Kirchenvermietung
Der Kardinal ist angeblich verärgert
In einer großen Kölner Kirche wird eine schwülstige indische Seifenoper gedreht. Dazu wurde das ganze Gotteshaus ausgeräumt.
Der indischen Sängers Himesh Reshammiya (37)
Der indischen Sängers Himesh Reshammiya (37)
© www.himesh-reshammiya.com
(kreuz.net, Köln ) Ab heute abend ist in der Kirche St. Agnes in Köln die Hölle los.

St. Agnes ist die zweitgrößte Kirche der Stadt.

Im Gotteshaus wird ein indischer Spielfilm produziert. Darin geht es um Liebe und Musik des indischen Sängers Himesh Reshammiya (37).

Der indische Kitsch-Held spielt in dem Streifen die Hauptrolle.

Reshammiya ist in seinem Heimatland auch als Komponist bekannt. Sein Markenzeichen ist eine schrille nasale Stimme.

Im November 2006 erklärte er, 36 Superhits in einem Jahr produziert zu haben.

Für seine Kölner Filmaufnahmen wird eine große Disco-Lichtershow inszeniert. Dazu gibt es indischen Pop-Sound, Tänzer und ein Heer von Statisten.

Indische Filme sind für extremen Schwulst, hemmungslose Seichtheit, dick aufgetragenen Kitsch und ihre banal-einfältige Handlung bekannt.

Der Streifen erzählt von der Liebe des Popstars zu einer schönen Journalistin. In diese Minne mischt sich ein deutscher Widersacher, der sich als Bösewicht entpuppt.

Es wird – wie in indischen Filmen üblich – gesungen, getanzt, und am Ende siegt, wie ebenfalls im indischen Filmalltag zu erwarten, die Liebe.

Aufbesserung der Pfarreikasse

Die Zusage für das Gotteshaus erhielt das indische Filmteam vom zuständigen Pfarrer, Hw. Frank Müller. Er will damit seine Pfarreikasse aufbessern.

Kölner Kirche St. Agnes
Kölner Kirche St. Agnes
Bei der Vermietung seiner Kirche hat sich der Geistliche nichts Böses gedacht. Altar und Tabernakel müssen allerdings versteckt werden.

Das Kölner Erzbistum reagierte verärgert: „Wir waren in den Entscheidungsprozeß nicht eingebunden, sonst hätten wir das untersagt“ – erklärte der Bistumssprecher.

Die Erzdiözese erfuhr von den Filmaufnahmen aus der Presse.

Doch das Unternehmen kann nicht mehr aufgehalten werden. Das wäre ein finanzielles Fiasko.

Bühne statt Tabernakel

Für die Dreharbeiten wurde der gesamte Kirchenraum innerhalb von zwei Tagen ausgeräumt.

Dafür wurde in der Kirche eine riesige Bühne aufgebaut, auf der Himesh Reshammiya vor laufenden Kameras rocken wird.

Für den Film, der für Fernsehen und Kino produziert wird, sind 56 Drehtage vorgesehen. Der Streifen spielt fast ausschließlich in Deutschland.

Dutzende Tänzer und bis zu 800 Statisten werden im Einsatz sein und die begeisterten und – völlig anspruchslosen Fans – mimen.
      
