Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat das Ende ihres deutschen Jungengymnasiums mitgeteilt. Die Bruderschaft sucht die Schuld dafür nicht bei den anderen.
Homepage des Don Bosco Gymnasiums in Diestedde
(kreuz.net, Diestedde) Das Jungengymnasium der Piusbruderschaft in Diestedde wird schon im kommenden Juli
geschlossen.
Das gab der Gesamtleiter der Schule, Pater David Köchli, im jüngsten Elternbrief bekannt.
Diestedde befindet sich 150 Kilometer nordöstlich von Köln.
„Mit schwerem Herzen schreibe ich Ihnen
heute diese Zeilen. Nach langem Beten, Überlegen, Beraten und Abwägen mußten wir nun zu einer Entscheidung
über die nahe Zukunft unserer Schule kommen“ – bedauert Pater Köchli im Brief:
P. Schmidberger
„Diestedde wird im Juli
dieses Jahres endgültig seine Pforten schließen.“
Das Schreiben ging per Fax an alle Priorate der Bruderschaft.
Die Entscheidung ist am vergangenen Dienstag bei einer Zusammenkunft der betroffenen Priester in Stuttgart
gefallen. Das Treffen stand unter der Leitung des deutschen Distriktsoberen der Piusbruderschaft, Pater
Franz Schmidberger.
Auf der Versammlung wurden keine schwarzen Legenden in die Welt gesetzt. Pater Schmidberger
nannte den Grund der Schulschließung offen beim Namen: eine verfehlte Personalpolitik.
Die Zukunft?
Für die Schüler ist die Schulschließung eine Katastrophe. Den Eltern wird für ihre Jungen ein Abitur
per Fernstudium empfohlen.
Für einen möglichen Neuanfang in Süddeutschland gibt es bisher nur tastende
Versuche. Es existieren diffuse Kauf- oder Neubaupläne: ein eher planloses Hin- und Herrudern durch viel
Engagement von einzelnen gutmeinenden Gläubigen.
Der Elternbrief spricht von einem Neuanfang infrühestens
drei bis vier Jahren.
Getrennt zu betrachten ist das deutsche Mädchengymnasium der Piusbruderschaft
in Schönenberg bei Bonn.
Es ist von den Schwierigkeiten der Jungenschule nicht betroffen. Im Gegenteil.
Die Schule blüht Dank der Direktorin, Schwester Maria Michaela Metz, und ihrer Mitarbeiter.
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182 Lesermeinungen
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Neunzehnhundertvierundachtzigstens „Ich habe am 3. November Geburtstag.“ Warum schreiben Sie nicht gleich,
ich wurde 1984 zum Priester geweiht und war mal Prior von Basel, bevor ich groß und stark wurde? Also
bitte, entweder lassen Sie die ominösen Andeutungen oder schreiben mal unter ihrem Klarnamen. Da würde
der ein oder andere sich sicherlich sehr wundern, weil er dann verstünde, welche Institution Sie offensichtlich
für eine Sekte halten! Unglaublich!!!
Never ever Sprachlich erscheint der Sektenbeauftragte nur dann wenig agressiv, polemisch und aggitativ
(und nichts anderes meint der Begriff semifäkal), wenn er nahezu wörtlich von mir abschreibt (siehe
mein Posting v. 23.03. zu diesem Artikel). Da finden sich meine Sätze mit geringem Wortaustausch. Das
ist ziemlich arm, – hochzuachtender Sektenbeauftragter – für eine Person ihres Eigenanspruchs und ihrer
„Funktion“ innerhalb jener Bruderschaft, die auch nach dem Empfinden nicht weniger Schüler (sowohl solcher,
die Diestedde bereits freiwillig oder gezwungener maßen verlassen haben, wie auch jener, die jetzt noch
in Diestedde leben) ihre Struktur immer mehr jenem System angleicht, welches Papst Pius XI. „mit brennender
Sorge“ beobachtete. Noch einmal zum mitschreiben, Hochwürdiger Herr Sektenbeauftragter: Was Ihnen und
Ihresgleichen bei Tausenden anderen gelungen sein mag, werden Sie bei mir nicht erreichen: Furcht unddemütiges
Schweigen. Und solche Begrifflichkeiten wie „gescheiterter Erzieher“ und andere ihrer widerlichen Disqualifikationen
Andersdenkender tragen auch nicht dazu bei, Sie als Gesprächspartner ernst zu nehmen. Übrigens: Ähnliches
hat Kardinal Ratzinger 1988 mal über ein seinerzeit an den Verhandlungen mit Rom beteiligtes ranghohes
Mitglied der Bruderschaft gesagt. Sie erinnern sich gewiss oder haben zumindest einmal darüber gelesen?
Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden… nlnt
Persönliche Entschuldigung von Michael van Laack Eigentlich habe ich zur Zeit Wichtigeres zu tun, als
mich mit den boshaften Bemerkungen eines denunzierenden, gescheiterten ehem. Erziehers vom DBG herumzuschlagen
und ablenken zu lassen. Aber seine Veröffentlichung vom Samstag, 31. März 2007 09:23 unter dem Artikel
„Finanziel Ausgeblutet“ zwingt mich zu einer Reaktion und Klarstellung. Er unterstellt, ich benütze eine
semifäkale Sprache. Ich habe eine solche nie benutz und würde das auch nie tun. Ich erwarte von dem
hochzuachtenden Michael van Laack eine persönliche Entschuldigung für den Begriff „semifäkale Sprache“
im Zusammenhang mit mir.
@Virus was soll denn bei diesem Aprilscherz zu weit gehen? Ein Aprilscherz ist besonders gut, wenn sein
Inhalt möglich wäre und noch einer aktuellen Situation entstammt… also: prima April-Scherz!!!!!!
#172 the.catholic 18:00:19 | Sonntag, 1. April 2007
Newsticker:Keine Schließung vom DBG!! Durch Bereitstellung eines teils des 50 Mio. Erbe in Österreich
an den Deutschen Distrikt wird das DBG nicht wie vorhergesehen zum Schuljahresende aufgelöst.
#169 VirusOblatis 09:09:17 | Samstag, 31. März 2007
Sekti Mann bin ich toll, ich kann auch gross schreiben… Ein Müllbeauftragter beschäftigt sich mit
Müll ein Ausländerbeauftragter mit Ausländer und Sie sich mit der PriBru und ich mit solchen Viren
wie Ihnen
Der Friede sei mit Euch! Ein bißchen Frieden, ein bißchen Sonne Für diese Erde auf der wir wohnen
Ein bißchen Frieden, ein bißchen Freude Ein bißchen Wärme, das wünsch’ ich mir Ein bißchen Frieden,
ein bißchen Träumen Und daß die Menschen nicht so oft weinen Ein bißchen Frieden, ein bißchen Liebe
Daß ich die Hoffnung nie mehr verlier’
@VirusOblatis Wenn Sie interpretieren das ein Sektenbeauftragter ein Sektierer ist, darf dann ein Ausländerbeauftragter
nur Ausländer, ein Müllbeauftragter nur Mülleimer, ein Schülerbeauftragter nur Schüler…sein? Ihr
Name: VirusOblatis welchen Virus hat einem bei so nem namen erwischt? Und hat er auswirkungen auf Ihren
Geisteszustand?
#164 VirusOblatis 13:46:28 | Freitag, 30. März 2007
Jajaja Sekte, warum ist Pater Lorber nicht mehr in Diestedde, wenn er wie sie behaupten nichts falsches
gemacht hat? Ihre Lügen und Unerlichkeiten stinken zur Hölle! Und mit Rechtschreibung müssen
Sie mir nicht kommen.
@VirusOblatis werden worden währe???Ist das die Grammatik von DBG Schülern? P.Lorber wäre nur worden,
wenn der Denunziant MvL nicht (mehr) gewesen wäre. (MvL wurde also zu spät gekündigt). Was haben Sie
gegen Royalisten? Hl. Röm. Reich dt. Nation?
#162 VirusOblatis 07:17:03 | Freitag, 30. März 2007
Glauben sie nicht das sie dan schneller geschlossen werden worden währe? Aber nein, was schreib ich den
hier, die Regierung war sicher ganz scharf auf Nazis und Royalisten als Betreuer.
Ja, die hat was gebracht, aber ganz gewaltig! Meinen Sei etwa, dass es für die Schüler besser gewesen
wäre, wenn sie noch bis zum Sommer unter der Fuchtel von Pater Lorber gewesen wären???
Spenden auf eis legen ist eine gute Idee Sulpicius. Aber dann muss man auch sagen warum und wann man die
Spenden wieder spendet weil die Sache ist ja richtig nur die Leute nicht. Die Idee ist gut: auf eis legen
und dann wieder auftauen wenn es soweit ist. Ist ja nicht wie Kirchensteuer die ist weg wenn sie weg ist.
