Ein deutscher Bischof hat sich so sehr in einen politischen Kampf gegen die deutsche ‘Nationaldemokratische Partei’ hineingesteigert, daß offenbar sein Unterscheidungsvermögen gelitten hat. Von Maria Zammer.
Ein deutscher Kommunistenverein fordert mit bischöflicher Unterstützung ein Verbot der NPD
(kreuz.net) Hinter dem Phantasienamen „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen
und Antifaschisten“ versteckt sich eine kleine linksradikale Gruppe von Extremisten.
Diese Gruppe – die
in den Zeiten des Kalten Krieges auch von der DDR finanziert wurde – hausiert gegenwärtig mit einer Homepage,
die ein Verbot der rechts-nationalen „Nationaldemokratischen Partei“ fordert.
Die Internetseite des nordrhein-westfälischen
Innenministeriums sieht in der ‘Vereinigung der Verfolgten’ eine „maßgebliche Beeinflussung“ durch die
‘Deutsche Kommunistische Partei’.
Diese Gruppierung wird vom Verfassungsschutz beobachtet und als linksextremistisch
eingestuft.
Die mit ihr verhängte ‘Vereinigung der Verfolgten’ hat sich nach Angaben des nordrhein-westfälischen
Innenministeriums mittlerweile auch einer anderen Klientel geöffnet:
„Die Zielgruppen sind jedoch neben
dem bürgerlich-demokratischen Spektrum auch die anderen linksextremistischen Parteien und die autonome
Antifa-Szene.“
Das Engagement der Gruppe liege in der Herausgabe vielfach tendenziös eingefärbter Informationsbroschüren
sowie in der Durchführung von Kundgebungen, Mahnwachen, Unterschriftsaktionen oder der Beteiligung daran.
Sogar die linksextremistische Berliner ‘tageszeitung’ schrieb im Oktober 2006 im Zusammenhang mit der
„Vereinigung der Verfolgten“ von einem „Kommunistenverein“, der „unverdrossen gegen alte und neue Nazis“
kämpfe.
Trotz der bedenklichen Vereinsgeschichte entdeckt man auf der Webseite dieses Vereines mit totalitären
Vorlieben unerwartete Verbündete.
Am 25. Januar berichtete diese, daß sich der Bischof von Regensburg
von der Gruppe über den Tisch hat ziehen lassen.
Die Webseite der „Vereinigung der Verfolgten“ zitiert
eine Stellungnahme, die der Bischof am 24. Januar, dem linksextremen Verein auf Anfrage zusandte:
„Als
Christen verurteilen wir in aller Klarheit und Eindeutigkeit jede Form von Haß sowie die Verharmlosung
der nationalsozialistischen Verbrechen“ – erklärte der Bischof darin:
„Wird die Verletzung der Menschenwürde
und die Schändung des Andenkens der ermordeten Opfer des Gewaltregimes zum politischen Programm der NPD –
auch in verdeckter Weise – so muß diese Partei verboten werden.“
„Humanität, Mitmenschlichkeit und
Freiheit dürften als Werte jeder demokratischen Gesellschaft nicht in Frage gestellt werden.“
Bischof
Müller ist sogar einer der Erstunterzeichner des Aufrufs „NPD-Verbot jetzt!“ der ‘Vereinigung der Verfolgten’.
Dort findet er sich in Gesellschaft mit ehemaligen Angehörigen der mörderischen Roten Armee oder dem
Vorsitzenden des ‘Deutschen Freidenkerverbandes’.
Daß seine politische und persönliche Glaubwürdigkeit
angesichts solcher Verbündeter leidet, hat er offenbar nicht bedacht.
Wenn der Bischof wirklich gegen
Extremismus ist, dann wird er lernen müssen, Extremismus nicht mit Extremismus zu bekämpfen.
Er kann
nicht ein Verbot der deutschen ‘Nationaldemokratischen Partei’ fordern und gleichzeitig radikale, sogenannt
antifaschistische Linksradikale unterstützen.
In der DDR diente der Antifaschismus als Legitimation
für einen neuen Totalitarismus.
Das hat sich in Kreisen, die heute noch dem Kommunismus und der DDR
nachtrauern, bis heute nicht geändert.
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65 Lesermeinungen
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@Lutheraner Phantasievolle Interpretation. Dann war Jesus wohl Marxist? Hat Jesus nicht doch Samaritaner,
Syro-Phönizier und andere in seinen Reihen geduldet, wenn sie sich G’TT dem HERRN zukehrten, allerdings
war ihm das Judentum die Richtschnur, der Rote Faden (die Rote Fahne?).
#64 Lutheraner 18:19:23 | Donnerstag, 29. März 2007
@ GerdEric – Sicher, ich lese, was ich schreibe. Ich lese auch, was Sie schreiben. Oder nicht schreiben. –
Der Bezug zum Zitat fehlt. „Der Mann (Jesus) hatte kein Nationalbewusstsein, er war kein Patriot, denn
sein Reich war nicht von dieser Welt, er wollte eine mutlikulti Kommune, die dem Staat, jeglicher Staatsgewalt,
den Rücken kehrt… „ Phantasievolle Interpretation. Dann war Jesus wohl Marxist?
