Großspurig sprachen sie von „kritischer Theorie“ und „totaler Vernunft“. Steckte dahinter mehr als ein kleinbürgerlicher Haß gegen die Religion? Von Hubert Hecker.
Theodor W. Adorno
(kreuz.net) Seit den 68er Jahren gilt der Soziologe Theodor W. Adorno († 1969) als wichtigster Einflüsterer
der linksorientierten Öffentlichkeit und Politik.
Adorno wurde 1903 geboren. Er war Sohn des zum Protestantismus
übergetretenen, jüdischstämmigen Weingroßhändlers Oscar Wiesengrund.
Später nahm er den Mädchennamen
seiner katholischen Mutter an. Den Vatersnamen Wiesengrund verkürzte er auf das W.
Adorno wurde katholisch
getauft und protestantisch konfirmiert.
1931 kam er als Privatdozent an das Institut für Sozialforschung
in Frankfurt.
Dort wirkte er bis 1933 neben dem ordentlichen Professor Max Horkheimer († 1973).
In der
Hitlerzeit ging Adorno ins Exil nach England und später nach Los Angeles, wo er weiter mit Horkheimer
zusammenarbeitete.
1950 kehrte Adorno nach Deutschland zurück. Bis zu seinem Tod lehrte er an dem 1924
gegründeten und nach dem Krieg wiedererrichteten Frankfurter Institut.
Dem ‘Institut für Sozialforschung’
war eine marxistische Orientierung vorgegeben. Es wollte die Geschichte und Perspektive von Sozialismus
und Arbeiterbewegung erforschen.
Adorno (rechts) mit Horkheimer (links)
Das Hauptwerk von Adorno und Horkheimer „Dialektik der Aufklärung“
geht davon aus, daß die Forderung der sogenannten Aufklärung nach „totaler Vernunft“ und radikaler menschlicher
Selbstbestimmung in den letzten 200 Jahren immer weniger verwirklicht worden sei.
Die Schuld dafür schoben
die beiden Sozialphilosophen dem Kapitalismus in die Schuhe. Im Kapitalismus würde Herrschaft über Menschen
mit einer rein instrumentellen Vernunft ausgeübt.
Der Kapitalismus habe die – von den Marxisten als
Überbau-Elemente bezeichneten – Bereiche von Religion, Kultur, Recht, Politik, Familie, Erziehungsstile,
Mode instrumentalisiert, um die Herrschaft der Reichen abzusichern.
Auf diesem Weg seien sogar die Arbeiterklasse,
ihre Verbände und Parteien ideologisch korrumpiert worden.
Wo liegt die letzte Rettung des Marxismus?
Bei einer intellektuellen Elite, die den Weg der emanzipatorischen Vernunft vordenken und politisch verwirklichen
müsse.
Aus diesem Ansatz ergaben sich die übersteigerte Selbsteinschätzung und das arrogante Auftreten
der Salon- und Elite-Marxisten der Frankfurter Schule.
Man verkündigte, daß im kapitalistischen Westen
alle Menschen einem „universalen Verblendungszusammenhang“ unterlegen seien.
Nur Adorno und seine Jünger
glaubten sich in der Lage, den Schleier der spätbürgerlichen Ideologie zu zerreißen und die Menschen
zur totalen Vernunft und emanzipatorischen Praxis zu führen.
Die restlichen Wissenschaftlicher hielt
man einer „traditionellen Theorie“ der Forschung und Erkenntnis verhaftet.
Die „Frankfurter Schule“ lebte
in der Vorstellung, mit ihrer „kritischen Theorie“ das Ei des Kolumbus gefunden zu haben.
Diese Theorie
wurde auch „Negative Theorie“ genannt, insofern sie alle „falschen“ Lebensformen der spätbürgerlichen
Zivilisation kritisieren wollte.
Dabei richtete sie sich vor allem gegen die westlichen Gesellschaften.
Dem Stalinismus und anderen sozialistischen Unterdrückungsgesellschaften gegenüber war ihr angeblich
kritisches Potential weitgehend zahnlos.
Alles Böse, Falsche und Schlechte wurde auf den bösen Kapitalismus
zurückgeführt.
Dieser schaffe eine autoritätshörige Persönlichkeit, welche die historische Basis
für den Faschismus gebildet habe und immer wieder faschistoide Gesellschaftsformen hervorbringe.
Ende
der 40er Jahre versuchten Adorno und seine Kollegen diese These anhand empirischer Studien an der US-Gesellschaft
zu verifizieren.
Das Ergebnis wurde als „Studies in Prejudice“ veröffentlicht.
Der Teil über den „autoritären
Charakter“ geht weitgehend auf Adorno zurück. Er wurde zur Bibel der anti-autoritären Bewegung der 68er.
In der Einleitung legt Adorno das Ziel der Untersuchung fest:
„Im Mittelpunkt des Interesses stand das
potentiell faschistische Individuum, dessen Struktur es für antidemokratische Propaganda besonders empfänglich
macht.“
Das beste Argument gegen die These, daß eine starke Werte- und Autoritätsbindung eine präfaschistische
Anfälligkeit für Totalitarismen darstelle, sind die empirischen Daten aus der Hitlerzeit.
Die – nach
Adornos Einschätzung – besonders autoritätshörigen Gruppen wie Katholiken oder bibeltreue Christen
waren deutlich weniger anfällig für die nationalsozialistische Propaganda als die damals fortschrittlichen
Christen oder das aufgeklärte Bürgertum.
Wenn alle so gewählt hätten wie die kirchentreuen Katholiken,
wäre Adolf Hitler nie an die Macht gekommen.
In einem Kapitel seines Buches – Seite 280 bis 303 – interpretiert
Adorno Interviewmaterial zu religiösen Einstellungen.