Hmmm, wenn man hier als Außenstehender… … mitliest, meint man nicht, unter Christen zu sein. P.Schmidberger
hat heute wieder einen Bettelbrief (auch für die Schulen) versandt. Wäre es nicht verständlich, man
legte seine Spenden für die FSSPX erst einmal auf Eis, nachdem was einem hier geboten wird?
seiner „Berufstätigkeit“ … tja. Genau da liegt das Problem. Man hat es schon recht schwer, heutzutage,
in diesem Beruf. Mancher wird da zum Angstbeisser.
Eine subjektive Empfindung und eine Bitte Mk28hat mir vor einigen Wochen besser gefallen als Pius XII.
Der hatte wenigstens noch den Mut, ansatzweise in seinem alias auf seine Identität hinzuweisen. Darüber
hinaus bitte ich den Anwalt der Bruderschaft, sich wieder mehr seiner Berufstätigkeit oder seinem politischen
Engagement in jener demokratischen Partei, von der ich gar nicht mehr glauben kann, das er ihr nach allem,
was er in diesem Forum verbreitet hat, tatsächlich mit ganzem Herzen angehört, zuzuwenden, statt in
diesem Forum, die moralische Niederlage, die er in den vergangene Wochen erleiden musste, permanent auf
Dritte zu projezieren, nlnt
@dbg42: Was ist „Antisemitismus“? Herr van Laack ist bereits volljährig! Er wird sich das wohl selber
überlget haben! Hoffen wir’s mal! In unserem humanitätsdiktatorischen Staat gibt es allerdings auch
das Phänomen des Denunziantentums…! Letzlich wird ausschlaggebend sein, ob das, was der Internatsleiter
P. Lorber vertreten hat, der kath. Tradition entsprechend gegen die jüdische Religion, oder, was auch
noch legitim wäre, gegen bestimmte jüdische Machtgruppen oder aber gegen die Juden als Menschen/Volk/Rasse
gerichtet war. Nur im letzten Fall hätte man das Recht, von „Antisemitismus“ im Sinne von „Judenhaß“
zu sprechen…!
@Michael v. L. Zu den Zionistensprüchen eines anderen Postings: ähnliches Gedankengut war es, das mich
im Zusammenhang mit einem priesterbruderschaftlichen Entscheidungsträger das Landesjugendamt hat aufsuchen
lassen. Das könnte ein Schnellschuß gewesen sein. Hatten Sie sich diesen Schritt auch gut überlegt?
Und vor allem: Haben Sie sich vorher eingehend mit den Hintergrundmächten, die maßgeblich für die Katastrophen
des 20. Jahrhunderts verantwortlich sind, befaßt? Antizionismus ist nicht notwendig mit Antisemitismus
gleichzusetzen und auch nicht notwendig unkatholisch! Zur Erinnerung (falls Ihnen das nicht geläufig
sein sollte): Der Hl. Papst Pius X. war noch gegen einen Judenstaat in Palästina…!
@ alle Sektenbeauftragter genau das sind sie! Sie meinen doch nicht im Ernst, dass Sie auch nur die geringste
Ahnung haben, was Herr van Laack alles für die Schule geleistet hat! Wäre Herr van Laack nicht gewesen,
dann wäre am dbg immer noch ein gewisser Pater Lorber, der munter seine Antisemitischen Ansichten verbreiten
würde. Und auch in anderen Punkten mit haarsträubende Einstellungen das Kindeswohl gefährden würde!
Herr van Laack ist der Mann, der damit aufgeräumt hat. Aufrichtigen Dank dafür, Herr van Laack! :)3
@sektenbeauftragter, Sie verwechseln etwas @Pius XII – Sie hätten einen Stein geworfen, oder? Sektenbeauftragter:
Demontieren kann man nur etwas, das funktioniert. Was Sie meinen, nennt man reparieren! Genau das war
es, was ich wagen wollte (ich war nicht der erste, gell) und genau das war es, was jene nicht mehr zulassen
wollten, die das Ende der Schule und des Internats spätestens mit der Ernennung von H.H.P. Lorber und
H.H.P. Köchli beschlossen hatten und denen ein P. Isemann, ein Herr Weller, ein Herr van Laack und andere
bei der Ausführung dieses Plans nur im Wege waren. Pius XII.: Mehr als das in der Überschrift genannte
fällt mir zu Ihnen nicht mwhr ein. Zu den Zionistensprüchen eines anderen Postings: ähnliches Gedankengut
war es, das mich im Zusammenhang mit einem priesterbruderschaftlichen Entscheidungsträger das Landesjugendamt
hat aufsuchen lassen.
@Michael v. L. der es wagt, Pius XII. als seinen alias zu verwenden wird dies sicher nicht ohne Hintergedanken
getan haben: Eugenio Pacelli/Pius XII. war Zionist und der Zionismus ist nun mal der Untergang der Katholischen
(Papst-)Kirche wie auch des Deutschen Reiches gewesen, ja wird es vielleicht auch für das deutsche Volk
und die deutsche Kultur sein. Vielleicht sollte dieser Nickname ja den kurz bevorstehenden Untergang
des DBG (und der Piusbruderschaft?) symbolisieren…? ?:)
@Sektenbeauftragter Sind sie nicht mehr ganz bei sinnen? Was sollen die Anschuldigungen gegenüber Herr
van Laack bitteschön? Sie sind ja wohl äusserst unseriös. Herr van Laack lag es wirklich am Heil der
Schüler! Nur weil sie keine Ahnung haben brauchen Sie hier nicht gleich so ein Scheiss zu erzählen!
@Michael van Laack: Lernt lieben!!! Lieber Michael van Laack, ich hab sie ja lieb, genauso wie es kath.
lehre ist. „Den Sünder sollst du lieben, die sünde sollst du hassen.“ Deshalb kann ich Ihre Sünden
nicht gutheißen, das müssen Sie einfach akzeptieren. Auch im interesse Ihrens Seelenheils: Kehren Sie
um, tuen Sie buße, verschaukeln Sie uns nicht weiter mit ihren beteuerungen ihnen lag es am heil der
Schüler des DBG…
Der Verbindungsweg zu Gott ist Lieben, nicht Verstehen. Ersetzen wir in 1. Korinther 13 doch mal das Wort
Liebe durch Jesus. Und? Wie liest sich das? Der nur scheinbar oberflächlich komödiantische hl. Philipp
Neri formulierte eines der tiefsten Gebete der gesamten spirituellen Literatur: „Jesus, sei mir Jesus“ .
Der Verbindungsweg zu Gott ist Lieben, nicht Verstehen: „Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn
Gott ist die Liebe.“ 1 Joh. 4, 8 Leider steht das Buch der Bücher vielfach ungelesen im Regal.
Lernt lieben!!! Was mich an der Diskussion um Schule und Internat in Diestedde hier auf kreuz.net von
Beginn an gestört hat und deshalb noch einmal in Erinnerung rufen und komprimiert darstellen möchte:
Ihr redet über die Finanzlage, über gute und böse, erbauende und subversive Lehrer und Erzieher, über
das Vatikanum II, über Sedis und Progis, über Priestertum samt Standesgnade und Laien inklusive bedingungslosem
Gehorsam, aber über die Schüler redet ihr nicht. Über ihre Hoffnung oder Hoffnungslosigkeit, über
ihr Vertrauen und dessen Entäuschung, über den notwendigen Mut zum Neuanfang an ihrer nächsten Schule,
über die Glaubenszweifel und wie man mit diesen in Diestedde umzugehen pflegte und pflegt. Ihr macht
das hier genauso, wie ich es in der kurzen Zeit, in der ich Diestedde als Erzieher arbeiten durfte, erleben
musste. Ihr verwechsedlt Menschlichkeit mit Humanismus, Nächsten- und und Selbstliebe mit dem Hang zum
Individualismus, Enwicklung mit Modernismus und das Stellen einer Frage ist für Euch der Ansatz zum Liberalismus!
Werte Anhänger der katholischen Tradition: Ihr wollte eine gute Schule. Dann lernt einfach lieben, der
Rest wir Euch dazugegeben! Ein Wort an den, der es wagt, Pius XII. als seinen alias zu verwenden und so
das Ansehen dieses heiligmäßigen Papstes beschmutzt: Hören Sie auf anderen zu drohen – denn ich weiß
wer sind. Und ich fürchte mich nicht vor Ihnen! Wir werden Euch kriegen, denkt ihr! Nicht nötig uns
nachzurennen, denn wir laufen nicht weg! Wir harren aus! nlnt
nein so nicht Einfach zusperren ohne jegliche Übergangslösung und ein Fernstudium zu empfehlen ist keine
Hochachtung gebietende Lösung. Wer eine Privatschule aufmacht muss sich um seine Schüler beim Zustperren
mehr Sorgen machen.