Die „rechtsradikalen Untaten“ kommen meist wie gerufen. Sei es wie im „Fall Potsdam“ um eine unerwünschte
Debatte über die Zustände an der Rütli-Schule abzuwürgen, sei es um Geldmittel und Machtpositionen
zu aquirieren. Das ist ein ganz großes Milliardengeschäft, dieser „Kampf gegen Rechts“. Wie spottete
der Grünen-Mitbegründer Rolf Stolz? „Ich kenne einige die haben noch nie einen Handgriff außer Vergangenheitsbewältigung
gemacht und leben ganz gut davon.“ Sebniz, Potsdam – sie alle haben eines gemeinsam: am Ende stellt sich
heraus das da nichts war. Aber wie beim „Urfall“, der Beschmierung des Treptower Ehrenmahls, wurden die
Gärten des Xerces verwüstet und man darf dann zum Purim seinen Haman hängen. Mit diesem „Urfall“ wurde
der „Kampf gegen Rechts“ nach dem Trauma der Wiedervereinigung geboren – aufgeklärt wurde die Tat übrigens
nie. Hurra, der Reichtag brennt!
Wichtige Information Warum ein (egal katholischer ob protestantisch-evangelischer) Christ (noch?) nicht
N.P.D. wählen kann. www.youtube.com/watch?v=W8d9CFzvTM4&…=
#61 Johann Orth 21:08:32 | Dienstag, 20. März 2007
Nu jo, Jingele, den Greis verzeihe ich gerne, weil Kant – damals jünger als ich heute – ehrend als „ehrwürdiger
Greis“ offiziell angeredet wurde. Die „Partei von intoleranter Neuheiden“ (wen auch immer Sie damit meinen)
wäre niemals die meine – verraten Sie mir, welche das sein soll? Iesus Christus, der (alte Form!) Heliand
(= Messias), der Salvator, ist auch Ihr Messias. Für ihn und auf ihn hin ist alles geschaffen. Somit
auch Sie.
@Greis Johann Orth & @vicarius expositus Johann Orth: Es bleibt: Jesus Christus ist Herr und Gott. IHS –
Iesus, Heliand, Salvator. Übrigens auch Ihrer. Vielleicht Ihrer, sicher nicht meiner Aber tatsächlich
richtet sich mein Text lediglich gegen jeglichen Nationalismus oder auch Patriotismus… dazu Sie noch
die Religion Ihres Jesus, Heiland, Salavtor missbrauchen, missbrauchen lassen wollen, für die Partei
von intoleranter Neuheiden! vicarius expositus: Gebt dem Kaiser,was des Kaisers ist… also so ganz multi-kulti
kommunemässig scheint er ja dann doch nicht gewesen zu sein… Und? was ist des Kaisers? !Nichts… ist
des Kaisers. Jesus liess sich Geldstücke geben, darauf war das Bild des Kaisers, und? wo kann dieser
(natürlich der damalige, nicht der Franz) „sein“ Geld einfordern? !Nichts ist jedem Kaiser geblieben,
nichts also so ganz multi-kulti kommunemässig scheint er ja dann doch nicht gewesen zu sein… Stimmt! Heiden und Götzendiener waren wohl nicht dabei :)3
#59 Johann Orth 20:34:11 | Dienstag, 20. März 2007
„er wollte eine mutlikulti Kommune, die dem Staat, jeglicher Staatsgewalt, den Rücken kehrt…“ Stecken
Sie’s wieder weg, Jingele. Kennen wir seit den Siebzigern, da war das schon genauso falsch wie heute –
auch wenn es von Kathedern tönte. Daß, jedoch, das aus Ihrer „Feder“ quillt, erstaunt nicht. Gar nicht.
Es bleibt: Jesus Christus ist Herr und Gott. IHS – Iesus, Heliand, Salvator. Übrigens auch Ihrer.
Lutheraner: Die meisten Menschen verweigern den Gedanken, daß es so sein könnte, zumal uns in den Medien
Kommunisten, die – aufgepaßt- oft Juden waren, als arme Verfolgte des Nazi-Regimes und neue Idole vorgeführt
werden. Sagen Sie mal, lesen Sie eigentlich, was Sie so schreiben? :)3 Schon vor 2000 Jahren wurde ein
Jude von Rom verfolgt und ermordet, weil er eine alternative Lebensweise forderte, die den Vertretern
des römischen Staat und deren Vasallen überhaupt nicht passte, und wenige Jahre später haben die gleichen
Typen den armen Mann umgearbeitet, seinen Lebenslauf „aufgearbeitet“ und den Verhältnissen „angepasst“…
Der Mann hatte kein Nationalbewusstsein, er war kein Patriot, denn sein Reich war nicht von dieser Welt,
er wollte eine mutlikulti Kommune, die dem Staat, jeglicher Staatsgewalt, den Rücken kehrt…
Linksextremismus Sehr gefährlich wie hier vorgebliche Katholiken mit den Kommunisten und Priestermördern
paktieren und zudem noch ein Bischof Kommunisten moralisch unterstützt. Egal in welchem Anliegen. Die
N.P.D. hat noch nie um die Ausrottung der Katholischen Kirche gebeten oder dafür propagiert, diese Kommunisten
der LinksPartei und der DKP und KPD aber schon. Auch wenn die N.P.D. leider oft eine Versammlung sektiererischer
Leute aus der Marginalität und der gewaltsamen Skinhead-Szene erscheint. (Obwohl ich mir sicher bin dass
es bei der N.P.D. auch durchaus einfache, vom heutigen System betrübte Deutsche Bürger gibt.) Ich bleibe
lieber bei Adenauer aber. Während ich für die (naiven) Ideale und Taten der Ostfrontkämpfer gegen den
Bolschewismus Verständnis habe, können wir nicht über den Mord an den Juden und die vielen Verbrechen
gegen die katholische Geistlichkeit (sowohl in Deutschland, Niederlanden als in u.a. Polen) während des
NS-Regimes hinwegsehen. Gesunder Patriotismus fehlt leider in Deutschland. Man schart sich entweder in
die Reihe der Pro-Braunen oder in die Reihe der liberalsozialistischen oder internationalmarxistischen
Weltüberherrschungslager. Es lebe euer Deutschland, es lebe Europa. Es lebe jeder Mensch, egal ob aus
dem Stamme von Arminius oder aus dem Hause Iuda! Vor allem aber: Gott sei gepriesen und Er möge Europa
in dieser schwierigen Stunde retten und heilen.
