St. Pölten
Wird der Dom von St. Pölten eine Moschee?
Letzten Sonntag lud der St. Pöltener Dompfarrer eine Gruppe Moslems in die Bischofskirche ein. Dabei beging er einen folgenschweren Fehler: Er verschenkte das Gotteshaus.
Links: Dom von St. Pölten
Rechts: Moschee im schwäbischen Biberach/Riss
Links: Dom von St. Pölten
Rechts: Moschee im schwäbischen Biberach/Riss
(kreuz.net, St. Pölten) Das Motto der interreligiösen Begegnung war „Von Herz zu Herz“.

Hw. Norbert Burmettler ist seit September 2006 als Dompfarrer von St. Pölten im Amt.

Der 58jährige Geistliche gehört auch dem Domkapitel an. Er gilt als enger Gefolgsmann von Bischof Klaus Küng.

Als Veranstalter der Begegnung traten neben der Dompfarrei der Katholische Akademikerverband und der Islamische Kulturverein in Erscheinung.

Etwa sechzig Personen nahmen an der Begegnung teil, darunter etwa fünfzehn Moslems unter der Führung eines Imam – eines islamischen Geistlichen.

Hw. Burmettler begrüßte die islamischen Gäste freundlich und entschuldigte sich – wie es bei solchen Veranstaltungen üblich ist – für die angeblichen Greueltaten der Christen in der Vergangenheit.

Es ginge nicht darum, irgend jemanden zu bekehren, sondern „positive Wirkung“ zu erzielen und „gegenseitiges Verständnis“ zu wecken, betonte der Dompfarrer.

Dann erklärte er, daß die Fresken und Statuen des im barocken Stil ausgestatteten St. Pöltener Doms nicht als Abbilder Gottes verstanden werden dürfen und keine Beleidigung Allahs darstellen.

Von der Gegenwart Gottes im Tabernakel sagte er vorsichtshalber nichts.

Zum Abschluß der Begegnung beging Hw. Burmettler dann einen folgenschweren Fehler: Er forderte den islamischen Geistlichen auf, ein Gebet an Allah zu richten.

Der Imam ließ sich nicht zweimal bitten und begann damit, Texte aus dem Koran zu rezitieren.

Nach islamischer Rechtsauffassung gilt ein Gotteshaus, das einmal dem Kult Allahs gedient hat, für immer als Eigentum des Islam, als Moschee.
      
64 Lesermeinungen
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#65   Czibo Nieznany   18:15:30 | Montag, 7. Mai 2007
Das ganz Besondere und ganz Andere
Es muss wohl immer das ganz Besondere und das ganz Andere sein, damit Gäste, Besucher oder Außenstehende möglichst einen ganz verkehrten Eindruck bekommen oder sich des Eindrucks erwehren, weil Sie weil sie damit ohnehin nicht viel anfangen können.
Wie und warum sollte man auch Muslime auf den geglaubten Inhalt des Tabernakels hinweisen, denen die ganze Opfertheologie ohnehin ein Horror ist. Auf diese Weise wird kein Interesse an der christlichen Religion geweckt, viel an dieser ausgeprägten Sonderform.
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#64   Rudolfus   13:59:56 | Montag, 7. Mai 2007
„Allah“ des „Propheten Mohammed“ ist nicht der dreifaltige Gott
Zu lehren, „Allah“ wäre eine „Dreiheit“ oder hätte einen Sohn, wird von „Allah“ durch „Prophet Mohammed“ im Koran als Irrlehre und ungeheuerliche Blasphemie verworfen.
Jener Gott, den das Wort „Allah“ in den europäischen Sprachen bezeichnet, nämlich der Gott der Mohammedaner, ist darum mit Sicherheit nicht der Gott, der sich im Alten Bund als „Jahve“ und im Neuen Bund als „Jesus Christus“ und als Dreifaltigkeit offenbarte.
Unser christlicher Gott ist der Gott Israels und der Patriarchen, und nicht der Gott Mohammeds und dessen netter Geschichte um die „Ismaeliten“.
Ein Gott, der einem Araber erklärt, daß die Geschichten, die sich die Israeliten und die Christen über ihren Gott überliefern, Fälschungen sind, kann nicht derselbe Gott sein, den das Neue Israel (die Kirche der Christen) lehrt und anbetet,
sondern das kann nur ein Gegenspieler Gottes sein oder eine menschliche Kreation.
Im übrigen ist die Frage des Bilderkultes für die katholische Kirche nach blutigen innerkirchlichen Bilderstürmereien bereits auf einem Konzil endgültig geklärt worden, und die Christenheit hat sicher kein Interesse „Allah“ bildlich darzustellen (dieser Hinweis hätte genügt, um die Mohammedaner zu beruhigen).
Die bildlichen Darstellungen der Katholiken stören eher die Protestanten (die Bilderstürmer der Neuzeit).
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#63   Czibo Nieznany   17:31:51 | Mittwoch, 25. April 2007
Vorsichtshalber nichts…
Von der Gegenwart Gottes im Tabernakel sagte er vorsichtshalber nichts.