Volle Kanne Schuld … Na, wer hat denn nun Schuld? Die sogeannte „antipribru“ eingestellte Lehrerschaft,
renitente Schüler, „Papst Nicki“, Hochwürden Köchli oder gar schon Willi Wildfeuer vor Zeiten? Nach
meiner Meinung, eines ehemaligen Zöglings des DBG, keiner absolut, aber alle etwas. Am wenigsten allerdings
die Schüler – dies vermute ich einfach mal. Das Problem von Diestedde: Die „Oberen“ basteln sich eine
katholische Idealwelt (oder zumindest, was man dafür hält) mit entsprechender Pädagogik. Aber die Lehrer
können, selbst bei gutem Willen, ihr Herkommen aus der „bösen Welt“ nicht völlig verleugnen. Und die
Schüler? Sind wahrscheinlich auch nicht wirklich scharf drauf, als Versuchskarnickel einer immerwährenden
Realityshow das Internatsleben der 1950er-Jahre Urständ feiern zu lassen. Es sei denn, es handelt sich
um Schüler, deren Weg im Sinne der Bruderschaft monokulturell durch Familie, Priorat und KJB bereits
geebnet wurde. Die meisten Schuloberen dürften wenig wirkliche Ahnung davon haben (von den üblichen
Greuelmärchen aus dem Rest der Welt mal angesehen), wie Jugendliche heute ticken, wenn sie nicht gerade
bereits vorgängig zum engeren Kulturkreis der Pribru zählen. Schließlich kann ja auch nichts schiefgehen,
dafür sorgt schon die gerne beschworene „Standesgnade“, die – „ex opere operato“ – zu einer Art Supersakrament
stilisiert wird. Soviel „Gnade“, die jede Inkompetenz schon irgendwie richten wird, müffelt übrigens
gut und stark protestantisch.
Nero hiess er auch, weil er sich gleich am Anfang respektiert gemacht hat und sich durchgesetzt hat. Man
sagte zu ihm Nero, weil der echte Nero die Christen verfolgt hat. Für Jungens in der Pubertät war das
eine echte Respekterweisung und eine Weise, dass sie sich mit dem Neuen auseinandergesetzt haben. Sie
haben von der ganzen Angelegenheit nur ein sehr oberflächliches Wissen und verblenden mit Schlagworten
und ungeprüften Behauptungen. Das haben Sie auch vorher schon so gemacht. Und gut ist das auch nicht.
Pius XII und die Lustigkeit des Seins… Warum nannten die Schüler ihn (Hw. Pater Weber) dann Nero? Ganz
einfach, ein Spitzname entsteht wie ein Spitzname entsteht, nur das hier die Schüler einfach keine Ahnung
hatten. Neue Besen kehren gut, sagt man ja bekanntlich und vor dieser ihm zugeschriebenen Wirkweise begannen
die Schüler aus ihrer Beschaulichkeit aufgeschreckt, Achtung zu empfinden. Die Überleitung zu Nero wäre
aber nur dann gerechtfertigt, wenn er dabei die ganze Schule abgefackelt hätte, hat er aber nicht, ganz
im Gegenteil! Darum ist der Spitzname nach wie vor auch unverständlich. Einmal abgesehen davon, daß
er etwas mit dem Respekt zu tun hat, denn die Schüler gegenüber dem beliebten Priester und Leiter entwickelten .
Und das ist ja sicherlich nichts schlechtes, oder? Oder habe ich da jetzt was übersehen? Immerhin steht
für Nero ja auch der Wiederaufbau Roms und das im Zusammenhang mit grundsolider Neuorientierung in allen
Bereichen. Rom wurde nicht nur schöner wiederaufgebaut, sondern auch was die Bauweise angeht, grundsolider,
denken wir an die Brandschutzverordnungen, das Abwassersystem, die Verbesserte Verkehrsführung usw usv.
Und Hw. Pater Weber hat hier vieles angedacht und angepackt, umsetzen konnte er leider vieles davon nicht
mehr. So gesehen erscheint mir der Spitzname eher wie eine Auszeichnung. Lieber Pius, so gesehen hätten
sie aber voll daneben gegriffen!
@ Buffettier: daneben Und als alles rund lief uinter Pater Isenmann und Pater Weber (Profis waren die),
Rund? Reichen Ihnen meine Beispiele nicht? Brauchen Sie mehr? Und „rund“ bei dem Defizit? Wieso nannten
denn die Schüler P. Weber „Nero“, wenn der so tadellos war? Was sagen Sie übrigens zu dem Gerücht,
Sie sind [gemeint ist: seien] in die Politik gegangen, weil der Beruf nicht so klappte? Dazu sage ich,
daß Sie mich offenbar verwechseln. Denn ich bin nicht in die Politik gegangen, ich bin außerhalb des
Staatsdienstes beschäftigt – und das klappt wunderbar. Ich beabsichtige nicht, das zu ändern.
Da der Staat auch den Eltern das Züchtigungsrecht streitig macht… …und auch sonst mit Blick auf Melissa
Busekros behauptet, daß er das Erziehungsrecht nur an die Eltern delegiert habe, ist der allgemeine Kontext
von Gesetzen hinsichtlich der Erziehung bereits von der Zielsetzung naturrechtswidrig. Ich gestehe jedem
Lehrer unausgesprochen das Recht zu, meine Kinder nach der Gesetzeslage der 60er Jahre maßvoll zu züchtigen.
Hier in Frankreich gilt nach wie vor im Primarschulalter der Schlag auf das strapazierfähige Hinterteil
als angemessen.
Hier wird nichts abgeschlossen, jedenfalls nicht von Ihnen! Wer auch nur ein klein Wenig Einblick hat,
weiss, dass Sie hier dreist lügen und verfälschen. Das DBG ist durch die Oberen vernichtet worden und
zerschlagen. Pater Wildfeuer wurde unwürdig weggejagt, danach wurden Patres ohne Ahnung (woher sollten
sie sie auch haben, jung und ohne Erfahrung) eingesetzt, die automatisch versagen mussten. Und als alles
rund lief uinter Pater Isenmann und Pater Weber (Profis waren die), sollten die ausgetauscht werden, Das
hat nicht geklappt, und darum Nickis Racheackt: der Personaltausch Oberriet – Diestedde. Und Auftrag:
„David, sei hart“. Wie Sie verdiente Lehrer angehen, ist unwürdig. Jeder weiss, dass die Schule lief,
auch Dank Pater Isenmann. Und man kann selbst sehen, dass das DBG nach dem Wechsel eine ganz andere Sache
geworden war: abschüssig. Jetzt die Schule und Lehrer vorzuschieben, ist gelogen. Was sagen Sie übrigens
zu dem Gerücht, Sie sind in die Politik gegangen, weil der Beruf nicht so klappte? – Nur so ein Gerücht,
oder?
Wenn PiusXII recht hat… warum gehen wir seit 30 Jahren diesen „Sonderweg“’? Wenn das Recht gilt + zu
beachten ist, dann aber doch sicher in seiner Gesamtheit! Gebt Gott was Gottes ist, + dem Kaiser was des
Kaisers ist, er hätte keine Macht wenn sie ihm nicht von Gott gegeben wäre! Warum können wir nicht
endlich demütig sein? Was ereifert uns an der Gleichstellung von Homos zur Ehe? Was an der Abtreiberei +
der Euthanasie? Was am Turbokapitalismus usw??? Lassen wir doch die Kirche im Dorf +gehen einfach demütig
hin! Ich muß doch nicht schwul werden, ich muß doch nicht abtreiben, ich muß doch keinen übervorteilen +
ins Hartz-IV-Elend zwingen, ich muß mich doch vor meinem Herrgott nicht für die Fehler der Päpste,
der Bischhöfe, der Priester, meiner Mitmenschen verantworten! Und über Geschmacksfragen lohnt es sich
nicht zu streiten! Ob bunt bemalte Kirchenwände, oder weiß getünschte, ob gotische Kommunionbank oder
Marmorambo ob dieser Ritus oder jener. Ich muß mich doch nicht unter einen gottgewollten Klerikalismus
unterordnen ich muß doch kein Geld in ein marodes Unternehmen stecken, mir hilft doch auch keiner wenn
ich mal in Not komme, ich hätte halt besser haushalten müssen, heißt es dann. PiusXII sie haben ja
so recht! Beenden wir endlich all die Projekte des Ungehorsams und üben wir uns in den bekannten Tugenden +
in der Beachtung der Gesetze, eine Plattform wie kreuz.net wäre dann überflüssig + wir hätten viel
mehr Zeit für das Wesentliche: für die Nächstenliebe!!! machen sie mit PiusXII ?
