Nationalsozialismus
Ruinierter Ruf
Großspurig sprachen sie von „kritischer Theorie“ und „totaler Vernunft“. Steckte dahinter mehr als ein kleinbürgerlicher Haß gegen die Religion? Von Hubert Hecker.
Theodor W. Adorno
Theodor W. Adorno
(kreuz.net) Seit den 68er Jahren gilt der Soziologe Theodor W. Adorno († 1969) als wichtigster Einflüsterer der linksorientierten Öffentlichkeit und Politik.

Adorno wurde 1903 geboren. Er war Sohn des zum Protestantismus übergetretenen, jüdischstämmigen Weingroßhändlers Oscar Wiesengrund.

Später nahm er den Mädchennamen seiner katholischen Mutter an. Den Vatersnamen Wiesengrund verkürzte er auf das W.

Adorno wurde katholisch getauft und protestantisch konfirmiert.

1931 kam er als Privatdozent an das Institut für Sozialforschung in Frankfurt.

Dort wirkte er bis 1933 neben dem ordentlichen Professor Max Horkheimer († 1973).

In der Hitlerzeit ging Adorno ins Exil nach England und später nach Los Angeles, wo er weiter mit Horkheimer zusammenarbeitete.

1950 kehrte Adorno nach Deutschland zurück. Bis zu seinem Tod lehrte er an dem 1924 gegründeten und nach dem Krieg wiedererrichteten Frankfurter Institut.

Dem ‘Institut für Sozialforschung’ war eine marxistische Orientierung vorgegeben. Es wollte die Geschichte und Perspektive von Sozialismus und Arbeiterbewegung erforschen.

Adorno (rechts) mit Horkheimer (links)
Adorno (rechts) mit Horkheimer (links)
Das Hauptwerk von Adorno und Horkheimer „Dialektik der Aufklärung“ geht davon aus, daß die Forderung der sogenannten Aufklärung nach „totaler Vernunft“ und radikaler menschlicher Selbstbestimmung in den letzten 200 Jahren immer weniger verwirklicht worden sei.

Die Schuld dafür schoben die beiden Sozialphilosophen dem Kapitalismus in die Schuhe. Im Kapitalismus würde Herrschaft über Menschen mit einer rein instrumentellen Vernunft ausgeübt.

Der Kapitalismus habe die – von den Marxisten als Überbau-Elemente bezeichneten – Bereiche von Religion, Kultur, Recht, Politik, Familie, Erziehungsstile, Mode instrumentalisiert, um die Herrschaft der Reichen abzusichern.

Auf diesem Weg seien sogar die Arbeiterklasse, ihre Verbände und Parteien ideologisch korrumpiert worden.

Wo liegt die letzte Rettung des Marxismus? Bei einer intellektuellen Elite, die den Weg der emanzipatorischen Vernunft vordenken und politisch verwirklichen müsse.

Aus diesem Ansatz ergaben sich die übersteigerte Selbsteinschätzung und das arrogante Auftreten der Salon- und Elite-Marxisten der Frankfurter Schule.

Man verkündigte, daß im kapitalistischen Westen alle Menschen einem „universalen Verblendungszusammenhang“ unterlegen seien.

Nur Adorno und seine Jünger glaubten sich in der Lage, den Schleier der spätbürgerlichen Ideologie zu zerreißen und die Menschen zur totalen Vernunft und emanzipatorischen Praxis zu führen.

Die restlichen Wissenschaftlicher hielt man einer „traditionellen Theorie“ der Forschung und Erkenntnis verhaftet.

Die „Frankfurter Schule“ lebte in der Vorstellung, mit ihrer „kritischen Theorie“ das Ei des Kolumbus gefunden zu haben.

Diese Theorie wurde auch „Negative Theorie“ genannt, insofern sie alle „falschen“ Lebensformen der spätbürgerlichen Zivilisation kritisieren wollte.

Dabei richtete sie sich vor allem gegen die westlichen Gesellschaften.

Dem Stalinismus und anderen sozialistischen Unterdrückungsgesellschaften gegenüber war ihr angeblich kritisches Potential weitgehend zahnlos.

Alles Böse, Falsche und Schlechte wurde auf den bösen Kapitalismus zurückgeführt.

Dieser schaffe eine autoritätshörige Persönlichkeit, welche die historische Basis für den Faschismus gebildet habe und immer wieder faschistoide Gesellschaftsformen hervorbringe.

Ende der 40er Jahre versuchten Adorno und seine Kollegen diese These anhand empirischer Studien an der US-Gesellschaft zu verifizieren.

Das Ergebnis wurde als „Studies in Prejudice“ veröffentlicht.

Der Teil über den „autoritären Charakter“ geht weitgehend auf Adorno zurück. Er wurde zur Bibel der anti-autoritären Bewegung der 68er.

In der Einleitung legt Adorno das Ziel der Untersuchung fest:

„Im Mittelpunkt des Interesses stand das potentiell faschistische Individuum, dessen Struktur es für antidemokratische Propaganda besonders empfänglich macht.“

Das beste Argument gegen die These, daß eine starke Werte- und Autoritätsbindung eine präfaschistische Anfälligkeit für Totalitarismen darstelle, sind die empirischen Daten aus der Hitlerzeit.

Die – nach Adornos Einschätzung – besonders autoritätshörigen Gruppen wie Katholiken oder bibeltreue Christen waren deutlich weniger anfällig für die nationalsozialistische Propaganda als die damals fortschrittlichen Christen oder das aufgeklärte Bürgertum.

Wenn alle so gewählt hätten wie die kirchentreuen Katholiken, wäre Adolf Hitler nie an die Macht gekommen.

In einem Kapitel seines Buches – Seite 280 bis 303 – interpretiert Adorno Interviewmaterial zu religiösen Einstellungen.

