Deutsche Bischöfe
Holocaust- Rhetorik
Der israelische Botschafter in Deutschland hielt den deutschen Bischöfen kürzlich eine Holocaust-Katechese. Von Leo G. Schüchter.
Im Juli 2006 zerbombten israelische Kampftruppen den Gazastreifen
Im Juli 2006 zerbombten israelische Kampftruppen den Gazastreifen
(kreuz.net) Jüngst reisten die deutschen Bischöfe ins Heilig-Land.

Dabei empörten sich einige Oberhirten über die Verhältnisse, in denen die Palästinenser dort hausen müssen.

Sie assoziierten das „wahrhaftige Ghetto in Ramallah“ mit dem ehemaligen Ghetto von Warschau oder fühlten sich nach Besichtigung des israelischen Annektionswalls an den Albtraum der Berliner Mauer erinnert.

Die bischöfliche Empörung blieb nicht ungehört. Der israelische Botschafter in Berlin, Shimon Stein, schrie als eifriger Wachhund seiner Regierung danach laut auf.

Er beklagte, daß die deutschen Bischöfe das Programm des Holocaust-Konzeptes entweder „ganz vergessen oder noch nicht gelernt“ hätten.

Kardinal Lehmann verschlimmerte die Sache noch, als er in einer nachgeschobenen Beschwichtigung erklärte, daß die Bischöfe bei ihren Gesprächen und Besuchen „hohe Sensibilität für die Belange beider Konfliktparteien gezeigt“ hätten.

Doch eine Sensibilität für Täter und Opfer verstößt gegen die Holocaust-Logik, nach der die Schuld bei Konflikten nie bei Juden gesucht werden darf.

Ruinen nach dem Aufstand im Warschauer Ghetto vom Frühjahr 1943
Ruinen nach dem Aufstand im Warschauer Ghetto vom Frühjahr 1943
Darum erklärte der undiplomatische Diplomat Stein, daß die Bischöfe sich über die Ursachen hätten informieren müssen, welche die Israelis veranlaßt hätten, die „erzwungenen und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen“ zu ergreifen, um Israelis vor Terror zu schützen.

Nach der Ansicht der israelischen Regierung ist die Mauer gegen die Palästinenser als anti-islamistischer Schutzwall einzigartig und mit der Berliner Mauer nicht zu vergleichen.

Bei Konflikten, in die Juden verwickelt sind, soll die Schuld grundsätzlich bei den anderen gesucht werden:

Juden sollen in der Weltgeschichte immer nur als Opfer angesehen werden.

„Die Bischöfe hätten sich auch mit Angehörigen der Familien von über 1.000 Israelis treffen können, die – nur weil sie Juden waren – in den vergangenen sechs Jahren dem palästinensischen Terror zum Opfer fielen“ – formulierte der Botschafter suggestiv.

Daß die israelische Armee seit Ausbruch der Al Aqsa Intifada im September 2000 bis Dezember 2006 alleine 3216 palästinensische Zivilisten tötete, erwähnte er nicht.

Daß davon 23 Prozent Kinder waren, auch nicht. Auch von der Anzahl der verletzten Palästinenser – rund 24.000 Personen – sprach er nicht.

Schließlich gab der Botschafter den Bischöfen noch eine kryptische Botschaft mit auf den Weg:

„Das Erhalten des Lebens hat Vorrang vor der Qualität des Lebens. Das sollten selbst Bischöfe nicht vergessen – auch wenn sie anders sozialisiert wurden.“

Ob Botschafter Stein hier auf die bischöfliche Haltung zum Lebensrecht Ungeborener anspielte in der Zeit, als die Oberhirten eine Entscheidung der Mutter gegen das Leben ihres Kindes aus Gründen der sozialen Lebensqualität akzeptierten?

Doch es war nicht alles schlecht beim Heilig-Land-Besuch der deutschen Bischöfe.

Besser schlossen sie nach Ansicht der israelischen Machthaber bei ihrem Besuch in der Jerusalemer Schoah-Gedenkstätte ab.

In seiner Ansprache bemühte sich Kardinal Lehmann dort um eine überzeugte Holocaust-Rhetorik.

Der schlitzohrige Hegel-Kenner erklärt dabei am Anfang, daß es keine Kollektivschuld des deutschen Volkes gebe – um anschließend von nichts anderem zu sprechen:

„Wir Deutschen dürfen uns nicht der Last entledigen, welche die monströsen Verbrechen von damals uns auferlegen … Mithaftung … bleibende Scham … Verantwortung … Weit mehr Deutsche haben sich schuldig gemacht.“

„Mitschuld haben auch diejenigen auf sich geladen, die weggesehen haben … und die nicht den Mut zum Widerstand hatten.“

Sind das nicht mehr oder weniger alle Deutsche von damals, die zu wenig getan haben und mehr hätten tun können?

Die Kollektivschuld der Deutschen gehört zum Kern der Holocaust-Zivilreligion.

Wie zu erwarten, folgt in der Rede des Kardinals auch eine pauschale Beschuldigung der Christen und der Kirche für eine angebliche „lange Geschichte des Antijudaismus“.

Die jüdischen Aufpasser waren insgesamt ganz zufrieden mit dieser selbstzerknirschten Lehmann-Litanei.

Was war der Fehler der Bischöfe? Sie schauten „mit hoher Sensibilität“ auf die Ghettos, die Absperrungen und die Leiden der Palästinenser.

Doch das ist nicht Holocaust-kompatibel.

Denn Betroffenheitsgefühle, die in historischen Gedenkstätten für jüdische Opfer des Nationalsozialismus zelebriert werden, sollten bei gegenwärtig leidenden, nicht-jüdischen Opfern nicht unkontrolliert gezeigt werden.

Nach dem Angriff der israelischen Armee auf die zwei Dutzend Kinder von Kana im Libanon, fragte man den israelischen Oberbefehlshaber nach seinen Gefühlen für die Opfer.

Seine Antwort: Ein Gefühl des Ruckens, das im Flugzeug spürbar ist, wenn die Raketen abgeschossen werden.

Die gleiche Kaltblütigkeit wird auch von Bischöfen erwartet.

Sie sollen sich bei den palästinensischen Opfern und Leiden nicht von menschlichen Gefühlen übermannen lassen, sondern ihre Betroffenheit – ethisch reflektiert – für die eigentlichen und einzigartigen Opfer der Weltgeschichte reservieren: die Juden.

Kardinal Lehmann nahm in seiner Rede ausdrücklich auf den universal-humanistischen Anspruch der Holocaust-Zivilreligion Bezug, als er in das Gedenkstättenbuch schrieb:

„Niemand kann frei sein, der frei sein will vom Gedenken an die Schoa.“

Das universale Menschenrecht auf Freiheit wird also nicht der Gewalt, dem Terror und Totalitarismus gegenübergestellt, sondern an die Anerkennung des Holocaust gebunden.

Ähnliches hatte schon der emeritierte Bischof von Hildesheim, Mons. Josef Homeyer, von sich gegeben:

Das Bekenntnis zum Holocaust sei der Weg und der Maßstab „für die wiedergefundene Humanität“ Europas und der freien Welt.
      
