Benedikt XVI. übt seine päpstliche Autorität nur sehr widerwillig aus. Drei Beispiele dafür, wie das Papsttum – schon seit Jahren – zu einer repräsentativen Monarchie verkommt.
Angelo Kardinal Sodano
(kreuz.net, Vatikan) Der ehemalige Staatssekretär des Vatikan, Angelo Kardinal Sodano (79), weigert sich
angeblich, seine Dienstwohnung und sein Büro im Vatikan zu räumen.
Das berichtete die lefebvristische
US-Monatszeitung ‘Remnant’. Der ‘Remnant’ beruft sich auf eine ungenannte hochrangige Quelle im Vatikan.
Kardinal Sodano halte die bisher benützten Räumlichkeiten besetzt, obwohl er seit dem vergangenen September
pensioniert ist. Laut dem ‘Remnant’ soll der Kardinal dem Heiligen Vater sogar gedroht haben. Er werde
angebliche Leichen im Keller von Johannes Paul II. publik machen, wenn ihn Benedikt XVI. vertreibe.
Der
Papst soll über das Verhalten von Kardinal Sodano „betrübt“ sein. Doch er habe keine Absichten, die
Situation zu ändern.
Motu Proprio
Von derselben Quelle erfuhr der ‘Remnant’ ferner, daß offenbar nur
zwei Kardinäle ein ‘Motu Proprio’ zur Freigabe der Alten Messe unterstützen:
Einschätzung des ‘Remnant’:
„Der
sogenannte Panzerkardinal ist in Wahrheit ein sanftmütiger Akademiker mit einer Abneigung gegen jede
Form von – gleich wie gerechtfertigtem – Zwang.“
der Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia
Die’, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, und der frühere Präfekt der Gottesdienstkongregation, Jorge Kardinal
Medina Estevez.
In der Gottesdienstkongregation soll lediglich ein Entwurf des ‘Motu Proprio’ aufgetaucht
sein. Keiner wisse, ob das Dokument unterschrieben sei oder nicht.
Für den ‘Remnant’ besteht kein Zweifel,
daß der vatikanische Apparat alles tun wird, um eine Publikation des ‘Motu Proprio’ zu verhindern. Gegenwärtig
sei das Dokument möglicherweise bereits gestorben.
Sollte das ‘Motu Proprio’ nie erscheinen, dürfte
dafür derselbe Grund verantwortlich sein wie für das Verhalten von Kardinal Sodano:
„Der sogenannte
Panzerkardinal ist in Wahrheit ein sanftmütiger Akademiker mit einer Abneigung gegen jede Form von –
gleich wie gerechtfertigtem – Zwang“ – so der ‘Remnant’.
Buch des Papstes
Der ‘Remnant’ sieht die fehlende
Ausübung der päpstlichen Autorität auch im Buch „Jesus von Nazareth“, das der Papst am 11. April publizieren
will. Das Werk umfaßt 400 Seiten.
Der Papst verwende jede freie Minute, um sein „persönliches Suchen
nach dem Angesicht des Herrn“ niederzuschreiben.
Seine päpstliche Lehrautoriät ordne er bei diesem
Unternehmen der angeblichen Unabhängigkeit von Experten der – im 19. Jahrhunderten von Protestanten erfundenen –
historisch-kritischen Exegese unter:
„Es steht daher jedermann frei, mir zu widersprechen.“
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Der verwüstete Weinberg Papst Johannes Paul II hat einen verwüsteten Weinberg ohnegleichen hinterlassen.
Er schielte mehr nach den großen Medien der Welt, machte Reisen, die außer Spesen keinen Gewinn für
die Verbreitung des Glaubens brachten. Oder sehen Sie heute die Früchte (für den Glauben)? Welche? Die
Polen nutzen ihre Freiheit heute, um die Abtreibung und die Handkommunion zu ermöglichen. Intern hat
er versagt, hat er alles schleifen lassen. Das muss man heute konstatieren. Wie soll ein Mann mit 80 Jahren
nun dies alles in einigen Jahren in Ordnung bringen können, wo er so viele gegen sich hat? Währenddessen
breitet sich der erstarkte Islam in Europa mächtig aus. Er bietet den Menschen Europas einen Ersatz für
das, was sie an sich zerstört haben: Identität, Einheit im Glauben, klare moralische Positionen, Halt.
