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Wahrer Apostel + Arbeitsgerechte Familie? + Nackte Christa + Erziehungsfähig? + Progressiv und konservativ
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Wahrer Apostel

Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach Papst Benedikt XVI. über Ignatius von Antiochien († um 110). Der Papst erinnerte daran, daß Ignatius als Bischof von Antiochien wegen seines mutigen Bekenntnisses zum Tod verurteilt wurde. Den Gefangenentransport nach Rom nützte er, um Briefe an mehrere Gemeinden zu schreiben. Die Römer bat er, sein Märtyrium nicht zu verhindern: „Gönnt es mir, ein Nachahmer des Leidens meines Gottes zu sein.“

Arbeitsgerechte Familie?

Deutschland. Der Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, hat die Politik der deutschen Familienministerin Ursula von der Leyen in einem Artikel für die deutsche Tageszeitung ‘Welt’ erneut kritisiert. Der Bischof forderte „wahre Wahlfreiheit“ für die Mütter – auch zur staatlich bezahlten Erziehung der Kleinkinder zuhause: „Wir brauchen in unserem Land familiengerechte Arbeitsplätze und nicht arbeitsgerechte Familien.“

"Jesus wird vom Kreuz genommen"
„Jesus wird vom Kreuz genommen“
Nackte Christa

Österreich. Die Kunstsammler Karlheinz und Agnes Essl haben am Mittwoch im Museum von Klosterneuburg 400 ihrer 6.000 sogenannten Kunstwerke ausgestellt. Die Stadt Klosterneuburg befindet sich wenige Kilometer nördlich von Wien. Die Ausstellung wurde vom österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer eröffnet. Sie zeigt unter anderem die 14teilige Fotoserie „The Stations of the Cross“ von Damien Hirst und David Bailey. Es handelt sich um eine pornographische Verhöhnung des Kreuzweges Christi. Eine nackte Frau soll von Betrachtern mit dem Heiland identifiziert werden.

Erziehungsfähig?

Deutschland. Das Amtsgericht Erlangen hat ein psychiatrisches Gutachten über die Erziehungsfähigkeit der Eltern von Melissa Busekros (15) in Auftrag gegeben. Die älteste Tochter Melissa, wurde bereits vom Erlanger Jugendgericht in eine Pflegefamilie gebracht, nachdem sie zwei Jahre lang zu Hause unterrichtet worden war. Die Familie besitzt insgesamt sechs Kinder.

Melissa im Kreis ihrer Familie
Im Sommer 2005 schaffte Melissa Busekros wegen ungenügender Leistungen in Mathematik und Latein die Versetzung in die achte Klasse nicht.Um das Mädchen individuell zu fördern und vor der Wiederholung in einer sehr problematischen Klasse zu bewahren, erhielt Melissa Unterricht zu Hause.Das musisch begabte Mädchen nahm auf ihren Wunsch hin noch am Musikunterricht und im Chor ihrer Schule teil.

Progressiv und konservativ

„Die ganze Welt teilt sich in progressiv und konservativ ein. Die Aufgabe der Progressiven ist, damit weiterzufahren, Fehler zu machen. Die Aufgabe der Konservativen besteht darin zu verhindern, daß diese Fehler korrigiert werden.“

