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Kurze Kirchengeschichte + Falschmeldung + Unbrüderliche Methode + Studiengang für den Islam + Erinnerung an den Brückenbauer Kardinal Franz König
Kurze Kirchengeschichte

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach beim sonntäglichen Angelusgebet über das jüngste Apostolische Schreiben ‘Sacramentum caritatis’. Das Schreiben sei „Ausdruck des Glaubens der universalen Kirche“. Die Aussagen stünden in Kontinuität zum Zweiten Vatikanischen Konzil und zu den Lehren von Paul VI. und Johannes Paul II.

Falschmeldung

Polen. Die Erzdiözese Krakau dementierte Berichte, wonach Stanislaw Kardinal Dziwisz die Seligsprechung von Johannes Paul II. überspringen wolle. Die Falschmeldung erschien zuerst in der polnischen Tageszeitung ‘Dziennik’.

Unbrüderliche Methode

Brasilien. Der linksradikale, emeritierte brasilianische Bischof Pedro Casaldaliga (79) von Sao Felix kritisierte die Verurteilung seines spanischen Landsmannes, Pater Jon Sobrino: „Es ist sehr traurig, zu sehen, daß der Vatikan weiter an unbrüderlichen Methoden festhält, welche die Freiheit nicht respektieren und den Dialog erschweren.“ Der Bischof äußerte sich vor der Nachrichtenagentur ‘Reuters’.

Studiengang für den Islam

Deutschland. Die Universität Osnabrück bildet ab dem Wintersemester 2007/2008 muslimische Religionslehrer aus. Das Land Niedersachsen hat eine Professur, eine Mitarbeiter- und eine Lektoratsstelle bewilligt. Der Studiengang beginnt mit 35 Studienplätzen. Das Angebot ist in Deutschland einmalig. Der Lehrplan wurde in Zusammenarbeit mit den wichtigsten islamischen Verbänden erstellt.

Erinnerung an den Brückenbauer Kardinal Franz König

„Als Freimaurer und Marxisten 1970 in Österreich einen erbarmungslosen Kulturkampf entfachten, zog sich die Amtskirche über die „Friedensbrücke“ zurück. Die Brückenpfeiler erwiesen sich aber als zu schwach. Die Kirche stürzte mit dem Rest der Gläubigen in die Donau. Wenige retteten sich schwimmend.“

Pornojäger Martin Humer zum dritten Todestag des Wiener Kardinals Franz König am 13. März.
      
