Letzten Sonntag lud der St. Pöltener Dompfarrer eine Gruppe Moslems in die Bischofskirche ein. Dabei beging er einen folgenschweren Fehler: Er verschenkte das Gotteshaus.
Links: Dom von St. Pölten Rechts: Moschee im schwäbischen Biberach/Riss
(kreuz.net, St. Pölten) Das Motto der interreligiösen Begegnung war „Von Herz zu Herz“.
Hw. Norbert
Burmettler ist seit September 2006 als Dompfarrer von St. Pölten im Amt.
Der 58jährige Geistliche gehört
auch dem Domkapitel an. Er gilt als enger Gefolgsmann von Bischof Klaus Küng.
Als Veranstalter der Begegnung
traten neben der Dompfarrei der Katholische Akademikerverband und der Islamische Kulturverein in Erscheinung.
Etwa sechzig Personen nahmen an der Begegnung teil, darunter etwa fünfzehn Moslems unter der Führung
eines Imam – eines islamischen Geistlichen.
Hw. Burmettler begrüßte die islamischen Gäste freundlich
und entschuldigte sich – wie es bei solchen Veranstaltungen üblich ist – für die angeblichen Greueltaten
der Christen in der Vergangenheit.
Es ginge nicht darum, irgend jemanden zu bekehren, sondern „positive
Wirkung“ zu erzielen und „gegenseitiges Verständnis“ zu wecken, betonte der Dompfarrer.
Dann erklärte
er, daß die Fresken und Statuen des im barocken Stil ausgestatteten St. Pöltener Doms nicht als Abbilder
Gottes verstanden werden dürfen und keine Beleidigung Allahs darstellen.
Von der Gegenwart Gottes im
Tabernakel sagte er vorsichtshalber nichts.
Zum Abschluß der Begegnung beging Hw. Burmettler dann einen
folgenschweren Fehler: Er forderte den islamischen Geistlichen auf, ein Gebet an Allah zu richten.
Der
Imam ließ sich nicht zweimal bitten und begann damit, Texte aus dem Koran zu rezitieren.
Nach islamischer
Rechtsauffassung gilt ein Gotteshaus, das einmal dem Kult Allahs gedient hat, für immer als Eigentum
des Islam, als Moschee.
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Das ganz Besondere und ganz Andere Es muss wohl immer das ganz Besondere und das ganz Andere sein, damit
Gäste, Besucher oder Außenstehende möglichst einen ganz verkehrten Eindruck bekommen oder sich des
Eindrucks erwehren, weil Sie weil sie damit ohnehin nicht viel anfangen können. Wie und warum sollte
man auch Muslime auf den geglaubten Inhalt des Tabernakels hinweisen, denen die ganze Opfertheologie ohnehin
ein Horror ist. Auf diese Weise wird kein Interesse an der christlichen Religion geweckt, viel an dieser
ausgeprägten Sonderform.
„Allah“ des „Propheten Mohammed“ ist nicht der dreifaltige Gott Zu lehren, „Allah“ wäre eine „Dreiheit“
oder hätte einen Sohn, wird von „Allah“ durch „Prophet Mohammed“ im Koran als Irrlehre und ungeheuerliche
Blasphemie verworfen. Jener Gott, den das Wort „Allah“ in den europäischen Sprachen bezeichnet, nämlich
der Gott der Mohammedaner, ist darum mit Sicherheit nicht der Gott, der sich im Alten Bund als „Jahve“
und im Neuen Bund als „Jesus Christus“ und als Dreifaltigkeit offenbarte. Unser christlicher Gott ist
der Gott Israels und der Patriarchen, und nicht der Gott Mohammeds und dessen netter Geschichte um die
„Ismaeliten“. Ein Gott, der einem Araber erklärt, daß die Geschichten, die sich die Israeliten und die
Christen über ihren Gott überliefern, Fälschungen sind, kann nicht derselbe Gott sein, den das Neue
Israel (die Kirche der Christen) lehrt und anbetet, sondern das kann nur ein Gegenspieler Gottes sein
oder eine menschliche Kreation. Im übrigen ist die Frage des Bilderkultes für die katholische Kirche
nach blutigen innerkirchlichen Bilderstürmereien bereits auf einem Konzil endgültig geklärt worden,
und die Christenheit hat sicher kein Interesse „Allah“ bildlich darzustellen (dieser Hinweis hätte genügt,
um die Mohammedaner zu beruhigen). Die bildlichen Darstellungen der Katholiken stören eher die Protestanten
(die Bilderstürmer der Neuzeit).
