Familie
Herrlich oder dämlich?
Frau von Welt will wie am Schnürchen funktionieren. Sie will Unabhängigkeit und macht sich zur Maschine. Von Julia Blaimschein, Jugend für das Leben.
(kreuz.net, Linz) Blättert man am Tag der Frau in österreichischen Zeitschriften und Medien, fällt vor allem eins in den Blick: es wird gejammert.

„Typisch weiblich“, hör ich da böse Zungen murmeln. „Aber nein“, muß ich dem als junge Frau entgegenhalten. Mir scheint das eher dämlich zu sein.

Es wird gejammert, daß Frauen am Arbeitsmarkt immer noch diskriminiert würden. In Österreich liegt der Einkommensunterschied von Frauen und Männern bei durchschnittlich 18%. Auch in den Führungspositionen gebe es immer noch zuwenig Frauen. 2005 waren nicht mal ein Drittel der Führungskräfte weiblich.

Deswegen werden unter anderem „wirklich attraktive“ Öffnungszeiten von Kindergärten und Babykrippen, sowie „Nichtausstiegs-“ statt „Wiedereinstiegsprogramme“ gefordert.

Das Schwedische Kinderabgabe-System wird als großes Vorbild beschworen, dabei wurde gerade das wegen der sozialen Verarmung der Kinder als gescheitert entlarvt.

Wie rückschrittlich sind österreichische Feministinnen eigentlich?

In einer Zeit des demographischen Winters, mit einer Scheidungsrate von fast 50 % und zunehmend verhaltensauffälligen Kindern ist es nicht auch noch angebracht, daß der Familie das Herz entrissen wird, um die Wirtschaft kurzfristig anzukurbeln.

Doch zukunftsweisende Forderungen nach Müttergehältern werden kategorisch abgelehnt. So meinte Familienministerin Andrea Kdolsky: „Ich halte ein Müttergehalt in jeder Form nicht für adäquat.“

Dabei wäre gerade das eine Investition in die Zukunft, die sich längerfristig auch wirtschaftlich lohnen würde.

Wie versächlicht sind österreichische Feministinnen eigentlich?

Der Augsburger Bischof Walter Mixa hat für „Nichtaussteigerinnen“ und andere Karrierewütige ein passendes Wort gefunden: „Gebärmaschinen“. Ich würde dem noch ein weiteres hinzufügen: Arbeitsmaschinen.

Frau von Welt will wie am Schnürchen funktionieren. Aber ihre ureigenste Aufgabe als Mutter wischt sie zur Seite. Doch wenn ihr jemand sagt, wozu sie sich gemacht hat, dann schreit die Maschine auf und fühlt sich als Frau diskriminiert.

Herrlich soll die Zukunft der österreichischen Frau sein und dafür müssen alle weiblichen Züge geopfert werden. Dafür wird die Mutterrolle geopfert, dafür wird die Familie geopfert. Und das alles für die Wirtschaft, für Geld?

Unabhängigkeit wolltet ihr und zu Maschinen habt ihr euch gemacht. Mann, seid ihr dämlich.

Der Kommentar erschien auf der Webseite der österreichischen Lebensschutzbewegung ‘Jugend für das Leben’ zum Tag der Frau am 8. März. Julia Blaimschein ist die Vizevorsitzende der ‘Jugend für das Leben’.
      
