Was nützt es, wenn der Papst liturgische Vorschriften erläßt, wenn sich nicht einmal die Kardinäle daran halten?
Kardinal Mahony zelebrierte auch heuer die Abschlußmesse am ‘Kongreß für religiöse Erziehung’
(kreuz.net, Anaheim) Vom 1. bis 4. März fand in Anaheim der alljährliche „Kongreß für religiöse Erziehung“
statt.
Anaheim befindet sich sechzig Kilometer südlich von Los Angeles im südwestlichen US-Bundesstaat
Kalifornien.
Veranstalter des Kongresses war das Schulamt der Erzdiözese Los Angeles. Das Thema des
Spektakels lautete „Stehe im Licht“.
Der „Kongreß für religiöse Erziehung“ ist nach eigenen Angaben
die größte Zusammenkunft von US-Katholiken. Sie fand heuer zum 40. Mal statt und stellte mit mehr als
40.000 Teilnehmern – davon 15.000 Jugendlichen – einen neuen Besucherrekord auf.
Für Afro-Amerikaner,
Hawaianer, Ureinwohner, Lateinamerikaner, Vietnamesen und Indonesier gab es eigens gestaltete, sogenannte
ethnische Gottesdienste. Auch die Jugendlichen gestalteten eine eigene Messe.
Am 4. März zelebrierte
der Erzbischof von Los Angeles, Roger Kardinal Mahony (71), den Abschlußgottesdienst.
Während dieser
Messe wurden mehrere sogenannte liturgische Tänze präsentiert.
Kardinal Mahony konsekrierte – wie in den vergangenen Jahren – Rotwein in Glaskrügen.
Die
Kirche verbietet – unter anderem in der römischen Instruktion ‘Redemptionis Sacramentum’ – den Gebrauch
von Flaschen und Krügen für die Messe ausdrücklich.
Von seinem Amt überfordert?
Der Kongreß bot
in Veranstaltungszentren und Hotels der Stadt Anaheim 276 verschiedensprachige sogenannte Workshops an.
Unter den Ausstellern fanden sich – wie in den vergangenen Jahren – auch Homo-Propagandisten.
Die katholische
Regionalzeitung ‘California Catholic Daily’ sprach Kardinal Mahony darauf an.
Doch der Kirchenfürst
fühlte sich nicht zuständig. Das Blatt möge die Betreiber des kritisierten Standes fragen – erklärte
der Kardinal.
Die Zeitung erinnerte an vergleichbare Zustände auf dem Kongreß des vergangenen Jahres.
Damals propagierte der umstrittene ehemalige Generalmagister der Dominikaner, Pater Timothy Radcliffe,
in Anwesenheit von Kardinal Mahony die Homo-Ideologie.
Pater Radcliffe forderte die Gläubigen auf, sich
den Homo-Film Brokeback Mountain anzusehen, sich Sodomisten als Freunde zu suchen und unzüchtige Bücher
zu lesen.
‘California Catholic Daily’ fragte den Kirchenfürsten mehrfach, warum er das zugelassen habe.
„Warum fragen Sie mich? Fragen Sie ihn.“ – antwortete Kardinal Mahony und wiederholte sich auf eine erneute
Nachfrage.
Der Kirchenfürst rechtfertigte, daß es 198 Referenten gebe und die genauen Reden der einzelnen
nicht zu überblicken seien.
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49 Lesermeinungen
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Kongreß die Bilder geben Zeugnis von sehr lebendigen und überzeugenden Eucharistiefeiern … und der
Artikel ist absolut nichssagend… Glaskaraffen für den Wein der Eucharistie sind doch absolut ok. Was
denn sonst bei Kelchkommunion für alle?
Rassische Gottesdienste Für Afro-Amerikaner, Hawaianer, Ureinwohner, Lateinamerikaner, Vietnamesen und
Indonesier gab es eigens gestaltete, sogenannte ethnische Gottesdienste. Sind Deutsche auch „Ureinwohner“?