Vorsichtshalber nichts… Von der Gegenwart Gottes im Tabernakel sagte er vorsichtshalber nichts. Wenn
ich in einer Moschee bin, hat mir auch noch kein Imam gesagt, was es mit dem Mihrab auf sich hat und welche
Funktion er einnimmt. Und wenn ich zur Synagoge ging, war auch kein Rabbiner in der Nähe, der mir erläutert
hätte was denn der Aron-kodesh mit dem Ewigen Licht (Ner Tamid) sei. Das gehört wohl zur Bildung, dass
man das dies weiß vor allem aber nicht neugierig herumfragt, um die Gefühle Andersgläubiger nicht anzutasten.
So einfach ist das.
@Tobibo1 Jesus ist nicht der Gott Israels. Nie gewesen. Jesus ist kein Gott und hat dies auch nie behauptet.
Und wenn der Gott der Muslime ein anderer ist, existieren dann verschiedene Götter?
Kult Allahs? Was heißt denn ‘Kult Allahs’? Alllah ist nichts anderes als ein arabisches Wort für ‘Allmächtiger’.
Bei der Verwendung der Formulierung ‘Kult Allahs’ wird der Anschein erweckt, es ginge um irgendeine Götzenanbetung.
Typisch Kreuz.net.
und??? Hat mittlerweile ein islamisches Freitagsgebet in der „neuen Moschee“ stattgefunden? Dürfen Christen
noch hinein? Müssen Christinnen jetzt die Burka tragen? Oder ist der Artikel doch so schwachsinnig, wie
er sich liest und nur dazu da um – in aller christlichen Nächstenliebe natürliche – Lüge, Haß und
Zwietrach zu sähen?
@flatratepower: Islamisches Recht Nach islamischer Rechtsauffassung gilt ein Gotteshaus, das einmal dem
Kult Allahs gedient hat, für immer als Eigentum des Islam, als Moschee. Zu Ihren Fragen: Das „islamische
Recht“ (scharî’a) ist ein Sammelbegriff für eine Unzahl von Rechtssätzen, über die zu einem erheblichen
Teil Einigkeit besteht (auch zwischen Sunniten und Schiiten, zum Beispiel in der Todesstrafe für Abtrünnige),
die zum Teil aber auch unterschiedlich geregelt sind in den vier Rechtsschulen des sunnitischen Islams
(die sich gegenseitig inzwischen als rechtgläubig anerkennen) bzw. bei den Schiiten. Dieses Recht ist
nicht in einem einzigen Kodex niedergelegt, auch nicht in einem einzigen Kodex je Rechtsschule, sondern
in den umfangreichen Kompendien der islamischen Rechtswissenschaft (fiqh), die dann aufgrund der Autorität
der Autoren bzw. der fingierten Autoritäten als gültig angesehen werden. Ob dort tatsächlich ein Rechtssatz
niedergelegt ist, daß ein Kultort, also auch eine Kirche, durch ein islamisches Gebet (salât) für den
islamischen Kult beschlagnahmt wird, entzieht sich meiner Kenntnis, könnte aber auch „Volksmeinung“ sein.
Immerhin liest man das ziemlich häufig. MfG Christoph Heger
Durch Gebet zur Moschee? Im Artikel steht am Ende folgender Satz: Nach islamischer Rechtsauffassung gilt
ein Gotteshaus, das einmal dem Kult Allahs gedient hat, für immer als Eigentum des Islam, als Moschee.
Meien Frage: Was ist das für ein Recht? Wo ist das verankert und wo steht das? Wäre schön, wenn das
jemand wüßte… flatratepower
@Dr.med.Dipl.-Psych. F.X.Schmid – Danke Es ist ja heute schwer noch einen themenbezogenen Beitrag in den
Threads bei +.net zu finden. Die grüne Pest weitet sich immer mehr in Europa aus. Die Frage ist, ob die
Bischöfe in Deutschland ebenfalls schlafen. Eine Promotion (ohne die scheint in D ja kein Priester mehr
in der Lage zu sein zum Bischof dekoriert zu werden!!) hilft nicht den Glauben zu fundamentieren, zu festigen
und ganz entschieden zu verteidigen! Da müssen wahr Arbeiter in den Weihberg des Herrn Jesus Christus.
