Nationalsozialismus
Auf dem linksradikalen Leim
Ein deutscher Bischof hat sich so sehr in einen politischen Kampf gegen die deutsche ‘Nationaldemokratische Partei’ hineingesteigert, daß offenbar sein Unterscheidungsvermögen gelitten hat. Von Maria Zammer.
Ein deutscher Kommunistenverein fordert mit bischöflicher Unterstützung ein Verbot der NPD
Ein deutscher Kommunistenverein fordert mit bischöflicher Unterstützung ein Verbot der NPD
(kreuz.net) Hinter dem Phantasienamen „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ versteckt sich eine kleine linksradikale Gruppe von Extremisten.

Diese Gruppe – die in den Zeiten des Kalten Krieges auch von der DDR finanziert wurde – hausiert gegenwärtig mit einer Homepage, die ein Verbot der rechts-nationalen „Nationaldemokratischen Partei“ fordert.

Die Internetseite des nordrhein-westfälischen Innenministeriums sieht in der ‘Vereinigung der Verfolgten’ eine „maßgebliche Beeinflussung“ durch die ‘Deutsche Kommunistische Partei’.

Diese Gruppierung wird vom Verfassungsschutz beobachtet und als linksextremistisch eingestuft.

Die mit ihr verhängte ‘Vereinigung der Verfolgten’ hat sich nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministeriums mittlerweile auch einer anderen Klientel geöffnet:

„Die Zielgruppen sind jedoch neben dem bürgerlich-demokratischen Spektrum auch die anderen linksextremistischen Parteien und die autonome Antifa-Szene.“

Das Engagement der Gruppe liege in der Herausgabe vielfach tendenziös eingefärbter Informationsbroschüren sowie in der Durchführung von Kundgebungen, Mahnwachen, Unterschriftsaktionen oder der Beteiligung daran.

Sogar die linksextremistische Berliner ‘tageszeitung’ schrieb im Oktober 2006 im Zusammenhang mit der „Vereinigung der Verfolgten“ von einem „Kommunistenverein“, der „unverdrossen gegen alte und neue Nazis“ kämpfe.

Trotz der bedenklichen Vereinsgeschichte entdeckt man auf der Webseite dieses Vereines mit totalitären Vorlieben unerwartete Verbündete.

Am 25. Januar berichtete diese, daß sich der Bischof von Regensburg von der Gruppe über den Tisch hat ziehen lassen.

Die Webseite der „Vereinigung der Verfolgten“ zitiert eine Stellungnahme, die der Bischof am 24. Januar, dem linksextremen Verein auf Anfrage zusandte:

„Als Christen verurteilen wir in aller Klarheit und Eindeutigkeit jede Form von Haß sowie die Verharmlosung der nationalsozialistischen Verbrechen“ – erklärte der Bischof darin:

„Wird die Verletzung der Menschenwürde und die Schändung des Andenkens der ermordeten Opfer des Gewaltregimes zum politischen Programm der NPD – auch in verdeckter Weise – so muß diese Partei verboten werden.“

„Humanität, Mitmenschlichkeit und Freiheit dürften als Werte jeder demokratischen Gesellschaft nicht in Frage gestellt werden.“

Bischof Müller ist sogar einer der Erstunterzeichner des Aufrufs „NPD-Verbot jetzt!“ der ‘Vereinigung der Verfolgten’.

Dort findet er sich in Gesellschaft mit ehemaligen Angehörigen der mörderischen Roten Armee oder dem Vorsitzenden des ‘Deutschen Freidenkerverbandes’.

Daß seine politische und persönliche Glaubwürdigkeit angesichts solcher Verbündeter leidet, hat er offenbar nicht bedacht.

Wenn der Bischof wirklich gegen Extremismus ist, dann wird er lernen müssen, Extremismus nicht mit Extremismus zu bekämpfen.

Er kann nicht ein Verbot der deutschen ‘Nationaldemokratischen Partei’ fordern und gleichzeitig radikale, sogenannt antifaschistische Linksradikale unterstützen.

In der DDR diente der Antifaschismus als Legitimation für einen neuen Totalitarismus.

Das hat sich in Kreisen, die heute noch dem Kommunismus und der DDR nachtrauern, bis heute nicht geändert.
      