Um das Thema abzuschließen Murx, es freut mich ja, daß auch Sie diesen Lehrer entfernt hätten und somit
unam cum P. Pflugersind. Nur: der ist ja nur die Spitze des Eisbergs. Also, die Schulschließung war das
Ende mit Schrecken im Vergleich zum Schrecken ohne Ende. Hier kam, wie so oft, alles zusammen, das Finanzielle
ist da nur der Ausdruck des Problems. Und da die Mathematik des Geldes unbestechlich ist, ist es letztlich
auch das Ultimative. Nun zu der leidigen Randdebatte um das Züchtigungsrecht: Es mag ein Vater sein Züchtigungsrecht
delegieren, nur: was ist, wenn der Lehrer zuschlägt, ohne daß es delegiert wurde? Daß würde ich mir
bei meinen Kindern nicht bieten lassen. Abgesehen davon: daß ein Gesetz, das es Lehrern in vom Staat
ko-finanzierten Schulen untersagt zu schlagen, naturrechtswidrig sein soll, kann ich beim besten Willen
nicht erkennen. Hier wird das Naturrecht arg überstrapaziert. Das Gesetz gilt und ist beachten.
An die Adresse des selbsternannten Pius-Papstes Herr Dingens, egal wie Sie heißen, ich als Vater habe
jederzeit das Recht, eventuell sogar die Pflicht, mein gottgegebenes Züchtigungsrecht, welches ich gegenüber
meinen Kindern ausübe, an einen Erzieher meines Vertrauens zu delegieren. Der Staat hat sich da nicht
einzumischen. Tut der Staat das doch, braucht man ihm nicht zu gehorchen; sondern aus Klugheit, die eine
Kardinaltugend ist, gibt man den Feinden Christi keinen Anlaß zu ungerechtfertigten Gewaltmassnahmen.
Daß, was Sie da Staat nennen, ist doch keine Ordnungsmacht mehr, sondern der Hebel zum revolutionären
Umsturz. Viva Cristo Rey! Einverstanden Murxi?
Wie gesagt, ich hätte den Lehrer auch entfernt Und ich kann P.Pfluger verstehen; was aber darf ich von
diesem simplizistischen Rechtspositivismus halten, indem Sie Röm13 einfach für sich in Anspruch nehmen
und behaupten, der Christ hätte jedes staatliche Gesetz zu befolgen? Sie sollten vielleicht einmal die
Moraltheologie des hl.Alphons diesbezüglich Augenschein nehmen. Lex positiva non obligat praeter necessiatem.
Aber wer als Akademiker, als der Sie sich hier gebärden, mit so einem simplen Rechtspositivismus kommt,
ist wahrscheinlich, ohne es zu selbst zu merken, bei Kant zu Hause. So etwas blödes habe ich ja schon
lange nicht mehr gehört.
#131 Juana la loca 12:42:24 | Freitag, 23. März 2007
P. Pfluger „Papst Nicki“ ist herzig. Meine Assoziation ging bislang eher in die Richtung „Old Nick“ (wobei
ich selbstverständlich ausschließlich an seine Lektüre – keinesfalls an seine Person – gedacht habe).
Ach, Murx [v.d.Red.zens.] Deshalb meine klare Ansage: Wer hier weiterhin meint, mit Dreck auf die FSSPX
werfen zu müssen, der soll vorher genau prüfen, was er so alles getan hat. Diese Schule ist kaputt wegen
solcher Leute wie M. – und das werden wir umso lauter erklären, je lauter die Schuldigen nun meinen,
einen Sündenbock (ob der Pfluger oder Schmidberger heißt ist zweitrangig) dafür verantwortlich machen
zu müssen.
Geohrfeigt? Straftat? Pius XII, welcher Affe hat Sie gebissen? Angesichts der Rechtslage waren die Ohrfeigen
sicherlich eine Unklugheit gewesen. Ein Jahr nach meiner Einschulung wurde die Prügelstrafe mit dem Stock
(welch furchtbare Straftat), die mein Rektor bis zum letzten Moment noch eingesetzt hatte, abgeschafft.
In England wurde die Prügelstrafe mit dem Stock – auch für Halbstarke – erst Ende der 70er abgeschafft.
Singapur wurde vor einigen Jahren ein amerikanischer Schnösel, der mit der Spray-Dose parkende Autos
verunziert hatte, öffentlich mit Bambusstöcken versohlt durch rechtskräftiges Urteil, trotz aller Proteste
der US-Botschaft. Und da hat sich also ein Lehrer als Nonkonformist erwiesen. Was für ein Verbrecher!
Gewiß, angesichts solcher Gutmenschen, wie Sie einer sind, welche aktuell die Welt unsicher machen, eine
grobe Unklugkeit und Ignorierung der Machtverhältnisse, nicht wahr? Gleichzeitig hatte dieser Lehrer
manchmal das Abschreiben zugelassen, oh Himmel! Das war aber ein ganz schlimmer! da hatte er sich bei
seinen Schülern noch unbeliebter gemacht. Gewiß, ich hätte sicherlich an P.Pflugers stelle auch so
gehandelt, aber erst, genau wie er, als es nicht mehr anders ging und ohne diesem Mann zu grollen.
Jens Mersch Du kannst ja mal Jens Mersch dein Thema zur Religionsfreiheit vorschlagen und deine Sicht
der Dinge darlegen. Ich glaube kaum, daß er begeistert sein wird. Zum KKK: am Telefon nannte Jens Mersch
das „K, wie katholische Kacke“. – Erstaunlich: mit der Zahl des Nachwuchses scheint auch die Fantisierung
bei dem Herren zu steigen … und so jemand gibt im Auftrag der Piusgruppe deren Bild-zeitung heraus!
Stellungnahme zu P. Schmidbergers Stellungnahme Eigentlich habe ich zur Zeit Wichtigeres zu tun, als mich
mit den boshaften Bemerkungen des Distriktoberen der Priesterbruderschaft herumzuschlagen und ablenken
zu lassen. Aber die Veröffentlichung zwingt mich zu einer sofortigen Reaktion und Klarstellung. Die Überschrift
zum Artikel „Hochachtung für Pater Schmidberger“ ist ebenso lächerlich, wie die Behauptung, man wolle
keine dunklen Legenden von sich geben, unwahr ist. Ein Erzieher habe, so führt der Distriktobere aus,
mit subversiven Mitteln die ganze Schule auf den Kopf gestellt und dies habe dann dazu geführt, das man
erneut über eine Zusammenlegung verschiedener Schulen habe nachdenken müssen. Das ist nicht nur eine
düstere Legende, sondern eine mehr als mäßige Entstellung der Wahrheit. Bereits bei meinem Einstellungsgespräch
wies mich der damalige Gesamtleiter Pater Lukas Weber darauf hin, dass er mir nicht garantieren könne,
wie lange ich in Diestedde tätig sein könnte, es gäbe finanzielle Probleme und P. Pfluger sei sie ohnehin
ein Dorn im Auge! Den Vorwurf der „Subversivität“ weise ich mit Nachdruck zurück. Ich habe dort meinen
Erziehungsauftrag ernst genommen und hatte stets das Kindeswohl im Auge. Dieses Kindeswohl sahen sowohl
das Landesjugendamt Münster als auch ich in Gefahr. Die Enthebung des Internatsleiters war sowohl moralisch
als auch juristisch gerechtfertigt. Ich erwarte von dem hochzuachtenden Pater Schmidberger eine persönliche
Entschuldigung für den Begriff „subversiv“ im Zusammenhang mit mir. nlnt
Reden wir Tacheles: Das tolle DBG Nachdem hier der Pater beschimpft wird, der aufräumt, kommen wir doch
mal zu den Sachen, die P. Pfluger aufräumt. Beginnen wir mit dem allseits bekannten Lehrer M., einem
ganz scharfen Pfluger-Kritiker: – dieser Lehrer hat über Jahre hinweg Schüler geohrfeigt, ohne daß
die tolle Schulleitung eingegriffen hätte. Das blieb dann dem ach so bösen Pater vorbehalten. Verjährt
dürften die Straftaten noch nicht sein. – [v.d.Red.zens.] – zahlreiche Schüler, aber auch gute Priester,
die nach D. gesandt wurden, um den Laden zu retten, sind seinetwegen gegangen, ohne daß die tolle Leitung
(Wildfeuer, Weigl, I.) eingegriffen hätte. Es war Niklaus Pfluger, der kam und das sofort abstellte.
Das Ergebnis war eine Front gegen den Pater. Und diese Kamarilla nebst ein paar schlechten Schülern greift
nun Pfluger an, obwohl sie selbst durch dieses Verhalten das Gymnasium unattraktiv gemacht und in die
finanzielle Schieflage gestürzt hat. Leider sind meine Zeichen alle. Aber da die Verleumdungen gegen
P. Pfluger hier munter weitergehen, werde ich bei nächster Gelegenheit dann fortfahren, hier die Fakten
zu benennen. Etwa über einen Lehrer, der erst in D., dann in SB gescheitert ist, wo er fast die Schulschließung
bewirkt hat und der nun ganz vorn dabei ist, Pfluger anzugiften.
