Bischof Algermissen von Fulda will „Sacramentum Caritatis“ in die Praxis umsetzen. Das geht nur mit konkreten Vorgaben. Sein Vorschlag: einmal im Monat eine Messe auf Latein.
(kreuz.net, Fulda) Der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, will die lateinische Kultsprache
fördern.
Das berichtete die Lokalzeitung ‘Fuldaer Zeitung’.
Der Bischof wird seinen Priestern in einem
Brief empfehlen, gerade in großen Kirchengemeinden einmal monatlich ein lateinisches Choralamt zu feiern.
Ebenso soll die Messe an hohen Kirchenfesten auf Latein zelebriert werden.
Mons. Algermissen
„Die Empfehlung von Benedikt
XVI. hat Verbindlichkeitscharakter“ – so Bischof Algermissen.
„Das Deutsche wird in unseren Gottesdiensten
der Regelfall bleiben, aber ich wünsche sehr, daß das Lateinische nicht nur die große Ausnahme sein
wird.“
Dem Papst gehe es im Apostolischen Schreiben „Sacramentum Caritatis“ um Qualität und Würde der
Messe. Dabei sei die Förderung der lateinischen Sprache ein Aspekt.
Beim Choralamt sei für die gregorianischen
Gesänge ein Kirchenchor beziehungsweise eine Schola nötig.
Meinung der Dechanten
Dechant Günter Wondrak
(54) von Hilders – 25 Kilometer östlich von Fulda – befürwortet vor der ‘Fuldaer Zeitung’ lateinische
Messen, damit diese kirchliche Tradition „nicht ganz“ ausstirbt.
Allerdings werde eine solche Umstellung
in seiner Pfarrei sehr mühsam. Der Grund: Es kenne niemand mehr die lateinischen Gebete und liturgischen
Antworten.
Dechant Wondrak versuchte vor einigen Jahren, seine Gläubigen an das Latein heranzuführen.
Aber das sei auf keine Gegenliebe gestoßen: „Falls jetzt bistumsweit diese Sprache in der Messe wiederbelebt
wird, bin ich natürlich dabei, aber Vorreiter möchte ich nicht sein.“
Auch der 39jährige Dechant Markus
Günther aus Großenlüder – zehn Kilometer nordwestlich von Fulda – sieht mehr Latein in der Messe als
durchaus positiv.
Natürlich bedeute es für viele zunächst eine Fremdsprache: „Aber es ist ein Stück
Kultur mit verbindender Wirkung innerhalb der Weltkirche.“
Am zweiten Weihnachtstag zelebriert er stets
auf Latein: „Dafür sind lateinisch-deutsche Begleithefte gedruckt worden, damit die Gottesdienstteilnehmer
mitbeten und mitsingen können.“
Hw. Günther hat kein Problem mit mehr Latein – solange die Gottesdienstsprache
nicht zur „Ideologe“ werde.
Dechant Erwin Lachnit (65) aus Poppenhausen – 15 Kilometer südöstlich von
Fulda – sieht die Empfehlung des Papstes „nicht als Gesetz“.
Er kann sich aber Messen auf Latein vorstellen,
wenn Priester aus anderen Ländern zu Gast sind.
Der Vorsitzende des Fuldaer Katholikenrats, Richard
Pfeifer (62), findet in ‘Sacramentum Caritatis’ nichts, was die Laien in der Kirche mit Sorge erfüllen
müsse. Es gebe „keine Anzeichen“ für eine von manchen Gläubigen befürchtete angebliche Rückkehr vor
das Konzil (1962-1965).
Als Beispiel nennt er den – vom Konzil nicht gewollten – Volksaltar. Vor dem
letzten Konzil haben die Priester das „Meßopfer“ dort gefeiert – weiß der oberste Laie von Fulda.
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Bodo: Pünktchen Unter dem vorliegenden Thema finde ich keine Hetze gegen Sie, Bodo! Soweit Sie etwas
an Ihren Meinungsgegnern auszusetzen haben, kontern Sie bitte unter dem Thema, unter dem die Ihnen mißfallenden
Artikel veröffentlicht wurden, damit wir dort hierzu Stellung nehmen können! Und: bleiben Sie bitte
sachlich!