Oder ist das braunes Gedankengut und als rassistisch zu verurteilen? Kein altes Übel ist so groß, daß
es nicht von einem neuen übertroffen werden kann. – Wilheim Busch –
#44 landorganist 15:19:01 | Donnerstag, 22. März 2007
Nette Vorstellung, das mit den Priestern am Boden…allerdings stände es denen der Pius-Brüder wohl
gut zu Gesicht. Es würde vielleicht Demut lehren! Die scheint ja völlig abhanden gekommen zu sein.
Das möcht ich sehen… …wie der Priester unter dem Altar herumkriecht und den Boden ableckt. Das Skrupulantentum
mancher Leute hat schon psychotische Züge. Wenn der Kelch herunterfällt, wird das Blut aufgewischt und
das Tuch, mit dem es aufgewischt wurde, auf die vorgeschriebene Weise „entsorgt“, also entweder Verbrannt
oder in die in zumindest in alten Kirchen zu diesem Zweck vorhandene Öffnung im Boden versenkt. Da reden
diese Leute von würdig und unwürdig und erwarten wollen dann den Prister den Fußboden ablecken lassen…
@marina damit falls das Gefäss mit dem Kostbaren Blut des Herrn auf den Boden fällt, gefahrlos aufgenommen
werden kann mit dem Mund, falls der goldene Kelch mit 500 ml des kostbaren Blutes unseres Herrn auf den
Boden fällt auf einen Teppich – wer wird das kostbare Blut wie aufsaugen können?
Glas zersplittert!!! daher im Canon nachsehn es dürfen nur Gefässe verwendet werden die nicht zerbrechen
und zersplittern können, sondern feste Materie sind, damit falls das Gefäss mit dem Kostbaren Blut des
Herrn auf den Boden fällt, gefahrlos aufgenommen werden kann mit dem Mund, bei Glasscherben ist das nicht
möglich.
@ stimme Da haben Sie recht. Es ist nur leider Tatsache, dass ein Minimum an gewährten Freiheiten sogleich
die totale Erosion zur Folge hat. Der erste nimmt vielleicht noch wertvolles Glas, der nächste schon
nur noch irgendwelche Weingläser und der letzte borgt sich kurz vor der Messe einen Römer aus der Kneipe
um die Ecke, der vielleicht gestern noch einer einer Lake aus Erbrochenem gestanden hat. Ich weiß wirklich
nicht, wo das Problem ist, zu einer Messe einen vernünftigen Kelch zu verwenden. Am Materiellen wird
es in einem Staat wie Kalifornien wohl kaum mangeln. Es dürfte genug an solchen Gefäßen da sein. Dieser
Zwang, ständig mit solchen angeblichen „Neuheiten“, „Innovationen“ etc. aufzuwarten, ist völlig unverständlich.
Grad für Kinder ist doch ein Kelch etwas Besonderes, während ein Glasgefäß Assoziationen an den heimischen
Abendbrottisch weckt. Es sollte einen Kardinal wirklich nicht überfordern, diese Ordnung einzuhalten.
Sie ist durchaus durchdacht.
zwischen einem Pappbecher und massivem Gold gibt es aber eine ganze Menge. Ich serviere Gästen das Wasser
in einer schönen Glaskaraffe, ich sehe nicht ganz was an einer solchen Karaffe unwürdig sein soll.
@ stimme Ein billiges Gefäß ist jedenfalls völlig unangebracht für so ein großes Mysterium. Wenn
Sie Gäste empfangen decken Sie ja auch kein Plastikgeschirr.
@ landorganist Die katholische Messe ist kein Nachspielen des letzten Abendmahls. Das, was die Kirche
über dieses Sakrament lehrt und was uns der Glaube dazu sagt bedingt, dass es eine legitime und langgeübte
Auffassung ist, dass auch im Ritus erkennbar sein muss, um welch großes Mysterium es sich handelt. Je
banaler die verwendeten Gerätschaften sind, detso schwieriger wird es und Sie werden ja aicher auch schon
festgestellt haben, dass die eucharistische Ehrfurcht im Sinken begriffen ist. Dies ist nicht in erster
Linie, aber auch nicht zuletzt auf Nachlässigkeiten wie die im Artikel beschriebenen Zurückzuführen.
