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Reisedetails + Verurteilung verurteilt + Wenn die Wahrheit auffliegt + Denkmal der Schande + De facto Freispruch
Reisedetails

Österreich. Gestern veröffentlichten die österreichischen Bischöfe nach ihrer Frühjahrsvollversammlung das Programm des Papstbesuches vom 7. bis 9. September 2007:
Freitag um 12.45: Gebet mit den Gläubigen in der Wiener Innenstadt, Begegnung mit Vertretern des öffentlichen Lebens in der Wiener Hofburg.
Samstag um 10.30: Messe auf dem Vorplatz der Wallfahrtsbasilika in Mariazell; um 16.45 Vesper mit Priestern, Ordensleuten, Diakonen und Seminaristen.
Sonntag um 10.00: Messe im Wiener Stephansdom; um 12.00 Angelus auf dem Stephansplatz; Besuch des Stiftes Heiligenkreuz; Begegnung mit Ehrenamtlichen in Wien, Abflug.

Verurteilung verurteilt

Deutschland. Ordensleute und Theologen haben die Verurteilung des Befreiungstheologen und Jesuitenpaters Jon Sobrino verurteilt. Eine am Mittwoch in Münster veröffentlichte Erklärung fragt im üblichen Jargon, ob es dem Vatikan mehr um „Macht“ als um eine Auseinandersetzung mit Glaubensfragen gehe. Unterzeichner sind: die Missionszentrale der Franziskaner in Bonn, das Missionssekretariat der Steyler Missionarinnen in Deutschland, die Christliche Initiative internationales Lernen, die Christliche Initiative Romero, der Freckenhorster Kreis, die „Initiative Kirche von unten“ in Bonn, das „Institut für Theologie und Politik“ in Münster sowie die stark auf sexuelle Anliegen ausgerichtete „Wir sind Kirche“ in Dachau.

Wenn die Wahrheit auffliegt

Schweiz. Am vergangenen Sonntag morgen führte die Stadtpolizei von Zürich um 8.00 Uhr in der Homo-Hölle ‘Labitzke’ eine Razzia durch. Das berichtete die Homo-Webseite ‘gay.ch’. Rund 170 Homos wurden kontrolliert. Sie trugen etwa siebzig Portionen Drogen verschiedener Art bei sich. Weitere siebzig Portionen wurden auf dem Boden im Club gefunden. Laut der Polizei wurde Kokain, Ecstasy und Marihuana, GBL – flüssiges Ecstasy – und Heroin beschlagnahmt. Von den kontrollierten Personen wurden acht vorübergehend festgenommen. Der Club wurde nach der Kontrolle polizeilich geschlossen. Letztes Jahr schloß die Polizei in Zürich drei Homo-Höllen.

Denkmal der Schande

Österreich. Der österreichische Kinderabtreiber Christian Fiala eröffnete am Freitag in Wien ein sogenanntes Museum für Verhütung und Kinderabtreibung. Der Ort des Grauens befindet sich unweit des Westbahnhofs und wird von der sozialistisch regierten Stadt Wien finanziert. Von Abtreibern getötete Kinder werden keine gezeigt. Die christdemokratische Wiener Frauensprecherin Barbara Feldmann fragt sich in einer Pressemitteilung, warum die Stadt Wien ein Museum braucht, in dem gezeigt wird, „wie man Ungeborene getötet hat und tötet“.

De facto Freispruch

Frankreich. Eine französische Ärztin wurde wegen Euthanasie zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt. Das entschied das Geschworenengericht der südwestfranzösischen Stadt Perigueux am Donnerstag abend. Die mitangeklagte Krankenschwester wurde freigesprochen. Die beiden vergifteten eine Frau mit Bauchspeicheldrüsenkrebs, die angeblich mehrmals um ihren Tod gebeten hatte.
      
