Muttergottes
Tränenwunder in Bayern?
Sechzig Bayern haben eine Statue der Muttergottes weinen gesehen. Der verantwortliche Priester bleibt skeptisch.
Tränen in den Augen der Muttergottes von Heroldsbach
Tränen in den Augen der Muttergottes von Heroldsbach
© Bayerischer Rundfunk
(kreuz.net, Heroldsbach) Die Muttergottes von Heroldsbach hat Mitte Februar geweint. Das erklärten mehrere Pilger laut einem Bericht des Fernsehsenders ‘Bayerischer Rundfunk’.

Heroldsbach befindet sich dreißig Kilometer nördlich von Nürnberg und gehört zum Erzbistum Bamberg.

Die Ortschaft ist seit März 1998 zur „Gebetsstätte Heroldsbach“ erhoben. Ab dem Oktober 1949 soll dort die Muttergottes erschienen sein. Sieben Kinder behaupteten damals, daß ihnen die „Rosenkönigin von Heroldsbach“ drei Jahre lang täglich erschienen sei.

Am 12. Februar bemerkten knapp sechzig Augenzeugen, wie die Marienstatue im Pilgerheim von Herodsbach dicke Tränen weinte.

Die Tränen liefen bis zum Kinn
Die Tränen liefen bis zum Kinn
© Bayerischer Rundfunk
Annegret Mewis aus Lindau sah sich das vermeintliche Wunder genau an. Sie küßte eine Träne: „Sie schmeckte salzig – das müssen echte Tränen gewesen sein.“

Inge Benitz aus Northeim in Niedersachsen will selber gesehen haben, wie der Statue die Tränen aus den Augen quollen. Die Muttergottes weine wegen all dem Schlechten und Schlimmen in der Welt.

Die beiden Küchenhilfen der Gebetsstätte entdeckten die Tränen: „Wie ich rausgekommen bin, hab ich gesehen, wie das Kinn der Muttergottes getropft hat. Das Wasser ist so richtig runtergelaufen.“ Eine Träne im linken Auge sei ganz langsam über die Backe gelaufen und am Mund hängengeblieben.

Auch der Pfarresignat Rudolf Lodzig sah die Tränen: „Meine Augen haben sich nicht getäuscht.“

Was denkt der geistliche Leiter von Heroldsbach?

Heroldsbach wird seit 1998 von den „Brüdern vom Gemeinsamen Leben“ – einer Gemeinschaft von Augustinerchorherren – betreut. Für die Gebetsstätte ist Herr Dietrich von Stockhausen verantwortlich.

Herr von Stockhausen
Herr von Stockhausen
© Bayerischer Rundfunk
Er ist gegenüber Marienerscheinungen sehr aufgeschlossen. Beispielsweise ist er von den Marienerscheinungen in Medjugorje – wo er ein Jahr bei den dortigen Franziskanern lebte – überzeugt.

Beim jüngsten Tränenwunder bleibt er jedoch skeptisch: „Wenn uns der Himmel ein Zeichen geben will, dann doch eines, das wir verstehen können – und nicht so ein vages, das leicht zu manipulieren ist.“

Schon 2001 begann das Jesuskind in der Krippe von Heroldsbach plötzlich zu weinen. Darauf schloß Herr von Stockhausen die Statue in einen Schrank. Die Tränen versiegten. Der Fall ist bis heute ungeklärt.

Herr von Stockhausen wischte einige Tränen der Muttergottes als Untersuchungsmaterial in ein Taschentuch.

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat das weitere Vorgehen – und die Finanzierung einer möglichen Tränenanalyse – dem siebenköpfigen Stiftungsrat der Gebetsstätte übertragen.

