(kreuz.net, Heroldsbach) Die Muttergottes von Heroldsbach hat Mitte Februar geweint. Das erklärten mehrere
Pilger laut einem Bericht des Fernsehsenders ‘Bayerischer Rundfunk’.
Heroldsbach befindet sich dreißig
Kilometer nördlich von Nürnberg und gehört zum Erzbistum Bamberg.
Die Ortschaft ist seit März 1998
zur „Gebetsstätte Heroldsbach“ erhoben. Ab dem Oktober 1949 soll dort die Muttergottes erschienen sein.
Sieben Kinder behaupteten damals, daß ihnen die „Rosenkönigin von Heroldsbach“ drei Jahre lang täglich
erschienen sei.
Am 12. Februar bemerkten knapp sechzig Augenzeugen, wie die Marienstatue im Pilgerheim
von Herodsbach dicke Tränen weinte.
Annegret Mewis aus Lindau sah sich das vermeintliche Wunder genau
an. Sie küßte eine Träne: „Sie schmeckte salzig – das müssen echte Tränen gewesen sein.“
Inge Benitz
aus Northeim in Niedersachsen will selber gesehen haben, wie der Statue die Tränen aus den Augen quollen.
Die Muttergottes weine wegen all dem Schlechten und Schlimmen in der Welt.
Die beiden Küchenhilfen der
Gebetsstätte entdeckten die Tränen: „Wie ich rausgekommen bin, hab ich gesehen, wie das Kinn der Muttergottes
getropft hat. Das Wasser ist so richtig runtergelaufen.“ Eine Träne im linken Auge sei ganz langsam über
die Backe gelaufen und am Mund hängengeblieben.
Auch der Pfarresignat Rudolf Lodzig sah die Tränen:
„Meine Augen haben sich nicht getäuscht.“
Was denkt der geistliche Leiter von Heroldsbach?
Heroldsbach
wird seit 1998 von den „Brüdern vom Gemeinsamen Leben“ – einer Gemeinschaft von Augustinerchorherren –
betreut. Für die Gebetsstätte ist Herr Dietrich von Stockhausen verantwortlich.
Er ist gegenüber Marienerscheinungen
sehr aufgeschlossen. Beispielsweise ist er von den Marienerscheinungen in Medjugorje – wo er ein Jahr
bei den dortigen Franziskanern lebte – überzeugt.
Beim jüngsten Tränenwunder bleibt er jedoch skeptisch:
„Wenn uns der Himmel ein Zeichen geben will, dann doch eines, das wir verstehen können – und nicht so
ein vages, das leicht zu manipulieren ist.“
Schon 2001 begann das Jesuskind in der Krippe von Heroldsbach
plötzlich zu weinen. Darauf schloß Herr von Stockhausen die Statue in einen Schrank. Die Tränen versiegten.
Der Fall ist bis heute ungeklärt.
Herr von Stockhausen wischte einige Tränen der Muttergottes als Untersuchungsmaterial
in ein Taschentuch.
Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat das weitere Vorgehen – und die Finanzierung
einer möglichen Tränenanalyse – dem siebenköpfigen Stiftungsrat der Gebetsstätte übertragen.
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an sabsy „Ich sage dir wenn ein Betrug mir zu einem völlig anderen Leben verhilft und zwar im positiven
Sinne dann akzeptiere ich ihn.“ – na gut dann sage ich fortan zu jedem ungläubigen dass mir soeben der
hl geist eingab er muß sich bekehren sonst geschieht was… der zweck heiligt die mittel NICHT (für
jede ideologie heiligt der zweck die mittel – christentum ist aber was anderes: Wahrheit) man darf die
leute nicht belügen.
sabsy: @Maledica Ich sage dir wenn ein Betrug mir zu einem völlig anderen Leben verhilft und zwar im
positiven Sinne dann akzeptiere ich ihn. Das hat nichts mit naivität zu tun. Der Vergleich zu einem falschen
Propheten ist hier wohl nicht angebracht. Außerdem würde mich interessieren was für dich ein falscher
Prophet ist. Für mich ist es jemand der einen im Namen Gottes auf den falschen Weg leiten will, der z.
B. sagt Drogen sind gut aber doch nicht wenn einer dann die Finger von Drogen lässt. Des Weiteren zeigt
doch die ganze Geschichte das es eigentlich nicht darauf ankommt was wahr ist und was nicht sondern was
jeder einzelne glaubt. Und trotzdem bleibe ich bei der Meinung dass die „Kirche“ sich zu einem Unternehmen
entwickelt hat das Fakten und grüne Zahlen sehen möchte und das finde ich schade.