Er verweist aktuell auf Heere von „Märtyrern“. Wer wäre heute bei den Christen bereit, sein Leben für
den Glauben zu opfern? Das war einmal. Statt dessen setzen sich „Christen“ heute im heiligsten Bezirk
ihrer Gotteshäuser Narrenkappen auf. Wie adäquat! Wie adäquat!
Hieronymus vertat ja die These dass der Irttum kein Recht besitzt. Daraus folgerte dass jeder Irrtum bekämpft
werden soll. Ergo: Alles was außerhalt der kirchlichen Lehre steht muß bekämpft werden. Er forderte
den König auf, alles zu verfolgen was nicht der kirchlichen Lehre entsprach. Heute muß man meiner Meinung
nach nach wie vor bekennen, daß Christus und seine Kirche die einzige Religion ist, jedoch hat man mitlerweile
zurecht erkannt dass die Ordnung Gottes nicht mit Gewalt duchgesetzt werden kann. Die Welt widersetzt
sich der göttlichen Ordnung, deshalb leiden sehr viele Menschen. Der Islam argumentiert wie Hieronymus:
Da so viele Menschen leiden weil die göttliche Ordnung nicht gelebt wird ist es an der sache der Religion
diese auch mit Gewalt durchzusetzen um das beste für den Menschen zu erreichen. Wenn man so argumentiert
ist man sehr nahe am Islam…
Liebe Regina ich glaube, daß ich Sie schon einmal ermahnt habe, 1. sachlich zu bleiben, 2. nicht über
Dinge zu reden, die hinter Ihrem engen Horizont verborgen bleiben müssen. Bitte verschonen Sie x-net
mit ihrem dümmlichen Geblubse, anscheinend stehen Sie selbst mitten in einem Teufelskreis drinnen …
@Artois Warum giften Sie hier so über den Text des Heiligen Vaters? Er hat doch Recht. Gewalt schafft
nur wieder Gewalt, ein cercle vicieux, den es zu durchbrechen gilt, indem man nicht zurückschlägt. LG
Regina 1961
Tut mir leid, … die Aussagen sind bestenfalls Geplappere und Dünnbrettbohrerei. Die Kirche anerkennt
die legitime Gewaltausübung z.B. als Staatsgewalt, als richtende Gewalt, als elterliche Gewalt etc. Und
sie fordert unerbittlich die reinigende Gewalt in der Kirche. Hier, wie es ja vorexerziert wird, der Lüge,
der Betrügerei, der Seelenzerstörung und der Schändung des Heiligen unter Berufung auf Liebe und Gewaltlosigkeit
Raum geben und somit die letzliche Zerstörung der Kirche in Kauf nehemn, das ist reines Verbrechertum
unter der Heuchel-Maske von Liebe und „Gewaltlosigkeit“.
und was jetzt? Sollen wir jetzt die Liebe mit Gewalt durchsetzen? Natürlich gibt es auch Fälle, wo man
aus Liebe Gewalt anwenden muss, und wo daher Liebe und Gewalt kein Gegensatz sind. (Z.B, wenn ich mein
Kind festhalte, wenn es über die Straße laufen will). Nur, in den meisten Fällen von Gewaltanwendung
steht diese in dieser Welt sehrwohl im Gegensatz zur Liebe. Die Welt befindet sich in einer Gewaltspirale,
die nur durchbrochen wird, wenn irgendjemand auf das Zurückschlagen verzichtet. Welche Art von Gewalt
der Papst hier meint, geht wohl zur Genüge aus seinem Text hervor. Solche „Donnerwetter“ wie die Vertreibung
der Händler aus dem Tempel sind sicher manchmal heilsam und notwendig, aber in 99% der Fälle hat sich
Christus anders verhalten. Gegen seine Verhaftung und Vernichtung hat er sich nicht zu Wehr gesetzt. Christus
hat uns also mit Verzicht auf Gewalt erlöst. Unduldsam war Christus gegen die Heuchler, nicht gegen die
Sünder.