Zur weiteren Klarstellung Aufgrund einer widerlichen Hetze Pünktchens gegen mich und andere in mehreren
Themen, habe ich mir mal die Mühe gemacht und ein wenig über die Leseraccounts Pünktchen“ und „Krokodil“
recherchiert. Da fremdsprachige Schrift sofort ins Auge fällt, habe ich etwas interessantes entdeckt.
Schaut bitte mal hier: Sieg! Weil www.kreuz.net/…ticle.4724-page.html Scrollt bitte herunter bis zum
21. Februar 2007, Uhrzeit 15:16. Darin schreibt Pünktchen etwas in kyrillischer Schrift. Scrollt weiter
bis Uhrzeit 12:27, darin schreibt Pünktchen unter seinem Zweitaccount „Domenico Tuttisanti“ den er darin
selbst bestätigt etwas in hebräischer Schrift. Erste Krokodilkopie: kyrillisch Zweite Krokodilkopie:
hebräisch Ein Zufall? Ist es auch ein Zufall, dass Pünktchen während der Zeitperiode der Krokodilclones-Postings
unter seinem Account nichts schrieb? Ist es ein Zufall, dass Pünktchens Zweitaccount ebenfalls nur eine
Übersetzung eines anderen ehemaligen Lesers ist? Wer an solche Zufälle glaubt ist selber schuld. Fazit:
Pünktchen – Domenico Tuttisanti – Crocodile Mickey † – Анания † – Крокодил †… Hinweis:
Dies dient zur Abwehr der perfiden Hetze dieser unverschämten Person gegen sämtliche Neuzugänge, die
nicht in ihr Schema passen! Wenn die Redaktion solch systematische Zerstörung etlicher Diskussionen durch
die Hetzen Pünktchens zulässt, sehe ich es als mein gutes Recht an, mich dagegen zu wehren.
Nur zur Klarstellung: Es enthält die feststehenden Teile der Messe in Lateinisch und Deutsch (in Spalten
nebeneinander gedruckt) mit den 4 Hochgebeten der Neuen Messe. Die wechselnden Teile der Messe (Tagesgebet,
Lesungen u.s.w. sind natürlich nicht enthalten.) Das gilt auch für das Pfadfindergebetbuch (deswegen
schrieb ich Ordo Missae). Auch hierfür hat übrigens S.Em. Kard. Meisner das Vorwort geschrieben. @zeitundewigkeit:
Gut so, anfangen, anstatt immer nur weiterzumeckern.
rechts blinken, links vorbeifahren Er weiß, dass er mit dem päpstlichen Dokument der Sieger ist, denn
auch nach dem neuen päpstlichen Dokument werden Priester und Laien am Altar dem Tabernakel den Rücken
zuwenden. Der Teufel und andere können sich weiter freuen. Das mit dem Latein ist ein Nebelablenkungsmanöver.
Kräppelcaffée! Ich bin empört: Erneut wollte ich einen Kräppelcaffée veranstalten. Dazu, da ich integrativ
wirken möchte, fragte ich bei diversen Stellen der Piusbruderschaft an, ob man mir meine Einladung ins
Lateinische übersetzen könnte. Es kam keine antwort! es kam keine Antwort! Meinen Schmerz können sie
sich wohl kaum vorstellen! Wissense, es ist ja nicht ragisch, wenn jemand nicht kommt, aber ich mach mir
solche Vorwürfe, dass man meine Einladung nicht ins Lateinische übersetzte! Da gibt es am Ende gar Leute,
die meine Einladung gar nicht verstehen, weil sie auf duetsch verfaßt ist! Meine schöne lateinische
Einladung :(
Messtexte deutsch-lateinisch Texte der Neuen Messe in Latein Neben dem von iustus erwähnten mir nicht
bekannten Buch der KPE gibt es noch: Geborgen in Gott, Tag und Nacht-Gebete. Das Büchlein ist im Opus
Dei nahen Adamas Verlag Köln erschienen (www.adamasverlag.de) Es enthält die feststehenden Teile der
Messe in Lateinisch und Deutsch (in Spalten nebeneinander gedruckt) mit den 4 Hochgebeten der Neuen Messe.