20 Lesermeinungen
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#21   GerdEric   14:40:36 | Samstag, 24. März 2007
Lieber Orth
auf der einen Seite werden hier (von dem absoluten möchtegern-katholen :-[ ) Frauen als Gebärarbeitsmaschienen beleidigt (hab ich mir auch nicht träumen lassen, dass ich CDU-Politiker von unqualifizierten Äusserungen in Schutz nehmen muss :-S ), andernfalls wird beklagt, dass Frauen keine Kinder mehr bekommen wollen (na, kein Wunder bei der Aussicht, von „Christen“ :-D sich derartiges gefallen lassen zu müssen?)
PS: ich bat Sie, mir empfehlenswerte Bücher zu benennen, da sie mir dies antrugen… kommt da noch was? !:)
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#20   Lutheraner   11:42:48 | Samstag, 24. März 2007
Alice Schwarzers matriarchale Endzeitvisionen
Baby- und Kinderbetreuung, findet Grufti Alice Schwarzer, ist ja doch urweiblich. Deshalb, so folgert sie messerscharf, sollen Männer das übernehmen.
Die Damenrunde bei Maischberger nickt. Deshalb braucht Deutschland 750.000 Krippenplätze. Die in der DDR waren da ja vorbildlich.
Ein Land, das eine Alice Schwarzer mit Preisen überhäuft, kann nicht alle Tassen im Schrank haben.
Und was hat das mit Österreich zu tun? Die haben auch nicht alle Tassen im Schrank.
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#19   Johann Orth   21:12:16 | Dienstag, 20. März 2007
Wenn man aktuelle Anspielungen nicht versteht,
sollte man andere, Informiertere nicht zur Ordnung rufen.
Möchtegerns Einlassung ist ausgesprochen zutreffend. Zustimmung und Kompliment.
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#18   GerdEric   21:09:26 | Dienstag, 20. März 2007
@möchtegern-kathole
möchtegern-kathole: keine Zufall … dass an die Spitze deutscher Familienpolitik für die Durchsetzung der antifamiliären Familienpolitik so eine Gebärarbeitsmaschine gehieft wurde – um zu beweisen dass das funktioniert und ganz toll und super ist.
:-@ unterlassen Sie bitte Ihre primitiv-chauvenistischen Äusserungen…
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#17   Benedikt   13:04:45 | Dienstag, 20. März 2007
@ Stimme
Und lassen Sie einmal Ihre ständigen widerlichen Wadelbeißereien, die ganz und gar schlechtes Benehmen und Charakter zeigen!
Gerne. Sobald Sie keinen Anlass mehr dafür geben…
Besonders, wenn Sie von den Dingen – wie ständig bewiesen werden kann – gar keine Ahnung haben.
…und sich nicht mehr den billigsten Methoden der Diskussionsweise bedienen.
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#16   Stimme aus dem Tradiland   12:56:10 | Dienstag, 20. März 2007
Die Lügenzahlen der Abtreibungsbefürworter
(Stimme aus dem Tradiland) Da darf man natürlich nicht die monströs aufgeblasenen Lügenzahlen von wegen den zahlreichen Abtreibungen vor der Straffreistellung glauben.
(Benedikt) Logo, alles was nicht in Ihre Vorstellungen passt ist unwahr, eine Verschwörung, oder dämonisch inspiriert. Das bewahrt Sie davor, den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen.
Kennen Sie denn nicht die Schriften des ehemaligen Abtreibungsarztes Bernard Nathanson (selbst 10.000 Abtreibungen durchgeführt, für weitere 60.000 war er als Klinikleiter verantwortlich), der genau das beschrieben hat:
Dass sie (die Abtreibungsbefürwortungslobby) in der Zeit vor der Straffreistellung die Zahlen der – illegalen – Abtreibungen um den Faktor 10 vergrößert haben (verzehnfacht) und die – seltenen – Fälle von Abtreibungen mit Todesfolge verhundertfacht?
Und zwar in den USA vor der Jud.Änderung des Supreme Court? Ebenso, dass das in den anderen Ländern ebenso manipuliert wurde? Selbstverständlich sind da sogar ziemlich korr. Schätzungen möglich. Weil man die exakten Zahlen der verkauften Verhütungsmittel und deren Effektivität kennt und die – ohne Verwendung solcher – gegebene natürliche Fruchtbarkeit, ebenso die tatsächlichen Geburten.