Es ist schon strohdumm … die Begriffe „Gewalt“ und „Liebe“ als Gegensatzpaar zu suggerieren. Vielleicht
war Jesus als er den Tempel reinigte kein liebender Heiland?? Vielleicht war Gott, als er das Heer Pharaos
ertränkte kein liebender Gott? Das ist Theologie auf dem Niveau des Orsverband Wanne-Eickel der „Grünen“.
lieber Atrois Nicht die Gewalt erlöst, sondern die Liebe. Sie ist das Zeichen Gottes, der selbst die
Liebe ist. Infam und dumm? Wie oft wünschten wir, daß Gott sich stärker zeigen würde. Daß er dreinschlagen
würde, das Böse ausrotten und die bessere Welt schaffen. Infam und dumm? Alle Ideologien der Gewalt
rechtfertigen sich mit diesen Motiven: Es müsse auf solche Weise zerstört werden, was dem Fortschritt
und der Befreiung der Menschheit entgegenstehe. Infam und dumm? Wir leiden unter der Geduld Gottes. Und
doch brauchen wir sie alle. Der Gott, der Lamm wurde, sagt es uns: Die Welt wird durch den Gekreuzigten
und nicht durch die Kreuziger erlöst. Die Welt wird durch die Geduld Gottes erlöst und durch die Ungeduld
der Menschen verwüstet. Infam und dumm? Haben Sie eigentlich überlegt, was Sie schreiben? Wenn das infam
und dumm ist, dann widerlegen Sie es.
@wolfgang.e Das, was Benedikt da sagt, ist infam und dumm. Ich hoffe, daß Sie irgend wann einmal anfangen,
über das, was Sie hier posten, vorher auch nachzudenken!
Selbst wenn es Gerüchte sind … In jedem Gerücht steckt doch auch vielleicht nur ein „Pfitzchen“ Wahrheit.
Davon bin ich überzeugt. Selbst wenn das Gerücht vielleicht übertrieben wirkt …
#26 wolfgang e. 23:19:35 | Mittwoch, 21. März 2007
Gerüchte, Gerüchte, Gerüchte nichts als Gerüchte. kreuz.net: tradizionalistisch-katholizistischer
Basena-Klatsch, leider nicht sehr viel mehr… Und schon wieder einige, die zu wissen meinen, wann die
Welt untergeht obwohl es uns nicht „zusteht, Zeiten und Fristen zu erfahren.“ „Nicht die Gewalt erlöst,
sondern die Liebe. Sie ist das Zeichen Gottes, der selbst die Liebe ist. Wie oft wünschten wir, daß
Gott sich stärker zeigen würde. Daß er dreinschlagen würde, das Böse ausrotten und die bessere Welt
schaffen. Alle Ideologien der Gewalt rechtfertigen sich mit diesen Motiven: Es müsse auf solche Weise
zerstört werden, was dem Fortschritt und der Befreiung der Menschheit entgegenstehe. Wir leiden unter
der Geduld Gottes. Und doch brauchen wir sie alle. Der Gott, der Lamm wurde, sagt es uns: Die Welt wird
durch den Gekreuzigten und nicht durch die Kreuziger erlöst. Die Welt wird durch die Geduld Gottes erlöst
und durch die Ungeduld der Menschen verwüstet.“ (Benedikt XVI, Predigt bei der Messe zur Amtseinführung)
DAS nenn ich kluge Worte, und sollte als Antwort für alle genügen, die immer nur „dreinschlagen“ wollen.
Und Papst Benedikt XVI wird auf diese Weise mehr erreichen, als wir alle zu träumen wagen.
