Kinderschlachtung
Wilde Beschimpfungen
Eine kirchenfeindliche Vereinigung hat die Deutschen Bischöfen um Schutz vor „Denunzianten“, „Ultras“ und „erzkonservativen Nischenblättern“ angefleht.
(kreuz.net) Gestern kam Rita Waschbüsch in Fahrt.

In einer Pressemeldung kommentierte die deutsche CDU-Politikerin und Bundesvorsitzende von ‘Donum vitae’ die jüngste vatikanische Ermahnung der Deutschen Bischöfe.

Der Präfekt der Glaubenskongregation hatte die Deutschen Bischöfe jüngst aufgefordert, jede Zusammenarbeit zwischen Katholiken und ‘Donum Vitae’ zu unterbinden.

Darin ist auch die Forderung enthalten, daß Katholiken dem umstrittenen Verein keine Spenden mehr zukommen lassen sollen.

Frau Waschbüsch erklärt in ihrer Stellungnahme, daß „Denunzianten“ in Rom ihrem Verein „Beteiligung an der Tötung Ungeborener und Handeln gegen die Kirche unterstellen“ würden.

Sie hofft jetzt, daß sie und ihre Mitarbeiter von den Bischöfen vor „ehrabschneiderischen und unwürdigen Verleumdungen“ in Schutz genommen werden.

Die Kritiker an ‘Donum Vitae’ gefährden nach Ansicht von Frau Waschbüsch angeblich die Einheit der Kirche und erweisen dem Lebensschutz einen Bärendienst.

Der Verein ‘Donum vitae’ wurde im September 1999 gegen den Willen der deutschen Bischöfe gegründet.

Er berät schwangere Mütter, die ihr Kind töten wollen, und stellt ihnen auf Wunsch Beratungsbestätigungen aus, die der Deutsche Staat für die Vernichtung ungeborener Kinder verlangt.

Grund für den Zorn: Das Geld

In einem zweiten Punkt kommt die Vorsitzende des lebensfeindlichen Vereins auf den Kern des Problems zu sprechen.

Überwiegend „katholische Christen“ hätten mit ‘donum vitae’ – „ohne einen Euro an Kirchensteuer ein bundesweites Netz von Zentralen der Mitmenschlichkeit und des christlichen Zeugnisses vom Leben geschaffen“ – schwadroniert sie:

„Wir brauchen dafür dringend unsere bisherigen Spender und besonders auch neue, um die wachsende Arbeit zu sichern.“

Darum fordert Frau Waschbüsch besonders jene kirchlichen Stellen und Vorstände, die Anstoß an der Arbeit ihres Vereins nehmen, auf, mit ihr in Kontakt zu treten.

Auf diese Weise könne man sich ein „wahres Bild“ der Beratungsarbeit von ‘donum vitae’ machen.

Ein Bild der „Mitmenschlichkeit“ und des „christlichen Zeugnisses“ von ‘donum vitae’ vermittelt der letzte Satz der Pressemeldung.

Darin macht Frau Waschbüsch einige wenige „Ultras“ und ihr „Sprachrohr, ein erzkonservatives Würzburger Nischenblatt“ – sie meint ‘Die Tagespost’ – für die jüngste vatikanische Schelte verantwortlich.

Die Bischöfe müssen entscheiden

Frau Waschbüsch erklärt, daß sich die Deutschen Bischöfe bereits „abschließend“ von ‘donum vitae’ abgegrenzt hätten.

Im vergangenen Juni hatten die Deutschen Bischöfe – ebenfalls auf Druck der Glaubenskongregation – erklärt, daß eine Mitarbeit bei ‘Donum Vitae’ mit einer kirchlichen Tätigkeit unvereinbar sei.

Anschließend weigerte sich ein Bischof nach dem anderen, die Worte der eigenen Erklärung in die Tat umzusetzen.

Jetzt ist es nach Frau Waschbüschs Sache der Deutschen Bischöfe, ob sie sich zur Verfilzung zwischen Kirche und ‘Donum Vitae’ erneut „vorführen lassen“ wollen.
      