Zur Bildgalerie: Die weinende Madonna von Heroldsbach
      
54 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#55   VirFortis   13:21:11 | Freitag, 23. März 2007
an sabsy
„Ich sage dir wenn ein Betrug mir zu einem völlig anderen Leben verhilft und zwar im positiven Sinne dann akzeptiere ich ihn.“
– na gut dann sage ich fortan zu jedem ungläubigen dass mir soeben der hl geist eingab er muß sich bekehren sonst geschieht was…
der zweck heiligt die mittel NICHT (für jede ideologie heiligt der zweck die mittel – christentum ist aber was anderes: Wahrheit)
man darf die leute nicht belügen.
Redaktion benachrichtigen
#54   @sabsy   07:43:01 | Freitag, 23. März 2007
sabsy: @Maledica
Ich sage dir wenn ein Betrug mir zu einem völlig anderen Leben verhilft und zwar im positiven Sinne dann akzeptiere ich ihn. Das hat nichts mit naivität zu tun. Der Vergleich zu einem falschen Propheten ist hier wohl nicht angebracht. Außerdem würde mich interessieren was für dich ein falscher Prophet ist. Für mich ist es jemand der einen im Namen Gottes auf den falschen Weg leiten will, der z. B. sagt Drogen sind gut aber doch nicht wenn einer dann die Finger von Drogen lässt. Des Weiteren zeigt doch die ganze Geschichte das es eigentlich nicht darauf ankommt was wahr ist und was nicht sondern was jeder einzelne glaubt. Und trotzdem bleibe ich bei der Meinung dass die „Kirche“ sich zu einem Unternehmen entwickelt hat das Fakten und grüne Zahlen sehen möchte und das finde ich schade.
Redaktion benachrichtigen
#53   VirFortis   14:13:28 | Donnerstag, 22. März 2007
@Maledica
ich sehe, Du („Du“ passt eh oder ?) bist eine „Wunderforscherin“ die einen 7 Sinn besitzt der mit nahezu hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit etwas als „echt“ oder als „Betrug“ bewerten kann. Sicherlich hat Dir der hl Geist perönlich ins Ohr geflüstert dass es sich um einen frivolen Betrug und um eine gottlose Abzocke handelt.
@Vorposter
Also da kann ich nicht zu stimmen. Auch wenn die Früchte gut sind kommt es ,zumindest für mich, schon darauf an ob die Erscheinungen real sind. Wären sie ein Fake würde ich das ganze Theater ebenso ungeheuerlich finden wie das gros der kritischen Mitchristen hier.
Ps: Ich wart noch immer auf eine Widerlegung…
Redaktion benachrichtigen
#52   Maledica   13:23:33 | Donnerstag, 22. März 2007
Naivität
@@Sabsy
Erstens: Es gibt keine Kirchen, sondern lediglich eine und diese ist katholisch und apostolisch.
Auch wenn bei diversen vermeintlichen Erscheinungen nix Falsches gesagt werden würde, so heißt dies immer noch nicht, das dies kein falscher Zauber ist.
Es gibt genügend falsche Propheten- davor warnt auch die Heilige Schrift ausdrücklich.
Deshalb ist DIE Kirche auch extrem vorsichtig, denn der Widersacher geht einher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.
Wir dürfen uns nicht von oberflächlichen Emotionen wie bei einem Rockkonzert täuschen lassen.
Was anderes ist Medjugorje nicht: Ein oberflächliches Popspektakel, wo die Kiddies sich austoben können, gewürzt mit ein bischen esoterisch-charismatischen spirituellen Elementen
Redaktion benachrichtigen
#51   @sabsy   07:25:30 | Donnerstag, 22. März 2007
Kirche die letzten die glauben…
Was mir immer wieder auffällt ist dass die Kirchen immer
die letzten sind die an Wunder glauben. Dabei predigen sie doch immer von Wundern. Man kann vieles nicht erklären und selbst wenn es ein Betrug ist hat es was gutes gehabt wenn wirklich einige Menschen ihr Leben geändert haben. Auch wenn jemand Madonna zum weinen gebracht hat dann hat dieser jemand doch recht diese Welt ist zum weinen. Die Kirche glaubt doch auch an die Auferstehung Christi obwohl sie nicht dabei war. Die Skepsis einiger Priester spiegelt die Kirche heute.
Redaktion benachrichtigen
#50   Freinsberg   17:12:57 | Mittwoch, 21. März 2007
Erscheinungen
Meine (zugegeben: subjektive) Meinung: Außer Alterserscheinungen gibt es keine Erscheinungen. :-)
Redaktion benachrichtigen
#49   Maledica   15:43:26 | Mittwoch, 21. März 2007
Medjugorje-Sekte
Auf übernatürliche Phänomene kann nicht geschlossen werden = ungleich = Es geschieht dort nichts übernatürliches.
„Auf übernatürliche Phänomene kann nicht geschlossen werden“ sagt aus dass der zwingende Beweis zur supernaturellen Beschaffenheit der Phänomene noch noch nicht auf die Art und Weise erbracht werden konnte dass die Kongragation dies als zwingend anerkennt.
Es ist bezeichnend wie die Sektenanhänger immer die Tatsachen verdrehen.
Rom sagt, da ist nichts Übernatürliches, die Fanatiker sagen Rom hats nur noch nicht gefunden, aber Rom muß noch suchen, denn die sind ja im Augenblick zu blöd
In Medjugorje findet NICHTS Übernatürliches statt.
Das ist nun mal so
Redaktion benachrichtigen
#48   VirFortis   14:04:11 | Mittwoch, 21. März 2007
Friedrich Reusch
Meine Darlegung zu diesem Thema ist einfach meine persönliche subjektive Meinung. Wenn die Kongregation oder der Papst befiehlt diesen Ort zu meiden und ein klarer Betrugsbeweis vorhanden ist, bin ich der erste der dem Papst oder der Glaubenskongregation gehorcht.
Auch Ihnen einen schönen Tag lieber Friedrich Reusch
Ps: Ich hoffe dass der kleine Auffsungsunterschied bezüglich dieses Themas zwischen uns kein Hinderniss für weitere Dialoge ist… :)3
