Kardinal Mahony
Wiederholungstäter
Was nützt es, wenn der Papst liturgische Vorschriften erläßt, wenn sich nicht einmal die Kardinäle daran halten?
Kardinal Mahony zelebrierte auch heuer die Abschlußmesse am 'Kongreß für religiöse Erziehung'
Kardinal Mahony zelebrierte auch heuer die Abschlußmesse am ‘Kongreß für religiöse Erziehung’
(kreuz.net, Anaheim) Vom 1. bis 4. März fand in Anaheim der alljährliche „Kongreß für religiöse Erziehung“ statt.

Anaheim befindet sich sechzig Kilometer südlich von Los Angeles im südwestlichen US-Bundesstaat Kalifornien.

Veranstalter des Kongresses war das Schulamt der Erzdiözese Los Angeles. Das Thema des Spektakels lautete „Stehe im Licht“.

Der „Kongreß für religiöse Erziehung“ ist nach eigenen Angaben die größte Zusammenkunft von US-Katholiken. Sie fand heuer zum 40. Mal statt und stellte mit mehr als 40.000 Teilnehmern – davon 15.000 Jugendlichen – einen neuen Besucherrekord auf.

Für Afro-Amerikaner, Hawaianer, Ureinwohner, Lateinamerikaner, Vietnamesen und Indonesier gab es eigens gestaltete, sogenannte ethnische Gottesdienste. Auch die Jugendlichen gestalteten eine eigene Messe.

Am 4. März zelebrierte der Erzbischof von Los Angeles, Roger Kardinal Mahony (71), den Abschlußgottesdienst.

Während dieser Messe wurden mehrere sogenannte liturgische Tänze präsentiert.

Kongreß für religiöse Erziehung in Los Angeles
Der 'Kongreß für religiöse Erziehung' fand Anfang März in Anaheim - Erzdiözese Los Angeles - statt.Etnische Messe: für die Ureinwohner Amerikas.Kardinal Mahony steht persönlich hinter den Liturgien und Veranstaltungen des Kongresses.

Kardinal Mahony konsekrierte – wie in den vergangenen Jahren – Rotwein in Glaskrügen.

Die Kirche verbietet – unter anderem in der römischen Instruktion ‘Redemptionis Sacramentum’ – den Gebrauch von Flaschen und Krügen für die Messe ausdrücklich.

Von seinem Amt überfordert?

Der Kongreß bot in Veranstaltungszentren und Hotels der Stadt Anaheim 276 verschiedensprachige sogenannte Workshops an.

Unter den Ausstellern fanden sich – wie in den vergangenen Jahren – auch Homo-Propagandisten.

Die katholische Regionalzeitung ‘California Catholic Daily’ sprach Kardinal Mahony darauf an.

Doch der Kirchenfürst fühlte sich nicht zuständig. Das Blatt möge die Betreiber des kritisierten Standes fragen – erklärte der Kardinal.

Die Zeitung erinnerte an vergleichbare Zustände auf dem Kongreß des vergangenen Jahres.

Damals propagierte der umstrittene ehemalige Generalmagister der Dominikaner, Pater Timothy Radcliffe, in Anwesenheit von Kardinal Mahony die Homo-Ideologie.

Pater Radcliffe forderte die Gläubigen auf, sich den Homo-Film Brokeback Mountain anzusehen, sich Sodomisten als Freunde zu suchen und unzüchtige Bücher zu lesen.

‘California Catholic Daily’ fragte den Kirchenfürsten mehrfach, warum er das zugelassen habe.

„Warum fragen Sie mich? Fragen Sie ihn.“ – antwortete Kardinal Mahony und wiederholte sich auf eine erneute Nachfrage.

Der Kirchenfürst rechtfertigte, daß es 198 Referenten gebe und die genauen Reden der einzelnen nicht zu überblicken seien.
      
