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Katechese über ein verschwundenes Sakrament + Proteste gegen Ehe-Parodie + Rückkehr zur Kirche + Ehemalige treffen sich in Benediktbeuren + Also sprach der Pornojäger
Katechese über ein verschwundenes Sakrament

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hielt am Freitag vor einer Versammlung von Beichtvätern eine Ansprache. Der Heilige Vater unterstrich die Bedeutung des in der Kirche weitgehend verschwundenen Bußsakramentes. Er mahnte zur Treue gegenüber der kirchlichen Morallehre. Das moralische Gesetz werde nicht von den Situationen, sondern von Gott bestimmt. Heute sei trotz einer Vermehrung der Schuldkomplexe der Sinn für die Sünde verloren gegangen. Man huldige dem falschen Glauben, ohne das Flehen um Gottes Barmherzigkeit gedeihen zu können.

Proteste gegen Ehe-Parodie

Frankreich. Am vorletzten Samstag demonstrierten Mitglieder der katholischen Organisation ‘Life Parade’ in der 16.000-Seelen Stadt Morlaix in der Bretagne. Anlaß dazu war eine Ehe-Parodie von zwei angeblich homosexuellen Frauen im Bürgermeisteramt. Die Angehörigen der ‘Life Parade’ demonstrierten mit Spruchbändern: „Welche Zukunft für unsere Kinder? Welche Kinder für unsere Zukunft?“ Die beiden Teilnehmerinnen an der Ehe-Parodie erklärten, daß sie nicht zusammen leben und es zwischen ihnen keine ernsthafte oder andauernde Beziehung gebe.

Rückkehr zur Kirche

Kosovo. Im Kosovo kehren viele Muslime zur Mutter Kirche zurück. Das erklärte der neue Apostolische Administrator von Prizren, Bischof Dode Gjergji (44), vor dem katholischen Hilfswerk ‘Kirche in Not’: „Jeden Tag kommen Delegationen aus den Dörfern, die uns um die Taufe bitten.“ Von den rund 1,8 Millionen Kosovaren sind 60.000 katholisch. In Prizren wird nach Ostern mit dem Bau einer Kathedrale zu Ehren der im Kosovo geborenen Mutter Teresa begonnen.

Ehemalige treffen sich in Benediktbeuren

Deutschland. Seitdem die Salesianer im Jahr 1930 das oberbayerische Kloster Benediktbeuern erwarben, sind aus der Ordenshochschule rund 750 Priester hervorgegangen. Seit den 70er Jahren studieren dort auch Laien. Am Samstag vor Pfingsten laden die Salesianer zum vierten großen Ehemaligentreffen in das Kloster Benediktbeuern ein.

Also sprach der Pornojäger

Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg hat die ‘G’sellschaft für Familienplanung’ aus dem katholischen Bildungshaus St. Virgil verjagt. Nun tagt und nachtet das „Planungsbüro“ im Hause der Madame Schwarz: im Hotel Imlauer, Salzburg, Rainerstraße 12. Wie wir aus der Liste „Vorragenden“ ersehen, handelt es sich bei der Veranstaltung beinahe um ein Damenkränzchen. Die ‘Europäischen Bürgerinitiativen zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde’ wünscht daher der „Salzburger Weiberroas“ reproduktive Gesundheit und rät dem Hotel zu „flankierenden Maßnahmen“.
      