@ Pius Xll, Sie reden Dünnschiß! Sie meinen doch wohl, Sie seien vom Himmel gefallen! Ich glaube Ihnen
das auch gerne, aber man muss auch dazu sagen, dass Sie sich dabei ganz gewaltig den Kopf angestossen
haben! Können Sie mir vielleicht erklären, was die schwachsinnige Bemerkung: „Was sind Sie? Ein gefrusteter
Lehrer oder ein mißratener Schüler? In jedem Fall ein Schließungsgrund.“ sollte? Meinen Sie etwa, Sie
wären was Besseres? Als ob Sie, als Aussenstehender die Lage überhaupt nur im Geringsten beurteilen
könnten!!!
„P. Niklas Pfluger ist einfach der allerbeste, professionellste, dynamischste, flexibelste,…“ Drei Möglichkeiten:
– Ironie (Zustimmung von mir), – die späte Stunde (mehr Ruhe nötig), oder – zuviel Mariacron (Vorsicht!
Der Teufel hat den Schnaps gemacht, um uns zu verderben!).
@Luise und @Eowyn P. Niklas Pfluger ist einfach der allerbeste, professionellste, dynamischste, flexibelste,
freundlichste, gütigste, ereifernste, flugtauglichste, beweglichste, sportlichste, tiefgläubigste…
Priester der Pribru.
Pius XII Auch sie köcheln nur mit Wasser. Was ereifern Sie sich denn so? Es gibt keine Priester ohne
Mängel. Warum verteidigen Sie denn Pater Pfluger so vehement? Das kann er doch selber. Ein gesundes Selbstbewußtsein
stände auch manch einem Priester gut. Sich ‘seiner selbst bewußt sein’ . Seiner Stärken UND seiner
Schwächen.
Pius XII Wenn Ihr auch nur einen Funken Ehre habt, dann schreibt Eure Aggressionen dem Pater doch dies
ist zwecklos, denn der hochwürdige Herr Pater antwortet nur auf Briefe die ihm belieben. Ich vermute –
mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit , dass Sie auch nicht der sind (Pius XII.), für den Sie
sich geben … weshalb wollen Sie andren Forumsteilnehmern dieses Recht streitig machen??
Wie stellen sich denn die ewigen Nörgler das ganze vor? Befragung aller die je eine Kapelle der Pribru
besucht haben? Unter Einbeziehung aller Sedisvakanten, Freimaurer, Modernisten, Moslems, Juden, Buddhisten…????????????????????
Bis 1500 Zeichen voll sind könnte ich noch einige Fragezeichen machen!!!!!
#118 Pius XII 22:30:28 | Donnerstag, 22. März 2007
@ Murx: Unsinn, wie so oft Murx, Sie phantasieren. Das Forum im kreuz.net ist nicht die Tradition, es
ist nur ein nicht-repräsentativer Ausschnitt. Und wegen ein paar Kläffern brauchen wir uns um dem guten
P. Pfluger keine Gedanken machen. Sollen „Protagonist“, „Sigurd“, „Stephanus“ und „dbg42“ doch mal aus
ihren anonymen Löchern kommen und sich offenbaren: dann werden wir ja sehen, wer hier wackelt. Das Perfide
ist ja diese Asymmetrie: das die angreifen, ohne sich zu entlarven.
#117 GerdEric 22:29:47 | Donnerstag, 22. März 2007
@ Stephanus Doch hellenistische Juden zeigten ihn beim Hohen Rat, der höchsten jüdischen Behörde an
und warfen ihm vor, gegen Gott und Moses gelästert zu haben. Was habe ich nun unter hellenistische Juden
zu verstehen? Ich kenne wohl den Begriff der hellenisierten Juden, was wohl unter heutigen Umständen
dem Zeitgeist angepasste zu verstehen ist, also eher heidnische Juden. die eben vom Glauben, den Gesetzen,
abgefallen sind, wie heute all zu viele Christen auch von den „Gesetzen“ abgefallen sind. Hellenisierte
Juden werden also kaum jemanden beim Rate verklagen gekonnt haben, und sei der Rat selbst aus solch hellenisierten
Juden bestanden, dann wäre er wohl zu vergleichen mit der Kirche der Hexenverbrennung und anderer Freveltaten,
die im Namen der Kirche begangen wurden…
#115 Karl Murx 22:23:48 | Donnerstag, 22. März 2007
Blödmann, Spätmerker! Gehe mal zu „Motu proprio kommt doch noch“, dann lasse dir alle Beiträge anzeigen
bis du auf Heggi stößt und schreibe ihm mal. Vielleicht antwortet er ja. Frag’ mal, ob man mit Motu
proprio und Bischof Haas wieder an eine Schule kommen könnte. Schon werden sich alle wieder einig sein,
diejenigen, die jetzt Pfluger prügeln, und die anderen, die ihm beistehen. Am Ende habt Ihr Eure Schule
mit Haas und Hoenisch und Heggi ist froh und Ihr auch. Ob Haas und Ratzinger wirklich Bischöfe sind,
interessiert Euch einen Scheißdreck.
#113 Karl Murx 22:16:28 | Donnerstag, 22. März 2007
Ich habe ja gar nichts gegen Pfluger Aber Heggi sollte doch hier einmal die Leute beruhigen und nicht
Sie, Pius XII, oder? Fällt doch in seine Kompetenz, oder nicht? Warum tut er das nicht? Weil er kein
Interesse daran hat! In Sachen Motu proprio ist er doch der Sockenhändler, oder? Schauen Sie mal bei
anderen Themen. Da schreibt Heggi bei „Kreuz.net“. Aber er hat nichts dagegen, daß man über den Generalassistenten
herfällt. Er schielt halt wieder nach Menzingen. Mit Heggi tausche ich mich sehr wohl beizeiten aus –
über andere Themen. Apropos, jeder weiß, wer ich bin und kennt meinen Namen. Wer weiß, vielleicht ist
die Schließung der Schule sogar eine Vorbedingung für eine Einigung mit B16. Eine neue Schule wird dann
mit Bischof Haas gegründet werden, dem „Metropoliten“ des Motu proprio, der ja für die deutschsprachigen
im Gesprâch ist. Haas wird dann der „Retter“ sein und Heggi wird allen verkünden, daß man den Sauhaufen
FSSPX ja nur durch das Motu proprio sanieren könne. Und schon hat er sie alle, diejenigen, die hier Pfluger
verteidigen und diejenigen, die auf ihn dreinschlagen. Und die Frage der Gültigkeit der neuen Weiheriten
interessiert keinen mehr und auch nicht, ob Haas Bischof ist. So läuft der Haas! ?:) Also, laßt ab von
Papst Nicki.
#112 Stephanus 22:10:49 | Donnerstag, 22. März 2007
Prozess Doch hellenistische Juden zeigten ihn beim Hohen Rat, der höchsten jüdischen Behörde an und
warfen ihm vor, gegen Gott und Moses gelästert zu haben. In seiner Verteidigungsrede (Apg 7,1-53) bekannte
sich Stephanus zur Tradition und warf seinerseits seinen Anklägern und Richtern vor, nicht auf Gott zu
hören. Daraufhin gerieten die Richter in Wut und verurteilten ihn zum Tode. Stephanus wurde außerhalb
der Stadt gesteinigt (Apg 7,54-60).
#111 Pius XII 21:18:31 | Donnerstag, 22. März 2007
Angriffe auf die FSSPX Die Angriffe auf die Bruderschaft, personifiziert durch ihren Ersten Generalassistenten,
sind schon bemerkenswert. @Stephanus: Ich war bei dem Laientreffen in Stuttgart dabei, als P. Pfluger
die Probleme in Diestedde benannte. Es gab tosenden Applaus. Ein ehem. Schulleiter bedauerte, den Lehrer
M. nicht gefeuert zu haben. P. Pfluger wurde regelrecht gedrängt, endlich durchzugreifen. Waren Sie überhaupt
dabei? @dbg42: Was sind Sie? Ein gefrusteter Lehrer oder ein mißratener Schüler? In jedem Fall ein Schließungsgrund.