Die VORLEBEN was sie vielleicht einmal PREDIGEN! Schlichte Priester als Menschen, aber Exponate des Glauben
und des Vorbildes im Glauben! Einsolcher ist erst kürlich bei einem Autounfall um’s Leben gekommen.
Zur Info auf Grund der Hetze Pünktchens gegen mich und andere Teilnehmer in mehreren Themenbereichen
habe ich mir mal die Mühe gemacht und ein wenig über die Leseraccounts Pünktchen“ und „Krokodil“ recherchiert.
Da fremdsprachige Schrift sofort ins Auge fällt, habe ich etwas interessantes entdeckt. Schaut bitte
mal hier: Sieg! Weil www.kreuz.net/…ticle.4724-page.html Scrollt bitte herunter bis zum 21. Februar
2007, Uhrzeit 15:16. Darin schreibt Pünktchen etwas in kyrillischer Schrift. Scrollt weiter bis Uhrzeit
12:27, darin schreibt Pünktchen unter seinem Zweitaccount „Domenico Tuttisanti“ den er darin selbst bestätigt
etwas in hebräischer Schrift. Erste Krokodilkopie: kyrillisch Zweite Krokodilkopie: hebräisch Ein Zufall?
Ist es auch ein Zufall, dass Pünktchen während der Zeitperiode der Krokodilclones-Postings unter seinem
Account nichts schrieb? Wer an solche Zufälle glaubt ist selber schuld. Fazit: Pünktchen – Domenico
Tuttisanti – Crocodile Mickey † – Анания † – Крокодил † Auch wenn Pünktchen gegenteiliges
behauptet, kann es jeder nachvollziehen durch eigenständiges Denken. Dies dient der Abwehr gegen die
Hetze dieser unverschämten Person gegen jeden Neuzugang, der nicht in ihr Denkschema passt.
Vater Unser Ich hätte gerne die Gesichter, der Islamisten gesehen, wenn unser Papst das Vater Unser in
der Moschee gebetet hätte, als er in Istanbul war… Egal ob mit Einladung oder ohne, ich kann doch nicht
einen Iman in der Kirche beten lassen… o^/
Erfolg des Islam Der Islam hat u.a. aus folgenden Gründen so viel Erfolg und gewinnt immer mehr neue
Anhänger, zunehmend auch in ehemals katholischen Kreisen: 1. Er ist kämpferisch, 2. er vertritt in seinen
grundsätzlichen Aussagen eine klare Linie, die seine Anhänger selbst um den Preis ihres Lebens nicht
in Frage stellen, 3. ja, seine Anhänger sind stolz auf ihre Religion und Kultur, 4. seine Anhänger sind
größtenteils moralisch nicht verkommen, 5. er gibt seinen Menschen eine unverwechselbare Identität,
6. er trifft auf einen „christlichen“ Lebensraum, der sich in inneren Auseinandersetzungen unglaubwürdig
gemacht u. verbraucht hat, 7. er trifft auf eine bis auf wenigen Ausnahmen an Haupt und Gliedern durch
und durch suizidale Restchristenheit, 8. er trifft auf eine westliche Medienöffentlichkeit, die christliche
Restelemente allenfalls noch zur Verhöhnung und als Werbegag einsetzt und nahezu total sittlich verwahrlost
und geistig entleert ist, 9. er darf auf ein gehöriges Quantum an Glaubens-Nichtwissen setzen, 10. er
hat auf der christlichen Seite Feigheit und Verrat als mächtige Bündnispartener.
Danke Einer meiner Informationsquellen …w.politicallyincorrect.de/…_zum_untergan_1.html hat dieses
Thema mit einem Bild des Judas versehen. Hatte das auch hier erwartet. Das hier verwendete Themenbild
ist zu uneindeutig.