Und lassen Sie einmal Ihre ständigen widerlichen Wadelbeißereien, die ganz und gar schlechtes Benehmen und Charakter zeigen! Besonders, wenn Sie von den Dingen – wie ständig bewiesen werden kann – gar keine Ahnung haben.
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#15   Benedikt   12:41:20 | Dienstag, 20. März 2007
@ Stimme
Nach Ihrer Logik wäre die Shoa nicht auf den Nationalsozialismus zurückzuführen, sondern auf die je sozialen Entscheidungen der einzelnen Judenverfolger.
In der Tat war keiner der Henker gezwungen, Nationalsozialist oder KZ-Aufseher zu werden. Der „Erfolg“ des Nationalsozialismus ist selbstverständlich in den sozialen Begebenheiten der damaligen Zeit zu suchen.
dass Feminismus als Ideologie nicht hauptverantwortlich für die gesetzliche Straffreistellung in den meisten Ländern ist, kann nur ein abstruser Irrtum sein.
Das hat auch niemand behauptet. Abtreibungen hat es aber schon vor der Straffreistellung gegeben. Ich verweise diebezüglich auf das berühmt berüchtigte Stern-Titelbild („Wir haben abgetrieben“). Anders ausgedrückt: Nur weil es straflos ist, treibt noch niemand ab. Es ist ein persönliches Motiv von nöten.
Seit der Freigabe der Abtreibungen (Straffreistellung) ist deren Anzahl auf das 15fache gestiegen
Vorher gab es nur Dunkelziffern, die lediglich geschätzt werden können. Ein Beweis für diese Zahl ist somit schwerlich erbringbar.
Da darf man natürlich nicht die monströs aufgeblasenen Lügenzahlen von wegen den zahlreichen Abtreibungen vor der Straffreistellung glauben.
Logo, alles was nicht in Ihre Vorstellungen passt ist unwahr, eine Verschwörung, oder dämonisch inspiriert. Das bewahrt Sie davor, den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen.
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#14   Stimme aus dem Tradiland   11:38:56 | Dienstag, 20. März 2007
Selbstverständlich besteht zwischen Feminismus und Abtreibung ein Zusammenhang!
@ Benedikt: Nach Ihrer Logik wäre die Shoa nicht auf den Nationalsozialismus zurückzuführen, sondern auf die je sozialen Entscheidungen der einzelnen Judenverfolger.
Natürlich spielen bei der Abtreibung noch andere Ismen eine Rolle wie Hedonismus und Liberalismus und als Meta-Ideologie der Masonismus (1. gegen die hl. Kirche, 2. gegen Gott, 3. gegen die Natur des Menschen), aber dass Feminismus als Ideologie nicht hauptverantwortlich für die gesetzliche Straffreistellung in den meisten Ländern ist, kann nur ein abstruser Irrtum sein.
Am wenigsten spielt Armut eine Rolle. Die meisten Kinder gibt es in den Bürgerkriegsländern Somalia und Afghanistan, gefolgt von anderen afrikanischen und asiatischen Entwicklungsländern. Also gibt es dort auch am wenigsten Abtreibungen.
Und dann noch was: Seit der Freigabe der Abtreibungen (Straffreistellung) ist deren Anzahl auf das 15fache gestiegen – also 15 x mehr Abtreibungen heute im Vergleich zur Verbotszeit (Dr. med. Alfred Häußler, Vortrag vom 17. März 2007, den ich selbst gehört habe)! Das ist eine Frucht des Feminismus, was denn sonst?
Da darf man natürlich nicht die monströs aufgeblasenen Lügenzahlen von wegen den zahlreichen Abtreibungen vor der Straffreistellung glauben.
Wenn Sie lieber mit dem Zeitgeist um die Wette singen, dann hängen Sie Ihr Christentum an den Gardarobenagel. Denn Sie bringen den Katholizismus nur in Mißkredit mit ihrer wirren Mischung aus Christentum und Zeitgeist!
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#13   verecundus   09:32:41 | Dienstag, 20. März 2007
@Benedikt