Wenn ich in einer Moschee bin, hat mir auch noch kein Imam gesagt, was es mit dem Mihrab auf sich hat und welche Funktion er einnimmt.
Und wenn ich zur Synagoge ging, war auch kein Rabbiner in der Nähe, der mir erläutert hätte was denn der Aron-kodesh mit dem Ewigen Licht (Ner Tamid) sei.
Das gehört wohl zur Bildung, dass man das dies weiß vor allem aber nicht neugierig herumfragt, um die Gefühle Andersgläubiger nicht anzutasten. So einfach ist das.
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#62   Pierre   19:20:52 | Donnerstag, 22. März 2007
@Tobibo1
Jesus ist nicht der Gott Israels. Nie gewesen. Jesus ist kein Gott und hat dies auch nie behauptet. Und wenn der Gott der Muslime ein anderer ist, existieren dann verschiedene Götter?
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#61   tobibo1   11:03:28 | Donnerstag, 22. März 2007
Mal ganz ehrlich
…der Gott Israels und sein Sohn Jesus Christus, zu dem wir Christen beten ist NICHT der Gott der Mohammedaner!
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#60   Pierre   19:47:14 | Dienstag, 20. März 2007
Kult Allahs?
Was heißt denn ‘Kult Allahs’? Alllah ist nichts anderes als ein arabisches Wort für ‘Allmächtiger’. Bei der Verwendung der Formulierung ‘Kult Allahs’ wird der Anschein erweckt, es ginge um irgendeine Götzenanbetung. Typisch Kreuz.net.
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#59   Fragender   01:11:09 | Dienstag, 20. März 2007
und???
Hat mittlerweile ein islamisches Freitagsgebet in der „neuen Moschee“ stattgefunden? Dürfen Christen noch hinein? Müssen Christinnen jetzt die Burka tragen?
Oder ist der Artikel doch so schwachsinnig, wie er sich liest und nur dazu da um – in aller christlichen Nächstenliebe natürliche – Lüge, Haß und Zwietrach zu sähen? :-!
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#58   mariokin   21:14:04 | Samstag, 17. März 2007
Gunsenum
Sie sollten sich schämen!
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#57   Dr. Christoph Heger   13:52:21 | Samstag, 17. März 2007
@flatratepower: Islamisches Recht
Nach islamischer Rechtsauffassung gilt ein Gotteshaus, das einmal dem Kult Allahs gedient hat, für immer als Eigentum des Islam, als Moschee.
Zu Ihren Fragen:
Das „islamische Recht“ (scharî’a) ist ein Sammelbegriff für eine Unzahl von Rechtssätzen, über die zu einem erheblichen Teil Einigkeit besteht (auch zwischen Sunniten und Schiiten, zum Beispiel in der Todesstrafe für Abtrünnige), die zum Teil aber auch unterschiedlich geregelt sind in den vier Rechtsschulen des sunnitischen Islams (die sich gegenseitig inzwischen als rechtgläubig anerkennen) bzw. bei den Schiiten.
Dieses Recht ist nicht in einem einzigen Kodex niedergelegt, auch nicht in einem einzigen Kodex je Rechtsschule, sondern in den umfangreichen Kompendien der islamischen Rechtswissenschaft (fiqh), die dann aufgrund der Autorität der Autoren bzw. der fingierten Autoritäten als gültig angesehen werden.
Ob dort tatsächlich ein Rechtssatz niedergelegt ist, daß ein Kultort, also auch eine Kirche, durch ein islamisches Gebet (salât) für den islamischen Kult beschlagnahmt wird, entzieht sich meiner Kenntnis, könnte aber auch „Volksmeinung“ sein. Immerhin liest man das ziemlich häufig.
MfG
Christoph Heger
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#56   virOblationis   13:34:08 | Samstag, 17. März 2007
Verweis
Beitrag im Kreuzforum zeigt, daß diese Auffassung bereits im frühen Mittelalter existierte.
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#55   nachtlaterne71   09:49:34 | Samstag, 17. März 2007
Durch Gebet zur Moschee?
Im Artikel steht am Ende folgender Satz:
Nach islamischer Rechtsauffassung gilt ein Gotteshaus, das einmal dem Kult Allahs gedient hat, für immer als Eigentum des Islam, als Moschee.
Meien Frage: Was ist das für ein Recht? Wo ist das verankert und wo steht das? Wäre schön, wenn das jemand wüßte…
flatratepower
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#54   r.ruhrgebietler   08:33:41 | Samstag, 17. März 2007
@Dr.med.Dipl.-Psych. F.X.Schmid – Danke
Es ist ja heute schwer noch einen themenbezogenen Beitrag in den Threads bei +.net zu finden.
Die grüne Pest weitet sich immer mehr in Europa aus.
Die Frage ist, ob die Bischöfe in Deutschland ebenfalls schlafen. Eine Promotion (ohne die scheint in D ja kein Priester mehr in der Lage zu sein zum Bischof dekoriert zu werden!!) hilft nicht den Glauben zu fundamentieren, zu festigen und ganz entschieden zu verteidigen! Da müssen wahr Arbeiter in den Weihberg des Herrn Jesus Christus. Die VORLEBEN was sie vielleicht einmal PREDIGEN! Schlichte Priester als Menschen, aber Exponate des Glauben und des Vorbildes im Glauben!