Es wundert dabei nicht, daß die Religiosität
in Adornos psychoanalytischer Froschperspektive als Über-Ich-Phänomen gewertet und dem Faschismusverdacht
ausgesetzt wird.
Doch auf Seite 296 weiß Adorno Rat: Nur die „Emanzipation von der institutionellen
Religion“ könne „eine gewisse Stärke des Ichs“ anzeigen.
Die Äußerung „Religion gibt etwas, an das
man sich halten kann, wonach man sein Leben einrichten kann“ bewertet Adorno als besonders „faschismusverdächtig“:
„Wenn Religion nur noch gebraucht wird als etwas, »woran man sich halten kann«, so vermag diesem Bedürfnis
alles zu genügen, was dem Individuum absolute Autorität bietet, wie“ – dreimal darf man raten – „der
faschistische Staat“.
Beim Thema Frauen, Faschismus und Religion begibt sich Adorno ganz auf das Feld
böswilliger Unterstellungen:
„Sehr wahrscheinlich hat der Faschismus bei den deutschen Frauen eben die
Rolle übernommen, die zuvor ihr Glaube an die positive Religion innehatte. Psychologisch wirkt die faschistische
Hierarchie weitgehend als säkularisierter Ersatz der kirchlichen.“
Schließlich habe sich der Nationalsozialismus
von Süddeutschland aus verbreitet, wo die römisch-katholische Tradition besonders stark sei – erkennt
Adorno auf Seite 289.
Mit solchen Unterstellungen desavouierte er nicht nur die Psychoanalyse als ernstzunehmendes
politisches Untersuchungsinstrument.
Er ruinierte auch seinen Ruf als ernstzunehmenden Soziologen.
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102 Lesermeinungen
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@Lügenhuber Meine Deutschkenntnisse werden allgemein bewundert, ich hatte ich Deutsche Sprache, Literatur
und Aufsatzschreiben auch immer nur Einsen, und das in der weiland DDR, wo die liebe deutsche Muttersprache
tatsächlich noch gepflegt wurde, auch von Staats wegen und in den Schulen. Warum Sie versuchen, mich
über fantasyund horror zu belehren, muß ein Rätsel bleiben. Vielleicht sind sie es, der darüber noch
ein paar Jährchen nachdenken sollte??
#103 Leblhuber 23:41:46 | Donnerstag, 22. März 2007
@Artois „Jeder fantasy-Roman ist besser als Horkheimer, den ich durchaus gelesen habe. Sie lügen also,
wie stets, hier hemmungslos im Schutze der Anonymität herum. Allerdings kann kein Horror-Roman das Entsetzen
topen, das die Lektüre der Utopien dieses linken Verbrechers hervorruft. Ich bleibe durchaus gern „bei
meinem Leisten“, danke für den ausnahmsweise guten Rat. Ich hingegen kann nur jedem Raten einen weiten
Bogen um Horkheimer, Adorno, Bloch und den gesamten linken Abschaum dieser Machart zu beschreiben. Und
Gute NAcht, allerseits!“ Bevor Sie Ihre Tiraden loslassen, lernen Sie besser Deutsch! Mit Ihren rudimentären
Sprachkenntnissen dürfte Sie die Lektüre maßlos überfordert haben. Und zu Ihrer Information: Horror-Romane
und Fantasy-Romane sind unterschiedliche Literaturgattungen. Mit den Schriften von Horkheimer und Adorno
hat beides nichts zu tun. Ihr Bassenajargon ist widerwärtig.
#102 Artois † 23:04:34 | Donnerstag, 22. März 2007
@Lügenhuber Jeder fantasy-Roman ist besser als Horkheimer, den ich durchaus gelesen habe. Sie lügen
also, wie stets, hier hemmungslos im Schutze der Anonymität herum. Allerdings kann kein Horror-Roman
das Entsetzen topen, das die Lektüre der Utopien dieses linken Verbrechers hervorruft. Ich bleibe durchaus
gern „bei meinem Leisten“, danke für den ausnahmsweise guten Rat. Ich hingegen kann nur jedem Raten einen
weiten Bogen um Horkheimer, Adorno, Bloch und den gesamten linken Abschaum dieser Machart zu beschreiben.
Und Gute NAcht, allerseits!
#101 Leblhuber 22:48:55 | Donnerstag, 22. März 2007
@Artois: „…war ein dümmlicher Strolch, ein Plapper-Automat, der die totale Diktatur linker Intellektueller
über jedeNuance des Lebens aller Menschen forderte. Ein echter Verbrecher, ja geradezu ein Diabolos in
Menschengestalt. Typisch für ihn und seine ganze Baggage!“ Die Seuche „Dan Brown“ hat Sie wohl um Ihren
Verstand gebracht, oder waren es vielleicht Fantasy-Romane? Sie haben von Horkheimer, dem dümmlicher
Strolch und echten Verbrecher, kein Wort gelesen. Ihre Ressentiments stammen von einschlägiger Sekundärliteratur,
wiederum abgekupfert von einschlägiger Sekundärliteratur. Ein „Sekundär“analphabet ist leichter zu
erkennen, als Ihnen lieb ist. Ein guter Rat: Schuster bleib bei Deinem Leisten!
Horkheimer war ein dümmlicher Strolch, ein Plapper-Automat, der die totale Diktatur linker Intellektueller
über jedeNuance des Lebens aller Menschen forderte. Ein echter Verbrecher, ja geradezu ein Diabolos in
Menschengestalt. Typisch für ihn und seine ganze Baggage!