21 Lesermeinungen
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#21   Rodolfo Panetta   11:27:16 | Donnerstag, 22. März 2007
@ Dr. Christoph Heger
Richtig, Wolf war ihr Nachname!
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#20   Dr. Christoph Heger   11:57:34 | Mittwoch, 21. März 2007
@RodolfoPanetta: Ja, …
… das wird die Dame gewesen sein. War sie vielleicht eine verheiratete Wolf?
MfG
Christoph Heger
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#19   Rodolfo Panetta   10:10:34 | Mittwoch, 21. März 2007
@ Dr. Christoph Heger
Die Dame aus Ägypten kenne ich nicht persönlich, habe aber ihren Vortrag im Stuttgarter Landtag etwa 1998 gehört. Sie sprach auf Einladung des Abgeordneten Wolf Krisch und der Fraktion zum Thema Islam. Soweit ich mich erinnere, kam sie aus Frankfurt, ist koptische Christin und ist mit einem deutschen Republikaner verheiratet.
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#18   Dr. Christoph Heger   09:40:59 | Mittwoch, 21. März 2007
Alle Achtung, Herr Panetta!
Ich habe immer mit Ingrimm verfolgt, mit welchen Gemeinheiten das Parteienkartell – mit Einschluß der Partei (CDU), der ich damals noch angehörte – die Republikaner benachteiligte. Und mit welcher Verlogenheit!
So soll sie ja „ausländerfeindlich“ sein. Komischerweise habe ich in den frühen 90er Jahren eine Ägypterin kennengelernt (leider den Namen wieder vergessen), die sogar eine Funktion bei den Republikanern hatte. Wenn Sie sie (er)kennen sollten – beste Grüße von mir!
MfG
Christoph Heger
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#17   Rodolfo Panetta   09:22:18 | Mittwoch, 21. März 2007
Kumpanei mit der verlotterten deutschen Gesellschaft
„Donum vitae“ wurde gegründet, um nach dem energischen Eingreifen von Papst Johannes Paul II die Kumpanei gewisser kirchlicher Kreise mit der verlotterten deutschen Gesellschaft und ihrer korrupten Politiker-Kaste fortführen zu können. Als Kreisrat – der Republikaner – übe auch ich Kontrolle über die Tätigkeit dieses Vereins im Landkreis Freudenstadt aus. Die Arbeit dieses Vereins gründet auf totalem Werterelativismus. Es findet eine strikt „ergebnisoffene“ Beratung der Frauen statt. Nirgends ist eine wie auch immer geartete „Beratung zum Leben hin“ erkennbar. Getragen wird diese Arbeit im Kreistag – bei meiner Gegenstimme – vom ansonsten einstimmigen Konsens aller „staatstragenden“ Parteien, allen voran der CDU.
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#16   Appendix   22:22:17 | Dienstag, 20. März 2007
Donnerwetter, Rita Waschbüsch!
Das ist so, als ob ein Dieb die Polizei auffordert, für sein neues Einbruchswerkzeug zu spenden.
Natürlich ausschließlich deshalb, weil die Arbeitsplätze in der Einbruchswerkzeugherstellerindustrie erhalten werden müssen.
Fast möchte man sich fragen, ob es nicht besser wäre, wären die Abtreibungen schon damals zu der Zeit ihrer Geburt…Huch, was schreibe ich da, tschuldigung Frau Rita Waschbüsch.
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#15   Bruder Theophies   22:10:01 | Dienstag, 20. März 2007
Beschimpfungen!
Wissen Sie, es fehlt Freund Johann Orth, um hier das eine oder andere Fallbeispiel zum Thema „WIlde BEschimpfungen“ zu liefern! :-D
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#14   möchtegern-kathole   20:53:46 | Dienstag, 20. März 2007
die „stimme der …
…vernuft“ (eigentlich ein sehr eitler Name, wenn er sich selbt gegeben wird) will ein Schisma sehen, um die eigene Position (die gegen die Pius-Brüder gerichtet ist), noch besser rechtfertigen zu können. Das ist der Beweggrund für die einseitge Darstellung :-$
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#13   Tridentinus   18:16:59 | Dienstag, 20. März 2007
@Stimme der Vernunft
Jeder schismatische Akt trägt in sich die Potenz, ein Schisma zu begründen.