Stimme (bar je)der Vernunft meint: „aber es muss ja Jahrzehnte dauern bis es das Stadium erreicht in dem
du schon bist…“ Wahrnehmungsverzerrungen? Grobe Fehleinschätzung der Umgebung und Ihrer selbst? Ein
weiteres Indiz für fortgeschrittenen Irrsinn bei Ihnen! Schon Ihr Name deutet auf eine schizotypische
Persönlichkeitsstörung, wenn nicht gar auf eine vollendete Schizophrenie hin: tiefverwurzelte Störung
der Informationsverarbeitung und Kommunikation und paranoide Symptomatik (Eifersuchts- und Größenwahn) …
Lassen Sie sich behandeln! Sie sollten bemerkt haben, daß Ihre Selbsteinschätzung in keiner Weise mehr
mit der allgemeinen Fremdeinschzätzung übereinstimmen!
Ich glaube, Knecht Ruprecht, Sie haben da etwas übersehen! o^/ Ohne jetzt unbedingt Ihre Einschätzung
und Wortwahl zu übernehmen (ich halte eine solche Kollekte in diesem Rahmen auch nicht für eine gute
Idee, ohne Muslime abwerten zu wollen): Es gibt auf kreuz.net sehr wohl einen Artikel zu dem Pfarrer,
den Sie vermutlich meinen. <Link> www.kreuz.net/article.4849.html Das sollte er doch sein, oder?
@richard Gerade letztens habe ich im Internet gelesen das ein Moslem im Kölner Dom beten wollte Na und?
Eine muslimische Kollegin von mir geht freitags in die nahegelegene katholische Kirche zum beten, weil
es keine Moschee in der Nähe gibt. Sie setzt sich still in die hinterste Bankreihe, betet und geht wieder.
Was ist daran so tragisch?
Pius XI., mortalium animos: Derartige Unternehmungen können in keiner Weise von Katholiken gutgeheißen
werden. Denn sie stützen sich auf die irrige Theorie, alle Religionen seien mehr oder weniger gut und
lobenswert in dem Sinne, daß alle in gleicher Weise, wenn auch auf verschiedene Art, jenes natürliche
und angeborene Gefühl sichtbar machen und zu erkennen geben, das uns hin zu Gott bewegt und uns antreibt,
mit Ehrfurcht seine Macht anzuerkennen. In Wahrheit sind die Anhänger dieser Theorie völlig im Irrtum
befangen, jedoch indem sie den Begriff der wahren Religion entstellen, weisen sie diese zurück und gleiten
Schritt für Schritt in Naturalismus und Atheismus. Die Schlußfolgerung ist klar: Wer sich mit den Anhängern
und Verbreitern solcher Lehren solidarisch erklärt, trennt sich voll ständig von der göttlich geoffenbarten
Religion. “
Es gibt nur eine Religion und diese ist die Katholische Kirche. Alle anderen Gruppen sind einfach fremde
Kulturkreise, die sich selbst als Religion benennen. Schade das auf der Seite kein Beitraq zu dem verrückten
Priester, der Geld für einen Moscheebau sammeln will, gibt. Solche Menschen sind eine Beleidigung Amt
und Kirche. Solche Judase gehören ihrer Ämter enthoben und bestraft.
@Pünktchen Das ist immer das erste sichere Indiz für eigenen Irrsinn! Du kennst dich da ja aus… aber
es muss ja Jahrzehnte dauern bis es das Stadium erreicht in dem du schon bist…
Man könnte auch sagen, st.georg, die drei abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) verehren
tatsächlich denselben Gott – sie stellen ihn sich nur unterschiedlich vor. Objektivierbar ist natürlich
keine dieser Auffassungen, es ist eben eine Glaubensfrage, nicht die von Wissen. ?:) Das macht auch verständlich,
weshalb es Gemeinschaften gibt, die zwischen diesen drei großen Religionen stehen! Ich denke da beispielsweise
an Alewiten oder messianische Juden, die jeweils der abrahamitischen Religionsfamilie angehören, sich
aber nicht in eine der drei großen Religionen eindefinieren lassen.
????? st.georg: Nehmen wir einmal an es gibt nur einen Gott, dann weiß dieser Gott, dass er der einzige
Gott ist und das es keine anderen Götter gibt. Bis dahin verstanden? Falls dies aber der Fall ist, warum
gibt Gott Moses dann das Gebot „Du sollst keine anderen Götter haben außer mir“. Komisch, aber wenn
Gott weiß das er der einzige Gott ist, warum gibt er Moses dieses Gebot, Gott müsste doch wissen, dass
es unmöglich ist einen anderen Gott anzubeten??? Bitte darüber nachdenken!