@Sigurd: Sie reden über etwas, von dem Sie keine Ahnung haben. Sie verbreiten hier unter dem Deckmantel
der Anonymität gefährliche Gerüchte. @Murx: Was haben Sie ständig mit „Heggi“? Ist das ein Tick von
Ihnen oder haben Sie wirklich so wenig Einblick in die Bruderschaft? Und was soll dieses Hoch auf die
Laien? Sind wir hier beim ZdK? Tausendmal lieber lasse ich mich von einem Pater Pfluger verwalten als
von der geballten „Sachkompetenz“ der sich hier austobenden Laien. Der Punkt ist doch: nicht nur, daß
keiner dieser Neider und Angreifer dem Pater das Wasser reichen könnte, sie können es ja noch nicht
einmal zusammen. Es ist, als ob der Frosch seine Teilnahme an der Flugschau absagt, um dagegen zu protestieren,
daß der Adler kommt. Peinlich. Blamabel. Lächerlich. Wenn Ihr auch nur einen Funken Ehre habt, dann
schreibt Eure Aggressionen dem Pater doch! Und Sigurd: erst recherchieren, dann schreiben! Danke.
#109 Stephanus 20:23:11 | Donnerstag, 22. März 2007
und es stellt sich die Frage: ob man den Katholischen Glauben auch richtig lebt? Schon zu Zeiten (ca.
20 Jahre her) der sogenannten KJB-Gruppenführerschulungen in Distedde, auf der naturgemäß Fragen nach
dem Wohin gestellt werden, nicht nur hinsichtlich der glaubensmässigen Ausrichtung, sondern auch (dem
Alter entsprechend) der beginnenden Berufswahl, viele waren ja Abiturienten oder auf diesem Weg, da wurde
schon der Grundstein „allen Übels“ gelegt. Und so haben wir heute in den Reihen der Tradition kaum Ärzte,
Apotheker (weil man das nicht ausüben darf, die müssen ja die Pille verkaufen), gute Juristen in ausreichender
Anzahl, Lehrer! und Erzieher usw.usv. Noch im Zusammenhang mit der van-Laack-Geschichte wurde mir gesagt,
daß man diese Fächer nicht studieren dürfe, man würde an der Uni verdorben, noch in diesem Zusammenhang
wurde mir gesagt, das die Haltung hinsichtlich des Apothekerberufes noch immer die gleiche sei. Wo sind
die Männer und Frauen, die was bewegen für unser Land? Was sie wollen in die Politik, dann können sie
ja gleich in die Hölle wandern?!?! Dafür aber dann ein Mädchengymnasium (viersprachig!) Man braucht
nicht gut zu sein im Rechnen um herauszufinden,daß Abitur und langes Studium sich schwer vertragen mit
vielfacher Mutterschaft und der Berufung zu einer liebevollen Gattin. Auf gestreßte Quotenfrauen kann
ich als Ehemann getrost verzichten, auf Tradizicken auch! Der Zug fährt in die falsche Richtung! fehlendes
Geld ist nicht schuld am Tod der Tradition!
#108 Benedikt 19:34:19 | Donnerstag, 22. März 2007
@ sigurd Oder schlicht mit Gläubigen anständig umzugehen! Es stellt sich doch sehr die Frage, ob jemand
mit deutlichen Schwächen auf diesem Gebiet eine Weihe empfangen sollte.
#107 Sulpicius 19:30:29 | Donnerstag, 22. März 2007
Die grundsätzliche Frage wäre schon vor Jahren gewesen: Können wir auf Dauer so viele Schulen unterhalten?
Bei aller Finanzkraft der Gesamt-FSSPX hätte man damals mit Neugründungen vorsichtig sein müssen. Gehälter
verschlingen nun einmal unendlich viel Kapital. Ebenso die Häuser. War es das nun wert? Ich weiß nicht.
@PIUS XII. Und was sagen Sie zu den 50 Millionen Euro? Und was das Finanzielle angeht: Ohne Moos nix los.
Es ist eben kein Geld mehr da. Was wollen Sie machen? Nun, verehrter Pius XII, beten ist das eine, handeln
das andere. Wie schon gesagt: Mit 50 Mio Euro (Österreich/Jaidhof) ließe sich Diestedde aus der Portokasse
unterhalten. Wohlgemerkt: Es geht nicht um die Zerschlagung einer Hinterlassenschaft. Es geht lediglich
um die Verwendung deren Erträge! Dass aber bezüglich des sinnvollen Einsatzes der 50 Mio Euro (bitte
stellen Sie sich vor fünfzig Millionen in 10-Euro-Scheinen ausgebreitet in einer Turnhalle! Muss herrlich
sein!) innerhalb von FSSPX divergent gedacht wird, mag in gewisser Weise die abrupte Versetzung des einstigen
Distriktoberen in Austria/Jaidhof ins Ausland, Dr. M. W., andeuten…Übrigens: Es wird in Tradihausen
„herumgeritten“ auf Standesgnade, die angeblich alles zum besten geraten lässt. Hl. Thomas lehrt etwas
anderes: Die Gnade baut auf die Natur auf, wandelt diese aber nicht um! Will sagen, wer die Gewalt besitzt
zur Hl. Wandlung, mag noch lange nicht kompetent sein, die Führung einer Schule zu verantworten. Oder
ein immenses Kapitalvermögen zu managen. Oder schlicht mit Gläubigen anständig umzugehen!
#105 Stephanus 19:16:03 | Donnerstag, 22. März 2007
Die Zeiten wiederholen sich lieber karl Murx… Als in der Urgemeinde in Jerusalem immer mehr Arme, insbesondere
Witwen und Waisen, zu betreuen waren und es dabei zu Streitigkeiten zwischen den aramäischen und hellenistischen
Judenchristen kam, befürchteten die Apostel, dass sie deshalb ihre Aufgaben in Lehre und Predigt vernachlässigen
müssten. Die versammelte Gemeinde wählte darum sieben Diakone, Männer von gutem Ruf und voll Geist
und Weisheit, die sich insbesondere um die vernachlässigten griechisch sprechenden Judenchristen kümmern
sollten (Apg 6,1-6). +++ Ja lieber Karl Murx und Tradigemeinde: warum wissen das unsere Apostel nicht?
Man braucht nicht mal denken dabei, einfach nachmachen. Aber warum einfach, wenn es auch kompliziert gemacht
werden kann, oder sollten sie gar Recht haben, werter Murx, liegt es nicht am nicht können, liegt es
am nicht wollen??? Steht schon wieder ein übermächtiger Klerikalismus im Weg, der auch der Tugendsame
genannt wird???
#104 Karl Murx 18:51:49 | Donnerstag, 22. März 2007
Ja Stephanus, so etwas verschleißt einen. Aber genau diese Arroganz, ich will wirklich sagen, Klerikalismus,
tötet jede Motivation. Zur Messe gehe ich immer noch gerne, aber das letzte, was ich inzwischen will,
ist eine Unterhaltung mit einem Priester. Ich habe zu viele kommen und gehen sehen. Und genau diese Stimmung
nutzt „Heggi“ jetzt aus für sein Motu proprio, weswegen er sich hier in dieser Diskussion um die Schule
nicht zeigt. Je mehr sein Generalassistent in Deutschland zur Persona non grata wird, desto mehr hat „Heggi“
selbst zu sagen. Am Ende wird er kommen und uns erzählen: „Wir brauchen das Motu proprio, weil nur B16
uns finanziell retten kann!“ Ihr werdet es erleben. Auch die Diskussion um die Frage der Gültigkeit der
neuen Priester- und Bischofsweihen interessiert ihn nicht die Bohne. Euer Ärger hier kann ihm für das
Motu proprio nützen. Immer drauf auf „Papst Nicki“ und er lacht im Hintergrund. Am Ende ist Heggi der
einzige „Glaubwürdige“ und wird nicht nur in Sachen der Schule als „ehrlicher Makler“ auftreten.
#103 Stephanus 18:33:03 | Donnerstag, 22. März 2007
Pius XII mmmmmhhhhhh bei 1500 zeichen ist es oft schwer einer so wichtigen Sache gerecht zu werden. Das
hier auf kreuz.net oft ein sehr flaches Niveau herrscht ist wohl allen klar, aber warum ändert es sich
dann nicht? Ich bin schon mind. solange dabei wie die Pflugerfamilie und habe keinerlei Vorbehalte gegen
irgendjemand aus dem Tradirund, gebe hier aber wieder wie es den Eltern vor allem der Saarbrücker Schulkinder
gegangen ist. Ich kenne persönlich Leute, Mittelständler, Akademiker, fleißige fromme Menschen, die
reden im Jahr nicht soviel wie hier auf dieser Seite an einem Tag geschrieben wird, die waren rot vor
Zorn, als sie von den genannten Versammlungen heimkehrten. Zornig, enttäuscht, niedergeschlagen. Ausgeliefert
einer Situation wie sie vorkommen kann, natürlich, aber in der Gewißheit, das eben nicht alles Notwendige
und Mögliche getan wurde, was hätte getan werden können. Soll ich ihnen mal all die vielen Ideen rund
um Distedee, Schönenberg, Saarbrücken, Stuttgart, München, Brilon-Wald u.u.u. aufzählen? Sachlich
vorgetragene gutdurchdachte und beweißbare Vorschläge, die samt und sonders in den Wind geschlagen wurden.