Einsolcher ist erst kürlich bei einem Autounfall um’s Leben gekommen.
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#53   -=Richard=-   00:58:03 | Samstag, 17. März 2007
@ landorganist
Ihre Mama klaut bei Aldi.
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#52   Bodo †   00:32:17 | Samstag, 17. März 2007
Zur Info
auf Grund der Hetze Pünktchens gegen mich und andere Teilnehmer in mehreren Themenbereichen habe ich mir mal die Mühe gemacht und ein wenig über die Leseraccounts Pünktchen“ und „Krokodil“ recherchiert. Da fremdsprachige Schrift sofort ins Auge fällt, habe ich etwas interessantes entdeckt. Schaut bitte mal hier:
Sieg! Weil www.kreuz.net/…ticle.4724-page.html
Scrollt bitte herunter bis zum 21. Februar 2007, Uhrzeit 15:16. Darin schreibt Pünktchen etwas in kyrillischer Schrift. Scrollt weiter bis Uhrzeit 12:27, darin schreibt Pünktchen unter seinem Zweitaccount „Domenico Tuttisanti“ den er darin selbst bestätigt etwas in hebräischer Schrift.
Erste Krokodilkopie: kyrillisch
Zweite Krokodilkopie: hebräisch
Ein Zufall?
Ist es auch ein Zufall, dass Pünktchen während der Zeitperiode der Krokodilclones-Postings unter seinem Account nichts schrieb?
Wer an solche Zufälle glaubt ist selber schuld.
Fazit:
Pünktchen – Domenico Tuttisanti – Crocodile Mickey † – Анания † – Крокодил †
Auch wenn Pünktchen gegenteiliges behauptet, kann es jeder nachvollziehen durch eigenständiges Denken.
Dies dient der Abwehr gegen die Hetze dieser unverschämten Person gegen jeden Neuzugang, der nicht in ihr Denkschema passt.
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#51   Schnabeltierkönig   22:42:05 | Freitag, 16. März 2007
landorganist@
IHRE MAMA IST VERBLÖDET!
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#50   T-o-M   21:31:10 | Freitag, 16. März 2007
Vater Unser
Ich hätte gerne die Gesichter, der Islamisten gesehen, wenn unser Papst das Vater Unser in der Moschee gebetet hätte, als er in Istanbul war…
Egal ob mit Einladung oder ohne, ich kann doch nicht einen Iman in der Kirche beten lassen… o^/
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#49   Dr.F.X.S.   19:17:58 | Freitag, 16. März 2007
Erfolg des Islam
Der Islam hat u.a. aus folgenden Gründen so viel Erfolg und gewinnt immer mehr neue Anhänger, zunehmend auch in ehemals katholischen Kreisen:
1. Er ist kämpferisch,
2. er vertritt in seinen grundsätzlichen Aussagen eine klare Linie, die seine Anhänger selbst um den Preis ihres
Lebens nicht in Frage stellen,
3. ja, seine Anhänger sind stolz auf ihre Religion und Kultur,
4. seine Anhänger sind größtenteils moralisch nicht
verkommen,
5. er gibt seinen Menschen eine unverwechselbare
Identität,
6. er trifft auf einen „christlichen“ Lebensraum, der sich in inneren Auseinandersetzungen unglaubwürdig gemacht u. verbraucht hat,
7. er trifft auf eine bis auf wenigen Ausnahmen an Haupt und Gliedern durch und durch suizidale Restchristenheit,
8. er trifft auf eine westliche Medienöffentlichkeit, die christliche Restelemente allenfalls noch zur Verhöhnung und als Werbegag einsetzt und nahezu total sittlich verwahrlost und geistig entleert ist,
9. er darf auf ein gehöriges Quantum an Glaubens-Nichtwissen setzen,
10. er hat auf der christlichen Seite Feigheit und Verrat als mächtige Bündnispartener.
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#48   landorganist   19:04:27 | Freitag, 16. März 2007
Ich dachte
immer die Tradis hier im Forum seien nur verblendet, nein, sie sind auch noch völlig verblödet.
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#47   Gotthard   17:28:26 | Freitag, 16. März 2007
St. Antony
in Indien wird der hl. Antonius von Christen und Hindus verehrt … Antonius-Bildstöcke sind bei Hindus sehr heiß geliebt…
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#46   kreuzi   17:10:14 | Freitag, 16. März 2007
Danke
Einer meiner Informationsquellen …w.politicallyincorrect.de/…_zum_untergan_1.html hat dieses Thema mit einem Bild des Judas versehen. Hatte das auch hier erwartet. Das hier verwendete Themenbild ist zu uneindeutig.