@grzegorzI wenn es gott gibt, kann es nur einen geben! also beten allen menschen auch zu dem einen : die
katholische kirche nimmt nur für sich in anspruch ( na sagen wir mal die christen ), dass durch die menschwerdung
gottes in jesus christus, sein leben und seinen tod am kreuz, uns der weg zum ewigen heil beim vater –
gott aufgezeigt wurde…
@ stimme der vernunft Hier geht es darum das Muslime unsere Kirchen für sich beanspruchen nur weil sie
einmal da gebetet haben. Nicht nur das, viele wollen dann auch noch wieder kommen! Wir gehen ja auch nicht
in deren Moscheen um sie dann zu Kirchen machen. Gerade letztens habe ich im Internet gelesen das ein
Moslem im Kölner Dom beten wollte (!!!)
Unterschied??? Ich erinnere nur an das II. Vatikanum, nostra aetate, wir beten alle zum selben Gott. Hoffentlich
haben die Leser meines Artikels bemerkt, dass diese Aussage „wir beten alle zum selben Gott“ ironisch
war… Natürlich bin ich der Meinung wir beten NICHT zum gleichen bzw. selben Gott.
Stimme (bar je)der Vernunft bekennt: Ich glaub bald hier gibts ausser mir fast nur noch bescheuerte. Das
ist immer das erste sichere Indiz für eigenen Irrsinn!
@ttoni Na und? dann lass sie doch beanspruchen. Ich beanspruche das Bundeskanzleramt. Nutzt mir das was?
Na siehste. Ich glaub bald hier gibts ausser mir fast nur noch bescheuerte.
wir beten nicht zum gleichen Gott Der islamische Gott ist rachsüchtig, brutal und immer daran andere
zu bestrafen. Man muß sich ja nur mal den Koran anschauen. Deren Prophet Mohamed war ein pädophiler
Psychopat! Der Koran ist voll mit Gewaltphantasien
es stimmt! leider!!! mein studentat in israel war eingebettet in eine große wald/gartenanlage durch die
eine durchgangsstraße führte. unser ökonom hatte wachleute an beiden toren postiert. jeder durchfahrende
mußte in einer bestimmten zeit am anderen tor sein. wenn nicht, wurde er aufgesucht und hinausgebeten.
warum? weil muslime orte, an denen sie gebetet haben, als ihre beanspruchen. auch wenn dies, noch so unvernünftig
klingt. es ist so! leider!
über solchen Schwachsinn kaum erstaunt nachdem die V 2 Frevler sich nicht davor gescheut haben in Synagogen
und Moscheen die universale Brüderschaft zu verkünden, wen wundert es dass gewisse beschränkte Gutmenschen
sich zu dertigem Schwachsinn verleiten lassen
Natürlich, alle „Kirchen“ und Friedhöfe der V2-Sekte müssen rekonziliert werden. Das ergibt sich aus
den ca. 1170-1177 (u.a. „gottlose und schmutzige Verwendung der Kirche- ein „NOM“ erfüllt diesen Tatbestand
ohne weiteres).
BRAVO! (zumal es ja offensichtlicher unsinn ist, dass der dom von st. pölten keine kirche mehr sei).
Ich dachte schon das merkt gar keiner. Naja, bei den vielen Merkbefreiten hier…
@ heger es geht meines erachtens auch nicht um das thema „rückgabe von kultorten“ – daher halte ich den
herangezogenen „vergleich“ im artikel für irreführend (zumal es ja offensichtlicher unsinn ist, dass
der dom von st. pölten keine kirche mehr sei).
@Wiener: Rückgabe von Kultgebäuden die mesquita in cordoba, die im letzten abschnitt als vergleich herangezogen
wird, wurde aber als moschee gebaut Das ist nicht so eindeutig, wie es scheint. Natürlich ist der noch
heute sichtbare Bau erkennbar im Stil einer Moschee ausgebaut. Wie weit die ursprünglich an dieser Stelle
gestandene Bischofskirche noch Spuren hinterlassen hat, weiß ich nicht, sie stand jedenfalls mal da.