Die Priesterweihe allein macht, bei aller Sympathie für die Arbeit unserer überlasteten Priester, aus
einem Priester noch keinen fähigen Kaufmann, Architekt, Bauunternehmer, Politiker oder Menschenkenner:
Vielen Maulhelden wurde in den letzten Jahrzehnten geglaubt, eifrige bescheidene Mitstreiter reihenweise
in die Wüste geschickt. Das ist beweisbar!!!
@pius „charismatische Führungspersönlichkeit“ Papst Nick und charismatisch??? toller Witz, muss ich
schon sagen! Herzliche Gratulation H.H. Pater Pfluger!
#101 Buffetier 18:01:18 | Donnerstag, 22. März 2007
Noch dazu ist zu fragen, warum erstens der so sympathische Pater Pfluger (da war hier auch schonmal anderes
zu lesen) vor seinem Abgang eine völlig unbegründete und unverständliche Personalentscheidung (Wechsel
P. Weber – P. Köchli) traf, zweitens nicht gesagt wird, dass wegen der unmöglichen Personalpolitik (in
einem anderen Artikel, und hier oben von P. Schmidtberger selbst zugegeben) die Schülerzahlen dauernd
sanken und drittens deshalb das finanzielle Problem entstand. Man könnte denken, hier wäre was nicht
koscher. Die Sprache von Pius XII. erinnert mich an irgendwen. Vielleicht gehe ich die postings irgendwann
mal durch.
@ Stephanus Nicht immer von sich auf andere schließen: Ich kenne so gut wie niemanden, der P.Pfluger
als arrogant empfindet. Ganz überwiegend wird er als Sympathieträger aufgenommen. Und was das Finanzielle
angeht: Ohne Moos nix los. Es ist eben kein Geld mehr da. Was wollen Sie machen? Kirchen verkaufen, Kapellen
schließen? Das ändert doch am strukturellen Problem nichts. Sie brauchen mehr Schüler, damit sich so
ein Gymnasium einigermaßen bezahlen läßt. Die kriegen Sie nur mit einem attraktiveren Angebot. Das
kostet aber zunächst mehr Geld. Das ist – derzeit – nicht da. Und daß die Angriffe gegen den Pater hier
beleidigend waren, etwa von Protagonist oder dbg42, das werden Sie doch nicht ernsthaft bestreiten wollen?
Es gibtauch so etwas wie eine Entscheidungskompetenz der Verantwortlichen. Und wenn in einer finanziellen
Notlage entschieden wird, an einer bestimmten Stelle zu streichen (notgedrungen), dann hat der Verantwortliche
dazu das Recht und die Pflicht. Und wer diesen Verantwortlichen dann persönlich angreift, der handelt
unredlich, der agiert gegen die gesunde Ordnung, der – horribile dictu – sündigt. Deshalb: Lieber unter
P. Pfluger in die Zukunft als mit Diestedde in die Insolvenz!
#98 Stephanus 16:15:48 | Donnerstag, 22. März 2007
der Auftritt in Saarbrücken… und PiusxII: Werter Pius XII Nicht jede Wortmeldung hier ist beleidigend!
Es bleibt jedem Menschen unbenommen, seine Ideen vorzustellen und ggf auch umzusetzen. Wenn Hw. P. Pfluger
eine andere Zielrichtung hat wie ein Mitbruder, dann bleibt ihm das unbenommen. Wenn er z.B. der Meinung
ist, Distedde muß weg, auch gut. Aber, scheinbar gibt es ja auch andere Stimmen,Stimmen die für den
Erhalt der Schule sind +ein Weitermachen auch in finanzieller Hinsicht rechnen können. Und über Ideen
sollte man offen reden können, oder? Aber: uns allen ist noch sein Auftreten in Saarbrücken + Stuttgart
unvergessen. Das war weniger das Auftreten eines um Seelsorge bemühten charismatischen Hirten. Das war
abstoßend. Und nun sagen sie nicht, es war nicht abstoßend!!! Immerhin haben es viele Laien so empfunden
+es auch offen vorgetragen. Aber bei den Treffen wurden diese Laien zum Gehorsam ermahnt, wie kleine Kinder
entmündigt! Auch das ist so, weil es so angekommen ist! Da war wenig zu spüren vom feingeistigen Wirken
Erzbischhof Lefebvres, ganz wenig davon war da zu spüren! Und sagen sie nicht, es hätte nicht über
all die Jahre immer wieder Laien gegeben, die sich um das Finanzielle Gedanken gemacht hätten. Aber Kraft
der Priesterweihe braucht man ja auf gute Vorschläge die Millionen wert sind, nicht zu hören. Beten
sie lieber! schweigen Sie! sie sind Laie! spenden sie! überlassen sie das Denken uns, was, sie widersprechen
einem geweihten Priester? das ist arrogant! + eher despotisch als charismatisch!
@ protagonist Ich kenne zufällig DOCH ein paar „Priesterberufungen“ und lebensfähig sind die außerhalb
des Seminars alle nicht. [von der Redaktion zensuriert]
Pius XII zu 5 a) Hilfe für die Finanzen Malachias 3,8 Darf ein Mensch Gott berauben? Ja, ihr beraubt
mich! – Ihr aber sagt: ‘Worin haben wir dich beraubt? Im Zehnten und im Hebopfer. 3,9 Mit dem Fluch seid
ihr verflucht, mich aber beraubt ihr weiterhin, ihr, die ganze Nation! 3,10 Bringt den ganzen Zehnten
in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der HERR der
Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgießen werde bis zum
Übermaß! 3,11 Und ich werde um euretwillen den Fresser bedrohen, damit er euch die Frucht des Erdbodens
nicht verdirbt und damit euch der Weinstock auf dem Feld nicht fruchtleer bleibt, spricht der HERR der
Heerscharen. 3,12 Und alle Nationen werden euch glücklich preisen, denn ihr, ihr werdet ein Land des
Wohlgefallens sein, spricht der HERR der Heerscharen. Lukas 6, 38 Gebt, und es wird euch gegeben werden:
ein gutes, gedrücktes und gerütteltes und überlaufendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn mit
demselben Maß, mit dem ihr meßt, wird euch wieder gemessen werden.
Dümmliche Angriffe auf den Ersten Generalassistenten Die dümmlichen Angriffe gegen P. Pfluger verdienen
eine Richtigstellung. 1. Nicht P. Pfluger ist schuld daran, daß die Schule finanziell nicht zu halten
ist. 2. Die FSSPX hat viele Aufgaben, nicht nur Schulen. Ein Zustand, das die Gelder überwiegend in die
Schulen fließen, ist dauerhaft nicht aufrecht zu erhalten. 3. Der primäre Schulzweck ist nicht die Schaffung
von Lehrerarbeitsplätzen. 4. Daß P. Pfluger angegangen wird, wundert mich nicht. Er ist nun einmal als
charismatische Führungspersönlichkeit ein nahezu natürliches Ziel für den Neid und die Mißgunst des
Mittelmaßes. Wenn man die Verunglimpfungen hier liest –„Papst Nicki“ etc. – dann weiß man, daß es den
Verleumdern nicht um die Sache geht, sondern darum, den lang angestauten Minderwertigkeitskomplexen mal
freien Lauf zu lassen. Nur: was schert es den Mond, wenn der Dackel kläfft? 5. Nur am Rande: Daß hier
zwar alle den großen Rand haben, wenn sie anonym den Pater beleidigen, aber zum keiner eine Idee, wie
Diestedde finanziell gehalten werden kann, paßt ins Bild. Noch mehr paßt, daß keiner der Maulhelden
dieses anonymen Forums den Mut hat, es dem Pater ins Gesicht zu sagen. Seine eMail-Adresse ist doch allgemein
bekannt.
Athanasius, Ihre Beiträge sind ausufernd Sie schießen immer daneben, Antworten nie richtig zum Thema,
unterstellen Dinge, die Ihr Gesprächspartner nie behauptet hat und wollen dann auch noch, daß man Ihnen
antwortet. Ich habe das Gefühl, Sie leiden an einer Profilneurose. Man kann Sie nicht ernst nehmen. Zurück
zum eigentlichen Thema: Dies ist die Schule, aber auch die Geldaufwendungen für alle möglichen Projekte.
Da ist ein Hinweis an einem bezuschußten Projekt KU schon angebracht. Weiterhin sehr seltsam: „Keine
Wortmeldungen von Heggi zur Verteidigung von P.Pfluger“ Werden hier Rechnungen beglichen?
#93 Karl Murx 09:48:03 | Donnerstag, 22. März 2007
Meinen sie die billige Teufelskarikatur, die der Erzbischof angefertigt hatte, anläßlich Assisi? Du
kannst ja mal Jens Mersch dein Thema zur Religionsfreiheit vorschlagen und deine Sicht der Dinge darlegen.