#53 Nachtlaterne 17:18:54 | Dienstag, 20. März 2007
nationale gegen faschismus reissen sich die nationalen ein bein aus wenn sie den faschismus verurteilen?
wer die argumente auf seiner seite haben will, muss nach allen seiten hin durchschaubar sein, sonst bleiben
sie zu verwundbar.
@DocR Wie naiv muß man eigentlich sein, um solchen Parteien überhaupt Rückendeckung zu geben? Ich gebe
Ihnen Recht aber dennoch sollte sich man mal die Frage stellen, was diese Parteien eigentlich trilateraler
bzw. paritätischer Weise definiert. Bezieht man alles mit ein, was links und rechts ausmacht, gibt es
ausser einer unterschiedlichen Symbolik nicht viel, was diese Ideologien in ihrer praktischen Anwendung
unterscheidet. Was wohl zu der These führen muß, das es keinen linken oder rechten, sondern nur einen
Faschismus gibt. -totale Isolation, Bündnispartner verzichten auf unsere Mitgliedschaft Stimmt nicht,
Deutschland ist als Bündnispartner unverzischtbar, stellt über 50% des EU-Budgets und zudem gibt es
in Europa mehr und mehr einen Links oder Rechts Drall. Diese Tatsache und das scheint keiner zu sehen,
könnte die EU zum Bruch bringen, wenn es zuviele Kontraregierungen gibt, eine ist da bedeutungslos.
Antifa Mit der Antifa wird die Blockpolitik der Kommunisten verschleiert. Es gibt Teilorganisationen,
die laut Verfassungsberichten der DKP zuarbeiten wie der VVN. Die Demokratie hat nicht nur einen Gegner.
Wie naiv muß man eigentlich sein, um solchen Parteien überhaupt Rückendeckung zu geben? Was passiert,
wenn Rechtsaußen Deutschland regiert? (wozu es hoffentlich nie erneut kommen wird) -totale Isolation,
Bündnispartner verzichten auf unsere Mitgliedschaft -Die Rechten werden überrascht feststellen, dass
die deutsche Bevölkerung per Agrarstaat nicht zu ernähren ist. Wer will mit Ihnen aber Handelsabkommen
treffen? Etwa die Staaten, deren Angehörige vorher aus Deutschlad vertrieben wurden? Wohl kaum… -Es
wird eine Selektion innerhalb des dt. Volkes stattfinden, schließlich wird ein bestimmtes Wunschbild
des Mannes/der Frau transportiert. Wer diesem nicht entspricht, kann einpacken -Jede militärische Aktion,
bzw. Aggression Deutschlands unter der Federführung Rechter wäre unser baldiges Ende Und so, wie die
Rechten ihre politischen Ziele formulieren, bliebe ihnen quasi nur der militärische Weg offen -die Rechte
des Einzelnen würden massiv eingeschränkt, dank totalitärer Strukturen würde nach kurzer Zeit ein
System der Angstmache Fuß fassen All das hatten wir schon! Um’s ganz klar zu sagen: „Nasen“ wie Lafontaine
oder Gysi sind für mich eitle Rethorikkünstler mit irrealen Vorstellungen. Eine Bedrohung der Demokratie
stellen sie aber nicht dar! Erinnern Sie sich bitte mal ab und zu daran, dass es Ihnen in Deutschland
verdammt gut get. Elend- und damit meine ich auch politisches Elend- findet ganz woanders statt. Vielleicht
geht es hier einigen etwas zu gut. Das mag sein, berechtigt aber nicht zum Wunsch nach Einflußnahme von
Neonazis.
#49 Nachtlaterne 12:35:56 | Dienstag, 20. März 2007
es bleibt dabei nationalparteien sagen im allgemeinen nicht, dass sie den faschismus verurteilen. damit
sind sie unberechenbar! sie sollen sich also vom faschismus distanzieren und dann die dekadente demokratie
in frage stellen. so wird ein schuh bzw. ein paar drauß!
Erneut zeigt sich, was sich so alles in den „katholischen Nachrichten“ rumtreibt Wer sich mit Begriffen
wie „national befreite Zone“ anfreundet und damit liebäugelt, die Grenzen Deutschlands nach alten Karten
neu zu gestalten, der überführt sich selbst. Peinlich-peinlicher-kreuz.net !
Nachtlaterne Sie rezitieren die, die uns die Freiheit geraubt haben. Warum sollte ich das wiederholen?
Um Ihr Ego zu stärken? Solche undurchdachten Aufrufe sind noch schlimmer als ideologische Einseitigkeit.
Sie beweisen uns hier ihr mangelndes Differenzierungsvermögen. Sie sollten ihre Laterne zuerst mal anzünden,
bevor sie sich zum Mittelpunkt des Universums aufschwingen.
@Graf von Galen… der der NPD dankbar ist für ihen Kampf für Volk und Vaterland Kürzlich konnte man
in der Sendung Maischberger einer NPD-Aussteigerin (T.Privenau) zuhören. Nach einer „Karriere“ innerhalb
der Partei (für eine Frau etwas besonderes) zog sie sich zurück-u.a., weil sie auf einmal nicht mehr
allein für die Erziehung ihrer Kinder zuständig sein sollte, sondern Erziehungscamps gleich eine rechte
Linie eintrichtern wollten. Die Frau ist mir alles andere als sympathisch, aber wenn man sieht, wie sie
jetzt Angst um ihr Leben haben muss, bekommt man einen Eindruck, wie diese Partei arbeitet. Im Übrigen-
weil hier immer rechts gegen links gesetzt wird: Seit ‘89 gabe es deutlich über 100 Todesopfer nach ausländerfeindlich
motivierten Attacken (Die Mörder haben es vor Gericht z.T. offen zugegeben!). Die Todesopfer (Afrikaner,
Araber, Asiaten…) haben niemals den gleichen Aufschrei erzeugt, wie beispielsweise die Opfer der RAF.
