzender des Vereins für Tradition und Privateigentum ist, verlobt hat. Die anschließende Messfeier fand in lateinischer Sprache statt. Es wird erwartet, dass jetzt eine neue Petition an Papst Benedikt gerichtet werden wird, auf der sich die ganze Familie für die allgemeine Einführung von Sonntagsausflügene insetzt. Eine unbedingt empfehelenswerte DVD – bestellbar im Sanctus-Verlag.
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#3   Grzegorz I.   13:58:54 | Donnerstag, 15. März 2007
Nicht Schlecht…
Ich war schon bei Ihm im Messopfer… Ich war beeindruckt, obwohl meine Lateinkenntnisse zu wünschen lassen. Weiter so Propst Goesche! Eine große Bereicherung für Berlin das Institut hl. Philip Neri!
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#2   Tridentinus   11:38:41 | Donnerstag, 15. März 2007
Laut Auskunft von Goesche
– wenn das auch faktisch so sein mag – der Titel Generaloberer klingt hier doch zu wuchtig, Propst genügt doch schon ;-) hat P. Benedikt nach der Rekonziliation den Habit der Franziskaner gegen das Gewand des Weltpriesters getauscht. Seinen Ordensnamen wird er als eine – Zitat Goesche – „Art geistlicher Künstlername“ beibehalten, eine neuerliche Umstellung auf den Taufnamen wolle man dem 53jährigen nicht zumuten und – wie ich vermute – wohl auch den Gläubigen nicht.
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#1   Grzegorz I.   11:37:47 | Donnerstag, 15. März 2007
Guter Mann
Probst Goesche kenne ich ganz persönlich, nämlich aus Berlin. Ein sehr intelligenter und rechtgläubiger Katholik. Schade das nicht alle Priester so sind wie er!!! Ein Guter Mann.
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