Die wechselnden Teile der Messe (Tagesgebet, Lesungen u.s.w. sind natürlich nicht enthalten.) Wir verwendeten
dieses Büchlein bei der wöchentlichen lateinischen Messe im Priesterseminar. Darüber hinaus enthält
das sehr handliche Büchlein eine ganze Reihe anderer Gebete, gewissermassen eine „eiserne Ration“ so
Kard. Meisner im Vorwort. Auch diese Gebete sind zu einem guten teil in Deutsch und Lateinisch abgedruckt.
Ein recht praktisches und empfehlenswertes Büchlein.
Es ist offensichtlich, daß Algermissen seinen ramponierten Ruf wieder aufbessern will! An der unbedachten
Jähzornsentscheidung zur Entlassung der unbescholtenen und beliebten Priester der SJM-Patres gegen beträchtliche
Widerstände festhaltend aus keinem Grunde als dem gekränkter Eitelkeit, geht es ihm nun darum, daß
verheerende Bild eines gewissen- und verantwortungslosen Machtmenschen wieder loszuwerden! Algermissen
konnte es natürlich nicht verborgen bleiben, daß auch die Verantwortlichen in Rom über den Fuldaer
Oberhirten und seine Willkür die Köpfe schüttelten. Nun versucht er, wenigstens diesen sich durch vorauseilenden
Gehorsam als „gemäßigt konservativ“ zu empfehlen!
Auf Kommando von Algi und Konsorten wird also nun Latein geschnattert. Hauptsache, dass der Bischofs-Diktator
wieder ein Machtgefühl bekommt wie beim in die Wüste schicken von Priestern, die nicht ein Kommando-Latein
sprachen, sondern es beteten und zudem noch engagierte Seelsorger waren, denen am SEELENHEIL der Anvertrauten
etwas lag. Aber die Hirten werden in die Wüste geschickt, während die Mietlinge nun Kommando-Latein
vorbeten!
@zeitundewigkeit Wer hat Texte der Hl. Messein Latein /Deutsch, nebeneinander oder untereinander, sauber
und groß gedruckt, die man den Gläubigen in die Hand drücken kann? Gibt es einen Verlag, der solche
Texte anbietet? Alle Gebete des Ordo Missae im Neuen Ritus (auch alle vier Hochgebete) finden sich lateinisch-deutsch
nebeneinander abgedruckt im Pfadfindergebetbuch „Komm, Herr Jesus“, erschienen im SJM-Verlag. www.kpe.de/cms/index.php?option=com_con…
Eine große Hilfe für die Besucher der lateinischen Messen!
Wichtig ist der alte Ritus! Mancher Modernist will durch den Gebrauch der lateinischen Sprache vom eigentlichen
Kern ablenken. Was wir wirklich brauchen, ist der würdevolle, althergebrachte Ritus.
@ Крокодил Das schlimme für mich ist diese Unbelehrbarkeit, diese maßlose Arroganz und Besserwisserei,
die jeden Ansatz für eine Diskussion von vornherein zerstört. Dabei wären das alles sehr interessante
Themen, über die man vernünftig diskutieren könnte. Das ist doch larmoyantes Gefasel. Was tun Sie denn
bitteschön für eine annehmbare Diskussionsathmosphäre? Lesen Sie sich Ihre Beiträge mit Ihren völlig
sinnfreien und zT menschenverachtenden Inhalten, Verleumdungen und Beleidigungen doch nochmal durch! In
sicherer Erwartung, ob dieses Posts abermals als „Judenhasser“ bezeichnet zu werden.
@st.georg – Unwissenheit aebr mich stört das nicht. Sie können doch lesen – oder klappt das nur am Bildschirm?
Ein gutes Buch könnte zur Abwechselung nicht schaden. Lesen Sie doch mal „Der Tagesengel“ o.ä. aber
evtl. übersteigt das ja Ihren geistigen Horizont. Naja, manch einer kommt auch mit wenig Hirn durchs
Leben – genaus wie Schaben und Kakerlaken.