Wenn der Eindruck entsteht, dass die Eucharistiefeier nur eine ritualisierte Mahlzeit ist, dann läuft
einfach etwas falsch. Und einen solchen Eindruck zu erwecken sind solche Verstöße durchaus geeignet.
Krise noch lange nicht vorüber Wenn ich diese Bilder sehe, muss ich leider feststellen, dass die Krise
der Kirche noch lange nicht vorüber ist. Im Gegenteil: Sie scheint sich von einem Höhepunkt zum nächsten
zu schwingen. Mit- wenn nicht gar HAUPTverantwortlich, sind die führenden Prälaten. Traurig, traurig!
Ist dieser Kardinal Krank? Wieso macht er so was? Das Blut und der Leib des Herrn muss auf Gold gelegt
werden, das ist doch etwas heilliges. Wer sowas in ganz normale Gefäße macht, hat die ehrfurcht vor
der allerheiligsten dreifaltigkeit verloren
Selber schuld, wenn man die Stimmen aus dem Orkus so leicht verwechselt. Inhaltlich ist ja zwischen der
„Stimme der Vernunft“ und der „Stimme aus dem kreuts.net“ kaum ein Unterschied. Beide passen gut zu kreuts.net
und gar nicht hierher. Auch in ihrer Namenswahl haben beide auf ihre Plagiatswirkung Wert gelegt. Also
sollen sie auch die Früchte davon tragen
#32 thaumaturgos 09:15:35 | Mittwoch, 21. März 2007
also, also landorganist selbstverständlich hat unser herre ein tridentinisches hochamt gefeiert, nicht
nur eine stille messe und der hl petrus hat mit seiner messer beim gloria des hochamtes angefangen ich
weiss nicht genau ob jakobus oder johannes dann mit der dritten messe dran waren … usw usf :-o^/ o^/
o^/ o^/ o^/ o^/
bizarre, bizarre! Irgendwie wirken die Bilder dieser Messe doch sehr bizarr. Es sind weniger die Indianer,
die dort in traditioneller Gewandung am Geschehen teilnehmen; so etwas kennen wir auch auch von Schützenmessen
oder open air Gottesdiensten, an denen Trachtengruppen oder Bergleute im entsprechenden Outfit teilnehmen.
Aber es ist bei dieser Messe mit Kardinal Mahony die ganze Atmosphäre, das Lichtspiel, das dem Gesehen
etwas unheimlich-bizarres verleiht. Dazu dieses kauderwelsche Gemurmel, das das u.s. english nun mal an
sich hat. Ich täte mich dabei nicht wohlfühlen und würde eine stille lateinische Messe bevorzugen.
Hoffentlich ist das bald wieder in aller Freiheit möglich.
