Der israelische Botschafter in Deutschland hielt den deutschen Bischöfen kürzlich eine Holocaust-Katechese. Von Leo G. Schüchter.
Im Juli 2006 zerbombten israelische Kampftruppen den Gazastreifen
(kreuz.net) Jüngst reisten die deutschen Bischöfe ins Heilig-Land.
Dabei empörten sich einige Oberhirten
über die Verhältnisse, in denen die Palästinenser dort hausen müssen.
Sie assoziierten das „wahrhaftige
Ghetto in Ramallah“ mit dem ehemaligen Ghetto von Warschau oder fühlten sich nach Besichtigung des israelischen
Annektionswalls an den Albtraum der Berliner Mauer erinnert.
Die bischöfliche Empörung blieb nicht
ungehört. Der israelische Botschafter in Berlin, Shimon Stein, schrie als eifriger Wachhund seiner Regierung
danach laut auf.
Er beklagte, daß die deutschen Bischöfe das Programm des Holocaust-Konzeptes entweder
„ganz vergessen oder noch nicht gelernt“ hätten.
Kardinal Lehmann verschlimmerte die Sache noch, als
er in einer nachgeschobenen Beschwichtigung erklärte, daß die Bischöfe bei ihren Gesprächen und Besuchen
„hohe Sensibilität für die Belange beider Konfliktparteien gezeigt“ hätten.
Doch eine Sensibilität
für Täter und Opfer verstößt gegen die Holocaust-Logik, nach der die Schuld bei Konflikten nie bei
Juden gesucht werden darf.
Ruinen nach dem Aufstand im Warschauer Ghetto vom Frühjahr 1943
Darum erklärte der undiplomatische Diplomat Stein, daß die Bischöfe sich
über die Ursachen hätten informieren müssen, welche die Israelis veranlaßt hätten, die „erzwungenen
und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen“ zu ergreifen, um Israelis vor Terror zu schützen.
Nach der Ansicht
der israelischen Regierung ist die Mauer gegen die Palästinenser als anti-islamistischer Schutzwall einzigartig
und mit der Berliner Mauer nicht zu vergleichen.
Bei Konflikten, in die Juden verwickelt sind, soll die
Schuld grundsätzlich bei den anderen gesucht werden:
Juden sollen in der Weltgeschichte immer nur als
Opfer angesehen werden.
„Die Bischöfe hätten sich auch mit Angehörigen der Familien von über 1.000
Israelis treffen können, die – nur weil sie Juden waren – in den vergangenen sechs Jahren dem palästinensischen
Terror zum Opfer fielen“ – formulierte der Botschafter suggestiv.
Daß die israelische Armee seit Ausbruch
der Al Aqsa Intifada im September 2000 bis Dezember 2006 alleine 3216 palästinensische Zivilisten tötete,
erwähnte er nicht.
Daß davon 23 Prozent Kinder waren, auch nicht. Auch von der Anzahl der verletzten
Palästinenser – rund 24.000 Personen – sprach er nicht.
Schließlich gab der Botschafter den Bischöfen
noch eine kryptische Botschaft mit auf den Weg:
„Das Erhalten des Lebens hat Vorrang vor der Qualität
des Lebens. Das sollten selbst Bischöfe nicht vergessen – auch wenn sie anders sozialisiert wurden.“
Ob Botschafter Stein hier auf die bischöfliche Haltung zum Lebensrecht Ungeborener anspielte in der
Zeit, als die Oberhirten eine Entscheidung der Mutter gegen das Leben ihres Kindes aus Gründen der sozialen
Lebensqualität akzeptierten?
Doch es war nicht alles schlecht beim Heilig-Land-Besuch der deutschen
Bischöfe.
Besser schlossen sie nach Ansicht der israelischen Machthaber bei ihrem Besuch in der Jerusalemer
Schoah-Gedenkstätte ab.
In seiner Ansprache bemühte sich Kardinal Lehmann dort um eine überzeugte
Holocaust-Rhetorik.
Der schlitzohrige Hegel-Kenner erklärt dabei am Anfang, daß es keine Kollektivschuld
des deutschen Volkes gebe – um anschließend von nichts anderem zu sprechen:
„Wir Deutschen dürfen uns
nicht der Last entledigen, welche die monströsen Verbrechen von damals uns auferlegen … Mithaftung …
bleibende Scham … Verantwortung … Weit mehr Deutsche haben sich schuldig gemacht.“
„Mitschuld haben
auch diejenigen auf sich geladen, die weggesehen haben … und die nicht den Mut zum Widerstand hatten.“
Sind das nicht mehr oder weniger alle Deutsche von damals, die zu wenig getan haben und mehr hätten
tun können?
Die Kollektivschuld der Deutschen gehört zum Kern der Holocaust-Zivilreligion.
Wie zu
erwarten, folgt in der Rede des Kardinals auch eine pauschale Beschuldigung der Christen und der Kirche
für eine angebliche „lange Geschichte des Antijudaismus“.
Die jüdischen Aufpasser waren insgesamt ganz
zufrieden mit dieser selbstzerknirschten Lehmann-Litanei.
Was war der Fehler der Bischöfe? Sie schauten
„mit hoher Sensibilität“ auf die Ghettos, die Absperrungen und die Leiden der Palästinenser.
Doch das
ist nicht Holocaust-kompatibel.
Denn Betroffenheitsgefühle, die in historischen Gedenkstätten für
jüdische Opfer des Nationalsozialismus zelebriert werden, sollten bei gegenwärtig leidenden, nicht-jüdischen
Opfern nicht unkontrolliert gezeigt werden.
Nach dem Angriff der israelischen Armee auf die zwei Dutzend
Kinder von Kana im Libanon, fragte man den israelischen Oberbefehlshaber nach seinen Gefühlen für die
Opfer.
Seine Antwort: Ein Gefühl des Ruckens, das im Flugzeug spürbar ist, wenn die Raketen abgeschossen
werden.
Die gleiche Kaltblütigkeit wird auch von Bischöfen erwartet.
Sie sollen sich bei den palästinensischen
Opfern und Leiden nicht von menschlichen Gefühlen übermannen lassen, sondern ihre Betroffenheit – ethisch
reflektiert – für die eigentlichen und einzigartigen Opfer der Weltgeschichte reservieren: die Juden.
Kardinal Lehmann nahm in seiner Rede ausdrücklich auf den universal-humanistischen Anspruch der Holocaust-Zivilreligion
Bezug, als er in das Gedenkstättenbuch schrieb:
„Niemand kann frei sein, der frei sein will vom Gedenken
an die Schoa.“
Das universale Menschenrecht auf Freiheit wird also nicht der Gewalt, dem Terror und Totalitarismus
gegenübergestellt, sondern an die Anerkennung des Holocaust gebunden.
Ähnliches hatte schon der emeritierte
Bischof von Hildesheim, Mons. Josef Homeyer, von sich gegeben:
Das Bekenntnis zum Holocaust sei der Weg
und der Maßstab „für die wiedergefundene Humanität“ Europas und der freien Welt.
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Zu Pearl Harbour wurde ja schon von jemanden anderen einen sehr informativen Link geschickt. Da Sie diesen
überlesen haben hier noch einmal: www.inkultura-online.de/stinnett.htm Und was die Operation Northwood
angeht: Sie haben doch selbst aus deklassifizierten Dokumenten zitiert, welche Sie auch in der Kongreßbibliothek
einsehen können! Aber Sie zitieren ja gar nicht die interessanten Stellen! ‘A „Remember the Maine“ incident
could be arranged in several forms:’ – ein Rückverweis auf die erste Aktion dieser Art! Schon damals
hat man mit einer emotionalisierenden Lüge einen Krieg gestartet. Aber wie geht es weiter? „4. We could
develop a Communist Cuban terror campaign in the Miami area, in other Florida cities and even in Washington“.
Mhm… „We could sink a boatload of Cubans enroute to Florida (real or simulated).“ DAS IST MORD! „8.
It is possible to create an incident which will demonstrate convincingly that a Cuban aircraft has attacked
and shot down a chartered civil airliner […]“ Das klingt doch ziemlich nach 9-11!
@tacitus Wissen Sie, sich von dummnazistischen Antisemiten als Faschist beschimpfen zu lassen, ist fast
schon eine Ehrung. Wirklich niedlich, wie Sie hier versuchen alle Juden in einen Topf zu werfen. Ich für
meinen Teil bin eher der Meinung, das es nur ein verschwindend geringer Teil ist, der diesen Extremismus
unterstützte und unterstützt. Aber Ihre argumentationlose Methode ist allgemeinüblich in Ihren Kreisen.
Negativ kategorisieren und defamieren. Beeindrucken tun Sie damit niemanden, aber mehr brauchen man über
Sie auch nicht zu wissen.
#263 Tacitus 13:46:46 | Donnerstag, 12. April 2007
@ HeinrichvonOfterdingen In der Tat spaßig. Wie bei so vielen anderen Staatsmännern auch scheint das
technische Verständnis von Bush junior nicht gerade stark ausgeprägt zu sein. Verzeihen Sie die ketzerische
Frage, aber muß es das?
#261 Tacitus 13:40:48 | Donnerstag, 12. April 2007
@Weltverschwörungstrottel @sniperhdk Wissen Sie, sich von dummnazistischen Antisemiten als Faschist beschimpfen
zu lassen, ist fast schon eine Ehrung. Ergehen Sie sich ruhig weiter in Ihrem antisemitischen Geseiere,
vielleicht reicht’s ja für den iranischen Verdienstorden am Bande. @Armenius Interessant, Sie schweigen
sowohl zu Pearl Harbour, als auch zur Maine. Wird schon seine Gründe haben, nicht wahr? In den rechts
oben veröffentlichten Originaldokumenten kann man nachlesen wie die CIA darüber nachdachte, durch die
Sprengung eigener Schiffe und den Abschuß eigener, vollbesetzter Passagiermaschinen einen Krieg mit Kuba
zu rechtfertigen. Au weia, die „Fakten“ sind also Wikipedia, na klasse. Aber selbst da würde Lesen ja
so sehr helfen: Destroying an unmanned drone masquerading as a commercial aircraft supposedly full of
„college students off on a holiday“. Andererseits ist manchen dann vielleicht doch nicht zu helfen. Übrigens
finde ich Ihre Konstruktion, die Lusitania sei als Folge der Balfour-Daklaration versenkt worden, sehr
apart. Wirklich.
#260 sniperhdk 13:13:14 | Donnerstag, 12. April 2007
@Tacitus Nein, wohl doch eher nicht. Dazu geht es mir dann doch zu sehr gegen den Strich, wenn vom „zionistischen
Kreuzzug“ gefaselt wird. Die Wahrheit ist jedem zumutbar und mir völlig egal ob diese Ihnen gegen den
Strich geht. Sie braucht auch keine Fürsprecher, sie ist aus sich selbst heraus war. Falls Sie aber eine
andere politische Bewegung mit solcher finanzieller Gewalt kennen, die die Gründung des Staates Israel
forderte, die Auswanderung finanziert hat und Terrorgruppen wie z.B. die Sternbande mit allem versorgt
hat, um die Araber brutal zu vertreiben, um ihre religiös, feuchten Träume mit der Gründung Israels
zu realisieren, revidiere ich gerne meine Meinung, ich bin nämlich nicht unbelehrbar. Aber solange Sie
nur mit Ihrer billigen Verschwörungspropaganda versuchen, Tatsachen negativ zu kategorisieren, ohne auch
nur ein Argument der Widerlegung vorzubringen, bleiben Sie eben nur ein Faschist(mal nachschlagen ).
Zum Geleit noch ein Zitat des antizionistischen Juden J.G. Burg, »Schuld und Schicksal«, S. 32: „Der
Zionismus ist nicht nur geistig verwandt mit dem Antisemitismus, er kann ohne ihn überhaupt nicht leben.
Das Furchtbare ist, daß gerade die Zionisten allergrößtes Interesse am Antisemitismus haben. Je mehr
Unrecht die Juden in der Welt erleben müssen, je mehr sie verfolgt werden, desto besser stehen die Chancen
der Zionisten.“
#258 Tacitus 12:35:28 | Donnerstag, 12. April 2007
@ HeinrichvonOfterdingen Interessanterweise sind die meisten Weltverschwörungstrottel, denen ich bislang
begegnet bin, zu dumm, zu arrogant oder beides, um Stinnetts Argumentation wirklich zu begreifen, auf
die Sie sich – hoffentlich – beziehen. Schreibe ich so unleserlich? Nebenbei: „Die Japaner so hereingelegt“ –
wie darf ich das verstehen? Wollten die Japaner eigentlich weiter in Frieden an ihrer südostasiatischen
Wohlstandssphäre basteln und in Ruhe Chinesen schlachten, und wurden nur durch die bösen Amerikaner
zum Krieg verführt? Der böse Ami also an allem schuld?