10 Lesermeinungen
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#10   Che Guevara   18:31:58 | Dienstag, 20. März 2007
Nachtlaterne
die bibel sagt: sitz nicht da wo die spötter sitzen! sie sind ein spötter und werden um den verdienten lohn nicht herumkommen!
Warum bleibst du den noch hier und setzt dich in meinen Threat???
Ps.: Meine Bemerkung war nicht spöttisch gemeint.
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#9   methusalix †   13:30:06 | Sonntag, 18. März 2007
für Nachtlaterne:
Nachtlaterne: Das Bekenntnis
Bitte keine Haarspaltereien!
Der Sohn hat seine Worte schon zurecht gelegt bevor er vor dem Vater auf die Knie fällt und der Vater bremst ihn nicht, er läßt ihn die Worte der Reue ganz aussprechen. Dass der Vater dem Sohn entgegen eilt ist ein Zeichen seiner großen Liebe und vorausschauenden Erkenntnis
Lassen wir es also dabei, dass der Vater voller Liebe und Erbarmen ist, dass aber zur Umkehr des Sohnes auch seine Umkehr gehört. Wer was anderes behauptet verfälscht den Bibeltext!
Gern geschehen! :-$
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#8   Nachtlaterne   11:59:00 | Sonntag, 18. März 2007
das bekenntnis
bitte keine haarspaltereien!
der sohn hat seine worte schon zurecht geleggt bevor er vor dem vater auf die knie fällt. und der vater bremst ihn nicht, er läßt ihn die worte der reue ganz aussprechen. dass der vater dem sohn entgegeneilt ist ein zeichen seiner großen liebe und vorausschauenden erkenntnis.
lassen wir es also dabei, dass der vater voller liebe und erbarmen ist, dass aber zur umkehr des sohnes auch seine umkehr gehört. wer was anderes behauptet verfälscht den bibeltext!
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#7   Gotthard   11:46:40 | Sonntag, 18. März 2007
@nachtlaterne
vor allem Bekenntnis, vor allem Niederfallen, vor aller Zerknirschung: der Vater kommt seinem Sohn entgegengelaufen … mit offenen Armen –---- die freudige Erregung des Vaters über die Rückkehr des Sohnes ist von entscheidender Bedeutung: zunächst fällt der Vater dem Sohnm um den Hals und küsst ihn –- dann erst kommt das „Bekenntnis“ des Sohnes.
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#6   Nachtlaterne   11:43:26 | Sonntag, 18. März 2007
che guevara
war che guevara nicht ein mann der viele menschen ermordete? die bibel sagt: sitz nicht da wo die spötter sitzen! sie sind ein spötter und werden um den verdienten lohn nicht herumkommen!
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#5   methusalix †   11:42:57 | Sonntag, 18. März 2007
Stimme Ihnen zu Nachtlaterne! Auch wenn ich die Frohbotschaft weniger als Drohbotschaft sehe als Sie
Nachtlaterne: von größter Wichtigkeit!
Es ist größter Wichtigkeit, die Beichte in Erinnerung zu rufen. Dagegen werden viele immun sein, hat man doch das Gewissen eingeschläfert und hält es für ein sanftes Ruhekissen.
Unseren Müll entsorgen wir alle zwei Wochen, aber den inneren Müll entsorgen wir nicht, weil wir der Meinung sind, dass Gott uns ja durch Jesus pauschal erlöst hat und im übrigen das innere des Menschen wie eine Art Kosmos ist, der unendlich viel Schuld gegen die Liebe zu schlucken vermag.
Schauen wir aber mal genauer hin dann müssten wir bemerken, dass das Reinheitsgebot wahrhaftig nicht nur beim Bier gelten sollte, weil es echtes Glück ohne Reinheit (die eine Voraussetzung dafür ist!) gar nicht geben kann.
Die Frohbotschaft Gottes ist ohne wenn und aber an Buße und Umkehr geknüpft und die Warnbotschaft warnt uns aus Liebe! Christus sagt: wem ihr die Sünden nachlasst, dem sind sie nachgelassen und wem ihr sie behaltet, dem sind sie behalten.
An derer Stelle warnt er uns davor auf dem Weg zum Gericht mit dem Richter ins reine zu kommen, weil wir ansonsten unsere Schuld im Gefängnis bis auf den letzten Heller abzahlen müssen (das Fegefeuer!). Von nicht sonderlich reuigen Sündern sagt Paulus: sie werden gerettet, jedoch wie durch ein Feuer hindurch.
Die Beichte ist von größter Wichtigkeit für uns arme Sünder und wir sollten für dieses außergewöhnliche Gnadengeschenk Gottes zutiefst dankbar sein und überall dafür werben! Sollen Seelen wegen uns verloren gehen? …
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#4   Che Guevara   10:57:33 | Sonntag, 18. März 2007
@ Theophilius
Das Evangelium ist auch nicht schlecht, „sie liessen sich nieder, da da viel Gras war und nach dem sie das Gras genossen, sahen sie viel Essen.“
;-) gg*
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#3   Nachtlaterne   10:49:03 | Sonntag, 18. März 2007
verlorener sohn
in der heutigen lesung wurde die geschichte vom verlorenen sohn erzählt. in der predigt sagte der pfarrer dann viel aber er sprach nicht von der beichte, die doch der verlorene sohn vor dem vater hielt. es ist wichtig in der beichte seine eigene schande deutlich auszusprechen, weil sie ansonsten zu sehr im inneren wurzeln fasst. der sohn klagt sich selbst seines verwerflichen lebenswandels an, sieht wohin das geführt hat, bereut seine schuld, kniet nieder vor seinem vater, spricht seine schuld aus und der vater, der selber sagt, sein sohn sei verloren gewesen, freut sich über seine umkehr und nimmt ihn in freuden und ehren wieder auf.
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#2   Bruder Theophil   09:20:55 | Sonntag, 18. März 2007
Zum Geleit…Lesung des heutigen Tages
LESUNG 2. Korintherbrief 5, 17-21
Schwestern und Brüder! Wenn jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden. Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat.
Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er den Menschen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und uns das Wort von der Versöhnung zur Verkündigung anvertraute. Wir sind also Gesandte an Christi statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt.
Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen! Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.
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#1   Nachtlaterne   09:08:07 | Sonntag, 18. März 2007
von größter wichtigkeit!
es ist größter wichtigkeit, die beichte in erinnerung zu rufen. dagegen werden viele imun sein, hat man doch das gewissen eingeschläfert und hält es nur so für ein sanftes ruhekissen. unseren müll entsorgen wir alle zwei wochen aber den inneren müll entsorgen wir nicht, weil wir der meinung sind, dass gott uns ja durch jesus pauschalerlöst hat und im übrigen das innere des menschen wie eine art kosmos ist, der unendlich viel schuld gegen die liebe zu schlucken vermag. schauen wir aber mal genauer hin dann müssten wir bemerken, dass das reinheitsgebot wahrhaftig nicht nur beim bier gelten sollte, weil es echtes glück ohne reinheit (die eine voraussetzung dafür ist!) gar nicht geben kann. die frohbotschaft gottes ist ohne wenn und aber an buße und umkehr geknüpft und die warnbotschaft warnt uns aus liebe! christus sagt: wenen ihr die sünden nachlasst denen sind sie nachgelassen und wenen ihr sie behaltet denen sind sie behalten. an derer stelle warnt er uns davor auf dem weg zum gericht mit dem richter ins reine zu kommen, weil wir ansonsten unsere schuld im gefängnis bis auf den letzten heller abzahlen müssen. (das fegefeuer!) von nicht sonderlich reuigen sündern sagt paulus: sie werden gerettet, jedoch wie durch ein feuer hindurch. die beichte ist von größter wichtigkeit für uns arme sünder und wir sollten für dieses außergewöhnliche gnadengeschenk gottes zutiefst dankbar sein und überall dafür werben! sollen seelen wegen uns verloren gehen?
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