Es wundert dabei nicht, daß die Religiosität in Adornos psychoanalytischer Froschperspektive als Über-Ich-Phänomen gewertet und dem Faschismusverdacht ausgesetzt wird.

Doch auf Seite 296 weiß Adorno Rat: Nur die „Emanzipation von der institutionellen Religion“ könne „eine gewisse Stärke des Ichs“ anzeigen.

Die Äußerung „Religion gibt etwas, an das man sich halten kann, wonach man sein Leben einrichten kann“ bewertet Adorno als besonders „faschismusverdächtig“:

„Wenn Religion nur noch gebraucht wird als etwas, »woran man sich halten kann«, so vermag diesem Bedürfnis alles zu genügen, was dem Individuum absolute Autorität bietet, wie“ – dreimal darf man raten – „der faschistische Staat“.

Beim Thema Frauen, Faschismus und Religion begibt sich Adorno ganz auf das Feld böswilliger Unterstellungen:

„Sehr wahrscheinlich hat der Faschismus bei den deutschen Frauen eben die Rolle übernommen, die zuvor ihr Glaube an die positive Religion innehatte. Psychologisch wirkt die faschistische Hierarchie weitgehend als säkularisierter Ersatz der kirchlichen.“

Schließlich habe sich der Nationalsozialismus von Süddeutschland aus verbreitet, wo die römisch-katholische Tradition besonders stark sei – erkennt Adorno auf Seite 289.

Mit solchen Unterstellungen desavouierte er nicht nur die Psychoanalyse als ernstzunehmendes politisches Untersuchungsinstrument.

Er ruinierte auch seinen Ruf als ernstzunehmenden Soziologen.
      