65 Lesermeinungen
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#65   GerdEric   23:54:41 | Freitag, 30. März 2007
@Lutheraner
Phantasievolle Interpretation. Dann war Jesus wohl Marxist?
Hat Jesus nicht doch Samaritaner, Syro-Phönizier und andere in seinen Reihen geduldet, wenn sie sich G’TT dem HERRN zukehrten, allerdings war ihm das Judentum die Richtschnur, der Rote Faden (die Rote Fahne?).
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#64   Lutheraner   18:19:23 | Donnerstag, 29. März 2007
@ GerdEric – Sicher, ich lese, was ich schreibe.
Ich lese auch, was Sie schreiben. Oder nicht schreiben. – Der Bezug zum Zitat fehlt.
„Der Mann (Jesus) hatte kein Nationalbewusstsein, er war kein Patriot, denn sein Reich war nicht von dieser Welt, er wollte eine mutlikulti Kommune, die dem Staat, jeglicher Staatsgewalt, den Rücken kehrt… „
Phantasievolle Interpretation. Dann war Jesus wohl Marxist?
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#63   Armenius   18:42:22 | Donnerstag, 22. März 2007
Die „rechtsradikalen Untaten“
kommen meist wie gerufen. Sei es wie im „Fall Potsdam“ um eine unerwünschte Debatte über die Zustände an der Rütli-Schule abzuwürgen, sei es um Geldmittel und Machtpositionen zu aquirieren. Das ist ein ganz großes Milliardengeschäft, dieser „Kampf gegen Rechts“. Wie spottete der Grünen-Mitbegründer Rolf Stolz? „Ich kenne einige die haben noch nie einen Handgriff außer Vergangenheitsbewältigung gemacht und leben ganz gut davon.“ Sebniz, Potsdam – sie alle haben eines gemeinsam: am Ende stellt sich heraus das da nichts war. Aber wie beim „Urfall“, der Beschmierung des Treptower Ehrenmahls, wurden die Gärten des Xerces verwüstet und man darf dann zum Purim seinen Haman hängen. Mit diesem „Urfall“ wurde der „Kampf gegen Rechts“ nach dem Trauma der Wiedervereinigung geboren – aufgeklärt wurde die Tat übrigens nie. Hurra, der Reichtag brennt!
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#62   Athanasius   20:22:20 | Mittwoch, 21. März 2007
Wichtige Information
Warum ein (egal katholischer ob protestantisch-evangelischer) Christ (noch?) nicht N.P.D. wählen kann. www.youtube.com/watch?v=W8d9CFzvTM4&…=
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#61   Johann Orth   21:08:32 | Dienstag, 20. März 2007
Nu jo, Jingele, den Greis verzeihe ich gerne,
weil Kant – damals jünger als ich heute – ehrend als „ehrwürdiger Greis“ offiziell angeredet wurde.
Die „Partei von intoleranter Neuheiden“ (wen auch immer Sie damit meinen) wäre niemals die meine – verraten Sie mir, welche das sein soll?
Iesus Christus, der (alte Form!) Heliand (= Messias), der Salvator, ist auch Ihr Messias. Für ihn und auf ihn hin ist alles geschaffen. Somit auch Sie.
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#60   GerdEric   20:51:57 | Dienstag, 20. März 2007
@Greis Johann Orth & @vicarius expositus
Johann Orth: Es bleibt: Jesus Christus ist Herr und Gott. IHS – Iesus, Heliand, Salvator. Übrigens auch Ihrer.
Vielleicht Ihrer, sicher nicht meiner ;-)
Aber tatsächlich richtet sich mein Text lediglich gegen jeglichen Nationalismus oder auch Patriotismus…
dazu Sie noch die Religion Ihres Jesus, Heiland, Salavtor missbrauchen, missbrauchen lassen wollen, für die Partei von intoleranter Neuheiden!
vicarius expositus: Gebt dem Kaiser,was des Kaisers ist…
also so ganz multi-kulti kommunemässig scheint er ja dann doch nicht gewesen zu sein…
Und? was ist des Kaisers?
!Nichts…
ist des Kaisers.
Jesus liess sich Geldstücke geben, darauf war das Bild des Kaisers, und?
wo kann dieser (natürlich der damalige, nicht der Franz) „sein“ Geld einfordern?
!Nichts ist jedem Kaiser geblieben, nichts
also so ganz multi-kulti kommunemässig scheint er ja dann doch nicht gewesen zu sein…
Stimmt!
:-@ Heiden und Götzendiener waren wohl nicht dabei :)3
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#59   Johann Orth   20:34:11 | Dienstag, 20. März 2007
„er wollte eine mutlikulti Kommune, die dem Staat, jeglicher Staatsgewalt, den Rücken kehrt…“
Stecken Sie’s wieder weg, Jingele.
Kennen wir seit den Siebzigern, da war das schon genauso falsch wie heute – auch wenn es von Kathedern tönte.
Daß, jedoch, das aus Ihrer „Feder“ quillt, erstaunt nicht.
Gar nicht.
Es bleibt: Jesus Christus ist Herr und Gott. IHS – Iesus, Heliand, Salvator. Übrigens auch Ihrer.
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#58   vicarius expositus   20:28:27 | Dienstag, 20. März 2007
Gebt dem Kaiser,
was des Kaisers ist…
also so ganz multi-kulti kommunemässig scheint er ja dann doch nicht gewesen zu sein…
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#57   GerdEric   20:25:03 | Dienstag, 20. März 2007
Lutheraner: Die meisten Menschen verweigern den Gedanken,
daß es so sein könnte, zumal uns in den Medien Kommunisten, die – aufgepaßt- oft Juden waren, als arme Verfolgte des Nazi-Regimes und neue Idole vorgeführt werden.
Sagen Sie mal, lesen Sie eigentlich, was Sie so schreiben? :)3
Schon vor 2000 Jahren wurde ein Jude von Rom verfolgt und ermordet, weil er eine alternative Lebensweise forderte, die den Vertretern des römischen Staat und deren Vasallen überhaupt nicht passte, und wenige Jahre später haben die gleichen Typen den armen Mann umgearbeitet, seinen Lebenslauf „aufgearbeitet“ und den Verhältnissen „angepasst“… :-!
Der Mann hatte kein Nationalbewusstsein, er war kein Patriot, denn sein Reich war nicht von dieser Welt, er wollte eine mutlikulti Kommune, die dem Staat, jeglicher Staatsgewalt, den Rücken kehrt… ^-^
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#56   sniperhdk   20:17:17 | Dienstag, 20. März 2007
NO NPD – NON PD
übrigenz das für Deutschland doch recht seltsame NO NPD, lässt sich ins Französische auf keine Schwulen umformen. :-]
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#55   Athanasius   19:44:25 | Dienstag, 20. März 2007
Linksextremismus