49 Lesermeinungen
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#49   Gotthard   22:09:38 | Samstag, 17. Mai 2008
Kongreß
die Bilder geben Zeugnis von sehr lebendigen und überzeugenden Eucharistiefeiern … und der Artikel ist absolut nichssagend…
Glaskaraffen für den Wein der Eucharistie sind doch absolut ok.
Was denn sonst bei Kelchkommunion für alle?
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#48   cantate   21:57:19 | Samstag, 17. Mai 2008
Die Bilderreihe „Kongreß für religiöse Erziehung“
ist doch eindrucksvoll! Da wäre ich gerne dabei gewesen!
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#47   Der Rächer mit dem Becher   16:21:10 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Ich bin mir sicher –
Es wird Gott brennend interessieren, ob irgendein Kardinal Becher aus Glas oder Kelche benutzt…der Gute muß ja toben :-D
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#46   Lutheraner   13:40:55 | Freitag, 23. März 2007
Rassische Gottesdienste
Für Afro-Amerikaner, Hawaianer, Ureinwohner, Lateinamerikaner, Vietnamesen und Indonesier gab es eigens gestaltete, sogenannte ethnische Gottesdienste.
Sind Deutsche auch „Ureinwohner“? Oder ist das braunes Gedankengut und als rassistisch zu verurteilen?
Kein altes Übel ist so groß, daß es nicht von einem neuen übertroffen werden kann. – Wilheim Busch –
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#45   Johann Orth   15:53:21 | Donnerstag, 22. März 2007
Na, Landorgiast:
Ab auf den Boden!
Los!
Nieder!
„Es würde vielleicht Demut lehren!“
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#44   landorganist   15:19:01 | Donnerstag, 22. März 2007
Nette Vorstellung,
das mit den Priestern am Boden…allerdings stände es denen der Pius-Brüder wohl gut zu Gesicht. Es würde vielleicht Demut lehren! Die scheint ja völlig abhanden gekommen zu sein.
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#43   stimme der vernunft †   09:38:47 | Donnerstag, 22. März 2007
Das möcht ich sehen…
…wie der Priester unter dem Altar herumkriecht und den Boden ableckt.
Das Skrupulantentum mancher Leute hat schon psychotische Züge.
Wenn der Kelch herunterfällt, wird das Blut aufgewischt und das Tuch, mit dem es aufgewischt wurde, auf die vorgeschriebene Weise „entsorgt“, also entweder Verbrannt oder in die in zumindest in alten Kirchen zu diesem Zweck vorhandene Öffnung im Boden versenkt.
Da reden diese Leute von würdig und unwürdig und erwarten wollen dann den Prister den Fußboden ablecken lassen…
:-D
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#42   Gotthard   23:12:58 | Mittwoch, 21. März 2007
@marina
damit falls das Gefäss mit dem Kostbaren Blut des Herrn auf den Boden fällt, gefahrlos aufgenommen werden kann mit dem Mund,
falls der goldene Kelch mit 500 ml des kostbaren Blutes unseres Herrn auf den Boden fällt auf einen Teppich – wer wird das kostbare Blut wie aufsaugen können?
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#41   Marina   22:34:36 | Mittwoch, 21. März 2007
Glas zersplittert!!! daher im Canon nachsehn
es dürfen nur Gefässe verwendet werden die nicht zerbrechen und zersplittern können, sondern feste Materie sind, damit falls das Gefäss mit dem Kostbaren Blut des Herrn auf den Boden fällt, gefahrlos aufgenommen werden kann mit dem Mund, bei Glasscherben ist das nicht möglich.
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#40   Benedikt   15:42:59 | Mittwoch, 21. März 2007
@ stimme
Da haben Sie recht. Es ist nur leider Tatsache, dass ein Minimum an gewährten Freiheiten sogleich die totale Erosion zur Folge hat. Der erste nimmt vielleicht noch wertvolles Glas, der nächste schon nur noch irgendwelche Weingläser und der letzte borgt sich kurz vor der Messe einen Römer aus der Kneipe um die Ecke, der vielleicht gestern noch einer einer Lake aus Erbrochenem gestanden hat.