17 Lesermeinungen
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#17   Mathias Wagener   21:56:08 | Donnerstag, 22. März 2007
Islam-Lehrstuhl
Und wer bezahlt den Lehrstuhl ? Vielleicht die reichen Islam-Vereinigungen ? Man gibt jetzt dem Islam noch den Anstrich der Wissenschaftlichkeit.
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#16   Dr. Christoph Heger   09:32:48 | Mittwoch, 21. März 2007
@Peter-Pan: Das liegt an Ihrer Unkenntnis.
Regelmäßig werden hier irgendwelche Koranverse zitiert, welche die Bösartigkeit des Islam belegen soll.
Sie tun es tatsächlich, und gelten anders als Bibelverse als unmittelbare und ausschließliche Worte Allahs.
Und ich begreife das nicht.
Das liegt an Ihrer Unkenntnis.
Bitte erklärt mir, wie ihr es schafft, die zahllosen Gewaltaufrufe dort nicht wahrzunehmen.
Das braucht niemand zu „schaffen“. Sie wurden immer schon „wahrgenommen“. Hier ein modernes Beispiel www.christoph-heger.de/…einhard%20Lauth.html: die Geschichte mit der Vertreibung Hagars.
Wollen wir es wirklich mal durchgehen?
Aber gern doch!
Bibelverse, um die Bösartigkeit des Christentums zu belegen?
Sie können höchstens die Bösartigkeit derer belegen, die in ihnen ihren Willen geäußert haben.
Alles eine Frage der Interpretation, nicht wahr.
So ist es! Und die Interpretation christlicher Exegeten (soweit ich weiß, im Unterschied zu der talmudisch-jüdischen Exegese) hat solchen berichteten Aufrufen zum Genozid usw. den verbrecherischen Zahn gezogen: Niemals dürfe man sich berechtigt fühlen, solche Taten zu begehen.
und das ganze Alte Testament ohnehin nur durch das neue hindurch zu lesen.
So ist es. Novum Testamentum in Vetere latet, Vetus in Novo patet! So lehrt uns Jesus Christus, der bei aller schuldigen Reverenz gegen Moses, den Heros und Gesetzgeber seines Volkes, doch eine deutliche Distanz von ihm wahrt: „Moses hat das wegen eurer Herzenshärte …“ Ohne Jesus Christus wäre das ganze AT nur historische religiöse Literatur.
MfG
Christoph Heger
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#15   Peter-Pan   07:56:17 | Mittwoch, 21. März 2007
@Bruder Theophil
Wie so oft bringen Sie es fertig auf etwas einzugehen, wovon ich überhaupt nicht gesprochen habe.
übers Wasser gehenden Wanderprediger
??? Egal.
Und natürlich wissen Sie, worauf es beim Christ-sein ankommt, während all die anderen „Christen“, die Abtreibung nicht für Mord halten, Homosexuelle nicht für Sünder und andere Religionen nicht für Teufelswerk, keinen blassen Schimmer haben, worum es eigentlich geht.
Aber mein eigentlicher Punkt: Regelmäßig werden hier irgendwelche Koranverse zitiert, welche die Bösartigkeit des Islam belegen soll.
Und ich begreife das nicht.
Ich meine, hat einer von euch Wahrhaftigen die Bibel mal von vorne bis hinten durchgelesen? Bitte erklärt mir, wie ihr es schafft, die zahllosen Gewaltaufrufe dort nicht wahrzunehmen. Wollen wir es wirklich mal durchgehen? Bibelverse, um die Bösartigkeit des Christentums zu belegen?
Alles eine Frage der Interpretation, nicht wahr. Diese Teile haben Vorang vor denen, jenes ist nicht wörtlich zu nehmen und das ganze Alte Testament ohnehin nur durch das neue hindurch zu lesen.
Aber viele Moslems finden ganz ähnliche Wege, die blutigeren und moralisch fragwürdigeren Stellen des Korans zu relativieren.
Angst muss man nur vor denen haben, welche die religiösen Texte zu wörtlich nehmen.
Welche religiösen Texte ist gar nicht mal so wichtig.
MFG Raphael
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#14   Benedikt   00:59:47 | Mittwoch, 21. März 2007
@ Peter-Pan
Was Christentum so sehr vom Islam unterscheidet ist, dass die meisten Menschen, die sich heute als Chrsiten verstehen, es nicht mehr besonders ernst nehmen.
(Im Ernst, wie viele Menschen gibt es – selbst unter den Gläubigen – die die Geschichten der Bibel noch für voll nehmen.)
Nehmen Sie es mir nicht übel, aber aus Ihren Beiträgen erkennt man immer wieder, dass Sie vom „Christ-sein“ wenig bis nichts verstehen. Christ-sein bedeutet nicht, sich an Geschichten über einen übers Wasser gehenden Wanderprediger zu ergötzen. Da steckt schon ein bißchen mehr dahinter. Und dies wird schon noch von mehr Menschen für voll genommen, asl Sie das wahr haben wollen.
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#13   Peter-Pan   19:41:33 | Dienstag, 20. März 2007
@Bruder Theophil
Man sollte Frauen nicht mahnen (oder warnen), keinen Moslem zu heiraten, sondern keinen Fundamentalisten – egal welcher Religion – zu heiraten.
Es stört mich ja gar nicht, dass hier Kritik am Islam geübt wird (schließlich habe ich nicht nur Probleme mit dem Christentum, sondern mit Religionen im Allgemeinen).