Radikale Kenntnislosigkeit Wer so über die Kritische Theorie schreibt, hat sich mit der kritischen Theorie
offenbar nie beschäftigt. Wer unter anderem das 1970 veröffentliche Interview mit Max Horkheimer liest,
wird sich in Zukunft, hoffentlich davor die hüten Horkheimer und Adornals atheisitsiche Marxisiten zu
denunzieren. Leseprobe: Woher wissen die denkenden Menschen, was gut ist? Ich habe geschrieben, dass Politik
welche nicht Theologie oder Metaphysik, damit natürlich auch Moral, in sich bewahrt, letzten Endes Geschäft
bleibt. Gute, moralische Politik sei also, meinen Sie, nicht ohne Theologie möglich? Zumindest nicht
ohne Gedanken an ein Transzendentes. Was meinen Sie damit? Erst einmal möchte ich über die Kritiker
der Theologie sprechen, die Positivisten also, und deutlich machen, dass sich aus er Position des Positivismus
keine moralische Politik ableiten lässt. Wissenschaftlich betrachtet, ist Hass bei aller sozial-funktionellen
Differenz nicht schlechter als Liebe. Es gibt keine wissenschaftliche Begründung, warum ich nicht hassen
soll, wenn ich mir dadurch in der Gesellschaft keine Nachteile zuziehe. Alles, was mit Moral zusammenhängt,
geht logisch letzten Endes auf Theologie, jedenfalls nicht auf säkulare Gründe zurück, wie sehr man
sich auch bemühen mag die Theologie behutsam zu fassen.
Sockenpuppenbrüder Entgegen seiner Ankündigung vom 18. März 2007 www.kreuz.net/reader.3128.html hat
sich Arkanum † www.kreuz.net/reader.2886.html nicht von kreuz.net zurückgezogen. Weiterhin tanzen die
Sockenpuppen Bruder Theophies www.kreuz.net/reader.3078.html (angemeldet 9. März 2007) und Bruder Theaphil
www.kreuz.net/reader.3150.html (angemeldet 15. März 2007) sowie die bis in die Formulierungen arkanisch
klingende Stimme aus dem kreuts.net www.kreuz.net/reader.3147.html (ebenfalls am 15. März 2007 angemeldet)
auf diesem Forum herum und führen Trialoge. Gerade die Vielzahl der Postings der zuletzt genannten Stimme
(110 Postings in weniger als einer Woche) deutet stark auf arkanischen Schreibzwang hin. Eigenartiger
Weise ist der dritte Sockenpuppenbruder Bruder Thermophil www.kreuz.net/reader.2860.html (angemeldet 11.
Februar 2007) gerade nicht aktiv, aber das erst seit 16. März 2007. Die arkanische Rückzugsankündigung
war also nur taktisches Nebelwerfen, weiter nichts. Positiv daran ist nur, dass Belästigungen durch fiktive
Kindernutten (die die nur die perverse Phantasie des Enigma-Arkanum-Agathenon zeigen) seither ausgeblieben
sind (Stichwort „hihi“)… Wenigstens etwas, obgleich wenig…
Ideologie Wie konnte man 1968 so borniert sein, um zu glauben, eine Weltverbesserungsformel gefunden zu
haben. Gut finde ich den Hinweis auf das Wahlverhalten gläubiger Katholiken auch in den letzten Jahren
der Weimarer Republik.
Kulturrevolution Freud, der Scharlatan, hat sehr entscheidend dazu beigetragen, daß die verderbliche
Saat der Adorno, Horkheimer & Co. so erfolgreich aufgehen konnte.
@Lutheraner: „Der axiomische Punkt, das Seelenheil, das, was ein Volk streben und zusammenhalten, in der
Not aufrichtet und Orientierung geben könnte, Tugenden wie Sitte, Moral, Anstand, Treue, Mut, streben
nach Wahrhaftigkeit, Freundschaft, leben von Traditionen, Familien- und Geschichtssinn werden vom Marxismus
samt aller Götter und Heiligen ausgemerzt. Ein Volk stirbt, wenn seine Götter sterben, sagte ein kluger
Mann. Wo sind unsere Götter?“ Ein Axiom ist ein unbestreitbarer Satz, der die Logik des Systems erschließt.
Das Seelenheil ist kein solcher Satz. Es ist eine Projektion, sonst nichts. Tugenden wie Sitte, Moral,
Anstand, Mut, Streben nach Wahrhaftigkeit, Freundschaft, Traditionen, Familien- und Geschichtssinn sind
vom herrschenden System bedingt. Keine absoluten Werte! Ihr Gehalt verändert sich mit dem historischen
Kontext. Was uns weiterhilft, ist der kategorische Imperativ! Oder Hillels „Goldene Regel“, oder Jesus!
„Ein Volk stirbt, wenn seine Göttersterben!“ Bedauern Sie, dass der Kult der Azteken gestorben ist? Nicht
jeder Gemeinplatz dient dem Heil der Welt!!!!
@Lutheraner: Ein Volk stirbt, wenn seine Götter sterben, sagte ein kluger Mann. Wo sind unsere Götter?
Das glaube ich Ihnen gerne, dass Ihnen Ihre Götter fehlen…
@Desperatus: Tatjana Lausch ist eine Sozialpädagogin. Wenn Sie deren Wissen hier einbringen, müssen
Sie das angeben. Auch in einem Forum wie kreuz.net. Hätten Sie mein Posting zum Thema gelesen, wüssten
Sie, dass Sie bei mir offene Türen einrennen. Aber ich bleibe dabei: Debatte ist das keine!