#53 VirFortis 14:13:28 | Donnerstag, 22. März 2007
@Maledica ich sehe, Du („Du“ passt eh oder ?) bist eine „Wunderforscherin“ die einen 7 Sinn besitzt der
mit nahezu hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit etwas als „echt“ oder als „Betrug“ bewerten kann. Sicherlich
hat Dir der hl Geist perönlich ins Ohr geflüstert dass es sich um einen frivolen Betrug und um eine
gottlose Abzocke handelt. @Vorposter Also da kann ich nicht zu stimmen. Auch wenn die Früchte gut sind
kommt es ,zumindest für mich, schon darauf an ob die Erscheinungen real sind. Wären sie ein Fake würde
ich das ganze Theater ebenso ungeheuerlich finden wie das gros der kritischen Mitchristen hier. Ps: Ich
wart noch immer auf eine Widerlegung…
Naivität @@Sabsy Erstens: Es gibt keine Kirchen, sondern lediglich eine und diese ist katholisch und
apostolisch. Auch wenn bei diversen vermeintlichen Erscheinungen nix Falsches gesagt werden würde, so
heißt dies immer noch nicht, das dies kein falscher Zauber ist. Es gibt genügend falsche Propheten-
davor warnt auch die Heilige Schrift ausdrücklich. Deshalb ist DIE Kirche auch extrem vorsichtig, denn
der Widersacher geht einher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann. Wir dürfen
uns nicht von oberflächlichen Emotionen wie bei einem Rockkonzert täuschen lassen. Was anderes ist Medjugorje
nicht: Ein oberflächliches Popspektakel, wo die Kiddies sich austoben können, gewürzt mit ein bischen
esoterisch-charismatischen spirituellen Elementen
Kirche die letzten die glauben… Was mir immer wieder auffällt ist dass die Kirchen immer die letzten
sind die an Wunder glauben. Dabei predigen sie doch immer von Wundern. Man kann vieles nicht erklären
und selbst wenn es ein Betrug ist hat es was gutes gehabt wenn wirklich einige Menschen ihr Leben geändert
haben. Auch wenn jemand Madonna zum weinen gebracht hat dann hat dieser jemand doch recht diese Welt ist
zum weinen. Die Kirche glaubt doch auch an die Auferstehung Christi obwohl sie nicht dabei war. Die Skepsis
einiger Priester spiegelt die Kirche heute.
Medjugorje-Sekte Auf übernatürliche Phänomene kann nicht geschlossen werden = ungleich = Es geschieht
dort nichts übernatürliches. „Auf übernatürliche Phänomene kann nicht geschlossen werden“ sagt aus
dass der zwingende Beweis zur supernaturellen Beschaffenheit der Phänomene noch noch nicht auf die Art
und Weise erbracht werden konnte dass die Kongragation dies als zwingend anerkennt. Es ist bezeichnend
wie die Sektenanhänger immer die Tatsachen verdrehen. Rom sagt, da ist nichts Übernatürliches, die
Fanatiker sagen Rom hats nur noch nicht gefunden, aber Rom muß noch suchen, denn die sind ja im Augenblick
zu blöd In Medjugorje findet NICHTS Übernatürliches statt. Das ist nun mal so
Friedrich Reusch Meine Darlegung zu diesem Thema ist einfach meine persönliche subjektive Meinung. Wenn
die Kongregation oder der Papst befiehlt diesen Ort zu meiden und ein klarer Betrugsbeweis vorhanden ist,
bin ich der erste der dem Papst oder der Glaubenskongregation gehorcht. Auch Ihnen einen schönen Tag
lieber Friedrich Reusch Ps: Ich hoffe dass der kleine Auffsungsunterschied bezüglich dieses Themas zwischen
uns kein Hinderniss für weitere Dialoge ist… :)3 lg
Vir fortis, mir ist nach wie vor schleierhaft, warum Sie hier eine so zweifelhafte Position vertreten.
Ich empfehle Ihnen, sich einfach sehr genau mit der Sache zu beschäftigen. Ihnen noch einen gesegneten
Tag
Friedrich Reusch einer hat ein Hotel und verdient gut damit… ein anderer hat ein texanisches Model geheiratet
soviel ich weiß…sicherlich nicht unbedingt sympathiefördernd – aber was beweist es. Kann man wissen
nach welchen Kriterien die Gottesmutter auswählt. Vielleicht wählt sie gerade das durchscnittliche,
unvollkommene und auf den ersten blick unsympathische um damit etwas kund zu tun- man weiß es nicht…
Diese Leute leben neben dem geistlichen ein weltliches Leben wie alle anderen auch – mit denselben Problemen,
mit denselben Freuden, mit dergleichen Trauer. Ich denke nicht dassdiese Leute aus Durst nach weltlichen
Profit und Anerkennung dieses inszeniert haben. ich tendiere dazu die Ereignisse keineswegs als Betrug
zu sehen, für Sie ist es wahrscheinlich ein Betrug. Im Endeffekt können wir beide irren. – Und auch
der Bischof…