261 Lesermeinungen
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#265   Armenius   12:40:14 | Freitag, 13. April 2007
Zu Pearl Harbour
wurde ja schon von jemanden anderen einen sehr informativen Link geschickt. Da Sie diesen überlesen haben hier noch einmal: www.inkultura-online.de/stinnett.htm
Und was die Operation Northwood angeht: Sie haben doch selbst aus deklassifizierten Dokumenten zitiert, welche Sie auch in der Kongreßbibliothek einsehen können! Aber Sie zitieren ja gar nicht die interessanten Stellen! ‘A „Remember the Maine“ incident could be arranged in several forms:’ – ein Rückverweis auf die erste Aktion dieser Art! Schon damals hat man mit einer emotionalisierenden Lüge einen Krieg gestartet. Aber wie geht es weiter?
„4. We could develop a Communist Cuban terror campaign in the Miami area, in other Florida cities and even in Washington“. Mhm…
„We could sink a boatload of Cubans enroute to Florida (real or simulated).“ DAS IST MORD!
„8. It is possible to create an incident which will demonstrate convincingly that a Cuban aircraft has attacked and shot down a chartered civil airliner […]“
Das klingt doch ziemlich nach 9-11!
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#264   sniperhdk   00:04:55 | Freitag, 13. April 2007
@tacitus
Wissen Sie, sich von dummnazistischen Antisemiten als Faschist beschimpfen zu lassen, ist fast schon eine Ehrung.
Wirklich niedlich, wie Sie hier versuchen alle Juden in einen Topf zu werfen.
Ich für meinen Teil bin eher der Meinung, das es nur ein verschwindend geringer Teil ist, der diesen Extremismus unterstützte und unterstützt.
Aber Ihre argumentationlose Methode ist allgemeinüblich in Ihren Kreisen. Negativ kategorisieren und defamieren.
Beeindrucken tun Sie damit niemanden, aber mehr brauchen man über Sie auch nicht zu wissen.
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#263   Tacitus   13:46:46 | Donnerstag, 12. April 2007
@ HeinrichvonOfterdingen
In der Tat spaßig.
Wie bei so vielen anderen Staatsmännern auch scheint das technische Verständnis von Bush junior nicht gerade stark ausgeprägt zu sein.
Verzeihen Sie die ketzerische Frage, aber muß es das?
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#262   HeinrichvonOfterdingen   13:43:31 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Tacitus,
nun überlegt sogar schon Präsident Bush sich Selbstmordattentäter www.ftd.de/…h%20Witz/185389.html zu werden.
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#261   Tacitus   13:40:48 | Donnerstag, 12. April 2007
@Weltverschwörungstrottel
@sniperhdk
Wissen Sie, sich von dummnazistischen Antisemiten als Faschist beschimpfen zu lassen, ist fast schon eine Ehrung.
Ergehen Sie sich ruhig weiter in Ihrem antisemitischen Geseiere, vielleicht reicht’s ja für den iranischen Verdienstorden am Bande.
@Armenius
Interessant, Sie schweigen sowohl zu Pearl Harbour, als auch zur Maine. Wird schon seine Gründe haben, nicht wahr?
In den rechts oben veröffentlichten Originaldokumenten kann man nachlesen wie die CIA darüber nachdachte, durch die Sprengung eigener Schiffe und den Abschuß eigener, vollbesetzter Passagiermaschinen einen Krieg mit Kuba zu rechtfertigen.
Au weia, die „Fakten“ sind also Wikipedia, na klasse. Aber selbst da würde Lesen ja so sehr helfen:
Destroying an unmanned drone masquerading as a commercial aircraft supposedly full of „college students off on a holiday“.
Andererseits ist manchen dann vielleicht doch nicht zu helfen.
Übrigens finde ich Ihre Konstruktion, die Lusitania sei als Folge der Balfour-Daklaration versenkt worden, sehr apart.
Wirklich.
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#260   sniperhdk   13:13:14 | Donnerstag, 12. April 2007
@Tacitus
Nein, wohl doch eher nicht. Dazu geht es mir dann doch zu sehr gegen den Strich, wenn vom „zionistischen Kreuzzug“ gefaselt wird.
Die Wahrheit ist jedem zumutbar und mir völlig egal ob diese Ihnen gegen den Strich geht. Sie braucht auch keine Fürsprecher, sie ist aus sich selbst heraus war.
Falls Sie aber eine andere politische Bewegung mit solcher finanzieller Gewalt kennen, die die Gründung des Staates Israel forderte, die Auswanderung finanziert hat und Terrorgruppen wie z.B. die Sternbande mit allem versorgt hat, um die Araber brutal zu vertreiben, um ihre religiös, feuchten Träume mit der Gründung Israels zu realisieren, revidiere ich gerne meine Meinung, ich bin nämlich nicht unbelehrbar. Aber solange Sie nur mit Ihrer billigen Verschwörungspropaganda versuchen, Tatsachen negativ zu kategorisieren, ohne auch nur ein Argument der Widerlegung vorzubringen, bleiben Sie eben nur ein Faschist(mal nachschlagen ;-) ).
Zum Geleit noch ein Zitat des antizionistischen Juden J.G. Burg, »Schuld und Schicksal«, S. 32:
„Der Zionismus ist nicht nur geistig verwandt mit dem Antisemitismus, er kann ohne ihn überhaupt nicht
leben. Das Furchtbare ist, daß gerade die Zionisten allergrößtes Interesse am Antisemitismus haben. Je mehr
Unrecht die Juden in der Welt erleben müssen, je mehr sie verfolgt werden, desto besser stehen die Chancen
der Zionisten.“
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#259   HeinrichvonOfterdingen   12:43:48 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Tacitus,
Schreibe ich so unleserlich?
Offenbar.
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#258   Tacitus   12:35:28 | Donnerstag, 12. April 2007
@ HeinrichvonOfterdingen
Interessanterweise sind die meisten Weltverschwörungstrottel, denen ich bislang begegnet bin, zu dumm, zu arrogant oder beides, um Stinnetts Argumentation wirklich zu begreifen, auf die Sie sich – hoffentlich – beziehen.
Schreibe ich so unleserlich?
Nebenbei: „Die Japaner so hereingelegt“ – wie darf ich das verstehen? Wollten die Japaner eigentlich weiter in Frieden an ihrer südostasiatischen Wohlstandssphäre basteln und in Ruhe Chinesen schlachten, und wurden nur durch die bösen Amerikaner zum Krieg verführt? Der böse Ami also an allem schuld?
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#257   Armenius   12:34:23 | Donnerstag, 12. April 2007
@Talmutus
Mhm… ich vermute eher mal das Sie mit „Weltverschwörungstrotteln“ deshalb nicht diskutieren können weil diese im Gegensatz zu Ihnen Argumente haben! Solche Leute sind nämlich Polemikern wie Ihnen (das sind solche Leute die mit Beschimpfungen anfangen da sie keine Argumente haben) schon immer ein Graus gewesen.
Doch nun zu den Fakten:
en.wikipedia.org/…/Operation_Northwood
In den rechts oben veröffentlichten Originaldokumenten kann man nachlesen wie die CIA darüber nachdachte, durch die Sprengung eigener Schiffe und den Abschuß eigener, vollbesetzter Passagiermaschinen einen Krieg mit Kuba zu rechtfertigen.
Hier das Balfour-Abkommen (was war die Gegenleistung? Die Propagandaschlacht gegen Deutschland mit der inszenierten Versenkung der Lousitania als Höhepunkt?)
en.wikipedia.org/…_Declaration_of_1917
Der israelische Angriff auf die USS Liberty, welcher den Ägyptern zur Rechtfertigung eines Krieges untergeschoben werden sollte:
www.counterpunch.org/stclair1126.html
„Operation Trojan“ des Mossad – man versteckte Sender in Tripolis, mit denen Sendungen aus Lybien abgestrahlt wurden die den „Beweis“ liefern sollten das Lybien hinter den Anschlägen wie „La Belle“ steckt. Die USA bombardierten daraufhin Lybien.
…ww.whatreallyhappened.com/deception.html
Der Tongking-Zwischenfall ist bekannt – ein angeblicher Angriff auf einen US-Zerstörer, welcher den Vietnamkrieg rechtfertigen sollte.
Über Pearl Harbour ist auch genug durchgesickert.
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#256   HeinrichvonOfterdingen   12:30:56 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Tacitus,
bei Pearl Harbour gibt es ganze Bibliotheken darüber, übrigens mit dem Buch Pearl Harbour www.inkultura-online.de/stinnett.htm von Robert B. Stinnett auch ein Buch von einem der stolz ist, dass man die Japaner so reingelegt hat.
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#255   Tacitus   12:21:52 | Donnerstag, 12. April 2007
@Weltverschwörungstrottel
@sniperhdk
Argumentativ sehr schlagfertig! Sind Sie Akademiker oder haben Sie sich das alles selbst erarbeitet?!
Ich erstarre in Ehrfurcht vor der Gewaltigkeit Ihrer Argumentationskunst und der Überzeugungskraft Ihrer Inhalte.
Moment.
Nein, wohl doch eher nicht. Dazu geht es mir dann doch zu sehr gegen den Strich, wenn vom „zionistischen Kreuzzug“ gefaselt wird.
@Armenius
Auch wenn man mit Weltverschwörungstrotteln erfahrungsgemäß nicht diskutieren kann, da sie sich – in bester sozialistisch-avantgardistischer Manier übrigens – für etwas Besseres halten, ihre „Fakten“ zu Pearl Harbour würde ich dann doch gerne sehen.
Interessanterweise sind die meisten Weltverschwörungstrottel, denen ich bislang begegnet bin, zu dumm, zu arrogant oder beides, um Stinnetts Argumentation wirklich zu begreifen, auf die Sie sich – hoffentlich – beziehen.
Wie halten Sie’s denn?
Ansonsten sind Sie herzlich eingeladen, „Fakten“ über die Maine herbeizubringen – wer muß es denn gewesen sein? – wenn Sie das denn tatsächlich können.
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#254   sniperhdk   23:44:36 | Mittwoch, 11. April 2007
@Tacitus
Nett. Ein „zionitischer Kreuzzug“ ins heilige Land. Und ich nehme mal an, bei Ihnen kann man sich einschreiben, wenn man dieses ach so böse Geschehen rückgängig machen will, oder wie.
Argumentativ sehr schlagfertig! Sind Sie Akademiker oder haben Sie sich das alles selbst erarbeitet?!
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#253   Armenius   17:45:19 | Mittwoch, 11. April 2007
@Tacitus
Ich kann alle meine Aussagen mit Fakten belegen. Wie steht es mit Ihnen? Im Übrigen finde ich es nett wie predizierbar Sie reagieren. Nur: Lächerlichmachen hat wenig Chancen wenn der Andere seine Aussagen belegen kann :-)
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#252   Tacitus   13:10:25 | Mittwoch, 11. April 2007
Verschwörungstrottel unter sich
@sniperhdk
dieses Wort vorsätzlich mit Weitblick auf den geplanten zionitischen, nicht jüdischen, Kreuzzug ins heilige Land, eingeführt und verbraucht wurde
Nett. Ein „zionitischer Kreuzzug“ ins heilige Land. Und ich nehme mal an, bei Ihnen kann man sich einschreiben, wenn man dieses ach so böse Geschehen rückgängig machen will, oder wie.
@Armenius
Aber das ist ja die gleiche Masche wie bei der „Maine“, „Pearl Harbour“, „Operation Northwoods“, der „Liberty-Affair“, dem Tonking-Zwischenfall usw.
Juhuu. Wieder ein Verschwörungstheoretiker, der uns, die wir ja alle so dumm sind, die Welt erklärt. Daß ich vorhin meinen Kaffee verschüttet habe, ist natürlich auch das Werk von finsteren Mächten, wahrscheinlich von den gleichen, die ständig in China Reissäcke umwerfen.
Nur so nebenbei: Wer am lautesten „Verschwörung“ brüllt, hat gewöhnlich selbst ordentlich was zu verbergen.
Was verbergen Sie?
Wessen Agent sind Sie?
Trau, schau, wem!
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#251   sniperhdk   02:06:56 | Mittwoch, 11. April 2007
Der Bodo mit dem Bagger
Den Antisemitismus durch stümperhafte Wortdeuterei zu verzerren,…
:-D Stümperhaft propagandistisch ist Ihre lächerliche Möllemann Antithese, was schon sehr viel über Sie aussagt.
es gibt keine Antisemiten und wenn es ihn doch gibt, sind die Juden daran schuld.
Ebenso stümperhaft. Die Aussage beinhaltet das eine Gruppe von turkstämmigen, nicht judastämmigen Juden, die grössten Antisemiten sind und dieses Wort vorsätzlich mit Weitblick auf den geplanten zionitischen, nicht jüdischen, Kreuzzug ins heilige Land, eingeführt und verbraucht wurde.
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#250   Armenius   15:19:53 | Montag, 2. April 2007
„Und was ein Nazi ist…“
„…bestimmen immer noch wir!“
Interessant wie schnell doch das Universialkampfwort „Nazi“ fällt wenn man den Protagonisten der „Einen Welt“ auf die Füße tritt, hihi… :-)
Dann noch mehr davon!
www.voxfux.com/…ckefeller/index.html
Und für Zweifler hier genug Kommentare von Politikern:
www.svpvril.com/nwo.html
„„We are on the verge of a global transformation. All we need is the right major crisis and the nations will accept the New World Order.“ David Rockefeller auf einer UN-Botschafterkonferenz. Herr Rockefeller wußte übrigens schon ein Jahr vor dem 11. September das an diesem Tag „etwas passieren“ würde und das dann Afghanistan überfallen werden würde und er seine Pipeline bauen konnte. Aber das ist ja die gleiche Masche wie bei der „Maine“, „Pearl Harbour“, „Operation Northwoods“, der „Liberty-Affair“, dem Tonking-Zwischenfall usw. Man braucht sich nur mal einen 1-Dollarschein genau anzusehen um zu merken wer hier in den Staaten die Macht hat…
Und auch bei euch in Europa:
www.fosar-bludorf.com/bilderberger/
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#249   Stimme aus dem kreuts.net   14:23:42 | Montag, 2. April 2007
Hinweis
Die „New Order“-Seite ist die Homepage einer in den USA ansässigen Nazi-Partei… nur was den Quellenwert angeht!
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#248   Armenius   14:15:57 | Montag, 2. April 2007
@Benedict
Ihre offensichtlichen Wissenslücken bezüglich der planmäßigen Vernichtung deutscher Kriegsgefangener können Sie mit diesem gutem Buch schließen:
www.amazon.de/…ischen/dp/3548331637
PS: Wußten Sie das wirklich 6 Millionen starben? 6 Millionen Deutsche sind nach dem Krieg an Hunger und Seuchen gestorben – auch bedingt durch das Zurückhalten von Nahrungsmitteln durch die Alliierten.
Wußten Sie auch das Churchill plante Deutschland mit biologischen Waffen anzugreifen?
www.theneworder.org/…mentary/chrthrax.htm
Das die Techniken von „moral bombing“ vom Terrorgespann Churchill & Fleicher-Harris schon vorher im Irak ausprobierte? Übrigens auch den Einsatz chemischer Waffen!
iraqwar.org/chemical.htm
www.ccmep.org/…t_occupation_gas.htm
Was sagen Sie dazu?
svenler.com/smf/index.php?topic=401.msg1…
Oder wie deckt sich Ihr Gerechtigkeitsempfinden mit diesen Sachverhalten?
histor.ws/seppdepp/059.htm
Übrigens für Sie ganz nett – denn Sie hängen ja vielen Sachen an die mittlerweile in der Rumpelkammer der Geschichte gelandet sind da als Lügen enttarnt:
histor.ws/seppdepp/049.htm
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#247   Dr. Christoph Heger   23:41:09 | Freitag, 23. März 2007
@Benedikt: Zurück zum Kern
Kehren wir zum Kern der Sache zurück:
Die Alliierten haben kriegsvölkerrechtlich unzulässigerweise ihre Kriegsgefangenen nach Beendigung der Feindseligkeiten nicht entlassen. Dies obwohl sie sowieso das ganz Land unter ihrer Besatzung und Kontrolle hatten.