Wer hier also unterstellt, rechts motivierte Taten würden schärfer geahndet, als linke, ist auf dem
rechten Auge blind. Über Jahrzehnte galten „linke“ Todesopfer als Angriff auf die Demokratie und „rechte“
Todesopfer waren Opfer von Krawallmachern. Gut, dass sich da etwas getan hat!
#45 Nachtlaterne 10:25:35 | Dienstag, 20. März 2007
NPD und Hitler So lange eine Nationalpartei sich nicht eindeutig vom Faschismus distanziert, der doch
die Heimat verraten und Deutschland halbiert hat, solange können sie auch nicht gegen unsere Dekadenzdemokratie
auftreten und nehme sich somit selber den Wind aus den Segeln. Verurteilt bitte den faschismus, den kommunismus,
den Islamismus und die Dekadenzdemokratie!! Dann erst können neue Wege für die Heimat beschritten werden.
Die meisten haben noch nicht mal angefangen, ihre Problem zu verstehen In der Sowjetunion gab es nur eine
Handvoll Dissidenten! Das sollte allen zu denken geben! Der Kampf gegen Rechts hat ideologische Gründe
und keine unmittelbarer Gefahr! Jede kommunistische Diktatur tritt pausenlos Kampagnen gegen Rechts los.
Das hat Stalin getan, Mao, Pol Pott, Honecker. Bei uns tun es verkleidete Mao-Anhänger der SPD, der Grünen
und Merkel im Hintergrund! (Hohmann-Affäre!) Die Hinterlassenschaften dieser Kämpfe sind viele 10 Mill.Tote!
Linke denken „anti-national“! Das ist der Kern des Marxismus! Sie hetzen pausenlos gegen das Volk, zumeist
verkleidet als Anti-faschimus (Antifa-Gehirnwäscheprog. an Kriegsgef. unt. Stalin), um so eine Stimmung
der Unsicherheit und Angst zu schüren! Die mörderischen roten Regime haben den Marxismus nicht falsch,
sondern im Gegenteil richtig umgesetzt! Die meisten Menschen verweigern den Gedanken, daß es so sein
könnte, zumal uns in den Medien Kommunisten, die – aufgepaßt- oft Juden waren, als arme Verfolgte des
Nazi-Regimes und neue Idole vorgeführt werden. Wir haben uns längst unsere roten Schlächter gewählt,
man glaubt es aus Angst nicht. Sie bohren lieber das dünne Brett des Islamismus, der uns als Kochen von
der CDU vorgeworfen wurde. Wer anti-national oder anti-deutsch denkt, ist logischerweise ein Feind des
Volks, den man umgangssprachlich „Volksverhetzer“ nennt. Otto Schily drohte: Nationalismus ist Krieg!
Damit ist die EU als kommunistische Besatzungsmacht umriissen! www.brusselsjournal.com/node/865
Warum so viel Mühe? Warum sollte sich die Bundesregierung so viel Mühe mit einem Verbotsantrag gegen
die NPD machen, nachdem ihr erster Versuch trotz aller Mühen (oder vielleicht auch wegen der Art ihrer
Mühen) gescheitert ist? Dabei hat der Grund dieses Scheiterns doch einen ganz eleganten Weg gezeigt,
wie man sich des Problems entledigen kann: Die Bundesregierung, Landesregierungen usw. ziehen einfach
ihre ganzen U-Boote aus der NPD zurück. Dann kann man ja sehen welch wahrscheinlich kümmerlicher Rest
noch von der NPD übrigbleibt. MfG Christoph Heger
Linksextremismus und Migrationshintergrund? Ganz ehrlich: Ich steh grad etwas auf dem Schlauch. Zwar haben
sie durchaus Recht, wenn sie sagen, dass wir sowohl linksextreme Gewalttäter sowie auch Jugendgangs mit
Migrationshintergrund haben, aber das zu verknüpfen? Linksextrem bedeutet, dass man einen politischen
Hintergedanken hat. Das kann man bei den „Albaner-/ Türken-Gangs“ (btw. es gibt auch dementsprechende
deutsche „Gangs“) bei uns nicht behaupten. Die wollen nur Stress machen und sich auch mal groß fühlen,
indem sie andere Erniedrigen. Mit Politik hat das GAR NIX zu tun. Wie Hooligans auch. Prügeln um des
Prügelns willen. Einfach so „zum Spaß“.
Linksextreme Straftaten Regina Wilden hat Recht. Die Parteilichkeit der Strafverfolgung ist offensichtlich.