Wann dort tatsächlich der christliche Gottesdienst durch einen im späteren Sinne islamischen Kult ersetzt
wurde, ist nach jüngeren Forschungen zum Frühislam ziemlich fraglich geworden – jedenfalls wohl nicht
gleich im frühen 8. Jahrhundert. Nicht nur daß Münzinschriften an dem traditionellen Bild der Eroberung
Spaniens durch „den Islam“ Zweifel wecken. Es muß auch auffallen, daß Abd ar-Rahman seine Residenz „Rusafa“
nannte – in Erinnerung an den gleichnamigen syrischen Wallfahrtsort (Sergiopolis) zum hl. Martyrer Sergius,
wo er seine Jugend verbracht hatte, inzwischen aber die Abbasiden herrschten. Im übrigen: Wenn es um
die Rückgabe von Kultgebäuden geht, steht obenan die Kaaba. Denn auch sie war nach heutigen Erkenntnissen
in den Jahrzehnten vor „dem Islam“ offenbar eine Kirche. MfG Christoph Heger
Mannomann ihr seid wirklich sowas von strunzdumm, das ist echt himmelschreiend eure Dummheit. Erklärt
doch einfach, dass nach eurer Rechtsauffassung eine Kirche dem Christentum gehört, wenn darin ein offizieller
christlicher Gottesdienst stattfindet, und schon könnt ihr alle angeblich dem Isalm gehörenden Kirchen
wieder zurückerobern. Stattdessen hockt ihr hier und jammert weinerlich über die bösen Moslems, die
angeblich per Gebet (!) Kirchen zu Moscheen machen. Mit dem Vertrauen in eure eigenen Gebete scheint es
also nicht allzuweit her zu sein, aber warum sollten die Gebete von Sektierern wie euch auch was bewirken
können…
Begegnung mit dem Islam Nach dem Bericht auf der Homepage der Diözese St. Pölten wurde allerdings von
katholischer Seite ein Psalm vorgetragen und von muslimischer Seite ein Korantext über Maria. Also wohl
nicht das muslimische Glaubensbekenntnis, in dem es auch heisst, dass Mohammed der (endgültige) Prophet
Allahs sei. (wer dieses Glaubensbekenntnis spricht, wird nach muslimischer Auffassung Muslim) Abstrakt
gesehen wohl beides Texte, die auch die „andere Seite“ akzeptieren könnte. Dennoch scheint mir die Sache
nicht klug gewesen zu sein. Reine Besichtigung mit Erklärungen und anschliessende Begegnung im Pfarrsaal
hätte man vorziehen sollen.
@gunsenum :)3 anerkennung : sehr nett gereimt…treffend! @richard – nun mal halblang , lesen sie sich
den link bei catholicus auf die internetseite des bistums mal durch… das klingt alles schon anders,
als hier in agitations.net wieder einmal dargestellt…
Kreuz.net ist… kreuz.net ist ist ein beständig klüngelnder, von Piussekten wimmelnder, sakro-hieratischer,
manipel-asthmatischer, ekklesio-neurotischer, lefebvre-exotischer Sumpf! Ein Kirchenbabel ohne geistliche
Osmose, ein Ort für pseudofromme Wesen mit Gehirnsklerose!
Umgang mit dem Islam Aurelius schrieb: Aber diese Aktion hatte ja ein Vorbild: Immerhin durften Moslems
im Kölner Dom Anno 1965 ihr Ramadangebet praktizieren. Vielen Dank für diesen Hinweis auf den Kölner
Fall, von dem ich auch schon gelesen habe. Wahrscheinlich können die Verantwortlichen von damals sich
jedoch eher als jene von heute auf ihre Naivität berufen. Die Auffassung, dass ein Ort, an dem offizielles
islamisches Gebet stattfand, faktisch eine Moschee geworden sei, scheint im Islam zu existieren. Ob das
vom Imam in St. Pölten vorgetragene Gebet dafür (nach islamischer Auffassung! ) reicht, weiss ich nicht.
Ein Besuch einer muslimischen Delegation in einer Kirche und umgegehrt von Christen in einer Moschee ist
ja prinzipiell nicht abzulehnen. Bedingung ist dabei jedoch Ehrlichkeit in der Darlegung des eigenen Glaubens
und kein Verschweigen oder Verharmlosen. Selbstverständlich muss auch auf das Gemeinsame verwiesen werden,
aber die doch gewaltigen Unterschiede dürfen nicht verschwiegen werden. Absolut zu unterlassen ist die
Vornahme von kultischen Akten. Eine rein passive Teilnahme am Kult der anderen Religion ist bei entsprechender
Vorbereitung das Äusserste.