Die amerikanische Militärverwaltung hat kriegsvölkerrechtlich unzulässigerweise Kriegsgefangene aus ihrem Gewahrsam nicht nur nicht entlassen, sondern auch noch anderen Mächten (Sowjetunion, Frankreich) überstellt.
Sie hat weiter die Unterversorgung der nicht Entlassenen zu verantworten. Da diese Unterversorgung nicht durch eigene Knappheit an Lebensmitteln bedingt war, bleibt nur Vernichtungsabsicht als Motiv.
Die Zahl der dieser Vernichtungsabsicht zum Opfer gewordenen Gefangenen dürfte mit etwa 800.000 realistischer geschätzt sein als mit der verniedlichenden Zahl von 10.000 – obwohl auch dann die amerikanische Verhaltensweise als ein Massenverbrechen zu bezeichnen wäre.
MfG
Christoph Heger
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#246   Benedikt   23:27:03 | Freitag, 23. März 2007
@ Dr. Heger
Keine Übertreibung! Ich habe nie gesagt, daß sie alle gefangenen Deutschen töten wollten.
Sie haben geschrieben, die Lager wären „zur Entsorgung“ der jeweiligen Insassen eingerichtet worden. Aber gut. Welche Vernichtungsquoten hatten die Alliierten denn dann angepeilt und warum legten sie gerade diese Größe fest?
Das ist eine Nebenfrage.
Das ist ein reichlich dürrer Kommentar.
Was für ein Sicherheitsaspekt? Das ist doch abwegig!
Millionen vagabundierer und teilfanatisierter Soldaten einer besiegten Armee sollen kein Sicherheitsrisiko sein, nicht mal potentiell? Das ist wohl eher abwegig.
Erstens kann das nicht Sorge der amerikanischen Militärverwaltung gewesen sein.
Im Gegenteil. Die Vermeidung von Fehlern und Fehlentwicklungen wie nach dem I. WK war sogar ein zentrales Anliegen der Sieger.
Zweitens war diese Vorstellung nach der Kapitulation der Wehrmacht und der Besetzung des Landes völlig absurd
Wieso? Die Besetzung hätte doch ebenfalls mit einem Dolchstoß begründet werden können. Und ob der Aktion begründet war kann man heute nachprüfen, die Aliierten damals konnten das nicht.
Unterversorgung der Lager bei üppigster Versorgung der amerikanischen Truppen.
Die Frage ist, ob dahinter eine Vernichtungsabsicht gestanden hat. Und dafür können Sie weiterhin keinen Beleg liefern. Zum Vergleich später.
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#245   Dr. Christoph Heger   22:50:22 | Freitag, 23. März 2007
@Benedikt: Vernichtung und Vernichtungswille
Wenn die Alliierten 1945 vorgehabt hätten, alle gefangenen Deutschen zu töten, …?
Keine Übertreibung! Ich habe nie gesagt, daß sie alle gefangenen Deutschen töten wollten.
Warum wurden die Lager mit einer Ausnahme (ein Durchgangslager) im Sep 1945 wieder aufgelöst? Haben sich die Alliierten umentschieden?
Das ist eine Nebenfrage.
Motiv: Vernichtung
Für dieses Motiv bleiben Sie leider jeden Beweis schuldig.
Keineswegs. Siehe weiter unten.
… warum wurden sie nicht entlassen? Nicht einmal zur Ausbeutung mit Zwangsarbeit! Also zur Vernichtung!
Schon allein der Sicherheitsaspekt ist sinnvoller als Ihre unbewiesene Behauptung.
Was für ein Sicherheitsaspekt? Das ist doch abwegig!
Wenn jeder Soldat Gefangener der gegnerischen Streitmacht gewesen ist kann hinterher schwerlich noch behauptet werden, dass Deutsche Heer sei im Felde unbesiegt von der Heimat hinterrücks gemeuchelt worden.
Erstens kann das nicht Sorge der amerikanischen Militärverwaltung gewesen sein. Zweitens war diese Vorstellung nach der Kapitulation der Wehrmacht und der Besetzung des Landes völlig absurd und ist auch nie versucht worden.
Die gezielte Unterernährung der Gefangenen bei Überfluß an Nahrungsmitteln der amerikanischen Truppen läßt überhaupt keine andere Deutung zu.
Die gezielte(!) Unterernährung ist eine Behauptung von Ihnen.
Sie entspricht offenbaren Tatsachen: Unterversorgung der Lager bei üppigster Versorgung der amerikanischen Truppen. Vergleiche mit 1941 gehen fehl.
MfG
Christoph Heger
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#244   Benedikt   22:02:04 | Freitag, 23. März 2007
@ Dr. Heger
Das Gegenteil ist offensichtlich.
Das ist es nicht. Wenn die Alliierten 1945 vor gehabt hätten, alle gefangenen Deutschen zu töten, wer hätte sie davon abhalten können? Warum wurden die Lager mit einer Ausnahme (ein Durchgangslager) im Sep 1945 wieder aufgelöst? Haben sich die Alliierten umentschieden?
Motiv: Vernichtung
Für dieses Motiv bleiben Sie leider jeden Beweis schuldig.
Also warum wurden sie nicht entlassen? Nicht einmal zur Ausbeutung mit Zwangsarbeit! Also zur Vernichtung!
Schon allein der Sicherheitsaspekt ist sinnvoller als Ihre unbewiesene Behauptung.
Dieses Argument müßten Sie mir erklären.
Wenn jeder Soldat Gefangener der gegnerischen Streitmacht gewesen ist kann hinterher schwerlich noch behauptet werden, dass Deutsche Heer sei im Felde unbesiegt von der Heimat hinterrücks gemeuchelt worden.
Die gezielte Unterernährung der Gefangenen bei Überfluß an Nahrungsmitteln der amerikanischen Truppen läßt überhaupt keine andere Deutung zu.
Die gezielte(!) Unterernährung ist eine Behauptung von Ihnen. Die Amerikaner haben den Tod von etwa 10.000 Soldaten zu verantworten, die ihre Gefangenen waren. In dem Zeitraum der Existenz der Lager hätten wesentlich mehr Menschen sterben können, wie die Wehrmacht 1941 bei den in den großen Kesselschlachten gefangenen Rotarmisten ja zur Genüge bewiesen wurde. Damals starben über eine Million Soldaten. Alliierte Vorwürfe diesbezüglich sind bis heute verhalten. Von wegen übermäßige Beschuldigungen.
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#243   Dr. Christoph Heger   21:52:20 | Freitag, 23. März 2007
@Benedikt: Keine andere Deutung möglich.
Ich widerspreche ausdrücklich Ihrer Darstellung, die Gefangenenlager der Alliierten seien mit den KZs vergleichbar gewesen. Das ist offensichtlicher Unfug.
Das Gegenteil ist offensichtlich. Aber es gilt Ihnen wohl: Sit pro ratione voluntas!
Weder Bedingungen, noch Motiv, noch Lageralltag sind in irgendeiner Weise vergleichbar.
Bedingungen: Gezielte Verelendung, Aushungerung.
Motiv: Vernichtung
Ihr Versuch, Verehrtester, meine Frage
zu was denn sonst waren sie [die Lager der US-Militärverwaltung] bestimmt?
ist allerdings völlig unzureichend:
Die Gefangennahme gegnerischer Kombattanten ist üblich.
Ich wiederhole: Es ging nicht mehr um gegnerische Kombattanten. Die Feindseligkeiten waren beendet. Die vormaligen Kriegsgefangenen hätten nach Kriegsvölkerrecht entlassen werden müssen. Also warum wurden sie nicht entlassen? Nicht einmal zur Ausbeutung mit Zwangsarbeit! Also zur Vernichtung!
Zudem sollte das Aufkommen einer weiteren Dolchstoßlegende verhindert werden.
Dieses Argument müßten Sie mir erklären.
Für eine planmäßige Vernichtung gibt es keinerlei Anzeichen …
Ganz im Gegenteil! Die gezielte Unterernährung der Gefangenen bei Überfluß an Nahrungsmitteln der amerikanischen Truppen läßt überhaupt keine andere Deutung zu.
MfG
Christoph Heger
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#242   Benedikt   19:43:05 | Freitag, 23. März 2007
@ Orth
q.e.d. :-D
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#241   Johann Orth   19:41:31 | Freitag, 23. März 2007
Ich sag’s doch:
ahnungsfreies Stußlabern.
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#240   Benedikt   19:36:26 | Freitag, 23. März 2007
@ Orth
Mehr als diese „Qualifizierung“ haben Sie offenbar nicht zu bieten. Woher auch.
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#239   Johann Orth   17:08:39 | Freitag, 23. März 2007
„Für eine planmäßige Vernichtung gibt es keinerlei Anzeichen“
Brauchen Sie links zu Seiten über die Rheinwiesenlager? Bis Sie die studiert haben, ist das, was Sie hier abliefern, ahnungsfreies Stußlabern.
Redaktion benachrichtigen
#238   Benedikt   17:03:12 | Freitag, 23. März 2007
@ Dr. Heger
Ich widerspreche ausdrücklich Ihrer Darstellung, die Gefangenenlager der Alliierten seien mit den KZs vergleichbar gewesen. Das ist offensichtlicher Unfug. Werder Bedingungen, noch Motiv, noch Lageralltag sind in irgendeiner Weise vergleichbar.
Bitte, Verehrtester, zu was denn sonst waren sie bestimmt?
Die Gefangennahme gegnerischer Kombattanten ist üblich. Zudem sollte das Aufkommen einer weiteren Dolchstoßlegende verhindert werden. Für eine planmäßige Vernichtung gibt es keinerlei Anzeichen (anders als bei den Deportationen der Sowjets).
Redaktion benachrichtigen
#237   Dr. Christoph Heger   08:40:01 | Freitag, 23. März 2007
@Benedikt: Zu was sonst?
Im Hinblick auf einige Hinweise von mir auf die Politik des Oberkommandierenden Eisenhower nach Kapitulation der Wehrmacht usw. und meine Bewertung seiner Lager als vergleichbar mit Hitlers KZs hatte ich gesagt:
Und dem scheinen Sie auch gar nicht mehr zu widersprechen.
Darauf Benedikt:
Doch, das tue ich und zwar ausdrücklich.
Bitte, wem widersprechen Sie tatsächlich? Den von mir genannten Fakten (unrechtmäßige Haft, Vorenthaltung des Status von Kriegsgefangenen, Verantwortung für die Lagerbedingungen, Massensterben in den Lagern) werden Sie wohl kaum widersprechen können. Also scheinen Sie nur meiner Benennung dieser Verbrechen zu widersprechen.
Dies ist auch ein Beispiel für Ihre Einschätzungen und mintnichten eine „unbestreitbare Tatsache“ (ebenso wie die Meinung, die Lager seien „zur Entsorgung“ der dt. Soldaten bestimmt gewesen).
Bitte, Verehrtester, zu was denn sonst waren sie bestimmt?
MfG
Christoph Heger
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#236   Benedikt   20:28:07 | Donnerstag, 22. März 2007
@ Dr. Heger
Aber Verehrtester, daran besteht doch kein Mangel. Das geschieht doch täglich ganztägig in Schule, Politik und Medien. Dem umgekehrten Mangel helfe ich etwas ab.
Na also ich weiß nicht, ob das ein probates Mittel ist. Erinnert mich an den alten Witz: Drei Statistiker auf der Jagd. Der erste schießt zwei Meter rechts vorbei, der andere zwei Meter links. Der Dritte: „Getroffen!“
Bisher habe ich doch nur entweder unbestreitbare Tatsachen genannt
Nein, Sie haben eine Menge Einschätzungen vorgebracht.
Und dem scheinen Sie auch gar nicht mehr zu widersprechen.
Doch, das tue ich und zwar ausdrücklich. Dies ist auch ein Beispiel für Ihre Einschätzungen und mintnichten eine „unbestreitbare Tatsache“ (ebenso wie die Meinung, die Lager seien „zur Entsorgung“ der dt. Soldaten bestimmt gewesen).
@ Armenius
Wie ich schon erwähnt habe wurde vieles, was mir in der Schule als wahrhaftiges Schrecken gepredigt wurde, als Lüge entlarvt.
So? Dann bringen Sie mal ein Beispiel. Und bitte ein themenverwandtes! Denn dass es Geschichtslügen gibt, wird auch von mir nicht bestritten.
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#235   Dr. Christoph Heger   20:10:38 | Donnerstag, 22. März 2007
@Benedikt: Was für unausgeglichene Ergebnisse?
Wenn Sie das Unrecht der Deutschen mal genauso herausstellen würden wie das an Deutschen verübte Unrecht,
Aber Verehrtester, daran besteht doch kein Mangel. Das geschieht doch täglich ganztägig in Schule, Politik und Medien. Dem umgekehrten Mangel helfe ich etwas ab.
dann würden Sie auch mal zu ausgeglichenen Ergebnissen kommen.
Zu welchen Ergebnissen komme ich denn, daß sie „unausgeglichen“ wären? Bisher habe ich doch nur entweder unbestreitbare Tatsachen genannt oder mich gegen die Geschichtsschreibung mit Hilfe des Strafgesetzes gewandt. Insofern ist Ihre folgende Bemerkung völlig unverständlich:
So stellen Ihre Überlegungen nur das umgekehrte Extrem zu der von Ihnen kritisierten historischen Auffassung dar.
Ich habe lediglich Ihrer Behauptung widersprochen, daß die KZ der Nazis und die analogen Einrichtungen der USA zwecks Entsorgung der „prisoners of war“ und der (amerikanischen Erfindung der) „disarmed enemy forces“ so völlig unterschiedlich wären. Und dem scheinen Sie auch gar nicht mehr zu widersprechen.
MfG
Christoph Heger
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#234   Armenius   18:19:22 | Donnerstag, 22. März 2007
Gerade…
bei dem was uns Deutschen immer unterstellt worden ist tauchten doch in der letzten Zeit massive Zweifel auf! Wie ich schon erwähnt habe wurde vieles, was mir in der Schule als wahrhaftiges Schrecken gepredigt wurde, als Lüge entlarvt. Vieles wird bereits offiziell zugegeben, vieles wurde vor laufender Kamera entlarvt (Coles Interview von Dr. Piper z.B.). Ja, ich will das „Unkraut der historischen Wahrheit“ wissen! Denn dieses Unkraut wird uns viel über die Kriege der letzten Zeit verraten – auch über das was Hearest kleine Inszenierung des spanisch-amerikanischen Bürgerkriegs angeht, die Wahrheit über Pearl Harbour, die Wahrheit über den 1. Weltkrieg samt Balfour-Abkommen, die Wahrheit über die Liberty-Affäre, die Wahrheit über die Inszenierung des Tonking-Zwischenfalls, die Wahrheit über „Operation Trojan“ und „Operation Northwood“, die Wahrheit über das „moral bombing“ – denn was liebt der Christ mehr als die Wahrheit?
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#233   Benedikt   18:08:08 | Donnerstag, 22. März 2007
@ Dr. Heger
Wenn Sie das Unrecht der Deutschen mal genauso herausstellen würden wie das an Deutschen verübte Unrecht, dann würden Sie auch mal zu ausgeglichenen Ergebnissen kommen. So stellen Ihre Überlegungen nur das umgekehrte Extrem zu der von Ihnen kritisierten historischen Auffassung dar.
@ Armenius
In Deutschland dienten die Lager bis zum Kriegsausbruch als Straflager, erst nach dem Kriegsausbruch und dem San Francisco Chronicle mit dem Titel „Judäa declares war on germany“ wurden überproportional viele Juden inhaftiert.
Hallo Armenius. Erst lesen, dann posten. Es geht hier nicht um Lager in Deutschland. Die in dieser Sache bedeutenden KZs befanden sich ivor allem in Polen.
erst nach dem Kriegsausbruch und dem San Francisco Chronicle mit dem Titel „Judäa declares war on germany“ wurden überproportional viele Juden inhaftiert.
Der Grund war, dass die Juden in Polen VOR Kriegsausbruch nicht verhaftet werden konnten. Ihnen sind offensichtlich die historischen Zusammenhänge unklar, umso „toller“, dass Sie sich dennoch eine feste Meinung gebildet haben – fragt sich halt nur, auf welcher Grundlage.
eine Million Soldaten verhungern und verdursten
Wo war das denn?
zweitens waren die Briten mit dem unterjochten Deutschland sehr zufrieden
Sie verstehen die brit. Politik nicht. Den Briten ging es immer um Balance of Power. Ein schwaches Deutschland konnten sie daher genauso wenig brauchen, wie ein starkes Deutschland. Denn beide gefährden das Gleichgewicht. Ist gar nicht so schwer.
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#232   Dr. Christoph Heger   17:18:23 | Donnerstag, 22. März 2007