Sie setzt aber schon eine Stufe früher ein. So sind mir Fälle bekannt, wo die Polizei sich (zunächst)
mit Hinweis auf die berühmt-berüchtigte „Strategie der De-Eskalation“ weigerte, eine Strafanzeige gegen
bekannte oder leicht zu identifizierende linke Gewalttäter anzunehmen. Erst mit der Drohung, man käme
mit einem Rechtsanwalt wieder und würde dann auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den sich weigernden
Beamten einleiten, war die Polizei dann bereit, die Anzeige aufzunehmen. Natürlich werden so auch die
Kriminalstatistiken in die gewünschte Richtung verfälscht. MfG Christoph Heger
#40 Regina Wilden 08:37:16 | Dienstag, 20. März 2007
linksextreme Straftaten Graf von Galen schreibt: hat einen feigen, gewaltsamen Angriff der Antifa, der
von der dabei stehenden Polizei und dem Fernsehen stillschweigend geduldet wurde, unter persönlichem
Einsatz abgewehrt. Die Polizei habe ich als korrekt und hilfsbereit kennengelernt. Aber offenbar werden
linksextreme Straftaten öfter in den Medien verschwiegen und von der Justiz nicht verfolgt. Auch mir
ist ein solcher Fall bekannt (und andere kleinere ähnliche Fälle). Ein schwerer Landfriedensbruch seitens
Linksextremisten, bei dem die Täter während der Tat fotografiert wurden (von mir selbst) und die in
der Kartei der linken Straftäter von der Polizei in Köln auch identifiziert wurden, wurde vom Staatsanwalt
trotz wiederholter Aufforderung nicht zur Anklage gebracht. Die Täter wurden nicht vor Gericht gestellt
und kamen völlig unbehelligt davon. Es gab bei dem Überfall mehrere Verletzte, auch ich selbst war Leidtragende.
In den letzten Jahren hat man einen Kampf gegen rechtsextreme Gewalt geführt. Einverstanden – aber linksextreme
Gewalt wurde großzügig übersehen, und nun haben wir ein enormes Gewaltproblem durch Jugendgangs mit
Mitgliedern mit „Migrationshintergrund.“ Es gibt eine große Diskrepanz zwischen medialer Scheinwelt und
der Realität.
#39 Nachtlaterne 06:10:52 | Dienstag, 20. März 2007
antichristlich ist antideutsch! antichristlich ist in der tat antideutsch! antichristlich ist antifranzösisch!
antichristlich ist antijüdisch! antichristlich ist antiamerikanisch! denn christus ist ein guter könig,
für jedes land!
antichristlich = antideutsch????? hab ich da im Religionsunterricht etwas verpaßt???? Ich dachte Jesus
wäre ein Jude aus dem Gebiet des heutigen Israel gewesen…
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Benedikt Kurt Schumacher war ein aufrechter Patriot. Keine
der im Bundestag vertretenden Parteien akzeptiert heute Leute mit seiner Gesinnung in ihren Reihen.
herzlichen Dank für diesen klasse Tipp!!! hab auch gleich unterzeichnet :)3 Jedoch ist mir wichtiger,
der Braunen Brut bei jeder Gelegenheit Widerstand zu leisten, eben auch in öffentlichen Foren. Mich wundert
kaum, dass hier manche „Katholiken“ offen ihre Sympathien für die Ideen der Neonazis bekunden, ist doch
grad die NPD eher neuheidnisch, aber damit scheinen viele, all zu viele „Katholiken“ dann doch keine Probleme
zu haben… Gab es denn keine Verfolgten der katholischen Kirche durch die Nazis? Gab es wirklich keine
katholischen Opfer zu beklagen? auch ja, Edith Stein war ja Jüdin… Von Heimat schwafel und sich damit
den Neonazis empfehlen und damit Jesus (ach ja, der war ja auch nur ein Jude…) den Rücken kehren, wegen
eines kranken Heimatgefühles? Jesus wusste schon, warum er unter Juden geboren werden wollte, nicht aber
unter den Vorfahren eines degenerierten Heimatvereines. !Meine Heimat ist G’TT allein :(3
Für ein freies und heiliges Deutschland Wer noch nicht begriffen hat, was die Stunde geschlagen hat und
auf die billige Propaganda der antichristlichen, antideutschen Herrschenden in Politik und Medien hereinfällt,
dem ist nicht mehr zu helfen. Der soll sich aber auch nicht beschweren, wenn seine Kinder oder er selbst
von islamischen Ausländerbanden wie in Berlin oder Köln terrorisiert wird. Ich weiß wovon ich rede,
da ich in Köln in einem Stadtteil lebe, wo ca. 85 % der Kinder und Jugendlichen einen „Migrationshintergrund“
haben und ich jeden Tag öffentliche Verkehrsmittel benutze. Ich bin der NPD dankbar für Ihren Kampf
für Volk und Vaterland. Wer nicht kämpft, weil er Angst hat, jemand könnte ihn mit braunem Dreck bewerfen,
der hat schon verloren, der hat bereits vor den Feinden des Vaterlandes kapituliert. Was Verbrecher in
Parteien angeht, so gibt es diese zuhauf in den etablierten Parteien wie Wienandt, Hartz, Graf Lambsdorff,
der Raubmörder, der für die Grünen im Bundestag saß, der SPD- Minister aus Brandenburg, der seine
„Frau“ ermorden lasen wollte usw. usf…, Der stellvertretende LV der NPD, Köster, der in diesem Zusammenhang
gerne angeführt wird, hat einen feigen, gewaltsamen Angriff der Antifa, der von der dabei stehenden Polizei
und dem Fernsehen stillschweigend geduldet wurde, unter persönlichem Einsatz abgewehrt. Dafür wurde
er von der Justiz, die in Deutschland, mittlerweile auf dem linkem Auge blind ist, verurteilt.
St. Georg 20:03 Uhr wie wirr ihre aussagen sind kann man ja lesen : die globalwirtschaft ist kommunistisch…
so ihre schlussfolgerung wie dümmlich reaktionär darf man denn hier sein ? Lieber Georg, so dümmlich
ist das nun wirklich nicht. Wenn ich es richtig weiß, ist der Kommunismus eine materialistische Weltanschauung
mit klarer internationalistischer Ausrichtung. Eine Ideologie also, die sich ihrem innersten Wesen nach
durchaus gegen Heimatempfinden richtet, weil sie sich im letzten ja gegen die Liebe (auch die zur Heimat)
richtet und die Liebe einem wirren Scheinkonzept von Gerechtigkeit unterordnet. Die naive Heimatverherrlichung
mancher NPDler scheint dagegen fast rührig. Gute Nacht!