lg
Redaktion benachrichtigen
#47   Friedrich Reusch   13:56:27 | Mittwoch, 21. März 2007
Vir fortis,
mir ist nach wie vor schleierhaft, warum Sie hier eine so zweifelhafte Position vertreten.
Ich empfehle Ihnen, sich einfach sehr genau mit der Sache zu beschäftigen.
Ihnen noch einen gesegneten Tag
Redaktion benachrichtigen
#46   VirFortis   13:33:55 | Mittwoch, 21. März 2007
Friedrich Reusch
einer hat ein Hotel und verdient gut damit…
ein anderer hat ein texanisches Model geheiratet soviel ich weiß…sicherlich nicht unbedingt sympathiefördernd – aber was beweist es.
Kann man wissen nach welchen Kriterien die Gottesmutter auswählt. Vielleicht wählt sie gerade das durchscnittliche, unvollkommene und auf den ersten blick unsympathische um damit etwas kund zu tun- man weiß es nicht…
Diese Leute leben neben dem geistlichen ein weltliches Leben wie alle anderen auch – mit denselben Problemen, mit denselben Freuden, mit dergleichen Trauer.
Ich denke nicht dassdiese Leute aus Durst nach weltlichen Profit und Anerkennung dieses inszeniert haben.
ich tendiere dazu die Ereignisse keineswegs als Betrug zu sehen, für Sie ist es wahrscheinlich ein Betrug.
Im Endeffekt können wir beide irren. – Und auch der Bischof…
Redaktion benachrichtigen
#45   Friedrich Reusch   13:14:12 | Mittwoch, 21. März 2007
Außer Frage steht doch, dass eine wirkliche Begegnung mit der Jungfrau eine gewisse Veränderung
bei den Sehern gebracht hätte. Dazu 2 Fakten: 5 von 6 Sehern sind heuer Hotelbesitzer in Medjugorje und verdienen sich eine goldene Nase mit dem ganzen Hype. Ist das etwa marianisch?
Im Laufe der Erscheinungen wurden mindestens 2 Seher von der „Gospa“ schon in geweihtes Leben berufen, auf Bitten der „betroffenen“ Seher machte sie diese Berufungen aber wieder rückgängig?
Ist das etwa marianisch?
Ich schließe mich lieber den Worten von Bischof Zanic an (vom 25. Juni 1987):
„Ich, Bischof von Mostar, vor dieser Menge Deiner Bewunderer in aller Welt stehend, habe Dein „grosses Zeichen“ gefunden und anerkannt, das nach diesen sechs Jahren nicht mehr falsch verstanden werden kann. Es ist DEIN SCHWEIGEN … Ich danke Dir, himmlische Dame, ich danke Dir dafür, daß DU hier sechs Jahre geschwiegen hast. – Es ist Deine Art uns zu zeigen, ob du hier wirklich gesprochen hast, ob Du hier erschienen bist und Botschaften gegeben hast … Heilige Jungfrau, Mutter Jesu Christi und auch unsere Mutter, mögest Du Dich für den Frieden einsetzen in dieser ruhelosen Diözese … von Mostar. Mögest Du ganz besonders hier eingreifen, Dich für diesen Ort einsetzen, für diese Gemeinde, wo Dein Name so oft erwähnt wurde, wo Botschaften gegeben wurden, die NICHT Deine Botschaften sind. Mögest Du die FÄLSCHUNGEN Deiner Botschaften beenden. (…) Ein nüchterner Mensch, der Unsere Liebe Frau verehrt, würde sich fragen:
„Liebe Gottesmutter, was tun sie Dir an?“
Redaktion benachrichtigen
#44   VirFortis   13:00:28 | Mittwoch, 21. März 2007
Antwort:-Medjugorje
@Maledica:
„Einzelne Vertreter DER Kirche können irren, DIE Kirche jedoch nicht!
DIE Kirche sagt, dort geschieht nichts Übernatürliches!“
Korrekt lautet es:
„…Auf übernatürliche Phänomene kann nicht geschlossen werden…“
daraus folgt:
Auf übernatürliche Phänomene kann nicht geschlossen werden = ungleich = Es geschieht dort nichts übernatürliches.
„Auf übernatürliche Phänomene kann nicht geschlossen werden“ sagt aus dass der zwingende Beweis zur supernaturellen Beschaffenheit der Phänomene noch noch nicht auf die Art und Weise erbracht werden konnte dass die Kongragation dies als zwingend anerkennt.
Erstaunlich jedoch wie extrem polarisierend zu diesem Thema seitens macher Glaubensbrüder argumentiert wird.
(Auf beiden Seiten)
Die Argumente vom Bischof sind genausowenig zwingend zur Erkenntnis eines Betruges wie eine subjektive Beschreibung einer übersinnlichen Wahrnehmung diese als echt werden lässt.
Die Einwände des Bischofs gegen gewissen Verhaltensweisen der Seher sind sicher etwas erstaunlich in Rückschluss auf deren „Frömmigkeit“ sind aber keine Beweis für eine Widerlegung, auf den ich noch immer sehnsüchtig warte…
Auch mir mißfällt so manches- wie zb die Geschäftemacherei mit den Devotionalen – die touristische Aufmachung des Ortes und überhaupt die Geschäftemacherei die dort passiert…
Diese Sachen sind aber keine Bestätigung für einen Erscheinungsbetrug. Persönliche Sympathie und Antipathie sind hierfür keine Richtline für eine korrekte Bewertung…
Mfg:
Redaktion benachrichtigen
#43   Friedrich Reusch   12:03:46 | Mittwoch, 21. März 2007
Bischof Zanic II
Am 25. Juni 1987 traf Bischof Zanic in der St. Jacobus Gemeinde von Medjugorje ein, um Firmungen vorzunehmen. Gleichzeitig nutze er die Gelegenheit, um die Gemeinde am 6. Jahrestag der „Erscheinungen“ über seine persönlichen Ansichten nicht im Unklaren zu lassen. „ Jene, die der GOTTESMUTTER Worte in den Mund legen“, sagte er mit Bestimmtheit, „ verdienen den tiefsten Platz in der HÖLLE. Was das „wunderbare Zeichen“ betrifft, dass Marinko Ivankovic angekündigt hat, und das sich nicht später als bis zum 15. August 1986 zeigen sollte, endlich ist es eingetroffen“, verkündete der Bischof. „Es ist DEIN SCHWEIGEN“ verkündete er der eingeschüchterten Menge. „ Du bist nicht hier.“
