In Deutschland arbeiten die Schlachtbetriebe auf Hochtouren. Die Metzger und ihrer Helfershelfer arbeiten praktisch ungehindert und unter dem Jubel ihrer blutrünstigen Freunde.
Tierschlachthof
(kreuz.net, Münster) Jährlich werden in Deutschland fast 120.000 vorgeburtliche Kindertötungen gemeldet.
„Von den gar nicht gemeldeten Fällen ganz zu schweigen. Das ist ein absoluter Skandal“ – fügt Monika
Hoffmann, die Medienbeauftragte der Christdemokraten für das Leben hinzu.
In mehr als Dreiviertel der
Fälle wurde bei der Kindertötung die mörderische Absaugmethode angewendet.
Die kriminologische Indikation –
Tötung von Vergewaltigungskindern – oder die medizinische Indikation – Tötung von Behinderten – spielte
mit unter drei Prozent wie immer praktisch keine Rolle.
„Die erschreckende Bilanz entspricht auch in
diesem Jahr wieder der Einwohnerzahl einer Großstadt wie Regensburg, Ulm oder Offenbach“ – so Frau Hoffmann.
Kinderleiche: im 3. Monat abgebtrieben
Sie verweist auf drei wichtige, bislang fehlende Angaben:
„Das Statistische Bundesamt hat auch in diesem
Jahr keine Auskunft über die Anzahl der Frauen im gebärfähigen Alter als Vergleichsgröße gegeben.“
Da diese Zahl jedoch seit Jahren sinke, sei nichts über die wirklichen Relationen bekannt, in denen
die Abtreibungen in Deutschland stehen:
„Sodann gibt es keine Angabe über die zu vermutende Dunkelziffer
bezüglich der nicht gemeldeten Tötungen ungeborener Kinder.
Schließlich wissen wir nichts über die
Anzahl der Spätabtreibungen sowie der Abtreibungen wegen erwarteter Behinderungen.“
Die Medienbeauftragte
der ‘Christdemokraten für das Leben’ verbindet die Analyse der Abtreibungszahlen mit Forderungen an die
aktuelle Familienpolitik:
„Von einem funktionierenden Lebensschutz, wie er der in der Verfassung festgeschriebenen
unteilbaren Menschenwürde entsprechen würde, kann in Deutschland offenbar keine Rede sein – und die
Politik schweigt.“
Die aktuelle Familienpolitik der deutschen Familienministerin setze auch falsche Signale:
„Statt Familien in dem, was nur sie leisten können, zu stärken, wirkt die Politik auf eine immer weitergehende
Verstaatlichung der Erziehung und Entfremdung der Kinder von ihren Eltern hin.“
Statt Müttern die Entscheidung
für ihr Kind und eine individuelle, liebevolle Erziehung leicht zu machen und diese Entscheidung zu honorieren,
würden Kinder öffentlich eher als Belastung und Karrierehindernis hingestellt.
„Nicht staatliche Krippenplätze,
sondern eine gerechte Familienförderung und die Anerkennung der Erziehungsleistung von Frauen sind eine
Antwort auf die tödliche Abtreibungsbilanz.“
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32 Lesermeinungen
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„Yakumo Cordless (schöner deutscher Nick-Name für einen so nationalbewussten Menschen übrigens)“ Ich
glaub’s nicht: ist der Pitt wirklich so dämlich? Naja. Muß wohl so sein. Ich soll übrigens von Captain
Hook grüßen, Raphi Ghaddafi.
@obelix @obelix So weit es mich betrifft, ist keiner von uns ein Mischling. Denn in meiner Vorstellung
macht eine andere Hautfarbe noch keine andere Rasse. Aber in der Vorstellung eines Yakumo Cordless (schöner
deutscher Nick-Name für einen so nationalbewussten Menschen übrigens) ist die Welt voller Rassen die
lieber unter sich bleiben sollten. Darum diese Wortwahl. @Yakumo Cordless: Ich finde es schön, wenn ein
Mensch absolut keinen Zweifel an seiner Gesinnung lässt. Aber je nachdem wie alt Sie sind, werden Sie
wohl noch Gelegenheit haben, den totalen Untergang Ihres Weltbilds zu erleben (Eigentlich ist es schon
so weit). MFG Raphael
@Yakumo Cordless Alles was Sie heute als deutsch oder europäisch empfinden, wurde hier irgendwann einmal
als fremd empfunden. Glauben Sie wirklich dieser Prozess ist zu Ende? Wie auch immer. Selbst Sie müssen
den Vermischungsprozess sehen. Vielleicht nicht den Kulturen, aber doch den „ethnischen“. Rund um den
Globus heiraten und vermehren sich Menschen mit unterschiedlichen Hautfarben und unterschiedlichster Herkunft.