Politik in der Kirche ja, aber doch nicht so! Ich habe einmal die betreffende Internet-Seite aufgerufen:
Der SPD-Ortsverein (von Eslarn?) beteiligt sich an der bundesweiten Unterschriftenaktion „NDP jetzt verbieten“.
Damit soll erreicht werden, dass das Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme Partei wieder aufgenommen
wird. „Da Bischof Gerhard Ludwig Müller einer der ersten Unterzeichner war, baten wir unseren Pfarrer
Erwin Bauer, er möge doch die Aktion mit begleiten“, berichtet Gäbl. Der Seelsorger habe bereits im
Vorjahr mitgeholfen, dass die NPD in Eslarn ihr Sommerfest nicht feiern konnte. Der Geistliche sagte sofort
wieder seine Unterstützung zu und legte die Unterschriftenlisten sogar in der Kirche aus. Im 8.30-Uhr-Gottesdienst
schrieben sich auch zahlreiche Gläubige in die Zettel ein. Drei Listen, so der Pfarrer, seien schon voll
gewesen. Was haben solche Listen in einer Kirche zu suchen, ganz unabhängig davon, daß es hier gegen
die NPD ging? Die Leute haben ihrem Bischof vertraut, der sich leider hereinlegen hat lassen in dem Glauben,
daß er einer guten Sache dient. In Wirklichkeit hat er Extremisten und Kommunisten gefördert.
Das ist witzig! Kreuz.net echauffiert sich über „tendenziöse“ Berichterstattung! Und auch witzig: Die
uralte Strategie: „Erst mal die Linken bekämpfen- dann kann man über die Rechten reden…“. Was ist
das eigentlich für eine verlogene Strategie? Und wie positioniert sich hier ein Teil der Leserschaft
gerade? Nicht zum ersten Mal wird hier die NPD in eine Opferrolle gerückt. Schaut Euch erst mal an, wie
„bibelkonform“ die Ziele dieser Partei sind, bevor ihr – nur um den Linken eins auszuwischen- applaudiert.
Erstaunlich, wie verführbar ihr seid. Wahrlich ein Warnsignal.
Bischof Müller sollte wissen das Extreme, ob NPD oder KPD, nie eine Plattform des kath. Glaubens bilden.
Seine Schieflage sollte er möglichst schnell korrigieren.
@ Ofterdingen Ich wasche die Linkspartei nicht rein. Die Linkspartei ist selber nicht ganz frei von „rechten“
Tendenzen, außerdem distanziert sie sich nur mangelhaft vom DDR-Staat. Ihre Ziele sind ohnehin indiskutabel.
Dennoch halte ich die NPD für bedrohlicher.
Na also, Maske fallen lassen und die neuen christlichen Werte deutlich machen (heute noch verbieten, verfolgen,
ausgrenzen, morgen dann ausmerzen und vernichten). Bravo, Deutscher Bischof, und weiter so, möchte man
zurufen. Jede Herabwürdigung der Kirche bringt den ursprünglichen kirchlichen Gruppen mehr Gefolgschaft.
Na also, geht doch
Man stelle sich vor … Man stelle sich vor, Bischof Müller würde für die NPD einen Aufruf unterzeichnen,
daß die Linke.PDS oder dieser VVN – verboten werden soll. Undenkbar? Unvorstellbar? Mitnichten. Genau
das gleiche – nur umgekehrt – hat er getan. Sicherlich in Unkenntnis, für wen er da eine Stellungnahme
abgegeben hat. Das nennt man den Teufel mit Beelzebub austreiben. Ob sich Bischof Müller wohl entschließen
wird, diese seine Stellungnahme aus dieser antifaschistischen linksextremen Seite herausnehmen zu lassen?
Antifaschismus ist nicht gegen Faschismus, sondern ein anderer Faschismus und ein Werkzeug zur kommunistischen
Machtübernahme.
Ach lieber Benedikt, Die Linkspartei (wie die NPD vor allem im Osten erfolgreich) ist zwar auch von zweifelhafter
Verfassungstreue. Sie arbeitet aber nicht mit kriminellen Elementen zusammen wie zB die NPD, die mit den
sog „freien Kameradschaften“ paktiert, die in Ostdeutschland die Leute tyrannisieren. In der Linkspartei
sitzen gar nicht so wenig Leute, die in Deutschland eine Diktatur betrieben haben und die dafür vorbestraft
sind, noch mehr wurden freilich dafür mit üppigen Renten und Pensionen belohnt. Der Unterschied ist
eher der, dass in der NPD mehr die Kleinkriminellen sitzen und in der Linkspartei die Großkriminellen.
Dass wir die NPD nicht wollen, da sind wir uns ja hoffentlich einig. Wie Sie aber die Linkspartei hier
reinwaschen, die nichts anderes als eine Linke NPD ist, das ist schamlos.
@ Athanasius Sie gehen in dieser Sache reichlich gutgläubig vor. ist ein Verbot auf die N.P.D. so lange
nicht nötig wie noch die LinksPartei existiert. Die Linkspartei (wie die NPD vor allem im Osten erfolgreich)
ist zwar auch von zweifelhafter Verfassungstreue. Sie arbeitet aber nicht mit kriminellen Elementen zusammen
wie zB die NPD, die mit den sog „freien Kameradschaften“ paktiert, die in Ostdeutschland die Leute tyrannisieren.