Redaktion benachrichtigen
#42   Celebration   09:27:00 | Mittwoch, 21. März 2007
Medjurgorje
ist der größte Betrug aller Zeiten!
Redaktion benachrichtigen
#41   Maledica   09:19:51 | Mittwoch, 21. März 2007
Der Medjugorjebetrug
@VirFortis
Sie beweisen selbst, wie erfolgreich Satan sein kann.
Allen Verlautbarungen DER Kirche, nicht einer Privatmeinung, zum trotz, winden Sie sich um dieses Gehampel für sich anzuerkennen.
Wer nicht für mich ist, ist wider mich.
Christus hat die Schlüsselgewalt in die Hand DER Kirche gelegt.
Einzelne Vertreter DER Kirche können irren, DIE Kirche jedoch nicht!
DIE Kirche sagt, dort geschieht nichts Übernatürliches!
Daran hat sich JEDER Katholik zu halten.
Mögen auch Millionen Bischöfe dorthin fahren.
Diese können irren.
Redaktion benachrichtigen
#40   Friedrich Reusch   23:53:24 | Dienstag, 20. März 2007
@ Vir fortis
Dass in Medjugorje viel gebeichtet wird, ist tatsächlich gut. Dass dort viele Menschen die Heilige Messe besuchen auch (dass es allerdings schwierig ist, hier die Mundkummunion zu empfangen und die Kirche oft zugesperrt ist, schon wieder nicht).
Doch was bringt uns das, wenn am Anfang von Medjugorje eine Erfindung, eine Lüge stand!
Inzwischen ist die Medjugorje-Maschinerie schon so professionell aufgebaut, dass vieles ausgeblendet wird (siehe die Homepage, zu der Sie den Link gegeben haben). Doch gerade deshalb sind die Ergebnisse, Zeugnisse und Zitate von Bischof Zanic aus den ersten Medju-Jahren umso glaubwürdiger. Deshalb gestatten Sie mir diverse Auszüge aus einem kreuz.net-nahen Forum:
„…Hier kann man auf die nicht gegebenen Botschaften der Jahre 1984 und 1985 verweisen, die, da die „Botschafterin“ schlicht den Erscheinungstermin „verpennt“ hat nicht gegeben wurden. Wer weiss wieviel Termine noch „verpennt“ wurden ?!
9. 8. 1984 / Medjugorje
Die Muttergottes hat keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin Marija vergessen hat, zu fragen. Erst am Samstag hat die Seherin um die Botschaft gebeten.
19. 9. 1985 / Medjugorje
Die Muttergottes hat an diesem Tag keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin Marija vergessen hat, zu fragen. Die Seherin hat aber am nächsten Tag um die Botschaft gebeten.
An Lächerlichkeit und Respektlosigkeit ist dieses Verhalten der angeblichen Seher kaum zu überbieten. Trefflich hat es Bischof Zanic 1987 beschrieben:…“
Redaktion benachrichtigen
#39   VirFortis   23:32:19 | Dienstag, 20. März 2007
Friedrich Reusch
Banalität ist vielleicht ein unzutreffender Begriff, „Einfachheit“ wäre treffender. Ich denke dass Maria eben das verkündet was notwendig ist: Fasten, Buße, Gebet und Umkehr. Nicht notwendig sind Ankündigungen über die Zukunft, Zeitplan für die Wiederkunft des Messias etc etc.
Laut offenbarung führt diese Frau den Endkampf mit der Schlange und wird ihr den Kopf zertreten. Sie verlangt aber unsere Mitarbeit durch Gebet und Opfer. Genau dies wird in den Botschaften ausgedrückt. Sie sat auch dass durch Gebe, Opfer und Buße vieles von dem abgemildert und verkürzt werden kann was kommen wird und muß.
Ich gebe natürlich zu dass ich etwas befangen bin (ein Familienmitgied von uns organisiert regelmäßig Busse hin) ich habe aber den Geist der dort herrscht selber schon erlbet. Als einer der – wie ich doch hoffe- die gabe der Unterscheidung der Geister besitzt wage ich zu behaupten dass der Geist von Medjugorge von oben kommt. Es passiert dorz zu viel was übergangen oder einfach weggewischt und abgetan werden kann.
Bzgl Heilungen:www.medjugorje.at/detail.php?id=3949
Redaktion benachrichtigen
#38   Friedrich Reusch   23:09:07 | Dienstag, 20. März 2007
@Vir fortis
Punkte a)-d): Eine Lektüre der ersten Veröffentlichung und Beurteilung des zuständigen Bischofs Zanic bringt Ihnen die Beweisführung.
Wenn Sie sagen, dass Banalität ein Zeichen für die Echtheit der Muttergottes ist, finde ich das sehr schade, lese ich doch den Großteil Ihrer Enträge mit Wohlwollen.
Leider sind ein Großteil der Botschaften Geschwafel und die Behauptungen der „Gospa“, dass alle Religionen gleich seien und die uneingetroffene Ankündigung eines großen Zeichens, das mehrmals verschoben wurde und dann trotzdem nicht eingetroffen ist, kommen bestimmt nicht von der Himmelskönigin.
Auch sei gesagt, dass es bis jetzt in Medju keine anerkannten Heilungen gab, die den Maßstäben der Kirche entsprechen. Z.B. wurden angebliche Heilungen an Ärzte weitergereicht, die auch die Heilungen in Lourdes untersuchen. Sie schmetterten die Medju-„Wunder“ als profan ab.
Redaktion benachrichtigen
#37   VirFortis   22:46:49 | Dienstag, 20. März 2007
immerwieder
lustig find ich auch immer argumente wie:
„die sagt doch immer dasselbe“
„erscheint so oft“ oder die seher sind „nicht gut genug für diese ehre“
klingt irgendwie wie wenn man in der position gewisse anforderungen und erwartungen zu stellen in welcher form die gospa erscheint, was sie sagen muß und wem sie zu erscheinen hat.
ich frage nochmal: wo ist der zwingende beweis dass:
a.) die seher betrügen
b.) die franziskaner betrügen
c.) alles ein werk „satans“ ist
d.) die millionen pilger, die beichetn, geheilt werden und berufungen verspüren verführte naivlinge sind ?