Unterschied nur scheinbar
Der Unterschied ist, dass diese Lager der Internierung von Kriegsgefangenen galt, während die anderen völlig ungerechtfertigt aus rassistischen Motiven interniert und vorsötzlich der Vernichtung zugeführt worden.
Ein solcher Unterschied wäre nur scheinbar. Die Internierung ehemaliger Wehrmacht- und SS-Soldaten war kriegsvölkerrechtlich ungerechtfertigt. Denn nach dem Kriegsvölkerrecht hätten alle Kriegsgefangenen nach Beendigung der Feindseligkeiten unverzüglich entlassen werden müssen. Tatsächlich haben aber die Amerikaner (natürlich nicht nur sie!) die Gefangenen (darunter auch Frauen und Mädchen) nicht nur in Haft gehalten, sondern sie auch vorsätzlich in Lagern, denen nur der Name KZ fehlte, umkommen lassen. Ob man die Motive dafür nun Haß oder „Rassismus“ nennt ist Streit um Kaisers Bart.
MfG
Christoph Heger
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#231   Armenius   17:16:11 | Donnerstag, 22. März 2007
Sie scheinen nicht überlegen zu können.
Auch Deutsche und Japaner wurden in Amerika aus rassischen Gründen inhaftiert. In Deutschland dienten die Lager bis zum Kriegsausbruch als Straflager, erst nach dem Kriegsausbruch und dem San Francisco Chronicle mit dem Titel „Judäa declares war on germany“ wurden überproportional viele Juden inhaftiert.
Und wie ich ausgeführt habe macht es schon einen gewaltigen Unterschied ob 800.000 sterben weil kriegsbedingt keine Nahrungsmittel da sind oder ob eine Million Soldaten verhungern und verdursten obwohl die Nahrungsmitteldepots in unmittelbarer Nähe sogar Lieferungen ablehnen müssen. Was die Briten angeht: erstens war ihr Chefpropagandist nicht nur Brite, zweitens waren die Briten mit dem unterjochten Deutschland sehr zufrieden. Wie definierte einer ihrer ersten Führer doch gleich die Aufgabe der NATO? „To keep the americans in, the russians out and the germans down.“ Und wie tönte eine britische Zeitung nach dem 1. Weltkrieg? „Wenn Deutschland in den nächsten 30 Jahren wieder Handel führen kann haben wir diesen Krieg umsonst geführt.“ Was ihre Beweise angeht – nach der Logik müßte es im Mittelalter auch Hexen in Massen gegeben haben… Wie doch so ein peinliches Verhör die Wahrheit zutage fördert!
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#230   Benedikt   17:03:13 | Donnerstag, 22. März 2007
@ armenius
keinen großen Unterschied zu den Internierungen der Alliierten (Deutsche/Japaner).
Der Unterschied ist, dass diese Lager der Internierung von Kriegsgefangenen galt, während die anderen völlig ungerechtfertigt aus rassistischen Motiven interniert und vorsötzlich der Vernichtung zugeführt worden. Es disqualifiziert Sie schon, dass Sie diesen Unterschied nicht mal erkennen.
Ihre nächste Idiotie ist der Vergleich von KZs mit Boot Camps.
. Und ob die Lager so schlimm waren wie Guantanamo Bay…
Seuchenausbrüche mit 58.000 Toten sind mit aus Guantanamo nicht bekannt. Das auch Guantanamo ohne Rechtsgrundlage besteht ist klar.
Irgendwie stehen Sie argumentativ gar nicht gut…
:-D Sicher!
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#229   Armenius   16:14:46 | Donnerstag, 22. März 2007
Ich sehe da…
keinen großen Unterschied zu den Internierungen der Alliierten (Deutsche/Japaner). Eine genaue Aufschlüsselung der ethnischen Besetzungen der Lager erbrachte auch die Erkenntnis, das bis zum Kriegsausbruch Juden nur ihrem prozentualem Anteil an der Bevölkerung interniert wurden. Damit hätte man reine Straflager – so etwas was die Amerikaner mit ihren „Boot camps“ heute noch haben. Und die sind nicht von schlechten Eltern – bin erst letzte Woche hier in Texas an einem vorbeigefahren. Und ob die Lager so schlimm waren wie Guantanamo Bay…
Irgendwie stehen Sie argumentativ gar nicht gut…
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#228   Benedikt   15:36:58 | Donnerstag, 22. März 2007
@ armenius
muß ich anmerken das es schon einen gewaltigen Unterschied macht ob Personen in einen Lager umkommen weil kriegsbedingt die Hygiene und die Versorgungslage schlecht ist
Wollen Sie mich auf den Arm nehmen? Die schlechten Bedingungen sind in diesen Lagern absichtlich herbei geführt worden. Es bestand auch kein wirklich Grund, diese Leute dort einzusperren, keiner, außer der rassistischen Grundgesinnung der damaligen Regierung.
Für die Wahrung der Totenwürde bestand bereits ein ausreichender gesetzlicher Schutz.
Offensichtlich nicht.
Dies macht den Versuch einer gesetzlich verordneten Geschichtsschreibung um so dubiöser.
Einen solchen Versuch hat es nicht gegeben.
eine Geschichtsschreibung, die sich zunehmend nicht mehr auf Fakten stützen kann.
Quatsch. Bis ins letzte Detail ist dieses Kapitel der Geschichte aufgearbeitet. Es gibt die Aussagen der Wärter, der Verantwortlichen, es gibt die „Requisiten“, Dokumente, Überlebenden und die vielen verschwundenen Menschen. Jeder Versuch dies zu relativieren ist einfach lächerlich.
Nett, nicht war? Das „Unkraut“ der historischen Wahrheit.
Jaja, der Ruf der Deutschen ist ja auch sooo viel schlechter geworden nach dem Krieg. Und die Briten wollten 1950 schon wieder eine deutsche Luftwaffe mit 2000 Maschinen. Das nenn ich Niederhalten Deutschlands.
An einem schwachen Deutschland hatte GB nie ein Interesse. Nicht im 19. Jh., nicht nach 1914, nicht nach 1945.
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#227   Armenius   13:05:55 | Donnerstag, 22. März 2007
@Benedict
Bezugnehmend auf einen Ihrer vorhergehenden Beiträge muß ich anmerken das es schon einen gewaltigen Unterschied macht ob Personen in einen Lager umkommen weil kriegsbedingt die Hygiene und die Versorgungslage schlecht ist oder ob nahezu eine Million deutscher Soldaten, die sich in Hoffnung auf menschenwürdige Behandlung ergaben und sich auch nichts zuschulden haben kommen lassen, in den Rheinwiesenlager durch künstliches Vorenthalten von Nahrung, Unterkünften und medizinischer Betreuung grausamst verrecken. Von diesem Umstand soll ja auch mit abgelenkt werden. Und wie sie wissen ist ja ein bestimmtes Wiesel lieber mit der „deutschen Mörderbande“ ins Reich zurückgegangen statt auf die Befreier der roten Armee zu warten…
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#226   Dr. Christoph Heger   12:20:25 | Donnerstag, 22. März 2007
Unzureichende Begründung für die Inquisitionsgesetzgebung
Benedikt beantwortet die Frage:
Warum dann also diese „Inquisitionsgesetze“?
mit diesem Argument:
Das Andenken Verstorbener war stets schutzwürdig.
Nicht so ganz.
Schutzwürdig war das Andenken einzelner Personen oder höchstens genau bestimmter Personengruppen (soweit sie nicht länger als 50 oder 60 Jahre tot waren).
Aber selbst diese Ausweitung des Tatbestands genügte ja 1994 dem Gesetzgeber nicht mehr, als er im Tatbestand der „Volksverhetzung“ das Erfordernis beleidigender Konnotationen fallen ließ und schon die Artikulation des bloßen Unglaubens an die neue Holocaust-Staatsreligion in einem Kreis von mehr als fünf oder sechs Personen strafbar machte.
Um die Unsinnigkeit dieser inquisitorischen Sondergesetzgebung zu beleuchten:
Der Islam leugnet bekanntlich nicht nur die Heilsbedeutung von Jesu Kreuzestod, sondern sogar das Faktum dieser Kreuzigung. Das wäre mithin eine „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“, also Jesu. Sollen wir Christen nun die Strafbarkeit dieser Behauptung fordern – oder sind nur Juden durch falsche (oder angeblich falsche) historische Behauptungen beleidigungsfähig?
MfG
Christoph Heger
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#225   Armenius   11:55:47 | Donnerstag, 22. März 2007
@Benedict
Exakt. Für die Wahrung der Totenwürde bestand bereits ein ausreichender gesetzlicher Schutz. Dies macht den Versuch einer gesetzlich verordneten Geschichtsschreibung um so dubiöser. Denn was da geschützt werden soll ist nicht das Angedenken Verstorbener sondern eine Geschichtsschreibung, die sich zunehmend nicht mehr auf Fakten stützen kann.
Dazu fallen mir spontan die Worte des britischen Chefpropagandisten Delmer ein: „Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“ Nett, nicht war? Das „Unkraut“ der historischen Wahrheit.
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#224   austriacus   08:05:50 | Donnerstag, 22. März 2007
Bodo: es gibt keine Antisemiten und wenn es ihn doch gibt, sind die Juden daran schuld.
Ich kann mich dieser Ihrer Aussage anschliessen.
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#223   Bodo †   22:22:34 | Mittwoch, 21. März 2007
Den Antisemitismus durch stümperhafte Wortdeuterei zu verzerren,
hat sich nicht erst seit Möllemann bei den Antisemiten eingebürgert, der meinte, er könne kein Antisemit sein, da z. B. sein Freund Jamal Karsli ein Semit sei.
Liest man sich den Blödsinn des braunen Geschichtsrevisionisten Sniperhdk durch, erkennt man schnell, worauf er hinaus möchte:
es gibt keine Antisemiten und wenn es ihn doch gibt, sind die Juden daran schuld.
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#222   Benedikt   20:49:03 | Mittwoch, 21. März 2007
@ Armenius
Warum dann also diese „Inquisitionsgesetze“?
Das Andenken Verstorbener war stets schutzwürdig.
Und ganz Europa auf dem Gründungsmythos Holocaust bauen zu wollen ist sowieso absurd
Das macht auch niemand. Das moderne Europa gründet sich auf die gemeinsam erlittenen Kriegszustände. Das war bereits bei der Montanunion, der Urzelle der EU, die treibende Kraft. Ist schon sehr durchschaubar, worauf Sie hier hinaus wollen.
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#221   Armenius   20:11:31 | Mittwoch, 21. März 2007
Die neue Zivilreligion
auf der das „neue Europa“ ja ein ach so fruchtbaren Boden finden soll. Nur – die historische Wahrheit hat es noch nie nötig gehabt sich durch das Gesetzbuch schützen zu lassen. Warum dann also diese „Inquisitionsgesetze“? Warum muß ein Chemiker wie Germar Rudolf für eine chemische Analyse länger ins Gefängnis als ein brutaler Mörder? Nein, ich kann den „Propheten“ dieser Zivilreligion nicht mehr glauben. Zu viele ihrer Behauptungen sind schon bei einfachsten Nachforschungen zerbröselt wie jahrtausendealter Paphyros, zu viele Sachen die uns damals in der Kindheit schockiert haben haben sich später als unwahr erwiesen. Mir wurden in der Schule noch die Schauergeschichten von den als Duschen getarnten Gaskammern erzählt – heute steht dort in Dachau ein Schild: „Gaskammer, getarnt als Brausebad – war nie in Betrieb!“. Ist es denn wirklich so schlimm wenn man wissen will welche Passagen der Tagebücher der Anne Frank mit nach 1951 erfundenen Kugelschreibern geschrieben hat? Auch in der DDR gab es verfassungsgemäß garantierte Meinungsfreiheit, nur wurde die über den „Republiksverleumdungsparagraphen“ effektiv anulliert. Die Bundesrepublik steht momentan da kaum besser dar. Demokratisch ist sie wie die DDR dem Namen nach – mehr aber auch nicht. Und ganz Europa auf dem Gründungsmythos Holocaust bauen zu wollen ist sowieso absurd – den Weltteil, der einst Zentrum der kulturellen, geistigen und wissenschaftlichen Welt war auf so eine brüchige und negative Basis zu stellen.
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#220   sniperhdk   15:38:51 | Mittwoch, 21. März 2007
Bodo in Baggerloch, baggert immer noch…
Der Poster sniper ist so besessen, dass er seine eigenen Links nicht verstehen kann (Antisemitismus-semitische Sprachen).
Wer sich Gedanken über die Bedeutung von Worten macht, kommt auch schnell darauf, wie wichtig eigentlich die Symbolik der Sprache ist und was durch Umdeutungen des eigentlichen Sinns bewirkt werden soll, erkennt man dann an Methode und Wirkung.
Die beiden Figuren Bodo und Leblhuber sind wie immer nützlich zum praktischen Beispiel.
Da die semitischen Völker 1.durch ihre Sprache definiert werden 2. durch ihre Abstammung der biblich, historischen Person Sem, muß eine Ableitung von diesem Stammwort, auch pauschal für diese Gruppen gelten. Das Wort Semitismus gibt es eigentlich nicht und eine derartige Ableitung vom Stammwort, macht auch nicht direkt Sinn. Dennoch führte man das Wort Antisemitismus an Stelle von z.B. Antijudäisch in den Sprachgebrauch ein. Es wurde durch Gebrauch definiert, etabliert und besetzt. Der einzige sprachwissenschaftliche Sinn, kann aber nur eine Geisteshaltung gegen alle Semiten sein, auch wenn eben dieser bereits von Anfang an vergewaltigt wurde.
Welchen Effekt…
…das Wort ist, wider seines Sinnes, bereits besetzt
…es gibt keine judäischen Antisemiten
…das Wort bezeichnet eine Geisteshaltung gegen die Tätergruppe, die mit mörderischer Gewalt auf ihrem Kreuzzug den Antisemitismus ins heilige Land brachten
…Die grössten Antisemiten sind die Deutschen oder andere Semiten, nicht aber jene Extremisten, die in Offenbarung 2,9 und 3,9 defi
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#219   Stimme aus dem kreuts.net   13:39:01 | Mittwoch, 21. März 2007
Hallo, Benedikt!
:)3 Natürlich stimmt, was Sie anführen.
Wenn Sie allerdings hier www.kreuz.net/…entry.1026-page.html klicken, werden Sie verstehen, weshalb ich Ihren Argumenten diesem Diskussionspartner gegenüber keine großen Chancen einräume…
sie bleiben natürlich sinnvoll im Hinblick auf die Leser!
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#218   Benedikt   13:28:20 | Mittwoch, 21. März 2007
@ „Christus vincit“
Ihr Beitrag ist verfälschend und blödsinnig.
Erstens wurden nach Auschwitz mehr als 173.000 Juden gebracht, zweitens besteht durchaus eine Verantwortung für diejenigen, die 58.000 Menschen an einen Ort bringen an dem sie dann an Seuchen sterben (die das Ergebnis der dortigen, von der SS verursachten Bedingungen sind) und drittens ist Auschwitz (d.h. Auschwitz-Birkenau) nicht das einzige Vernichtungslager gewesen, was Sie aber offenbar nicht wissen. Informieren und dann wiederkommen.
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#217   Christus vincit †   11:18:18 | Mittwoch, 21. März 2007
@Wahrheit
173000 Juden wurden nach Auschwitz gebracht
100000 Juden wurden von Auschwitz abtransportiert
Damit verbleiben 73000 Juden in Auschwitz
Davon verstarben durch Seuchen 58000 und auf natürliche Weise 2000.
Rund 12000 waren bei der Befreiung noch übrig…
Für den Holocaust bleibt damit nichts mehr übrig.
Beim Nachrechnen komme ich auf immerhin 1000, die für den „Holocaust“ übrig bleiben…! ?:) :-|
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#216   Bodo †   23:26:23 | Dienstag, 20. März 2007
Korrektur
Bei meinem letzten Eintrag hat das Fehlerteufelchen zugeschlagen, sorry.