Die Sache selbst Für Karl Marx ist die gesellschaftliche Wirklichkeit die Basis für den „Gang der Sache
selbst“. Diie Antithese vereint nicht zwei Gegensätze zur Synthese wie bei Hegel, sondern „löst einen
Prozess der historischen Durchsetzung des logisch Besseren und Stärkeren“ aus. Sie wird so zur Triebkraft
der Geschichte. Das Sein bestimmt das Bewußtsein. – Was fehlt, ist ein Sittenkodex. Die Kommunen treiben
geistig in einer Ursuppe, es herscht tiefste Finsternis. Keine Autorität, der man sich anvertrauen würde,
kein Buch, dem man Glauben schenkt, keiin Gott, dem man sich anvertrauen kann, nichts, was Befreiung aus
Not und Elend möglich machen könnte. Marx böser Geist hat keinen Ausgang! Der axiomische Punkt, das
Seelenheil, das, was ein Volk streben und zusammenhalten, in der Not aufrichtet und Orientierung geben
könnte, Tugenden wie Sitte, Moral, Anstand, Treue, Mut, streben nach Wahrhaftigkeit, Freundschaft, leben
von Traditionen, Familien- und Geschichtssinn werden vom Marxismus samt aller Götter und Heiligen ausgemerzt.
Ein Volk stirbt, wenn seine Götter sterben, sagte ein kluger Mann. Wo sind unsere Götter?
@Bruder Theophies: „Ist ja klar – wenn sie den Thesen nicht folgen können, dann stänkern sie wieder
unsachlich daher. User Desperatus hat einige eminente Anregungen hier zur Debatte gestellt. Produktiv
äußern ist nicht ihre Stärke, gell?!“ Ich habe es nicht so gerne, wenn jemand fremdes Wissen ohne Quellenangabe
in seine Postings kopiert. Die Kopien stammen nicht aus „Dialektik der Aufklärung“. Und das allein ist
das Thema! Von welcher Debatte reden Sie hier eigentlich? Der Poster desperatus (despero 1 = verzweifeln)
scheint seinem Nick alle Ehre zu machen! herzlichste Grüße
Die Essenz! Die Essenz geht der Existenz voran. Wie sehen sie, leblhuber, dies unter Berücksichtigung
des postings „Aufklärung 3“ des USers desperatus?
#89 Desperatus † 23:25:16 | Dienstag, 20. März 2007
@Leblhuber Oh, verzeihung, ich vergaß. Aus dieser Seite sind beide Teiles der von Ihnen erwähnten „akademischen
Redlichkeit“ so selten. Ich ziterte nach einem Vortrag von Tatjana Lausch, den ich in meiner Hängeregistratur
fand
trost in der anfechtung Adorno, Horkheimer, nicht zu vergessen Benjamin, haben dem manne auf der straße
und der frau in der küche jedwede obrigkeit madig gemacht, die göttliche sowohl wie die gottgegebene.
und die medien des Volandes, des unheilsamen, als da sind die BILD-zeitung, der SPIEGEL sowie die öffentlichen
rundfunk- und fernsehanstalten ließen sich die einflüsterungen der verworfenen dreierbande nicht nur
gefallen: vielmehr ließen sie sich zu willfährigen werkzeugen jener kraft, die stets das böse will,
freudig gebrauchen seither liegen in den nachttischschubladen der von schlaflosigkeit gepeinigten nicht
mehr die bücher der BIBEL sondern die ruchlosen schriften der Frankfurter Schule. dies eine tröstet
mich: der sünde sold empfahen werden gewisslich sie – des fernern oder nahen.
@leblhuber Ist ja klar – wenn sie den Thesen nicht folgen können, dann stänkern sie wieder unsachlich
daher. User Desperatus hat einige eminente Anregungen hier zur Debatte gestellt. Produktiv äußern ist
nicht ihre Stärke, gell?!
#85 Desperatus † 23:17:22 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 5 Das Telefon ließ die Teilnehmer immerhin noch Subjekte spielen. Am Radio
sind alle demokratisch gleich den Programmen ausgeliefert, ohne dass sie wirkungsvoll reagieren können.
Jede übriggebliebene Reaktion des Publikums wird neutralisiert durch die Möglichkeit [ist dies als Anspielung
an Musils Mann ohne Eigenschaften?] der Teilnehmer in den Produktionsprozess der Kulturindustrie aufgenommen
zu werden (Talentsucher, Wettbewerbe). So ist die Verfassung des Publikums ein Teil des Systems. Das schlechte
Publikum, das zur Entschuldigung der schlechten Produkte vorgebracht wird, wird durch die Kulturindustrie
erst hergestellt. In der Kulturindustrie werden den kulturellen Produkten ihrem Medium und ihrem Stoff
nach fremde Formen aufgesetzt. Sie verfährt mit fremden Rezepten. Zum Beispiel hat der dramatische Höhepunkt
einer Soapopera den Charakter einer pädagogischen Vermittlung zur Bewältigung technischer Schwierigkeiten.
[Die anderen Beispiele kann nur ein Kunstkenner würdigen] Hier ist kein Platz für spontane Wünsche
des Publikums. Der technische und personelle Apparat der Kulturindustrie ist in jeder Einzelheit ein Teil
des ökonomischen Selektionsprozesses, der nur die Herstellung von Produkten zulässt, die dem Begriff
des Konsumenten der Industriellen und vor allem ihnen selber gleicht.
@stimme Hätten sie nur ein sekunderl gewartet! Ich finde die Beiträge von Desperatus beachtenswert,
auch wenn, auch wenn Freud als überholt gilt. GIbt es einschlägige religiöse Kritiken an Freuds werk?
#83 Desperatus † 23:15:02 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 4 Das Telefon ließ die Teilnehmer immerhin noch Subjekte spielen. Am Radio
sind alle demokratisch gleich den Programmen ausgeliefert, ohne dass sie wirkungsvoll reagieren können.