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#45   Pünktchen   17:10:09 | Freitag, 16. März 2007
Stimme (bar je)der Vernunft meint:
„aber es muss ja Jahrzehnte dauern bis es das Stadium erreicht in dem du schon bist…“
Wahrnehmungsverzerrungen? Grobe Fehleinschätzung der Umgebung und Ihrer selbst? Ein weiteres Indiz für fortgeschrittenen Irrsinn bei Ihnen! Schon Ihr Name deutet auf eine schizotypische Persönlichkeitsstörung, wenn nicht gar auf eine vollendete Schizophrenie hin: tiefverwurzelte Störung der Informationsverarbeitung und Kommunikation und paranoide Symptomatik (Eifersuchts- und Größenwahn) … Lassen Sie sich behandeln! Sie sollten bemerkt haben, daß Ihre Selbsteinschätzung in keiner Weise mehr mit der allgemeinen Fremdeinschzätzung übereinstimmen!
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#44   Stimme aus dem kreuts.net   16:46:21 | Freitag, 16. März 2007
Ich glaube, Knecht Ruprecht, Sie haben da etwas übersehen!
o^/ Ohne jetzt unbedingt Ihre Einschätzung und Wortwahl zu übernehmen (ich halte eine solche Kollekte in diesem Rahmen auch nicht für eine gute Idee, ohne Muslime abwerten zu wollen): Es gibt auf kreuz.net sehr wohl einen Artikel zu dem Pfarrer, den Sie vermutlich meinen. <Link> www.kreuz.net/article.4849.html Das sollte er doch sein, oder?
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#43   stimme der vernunft †   16:41:04 | Freitag, 16. März 2007
@richard
Gerade letztens habe ich im Internet gelesen das ein Moslem im Kölner Dom beten wollte
Na und?
Eine muslimische Kollegin von mir geht freitags in die nahegelegene katholische Kirche zum beten, weil es keine Moschee in der Nähe gibt.
Sie setzt sich still in die hinterste Bankreihe, betet und geht wieder.
Was ist daran so tragisch?
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#42   Ydefix   16:39:13 | Freitag, 16. März 2007
Pius XI., mortalium animos:
Derartige Unternehmungen können in keiner Weise von Katholiken gutgeheißen werden. Denn sie stützen sich auf die irrige Theorie, alle Religionen seien mehr oder weniger gut und lobenswert in dem Sinne, daß alle in gleicher Weise, wenn auch auf verschiedene Art, jenes natürliche und angeborene Gefühl sichtbar machen und zu erkennen geben, das uns hin zu Gott bewegt und uns antreibt, mit Ehrfurcht seine Macht anzuerkennen. In Wahrheit sind die Anhänger dieser Theorie völlig im Irrtum befangen, jedoch indem sie den Begriff der wahren Religion entstellen, weisen sie diese zurück und gleiten Schritt für Schritt in Naturalismus und Atheismus. Die Schlußfolgerung ist klar: Wer sich mit den Anhängern und Verbreitern solcher Lehren solidarisch erklärt, trennt sich voll ständig von der göttlich geoffenbarten Religion. “
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#41   kreuzi   16:38:02 | Freitag, 16. März 2007
Es gibt nur eine Religion
und diese ist die Katholische Kirche. Alle anderen Gruppen sind einfach fremde Kulturkreise, die sich selbst als Religion benennen. Schade das auf der Seite kein Beitraq zu dem verrückten Priester, der Geld für einen Moscheebau sammeln will, gibt. Solche Menschen sind eine Beleidigung Amt und Kirche. Solche Judase gehören ihrer Ämter enthoben und bestraft. :-@
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#40   stimme der vernunft †   16:35:13 | Freitag, 16. März 2007
@Pünktchen
Das ist immer das erste sichere Indiz für eigenen Irrsinn!
Du kennst dich da ja aus… aber es muss ja Jahrzehnte dauern bis es das Stadium erreicht in dem du schon bist…
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#39   Ydefix   16:26:43 | Freitag, 16. März 2007
Apostat st.georg:
Hier etwas von deinem Pappa im Geiste:www.wandea.org.pl/johannes-pauls.htm
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#38   Stimme aus dem kreuts.net   16:26:08 | Freitag, 16. März 2007
Man könnte auch sagen, st.georg,
die drei abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) verehren tatsächlich denselben Gott – sie stellen ihn sich nur unterschiedlich vor. Objektivierbar ist natürlich keine dieser Auffassungen, es ist eben eine Glaubensfrage, nicht die von Wissen.
?:) Das macht auch verständlich, weshalb es Gemeinschaften gibt, die zwischen diesen drei großen Religionen stehen! Ich denke da beispielsweise an Alewiten oder messianische Juden, die jeweils der abrahamitischen Religionsfamilie angehören, sich aber nicht in eine der drei großen Religionen eindefinieren lassen.