#257 Armenius 12:34:23 | Donnerstag, 12. April 2007
@Talmutus Mhm… ich vermute eher mal das Sie mit „Weltverschwörungstrotteln“ deshalb nicht diskutieren
können weil diese im Gegensatz zu Ihnen Argumente haben! Solche Leute sind nämlich Polemikern wie Ihnen
(das sind solche Leute die mit Beschimpfungen anfangen da sie keine Argumente haben) schon immer ein Graus
gewesen. Doch nun zu den Fakten: en.wikipedia.org/…/Operation_Northwood In den rechts oben veröffentlichten
Originaldokumenten kann man nachlesen wie die CIA darüber nachdachte, durch die Sprengung eigener Schiffe
und den Abschuß eigener, vollbesetzter Passagiermaschinen einen Krieg mit Kuba zu rechtfertigen. Hier
das Balfour-Abkommen (was war die Gegenleistung? Die Propagandaschlacht gegen Deutschland mit der inszenierten
Versenkung der Lousitania als Höhepunkt?) en.wikipedia.org/…_Declaration_of_1917 Der israelische Angriff
auf die USS Liberty, welcher den Ägyptern zur Rechtfertigung eines Krieges untergeschoben werden sollte: www.counterpunch.org/stclair1126.html „Operation Trojan“ des Mossad – man versteckte Sender in Tripolis,
mit denen Sendungen aus Lybien abgestrahlt wurden die den „Beweis“ liefern sollten das Lybien hinter den
Anschlägen wie „La Belle“ steckt. Die USA bombardierten daraufhin Lybien. …ww.whatreallyhappened.com/deception.html
Der Tongking-Zwischenfall ist bekannt – ein angeblicher Angriff auf einen US-Zerstörer, welcher den Vietnamkrieg
rechtfertigen sollte. Über Pearl Harbour ist auch genug durchgesickert.
Lieber Tacitus, bei Pearl Harbour gibt es ganze Bibliotheken darüber, übrigens mit dem Buch Pearl Harbour
www.inkultura-online.de/stinnett.htm von Robert B. Stinnett auch ein Buch von einem der stolz ist, dass
man die Japaner so reingelegt hat.
#255 Tacitus 12:21:52 | Donnerstag, 12. April 2007
@Weltverschwörungstrottel @sniperhdk Argumentativ sehr schlagfertig! Sind Sie Akademiker oder haben Sie
sich das alles selbst erarbeitet?! Ich erstarre in Ehrfurcht vor der Gewaltigkeit Ihrer Argumentationskunst
und der Überzeugungskraft Ihrer Inhalte. Moment. Nein, wohl doch eher nicht. Dazu geht es mir dann doch
zu sehr gegen den Strich, wenn vom „zionistischen Kreuzzug“ gefaselt wird. @Armenius Auch wenn man mit
Weltverschwörungstrotteln erfahrungsgemäß nicht diskutieren kann, da sie sich – in bester sozialistisch-avantgardistischer
Manier übrigens – für etwas Besseres halten, ihre „Fakten“ zu Pearl Harbour würde ich dann doch gerne
sehen. Interessanterweise sind die meisten Weltverschwörungstrottel, denen ich bislang begegnet bin,
zu dumm, zu arrogant oder beides, um Stinnetts Argumentation wirklich zu begreifen, auf die Sie sich –
hoffentlich – beziehen. Wie halten Sie’s denn? Ansonsten sind Sie herzlich eingeladen, „Fakten“ über
die Maine herbeizubringen – wer muß es denn gewesen sein? – wenn Sie das denn tatsächlich können.
#254 sniperhdk 23:44:36 | Mittwoch, 11. April 2007
@Tacitus Nett. Ein „zionitischer Kreuzzug“ ins heilige Land. Und ich nehme mal an, bei Ihnen kann man
sich einschreiben, wenn man dieses ach so böse Geschehen rückgängig machen will, oder wie. Argumentativ
sehr schlagfertig! Sind Sie Akademiker oder haben Sie sich das alles selbst erarbeitet?!
@Tacitus Ich kann alle meine Aussagen mit Fakten belegen. Wie steht es mit Ihnen? Im Übrigen finde ich
es nett wie predizierbar Sie reagieren. Nur: Lächerlichmachen hat wenig Chancen wenn der Andere seine
Aussagen belegen kann
Verschwörungstrottel unter sich @sniperhdk dieses Wort vorsätzlich mit Weitblick auf den geplanten zionitischen,
nicht jüdischen, Kreuzzug ins heilige Land, eingeführt und verbraucht wurde Nett. Ein „zionitischer
Kreuzzug“ ins heilige Land. Und ich nehme mal an, bei Ihnen kann man sich einschreiben, wenn man dieses
ach so böse Geschehen rückgängig machen will, oder wie. @Armenius Aber das ist ja die gleiche Masche
wie bei der „Maine“, „Pearl Harbour“, „Operation Northwoods“, der „Liberty-Affair“, dem Tonking-Zwischenfall
usw. Juhuu. Wieder ein Verschwörungstheoretiker, der uns, die wir ja alle so dumm sind, die Welt erklärt.
Daß ich vorhin meinen Kaffee verschüttet habe, ist natürlich auch das Werk von finsteren Mächten,
wahrscheinlich von den gleichen, die ständig in China Reissäcke umwerfen. Nur so nebenbei: Wer am lautesten
„Verschwörung“ brüllt, hat gewöhnlich selbst ordentlich was zu verbergen. Was verbergen Sie? Wessen
Agent sind Sie? Trau, schau, wem!
#251 sniperhdk 02:06:56 | Mittwoch, 11. April 2007
Der Bodo mit dem Bagger Den Antisemitismus durch stümperhafte Wortdeuterei zu verzerren,… Stümperhaft
propagandistisch ist Ihre lächerliche Möllemann Antithese, was schon sehr viel über Sie aussagt. es
gibt keine Antisemiten und wenn es ihn doch gibt, sind die Juden daran schuld. Ebenso stümperhaft. Die
Aussage beinhaltet das eine Gruppe von turkstämmigen, nicht judastämmigen Juden, die grössten Antisemiten
sind und dieses Wort vorsätzlich mit Weitblick auf den geplanten zionitischen, nicht jüdischen, Kreuzzug
ins heilige Land, eingeführt und verbraucht wurde.
„Und was ein Nazi ist…“ „…bestimmen immer noch wir!“ Interessant wie schnell doch das Universialkampfwort
„Nazi“ fällt wenn man den Protagonisten der „Einen Welt“ auf die Füße tritt, hihi… Dann noch mehr
davon! www.voxfux.com/…ckefeller/index.html Und für Zweifler hier genug Kommentare von Politikern: www.svpvril.com/nwo.html „„We are on the verge of a global transformation. All we need is the right major
crisis and the nations will accept the New World Order.“ David Rockefeller auf einer UN-Botschafterkonferenz.
Herr Rockefeller wußte übrigens schon ein Jahr vor dem 11. September das an diesem Tag „etwas passieren“
würde und das dann Afghanistan überfallen werden würde und er seine Pipeline bauen konnte. Aber das
ist ja die gleiche Masche wie bei der „Maine“, „Pearl Harbour“, „Operation Northwoods“, der „Liberty-Affair“,
dem Tonking-Zwischenfall usw. Man braucht sich nur mal einen 1-Dollarschein genau anzusehen um zu merken
wer hier in den Staaten die Macht hat… Und auch bei euch in Europa: www.fosar-bludorf.com/bilderberger/
@Benedict Ihre offensichtlichen Wissenslücken bezüglich der planmäßigen Vernichtung deutscher Kriegsgefangener
können Sie mit diesem gutem Buch schließen: www.amazon.de/…ischen/dp/3548331637 PS: Wußten Sie das
wirklich 6 Millionen starben? 6 Millionen Deutsche sind nach dem Krieg an Hunger und Seuchen gestorben –
auch bedingt durch das Zurückhalten von Nahrungsmitteln durch die Alliierten. Wußten Sie auch das Churchill
plante Deutschland mit biologischen Waffen anzugreifen? www.theneworder.org/…mentary/chrthrax.htm Das
die Techniken von „moral bombing“ vom Terrorgespann Churchill & Fleicher-Harris schon vorher im Irak ausprobierte?
Übrigens auch den Einsatz chemischer Waffen! iraqwar.org/chemical.htm www.ccmep.org/…t_occupation_gas.htm
Was sagen Sie dazu? svenler.com/smf/index.php?topic=401.msg1… Oder wie deckt sich Ihr Gerechtigkeitsempfinden
mit diesen Sachverhalten? histor.ws/seppdepp/059.htm Übrigens für Sie ganz nett – denn Sie hängen ja
vielen Sachen an die mittlerweile in der Rumpelkammer der Geschichte gelandet sind da als Lügen enttarnt: histor.ws/seppdepp/049.htm
@Benedikt: Zurück zum Kern Kehren wir zum Kern der Sache zurück: Die Alliierten haben kriegsvölkerrechtlich
unzulässigerweise ihre Kriegsgefangenen nach Beendigung der Feindseligkeiten nicht entlassen. Dies obwohl
sie sowieso das ganz Land unter ihrer Besatzung und Kontrolle hatten. Die amerikanische Militärverwaltung
hat kriegsvölkerrechtlich unzulässigerweise Kriegsgefangene aus ihrem Gewahrsam nicht nur nicht entlassen,
sondern auch noch anderen Mächten (Sowjetunion, Frankreich) überstellt. Sie hat weiter die Unterversorgung
der nicht Entlassenen zu verantworten. Da diese Unterversorgung nicht durch eigene Knappheit an Lebensmitteln
bedingt war, bleibt nur Vernichtungsabsicht als Motiv. Die Zahl der dieser Vernichtungsabsicht zum Opfer
gewordenen Gefangenen dürfte mit etwa 800.000 realistischer geschätzt sein als mit der verniedlichenden
Zahl von 10.000 – obwohl auch dann die amerikanische Verhaltensweise als ein Massenverbrechen zu bezeichnen
wäre. MfG Christoph Heger
@ Dr. Heger Keine Übertreibung! Ich habe nie gesagt, daß sie alle gefangenen Deutschen töten wollten.
Sie haben geschrieben, die Lager wären „zur Entsorgung“ der jeweiligen Insassen eingerichtet worden.
Aber gut. Welche Vernichtungsquoten hatten die Alliierten denn dann angepeilt und warum legten sie gerade
diese Größe fest? Das ist eine Nebenfrage. Das ist ein reichlich dürrer Kommentar. Was für ein Sicherheitsaspekt?
Das ist doch abwegig! Millionen vagabundierer und teilfanatisierter Soldaten einer besiegten Armee sollen
kein Sicherheitsrisiko sein, nicht mal potentiell? Das ist wohl eher abwegig. Erstens kann das nicht Sorge
der amerikanischen Militärverwaltung gewesen sein. Im Gegenteil. Die Vermeidung von Fehlern und Fehlentwicklungen
wie nach dem I. WK war sogar ein zentrales Anliegen der Sieger. Zweitens war diese Vorstellung nach der
Kapitulation der Wehrmacht und der Besetzung des Landes völlig absurd Wieso? Die Besetzung hätte doch
ebenfalls mit einem Dolchstoß begründet werden können. Und ob der Aktion begründet war kann man heute
nachprüfen, die Aliierten damals konnten das nicht. Unterversorgung der Lager bei üppigster Versorgung
der amerikanischen Truppen. Die Frage ist, ob dahinter eine Vernichtungsabsicht gestanden hat. Und dafür
können Sie weiterhin keinen Beleg liefern. Zum Vergleich später.
@Benedikt: Vernichtung und Vernichtungswille Wenn die Alliierten 1945 vorgehabt hätten, alle gefangenen
Deutschen zu töten, …? Keine Übertreibung! Ich habe nie gesagt, daß sie alle gefangenen Deutschen
töten wollten. Warum wurden die Lager mit einer Ausnahme (ein Durchgangslager) im Sep 1945 wieder aufgelöst?
Haben sich die Alliierten umentschieden? Das ist eine Nebenfrage. Motiv: Vernichtung Für dieses Motiv
bleiben Sie leider jeden Beweis schuldig. Keineswegs. Siehe weiter unten. … warum wurden sie nicht entlassen?
Nicht einmal zur Ausbeutung mit Zwangsarbeit! Also zur Vernichtung! Schon allein der Sicherheitsaspekt
ist sinnvoller als Ihre unbewiesene Behauptung. Was für ein Sicherheitsaspekt? Das ist doch abwegig!
Wenn jeder Soldat Gefangener der gegnerischen Streitmacht gewesen ist kann hinterher schwerlich noch behauptet
werden, dass Deutsche Heer sei im Felde unbesiegt von der Heimat hinterrücks gemeuchelt worden. Erstens
kann das nicht Sorge der amerikanischen Militärverwaltung gewesen sein. Zweitens war diese Vorstellung
nach der Kapitulation der Wehrmacht und der Besetzung des Landes völlig absurd und ist auch nie versucht
worden. Die gezielte Unterernährung der Gefangenen bei Überfluß an Nahrungsmitteln der amerikanischen
Truppen läßt überhaupt keine andere Deutung zu. Die gezielte(!) Unterernährung ist eine Behauptung
von Ihnen. Sie entspricht offenbaren Tatsachen: Unterversorgung der Lager bei üppigster Versorgung der
amerikanischen Truppen. Vergleiche mit 1941 gehen fehl. MfG Christoph Heger
@ Dr. Heger Das Gegenteil ist offensichtlich. Das ist es nicht. Wenn die Alliierten 1945 vor gehabt hätten,
alle gefangenen Deutschen zu töten, wer hätte sie davon abhalten können? Warum wurden die Lager mit
einer Ausnahme (ein Durchgangslager) im Sep 1945 wieder aufgelöst? Haben sich die Alliierten umentschieden?