@ruhrgebietler „überhaupt ist Latein die Sprache im Himmel – dies belegen Begegnungen mit Seelen aus
dem Jenseits. nehmen wir da mal Visionen der armen Seelen, hlg. Katharina v. Emmerick uvam.“ sie sind
ja oft sehr kabarettistisch unterhaltsam – aber das ist der brüller des tages… die seeelen im jenseits
sprechen latein… -sowas glauben sie doch hoffentlich nicht wirklich ( sonst hätte ich im ruhrgebiet
ein paar adressen von guten psychatern )
@krokodija (Крокодил) – guter Werbetrick für Ihre Website und leider nicht mehr. Ihr unangebrachtest
und hier auf +.net unerwünschtes Gefasel vom Judenhass ist schon längst Geschichte! Viel Erfolg mit
Ihrer Werbekampagne und lassen Sie die Gläubigen Katholiken in Frieden. Unterstellen Sie niemandem Judenhass,
den Sie nicht kennen. Sonst hagelt es gerichtliche Abmahnungen. Desgl nennen Sie niemanden Nazi, den Sie
nicht kennen und dem Sie es nicht nachweisen können. Isreal wird sich zu Jesus Christus bekehren – soviel
steht fest; denn die Bekehrung wird von eben diesen Juden kommen! Sehr zum Ärgernis der islamisten und
der protestanten. Gelobt sei das allerheiligste Sakrament des Altares!
Gute Erwiderung, Defensor! Bei mir löste das Geschreibsel von Krokodil vom 9. März 2007 17:00 und die
Hoffnung auf einen national-politischen Erlöser-Gott auch nur einen Brechreiz aus!
@ Крокодил Wie können Christen überhaupt noch an Jesus als Messias glauben, obwohl er nachweislich
sämtliche Erwartungen, die man an den Messias stellt, nicht erfüllte Mit „man“ sollen wohl all jene
gemeint sein, die immer noch so verstockt sind und nicht glauben wollen, weil IHRE Erwartungen, die sie
an Gott hatten nicht erfüllt worden sind. Blöd nur, daß es Gott nicht interessiert was für Erwartungen
einige verstockte an ihn haben. Gott hat seine eigenen Vorstellungen. Daran werden auch der Zentralrat,
die JCC und all die rabulistischen Interpretationen der göttlichen Vorstellungen nichts ändern. Aber
wenn Sie wollen, dann warten Sie halt noch auf den von Gott angekündigten Messias. Da können Sie jedoch
warten bis Sie schwarz werden. Der war nämlich vor 2000 Jahren schon da. Wie dichtete deshalb auch Thomas
v. Aquin so schön und richtig: Et antiquum documentum Novo cedat ritui – Dieser Bund wird ewig währen,
und der alte hat ein End. Aber seien Sie gewiß, daß wir auch für Sie beten. Karfreitag heiß es dann
wieder: Lasset uns auch beten für die Juden: Gott, unser Herr, möge den Schleier von Ihren Herzen wegnehmen,
auf daß auch sie unseren Herrn Jesus Christus erkennen. […] Allmächtiger ewiger Gott, Du schließt
auch die Juden nicht aus von Deiner Erbarmung: erhöre unsere Gebete, die wir ob der Verblendung jenes
Volkes vor Dich bringen: mögen sie das Licht Deiner Wahrheit, das Christus ist, erkennen und ihrer Finsternis
entrissen werden. Durch Ihn, unseren Herrn. Amen
Wer hat Texte der Hl. Messe in Latein /Deutsch, nebeneinander oder untereinander, sauber und groß gedruckt,
die man den Gläubigen in die Hand drücken kann? Gibt es einen Verlag, der solche Texte anbietet?
#46 Leblhuber 12:39:22 | Donnerstag, 15. März 2007
@Geveret Zayadeh: Meine vormittägliche Langeweile haben Sie schon kuriert. Ihrem „dämlichen“ Geschreibsel
folgt ein erfrischender Lachanfall. Vielen Dank!
Liebe Freunde, hiermit oute ich mich als agent provocateur! Ich hätte nicht gedacht, wie leicht das geht!
Benedikt, pünktchen und Defensor haben es gemerkt. Die übrigen sind drauf reingefallen! Viel Spaß noch!
@Крокодил Das schlimme für mich ist diese Unbelehrbarkeit, diese maßlose Arroganz und Besserwisserei,
die jeden Ansatz für eine Diskussion von vornherein zerstört. Selbiges kann man Ihnen vorwerfen…!