37 Lesermeinungen
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#38   Lady Integra Wingates Hellsing   09:17:48 | Samstag, 17. März 2007
Gotthard
Zunächst mal ist Indien nicht die zweitgrößte sondern die größte Fimnation der Welt (mit 3,5 Milliarden Fans gegenüber den 2,5 Millarden für Hollywood).
Und was die „Keuschheit“ angeht, so ist meines Wissens Bollywood im Vergleich mit Hollywood sehr viel harmloser. (Zugegeben, ich bin kein Kenner, ich hasse Bollywood sogar) Aber warum sich aufregen, wenn die Inder in einer Kirche drehen, wenn „Harry Potter“ und „Jeanne d’Arc“ von Luc Besson in Kirchen gedreht haben? Und was war mit „The DaVinci Code“? Oder „Resident Evil Apocalypse“? Oder „Underworld“ und „Underworld: Evolution“? Oder „Once upon a time in Mexico“, ein Film von Robert Rodriguez (übrigens sehr empfehlenswert, top besetzt mit Antonio Banderas, Johnny Depp, Salma Hayek, Eva Mendez und Mickey Rourke) in dem sogar in einer Kirche rumgeballert wird? Was ist mit „Zorro, was ist mit „From Hell“ (sehr guter Film über Jack the Ripper, mit Johnny Depp, Sir Ian Holm und Heather Graham), was ist mit „Sleepy Hollow“ (ebenfalls sehr sehr empfehlenswert, Johnny Depp und Christina Ricci). All diese Filme sind wohl etwas weniger im Sinne der Kirche und dennoch hat sich niemand aufgeregt.
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#37   Gotthard   22:41:49 | Freitag, 16. März 2007
@Lady…
dass es eigentlich nie richtig unkeusch wird
„nie richtig unkeusch“? … diese Filme haben das viktorianische verklemmte Zeitalter bewahrt… wie überhaupt die indische Gesellschaft.
Ich denke mal, es wird in keinem dieser Filme der zweitgrößten Filmnation der Welt ein Kuss gezeigt werden … ob ein Kuss unkeusch wäre, weiß ich nicht…er scheint allerdings nicht der Ehe vorbehalten zu sein.
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#36   Adama †   19:06:54 | Freitag, 16. März 2007
@ Regina Wilden
Sehr geehrte Frau Wilden,
soll dass heißen, Sie nennen mich einen dummen Esel?
Adama us Kölle
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#35   Regina Wilden   15:53:44 | Freitag, 16. März 2007
Was der dumme Esel spricht …
Was der dumme Esel spricht, hören meine Ohren nicht. :-]
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#34   Adama †   11:36:50 | Freitag, 16. März 2007
@ Regina Wilden
Hallo Frau Wilden!
Keine Reaktion? Heißt dass, Sie geben zu eine Schande für diese Stadt zu sein? Eine Antisemitin und Ausländerhasserin?
Ich bin erstaunt! Einsicht bei Ihnen?
Grüße aus Köln
Adama
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#33   Regina Wilden   08:40:58 | Freitag, 16. März 2007
Kirchen-Bollywood ist weiter umstritten
Inzwischen wirft sich nach Angaben des Kölner Stadt-Anzeigers Pfarrer Müller selbst Naivität vor. Mitglieder der Kirchengemeinde haben Kritik geübt, und „gestern musste sich Müller zu einem erneuten Termin beim Generalvikariat einfinden“. Pfarrer Frank Müller gibt an, daß er eine solche Entscheidung „nie mehr unter Zeitdruck“ fällen werde.
– – –
Am besten wäre es, wenn Pfarrer Müller gar nicht mehr über solche Angebote nachdenken würde, falls er noch eines erhält.
Es hätte mich auch gewundert, wenn das Erzbistum Köln dazu geschwiegen hätte und man nimmt mit einer gewissen Befriedigung zur Kenntnis, daß nicht überall alles kommentarlos hingenommen wird.
www.ksta.de/…/1173175251831.shtml
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#32   Lady Integra Wingates Hellsing   19:33:35 | Donnerstag, 15. März 2007
„Indische Filme“
auch als Bollywoodfilme bezeichnet (weiß das die Redaktion überhaupt? Sollte sie auf jeden Fall, wenn sie darüber redet) sind zweifellos zum größten Teil seicht und was nicht sonst noch alles. Allerdings stellt sich die Frage, ob die meisten westlichen Filme mehr von sich behaupten können… Und was unseren Herren Obertradis eigentlich gefallen müsste, ist doch die Tatsache, dass es eigentlich nie richtig unkeusch wird wie in den meisten Hollywoodproduktionen. (Das mag allerdings auch an den Speckringen der indischen Darstellerinen liegen, aber das ist ein anderes Thema.)