wer kennt die Malachias-Papst-Profetie? soviel ich weiss, gibt es nur noch einen Papst nach dem Antipapst,
und der heisst der Sieg des Ölbaums. der drittletzte war „von der Hälfte des Mondes“ das war Lu-ciano
LU ist die Hälfte von LU-NA; der zweitletzte gültige Papst war von der „Mühsal der Sonne“ wie es auf
die 25 Jahre Ponitifikat des Johannes Paul II passen könnte, danach müsste die Offenbarung des Hl. Johannes
(Off. 13,11) kommen mit dem Tier aus der Erde das wie ein Lamm aussieht mit zwei Hörnern, das Tier ist
die kirchliche Freimaurerei unter der Mitra (die hat zwei Hörner). Benedikt kann als eher modernistischer
Papst wohl nicht der Sieg des Ölbaums sein, sonst wäre die Offenbarung des Hl. Johannes ein Flopp? Ich
bin überzeugt, wenn wir den Hl. Geist bitten um Erleuchtung in dieser Angelegenheit, wird er uns in die
ganze Wahrheit führen. Benedikt spielt uns etwas vor was er nicht ist. Er kann die Liebe Gottes nicht
an uns weitergeben, weil er sie nicht hat. Seit seiner Wahl bin ich tief betrübt über den immer finsterer
werdenden Vatikan.
@Toby Wir werden ja sehen, wie man jetzt in Deutschland die Korrektur der Wandlungsworte in die Praxis
umgesetzt wird, … jetzt wird und muss nichts in die Praxis umgesetzt werden. Die Neuausgabe des Messbuches
wird diese Übersetzungs-Variante wohl bringen… in diversen Jahren.
@cum te Der Papst kennt die Kurie. Wenn er es nicht „packt“, wer dann?? Er wird es gewiß packen, – den
letzten Rest an Treu und Glauben aus der Kurie, aus ganz Rom und vielleicht sogar aus der gesamten Römischen
Kirche austilgen!
Jetzt schon an das nächste Pontifikat denken Solche Artikel werfen selbst bei aller Vorsicht betrachtet
ein Licht auf die verherende Situation im Vatikan. Beim nächsten Ponitfikat wird die Kirche bis ins Mark
erschüttert werden. Der nächste Papst wird fast Übermenschliches zu leisten haben.
Es ist Zeit zu handeln Ein sehr aufschlussreicher Artikel, in dem endlich einmal die Frage thematisiert
wid, auf welche Art und Weise das Papstamt ausgeübt wird. Der Hl. Vater wird demnächst 80 Jahre alt.
Welche Impulse werden dann noch von seinem Pontifikat zu erwarten sein? Was nützt es, wenn tiefsinnige
Ansprachen, Predigten und Bücher ohne praktische Konsequenzen bleiben? „Der Worte sind genug gewechselt,
lasst mich auch endlich Taten sehn!“, möchte man mit dem alten Goethe ausrufen. Wir werden ja sehen,
wie man jetzt in Deutschland mit „Donum vitae“ verfahren und die Korrektur der Wandlungsworte in die Praxis
umgesetzt wird, um nur zwei aktuelle Beispiele zu nennen. Ich fürchte, die eigentliche Auseinandesetzung
und die dringend notwendige Scheidung der Geister hat noch nicht einmal begonnen. Wir dürfen damit aber
nicht länger warten, sonst wird alles nur noch schlimmer! Beten wir darum, dass der Hl. Vater die dringend
notwendigen Maßnahmen ergreift und die Ausübung seiner Autorität nicht auf schöne Sonntagsreden beschränkt!
Es ist sehr enttäuschend, wenn man bedenkt, welch flammende Reden Kard. Ratzinger vor dem letzten Konklave
gehalten hat, wie genau seine Analyse der Situation war. Jetzt wo er die Möglichkeit hätte, die Dinge
zu korrigieren, erweist er sich als „unnützes Werkzeug“. Freimaurerkardinäle und Rotarierbischöfe können
walten und schalten wie es ihnen beliebt.
#14 landorganist 15:02:32 | Mittwoch, 21. März 2007
Hey, hey, ruhrgebietler, langsam werden Sie mir sympatisch! :(3 Ich kann inzwischen meine Uhr danach stellen,
dass ich von Ihnen immer in kürzester Zeit ein Replik bekomme. Echt süß, aber natürlich nicht ernst
zu nehmen. Machen Sie ruhig weiter, Sie Komiker!