für mich ist gerade die einfachheit und die banalität ein himweis für authentizität. einfache normale jugendliche, weder besonders frömmelnd noch sehr bösartig
einfache botschaften, kein geschwafel klare botschaft.
man sieht die gospa ist kein fernes unnerreichbares den menschen distanziertes wesen sondern eine reelle person die eben mit diesen jugendlichen freundschaft schloss und sie deshalb regelmäßig besucht.
Natürlich kann ich die Echtheit nicht „beweisen“ aber ich halte mich an die Schriftworte: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkenen“
Früchte: Kein Widerspruch zum Lehramt, Berufungen, Beichte, Fasten, Umkehr, Heilung, Beichte, Annahme von Krankheit und Tod…etc…
Redaktion benachrichtigen
#36   Friedrich Reusch   22:27:11 | Dienstag, 20. März 2007
Das mir am meisten einleuchtendste Argument gegen Medjugorje
ist schlicht und ergreifend, dass die „Gospa“ nun schon, den Zeitraum der angeblichen Erscheinungen in Anbetracht genommen, Tausende von Botschaften formuliert hat, von denen wiederum tausende ungelesen und unbeachtet in Archiven der dortigen Pfarrei lagern (wenn überhaupt).
Ja ist die Heilige Jungfrau denn eine trottelige Labertasche???
Wir wissen, wie gewählt sich Maria ausdrückt, dass sie sich immer im Hintergrund aufhält, jedes Wort aber, dass sie sagt, ewigliche Bedeutung hat (siehe ihre Worte in der Heiligen Schrift oder auch in Fatima im Zusammenhang mit der Apokalypse).
Aufgefallen ist sie allerdings stehts durch in erster Linie stillen Gehorsam, der diese Wichtigtuerei wie in Medjugorje, die allenfalls zur alten, aber niemals zur „neuen Eva“ passt, nicht kennt.
Ihre Weisung zum Fasten bei Wasser und Brot ist aus medizinischer Sicht auch sehr zweifelhaft (Stichwort „Übersäuerung“, die „Gospa“ hat übrigens dieses Fasten nicht eingeschränkt, weshalb einige Medjus an den „Fastentagen“ haufenweise trocken Brot in sich hineinstopfen).
Am Tag der ersten Erscheinung sind die Kinder übrigens nicht zum Schafe hüten aufgebrochen, sondern, wie sie gegenüber dem Bischof zugaben, rausgegeangen, um heimlich zu rauchen.
Die Medjus sollten sich überlegen, ob sie Maria lieben oder Medjugorje. Wenn ersteres, sollen sie zur Beweisführung einfach die Wallfahrsorte Lourdes und Fatima besuchen, ehe die Schandtaten der Medjulügner endlich von der Glaubenskongragation verurteilt wurden
Redaktion benachrichtigen
#35   Evelin   21:47:58 | Dienstag, 20. März 2007
@ VirFortis
lesen Sie einmal Privatoffenbarungen und die Ereignisse von Medjugorje www.theologisches.info/brot1.htm
Vielleicht wird es dann für Sie klarer.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen
#34   VirFortis   18:18:46 | Dienstag, 20. März 2007
maledica: vorurteilsinfekt
scheinbar ist deine meinung zu medugorje beschlossene sache. polarisierung trägt zur wahrheitsfindung nicht bei.
es gibt sicher viele die naivgläubig sind und diese dinge unkritisch aufnehmen und davon überzeugt sind.
ebenso naiv sind aber solche die ohne zu prüfen von veornherein an einen großbetrug denken.
Es gibt in diesem fall Argumente die für beide Seiten stichhaltig sind. Die stichhaltigsten Hauptargumente sprechen aber aus naturwissenschaftlicher sicht dafür:
www.igw-resch-verlag.at/…eien/medjugorje.html
Es ist anzumerken dass JPII Medugorje sehr zugetan war und – wie man vernahm- auch von der Authentizität überzeugt war. Das Urteil der Glaubenkongregation muß aus formalen Gründen so sein wie es ausfiel. – Sogar beim Fatimaschen Sonnenereigniss ndas für 30000 offensichtlich war zierte sich die Glaubenskongragation jahrelang die authentizität öffentlich anzuerkennen.
Die Behauptungen eines Bischof Peric haben keine Argumentativkraft: Einfache Botschaften, primitiver Inhalt, immerwiederkehrend dassebe, kritik des Lebenswandels der Seher etc sind für mich eher Beleidigungen als Argumente.
Redaktion benachrichtigen
#33   Maledica   17:59:57 | Dienstag, 20. März 2007
Medjugorjeinfekt
@VirFortis
Man merkt, Sie sind schon ganz infiziert und verblendet
@Maledica:
Das ist falsch. In der Tat lautete der Spruch dass auf übernatürliche Phänomene nicht geschlossen werden kann, – aber sie werden auch nicht ausgeschlossen.
Das ist das Gleiche, was ich geschrieben habe.
Es konnte nichts Übernatürliches festgestellt werden.
Doch die Medjugorjefanatiker behaupten weiterhin, da würde eine Gospa erscheinen!
In anbedracht des „jungen Alters“ von Medugorje ist die „noch nicht Anerkennung“ quasi selbstverständlich.
Das sind Spekulationen
Roma locuta!
Jedem Gläubigen steht es frei nach Medugorje zu fahren und dort Maria zu verehren wie es jedem frei steht nach Mariazell oder in die Kirche von „Unterhötzdendorf“ oder „Oberwaldzell“ zu pilgern um dort anzubeten.
Also, warum dann so weit weg fahren!!!???
Wallfahrten nach Medjugorje sind verboten!
Es werden jedoch falsche Tatsachen vorgegaukelt und zu Wallfahrten aufgerufen.
Warum sollte es so unmöglich sein dass die Erscheinungen wahr und echt sind.
Warum sollte es unmöglich sein, daß dies nur ein Bluff ist?
Redaktion benachrichtigen
#32   VirFortis   17:29:31 | Dienstag, 20. März 2007
re: Medju
@Maledica:
„Roma locuta- causa finita!
Das Urteil wurde gefällt: Es kann NICHTSÜbernatürliches festgestellt wird. Wallfahrten sind verboten.“