Ich weiß wirklich nicht, wo das Problem ist, zu einer Messe einen vernünftigen Kelch zu verwenden. Am Materiellen wird es in einem Staat wie Kalifornien wohl kaum mangeln. Es dürfte genug an solchen Gefäßen da sein. Dieser Zwang, ständig mit solchen angeblichen „Neuheiten“, „Innovationen“ etc. aufzuwarten, ist völlig unverständlich. Grad für Kinder ist doch ein Kelch etwas Besonderes, während ein Glasgefäß Assoziationen an den heimischen Abendbrottisch weckt. Es sollte einen Kardinal wirklich nicht überfordern, diese Ordnung einzuhalten. Sie ist durchaus durchdacht.
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#39   stimme der vernunft †   15:34:23 | Mittwoch, 21. März 2007
zwischen
einem Pappbecher und massivem Gold gibt es aber eine ganze Menge. Ich serviere Gästen das Wasser in einer schönen Glaskaraffe, ich sehe nicht ganz was an einer solchen Karaffe unwürdig sein soll.
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#38   Benedikt   15:15:14 | Mittwoch, 21. März 2007
@ stimme
Ein billiges Gefäß ist jedenfalls völlig unangebracht für so ein großes Mysterium. Wenn Sie Gäste empfangen decken Sie ja auch kein Plastikgeschirr.
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#37   stimme der vernunft †   15:09:31 | Mittwoch, 21. März 2007
oh sancta simplicitas
Das Blut und der Leib des Herrn muss auf Gold gelegt werden
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#36   Benedikt   13:44:28 | Mittwoch, 21. März 2007
@ landorganist
Die katholische Messe ist kein Nachspielen des letzten Abendmahls. Das, was die Kirche über dieses Sakrament lehrt und was uns der Glaube dazu sagt bedingt, dass es eine legitime und langgeübte Auffassung ist, dass auch im Ritus erkennbar sein muss, um welch großes Mysterium es sich handelt. Je banaler die verwendeten Gerätschaften sind, detso schwieriger wird es und Sie werden ja aicher auch schon festgestellt haben, dass die eucharistische Ehrfurcht im Sinken begriffen ist. Dies ist nicht in erster Linie, aber auch nicht zuletzt auf Nachlässigkeiten wie die im Artikel beschriebenen Zurückzuführen. Wenn der Eindruck entsteht, dass die Eucharistiefeier nur eine ritualisierte Mahlzeit ist, dann läuft einfach etwas falsch. Und einen solchen Eindruck zu erwecken sind solche Verstöße durchaus geeignet.
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#35   Krak des Chevaliers   13:19:59 | Mittwoch, 21. März 2007
Krise noch lange nicht vorüber
Wenn ich diese Bilder sehe, muss ich leider feststellen, dass die Krise der Kirche noch lange nicht vorüber ist. Im Gegenteil: Sie scheint sich von einem Höhepunkt zum nächsten zu schwingen. Mit- wenn nicht gar HAUPTverantwortlich, sind die führenden Prälaten. Traurig, traurig! :'(
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#34   PX33   13:06:19 | Mittwoch, 21. März 2007
Ist dieser Kardinal Krank?
Wieso macht er so was? Das Blut und der Leib des Herrn muss auf Gold gelegt werden, das ist doch etwas heilliges. Wer sowas in ganz normale Gefäße macht, hat die ehrfurcht vor der allerheiligsten dreifaltigkeit verloren
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#33   Stimme aus dem Tradiland   10:17:07 | Mittwoch, 21. März 2007
Selber schuld, wenn man die Stimmen aus dem Orkus
so leicht verwechselt.
Inhaltlich ist ja zwischen der „Stimme der Vernunft“ und der „Stimme aus dem kreuts.net“ kaum ein Unterschied. Beide passen gut zu kreuts.net und gar nicht hierher.
Auch in ihrer Namenswahl haben beide auf ihre Plagiatswirkung Wert gelegt. Also sollen sie auch die Früchte davon tragen
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#32   thaumaturgos   09:15:35 | Mittwoch, 21. März 2007
also, also landorganist