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#37   Grzegorz I.   16:24:41 | Freitag, 16. März 2007
?????
st.georg: Nehmen wir einmal an es gibt nur einen Gott, dann weiß dieser Gott, dass er der einzige Gott ist und das es keine anderen Götter gibt. Bis dahin verstanden? Falls dies aber der Fall ist, warum gibt Gott Moses dann das Gebot „Du sollst keine anderen Götter haben außer mir“. Komisch, aber wenn Gott weiß das er der einzige Gott ist, warum gibt er Moses dieses Gebot, Gott müsste doch wissen, dass es unmöglich ist einen anderen Gott anzubeten??? Bitte darüber nachdenken!
o.O
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#36   st.georg   16:18:12 | Freitag, 16. März 2007
@grzegorzI
wenn es gott gibt, kann es nur einen geben! also beten allen menschen auch zu dem einen : die katholische kirche nimmt nur für sich in anspruch ( na sagen wir mal die christen ), dass durch die menschwerdung gottes in jesus christus, sein leben und seinen tod am kreuz, uns der weg zum ewigen heil beim vater – gott aufgezeigt wurde…
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#35   -=Richard=-   16:07:26 | Freitag, 16. März 2007
@ stimme der vernunft
Hier geht es darum das Muslime unsere Kirchen für sich beanspruchen nur weil sie einmal da gebetet haben. Nicht nur das, viele wollen dann auch noch wieder kommen!
Wir gehen ja auch nicht in deren Moscheen um sie dann zu Kirchen machen. Gerade letztens habe ich im Internet gelesen das ein Moslem im Kölner Dom beten wollte (!!!)
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#34   Grzegorz I.   16:05:39 | Freitag, 16. März 2007
Unterschied???
Ich erinnere nur an das II. Vatikanum, nostra aetate, wir beten alle zum selben Gott. Hoffentlich haben die Leser meines Artikels bemerkt, dass diese Aussage „wir beten alle zum selben Gott“ ironisch war… :-D
Natürlich bin ich der Meinung wir beten NICHT zum gleichen bzw. selben Gott. :-]
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#33   Pünktchen   16:02:05 | Freitag, 16. März 2007
Stimme (bar je)der Vernunft bekennt:
Ich glaub bald hier gibts ausser mir fast nur noch bescheuerte.
Das ist immer das erste sichere Indiz für eigenen Irrsinn! :-D
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#32   stimme der vernunft †   15:59:01 | Freitag, 16. März 2007
@ttoni
Na und? dann lass sie doch beanspruchen.
Ich beanspruche das Bundeskanzleramt. Nutzt mir das was? Na siehste.
Ich glaub bald hier gibts ausser mir fast nur noch bescheuerte.
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#31   -=Richard=-   15:57:51 | Freitag, 16. März 2007
wir beten nicht zum gleichen Gott
Der islamische Gott ist rachsüchtig, brutal und immer daran andere zu bestrafen. Man muß sich ja nur mal den Koran anschauen. Deren Prophet Mohamed war ein pädophiler Psychopat!
Der Koran ist voll mit Gewaltphantasien
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#30   Grzegorz I.   15:54:54 | Freitag, 16. März 2007
Unterschied???
Da wir ja alle zum selben Gott beten, macht es da einen Unterschied, ob das nun eine Kirche oder eine Moschee ist??? o.O
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#29   ttoni   15:17:41 | Freitag, 16. März 2007
es stimmt! leider!!!
mein studentat in israel war eingebettet in eine große wald/gartenanlage durch die eine durchgangsstraße führte. unser ökonom hatte wachleute an beiden toren postiert. jeder durchfahrende mußte in einer bestimmten zeit am anderen tor sein. wenn nicht, wurde er aufgesucht und hinausgebeten. warum? weil muslime orte, an denen sie gebetet haben, als ihre beanspruchen. auch wenn dies, noch so unvernünftig klingt. es ist so! leider!
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#28   Agiafortuni   15:17:04 | Freitag, 16. März 2007
über solchen Schwachsinn kaum erstaunt
nachdem die V 2 Frevler sich nicht davor gescheut haben in Synagogen und Moscheen die universale Brüderschaft zu verkünden, wen wundert es dass gewisse beschränkte Gutmenschen sich zu dertigem Schwachsinn verleiten lassen
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#27   Sulpicius   14:20:27 | Freitag, 16. März 2007
Die dümmsten Kälber,,,,,
… wählen sich ihre Metzger selber.
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#26   Ydefix   13:57:25 | Freitag, 16. März 2007
Natürlich,
alle „Kirchen“ und Friedhöfe der V2-Sekte müssen rekonziliert werden. Das ergibt sich aus den ca. 1170-1177 (u.a. „gottlose und schmutzige Verwendung der Kirche- ein „NOM“ erfüllt diesen Tatbestand ohne weiteres).
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#25   stimme der vernunft †   13:49:01 | Freitag, 16. März 2007
BRAVO!
(zumal es ja offensichtlicher unsinn ist, dass der dom von st. pölten keine kirche mehr sei).
Ich dachte schon das merkt gar keiner. Naja, bei den vielen Merkbefreiten hier…
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#24   wiener   13:40:08 | Freitag, 16. März 2007
@ heger
es geht meines erachtens auch nicht um das thema „rückgabe von kultorten“ – daher halte ich den herangezogenen „vergleich“ im artikel für irreführend (zumal es ja offensichtlicher unsinn ist, dass der dom von st. pölten keine kirche mehr sei).
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#23   Dr. Christoph Heger   13:24:17 | Freitag, 16. März 2007
@Wiener: Rückgabe von Kultgebäuden
die mesquita in cordoba, die im letzten abschnitt als vergleich herangezogen wird, wurde aber als moschee gebaut
Das ist nicht so eindeutig, wie es scheint.