102 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#104   Artois †   12:38:14 | Freitag, 23. März 2007
@Lügenhuber
Meine Deutschkenntnisse werden allgemein bewundert, ich hatte ich Deutsche Sprache, Literatur und Aufsatzschreiben auch immer nur Einsen, und das in der weiland DDR, wo die liebe deutsche Muttersprache tatsächlich noch gepflegt wurde, auch von Staats wegen und in den Schulen.
Warum Sie versuchen, mich über fantasyund horror zu belehren, muß ein Rätsel bleiben. Vielleicht sind sie es, der darüber noch ein paar Jährchen nachdenken sollte??
Redaktion benachrichtigen
#103   Leblhuber   23:41:46 | Donnerstag, 22. März 2007
@Artois
„Jeder fantasy-Roman ist besser als Horkheimer, den ich durchaus gelesen habe. Sie lügen also, wie stets, hier hemmungslos im Schutze der Anonymität herum.
Allerdings kann kein Horror-Roman das Entsetzen topen, das die Lektüre der Utopien dieses linken Verbrechers hervorruft.
Ich bleibe durchaus gern „bei meinem Leisten“, danke für den ausnahmsweise guten Rat. Ich hingegen kann nur jedem Raten einen weiten Bogen um Horkheimer, Adorno, Bloch und den gesamten linken Abschaum dieser Machart zu beschreiben. Und Gute NAcht, allerseits!“
Bevor Sie Ihre Tiraden loslassen, lernen Sie besser Deutsch! Mit Ihren rudimentären Sprachkenntnissen dürfte Sie die Lektüre maßlos überfordert haben.
Und zu Ihrer Information: Horror-Romane und Fantasy-Romane sind unterschiedliche Literaturgattungen.
Mit den Schriften von Horkheimer und Adorno hat beides nichts zu tun.
Ihr Bassenajargon ist widerwärtig.
Redaktion benachrichtigen
#102   Artois †   23:04:34 | Donnerstag, 22. März 2007
@Lügenhuber
Jeder fantasy-Roman ist besser als Horkheimer, den ich durchaus gelesen habe. Sie lügen also, wie stets, hier hemmungslos im Schutze der Anonymität herum.
Allerdings kann kein Horror-Roman das Entsetzen topen, das die Lektüre der Utopien dieses linken Verbrechers hervorruft.
Ich bleibe durchaus gern „bei meinem Leisten“, danke für den ausnahmsweise guten Rat. Ich hingegen kann nur jedem Raten einen weiten Bogen um Horkheimer, Adorno, Bloch und den gesamten linken Abschaum dieser Machart zu beschreiben. Und Gute NAcht, allerseits!
Redaktion benachrichtigen
#101   Leblhuber   22:48:55 | Donnerstag, 22. März 2007
@Artois:
„…war ein dümmlicher Strolch, ein Plapper-Automat, der die totale Diktatur linker Intellektueller über jedeNuance des Lebens aller Menschen forderte. Ein echter Verbrecher, ja geradezu ein Diabolos in Menschengestalt. Typisch für ihn und seine ganze Baggage!“
Die Seuche „Dan Brown“ hat Sie wohl um Ihren Verstand gebracht, oder waren es vielleicht Fantasy-Romane?
Sie haben von Horkheimer, dem dümmlicher Strolch und echten Verbrecher, kein Wort gelesen.
Ihre Ressentiments stammen von einschlägiger Sekundärliteratur, wiederum abgekupfert von einschlägiger Sekundärliteratur.
Ein „Sekundär“analphabet ist leichter zu erkennen, als Ihnen lieb ist.
Ein guter Rat: Schuster bleib bei Deinem Leisten!
Redaktion benachrichtigen
#100   Artois †   18:38:53 | Mittwoch, 21. März 2007
Horkheimer
war ein dümmlicher Strolch, ein Plapper-Automat, der die totale Diktatur linker Intellektueller über jedeNuance des Lebens aller Menschen forderte. Ein echter Verbrecher, ja geradezu ein Diabolos in Menschengestalt. Typisch für ihn und seine ganze Baggage!
Redaktion benachrichtigen
#99   miles immaculatae   12:23:02 | Mittwoch, 21. März 2007
Radikale Kenntnislosigkeit
Wer so über die Kritische Theorie schreibt, hat sich mit der kritischen Theorie offenbar nie beschäftigt. Wer unter anderem das 1970 veröffentliche Interview mit Max Horkheimer liest, wird sich in Zukunft, hoffentlich davor die hüten Horkheimer und Adornals atheisitsiche Marxisiten zu denunzieren. Leseprobe:
Woher wissen die denkenden Menschen, was gut ist?
Ich habe geschrieben, dass Politik welche nicht Theologie oder Metaphysik, damit natürlich auch Moral, in sich bewahrt, letzten Endes Geschäft bleibt.
Gute, moralische Politik sei also, meinen Sie, nicht ohne Theologie möglich?
Zumindest nicht ohne Gedanken an ein Transzendentes.
Was meinen Sie damit?
Erst einmal möchte ich über die Kritiker der Theologie sprechen, die Positivisten also, und deutlich machen, dass sich aus er Position des Positivismus keine moralische Politik ableiten lässt. Wissenschaftlich betrachtet, ist Hass bei aller sozial-funktionellen Differenz nicht schlechter als Liebe. Es gibt keine wissenschaftliche Begründung, warum ich nicht hassen soll, wenn ich mir dadurch in der Gesellschaft keine Nachteile zuziehe. Alles, was mit Moral zusammenhängt, geht logisch letzten Endes auf Theologie, jedenfalls nicht auf säkulare Gründe zurück, wie sehr man sich auch bemühen mag die Theologie behutsam zu fassen.
Redaktion benachrichtigen
#98   Stimme aus dem Tradiland   09:53:00 | Mittwoch, 21. März 2007
Sockenpuppenbrüder
Entgegen seiner Ankündigung vom 18. März 2007 www.kreuz.net/reader.3128.html hat sich Arkanum † www.kreuz.net/reader.2886.html nicht von kreuz.net zurückgezogen.
Weiterhin tanzen die Sockenpuppen Bruder Theophies www.kreuz.net/reader.3078.html (angemeldet 9. März 2007) und Bruder Theaphil www.kreuz.net/reader.3150.html (angemeldet 15. März 2007) sowie die bis in die Formulierungen arkanisch klingende Stimme aus dem kreuts.net www.kreuz.net/reader.3147.html (ebenfalls am 15. März 2007 angemeldet) auf diesem Forum herum und führen Trialoge.
