Kinderverhütung
Russisches Roulette
Die österreichische Gesundheitsministerin glaubt, daß eine dünne Latex-Schicht zwischen Leben und Tod genügt. Sie will Jugendlichen sogar persönlich Kondome für den ehelichen Akt mit Aidskranken in die Hand drücken.
Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky
Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky
(kreuz.net, Linz) Die österreichische Familien- und Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky (ÖVP) will den Teufel mit Belzebub austreiben.

Im Kampf gegen Aids beabsichtigt die Christdemokratin, bereits in den nächsten Wochen eine Kondom-Kampagne zu starten.

Ministerin Kdolsky äußerte sich vor der österreichischen Presseagentur ‘APA’. Anlaß war ein Ministertreffen im Rahmen einer EU-Konferenz zur Viruserkrankung am Montag in Bremen.

Die Politikerin glaubt, daß Kondome „wahrscheinlich“ der „einzig wirkliche“ Schutz vor einer HIV-Infektion darstellen.

Die Gummiüberzüge sollen an öffentlichen Plätzen und in Schulen gratis angeboten werden: „Im Notfall verteile ich sie selber.“

Der einzige Schutz: Treue und Enthaltsamkeit

Am Freitag entlarvte der österreichische Lebensrechtsverein ‘Jugend für das Leben’ die Propaganda von Frau Kdolsky.

Margret Parzmair
Margret Parzmair
„Natürlich ist ein Kondom besser als gar kein Schutz, wenn man mit einem infizierten Partner schläft“ – so die Pressesprecherin von ‘Jugend für das Leben’, Margret Parzmair.

Aber eine Kondom-Kampagne als wirksames und nachhaltiges Mittel gegen Aids vorzuschlagen, sei völlig verfehlt: „Der Hauptgrund für die Verbreitung des tödlichen Virus ist schließlich nicht mangelnde Aufklärung, sondern ein häufiger Partnerwechsel.“

Eine Kondom-Kampagne vermittle Jugendlichen den Eindruck, sie könnten jederzeit mit jedem ins Bett steigen, sofern sie ein Kondom benützten: „Kondome sind keine Wundermittel. Jeder weiß, daß sie eine gewisse Fehlerquote aufweisen.“

Wer junge Menschen dazu erziehe, eine dünne Latex-Schicht zwischen Leben und Tod entscheiden zu lassen, handle in höchstem Maße verantwortungslos.

Die Neuinfektionen würden so lange in die Höhe getrieben, als der eheliche Akt als Konsumgut hingestellt werde – korrigiert Frau Parzmair die Gesundheitsministerin. Man müsse den Jugendlichen erziehen, mit ihrer Sexualität verantwortungsbewußt umzugehen.

„Treue aus Liebe“ und „Auch Nein sagen dürfen“ seien zielführendere Werbungen als Kdolskys Kampagne. Junge Menschen bräuchten keine Kondome, sondern Charakterstärke.

Als Beispiel nennt Frau Parzmair den ostafrikanischen Staat Uganda. Dort konnte die HIV-Infektionsrate durch ein Programm, das zu Treue und Enthaltsamkeit aufruft, zwischen 1992 und 2004 von 18,3% auf 6,4% gesenkt werden.
      