Jede übriggebliebene Reaktion des Publikums wird neutralisiert durch die Möglichkeit [ist dies als Anspielung
an Musils Mann ohne Eigenschaften?] der Teilnehmer in den Produktionsprozess der Kulturindustrie aufgenommen
zu werden (Talentsucher, Wettbewerbe). So ist die Verfassung des Publikums ein Teil des Systems. Das schlechte
Publikum, das zur Entschuldigung der schlechten Produkte vorgebracht wird, wird durch die Kulturindustrie
erst hergestellt. In der Kulturindustrie werden den kulturellen Produkten ihrem Medium und ihrem Stoff
nach fremde Formen aufgesetzt. Sie verfährt mit fremden Rezepten. Zum Beispiel hat der dramatische Höhepunkt
einer Soapopera den Charakter einer pädagogischen Vermittlung zur Bewältigung technischer Schwierigkeiten.
[Die anderen Beispiele kann nur ein Kunstkenner würdigen] Hier ist kein Platz für spontane Wünsche
des Publikums. Der technische und personelle Apparat der Kulturindustrie ist in jeder Einzelheit ein Teil
des ökonomischen Selektionsprozesses, der nur die Herstellung von Produkten zulässt, die dem Begriff
des Konsumenten der Industriellen und vor allem ihnen selber gleicht.
#80 Desperatus † 23:13:16 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 3 Kultur für die Massen erzwingt rationale dem Kapital entsprechende Organisation
und Planung von Kultur und macht die Entwicklung von Standards notwendig [gemäß der Ideologie]. Die
Produkte werden akzeptiert, da sie ursprünglich aus den Bedürfnissen der Konsumenten hervorgegangen
sind. Aber dies ist ein Zirkel von Manipulation und rückwirkendem Bedürfnis, auf dem Weg der Technik,
Macht über die Gesellschaft [steht die noch nicht unter dem Monopol?] zu gewinnen. Die Technik liegt
in den Händen der gesellschaftlich Stärksten. Ihre Rationalität hat sich mit der Rationalität der
Herrschaft verbunden, ist ihr nun gleich. Sie presst der Gesellschaft den Zwangscharakter [siehe Psychoanalyse
der Neurosen und Freuds Begriff der Rationalisierung im Sinne von verdecken der tatsächlichen Triebgründe]
auf, der sie von sich selbst entfremdet. Die Technik hat durch Standardisierung und Serienproduktion das
am Kunstwerk entfernt, was es vom Kulturprodukt unterscheidet. Dies bewerkstelligte sie nicht weil sie
Technik ist, sondern in ihrer Funktion in der kapitalistischen Produktion. 1947 wird das andere [muss
es offen bleiben, was das andere sein könnte? Würde es mit einer Beschreibung gebannt und damit der
Kulturindustrie zugeführt werden? Müssen nicht auch diese Residuen der alten Gesellschaft durch das
Kapital durch?] am Kunstwerk, das sich nicht in die rationale Produktion einpasst, nicht mehr durch eine
zentrale Kontrolle unterdrückt [der Zensor zu Marx Zeiten], sondern schon vorher von d
#78 Desperatus † 23:11:49 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 2 [Jeder Satz sagt im Grunde dasselbe mit anderen Worten. Ist diese Form des
zu sagenden Inhalts geschuldet? Trotzdem ist jeder Satz für sich eine eigene These, die für sich zunächst
mal nicht begründet wird.] 1947 ist die Struktur und Begrifflichkeit der Massenkultur, wie sie im Monopolkapitalismus
entstanden ist, deutlich geworden. Ihre Gewalt verstärkt sich mit ihrem Verzicht, sich schamhaft als
Kunst zu verkleiden, und sich nun als reines Geschäft entpuppt. Diese Wahrheit wird zudem als Ideologie
verwendet, die die vorsätzlich schlecht hergestellten Fertigprodukte an Kultur als notwendig rechtfertigen
[Kultur wird zum Geschäft mit Fertigprodukten und ist somit der Profitmaximierung unterworfen].
#76 Desperatus † 23:10:36 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 1 Die Kultur des Spätkapitalismus (1947) ist nicht wie erwartet im Chaos versunken,
sondern ist sich in allen ihren Manifestationen (Film, Radio, Magazine) ähnlich und bildet ein System.
Die politischen Gegensätze [Ausbeutung der Arbeiter, Klassengegensätze, Entfremdung] werden in den ästhetischen
Gegenständen in Form der kapitalistischen Produktionsweise ausgedrückt [dessen Inbegriff damals der
Fließbandrhythmus bei der Stahlproduktion war; heute wäre es vielleicht eher das Mausklicken in der
virtuellen Welt des Computers]. Die Industriearchitektur ist in der ganzen Welt ähnlich; ob im gleichgeschalteten
Faschismus oder in der Welt der unbegrenzten Möglichkeiten, drückt sie die sinnreiche Planmäßigkeit
der globalen Großkonzerne aus. Gegenüber diesem technischen Fortschritt wirken die Städte um diese
Zentren alt und zu verwerfen und die neuen Stadtrandhäuser wirken gleich als Einwegpackungen. Rational
wohlorganisierte städtebauliche Bauprojekte sollen den Individuen [vielleicht besser Menschen, die erst
zu Individuen werden] durch die Kleinwohnungen die Entwicklung zu selbständigen Subjekten ermöglichen,
aber durch die Rationalität der Wohnungen, die der der Zentren entspricht, besteht eine Einheit [Identität]
von Allgemeinem (Makrokosmos) und Besonderem (Mikrokosmos), die das Individuum nur noch gründlicher der
totalen Kapitalmacht unterwirft. Diese falsche Einheit [Identität] ist das Modell der industriellen Kultur.
[Jeder Satz sagt im Grunde dasselbe mit anderen Worten. Ist
Gute Nacht, Bruder TheOPHIL aber bitte erklären Sie uns doch noch, wie Sie hier auf das Thema „Huren“
kommen. Das steht weder im Artikel noch hat es vor Ihnen irgendwer gebraucht! Und es bringt die ganze
Diskussion durcheinander.