Gerade die Vielzahl der Postings der zuletzt genannten Stimme (110 Postings in weniger als einer Woche) deutet stark auf arkanischen Schreibzwang hin.
Eigenartiger Weise ist der dritte Sockenpuppenbruder Bruder Thermophil www.kreuz.net/reader.2860.html (angemeldet 11. Februar 2007) gerade nicht aktiv, aber das erst seit 16. März 2007.
Die arkanische Rückzugsankündigung war also nur taktisches Nebelwerfen, weiter nichts. Positiv daran ist nur, dass Belästigungen durch fiktive Kindernutten (die die nur die perverse Phantasie des Enigma-Arkanum-Agathenon zeigen) seither ausgeblieben sind (Stichwort „hihi“)…
Wenigstens etwas, obgleich wenig…
Redaktion benachrichtigen
#97   Mathias Wagener   08:49:27 | Mittwoch, 21. März 2007
Ideologie
Wie konnte man 1968 so borniert sein, um zu glauben, eine Weltverbesserungsformel gefunden zu haben.
Gut finde ich den Hinweis auf das Wahlverhalten
gläubiger Katholiken auch in den letzten Jahren der
Weimarer Republik.
Redaktion benachrichtigen
#96   mrnka   05:21:42 | Mittwoch, 21. März 2007
Kulturrevolution
Freud, der Scharlatan, hat sehr entscheidend dazu beigetragen, daß die verderbliche Saat der Adorno, Horkheimer & Co. so erfolgreich aufgehen konnte.
Redaktion benachrichtigen
#95   Leblhuber   00:13:03 | Mittwoch, 21. März 2007
@Lutheraner:
„Der axiomische Punkt, das Seelenheil, das, was ein Volk streben und zusammenhalten, in der Not aufrichtet und Orientierung geben könnte, Tugenden wie Sitte, Moral, Anstand, Treue, Mut, streben nach Wahrhaftigkeit, Freundschaft, leben von Traditionen, Familien- und Geschichtssinn werden vom Marxismus samt aller Götter und Heiligen ausgemerzt.
Ein Volk stirbt, wenn seine Götter sterben, sagte ein kluger Mann. Wo sind unsere Götter?“
Ein Axiom ist ein unbestreitbarer Satz, der die Logik des Systems erschließt.
Das Seelenheil ist kein solcher Satz. Es ist eine Projektion, sonst nichts.
Tugenden wie Sitte, Moral, Anstand, Mut, Streben nach Wahrhaftigkeit, Freundschaft, Traditionen, Familien- und Geschichtssinn sind vom herrschenden System bedingt. Keine absoluten Werte! Ihr Gehalt verändert sich mit dem historischen Kontext. Was uns weiterhilft, ist der kategorische Imperativ!
Oder Hillels „Goldene Regel“, oder Jesus!
„Ein Volk stirbt, wenn seine Göttersterben!“ Bedauern Sie, dass der Kult der Azteken gestorben ist?
Nicht jeder Gemeinplatz dient dem Heil der Welt!!!!
Redaktion benachrichtigen
#94   GerdEric   23:55:10 | Dienstag, 20. März 2007
@Lutheraner: Ein Volk stirbt, wenn seine Götter sterben, sagte ein kluger Mann.
Wo sind unsere Götter? >:)
Das glaube ich Ihnen gerne, dass Ihnen Ihre Götter fehlen… :-$
Redaktion benachrichtigen
#93   Leblhuber   23:48:31 | Dienstag, 20. März 2007
@Desperatus:
Tatjana Lausch ist eine Sozialpädagogin. Wenn Sie deren Wissen hier einbringen, müssen Sie das angeben.
Auch in einem Forum wie kreuz.net.
Hätten Sie mein Posting zum Thema gelesen, wüssten Sie, dass Sie bei mir offene Türen einrennen.
Aber ich bleibe dabei: Debatte ist das keine!
Redaktion benachrichtigen
#92   Lutheraner   23:45:15 | Dienstag, 20. März 2007
Die Sache selbst
Für Karl Marx ist die gesellschaftliche Wirklichkeit die Basis für den „Gang der Sache selbst“. Diie Antithese vereint nicht zwei Gegensätze zur Synthese wie bei Hegel, sondern „löst einen Prozess der historischen Durchsetzung des logisch Besseren und Stärkeren“ aus. Sie wird so zur Triebkraft der Geschichte. Das Sein bestimmt das Bewußtsein.
– Was fehlt, ist ein Sittenkodex. Die Kommunen treiben geistig in einer Ursuppe, es herscht tiefste Finsternis. Keine Autorität, der man sich anvertrauen würde, kein Buch, dem man Glauben schenkt, keiin Gott, dem man sich anvertrauen kann, nichts, was Befreiung aus Not und Elend möglich machen könnte. Marx böser Geist hat keinen Ausgang!
Der axiomische Punkt, das Seelenheil, das, was ein Volk streben und zusammenhalten, in der Not aufrichtet und Orientierung geben könnte, Tugenden wie Sitte, Moral, Anstand, Treue, Mut, streben nach Wahrhaftigkeit, Freundschaft, leben von Traditionen, Familien- und Geschichtssinn werden vom Marxismus samt aller Götter und Heiligen ausgemerzt.
Ein Volk stirbt, wenn seine Götter sterben, sagte ein kluger Mann. Wo sind unsere Götter?
Redaktion benachrichtigen
#91   Leblhuber   23:35:04 | Dienstag, 20. März 2007
@Bruder Theophies:
„Ist ja klar – wenn sie den Thesen nicht folgen können, dann stänkern sie wieder unsachlich daher.
User Desperatus hat einige eminente Anregungen hier zur Debatte gestellt. Produktiv äußern ist nicht ihre Stärke, gell?!“
Ich habe es nicht so gerne, wenn jemand fremdes Wissen ohne Quellenangabe in seine Postings kopiert.
Die Kopien stammen nicht aus „Dialektik der Aufklärung“. Und das allein ist das Thema!
Von welcher Debatte reden Sie hier eigentlich?
Der Poster desperatus (despero 1 = verzweifeln) scheint seinem Nick alle Ehre zu machen!
herzlichste Grüße
Redaktion benachrichtigen
#90   Bruder Theophies   23:29:46 | Dienstag, 20. März 2007
Die Essenz!
Die Essenz geht der Existenz voran. Wie sehen sie, leblhuber, dies unter Berücksichtigung des postings „Aufklärung 3“ des USers desperatus?
Redaktion benachrichtigen
#89   Desperatus †   23:25:16 | Dienstag, 20. März 2007
@Leblhuber