Ist ja überhaupt witzig, das +net auch schon Bollywood als Feindbild gefunden hat, nicht dass ich die Filme mögen würde, aber wie weit soll alles eigentlich noch abrutschen? Man könnte auch Artikel über Snickers Werbung im Kino schreiben.
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#31   Benedikt   18:30:29 | Donnerstag, 15. März 2007
@ Aurelius
Der Freund kyrillischer Buchstaben hat schon eingeräumt, ein Provokationsaccount zu sein.
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#30   Анания   18:28:32 | Donnerstag, 15. März 2007
Aurelius
Und wer bin ich?
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#29   Aurelius   18:26:43 | Donnerstag, 15. März 2007
Regina Wilden: Kyrillisch für Anfänger
Крокодил ist „Krokodil“ nur in kyrillischen Buchstaben…
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#28   Крокодил   16:45:29 | Donnerstag, 15. März 2007
RRRRRRegina, ich hab’ Dich zum
Frrrrressen gern! ^-^
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#27   Adama †   16:40:40 | Donnerstag, 15. März 2007
@ Regina Wilden
Als Kölsche Jung muß man sich schämen das Leute wie Sie und ihres gleichen Gleichen im Rat sitzen…
Ich hoffe und bete täglich dafür, das sich diese kölsche Peinlichkeit bei der nächsten Kommunalwahl erledigt…
Es grüßt us Kölle
Adama
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#26   Крокодил   16:35:03 | Donnerstag, 15. März 2007
RRRRRRegina, Danke, daß
Sie mich zitierrrrrt haben! :-D
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#25   Adama †   16:27:45 | Donnerstag, 15. März 2007
@ Regina Wilden!
Aber sehr geehrte Frau Wilden!
Wo mein Vorredner Recht hat, hat er Recht!
Sie sind Ausländerfeindlich und Antisemitisch.
Das ist so in der Ratsprotokollen der Stadt Köln unter www.stadtkoeln.de/ nachlesbar.
Und das Sie mit nichts besserem als Schimpfwörtern antworten, zeigt mal wieder das geistige Niveau von Ihnen und Ihresgleichen!
Es grüßt aus Köln
Adama
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#24   Regina Wilden   16:06:58 | Donnerstag, 15. März 2007
Redaktion, bitte löschen
„Крокодил: ReginaSie sind auch so eine Antisemitin!“
Sehr geehrte Redaktion,
bitte löschen Sie den oben zitierten Eintrag von diesem Mensch.
Sie können dann auch gerne löschen, daß ich jetzt schreibe, daß er (oder sie) ein Arschloch ist.
Wobei letzteres zutrifft – das ist ja belegt durch diesen seinen Eintrag. Seine Aussage über mich trifft aber nicht zu, und dagegen setze ich mich zur Wehr.
Es geht nicht, daß jemand irgendeine Anschuldigung aus der Luft greift und das dann ins Internet schreibt. Das heißt, es geht natürlich schon und wird auch oft genug gemacht – aber hier sollte das nicht möglich sein.
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#22   Regina Wilden   15:36:11 | Donnerstag, 15. März 2007
die Tempelaustreibung
Richtig, lieber Schreiber mit dem für mich unaussprechlichen Namen „Крокодил“.
Dann könnte es noch eher sein, daß Jesus diese Pop- und Film-Gesellschaft aus der Agnes-Kirche austreiben würde, denn dabei geht es ja um Geld!
Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und sagte: „In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle.
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#21   Крокодил   14:42:25 | Donnerstag, 15. März 2007
Regina,
es waren nicht die Pharisäer, die er aus dem Tempel vertrieben hat, sondern die Händler u. Geldwechsler (Ev. Joh. 2, 14)! Die Pharisäer hatten ohnehin eine größere Distanz zum Tempelkult!
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#20   Regina Wilden   14:30:51 | Donnerstag, 15. März 2007
Kardinal Meisner entsetzt
Kardinal Meisner sei entsetzt, heißt es heute in der Kölner Ausgabe der Bild-Zeitung.
„Joachim Kardinal Meisner tobte intern die Film-Produktion im Gotteshaus“ so heißt es weiter (Original-Satzstellung in „Bild“).