Nun, die Realität sieht einmal wieder etwas anders aus. Armut als Ursache des Kindermord hört sich ja ganz nett und herzig an. Faktisch aber sind es sowohl hier als auch in der sogenannten 3. Welt Leute, die -brutal gesagt – keine Lust haben, ihr Geld für ein zusätzliches Kind auszugeben.
Die faktischen Armen haben ja nicht einmal die Möglichkeit, zu ultraschallenden Ärzten zu gehen und hernach die Chirugie zu bemühen (das kostet ja alles Geld).
Vielmehr ist es bei uns wie anderswo der Unwille, seinen Wohlstand (bzw. das, was man dafür hält) wegen eines Kindes geschmälert zu sehen.
Zur Besitzstandswahrung nimmt man dann gern Sünde und Heillosigkeit in Kauf und wundert sich dann, wenn bald alles aus dem Ruder zu laufen beginnt … Frauen sind da wie der andere Teil der Menschheit, einfach nur grottendumm.
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#12   Leblhuber   00:36:42 | Dienstag, 20. März 2007
Herrlich oder dämlich? Oder das Scheitern der Bildungspolitik!
Wenn hier jemand ernsthaft über einen unausgegorenen und obendrein schlechten Schüleraufsatz diskutiert, erweist er der Einfalt die Ehre.
Will man gegen Emanzipation und Feminismus wettern, sollte man sich die intellektuelle Latte etwas höher stellen. So ist es nur peinlich!
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#11   OnanIV   00:08:15 | Dienstag, 20. März 2007
@Benedikt
seien Sie bitte vorsichtig mit Differenzierungen. Sie überfordern die Tradis hier :(3
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#10   Benedikt   21:31:57 | Montag, 19. März 2007
Mal wieder köstlich…
…zu lesen, wie hier die „Stimme aus dem Tradiland“ mal eben jede seit 30 Jahren geschehene Abtreibung auf den Feminismus schiebt. Selten so einen Unfug gelesen.
Nehmen wir mal die Abtreibungen in Indien: Vor allem Mädchen, weil die Familien die später bei Heirat fällige Mitgift nicht zahlen können. Bezug zum Feminismus? Fehlanzeige. Überhaupt dürfte die Armut für die meisten Abtreibungen verantwortlich sein.
Keine treibt ab, weil sie Feministin ist. Es gibt natürlich Frauen, die aufgrund einer feministischen Ideologie die Abtreibung für legitim halten. „Für legitim halten“ und Durchführen sind aber zwei unterschiedlich Paar Schuh’. Für eine Abtreibung braucht es immer ein Motiv (ob legitim oder nicht). Feministin sein ist keines. Armut ist eines. Medizinische Indikation ist eines. Vergewaltigung usw. Arrmut und Not gehören zu den sozialen Indikationen. Es sei auch anempfohlen, die Auswirkungen patriarchalischer Systeme bei den Abtreibungszahlen zu berücksichtigen.
Aber das wäre vermutlich zu kompliziert.
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#9   möchtegern-kathole   20:31:44 | Montag, 19. März 2007
keine Zufall …
… dass an die Spitze deutscher Familienpolitik für die Durchsetzung der antifamiliären Familienpolitik so eine Gebärarbeitsmaschine gehieft wurde – um zu beweisen dass das funktioniert und ganz toll und super ist.
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#8   GerdEric   18:45:40 | Montag, 19. März 2007
@Grzegorz I: Genauso verhält es sich mit den …ismen.
Frage: auch dem Katholiz-isums?
Ihre Ablehnung der Selbstbestimmung des Menschen((insbesondere der Frau), die ja G’TTgegeben ist (die Selbstbestimmung des Menschen, eben auch der Frau)), ist ein menschengemachtes Gebot, und bekanntlich hat der Katholizismus menschengemachte Gebote verworfen, oder was er für menschengemachte Gebote hält/hielt.
Auch ich bin mir sicher, dass Abtreibung wider G’TTES WORT ist, jedoch ist Ihre persönliche Hetze, Ihre Überheblichkeit Ausdruck Ihres persönlichen Anliegens, doch Ihnen obliegt es nicht zu richten, was schon Ihr Vergleich beweist.
Zudem :-@