Die zionistischen militärischen Untergrundorganisationen Irgun Tzwai Le’umi (IZL) und Lechi (LHI) töteten 100-110 Menschen, darunter Frauen und Kinder.
1948 sprachen verschiedene Quellen von bis zu 254 Opfern. Heute wird angenommen, dass in der Berichterstattung diese Zahlen in die Höhe getrieben wurden, da dies im Interesse aller Parteien lag. de.wikipedia.org/…saker_von_Deir_Yasin
Soviel zu diesen Unterstellungen Sniperhdks. Auch die „jüdischen Freunde der Antisemiten“ müssen wieder herhalten: Gush Shalom, siehe seinen ersten Link. Insbesondere dessen Big Boss Uri Avnery erfreut sich bei den deutschen Antisemiten bester Beliebtheit:
Wenn Avneri anklagt, wird Deutschland exkulpiert. www.conne-island.de/nf/92/31.html
@ Leblhuber
Er gehört zu diesen Unbelehrbaren, die sich tagtäglich blamieren müssen. Tun wir ihm doch diesen Gefallen :-)
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#215   Leblhuber   23:13:23 | Dienstag, 20. März 2007
@bodo:
Es gibt einen rabiaten Antisemitismus, der auch noch von Primitivität getragen ist.
Der Poster sniper ist so besessen, dass er seine eigenen Links nicht verstehen kann (Antisemitismus-semitische Sprachen).
Lassen wir ihn doch in seinem eigenen Sumpf ersaufen.
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#214   Bodo †   22:52:39 | Dienstag, 20. März 2007
Das krude Wahrnehmungsvermögen des Geschichtsrevisionisten Sniperhdk
Bei der Anzahl der Opfer in Deir Yassin geht man heute von ca. 100 bis 110 Opfern aus.
Dieser G.-revisionismus und Gesinnungsterror wird übrigenz von einer, gerage im Internet als OpenSource, professionellen Truppe betrieben ( Deshalb sollte man sich sein Wissen besser nicht ergoogeln ).
Hier, das freie Lex.
und hier die Wahrheit und das freie Lex. vor dem Eingriff.
Wenn Geschichtsrevisionisten von „Wahrheit“ reden, klingt das jedesmal wie ein Witz. Die Fakten ignorierend beharren sie auf der von ihnen geschilderten „Wahrheit“. Herr Leblhuber hatte bereits erwähnt, dass die Opferzahlen von beiden Seiten in die Höhe getrieben wurde. Sniperhdk verlinkt auf eine Seite, die sich auf Wikepedia bezieht. Auch das hier ist auf Wikipedia zu lesen:
[link]Die zionistischen militärischen Untergrundorganisationen Irgun Tzwai Le’umi (IZL) und Lechi (LHI) töteten 100-110 Menschen, darunter Frauen und Kinder.
1948 sprachen verschiedene Quellen von bis zu 254 Opfern. Heute wird angenommen, dass in der Berichterstattung diese Zahlen in die Höhe getrieben wurden, da dies im Interesse aller Parteien lag.[link]Soviel zu seinen Unterstellungen. Auch die „jüdischen Freunde der Antisemiten“ müssen wieder herhalten: Gush Shalom, siehe erster Link. Insbesondere dessen Big Boss Uri Avnery erfreut sich bei den deutschen Antisemiten bester Beliebtheit:[link]Wenn Avneri anklagt, wird Deutschland exkulpiert.[link]www.conne-island.de/nf/92/31.html[link]
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#212   sniperhdk   15:42:39 | Dienstag, 20. März 2007
@ brauner Laberhuber
Argumente der Gegenseite sind schnell vom Tisch gewischt und dann wird losgeflegelt!
Wenn Sie Naziparolen wie z.B.,
die arabischen Medien lügen immer oder wer Palästinäsern glaubt ist auch ein Lügner,
Argumente nennen, Ihrem Rassismus noch damit begründen wollen, das irgendein Muffti vor 60 Jahren sein Ferienhaus von Hitler bekam, sollten Sie daran gewöhnt sein, das man Ihre sogenannten Argumente nicht weg, sondern sich damit den Arsch abwischt.
Endschuldigen Sie jetzt auch bitte, wenn ich durch meine Wortwahl Ihr sanftes Naziherz wiedermal betrübt haben sollte.
…aus dem die ewig gestrigen Antisemiten und Araberfreunde ihre Weisheit schöpfen.
Ich will Sie ja jetzt nicht noch völlig verwirren, aber bevor Sie sich Ihre Weisheit wieder ergoogeln, lesen Sie mal diesen Artikel semiten.know-library.net/ über Semiten.
Nazi-Bodo im Baggerloch
Dieser Angriff war nur ein Teil des arabisch-israelischen Krieges, zuvor gab es Angriffe seitens der Araber auf Juden.
Wer das Abschlachten und Vergewaltigen von hauptsächlich 250 Frauen und Kinder für nur einen Teil des arabisch-israelischen Krieges hält, hat schon Alles über sich selbst gesagt. Interessant ist auch, das unserem NaziBodo die Palästinänser nicht reichen, er hat natürlich gleich seinen privaten arabisch-israelischen Krieg. Deutlicher kann man von seinen Faschismus wohl kaum Zeugnis ablegen.
Das er das Gleichsetzen politischer Gesinnung von Autoren mit deren Rezitatoren für einen Beweis hält, aber dabei Nichts entkräftet, entspringt auch seinem Fas…
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#211   Bodo †   18:46:33 | Montag, 19. März 2007
Pauschalrassismus
Ich habe schon viel Mist von Sniperhdk gelesen, aber mit der Vokabel „Pauschalrassismus“ schießt er den Vogel ab. Rassismus ist grundsätzlich eine pauschale Verurteilung.
Wie nett er doch verkaufen möchte, er habe etwas bewiesen:
„Ansonsten habe ich bewiesen, das Israel mit einer Serie von Massenmorden gegründet wurde.“
Tatsächlich hat er etwas bewiesen, aber nicht das, was er vorgibt.
Mit dumpfen Lügen sind solche Gestalten immer schnell zur Sache:
„Der Revisionist und Relativist Bodo sprach Opfern die Menschenwürde ab und bestritt ihre Exsistenz“
Weder habe ich einem Opfer die Menschenwürde abgesprochen, noch deren Existenz bestritten. Ausgerechnet Sniperhdk, dessen Geschichtsrevisionismus tatsächlich bewiesen wurde, möchte mich hier als Revisionist beurteilen. Diffamierung und Verleumdung gehören neben Geschichtsrevisionismus zu seinen weiteren Hobbies, auch hier:
„geistig verirrter Nazikollege Bodo“
Man kennt es ja: wer nichts zu bieten hat, der diffamiert…
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#210   Leblhuber   16:26:48 | Montag, 19. März 2007
@sniper:
Einige Ihrer eigenen intellektuellen Ergüsse zur erbaulichen Lektüre:
verleumderischer Schreihals
Bum-Bum-Bodo
Übliche zionistisch, faschistische Propaganda
Pseudo-Kreuz.net-Zionistenlobby
Nehmen Sie Drogen?
Typische Faschistenpropaganda
entspringt Ihrem differenzierungsverpolten Hirn
Primitiv widerliches Nazikampfgeschrei usw. usw.
Das ist offensichtlich das sprachliche Reservoir , aus dem die ewig gestrigen Antisemiten und Araberfreunde ihre Weisheit schöpfen.
Argumente der Gegenseite sind schnell vom Tisch gewischt und dann wird losgeflegelt!
Jetzt mal ehrlich! Stolpern Sie nicht ständig über Ihre eigenen Füße?
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#209   sniperhdk   12:13:40 | Montag, 19. März 2007
@Leblhuber
Sie spucken hier Gift und Galle. Entkräften können Sie nichts.
Ihren Pauschalrassismus gegen Araber, können nur Sie selbst entkräften.
Ansonsten habe ich bewiesen, das Israel mit einer Serie von Massenmorden gegründet wurde. Der Revisionist und Relativist Bodo sprach Opfern die Menschenwürde ab und bestritt ihre Exsistenz (macht ja Nichts, solange es keine Holocaustopfer sind, brauchen die auch keine Würde). Das Sie und Ihr geistig verirrter Nazikollege Bodo, die Kritik an der Vergangenheit Israels und speziell einigen jüdischen Faschichsten wie z.B. Wladimir Zeev Jabotinsky, der Gründer und erste Leiter der Irgun Zwai Leumi, der nach Erkenntnissen von Dr. C.H., auch was mit der Machtergreifung der Jungtürken zutun hatte, auf ein ganzes Volk oder eine Ethnie projezieren, seien es die Araber oder die Juden, entspringt Ihrem differenzierungsverpolten Hirn.
Anlass für eine solche Notwendigkeit ist der Geschichtrevisionismus, Relativierung und die Hetze gegen Andersdenkende, die Sie und Ihre geistigen Verwandten hier veranstalten.
Kl.B.:
Bei der Anzahl der Opfer in Deir Yassin geht man heute von ca. 100 bis 110 Opfern aus.
Dieser G.-revisionismus und Gesinnungsterror wird übrigenz von einer, gerage im Internet als OpenSource, professionellen Truppe betrieben ( Deshalb sollte man sich sein Wissen besser nicht ergoogeln ).
Hier, das freie Lex. de.search.yahoo.com/…guage/translatedPage?tt=url&text=ht…
und hier die Wahrheit und das freie Lex. vor dem Eingriff. …friedensforum-duisburg.de/…halom/deirjassin.htm
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#208   Johann Orth   08:54:18 | Montag, 19. März 2007
Ach, Laberhuber,
in Ihrem antideutschen Lügengebräu sind Sie doch so sehr gefangen, daß Sie noch nicht einmal wissen, daß der schuld – erdrückte englische Hauptkriegsverbrecher, verantwortlich für Millionen Tote, bei mir schon deshalb nicht zitiert werden sollte, weil er außerdem und darüber hinaus auch ein gigantischer Lügner war.
Daß Sie in Ihrer einseitigen und gefärbten Weltsicht gefangen und nicht belehrbar sind, wissen wir schon des längeren.
Es macht uns nichts: denn die Wahrheit ist wie ein Korken. Man kann sie eine zeitlang unter Wasser drücken – irgendwann schwimmt sie wieder oben.
Das wird dann unser Tag sein. Der Tag, an dem die Ketten fallen: sowohl die Ketten, die noch das Denken fesseln, als auch die Lichterketten.
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#207   GerdEric   00:51:38 | Montag, 19. März 2007
Mein verstorbener Freund Yussuf Diab
war froh, dass er bei einem Bombenangriff der israelischen Armee auf Beirut aus dem Gefängnis der Fatah entfliehen konnte, in das man ihn steckte, weil er kein Geld für den Kampf „spenden“ wollte.
Frihah warf mit Kameraden Handgranaten auf die Kommandeure… :-$
Die Palestinenser werden wenn, von ihren „Führern“ von Hamas und PLO in den Lagern menschenunwürdig gehalten, die eigenen Kinder geniessen im Ausland eine gute Ausbildung und kehren als „Führer“ (Assad) zurück.
PS:
@ sniperHDK, Ihr Name erinnert eher an einen SF-Spieler, wie der Name sniper an Heckenschützen erinnert, an jemand, der aus dem Hinterhalt schiesst, weil er selbst, der Heckenschütze, ein Feigling ist. >:)
Das erklärt vieles. :'(
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#206   Bodo †   00:43:49 | Montag, 19. März 2007
„Historische Fakten“ der Geschichtsrevisionisten
Der braune Geschichtsrevisionist Sniperhdk:
Verleumdung, wie bewiesen, sind dies historische Fakten
Diese „historischen Fakten“ sind nichts anderes als revisionistischer Müll, was in dem dortigen Thema bereits bewiesen wurde, siehe seinen eigenen Link.
Das Geschrei dieses verlogenen Geschichtsrevisionisten bestätigen nicht meinen, sondern seinen Charakter. Wäre ich ein Nazi, würde er meinen Arsch küssen.
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#205   Leblhuber   00:15:54 | Montag, 19. März 2007
@sniperhdk:
Sie spucken hier Gift und Galle. Entkräften können Sie nichts. Sie sind so voreingenommen, wie alle Antisemiten, ob christlich oder nicht.
Es wäre besser, Sie würden sich auf keinerlei Diskussion einlassen. Pflegen Sie Ihren Antisemitismus zu Hause, und niemand wird Sie dabei stören. Für eine Diskussion im öffentlichen Raum sollten Sie sich optimal vorbereiten.
Das Wiederkäuen einschlägiger Parolen ist kontraproduktiv.
Antisemit bleibt Antisemit. Das lässt sich nicht verbergen. Außerdem fehlt dazu meistens die intellektuelle Basis.
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#204   Bodo †   00:11:25 | Montag, 19. März 2007
Jüdische Angriffe hervorgehoben
Bei der Anzahl der Opfer in Deir Yassin geht man heute von ca. 100 bis 110 Opfern aus. Oftmals werden jüdische Angriffe hervorgehoben, aber über die Angriffe auf Juden geschwiegen. Dieser Angriff war nur ein Teil des arabisch-israelischen Krieges, zuvor gab es Angriffe seitens der Araber auf Juden. Mit diesen gesondert hervorgehobenen Angriff von jüdischer Seite aus soll ein falsches Bild über den arabisch-israelischen Krieg gezeichnet werden. Solche Trottel reden dann noch großspurig über Geschichtsrevisionismus und Hetze.
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#203   sniperhdk   23:58:09 | Sonntag, 18. März 2007
@Bodo mit dem Bagger
Die Methoden brauner Geschichtsrevisionisten sind zum Glück einfach zu durchschauen und zu wiederlegen.
Verleumdung, wie bewiesen, sind dies historische Fakten. Im übrigen beweisen Sie gerade hier, das Ihr Pauschalfaschismus keinerlei anspruch auf Gültigkeit hat. Der Autor mag sein was er will, das ändert nicht, das er hier historische Fakten rezitiert hat.
Sniperhdk, der in einem anderen Thema die Judenverfolgung durch Nazis rechtfertigte,… www.kreuz.net/…ticle.4819-page.html