36 Lesermeinungen
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#36   PhilomenaWolkenstein   20:09:47 | Dienstag, 20. März 2007
@Evelin
Die Studien hätte ich gerne gesehen …
Enthaltsamkeit hat eine Fehlerquote von fast 2/3, beim Kondom sind es nur ein paar Prozent. Und da ist die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit gemessen. Für die Verhinderung von Ansteckungen mit sexuell übertragbaren Krankheiten ist das Kondom der einzig wirksame Schutz.
Jugendlichen Enthaltsamkeit zu prädigen, halte ich, mit Verlaub gesagt, für schwachsinnig. So wird Sexualität mit Tabus aufgeladen, und mit Schuldgefühlen noch dazu. Nur Jugendliche, die gut aufgeklärt sind und wissen, was sie im Erstfall zu tun haben, können ein friktionsfreies Verhältnis zu ihrem Körper entwickeln und auch mal selbstbewußt nein sagen, wenn ihnen danach ist. Aber selbstbewußte Jugendliche sind ja von manchen Tradis gar nicht so gerne gesehen, denn dann würden sie sich ja auch gegen andere Dogmen auflehnen …
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#35   Evelin   16:35:02 | Dienstag, 20. März 2007
In der Tat
gibt es Studien, die aussagen, dass auch bei Kondombenutzung die Neuinfektionen der Probandengruppe ansteigen.
Ich hoffe, dass Menschen mit HIV so verantwortungsbewusst sind und auf den Geschlechtsverkehr verzichten. Es ist sicher schwer, wenn es gerade Menschen betrifft, die sich den Virus ungewollt gefangen haben (Blutkonserven, untreuer Ehepartner).
Ich verstehe auch nicht, dass man Kondome – die früher in Prä-Aids-Zeiten als unsicher galten – seit einigen Jahren immer wieder so propagiert?
Treue und Enthaltsamkeit sind die besten Mittel.
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#34   Stimme aus dem kreuts.net   15:58:13 | Dienstag, 20. März 2007
Hallo Philomena Wolkenstein
:(3 Sie und Benedikt haben beide recht. In Deutschland gibt es ein verbrieftes Elternrecht auf Erziehung. Dieses wird allerdings durch das Prinzip des Kindeswohls und durch ebenfalls verbriefte Rechte von Kindern bzw. Jugendlichen (körperliche Unversehrtheit, sexuelle Selbstbestimmung, Religionsmündigkeit usw.usf.) eingeschränkt und kann durch das Familiengericht auch ganz oder teilweise entzogen werden, wenn das im Interesse des Kindes liegt – aber niemals willkürlich. Das ist so auch vernünftig geregelt.
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#33   PhilomenaWolkenstein   15:51:31 | Dienstag, 20. März 2007
angebliches Recht
Ich lebe nicht in Deutschland, genausowenig wie Ministerin Kdolsky.
Und ich kann mir kaum vorstellen, daß dieses angebliche Recht in Deutschland miteinschließt, aus religiösen Günden die Gesundheit von Jugendlichen zu gefärden.
Jugendiche haben nun mal Sex, sie haben ein Recht darauf (das ist ürigens verbrieft), und sie haben ein Recht darauf, über Krankheiten aufgeklärt zu werden um sich wirksam davor zu schützen, genauso wie vor einer ungewollten Schwangerschaft. Wenn das die Eltern nicht schaffen oder gar nicht wollen, dann muß eben jemand anderer für die Zurverfügungstellung von ausreichend Kondomen sorgen.
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#32   Benedikt   13:49:13 | Dienstag, 20. März 2007
@ Wolkenstein
Es gibt kein Elternrecht auf Erziehung,
So? Also in Deutschland steht das in der Verfassung.
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#31   PhilomenaWolkenstein   13:37:17 | Dienstag, 20. März 2007
@Stimme …
Es gibt kein Elternrecht auf Erziehung, es gibt nur die Pflicht, Kindern nicht die eigene Entstirnigkeit aufzudrängen.
Es ist herrlich, wie Sie sich aufpudeln, es nützt Ihnen nur nix, gar nix, und das ist gut so.
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#30   Stimme aus dem Tradiland   12:27:41 | Dienstag, 20. März 2007
Eine Seelenmörderin wie PhilomenaW.
gehörte eigentlich ins Gefängnis. In der „freien Wildbahn“ vergiftet sie unschuldige Kinderseelen mit dem Gift des Hedonismus. Ihre Bösartigkeit manifestiert sich insbesondere in ihrer Anstiftung zur Mißachtung des Elternrechtes auf Erziehung.