Außer Frage steht doch, dass eine wirkliche Begegnung mit der Jungfrau eine gewisse Veränderung bei
den Sehern gebracht hätte. Dazu 2 Fakten: 5 von 6 Sehern sind heuer Hotelbesitzer in Medjugorje und verdienen
sich eine goldene Nase mit dem ganzen Hype. Ist das etwa marianisch? Im Laufe der Erscheinungen wurden
mindestens 2 Seher von der „Gospa“ schon in geweihtes Leben berufen, auf Bitten der „betroffenen“ Seher
machte sie diese Berufungen aber wieder rückgängig? Ist das etwa marianisch? Ich schließe mich lieber
den Worten von Bischof Zanic an (vom 25. Juni 1987): „Ich, Bischof von Mostar, vor dieser Menge Deiner
Bewunderer in aller Welt stehend, habe Dein „grosses Zeichen“ gefunden und anerkannt, das nach diesen
sechs Jahren nicht mehr falsch verstanden werden kann. Es ist DEIN SCHWEIGEN … Ich danke Dir, himmlische
Dame, ich danke Dir dafür, daß DU hier sechs Jahre geschwiegen hast. – Es ist Deine Art uns zu zeigen,
ob du hier wirklich gesprochen hast, ob Du hier erschienen bist und Botschaften gegeben hast … Heilige
Jungfrau, Mutter Jesu Christi und auch unsere Mutter, mögest Du Dich für den Frieden einsetzen in dieser
ruhelosen Diözese … von Mostar. Mögest Du ganz besonders hier eingreifen, Dich für diesen Ort einsetzen,
für diese Gemeinde, wo Dein Name so oft erwähnt wurde, wo Botschaften gegeben wurden, die NICHT Deine
Botschaften sind. Mögest Du die FÄLSCHUNGEN Deiner Botschaften beenden. (…) Ein nüchterner Mensch,
der Unsere Liebe Frau verehrt, würde sich fragen: „Liebe Gottesmutter, was tun sie Dir an?“
Antwort:-Medjugorje @Maledica: „Einzelne Vertreter DER Kirche können irren, DIE Kirche jedoch nicht!
DIE Kirche sagt, dort geschieht nichts Übernatürliches!“ Korrekt lautet es: „…Auf übernatürliche
Phänomene kann nicht geschlossen werden…“ daraus folgt: Auf übernatürliche Phänomene kann nicht
geschlossen werden = ungleich = Es geschieht dort nichts übernatürliches. „Auf übernatürliche Phänomene
kann nicht geschlossen werden“ sagt aus dass der zwingende Beweis zur supernaturellen Beschaffenheit der
Phänomene noch noch nicht auf die Art und Weise erbracht werden konnte dass die Kongragation dies als
zwingend anerkennt. Erstaunlich jedoch wie extrem polarisierend zu diesem Thema seitens macher Glaubensbrüder
argumentiert wird. (Auf beiden Seiten) Die Argumente vom Bischof sind genausowenig zwingend zur Erkenntnis
eines Betruges wie eine subjektive Beschreibung einer übersinnlichen Wahrnehmung diese als echt werden
lässt. Die Einwände des Bischofs gegen gewissen Verhaltensweisen der Seher sind sicher etwas erstaunlich
in Rückschluss auf deren „Frömmigkeit“ sind aber keine Beweis für eine Widerlegung, auf den ich noch
immer sehnsüchtig warte… Auch mir mißfällt so manches- wie zb die Geschäftemacherei mit den Devotionalen –
die touristische Aufmachung des Ortes und überhaupt die Geschäftemacherei die dort passiert… Diese
Sachen sind aber keine Bestätigung für einen Erscheinungsbetrug. Persönliche Sympathie und Antipathie
sind hierfür keine Richtline für eine korrekte Bewertung… Mfg:
Bischof Zanic II Am 25. Juni 1987 traf Bischof Zanic in der St. Jacobus Gemeinde von Medjugorje ein, um
Firmungen vorzunehmen. Gleichzeitig nutze er die Gelegenheit, um die Gemeinde am 6. Jahrestag der „Erscheinungen“
über seine persönlichen Ansichten nicht im Unklaren zu lassen. „ Jene, die der GOTTESMUTTER Worte in
den Mund legen“, sagte er mit Bestimmtheit, „ verdienen den tiefsten Platz in der HÖLLE. Was das „wunderbare
Zeichen“ betrifft, dass Marinko Ivankovic angekündigt hat, und das sich nicht später als bis zum 15.
August 1986 zeigen sollte, endlich ist es eingetroffen“, verkündete der Bischof. „Es ist DEIN SCHWEIGEN“
verkündete er der eingeschüchterten Menge. „ Du bist nicht hier.“
Der Medjugorjebetrug @VirFortis Sie beweisen selbst, wie erfolgreich Satan sein kann. Allen Verlautbarungen
DER Kirche, nicht einer Privatmeinung, zum trotz, winden Sie sich um dieses Gehampel für sich anzuerkennen.
Wer nicht für mich ist, ist wider mich. Christus hat die Schlüsselgewalt in die Hand DER Kirche gelegt.
Einzelne Vertreter DER Kirche können irren, DIE Kirche jedoch nicht! DIE Kirche sagt, dort geschieht
nichts Übernatürliches! Daran hat sich JEDER Katholik zu halten. Mögen auch Millionen Bischöfe dorthin
fahren. Diese können irren.