Armseelige Verleumdung, jeder der die Beiträge liest, hat jetzt Ihren Charakter erkannt. Ich rechtfertige weder die vergangen Taten der Nazis, noch die von heute, wie Sie und Ihre Hetze. Stümperhaft haben Sie nicht mich, sondern sich als Nazi manifestiert. Sie haben Null komma Nichts zum sachlichen Dialog beigetragen, sondern nur versucht, mir den gleichen politischen Status, wie dem Autor den ich rezitierte, einzuräumen.
Primitiv widerliches Nazikampfgeschrei.
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#202   Leblhuber   23:32:15 | Sonntag, 18. März 2007
an die Palästinenserfreunde:
Ich bestreite nicht, dass es Übergriffe der Irgun gegeben hat, auch auf das Dorf Deir Yassin. Heute weiß man, dass die Opferzahlen stark übertrieben wurden.
Beide Seiten waren an einer erhöhten Opferzahl interessiert. Die Israelis, um die Araber zur Flucht zu animieren und die Araber, um ein immerwährendes Pfand gegen die Israelis in der Tasche zu haben.
Gleichzeitig massakrierten die Araber israel. Konvois. Ärzte, Schwestern und Hilfskräfte. Beide Seiten haben sich nichts geschenkt.
Hätten die Araber dem Teilungsplan, so wie die Israelis, zugestimmt, wäre der Welt dieser Konflikt erspart geblieben.
Die Palästinenser haben ihre Chance in der Geschichte verspielt und halten seitdem die ganze westliche Welt in Geiselhaft.
Sie stecken Milliarden $ und € ein und lachen uns aus.
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#201   Bodo †   23:32:01 | Sonntag, 18. März 2007
@ Stimme aus dem Kreuts.net
Stimmt, die Andromeda-Buchhandlung vertrieb Bücher des Esotherik- und Verschwörungsthesen- Spinners Jan Udo Holey. Eines seiner Werke, „Geheimgesellschaften“, wurde bei einem „Ufo-Kongress“ an einem Stand der Andromeda-Buchhandlung beschlagnahmt.
Eine der Methoden antisemitischer Verschwörungstheoretiker ist es, Juden zu zitieren, die Zitate dabei zu verfremden und in einem anderen Zusammenhang einzubinden.
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#200   Stimme aus dem kreuts.net   23:16:27 | Sonntag, 18. März 2007
Andromeda-Buchhandlung?
Autsch. :-! Hier noch einige zusätzliche Informationen. Offenbar wurden dort selbst die Spinnereien des Jan Udo Holey www.infosekta.ch/…terik_stutz1999.html (alias Jan van Helsing) vertrieben… das spricht für sich.
Die Fatah wäre gut beraten, sich von solchen Leuten zu distanzieren, wenn sie auf ein scharfes Profil gegenüber Hamas und Hizbollah Wert legt!
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#199   Bodo †   23:07:48 | Sonntag, 18. März 2007
Die Methoden brauner Geschichtsrevisionisten
sind zum Glück einfach zu durchschauen und zu wiederlegen. Sniperhdk, der in einem anderen Thema die Judenverfolgung durch Nazis rechtfertigte, schreibt hier von einer „üblichen zionistischen, faschistischen Propaganda,“, nachdem Herr Leblhuber dies schrieb:
„Der Palästinenser Sharif Abu Jabir aus Köln ist ein erklärter Fatah-Aktivist“
Wie schwer es doch sein muss, Fakten akzeptieren zu können.
Sharif Abu Jabir aus Köln, ein erklärter Fatah-Aktivist, der zusammen mit der Nürnberger Buchhandlung „Andromeda“ zum Zwecke der Verbreitung mehr oder weniger offen antisemitscher Verschwörungstheorien durch die Lande zieht. www.ideanotes.de/textnotes/?p=571
Es ist so einfach, diese Spinner zu entlarven.
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#198   sniperhdk   22:59:16 | Sonntag, 18. März 2007
@Leblhuber
Der Palästinenser Sharif Abu Jabir aus Köln ist ein erklärter Fatah-Aktivist, ein Antisemit, der sich Antizionist nennt.
Übliche zionistisch, faschistische Propaganda, wobei Ihr nicht zu verstehen scheint, das der Rufmord einer Person, nichts an den Fakten von Büchern ändert.
Michael Baigent und Richard Leigh haben solche Machwerke wie „Verschlußsache Jesus“ oder „Die Gottesmacher“ geschrieben und damit aus der Dummheit von Millionen Millionen gemacht.
Rezitierte Meinung Dritter, völlig irrelevant und Zeugnis Ihrer eigenen Meinungsbildung.
Keine Namen, die sich besonders eignen, um die eigene Meinung zu bilden oder zu untermauern.
Der britische Jude Jon Kimche beschreibt das in seinem Buch »Seven Fallen
Pillars« www.worldcatlibraries.org/…2574517&tab=editions, S. 227: „Am 9. April 1948 griff ein Stoßtrupp, zusammengesetzt aus Leuten der Irgun und der
Sternbande, das Dorf an. Es gab keinen vernünftigen Grund dafür, daß sie so handelten. Nichts, was sie
später behauptet haben begründete oder konnte begründen, warum sie 250 unschuldige Araber, darunter 100
Frauen und Kinder, ermordet haben. Nicht weniger abstoßend war die danach folgende Nacktparade, welche
die Irgun mit einer Anzahl armer, arabischer Frauen in den Straßen von Jerusalem veranstalte.“
Die Geschichtsrevision und Hetze, die diese Figuren einer Pseudo-Kreuz.net-Zionistenlobby hier betreiben, kennt kaum bis jetzt keine Grenzen.
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#197   Bodo †   22:40:25 | Sonntag, 18. März 2007
Die Johann Orthographie
„Wie war es doch z.B. mit dem Ruinieren palästinensischer Existenzen durch – wörtlich! – Wasser-Abgraben und anschließenden Kaufangeboten für das ohne Wasser „wertlose“ Land?“
Es war so, dass unfruchtbares Land durch Juden erst fruchtbar gemacht wurde. Und es ist so, dass durch veraltete Wasserleitungen bei den Palästinensern viel Wasser verloren geht. Besser wäre, Geld zur Restauration dieser Wasserleitungen zu investieren, als in Sprengstoff zur Ermordung von Juden. Der Hauptstreitpunkt in der Wasserversorgung konzentriert sich auf das Wasser des Bergaquifers. Die Palästinenser nehmen dieses Wasser für sich in Anspruch. Dieses Wasser fließt jedoch in westliche Richtung ab in israelisches Gebiet, auf dieses Wasser haben Israelis daher einen legitimen Anspruch.
„Wie war es doch damit, daß die feinen Kibbuzniks Palästinenser in deren eigenem Land zu Lohnabhängigen und somit erpreßbaren Fellachen machten,“
Dazu hätten die Palästinenser erst mal ein eigenes Land haben müssen. Es gab nie einen palästinensischen Staat und wenn die Palästinenser so mit ihrer Terrorpolitik weitermachen, werden sie auch in unmittelbarer Zukunft keinen haben.
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#196   Leblhuber   22:18:18 | Sonntag, 18. März 2007
@ Orth:
Sie sind sogar zu blöd, um Ihre Postings vorher abzuchecken.
Mit solchen leuten erübrigt sich jede Diskussion. Lernen Sie Geschichte, bevor Sie hier geifern.
„Als Churchill Palästina besuchte, vereinbarte er mit Emir Abdullah von Transjordanien, dem heutigen Jordanien verschiedene Zugeständnisse, deren Erläuterung in Churchills Weißbuch von 1922 veröffentlicht wurden. Darin wurde betont, dass man zur Balfour-Deklaration stehe, stellte jedoch arabische Selbstverwaltungen in Aussicht. „
Wenn Sie schon nicht geeignete Literatur zur Verfügung haben, lesen Sie wenigstens Wikipädia. Ist immer noch besser, als nichts.
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#195   Johann Orth   21:59:50 | Sonntag, 18. März 2007
„Lesen Sie nach bei Churchill.“
Das meinen Sie nicht wirklich ernst, oder? Bei Churchill? Wirklich: Churchill?
Ansonsten ist Ihre Einlasung nichts als untaugliche Apologetik. Bei Ihnen ist das eine semitische Volk ausnahmslos gut, das andere ausnahmlos schlecht. Mühelos durchschaubar.
Oder wollen Sie mir jetzt mit dem alten „antisemitischen“ Argument kommen, daß der Anteil der Semiten an den heutigen Juden ausgesprochen gering sei?
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#194   Leblhuber   21:53:59 | Sonntag, 18. März 2007
@Johann Orth:
Heißen Sie so, oder haben Sie sich Erzherzog Johann Salvator als Nick erwählt? Mir egal!
Auch Sie gehen den Arabern auf den Leim und sind offensichtlich auf dem Ohr der historischen Wahrheit taub.
Die Osmanen haben sich für die arab. Bevölkerung nicht interessiert. Sie verkauften öffentl. Land an den, der sie bezahlte und vorher schmierte. Lesen Sie nach bei Churchill.
Kein Mensch würde sich für die Palästinenser engagieren, wären nicht auch Juden in diesen Konflikt involviert. Erst diese Tatsache vereinigt alle zu Palästinenserfreunden.
Der Bürgerkrieg im Kongo mit Millionen Toten, Darfur, Simbabwe, Somalia usw. usf. lockt niemanden hinter dem Ofen hervor. Kein Thema in kreuz.net. Aber die Palästinenser verdienen unser ungeteiltes Mitgefühl. Hier bietet sich eine Möglichkeit, das Judenthema am Köcheln zu halten. Wenn es die Juden nicht gäbe, wer wäre dann der Beelzebub und verantwortlich für alle Übel der Welt?
Wären das dann wir selber? Unser Kolonialismus, unser Imperialismus, unser Wohlstand, der auch heute noch durch Ausbeutung der Schwachen finanziert wird, unser Glaube, in dessen Namen die abscheulichsten Verbrechen verübt wurden! Unsere jüngste Geschichte?
Die Juden und die Radfahrer sind an allem Schuld. Warum die Radfahrer???
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#193   Johann Orth   21:33:47 | Sonntag, 18. März 2007
Nun, ich kenne Leute und zähle mich dazu, die
„sie sind die besten Märchenerzähler und Händler. Sie handeln auch mit der Wahrheit. Und das professionell.„auch auf ein anderes semitisches Volk beziehen.
Anscheinend zu recht.
Unsereins hat da so seine Schwierigkeiten mit. Unsere Kultur erlebt die Wirklichkeit real.
Und Ihre?
Real war z.B., daß das, was Sie „urbar machen“ nennen, durch Wasserklau forcierter Diebstahl war.
Ansonsten: die Juden werden es aushalten. Sie sind im Austeilen auch nicht gerade zimperlich.
Weiß Gott: nein, sie sind es nicht!
Übrigens: haben Sie die Kissen schon wieder eingesammelt? Freitag abend brauchen Sie sie wieder.
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#192   Leblhuber   21:23:13 | Sonntag, 18. März 2007
@Johann Orth:
Die „Dame“ wird es aushalten. Sie ist im Austeilen auch nicht gerade zimperlich.
Langsam wird es langweilig, Leuten, die der arab. Propaganda auf den Leim gehen, auf historische Fakten aufmerksam zu machen.
1880 zur Zeit der 1. Einwanderung, war das Land seit fast 500 Jahren osmanisch. Ein heruntergekommener malariaverseuchter Küstenstrich samt Wüste. Einwohner: ca 550.000.
Davon ungefähr 10 – 12 % Juden in ärmlichsten Verhältnissen, detto die arab. Bevölkerung.
Das Land gehörte arab. und türkischen Großgrundbesitzern, die nicht im Land lebten. Die Araber waren arme Landarbeiter oder Pächter. Erst die Einwanderung von Juden und deren Errichtung von Musterbetrieben führte zu einem wirt. Aufschwung und zu weiterer jüd. und arab. Einwanderung. Die Juden kauften wertloses, unbebautes Land von den Türken und den arab. Patriziern und machten es urbar.
Hätten die Araber den Teilungsplan der Uno nicht mit Krieg beantwortet, sondern sich mit der Teilung dieses winzigen Streifens abgefunden, hätte die Welt heute ein Problem weniger.
Nicht zu vergessen! Die Araber erhielten ihre Länder. Das brit. Mandatsgebiet erhielten die Jordanier, nur ein kleiner Küstenstreifen sollte für die Juden verbleiben. Aber auch das war den Arabern zu viel.
In meiner Familie gibt es einen sehr guten Kenner sowohl des Islam, als auch der Araber.
Seine Meinung: Sie sind die besten Märchenerzähler und Händler. Sie handeln auch mit der Wahrheit. Und das professionell.
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#191   Johann Orth   20:54:41 | Sonntag, 18. März 2007
Es wäre angemessen, Herr Laberhuber,
wenn Sie den jüdischen Landraub und die Zerstörung jahrhundertealter Strukturen als Grund und Ursache für die von Ihnen genannten Zustände benennen würden –
und: wenn Sie zugeben würden, daß die Bezeichnung „Araberbräute“ ganz genau den auch antideutschen Rassismus der Juden und ihrer „deutschen“ (?) Schabbesgois offenbart.
Falls Sie den Taufschein nach katholisch sein sollten: in Ihrem Denken sind Sie es so sehr wie meine Fußmatte (also – Fußmatte war Intuition, paßt aber).
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#190   Leblhuber   20:46:24 | Sonntag, 18. März 2007
[v.d.Red.zens.]
„Kann mir jemand erklären, weshalb Israel so scharf darauf ist, ausgerechnet von dem Volk anerkannt zu werden, das es 40 Jahre lang wie Tiere behandelt, in das größte Gefängnis der Welt einpferscht …? …“
Die Palästinenser werden seit 48 von ihren eigenen Leuten wie Tiere behandelt und in Lagern gehalten.