#30 landorganist 08:33:19 | Mittwoch, 21. März 2007
Interessant festzustellen, wie sich die Tradis mal wieder ihr Kirchenbild zusammenzimmern. In der Regel
ist für sie alles nach dem Konzil schlecht, ja vom Satan ergriffen. Wenn es aber um die Begründung ihrer
eigenen Positionen geht ist ihnen jedes Mittel recht, sogar das nachkonziliare Kirchenrecht. Es muss halt
nur in ihren Kram passen. Besonders schön hat uns ja Athanasius I-IV erklärt wie es beim letzten Abendmahl
zugegangen ist. Er könnte Reporter bei der Bildzeitung sein, die ja auch immer gaaaanz exclusiv bei den
Ereignissen dabei ist. Jesus in Festgewändern, mit einem (wahrscheinlich goldenen) Kelch ausgerüstet,
als Zimmermannssohn hat man sowas ja in der Schublade, an einem Opfertisch, der natürlich an der Ostwand
platziert ist, die Apostel als Leviten und Thronassistenten, als weihrauchfassschwingende Ministranten…ja,
genau so war es wohl, nach Tradi-Leermeinung…
Kelchkommunion @Belisar 1.) Ist schon die Verwendung von Krügen gemäss dem zitierten Text der Instruktion
untersagt. 2.) Auch wenn der Moment des Umschüttens des Kostbaren Blutes nicht fotografisch eingefangen
ist, so ist doch klar, dass es zu einem solchen kommen wird, da man ja nicht aus den Krügen direkt trinken
wird. Das Umgiessen aber ist „gänzlich zu vermeiden“ (Instruktion). @Gotthard Die Instuktion enthält
sehr wohl positive Anordnungen für die Kelchkommunion auch einer grösseren Anzahl von Gläubigen. Es
sind einfach mehrere Kelche zu verwenden oder die Kommunion kann durch Eintauchen (per intinctionem) der
Hostie in den Kelch ausgeteilt werden. Allerdings ist in diesem zweiten Fall -wie schon früher von Rom
festgelegt- verboten, dass der Kommunikant selbst die Hostie eintaucht. Aber nach Gotthard muss man ja
scheinbar nur die Anweisungen akzeptieren, die mit der geübten Praxis übereinstimmen. Dass Rom das Recht
hat, zu erklären, welche Praxis missbräuchlich wäre, davon keine Rede? Römische Anweisungen sind wohl
nur dann zu unterstützen, wenn sie Gotthard in den Kram passen?
Wieder mal so ein billiger Artikel Ich sehe in diesem Film keine Umschütung des Blutes Christi von einem
Gefäss in ein anderes, aber was will man denn schon von den Lefevristen hier erwarten Suchen immer einen
Vorwand um ihren obscuren Neigungen zu frönen und ihren Schismatikern nachzulaufen Damit sind sie viel
Schlimmer als alle möglichen Bischöfe oder Kardinäle die möglicherweise Fehler begehen. Also Schluss
und BANN!
@ Gotthard Der Schweizer Priester hat schon Recht – Sie haben eine äußerst selektive Wahrnehmung, was
kirchliche Instruktionen und Vorschriften angeht. Dies hat leider völlige Unglaubwürdigkeit zur Folge.
die berühmte billige Polemik Diese berühmte römische Instruktion enthält keinerlei positive MÖglichkeiten,
wie Kelchkommunion für eine große Gemeinde zu praktizieren wäre… sie ist also wenig hilfreich…
der Glaskrug ist selbstverständlich das normale Gefäß zur Aufnahme des größten Teils des Weines –
neben dem Kelch. Aus diesem Glaskrug wird zum Agnus Dei – neben der Brotbrechung – auch das Blut Christi
in die Trink-Kelche umgefüllt… wie sonst? Diese Instruktion ist großenteils eine Grüne-Tisch-Instruktion …
und deswegen meistens im Ablage-Ordner gelandet.
Gotthards billige Polemik Gotthard kennt sich nicht (wieder einmal) nicht aus. Es hat absolut nichts mit
„Altem Ritus“ zu tun, wenn ich die erwähnten und im Bild dokumentierten Messfeiern kritisiere. Die Kritik
bewegt sich völlig immanent der für den Neuen Ritus geltenden Vorschriften. Es hat erst recht nichts
mit liturgischen Vorlieben zu tun für barocke Paramente, Mundkommunion oder Ablehnung des Volksaltars.
Für jeden eindeutig wird hier die Anweisung der Instruktion Redemptionis Sacramentum von 2004. Nr. 105
verletzt:„Es ist jedoch gänzlich zu vermeiden, dass das Blut christi nach der Wandlung aus einem Gefäss
in ein anderes gegossen wird, damit nichts passiert, was diesem so grossehn Mysterium unangemessen ist.
Um das Blut des Herrn aufzunehmen, dürfen niemals Flaschen, Krüge oder andere Gefässe verwendet werden,
die den festgesetzten Normen nicht voll entsprechen.“ Dass solche Verstösse in Gegenwart eines Kardinals
und mit Bischöfen als Zelebranten geschehen, ist umso schlimmer.