@ Vir fortis Dass in Medjugorje viel gebeichtet wird, ist tatsächlich gut. Dass dort viele Menschen die
Heilige Messe besuchen auch (dass es allerdings schwierig ist, hier die Mundkummunion zu empfangen und
die Kirche oft zugesperrt ist, schon wieder nicht). Doch was bringt uns das, wenn am Anfang von Medjugorje
eine Erfindung, eine Lüge stand! Inzwischen ist die Medjugorje-Maschinerie schon so professionell aufgebaut,
dass vieles ausgeblendet wird (siehe die Homepage, zu der Sie den Link gegeben haben). Doch gerade deshalb
sind die Ergebnisse, Zeugnisse und Zitate von Bischof Zanic aus den ersten Medju-Jahren umso glaubwürdiger.
Deshalb gestatten Sie mir diverse Auszüge aus einem kreuz.net-nahen Forum: „…Hier kann man auf die
nicht gegebenen Botschaften der Jahre 1984 und 1985 verweisen, die, da die „Botschafterin“ schlicht den
Erscheinungstermin „verpennt“ hat nicht gegeben wurden. Wer weiss wieviel Termine noch „verpennt“ wurden
?! 9. 8. 1984 / Medjugorje Die Muttergottes hat keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin
Marija vergessen hat, zu fragen. Erst am Samstag hat die Seherin um die Botschaft gebeten. 19. 9. 1985 /
Medjugorje Die Muttergottes hat an diesem Tag keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin
Marija vergessen hat, zu fragen. Die Seherin hat aber am nächsten Tag um die Botschaft gebeten. An Lächerlichkeit
und Respektlosigkeit ist dieses Verhalten der angeblichen Seher kaum zu überbieten. Trefflich hat es
Bischof Zanic 1987 beschrieben:…“
Friedrich Reusch Banalität ist vielleicht ein unzutreffender Begriff, „Einfachheit“ wäre treffender.
Ich denke dass Maria eben das verkündet was notwendig ist: Fasten, Buße, Gebet und Umkehr. Nicht notwendig
sind Ankündigungen über die Zukunft, Zeitplan für die Wiederkunft des Messias etc etc. Laut offenbarung
führt diese Frau den Endkampf mit der Schlange und wird ihr den Kopf zertreten. Sie verlangt aber unsere
Mitarbeit durch Gebet und Opfer. Genau dies wird in den Botschaften ausgedrückt. Sie sat auch dass durch
Gebe, Opfer und Buße vieles von dem abgemildert und verkürzt werden kann was kommen wird und muß. Ich
gebe natürlich zu dass ich etwas befangen bin (ein Familienmitgied von uns organisiert regelmäßig Busse
hin) ich habe aber den Geist der dort herrscht selber schon erlbet. Als einer der – wie ich doch hoffe-
die gabe der Unterscheidung der Geister besitzt wage ich zu behaupten dass der Geist von Medjugorge von
oben kommt. Es passiert dorz zu viel was übergangen oder einfach weggewischt und abgetan werden kann.
Bzgl Heilungen:www.medjugorje.at/detail.php?id=3949
@Vir fortis Punkte a)-d): Eine Lektüre der ersten Veröffentlichung und Beurteilung des zuständigen
Bischofs Zanic bringt Ihnen die Beweisführung. Wenn Sie sagen, dass Banalität ein Zeichen für die Echtheit
der Muttergottes ist, finde ich das sehr schade, lese ich doch den Großteil Ihrer Enträge mit Wohlwollen.
Leider sind ein Großteil der Botschaften Geschwafel und die Behauptungen der „Gospa“, dass alle Religionen
gleich seien und die uneingetroffene Ankündigung eines großen Zeichens, das mehrmals verschoben wurde
und dann trotzdem nicht eingetroffen ist, kommen bestimmt nicht von der Himmelskönigin. Auch sei gesagt,
dass es bis jetzt in Medju keine anerkannten Heilungen gab, die den Maßstäben der Kirche entsprechen.
Z.B. wurden angebliche Heilungen an Ärzte weitergereicht, die auch die Heilungen in Lourdes untersuchen.
Sie schmetterten die Medju-„Wunder“ als profan ab.
immerwieder lustig find ich auch immer argumente wie: „die sagt doch immer dasselbe“ „erscheint so oft“
oder die seher sind „nicht gut genug für diese ehre“ klingt irgendwie wie wenn man in der position gewisse
anforderungen und erwartungen zu stellen in welcher form die gospa erscheint, was sie sagen muß und wem
sie zu erscheinen hat. ich frage nochmal: wo ist der zwingende beweis dass: a.) die seher betrügen b.)
