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Freitag, 16. März 2007 18:08
Skandal um die Frau des Staatspräsidenten
Was ist der Unterschied zwischen der Rettung jüdischer Kinder vor den Nationalsozialisten oder der Rettung von Kindern jeder Couleur vor den Feministinnen? Von Magdalena Puczinska.
Maria Kaczynska
Maria Kaczynska
(kreuz.net) Am 8. März 2007 traf sich Maria Kaczynska (63) – die Frau des polnischen Staatspräsidenten – im Amtssitz ihres Mannes mit Journalistinnen.

Nach Angaben einer polnischen Zeitung versammelten sich bei diesem Treffen die „besten Frauen der Nation“.

Die Damen sprachen über die Rolle der Frau in der polnischen Gesellschaft und über deren Bedürfnis nach Solidarität.

Was genau mit Solidarität gemeint war, zeigt sich am Ende der Veranstaltung.

Dazu stellte die in Polen sehr bekannte Fernsehjournalistin Monika Olejnik (51) eine Petition an das polnische Parlament vor.

Dort wurde dazu aufgerufen, den lebensfeindlichen dreißigsten Artikel der polnischen Verfassung nicht zu ändern. In dem Artikel geht es um die vorgeburtliche Kindertötung.

In Polen wird Kindern, die aus einer Vergewaltigung stammen oder behindert sind, das Lebensrecht verwehrt.

Dieses Unrecht will die gegenwärtige polnische Regierungskoalition beseitigen.

Doch beim Treffen der angeblichen Vorzeigepolinnen nahm die Gattin des gegenwärtigen polnischen Staatspräsidenten eine andere Haltung ein:

„Unserer Meinung nach hütet unsere Verfassung das Leben und die Würde des Menschen gut genug.“

Diese Erklärung empörte Pater Tadeusz Rydzyk, den Gründer und Leiter der bedeutenden katholischen Rundfunkstation Radio Maryja.

Der Geistliche stellte fest, daß sich im polnischen Präsidentenpalast Journalistinnen versammelt haben, „die gegen positive Veränderungen im Land sind“.

„Was da passierte, war ein Skandal“ – analysierte der Geistliche: „Anders dürfen wir das nicht nennen. Man kann ein Faulbecken niemals einen Parfümladen nennen.“

Dabei geht es in der angestrebten Verfassungsänderung nur darum, dem ungeborenen Kind Würde und Menschenrechte, die ihm von skrupellosen Politikern weggenommen wurden, zurückzugeben.

Wovon haben Politiker, die gegen diese Wiedergutmachung sind, Angst?

Sie fürchten als nächsten Schritt ein Verbot der sogenannten In-Vitro-Befruchtung oder von Experimenten an menschlichen Eizellen.

Jaroslaw Kaczynski, der polnische Ministerpräsident, hat nach der Skandalerklärung der Gattin seines Bruders erklärt, daß die erste Dame des Landes in Irre geführt worden sei. Gleichzeitig fügte er hinzu:

„Es redet doch niemand davon, daß der Staat ein 13jähriges Mädchen nach einer Vergewaltigung dazu zwingen will, ihr Kind zu gebären.“

Offenbar müssen in der polnischen Politik bereits arme 13jährige Mädchen als Alibi für schmutzige Machtkämpfe herhalten.

Die Publizistin und Feminismus-Ideologin Agnieszka Graff (36), die beim Journalistentreffen im Präsidentenpalast auch anwesend war, verstieg sich in diesem Zusammenhang sogar ins Blasphemische.

In einem Interview hetzte sie, daß die Muttergottes für den polnischen Vizepremierminister Roman Giertych eine „blutrünstige Göttin“ sei, der „man Frauen opfern“ müsse.

Daß der Feminismus ein noch blutrünstigerer Gott ist, dem heute Tonnen hilfloser Kinder geopfert werden, erwähnte Frau Graff nicht.

Am Ende erklärte die erste Dame Polens, die kinderfeindliche Petition „ganz bewußt“ unterschrieben zu haben.

Damit war nicht nur der Skandal perfekt, sondern auch der Ministerpräsident blamiert.

Die katholische Universitätsprofessorin Krystyna Czuba vermutet, daß Frau Kaczynska mit ihrer Aktion versucht haben könnte, aus dem Schatten ihres Mannes zu treten.

Frau Kaczynska habe in letzter Zeit auch verschiedentlich und medienwirksam die Ghetto-Heldin Irena Sendler (96) besucht, die während des letzten Krieges Tausende jüdische Kinder aus dem Warschauer Ghetto rettete und sie in katholischen Familien, Klöstern und Waisenhäusern unterbrachte.

Frau Czuba stellte auch die interessante Frage, was der Unterschied zwischen der Rettung jüdischer Kinder vor den Nationalsozialisten und der Rettung polnischer Kinder vor den Feministinnen sei.

© Bild: www.prezydent.pl
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Samstag, 21. April 2007 21:07
Bodo †: Dreckschleuder Heger
Die anonyme Dreckschleuder „Bodo“ brauchte offenbar eine Weile, um sich von meiner Antwort vom 22. März zu erholen, bis er wieder Dreck gegen mich schleudern konnte.

Ich habe nicht so viel Zeit um diese damit zu verschwenden, tagtäglich den Mist von Dr. Heger zu kommentieren.

Eine Unverschämtheit ist es allerdings, wenn er mir wiederholt „Lügen“ oder „Lügengeschichten“ unterstellt, ohne auch nur den Anschein eines „Beweises“ zu liefern.

Würde er keine Lügengeschichten liefern, würde ich ihm das nicht unterstellen.