„Reshammiya röhrt ins Mikro. Unrasiert im Gesicht. Rasiert die nackte Brust. Er trägt Basecap, Designer Jeans im Gammel-Look. Die Komparsen kreischen. Wie bei den Jungstars von Tokio Hotel.“
Ein Komparsen-Tänzer sagt: „Ich habe wegen der Dreharbeiten ein komisches Gefühl, obwohl ich kein Problem damit habe, kann ich die Bedenken der Gläubigen verstehen.“
– – –
Ich kann nicht glauben, daß der Pfarrer der Agnes-Kirche nicht gewußt hat, wofür er seine Kirche da zur Verfügung stellt.
Ich weiß nicht, was Jesus getan hätte. Vielleicht hätte er die Leute aus der Kirche ausgetrieben, so wie er die Pharisäer aus der Kirche ausgetrieben hat.
Was ist bloß in dieser Stadt los. Eine der großen Kirchen dient als Drehort für so ein Spektakel, und in einer anderen Kirche sammelt am kommenden Sonntag ein katholischer Priester für eine geplante Großmoschee, die von der überwältigenden Mehrheit der Bürger, auch der Katholiken in seiner Pfarrei, abgelehnt wird.
In dieser Stadt brummt es manchmal vor Dummheit. Da hilft auch kein Weihrauch mehr – aber man kann ja nie wissen. o^/
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#19   Krak des Chevaliers   13:28:47 | Donnerstag, 15. März 2007
was soll das?
was soll der Blödsinn?
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#18   Benedikt   10:36:24 | Donnerstag, 15. März 2007
@ Veritatis
wo doch beide symbiotisch voneinander abhängig sind?
Falsch.
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#17   r.ruhrgebietler   08:19:44 | Donnerstag, 15. März 2007
@Dr.med.Dipl.-Psych. F.X.Schmid – Danke!
Den Nagel kurz, knapp und präzise auf den Kopf getroffen! Willkommen an Bord!
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#16   expedit   01:58:48 | Donnerstag, 15. März 2007
Tote Gebäude! Tote Seelen?
Tote Seelen wären schlimm!
Tote Gebäude kann man abreissen!
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#15   Dr.F.X.S.   22:51:32 | Mittwoch, 14. März 2007
Dies ist kein Lapsus oder irgendeine Dummheit
Eine große Kölner Kirche wird in eine Film- und Popbühne verwandelt, der Altar wird verhüllt, um die seichte Medienkost einer fremden Kultur abzudrehen. Der Pfarrherr braucht Geld, weil sonst die Pfarrei bankrott ist. Man meint, mit einer Zeitmaschine Mitten in die Apokalypse katapultiert worden zu sein. Doch diese tobt Mitten unter uns. Was in Köln an Entweihung von heiliger Stätte geschieht, ermöglicht durch „Katholiken“ selbst, ist lediglich die etwas bizzare Übersteigerung des monströs alterierten Glaubensalltags der LEHMANN-KIRCHE in Deutschland: „Gottesdienste“ sind zu Egodiensten mutiert, die Besucher beklatschen – ach diese elende Applaudiererei geht mir auf den Keks! – die infantilen und albernen Darbietungen profilsüchtiger FamiliengottesdienstgestalterInnen, – egal, ob auf den Alltarinseln moderner Sakralbunker oder in den Chorräumen ehrwürdiger Kathedralen, totale Anbieder-Pfarrer mit Pappnasen halten Faschingsgottesdienste, Discopärchen in Samstagabendjugendgottesdiensten knutschen auf der Altarstufe, natürlich im angemessenen Discoflackerlicht, Konzertbüros verkaufen Eintrittskarten für den kommerziellen Kulturkonsum in Pfarrkirchen … Liebe Leute, ein bisschen mehr Schlaf gefällig? Schlaft süß Zeitgenossen! Angenehme Nachtruhe!
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#14   Veritatis †   20:03:48 | Mittwoch, 14. März 2007
Wieso werden hier MAMMON und KIRCHE
als Gegensätze gezeigt, wo doch beide symbiotisch voneinander abhängig sind? Schon deshalb ist es wichtig, durch Austritt zur monetären Entflechtung beizutragen und all den „Armen“ in der oberen Etage der rk Hierarchie Grenzen in der finanziellen Machtausübung anzuzeigen.
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#13   möchtegern-kathole   19:42:09 | Mittwoch, 14. März 2007
und welche grausamen Zerstörung begehen …
… diese Menschen an ihren Seelen?