die franziskaner betrügen c.) alles ein werk „satans“ ist d.) die millionen pilger, die beichetn, geheilt
werden und berufungen verspüren verführte naivlinge sind ? für mich ist gerade die einfachheit und
die banalität ein himweis für authentizität. einfache normale jugendliche, weder besonders frömmelnd
noch sehr bösartig einfache botschaften, kein geschwafel klare botschaft. man sieht die gospa ist kein
fernes unnerreichbares den menschen distanziertes wesen sondern eine reelle person die eben mit diesen
jugendlichen freundschaft schloss und sie deshalb regelmäßig besucht. Natürlich kann ich die Echtheit
nicht „beweisen“ aber ich halte mich an die Schriftworte: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkenen“
Früchte: Kein Widerspruch zum Lehramt, Berufungen, Beichte, Fasten, Umkehr, Heilung, Beichte, Annahme
von Krankheit und Tod…etc…
Das mir am meisten einleuchtendste Argument gegen Medjugorje ist schlicht und ergreifend, dass die „Gospa“
nun schon, den Zeitraum der angeblichen Erscheinungen in Anbetracht genommen, Tausende von Botschaften
formuliert hat, von denen wiederum tausende ungelesen und unbeachtet in Archiven der dortigen Pfarrei
lagern (wenn überhaupt). Ja ist die Heilige Jungfrau denn eine trottelige Labertasche??? Wir wissen,
wie gewählt sich Maria ausdrückt, dass sie sich immer im Hintergrund aufhält, jedes Wort aber, dass
sie sagt, ewigliche Bedeutung hat (siehe ihre Worte in der Heiligen Schrift oder auch in Fatima im Zusammenhang
mit der Apokalypse). Aufgefallen ist sie allerdings stehts durch in erster Linie stillen Gehorsam, der
diese Wichtigtuerei wie in Medjugorje, die allenfalls zur alten, aber niemals zur „neuen Eva“ passt, nicht
kennt. Ihre Weisung zum Fasten bei Wasser und Brot ist aus medizinischer Sicht auch sehr zweifelhaft (Stichwort
„Übersäuerung“, die „Gospa“ hat übrigens dieses Fasten nicht eingeschränkt, weshalb einige Medjus
an den „Fastentagen“ haufenweise trocken Brot in sich hineinstopfen). Am Tag der ersten Erscheinung sind
die Kinder übrigens nicht zum Schafe hüten aufgebrochen, sondern, wie sie gegenüber dem Bischof zugaben,
rausgegeangen, um heimlich zu rauchen. Die Medjus sollten sich überlegen, ob sie Maria lieben oder Medjugorje.
Wenn ersteres, sollen sie zur Beweisführung einfach die Wallfahrsorte Lourdes und Fatima besuchen, ehe
die Schandtaten der Medjulügner endlich von der Glaubenskongragation verurteilt wurden
@ VirFortis lesen Sie einmal Privatoffenbarungen und die Ereignisse von Medjugorje www.theologisches.info/brot1.htm
Vielleicht wird es dann für Sie klarer. Der Gatte der Evelin
maledica: vorurteilsinfekt scheinbar ist deine meinung zu medugorje beschlossene sache. polarisierung
trägt zur wahrheitsfindung nicht bei. es gibt sicher viele die naivgläubig sind und diese dinge unkritisch
aufnehmen und davon überzeugt sind. ebenso naiv sind aber solche die ohne zu prüfen von veornherein
an einen großbetrug denken. Es gibt in diesem fall Argumente die für beide Seiten stichhaltig sind.
Die stichhaltigsten Hauptargumente sprechen aber aus naturwissenschaftlicher sicht dafür: www.igw-resch-verlag.at/…eien/medjugorje.html
Es ist anzumerken dass JPII Medugorje sehr zugetan war und – wie man vernahm- auch von der Authentizität
überzeugt war. Das Urteil der Glaubenkongregation muß aus formalen Gründen so sein wie es ausfiel. –
Sogar beim Fatimaschen Sonnenereigniss ndas für 30000 offensichtlich war zierte sich die Glaubenskongragation
jahrelang die authentizität öffentlich anzuerkennen. Die Behauptungen eines Bischof Peric haben keine
Argumentativkraft: Einfache Botschaften, primitiver Inhalt, immerwiederkehrend dassebe, kritik des Lebenswandels
der Seher etc sind für mich eher Beleidigungen als Argumente.
Medjugorjeinfekt @VirFortis Man merkt, Sie sind schon ganz infiziert und verblendet @Maledica: Das ist
falsch. In der Tat lautete der Spruch dass auf übernatürliche Phänomene nicht geschlossen werden kann, –
aber sie werden auch nicht ausgeschlossen. Das ist das Gleiche, was ich geschrieben habe. Es konnte nichts
Übernatürliches festgestellt werden. Doch die Medjugorjefanatiker behaupten weiterhin, da würde eine
Gospa erscheinen! In anbedracht des „jungen Alters“ von Medugorje ist die „noch nicht Anerkennung“ quasi
selbstverständlich. Das sind Spekulationen Roma locuta! Jedem Gläubigen steht es frei nach Medugorje
zu fahren und dort Maria zu verehren wie es jedem frei steht nach Mariazell oder in die Kirche von „Unterhötzdendorf“
oder „Oberwaldzell“ zu pilgern um dort anzubeten. Also, warum dann so weit weg fahren!!!??? Wallfahrten
nach Medjugorje sind verboten! Es werden jedoch falsche Tatsachen vorgegaukelt und zu Wallfahrten aufgerufen.