Oh, verzeihung, ich vergaß. Aus dieser Seite sind beide Teiles der von Ihnen erwähnten „akademischen Redlichkeit“ so selten.
Ich ziterte nach einem Vortrag von Tatjana Lausch, den ich in meiner Hängeregistratur fand
Redaktion benachrichtigen
#88   vunkenvlug   23:24:06 | Dienstag, 20. März 2007
trost in der anfechtung
Adorno, Horkheimer, nicht zu vergessen Benjamin, haben dem manne auf der straße und der frau in der küche jedwede obrigkeit madig gemacht, die göttliche sowohl wie die gottgegebene.
und die medien des Volandes, des unheilsamen, als da sind die BILD-zeitung, der SPIEGEL sowie die öffentlichen rundfunk- und fernsehanstalten ließen sich die einflüsterungen der verworfenen dreierbande nicht nur gefallen: vielmehr ließen sie sich zu willfährigen werkzeugen jener kraft, die stets das böse will, freudig gebrauchen
seither liegen in den nachttischschubladen der von schlaflosigkeit gepeinigten nicht mehr die bücher der BIBEL sondern die ruchlosen schriften der Frankfurter Schule.
dies eine tröstet mich: der sünde sold empfahen
werden gewisslich sie – des fernern oder nahen.
Redaktion benachrichtigen
#87   Bruder Theophies   23:22:15 | Dienstag, 20. März 2007
@leblhuber
Ist ja klar – wenn sie den Thesen nicht folgen können, dann stänkern sie wieder unsachlich daher.
User Desperatus hat einige eminente Anregungen hier zur Debatte gestellt. Produktiv äußern ist nicht ihre Stärke, gell?!
Redaktion benachrichtigen
#86   Leblhuber   23:20:00 | Dienstag, 20. März 2007
@desperatus:
Die akad. Redlichkeit erfordert die Zitierung.
Schon was davon gehört?
Redaktion benachrichtigen
#85   Desperatus †   23:17:22 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 5
Das Telefon ließ die Teilnehmer immerhin noch Subjekte spielen. Am Radio sind alle demokratisch gleich den Programmen ausgeliefert, ohne dass sie wirkungsvoll reagieren können. Jede übriggebliebene Reaktion des Publikums wird neutralisiert durch die Möglichkeit [ist dies als Anspielung an Musils Mann ohne Eigenschaften?] der Teilnehmer in den Produktionsprozess der Kulturindustrie aufgenommen zu werden (Talentsucher, Wettbewerbe). So ist die Verfassung des Publikums ein Teil des Systems. Das schlechte Publikum, das zur Entschuldigung der schlechten Produkte vorgebracht wird, wird durch die Kulturindustrie erst hergestellt. In der Kulturindustrie werden den kulturellen Produkten ihrem Medium und ihrem Stoff nach fremde Formen aufgesetzt. Sie verfährt mit fremden Rezepten. Zum Beispiel hat der dramatische Höhepunkt einer Soapopera den Charakter einer pädagogischen Vermittlung zur Bewältigung technischer Schwierigkeiten. [Die anderen Beispiele kann nur ein Kunstkenner würdigen] Hier ist kein Platz für spontane Wünsche des Publikums. Der technische und personelle Apparat der Kulturindustrie ist in jeder Einzelheit ein Teil des ökonomischen Selektionsprozesses, der nur die Herstellung von Produkten zulässt, die dem Begriff des Konsumenten der Industriellen und vor allem ihnen selber gleicht.
Redaktion benachrichtigen
#84   Bruder Theophies   23:16:28 | Dienstag, 20. März 2007
@stimme
Hätten sie nur ein sekunderl gewartet!
Ich finde die Beiträge von Desperatus beachtenswert, auch wenn, auch wenn Freud als überholt gilt. GIbt es einschlägige religiöse Kritiken an Freuds werk?
Redaktion benachrichtigen
#83   Desperatus †   23:15:02 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 4
Das Telefon ließ die Teilnehmer immerhin noch Subjekte spielen. Am Radio sind alle demokratisch gleich den Programmen ausgeliefert, ohne dass sie wirkungsvoll reagieren können. Jede übriggebliebene Reaktion des Publikums wird neutralisiert durch die Möglichkeit [ist dies als Anspielung an Musils Mann ohne Eigenschaften?] der Teilnehmer in den Produktionsprozess der Kulturindustrie aufgenommen zu werden (Talentsucher, Wettbewerbe). So ist die Verfassung des Publikums ein Teil des Systems. Das schlechte Publikum, das zur Entschuldigung der schlechten Produkte vorgebracht wird, wird durch die Kulturindustrie erst hergestellt. In der Kulturindustrie werden den kulturellen Produkten ihrem Medium und ihrem Stoff nach fremde Formen aufgesetzt. Sie verfährt mit fremden Rezepten. Zum Beispiel hat der dramatische Höhepunkt einer Soapopera den Charakter einer pädagogischen Vermittlung zur Bewältigung technischer Schwierigkeiten. [Die anderen Beispiele kann nur ein Kunstkenner würdigen] Hier ist kein Platz für spontane Wünsche des Publikums. Der technische und personelle Apparat der Kulturindustrie ist in jeder Einzelheit ein Teil des ökonomischen Selektionsprozesses, der nur die Herstellung von Produkten zulässt, die dem Begriff des Konsumenten der Industriellen und vor allem ihnen selber gleicht.
Redaktion benachrichtigen
#82   Stimme aus dem kreuts.net   23:14:59 | Dienstag, 20. März 2007
Ich wiederhole meine Frage an Bruder TheOPHIL
auch wenn das einzige Ergebnis darin liegt, daß Desperatus weiterposten kann.
Redaktion benachrichtigen
#81   Bruder Theophies   23:14:27 | Dienstag, 20. März 2007
Freuds Theorien
Sie wissen aebr schon, dass Siegmund Freud, den sie hier zitieren, heute als überholt gilt!??!
Redaktion benachrichtigen
#80   Desperatus †   23:13:16 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 3