Natürlich ist der noch heute sichtbare Bau erkennbar im Stil einer Moschee ausgebaut. Wie weit die ursprünglich an dieser Stelle gestandene Bischofskirche noch Spuren hinterlassen hat, weiß ich nicht, sie stand jedenfalls mal da.
Wann dort tatsächlich der christliche Gottesdienst durch einen im späteren Sinne islamischen Kult ersetzt wurde, ist nach jüngeren Forschungen zum Frühislam ziemlich fraglich geworden – jedenfalls wohl nicht gleich im frühen 8. Jahrhundert. Nicht nur daß Münzinschriften an dem traditionellen Bild der Eroberung Spaniens durch „den Islam“ Zweifel wecken. Es muß auch auffallen, daß Abd ar-Rahman seine Residenz „Rusafa“ nannte – in Erinnerung an den gleichnamigen syrischen Wallfahrtsort (Sergiopolis) zum hl. Martyrer Sergius, wo er seine Jugend verbracht hatte, inzwischen aber die Abbasiden herrschten.
Im übrigen: Wenn es um die Rückgabe von Kultgebäuden geht, steht obenan die Kaaba. Denn auch sie war nach heutigen Erkenntnissen in den Jahrzehnten vor „dem Islam“ offenbar eine Kirche.
MfG
Christoph Heger
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#22   stimme der vernunft †   13:12:27 | Freitag, 16. März 2007
Mannomann
ihr seid wirklich sowas von strunzdumm, das ist echt himmelschreiend eure Dummheit.
Erklärt doch einfach, dass nach eurer Rechtsauffassung eine Kirche dem Christentum gehört, wenn darin ein offizieller christlicher Gottesdienst stattfindet, und schon könnt ihr alle angeblich dem Isalm gehörenden Kirchen wieder zurückerobern.
Stattdessen hockt ihr hier und jammert weinerlich über die bösen Moslems, die angeblich per Gebet (!) Kirchen zu Moscheen machen.
Mit dem Vertrauen in eure eigenen Gebete scheint es also nicht allzuweit her zu sein, aber warum sollten die Gebete von Sektierern wie euch auch was bewirken können…
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#21   sacerdos helveticus   13:03:55 | Freitag, 16. März 2007
Begegnung mit dem Islam
Nach dem Bericht auf der Homepage der Diözese St. Pölten wurde allerdings von katholischer Seite ein Psalm vorgetragen und von muslimischer Seite ein Korantext über Maria. Also wohl nicht das muslimische Glaubensbekenntnis, in dem es auch heisst, dass Mohammed der (endgültige) Prophet Allahs sei.
(wer dieses Glaubensbekenntnis spricht, wird nach muslimischer Auffassung Muslim)
Abstrakt gesehen wohl beides Texte, die auch die „andere Seite“ akzeptieren könnte. Dennoch scheint mir die Sache nicht klug gewesen zu sein. Reine Besichtigung mit Erklärungen und anschliessende Begegnung im Pfarrsaal hätte man vorziehen sollen.
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#20   st.georg   12:54:05 | Freitag, 16. März 2007
@gunsenum
:)3 anerkennung : sehr nett gereimt…treffend!
@richard – nun mal halblang , lesen sie sich den link bei catholicus auf die internetseite des bistums mal durch…
das klingt alles schon anders, als hier in agitations.net wieder einmal dargestellt…
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#19   Gunsenum   12:42:17 | Freitag, 16. März 2007
Kreuz.net ist…
kreuz.net ist ist ein beständig klüngelnder,
von Piussekten wimmelnder,
sakro-hieratischer,
manipel-asthmatischer,
ekklesio-neurotischer,
lefebvre-exotischer Sumpf!
Ein Kirchenbabel ohne geistliche Osmose,
ein Ort für pseudofromme Wesen mit Gehirnsklerose!
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#18   sacerdos helveticus   12:33:59 | Freitag, 16. März 2007
Umgang mit dem Islam
Aurelius schrieb:
Aber diese Aktion hatte ja ein Vorbild:
Immerhin durften Moslems im Kölner Dom Anno 1965 ihr Ramadangebet praktizieren.
Vielen Dank für diesen Hinweis auf den Kölner Fall, von dem ich auch schon gelesen habe.
Wahrscheinlich können die Verantwortlichen von damals
sich jedoch eher als jene von heute auf ihre Naivität berufen.
Die Auffassung, dass ein Ort, an dem offizielles islamisches Gebet stattfand, faktisch eine Moschee geworden sei, scheint im Islam zu existieren. Ob das vom Imam in St. Pölten vorgetragene Gebet dafür (nach islamischer Auffassung! ) reicht, weiss ich nicht.
Ein Besuch einer muslimischen Delegation in einer Kirche und umgegehrt von Christen in einer Moschee ist ja prinzipiell nicht abzulehnen. Bedingung ist dabei jedoch Ehrlichkeit in der Darlegung des eigenen Glaubens und kein Verschweigen oder Verharmlosen. Selbstverständlich muss auch auf das Gemeinsame verwiesen werden, aber die doch gewaltigen Unterschiede dürfen nicht verschwiegen werden. Absolut zu unterlassen ist die Vornahme von kultischen Akten.