Sehr gefährlich wie hier vorgebliche Katholiken mit den Kommunisten und Priestermördern paktieren und zudem noch ein Bischof Kommunisten moralisch unterstützt. Egal in welchem Anliegen.
Die N.P.D. hat noch nie um die Ausrottung der Katholischen Kirche gebeten oder dafür propagiert, diese Kommunisten der LinksPartei und der DKP und KPD aber schon. Auch wenn die N.P.D. leider oft eine Versammlung sektiererischer Leute aus der Marginalität und der gewaltsamen Skinhead-Szene erscheint. (Obwohl ich mir sicher bin dass es bei der N.P.D. auch durchaus einfache, vom heutigen System betrübte Deutsche Bürger gibt.) Ich bleibe lieber bei Adenauer aber. Während ich für die (naiven) Ideale und Taten der Ostfrontkämpfer gegen den Bolschewismus Verständnis habe, können wir nicht über den Mord an den Juden und die vielen Verbrechen gegen die katholische Geistlichkeit (sowohl in Deutschland, Niederlanden als in u.a. Polen) während des NS-Regimes hinwegsehen.
Gesunder Patriotismus fehlt leider in Deutschland. Man schart sich entweder in die Reihe der Pro-Braunen oder in die Reihe der liberalsozialistischen oder internationalmarxistischen Weltüberherrschungslager.
Es lebe euer Deutschland, es lebe Europa. Es lebe jeder Mensch, egal ob aus dem Stamme von Arminius oder aus dem Hause Iuda! Vor allem aber: Gott sei gepriesen und Er möge Europa in dieser schwierigen Stunde retten und heilen.
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#54   rolf34   19:03:59 | Dienstag, 20. März 2007
@DocRöntgen
:)3 :)3 :)3
:(3 :(3 :(3
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#53   Nachtlaterne   17:18:54 | Dienstag, 20. März 2007
nationale gegen faschismus
reissen sich die nationalen ein bein aus wenn sie den faschismus verurteilen? wer die argumente auf seiner seite haben will, muss nach allen seiten hin durchschaubar sein, sonst bleiben sie zu verwundbar.
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#52   sniperhdk   16:47:26 | Dienstag, 20. März 2007
@DocR
Wie naiv muß man eigentlich sein, um solchen Parteien überhaupt Rückendeckung zu geben?
Ich gebe Ihnen Recht aber dennoch sollte sich man mal die Frage stellen, was diese Parteien eigentlich trilateraler bzw. paritätischer Weise definiert. Bezieht man alles mit ein, was links und rechts ausmacht, gibt es ausser einer unterschiedlichen Symbolik nicht viel, was diese Ideologien in ihrer praktischen Anwendung unterscheidet. Was wohl zu der These führen muß, das es keinen linken oder rechten, sondern nur einen Faschismus gibt.
-totale Isolation, Bündnispartner verzichten auf unsere Mitgliedschaft
Stimmt nicht, Deutschland ist als Bündnispartner unverzischtbar, stellt über 50% des EU-Budgets und zudem gibt es in Europa mehr und mehr einen Links oder Rechts Drall. Diese Tatsache und das scheint keiner zu sehen, könnte die EU zum Bruch bringen, wenn es zuviele Kontraregierungen gibt, eine ist da bedeutungslos.
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#51   Mathias Wagener   16:35:19 | Dienstag, 20. März 2007
Antifa
Mit der Antifa wird die Blockpolitik der Kommunisten verschleiert. Es gibt Teilorganisationen, die laut Verfassungsberichten der DKP zuarbeiten wie der VVN.
Die Demokratie hat nicht nur einen Gegner.
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#50   DocRöntgen   15:26:58 | Dienstag, 20. März 2007
Wie naiv muß man eigentlich sein, um solchen Parteien überhaupt Rückendeckung zu geben?
Was passiert, wenn Rechtsaußen Deutschland regiert?
(wozu es hoffentlich nie erneut kommen wird)
-totale Isolation, Bündnispartner verzichten auf unsere Mitgliedschaft
-Die Rechten werden überrascht feststellen, dass die deutsche Bevölkerung per Agrarstaat nicht zu ernähren ist.
Wer will mit Ihnen aber Handelsabkommen treffen? Etwa die Staaten, deren Angehörige vorher aus Deutschlad vertrieben wurden? Wohl kaum…
-Es wird eine Selektion innerhalb des dt. Volkes stattfinden, schließlich wird ein bestimmtes Wunschbild des Mannes/der Frau transportiert. Wer diesem nicht entspricht, kann einpacken
-Jede militärische Aktion, bzw. Aggression Deutschlands
unter der Federführung Rechter wäre unser baldiges Ende
Und so, wie die Rechten ihre politischen Ziele formulieren,
bliebe ihnen quasi nur der militärische Weg offen
-die Rechte des Einzelnen würden massiv eingeschränkt,
dank totalitärer Strukturen würde nach kurzer Zeit ein System der Angstmache Fuß fassen
All das hatten wir schon!
Um’s ganz klar zu sagen: „Nasen“ wie Lafontaine oder Gysi sind für mich eitle Rethorikkünstler mit irrealen Vorstellungen. Eine Bedrohung der Demokratie stellen sie aber nicht dar! Erinnern Sie sich bitte mal ab und zu daran, dass es Ihnen in Deutschland verdammt gut get. Elend- und damit meine ich auch politisches Elend- findet ganz woanders statt. Vielleicht geht es hier einigen etwas zu gut. Das mag sein, berechtigt aber nicht zum Wunsch nach Einflußnahme von Neonazis.
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#49   Nachtlaterne   12:35:56 | Dienstag, 20. März 2007
es bleibt dabei
nationalparteien sagen im allgemeinen nicht, dass sie den faschismus verurteilen. damit sind sie unberechenbar! sie sollen sich also vom faschismus distanzieren und dann die dekadente demokratie in frage stellen. so wird ein schuh bzw. ein paar drauß!
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#48   DocRöntgen   11:53:46 | Dienstag, 20. März 2007
Erneut zeigt sich, was sich so alles in den „katholischen Nachrichten“ rumtreibt
Wer sich mit Begriffen wie „national befreite Zone“ anfreundet und damit liebäugelt, die Grenzen Deutschlands
nach alten Karten neu zu gestalten, der überführt sich selbst. Peinlich-peinlicher-kreuz.net !
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#47   Lutheraner   11:27:22 | Dienstag, 20. März 2007
Nachtlaterne
Sie rezitieren die, die uns die Freiheit geraubt haben.
Warum sollte ich das wiederholen? Um Ihr Ego zu stärken?
Solche undurchdachten Aufrufe sind noch schlimmer als ideologische Einseitigkeit. Sie beweisen uns hier ihr
mangelndes Differenzierungsvermögen.