Motiv: Vernichtung Für dieses Motiv bleiben Sie leider jeden Beweis schuldig. Also warum wurden sie nicht
entlassen? Nicht einmal zur Ausbeutung mit Zwangsarbeit! Also zur Vernichtung! Schon allein der Sicherheitsaspekt
ist sinnvoller als Ihre unbewiesene Behauptung. Dieses Argument müßten Sie mir erklären. Wenn jeder
Soldat Gefangener der gegnerischen Streitmacht gewesen ist kann hinterher schwerlich noch behauptet werden,
dass Deutsche Heer sei im Felde unbesiegt von der Heimat hinterrücks gemeuchelt worden. Die gezielte
Unterernährung der Gefangenen bei Überfluß an Nahrungsmitteln der amerikanischen Truppen läßt überhaupt
keine andere Deutung zu. Die gezielte(!) Unterernährung ist eine Behauptung von Ihnen. Die Amerikaner
haben den Tod von etwa 10.000 Soldaten zu verantworten, die ihre Gefangenen waren. In dem Zeitraum der
Existenz der Lager hätten wesentlich mehr Menschen sterben können, wie die Wehrmacht 1941 bei den in
den großen Kesselschlachten gefangenen Rotarmisten ja zur Genüge bewiesen wurde. Damals starben über
eine Million Soldaten. Alliierte Vorwürfe diesbezüglich sind bis heute verhalten. Von wegen übermäßige
Beschuldigungen.
@Benedikt: Keine andere Deutung möglich. Ich widerspreche ausdrücklich Ihrer Darstellung, die Gefangenenlager
der Alliierten seien mit den KZs vergleichbar gewesen. Das ist offensichtlicher Unfug. Das Gegenteil ist
offensichtlich. Aber es gilt Ihnen wohl: Sit pro ratione voluntas! Weder Bedingungen, noch Motiv, noch
Lageralltag sind in irgendeiner Weise vergleichbar. Bedingungen: Gezielte Verelendung, Aushungerung. Motiv:
Vernichtung Ihr Versuch, Verehrtester, meine Frage zu was denn sonst waren sie [die Lager der US-Militärverwaltung]
bestimmt? ist allerdings völlig unzureichend: Die Gefangennahme gegnerischer Kombattanten ist üblich.
Ich wiederhole: Es ging nicht mehr um gegnerische Kombattanten. Die Feindseligkeiten waren beendet. Die
vormaligen Kriegsgefangenen hätten nach Kriegsvölkerrecht entlassen werden müssen. Also warum wurden
sie nicht entlassen? Nicht einmal zur Ausbeutung mit Zwangsarbeit! Also zur Vernichtung! Zudem sollte
das Aufkommen einer weiteren Dolchstoßlegende verhindert werden. Dieses Argument müßten Sie mir erklären.
Für eine planmäßige Vernichtung gibt es keinerlei Anzeichen … Ganz im Gegenteil! Die gezielte Unterernährung
der Gefangenen bei Überfluß an Nahrungsmitteln der amerikanischen Truppen läßt überhaupt keine andere
Deutung zu. MfG Christoph Heger
#239 Johann Orth 17:08:39 | Freitag, 23. März 2007
„Für eine planmäßige Vernichtung gibt es keinerlei Anzeichen“ Brauchen Sie links zu Seiten über die
Rheinwiesenlager? Bis Sie die studiert haben, ist das, was Sie hier abliefern, ahnungsfreies Stußlabern.
@ Dr. Heger Ich widerspreche ausdrücklich Ihrer Darstellung, die Gefangenenlager der Alliierten seien
mit den KZs vergleichbar gewesen. Das ist offensichtlicher Unfug. Werder Bedingungen, noch Motiv, noch
Lageralltag sind in irgendeiner Weise vergleichbar. Bitte, Verehrtester, zu was denn sonst waren sie bestimmt?
Die Gefangennahme gegnerischer Kombattanten ist üblich. Zudem sollte das Aufkommen einer weiteren Dolchstoßlegende
verhindert werden. Für eine planmäßige Vernichtung gibt es keinerlei Anzeichen (anders als bei den
Deportationen der Sowjets).
@Benedikt: Zu was sonst? Im Hinblick auf einige Hinweise von mir auf die Politik des Oberkommandierenden
Eisenhower nach Kapitulation der Wehrmacht usw. und meine Bewertung seiner Lager als vergleichbar mit
Hitlers KZs hatte ich gesagt: Und dem scheinen Sie auch gar nicht mehr zu widersprechen. Darauf Benedikt:
Doch, das tue ich und zwar ausdrücklich. Bitte, wem widersprechen Sie tatsächlich? Den von mir genannten
Fakten (unrechtmäßige Haft, Vorenthaltung des Status von Kriegsgefangenen, Verantwortung für die Lagerbedingungen,
Massensterben in den Lagern) werden Sie wohl kaum widersprechen können. Also scheinen Sie nur meiner
Benennung dieser Verbrechen zu widersprechen. Dies ist auch ein Beispiel für Ihre Einschätzungen und
mintnichten eine „unbestreitbare Tatsache“ (ebenso wie die Meinung, die Lager seien „zur Entsorgung“ der
dt. Soldaten bestimmt gewesen). Bitte, Verehrtester, zu was denn sonst waren sie bestimmt? MfG Christoph
Heger
#236 Benedikt 20:28:07 | Donnerstag, 22. März 2007
@ Dr. Heger Aber Verehrtester, daran besteht doch kein Mangel. Das geschieht doch täglich ganztägig
in Schule, Politik und Medien. Dem umgekehrten Mangel helfe ich etwas ab. Na also ich weiß nicht, ob
das ein probates Mittel ist. Erinnert mich an den alten Witz: Drei Statistiker auf der Jagd. Der erste
schießt zwei Meter rechts vorbei, der andere zwei Meter links. Der Dritte: „Getroffen!“ Bisher habe ich
doch nur entweder unbestreitbare Tatsachen genannt Nein, Sie haben eine Menge Einschätzungen vorgebracht.
Und dem scheinen Sie auch gar nicht mehr zu widersprechen. Doch, das tue ich und zwar ausdrücklich. Dies
ist auch ein Beispiel für Ihre Einschätzungen und mintnichten eine „unbestreitbare Tatsache“ (ebenso
wie die Meinung, die Lager seien „zur Entsorgung“ der dt. Soldaten bestimmt gewesen). @ Armenius Wie ich
schon erwähnt habe wurde vieles, was mir in der Schule als wahrhaftiges Schrecken gepredigt wurde, als
Lüge entlarvt. So? Dann bringen Sie mal ein Beispiel. Und bitte ein themenverwandtes! Denn dass es Geschichtslügen
gibt, wird auch von mir nicht bestritten.
@Benedikt: Was für unausgeglichene Ergebnisse? Wenn Sie das Unrecht der Deutschen mal genauso herausstellen
würden wie das an Deutschen verübte Unrecht, Aber Verehrtester, daran besteht doch kein Mangel. Das
geschieht doch täglich ganztägig in Schule, Politik und Medien. Dem umgekehrten Mangel helfe ich etwas
ab. dann würden Sie auch mal zu ausgeglichenen Ergebnissen kommen. Zu welchen Ergebnissen komme ich denn,
daß sie „unausgeglichen“ wären? Bisher habe ich doch nur entweder unbestreitbare Tatsachen genannt oder
mich gegen die Geschichtsschreibung mit Hilfe des Strafgesetzes gewandt. Insofern ist Ihre folgende Bemerkung
völlig unverständlich: So stellen Ihre Überlegungen nur das umgekehrte Extrem zu der von Ihnen kritisierten
historischen Auffassung dar. Ich habe lediglich Ihrer Behauptung widersprochen, daß die KZ der Nazis
und die analogen Einrichtungen der USA zwecks Entsorgung der „prisoners of war“ und der (amerikanischen
Erfindung der) „disarmed enemy forces“ so völlig unterschiedlich wären. Und dem scheinen Sie auch gar
nicht mehr zu widersprechen. MfG Christoph Heger
#234 Armenius 18:19:22 | Donnerstag, 22. März 2007
Gerade… bei dem was uns Deutschen immer unterstellt worden ist tauchten doch in der letzten Zeit massive
Zweifel auf! Wie ich schon erwähnt habe wurde vieles, was mir in der Schule als wahrhaftiges Schrecken
gepredigt wurde, als Lüge entlarvt. Vieles wird bereits offiziell zugegeben, vieles wurde vor laufender
Kamera entlarvt (Coles Interview von Dr. Piper z.B.). Ja, ich will das „Unkraut der historischen Wahrheit“
wissen! Denn dieses Unkraut wird uns viel über die Kriege der letzten Zeit verraten – auch über das
was Hearest kleine Inszenierung des spanisch-amerikanischen Bürgerkriegs angeht, die Wahrheit über Pearl
Harbour, die Wahrheit über den 1. Weltkrieg samt Balfour-Abkommen, die Wahrheit über die Liberty-Affäre,
die Wahrheit über die Inszenierung des Tonking-Zwischenfalls, die Wahrheit über „Operation Trojan“ und
„Operation Northwood“, die Wahrheit über das „moral bombing“ – denn was liebt der Christ mehr als die
Wahrheit?
#233 Benedikt 18:08:08 | Donnerstag, 22. März 2007
@ Dr. Heger Wenn Sie das Unrecht der Deutschen mal genauso herausstellen würden wie das an Deutschen
verübte Unrecht, dann würden Sie auch mal zu ausgeglichenen Ergebnissen kommen. So stellen Ihre Überlegungen
nur das umgekehrte Extrem zu der von Ihnen kritisierten historischen Auffassung dar. @ Armenius In Deutschland
dienten die Lager bis zum Kriegsausbruch als Straflager, erst nach dem Kriegsausbruch und dem San Francisco
Chronicle mit dem Titel „Judäa declares war on germany“ wurden überproportional viele Juden inhaftiert.
Hallo Armenius. Erst lesen, dann posten. Es geht hier nicht um Lager in Deutschland. Die in dieser Sache
bedeutenden KZs befanden sich ivor allem in Polen. erst nach dem Kriegsausbruch und dem San Francisco
Chronicle mit dem Titel „Judäa declares war on germany“ wurden überproportional viele Juden inhaftiert.
Der Grund war, dass die Juden in Polen VOR Kriegsausbruch nicht verhaftet werden konnten. Ihnen sind offensichtlich
die historischen Zusammenhänge unklar, umso „toller“, dass Sie sich dennoch eine feste Meinung gebildet
haben – fragt sich halt nur, auf welcher Grundlage. eine Million Soldaten verhungern und verdursten Wo
war das denn? zweitens waren die Briten mit dem unterjochten Deutschland sehr zufrieden Sie verstehen
die brit. Politik nicht. Den Briten ging es immer um Balance of Power. Ein schwaches Deutschland konnten
sie daher genauso wenig brauchen, wie ein starkes Deutschland. Denn beide gefährden das Gleichgewicht.
Ist gar nicht so schwer.
Unterschied nur scheinbar Der Unterschied ist, dass diese Lager der Internierung von Kriegsgefangenen
galt, während die anderen völlig ungerechtfertigt aus rassistischen Motiven interniert und vorsötzlich
der Vernichtung zugeführt worden. Ein solcher Unterschied wäre nur scheinbar. Die Internierung ehemaliger
Wehrmacht- und SS-Soldaten war kriegsvölkerrechtlich ungerechtfertigt. Denn nach dem Kriegsvölkerrecht
hätten alle Kriegsgefangenen nach Beendigung der Feindseligkeiten unverzüglich entlassen werden müssen.
Tatsächlich haben aber die Amerikaner (natürlich nicht nur sie!) die Gefangenen (darunter auch Frauen
und Mädchen) nicht nur in Haft gehalten, sondern sie auch vorsätzlich in Lagern, denen nur der Name
KZ fehlte, umkommen lassen. Ob man die Motive dafür nun Haß oder „Rassismus“ nennt ist Streit um Kaisers
Bart. MfG Christoph Heger
#231 Armenius 17:16:11 | Donnerstag, 22. März 2007
Sie scheinen nicht überlegen zu können. Auch Deutsche und Japaner wurden in Amerika aus rassischen Gründen
inhaftiert. In Deutschland dienten die Lager bis zum Kriegsausbruch als Straflager, erst nach dem Kriegsausbruch
und dem San Francisco Chronicle mit dem Titel „Judäa declares war on germany“ wurden überproportional
viele Juden inhaftiert. Und wie ich ausgeführt habe macht es schon einen gewaltigen Unterschied ob 800.000
sterben weil kriegsbedingt keine Nahrungsmittel da sind oder ob eine Million Soldaten verhungern und verdursten
obwohl die Nahrungsmitteldepots in unmittelbarer Nähe sogar Lieferungen ablehnen müssen. Was die Briten
angeht: erstens war ihr Chefpropagandist nicht nur Brite, zweitens waren die Briten mit dem unterjochten
Deutschland sehr zufrieden. Wie definierte einer ihrer ersten Führer doch gleich die Aufgabe der NATO?