selbstverständlich hat unser herre ein tridentinisches hochamt gefeiert, nicht nur eine stille messe
und der hl petrus hat mit seiner messer beim gloria des hochamtes angefangen
ich weiss nicht genau ob jakobus oder johannes dann mit der dritten messe dran waren … usw usf
:-:-):-):-)o^/ :-):-)o^/ :-):-):-):-)o^/ :-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-)o^/ :-):-):-):-)o^/ :-):-):-):-):-):-):-):-) o^/
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#31   Krak des Chevaliers   09:08:20 | Mittwoch, 21. März 2007
bizarre, bizarre!
Irgendwie wirken die Bilder dieser Messe doch sehr bizarr. Es sind weniger die Indianer, die dort in traditioneller Gewandung am Geschehen teilnehmen; so etwas kennen wir auch auch von Schützenmessen oder open air Gottesdiensten, an denen Trachtengruppen oder Bergleute im entsprechenden Outfit teilnehmen. Aber es ist bei dieser Messe mit Kardinal Mahony die ganze Atmosphäre, das Lichtspiel, das dem Gesehen etwas unheimlich-bizarres verleiht. Dazu dieses kauderwelsche Gemurmel, das das u.s. english nun mal an sich hat. Ich täte mich dabei nicht wohlfühlen und würde eine stille lateinische Messe bevorzugen. Hoffentlich ist das bald wieder in aller Freiheit möglich.
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#30   landorganist   08:33:19 | Mittwoch, 21. März 2007
Interessant
festzustellen, wie sich die Tradis mal wieder ihr Kirchenbild zusammenzimmern. In der Regel ist für sie alles nach dem Konzil schlecht, ja vom Satan ergriffen. Wenn es aber um die Begründung ihrer eigenen Positionen geht ist ihnen jedes Mittel recht, sogar das nachkonziliare Kirchenrecht. Es muss halt nur in ihren Kram passen.
Besonders schön hat uns ja Athanasius I-IV erklärt wie es beim letzten Abendmahl zugegangen ist. Er könnte Reporter bei der Bildzeitung sein, die ja auch immer gaaaanz exclusiv bei den Ereignissen dabei ist. Jesus in Festgewändern, mit einem (wahrscheinlich goldenen) Kelch ausgerüstet, als Zimmermannssohn hat man sowas ja in der Schublade, an einem Opfertisch, der natürlich an der Ostwand platziert ist, die Apostel als Leviten und Thronassistenten, als weihrauchfassschwingende Ministranten…ja, genau so war es wohl, nach Tradi-Leermeinung…
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#29   sacerdos helveticus   02:11:32 | Mittwoch, 21. März 2007
Kelchkommunion
@Belisar
1.) Ist schon die Verwendung von Krügen gemäss dem zitierten Text der Instruktion untersagt.
2.) Auch wenn der Moment des Umschüttens des Kostbaren Blutes nicht fotografisch eingefangen ist, so ist doch klar, dass es zu einem solchen kommen wird, da man ja nicht aus den Krügen direkt trinken wird.
Das Umgiessen aber ist „gänzlich zu vermeiden“ (Instruktion).
@Gotthard
Die Instuktion enthält sehr wohl positive Anordnungen für die Kelchkommunion auch einer grösseren Anzahl von Gläubigen.
Es sind einfach mehrere Kelche zu verwenden oder die Kommunion kann durch Eintauchen (per intinctionem) der Hostie in den Kelch ausgeteilt werden. Allerdings ist in diesem zweiten Fall -wie schon früher von Rom festgelegt- verboten, dass der Kommunikant selbst die Hostie eintaucht.
Aber nach Gotthard muss man ja scheinbar nur die Anweisungen akzeptieren, die mit der geübten Praxis übereinstimmen.
Dass Rom das Recht hat, zu erklären, welche Praxis missbräuchlich wäre, davon keine Rede?
Römische Anweisungen sind wohl nur dann zu unterstützen, wenn sie Gotthard in den Kram passen?
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#28   Belisar   01:31:39 | Mittwoch, 21. März 2007
Wieder mal so ein billiger Artikel
Ich sehe in diesem Film keine Umschütung des Blutes Christi von einem Gefäss in ein anderes, aber was will man denn schon von den Lefevristen hier erwarten :-D
Suchen immer einen Vorwand um ihren obscuren Neigungen zu frönen und ihren Schismatikern nachzulaufen :-!