Es irritiert mich nur, das die ganze Kritik von Leuten kommt, die es scheinbar problemlos fertig bringen, all die Aufrufe zu Gewalt, Mord und Totschlag in der Bibel zu ignorieren.
Was Christentum so sehr vom Islam unterscheidet ist, dass die meisten Menschen, die sich heute als Chrsiten verstehen, es nicht mehr besonders ernst nehmen.
(Im Ernst, wie viele Menschen gibt es – selbst unter den Gläubigen – die die Geschichten der Bibel noch für voll nehmen.)
MFG Raphael
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#12   Stimme aus dem Tradiland   15:22:05 | Dienstag, 20. März 2007
@ landorganist – Cardinal König, der Kirchenzerstörer
Sie dürfen ja, wenn Sie anderes für wahrscheinlich halten, für den verstorbenen Cardinal beten. Von der Papierform her schaut es schlecht für ihn aus:
Denn er hat seine menschenverführenden Irrlehren und sein Kirchenschädigendes Führungsverhalten niemals widerrufen, obgleich er viel Übles sogar in der Öffentlichkeit tat.
Richtig ist, dass die letzten Momente seines Lebens mir nicht bekannt sind und selbst wenn, ich keine Gewißheit über seine Höllenfahrt haben würde. Es kann also keine Höllengewißheit für Cardinal Königs Seele geben.
Andererseits hat Gott große Gnade walten lassen und den schweren Dauersünder sehr alt werden lassen. Bis zuletzt hat er aber an dem, was falsch, schädlich und schlecht ist, festgehalten.
Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass er umgekehrt wäre wie der verlorene Sohn oder dass er wenigstens die letzte Stunde seines Lebens sich der Arbeit im Weinberg (und nicht der Zerstörung desselben) gewidmet hätte.
Wenn es etwas zu wetten gäbe, würde ich eine Bank auf seine Höllenfahrt setzen. Aber vielleicht wäre das eine Sünde, ich weiß nicht.
Jedenfalls ist das „Lebenswerk“ von Cardinal König eine Wirklichkeit gewordene säkuläre Katastrophe in allen Bereichen, wo er Einfluß hatte.
Zum Unterschied von anderen Modernistencardinälen, wie z.B Döpfner von München, habe ich von Cardinal König niemals auch nur eine positive Geschichte gehört, wo er über seinen Schatten gesprungen wäre und der Tradition ihr Recht gelassen hätte.
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#11   landorganist   15:04:40 | Dienstag, 20. März 2007
@stimme aus tradilien
Sagen Sie, wurden Sie vom Satan befördert? Zum Buchhalter über die Namenslisten derer, die in der Hölle schmoren? Oder woher wissen Sie, wo sich die Seele des verstorbenen Kardinals aufhält? Ich vergaß, Sie gehören hier ja zu der Fraktion, die in alleinigem Besitz der göttlichen Wahrheit ist. Wenn ich mir vorstelle, wer dereinst auf Sie wartet… >:)
Die Pharisäer waren ja die reinsten Waisenknaben, wenn man Sie hört und liest.
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#10   Dr. Christoph Heger   14:32:57 | Dienstag, 20. März 2007
@Karl Murx: Schlagen der Ehefrau(en)
Der Koran gestattet es einem Muslim seine „ungehorsame“ Ehefrau zu schlagen.
Das ist nicht ganz richtig. In Sure 4:34 gestattet Allah nicht, seine Frau(en) zu schlagen, sondern gebietet es:
„… Und wenn ihr fürchtet, daß Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! …“ (Übersetzung Rudi Paret).
MfG
Christoph Heger
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#9   Lorenz   14:01:17 | Dienstag, 20. März 2007
Züchtigende Marokkaner,
die Geschichte scheint etwas merkwürdig, was den Verdacht aufkommen lässt, die Redakteure der Frankfurter Rundschau erzählten sie nicht zu Ende. Das Züchtigungsrecht von Ehegatten an ihren Gattinen wurde laut wikipedia (ich weiß, jetzt werden alle mit dem Finder auf meine Quelle zeigen) 1812 abgeschafft. Sicher ist damit auch das Recht in Deutschland lebender Marokkaner zur Züchtigung ihrer Frauen verloren gegangen. Insofern war die Richterin als Familienrichterin vielleicht einfach nur nicht zuständig und das Problem der ehelichen Gewalt wird dann an einem Strafgericht verhandelt, wo auch geeignete Abwehrmaßnahmen beschlossen werden. Anders wird mir die Sache nicht plausibel.
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#8   Bruder Theophil   12:49:28 | Dienstag, 20. März 2007
@ Karl
Also ich finde die Geschichte mit dem marokkanischen Ehepaar für einen Leuchtturm, den man ruhig stehen lassen sollte. Vor allem als Mahnung an alle deutschen Frauen, die damit liebäugeln, einen Moslem zu ehelichen.
Früher sagte man: Mitgegangen, mitgehangen.
Man kann sich halt nicht von jeder Seite die Rosinen rauspicken und meinen, sie stehen einem einfach so zu.
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#7   Stimme aus dem Tradiland   12:33:25 | Dienstag, 20. März 2007
Cardinale Höllenritte und gelehrige Kebsweiber…
@ PhilomenaW.: Humer – Kardinal König rotiert in der Gruft …
Dann würde es dem hwst. + Herrn ja noch gut gehen. Denn wahrscheinlicher ist sein Höllenaufenthalt, welcher ihm unterhaltsame „Gruft-Rotierungen“ nicht erlauben würde.