„To keep the americans in, the russians out and the germans down.“ Und wie tönte eine britische Zeitung
nach dem 1. Weltkrieg? „Wenn Deutschland in den nächsten 30 Jahren wieder Handel führen kann haben wir
diesen Krieg umsonst geführt.“ Was ihre Beweise angeht – nach der Logik müßte es im Mittelalter auch
Hexen in Massen gegeben haben… Wie doch so ein peinliches Verhör die Wahrheit zutage fördert!
#230 Benedikt 17:03:13 | Donnerstag, 22. März 2007
@ armenius keinen großen Unterschied zu den Internierungen der Alliierten (Deutsche/Japaner). Der Unterschied
ist, dass diese Lager der Internierung von Kriegsgefangenen galt, während die anderen völlig ungerechtfertigt
aus rassistischen Motiven interniert und vorsötzlich der Vernichtung zugeführt worden. Es disqualifiziert
Sie schon, dass Sie diesen Unterschied nicht mal erkennen. Ihre nächste Idiotie ist der Vergleich von
KZs mit Boot Camps. . Und ob die Lager so schlimm waren wie Guantanamo Bay… Seuchenausbrüche mit 58.000
Toten sind mit aus Guantanamo nicht bekannt. Das auch Guantanamo ohne Rechtsgrundlage besteht ist klar.
Irgendwie stehen Sie argumentativ gar nicht gut… Sicher!
#229 Armenius 16:14:46 | Donnerstag, 22. März 2007
Ich sehe da… keinen großen Unterschied zu den Internierungen der Alliierten (Deutsche/Japaner). Eine
genaue Aufschlüsselung der ethnischen Besetzungen der Lager erbrachte auch die Erkenntnis, das bis zum
Kriegsausbruch Juden nur ihrem prozentualem Anteil an der Bevölkerung interniert wurden. Damit hätte
man reine Straflager – so etwas was die Amerikaner mit ihren „Boot camps“ heute noch haben. Und die sind
nicht von schlechten Eltern – bin erst letzte Woche hier in Texas an einem vorbeigefahren. Und ob die
Lager so schlimm waren wie Guantanamo Bay… Irgendwie stehen Sie argumentativ gar nicht gut…
#228 Benedikt 15:36:58 | Donnerstag, 22. März 2007
@ armenius muß ich anmerken das es schon einen gewaltigen Unterschied macht ob Personen in einen Lager
umkommen weil kriegsbedingt die Hygiene und die Versorgungslage schlecht ist Wollen Sie mich auf den Arm
nehmen? Die schlechten Bedingungen sind in diesen Lagern absichtlich herbei geführt worden. Es bestand
auch kein wirklich Grund, diese Leute dort einzusperren, keiner, außer der rassistischen Grundgesinnung
der damaligen Regierung. Für die Wahrung der Totenwürde bestand bereits ein ausreichender gesetzlicher
Schutz. Offensichtlich nicht. Dies macht den Versuch einer gesetzlich verordneten Geschichtsschreibung
um so dubiöser. Einen solchen Versuch hat es nicht gegeben. eine Geschichtsschreibung, die sich zunehmend
nicht mehr auf Fakten stützen kann. Quatsch. Bis ins letzte Detail ist dieses Kapitel der Geschichte
aufgearbeitet. Es gibt die Aussagen der Wärter, der Verantwortlichen, es gibt die „Requisiten“, Dokumente,
Überlebenden und die vielen verschwundenen Menschen. Jeder Versuch dies zu relativieren ist einfach lächerlich.
Nett, nicht war? Das „Unkraut“ der historischen Wahrheit. Jaja, der Ruf der Deutschen ist ja auch sooo
viel schlechter geworden nach dem Krieg. Und die Briten wollten 1950 schon wieder eine deutsche Luftwaffe
mit 2000 Maschinen. Das nenn ich Niederhalten Deutschlands. An einem schwachen Deutschland hatte GB nie
ein Interesse. Nicht im 19. Jh., nicht nach 1914, nicht nach 1945.
#227 Armenius 13:05:55 | Donnerstag, 22. März 2007
@Benedict Bezugnehmend auf einen Ihrer vorhergehenden Beiträge muß ich anmerken das es schon einen gewaltigen
Unterschied macht ob Personen in einen Lager umkommen weil kriegsbedingt die Hygiene und die Versorgungslage
schlecht ist oder ob nahezu eine Million deutscher Soldaten, die sich in Hoffnung auf menschenwürdige
Behandlung ergaben und sich auch nichts zuschulden haben kommen lassen, in den Rheinwiesenlager durch
künstliches Vorenthalten von Nahrung, Unterkünften und medizinischer Betreuung grausamst verrecken.
Von diesem Umstand soll ja auch mit abgelenkt werden. Und wie sie wissen ist ja ein bestimmtes Wiesel
lieber mit der „deutschen Mörderbande“ ins Reich zurückgegangen statt auf die Befreier der roten Armee
zu warten…
Unzureichende Begründung für die Inquisitionsgesetzgebung Benedikt beantwortet die Frage: Warum dann
also diese „Inquisitionsgesetze“? mit diesem Argument: Das Andenken Verstorbener war stets schutzwürdig.
Nicht so ganz. Schutzwürdig war das Andenken einzelner Personen oder höchstens genau bestimmter Personengruppen
(soweit sie nicht länger als 50 oder 60 Jahre tot waren). Aber selbst diese Ausweitung des Tatbestands
genügte ja 1994 dem Gesetzgeber nicht mehr, als er im Tatbestand der „Volksverhetzung“ das Erfordernis
beleidigender Konnotationen fallen ließ und schon die Artikulation des bloßen Unglaubens an die neue
Holocaust-Staatsreligion in einem Kreis von mehr als fünf oder sechs Personen strafbar machte. Um die
Unsinnigkeit dieser inquisitorischen Sondergesetzgebung zu beleuchten: Der Islam leugnet bekanntlich nicht
nur die Heilsbedeutung von Jesu Kreuzestod, sondern sogar das Faktum dieser Kreuzigung. Das wäre mithin
eine „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“, also Jesu. Sollen wir Christen nun die Strafbarkeit
dieser Behauptung fordern – oder sind nur Juden durch falsche (oder angeblich falsche) historische Behauptungen
beleidigungsfähig? MfG Christoph Heger
#225 Armenius 11:55:47 | Donnerstag, 22. März 2007
@Benedict Exakt. Für die Wahrung der Totenwürde bestand bereits ein ausreichender gesetzlicher Schutz.
Dies macht den Versuch einer gesetzlich verordneten Geschichtsschreibung um so dubiöser. Denn was da
geschützt werden soll ist nicht das Angedenken Verstorbener sondern eine Geschichtsschreibung, die sich
zunehmend nicht mehr auf Fakten stützen kann. Dazu fallen mir spontan die Worte des britischen Chefpropagandisten
Delmer ein: „Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit
an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes
Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern
noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr
wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das
nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann
erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger,
unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht
durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“ Nett, nicht war? Das „Unkraut“ der historischen
Wahrheit.
Den Antisemitismus durch stümperhafte Wortdeuterei zu verzerren, hat sich nicht erst seit Möllemann
bei den Antisemiten eingebürgert, der meinte, er könne kein Antisemit sein, da z. B. sein Freund Jamal
Karsli ein Semit sei. Liest man sich den Blödsinn des braunen Geschichtsrevisionisten Sniperhdk durch,
erkennt man schnell, worauf er hinaus möchte: es gibt keine Antisemiten und wenn es ihn doch gibt, sind
die Juden daran schuld.
@ Armenius Warum dann also diese „Inquisitionsgesetze“? Das Andenken Verstorbener war stets schutzwürdig.
Und ganz Europa auf dem Gründungsmythos Holocaust bauen zu wollen ist sowieso absurd Das macht auch niemand.
Das moderne Europa gründet sich auf die gemeinsam erlittenen Kriegszustände. Das war bereits bei der
Montanunion, der Urzelle der EU, die treibende Kraft. Ist schon sehr durchschaubar, worauf Sie hier hinaus
wollen.
Die neue Zivilreligion auf der das „neue Europa“ ja ein ach so fruchtbaren Boden finden soll. Nur – die
historische Wahrheit hat es noch nie nötig gehabt sich durch das Gesetzbuch schützen zu lassen. Warum
dann also diese „Inquisitionsgesetze“? Warum muß ein Chemiker wie Germar Rudolf für eine chemische Analyse
länger ins Gefängnis als ein brutaler Mörder? Nein, ich kann den „Propheten“ dieser Zivilreligion nicht
mehr glauben. Zu viele ihrer Behauptungen sind schon bei einfachsten Nachforschungen zerbröselt wie jahrtausendealter
Paphyros, zu viele Sachen die uns damals in der Kindheit schockiert haben haben sich später als unwahr
erwiesen. Mir wurden in der Schule noch die Schauergeschichten von den als Duschen getarnten Gaskammern
erzählt – heute steht dort in Dachau ein Schild: „Gaskammer, getarnt als Brausebad – war nie in Betrieb!“.
Ist es denn wirklich so schlimm wenn man wissen will welche Passagen der Tagebücher der Anne Frank mit
nach 1951 erfundenen Kugelschreibern geschrieben hat? Auch in der DDR gab es verfassungsgemäß garantierte
Meinungsfreiheit, nur wurde die über den „Republiksverleumdungsparagraphen“ effektiv anulliert. Die Bundesrepublik
steht momentan da kaum besser dar. Demokratisch ist sie wie die DDR dem Namen nach – mehr aber auch nicht.
Und ganz Europa auf dem Gründungsmythos Holocaust bauen zu wollen ist sowieso absurd – den Weltteil,
der einst Zentrum der kulturellen, geistigen und wissenschaftlichen Welt war auf so eine brüchige und
negative Basis zu stellen.
Bodo in Baggerloch, baggert immer noch… Der Poster sniper ist so besessen, dass er seine eigenen Links
nicht verstehen kann (Antisemitismus-semitische Sprachen). Wer sich Gedanken über die Bedeutung von Worten
macht, kommt auch schnell darauf, wie wichtig eigentlich die Symbolik der Sprache ist und was durch Umdeutungen
des eigentlichen Sinns bewirkt werden soll, erkennt man dann an Methode und Wirkung. Die beiden Figuren
Bodo und Leblhuber sind wie immer nützlich zum praktischen Beispiel. Da die semitischen Völker 1.durch
ihre Sprache definiert werden 2. durch ihre Abstammung der biblich, historischen Person Sem, muß eine
Ableitung von diesem Stammwort, auch pauschal für diese Gruppen gelten. Das Wort Semitismus gibt es eigentlich
nicht und eine derartige Ableitung vom Stammwort, macht auch nicht direkt Sinn. Dennoch führte man das
Wort Antisemitismus an Stelle von z.B. Antijudäisch in den Sprachgebrauch ein. Es wurde durch Gebrauch
definiert, etabliert und besetzt. Der einzige sprachwissenschaftliche Sinn, kann aber nur eine Geisteshaltung
gegen alle Semiten sein, auch wenn eben dieser bereits von Anfang an vergewaltigt wurde. Welchen Effekt…
…das Wort ist, wider seines Sinnes, bereits besetzt …es gibt keine judäischen Antisemiten …das
Wort bezeichnet eine Geisteshaltung gegen die Tätergruppe, die mit mörderischer Gewalt auf ihrem Kreuzzug
den Antisemitismus ins heilige Land brachten …Die grössten Antisemiten sind die Deutschen oder andere
Semiten, nicht aber jene Extremisten, die in Offenbarung 2,9 und 3,9 defi
Hallo, Benedikt! :)3 Natürlich stimmt, was Sie anführen. Wenn Sie allerdings hier www.kreuz.net/…entry.1026-page.html
klicken, werden Sie verstehen, weshalb ich Ihren Argumenten diesem Diskussionspartner gegenüber keine
großen Chancen einräume… sie bleiben natürlich sinnvoll im Hinblick auf die Leser!
@ „Christus vincit“ Ihr Beitrag ist verfälschend und blödsinnig. Erstens wurden nach Auschwitz mehr
als 173.000 Juden gebracht, zweitens besteht durchaus eine Verantwortung für diejenigen, die 58.000 Menschen
an einen Ort bringen an dem sie dann an Seuchen sterben (die das Ergebnis der dortigen, von der SS verursachten
Bedingungen sind) und drittens ist Auschwitz (d.h. Auschwitz-Birkenau) nicht das einzige Vernichtungslager
gewesen, was Sie aber offenbar nicht wissen. Informieren und dann wiederkommen.