Gehen Sie mal vor die Tür. Am Kiosstand finden Sie den neusten Klatsch über Heide Klum und Seal. An
der nächstbesten Fachhochschule oder Universität können Sie problemlos dutzende von gemischten schwarz-weiß-Paaren,
europäisch-asiatischen-Paaren oder welche Verbindungen auch immer finden. Und vielleicht wohnen die nächsten
Mischlingskinder direkt in Ihrer Nachbarschaft. Das Rassendenken geht seinem Ende entgegen. Ärgern Sie
sich schwar drüber. Vielleicht macht es das leichter. MFG Raphael
Mit Verlaub, Raphael! Muss für Sie eine gruselige Vorstellung sein. Eine Welt voller Mischlinge. Wir
sind alle Mischlinge. Das hat Craig Venter mit seiner kompletten Analyse des menschlichen Genoms ein für
allemal nachgewiesen.
Ich weiss, ich weiss, Jingele, ich habe auch Coudenhove-Kalergi gelesen. Nu seien Se mal sicher, dass
das nicht pasieren wird. Der Plan klappt schon deshlab nicht, weil Fremdes im eigenen Land schon jetzt
immer fremder wird. Die Europäer sind zwar doof. Aber nicht so doof wie andere, und schon gar nicht soo
doof, wie Sie sie gerne hätten. Ihre Zeit, Jingele, ist vorbei, bevor sie angefangen hat.
@Yakumo Cordless ÖÖh, Fux, ich habe auch nichts gegen Neger. In Afrika. Doch, Sie sind ein Rassist!
Doch die Hautfarben vermischen sich zunehmend. Und in gar nicht mehr so ferner Zeit wird die Rassentrennung
wie Sie sie vorziehen schon gar nicht mehr möglich gibt. Muss für Sie eine gruselige Vorstellung sein.
Ein Welt voller Mischlinge. MFG Raphael
widerlich Dieser Artikel ist in seiner Art absolut widerlich … solche Texte genügen nur der Selbstbefriedugung
der Schreiberlinge – aber niemals dem Leben Ungeborener. Ich distanziere mich ausdrücklich von einem
solchem Machwerk!
Zur Info wer es noch nicht weiß: wegen mehrerer Unterstellungen Pünktchens in unterschiedlichen Themen,
habe ich mir mal die Mühe gemacht und ein wenig über die Leseraccounts Pünktchen“ und „Krokodil“ recherchiert.
Da fremdsprachige Schrift sofort ins Auge fällt, habe ich etwas interessantes entdeckt. Schaut bitte
mal hier: Sieg! Weil www.kreuz.net/…ticle.4724-page.html Scrollt bitte herunter bis zum 21. Februar
2007, Uhrzeit 15:16. Darin schreibt Pünktchen etwas in kyrillischer Schrift. Scrollt weiter bis Uhrzeit
12:27, darin schreibt Pünktchen unter seinem Zweitaccount „Domenico Tuttisanti“ den er darin selbst bestätigt
etwas in hebräischer Schrift. Erste Krokodilkopie: kyrillisch Zweite Krokodilkopie: hebräisch Ein Zufall?
Ist es auch ein Zufall, dass Pünktchen während der Zeitperiode der Krokodilclones-Postings unter seinem
Account nichts schrieb? Wer an solche Zufälle glaubt ist selber schuld. Fazit: Pünktchen – Domenico
Tuttisanti – Crocodile Mickey † – Анания † – Крокодил † Auch wenn Pünktchen sich
logischerweise dagegen wehrt mit seinem üblichen primitiven Dummschwatz, kann es jeder nachvollziehen
durch eigenständiges Denken.
durchfuxt … … ist ein schönes Beispiel, dass die Vertreter der allgemeinen Unkeuschheit auch promiskuitiv
sind – untreu und lustorientiert. So als reales Gegenprogramm zum Märchen von den treuen Schwulen oder
treuen Lesben.