@ K.Murx: Ihre Geschichte: Erschütternd. Vielleicht sollte man die Richterin einmal als Kebsweib in eine typische muslimische Familie stecken. Wahrscheinlich kommt sie dann schon nach einem Tag zur Besinnung…
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#6   Karl Murx   11:45:19 | Dienstag, 20. März 2007
Scheidung abgelehnt
Der Koran gestattet es einem Muslim seine „ungehorsame“ Eherau zu schlagen. Mit dieser Begründung lehnte es nun eine Frankurter Familienrichterin ab, den Scheidungsantrag einer aus Marokko stammenden Deutschen als Härtefall zu behandeln. Die Frau will vor Ablauf des Trennungsjahres von ihrem prügelnden Mann geschieden werden. Ihr seien die Augen übergegangen, als sie die Ablehnung in Händen gehalten habe, sagt Anwältin Barbara Becker-Rojczyk: Eine deutsche Richterin zitiert den Koran, um einen Scheidungsantrag vor Ablauf des Trennungsjahres abzulehnen. „Die Ausübung des Züchtigungsrechts begründet keine unzumutbare Härte gemäß Paragraph 1565 BGB“, heißt es darin. Nur im Härtefall aber kann eine Ehe vorzeitig geschieden werden. Die Richterin führt zudem an, dass beide Ehepartner aus dem „marokkanischen Kulturkreis“ stammten, in dem es nicht unüblich sei, dass der Mann gegenüber der Frau ein Züchtigungsrecht ausübe. „Es geht hier aber um staatliches Recht und nicht um religiöse Regeln“, hält Becker-Rojzykc dagegen. Das marokkanische Ehepaar lebt in Deutschland. Dennoch bemüht eine deutsche Familienrichterin zur Urteilsfindung nicht das deutsche Familienrecht, sondern Koran und Scharia. Das ist inzwischen in Deutschland kein Einzelfall. (Quelle: Frankfurter Rundschau 20. März 2007)
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#5   PhilomenaWolkenstein   10:23:56 | Dienstag, 20. März 2007
Humer
Kardinal König rotiert in der Gruft …
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#4   Bruder Theophil   10:13:12 | Dienstag, 20. März 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
Joh 5, 1-16
Es war ein Fest der Juden und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich, zu dem fünf Säulenhallen gehören; dieser Teich heißt auf Hebräisch Betesda. In diesen Hallen lagen viele Kranke, darunter Blinde, Lahme und Verkrüppelte.
Dort lag auch ein Mann, der schon achtunddreißig Jahre krank war. Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte, dass er schon lange krank war, fragte er ihn: Willst du gesund werden?
Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein.
Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Bahre und geh! Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Bahre und ging.
Dieser Tag war aber ein Sabbat. Da sagten die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, du darfst deine Bahre nicht tragen.
Er erwiderte: Der Mann, der mich gesund gemacht hat, sagte zu mir: Nimm deine Bahre und geh! Sie fragten ihn: Wer ist das denn, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Bahre und geh? Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weggegangen, weil sich dort eine große Menschenmenge angesammelt hatte.
Später traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: Jetzt bist du gesund; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt. Der Mann ging fort und teilte den Juden mit, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Daraufhin verfolgten die Juden Jesus, weil er das an einem Sabbat getan hatte
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#3   Dr. Christoph Heger   09:21:32 | Dienstag, 20. März 2007
Ein anderer Nachruf
Ich erinnere mich noch sehr gut an eine Stellungnahme dieses merkwürdigen Kardinals in den 60er Jahren. Ich glaube, er gab sie ab anläßlich eines Besuchs in Breslau (zur 1000jahrfeier Polens?). Da fand er damals schon gar nichts dabei, seine polnischen Amtsbrüder in ihrem nationalistischen Eifer zu unterstützen, aus der mit Genugtuung quittierten Vertreibung der Deutschen nun mit viel Pomp Eigentumsrechte an dem geraubten Gut abzuleiten.
Diese Unterstützung eines Massenverbrechens (tatsächlich eines Genozids nach den Kriterien der UNO-Deklaration) hat der Bamberger Erzbischof vor kurzem vergessen in seiner „Reue-Litanei“ über die Untaten seiner Amtsbrüder mit zu nennen.
MfG
Christoph Heger
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#2   Unschuld   09:19:09 | Dienstag, 20. März 2007
Warum denn nicht?
Warum darf denn der Herr Humer nicht seine Sicht der Dinge darlegen? So falsch liegt er mit seiner Ansicht nicht!
Unschuld
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#1   landorganist   09:07:39 | Dienstag, 20. März 2007
Einen Nachruf
von diesem A… hat der verstorbene Kardinal nicht verdient.
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