In etlichen NPD Vorständen sitzen vorbestrafte Gewalttäter. Filmaufnahmen beweisen die Verstrickung
höherer NPD-Funktionäre in den rassistischen Sumpf. oft wegen herbeigezogener oder herbeigelügter Kampagnen –
als extremistisch bezeichnet wird, Lassen Sie sich doch nicht für dumm verkaufen. Dass die NPD extremistisch
ist kann man auf ihren öffentlichen Demos sehen. Die Partei verschleiert das nicht mal. Da braucht man
gar keine Kampagne zu führen. Entweder man hat politische Freiheit oder nicht. Keine Freiheit den Feinden
der Freiheit. Den Fehler von Weimar machen wir hoffentlich nicht nochmal. @ Ofterdingen wenn Papst Pius
XII im Stürmer gegen den Kommunismus geschrieben hätte und in der Prawda gegen die Nationalsozialisten
Ach lesen Sie doch erstmal den Artikel, bevor Sie hier Schlüsse („naiv“) ziehen. Der Artikel spricht
von einer Stellungnahme. Diese hat der als NPD-Gegner bekannte Bischof von Regensburg dem Verein auf Anfrage
zukommen lassen. Das ist etwas anderes, als wenn er für deren Zentralorgan einen Artikel verfasst hätte.
Hoffentlich erkennt Bischof Müller seine Verirrung! Seine totalitäre geistige Haltung zur NPD und seine
Kollaboration mit Linksextremisten ist wahrlich kein Ruhmesbatt.
@Benedikt Obwohl ich die N.P.D. und deren Anhänger oft sehr banal, nihilistisch und marginal im Verhalten
finde, ist ein Verbot auf die N.P.D. so lange nicht nötig wie noch die LinksPartei existiert. Wenn die
N.P.D. – oft wegen herbeigezogener oder herbeigelügter Kampagnen – als extremistisch bezeichnet wird,
so ist doch die LinksPartei samt allen anderen kommunistischen Parteien jeder Tarnung auch extremistisch
und zu verbieten. Entweder man hat politische Freiheit oder nicht. Ich würde auch gerne Parteien bekämpfen
die das Andenken der jüdischen Opfer des NS-Regimes verletzen, aber Verbote sind in einer Demokratie
nicht angesagt für Parteien die sich wie die N.P.D. bisher verhalten haben. Und nein, ich bin kein N.P.D.-Anhänger,
im Gegenteil, finde aber dass auch die Liberalsozialisten der SPD ihre Propagandaversprechen politischer
Freiheiten erfüllen müssen. Übrigens ist die N.P.D. sehr neuheidnisch geprägt oder sekulär. Zwar
wird Abtreibung als Massenphänomen zurückgewiesen, nicht aber eugenetische Abtreibung und Euthanasie.
Schade.
Linksextreme TAZ Wahnsinn, und die schreibt dann auch noch über die Soldatenwallfahrt nach [link]Lourdes[link]
und das Militärbischofsamt findet es wohl auch noch gut
Lieber Benedikt, Ihr Posting ist ja ganz süss. Vor allem die „neonationalsozialistischen Verräter“.
Dass dem Herrn Bischof da ein peinlicher Fehler unterlaufen ist, dafür haben Sie gar kein Gespür. Alles
ganz normal. Oder mal auf frühere Verhältnisse runtergebrochen: Wenn Papst Pius XII im Stürmer gegen
den Kommunismus geschrieben hätte und in der Prawda gegen die Nationalsozialisten, für Sie wäre das
ganz normal. Nix gegen Sie. Aber ‘n bisschen naiv scheinen Sie doch zu sein.
NPD Verbot Dem Bischof von Regensburg sei an dieser Stelle für sein Eintreten gegen die neonationalsozialistischen
Verräter von der NPD ganz herzlich gedankt. Dass andere Gruppen solche Zitate aufgreifen ist nichts Neues.
Auch Schröder musste sich sicher gegen seinen Willen zitieren lassen – von der NPD. Die Absage der Kirche
an den Kommunismus ist offenkundig – rätselhaft, warum die Redaktion dies auf einmal in Frage stellt.
Lieber St.Georg, nun weiß ich wenigstens, dass Sie copy and paste beherrschen. Und dass Sie Analphabet
sind habe ich in Wirklichkeit gar nicht angenommen, mit dem kapieren haperts. das ziel ( der kommunistischen
fratze ) bleibt aber immer noch die vernichtung traditioneller werte und somit die entwurzelung des menschen
aus allen natürlichen banden wie familie, heimat und glaube. Also das Ziel des Kommunismus (der kommunistischen
Fratze?) ist die Zerstörung von dieses und jenes. Sind Glaube, Heimat und Familie erst mal zerstört
ist die Gesellschaft WERT-los und die Globalwirtschaft hat ihre gewünschten manipulierbaren „Menschenprodukte“
die sie sich wünscht… Wenn dat alles erst mal kaputt ist, dann freut sich ein Dritter (?) über das
was die kaputt gemacht haben, weil es ihm in den Kram passt. Was Sie da so kess behaupten, dass Virforis
die Globalwirtschaft als kommunistisch betrachte steht in Wirklichkeit nicht in seinem Text. Eher schon
als nützlichen Idioten. Aber Sie können lesen! Dass ich nicht lache!