Ganz richtig, Defensor, es sind vor allem Frauen die aktivsten Gegner der Abtreibung! Hier eine weitere
Frauenstimme: Wer bestimmt, wann das vorgeburtliche Kind „noch ein Zellhaufen“ und ab wann es „ein Mensch,
eine Person“ ist? Es gibt keine Instanz in der Welt, die das bestimmen könnte. Nur tiefste Irrationalität
und interessegeleitetes Zweckdenken und -wünschen können behaupten, von einem Augenblick zum anderen –
irgendwo zwischen dem Ende des dritten und Beginn des vierten vorgeburtlichen Monats – erst beginne das
schützenswerte personale Leben des Kindes. Diese Irrationalität nutzt die Verborgenheit des embryonalen
Lebens, die Vorherrschaft des Optischen und der Bilder, für die das für den schnellen Blick Unspektakuläre
des embryonalen und fötalen Menschenlebens verzichtbar ist – sie nutzt die Verborgenheit der frühen
vorgeburtlichen Person für deren Abwertung („Zellhaufen“!) und für die Rechtfertigung von deren Vernichtung
www.human-life.ch/…001/struck-karin.htm.
das Opfer der … … Abtreibung sind ja nicht nur die Kinder, sondern auch die Mütter, denn sie töten
ihre eigene Seele. Insofern ist jede Abtreibung ein Doppelmord.
Eine traurige Wahrheit… Ich habe es wirklich satt, daß man sich hier von methusalix immer wieder als
unsozial oder als Frauenverachter hinstellen lassen muß, wenn man für das Leben eintritt. Wer hat denn
die Aussagen in dem Artikel gemacht? War es ein alter, katholischer frauenverachtender Priester? Nein!
Monika Hoffman – Medienbeauftragte der Christdemokraten für das Leben – hat das himmelschreiende Unrecht
der Abtreibung angeprangert. Methusalix sollte mal einen Blick auf die Seite der CDL werfen und die Frauen
im Vorstand zählen. Die Vorsitzende, die Ehrenvorsitzende, eine Stellvertreterin, die Pressesprecherin,
die Schriftführerin, die Jugendbeauftragte u.v.m…alles Frauen!! Und selbst wenn dem nicht so wäre,
dann wäre das auch völlig egal, weil es kein weibliches und kein männliches, sondern nur ein göttliches
Sittengesetz gibt. Das ist einzuhalten, völlig unabhängig davon, wer sich dafür engagiert. Schließlich
ist es auch pervers, wenn man – wie methusalix – Milliarden für Kinderkrippen ausgeben will und das dann
noch damit begründet, daß die Frauen dann weniger Grund zum Abtreiben hätten. Diese Argumentation ist
schäbig. Schließlich sollte wir Christen auch immer bedenken, daß Christus uns eben nicht das Reich
Gottes auf Erden versprochen hat und auch kein Leben ohne Leiden. Nein! Stattdessen wollte er, daß wir
unser Kreuz auf uns nehmen und ihm nachfolgen. Gott wird es uns 1000fach vergelten!
@Yakumo Cordless Da zeigt sich mal wieder, dass ihr Rassisten nicht in globalem Maß denken könnt. Naja,
nicht dein erster Beitrag, der auf erhebliche geistige Defizite schließen lässt…
„…wir müssen uns einfach der Tatsache der Überbevölkerung stellen.“ Sehr einverstanden, derfux! Wenn
ich hier durch die Stadt gehe, sehe ich auch ganz genau, wer hier die Überbevölkerung ist. Der weibliche
Teil trägt Kopftücher und ist dauerschwanger, der jüngere Teil bildet klauende, raubende und körperverletztende
Jugendbanden.
Methusalix der Propagandist des Todes- ein Werkstattbericht! . Wenn man zur Sache (=falsche Alternative:
Helfen statt Strafen) nichts sagen und insbes. die Argumente nicht entkräften kann, gehe man einfach
zu Diffamierungen des Argumentationsgegners über, ohne sich zum Argument zu äußern. Das sieht bei M.
so aus: „Geben Sie es doch zu Pünktchen, Sie wollen nix tun für die Frauen. Sie wollen auf Ihrem faulen
Hintern sitzen bleiben und zuschauen…Sie sind und bleiben der alte HEXENVERBRENNER.“ Ein weiteres Propagandamittel
gegen treffende Argumente ist die Ablenkung auf andere Fragen, möglicherw. durch verzerrte Sachverhaltsdarstellung:
„Na und wo bleibt die soziale Unterstützung? Sie wollen doch nicht wirklich Hartz IV als „sozial“ anpreisen?