Warum sollte es so unmöglich sein dass die Erscheinungen wahr und echt sind. Warum sollte es unmöglich
sein, daß dies nur ein Bluff ist?
re: Medju @Maledica: „Roma locuta- causa finita! Das Urteil wurde gefällt: Es kann NICHTSÜbernatürliches
festgestellt wird. Wallfahrten sind verboten.“ Das ist falsch. In der Tat lautete der Spruch dass auf
übernatürliche Phänomene nicht geschlossen werden kann, – aber sie werden auch nicht ausgeschlossen.
In anbedracht des „jungen Alters“ von Medugorje ist die „noch nicht Anerkennung“ quasi selbstverständlich.
Jedem Gläubigen steht es frei nach Medugorje zu fahren und dort Maria zu verehren wie es jedem frei steht
nach Mariazell oder in die Kirche von „Unterhötzdendorf“ oder „Oberwaldzell“ zu pilgern um dort anzubeten.
@Stimme: Meiner Meinung nach wäre es nach kürzester Zeit aufgeflogen wenn die 3 jugendlichen Seher –
im Bund mit den Franziskanern- einen Bluff veranstaltet hätten. Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben
dass die 3 jugendlichen von ihren „Behauptungen“ überzeugt sind. Unlauter hingegen ist es meiner Meinung
nach dem Franziskanerorden zu unterstellen ein übernatürliches Phänomen zu erfinden um die bedeutung
der Region zu stärken. ich bin der Meinung: Warum sollte es so unmöglich sein dass die Erscheinungen
wahr und echt sind.
@ VirFortis Ich war auch schon siebenmal dort, andere 40 oder 100 mal aber was besagt das schon. Solche,
die 40 oder 100 mal dorthin gefahren sind, sind vermutlich süchtig: „medju-süchtig“. Man kann als einzelner
Gläubiger – besonders bei länger laufenden „Erscheinungen“ – vor Ort kaum etwas feststellen, was zur
Verifizierung oder Falsifizierung beiträgt. Deswegen müssen Erscheinungen ja vom Ortsbischof überprüft
werden, der die nötige Übersicht hat bzw. erhält und die nötigen Fachleute beizieht. Ja, ich halte
den Versuch der Unterdrückung echter Erscheinungen für möglich, bin aber skeptisch, ob soetwas tatsächlich
gelingen kann. Zu klar erscheinen Geduld und Weisheit z.B. der glorreichen Gottesmutter bei anerkannten
Erscheinungen wie Guadalupe, Lourdes und Fatima bei – für die Seher unerwarteten, teils massiven – Schwierigkeiten
der Seher. Vorübergehende Unterdrückung würde ich sagen ja, aber eher maximal in Wochen auszudrücken,
darüber hinaus nein. Bei der Prüfung der Erscheinungen darf man die – auch von der Glaubenskongregation
festgelegte – traditionelle Reihenfolge der Prüfung der Echtheit nicht umdrehen. Zuerst muß der Ablauf
der Ereignisse, die Glaubwürdigkeit der Seher und die Erfüllung konkreter Prophezeiungen geprüft werden.
Alle diese Punkte wurden in Medjugorje mit negativem Ergebnis geprüft. Es ist daher unzulässig, der
„Erscheinung der Gospa“ auch noch Früchte zuzumessen.
Erscheinungen @Wagener Die Kirche ist grundsätzlich vorsichtig bei Erscheinungen. Die wenigsten erweisen
sich als authentisch. Da gibt es viel Schabernack und Schindluder. Der Satan versucht natürlich auch
die Gutgläubigen zu täuschen. Doch der Satan ist listig.
Marienwunder Es gibt Mitbrüder und Mitschwestern, die Marienerscheinungen allgemein ablehnen. Das ist
das Problem. Wo diese Grundhaltung herrscht, wird sich auch keine andere Meinung finden lassen.
Der Medjugorjebetrug @VirFortis Roma locuta- causa finita! Das Urteil wurde gefällt: Es kann NICHTSÜbernatürliches
festgestellt wird. Wallfahrten sind verboten. Dies ist kein vorläufiges Urteil, wie die Medjugorje-Sekte
und deren Propagandaseite von Herrn Noe permanent -unter Vortäuschung falscher Tatsachen- behauptet!
Medjugorje Eine Dokumentation des Altbischofs von Mostar, Pavao Zanic, erwähnt mindestens einen Meineid
durch eine der „Seherinnen“, Mirjana – im Zusammenhang mit den angeblichen Erscheinungen. Da braucht man
gar nicht erst „Dämonen“ zu bemühen, um bei der Bewertung dieser „Erscheinungen“ Vorsicht walten zu
lassen. Die einfache Logik reicht dafür schon völlig aus.