17 Lesermeinungen
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#17   wiener   12:41:37 | Sonntag, 18. März 2007
@ nonno
M.E. ist dieser „wiener“ in seiner derzeitigen Position nicht ausgelastet. Denn er treibt sich für meine Begriffe viel zu viel in Foren rum, die er doch hinterrücks als „rechtslastig“ empfindet. Herr „Doktor“ sind Sie nicht etwas schizophren?
lieber nonno. zum thema „sich zu viel in foren herumtreiben“:
seit 8.3. (= 10 tage):
nonno: 48 beiträge
wiener: 9 beiträge (inkl. diesem)
wer treibt sich demnach „zu viel herum“?
schizophren wäre viel mehr, sich tagelang darüber auszuheulen, dass einen die böse böse redaktion nicht sperren will, weil man eh nie mehr etwas hier schreiben mag, und dies dann doch munter weiter zu tun. klingt eher nach schizophrenem verhalten, denk ich mal.
allen einen schönen laetare-sonntag!
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#16   Rudolfssohn   21:11:03 | Samstag, 17. März 2007
Ein dreifach Hoch der Zürcher Stadtpolizei
:)3 Schweiz. Am vergangenen Sonntag morgen führte die Stadtpolizei von Zürich um 8.00 Uhr in der Homo-Hölle ‘Labitzke’ eine Razzia durch. Das berichtete die Homo-Webseite ‘gay.ch’. Rund 170 Homos wurden kontrolliert. Sie trugen etwa siebzig Portionen Drogen verschiedener Art bei sich. Weitere siebzig Portionen wurden auf dem Boden im Club gefunden. Laut der Polizei wurde Kokain, Ecstasy und Marihuana, GBL – flüssiges Ecstasy – und Heroin beschlagnahmt. Von den kontrollierten Personen wurden acht vorübergehend festgenommen. Der Club wurde nach der Kontrolle polizeilich geschlossen. Letztes Jahr schloß die Polizei in Zürich drei Homo-Höllen.
Grossartig! :)3
Einen von der Zürcher Stadtpolizei kenne ich gut persönlich. Er ist Mitglied der sifa-Initiative, die SVP-Nationalrat Dr. Schlüer leitet.
Da wird nicht lange gefackelt mit der Rivella-rosa-Brut.
Das hinterladende Warmpack wird natürlich wieder larmoyant aufjaulen und die von Antifa-Luschen unterwanderte ARG-Kommission anrufen.
Ein Glück, dass wir im Bundesrat wenigstens einen vernünftigen Politiker haben, der weiss, wo es langgeht: Dr. Christoph Blocher, der beste Justizminister, den die Schweiz ja hatte.
@nonno: Bleib hier und lass Dich von diesem notorischen Stänkererer, dem Wiener Gutmenschen, nicht provozieren. Mir probiert er auch von Zeit zu Zeit ans Bein zu pinkeln, genau wie Schwulenfreund Benedikt.
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#15   Gotthard   21:10:18 | Samstag, 17. März 2007
@elendster Sünder
Es ist an der Zeit, dieser teuflischen Heuchelei in der Form des Sozialismus und der Humanität in der Kirche ein Ende zu setzen,
Weißt Du, was Du da redest?
Franziskaner und Steyler Missionsschwestern kennen das Elend der Menschen in Südamerika und in Afrika – das nicht selbst verschuldet ist!
Deine europäische Schmalspur-Mittelstands-Theologie ist unerträglich …
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#14   st.georg   20:49:43 | Samstag, 17. März 2007
meldung
Jahreskonferenz der Leiter der Priesterseminare Deutschlands: „Seit zwei Jahren ist der Abwärtstrend nachhaltig gestoppt“ ( mehr siehe kath.net)
das ist doch mal eine meldung – passt den tradis hier aber sicher nicht in den kram
gesegneten sonntag
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#13   Bonjour   19:22:03 | Samstag, 17. März 2007
nonnobis…
Bevor Sie anderen „permanente orthographische Schwächen“ vorwerfen, sollten Sie sich Ihre eigenen vornehmen. U.a. sollten Sie sich entscheiden, ob Sie in einem kleinen Abschnittchen entweder die direkte oder die indirekte Anrede anwenden.
Und nachdem Sie einer sind, der – großzügig, alle Achtung! – jegliche Ehrbezeugung zurückweist, sollten Sie zur Dämmung Ihrer Sucht immerhin das Heilmittel, das der Wiener Arzt Ihnen empfohlen hat, annehmen und mal ausprobieren. Ob dadurch auch Ihr allgmeiner Dachschaden kuriert werden kann, müssen Sie ihn extra nochmals fragen.
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#12   nonnobisdomine   15:31:51 | Samstag, 17. März 2007
Zu den diversen Meldungen:
– In Wien gibt es genügend Leute – Laien und Priester – die sich selbst inszenieren (kommt vermutlich von „in Szene setzen“). Da sind dann auch diese Leute im kreuz.net dabei, die eben der Wiener Klerikerschaft und Laienschaft angehören.
Mir einen Vorwurf zu machen, wie es wieder mal „wiener“ [man beachte seine permanenten orthographischen Schwächen, nämlich die Ignorierung der Groß- und Kleinschrift], ist typisch diesen Typen.
Wenn ich kreuz.net darum bitte, meinen Account zu löschen, kreuz.net sich aber weigert, warum dann das Aufbegehren dieses Herrn „Doktors“ [eigentlich sollte er doch geehrt sein, daß ich ihn so anrede ;-)] gegen meine Person?
M.E. ist dieser „wiener“ in seiner derzeitigen Position nicht ausgelastet. Denn er treibt sich für meine Begriffe viel zu viel in Foren rum, die er doch hinterrücks als „rechtslastig“ empfindet. Herr „Doktor“ sind Sie nicht etwas schizophren?
Gott sei Ihrer Seele gnädig.
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#11   Elendester Sünder   13:00:18 | Samstag, 17. März 2007