Mit Ihrer Einstellung hat sie heutzutage leider gute Chancen, Familienministerin zu werden oder doch: Frauenministerin.
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#29   Gotthard   12:14:46 | Dienstag, 20. März 2007
@Stimme aus dem Tradiland
Ich bin mir völlig sicher: Sollte das Uganda-Keuschheitsprojekt die UNO-WHO-Kondomkampagnen gefährden, würden die antichristlichen Herrschaften durchaus zur Gewalt greifen, also die AIDS-Krankheitserreger direkt verbreiten.
Welche „Erfolge“ eine von Dir propagierte Erziehung und Ausbildung haben kann, zeigen Deine völlig verqueren Vorstellungen…
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#28   Stimme aus dem Tradiland   11:56:41 | Dienstag, 20. März 2007
Wie immer völlig daneben: Gotthard der „nützliche“…
(Stimme aus dem Tradiland) Oder gar: die AIDS-Viren gemeinsam mit Impfungen zu verbreiten.
(Gotthards wie immer schwachsinniger Return) sorry, wie verblödet muss man eigentlich sein, um einen solchen abstrusen Blödsinn zu schreiben?
Zum Unterschied von Ihnen habe ich mich mit den Sachen beschäftigt und weiß z.B., dass in Mexiko unter WHO-UNICEF-Aufsicht Mädchen mit der Pockenimpfung zusätzlich noch Stoffe mitgeimpft wurden, die die Unfruchtbarkeit zur Folge hatten.
Steht allerdings nicht in den von Ihnen als ausschließliche Offenbarungsquelle herangezogenen Zeitgeist-Medien.
Ich bin mir völlig sicher: Sollte das Uganda-Keuschheitsprojekt die UNO-WHO-Kondomkampagnen gefährden, würden die antichristlichen Herrschaften durchaus zur Gewalt greifen, also die AIDS-Krankheitserreger direkt verbreiten.
Was glauben Sie eigentlich, warum die durchschnittliche Unfruchtbarkeit von Paaren von den 1950er-Jahren – damals 4 % – auf heute mindestens 17 % gestiegen ist -weil die Ernährung „besser geworden ist?
Natürlich nicht, sondern durch den auch von Ihnen propagierten Pillenmißbrauch, deren synthetische Hormone sehr zählebig sind und über Verdauung, Ausscheidung und Kläranlagen (die Hormone nicht herausfiltern können) wieder im Trinkwasser landen.
Auch in größter Verdünnung führen die synthetischen Pillen-Hormone zu Unfruchtbarkeit nicht bloß bei den Männern, sondern bei allen vom Flußwasser abhängigen Tieren, ja sogar Meerestieren, die bei Flußmündungen leben, z.B. bei Fischen.
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#27   PhilomenaWolkenstein   11:25:09 | Dienstag, 20. März 2007
richtig und wichtig
Die Aktion ist richtig und wichtig, vor allem scheint sie der einzige Weg zu sein, Jugendichen aus fundamentalistischen Elternhäusern den Zugang zu Verhütungsmittel zu ermöglichen.
Irgendwelche antiquerte Moralvorstellungen dazu zu nützen, Jugendlichen nicht vor Krankheiten zu schützen, ist schon eine besordere Perfidie. Daß sie so mitverantwortlich für eine eventuelle HIV Infektion (oder anderer Krankheiten) sind, bis hin zum Mord durch Unterlassen, damit haben die verqueren Herrschaften offenbar kein Problem.
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#26   obelix †   00:33:36 | Dienstag, 20. März 2007
Wäre schön (für die der Sucht entkommenen Drogenabhängigen), wenn das wahr wäre!
(von ein paar Drogenabhängigen und sehr wenigen Unfällen abzusehen),
Leider sind es nicht nur „ein paar Drogenabhängige“, die in Europa und weltweit im Griff ihrer Krankheit ein armseliges, krankes Leben fristen.
In Deutschland ist ein heftiger Streit unter Politikern und sozialen Einrichtungen (darunter auch der Caritas) entbrannt, ob die kontrollierte Ausgabe von Diacetylmorphin (Handelsname der Firma Bayer: Heroin) weitergeführt werden soll, oder nicht.
In einem Versuch haben einige Städte an schwerst-Abhängige Heroin ausgegben. Mit riesigem Erfolg.
Konservative Politiker wollen die Ergebnisse dieses Versuchs nicht anerkennen und ihn stoppen. Eine Übernahme in die tägliche Arbeit lehnen sie natürlich erst recht ab.
Das Geschrei wäre nicht so laut, wenn es sich, wie von möchtegern-kathole behauptet, nur um „ein paar Drogenabhängige“ handeln würde.