„Pardon wird nicht gegeben.“ Das ist doch typisch deutsch: Säuberungen, neue Besen, tabula rasa, zack
zack, in einem Aufwasch, Großreinemachen, Kehraus, kurzer Prozess, über die Klinge etc. etc. Einen Kardinalstaatssekretär
„emeritus“ gibt man nicht so einfach zum Altpapier, Rampolla blieb nach 1903 noch Sekrektär des Hl. Offiziums,
Merry del Val nach 1914 ebenso, Gasparri (1914-1930) arbeitete weiter für das Kirchenrecht, der uralte
Amleto Cicognai wurde 1968 „Ehrenstaatssekretär“ (und Ottaviani sowas wie der Ehrenvorsitzende der Glaubenskongregation),
Sodano ist immerhin Dekan des Kardinalskollegiums, in jeder Hinsicht ein Schwergewicht… Ein „despotisches“
Papstregime wäre doch nur im Interesse der „Mitteltyrannen“, die dann im Namen höherer Autorität genüßlich
Angst und Schrecken verbreiten können. „Wart’ nur, ich sag’s dem Vater…“
warum so zimperlich… Kardinal Sodano (79), weigert sich angeblich, seine Dienstwohnung und sein Büro
im Vatikan zu räumen… Bei Don Gregor Hesse war das ganz einfach, als man gemerkt hat, daß er nicht
systemkonform „funktioniert“ – da waren über Nacht die Möbel am Gang und die Schlösser ausgetauscht
-können tät man es schon – im Vatikan…
zum Thema zum Thema kann ich mitteilen, dass das Motu Proprio nicht die fsspx ausgefunden hat: sie beschäftigt
sich damit nur relativ wenig. doch meine Bekannten, die in Rom studieren und kein Kontakt mit der fsspx
haben, können das bestätigen, dass sie oft selbst hören, als man in Rom darüber spricht, also ist
das Motu Proprio keine Vision.
@landorgel – wieder mal im Windwerk übernachtet? Sie sind hier im falschen Forum! Hetz-net ist hier www.hetz.net/
aber das ist Ihnen wohl noch nicht aufgefallen. ich darf Sie selbst an dieser Stelle mal zitieren: „immer
das gleiche dümmliche Geschwätz… Und die „landorgel fällt sofort „ darauf herein. Welch billige Polemik!“
Man könnte glatt meinen, sie haben mit dem Glauben rein gar nichts zu tun. Eine Schande – und sie sind
Angestellter einer V-II-Sektengemeinde? Haben Sie eigentlich nichts zu tun. Mal ehrlicher Arbeit nachgehen,
statt hier unentwegt Ihre dissonanten Kommentierungen abzugeben? …oder mal wieder im Windwerk übernachtet???
Mensch, es ist Frühlingsanfang! Gehen Sie raus an die frische Luft und danken Gott, daß sie noch existieren
dürfen! Wann man eigentlich die Filliale zu, bei der sie angestellt sind?? Man hört da so was von Kirchenschließungen
im Land des V-II!!
was ist der Sinn weg mit Modernisten von der Homepage! ich kann nicht verstehen, warum solche Leute die
Seite besuchen, die immer darauf hinweisen, dass sie Modernisten sind und die wahre katholische Religion
für Dummheit halten. das ist ein Unsinn! ich besuche keine Homepage der Modernisten das mitzutelien,
dass ich sie für dumm halte… dann wäre ich geistlich krank.
Sollte die Kirche… … ein auf Erpressbarkeit und Nachgiebigkeit aufgebautes System sein? Man kann zuweilen
den Eindruck haben. Davon nicht zu trennen ist die Frage, ob der geoffenbarte Glaube in seiner Integrität
und das Erlösungswerk Jesu Christi durch die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche heilsnotwendig
ist. Glaubt man das nämlich nicht, dann braucht man alles nicht mehr so eng zu sehen, es eröffnet sich
Spielraum fast überall hin. Könnte hierin eine Ursache für die augenblickliche Situation liegen? Bekanntlich
war die Tendenz der Nouvelle Théologie und der jenigen, die von ihr inspiriert wurden, zumeist pointiert
heilsoptimistisch.
#6 landorganist 13:26:57 | Mittwoch, 21. März 2007
Blablabla Nichts als heiße Luft! „Angeblich“, „man hörte“, „man meint“, „es könnte sein“, immer das
gleiche dümmliche Geschwätz auf hetz-net. Und die üblichen Protagonisten fallen natürlich sofort darauf
herein. Welch billige Polemik!