@sacerdos die Würde des Sakramentes ist gefährdet! Die ist in dem zu Sehenden überhaupt nicht gefährdet…
die Diskussion lohnt sich nicht, da nur die Tradi-Messe für dich würdig ist …
Wirklich so naiv??? Gotthard schrieb: Was gegen diese Eucharistiefeier einzuwenden ist, weiß ich nicht?
Ganz einfach: Die massive Verletzung verbindlicher und von höchster Stelle eingeschärfter Anweisungen
für die Feier der Heiligen Messe. Deswegen liegt es auf der Hand, dass man sagen kann, der Papst habe
an dieser Messe wohl kein Gefallen ohne dass man mit ihm persönlich gesprochen haben muss. Hier geht
es nicht um liturgische Vorlieben wie Art der Paramente sondern die Würde des Sakramentes ist gefährdet!
Wenn es um Priesterbruderschaft St. Pius X. geht, beruft sich Gotthard gerne auf kirchliches Recht aber
hier ist es ihm wohl völlig egal!!
Stola – Stolen! Der Plura von Stola ist Stolen. BEgebe ich mcih im Netz auf Bildersuche zum Plural von
Stola, so wird mir folgendes BIld geliefert. www.philsp.com/…en_sweets_193310.jpg
@Romulus Zur Info: Laut Vatikan erfüllt man seine Sonntagspflicht bei der Teilnahme einer hl. Messe von
der FSSPX!!! Was ich bei diesem Theater nicht glauben kann.
@romulus Solche schon fast orgiastisch anmutenden Feiern machen den Hl. Vater sehr traurig. Hast Du Dich
mit dem Papst unterhalten? Was gegen diese Eucharistiefeier einzuwenden ist, weiß ich nicht?
Dies macht den Hl. Vater sehr sehr traurig! Solche schon fast orgiastisch anmutenden Feiern machen den
Hl. Vater sehr traurig. Und der offen gelebte Ungehorsam dieser Leute (v.a. US und deutsche wie französische
Kardinäle) kommt ihm schlimmer an als ne FSSPX Messe.
#17 20mancro5 † 18:41:58 | Dienstag, 20. März 2007
@Hacki Sicher sind und waren die Päpste nur Marionetten.Es wäre nicht das erste mal dass die einen Papst
um die Ecke gebracht haben wenn er ihnen zu gefährlich wurde.
Wenn Kardinäle solche Orgienfeiern, sich literweise mit Rotwein volldröhnen, dann ist es nicht mehr
weit, bis zum Ende der Zeiten. Der Papst scheint nur noch eine Marionette zu sein. Wer es fassen kann,
der fasse es.
#15 20mancro5 † 18:34:38 | Dienstag, 20. März 2007
Und warum Man holt ja auch nicht den Papst in einem einser Golf ab. denn nicht?Wenns nach mir ginge müsste
der sich selbst ein Auto kaufen und auf seine Kosten zu seinen Terminen fahren wie jeder andere auch.Da
tuts auch ein Golf
Keine Ehrfurcht Sowas muss normaler weise sofort gestoppt werden. So was heilliges in ganz normalen Gefäßen
zu tun, das ist abscheulich. Man holt ja auch nicht den Papst in einem einser Golf ab.
Wie bitte? Der Gegenpol aus dem Tradiland schreibt: kreuts.net-Häretiker: Wenn Sie von der Einsetzung
des hl. Meßopfers nichts wissen, dann lassen Sie es. Scheinbar sind Sie auch über Weihnachtsmann und
Osterhasen durchaus uninformiert. Was habe ich denn über a) Meßopfer, b) Weihnachtsmann und c) Osterhase
geschrieben? Antwort: Nichts! Kann nie schaden, vor dem Posten erst zu lesen, oder? Na ja.