Da aber die Wahrheit, es gibt sehr viele Drogenabhängige und sehr viele sind infiziert, mit HIV, HCV und anderen Viren, die sie natürlich beim Needle-sharing an andere weitergeben, nicht in sein schlichtes fundamentalistisches Weltbild passt, lügt er und hier was vor. Oder, schlimmer noch, er hat keine Ahnung und behauptet trotzdem im Alleinbesitz der Wahrheit zu sein.
Quelle zum Streit um die Heroinabgabe in Deutschland www.akzept.org/aktuelles.html
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#25   möchtegern-kathole   20:11:37 | Montag, 19. März 2007
ansich …
… wird Aids fast ausschließlich durch Unkeuschheit verbreitet (von ein paar Drogenabhängigen und sehr wenigen Unfällen abzusehen), womit klar ist, dass die Verkommenheit der Menschen, die Unmoral, die „sexuelle Befreiung“, die Perversion schuld ist an der ganzen Misere. Jeder Aidstote wurde im Endeffekt durch eine unkeusche Handlung umgebracht. Da es aus niederen Beweggründen gemacht wird: ermordet.
Und nicht die „böse böse“ Kirche, die ihre Moral der Treue propagiert, ist schuld, wie das die Verdreher so hinstellen.
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#24   HeinrichvonOfterdingen   20:10:31 | Montag, 19. März 2007
Lieber Gotthard,
der traut Ihnen und Ihresgleichen hat mehr zu als sie sich selbst zutrauen.
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#23   Gotthard   19:49:29 | Montag, 19. März 2007
@Stimme aus dem Tradiland
da den Homosexuellen-Fans und Menschenverderbern das Uganda-Keuschheitsprojekt ein Dorn im Auge ist, ist anzunehmen, dass sie nicht davor zurückscheuen, einfach die Zahlen zu fälschen. Oder gar: die AIDS-Viren gemeinsam mit Impfungen zu verbreiten.
sorry, wie verblödet muss man eigentlich sein, um einen solchen abstrusen Blödsinn zu schreiben?
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#22   Veritatis †   19:27:34 | Montag, 19. März 2007
TRADI-Waberl…
„Die AIDS-Viren zu verbreiten…“??? Ich könnte mir dazu eine typische kreuz.net-Variante vorstellen: mittels Oblaten, von Tradi-Waberl persönlich verabreicht – um sicher zu sein, trotz Uganda!
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#21   Stimme aus dem Tradiland   19:17:09 | Montag, 19. März 2007
Enthaltsamkeit ist natürlich der beste und einfachste Weg zur Reduzierung von AIDS!
Was denn sonst? Da sieht man wieder, wie verbohrt und ideologisch die Homo-Freunde (Gallowglas, DocRöntgen,…) sind. Vor allem, wenn andere Begründungen für den untersuchten Zusammenhang Beschneidung des Mannes – geringere AIDS-Rate nicht ausgeschlossen wurden.
Es kann nämlich durchaus sein, dass die Beschneidung in Gesellschaftsteilen praktiziert wird, die weniger hedonistisch sind (traditionelle Stammesgesellschaften beispielsweise), vielleicht auch weniger durchseucht. Oder wurden den Studienteilnehmern die Anzahl der ungeschützten Geschlechtskontakte vorgegeben?
Wie saublöd sind Sie eigentlich?
Vermutlich verwechseln Sie auch noch Beschneidung mit Entmannung. Letztere würde freilich die AIDS-Rate massiv senken. Insbesondere im Homo-Bereich.
Gallowglas „wieder am Steigen“: Erinnert mich an eine Meldung aus dem „realen Sozialismus“: In der Sowjetunion ist der Butterkonsum um 100 % gestiegen (nicht dazu gesagt: Von 5 g auf 10 g pro Person und Jahr), in den USA um 5 % gesunken (nicht dazu gesagt: von 1000 g auf 950 g pro Person und Jahr). Die 100 % klingen für die UdSSR gut, die 5 % für die USA schlecht. In welcher Gesellschaft gab es aber mehr Butter?
Bei allen Uganda-Meldungen muß man sich überdies in Vorsicht üben. Denn da den Homosexuellen-Fans und Menschenverderbern das Uganda-Keuschheitsprojekt ein Dorn im Auge ist, ist anzunehmen, dass sie nicht davor zurückscheuen, einfach die Zahlen zu fälschen. Oder gar: die AIDS-Viren gemeinsam mit Impfungen zu verbreiten. Etc.
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#20   Gallowglas   18:58:14 | Montag, 19. März 2007
@DRRöntGen