Schon mal drüber nachgedacht?? ?:)
#40 Sulpicius 12:30:55 | Donnerstag, 15. März 2007
Pro perfidis Judaeis Oremus et pro perfidis Judaeis, ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus
eorum, ut et ipsi cognoscant. Omnipotens sempiterne Deus, qui etiam judaicam perfidiam a tua misericordia
non repellis, exaudi preces nostras, quas pro illius populi obcæcatione deferimus, ut agnita veritatis
tuæ luce, quæ Christus est, a suis tenebris eruantur. Per eundem Dominum nostrum Jesum Christum.
Sulpi, der längst entlarvte JudenHasser (JuHa): Das schlimme für mich ist diese Unbelehrbarkeit, diese
maßlose Arroganz und Besserwisserei, die jeden Ansatz für eine Diskussion von vornherein zerstört.
Dabei wären das alles sehr interessante Themen, über die man vernünftig diskutieren könnte. Warum
nicht einfach fragen: du, ich habe das und das gelesen, in der Tora, im Talmud, steht etwas, wie ist das
zu verstehen? Nein, da wird einfach eine Behauptung aufgestellt und von dieser Behauptung nicht mehr abgerückt.
Die Juden können schließlich nichts dafür, wenn andere einfach eine Religion gründen, Jesus hatte
diese Religion nicht gegründet.
@ Halligalli Kroko Er hat die Erwartungen der Juden nicht erfüllt und da diese ihre Auserwähltheit auch
gegen Gottes Willen behalten wollten sind sie verworfen worden. Jesus Christus hat uns armen Menschen
wieder einen Zugang zu Gott eröffnet, er hat es uns ermöglicht so vor Gott zu stehen und zu bestehen
wie wir sind, arme geringe Geschöpfe die der Gnade und Barmherzigkeit des Allerhöchsten bedürfen. Er
hat uns erlöst deshalb ist er der Messias! Es gibt keinen anderen Weg zu Gott als den über den menschgewordenen
Gott!
ruhrgebietsantisemit und nazikatholisch: Wie können Christen überhaupt noch an Jesus als Messias glauben,
obwohl er nachweislich sämtliche Erwartungen, die man an den Messias, nicht erfüllte? Es sind Uminterpretationen
durch das NT, das sich in zahlreichen Kapiteln selbst widerspricht. Das kann wohl kaum eine Grundlage
für den Glauben an Jesus als Messias sein. Dennoch: es ist Sache der Christen, wenn sie das glauben,
bleibt schließlich jedem selbst überlassen, woran er glaubt. Diese permantente Giftspritzerei über
die vom Christentum aus Verdrehungen und Erfindungen zusammengestrickte Scheinwahrheit gegen Juden ist
jedoch keinesfalls zu akzeptieren!
@krokodija (Крокодил) – warum hier Judenhass und der ganz Revanchismusquatsch? Das ist hier das
falsche Forum für Sie und Ihr Thema. Das interessiert hier niemanden! Hier geht es um den Glauben an
Jesus Christus und nicht den längst abgehakten Judenhass!
@ Halligalli Kroko Sie haben unseren Messias Jesus Christus sehr, sehr nötig! Sie sollten sich zum Christentum
bekehren und sich vom dunkelen Hass in ihrer Seele heilen lassen.
Will sich Bischof Algermissen wieder von seiner anderen Seite darstellen? Der umstrittenste Bischof Deutschlands
schlägt mal wieder einen anderen Ton an. Warum exponiert er sich auf diese Weise, wo doch das Zweite
Vatikanum die lateinische Sprache als offizielle Kirchensprache beibehalten hat? Siehe Liturgiekonstitution
Nr. 36. Etwas unter „Förderung“ laufen zu lassen, was amtlich gilt, ist Augenwischerei!
@Defensor Fidei – Jesus sprach Latein Natürlich – das Gegenteil ist nicht bewiesen. Wie sonst hätte
er zu Zachäus sagen können: …Zachäus komm schnell vom Baum herunter. Heute muß ich bei Dir Gast
sein (Lk19). Oder mit dem röm. Hauptmann, der ihn um Hilfe für seinen Sohn anfleht, der zu Hause krank
und sterbend lag… nein, das ist alles unsicher. Von daher ist anzunehmen, daß Jesus sehr wohl Latein
sprach. Überhaupt ist Latein die Sprache im Himmel – dies belegen Begegnungen mit Seelen aus dem Jenseits.
nehmen wir da mal Visionen der armen Seelen, hlg. Katharina v. Emmerick uvam.