@Wahrheit 173000 Juden wurden nach Auschwitz gebracht 100000 Juden wurden von Auschwitz abtransportiert
Damit verbleiben 73000 Juden in Auschwitz Davon verstarben durch Seuchen 58000 und auf natürliche Weise
2000. Rund 12000 waren bei der Befreiung noch übrig… Für den Holocaust bleibt damit nichts mehr übrig.
Beim Nachrechnen komme ich auf immerhin 1000, die für den „Holocaust“ übrig bleiben…! ?:)
Korrektur Bei meinem letzten Eintrag hat das Fehlerteufelchen zugeschlagen, sorry. … Die zionistischen
militärischen Untergrundorganisationen Irgun Tzwai Le’umi (IZL) und Lechi (LHI) töteten 100-110 Menschen,
darunter Frauen und Kinder. 1948 sprachen verschiedene Quellen von bis zu 254 Opfern. Heute wird angenommen,
dass in der Berichterstattung diese Zahlen in die Höhe getrieben wurden, da dies im Interesse aller Parteien
lag. de.wikipedia.org/…saker_von_Deir_Yasin Soviel zu diesen Unterstellungen Sniperhdks. Auch die „jüdischen
Freunde der Antisemiten“ müssen wieder herhalten: Gush Shalom, siehe seinen ersten Link. Insbesondere
dessen Big Boss Uri Avnery erfreut sich bei den deutschen Antisemiten bester Beliebtheit: Wenn Avneri
anklagt, wird Deutschland exkulpiert. www.conne-island.de/nf/92/31.html @ Leblhuber Er gehört zu diesen
Unbelehrbaren, die sich tagtäglich blamieren müssen. Tun wir ihm doch diesen Gefallen
@bodo: Es gibt einen rabiaten Antisemitismus, der auch noch von Primitivität getragen ist. Der Poster
sniper ist so besessen, dass er seine eigenen Links nicht verstehen kann (Antisemitismus-semitische Sprachen).
Lassen wir ihn doch in seinem eigenen Sumpf ersaufen.
Das krude Wahrnehmungsvermögen des Geschichtsrevisionisten Sniperhdk Bei der Anzahl der Opfer in Deir
Yassin geht man heute von ca. 100 bis 110 Opfern aus. Dieser G.-revisionismus und Gesinnungsterror wird
übrigenz von einer, gerage im Internet als OpenSource, professionellen Truppe betrieben ( Deshalb sollte
man sich sein Wissen besser nicht ergoogeln ). Hier, das freie Lex. und hier die Wahrheit und das freie
Lex. vor dem Eingriff. Wenn Geschichtsrevisionisten von „Wahrheit“ reden, klingt das jedesmal wie ein
Witz. Die Fakten ignorierend beharren sie auf der von ihnen geschilderten „Wahrheit“. Herr Leblhuber hatte
bereits erwähnt, dass die Opferzahlen von beiden Seiten in die Höhe getrieben wurde. Sniperhdk verlinkt
auf eine Seite, die sich auf Wikepedia bezieht. Auch das hier ist auf Wikipedia zu lesen: [link]Die zionistischen
militärischen Untergrundorganisationen Irgun Tzwai Le’umi (IZL) und Lechi (LHI) töteten 100-110 Menschen,
darunter Frauen und Kinder. 1948 sprachen verschiedene Quellen von bis zu 254 Opfern. Heute wird angenommen,
dass in der Berichterstattung diese Zahlen in die Höhe getrieben wurden, da dies im Interesse aller Parteien
lag.[link]Soviel zu seinen Unterstellungen. Auch die „jüdischen Freunde der Antisemiten“ müssen wieder
herhalten: Gush Shalom, siehe erster Link. Insbesondere dessen Big Boss Uri Avnery erfreut sich bei den
deutschen Antisemiten bester Beliebtheit:[link]Wenn Avneri anklagt, wird Deutschland exkulpiert.[link]www.conne-island.de/nf/92/31.html[link]
@ brauner Laberhuber Argumente der Gegenseite sind schnell vom Tisch gewischt und dann wird losgeflegelt!
Wenn Sie Naziparolen wie z.B., die arabischen Medien lügen immer oder wer Palästinäsern glaubt ist
auch ein Lügner, Argumente nennen, Ihrem Rassismus noch damit begründen wollen, das irgendein Muffti
vor 60 Jahren sein Ferienhaus von Hitler bekam, sollten Sie daran gewöhnt sein, das man Ihre sogenannten
Argumente nicht weg, sondern sich damit den Arsch abwischt. Endschuldigen Sie jetzt auch bitte, wenn ich
durch meine Wortwahl Ihr sanftes Naziherz wiedermal betrübt haben sollte. …aus dem die ewig gestrigen
Antisemiten und Araberfreunde ihre Weisheit schöpfen. Ich will Sie ja jetzt nicht noch völlig verwirren,
aber bevor Sie sich Ihre Weisheit wieder ergoogeln, lesen Sie mal diesen Artikel semiten.know-library.net/
über Semiten. Nazi-Bodo im Baggerloch Dieser Angriff war nur ein Teil des arabisch-israelischen Krieges,
zuvor gab es Angriffe seitens der Araber auf Juden. Wer das Abschlachten und Vergewaltigen von hauptsächlich
250 Frauen und Kinder für nur einen Teil des arabisch-israelischen Krieges hält, hat schon Alles über
sich selbst gesagt. Interessant ist auch, das unserem NaziBodo die Palästinänser nicht reichen, er hat
natürlich gleich seinen privaten arabisch-israelischen Krieg. Deutlicher kann man von seinen Faschismus
wohl kaum Zeugnis ablegen. Das er das Gleichsetzen politischer Gesinnung von Autoren mit deren Rezitatoren
für einen Beweis hält, aber dabei Nichts entkräftet, entspringt auch seinem Fas…
Pauschalrassismus Ich habe schon viel Mist von Sniperhdk gelesen, aber mit der Vokabel „Pauschalrassismus“
schießt er den Vogel ab. Rassismus ist grundsätzlich eine pauschale Verurteilung. Wie nett er doch verkaufen
möchte, er habe etwas bewiesen: „Ansonsten habe ich bewiesen, das Israel mit einer Serie von Massenmorden
gegründet wurde.“ Tatsächlich hat er etwas bewiesen, aber nicht das, was er vorgibt. Mit dumpfen Lügen
sind solche Gestalten immer schnell zur Sache: „Der Revisionist und Relativist Bodo sprach Opfern die
Menschenwürde ab und bestritt ihre Exsistenz“ Weder habe ich einem Opfer die Menschenwürde abgesprochen,
noch deren Existenz bestritten. Ausgerechnet Sniperhdk, dessen Geschichtsrevisionismus tatsächlich bewiesen
wurde, möchte mich hier als Revisionist beurteilen. Diffamierung und Verleumdung gehören neben Geschichtsrevisionismus
zu seinen weiteren Hobbies, auch hier: „geistig verirrter Nazikollege Bodo“ Man kennt es ja: wer nichts
zu bieten hat, der diffamiert…
@sniper: Einige Ihrer eigenen intellektuellen Ergüsse zur erbaulichen Lektüre: verleumderischer Schreihals
Bum-Bum-Bodo Übliche zionistisch, faschistische Propaganda Pseudo-Kreuz.net-Zionistenlobby Nehmen Sie
Drogen? Typische Faschistenpropaganda entspringt Ihrem differenzierungsverpolten Hirn Primitiv widerliches
Nazikampfgeschrei usw. usw. Das ist offensichtlich das sprachliche Reservoir , aus dem die ewig gestrigen
Antisemiten und Araberfreunde ihre Weisheit schöpfen. Argumente der Gegenseite sind schnell vom Tisch
gewischt und dann wird losgeflegelt! Jetzt mal ehrlich! Stolpern Sie nicht ständig über Ihre eigenen
Füße?
@Leblhuber Sie spucken hier Gift und Galle. Entkräften können Sie nichts. Ihren Pauschalrassismus gegen
Araber, können nur Sie selbst entkräften. Ansonsten habe ich bewiesen, das Israel mit einer Serie von
Massenmorden gegründet wurde. Der Revisionist und Relativist Bodo sprach Opfern die Menschenwürde ab
und bestritt ihre Exsistenz (macht ja Nichts, solange es keine Holocaustopfer sind, brauchen die auch
keine Würde). Das Sie und Ihr geistig verirrter Nazikollege Bodo, die Kritik an der Vergangenheit Israels
und speziell einigen jüdischen Faschichsten wie z.B. Wladimir Zeev Jabotinsky, der Gründer und erste
Leiter der Irgun Zwai Leumi, der nach Erkenntnissen von Dr. C.H., auch was mit der Machtergreifung der
Jungtürken zutun hatte, auf ein ganzes Volk oder eine Ethnie projezieren, seien es die Araber oder die
Juden, entspringt Ihrem differenzierungsverpolten Hirn. Anlass für eine solche Notwendigkeit ist der
Geschichtrevisionismus, Relativierung und die Hetze gegen Andersdenkende, die Sie und Ihre geistigen Verwandten
hier veranstalten. Kl.B.: Bei der Anzahl der Opfer in Deir Yassin geht man heute von ca. 100 bis 110 Opfern
aus. Dieser G.-revisionismus und Gesinnungsterror wird übrigenz von einer, gerage im Internet als OpenSource,
professionellen Truppe betrieben ( Deshalb sollte man sich sein Wissen besser nicht ergoogeln ). Hier,
das freie Lex. de.search.yahoo.com/…guage/translatedPage?tt=url&text=ht… und hier die Wahrheit und
das freie Lex. vor dem Eingriff. …friedensforum-duisburg.de/…halom/deirjassin.htm
Ach, Laberhuber, in Ihrem antideutschen Lügengebräu sind Sie doch so sehr gefangen, daß Sie noch nicht
einmal wissen, daß der schuld – erdrückte englische Hauptkriegsverbrecher, verantwortlich für Millionen
Tote, bei mir schon deshalb nicht zitiert werden sollte, weil er außerdem und darüber hinaus auch ein
gigantischer Lügner war. Daß Sie in Ihrer einseitigen und gefärbten Weltsicht gefangen und nicht belehrbar
sind, wissen wir schon des längeren. Es macht uns nichts: denn die Wahrheit ist wie ein Korken. Man kann
sie eine zeitlang unter Wasser drücken – irgendwann schwimmt sie wieder oben. Das wird dann unser Tag
sein. Der Tag, an dem die Ketten fallen: sowohl die Ketten, die noch das Denken fesseln, als auch die
Lichterketten.
Mein verstorbener Freund Yussuf Diab war froh, dass er bei einem Bombenangriff der israelischen Armee
auf Beirut aus dem Gefängnis der Fatah entfliehen konnte, in das man ihn steckte, weil er kein Geld für
den Kampf „spenden“ wollte. Frihah warf mit Kameraden Handgranaten auf die Kommandeure… Die Palestinenser
werden wenn, von ihren „Führern“ von Hamas und PLO in den Lagern menschenunwürdig gehalten, die eigenen
Kinder geniessen im Ausland eine gute Ausbildung und kehren als „Führer“ (Assad) zurück. PS: @ sniperHDK,
Ihr Name erinnert eher an einen SF-Spieler, wie der Name sniper an Heckenschützen erinnert, an jemand,
der aus dem Hinterhalt schiesst, weil er selbst, der Heckenschütze, ein Feigling ist. Das erklärt vieles.
„Historische Fakten“ der Geschichtsrevisionisten Der braune Geschichtsrevisionist Sniperhdk: Verleumdung,
wie bewiesen, sind dies historische Fakten Diese „historischen Fakten“ sind nichts anderes als revisionistischer
Müll, was in dem dortigen Thema bereits bewiesen wurde, siehe seinen eigenen Link. Das Geschrei dieses
verlogenen Geschichtsrevisionisten bestätigen nicht meinen, sondern seinen Charakter. Wäre ich ein Nazi,
würde er meinen Arsch küssen.
@sniperhdk: Sie spucken hier Gift und Galle. Entkräften können Sie nichts. Sie sind so voreingenommen,
wie alle Antisemiten, ob christlich oder nicht. Es wäre besser, Sie würden sich auf keinerlei Diskussion
einlassen. Pflegen Sie Ihren Antisemitismus zu Hause, und niemand wird Sie dabei stören. Für eine Diskussion
im öffentlichen Raum sollten Sie sich optimal vorbereiten. Das Wiederkäuen einschlägiger Parolen ist
kontraproduktiv. Antisemit bleibt Antisemit. Das lässt sich nicht verbergen. Außerdem fehlt dazu meistens
die intellektuelle Basis.
Jüdische Angriffe hervorgehoben Bei der Anzahl der Opfer in Deir Yassin geht man heute von ca. 100 bis
110 Opfern aus. Oftmals werden jüdische Angriffe hervorgehoben, aber über die Angriffe auf Juden geschwiegen.
Dieser Angriff war nur ein Teil des arabisch-israelischen Krieges, zuvor gab es Angriffe seitens der Araber
auf Juden. Mit diesen gesondert hervorgehobenen Angriff von jüdischer Seite aus soll ein falsches Bild
über den arabisch-israelischen Krieg gezeichnet werden. Solche Trottel reden dann noch großspurig über
Geschichtsrevisionismus und Hetze.