Und erst recht wenn man sich vor Augen führt, daß die Zahl der Neuinfektionen in Uganda seit dem von den USA erzwungenen Verbot von Kondomwerbung wieder am steigen ist.
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#19   DocRöntgen   18:33:24 | Montag, 19. März 2007
Hoppla! Da sind bei den Zahlen zu Uganda…
…der werten Dame offenbar die ideologischen Pferde durchgegangen?! Enthaltsamkeit ist definitiv nicht der Hauptgrund für geringere Infektionszahlen, siehe auch zu diesem Thema:
www.sueddeutsche.de/…it/artikel/922/94828/ www.kreuz.net/
und wie albern, immer nach Enthaltsamkeit zu brüllen, wenn de facto die jungen Menschen diesem Aufruf nicht folgen.
Dann sind Kondome definitv eine Empfehlung!!!
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#18   Feuer und Schwert †   17:59:27 | Montag, 19. März 2007
@die pervertierten „gläubigen“
…kleffen sie doch nicht so wie rüdige hunde
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#17   cum te   17:55:26 | Montag, 19. März 2007
@FuS.
Wenn schon GRosz-Schreibung, dann bitte GAnz GRosze GRosz SChreibung, ORthograf!
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#16   Feuer und Schwert †   17:47:59 | Montag, 19. März 2007
@mici
mit ihrem begrenzten hirn ist es ja sicher nicht möglich einen text der kleingeschrieben ist zu verstehen. ob da die grossschreibung wohl hilft? ?:)
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#15   Navon   17:47:44 | Montag, 19. März 2007
@ Mic:
Wer hat Dich denn dazu berufen, über den Sinn wissenschaftlicher Arbeit zu bestimmen?
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#14   Mic   17:36:46 | Montag, 19. März 2007
@ Feuer und Schwert:
Das freut Sie, was? Es gibt nun einmal überflüssige Studien, Untersuchungen etc. Außerdem heiße ich Mic, nicht mici oder sowas! Ich mache mich über Ihren Nickname auch nicht lustig! Außerdem nervt penetrantes Kleinschreiben.
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#13   Feuer und Schwert †   17:15:05 | Montag, 19. März 2007
@mici
ja was erlaubten sich solche wissenschaftler ein solches resultat zu veröffentlichen… :-]
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#12   Mic   12:17:44 | Montag, 19. März 2007
Wahnsinn, was…
…man für überflüssige Studien, die Geld kosten, macht. Unglaublich. Diese Pseudowissentschaftler wußten wohl mit ihrer Zeit nichts anzufangen.
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#11   Navon   11:00:24 | Montag, 19. März 2007
@ Mic:
Die Angabe bezieht sich natürlich auf eine Gruppe von Menschen. Die Studie stammt aus England mit mehreren Tausend Teilnehmern, die eine festgelegte Zeit (ich denke mich zu erinnern, dass es 2 Monate waren) sexuell abstinent leben sollten.
Natürlich bezieht sich eine solche Angabe nicht auf Einzelmenschen, wo es durchaus Abweichungen (in beide Richtungen) gibt. Trotzdem zeigt es, wie weltfremd die Forderung der Sexualtheoretiker ist.
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#10   Mic   09:59:03 | Montag, 19. März 2007
Tsss…
@Navon: Ihre hohe „Fehlerquote“ von 67% hängt sehr stark vom einzelnen Menschen ab. Sie kann unmöglich als allgemeingültig angesehen werden.
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#9   Navon   08:54:15 | Montag, 19. März 2007
Wahl:
Kondome haben eine Versagerquote von ca. 1 %, sexuelle Enthaltsamkeit eine Versagerquote von 67 %. Was wird wohl der wirksamere Schutz vor Aids sein?
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#8   Sirilo   08:09:35 | Montag, 19. März 2007
@„Graf von Galen“
Die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ stammt von Pius XI.!
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#7   r.ruhrgebietler   07:53:31 | Montag, 19. März 2007
@Graf von Galen – warum in die Ferne schweifen
wenn das gleichen Probleme hier in D genauso vorhanden ist!