Unglaublich Was geschiet hier nur! Die unterdrücken Christen und wir schenken denen unsere Kirchen. Sind
schon die ersten Kirchenmänner heimlich zum Islam übergetreten oder was? Man sollte den Mohammedaner
mal klar machen das Toleranz keine Einbahnstraße ist. Toleranz ist eine Schwäche. Ich habe noch nie
gehört das wir eine Moschee geschenkt gekriegt haben. Meine Antwort: Wir verjagen alle Moslems aus Deutschland,
das wäre doch mal eine gute idee!
nicht vergleichbar! die mesquita in cordoba, die im letzten abschnitt als vergleich herangezogen wird,
wurde aber als moschee gebaut und ist auch heute noch deutlich als solche zu erkennen – weshalb der architektonisch
völlig unpassende hochbarocke teil in der mitte umso mehr als fremdkörper erscheint. bemerken sie den
unterschied?
Hallo Lutheraner, da haben Sie mal richtig Klartext gesprochen! Die spannende Frage ist dabei: Wieviele
Menschen im Land der Deutschen haben das auch schon erkannt. Jetzt werden wir keine Antwort auf diese
Frage bekommen. Aber eines Tages werden wir sie bekommen. Nämlich an dem Tag wo die Mehrheit weiß, die
anderen denken auch nicht mehr das, was wir denken sollen. An genau so einem Tag zerbrach die „DDR“ und
an genau dem Tag wird auch die BRD zerbrechen.
@Lutheraner: Durchaus klar! Sie kämpfen gegen hereinbrechendes Wasser Ja, schon! Die Frage ist aber doch
unabweislich, was man mit dem „hereingebrochenen Wasser“ machen soll. und schützen damit die Schleusenwärter
im Hinterhalt. Nein, wer länger hier mitgelesen hat, kennt meine schneidende Kritik an der politischen
Kaste hierzulande. Ihre wirklichen Feinde sitzen in hohen Ämtern in Brüssel und Berlin und lachen sich
ins Fäustchen! In Brüssel, Berlin und noch an einigen anderen Stellen. Das ist mir durchaus klar. MfG
Christoph Heger
Religiöser und kultureller Selbstmord Das ist religiöser und kultureller Selbstmord auf Raten. Es ist
schon schlimm, daß der antichristlichen und menschenverachtenden Ideologie Islam Tür und Tor geöffnet
wird. Aber diese Aktion hatte ja ein Vorbild: Immerhin durften Moslems im Kölner Dom Anno 1965 ihr Ramadangebet
praktizieren. Mir ist nicht bekannt, daß der Dom danach neu geweiht worden ist. Müsste es aber, glaube
ich.
Ob es klug war … Muslime im Dom von St. Pölten beten zu lassen, möchte ich bezweifeln. Allerdings
stellen sich die Gegebenheiten, von denen kreuz.net angeblich zu berichten weiß, doch etwas anders presse.kirche.at/…/2007/archivinfo.php?link=120320071…
dar. Insbesondere macht der kreuz.net – Beitrag keinen Unterschied zwischen Pfr. Burmettler und Mag. Bruckner,
dem Organisator der Begegnung. Dieser war es, der den Muslimen die Bilder und Säulen des Domes zu erklären
versuchte.
@ Dr. Christoph Heger, Sie kämpfen gegen Windmühlen! Der Islam nimmt das, was die Politik ihm bereitwillig
anbietet. Unter dem Schutz des korrupten Helmut Kohl wurden die meisten Türken nach Deutschland geholt!
Die öffentliche Wahrnehmung ist manipuliert, ihr entgeht, daß alle Fraktionen von linken Ideologien
gepackt worden sind. Das Einvernehmen von CDU bis Linkspartei in der Ausländerpolitik ist augenscheinlich!