Eine rein passive Teilnahme am Kult der anderen Religion ist bei entsprechender Vorbereitung das Äusserste.
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#17   -=Richard=-   12:30:12 | Freitag, 16. März 2007
Unglaublich
Was geschiet hier nur! Die unterdrücken Christen und wir schenken denen unsere Kirchen. Sind schon die ersten Kirchenmänner heimlich zum Islam übergetreten oder was? Man sollte den Mohammedaner mal klar machen das Toleranz keine Einbahnstraße ist. Toleranz ist eine Schwäche. Ich habe noch nie gehört das wir eine Moschee geschenkt gekriegt haben.
Meine Antwort: Wir verjagen alle Moslems aus Deutschland, das wäre doch mal eine gute idee!
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#16   wiener   12:23:14 | Freitag, 16. März 2007
nicht vergleichbar!
die mesquita in cordoba, die im letzten abschnitt als vergleich herangezogen wird, wurde aber als moschee gebaut und ist auch heute noch deutlich als solche zu erkennen – weshalb der architektonisch völlig unpassende hochbarocke teil in der mitte umso mehr als fremdkörper erscheint.
bemerken sie den unterschied?
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#15   zwobbel   12:01:54 | Freitag, 16. März 2007
Hallo Lutheraner, da haben Sie mal richtig Klartext gesprochen!
Die spannende Frage ist dabei: Wieviele Menschen im Land der Deutschen haben das auch schon erkannt.
Jetzt werden wir keine Antwort auf diese Frage bekommen. Aber eines Tages werden wir sie bekommen. Nämlich an dem Tag wo die Mehrheit weiß, die anderen denken auch nicht mehr das, was wir denken sollen.
An genau so einem Tag zerbrach die „DDR“ und an genau dem Tag wird auch die BRD zerbrechen.
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#14   Dr. Christoph Heger   11:28:46 | Freitag, 16. März 2007
@Lutheraner: Durchaus klar!
Sie kämpfen gegen hereinbrechendes Wasser
Ja, schon! Die Frage ist aber doch unabweislich, was man mit dem „hereingebrochenen Wasser“ machen soll.
und schützen damit die Schleusenwärter im Hinterhalt.
Nein, wer länger hier mitgelesen hat, kennt meine schneidende Kritik an der politischen Kaste hierzulande.
Ihre wirklichen Feinde sitzen in hohen Ämtern in Brüssel und Berlin und lachen sich ins Fäustchen!
In Brüssel, Berlin und noch an einigen anderen Stellen. Das ist mir durchaus klar.
MfG
Christoph Heger
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#13   Aurelius   11:22:21 | Freitag, 16. März 2007
Religiöser und kultureller Selbstmord
Das ist religiöser und kultureller Selbstmord auf Raten.
Es ist schon schlimm, daß der antichristlichen und menschenverachtenden Ideologie Islam Tür und Tor geöffnet wird.
Aber diese Aktion hatte ja ein Vorbild:
Immerhin durften Moslems im Kölner Dom Anno 1965 ihr Ramadangebet praktizieren.
Mir ist nicht bekannt, daß der Dom danach neu geweiht worden ist.
Müsste es aber, glaube ich.
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#12   Catholicus   11:14:57 | Freitag, 16. März 2007
Ob es klug war
… Muslime im Dom von St. Pölten beten zu lassen, möchte ich bezweifeln. Allerdings stellen sich die Gegebenheiten, von denen kreuz.net angeblich zu berichten weiß, doch etwas anders presse.kirche.at/…/2007/archivinfo.php?link=120320071… dar. Insbesondere macht der kreuz.net – Beitrag keinen Unterschied zwischen Pfr. Burmettler und Mag. Bruckner, dem Organisator der Begegnung. Dieser war es, der den Muslimen die Bilder und Säulen des Domes zu erklären versuchte.
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#11   Lutheraner   11:08:38 | Freitag, 16. März 2007
@ Dr. Christoph Heger, Sie kämpfen gegen Windmühlen!
Der Islam nimmt das, was die Politik ihm bereitwillig anbietet. Unter dem Schutz des korrupten Helmut Kohl wurden die meisten Türken nach Deutschland geholt!
Die öffentliche Wahrnehmung ist manipuliert, ihr entgeht, daß alle Fraktionen von linken Ideologien gepackt worden sind. Das Einvernehmen von CDU bis Linkspartei in der Ausländerpolitik ist augenscheinlich!
Der FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation, Angela Merkel, wird immer wieder vorgehalten, die CDU sozialdemokratisiert zu haben. Stimmt aber nicht, das hat Helmut Kohl vorher erledigt, indem er die CDU mit den ostdeutschen SED-Blöcken infiltriert hat!
Die Moslems wären ja schon dumm, die Freigebigkeit der Politik auszuschlagen. Welche Absicht die politische Elite verfolgt, ist zwar erkennbar, aber weil sie so grausam ist, wird sie im Kollektiv verleugnet.