@Bodo mit dem Bagger Die Methoden brauner Geschichtsrevisionisten sind zum Glück einfach zu durchschauen
und zu wiederlegen. Verleumdung, wie bewiesen, sind dies historische Fakten. Im übrigen beweisen Sie
gerade hier, das Ihr Pauschalfaschismus keinerlei anspruch auf Gültigkeit hat. Der Autor mag sein was
er will, das ändert nicht, das er hier historische Fakten rezitiert hat. Sniperhdk, der in einem anderen
Thema die Judenverfolgung durch Nazis rechtfertigte,… www.kreuz.net/…ticle.4819-page.html Armseelige
Verleumdung, jeder der die Beiträge liest, hat jetzt Ihren Charakter erkannt. Ich rechtfertige weder
die vergangen Taten der Nazis, noch die von heute, wie Sie und Ihre Hetze. Stümperhaft haben Sie nicht
mich, sondern sich als Nazi manifestiert. Sie haben Null komma Nichts zum sachlichen Dialog beigetragen,
sondern nur versucht, mir den gleichen politischen Status, wie dem Autor den ich rezitierte, einzuräumen.
Primitiv widerliches Nazikampfgeschrei.
an die Palästinenserfreunde: Ich bestreite nicht, dass es Übergriffe der Irgun gegeben hat, auch auf
das Dorf Deir Yassin. Heute weiß man, dass die Opferzahlen stark übertrieben wurden. Beide Seiten waren
an einer erhöhten Opferzahl interessiert. Die Israelis, um die Araber zur Flucht zu animieren und die
Araber, um ein immerwährendes Pfand gegen die Israelis in der Tasche zu haben. Gleichzeitig massakrierten
die Araber israel. Konvois. Ärzte, Schwestern und Hilfskräfte. Beide Seiten haben sich nichts geschenkt.
Hätten die Araber dem Teilungsplan, so wie die Israelis, zugestimmt, wäre der Welt dieser Konflikt erspart
geblieben. Die Palästinenser haben ihre Chance in der Geschichte verspielt und halten seitdem die ganze
westliche Welt in Geiselhaft. Sie stecken Milliarden $ und € ein und lachen uns aus.
@ Stimme aus dem Kreuts.net Stimmt, die Andromeda-Buchhandlung vertrieb Bücher des Esotherik- und Verschwörungsthesen-
Spinners Jan Udo Holey. Eines seiner Werke, „Geheimgesellschaften“, wurde bei einem „Ufo-Kongress“ an
einem Stand der Andromeda-Buchhandlung beschlagnahmt. Eine der Methoden antisemitischer Verschwörungstheoretiker
ist es, Juden zu zitieren, die Zitate dabei zu verfremden und in einem anderen Zusammenhang einzubinden.
Andromeda-Buchhandlung? Autsch. Hier noch einige zusätzliche Informationen. Offenbar wurden dort selbst
die Spinnereien des Jan Udo Holey www.infosekta.ch/…terik_stutz1999.html (alias Jan van Helsing) vertrieben…
das spricht für sich. Die Fatah wäre gut beraten, sich von solchen Leuten zu distanzieren, wenn sie
auf ein scharfes Profil gegenüber Hamas und Hizbollah Wert legt!
Die Methoden brauner Geschichtsrevisionisten sind zum Glück einfach zu durchschauen und zu wiederlegen.
Sniperhdk, der in einem anderen Thema die Judenverfolgung durch Nazis rechtfertigte, schreibt hier von
einer „üblichen zionistischen, faschistischen Propaganda,“, nachdem Herr Leblhuber dies schrieb: „Der
Palästinenser Sharif Abu Jabir aus Köln ist ein erklärter Fatah-Aktivist“ Wie schwer es doch sein muss,
Fakten akzeptieren zu können. Sharif Abu Jabir aus Köln, ein erklärter Fatah-Aktivist, der zusammen
mit der Nürnberger Buchhandlung „Andromeda“ zum Zwecke der Verbreitung mehr oder weniger offen antisemitscher
Verschwörungstheorien durch die Lande zieht. www.ideanotes.de/textnotes/?p=571 Es ist so einfach, diese
Spinner zu entlarven.
@Leblhuber Der Palästinenser Sharif Abu Jabir aus Köln ist ein erklärter Fatah-Aktivist, ein Antisemit,
der sich Antizionist nennt. Übliche zionistisch, faschistische Propaganda, wobei Ihr nicht zu verstehen
scheint, das der Rufmord einer Person, nichts an den Fakten von Büchern ändert. Michael Baigent und
Richard Leigh haben solche Machwerke wie „Verschlußsache Jesus“ oder „Die Gottesmacher“ geschrieben und
damit aus der Dummheit von Millionen Millionen gemacht. Rezitierte Meinung Dritter, völlig irrelevant
und Zeugnis Ihrer eigenen Meinungsbildung. Keine Namen, die sich besonders eignen, um die eigene Meinung
zu bilden oder zu untermauern. Der britische Jude Jon Kimche beschreibt das in seinem Buch »Seven Fallen
Pillars« www.worldcatlibraries.org/…2574517&tab=editions, S. 227: „Am 9. April 1948 griff ein Stoßtrupp,
zusammengesetzt aus Leuten der Irgun und der Sternbande, das Dorf an. Es gab keinen vernünftigen Grund
dafür, daß sie so handelten. Nichts, was sie später behauptet haben begründete oder konnte begründen,
warum sie 250 unschuldige Araber, darunter 100 Frauen und Kinder, ermordet haben. Nicht weniger abstoßend
war die danach folgende Nacktparade, welche die Irgun mit einer Anzahl armer, arabischer Frauen in den
Straßen von Jerusalem veranstalte.“ Die Geschichtsrevision und Hetze, die diese Figuren einer Pseudo-Kreuz.net-Zionistenlobby
hier betreiben, kennt kaum bis jetzt keine Grenzen.
Die Johann Orthographie „Wie war es doch z.B. mit dem Ruinieren palästinensischer Existenzen durch –
wörtlich! – Wasser-Abgraben und anschließenden Kaufangeboten für das ohne Wasser „wertlose“ Land?“
Es war so, dass unfruchtbares Land durch Juden erst fruchtbar gemacht wurde. Und es ist so, dass durch
veraltete Wasserleitungen bei den Palästinensern viel Wasser verloren geht. Besser wäre, Geld zur Restauration
dieser Wasserleitungen zu investieren, als in Sprengstoff zur Ermordung von Juden. Der Hauptstreitpunkt
in der Wasserversorgung konzentriert sich auf das Wasser des Bergaquifers. Die Palästinenser nehmen dieses
Wasser für sich in Anspruch. Dieses Wasser fließt jedoch in westliche Richtung ab in israelisches Gebiet,
auf dieses Wasser haben Israelis daher einen legitimen Anspruch. „Wie war es doch damit, daß die feinen
Kibbuzniks Palästinenser in deren eigenem Land zu Lohnabhängigen und somit erpreßbaren Fellachen machten,“
Dazu hätten die Palästinenser erst mal ein eigenes Land haben müssen. Es gab nie einen palästinensischen
Staat und wenn die Palästinenser so mit ihrer Terrorpolitik weitermachen, werden sie auch in unmittelbarer
Zukunft keinen haben.
@ Orth: Sie sind sogar zu blöd, um Ihre Postings vorher abzuchecken. Mit solchen leuten erübrigt sich
jede Diskussion. Lernen Sie Geschichte, bevor Sie hier geifern. „Als Churchill Palästina besuchte, vereinbarte
er mit Emir Abdullah von Transjordanien, dem heutigen Jordanien verschiedene Zugeständnisse, deren Erläuterung
in Churchills Weißbuch von 1922 veröffentlicht wurden. Darin wurde betont, dass man zur Balfour-Deklaration
stehe, stellte jedoch arabische Selbstverwaltungen in Aussicht. „ Wenn Sie schon nicht geeignete Literatur
zur Verfügung haben, lesen Sie wenigstens Wikipädia. Ist immer noch besser, als nichts.
#195 Johann Orth 21:59:50 | Sonntag, 18. März 2007
„Lesen Sie nach bei Churchill.“ Das meinen Sie nicht wirklich ernst, oder? Bei Churchill? Wirklich: Churchill?
Ansonsten ist Ihre Einlasung nichts als untaugliche Apologetik. Bei Ihnen ist das eine semitische Volk
ausnahmslos gut, das andere ausnahmlos schlecht. Mühelos durchschaubar. Oder wollen Sie mir jetzt mit
dem alten „antisemitischen“ Argument kommen, daß der Anteil der Semiten an den heutigen Juden ausgesprochen
gering sei?
@Johann Orth: Heißen Sie so, oder haben Sie sich Erzherzog Johann Salvator als Nick erwählt? Mir egal!
Auch Sie gehen den Arabern auf den Leim und sind offensichtlich auf dem Ohr der historischen Wahrheit
taub. Die Osmanen haben sich für die arab. Bevölkerung nicht interessiert. Sie verkauften öffentl.
Land an den, der sie bezahlte und vorher schmierte. Lesen Sie nach bei Churchill. Kein Mensch würde sich
für die Palästinenser engagieren, wären nicht auch Juden in diesen Konflikt involviert. Erst diese
Tatsache vereinigt alle zu Palästinenserfreunden. Der Bürgerkrieg im Kongo mit Millionen Toten, Darfur,
Simbabwe, Somalia usw. usf. lockt niemanden hinter dem Ofen hervor. Kein Thema in kreuz.net. Aber die
Palästinenser verdienen unser ungeteiltes Mitgefühl. Hier bietet sich eine Möglichkeit, das Judenthema
am Köcheln zu halten. Wenn es die Juden nicht gäbe, wer wäre dann der Beelzebub und verantwortlich
für alle Übel der Welt? Wären das dann wir selber? Unser Kolonialismus, unser Imperialismus, unser
Wohlstand, der auch heute noch durch Ausbeutung der Schwachen finanziert wird, unser Glaube, in dessen
Namen die abscheulichsten Verbrechen verübt wurden! Unsere jüngste Geschichte? Die Juden und die Radfahrer
sind an allem Schuld. Warum die Radfahrer???
#193 Johann Orth 21:33:47 | Sonntag, 18. März 2007
Nun, ich kenne Leute und zähle mich dazu, die „sie sind die besten Märchenerzähler und Händler. Sie
handeln auch mit der Wahrheit. Und das professionell.„auch auf ein anderes semitisches Volk beziehen.
Anscheinend zu recht. Unsereins hat da so seine Schwierigkeiten mit. Unsere Kultur erlebt die Wirklichkeit
real. Und Ihre? Real war z.B., daß das, was Sie „urbar machen“ nennen, durch Wasserklau forcierter Diebstahl
war. Ansonsten: die Juden werden es aushalten. Sie sind im Austeilen auch nicht gerade zimperlich. Weiß
Gott: nein, sie sind es nicht! Übrigens: haben Sie die Kissen schon wieder eingesammelt? Freitag abend
brauchen Sie sie wieder.
@Johann Orth: Die „Dame“ wird es aushalten. Sie ist im Austeilen auch nicht gerade zimperlich. Langsam
wird es langweilig, Leuten, die der arab. Propaganda auf den Leim gehen, auf historische Fakten aufmerksam
zu machen. 1880 zur Zeit der 1. Einwanderung, war das Land seit fast 500 Jahren osmanisch. Ein heruntergekommener
malariaverseuchter Küstenstrich samt Wüste. Einwohner: ca 550.000. Davon ungefähr 10 – 12 % Juden in
ärmlichsten Verhältnissen, detto die arab. Bevölkerung. Das Land gehörte arab. und türkischen Großgrundbesitzern,
die nicht im Land lebten. Die Araber waren arme Landarbeiter oder Pächter. Erst die Einwanderung von
Juden und deren Errichtung von Musterbetrieben führte zu einem wirt. Aufschwung und zu weiterer jüd.
und arab. Einwanderung. Die Juden kauften wertloses, unbebautes Land von den Türken und den arab. Patriziern
und machten es urbar. Hätten die Araber den Teilungsplan der Uno nicht mit Krieg beantwortet, sondern
sich mit der Teilung dieses winzigen Streifens abgefunden, hätte die Welt heute ein Problem weniger.
Nicht zu vergessen! Die Araber erhielten ihre Länder. Das brit. Mandatsgebiet erhielten die Jordanier,
nur ein kleiner Küstenstreifen sollte für die Juden verbleiben. Aber auch das war den Arabern zu viel.
In meiner Familie gibt es einen sehr guten Kenner sowohl des Islam, als auch der Araber. Seine Meinung:
Sie sind die besten Märchenerzähler und Händler. Sie handeln auch mit der Wahrheit. Und das professionell.