Im Judentum gab es nie einen Teufel.

Auch das ist Quatsch


Es gibt keinen „Teufel“ im Judentum. Die Vorstellungen von Satan sind im Judentum deutlich verschieden zu den Vorstellungen und der Verwendung des Begriffs Satan im Christentum und im Islam. Weil das „Alte Testament“ der christlichen Bibel in etwa wortgleich von der Hebräischen Bibel übernommen wurde, jedoch in der Deutung und der Lehre sowie in den Diskussionen der jeweiligen Gelehrten ziemlich von der Tradition und Lehre der hebräischen Bibel abweicht, ergeben sich hier bedeutende Unterschiede.

Soviel dazu, wer hier tatsächlich „Quatsch“ schreibt
Mittwoch, 4. April 2007 08:57
Dr. Christoph Heger: Dreckschleuder „Bodo“
Die anonyme Dreckschleuder „Bodo“ brauchte offenbar eine Weile, um sich von meiner Antwort vom 22. März zu erholen, bis er wieder Dreck gegen mich schleudern konnte.

Seine Tour „antisemitische Hetzorgien“ zu schreien, wenn Juden zur Abwechslung mal nicht als patentierte Opfer erscheinen, kann mich nicht jucken. Eine Unverschämtheit ist es allerdings, wenn er mir wiederholt „Lügen“ oder „Lügengeschichten“ unterstellt, ohne auch nur den Anschein eines „Beweises“ zu liefern. So auch jetzt:

Jean Bodin schrieb häufig von Hexen und Teufeln oder teuflischen Mitteln.

Aha, das gibt Bodo immerhin zu! Allerdings „schrieb“ Bodin durchaus nicht so harmlos, sondern war einer der übelsten zur Hexenverfolgung animierenden „Intellektuellen“ seiner Zeit.

Im Judentum gab es nie einen Teufel.

Auch das ist Quatsch. Selbst wenn man mal die Kabbala als immerhin wichtigen Strang des mittelalterlichen Judentums ausläßt – schon das AT kennt den Satan (Hiob 1:6).

Scheint also, dass auch hier Herr Dr. Heger wieder einmal mehr nur eine seiner Lügengeschichten verkaufen möchte

Wenn dieser infame „Bodo“ noch einmal diese Unterstellungen von wegen „Lüge“ wiederholt, werde ich mich zu wehren wissen.

MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 4. April 2007 04:46
Bodo †: Wie Dr. Heger die Juden für alles Böse schuldig macht,
möchte er zwar mittels schmalziger Kleinbürgerrhethorik abstreiten, jedoch wer seine extrem antisemitischen Hetzorgien gegen Juden quer durch diese Foren liest, wird nach wenigen Beiträgen bereits bestätigt.

Diese antisemitischen Hetzorgien bestehen häufig aus „Beispielen“. Er macht nicht „auch“ Juden verantwortlich für durchaus „alles Böse“, sondern „ausschließlich. Auffallend wird dies, wenn man von christlichen Verbrechen spricht, schnappt er sich doch grundsätzlich solch ein „Beispiel“, in dem es dann natürlich um einen Juden geht, auch wenn dessen Jüdischkeit mehr als fragwürdig erscheint.

Jean Bodin schrieb häufig von Hexen und Teufeln oder teuflischen Mitteln. Im Judentum gab es nie einen Teufel. Scheint also, dass auch hier Herr Dr. Heger wieder einmal mehr nur eine seiner Lügengeschichten verkaufen möchte.
Donnerstag, 22. März 2007 15:18
Dr. Christoph Heger: @Stimme aus dem Off: Irreführend war …
… nur Ihre Behauptung,

daß die Homepage von Dr.Heger seit heute inaktiv ist

Allerdings müssen Sie schon die richtige URL eingeben.

MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 22. März 2007 13:11
Das ist etwas irreführend…
wählt man die Startseite www.christoph-heger.de an, erscheint nur das Baustellensymbol. Auf die Hauptverteilerseite gelangt nur, wer den Pfad /home.htm anhängt (wofür er ihn erst mal kennen muß). Nur als Hinweis für den Fall von Verlinkungen – das Baustellensymbol verdeckt sonst den ganzen Rest und macht ihn unzugänglich.
Donnerstag, 22. März 2007 10:55
Dr. Christoph Heger: Tja, so kann Haß blind machen.
@Stimme aus dem kreuts.net:

Meine Internetpräsentation ist, anders als Sie meinen, nach wie vor aktiv.

@Bodo:

Die Pauschalisierung, die Sie leichtfertig anderen unterstellen, ist bei Ihnen unmittelbar zu sehen:

Ich mache keineswegs, wie Sie dümmlicherweise schreiben „die Juden für alles Böse verantwortlich“ – weder die Juden noch für alles Böse. Aber ich nehme mir sehr wohl die Freiheit, auch Juden für das Böse, das sie tatsächlich angestellt haben, auch verantwortlich zu machen.

So zum Beispiel Jean Bodin.

„Ich erwähnte schon den höchst einflußreichen jüdischen Intellektuellen Jean Bodin.“
Der war nämlich als Vordenker der absolutistischen Monarchie in der Tat höchst einflußreich – nicht nur in Frankreich.

Dabei ist über die Herkunft Jean Bodins nur wenig bekannt, auch dass er Jude gewesen sein soll, ist nirgendwo festgelegt.

Daß er zum Judentum konvertiert ist, geht aus seinen eigenen Schriften – die im übrigen voll von dämonologischem Aberglauben sind – klar hervor.

MfG
Christoph Heger
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