Eine gute Nacht allen aufrechten Katholiken… …sowie einen gesegneten Start in den neuen Tag. Uns allen
die Kraft des Heiligen Geistes in der Fastenzeit, zur Einsicht, Reue und Umkehr.
@ alle Lateiner- mal was sachliches! Sagen Sie: Ist diese Exklamation korrekt? Annuntio vobis gaudium
magnum. Habemus papam! Eminentissimus et Reverendissimus Dominus, Dominus Josephus Sanctae Romanae Ecclesiae
Cardinalis Ratzinger. Qui sibi accipit nomen Benedictum XVI
Thema verfehlt Gibt es hier überhaupt jemanden, der zum Thema etwas zu sagen hat? Rat an die Redaktion:
Die Leser nicht überfordern! Sonst ist Kindergartengebabbel die Folge!
Verzeihung, Onan… anscheinend hat Bruder TheOPHIL ein Problem: Er sieht Kinderhuren auf Seiten, die
er nie besucht hat, und postet das auch noch… Diagnose? Oder: Drüben bei kreuts schon mal irgendwelche
Huren gesehen? ?:) Also, ich nie!
Ja VirFortis… …die Frevler sind wieder da. @ Onan / Gunsenum: Ich habs schon mal gesagt, ich will
niemanden in den Himmel zerren. Sie dürfen sich auch in jede andere Richtung entwickeln.
@ kreuts „Kinderhuren“? Von was in aller Welt reden Sie? Gehen Sie einfach wieder in den Sandkasten spielen.
Dort kann man Ihnen das sicherlich erklären. Mir fehlt dazu die Zeit und die Musse. Sind Piusbrüder
Geisterfahrer ? Nein. Sie parken maximal auf dem Seitenstreifen im Baustellenbereich.
@Burder The O P H I L Wenn sie 60, oder 100 Jahre sündige Freude auf dieser Erde eintauschen wollen,
gegen eine Ewigkeit im Lichte GOTTES und vor seinem Angesicht in seinem Reich, dann ist das Ihre Sache.
Versuchen Sie aber nicht per „Überzeugungsarbeit“ andere mit ins Verderben zu ziehen.
@Bruder …phil GOTTES Wort ist Wahrheit. wie oft in der woche spricht er denn zu Ihnen? was sagt Ihr
behandelnder arzt dazu? fragen über fragen… ein teufelskreis…
Etwas überfordert? Die „Dialektik der Aufklärung“ ist ein Hauptwerk von Adorno und Horkheimer. Ihrer
Meinung nach ist das Volk geneigt, sich der Willkürherrschaft und den totalitären Ideologien jedweder
Art auszuliefern. Sie beklagten das Ende der bürgerlichen Gesellschaft (Zivilisation) und bedauerten
das Versinken in einer neuen Art der Barbarei (Naziherrschaft). Besonderes Interesse hatten sie an Ritualen.
Diese wären nicht an Inhalten orientiert, sondern allein an der Inszenierung (Riefenstahl). Ich möchte
hier nicht auf die wissenschaftliche Bedeutung der Frankfurter Schule eingehen. Das würde zu weit führen.
Aber dass nach einem schlechten Schulaufsatz wie „Herrlich oder dämlich“ ein, den Autor offensichtlich
überfordernder (das nehme ich zu seinen Gunsten an), Erguss über Adorno folgt, ist geradezu lachhaft.
Man sieht ja an den folgenden Beiträgen, wes Geisteskinder manche Poster sind.
@ kreuts Lieber Ophil, dies Aussage finde ich sehr bedauerlich. Lehrt und doch der Herr ausdrücklich,
die Kinder zu lieben und zu ehren. Desweiteres gilt es möglichst viele Kindergeburtstage zu feiern, denn
sie zeigen uns, daß Leben weitergetragen wird. Und bitte wünschen sie diesen Kindernnichts Schlechtes.
Sie wissen doch, was der Herr denen androht, sie Kindern ein Leid zufügen. Da war was mit einem Mühlsteim
um den Hals. Bitte zitieren Sie doch die Perikope, in der er Kinderhuren ausdrücklich mit einschliesst.
Ich bin ja lernwillig.
@…ophil ich bin nicht scharf auf Kindergeburtstage Lieber Ophil, dies Aussage finde ich sehr bedauerlich.
Lehrt und doch der Herr ausdrücklich, die Kinder zu lieben und zu ehren. Desweiteres gilt es möglichst
viele Kindergeburtstage zu feiern, denn sie zeigen uns, daß Leben weitergetragen wird. Und bitte wünschen
sie diesen Kindernnichts Schlechtes. Sie wissen doch, was der Herr denen androht, sie Kindern ein Leid
zufügen. Da war was mit einem Mühlsteim um den Hals.
Sie werden ja von niemand gezwungen, Bruder TheOPHIL und es ist z.B.nicht mein Problem, wenn Ihnen etwa
die tiefschürfenden Beiträge von star creuts zur FSSPX oder die possierlichen Postings von Fräulein
Karolina entgehen – oder gar die Ergüsse Ihres Freundes Rudolfssohn, die nun weniger mein Fall sind…
ist für alle was dabei.