Damit sind sie viel Schlimmer als alle möglichen Bischöfe oder Kardinäle die möglicherweise Fehler begehen.
Also Schluss und BANN!
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#27   Benedikt   01:15:25 | Mittwoch, 21. März 2007
@ Gotthard
Der Schweizer Priester hat schon Recht – Sie haben eine äußerst selektive Wahrnehmung, was kirchliche Instruktionen und Vorschriften angeht. Dies hat leider völlige Unglaubwürdigkeit zur Folge.
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#26   Gotthard   23:35:01 | Dienstag, 20. März 2007
die berühmte billige Polemik
Diese berühmte römische Instruktion enthält keinerlei positive MÖglichkeiten, wie Kelchkommunion für eine große Gemeinde zu praktizieren wäre… sie ist also wenig hilfreich…
der Glaskrug ist selbstverständlich das normale Gefäß zur Aufnahme des größten Teils des Weines – neben dem Kelch.
Aus diesem Glaskrug wird zum Agnus Dei – neben der Brotbrechung – auch das Blut Christi in die Trink-Kelche umgefüllt… wie sonst?
Diese Instruktion ist großenteils eine Grüne-Tisch-Instruktion … und deswegen meistens im Ablage-Ordner gelandet.
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#25   sacerdos helveticus   22:55:05 | Dienstag, 20. März 2007
Gotthards billige Polemik
Gotthard kennt sich nicht (wieder einmal) nicht aus.
Es hat absolut nichts mit „Altem Ritus“ zu tun, wenn ich die erwähnten und im Bild dokumentierten Messfeiern kritisiere. Die Kritik bewegt sich völlig immanent der für den Neuen Ritus geltenden Vorschriften. Es hat erst recht nichts mit liturgischen Vorlieben zu tun für barocke Paramente, Mundkommunion oder Ablehnung des Volksaltars.
Für jeden eindeutig wird hier die Anweisung der Instruktion Redemptionis Sacramentum von 2004. Nr. 105 verletzt:„Es ist jedoch gänzlich zu vermeiden, dass das Blut christi nach der Wandlung aus einem Gefäss in ein anderes gegossen wird, damit nichts passiert, was diesem so grossehn Mysterium unangemessen ist. Um das Blut des Herrn aufzunehmen, dürfen niemals Flaschen, Krüge oder andere Gefässe verwendet werden, die den festgesetzten Normen nicht voll entsprechen.“
Dass solche Verstösse in Gegenwart eines Kardinals und mit Bischöfen als Zelebranten geschehen, ist umso schlimmer.
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#24   Bruder Theaphil †   22:24:38 | Dienstag, 20. März 2007
…ophies
Sie meinten sicher dieses www.harpercollins.com/…/7/9780060852467.jpg Bild
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#23   Gotthard   22:22:41 | Dienstag, 20. März 2007
@sacerdos
die Würde des Sakramentes ist gefährdet!
Die ist in dem zu Sehenden überhaupt nicht gefährdet…
die Diskussion lohnt sich nicht, da nur die Tradi-Messe für dich würdig ist …
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#22   sacerdos helveticus   22:14:04 | Dienstag, 20. März 2007
Wirklich so naiv???
Gotthard schrieb:
Was gegen diese Eucharistiefeier einzuwenden ist, weiß ich nicht?
Ganz einfach: Die massive Verletzung verbindlicher und von höchster Stelle eingeschärfter Anweisungen für die Feier der Heiligen Messe.
Deswegen liegt es auf der Hand, dass man sagen kann, der Papst habe an dieser Messe wohl kein Gefallen ohne dass man mit ihm persönlich gesprochen haben muss.
Hier geht es nicht um liturgische Vorlieben wie Art der Paramente sondern die Würde des Sakramentes ist gefährdet!
Wenn es um Priesterbruderschaft St. Pius X. geht, beruft sich Gotthard gerne auf kirchliches Recht aber hier ist es ihm wohl völlig egal!!
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#21   Bruder Theophies   22:13:23 | Dienstag, 20. März 2007
Stola – Stolen!
Der Plura von Stola ist Stolen.
BEgebe ich mcih im Netz auf Bildersuche zum Plural von Stola, so wird mir folgendes BIld geliefert.