Sie sollten ihre Laterne zuerst mal anzünden, bevor sie sich zum Mittelpunkt des Universums aufschwingen.
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#46   DocRöntgen   11:11:38 | Dienstag, 20. März 2007
@Graf von Galen…
der der NPD dankbar ist für ihen Kampf für Volk und Vaterland
Kürzlich konnte man in der Sendung Maischberger einer NPD-Aussteigerin (T.Privenau) zuhören. Nach einer „Karriere“ innerhalb der Partei (für eine Frau etwas besonderes) zog sie sich zurück-u.a., weil sie auf einmal nicht mehr allein für die Erziehung ihrer Kinder zuständig sein sollte, sondern Erziehungscamps gleich eine rechte Linie eintrichtern wollten. Die Frau ist mir alles andere als sympathisch, aber wenn man sieht, wie sie jetzt Angst um ihr Leben haben muss, bekommt man einen Eindruck, wie diese Partei arbeitet.
Im Übrigen- weil hier immer rechts gegen links gesetzt wird: Seit ‘89 gabe es deutlich über 100 Todesopfer nach
ausländerfeindlich motivierten Attacken (Die Mörder haben es vor Gericht z.T. offen zugegeben!). Die Todesopfer (Afrikaner, Araber, Asiaten…) haben niemals den gleichen Aufschrei erzeugt, wie beispielsweise die Opfer der RAF. Wer hier also unterstellt, rechts motivierte Taten würden schärfer geahndet, als linke, ist auf dem rechten Auge blind. Über Jahrzehnte galten „linke“ Todesopfer als Angriff auf die Demokratie und „rechte“ Todesopfer waren Opfer von Krawallmachern. Gut, dass sich da etwas getan hat!
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#45   Nachtlaterne   10:25:35 | Dienstag, 20. März 2007
NPD und Hitler
So lange eine Nationalpartei sich nicht eindeutig vom Faschismus distanziert, der doch die Heimat verraten und Deutschland halbiert hat, solange können sie auch nicht gegen unsere Dekadenzdemokratie auftreten und nehme sich somit selber den Wind aus den Segeln. Verurteilt bitte den faschismus, den kommunismus, den Islamismus und die Dekadenzdemokratie!! Dann erst können neue Wege für die Heimat beschritten werden.
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#44   Lutheraner   09:56:17 | Dienstag, 20. März 2007
Die meisten haben noch nicht mal angefangen, ihre Problem zu verstehen
In der Sowjetunion gab es nur eine Handvoll Dissidenten! Das sollte allen zu denken geben!
Der Kampf gegen Rechts hat ideologische Gründe und keine unmittelbarer Gefahr!
Jede kommunistische Diktatur tritt pausenlos Kampagnen gegen Rechts los. Das hat Stalin getan, Mao, Pol Pott, Honecker. Bei uns tun es verkleidete Mao-Anhänger der SPD, der Grünen und Merkel im Hintergrund! (Hohmann-Affäre!)
Die Hinterlassenschaften dieser Kämpfe sind viele 10 Mill.Tote!
Linke denken „anti-national“! Das ist der Kern des Marxismus! Sie hetzen pausenlos gegen das Volk, zumeist verkleidet als Anti-faschimus (Antifa-Gehirnwäscheprog. an Kriegsgef. unt. Stalin), um so eine Stimmung der Unsicherheit und Angst zu schüren!
Die mörderischen roten Regime haben den Marxismus nicht falsch, sondern im Gegenteil richtig umgesetzt! Die meisten Menschen verweigern den Gedanken, daß es so sein könnte, zumal uns in den Medien Kommunisten, die – aufgepaßt- oft Juden waren, als arme Verfolgte des Nazi-Regimes und neue Idole vorgeführt werden.
Wir haben uns längst unsere roten Schlächter gewählt, man glaubt es aus Angst nicht. Sie bohren lieber das dünne Brett des Islamismus, der uns als Kochen von der CDU vorgeworfen wurde.
Wer anti-national oder anti-deutsch denkt, ist logischerweise ein Feind des Volks, den man umgangssprachlich „Volksverhetzer“ nennt. Otto Schily drohte: Nationalismus ist Krieg! Damit ist die EU als kommunistische Besatzungsmacht umriissen!
www.brusselsjournal.com/node/865
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#43   Dr. Christoph Heger   09:07:51 | Dienstag, 20. März 2007
Warum so viel Mühe?
Warum sollte sich die Bundesregierung so viel Mühe mit einem Verbotsantrag gegen die NPD machen, nachdem ihr erster Versuch trotz aller Mühen (oder vielleicht auch wegen der Art ihrer Mühen) gescheitert ist?
Dabei hat der Grund dieses Scheiterns doch einen ganz eleganten Weg gezeigt, wie man sich des Problems entledigen kann: Die Bundesregierung, Landesregierungen usw. ziehen einfach ihre ganzen U-Boote aus der NPD zurück. Dann kann man ja sehen welch wahrscheinlich kümmerlicher Rest noch von der NPD übrigbleibt.
MfG
Christoph Heger
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#42   Kurt K.   08:59:14 | Dienstag, 20. März 2007
Linksextremismus und Migrationshintergrund?
Ganz ehrlich: Ich steh grad etwas auf dem Schlauch. Zwar haben sie durchaus Recht, wenn sie sagen, dass wir sowohl linksextreme Gewalttäter sowie auch Jugendgangs mit Migrationshintergrund haben, aber das zu verknüpfen?
Linksextrem bedeutet, dass man einen politischen Hintergedanken hat. Das kann man bei den „Albaner-/ Türken-Gangs“ (btw. es gibt auch dementsprechende deutsche „Gangs“) bei uns nicht behaupten. Die wollen nur Stress machen und sich auch mal groß fühlen, indem sie andere Erniedrigen. Mit Politik hat das GAR NIX zu tun. Wie Hooligans auch. Prügeln um des Prügelns willen. Einfach so „zum Spaß“.
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#41   Dr. Christoph Heger   08:54:36 | Dienstag, 20. März 2007
Linksextreme Straftaten
Regina Wilden hat Recht. Die Parteilichkeit der Strafverfolgung ist offensichtlich.
Sie setzt aber schon eine Stufe früher ein. So sind mir Fälle bekannt, wo die Polizei sich (zunächst) mit Hinweis auf die berühmt-berüchtigte „Strategie der De-Eskalation“ weigerte, eine Strafanzeige gegen bekannte oder leicht zu identifizierende linke Gewalttäter anzunehmen. Erst mit der Drohung, man käme mit einem Rechtsanwalt wieder und würde dann auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den sich weigernden Beamten einleiten, war die Polizei dann bereit, die Anzeige aufzunehmen.
Natürlich werden so auch die Kriminalstatistiken in die gewünschte Richtung verfälscht.
MfG
Christoph Heger