Familie, Glaube und Heimat sind die 3 Hauptangriffspunkte überhaupt. Auf diesen 3 Fundamenten basiert
jede intakte Gesellschaft. Die Familie befindet sich in einem Zangenangriff von hedonistischer Ichkultur
(Singles, Scheidungen) einerseits sowie den vorgeburtlichen Kindstötungen andererseits. Eine anderer
Kampflinie gegen die Familie ist die propagierte Berufstätigkeit der Frau und die damit verbundene Überlastung
und ruinierung. Der Glaube wird über die Massenmedien permanent angegriffen und verhöhnt. Besser gesagt
der katholische Glaube. Ein übriges tut die Leibesvergötung und die Konsumverblödung um in Schlagwörtern
zu bleiben. „Heimat“ wird ebenfalls attackiert denn wer sich dazu bekennt ist ein Rechtsextremer. Man
könnte somit auf die abwegige Idee kommen dass gewisse Kräfte genau das gezielt boykottieren was für
das Gemeinwesen am besten ist.
@heinrich das hat er gesagt : genau lesen !!!das ziel ( der kommunistischen fratze ) bleibt aber immer
noch die vernichtung traditioneller werte und somit die entwurzelung des menschen aus allen natürlichen
banden wie familie, heimat und glaube.Sind Glaube, Heimat und Familie erst mal zerstört ist die Gesellschaft
WERT-los und die Globalwirtschaft hat ihre gewünschten manipulierbaren „Menschenprodukte“ die sie sich
wünscht… also…??? ich kann schon lesen – auch diesen schwachsinn
Lieber St.Georg, das hat virfortis zwar nicht gesagt (mit dem Lesen haperts ein wenig bei Ihnen) ist aber
durchaus erwägenswert. Sie verkaufen sich unter Wert!
@virfortis wie wirr ihre aussagen sind kann man ja lesen : die globalwirtschaft ist kommunistisch… so
ihre schlussfolgerung wie dümmlich reaktionär darf man denn hier sein ?
@Navon: Nein, eine christliche bürgerliche Ordnung war z.B. der Ständestaat unter Dollfuß, was heute
von den selbsternannten „Antifaschisten“ als „Austrofaschismus“ verunglimpft wird.
navon – die strategie ist die: die kommunistische fratze verbirgt sich heute gerne hinter solch heheren
phrasen wie „antifaschismus, frauenrechte, progressivität, basisdemokratie etc etc etc“ das ziel bleibt
aber immer noch die vernichtung traditioneller werte und somit die entwurzelung des menschen aus allen
natürlichen banden wie familie, heimat und glaube. Sind Glaube, Heimat und Familie erst mal zerstört
ist die Gesellschaft WERT-los und die Globalwirtschaft hat ihre gewünschten manipulierbaren „Menschenprodukte“
die sie sich wünscht…
Anderes erwartet? Ist von „Bischöfen“, die sich schon längst dem „Unfehlbarkeitsdogma“ der neuen jüdischen
Zivilreligion (Israel + Holocaust) gebeugt haben, gleichzeitig aber die katholischen Dogmen de facto leugnen,
denn wirklich anderes zu erwarten…? ?:) Wohl eher nicht…!
politisierende Pfaffen Die modernistische RKK nähert sich der Evangelischen „Kirche“: Der Glaube schwindet
und zugleich mutiert man zu einer linken Gesinnungspartei.
@ VirFortis: Letztendlich ist der Hauptfeind dessen was sich „Antifaschismus“ nennt die christliche bürgerliche
Ordnung Ah, dann ist die „christlich bürgerliche Ordnung“ mit Faschismus gleichzusetzen? Danke, keine
weiteren Fragen!
Sehr schön Vir, Es wäre wirklich schade, wenn es die Katholische Kirche nötig hätte, es den im Artikel
erwähnten Ideologenvereinen gleichzutun und sich in politischer Weise mit „Antifaschismus“ (das Wort
für sich ist schon fragwürdig genug – geht es dabei gegen Mussolini?) zu profilieren. Inhaltlich ist
an dem, was Müller gesagt hat, aber nicht viel auszusetzen, nur dass er sich mit dem Votum für ein Verbot
ziemlich stark positioniert hat.
aber dann pds auch verbieten bittschön… Auch weg mit den Baader Meinhofs, möchtegern Dutschkes, dem
Ungeist der Frankfurter Schule und deren Klientel die wie Cohn Bendit zum Leidwesen aller an die Macht
gespült wurden. In der Tagespolitik soll der „Antifaschismus“ gewissen Gruppierungen (Pds zb) die moralische
Legitimation für ihren Kampf gegen die etablierte Ordnung geben. Zugleich festigt er die eignene Position,
da der Gergner gezwungen ist zu beweisen dass er kein Faschist ist. Die progressiven Intellektuellen distanzieren
sich heute zwar vom „real existierenden Sozialismus“, da er preußis, bürokratisch, staatsorientiert
und asketischen Idealen verpflichtet gewesen ist. Stattdessen wird heute der hedonistische Gefühlssozialismus
gelebt, wobei der Antifaschismus wegen seines angeblichen humanitären Eintretens gegen Ungleichheit das
moralische Argument liefert. Letztendlich ist der Hauptfeind dessen was sich „Antifaschismus“ nennt die
christliche bürgerliche Ordnung
Ja, st.georg – das Forum VVN ist tatsächlich fragwürdig – und es ist fraglich, ob Bischof Müller über
die linksextreme Beeinflussung des VVN/BdA (was stimmt!) überhaupt Bescheid gewußt hatte. In diesem
Fall kann man ihm schlimmstenfalls mangelhafte Recherche vorwerfen. An den Fakten, die für ein NPD-Verbot
:)3 sprechen, ändert das allerdings nichts! Ich denke da an die nahezu ungehinderte Tätigkeit von Holocaustleugnern
und anderen Straftätern in dieser Partei.
@npdverbot wenn sich bischof müller für ein verbot der npd einsetzt, zeigt das – ungewohnt bei ihm –
gesellschaftspolitische weitsicht und ist zu unterstützen das gewählte forum ist sicher fragwürdig…
typischer hetzartikel