Leblhuber aka, aka… mein Galan mit den Selbstmattgelüsten! So leid es mir tut, mein König der Scharade,
heute fehlt mir leider die Muse, Sie mit einer kleinen „Partie“ aus Ihrer ennui zu erretten.
Nebenkriegsschauplatz Achtung! Bischof Algermissen täuscht die Öffentlichkeit! Mit „ein bisschen Latein“
soll den traditionsverbundenen Gläubgen offenbar Sand in die Augen gestreut und seine vermeintliche „Papsttreue“
demonstriert werden. Damit will Bischof Algermissen aber nur von den großen Problemen in seinem Bistum
ablenken, die nach wie vor bestehen und die er sich zum gößten Teil selbst eingebrockt hat. Die Äußerungen
des Katholikenratsvorsitzenden sind an Dummheit und mangelnder Kompetenz kaum zu überbieten. Bezeichnend,
mit was für Leuten Bischof Algermissen in Fulda zusammenarbeitet. Armes Bistum, in dem solche Leute das
Sagen haben!
#24 Leblhuber 11:51:46 | Donnerstag, 15. März 2007
@Alexandra Zayadeh: Guten Tag Madame! Freut mich zu sehen, dass Sie heute Ihr Boudoir schon verlassen
haben. Ein kleiner Hinweis: Schlagen Sie das kyrillische Alphabet nach. Vielleicht geht Ihnen dann ein
Licht auf. Das ist keine intellektuell anspruchsvolle Aufgabe. Sollte eigentlich bewältigbar sein. Ich
wünsche Ihnen einen schönen Tag.
Alexandra Sie sind wohl etwas schwerfällig im Kopf, Mädel? Grundsätzlich ist jeder ein Judenhasser,
der nicht das Gegenteil beweisen kann und nicht zufällig als erster andere mit dem Vorwurf des Judenhasses
belegt hat! Beweisen Sie, daß Sie kein Judenhasser sind!
@ Bruder Theophies @ Крокодил @ Bruder Theophies Mithin also nicht heilsnotwendig! Nein, Latein
ist nicht heilsnotwendig. Das hat auch niemand behauptet! Der Herr der Kirche, ein gewisser Jesus, hat
KEIN LATEIN GESPROCHEN.Herr der Kirche sind nicht irgendwelche Päpste des Mittelalters, die Latein als
Messsprache einsetzten. Herr und Haupt der Kirche ist Jesus, der KEIN LATEIN sprach. Also jetzt mal langsam!
Erstens sagte ich bereits, daß Latein nicht heilsnotwendig ist und zweitens spricht die römisch-katholische
Kirche nicht erst seit dem Mittelalter Latein. Auch wenn Jesus damals kein Latein sprach, so kann es eben
heute trotzdem angemessen sein, daß wir es tun! Die Gründe nannte ich bereits. @Крокодил Versuchen
Sie etwa witzig zu sein auf Kosten der jüdischen Gläubigen? Jetzt mal halblang! Wer macht den hier die
Witze? Sie sind entlarvt! Sie Judenhasser Ich?…Ein Judenhasser?… ?:) Ach so…ich hätte Sie bald
ernst genommen…dabei sind Sie nur ein Scherzkeks …Defensor holocausti… Sie werden immer besser!
@ Theophies Heilsnotwendig ist Latein nicht, aber nur noch zu praktizieren, was heilsnotwendig ist, könnte
ein wenig dürftig werden. Katechumenat in frühen Jahren, Taufe auf dem Totenbett, das war’s.
LAtein Die Aussage, eine Sprache sei unveränderlich grenzt entweder an Nichtwissen oder an Ignoreanz.
Auch die sogenannten „Schriftsprachen“, zu denen Latein in der Usage-Klassifikation zählt, sind dem Wandel
unterworfen [1. Durch den pers. stil des Schreibenden/Sprechenden. 2. Durch Regionalismen, die in den
aktiven Sprachgebrauch einfließen. 3. Durch Neuschöpfungen (da gibts son Vatikaninsitut, gell!?).] Latein
ist eine vom MEnschen irgendwie in die Liturgie gepresste Sprache. Nicht mehr, nicht weniger.
Defensor Versuchen Sie etwa witzig zu sein auf Kosten der jüdischen Gläubigen? Sie sind entlarvt! Sie
Judenhasser, Sie, Sie … sind ein Defensor holocausti !