Nicht jeder derartige Akt begründet es faktisch oder zwangsläufig. Je mehr die FSSPX juristiktionelle Ansprüche stellt (etwa in einer quasi-Ehegerichtsbarkeit) kann sich das auch hier so begründen. Es geht auch simpler: Die Weihbischöfe müssen die Krümme ihres Stabes (der ihnen strenggenommen erst vom Ordinarius zugestanden werden müsste) zu sich kehren, wie jeder Weihbischof oder ortsfremde Bischof. Wer in der Priesterbruderschaft St. Pius X. den exklusiven Rest der wahren Kirche erblickt, der ist schismatisch gesonnen. Aber zu einem vollwertigen Schisma gehören konkret ausgeprägte hierarchische und jurisdiktionelle Strukturen. Meine Beispiele deuten entsprechende Tendenzen an, sie sind gefährlich, jedoch: ein formelles Schisma sind sie noch nicht. Am stärksten sind diese Tendenzen bei Weihbischof Williamson, der sich allerorten selbst im Canon Missae nennt, als sei er der Ordinarius loci. Das ist skandalös!
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#12   stimme der vernunft †   16:50:15 | Dienstag, 20. März 2007
Warum
sollte ich mich irgendetwas oder jemandem unterwerfen?
Ich behaupte ja von mir nicht, ich sei ein ultrafrommer, kirchertreuer Katholik.
Das behaupten nur deinesgleichen während sie gleichzeitig über die katholische Kirche, ihre Bischöfe und den Papst Spott und Unrat ausgiessen.
Piusse sind Schismatiker, und sie werden in alle Ewigkeit Schismatiker bleiben, wenn sie sich nicht Rom unterwerfen, so einfach ist das.
Da kannst du dir die Welt schönreden wie du möchtest, das ändert nichts an der Tatsache, dass ein Schismatischer Akt ein Schisma begründet.
Piusbrüder sind Schismatiker!
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#11   Athanasius   16:29:55 | Dienstag, 20. März 2007
@stimme der Wut, des Hasses und der dummen Emotion
Vielleicht machst du dich mal schlau. Die Utrechter haben überhaupt nichts errichtet. Die Bistümer gab es schon längst.
Die Ultrajectiner eigneten sich einen vakanten Bischofsstuhl eigenmächtig an. Was nur der Heilige Stuhl tun konnte und durfte unter damaligen und heutigem Recht, egal was im 5. Jahrhundert passierte. Die Ultrajectiner haben zudem 1760 und weiter nichtexistierende und hochmittelalterliche Bistuemer „wiederbelebt“ mit eigener „Macht“. Das begruendete Schisma. Nicht eine Bischofsweihe an sich.
Ausserdem: Dass die Piusse im Schisma sind, daran ändert sich kein Iota dadurch, dass sich Fellay nicht „Bischof von XY“ nennt, sondern Weihbischof.
Gluecklicherweise bestimmen nicht Sie wer im Schisma ist, sondern der Heilige Stuhl. Und Kardinal Castrillon Hoyos und sonstige Kardinaele haben schon zig-fach festgestellt dass es kein Schisma gibt, nur eine (angeblich) „schismatische Handlung“ (Bischofsweihen 1988) und eine Trennung in vielen praktischen Angelegenheiten. Aber kein Schisma. Aber luegen Sie hier ruhig weiter.
Schismatiker sind Schismatiker bleiben Schismatiker, ausser sie unterwerfen sich.
Sagt der Mensch der immer gegen die Kirche und den Hl. Stuhl als „Hassinstrument“ hetzt.
Gut. Wenn Sie sich Humanae Vitae, Ordinatio Sacerdotalis und allen 22. oekumenischen Konzilien und dem Magisterium in allem unterwerfen, unterwirft die FSSPX sich dem II. Vatikanum. Gut?
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#10   stimme der vernunft †   16:18:36 | Dienstag, 20. März 2007
athanas
Natürlich. Weil die Utrechter eigene Bistümer errichteten, ordentliche Jurisdiktion aneigneten, Akte der Jurisdiktion vornahmen.
Vielleicht machst du dich mal schlau. Die Utrechter haben überhaupt nichts errichtet. Die Bistümer gab es schon längst. Ausserdem: Dass die Piusse im Schisma sind, daran ändert sich kein Iota dadurch, dass sich Fellay nicht „Bischof von XY“ nennt, sondern Weihbischof.
Schismatiker sind Schismatiker bleiben Schismatiker, ausser sie unterwerfen sich.
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#9   Athanasius   16:11:12 | Dienstag, 20. März 2007
@Stimme der vernunft
Dabei kann man im jeden kirchlichen und weltlichen Geschichtsbuch nachlesen, dass seit 1723 ein Schisma bestand.
Natürlich. Weil die Utrechter eigene Bistümer errichteten, ordentliche Jurisdiktion aneigneten, Akte der Jurisdiktion vornahmen.