@Bruder TheOPHIL Gute Besserung! Auf Ihre Frage hin: Normalerweise sagt man, dass eine Erkaeltung 10 Tage
dauert mit Medikamenten und ohne! Wenn es schnell gehen muss, dann kann ich Wick daymed empfehlen, hat
bei mir auch immer sofort geholfen. Ansonsten: 1. Viel trinken! WARMES Wasser! Wirkt Wunder! Tee oder
heisse Zitrone mit Honig 2. Vitamin C, damit die gesunden Zellen nicht angegriffen werden 3. Zinktabletten,
gegen die Entzuendung 4. Zwiebeln auskochen und den Sud trinken, gegen Halschmerzen 5. Geschaelte, kleingeschnittene
Zwiebeln leicht anduensten und dann in ein Tuch geben und um den Hals wickeln. 6. Inhalieren mit Kamille
oder Chinaoel oder Gelomyrtol 7. Gelomyrtolkapseln, bei Bronchialproblemen, inhaliert von innen 8. Sinnupret,
bei vereiterten Nasennebenhoehlen 9. Grippheal bei Grippe 10. Tigerbalm auf die Brust und den Ruecken
reiben, zum inhaliern 11. Leichte Kost, Bruehe frisch vom Huhn gekocht ist natuerliches Antibiotika mit
Gemuese, Nudeln, oder Kartoffeln oder Reis Der Koerper hat schon genug damit zu tun, die Bakterien zu
bekaempfen. Und eine Menge Schlaf!! Keine koerperliche Anstrengung. Gute Besserung!
@ kreuts Wie wollen Sie denn die Seite bewerten, wenn Sie sie gar nicht kennen? Mittlerweile wurde hier
ja oft genug ausgebreitet, welche Helden von kreuz nach kreuts gewandert sind, um „Klartext“ zu reden.
Da ich ja einige aus den Threads kenne, kann ich mir vorstellen, welches Niveau einen dort erwartet. Wie
schon gesagt, ich bin nicht scharf auf Kindergeburtstage. Und dabei bleibt es auch.
@ kreuts Sie können ja mal rüberschauen. Ich denk nicht mal im Traum dran. Auch Monitore haben eine
Ehre. Meinem will ich das Elend einfach nicht zumuten.
Zur Auflockerung! Hühnchenschenkel mit Sherry-Morchel-Sauce Zutaten: 20 g Spitzmorcheln, getrocknet oder
Morchelbruch 50 g braune Champignons 50 g Shitake 50 g Austernpilze 70 g Speck 6-8 Hähnchenunterschenkel
(Drumsticks) Salz Pfeffer, frisch gemahlen 1 Esslöffel Butter 1 Esslöffel Pflanzenöl 300 ml Sherry,
trocken 300 ml Sahne Zubereitung: Morcheln gründlich mit Wasser abspülen, dann in einer Schüssel mit
300 ml kaltem Wasser etwa 3 Stunden einweichen, herausnehmen und das Einweichwasser durch einen Kaffeefilter
laufen lassen. Die Champignons, Austernpilze und Shitake trocken putzen und in Scheiben schneiden. Den
Speck würfeln. Die Hähnchenschenkel pfeffern. Den Speck in etwas Öl auslassen, Butter darin aufschäumen
und die Hähnchenschenkel scharf anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Morcheln zugeben und 2-3 Minuten
unter Rühren anschwitzen, den Sherry angießen und aufkochen. Die Hitze reduzieren und die Flüssigkeit
auf die Hälfte einkochen. Etwa die Hälfte des Morchel-Einweichwassers und die Sahne angießen und ca.
25 Minuten köcheln, bis die Sauce dick und cremig ist. Prüfen, ob die Schenkel gar sind, ggf. weiter
köcheln und nach Bedarf das restliche Einweichwasser dazugießen. Pilzscheiben zugeben und weitere 5
Minuten köcheln. Nach Bedarf noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
@ kreuts …aber wenn einer dem anderen das Schäufelchen wegnimmt, müssen Sie mir versprechen, mit Tempos
und Bonbons parat zu stehen. Ich kann kleine Kinder einfach nicht heulen sehen.
Nicht aus dem Sandkasten, Bruder TheOPHIL… o nein! Aber wie gesagt, mehr wird nicht verraten. Ihr Fan
Nr.1, Frau Fehr, hatte sich jedenfalls mächtig darüber aufgeregt! Sie können ja mal rüberschauen.
@…phil Die Demut verbietet es mir, mich meiner eigenen Intelligenz zu rühmen. Da betrachte ich es schon
eher als Auszeichnung, von Ihnen beschimpft zu werden.
@ kreuts Star Creuts und Fräulein Karolina hatten da was ausgebuddelt Sie überraschen mich nicht. Ausbuddeln.
Hm…was soll man auch anderes im Sandkasten erwarten ?
Von wegen, @Bruder Theophil! Die Sachlage ist ja eine wohl eine grundlegend Andere! SIE RÜCKEN SICH MIT
IHREM BILLIGEN NICK IN MEINE VIRTUELLE NÄHE!WOllen wir doch mal bei der Wahrheit bleiben, ja? Immer schön
locker durch die Hose atmen und sachlich argumentieren! Da könnt ja jeder kommen! Wäre ja noch schöner!
@ die Brüder Theophies und Theophil ersteren: Ja, das ist in der Tat mehr als ärgerlich! letzteren:
Da täuschen Sie sich mal bitte nicht, gerade heute war bei kreuts.net wieder richtig der Teufel los.
Star Creuts und Fräulein Karolina hatten da was ausgebuddelt… mehr wird nicht verraten!
@stimme Ich wolltemal zu einerMesse in Hatternheim gehen, wollte mich wirklich mal in[fett]formieren,
wiees dort läuft. OhneHäme, ohne Zorn, ohne Provokation – und dann fand ich die Kapelledort verschlossen
vor,OBWOHL[fett] ein Gottesdienst angekündigt war! ÄRgerlich, wa?
Hallo Herr Orth… Werter Bruder Theophil, Sie scheinen diesem Kranken doch ganz schön zugesetzt zu haben.