Gilbert Keith Chesterton am 19. April 1924
      
21 Lesermeinungen
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#21   HeinrichvonOfterdingen   14:42:42 | Samstag, 17. März 2007
Das blasphemische Bild
ist von DamienHirst en.wikipedia.org/…irstVirginMother.JPG, der das Christentum verhöhnende Bilder zu seinem Markenzeichen gemacht hat. Siehe den Link. So was wird heute hofiert. Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte!
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#20   zeitundewigkeit   12:48:24 | Samstag, 17. März 2007
@Peter-Pan
Aber Tatsache ist, dass die katholischen Priester und Bischöfe Menschen sind, die sich bewusst für einen Leben gegen die Familie entschieden haben
Priester und Bischöfe entscheiden sich nicht gegen die Familie sondern für Christus.
Wer es fassen kann, der fasse es.
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#19   Benedikt   23:27:45 | Donnerstag, 15. März 2007
@ Peter Pan
Und es wundert mich, dass noch keiner das durchaus gültige Argument eingebracht hat, dass Gesundheitsminister selten Ärzte sind oder waren.
Warum sollte das ein gültiges Argument sein? Was hat dieser Minsterberuf mit dem Beruf des Mediziners zu tun? Gar nichts. Gesundheitsökonom, ok, aber Arzt? Null.
. Wenn sich dann jemand wie Mixa zu so einem Thema meldet und sich dabei im Ton vergreift, wie er es nun mal getan hat, muss man sich schon fragen, was sich dieser Mann eigentlich einbildet.
Sorry, aber ist das jetzt die Schallplatte „verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen, ich bleibe bei meiner Auffassung“?
Beantworten Sie bitte die Frage ob es jedermann gestattet sein darf sich für Wahlfreiheiten (gleich welcher Art) einzusetzen. Ein thematischer Bezug existiert bei Mixass Äußerungen gar nicht. Das ist eigentlich nicht so schwer zu sehen.
Erläutern Sie doch mal den Bezug zwuschen dieser Frage und dem Zölibat.
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#18   Jörg Guttenberger, Köln   21:48:24 | Donnerstag, 15. März 2007
Progressiv und konservativ
sind kein Gegensatzpaar! Der Gegensatz von „progressiv“ ist „reaktionär“! „Konservativ“ ist die Mitte zwischen beiden! Mit seiner Aufforderung „prüfet alles, das gute behaltet“ beschreibt Paulus genau die konservative Grundeinstellung!
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#17   Peter-Pan   19:41:51 | Donnerstag, 15. März 2007
Der Bischof
Ich hätte lieber „Ideal der absoluten Keuschheit“ schreiben oder doch wieder auf den Fachbegriff Zölibat zurückgreifen sollen.
Und es wundert mich, dass noch keiner das durchaus gültige Argument eingebracht hat, dass Gesundheitsminister selten Ärzte sind oder waren.
Aber Tatsache ist, dass die katholischen Priester und Bischöfe Menschen sind, die sich bewusst für einen Leben gegen die Familie entschieden haben (keine Ehe, keine Kinder). Wenn sich dann jemand wie Mixa zu so einem Thema meldet und sich dabei im Ton vergreift, wie er es nun mal getan hat, muss man sich schon fragen, was sich dieser Mann eigentlich einbildet.
MFG Raphael
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#16   Karl Murx   17:22:35 | Donnerstag, 15. März 2007
Wunderbar: nach dem Gutachten kann man den Busekros dann alle Kinder wegnehmen
Auch der STERN nimmt sich jetzt dieses Themas an. Wie löblich!
www.spiegel.de/…,1518,471683,00.html
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#15   Gallowglas   17:04:43 | Donnerstag, 15. März 2007
@benedikt
Jaja, Sie haben fleißig gelernt. Wir wissen auch alle, was für tolle Bibelstellen Sie kennen. Verstehen tun Sie aber noch lange nicht.
Nur weil sich die RKK nicht an ihr eigenes Märchenbuch hält, mußt du ned gleich beleidigt sein … hättest es halt einfach mal lesen sollen :-D
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#14   zeitundewigkeit   16:45:28 | Donnerstag, 15. März 2007
@Peter-pan
Aber wenn jemand der das „Ideal“ der Keuschheit lebt, sich der Fortpflanzung also aus Prinzip verweigert
Keuschheit meint etwas andere: Gebrauch der geschlechtlichen Kräfte nach Gottes Willen.
Diese Tugend haben alle zu pflegen: Kinder, ledige Erwachsene, Verheiratete.
Die Form der Tugend hat je nach Lebensstand eine andere Form.
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#13   Benedikt   16:43:40 | Donnerstag, 15. März 2007
@ Peter-pan