#13 Athanasius 11:18:21 | Donnerstag, 15. März 2007
Jüdische Handlungen gingen organisch zum christlichen Gottesdienst Antiochiens über! Wichtiger als die
Sprache der Liturgie sind die Riten und äusserlichen Handlungen (lex orandi, lex credendi). Die Abschaffung
der heutigen Handkommunion-Art, die Handkommunion die viele Sakrilege möglich macht und in der Tat zur
Entweihung sichtbarer Partikel der Hl. Hostie führt und somit zur praktischen Blasphemie (wenn auch nicht
von jedem beabsichtigt), ist viel wichtiger. Das ist viel wichtiger als das Einführen von nur Latein.
Freimaurer und Burschenschaften sprachen 1848 auch Latein. Wir sind keine Nostalgiker, das römisch-katholische
gläubige Volk will die Verherrlichung Jesu Christi, Dessen Heilige Realpräsenz aber im heutigen deutschen
Pfarrleben durch die Handkommunion aberkennt und verdunkelt wird. Daran sollte Mons. Algermissen seine
Aufmerksamkeit verleihen. Und nein, die heutige Handkommunion ist nicht die Art und Weise der frühkirchlichen
Handkommunion. Im Altertum hat man an manchen Orten auch die Handkommunion gekannt, sie ist aber von den
Konzilien und Synoden nicht umsonst abgeschafft worden. Und diese altertümliche Handkommunion beinhaltete
nicht das mit den Fingern berühren der Heiligen Gestalten, sondern das Auflegen der Hostie auf einem
weissen geweihten Tuch auf die Handpalm, und danach das Essen daraus mit dem Munde (nicht mit den Fingern!).
Die heutige Handkommunion ist die Kommunionart welche 1552 von Cranmer bei den Anglikanern und 1532 von
Luther bei den Deutschprotestanten eingeführt wurde. Sonst nichts. Ein Missbrauch, gegen die Heiligkeit
Inkonsequent! Die lat. Sprache sei: *geheimnisvoll *unveränderlich *ehrwürdig *Symbol und Band der Einheit
*die „katholische“ Sprache MIthin also nicht heilsnotwendig! Der Herr der Kirche, ein gewisser Jesus,
hat KEIN LATEIN GESPROCHEN.Herr der Kirche sind nicht irgendwelche Päpste des Mittelalters, die Latein
als Messsprache einsetzten. Herr und Haupt der Kirche ist Jesus, der KEIN LATEIN sprach.
@ Крокодил Zurück zu den Ursprüngen! Meinen Sie etwa, daß die Kirche Ihre Messen auf hebräisch
halten sollte? Der ist wirklich gut…den muß ich mir aufschreiben
@ Bruder Theophies Wenn wir hier systematisch die Foreneinträge der ProPiusUser lesen, die Leitartikel
auswerten, so dreht sich hier überwiegend das Bestreben der Piusbrüder um a) Homosexualität ausrotten
Sind Sie sich da ganz sicher? Wollen die „ProPiusUser“ wirklich die Homosexualität ausrotten oder wollen
sie lediglich eine andere Einstellung zur Homosexualität. Sündiges Verhalten kann man nicht ausrotten.
Das zu wollen, hieße die Erbsünde leugnen oder ihre Folgen zu unterschätzen. Nein, es geht den traditionellen
Katholiken hier lediglich darum, daß man das Kind beim Namen nennt und die Förderung oder Verharmlosung
der Homosexualität gestoppt wird. b) Latein in der Messe als Allheilmittel So ein Unsinn! Dr. Heger hat
es bereits gesagt. Es geht den Traditionellen sicherlich nicht bloß um eine bestimmte Sprache. Kennen
Sie eigentlich den Unterschied zwischen der Alten Messe und dem NOM? Der entscheidende Unterschied liegt
in den Texten und der Gestik, nicht im Latein. Mit einer Alten Messe in der Volkssprache hätte man wohl
weniger Probleme als mit dem NOM auf Latein. Als ob der Chef oben es nicht verstünde, wenn wir ihn auf
Deutsch bitten Darum geht es doch gar nicht. Natürlich versteht er uns, aber trotzdem kann die Verwendung
des Latein angemessen sein. Die Lateinische Sprache ist: *geheimnisvoll *unveränderlich *ehrwürdig *Symbol
und Band der Einheit *die „katholische“ Sprache In anderen Religionen ist eine Kultsprache selbstverständlich.