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#40   Regina Wilden   08:37:16 | Dienstag, 20. März 2007
linksextreme Straftaten
Graf von Galen schreibt: hat einen feigen, gewaltsamen Angriff der Antifa, der von der dabei stehenden Polizei und dem Fernsehen stillschweigend geduldet wurde, unter persönlichem Einsatz abgewehrt.
Die Polizei habe ich als korrekt und hilfsbereit kennengelernt. Aber offenbar werden linksextreme Straftaten öfter in den Medien verschwiegen und von der Justiz nicht verfolgt.
Auch mir ist ein solcher Fall bekannt (und andere kleinere ähnliche Fälle). Ein schwerer Landfriedensbruch seitens Linksextremisten, bei dem die Täter während der Tat fotografiert wurden (von mir selbst) und die in der Kartei der linken Straftäter von der Polizei in Köln auch identifiziert wurden, wurde vom Staatsanwalt trotz wiederholter Aufforderung nicht zur Anklage gebracht. Die Täter wurden nicht vor Gericht gestellt und kamen völlig unbehelligt davon.
Es gab bei dem Überfall mehrere Verletzte, auch ich selbst war Leidtragende.
In den letzten Jahren hat man einen Kampf gegen rechtsextreme Gewalt geführt. Einverstanden – aber linksextreme Gewalt wurde großzügig übersehen, und nun haben wir ein enormes Gewaltproblem durch Jugendgangs mit Mitgliedern mit „Migrationshintergrund.“
Es gibt eine große Diskrepanz zwischen medialer Scheinwelt und der Realität.
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#39   Nachtlaterne   06:10:52 | Dienstag, 20. März 2007
antichristlich ist antideutsch!
antichristlich ist in der tat antideutsch!
antichristlich ist antifranzösisch!
antichristlich ist antijüdisch!
antichristlich ist antiamerikanisch!
denn christus ist ein guter könig, für jedes land!
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#38   Fragender   01:16:39 | Dienstag, 20. März 2007
antichristlich = antideutsch?????
hab ich da im Religionsunterricht etwas verpaßt????
Ich dachte Jesus wäre ein Jude aus dem Gebiet des heutigen Israel gewesen…
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#37   Graf von Galen   00:44:54 | Dienstag, 20. März 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Benedikt
Kurt Schumacher war ein aufrechter Patriot.
Keine der im Bundestag vertretenden Parteien
akzeptiert heute Leute mit seiner Gesinnung in ihren
Reihen.
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#36   Benedikt   00:13:19 | Dienstag, 20. März 2007
Ach…
…wie Recht Kurt Schumacher doch hatte…
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#35   Graf von Galen   23:53:53 | Montag, 19. März 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ GerdEric
Die Gleichung
rechts = rechtsextrem = nationalsozialistisch
stimmt nicht.
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#34   GerdEric   23:34:53 | Montag, 19. März 2007
herzlichen Dank für diesen klasse Tipp!!!
hab auch gleich unterzeichnet :)3
Jedoch ist mir wichtiger, der Braunen Brut bei jeder Gelegenheit Widerstand zu leisten, eben auch in öffentlichen Foren.
Mich wundert kaum, dass hier manche „Katholiken“ offen ihre Sympathien für die Ideen der Neonazis bekunden, ist doch grad die NPD eher neuheidnisch, aber damit scheinen viele, all zu viele „Katholiken“ dann doch keine Probleme zu haben…
Gab es denn keine Verfolgten der katholischen Kirche durch die Nazis?
Gab es wirklich keine katholischen Opfer zu beklagen?
auch ja, Edith Stein war ja Jüdin…
Von Heimat schwafel und sich damit den Neonazis empfehlen und damit Jesus (ach ja, der war ja auch nur ein Jude…) den Rücken kehren, wegen eines kranken Heimatgefühles?
Jesus wusste schon, warum er unter Juden geboren werden wollte, nicht aber unter den Vorfahren eines degenerierten Heimatvereines.
!Meine Heimat ist G’TT allein :(3
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#33   Graf von Galen   23:24:51 | Montag, 19. März 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland
Wer noch nicht begriffen hat, was die Stunde geschlagen hat und auf die billige Propaganda der
antichristlichen, antideutschen Herrschenden in Politik und Medien hereinfällt, dem ist nicht mehr zu helfen.
Der soll sich aber auch nicht beschweren, wenn seine
Kinder oder er selbst von islamischen Ausländerbanden
wie in Berlin oder Köln terrorisiert wird.
Ich weiß wovon ich rede, da ich in Köln in einem Stadtteil lebe, wo ca. 85 % der Kinder und Jugendlichen einen „Migrationshintergrund“ haben und ich jeden Tag öffentliche Verkehrsmittel benutze.
Ich bin der NPD dankbar für Ihren Kampf für
Volk und Vaterland.
Wer nicht kämpft, weil er Angst hat, jemand könnte ihn
mit braunem Dreck bewerfen, der hat schon verloren,
der hat bereits vor den Feinden des Vaterlandes
kapituliert.
Was Verbrecher in Parteien angeht, so gibt es diese
zuhauf in den etablierten Parteien wie Wienandt, Hartz,
Graf Lambsdorff, der Raubmörder, der für die Grünen
im Bundestag saß, der SPD- Minister aus Brandenburg, der seine „Frau“ ermorden lasen wollte usw. usf…,
Der stellvertretende LV der NPD, Köster, der in diesem Zusammenhang gerne angeführt wird, hat einen feigen, gewaltsamen Angriff der Antifa, der von der dabei stehenden Polizei und dem Fernsehen stillschweigend geduldet wurde, unter persönlichem Einsatz abgewehrt. Dafür wurde er von der Justiz, die in Deutschland, mittlerweile auf dem linkem Auge blind ist, verurteilt.
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#32   Lorenz   22:43:34 | Montag, 19. März 2007
St. Georg 20:03 Uhr
wie wirr ihre aussagen sind kann man ja lesen : die globalwirtschaft ist kommunistisch… so ihre schlussfolgerung wie dümmlich reaktionär darf man denn hier sein ?
Lieber Georg, so dümmlich ist das nun wirklich nicht. Wenn ich es richtig weiß, ist der Kommunismus eine materialistische Weltanschauung mit klarer internationalistischer Ausrichtung. Eine Ideologie also, die sich ihrem innersten Wesen nach durchaus gegen Heimatempfinden richtet, weil sie sich im letzten ja gegen die Liebe (auch die zur Heimat) richtet und die Liebe einem wirren Scheinkonzept von Gerechtigkeit unterordnet. Die naive Heimatverherrlichung mancher NPDler scheint dagegen fast rührig. Gute Nacht!