Es geht nur bei dieser Frage nicht um Familienmanagement oder Planung, sondern darum eine Wahlfreiheit bezüglich des Familienmangements beizubehalten. Über die Art der Entscheidung ist nichts gesagt.
@ gallowglas
Jaja, Sie haben fleißig gelernt. Wir wissen auch alle, was für tolle Bibelstellen Sie kennen. Verstehen tun Sie aber noch lange nicht.
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#12   Criticus   16:21:37 | Donnerstag, 15. März 2007
@Navon
Nochmal und langsam lesen, vielleicht verstehen Sie ja dann den Sinn des Zitats!
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#11   Regina 1961   14:29:54 | Donnerstag, 15. März 2007
@ Benedikt
Ich kann Ihnen nur Recht geben. Es haben, so glaube ich jedenfalls, nicht wirklich viele Leute etwas gegen eine arbeitende Mutter. Aber der Kreis derer, die daheimgebliebene als „Faulenzerinnen“ bezeichnen ist für meine Begriffe doch schon recht groß. So gehört an einem der letzten Elternabende m Kindergarten. Ich wagte, zu monieren, daß das ganze Konzept an der Berufstätigkeit der Frau ausgerichtet werde, als genau aus dem Kreise dieser berufstätigen Mütter eine ziemlich harsche Bemerkung kam die ungefähr so lautete: „So bequem wie Du möchte ich es auch einmal haben. Den ganzen Tag nur zu Hause sitzen und auf Mann und Kinder warten.“ Mir ist (mal wieder) die Spucke weg geblieben. Aber aufgrund der vielen Blicke, ich habe sie als stillschweigende Zustimmung interpretiert, habe ich einfach den Mund gehalten. Ich bin eben nicht von dem Gedanken begeistert, daß meine Kinder ihr Mittagessen in Schule und Kindergarten einnehmen (müssen). Ich wohne auf dem Land, und habe keine Möglichkeit, meine Kinder gesondert von der Schule abzuholen. Also muß ich sie in Schule und Kindi essen lassen. Aber als „Hausfrau“ habe ich, von der Leyen sei Dank, keine Lobby!
Regina 1961
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#10   Lorenz   13:17:00 | Donnerstag, 15. März 2007
@Peter Pan,
Dem, was Bedendikt gesagt hat, würde ich hinzufügen wollen, dass es manchmal sogar ratsam erscheint, wenn sich ein „Nicht-Praktiker“ in ein Thema einmischt. So vermute ich z.B., dass es für die Verteidigung des Lebens besser ist, wenn Nicht-Ärzte, also Leute vom Schreibtisch, Einfluss auf Sterbehilfeentscheidungen nehmen. Jedem ist klar, dass die Erfahrung von Praktikern diesen ein kompetentes Urteil ermöglicht. Dass es aber bei besonders schwierigen Abwägungen besser sein mag, vor lauter Praxis nicht blind für die Theorie zu sein, ist eine schwierigere Einsicht. Gerade die Mixa-Debatte zeigt, dass jemand, der die Dinge auch abstrakt zu durchdringen vermag, ein durchaus kompetentes und wertvolles Wort beisteuern kann. Denn das Mixa-Argument ist – und da können die Klugen dieser Welt noch so sehr schreien – richtig. Sicher wollte Nonnobisdomine ganau das sagen und hat in der Eile einen etwas zu schroffen Zungenschlag getroffen.
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#9   Peter-Pan   12:46:23 | Donnerstag, 15. März 2007
@Benedikt
Ich behaupte ja nicht, dass jemand der keine eigene Familie hat, zwangsläufig untauglich ist, sich zu dem Thema zu äußern.
Aber wenn jemand der das „Ideal“ der Keuschheit lebt, sich der Fortpflanzung also aus Prinzip verweigert, andern zu erklären versucht, wie das mit Familienplanung und Familienmanagment laufen soll oder am besten funktioniert… Dann muss er damit rechnen, dass die Angesprochenen ihn nicht Ernst nehmen oder sich über ihn ärgern.
MFG Raphael
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#8   Gallowglas   12:28:17 | Donnerstag, 15. März 2007
@benedikt
Das Argument, jemand ohne Familie könnte nichts über Familien sagen ist oft zu hören. Dadurch wird es aber nicht automatisch wahrer.
Naja, vielleicht wird es ja dadurch wahrer, daß es sogar in der Bibel steht ?
1. Tim 3,2ff z.B. :
Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, maßvoll, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren, 3 kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig, 4 einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit. 5 Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen?
Naja, aber das ist wieder einer der unliebsamen Bibelstellen, die die RKK so gerne ignoriert :-D
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#7   Benedikt   10:16:38 | Donnerstag, 15. März 2007
Mixa…