www.philsp.com/…en_sweets_193310.jpg
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#20   Liborius   21:37:33 | Dienstag, 20. März 2007
@Romulus
Zur Info: Laut Vatikan erfüllt man seine Sonntagspflicht bei der Teilnahme einer hl. Messe von der FSSPX!!!
Was ich bei diesem Theater nicht glauben kann.
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#19   Gotthard   21:35:35 | Dienstag, 20. März 2007
@romulus
Solche schon fast orgiastisch anmutenden Feiern machen den Hl. Vater sehr traurig.
Hast Du Dich mit dem Papst unterhalten?
Was gegen diese Eucharistiefeier einzuwenden ist, weiß ich nicht?
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#18   Romulus   20:50:23 | Dienstag, 20. März 2007
Dies macht den Hl. Vater sehr sehr traurig!
Solche schon fast orgiastisch anmutenden Feiern machen den Hl. Vater sehr traurig. Und der offen gelebte Ungehorsam dieser Leute (v.a. US und deutsche wie französische Kardinäle) kommt ihm schlimmer an als ne FSSPX Messe.
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#17   20mancro5 †   18:41:58 | Dienstag, 20. März 2007
@Hacki
Sicher sind und waren die Päpste nur Marionetten.Es wäre nicht das erste mal dass die einen Papst um die Ecke gebracht haben wenn er ihnen zu gefährlich wurde.
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#16   Hacki   18:36:55 | Dienstag, 20. März 2007
Wenn Kardinäle solche Orgienfeiern,
sich literweise mit Rotwein volldröhnen, dann ist es nicht mehr weit, bis zum Ende der Zeiten.
Der Papst scheint nur noch eine Marionette zu sein.
Wer es fassen kann, der fasse es.
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#15   20mancro5 †   18:34:38 | Dienstag, 20. März 2007
Und warum
Man holt ja auch nicht den Papst in einem einser Golf ab.
denn nicht?Wenns nach mir ginge müsste der sich selbst ein Auto kaufen und auf seine Kosten zu seinen Terminen fahren wie jeder andere auch.Da tuts auch ein Golf
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#14   PX33   18:22:19 | Dienstag, 20. März 2007
Keine Ehrfurcht
Sowas muss normaler weise sofort gestoppt werden. So was heilliges in ganz normalen Gefäßen zu tun, das ist abscheulich. Man holt ja auch nicht den Papst in einem einser Golf ab.
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#13   Stimme aus dem kreuts.net   17:04:30 | Dienstag, 20. März 2007
Wie bitte?
Der Gegenpol aus dem Tradiland schreibt:
kreuts.net-Häretiker: Wenn Sie von der Einsetzung des hl. Meßopfers nichts wissen, dann lassen Sie es. Scheinbar sind Sie auch über Weihnachtsmann und Osterhasen durchaus uninformiert.
Was habe ich denn über a) Meßopfer, b) Weihnachtsmann und c) Osterhase geschrieben? Antwort:
Nichts! :-D Kann nie schaden, vor dem Posten erst zu lesen, oder?
Na ja.
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#12   Stimme aus dem Tradiland   16:54:57 | Dienstag, 20. März 2007
Kukuck Landorgel, Dummstimmchen: hetz.net ist nicht hier!
@ Landorganist & unvernünftige Stimme: Noch immer nicht kapiert? „hetz.net“ ist nicht hier, sondern: dort www.hetz.net/
Ihre Postings sind ungewollt rufschädigend zu Lasten von hetz.net, welches es wirklich gibt – siehe oben und sowieso blödsinnnig in Hinblick auf kreuz.net.
kreuts.net-Häretiker: Wenn Sie von der Einsetzung des hl. Meßopfers nichts wissen, dann lassen Sie es. Scheinbar sind Sie auch über Weihnachtsmann und Osterhasen durchaus uninformiert.
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#11   Athanasius   16:39:55 | Dienstag, 20. März 2007
Wicca-Zauberer
Vielleicht ‘ne Idee dass Roger Mahony, beruechtigter Held der Homo-Szene und Schuetzer von Kindervergewaltiger in seiner kirchlichen Landschaft, uebertritt zu den Wiccas. Die meisten seiner Messen scheinen mir eher eine Hexenfeier zu sein als eine römische heilige Messe.