Stimme im Zuge der Ereignisse wurden Experten eingesetzt die hunderte Elektroencephalogramme wärend der
Trance-Zu stände – oder wenn man will Erscheinungen durchführten. Die Erregungspotentiale in den Gehirnzonen
waren dergestalt dass eine sehr erhöhte Reizaktivität im visuellen zentrum vorhanden war obwohl die
Propanden lediglich ein kahles Stück weiße Mauer betrachteten. Is natürlich kein „Beweis“. Angenommen
die Gottesmutter erscheint dort wirklich. – Würden sie dann nicht glauben dass nicht Heerscharen von
Offiziellen, und auch Amtskirchlern die auf der anderen Seite stehen alles drum geben dies zu desavoieren ?
Ich war schon 6 mal dort. Was habe ich gesehen: Betende leute, beichtende Leute. Geheilte Krankheten.
– Leute die ihren lebenswandel von heute auf morgen umkrempeln wie zb die ehemaligen Drogensüchtigen
in der Communitas Cenacolo. Viele Priesterberufungen etc etc etc Reichen diese Früchte nicht !!!!! An
denen sollte man das messen…
@ VirFortis – die psychische Verfaßheit der „Seher „ von Medjugorje ist belanglos… Dass die Medjugorje-Seher
normal sind, ist nicht das Thema. Ihre Weise, Geld zu verdienen, ist für heutige Verhältnisse ja auch
wohl „normal“. Auch Betrüger werden selten für geisteskrank erklärt. Es gibt ab ovo wirre Botschaften,
nicht eingetretene Prophezeiungen, problematische Seiten der „Seher“, Beweise für Unregelmäßigkeiten
und Vertuschung, Begünstigung von interreligiösen/ökomenischen Irrlehren, widerrufene „Botschaften“,
nicht stattgefundene „Polizeieinsätze“, Kritik der Gottesmutter an – gar nicht existenten – Maßnahmen
des Ortsbischofs, usw. Ebenso gibt es von Anfang an Beweise für daemonische Aktivitäten/Wirkungen. Ohne
die Franziskaner wäre die Sache nach einer Woche vorbei gewesen. Aber P. Jozo Zofko, P. Tomislav Vlasic,
P. Slavko Barbaric +, um die schlimmsten Manipulatoren und Drahtzieher zu erwähnen, wollten ihr charismatisches
Erlebnis und begeilten sich an den – kausal falsch zugeordneten (im übrigen nicht beeindruckenden, rein
subjektiven) – „Früchten“.
soso- Medugorje ist also ein Betrug ??? Ihr habt das sicher selbstverständlich alle eigenhändig überprüft
und psychologische Gutacheten der Seher erstellt oder ???
@Alanus Sie sollten hier ruhig öfter Kostproben ihrer Erheiterung auf Grund von blasphemischen Vorgängen
geben. Nicht etwa, weil Sie das ein Stück näher zur Verdamnis bringt (dies ist ein Grund seinen Humor
zu überdenken!). Nein, wenn Modernisten wie Sie derart ausfällig werden, merkt vielleicht irgendwann
der letzte „treudoofe“ aber fromme Katholik, der im Glauben, das richtige zu tun, in eine profanisierte
Messe latscht, dass Modernisten wie Sie nichts gutes im Schilde führen und wird seinen Standpunkt überdenken.
Bitte werter Alanis, geben Sie das nächste Zeugnis Ihrer Ereiterung resultierend aus bitterer Blasphemie
doch bitte zusammen mit einer flammenden Verteidung der Liturgiereform, des Konzils oder des Ökumenismus
im allgemeinen ab. Das würde zur Unterscheidung der Geister einiges beitragen können.
Ein deutsches Medjugorje Na endlich! Wurde auch langsam Zeit. Die Medjugorje-Propagandaseite von Noe ist
noch gar nicht auf den Zug aufgesprungen. Komisch, da könnte man doch bestimmt viel Geld von spendenfreudigen
Naivlingen einheimsen und man müßte nicht fast jeden Tag einen Spendenaufruf übers Internet starten.
Die Wahrheit interressiert doch eh keinen- Hauptsache wohlfühlen und wenn man spürt, daß die Statue
weint, dann wirds schon stimmen. Ist ja egal, was Rom sagt, denn der Papst ist ja ultramontan weit weg
Wider den Betrug von Medjugorje Da die Anhänger des Medjugorje- Betruges im allgemeinen recht leichtgläubig,
sentimental und wundersüchtig sind, glaube ich nicht an ein echtes Trä- nenwunder. Entweder führt Satan
und sein unsichtbarer Anhang dieses Theater auf, um die Medjugorje- Anhänger in ihrem Irrtum zu bestärken
oder es hat sich jemand aus Spott einen schlechten Scherz erlaubt.
sehr richtig,HeinrichvonOfterdingen… Solche Wunderzeichen können auch heute geschehen und müssen es
auch. Schließlich sagt Jesus selbst, dass „… große Zeichen und Wunder geschehen werden, um wenn möglich
die Auserwählten irre zu führen.“ Genau dies geschieht heute wie auch schon beim Sonnenwunder in Fatima,
um eines der beliebtesten „Wunder“ anzuführen.