Da beschwert sich niemand!
#6 Athanasius 10:52:24 | Donnerstag, 15. März 2007
Wichtiger Wichtiger als die Sprache der Liturgie sind die Riten und äusserlichen Handlungen (lex orandi,
lex credendi). Die Abschaffung der heutigen Handkommunion-Art, die Handkommunion die viele Sakrilege möglich
macht und in der Tat zur Entweihung sichtbarer Partikel der Hl. Hostie führt und somit zur praktischen
Blasphemie (wenn auch nicht von jedem beabsichtigt), ist viel wichtiger. Das ist viel wichtiger als das
Einführen von nur Latein. Freimaurer und Burschenschaften sprachen 1848 auch Latein. Wir sind keine Nostalgiker,
das römisch-katholische gläubige Volk will die Verherrlichung Jesu Christi, Dessen Heilige Realpräsenz
aber im heutigen deutschen Pfarrleben durch die Handkommunion aberkennt und verdunkelt wird. Daran sollte
Mons. Algermissen seine Aufmerksamkeit verleihen. Und nein, die heutige Handkommunion ist nicht die Art
und Weise der frühkirchlichen Handkommunion. Im Altertum hat man an manchen Orten auch die Handkommunion
gekannt, sie ist aber von den Konzilien und Synoden nicht umsonst abgeschafft worden. Und diese altertümliche
Handkommunion beinhaltete nicht das mit den Fingern berühren der Heiligen Gestalten, sondern das Auflegen
der Hostie auf einem weissen geweihten Tuch auf die Handpalm, und danach das Essen daraus mit dem Munde
(nicht mit den Fingern!). Die heutige Handkommunion ist die Kommunionart welche 1552 von Cranmer bei den
Anglikanern und 1532 von Luther bei den Deutschprotestanten eingeführt wurde. Sonst nichts. Ein Missbrauch,
gegen die Heiligkeit
#4 Tridentinus 10:40:09 | Donnerstag, 15. März 2007
@Das ist auch ein Problem der Sprachkompetenz Viele Priester können überhaupt nicht ausreichend Latein,
obwohl das Kirchenlatein nicht besonders schwierig ist. ZB der langjährige Subregens – oder subregiert
er immer noch, ich weiss es nicht? – des Trierer Priesterseminars, Hw. Dr. Markus Nikolay, wäre damit
zweifellos überfordert, eine lateinische Messe zu feiern: Ich erinnere mich noch an ein Evangelium „secundum
Lucas (sic)“ aus seinem Munde. 6wöchige Lateinkurse bringen eben nichts. Ich habe das konkrete Beispiel
nur genannt, um zu zeigen, dass das Problem sogarschon die Priestergeneration ist, die längst in Leitungsfunktionen
ist, hier sogar in der Priesterausbildung !
@Dr. Heger Wenn wir hier systematisch die Foreneinträge der ProPiusUser lesen, die Leitartikel auswerten,
so dreht sich hier überwiegend das Bestreben der Piusbrüder um a) Homosexualität ausrotten, b) Latein
in der Messe als Allheilmittel. Als ob der Chef oben es nicht verstünde, wenn wir ihn auf Deutsch bitten!
Lieblingsanliegen? Ausgerechnet Piusfeind N°1, der Bischof von Fulda, öffnet sich ihrem lateinischen
Lieblingsanliegen… Theophies hat wohl einiges verpennt. Der NOM auf Latein ist sicherlich nicht das
„Lieblingsanliegen“ von „Pius“. Dafür können sie zu gut Lateinisch. Man verwechsle doch bitte nicht
das Bestehen auf der Bewahrung der liturgischen Überlieferung der lateinischen Kirche mit einem doofen
Latein-Fetischismus! MfG Christoph Heger
Das passt ihnen ja nun ganz und gar nicht! Ausgerechnet Piusfeind N°1, der Bischof von Fulda, öffnet
sich ihrem lateinischen Lieblingsanliegen…bin gespannt, ob sie nun ihr Fähnchen in den Wind hängen
werden und ihn hochleben lassen!