Ich glaube kaum, daß er begeistert sein wird. Zum KKK: am Telefon nannte Jens Mersch das „K, wie katholische
Kacke“. Ich will will mich mit der Ausdrucksweise nicht identifizieren, weil man einen katholischen Katechismus,
der diesen Namen verdient, nicht so nennen kann und darf. Also, entweder ist der KKK katholisch, dann
kann ich diese Fäkalsprache nicht anwenden, oder aber, er kommt nicht von der Kirche. Zu deinen Links,
die nahezu zum ersten Male zu setzen weist. Wo geht daraus hervor, daß Leo XIII. und Pius Pius XII. diesen
Begriff im formalen Sinne anwandten. Im materiellen Sinne wurde bei den orientalischen Schismatikern immer
von „Kirchen“ gesprochen. Warum deren Hierarchen im externen Schriftverkehr mit „ehrwürdige Brüder“
angeredet wurden, kannst du aus genau dem Aufsatz von de Vries entnehmen, von dem du schon einen Auszug
hast. Ich habe bereits darauf hingewiesen. Ich glaube wohl kaum, daß Jens Mersch sich von deinen Beiträgen
angesprochen fühlen wird. Wenn Rore-Sanctifica zu leicht zu wxiderlegen ist, warum kannst Du mir nicht
erklären, warum die Avrillé in einem wichtigen Text ein „quem“ anstelle von „quam“ einfügt und warum
man einen Text bringt, der keine Bischofsweihe ist, sondern eine Inthronisierung. Aber das weißt du schon
längst. Mersch ist wenigstens schlauer als du: er sagt zu dem Thema nichts.
Karl Murx, Athanasius Bleiben Sie doch beim Thema und wenden sich z. B. der anderen Seite der Medaille
zu. Es gibt immer eine gute und eine schlechte Seite. Wenn auf der schlechten Seite die Schließung der
Schule steht, dann muß auf der anderen Seite das Gute stehen. So auch hier. Der Kopf ist rund, damit
die Gedanken die Richtung ändern können, sagt ein Spruch.
@ Sigurd – der deutsche und der österreichische Distrikt sind nicht ident! Beide haben auch nicht die
gleichen Rechtsträger (Vereine) für finanzielle Angelegenheiten. Finanzielle Verschiebungen zwischen
den beiden Distrikten könnten nur über das Generalhaus laufen, welches in die Angelegenheit sicherlich
eingeschaltet ist. Das heißt, das Generalhaus (Generaloberer Bischof Fellay und seine beiden Assistenten)
wollen gar nicht, dass in diesem Umfang derzeit Geld für diesen Zweck fließt. Abgesehen davon bin ich
nicht sicher, ob die von Ihnen sinngemäß erwähnte Erbschaft überhaupt schon abgewickelt ist. Abgesehen
davon: Wenn der Österr. Distrikt in außergewöhnlichem Umfang herangezogen werden sollte, obgleich er
ebenfalls umfangreiche Verpflichtungen hat (die ich hier nicht näher erörtern werde), dann ergibt sich
ganz natürlich, dass die entsprechende Schule näher zu Österreich und damit günstiger für österr.
Schüler und Eltern liegen sollte. Gleiches gilt sinngemäß auch für den Schweizer Distrikt der FSSPX.
#90 Athanasius 07:34:51 | Donnerstag, 22. März 2007
@Karl Murx Nachdem ich an Hand vom heiligmässigen Kardinal Newman Ihre Auslegungen zur sog. Religionsfreiheit
und Dignitatis Humanae angeprangert habe und den Begriff „Kirchen“ für die Ostschismatiker mit verletztem
Episkopenhierarchie verwendet und gerechtfertigt hatte, gehen Sie nun leider über zu Angriffen gegen
Personen und Zeitschriften. Aber bitte. Wenn ich die schönen, ausgeglichenen, wissenschaftlichen Artikel
der „Kirchliche Umschau“ www.kirchliche-umschau.de/ vergleiche mit dem, was Ihre Seiten virgo-maria.org
und rore-sanctifica.org alles an wilden und leicht zu widerlegenden Verschwörungen behaupten und dem
Publikum darbringen, ist die Wahl sehr leicht gemacht. KU hat eine sehr konsequentie Linie, niedrigt sich
aber – Deo gratias! – nicht zum Niveau billiger „traditionalistischer“ Polemik herab, womit immer wieder
Häresieanklagen durch „guilt by association“ aufgemacht werden. KU wird nicht umsonst gerne gelesen von
vielen Menschen im deutschen Sprachraum, ja auch ausserhalb dessen. Berechtigte Kritik an Joseph Kardinal
Ratzinger muss und sollte es natürlich immer geben. Das heisst aber nicht, dass man billige Polemik und
allerhand Teufelskarikaturen machen muss wie es leider, leider Ihre Lieblingsseiten tun. Wissen, dass
das der Problem vom sog. Sedisvakantismus ist. Dass immer emotional und niemals strikt wissenschaftlich-theologisch
aufgeklärt wird, sondern immer nach ein Paar Argumenten wieder geschimpft wird auf „Satanist Wojtyla“
usw. Gar nicht mehr ernst zu nehmen.
#89 Karl Murx 07:26:24 | Donnerstag, 22. März 2007
Da redet man von Geldverschwendung,… …aber die sinnloseste Geldverschwendung ist dieses Kässblatt
„Kirchliche Umschau“. Seit der Affäre „Addai & Mari“ wurde da nichts mehr geleistet; durfte Mersch auch
gar nicht, weil er ja nur noch angestellt ist und ihm der Pressebeirat der Bruderschaft auf die Finger
sah. Kritik an Ratzinger wurde ihm letztens auch verboten. Aber die KU trägt sich nicht. Wieso pumpt
man da Geld hinein?
@Stephanus in disem fall lag es offensichtlich an den Eltern. P. Köchli konnte sich gar nicht anders
verhalten. Es ist erneut ein beispiel daß manche Eltern mehr am persönlich beleidigt sein liegt, als
am wohl der Schüler und Schule. @Sulpicius: ich werde mich bessern.
#87 Stephanus 00:49:18 | Donnerstag, 22. März 2007
der Affe stinkt vom Kopfe her… Teil 2: Es ist erstaunlich, daß bisher noch niemand diese Idee aufgegriffen
hat. Ich weiß jetzt nicht was luise mit der zweiten Seite meint, aber es ging ja die Meldung um,daß
die Stufe 12 nicht ganz freiwillig aufgelöst wurde, sondern daß der Zerfall damit zu tun hatte, daß
ein Schüler von der Schule genommen wurde, weil deren Eltern oder jedenfalls ein Teil der Eltern zur
unerwünschten Person erklärt wurde. Ein weiterer Schüler ging dann als Freund mit und der Dritte wollte
alleine nicht bleiben, was man ja auch verstehen kann. So einfach kann man eine ganze Schule kippen, wenn
man will! Aber die Eltern wollten das sicher nicht, wie berichtet wurde. Irgendwo in einem „Abspann“ zum
Thema Distedde wurde auch hier auf kreuz.net schon mal darüber geschrieben. Ich finde aber diese Zeilen
nicht mehr. Wenn dem also so war, dann wäre es ja tatsächlich ein Vorgehen was man mit mutwillig zumindest
aber mit grob fahrlässig umschreiben kann. Jetzt wäre nur auch interessant um was es bei dieser Auseinandersetzung
u.a. zwischen Hw. P. Köchli und diese Leuten gegangen ist. Warum wurde eine Mutter/ein Vater der kostenlos
und freiwillig dort aushalf zur unerwünschten Person erklärt??? In einer Zeit wo fehlendes Geld das
weitere Schicksal der Schule beeinflussen sollte. Der Affe stinkt vom Kopfe her… Hat es etwas mit der
Reinheit der Lehre zu tun, die hier abhanden zu kommen drohte??? Dann wäre es ja ein Segen, daß man
die Schule schließt???
@Luise die Abmeldungen haben bewirkt daß keine staatlichen fördermittel mehr fliessen, deshalb das vorzeitige
aus. Ich bleibe bei meiner sicht der dinge solange mir keiner das gegenteil beweist. So schlecht wie Sie
die rückseite dieser Medaille machen wollen ist sie auch nicht!!!
Sektenbeauftragter Solche Scharen von Schülern haben das sinkende Schiffe nun auch nicht vorzeitig verlassen,
so dass die Entscheidung dadurch beeinflußbar gewesen wäre. Die Medaille hat 2 Seiten. Die eine ist
die Schließung der Schule. Und die andere Seite? Drehen wir die Medaille doch mal um. Was kommt denn
da zum Vorschein? Vielleicht denken wir mal in diese Richtung.