Kultur für die Massen erzwingt rationale dem Kapital entsprechende Organisation und Planung von Kultur und macht die Entwicklung von Standards notwendig [gemäß der Ideologie]. Die Produkte werden akzeptiert, da sie ursprünglich aus den Bedürfnissen der Konsumenten hervorgegangen sind. Aber dies ist ein Zirkel von Manipulation und rückwirkendem Bedürfnis, auf dem Weg der Technik, Macht über die Gesellschaft [steht die noch nicht unter dem Monopol?] zu gewinnen. Die Technik liegt in den Händen der gesellschaftlich Stärksten. Ihre Rationalität hat sich mit der Rationalität der Herrschaft verbunden, ist ihr nun gleich. Sie presst der Gesellschaft den Zwangscharakter [siehe Psychoanalyse der Neurosen und Freuds Begriff der Rationalisierung im Sinne von verdecken der tatsächlichen Triebgründe] auf, der sie von sich selbst entfremdet. Die Technik hat durch Standardisierung und Serienproduktion das am Kunstwerk entfernt, was es vom Kulturprodukt unterscheidet. Dies bewerkstelligte sie nicht weil sie Technik ist, sondern in ihrer Funktion in der kapitalistischen Produktion. 1947 wird das andere [muss es offen bleiben, was das andere sein könnte? Würde es mit einer Beschreibung gebannt und damit der Kulturindustrie zugeführt werden? Müssen nicht auch diese Residuen der alten Gesellschaft durch das Kapital durch?] am Kunstwerk, das sich nicht in die rationale Produktion einpasst, nicht mehr durch eine zentrale Kontrolle unterdrückt [der Zensor zu Marx Zeiten], sondern schon vorher von d
Redaktion benachrichtigen
#79   Bruder Theophies   23:12:34 | Dienstag, 20. März 2007
@desperatus
Worauf bezieht sich in ihrem ersten Posting, das das Thema „Ruinierter Ruf“ betrifft, der BEgriff „Mikrokosmos“?
Redaktion benachrichtigen
#78   Desperatus †   23:11:49 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 2
[Jeder Satz sagt im Grunde dasselbe mit anderen Worten. Ist diese Form des zu sagenden Inhalts geschuldet? Trotzdem ist jeder Satz für sich eine eigene These, die für sich zunächst mal nicht begründet wird.] 1947 ist die Struktur und Begrifflichkeit der Massenkultur, wie sie im Monopolkapitalismus entstanden ist, deutlich geworden. Ihre Gewalt verstärkt sich mit ihrem Verzicht, sich schamhaft als Kunst zu verkleiden, und sich nun als reines Geschäft entpuppt. Diese Wahrheit wird zudem als Ideologie verwendet, die die vorsätzlich schlecht hergestellten Fertigprodukte an Kultur als notwendig rechtfertigen [Kultur wird zum Geschäft mit Fertigprodukten und ist somit der Profitmaximierung unterworfen].
Redaktion benachrichtigen
#77   Bruder Theophies   23:10:49 | Dienstag, 20. März 2007
@theophil
Es gefällt mir, dass sie selbstkritisch ihre Beiträge analysieren und Besserung geloben! Respekt!
Redaktion benachrichtigen
#76   Desperatus †   23:10:36 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 1
Die Kultur des Spätkapitalismus (1947) ist nicht wie erwartet im Chaos versunken, sondern ist sich in allen ihren Manifestationen (Film, Radio, Magazine) ähnlich und bildet ein System. Die politischen Gegensätze [Ausbeutung der Arbeiter, Klassengegensätze, Entfremdung] werden in den ästhetischen Gegenständen in Form der kapitalistischen Produktionsweise ausgedrückt [dessen Inbegriff damals der Fließbandrhythmus bei der Stahlproduktion war; heute wäre es vielleicht eher das Mausklicken in der virtuellen Welt des Computers]. Die Industriearchitektur ist in der ganzen Welt ähnlich; ob im gleichgeschalteten Faschismus oder in der Welt der unbegrenzten Möglichkeiten, drückt sie die sinnreiche Planmäßigkeit der globalen Großkonzerne aus. Gegenüber diesem technischen Fortschritt wirken die Städte um diese Zentren alt und zu verwerfen und die neuen Stadtrandhäuser wirken gleich als Einwegpackungen. Rational wohlorganisierte städtebauliche Bauprojekte sollen den Individuen [vielleicht besser Menschen, die erst zu Individuen werden] durch die Kleinwohnungen die Entwicklung zu selbständigen Subjekten ermöglichen, aber durch die Rationalität der Wohnungen, die der der Zentren entspricht, besteht eine Einheit [Identität] von Allgemeinem (Makrokosmos) und Besonderem (Mikrokosmos), die das Individuum nur noch gründlicher der totalen Kapitalmacht unterwirft. Diese falsche Einheit [Identität] ist das Modell der industriellen Kultur. [Jeder Satz sagt im Grunde dasselbe mit anderen Worten. Ist
Redaktion benachrichtigen
#75   Stimme aus dem kreuts.net   23:10:09 | Dienstag, 20. März 2007
Gute Nacht, Bruder TheOPHIL
aber bitte erklären Sie uns doch noch, wie Sie hier auf das Thema „Huren“ kommen. Das steht weder im Artikel noch hat es vor Ihnen irgendwer gebraucht! Und es bringt die ganze Diskussion durcheinander.
Redaktion benachrichtigen
#74   Bruder Theophil   23:06:43 | Dienstag, 20. März 2007
Eine gute Nacht allen aufrechten Katholiken…
…sowie einen gesegneten Start in den neuen Tag. Uns allen die Kraft des Heiligen Geistes in der Fastenzeit, zur Einsicht, Reue und Umkehr.
Redaktion benachrichtigen
#73   Bruder Theophies   23:05:43 | Dienstag, 20. März 2007
@ alle Lateiner- mal was sachliches!
Sagen Sie: Ist diese Exklamation korrekt?
Annuntio vobis gaudium magnum. Habemus papam! Eminentissimus et Reverendissimus Dominus, Dominus Josephus Sanctae Romanae Ecclesiae Cardinalis Ratzinger. Qui sibi accipit nomen Benedictum XVI
Redaktion benachrichtigen
#72   Stimme aus dem kreuts.net   23:05:22 | Dienstag, 20. März 2007
Tut mir leid, Desperatus…