Sie wissen ja, die Dummen sterben nie aus. Mal ganz abgesehen von der Frage, warum die beiden sich durch
ihren Nick in meine Nähe drängen und aufsässig sein wollen, haben die beiden The-irgendwas noch nichtmals
das Format eines Pausenclowns. Einfach nicht drauf reagieren. Irgendwann laufen sich diese Pseudo-Doppler
tot, weil sie nix Neues bringen, sondern nur ihren eigenen Stumpfsinn widerkäuen. Ist genauso wie bei
kreuts.net. Die lungern auch alle hier rum, weils bei denen totlangweilig ist durch ihren thematischen
Inzest. Irgendwann wirds halt schnell öd und fad, wenn man sich ständig gegenseitig auf die Schulter
klopft…
Eine Messe bei der FSSPX ist mir derzeit noch zu riskant, weil mir Johann Cordless oder Yakumo Orth über
den Weg laufen könnte – und bei dem Gepöbel geht einem leider jegliche Andacht flöten… sogar wenn
sich der Betreffende natürlich nur virtuell zweiteilen kann!
Guten Abend, liebes Volk von Jerusalem! Wie ich lese, geht es hoch her in diesen DIskussionen! Hier wurde
eine zum Thema durchaus passende interessante Frage gestellt – ob jemand schon einmal eine Altritusmesse
der Piusbrüder besuchte! Das würde mich intererssieren! Wenn keine Antworten kommen, poste ich hier
ein paar Kochrezepte!
Zugestimmt hatte ich dieser These: Doch muß man den einen oder anderen User drauf hinweisen dürfen,
wenn seine Sprache (nicht der Inhlat der Postings!!) die allgemeinen Etikette verletzt. das geht nicht.
Das stimmt, egal ob es von Bruder Theaphil oder -ophies kommt!
@stimme Sie meinen jetzt aber sicher Bruder Theaphil, gell? Sie müssen genau hinschauen, sonst stützen
sie die These von Johann Orth, ich sei ein und dieselbe Person!
Da mögen Sie recht haben, Bruder Theophies. Besonders wenn der Zurechtgewiesene (wie Frau Fehr meint)
gleich mit zwei Accounts gleichzeitig pöbelt. Die Ähnlichkeit der Sprache von „Johann Orth“ und „Yakumo
Cordless“ spricht dafür. Auch wenn ich sonst nur selten mit Frau Fehr übereinstimme – da hat sie recht!
Schwätzer geduldig ertragen gehört meines Erachtens zu den größten christlichen Tugenden. Und wie
könnte sich jemand darüber aufregen, wenn ihm hier zu einem tugendhaften Leben verholfen wird?
@lucie Fehr Sie mögen recht haben – Beten hilft sicher! Doch muß man den einen oder anderen User drauf
hinweisen dürfen, wenn seine Sprache (nicht der Inhlat der Postings!!) die allgemeinen Etikette verletzt.
das geht nicht. Die Sünde gilt es aufzuhalten und den Sünder zu konfrontieren. Höflich aber bestimmt,
hart aber herzlich!
Johann Ort Bitte seien Sie so freundlich und schreiben Sie dazu, wen sie jetzt ansprechen. Ich verwahre
mich ausdrücklich dagegen, mit jenem „Bruder Theophies“ in einen Topf geworfen zu werden, der schon in
seinem Namen die Schönheit der griechischen Sprache so verunstaltet.
Bruder Theophies, diese Frage stellte ich mir kürzlich selbst, als mich Johann mit seinem Zweitnamen
Yakumo Cordless beschimpfte. Dabei hatte ich nur für ein Verleumdungsopfer gebetet. Nun bete ich für
Johann Orth. Fortis in fide Lucie
Reaktion der Redaktion Wer es wagt, hinter der Re(d)aktion re(d)aktionäre Kräfte oder gar re(d)aktionelle
Kompetenz auch nur zu vermuten, wird mindestens 100 Beiträge von Bruder Theo(vel a)phil(vel ies) lesen
und beantworten müssen.
Könnte bitte jemand diesen dämlichen Schwätzer das Maul stopfen, der hier unendlich nervt, weil es
da nach langsamem Hinsiechen aussieht (na ja, ehrlich gesagt: stinkt!), wo er herkommt? Werter Bruder
Theophil, Sie scheinen diesem Kranken doch ganz schön zugesetzt zu haben.
Katholiken Die Katholiken, z.B. Adenauer, haben Europa und Deutschland stark gemacht. Nicht diese Kulturmarxisten
(u.a. der SPD) die 1952 und 1957 die E.E.G. noch als „Instrumente des Grosskapitalismus“ und „Klerikalistisch“
beschimpften. (Ja, Jungs, 1957 war die E.E.G. und die Einigung Europas zu katholisch für viele, vor allem
weil alle E.E.G./EUR.ATOM-Gründer bei Papst Pius XII. zu Audienz gingen und den Ring küssten und den
Segen empfingen.) Hier noch mal ein weiterer marxistischer „Beweis“, dass der Nationalscheissimus aus
„Süddeutschland“ …ritten-reich.blogspot.com/hervorging…
in der Nachkriegszeit unter Adenauer haben unsere übriggebliebenen Väter den Karren aus dem Dreck gerissen,
alles wiederaufgebaut unter horrenden Bedingungen und international Versöhnung geübt. Die Kinder dieser
Aufbaugeneration hatten aber wohl schon zu viel Überfluss, der sie frech, dekatent und mit allem unzufrieden
werden ließ. Junge Rotznasen auf gewsissen „Instituten“ die nie in ihrem Leben nie etwas gearbeitet haben
aber mit allem unzufrieden waren und alles kritisierten (wie dieser lausige Dutschke) fanden ihre Liebe
zum östlichen Unterdrückungssystem und solidarisierten sich mit diesem zur Zeit des kalten Krieges !!!
(eigentlich Hochverrat) ps: nein bin kein alter sack, bin 29