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#31   Beobachterin   22:26:19 | Montag, 19. März 2007
Politik in der Kirche ja, aber doch nicht so!
Ich habe einmal die betreffende Internet-Seite aufgerufen:
Der SPD-Ortsverein (von Eslarn?) beteiligt sich an der bundesweiten Unterschriftenaktion „NDP jetzt verbieten“. Damit soll erreicht werden, dass das Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme Partei wieder aufgenommen wird. „Da Bischof Gerhard Ludwig Müller einer der ersten Unterzeichner war, baten wir unseren Pfarrer Erwin Bauer, er möge doch die Aktion mit begleiten“, berichtet Gäbl. Der Seelsorger habe bereits im Vorjahr mitgeholfen, dass die NPD in Eslarn ihr Sommerfest nicht feiern konnte.
Der Geistliche sagte sofort wieder seine Unterstützung zu und legte die Unterschriftenlisten sogar in der Kirche aus. Im 8.30-Uhr-Gottesdienst schrieben sich auch zahlreiche Gläubige in die Zettel ein. Drei Listen, so der Pfarrer, seien schon voll gewesen.
Was haben solche Listen in einer Kirche zu suchen, ganz unabhängig davon, daß es hier gegen die NPD ging? Die Leute haben ihrem Bischof vertraut, der sich leider hereinlegen hat lassen in dem Glauben, daß er einer guten Sache dient. In Wirklichkeit hat er Extremisten und Kommunisten gefördert.
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#30   Christian Hüller   22:22:17 | Montag, 19. März 2007
@ Benedikt
Stimmt wohl. Wohin soll’s dort auch gehen?
Weltanschaulicher Bankrott.
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#29   DocRöntgen   22:20:41 | Montag, 19. März 2007
Das ist witzig!
Kreuz.net echauffiert sich über „tendenziöse“ Berichterstattung! Und auch witzig: Die uralte Strategie:
„Erst mal die Linken bekämpfen- dann kann man über die Rechten reden…“.
Was ist das eigentlich für eine verlogene Strategie?
Und wie positioniert sich hier ein Teil der Leserschaft gerade?
Nicht zum ersten Mal wird hier die NPD in eine Opferrolle gerückt. Schaut Euch erst mal an, wie „bibelkonform“ die Ziele dieser Partei sind, bevor ihr – nur um den Linken eins auszuwischen- applaudiert. Erstaunlich, wie verführbar ihr seid. Wahrlich ein Warnsignal.
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#28   golfi   22:20:40 | Montag, 19. März 2007
Bischof Müller
sollte wissen das Extreme, ob NPD oder KPD, nie eine Plattform des kath. Glaubens bilden. Seine Schieflage sollte
er möglichst schnell korrigieren.
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#27   Benedikt   21:55:45 | Montag, 19. März 2007
@ Ofterdingen
Ich wasche die Linkspartei nicht rein. Die Linkspartei ist selber nicht ganz frei von „rechten“ Tendenzen, außerdem distanziert sie sich nur mangelhaft vom DDR-Staat. Ihre Ziele sind ohnehin indiskutabel. Dennoch halte ich die NPD für bedrohlicher.
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#26   Appendix   21:54:52 | Montag, 19. März 2007
Na also,
Maske fallen lassen und die neuen christlichen Werte deutlich machen (heute noch verbieten, verfolgen, ausgrenzen, morgen dann ausmerzen und vernichten).
Bravo, Deutscher Bischof, und weiter so, möchte man zurufen.
Jede Herabwürdigung der Kirche bringt den ursprünglichen kirchlichen Gruppen mehr Gefolgschaft.
Na also, geht doch
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#25   Beobachterin   21:54:41 | Montag, 19. März 2007
Man stelle sich vor …
Man stelle sich vor, Bischof Müller würde für die NPD einen Aufruf unterzeichnen, daß die Linke.PDS oder dieser VVN – verboten werden soll.
Undenkbar? Unvorstellbar?
Mitnichten. Genau das gleiche – nur umgekehrt – hat er getan.
Sicherlich in Unkenntnis, für wen er da eine Stellungnahme abgegeben hat. Das nennt man den Teufel mit Beelzebub austreiben.
Ob sich Bischof Müller wohl entschließen wird, diese seine Stellungnahme aus dieser antifaschistischen linksextremen Seite herausnehmen zu lassen? Antifaschismus ist nicht gegen Faschismus, sondern ein anderer Faschismus und ein Werkzeug zur kommunistischen Machtübernahme.
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#24   HeinrichvonOfterdingen   21:51:47 | Montag, 19. März 2007
Ach lieber Benedikt,
Die Linkspartei (wie die NPD vor allem im Osten erfolgreich) ist zwar auch von zweifelhafter Verfassungstreue. Sie arbeitet aber nicht mit kriminellen Elementen zusammen wie zB die NPD, die mit den sog „freien Kameradschaften“ paktiert, die in Ostdeutschland die Leute tyrannisieren.
In der Linkspartei sitzen gar nicht so wenig Leute, die in Deutschland eine Diktatur betrieben haben und die dafür vorbestraft sind, noch mehr wurden freilich dafür mit üppigen Renten und Pensionen belohnt. Der Unterschied ist eher der, dass in der NPD mehr die Kleinkriminellen sitzen und in der Linkspartei die Großkriminellen. Dass wir die NPD nicht wollen, da sind wir uns ja hoffentlich einig. Wie Sie aber die Linkspartei hier reinwaschen, die nichts anderes als eine Linke NPD ist, das ist schamlos.
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#23   Benedikt   21:46:13 | Montag, 19. März 2007
@ Athanasius
Sie gehen in dieser Sache reichlich gutgläubig vor.
ist ein Verbot auf die N.P.D. so lange nicht nötig wie noch die LinksPartei existiert.
Die Linkspartei (wie die NPD vor allem im Osten erfolgreich) ist zwar auch von zweifelhafter Verfassungstreue. Sie arbeitet aber nicht mit kriminellen Elementen zusammen wie zB die NPD, die mit den sog „freien Kameradschaften“ paktiert, die in Ostdeutschland die Leute tyrannisieren. In etlichen NPD Vorständen sitzen vorbestrafte Gewalttäter. Filmaufnahmen beweisen die Verstrickung höherer NPD-Funktionäre in den rassistischen Sumpf.
oft wegen herbeigezogener oder herbeigelügter Kampagnen – als extremistisch bezeichnet wird,
Lassen Sie sich doch nicht für dumm verkaufen. Dass die NPD extremistisch ist kann man auf ihren öffentlichen Demos sehen. Die Partei verschleiert das nicht mal. Da braucht man gar keine Kampagne zu führen.