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#10   Liborius   16:27:51 | Dienstag, 20. März 2007
Höllenspektakel
Ein richtiges Höllenspektakel, nur weiter so! Dann merken’s vielleicht auch die letzte!!!
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#9   Juana la loca   16:13:59 | Dienstag, 20. März 2007
landorganist
Ob sich der Heilige Vater wohl durch die Lektüre derartiger Artikel in kreuz.net zu Sacramentum Caritatis inspirieren ließ?
Bedauerlich, wenn er auf solch böse Hetze hereinfällt.
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#8   Bruder Theophil   16:11:33 | Dienstag, 20. März 2007
@ landorgasmus
Immer schön blasphemisch bleiben…dann klappts auch mit dem Antichristen.
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#7   stimme der vernunft †   16:10:21 | Dienstag, 20. März 2007
jaja natürlich
Jesus Christus hat das Hl. Messopfer eingesetzt in einem festen Ritus, an einem Opfertisch
Und der Osterhase legt die Eier, während der Weihnachtsmann die Geschenke bringt.
Alles klar.
Schön wenn sich die Welt simpel deutet.
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#6   Stimme aus dem kreuts.net   16:09:59 | Dienstag, 20. März 2007
Hallo, landorganist.
Fällt Ihnen an diesem Zitat etwas auf?
„Johann Orth“ meint: „Nein, der lästerorgiast kann darüber hinausauch beleidigen und lästern. Ein übler Zeitgenosse, Typ Kotzhart und Mogelix.“
Tip: Solche Lästereien und Beleidigungen einfach ignorieren! :-D
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#5   Johann Orth   16:01:17 | Dienstag, 20. März 2007
Nein, der lästerorgiast kann darüber hinaus
auch beleidigen und lästern.
Ein übler Zeitgenosse, Typ Kotzhart und Mogelix.
Muß jedes Forum mit leben. Ignorieren!
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#4   Athanasius   16:01:13 | Dienstag, 20. März 2007
@Stimme der Emotion
Jesus Christus hat das Hl. Messopfer eingesetzt in einem festen Ritus, an einem Opfertisch, nach einem Mahle das die Vollendung des Lammopfers des Alten Bundes war, mit einem Hohepriesterlichen Gebet (sieh dazu Johannes-Evangelium), in seinen feinsten Kleidern zum Pascha-Fest, mit einem Kelch und ungesäuertem Brotel; er hat nicht eine etnische Freigestaltungsfeier für alle Kulturen eingesetzt oder eine Symbolmahlzeit mit Glasbechern. Das protestantische Bild der Einsetzung der Eucharistie ist falsch. Die Eucharistie wurde sogar gen Osten eingesetzt, weil der Anamnesis jedem Apostel (alle Juden) klar sagte, dass dort ein Neues Opfer eingesetzt wird, als Vollendung des Anamnetischen Opfers des Alten Bundes (Lamm an Pesach). Ein unblutiges Opfer. Sonst nichts.
Hier übrigens die Mentos-Liturgie aus Los Angeles.
Fresh Goes Better, Mentos Freshness… Mentos-Liturgie von Kardinal Mahony. www.kreuz.net/?redirect=98d34…
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#3   stimme der vernunft †   15:45:08 | Dienstag, 20. März 2007
Na, hetznet hätte
auch Jesus zum Häretiker erklärt. Und Paulus sowieso, den alten Modernisten.
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#2   Guiseppe   15:35:28 | Dienstag, 20. März 2007
@lästerorganist
Können Sie nur lästern und beleidigen?
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#1   landorganist   15:12:01 | Dienstag, 20. März 2007
Guck mal,
was +hetznet wieder aufdeckt! Welch ein Skandal!!!! Falsche Gefäße, falsche Altäre, falsche Gewänder, falsche Kardinäle…sowas gehört doch sofort gemeldet! Wie gut, das es hetznet gibt. Mit den passenden Fotos immer im Dienste der Wahrheit und des Evangeliums stehend, verkündet hetznet täglich die Dinge, die die Welt bewegen…
Kannte Jesus eigentlich auch die genannte Instruktion? Hoffentlich hat er die richtigen Geräte benutzt, sonst ist am Ende das letzte Abendmahl noch ungültig!!!!
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