der Link ist leider tot. :'(
Redaktion benachrichtigen
#71   Desperatus †   23:03:32 | Dienstag, 20. März 2007
@Bruder Theaphil
Mit Kinderhure meint Bruder Teophiel wahrscheinlich dieses www.zeit.de/…sel.txt.19980219.xml
Redaktion benachrichtigen
#70   Leblhuber   23:03:10 | Dienstag, 20. März 2007
Thema verfehlt
Gibt es hier überhaupt jemanden, der zum Thema etwas zu sagen hat?
Rat an die Redaktion:
Die Leser nicht überfordern! Sonst ist Kindergartengebabbel die Folge!
Redaktion benachrichtigen
#69   Bruder Theophil   23:01:40 | Dienstag, 20. März 2007
@ VirFortis
Die Mücken umkreisen des Kreuzes Licht…aber verdunkeln können sie es nicht.
Redaktion benachrichtigen
#68   Bruder Theophies   23:01:19 | Dienstag, 20. März 2007
@Bruder Theophil
Sie wissen aber schon, von wem der Beitrag stammte?
Redaktion benachrichtigen
#67   Stimme aus dem kreuts.net   23:00:45 | Dienstag, 20. März 2007
Verzeihung, Onan…
anscheinend hat Bruder TheOPHIL ein Problem: Er sieht Kinderhuren auf Seiten, die er nie besucht hat, und postet das auch noch… Diagnose?
Oder: Drüben bei kreuts schon mal irgendwelche Huren gesehen? ?:) Also, ich nie!
Redaktion benachrichtigen
#66   Bruder Theaphil †   23:00:20 | Dienstag, 20. März 2007
@Theos
@…phies: Sorry, tut mir leid.
@…plil: bitte erklären Sie das von Ihnen gebrauchte Wort „Kinderhure“
Redaktion benachrichtigen
#65   Bruder Theophil   23:00:01 | Dienstag, 20. März 2007
Ja VirFortis…
…die Frevler sind wieder da.
@ Onan / Gunsenum: Ich habs schon mal gesagt, ich will niemanden in den Himmel zerren. Sie dürfen sich auch in jede andere Richtung entwickeln.
Redaktion benachrichtigen
#64   Bruder Theophies   22:57:58 | Dienstag, 20. März 2007
@Bruder Theaphil
Sie meinten jetzt aber sicher Bruder THEOPHIL! Da müssen sie schon genauerhinschauen!
Redaktion benachrichtigen
#63   VirFortis   22:57:48 | Dienstag, 20. März 2007
na ist
das Gesindel wieder unterwegs hier…
Redaktion benachrichtigen
#62   Bruder Theophil   22:56:59 | Dienstag, 20. März 2007
@ kreuts
„Kinderhuren“?
Von was in aller Welt reden Sie?
Gehen Sie einfach wieder in den Sandkasten spielen. Dort kann man Ihnen das sicherlich erklären. Mir fehlt dazu die Zeit und die Musse.
Sind Piusbrüder Geisterfahrer ? Nein. Sie parken maximal auf dem Seitenstreifen im Baustellenbereich.
Redaktion benachrichtigen
#61   Gunsenum   22:56:09 | Dienstag, 20. März 2007
@Burder The O P H I L
Wenn sie 60, oder 100 Jahre sündige Freude auf dieser Erde eintauschen wollen, gegen eine Ewigkeit im Lichte GOTTES und vor seinem Angesicht in seinem Reich, dann ist das Ihre Sache. Versuchen Sie aber nicht per „Überzeugungsarbeit“ andere mit ins Verderben zu ziehen.
Redaktion benachrichtigen
#60   OnanIV   22:55:23 | Dienstag, 20. März 2007
@Bruder …phil
GOTTES Wort ist Wahrheit.
wie oft in der woche spricht er denn zu Ihnen?
was sagt Ihr behandelnder arzt dazu?
fragen über fragen… ein teufelskreis…
Redaktion benachrichtigen
#59   Bruder Theaphil †   22:54:55 | Dienstag, 20. März 2007
@…ophies
Geisterfahrer sind solche, die gegen des Hauptstrom fahren. alwso sind die Piusbrüder „moralische Geisterfahrer“
Redaktion benachrichtigen
#58   Bruder Theophil   22:52:49 | Dienstag, 20. März 2007
@ Leblhuber
Man sieht ja an den folgenden Beiträgen, wes Geisteskinder manche Poster sind.
Sie meinen wohl: moralische Geisterfahrer.
Redaktion benachrichtigen
#57   Stimme aus dem kreuts.net   22:52:49 | Dienstag, 20. März 2007
Moment bitte, Bruder TheOPHIL!
„Kinderhuren“?
Von was in aller Welt reden Sie?
Redaktion benachrichtigen
#56   Bruder Theaphil †   22:51:32 | Dienstag, 20. März 2007
@…ophil
Wer sprach denn hier ausser Ihnen von Huren?
Redaktion benachrichtigen
#55   Leblhuber   22:50:33 | Dienstag, 20. März 2007
Etwas überfordert?
Die „Dialektik der Aufklärung“ ist ein Hauptwerk von Adorno und Horkheimer.
Ihrer Meinung nach ist das Volk geneigt, sich der Willkürherrschaft und den totalitären Ideologien jedweder Art auszuliefern. Sie beklagten das Ende der bürgerlichen Gesellschaft (Zivilisation) und bedauerten das Versinken in einer neuen Art der Barbarei (Naziherrschaft).
Besonderes Interesse hatten sie an Ritualen. Diese wären nicht an Inhalten orientiert, sondern allein an der Inszenierung (Riefenstahl).
Ich möchte hier nicht auf die wissenschaftliche Bedeutung der Frankfurter Schule eingehen. Das würde zu weit führen.
Aber dass nach einem schlechten Schulaufsatz wie „Herrlich oder dämlich“ ein, den Autor offensichtlich überfordernder (das nehme ich zu seinen Gunsten an), Erguss über Adorno folgt, ist geradezu lachhaft.
Man sieht ja an den folgenden Beiträgen, wes Geisteskinder manche Poster sind.
Redaktion benachrichtigen
#54   Bruder Theophil   22:49:54 | Dienstag, 20. März 2007
@ kreuts
Lieber Ophil, dies Aussage finde ich sehr bedauerlich. Lehrt und doch der Herr ausdrücklich, die Kinder zu lieben und zu ehren. Desweiteres gilt es möglichst viele Kindergeburtstage zu feiern, denn sie zeigen uns, daß Leben weitergetragen wird. Und bitte wünschen sie diesen Kindernnichts Schlechtes. Sie wissen doch, was der Herr denen androht, sie Kindern ein Leid zufügen. Da war was mit einem Mühlsteim um den Hals.
Bitte zitieren Sie doch die Perikope, in der er Kinderhuren ausdrücklich mit einschliesst. Ich bin ja lernwillig.
Redaktion benachrichtigen