Das ist falsch. In der Tat lautete der Spruch dass auf übernatürliche Phänomene nicht geschlossen werden kann, – aber sie werden auch nicht ausgeschlossen. In anbedracht des „jungen Alters“ von Medugorje ist die „noch nicht Anerkennung“ quasi selbstverständlich.
Jedem Gläubigen steht es frei nach Medugorje zu fahren und dort Maria zu verehren wie es jedem frei steht nach Mariazell oder in die Kirche von „Unterhötzdendorf“ oder „Oberwaldzell“ zu pilgern um dort anzubeten.
@Stimme:
Meiner Meinung nach wäre es nach kürzester Zeit aufgeflogen wenn die 3 jugendlichen Seher – im Bund mit den Franziskanern- einen Bluff veranstaltet hätten. Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben dass die 3 jugendlichen von ihren „Behauptungen“ überzeugt sind.
Unlauter hingegen ist es meiner Meinung nach dem Franziskanerorden zu unterstellen ein übernatürliches Phänomen zu erfinden um die bedeutung der Region zu stärken.
ich bin der Meinung: Warum sollte es so unmöglich sein dass die Erscheinungen wahr und echt sind.
Redaktion benachrichtigen
#31   Stimme aus dem Tradiland   15:00:48 | Dienstag, 20. März 2007
@ VirFortis
Ich war auch schon siebenmal dort, andere 40 oder 100 mal aber was besagt das schon. Solche, die 40 oder 100 mal dorthin gefahren sind, sind vermutlich süchtig: „medju-süchtig“.
Man kann als einzelner Gläubiger – besonders bei länger laufenden „Erscheinungen“ – vor Ort kaum etwas feststellen, was zur Verifizierung oder Falsifizierung beiträgt. Deswegen müssen Erscheinungen ja vom Ortsbischof überprüft werden, der die nötige Übersicht hat bzw. erhält und die nötigen Fachleute beizieht.
Ja, ich halte den Versuch der Unterdrückung echter Erscheinungen für möglich, bin aber skeptisch, ob soetwas tatsächlich gelingen kann. Zu klar erscheinen Geduld und Weisheit z.B. der glorreichen Gottesmutter bei anerkannten Erscheinungen wie Guadalupe, Lourdes und Fatima bei – für die Seher unerwarteten, teils massiven – Schwierigkeiten der Seher.
Vorübergehende Unterdrückung würde ich sagen ja, aber eher maximal in Wochen auszudrücken, darüber hinaus nein.
Bei der Prüfung der Erscheinungen darf man die – auch von der Glaubenskongregation festgelegte – traditionelle Reihenfolge der Prüfung der Echtheit nicht umdrehen. Zuerst muß der Ablauf der Ereignisse, die Glaubwürdigkeit der Seher und die Erfüllung konkreter Prophezeiungen geprüft werden. Alle diese Punkte wurden in Medjugorje mit negativem Ergebnis geprüft.
Es ist daher unzulässig, der „Erscheinung der Gospa“ auch noch Früchte zuzumessen.
Redaktion benachrichtigen
#30   Maledica   14:23:45 | Dienstag, 20. März 2007
Erscheinungen
@Wagener
Die Kirche ist grundsätzlich vorsichtig bei Erscheinungen.
Die wenigsten erweisen sich als authentisch.
Da gibt es viel Schabernack und Schindluder.
Der Satan versucht natürlich auch die Gutgläubigen zu täuschen.
Doch der Satan ist listig.
Redaktion benachrichtigen
#29   Mathias Wagener   13:26:36 | Dienstag, 20. März 2007
Marienwunder
Es gibt Mitbrüder und Mitschwestern, die Marienerscheinungen allgemein ablehnen. Das ist das Problem. Wo diese Grundhaltung herrscht, wird sich auch keine andere Meinung finden lassen.
Redaktion benachrichtigen
#28   Maledica   10:54:48 | Dienstag, 20. März 2007
Der Medjugorjebetrug
@VirFortis
Roma locuta- causa finita!
Das Urteil wurde gefällt: Es kann NICHTSÜbernatürliches festgestellt wird. Wallfahrten sind verboten.
Dies ist kein vorläufiges Urteil, wie die Medjugorje-Sekte und deren Propagandaseite von Herrn Noe permanent -unter Vortäuschung falscher Tatsachen- behauptet!
Redaktion benachrichtigen
#27   Stimme aus dem kreuts.net   18:42:32 | Montag, 19. März 2007
Medjugorje
Eine Dokumentation des Altbischofs von Mostar, Pavao Zanic, erwähnt mindestens einen Meineid durch eine der „Seherinnen“, Mirjana – im Zusammenhang mit den angeblichen Erscheinungen. Da braucht man gar nicht erst „Dämonen“ zu bemühen, um bei der Bewertung dieser „Erscheinungen“ Vorsicht walten zu lassen. Die einfache Logik reicht dafür schon völlig aus.
Redaktion benachrichtigen
#26   VirFortis   18:39:01 | Montag, 19. März 2007
Stimme
im Zuge der Ereignisse wurden Experten eingesetzt die hunderte Elektroencephalogramme wärend der Trance-Zu stände – oder wenn man will Erscheinungen durchführten.
Die Erregungspotentiale in den Gehirnzonen waren dergestalt dass eine sehr erhöhte Reizaktivität im visuellen zentrum vorhanden war obwohl die Propanden lediglich ein kahles Stück weiße Mauer betrachteten.
Is natürlich kein „Beweis“.
Angenommen die Gottesmutter erscheint dort wirklich. – Würden sie dann nicht glauben dass nicht Heerscharen von Offiziellen, und auch Amtskirchlern die auf der anderen Seite stehen alles drum geben dies zu desavoieren ?
Ich war schon 6 mal dort. Was habe ich gesehen:
Betende leute, beichtende Leute. Geheilte Krankheten.
– Leute die ihren lebenswandel von heute auf morgen umkrempeln wie zb die ehemaligen Drogensüchtigen in der Communitas Cenacolo. Viele Priesterberufungen etc etc etc
Reichen diese Früchte nicht !!!!!
An denen sollte man das messen…
Redaktion benachrichtigen
#25   Stimme aus dem Tradiland   18:28:34 | Montag, 19. März 2007
@ VirFortis – die psychische Verfaßheit der „Seher „ von Medjugorje ist belanglos…