#191 Johann Orth 20:54:41 | Sonntag, 18. März 2007
Es wäre angemessen, Herr Laberhuber, wenn Sie den jüdischen Landraub und die Zerstörung jahrhundertealter
Strukturen als Grund und Ursache für die von Ihnen genannten Zustände benennen würden – und: wenn Sie
zugeben würden, daß die Bezeichnung „Araberbräute“ ganz genau den auch antideutschen Rassismus der
Juden und ihrer „deutschen“ (?) Schabbesgois offenbart. Falls Sie den Taufschein nach katholisch sein
sollten: in Ihrem Denken sind Sie es so sehr wie meine Fußmatte (also – Fußmatte war Intuition, paßt
aber).
[v.d.Red.zens.] „Kann mir jemand erklären, weshalb Israel so scharf darauf ist, ausgerechnet von dem
Volk anerkannt zu werden, das es 40 Jahre lang wie Tiere behandelt, in das größte Gefängnis der Welt
einpferscht …? …“ Die Palästinenser werden seit 48 von ihren eigenen Leuten wie Tiere behandelt und
in Lagern gehalten. Außer Jordanien hat ihnen kein einziges arabisches Land Bürgerrechte zuerkannt.
Weder Syrien, noch der Libanon, noch der Irak usw. Und selbst Jordanien ist jahrzehntelang gegen die Palästinenser
vorgegangen. Ist der Schwarze September schon vergessen? Bis 1970 hatte die PLO einen Staat im Staat in
Jordanien aufgezogen. Attentate gegen den König inklusive. Im September 1970 eskalierte die Situation,
als Hussein den Befehl zur endgültigen Niederschlagung der Palästinenser gab und palästinensische Flüchtlingslager
in Amman bombardieren ließ. Insgesamt sollen im Zusammenhang mit der Verfolgung von Palästinensern im
September 1970 40.000 Palästinenser umgekommen sein. Ich habe im Sommer 67 selbst ein in der Nähe des
Herodions gelegenes, von den Israelis aufgelöstes Lager besucht. Die Zustände müssen unbeschreiblich
gewesen sein. Wasser nur 1 Stunde ab 11.00 Uhr. Keine Kanalisation, kein Strom, außer ebenfalls zu Mittag,
zeitgleich mit der Wasserversorgung. Keine Müllentsorgung, keine medizinische Versorgung, keine Lebensmittelversorgung.
1 Monat nach dem 6-Tage-Krieg hat es noch immer bestialisch gestunken. Die Israelis haben viele solche
Lager, auch in Gazah, aufgelöst.
#189 Johann Orth 20:31:47 | Sonntag, 18. März 2007
„Anbeginn der Existenz Israels“ Darüber können Sie mir sicher Genaueres erzählen. Wie war es doch z.B.
mit dem Ruinieren palästinensischer Existenzen durch – wörtlich! – Wasser-Abgraben und anschließenden
Kaufangeboten für das ohne Wasser „wertlose“ Land? „Jeder qm bezahlt“, hieß dann die Lügenpropaganda.
Wie war es doch damit, daß die feinen Kibbuzniks Palästinenser in deren eigenem Land zu Lohnabhängigen
und somit erpreßbaren Fellachen machten, in ihrer Lügenpropaganda aber von den fleißigen Kibbuzniks
sprechen ließen? Nach wie vor gilt: unrecht’ Gut gedeihet nicht. Und wenn jetzt jemand kommt und mir
nach Jahrhunderten das AT als katasteramtliche Grundbucheintragung unter die Nase halten will: dann erinnere
ich daran, daß es in Deutschland unglaublich viele Familien gibt, die Rechtsansprüche auf Land im Osten
besser nachweisen können. Ihre Anrede an Alexandra Zayadeh spricht Bände. Über Sie, Ihre Erziehung,
Ihre Denkweise. Sie sind ein Haßfaschist.
Die Propaganda der Zayadeh Kann mir jemand erklären, weshalb Israel so scharf darauf ist, ausgerechnet
von dem Volk anerkannt zu werden, das es 40 Jahre lang wie Tiere behandelt 1. Israel behandelt das „palästinensische
Volk“ nicht wie Tiere. Z. B. schafft Israel Arbeitsplätze für Palästinenser , liefert Hilfsgüter an
die Palästinenser usw. Die Terroristen sowie deren Unterstützer unter den Palästinensern bekommen hingegen
das, was sie selbst wollen. 2. Israel wurde von Anbeginn der Existenz Israels nicht von den Palästinensern
akzeptiert. Die Mär vom größten Gefängnis der Welt kann sich diese Extremistin gerne sparen. Gäbe
es nur solche Extremisten wie die Zayadeh, würde Israel zu Recht einen palästinensischen Staat ablehnen.
Ja, Israel verfahr mit uns nach Belieben Nicht nach Belieben, sondern so, wie es die Mehrheit der Palästinenser
herausfordert!
Guten Abend, Frau Zayadeh. Ihre Fragen zu Israel kann und will ich nicht beantworten, aber ich darf doch
mein gestriges Versprechen einlösen? Ihren „Dr.Alex Pflaume“ www.kreuz.net/reader.3128.html habe ich
(vermutlich) gefunden – leider zu spät. Ich denke, daß Sie mich mit Enigma (ex Arkanum) -oder seiner
Geliebten?- verwechselt haben. Ist aber nicht weiter schlimm. Er hat mir auch den Witz von Virus Oblatis,
der mir unbekannt war, erklärt.
Bodo – der Frauenflüsterer Bitte etwas leiser, meine Lieben, der Bodo hat so feine Öhrchen, und erst
seine Nerven… Ich bitte um Verständnis. Danke. Kann mir jemand erklären, weshalb Israel so scharf
darauf ist, ausgerechnet von dem Volk anerkannt zu werden, das es 40 Jahre lang wie Tiere behandelt, in
das größte Gefängnis der Welt einpferscht – 1,4 Millionen Menschen in Gaza, abgeriegelt, unterversorgt
und der Willkür Israels ausgesetzt? Traut Israel sich etwa selbst nicht über den Weg? Von einem reinen
Gewissen und der Überzeugung im Recht zu sein zeugt das meines Erachtens nicht gerade, wenn ausgerechnet
die Palästinenser sagen sollen: Ja, Israel verfahr mit uns nach Belieben, wir erkennen Dich an und lieben
dich so wie du bist!
Faschistenpropaganda? Alexandra Zayadeh gröhlte: „Die Palästinenser müßten Israel ganz und gar nicht
anerkennen, obwohl sie das tun. „ „Die Palästinenser“ auf keinen Fall, die Mehrheit entschied sich für
den Terror gegen Israel durch die Wahl der Hamas zur politischen Führung. Soviel zu dieser Propagandalüge
Zayadehs. Sniperhdk schreit nach einer Wahrheit und von einer Faschistenpropaganda. Was er schreibt, sind
jedoch genauso Propagandalügen: „Hier wurden Menschen auf brutalste Weise von ihrem Land vertrieben.“
Es war nicht das Land der Palästinenser, einen palästinensischen Staat gab es nie. Auf brutalste Weise
wurden Juden aus den arabischen Ländern vertrieben, das interessiert solche Propagandisten natürlich
nicht. „Israel führte bis heute, mit dem Libanonkrieg, 7 Vorbeugungskriege, um die Sicherheit Israels
zu gewährleisten.“ Lügen, nichts als Lügen. Die libanesische Hizbollah griff jahrelang zuvor Israel
an u. a. mit Raketen. Von einem präventiven Angriff kann also kaum die Rede sein. Immer wenn man dem
Frieden in Palästina ein Schritt näher ist, kommt was Unvorhergesehenes, Stimmt, meistens gibt es vor
Friedensverhandlungen Angriffe auf Israel. Israel verweigert die Verhandlung, mit einer demokratisch gewählten
Regierung. Mit Terroristen kann nicht verhandelt werden. Das sind nur Beispiele zur Bestätigung, wer
tatsächlich Faschistenpropaganda betreibt.
@Sniperhdk: „Das wird Sharif Abu-Jabir aber freuen und Michael Baigent wie Richard Leigh auch, die beschreiben
das so: …“ Der Palästinenser Sharif Abu Jabir aus Köln ist ein erklärter Fatah-Aktivist, der zusammen
mit der Nürnberger Buchhandlung „Andromeda“ zum Zwecke der Verbreitung mehr oder weniger offen antisemitischer
Verschwörungstheorien durch die Lande zieht. Ein Antisemit, der sich Antizionist nennt. Er ist auch gegen
Abweichler aus den eigenen Reihen wenig zimperlich. Bei einem Vortrag in Katzenelnbogen sagte er wortwörtlich:
„Wenn Salman Rushdie jetzt zur Tür hereinkäme, ich würde ihn erschießen!“ Michael Baigent und Richard
Leigh haben solche Machwerke wie „Verschlußsache Jesus“ oder „Die Gottesmacher“ geschrieben und damit
aus der Dummheit von Millionen Millionen gemacht. Keine Namen, die sich besonders eignen, um die eigene
Meinung zu bilden oder zu untermauern.
@Leblhuber Bevor Sie uns hier an Ihrer Weisheit teilhaben lassen, befassen Sie sich doch bitte etwas gründlicher
mit dem Thema. Was meinen Sie?!, das Projezieren von Einzeltaten auf Ethnien oder das projezieren berechtigter
Kritik auf Ethnien um Pseudoantisemiten zu bestimmen. Diesen Pauschalfaschismus überlasse ich Ihnen.
Schon kurzes googeln kann erhellend sein. Das erklärt natürlich Ihre Weisheit. Leute Ihres geistigen
Kalibers können meistens auch auf einschlägige Nazi-Literatur zurückgreifen. Das wird Sharif Abu-Jabir
aber freuen und Michael Baigent wie Richard Leigh auch, die beschreiben das so: …Und was die übrigen
Leser der Times betraf, so dürften die meisten von ihnen ohnehin, andere Nachrichten auf der selben Seite
interessanter gefunden haben. 14 dt. SS-Offiziere wurden zum Tode verurteilt, ein Urteil das als Meilenstein
im Kampf gegen Rassismus galt. Außerdem wurde von einem Massaker im heiligen Land berichtet: 2 jüdische
Terrorzellen, die ‘Irgun’und die ‘SternBande’, hatten das arab. Dorf Deir Jasin dem Erdboden Gleich gemacht,
Frauen vergewaltigt und alle auf brutale Weise ermordet… Das kann hier ausnahmsweise auch nicht schaden.
Nehmen Sie Drogen? Jedenfalls: Zuerst informieren, dann posten! Nur wer seine Erkenntnisse auch nutzt
und beherzigt, kann davon profitieren.
@sniperhdk: Gründer des Irgun Zwai Leumi Besten Dank für die Erinnerung an das Massaker von Deir Yassin,
das mir in diesen Einzelheiten nicht bekannt war! Es wird interessieren, daß der Gründer und erste Leiter
der Irgun Zwai Leumi, Wladimir Zeev Jabotinsky, seit 1908, dem Jahr der Machtergreifung der Jung-Türken-Partei,
in Konstantinopel mitmischte. Auch hierin wird man einen der Gründe vermuten müssen, warum in Israel
und den Zionistenorganisationen die Erinnerung an das armenische Genozid unerwünscht ist. MfG Christoph
Heger
@abu: „Alleine diese Leute muß man sich in Israel vorstellen, mit Uzzi und Kipa … Glauben Sie, daß
diese Leute besser sind als die Kriegsverbrecher, Menschenschinder und Menschenverächter, von denen Sie
geschrieben haben? Nein, das ist genau die Mentalität: Nur Israelis haben Menschenrechte, der Rest ist
Dreck unn wird erbarmungslos vertrieben, schikaniert, gefoltert, erschossen.“ Mit „diesen Leuten“ meinen
Sie ua. mich. Ich bin Österreicher und katholisch. Wenn es zu Ihrem persönlichen Weltbild gehört, sich
mich mit Uzzi und Kipah vorzustellen, von mir aus, gerne. Aber ich lasse mich von Ihnen weder indirekt
noch direkt als Kriegsverbrecher und Menschenschinder bezeichnen. Da gehen Sie doch etwas zu weit. Meinen
Sie nicht? Es ist Ihre einseitige Sicht auf den Israel-Palästina-Konflikt, die Sie zu solchen grotesken
Aussagen verleitet. Von Österreich oder Deutschland aus ist es verhältnismäßig gefahrlos, die Israelische
Politik zu kritisieren. Sie sitzen ja friedlich in Ihrem Garten, nehmen gefahrlos einen Bus oder schlendern
gemütlich durch einen Gemüsemarkt. Friedensbewegte Israelis, die auch in Israel leben, riskieren da
schon etwas mehr. Hinzu kommt, dass unter der berechtigten Kritik an Israel sehr häufig die Fratze des
Antisemitismus in allen bekannten Formen zu Tage tritt. Auch bei Ihnen! Man könnte Ihre Kritik sachlich
diskutieren, würden Sie nicht Ihre einseitige Sicht zur absoluten Wahrheit hochstilisieren.
@ sniperhdk In diese neue arische Pristerelite, rekrutierte bestimmt kein Muffti Moslems. Die Waffen-SS
hatte längere Zeit ein großes Problem: Die Wahrmacht verbat sich umfangreiche Rekrutierungen auf deutschen
Reichsgebiet.n Deshalb war die Waffen-SS eine europäische Armee, in der Esten, Niederländer, Dänen,
Franzosen, Letten, Russen, Ungarn, Kroaten und auch Albaner kämpften. => 21. SS-Waffengebirgsdivision.