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#12   r.ruhrgebietler   19:37:06 | Mittwoch, 14. März 2007
ein Sakrileg mehr
den Herrn Jesus Christus wird es nicht freuen!!
Welche Strafen haben diese Seele da nur auf sich gezogen?
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#11   möchtegern-kathole   19:32:51 | Mittwoch, 14. März 2007
wer sagt denn eigentlich …
… dass die nicht informiert waren?
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#10   zeitundewigkeit   19:27:34 | Mittwoch, 14. März 2007
Hier hat nicht nur der Pfarrer geschlafen,
auch der Verwaltungsrat, der Pfarrgemeinderat, die Gläubigen. Warum hat niemand den Dekan, Generalvikar, den Hochw. Herrn Kardinal rechtzeitig informiert?
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#9   möchtegern-kathole   19:20:10 | Mittwoch, 14. März 2007
offensichtlich ist der Mamon …
… wichtiger als die Kirche.
Und indem dem Kardinal der Mamon wichtiger ist als die Kirche, huldigt er ihm – in der Kirche. Das ist dann der eigentliche Skandal.
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#8   Beobachterin   18:41:58 | Mittwoch, 14. März 2007
naiver Priester von St. Agnes
Man muß schon über die Naivität mancher Priester staunen. Wieso wird überhaupt eine Kirche vermietet, seit wann gibt es das? Und warum informiert sich der Pfarrer, der hier als Vermieter fungiert, nicht vorher, wem er seine Kirche da leihweise überläßt? So naiv kann ein Pfarrer doch eigentlich gar nicht sein … was ist denn wohl in ihn gefahren?
Und dann präsentiert sich diese Kirche zu allem Überfluß im Monat März 2007 noch als „Kirche des Monats im Erzbistum Köln“.
Sehr komisch.
www.kirche-des-monats.de/2007/03/index.html
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#7   Frasim   18:06:20 | Mittwoch, 14. März 2007
@Hacki
Danke, dass Sie mir zutiefst aus der Seele gesprochen haben! :)3
Wirklich jedem, mit dem katholischen Glauben ABSOLUT NICHTS mehr zu tun habendem Unfug wird -hier sogar im wahrsten Sinne des Wortes- eine Plattform IN der Kirche geboten, nur jaaaaaa nicht einer trid. Messe!!!
Es ist einfach nur noch zum :-[ und :-! !!!
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#6   PietroParente   18:00:30 | Mittwoch, 14. März 2007
Spektakel
Als Erzbischof von Köln hätte ich das Spektakel auch noch ein paar Studen vor Beginn abgeblasen. Was solls? Dann wäre es halt zu einem finanziellen Fiasko gekommen! Den Kardinal dürfte das wenig stören!!!
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#5   Hacki   17:44:58 | Mittwoch, 14. März 2007
Sehr seltsam, daß alles, aber auch wirklich alles,
in einer geweihten katholischen Kirche erlaubt ist, außer natürlich eine Messe im „vorkonziliaren“ Stil, dann ist nämlich der Teufel (respektive „Antichrist“) los!
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#4   makakema   17:36:28 | Mittwoch, 14. März 2007
Wenn man aber
auf der Seite von Himesh Reshammiya nachschaut, findet man einen Satz, den sich hier einige zu Herzen nehmen könnten.
„We have tried our best and have done a lot of research that the above data is right. We are not responsible if there is a mistake, as human we are bound to make mistakes, please contact us for the same.“
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#3   Unschuld   17:29:39 | Mittwoch, 14. März 2007
Artois
Warum denn?
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#2   Artois †   17:26:50 | Mittwoch, 14. März 2007
Antichrist?
Zumindest der Card. von K. dürfte wohl als unmittelbarer Vorbote desselben anzusehen sein!
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#1   Unschuld   17:03:56 | Mittwoch, 14. März 2007
Der Kölner Wahnsinn geht weiter
Langsam frage ich mich, welcher Geist in der deutschen römisch-katholischen Priesterschaft weht. Eine derartige Häufung antichristlicher Handlungen kommt doch nicht von ungefähr. Kommt gar der Antichrist im Gewand des Zeitgeists?
Unschuld
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