Dass die Medjugorje-Seher normal sind, ist nicht das Thema. Ihre Weise, Geld zu verdienen, ist für heutige Verhältnisse ja auch wohl „normal“. Auch Betrüger werden selten für geisteskrank erklärt.
Es gibt ab ovo wirre Botschaften, nicht eingetretene Prophezeiungen, problematische Seiten der „Seher“, Beweise für Unregelmäßigkeiten und Vertuschung, Begünstigung von interreligiösen/ökomenischen Irrlehren, widerrufene „Botschaften“, nicht stattgefundene „Polizeieinsätze“, Kritik der Gottesmutter an – gar nicht existenten – Maßnahmen des Ortsbischofs, usw. Ebenso gibt es von Anfang an Beweise für daemonische Aktivitäten/Wirkungen.
Ohne die Franziskaner wäre die Sache nach einer Woche vorbei gewesen. Aber P. Jozo Zofko, P. Tomislav Vlasic, P. Slavko Barbaric +, um die schlimmsten Manipulatoren und Drahtzieher zu erwähnen, wollten ihr charismatisches Erlebnis und begeilten sich an den – kausal falsch zugeordneten (im übrigen nicht beeindruckenden, rein subjektiven) – „Früchten“.
Redaktion benachrichtigen
#24   VirFortis   17:59:51 | Montag, 19. März 2007
soso-
Medugorje ist also ein Betrug ???
Ihr habt das sicher selbstverständlich alle eigenhändig überprüft und psychologische Gutacheten der Seher erstellt oder ???
Redaktion benachrichtigen
#23   Pippifax   17:54:21 | Montag, 19. März 2007
@Alanus
Sie sollten hier ruhig öfter Kostproben ihrer Erheiterung auf Grund von blasphemischen Vorgängen geben. Nicht etwa, weil Sie das ein Stück näher zur Verdamnis bringt (dies ist ein Grund seinen Humor zu überdenken!). Nein, wenn Modernisten wie Sie derart ausfällig werden, merkt vielleicht irgendwann der letzte „treudoofe“ aber fromme Katholik, der im Glauben, das richtige zu tun, in eine profanisierte Messe latscht, dass Modernisten wie Sie nichts gutes im Schilde führen und wird seinen Standpunkt überdenken.
Bitte werter Alanis, geben Sie das nächste Zeugnis Ihrer Ereiterung resultierend aus bitterer Blasphemie doch bitte zusammen mit einer flammenden Verteidung der Liturgiereform, des Konzils oder des Ökumenismus im allgemeinen ab. Das würde zur Unterscheidung der Geister einiges beitragen können.
Redaktion benachrichtigen
#21   Maledica   11:44:24 | Montag, 19. März 2007
Ein deutsches Medjugorje
Na endlich! Wurde auch langsam Zeit.
Die Medjugorje-Propagandaseite von Noe ist noch gar nicht auf den Zug aufgesprungen. Komisch, da könnte man doch bestimmt viel Geld von spendenfreudigen Naivlingen einheimsen und man müßte nicht fast jeden Tag einen Spendenaufruf übers Internet starten.
Die Wahrheit interressiert doch eh keinen- Hauptsache wohlfühlen und wenn man spürt, daß die Statue weint, dann wirds schon stimmen. Ist ja egal, was Rom sagt, denn der Papst ist ja ultramontan weit weg
Redaktion benachrichtigen
#20   Graf von Galen   23:21:18 | Sonntag, 18. März 2007
Wider den Betrug von Medjugorje
Da die Anhänger des Medjugorje- Betruges im
allgemeinen recht leichtgläubig, sentimental und wundersüchtig sind, glaube ich nicht an ein echtes Trä-
nenwunder. Entweder führt Satan und sein unsichtbarer
Anhang dieses Theater auf, um die Medjugorje- Anhänger
in ihrem Irrtum zu bestärken oder es hat sich jemand
aus Spott einen schlechten Scherz erlaubt.
Redaktion benachrichtigen
#19   Hoffnung   19:15:29 | Sonntag, 18. März 2007
sehr richtig,HeinrichvonOfterdingen…
Solche Wunderzeichen können auch heute geschehen und müssen es auch. Schließlich sagt Jesus selbst, dass „… große Zeichen und Wunder geschehen werden, um wenn möglich die Auserwählten irre zu führen.“
Genau dies geschieht heute wie auch schon beim Sonnenwunder in Fatima, um eines der beliebtesten „Wunder“ anzuführen.
Redaktion benachrichtigen
#18   HeinrichvonOfterdingen   17:39:07 | Sonntag, 18. März 2007
Zur Sache:
„Wenn uns der Himmel ein Zeichen geben will, dann doch eines, das wir verstehen können – und nicht so ein vages, das leicht zu manipulieren ist.“
Lieber Gott, halte dich bitte an unsere Spielregeln hier!
@Johann Gambolputty: Interessant wäre vorallem, ob es an diesem Tag Salzwasser geregnet hat.
@Entertainer: Na klar, hier werden die Spielregeln gemacht, der liebe Gott soll sich da raushalten!
@grosser Gregor & ottaviani: Man kann mit Wundern in dieser Zeit nicht vorsichtig genung sein.
Warum nur in dieser Zeit? Beispiele hat es ja genügend gegeben, wo irgend ein Idiot so etwas manipulierte um die angebliche Dummheit der Katholiken aufzuzeigen. Andererseits darf man auch nicht den Fehler aller aufgeklärten Dummköpfe machen Wunder auszuschließen. Wenn die Mutter Gottes mit uns Menschen fühlt – und wir dürfen davon ausgehen dass sie es tut – dann hat sie ausreichend Grund Tränen zu vergießen. Und wir haben ausreichend Grund es uns zu Herzen zu nehmen.
Schon 2001 begann das Jesuskind in der Krippe von Heroldsbach plötzlich zu weinen. Darauf schloß Herr von Stockhausen die Statue in einen Schrank. Die Tränen versiegten.
Scheint mit irgendwie symtomatisch für die Modernisten zu sein. Man glaubt nicht mehr an Gott, man manipuliert ihn – zumindest versucht man es.
Redaktion benachrichtigen
#17   Gotthard   17:18:57 | Sonntag, 18. März 2007
@ottaviani
Diese österreichische Titel-Huberei …
bei uns wurden die „Brüder vom gemeinsamen Leben“ immer mit Pater angesprochen …
Redaktion benachrichtigen
#16   Entertainer   14:21:38 | Sonntag, 18. März 2007
Tränenwunder in Bayern