Zur Sache: „Wenn uns der Himmel ein Zeichen geben will, dann doch eines, das wir verstehen können – und
nicht so ein vages, das leicht zu manipulieren ist.“ Lieber Gott, halte dich bitte an unsere Spielregeln
hier! @Johann Gambolputty: Interessant wäre vorallem, ob es an diesem Tag Salzwasser geregnet hat. @Entertainer:
Na klar, hier werden die Spielregeln gemacht, der liebe Gott soll sich da raushalten! @grosser Gregor &
ottaviani: Man kann mit Wundern in dieser Zeit nicht vorsichtig genung sein. Warum nur in dieser Zeit?
Beispiele hat es ja genügend gegeben, wo irgend ein Idiot so etwas manipulierte um die angebliche Dummheit
der Katholiken aufzuzeigen. Andererseits darf man auch nicht den Fehler aller aufgeklärten Dummköpfe
machen Wunder auszuschließen. Wenn die Mutter Gottes mit uns Menschen fühlt – und wir dürfen davon
ausgehen dass sie es tut – dann hat sie ausreichend Grund Tränen zu vergießen. Und wir haben ausreichend
Grund es uns zu Herzen zu nehmen. Schon 2001 begann das Jesuskind in der Krippe von Heroldsbach plötzlich
zu weinen. Darauf schloß Herr von Stockhausen die Statue in einen Schrank. Die Tränen versiegten. Scheint
mit irgendwie symtomatisch für die Modernisten zu sein. Man glaubt nicht mehr an Gott, man manipuliert
ihn – zumindest versucht man es.
Tränenwunder in Bayern Hmmm, na sowas? Waren es 60 Bayern die dem köstlichen Gerstensaft zuviel gehuldigt
haben oder glaubt ihr wirklich an so einen Unsinn? Die ganzen jüngst propagierte :)3 o^/ Marienerscheinungen
und sogenannten Wunder entspringen irgendwelchen Fantastereien einiger Selbstdarsteller und sollten lächelnd
und wertlos eingestuft werden. Hier hat der Ortspfarrer mit seiner Skepsis gegenüber solchen , schon
öfters vorgekommenen Spinnereien richtig gehandelt!
Da tröpfelt wohl eher Klosterfrau Melissengeist… …vielleicht hat aber auch das Dach eine Erneuerung
möglich? Irgendwo ist ja auch gerade wieder mal ein II. Loch Ness aufgetan worden. Hier braucht eine
Gemeinde offenbar ein paar Taler mehr durch angekurbelten Tourismus. Peinlich!
P. v. Stockhausen ist nicht der Ortspfarrer von Heroldsbach, sondern der geistliche Betreuer der Gebetsstätte,
an der es in den Jahren 1949-1952 Marien- und Heiligenerscheinungen gegeben haben soll. Er hat keinerlei
kirchenrechtliche Kompetenz oder Zuständigkeit zur Beurteilung des angeblichen Tränenwunders.
ja gotthard ich bin neugierig ob ihre konziliare bildung dazu ausreicht herauszufinden warum hier nicht
hw, geschrieben wurde ein genaues Lesen des Artikels genügt !:) !:)
merkwürdig Wird dem Pfarrer dieses Ortes nun das „Hw“ verweigert, weil er sich diesem „Wunder“ verschließt?
Es können sonst nicht genug „Hws“ benutzt werden …
Privatoffenbarungen … … bleiben nun einmal Privatoffenbarungen. Ich stimme einem der Vorposter zu,
daß man vorsichtig bei der Beurteilung dieser sein sollte. Aber was mich wundert: Wenn dieser medjugorjegläubige
Priester sagt: „Wenn uns der Himmel ein Zeichen geben will, dann doch eines, das wir verstehen können –
und nicht so ein vages, das leicht zu manipulieren ist.“ so sollte er doch auch bedenken, daß die Kirche
sich zu diesem Phänomen, das auch diverse fragwürdige Früchte trägt, immer noch nicht geäußert hat.
Gibt es nicht auch Manipulationen in Medjugorje????? Mal als Frage in den Raum gestellt.
Heroldsbach Ich kann den priester sehr wohl verstehen, dass er eher skeptisch ist. Ich kann mich noch
gut daran erinner, wie S. E. Braun mit sich gerungen hat, Heroldsbach als Gebetstätte anzuerkennen und
er bereut es, dass er es getan hat. Mit Wundern soll und muss man in heutiger Zeit sehr sehr vorsichtig
sein!
Wie kann’s auch! Ist dieser Mann ein V-II Priester? Wer an die nicht vorhandenen „Erscheinungen“ in Medjugorje
glaubt, kann den „Ortserscheinungen“ von Heroldsbach nichts abgewinnen! Die lassen sich ja tag täglich
überprüfen und sind womöglich auch noch in der eigenen Pfarrei! Das ist ja schrecklich für einen V-II
Priester. Ausgerechnet Marienerscheinung! Heroldsbach wird eines der größten Pilgerstätten in Deutschland
werden!!