Übrigens ist was Sie behaupten Unsinn. Spätestens 1796 als Rom die jansenistische Synode von Pistoia verurteilte haben die späteren Altkatholiken die sich Römisch-Katholische Kirche der Altbischöflichen Kleresei nannten, die Päpste immer wieder öffentlich angegriffen und liturgische Neuerungen und Reformen vorgenommen.
Das trifft alles ausdrücklich nicht auf die FSSPX-Weihbischöfe zu. Die sind ohne usurpierten Bischofssitz, ohne ordentliche Jurisdiktion, ohne Liturgische Spinnerei, ohne Errichter eigener Bistümer.
In China war 1957 auch ein Schisma. Wegen der Aneignung bistümlicher Autorität. Die geheimen tschechischen Untergrundbischöfe in den 1960ern waren aber – obwohl oft unter verbotenen Umständen geweiht und ohne Mandat aus Rom – wohl kaum schismatisch. So ist auch die Lage der FSSPX-Weihbischöfe, auch wenn Johannes-Paul II. 1988 vielleicht nicht der Meinung des Notstandes war.
Exkommuniziert ist zudem noch nicht Schismatisch.
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#8   stimme der vernunft †   15:42:54 | Dienstag, 20. März 2007
Tradistimme
alles falsch, es ist einfach Vernunft, die einen das erkennen lässt.
Da dir diese Eigenschaft völlig fehlt, kannst du das allerdings nicht verstehen.
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#7   Stimme aus dem Tradiland   14:12:42 | Dienstag, 20. März 2007
@ unvernünftige Stimme
Wußte gar nicht, dass Sie ein Prophet sind? Beziehen Sie sich da auf göttliche Eingebung, englische Vision oder Traumgesichte aus eigener Produktion?
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#6   stimme der vernunft †   13:59:15 | Dienstag, 20. März 2007
Schismatiker
ausgenommen natürlich das Beten in jeder hl. tried. Messe für den Papst und das Aufhängen seiner Bilder in den Sakristeien…
Im altkatholischen Erzbistum Utrecht nannte man sich bis zum 1. Vatikanum „römisch-katholisch“, hat bis zum ersten Vatikanum für den jeweiligen Papst gebetet und sein Bild aufgehängt.
Dabei kann man im jeden kirchlichen und weltlichen Geschichtsbuch nachlesen, dass seit 1723 ein Schisma bestand.
So wird man auch in den Geschichtsbüchern lesen können, dass die Piusbrüder seit 1988 im Schisma sind, da nutzt es nichts, wenn sie ebenfalls noch 150 Jahre lang für den Papst beten, wie die Utrechter.
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#5   landorganist   13:31:20 | Dienstag, 20. März 2007
Ohne…
Donum Vitae verteidigen zu wollen ist es schon merkwürdig, wie die Tradis und Sedis den angeblichen Ungehorsam der Bischöfe gegenüber Rom bejammern und beklagen, selber aber jede Gefolgschaft gegenüber Rom verweigern, ausgenommen natürlich das Beten in jeder hl. tried. Messe für den Papst und das Aufhängen seiner Bilder in den Sakristeien…Heuchler!
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#4   Mathias Wagener   13:22:15 | Dienstag, 20. März 2007
Waschbüsch
Schade, daß eine Politikerin der CDU sich zu solchen Schmähungen ausläßt. Da braucht sich niemand zu wundern über kirchenferne Angriffe.
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#3   Krak des Chevaliers   13:14:16 | Dienstag, 20. März 2007
Abdriften von Rom
Die Existenz von „Donum mortis“ und das unterschwellige Kooperieren einiger Bischöfe mit diesem Verein ist eines der handgreiflichsten Beispiele dafür, wie weit sich die deutsche Kirche schon innerlich vom römischen Lehramt entfernt hat. Auch anhand dieses Beispiels zeigt sich wieder einmal deutlich, dass es auch die Bischöfe sind, die für die Krise von Kirche und Glauben in Deutschland verantwortlich sind.
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#2   Tridentinus   12:44:43 | Dienstag, 20. März 2007
Die Tagespost
soll erzkonservativ sein, neokonservativ vielleicht… Ist das das Koordinatensystem der Frau Waschküch? Mahlzeit!
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#1   Konrad   12:23:19 | Dienstag, 20. März 2007
Es geht bei „Donum vitae“ längst nicht nur
um die eine Abtreibung ermöglichende Scheinvergabe, sondern um weitere der katholisch-kirchlichen Moral- und Sittenlehre widersprechende Aktionen: Hantieren mit Kondomen in Schulklassen, Propaganda für Empfängnisverhütung und weiteres …
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