Der FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation, Angela Merkel, wird immer wieder vorgehalten, die CDU
sozialdemokratisiert zu haben. Stimmt aber nicht, das hat Helmut Kohl vorher erledigt, indem er die CDU
mit den ostdeutschen SED-Blöcken infiltriert hat! Die Moslems wären ja schon dumm, die Freigebigkeit
der Politik auszuschlagen. Welche Absicht die politische Elite verfolgt, ist zwar erkennbar, aber weil
sie so grausam ist, wird sie im Kollektiv verleugnet. Sie kämpfen gegen hereinbrechendes Wasser und schützen
damit die Schleusenwärter im Hinterhalt. Ihr Feindbild ist ein orientalischer Import, eine Fata Morgana.
Ihre wirklichen Feinde sitzen in hohen Ämtern in Brüssel und Berlin und lachen sich ins Fäustchen!
@Sozialkatholisch, Krak des Chevaliers @Sozialkatholisch: Sie haben Recht. Ich hatte ihre Bemerkung verlesen.
Entschuldigen Sie bitte! @Krak des Chevaliers: Dieser Vorfall macht deutlich, wie nötig es ist, katholischen
Prälaten einen Grundkurs in Sachen Islam angedeihen zu lassen. Da sprechen Sie einen wichtigen Punkt
an! Wenn schon der Klerus – mit einigen erfreulichen Ausnahmen – schon keine Kenntnis nimmt von den wissenschaftlichen
Fortschritten in der Aufklärung der Geschichte des Frühislams, des Korans usw., sollte er doch wenigstens
in einem Grundkurs Lexikon-Wissen über den Islam sich einverleiben. Stattdessen erlebt man immer wieder,
daß die Traumtänzer von den „abrahamitischen Religionen“ – in der Regel wohl die Reste der Konzilsbegeisterten –
wütend aufspringen, wenn über den Islam mal Klartext geredet wird. MfG Christoph Heger
Vielleicht wollt ihr Piusbrüder mir auch den Vatikan abkaufen. Ich mach euch einen Freundschaftspreis.
Dann könnt ihr Fellay dort die alte Messe lesen lassen und den Papst rausschmeissen. Na, ist das ein
Angebot? Wenn er euch zu groß ist, könnt ihr ihn natürlich auch den Moslems zum Tausch gegen den St.
Pöltener Dom anbieten.
Haben sich die Moslems auch für ihre Greueltaten an Christen entschuldigt? Also wie war das bei der islamischen
Eroberung von Kleinasien? Ein blühend christliches Land. Dann kamen moslemische Eroberer und begingen
nicht zu knapp Greueltaten (bis hin zu Massakern) an der Urbevölkerung. Und wie war das bei der islamischen
Eroberung von Nordafrika? Ein blühend christliches Land. Dann kamen moslemische Eroberer und begingen
nicht zu knapp Greueltaten (bis hin zu Massakern) an der Urbevölkerung. Und wie war das bei der islamischen
Eroberung von… Und wie sieht es heute aus in moslemisch geprägten Ländern? Und noch schlimmer sieht
es da aus, wo die Scharia – ein Ausgeburt satanischen Denkens – Gesetzeskraft hat! HALLO!? Wann bitten
endlich die Moslems um Verzeihung für ihre Greueltaten???
@Sozialkatholisch: Schon geschehen. Wann werden wohl die ersten katholischen Geistlichen als Widergutmachung
öffentlich zur Konversion zum z.B. Islam aufrufen? Mein Lieber, das ist doch in den letzten Monaten schon
geschehen! In einem öffentlichen Schreiben hat nach meiner Erinnerung eine größere Anzahl muslimischer
Theologen – einige von ihnen wohl recht prominent in ihren Ländern – Papst Benedikt aufgefordert, zum
Islam überzutreten. MfG Christoph Heger
Greueltaten – der Christen? Hat Hw.Burmettler noch nie etwas von den Greueltaten gehört, welche die Türken
unter Kara Mustafa 1683 bei der Belagerung von Wien verübten?
Ist ja klasse Nach islamischer Rechtsauffassung gilt ein Gotteshaus, das einmal dem Kult Allahs gedient
hat, für immer als Eigentum des Islam, als Moschee. Nach meiner Rechtsauffassung gehört ein Gebäudekomplex,
in dem ich schon mal auf dem Klo war mir. Im Vatikan war ich schon mal auf dem Klo, also gehört der Vatikan
mir. Vielleicht tausch ich ihn aber mit „den Moslems“ gegen den St. Pöltener Dom ein, mal schauen.