Die Albaner sind mehrheitlich muslimisch.
@sniperhdk: Bevor Sie uns hier an Ihrer Weisheit teilhaben lassen, befassen Sie sich doch bitte etwas
gründlicher mit dem Thema. Schon kurzes googeln kann erhellend sein. Leute Ihres geistigen Kalibers können
meistens auch auf einschlägige Nazi-Literatur zurückgreifen. Das kann hier ausnahmsweise auch nicht
schaden. Jedenfalls: Zuerst informieren, dann posten!
Kreuz.net Storyboard für Faschisten Es hat schon immer eine starke Verbindung zwischen den Arabern und
den Nazis gegeben. Ich erinnere nur an die Zusammenarbeit Hitlers mit dem Großmufti von Jerusalem al-Husseini.
Die Zusammenarbeit einer Person auf eine ganze Ethnie zu projezieren…Auswuchs des Faschismus. Er war
Mitglied der SS und rekrutierte am Balkan Muslime für die SS. Die SS war der neue Adel, mit eigenem Satanismus
als Religion, auf einer Blut und Land-Ideologie basierend, die es erst ermöglichte, andere Menschen als
minderwärtig einzustufen. In diese neue arische Pristerelite, rekrutierte bestimmt kein Muffti Moslems.
In besonders aggressiver Weise betrieb er Propaganda für die Nazis im gesamten arabischen Raum. Die Nazis
betrieben überall besonders aggressiv Propaganda, genau wie die Kommunisten und die anderen auch. Arafat
war sein Neffe. Oh, eine genetische Familienveranlagung also.
@GerdEric: „Ich kann der arabischen Seite nur raten, sich von nazi-„Freunden“ zu befreien, denn denen
ist das Schiksal der arabischen Menschen egal, sie hoffen auf den Hass zwischen Israeli und Palestinenser,
denn dann erreichen sie, was sie wollen.“ Es hat schon immer eine starke Verbindung zwischen den Arabern
und den Nazis gegeben. Ich erinnere nur an die Zusammenarbeit Hitlers mit dem Großmufti von Jerusalem
al-Husseini. Er war Mitglied der SS und rekrutierte am Balkan Muslime für die SS. In besonders aggressiver
Weise betrieb er Propaganda für die Nazis im gesamten arabischen Raum. Ab 41 lebte er in Deutschland
als persönlicher Gast Hitlers. Die Nazis finanzierten ihm ein Büro in Berlin samt Mitarbeiterstab. Er
rief immer wieder zum Dschihad gegen die Juden auf: „Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder
im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“ Mit der Endlösung sah er auch die Palästinafrage gelöst.
Nicht umsonst flohen viele Nazis nach dem Krieg in arab. Länder. Arafat war sein Neffe.
@GerdEric Zudem ist dieser Bericht eine historische Tatsache, unter deren Schlagzeile der Fund der Apokryphen
bei Qumaran, in den Schatten geriet. Wer dies verleugnet, relativiert die Geschichte offenkundig, zusätzlich
noch, weil ich ein Zitat eines arabischen Autors benutzt habe. Primitivrassistisch und nichts weiter.
Falschmelder über Falschmeldungen Leider haben arabische Medien immer so ihre Probleme mit Übersetzungen
und der Wahrheit. Das ist eine rassistische Pauschalverleugnung, zudem ist sie weitgehend falsch. Im Gegensatz
zu den westlichen Medien, haben die arabischen meist gar keine Übersetzung nötig und erhalten ihre Daten
vor Ort und nicht von zentralen Presseagenturen. Besonders deutlich wird diese Falschübersetzung bei
den Übertragungen des iranischen Präsidenten, der noch zu keinem Massenmord an den Juden aufgerufen
hat und das Exisistenzrecht Israel in Palästina, nicht aber generell anzweifelt. Was die westliche Presse
darausmacht, ist Kriegstreiberei. Da ist für jede Schreckensvorstellung was dabei, rel. Fanatismus, Ressourcensicherung
oder einfach Bedrohung, weils ein Verrückter ist. Da stört sich auch keine zionistische Lobby an einem
Hitlervergleich, da gibt es keine Relativierung, bei einem Mann, der keinen Krieg führt und demokratisch
gewählt wurde. Wer deren Äusserungen als Wahrheit annimmt, nimmt es mit der Wahrheit selbst nicht genau,
wie es auch bei Kana so war. Wer also Frieden will und nicht mit der israelischen Aussenpolitik einverstanden
ist, ist sowieso ein Lügner. Typische Faschistenpropaganda. Wer permanent Frieden als politische Lösung
ausschließt, das mit einem banalen Grund, weil ihm nämlich die Gesichter der Contra-Regierung nicht
gefallen und deshalb Völker in Krieg stürzt und hält, ist ein Nazi erster Klasse.
leider haben arabische Medien immer so ihre Probleme mit Übersetzungen und der Wahrheit. betrachte ich
die derzeitige Regierung der Palestinenser, Hanije und Abbas, so bin ich erstaunt, erst vor wenigen Tagen
noch „metzelten“ sich die Milizen gegenseitig ab (bis wann wird dort Frieden „herrschen“?), und nun sind
es die besten Freunde? Entschuldigung, aber beide Seiten dieser Regierung sind für mich unberechenbar…
Wer deren Äusserungen als Wahrheit annimmt, nimmt es mit der Wahrheit selbst nicht genau, wie es auch
bei Kana so war. Mit anderen Worten, betrachten wir viele Äusserungen der arabischen Medien als mit Ausschmückungen
verziehrt, so kommen wie der Wahrheit näher. Dass unter arabischen Opfern weit mehr Kinder sind, als
unter israelischen, mag daran liegen, dass israelische Eltern ihre Kinder aus der Schusslinie halten,
sie eben nicht gegen Soldaten aufhetzen. Ich kann der arabischen Seite nur raten, sich von nazi-„Freunden“
zu befreien, denn denen ist das Schiksal der arabischen Menschen egal, sie hoffen auf den Hass zwischen
Israeli und Palestinenser, denn dann erreichen sie, was sie wollen. Denn öffentliche Pöbeleien gegen
jüdische Deutsche erzeugen ein „Unbehagen“ gegen arabische Migranten, und das gibt diesen Nazis Zulauf.
Was allerdings ein vermeintlich katholisches, vorgeblich christliches Forum veranlasst, sich mit Nazis
verbrüdern zu lassen, gibt Anlass zu Spekulationen, aber es ist ein offenens Geheimnis, dass auf kreuz.net
„Sympathie“ für den Faschisten Franco gehegt wird.
Worte Leider vermag ich Ihre Unterscheidung nicht zu machen. Gewiß, es gibt bei Israelis und Palästinensern
anständige Leute. Aber schaun Sie sich doch mal an, welche Postings hier Bodo, GerdEric, Sperling und
Leblhuber hinterlassen haben!
Lieber sniperhdk! Danke für Ihren kleinen Ausflug in die Geschichte. Israel hat eine Geschichte der Massaker,
Angriffskriege, provozierten Kriege und Vertreibungen hinter sich, die ihresgleichen sucht. Leider vermag
ich Ihre Unterscheidung nicht zu machen. Gewiß, es gibt bei Israelis und Palästinensern anständige
Leute. Aber schaun Sie sich doch mal an, welche Postings hier Bodo, GerdEric, Sperling und Leblhuber hinterlassen
haben! Alleine diese Leute muß man sich in Israel vorstellen, mit Uzzi und Kipa … Glauben Sie, daß
diese Leute besser sind als die Kriegsverbrecher, Menschenschinder und Menschenverächter, von denen Sie
geschrieben haben? Nein, das ist genau die Mentalität: Nur Israelis haben Menschenrechte, der Rest ist
Dreck unn wird erbarmungslos vertrieben, schikaniert, gefoltert, erschossen.
Wer Besatzer ist? , eine religiöse Frage, denn politisch Eindeutig Das wohl „berühmteste“ Einzelmassaker
von Deir Yassin wurde von „Irgun Zwai Leumi“, die eben 1935 den Terror begann, kurz vor der Gründung
des Staates Israel am 9.4.1948 durchgeführt. Sharif Abu-Jabir beschreibt es auf Seite 23 seines Buches
»Das Diktat«. 250 der 300 Einwohner des geplünderten Dorfes, Männer, Frauen, Kinder, wurden abgeschlachtet,
einige am Leben gelassene Frauen wurden auf Lastwagen gepfercht und nackt durch das jüdische Viertel
von Jerusalem getrieben. Als Jaques de Reynier vom Internationalen Roten Kreuz das Dorf untersuchen wollte,
wurde er hingehalten, die verstümmelten Leichen wurden in den Dorfbrunnen geworfen. Man sollte doch wenigstens
ungefähr bei der Wahrheit bleiben. Hier wurden Menschen auf brutalste Weise von ihrem Land vertrieben.
Israel führte bis heute, mit dem Libanonkrieg, 7 Vorbeugungskriege, um die Sicherheit Israels zu gewährleisten.
Der Irankrieg, wird woll der 8. Immer wenn man dem Frieden in Palästina ein Schritt näher ist, kommt
was Unvorhergesehenes, wie die Entführungs eines Soldaten dazwischen. Die neugebildete Regierung erkennt
das Exsistenzrecht Israels indirekt an, Israel verweigert die Verhandlung, mit einer demokratisch gewählten
Regierung. Die armen Israelies, wie die Palästinänser können einem wirklich leid tun, mit so religiös
fanatischen Regierungen. Da muß eine Generation ran, die genug hat von dem ganzen Dreck, in dem die dort
Leben müßen, falls sowas eine Chance dort hat, sich zu entwickeln.
@ Abu Uns Westlern, Europäern, Demokraten steht Isrsael allemal näher als irgendein verrückter Clan
von Orientalen. Israel gilt als Vorposten in dieser Welt. Ups, also doch selbst kein Palestinenser? Doch
einer von den „Westlern“, der gern die arabische Sache voran-treibt, damit die sich für Kleinesgeld
in die Luft sprengen, sind eh nur „verrückte Orientalen“, „nützliche Idioten“…
Wie antisemitische Israelhasser die Terroristen ignorieren, zeigt Abu: Und zur Rechtferigung taugt kein
Terrorist und keine 1000 Terroristen, kein arabischer Schurkenstaat und keine Miliz Die Ursache für die
Reaktionen Israels werden als „nicht tauglich“ ignoriert. Die von den Terroristen bedrohten Israelis sollen
die Terroristen schließlich „anständig“ behandeln: „Denn die Isaelis haben sich jedem Menschen, ob Bürger
oder Besetzter, ob Terrorist oder Verdächtiger, ob Bauer oder Banker anständig zu verhalten“ Kaum zu
glauben, zu welch krankhaften Äußerungen ein Antisemit in der Lage ist. @ VirFortis Was Sie glauben,
interessiert mich nicht. Sachliches nicht zu bieten? Gut.
Leblhurer und Bodo Ich verwechsle nichts. Uns Westlern, Europäern, Demokraten steht Isrsael allemal näher
als irgendein verrückter Clan von Orientalen. Israel gilt als Vorposten in dieser Welt. Aber dieser Vorposten
ist eine Schande. Er ist zutiefst korrupt, menschenverachtend und faschistoid. Von wegen hohes jüdisches
Ethos! Ebensogut könnte man nach Simbabwe schauen auf der Suche nach Anstand. Der Umgang der Israelis
mit den Palästinensern ist und bleinbt schweinisch, eine einzige Schande. Und zur Rechtferigung taugt
kein Terrorist und keine 1000 Terroristen, kein arabischer Schurkenstaat und keine Miliz. Denn die Isaelis
haben sich jedem Menschen, ob Bürger oder Besetzter, ob Terrorist oder Verdächtiger, ob Bauer oder Banker
anständig zu verhalten. Und das tun sie nicht. Und das wird in die Weltgeschichte eingehen. Und das wird
Gott strafen. Und Sie persönlich auch. Weil Sie ihn verraten. Weil Sie Ideologen sind, Zyniker und Feinde
Gottes und der Menschen.
Hallo Thérèse „Ich denke, dass hier nur eine sehr kleine Minderheit der katholischen Christen vertreten
wird und werde auch weiterhin für jüdisch-christliche Kontakte und Begegnungen zur Verfügung stehen.“
Freut mich, dass Sie das so sehen. Ich selbst bin auch katholisch wenn auch nicht streng religiös, aber
mich schaudert vor dem, was ich hier zum größten Teil lese auch in Bezug auf die von etlichen katholischen
Christen ausgehenden Lesermeinungen. @ Abu „Und Menschen, die dort gewohnt haben, bevor ich dieses Land
besetzt habe, schikanieren zu lassen, berauben zu lassen von „Siedlern“, das ist ethnische Säuberung.“
Sie verwechseln anscheinend auch hier wieder etwas: Ethnische Säuberung auf palästinensische Art www.take-a-pen.org/…ikel/Art07012004.htm