Sie kämpfen gegen hereinbrechendes Wasser und schützen damit die Schleusenwärter im Hinterhalt. Ihr Feindbild ist ein orientalischer Import, eine Fata Morgana. Ihre wirklichen Feinde sitzen in hohen Ämtern in Brüssel und Berlin und lachen sich ins Fäustchen!
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#10   Dr. Christoph Heger   10:30:47 | Freitag, 16. März 2007
@Sozialkatholisch, Krak des Chevaliers
@Sozialkatholisch: Sie haben Recht. Ich hatte ihre Bemerkung verlesen. Entschuldigen Sie bitte!
@Krak des Chevaliers:
Dieser Vorfall macht deutlich, wie nötig es ist, katholischen Prälaten einen Grundkurs in Sachen Islam angedeihen zu lassen.
Da sprechen Sie einen wichtigen Punkt an! Wenn schon der Klerus – mit einigen erfreulichen Ausnahmen – schon keine Kenntnis nimmt von den wissenschaftlichen Fortschritten in der Aufklärung der Geschichte des Frühislams, des Korans usw., sollte er doch wenigstens in einem Grundkurs Lexikon-Wissen über den Islam sich einverleiben.
Stattdessen erlebt man immer wieder, daß die Traumtänzer von den „abrahamitischen Religionen“ – in der Regel wohl die Reste der Konzilsbegeisterten – wütend aufspringen, wenn über den Islam mal Klartext geredet wird.
MfG
Christoph Heger
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#9   stimme der vernunft †   10:24:48 | Freitag, 16. März 2007
Vielleicht
wollt ihr Piusbrüder mir auch den Vatikan abkaufen. Ich mach euch einen Freundschaftspreis.
Dann könnt ihr Fellay dort die alte Messe lesen lassen und den Papst rausschmeissen.
Na, ist das ein Angebot?
Wenn er euch zu groß ist, könnt ihr ihn natürlich auch den Moslems zum Tausch gegen den St. Pöltener Dom anbieten.
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#8   zwobbel   10:20:23 | Freitag, 16. März 2007
Haben sich die Moslems auch für ihre Greueltaten an Christen entschuldigt?
Also wie war das bei der islamischen Eroberung von Kleinasien?
Ein blühend christliches Land. Dann kamen moslemische Eroberer und begingen nicht zu knapp Greueltaten (bis hin zu Massakern) an der Urbevölkerung.
Und wie war das bei der islamischen Eroberung von Nordafrika?
Ein blühend christliches Land. Dann kamen moslemische Eroberer und begingen nicht zu knapp Greueltaten (bis hin zu Massakern) an der Urbevölkerung.
Und wie war das bei der islamischen Eroberung von…
Und wie sieht es heute aus in moslemisch geprägten Ländern? Und noch schlimmer sieht es da aus, wo die Scharia – ein Ausgeburt satanischen Denkens – Gesetzeskraft hat!
HALLO!? Wann bitten endlich die Moslems um Verzeihung für ihre Greueltaten???
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#7   Sozialkatholisch   10:18:12 | Freitag, 16. März 2007
@ Dr. Christoph Heger
Kleines Mißverständnis,
ich meinte das katholische Geistliche zur Konversion aufrufen. ;-)
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#6   Krak des Chevaliers   10:17:30 | Freitag, 16. März 2007
Grundkurs Islam
Dieser Vorfall macht deutlich, wie nötig es ist, katholischen Prälaten einen Grundkurs in Sachen Islam angedeihen zu lassen.
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#5   Dr. Christoph Heger   10:14:15 | Freitag, 16. März 2007
@Sozialkatholisch: Schon geschehen.
Wann werden wohl die ersten katholischen Geistlichen als Widergutmachung öffentlich zur Konversion zum z.B. Islam aufrufen?
Mein Lieber, das ist doch in den letzten Monaten schon geschehen! In einem öffentlichen Schreiben hat nach meiner Erinnerung eine größere Anzahl muslimischer Theologen – einige von ihnen wohl recht prominent in ihren Ländern – Papst Benedikt aufgefordert, zum Islam überzutreten.
MfG
Christoph Heger
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#3   Sozialkatholisch   09:53:09 | Freitag, 16. März 2007
Wann werden wohl –--
–-- die ersten katholischen Geistliche als Widergutmachung öffentlich zur Konversion zum z.B. Islam aufrufen? :-@
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#2   Rodolfo Panetta   09:48:40 | Freitag, 16. März 2007
Greueltaten – der Christen?
Hat Hw.Burmettler noch nie etwas von den Greueltaten gehört, welche die Türken unter Kara Mustafa 1683 bei der Belagerung von Wien verübten?
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#1   stimme der vernunft †   09:47:26 | Freitag, 16. März 2007
Ist ja klasse
Nach islamischer Rechtsauffassung gilt ein Gotteshaus, das einmal dem Kult Allahs gedient hat, für immer als Eigentum des Islam, als Moschee.
Nach meiner Rechtsauffassung gehört ein Gebäudekomplex, in dem ich schon mal auf dem Klo war mir.
Im Vatikan war ich schon mal auf dem Klo, also gehört der Vatikan mir.
Vielleicht tausch ich ihn aber mit „den Moslems“ gegen den St. Pöltener Dom ein, mal schauen.
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