was wollen Sie mit der inflationären Nutzung des Begriffes faschistisch/Faschismus erreichen, dass Sie als Kommunist erkannt werde (das glaube ich ja nun nicht)?
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#7   Grzegorz I.   18:17:51 | Montag, 19. März 2007
Kann sein…
an stimme aus dem tradiland Ja, kann sein Sie haben recht, dass der Feminismus mehr Opfer hervorgebracht hat wie der Faschismus, aber beide sind genauso schlimm, denn beide sind die Früchte des Teufels. Verstehen Sie? Es gibt keinen schlimmen Teufel und einen der weniger oder mehr schlimm ist, es gibt nur einen schlimmen Teufel. Genauso verhält es sich mit den …ismen. Eine Anmerkung: Die 65 Millionen Abtreibungen jährlich scheinen mir etwas zu hoch gegriffen…
P.S. Trotzdem freue ich mich, dass Sie mit mir übereinstimmen…
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#6   Pippifax   18:10:17 | Montag, 19. März 2007
Oh Mann,
in den guten Alten Zeiten (lange vorm Konzil) als katholische Politiker höchst erfolgreich die Geschicke des ein oder anderen Landes in Europa oder Südamerika steuerten, war es eben Kennzeichen katholisch inspirierter Politikmodelle, dass sie sinnvoll und vernünftig waren. Heut scheint das leider passe.
Meine Herren (oder Damen), es ist nicht tunlich, darüber zu schwadronieren, ob NS schlimmer als Feminismus ist oder nicht. Der Feminismus ist abzulehnen, da er der geoffenbarten Wahrheit und dem gesunden Menschenverstand widerspricht.
Viel interessanter ist es, darüber nachzudenken, wie die Mutterrolle politisch gestärkt werden kann. Ein Müttergehalt ist nicht als sinnvoll zu erachten, da es in übergroßem Maße das Prekariat anhiehen würde. Derartige Situationen haben wir ohnehin schon zu Hauf. Viel besser wäre es, dass Steuersystem zu gunsten von Ein-Einkommen-Familien umzubauen. In diese Richtung müssen die Denkansätze katholischerseits gehen.
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#5   Stimme aus dem Tradiland   18:02:32 | Montag, 19. März 2007
@ Grzegorz I – Feminismus ist schlimmer als der Nationalsozialismus!
Ich bleibe dabei…Ich bleibe dabei, dass der Feminismus gleichzusetzen ist mit Faschismus! Der Feminismus ist für den Tod von Millionen von ungeborenen Kindern verantwortlich!!!
Dann ist der Feminismus allerdings weit schlimmer, selbst bei Gleichsetzung von Faschismus mit Nationalsozialismus: Mehr Opfer (65 Millionen jährlich weltweit, berechnet auf 30 Jahre: fast 2 Milliarden abgetriebene Menschen!), mehr Täter, keine für das ewige Leben vorbereitete Seelen – da ungetauft, die weit längere Begehungsdauer des verbrecherischen Treibens, die internationale Ausbreitung des Verbrechens, das internationale Bestreben, das Verbrechen auszuweiten, auch durch Ausweitung der Methoden und der Verfügbarkeit.
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#4   Grzegorz I.   17:28:09 | Montag, 19. März 2007
Ich bleibe dabei…
Ich bleibe dabei, dass der Feminismus gleichzusetzen ist mit Faschismus! Der Feminismus ist für den Tod von Millionen von ungeborenen Kindern verantwortlich!!!
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#3   st.georg   16:26:36 | Montag, 19. März 2007
@grzegorz
wenn man keine geschichtlichen und politischen kenntnisse hat, sollte man solche vergleiche tunlichst unterlassen
der artikel passt wieder einmal hierher – verquast und interlektuell auf biederstem niveau – warum schaden die tradis ihren anliegen eigentlich immer mit solchen unqualifizierten äusserungen ?
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#1   Grzegorz I.   15:59:39 | Montag, 19. März 2007
Traurig, Traurig…
Der Feminismus ist eine Unterkategorie des Faschismus!
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