Außer Jordanien hat ihnen kein einziges arabisches Land Bürgerrechte zuerkannt. Weder Syrien, noch der Libanon, noch der Irak usw. Und selbst Jordanien ist jahrzehntelang gegen die Palästinenser vorgegangen. Ist der Schwarze September schon vergessen?
Bis 1970 hatte die PLO einen Staat im Staat in Jordanien aufgezogen. Attentate gegen den König inklusive.
Im September 1970 eskalierte die Situation, als Hussein den Befehl zur endgültigen Niederschlagung der Palästinenser gab und palästinensische Flüchtlingslager in Amman bombardieren ließ. Insgesamt sollen im Zusammenhang mit der Verfolgung von Palästinensern im September 1970 40.000 Palästinenser umgekommen sein.
Ich habe im Sommer 67 selbst ein in der Nähe des Herodions gelegenes, von den Israelis aufgelöstes Lager besucht. Die Zustände müssen unbeschreiblich gewesen sein. Wasser nur 1 Stunde ab 11.00 Uhr.
Keine Kanalisation, kein Strom, außer ebenfalls zu Mittag, zeitgleich mit der Wasserversorgung. Keine Müllentsorgung, keine medizinische Versorgung, keine Lebensmittelversorgung. 1 Monat nach dem 6-Tage-Krieg hat es noch immer bestialisch gestunken. Die Israelis haben viele solche Lager, auch in Gazah, aufgelöst.
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#189   Johann Orth   20:31:47 | Sonntag, 18. März 2007
„Anbeginn der Existenz Israels“
Darüber können Sie mir sicher Genaueres erzählen.
Wie war es doch z.B. mit dem Ruinieren palästinensischer Existenzen durch – wörtlich! – Wasser-Abgraben und anschließenden Kaufangeboten für das ohne Wasser „wertlose“ Land? „Jeder qm bezahlt“, hieß dann die Lügenpropaganda.
Wie war es doch damit, daß die feinen Kibbuzniks Palästinenser in deren eigenem Land zu Lohnabhängigen und somit erpreßbaren Fellachen machten, in ihrer Lügenpropaganda aber von den fleißigen Kibbuzniks sprechen ließen?
Nach wie vor gilt: unrecht’ Gut gedeihet nicht.
Und wenn jetzt jemand kommt und mir nach Jahrhunderten das AT als katasteramtliche Grundbucheintragung unter die Nase halten will: dann erinnere ich daran, daß es in Deutschland unglaublich viele Familien gibt, die Rechtsansprüche auf Land im Osten besser nachweisen können.
Ihre Anrede an Alexandra Zayadeh spricht Bände.
Über Sie, Ihre Erziehung, Ihre Denkweise.
Sie sind ein Haßfaschist.
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#188   Ananias   20:18:42 | Sonntag, 18. März 2007
Die Propaganda der Zayadeh
Kann mir jemand erklären, weshalb Israel so scharf darauf ist, ausgerechnet von dem Volk anerkannt zu werden, das es 40 Jahre lang wie Tiere behandelt
1. Israel behandelt das „palästinensische Volk“ nicht wie Tiere. Z. B. schafft Israel Arbeitsplätze für Palästinenser , liefert Hilfsgüter an die Palästinenser usw. Die Terroristen sowie deren Unterstützer unter den Palästinensern bekommen hingegen das, was sie selbst wollen.
2. Israel wurde von Anbeginn der Existenz Israels nicht von den Palästinensern akzeptiert.
Die Mär vom größten Gefängnis der Welt kann sich diese Extremistin gerne sparen. Gäbe es nur solche Extremisten wie die Zayadeh, würde Israel zu Recht einen palästinensischen Staat ablehnen.
Ja, Israel verfahr mit uns nach Belieben
Nicht nach Belieben, sondern so, wie es die Mehrheit der Palästinenser herausfordert!
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#187   Stimme aus dem kreuts.net   20:15:49 | Sonntag, 18. März 2007
Guten Abend, Frau Zayadeh.
Ihre Fragen zu Israel :-( kann und will ich nicht beantworten, aber ich darf doch mein gestriges Versprechen einlösen?
Ihren „Dr.Alex Pflaume“ www.kreuz.net/reader.3128.html habe ich (vermutlich) gefunden – leider zu spät. Ich denke, daß Sie mich mit Enigma (ex Arkanum) -oder seiner Geliebten?- verwechselt haben. Ist aber nicht weiter schlimm. Er hat mir auch den Witz von Virus Oblatis, der mir unbekannt war, erklärt.
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#186   Hypatia   19:53:11 | Sonntag, 18. März 2007
Bodo – der Frauenflüsterer
Bitte etwas leiser, meine Lieben, der Bodo hat so feine Öhrchen, und erst seine Nerven… Ich bitte um Verständnis. Danke.
Kann mir jemand erklären, weshalb Israel so scharf darauf ist, ausgerechnet von dem Volk anerkannt zu werden, das es 40 Jahre lang wie Tiere behandelt, in das größte Gefängnis der Welt einpferscht – 1,4 Millionen Menschen in Gaza, abgeriegelt, unterversorgt und der Willkür Israels ausgesetzt? Traut Israel sich etwa selbst nicht über den Weg? Von einem reinen Gewissen und der Überzeugung im Recht zu sein zeugt das meines Erachtens nicht gerade, wenn ausgerechnet die Palästinenser sagen sollen: Ja, Israel verfahr mit uns nach Belieben, wir erkennen Dich an und lieben dich so wie du bist! :-@
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#185   Bodo †   19:08:54 | Sonntag, 18. März 2007
Faschistenpropaganda?
Alexandra Zayadeh gröhlte:
„Die Palästinenser müßten Israel ganz und gar nicht anerkennen, obwohl sie das tun. „
„Die Palästinenser“ auf keinen Fall, die Mehrheit entschied sich für den Terror gegen Israel durch die Wahl der Hamas zur politischen Führung. Soviel zu dieser Propagandalüge Zayadehs.
Sniperhdk schreit nach einer Wahrheit und von einer Faschistenpropaganda. Was er schreibt, sind jedoch genauso Propagandalügen:
„Hier wurden Menschen auf brutalste Weise von ihrem Land vertrieben.“
Es war nicht das Land der Palästinenser, einen palästinensischen Staat gab es nie. Auf brutalste Weise wurden Juden aus den arabischen Ländern vertrieben, das interessiert solche Propagandisten natürlich nicht.
„Israel führte bis heute, mit dem Libanonkrieg, 7 Vorbeugungskriege, um die Sicherheit Israels zu gewährleisten.“
Lügen, nichts als Lügen. Die libanesische Hizbollah griff jahrelang zuvor Israel an u. a. mit Raketen. Von einem präventiven Angriff kann also kaum die Rede sein.
Immer wenn man dem Frieden in Palästina ein Schritt näher ist, kommt was Unvorhergesehenes,
Stimmt, meistens gibt es vor Friedensverhandlungen Angriffe auf Israel.
Israel verweigert die Verhandlung, mit einer demokratisch gewählten Regierung.
Mit Terroristen kann nicht verhandelt werden.
Das sind nur Beispiele zur Bestätigung, wer tatsächlich Faschistenpropaganda betreibt.
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#184   Leblhuber   19:05:16 | Sonntag, 18. März 2007
@Sniperhdk:
„Das wird Sharif Abu-Jabir aber freuen und Michael Baigent wie Richard Leigh auch, die beschreiben das so: …“
Der Palästinenser Sharif Abu Jabir aus Köln ist ein erklärter Fatah-Aktivist, der zusammen mit der Nürnberger Buchhandlung „Andromeda“ zum Zwecke der Verbreitung mehr oder weniger offen antisemitischer Verschwörungstheorien durch die Lande zieht. Ein Antisemit, der sich Antizionist nennt.
Er ist auch gegen Abweichler aus den eigenen Reihen wenig zimperlich.
Bei einem Vortrag in Katzenelnbogen sagte er wortwörtlich: „Wenn Salman Rushdie jetzt zur Tür hereinkäme, ich würde ihn erschießen!“
Michael Baigent und Richard Leigh haben solche Machwerke wie „Verschlußsache Jesus“ oder „Die Gottesmacher“ geschrieben und damit aus der Dummheit von Millionen Millionen gemacht.
Keine Namen, die sich besonders eignen, um die eigene Meinung zu bilden oder zu untermauern.
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#183   sniperhdk   17:38:34 | Sonntag, 18. März 2007
@Leblhuber
Bevor Sie uns hier an Ihrer Weisheit teilhaben lassen, befassen Sie sich doch bitte etwas gründlicher mit dem Thema.
Was meinen Sie?!, das Projezieren von Einzeltaten auf Ethnien oder das projezieren berechtigter Kritik auf Ethnien um Pseudoantisemiten zu bestimmen. Diesen Pauschalfaschismus überlasse ich Ihnen.
Schon kurzes googeln kann erhellend sein.
Das erklärt natürlich Ihre Weisheit.
Leute Ihres geistigen Kalibers können meistens auch auf einschlägige Nazi-Literatur zurückgreifen.
Das wird Sharif Abu-Jabir aber freuen und Michael Baigent wie Richard Leigh auch, die beschreiben das so:
…Und was die übrigen Leser der Times betraf, so dürften die meisten von ihnen ohnehin, andere Nachrichten auf der selben Seite interessanter gefunden haben. 14 dt. SS-Offiziere wurden zum Tode verurteilt, ein Urteil das als Meilenstein im Kampf gegen Rassismus galt. Außerdem wurde von einem Massaker im heiligen Land berichtet: 2 jüdische Terrorzellen, die ‘Irgun’und die ‘SternBande’, hatten das arab. Dorf Deir Jasin dem Erdboden Gleich gemacht, Frauen vergewaltigt und alle auf brutale Weise ermordet…
Das kann hier ausnahmsweise auch nicht schaden.
Nehmen Sie Drogen?
Jedenfalls: Zuerst informieren, dann posten!
Nur wer seine Erkenntnisse auch nutzt und beherzigt, kann davon profitieren. ;-)
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#182   Dr. Christoph Heger   16:53:18 | Sonntag, 18. März 2007
@sniperhdk: Gründer des Irgun Zwai Leumi
Besten Dank für die Erinnerung an das Massaker von Deir Yassin, das mir in diesen Einzelheiten nicht bekannt war!
Es wird interessieren, daß der Gründer und erste Leiter der Irgun Zwai Leumi, Wladimir Zeev Jabotinsky, seit 1908, dem Jahr der Machtergreifung der Jung-Türken-Partei, in Konstantinopel mitmischte. Auch hierin wird man einen der Gründe vermuten müssen, warum in Israel und den Zionistenorganisationen die Erinnerung an das armenische Genozid unerwünscht ist.
MfG
Christoph Heger
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#181   Leblhuber   16:14:57 | Sonntag, 18. März 2007
@abu:
„Alleine diese Leute muß man sich in Israel vorstellen, mit Uzzi und Kipa … Glauben Sie, daß diese Leute besser sind als die Kriegsverbrecher, Menschenschinder und Menschenverächter, von denen Sie geschrieben haben?
Nein, das ist genau die Mentalität: Nur Israelis haben Menschenrechte, der Rest ist Dreck unn wird erbarmungslos vertrieben, schikaniert, gefoltert, erschossen.“
Mit „diesen Leuten“ meinen Sie ua. mich. Ich bin Österreicher und katholisch. Wenn es zu Ihrem persönlichen Weltbild gehört, sich mich mit Uzzi und Kipah vorzustellen, von mir aus, gerne.
Aber ich lasse mich von Ihnen weder indirekt noch direkt als Kriegsverbrecher und Menschenschinder bezeichnen. Da gehen Sie doch etwas zu weit. Meinen Sie nicht?
Es ist Ihre einseitige Sicht auf den Israel-Palästina-Konflikt, die Sie zu solchen grotesken Aussagen verleitet.
Von Österreich oder Deutschland aus ist es verhältnismäßig gefahrlos, die Israelische Politik zu kritisieren. Sie sitzen ja friedlich in Ihrem Garten, nehmen gefahrlos einen Bus oder schlendern gemütlich durch einen Gemüsemarkt. Friedensbewegte Israelis, die auch in Israel leben, riskieren da schon etwas mehr.
Hinzu kommt, dass unter der berechtigten Kritik an Israel sehr häufig die Fratze des Antisemitismus in allen bekannten Formen zu Tage tritt. Auch bei Ihnen!
Man könnte Ihre Kritik sachlich diskutieren, würden Sie nicht Ihre einseitige Sicht zur absoluten Wahrheit hochstilisieren.
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#180   Benedikt   16:09:52 | Sonntag, 18. März 2007
@ sniperhdk
In diese neue arische Pristerelite, rekrutierte bestimmt kein Muffti Moslems.
Die Waffen-SS hatte längere Zeit ein großes Problem: Die Wahrmacht verbat sich umfangreiche Rekrutierungen auf deutschen Reichsgebiet.n Deshalb war die Waffen-SS eine europäische Armee, in der Esten, Niederländer, Dänen, Franzosen, Letten, Russen, Ungarn, Kroaten und auch Albaner kämpften. => 21. SS-Waffengebirgsdivision. Die Albaner sind mehrheitlich muslimisch.
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#179   Leblhuber   15:59:05 | Sonntag, 18. März 2007
@sniperhdk:
Bevor Sie uns hier an Ihrer Weisheit teilhaben lassen, befassen Sie sich doch bitte etwas gründlicher mit dem Thema. Schon kurzes googeln kann erhellend sein. Leute Ihres geistigen Kalibers können meistens auch auf einschlägige Nazi-Literatur zurückgreifen. Das kann hier ausnahmsweise auch nicht schaden.
Jedenfalls: Zuerst informieren, dann posten!
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#178   sniperhdk   15:49:07 | Sonntag, 18. März 2007
Kreuz.net Storyboard für Faschisten
Es hat schon immer eine starke Verbindung zwischen den Arabern und den Nazis gegeben. Ich erinnere nur an die Zusammenarbeit Hitlers mit dem Großmufti von Jerusalem al-Husseini.