Hmmm, na sowas? Waren es 60 Bayern die dem köstlichen Gerstensaft zuviel gehuldigt haben oder glaubt ihr wirklich an so einen Unsinn? Die ganzen jüngst propagierte :)3 o^/ Marienerscheinungen und sogenannten Wunder entspringen irgendwelchen Fantastereien einiger Selbstdarsteller und sollten lächelnd und wertlos eingestuft werden. Hier hat der Ortspfarrer mit
seiner Skepsis gegenüber solchen , schon öfters vorgekommenen Spinnereien richtig gehandelt!
Redaktion benachrichtigen
#15   Johann Gambolputty   14:03:13 | Sonntag, 18. März 2007
Viel wichtiger
wäre es für mich, zu wissen, ob es an diesem Tag vielleicht in Strömen geregnet hat.
Redaktion benachrichtigen
#14   DocRöntgen   13:58:01 | Sonntag, 18. März 2007
Da tröpfelt wohl eher Klosterfrau Melissengeist…
…vielleicht hat aber auch das Dach eine Erneuerung möglich? Irgendwo ist ja auch gerade wieder mal ein II. Loch Ness aufgetan worden. Hier braucht eine Gemeinde offenbar ein paar Taler mehr durch angekurbelten Tourismus. Peinlich!
Redaktion benachrichtigen
#13   Benedikt   13:27:52 | Sonntag, 18. März 2007
@ ottaviani
Ok, beim nächsten Mal :-)
Redaktion benachrichtigen
#12   Konrad   13:14:55 | Sonntag, 18. März 2007
P. v. Stockhausen ist nicht der Ortspfarrer
von Heroldsbach, sondern der geistliche Betreuer der Gebetsstätte, an der es in den Jahren 1949-1952 Marien- und Heiligenerscheinungen gegeben haben soll. Er hat keinerlei kirchenrechtliche Kompetenz oder Zuständigkeit zur Beurteilung des angeblichen Tränenwunders.
Redaktion benachrichtigen
#11   ottaviani   13:03:01 | Sonntag, 18. März 2007
warum?
nicht benedikt
Redaktion benachrichtigen
#10   Benedikt   12:26:37 | Sonntag, 18. März 2007
v. Stockhausen…
…ist offenbar Augustinerchorherr. Da ist diese Anrede üblich. Wollen hier ja keine Rätselstunde abhalten ;-).
Redaktion benachrichtigen
#9   nonnobisdomine   12:24:35 | Sonntag, 18. März 2007
@ Gotthard
Sie schwafeln.
:-[
Redaktion benachrichtigen
#8   ottaviani   11:54:36 | Sonntag, 18. März 2007
ja gotthard
ich bin neugierig ob ihre konziliare bildung dazu ausreicht herauszufinden warum hier nicht hw, geschrieben wurde ein genaues Lesen des Artikels genügt !:) !:)
Redaktion benachrichtigen
#7   Pio   11:45:09 | Sonntag, 18. März 2007
Pater, Herr, Hw,…
Gotthard, Gotthard, Gotthard.
Wenn man sich nicht auskennt: :-#
Redaktion benachrichtigen
#6   Gotthard   11:41:57 | Sonntag, 18. März 2007
merkwürdig
Wird dem Pfarrer dieses Ortes nun das „Hw“ verweigert, weil er sich diesem „Wunder“ verschließt?
Es können sonst nicht genug „Hws“ benutzt werden …
Redaktion benachrichtigen
#5   nonnobisdomine   11:40:11 | Sonntag, 18. März 2007
Privatoffenbarungen …
… bleiben nun einmal Privatoffenbarungen. Ich stimme einem der Vorposter zu, daß man vorsichtig bei der Beurteilung dieser sein sollte.
Aber was mich wundert: Wenn dieser medjugorjegläubige Priester sagt:
„Wenn uns der Himmel ein Zeichen geben will, dann doch eines, das wir verstehen können – und nicht so ein vages, das leicht zu manipulieren ist.“
so sollte er doch auch bedenken, daß die Kirche sich zu diesem Phänomen, das auch diverse fragwürdige Früchte trägt, immer noch nicht geäußert hat.
Gibt es nicht auch Manipulationen in Medjugorje?????
Mal als Frage in den Raum gestellt.
Redaktion benachrichtigen
#4   Gregorius magnus   11:18:59 | Sonntag, 18. März 2007
Heroldsbach
Ich kann den priester sehr wohl verstehen, dass er eher skeptisch ist. Ich kann mich noch gut daran erinner, wie S. E. Braun mit sich gerungen hat, Heroldsbach als Gebetstätte anzuerkennen und er bereut es, dass er es getan hat. Mit Wundern soll und muss man in heutiger Zeit sehr sehr vorsichtig sein!
Redaktion benachrichtigen
#3   ottaviani   10:54:13 | Sonntag, 18. März 2007
man kann
bei solchen dingen nicht vorsichtig genug sein
Redaktion benachrichtigen
#2   Metzi   10:44:16 | Sonntag, 18. März 2007
Redaktion benachrichtigen
#1   r.ruhrgebietler   10:41:43 | Sonntag, 18. März 2007
Wie kann’s auch!
Ist dieser Mann ein V-II Priester?
Wer an die nicht vorhandenen „Erscheinungen“ in Medjugorje glaubt, kann den „Ortserscheinungen“ von Heroldsbach nichts abgewinnen! Die lassen sich ja tag täglich überprüfen und sind womöglich auch noch in der eigenen Pfarrei! Das ist ja schrecklich für einen V-II Priester. Ausgerechnet Marienerscheinung!
Heroldsbach wird eines der größten Pilgerstätten in Deutschland werden!!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
MuttergottesEin Marienerscheinungsort in Afrika? MuttergottesGewalt ist gefragt Kardinal ScheffczykWas Hans Küng von der Muttergottes hält MuttergottesDas Ende der Straßenmaut? MuttergottesRabiate Botschaften Wallfahrtsort SievernichDringender Aufruf zum Gebet Wallfahrtsort WigratzbadWie geht’s mit der Petrusbruderschaft? MarienwallfahrtsortKommandowechsel Marienerscheinungen„In Medjugorje gibt es keine echten Mystiker“ MuttergottesProtestantische Maiandacht MuttergottesKann ein armer Sünder die Muttergottes liebenswert finden? MuttergottesTränen in Traunstein MuttergottesNon constat de supernaturalitate MuttergottesBischöfliche Stellungnahme zu einer Marienerscheinung in Deutschland erwartet MuttergottesHeute beginnt die Novene zum Hochfest der Immakulata
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net