Oder die Möglichkeiten zur Kinderbetreuung in Deutschland?“ Während Abtreibungsbefürworter M. nach
dem Motto handelt: Lieber Töten statt Helfen! und für die straffreie Abtreibung wirbt, legt er sich
hier zum Schein die Pseudo-Biographie eines engagierten Sozialarbeiters zu, nur um dem Meinungsgegner
in die Ecke des „Untätigen“ stellen zu können. In Wahrheit ist Methusalix jemand, der die Abtreibung
begrüßt und Sie früher sogar als arbeitsmarktpolitische und soziale Maßnahme begrüßt hat! Zwischendurch
wieder leere Beschimpfungen: … Sie ja noch viel schäbiger, als ich gedacht habe… Gegen die Argumente
von Weihbischof Laun zur Frage X soll die Immunisierung darin bestehen, daß der Bischof sich in einer
anderen Frage so uns so geäußert habe. Propaganda: Note 1. Argumente: Note 6!
#11 methusalix † 18:33:53 | Freitag, 16. März 2007
@Pünktchen Pünktchen: Abtreibungsbefürworter Methusalix mit der alten Masche: anstatt das Verbot einer
Abtreibung zu fordern! Das ist der Knackpunkt seiner Argumentation und der populäre Fehlschluß zugleich!
Geben Sie es doch zu Pünktchen, Sie wollen nix tun für die Frauen. Sie wollen auf Ihrem faulen Hintern
sitzen bleiben und zuschauen, wie die Frauen eine nach der anderen verknackt werden, weil sie ja so furchtbar
böse waren und gegen die katholische Wunschmoral verstossen haben. Sie sind und bleiben der alte HEXENVERBRENNER
Das soziale Engagement steht nicht im Gegensatz zum Abtreibungsverbot, … Na und wo bleibt die soziale
Unterstützung? Sie wollen doch nicht wirklich Hartz IV als „sozial“ anpreisen? Oder die Möglichkeiten
zur Kinderbetreuung in Deutschland? Da wären Sie ja noch viel schäbiger, als ich gedacht habe. Da die
Frauen völlig alleine gelassen werden, stürzt sich Pünktchen mit Laun und der Kirche mit aller Kraft
auf die Strafe. Da hat man dann ja wenigstens ein gutes Gewissen, etwas getan zu haben. Zur falschen Alternative:
„Helfen statt Strafen“ hat Bischof Laun das Nötige gesagt! Der Laun hat sich seit seinem positiven Gutachten
zum Waffenexport in Krisengebiete um jede Glaubwürdigkeit geredet. Von dem nimmt kein Hund mehr ein Stück
Brot. Wenn der sich mal richtig mit Hengsbach auseinander gesetzt hat und zur Vernunft gekommen ist, können
wir wieder über den reden.
Herzlichen Glückwunsch, number 1! Wieder ein mal ist es kreuz.net/ gelungen, die polemische Primitivität
der Bild-Zeitung zu toppen. Schade, daß dieser Beitrag nicht zu lesen sein wird. Trotzdem der Redaktion:
Ein schönes Wochenende.
Abtreibungsbefürworter Methusalix mit der alten Masche: Wenn Sie etwas für die Senkung der Abtreibungszahlen
tun wollen, treten Sie in die Gewerkschaft ein … arbeiten Sie dort mit… Engagieren Sie sich auf alle
Fälle im sozialen Bereich… anstatt das Verbot einer Abtreibung zu fordern! Das ist der Knackpunkt seiner
Argumentation und der populäre Fehlschluß zugleich! Das soziale Engagement steht nicht im Gegensatz
zum Abtreibungsverbot, sondern sollte dies im Normalfall ergänzen! Beides: Strafrechtsschutz von werdendem
Leben und soziale Unterstützung durch Staat und Gesellschaft sind gefordert. Zur falschen Alternative:
„Helfen statt Strafen“ hat Bischof Laun das Nötige gesagt www.stjosef.at/…fen-strafen-laun.htm!