Die Zusammenarbeit einer Person auf eine ganze Ethnie zu projezieren…Auswuchs des Faschismus.
Er war Mitglied der SS und rekrutierte am Balkan Muslime für die SS.
Die SS war der neue Adel, mit eigenem Satanismus als Religion, auf einer Blut und Land-Ideologie basierend, die es erst ermöglichte, andere Menschen als minderwärtig einzustufen. In diese neue arische Pristerelite, rekrutierte bestimmt kein Muffti Moslems.
In besonders aggressiver Weise betrieb er Propaganda für die Nazis im gesamten arabischen Raum.
Die Nazis betrieben überall besonders aggressiv Propaganda, genau wie die Kommunisten und die anderen auch.
Arafat war sein Neffe.
Oh, eine genetische Familienveranlagung also.
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#177   Leblhuber   15:17:11 | Sonntag, 18. März 2007
@GerdEric:
„Ich kann der arabischen Seite nur raten, sich von nazi-„Freunden“ zu befreien, denn denen ist das Schiksal der arabischen Menschen egal, sie hoffen auf den Hass zwischen Israeli und Palestinenser, denn dann erreichen sie, was sie wollen.“
Es hat schon immer eine starke Verbindung zwischen den Arabern und den Nazis gegeben. Ich erinnere nur an die Zusammenarbeit Hitlers mit dem Großmufti von Jerusalem al-Husseini. Er war Mitglied der SS und rekrutierte am Balkan Muslime für die SS. In besonders aggressiver Weise betrieb er Propaganda für die Nazis im gesamten arabischen Raum. Ab 41 lebte er in Deutschland als persönlicher Gast Hitlers. Die Nazis finanzierten ihm ein Büro in Berlin samt Mitarbeiterstab. Er rief immer wieder zum Dschihad gegen die Juden auf:
„Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“
Mit der Endlösung sah er auch die Palästinafrage gelöst.
Nicht umsonst flohen viele Nazis nach dem Krieg in arab. Länder.
Arafat war sein Neffe.
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#176   sniperhdk   14:06:15 | Sonntag, 18. März 2007
@GerdEric
Zudem ist dieser Bericht eine historische Tatsache, unter deren Schlagzeile der Fund der Apokryphen bei Qumaran, in den Schatten geriet. Wer dies verleugnet, relativiert die Geschichte offenkundig, zusätzlich noch, weil ich ein Zitat eines arabischen Autors benutzt habe.
Primitivrassistisch und nichts weiter.
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#175   Hypatia   13:20:53 | Sonntag, 18. März 2007
@ Pseudosemiten
Die Palästinenser müßten Israel ganz und gar nicht anerkennen, obwohl sie das tun. Ein Bestohlener muß keinen Dieb anerkennen.
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#174   sniperhdk   12:42:32 | Sonntag, 18. März 2007
Falschmelder über Falschmeldungen
Leider haben arabische Medien immer so ihre Probleme mit Übersetzungen und der Wahrheit.
Das ist eine rassistische Pauschalverleugnung, zudem ist sie weitgehend falsch. Im Gegensatz zu den westlichen Medien, haben die arabischen meist gar keine Übersetzung nötig und erhalten ihre Daten vor Ort und nicht von zentralen Presseagenturen. Besonders deutlich wird diese Falschübersetzung bei den Übertragungen des iranischen Präsidenten, der noch zu keinem Massenmord an den Juden aufgerufen hat und das Exisistenzrecht Israel in Palästina, nicht aber generell anzweifelt. Was die westliche Presse darausmacht, ist Kriegstreiberei. Da ist für jede Schreckensvorstellung was dabei, rel. Fanatismus, Ressourcensicherung oder einfach Bedrohung, weils ein Verrückter ist. Da stört sich auch keine zionistische Lobby an einem Hitlervergleich, da gibt es keine Relativierung, bei einem Mann, der keinen Krieg führt und demokratisch gewählt wurde.
Wer deren Äusserungen als Wahrheit annimmt, nimmt es mit der Wahrheit selbst nicht genau, wie es auch bei Kana so war.
Wer also Frieden will und nicht mit der israelischen Aussenpolitik einverstanden ist, ist sowieso ein Lügner.
Typische Faschistenpropaganda. :-@
Wer permanent Frieden als politische Lösung ausschließt, das mit einem banalen Grund, weil ihm nämlich die Gesichter der Contra-Regierung nicht gefallen und deshalb Völker in Krieg stürzt und hält, ist ein Nazi erster Klasse.
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#173   GerdEric   11:58:26 | Sonntag, 18. März 2007
leider haben arabische Medien
immer so ihre Probleme mit Übersetzungen und der Wahrheit.
betrachte ich die derzeitige Regierung der Palestinenser, Hanije und Abbas, so bin ich erstaunt, erst vor wenigen Tagen noch „metzelten“ sich die Milizen gegenseitig ab (bis wann wird dort Frieden „herrschen“?), und nun sind es die besten Freunde?
Entschuldigung, aber beide Seiten dieser Regierung sind für mich unberechenbar…
Wer deren Äusserungen als Wahrheit annimmt, nimmt es mit der Wahrheit selbst nicht genau, wie es auch bei Kana so war.
Mit anderen Worten,
betrachten wir viele Äusserungen der arabischen Medien als mit Ausschmückungen verziehrt, so kommen wie der Wahrheit näher.
Dass unter arabischen Opfern weit mehr Kinder sind, als unter israelischen, mag daran liegen, dass israelische Eltern ihre Kinder aus der Schusslinie halten, sie eben nicht gegen Soldaten aufhetzen.
Ich kann der arabischen Seite nur raten, sich von nazi-„Freunden“ zu befreien, denn denen ist das Schiksal der arabischen Menschen egal, sie hoffen auf den Hass zwischen Israeli und Palestinenser, denn dann erreichen sie, was sie wollen.
Denn öffentliche Pöbeleien gegen jüdische Deutsche erzeugen ein „Unbehagen“ gegen arabische Migranten, und das gibt diesen Nazis Zulauf.
Was allerdings ein vermeintlich katholisches, vorgeblich christliches Forum veranlasst, sich mit Nazis verbrüdern zu lassen, gibt Anlass zu Spekulationen, aber es ist ein offenens Geheimnis, dass auf kreuz.net „Sympathie“ für den Faschisten Franco gehegt wird.
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#172   sniperhdk   08:28:16 | Sonntag, 18. März 2007
Worte
Leider vermag ich Ihre Unterscheidung nicht zu machen. Gewiß, es gibt bei Israelis und Palästinensern anständige Leute. Aber schaun Sie sich doch mal an, welche Postings hier Bodo, GerdEric, Sperling und Leblhuber hinterlassen haben!
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#171   Abu   07:46:24 | Sonntag, 18. März 2007
Lieber sniperhdk!
Danke für Ihren kleinen Ausflug in die Geschichte. Israel hat eine Geschichte der Massaker, Angriffskriege, provozierten Kriege und Vertreibungen hinter sich, die ihresgleichen sucht.
Leider vermag ich Ihre Unterscheidung nicht zu machen. Gewiß, es gibt bei Israelis und Palästinensern anständige Leute. Aber schaun Sie sich doch mal an, welche Postings hier Bodo, GerdEric, Sperling und Leblhuber hinterlassen haben!
Alleine diese Leute muß man sich in Israel vorstellen, mit Uzzi und Kipa … Glauben Sie, daß diese Leute besser sind als die Kriegsverbrecher, Menschenschinder und Menschenverächter, von denen Sie geschrieben haben?
Nein, das ist genau die Mentalität: Nur Israelis haben Menschenrechte, der Rest ist Dreck unn wird erbarmungslos vertrieben, schikaniert, gefoltert, erschossen.
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#170   sniperhdk   07:12:58 | Sonntag, 18. März 2007
Wer Besatzer ist? , eine religiöse Frage, denn politisch Eindeutig
Das wohl „berühmteste“ Einzelmassaker von Deir Yassin wurde von „Irgun Zwai Leumi“, die eben 1935
den Terror begann, kurz vor der Gründung des Staates Israel am 9.4.1948 durchgeführt. Sharif Abu-Jabir
beschreibt es auf Seite 23 seines Buches »Das Diktat«. 250 der 300 Einwohner des geplünderten Dorfes,
Männer, Frauen, Kinder, wurden abgeschlachtet, einige am Leben gelassene Frauen wurden auf Lastwagen
gepfercht und nackt durch das jüdische Viertel von Jerusalem getrieben. Als Jaques de Reynier vom
Internationalen Roten Kreuz das Dorf untersuchen wollte, wurde er hingehalten, die verstümmelten Leichen
wurden in den Dorfbrunnen geworfen.
Man sollte doch wenigstens ungefähr bei der Wahrheit bleiben. Hier wurden Menschen auf brutalste Weise von ihrem Land vertrieben. Israel führte bis heute, mit dem Libanonkrieg, 7 Vorbeugungskriege, um die Sicherheit Israels zu gewährleisten. Der Irankrieg, wird woll der 8. Immer wenn man dem Frieden in Palästina ein Schritt näher ist, kommt was Unvorhergesehenes, wie die Entführungs eines Soldaten dazwischen.
Die neugebildete Regierung erkennt das Exsistenzrecht Israels indirekt an, Israel verweigert die Verhandlung, mit einer demokratisch gewählten Regierung.
Die armen Israelies, wie die Palästinänser können einem wirklich leid tun, mit so religiös fanatischen Regierungen. Da muß eine Generation ran, die genug hat von dem ganzen Dreck, in dem die dort Leben müßen, falls sowas eine Chance dort hat, sich zu entwickeln.
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#169   GerdEric   01:11:26 | Sonntag, 18. März 2007
@ Abu
Uns Westlern, Europäern, Demokraten steht Isrsael allemal näher als irgendein verrückter Clan von Orientalen. Israel gilt als Vorposten in dieser Welt.
Ups, also doch selbst kein Palestinenser? ^-^
Doch einer von den „Westlern“, >:)
der gern die arabische Sache voran-treibt, damit die sich für Kleinesgeld in die Luft sprengen, sind eh nur „verrückte Orientalen“, „nützliche Idioten“…
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#168   Bodo †   00:59:55 | Sonntag, 18. März 2007
Wie antisemitische Israelhasser die Terroristen ignorieren,
zeigt Abu:
Und zur Rechtferigung taugt kein Terrorist und keine 1000 Terroristen, kein arabischer Schurkenstaat und keine Miliz
Die Ursache für die Reaktionen Israels werden als „nicht tauglich“ ignoriert.
Die von den Terroristen bedrohten Israelis sollen die Terroristen schließlich „anständig“ behandeln:
„Denn die Isaelis haben sich jedem Menschen, ob Bürger oder Besetzter, ob Terrorist oder Verdächtiger, ob Bauer oder Banker anständig zu verhalten“
Kaum zu glauben, zu welch krankhaften Äußerungen ein Antisemit in der Lage ist.
@ VirFortis
Was Sie glauben, interessiert mich nicht. Sachliches nicht zu bieten? Gut.
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#167   Abu   00:01:42 | Sonntag, 18. März 2007
Leblhurer und Bodo
Ich verwechsle nichts.
Uns Westlern, Europäern, Demokraten steht Isrsael allemal näher als irgendein verrückter Clan von Orientalen. Israel gilt als Vorposten in dieser Welt.
Aber dieser Vorposten ist eine Schande. Er ist zutiefst korrupt, menschenverachtend und faschistoid. Von wegen hohes jüdisches Ethos! Ebensogut könnte man nach Simbabwe schauen auf der Suche nach Anstand.
Der Umgang der Israelis mit den Palästinensern ist und bleinbt schweinisch, eine einzige Schande. Und zur Rechtferigung taugt kein Terrorist und keine 1000 Terroristen, kein arabischer Schurkenstaat und keine Miliz. Denn die Isaelis haben sich jedem Menschen, ob Bürger oder Besetzter, ob Terrorist oder Verdächtiger, ob Bauer oder Banker anständig zu verhalten. Und das tun sie nicht. Und das wird in die Weltgeschichte eingehen. Und das wird Gott strafen.
Und Sie persönlich auch. Weil Sie ihn verraten. Weil Sie Ideologen sind, Zyniker und Feinde Gottes und der Menschen.
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#166   VirFortis   23:47:42 | Samstag, 17. März 2007
Bodo--
„Ich bin auch katholisch, wenn auch nicht streng religiös“
:-D –
Und ich bin Donald Duck und glaub ihnen das aufs Wort…
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#165   Bodo †   23:40:56 | Samstag, 17. März 2007
Hallo Thérèse
„Ich denke, dass hier nur eine sehr kleine Minderheit der katholischen Christen vertreten wird und werde auch
weiterhin für jüdisch-christliche Kontakte und Begegnungen zur Verfügung stehen.“
Freut mich, dass Sie das so sehen. Ich selbst bin auch katholisch wenn auch nicht streng religiös, aber mich schaudert vor dem, was ich hier zum größten Teil lese auch in Bezug auf die von etlichen katholischen Christen ausgehenden Lesermeinungen.
@ Abu
„Und Menschen, die dort gewohnt haben, bevor ich dieses Land besetzt habe, schikanieren zu lassen, berauben zu lassen von „Siedlern“, das ist ethnische Säuberung.“
Sie verwechseln anscheinend auch hier wieder etwas:
Ethnische Säuberung auf palästinensische Art www.take-a-pen.org/…ikel/Art07012004.htm
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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