Das Argument, jemand ohne Familie könnte nichts über Familien sagen ist oft zu hören. Dadurch wird es aber nicht automatisch wahrer. Zunächst einmal ist aller Wahrscheinlichkeit nach auch Bischof Mixa in einer Familie aufgewachsen.
Dann ist zu bedenken, dass der Mensch auch ohne persönliche Selbsterfahrung in der Lage ist, fachliche Hilfe zu leisten. So muss auch ein Psychotherapeut nicht alle Leiden seiner Patienten selbst erlebt haben muss, um sich dazu fachkundig äußern zu können usw.
Als nächstes muss angemerkt werden, dass Mixa hier ein Wahlfreiheit für Frauen fordert. Hier besteht also gar kein konkreter Bezug zur Erziehung an sich. Es wird lediglich gefordert, dass eine Mutter sich auch für das Daheimbleiben entscheiden dürfen kann. Warum diese Forderung nur von jemandem mit eigener Familie aufgestellt werden kann, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft.
Abschließend muss bemerkt werden, dass Mixa mit seiner Kritik durchaus Recht hat. Es muss vermieden werden, dass Mütter, die lieber daheim bleiben künftig in ein schlechtes Bild gerückt werden (so wie es heute noch bisweilen mit den arbeitenden Müttern getan wird – „Rabenmütter“). In Frankreich etwa hat sich genau das ereignet. Dort existiert inzwischen eine gesellschaftliche Erwartung, dass die Frau so bald wie möglich wieder arbeitet. Man ist von einem ins andere Extrem gefallen.
Sich hiergegen zu äußern ist also durchaus erlaubt und gerechtfertigt.
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#6   Navon   09:50:36 | Donnerstag, 15. März 2007
Schwarz-Weiß-Denken bei kreuz.net
Wozu differenzieren, wenn man die Welt pauschal in „die Guten“ und „die Bösen“ einteilen kann? Müßte man ja denken!
Und natürlich sind die guten Konservativen die, die a) keine Fehler machen und b) die Fehler der Anderen (Bösen) wieder ausbügeln?
Zu dumm nur, dass ein Blick in die Geschichte diese Weltsicht als Lüge entlarvt!
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#5   Pater Lingen   09:16:42 | Donnerstag, 15. März 2007
Mal wieder Schamlosigkeit bei kreuz.net
Wenn man sich schon genötigt fühlt, den Schmuddelkram der „nackten Christa“ zu verbreiten, hätte man wenigstens die Geschlechtsmerkmale verdecken können.
Eine simple Beschreibung wäre n.b. weitaus besser gewesen: „Zwei nackte Frauen als Pieta.“
Ich habe noch nicht mal das Photo veröffentlicht, wo Wojtyla eine nackte Negerin die „Lesung“ vorlesen lässt.
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#4   Peter-Pan   08:56:29 | Donnerstag, 15. März 2007
@nonnobisdomine
Und Sie haben keine Ahnung. Also lassen Sie ihr Geschwätz.
Tja, gegen eine so gut durchdachte Argumentation komme ich natürlich nicht an.
Ich muss jetzt sowieso los. Vielleicht fällt Ihnen ja doch noch etwas mehr dazu ein.
MFG Raphael
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#3   nonnobisdomine   08:53:58 | Donnerstag, 15. März 2007
@ Peter Pan
Und Sie haben keine Ahnung. Also lassen Sie ihr Geschwätz.
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#2   Peter-Pan   08:48:56 | Donnerstag, 15. März 2007
Arbeitsgerechte Familie?
Der Sinn des Zöllibats wird mir klarer und klarer. Wie lange könnten sich katholische Priester und Bischöfe noch zum Thema Familie äußern, wenn sie sich selbst mit welchen herumschlagen müssten – und dabei dieselben Probleme hätten wie alle anderen.
Aber es bleibt dabei. Herr Mixa kann sich nennen lassen wie er will, er ist niemands Vater. So muss er sich weiterhin damit begnügen, anderen zu erklären, wie und mit welcher Einstellung Kinder richtig zu erziehen sind.
MFG Raphael
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#1   Bruder Theophil   08:35:50 | Donnerstag, 15. März 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Lukas 11, 14-23
In jener Zeit trieb Jesus einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon den Stummen verlassen hatte, konnte der Mann reden. Alle Leute staunten. Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus. Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden und ein Haus ums andere stürzt ein. Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe. Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil. Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen.
Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher; wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute.
Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
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