So sehr ich auch gegen Abtreibungen bin, wir müssen uns einfach der Tatsache der Überbevölkerung stellen.
Daher muss weltweit mehr für Verhütung getan werden, damit wir die Weltbevölkerung nicht weiter vergrößern,
sondern eher halbieren. Vielleicht ist die chinesische Einkindehe doch kein schlechtes Vorbild.
Milchmädchenrechnung: jedes jahr 120 000 „vorgeburtliche Kindstötungen“ mit Dunkelziffer grob 200 000
ergibt in 10 Jahren eine Zahl von 2000 000 – allein für Deutschland man rechne andere europäische länder
hinzu und berechne einen zeitreum von bsp 20 – 30 jahren
Selbst wenn es den selbsternannten „Lebensschützern“ nicht in den schäbigen Kram passt: „Von einem funktionierenden
Lebensschutz, wie er der in der Verfassung festgeschriebenen unteilbaren Menschenwürde entsprechen würde,
kann in Deutschland offenbar keine Rede sein – und die Politik schweigt.“ Die Möglichkeit der Frauen,
unabhängig von Männern (die sich leider immer mehr als unzuverlässig erweisen; siehe die hohen Scheidungsraten)
ihre Kinder gross zu ziehen, wird diese Zahlen, die seit Jahren sinken, noch weiter sinken lassen. Ich
persönlich arbeite seit etlicher Zeit mit persönlichem Arbeitseinsatz auf das Ziel hin, allen Frauen,
vor allem den mit Kindern, ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Auch dann, wenn sie von allen
verlassen wurden. Den Männern, den Verwandten und Bekannten, den Arbeitgebern, den schäbigen Sozialsystemen
wie Harzt IV, den Kirchen und natürlich vor allem den sogenannten „Lebensschützern“, die ja bekannter
weise entweder nur durch lautes Geheul auffallen, oder erst im allerletzten Moment, wenn praktisch alles
zu spät ist, auf der Bildfläche erscheinen und sich dann als ganz grossartige „Lebenschützer“ fühlen.
Wenn Sie etwas für die Senkung der Abtreibungszahlen tun wollen, treten Sie in die Gewerkschaft ein,
gründen Sie einen Betriebsrat und arbeiten Sie dort mit. Engagieren Sie sich auf alle Fälle im sozialen
Bereich. Das hilft! Da wird man zwar nicht so laut wahrgenommen wie Meisner, Laun und Kumpane, aber die
Hilfe ist viel wirksamer, als deren Gelaber.
Zu dem Bild auf der Startseite Ich finde, dass man eine katholische Seite nicht mit solchen ekelerregenden
Bildern bekleiden soll. Es sind jetzt schon zwei Bilder, das ist doch nicht mehr katholisch… Wenn man
bedenkt, dass eventuell auch Leute diese Seite besuchen, die nicht dem Glauben angehören. Diese denken
dann wahrscheinlich nicht besonders positiv über so viele Bilder von der Sorte! Dies ist auch eine Bitte
an die Redaktion, die diese Bilder auf die Seite macht. An sich ist es ja nicht verkehrt, über solche
Sachen zu diskutieren, aber trotzdem möchte ich doch bitten solche Bilder weiterhin nicht (wenigstens
nicht auf die Startseite) zu bringen. Grüße (auch an die Redaktion) Der Kenner
Aus einer persönlicher Notsituation begeht man keine Menschentötungen! Mit diesem Argument sind ja auch
die nationalsozialistischen Verbrechen von den Tätern „gerechtfertigt“ worden. Unschukd
Ob nun Tierschlachthof oder Abtreibungsklinik…wo ist da der biologische Unterschied? Nur daß Tiere
in unserer kalorienübersättigten Wohlstandsgesellschaft zum persönlichen Luxus geschlachtet werden,
werden bei Abtreibungen persönliche Notsituationen vorliegen. Da ist das Tiereabschlachten eigentlich
noch viel ekliger.
Nihil novum sub sole! Ihr Artikel liefert nichts neues, tausend andere Artikel verkünden in ähnlich
unreifem Ton bereits ihr Anliegen! Lassen Sie sich doch mal was neues einfallen. Oder befolgen Sie Dante,
der da sagte : „Die Komödie besteht aus ständiger Wiederholung!“ ?