Die Versklavung an den Materialismus, kombiniert mit der Überzeugung, daß dem Menschen alles von sich aus möglich ist, läßt Gott nur noch zu Weihnachten zu. Gott wird für die persönlich seöbstdarstellung instrumentalisiert – wenn überhaupt. Absolut marxistisch-leninistisches Gedankengut! Lest mal (wenigsten die Eingangsverse) das Kommunistische Manifest von Karl Marx. Da haben Gerhard Blöder & Co. ganz gut aufgepaßt. Sie verkaufen nach herbert Wehner &Co. Deutschland ein weiteres mal an den Osten.
Der als Sklave seiner Triebe – ferngesteuert von ‘unsichtbaren Kräften’ – die Neue Welt Regierung ist schon längst am Wirken!
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#6   Graf von Galen   23:00:05 | Sonntag, 18. März 2007
Wider die Verführung der Jugend zur Unzucht
Heute habe ich in der KU die Enzyklika „Mit brennender
Sorge“ von Pius XII gelesen. Seine Verurteilung trifft
auch die Frau ÖVP- Ministerin voll.
Herzlichen Dank an „Jugend für das Leben“ für ihren
konstruktiven Kontrapunkt zu der 68’er- Irrlehrerin.
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#5   Johann Orth   22:02:44 | Sonntag, 18. März 2007
„Du kennst Dich gut aus, was das Outfit der Ösi-Politiker betrifft“
Sollte man schon, bei dem Namen.
Besten Gruß an Dich und Familie!
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#4   Rudolfssohn   21:55:42 | Sonntag, 18. März 2007
Die Gute und die Dicke
Du kennst Dich gut aus, was das Outfit der Ösi-Politiker betrifft, lieber Johann. :)3
Sag mal, die Margret Parzmair ist die in echt auch so bildschön wie auf dem Foto?
Dann wärs ja dieses Mal so, dass die Schöne auch die „Guate“ ist und die schiache Wamperte die „Schlechte“.
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#3   Johann Orth   19:32:06 | Sonntag, 18. März 2007
Da hat die Redaktion aber ein sehr nettes
Foto der eigentlich viel reichlicher als ersichtlich vorhandenen Dame gebracht.
So sieht sie ja richtig ansprechend aus!
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#2   Ghislieri   17:18:42 | Sonntag, 18. März 2007
Wo bleibt das Elternrecht?
Und wo bleiben bei den Überlegungen der Frau Kdolsky das Elternrecht? Ich möchte die Frau Minister nicht erwichen, wenn sie meiner 12jährigen Tochter ein Kondom in die Hand drückt!
Der heutige Kurier war ja sehr entlarvend: offenbar sagt die gute Frau alles mögliche und unmögliche, nur um auf ein Titelblatt zu kommen. Das hat die ÖVP davon, dass sie Quereinsteiger in so ein Amt hebt. Ich möchte nicht wissen wieviel tausend Wählerstimmen das heutige Interview bringen wird … Grünwähler wird sie nämlich damit so und so nicht ansprechen. Aber die ÖVP hat gerade in Wien offenbar noch zu wenig verloren um das zu behirnen.
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#1   Nachtlaterne   16:56:33 | Sonntag, 18. März 2007
Treue ist unzumuutbar!
Mir teilte kürzlich jemand per Mail mit, dass Treue unzumutbar sei und überhaupt die Ehe sei längst ein Auslaufmodell. Also doch ausleben? AUS-Leben. Das sagt ja schon das Wort AUS im Leben, das man sich zu Tode leben soll. Sind ja tolle 68er Perspektiven! In einer Partnerschaft wird das Fremdgehen für absolut selbstverständlich erklärt, wenn man nur an die Kondome denkt. Man darf also den Tod des Partners/der Partnerin für die Lust billigend in Kauf nehmen. Das moderne Märchen unserer Tage ist das Märchen vom Jungling mit dem unplatzbaren, undurchlässigen Kondom das zum Fremdgehen voll berechtigt. Das Sexualität etwas exclusives in einer Partnerschaft sein soll, davon ist kein Wort mehr zu hören. Wieviel Ehen durch Fremdgehen zerstört, wieviele Seelen aufs schwerste beschädigt, wieviel Kinder dadurch größtem Elend, ja sogar dem Tode durch Aids oder Abtreibung oder Verzweiflung ausgeliefert werden…all das verschweigt der Zeitgeist, verschweigen unsere eingeteufelten Aufklärer. Nicht den Sünder sollen wir verurteilen sondern die Sünde! Sünder sind wir ja alle. Wenn wir aber sogar die Sünde Sünde sein lassen, dann trennen wir uns endgültig von Gott und müssen die Folgen dieser furchtbaren Weltschuld tragen.
Schon kindern drückt man Kondome in die Hand, was ja zum sofortigen Gebrauch und Spiel einlädt.
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