Rückzug In der Gottesdienstkongregation soll lediglich ein Entwurf des ‘Motu Proprio’ aufgetaucht sein.
Keiner wisse, ob das Dokument unterschrieben sei oder nicht. Damit wird der Rückzug bezüglich dieses
vollmundig angekündigten MP seitens des Pius-Vereins eingeläutet!!!!! BRAVO … Einsicht ist der erste
Schritt zur Wieder-Eingliederung.
Artikel Das berichtete die lefebvristische US-Monatszeitung ‘Remnant’. [Er] beruft sich auf eine ungenannte
hochrangige Quelle im Vatikan. Ein Gerücht also. In der Gottesdienstkongregation soll lediglich ein Entwurf
des ‘Motu Proprio’ aufgetaucht sein. Keiner wisse, ob das Dokument unterschrieben sei oder nicht. Dieses
MP scheint ein wahres Phantom zu sein. „Der sogenannte Panzerkardinal ist in Wahrheit ein sanftmütiger
Akademiker mit einer Abneigung gegen jede Form von – gleich wie gerechtfertigtem – Zwang“ – so der ‘Remnant’.
Erinnert mich irgendwie an jemanden – wie hieß der nur gleich? Seine päpstliche Lehrautoriät ordne
er bei diesem Unternehmen der angeblichen Unabhängigkeit von Experten der – im 19. Jahrhunderten von
Protestanten erfundenen – historisch-kritischen Exegese unter: „Es steht daher jedermann frei, mir zu
widersprechen.“ Er stellt damit nur klar, dass es sich eben gerade nicht um ein Lehrschreiben handelt.
Es ist daher später nicht möglich, sich auf dieses Buch so zu berufen, wie man sich auf Enzykliken beruft.
Den Inhalten des Buches entgegenstehende Auffassungen behalten dadurch ihre Gültigkeit udn werden nicht
durch es abschließend geklärt. Der Papst ist immer Professor geblieben, schon Präfekt wurde er nur
unter der Bedingung, weiter schreiben zu dürfen. Als Papst kann er sich diese Erlaubnis selber geben.
Possierlich ist, dass der Remnant hier offenbar den Eindruck erwecken will, dass Päpste niemals Sachzwängen
unterworfen waren. Ganz im Gegenteil.
Schmeißfliegen, Drohnen und „Leichen im Keller“ Der ehemalige Staatssekretär des Vatikan, Angelo Kardinal
Sodano (79), weigert sich angeblich, seine Dienstwohnung und sein Büro im Vatikan zu räumen. Ich frage
mich, was der sich davon verspricht? Oder soll das ein Racheakt sein wegen seiner Abberufung als Staatssekretär?
Besonders seltsam ist die Weigerung, das Büro zu räumen. Und einem so hochrangigen Cardinal müßte
es leicht sein, eine passende Ersatzwohnung zu finden – mit der für einen Pensionär erforderlichen Büroausstattung.
Wahrscheinlich geht es dem aber schlicht um die „Kohle“. Ohne Arbeit weiterhin als Drohne und Schmeißfliege
im Vatikan weiterzuexistieren. Besonders schade ist, dass der hl. Vater in diesem Falle nicht Zwang ausübt.
Denn über die „Leichen im Keller“ von JoPaII. hätte nicht nur ich gerne mehr gewußt, sondern auch jeder
verantwortungsbewußte Katholik, der Bedenken gegen die Seligsprechung des problematischen Amtsvorgängers
des jetzigen Papstes hegt. Darin zeigt sich, dass Cardinal Sodano genauso ein perfides Spiel treibt wie
BXVI. selbst, der ungeachtet der „Leichen im Keller“, die ihm mit Sicherheit ebenso bekannt sein müssen
wie Cardinal Sodano, die Seligsprechung des apostatischen JoPaII. vorantreibt. Vielleicht weiß aber Cardinal
Sodano auch über – noch viel unangenehmere – „Leichen im Keller“ des jetzigen Papstes Bescheid? Dann
wäre dessen Nichthandeln nachvollziehbar.