Entweder man hat politische Freiheit oder nicht.
Keine Freiheit den Feinden der Freiheit. Den Fehler von Weimar machen wir hoffentlich nicht nochmal.
@ Ofterdingen
wenn Papst Pius XII im Stürmer gegen den Kommunismus geschrieben hätte und in der Prawda gegen die Nationalsozialisten
Ach lesen Sie doch erstmal den Artikel, bevor Sie hier Schlüsse („naiv“) ziehen. Der Artikel spricht von einer Stellungnahme. Diese hat der als NPD-Gegner bekannte Bischof von Regensburg dem Verein auf Anfrage zukommen lassen. Das ist etwas anderes, als wenn er für deren Zentralorgan einen Artikel verfasst hätte.
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#22   Rodolfo Panetta   21:38:21 | Montag, 19. März 2007
Hoffentlich erkennt Bischof Müller seine Verirrung!
Seine totalitäre geistige Haltung zur NPD und seine Kollaboration mit Linksextremisten ist wahrlich kein Ruhmesbatt.
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#21   HeinrichvonOfterdingen   21:35:51 | Montag, 19. März 2007
Und lieber Athanasius,
machen wir uns doch nichts vor. Ein Verbot wäre ein Problem. Wohin mit all den BND-Mitarbeitern?
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#20   Athanasius   21:31:47 | Montag, 19. März 2007
@Benedikt
Obwohl ich die N.P.D. und deren Anhänger oft sehr banal, nihilistisch und marginal im Verhalten finde, ist ein Verbot auf die N.P.D. so lange nicht nötig wie noch die LinksPartei existiert.
Wenn die N.P.D. – oft wegen herbeigezogener oder herbeigelügter Kampagnen – als extremistisch bezeichnet wird, so ist doch die LinksPartei samt allen anderen kommunistischen Parteien jeder Tarnung auch extremistisch und zu verbieten.
Entweder man hat politische Freiheit oder nicht.
Ich würde auch gerne Parteien bekämpfen die das Andenken der jüdischen Opfer des NS-Regimes verletzen, aber Verbote sind in einer Demokratie nicht angesagt für Parteien die sich wie die N.P.D. bisher verhalten haben.
Und nein, ich bin kein N.P.D.-Anhänger, im Gegenteil, finde aber dass auch die Liberalsozialisten der SPD ihre Propagandaversprechen politischer Freiheiten erfüllen müssen.
Übrigens ist die N.P.D. sehr neuheidnisch geprägt oder sekulär. Zwar wird Abtreibung als Massenphänomen zurückgewiesen, nicht aber eugenetische Abtreibung und Euthanasie. Schade.
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#19   Desperatus †   21:30:38 | Montag, 19. März 2007
Linksextreme TAZ
Wahnsinn, und die schreibt dann auch noch über die Soldatenwallfahrt nach [link]Lourdes[link] und das Militärbischofsamt findet es wohl auch noch gut
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#18   HeinrichvonOfterdingen   21:28:46 | Montag, 19. März 2007
Lieber Benedikt,
Ihr Posting ist ja ganz süss. Vor allem die „neonationalsozialistischen Verräter“. Dass dem Herrn Bischof da ein peinlicher Fehler unterlaufen ist, dafür haben Sie gar kein Gespür. Alles ganz normal. Oder mal auf frühere Verhältnisse runtergebrochen: Wenn Papst Pius XII im Stürmer gegen den Kommunismus geschrieben hätte und in der Prawda gegen die Nationalsozialisten, für Sie wäre das ganz normal. Nix gegen Sie. Aber ‘n bisschen naiv scheinen Sie doch zu sein.
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#17   Benedikt   21:12:34 | Montag, 19. März 2007
NPD Verbot
Dem Bischof von Regensburg sei an dieser Stelle für sein Eintreten gegen die neonationalsozialistischen Verräter von der NPD ganz herzlich gedankt.
Dass andere Gruppen solche Zitate aufgreifen ist nichts Neues. Auch Schröder musste sich sicher gegen seinen Willen zitieren lassen – von der NPD.
Die Absage der Kirche an den Kommunismus ist offenkundig – rätselhaft, warum die Redaktion dies auf einmal in Frage stellt.
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#16   VirFortis   20:29:10 | Montag, 19. März 2007
gracias HeinrichVonOfterdingen
so ist es.
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#15   HeinrichvonOfterdingen   20:24:15 | Montag, 19. März 2007
Lieber St.Georg,
nun weiß ich wenigstens, dass Sie copy and paste beherrschen. Und dass Sie Analphabet sind habe ich in Wirklichkeit gar nicht angenommen, mit dem kapieren haperts.
das ziel ( der kommunistischen fratze ) bleibt aber immer noch die vernichtung traditioneller werte und somit die entwurzelung des menschen aus allen natürlichen banden wie familie, heimat und glaube.
Also das Ziel des Kommunismus (der kommunistischen Fratze?) ist die Zerstörung von dieses und jenes.
Sind Glaube, Heimat und Familie erst mal zerstört ist die Gesellschaft WERT-los und die Globalwirtschaft hat ihre gewünschten manipulierbaren „Menschenprodukte“ die sie sich wünscht…
Wenn dat alles erst mal kaputt ist, dann freut sich ein Dritter (?) über das was die kaputt gemacht haben, weil es ihm in den Kram passt.
Was Sie da so kess behaupten, dass Virforis die Globalwirtschaft als kommunistisch betrachte steht in Wirklichkeit nicht in seinem Text. Eher schon als nützlichen Idioten.
Aber Sie können lesen! Dass ich nicht lache!
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#14   VirFortis   20:14:11 | Montag, 19. März 2007
Familie, Glaube und Heimat
sind die 3 Hauptangriffspunkte überhaupt.
Auf diesen 3 Fundamenten basiert jede intakte Gesellschaft.
Die Familie befindet sich in einem Zangenangriff von hedonistischer Ichkultur (Singles, Scheidungen) einerseits sowie den vorgeburtlichen Kindstötungen andererseits.
Eine anderer Kampflinie gegen die Familie ist die propagierte Berufstätigkeit der Frau und die damit verbundene Überlastung und ruinierung.
Der Glaube wird über die Massenmedien permanent angegriffen und verhöhnt. Besser gesagt der katholische Glaube. Ein übriges tut die Leibesvergötung und die Konsumverblödung um in Schlagwörtern zu bleiben.
„Heimat“ wird ebenfalls attackiert denn wer sich dazu bekennt ist ein Rechtsextremer.