Kukuck Landorgel, Dummstimmchen: hetz.net ist nicht hier! @ Landorganist & unvernünftige Stimme: Noch
immer nicht kapiert? „hetz.net“ ist nicht hier, sondern: dort www.hetz.net/ Ihre Postings sind ungewollt
rufschädigend zu Lasten von hetz.net, welches es wirklich gibt – siehe oben und sowieso blödsinnnig
in Hinblick auf kreuz.net. kreuts.net-Häretiker: Wenn Sie von der Einsetzung des hl. Meßopfers nichts
wissen, dann lassen Sie es. Scheinbar sind Sie auch über Weihnachtsmann und Osterhasen durchaus uninformiert.
Wicca-Zauberer Vielleicht ‘ne Idee dass Roger Mahony, beruechtigter Held der Homo-Szene und Schuetzer
von Kindervergewaltiger in seiner kirchlichen Landschaft, uebertritt zu den Wiccas. Die meisten seiner
Messen scheinen mir eher eine Hexenfeier zu sein als eine römische heilige Messe.
landorganist Ob sich der Heilige Vater wohl durch die Lektüre derartiger Artikel in kreuz.net zu Sacramentum
Caritatis inspirieren ließ? Bedauerlich, wenn er auf solch böse Hetze hereinfällt.
jaja natürlich Jesus Christus hat das Hl. Messopfer eingesetzt in einem festen Ritus, an einem Opfertisch
Und der Osterhase legt die Eier, während der Weihnachtsmann die Geschenke bringt. Alles klar. Schön
wenn sich die Welt simpel deutet.
Hallo, landorganist. Fällt Ihnen an diesem Zitat etwas auf? „Johann Orth“ meint: „Nein, der lästerorgiast
kann darüber hinausauch beleidigen und lästern. Ein übler Zeitgenosse, Typ Kotzhart und Mogelix.“ Tip:
Solche Lästereien und Beleidigungen einfach ignorieren!
Nein, der lästerorgiast kann darüber hinaus auch beleidigen und lästern. Ein übler Zeitgenosse, Typ
Kotzhart und Mogelix. Muß jedes Forum mit leben. Ignorieren!
@Stimme der Emotion Jesus Christus hat das Hl. Messopfer eingesetzt in einem festen Ritus, an einem Opfertisch,
nach einem Mahle das die Vollendung des Lammopfers des Alten Bundes war, mit einem Hohepriesterlichen
Gebet (sieh dazu Johannes-Evangelium), in seinen feinsten Kleidern zum Pascha-Fest, mit einem Kelch und
ungesäuertem Brotel; er hat nicht eine etnische Freigestaltungsfeier für alle Kulturen eingesetzt oder
eine Symbolmahlzeit mit Glasbechern. Das protestantische Bild der Einsetzung der Eucharistie ist falsch.
Die Eucharistie wurde sogar gen Osten eingesetzt, weil der Anamnesis jedem Apostel (alle Juden) klar sagte,
dass dort ein Neues Opfer eingesetzt wird, als Vollendung des Anamnetischen Opfers des Alten Bundes (Lamm
an Pesach). Ein unblutiges Opfer. Sonst nichts. Hier übrigens die Mentos-Liturgie aus Los Angeles. Fresh
Goes Better, Mentos Freshness… Mentos-Liturgie von Kardinal Mahony. www.kreuz.net/?redirect=98d34…
#1 landorganist 15:12:01 | Dienstag, 20. März 2007
Guck mal, was +hetznet wieder aufdeckt! Welch ein Skandal!!!! Falsche Gefäße, falsche Altäre, falsche
Gewänder, falsche Kardinäle…sowas gehört doch sofort gemeldet! Wie gut, das es hetznet gibt. Mit
den passenden Fotos immer im Dienste der Wahrheit und des Evangeliums stehend, verkündet hetznet täglich
die Dinge, die die Welt bewegen… Kannte Jesus eigentlich auch die genannte Instruktion? Hoffentlich
hat er die richtigen Geräte benutzt, sonst ist am Ende das letzte Abendmahl noch ungültig!!!!