Die Perversion des christlichen Glaubens
Zur Verurteilung der Verurteilung des Befreiungstheologen und Jesuitenpaters Jon Sobrino durch die Missionszentrale der Franziskaner in Bonn www.mzf.org/, das Missionssekretariat der Steyler MissionarInnen in Deutschland www.steyler.de/…utschland/index.html:
Das, was man in unaufgeklärten Zeiten Heidenbekehrung nannte, ist seit dem zweiten Vatikanischen Konzil (1962 – 1965) aus der Mode gekommen. Die Kirche ist heute bloß noch eine Organisation unter vielen. Sie hat sich vor allem den großen globalen Herausforderungen anzunehmen. Das ist die Schaffung einer gerechten Weltordnung, der Dialog der Kulturen und Religionen sowie der Klimaschutz.
Stimmt das?
Es ist an der Zeit, dieser teuflischen Heuchelei in der Form des Sozialismus und der Humanität in der Kirche ein Ende zu setzen, wenn der Heilige Vater nicht eines Tages über die Leichen seiner Priester schreiten soll.
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#10   HeinrichvonOfterdingen   12:56:18 | Samstag, 17. März 2007
O Leute!
Museum für Verhütung und Kinderabtreibung,
das ist wie wenn Hitler nach dem Endsieg an seinem 80. Geburtstag am 20. April 1969 ein
Museum für Rassenhygiene und Endlösungen
eröffnet hätte.
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#9   Bruder Theophil   12:37:05 | Samstag, 17. März 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Lukas 18, 9-14
In jener Zeit erzählte Jesus einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, dieses Beispiel:
Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.
Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens.
Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig!
Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
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#8   wiener   12:12:34 | Samstag, 17. März 2007
@ nonno
welche diffamierungen?
fakt ist:
– sie haben tagelang das forum zugespammt mit der forderung, ihr account möge gelöscht werden.
– sie haben mehrfach ihre deutliche meinung zu +.net ausgedrückt und gesagt, dass sie hier nicht mehr teilnehmen werden/wollen.
– und trotzdem lesen wir immer weiter von ihnen.
daher meine schlussfolgerung: da scheint jemand vom +.net-forum wegkommen zu wollen und schafft es offenkundig nicht.
und ich gestehe, dass internetforen dieser art auch ein suchtähnliches verhalten fördern können.
im klartext:
wenn sie zu schreiben aufhören wollen, tun sie das einfach. aber inszenieren sie sich selbst (und diesen „abschied“) nicht weiter.
lieben gruß!
der wiener doktor.
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#7   Octavius   11:46:00 | Samstag, 17. März 2007
„Verurteilung verurteilt“
All diese Clübchen mögen sich zusammentun und den Mut haben, die katholische Kirche zu verlassen und eine Sekte zu gründen.
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#6   Romulus   11:15:35 | Samstag, 17. März 2007
ROM sollte LAUT und DEUTLICH sagen, was Sache ist
Da sieht man es wieder: Der Papst kommt nach Österreich und kurz vorher wird ein Abtreibungsmuseum eröffnet. Ich kann nur hoffen, dass es der Papst endlich schafft bei dem Treffen in der Hofburg den Verantwortlichen ordentlich LAUT und UNDIPLOMATISCH die Position der Kirche darzulegen. Aber ich befürchte ein Einknicken wie in der Türkei beim Thema Islam.
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#5   nonnobisdomine   10:39:21 | Samstag, 17. März 2007
Ihre Diffamierungen
Herr „Doktor“, stinken zum Himmel.
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#4   wiener   10:37:37 | Samstag, 17. März 2007
@ nonno
seit wochen fodert nonno vehement, dass ihn die +.net-redaktion endlich sperren möge. ohne erfolg.
dabei gäbe es aber eine andere möglichkeit, aus diesem forum zu verschwinden: einfach nichts mehr posten. funktioniert. garantiert.
oder ist es schon wie bei einem drogenabhängigen, dem man die drogen einfach wegsperren muss, damit er nicht mehr an sie herankomm? es gäbe ja die chance, die website zu indizieren bzw. den internet-zugang zu kappen. so radikale wege wie den pc aus dem fenster werfen mal gar nicht mitgerechnet.
also, liebe leute:
denkt daran, dass nonno auf entzug ist, und helft ihm dabei!
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#3   PietroParente   10:17:40 | Samstag, 17. März 2007
Freckenhorster Kreis
Man kann nur hoffen, dass sich der „Freckenhorster Kreis“ auch selbst für sein zweifelhaftes Engement in der katholischen Kirche verurteilt, was die Position zum Thema Gemeindeleitung für Frauen u.ä. angeht!!!
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#2   nonnobisdomine   10:11:09 | Samstag, 17. März 2007
Hoffentlich …

darf diese Mord-Ärztin nicht weiter praktizieren.
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#1   möchtegern-kathole   09:54:26 | Samstag, 17. März 2007
die Krankenkasse …
… wird heimlich jubeln, über Arztin und Krankenschwester – Krebsbehandlungen sind richtig teuer. Und da haben wir auch den Grund, warum die Politik das deckt.
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