Man könnte somit auf die abwegige Idee kommen dass gewisse Kräfte genau das gezielt boykottieren was für das Gemeinwesen am besten ist. ^-^
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#13   st.georg   20:12:59 | Montag, 19. März 2007
@heinrich
das hat er gesagt : genau lesen !!!das ziel ( der kommunistischen fratze ) bleibt aber immer noch die vernichtung traditioneller werte und somit die entwurzelung des menschen aus allen natürlichen banden wie familie, heimat und glaube.Sind Glaube, Heimat und Familie erst mal zerstört ist die Gesellschaft WERT-los und die Globalwirtschaft hat ihre gewünschten manipulierbaren „Menschenprodukte“ die sie sich wünscht…
also…??? ich kann schon lesen – auch diesen schwachsinn
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#12   HeinrichvonOfterdingen   20:07:26 | Montag, 19. März 2007
Lieber St.Georg,
das hat virfortis zwar nicht gesagt (mit dem Lesen haperts ein wenig bei Ihnen) ist aber durchaus erwägenswert. Sie verkaufen sich unter Wert!
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#11   Stimme aus dem kreuts.net   20:05:53 | Montag, 19. März 2007
Vorsicht, st.georg…
Ihre Enttarnung als Häretiker steht unmittelbar bevor! :-D
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#10   st.georg   20:03:07 | Montag, 19. März 2007
@virfortis
wie wirr ihre aussagen sind kann man ja lesen : die globalwirtschaft ist kommunistisch… so ihre schlussfolgerung :-D wie dümmlich reaktionär darf man denn hier sein ? :-O
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#9   Ydefix   19:58:26 | Montag, 19. März 2007
@Navon:
Nein, eine christliche bürgerliche Ordnung war z.B. der Ständestaat unter Dollfuß, was heute von den selbsternannten „Antifaschisten“ als „Austrofaschismus“ verunglimpft wird.
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#8   VirFortis   19:58:04 | Montag, 19. März 2007
navon – die strategie ist die:
die kommunistische fratze verbirgt sich heute gerne hinter solch heheren phrasen wie „antifaschismus, frauenrechte, progressivität, basisdemokratie etc etc etc“
das ziel bleibt aber immer noch die vernichtung traditioneller werte und somit die entwurzelung des menschen aus allen natürlichen banden wie familie, heimat und glaube.
Sind Glaube, Heimat und Familie erst mal zerstört ist die Gesellschaft WERT-los und die Globalwirtschaft hat ihre gewünschten manipulierbaren „Menschenprodukte“ die sie sich wünscht…
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#7   Christus vincit †   19:54:42 | Montag, 19. März 2007
Anderes erwartet?
Ist von „Bischöfen“, die sich schon längst dem „Unfehlbarkeitsdogma“ der neuen jüdischen Zivilreligion (Israel + Holocaust) gebeugt haben, gleichzeitig aber die katholischen Dogmen de facto leugnen, denn wirklich anderes zu erwarten…? ?:) Wohl eher nicht…! :-(
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#6   mrnka   19:51:43 | Montag, 19. März 2007
politisierende Pfaffen
Die modernistische RKK nähert sich der Evangelischen „Kirche“: Der Glaube schwindet und zugleich mutiert man zu einer linken Gesinnungspartei.
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#5   Navon   19:46:42 | Montag, 19. März 2007
@ VirFortis:
Letztendlich ist der Hauptfeind dessen was sich „Antifaschismus“ nennt die christliche bürgerliche Ordnung
Ah, dann ist die „christlich bürgerliche Ordnung“ mit Faschismus gleichzusetzen?
Danke, keine weiteren Fragen!
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#4   Lorenz   19:46:36 | Montag, 19. März 2007
Sehr schön Vir,
Es wäre wirklich schade, wenn es die Katholische Kirche nötig hätte, es den im Artikel erwähnten Ideologenvereinen gleichzutun und sich in politischer Weise mit „Antifaschismus“ (das Wort für sich ist schon fragwürdig genug – geht es dabei gegen Mussolini?) zu profilieren. Inhaltlich ist an dem, was Müller gesagt hat, aber nicht viel auszusetzen, nur dass er sich mit dem Votum für ein Verbot ziemlich stark positioniert hat.
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#3   VirFortis   19:17:09 | Montag, 19. März 2007
aber dann
pds auch verbieten bittschön…
Auch weg mit den Baader Meinhofs, möchtegern Dutschkes, dem Ungeist der Frankfurter Schule und deren Klientel die wie Cohn Bendit zum Leidwesen aller an die Macht gespült wurden.
In der Tagespolitik soll der „Antifaschismus“ gewissen Gruppierungen (Pds zb) die moralische Legitimation für ihren Kampf gegen die etablierte Ordnung geben. Zugleich festigt er die eignene Position, da der Gergner gezwungen ist zu beweisen dass er kein Faschist ist. Die progressiven Intellektuellen distanzieren sich heute zwar vom „real existierenden Sozialismus“, da er preußis, bürokratisch, staatsorientiert und asketischen Idealen verpflichtet gewesen ist. Stattdessen wird heute der hedonistische Gefühlssozialismus gelebt, wobei der Antifaschismus wegen seines angeblichen humanitären Eintretens gegen Ungleichheit das moralische Argument liefert.
Letztendlich ist der Hauptfeind dessen was sich „Antifaschismus“ nennt die christliche bürgerliche Ordnung
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#2   Stimme aus dem kreuts.net   19:13:28 | Montag, 19. März 2007
Ja, st.georg –
das Forum VVN ist tatsächlich fragwürdig – und es ist fraglich, ob Bischof Müller über die linksextreme Beeinflussung des VVN/BdA (was stimmt!) überhaupt Bescheid gewußt hatte. In diesem Fall kann man ihm schlimmstenfalls mangelhafte Recherche vorwerfen.
An den Fakten, die für ein NPD-Verbot :)3 :-) sprechen, ändert das allerdings nichts! Ich denke da an die nahezu ungehinderte Tätigkeit von Holocaustleugnern und anderen Straftätern in dieser Partei.
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#1   st.georg   19:04:09 | Montag, 19. März 2007
@npdverbot
wenn sich bischof müller für ein verbot der npd einsetzt, zeigt das – ungewohnt bei ihm – gesellschaftspolitische weitsicht und ist zu unterstützen
das gewählte forum ist sicher fragwürdig…
typischer hetzartikel :-[
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