#53   Bruder Theaphil †   22:48:13 | Dienstag, 20. März 2007
@…ophil
ich bin nicht scharf auf Kindergeburtstage
Lieber Ophil, dies Aussage finde ich sehr bedauerlich. Lehrt und doch der Herr ausdrücklich, die Kinder zu lieben und zu ehren. Desweiteres gilt es möglichst viele Kindergeburtstage zu feiern, denn sie zeigen uns, daß Leben weitergetragen wird. Und bitte wünschen sie diesen Kindernnichts Schlechtes. Sie wissen doch, was der Herr denen androht, sie Kindern ein Leid zufügen. Da war was mit einem Mühlsteim um den Hals.
Redaktion benachrichtigen
#52   Stimme aus dem kreuts.net   22:47:48 | Dienstag, 20. März 2007
Sie werden ja von niemand gezwungen, Bruder TheOPHIL
:-) und es ist z.B.nicht mein Problem, wenn Ihnen etwa die tiefschürfenden Beiträge von star creuts zur FSSPX oder die possierlichen Postings von Fräulein Karolina entgehen – oder gar die Ergüsse Ihres Freundes Rudolfssohn, die nun weniger mein Fall sind…
ist für alle was dabei.
Redaktion benachrichtigen
#51   Bruder Theophil   22:47:37 | Dienstag, 20. März 2007
Was ist Wahrheit ?
GOTTES Wort ist Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen
#50   Gunsenum   22:47:19 | Dienstag, 20. März 2007
@Bruder TheOPHIL Gute Besserung!
Auf Ihre Frage hin:
Normalerweise sagt man, dass eine Erkaeltung 10 Tage dauert mit Medikamenten und ohne!
Wenn es schnell gehen muss, dann kann ich Wick daymed empfehlen, hat bei mir auch immer sofort geholfen. Ansonsten:
1. Viel trinken! WARMES Wasser! Wirkt Wunder!
Tee oder heisse Zitrone mit Honig
2. Vitamin C, damit die gesunden Zellen nicht angegriffen werden
3. Zinktabletten, gegen die Entzuendung
4. Zwiebeln auskochen und den Sud trinken, gegen Halschmerzen
5. Geschaelte, kleingeschnittene Zwiebeln leicht anduensten und dann in ein Tuch geben und um den Hals wickeln.
6. Inhalieren mit Kamille oder Chinaoel oder Gelomyrtol
7. Gelomyrtolkapseln, bei Bronchialproblemen, inhaliert von innen
8. Sinnupret, bei vereiterten Nasennebenhoehlen
9. Grippheal bei Grippe
10. Tigerbalm auf die Brust und den Ruecken reiben, zum inhaliern
11. Leichte Kost, Bruehe frisch vom Huhn gekocht ist natuerliches Antibiotika mit Gemuese, Nudeln, oder Kartoffeln oder Reis
Der Koerper hat schon genug damit zu tun, die Bakterien zu bekaempfen.
Und eine Menge Schlaf!! Keine koerperliche Anstrengung.
Gute Besserung!
Redaktion benachrichtigen
#49   Bruder Theophies   22:45:07 | Dienstag, 20. März 2007
Was ist…?
Was ist Wahrheit?
Redaktion benachrichtigen
#48   Bruder Theophil   22:44:26 | Dienstag, 20. März 2007
@ kreuts
Wie wollen Sie denn die Seite bewerten, wenn Sie sie gar nicht kennen?
Mittlerweile wurde hier ja oft genug ausgebreitet, welche Helden von kreuz nach kreuts gewandert sind, um „Klartext“ zu reden. Da ich ja einige aus den Threads kenne, kann ich mir vorstellen, welches Niveau einen dort erwartet. Wie schon gesagt, ich bin nicht scharf auf Kindergeburtstage. Und dabei bleibt es auch.
Redaktion benachrichtigen
#47   Desperatus †   22:41:32 | Dienstag, 20. März 2007
@Bruder Theophil
Hier finden Sie ein wunderbares Beispiel thematisachen Inzests www.kreuz.net/article.4891.html.
Redaktion benachrichtigen
#46   Bruder Theophil   22:41:24 | Dienstag, 20. März 2007
@ Gunsenum
Zu viel Sherry in der Morchel Sauce ?
Redaktion benachrichtigen
#45   Stimme aus dem kreuts.net   22:41:06 | Dienstag, 20. März 2007
Mit Verlaub, Bruder TheOPHIL!
:-D Wie wollen Sie denn die Seite bewerten, wenn Sie sie gar nicht kennen?
Redaktion benachrichtigen
#44   Gunsenum   22:40:21 | Dienstag, 20. März 2007
TOGA! TOGA!
TOGA ! TOGA!
www.buddyandpals.com/Bday/Toga.jpg
Redaktion benachrichtigen
#43   Bruder Theophil   22:39:21 | Dienstag, 20. März 2007
@ kreuts
Sie können ja mal rüberschauen.
Ich denk nicht mal im Traum dran. Auch Monitore haben eine Ehre. Meinem will ich das Elend einfach nicht zumuten.
Redaktion benachrichtigen
#42   Gunsenum   22:38:04 | Dienstag, 20. März 2007
Zur Auflockerung!
Hühnchenschenkel mit Sherry-Morchel-Sauce
Zutaten:
20 g Spitzmorcheln, getrocknet oder Morchelbruch
50 g braune Champignons
50 g Shitake
50 g Austernpilze
70 g Speck
6-8 Hähnchenunterschenkel (Drumsticks)
Salz
Pfeffer, frisch gemahlen
1 Esslöffel Butter
1 Esslöffel Pflanzenöl
300 ml Sherry, trocken
300 ml Sahne
Zubereitung:
Morcheln gründlich mit Wasser abspülen, dann in einer Schüssel mit 300 ml kaltem Wasser etwa 3 Stunden einweichen, herausnehmen und das Einweichwasser durch einen Kaffeefilter laufen lassen. Die Champignons, Austernpilze und Shitake trocken putzen und in Scheiben schneiden. Den Speck würfeln. Die Hähnchenschenkel pfeffern.
Den Speck in etwas Öl auslassen, Butter darin aufschäumen und die Hähnchenschenkel scharf anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Morcheln zugeben und 2-3 Minuten unter Rühren anschwitzen, den Sherry angießen und aufkochen. Die Hitze reduzieren und die Flüssigkeit auf die Hälfte einkochen. Etwa die Hälfte des Morchel-Einweichwassers und die Sahne angießen und ca. 25 Minuten köcheln, bis die Sauce dick und cremig ist. Prüfen, ob die Schenkel gar sind, ggf. weiter köcheln und nach Bedarf das restliche Einweichwasser dazugießen. Pilzscheiben zugeben und weitere 5 Minuten köcheln. Nach Bedarf noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Redaktion benachrichtigen
#41   Bruder Theophil   22:37:55 | Dienstag, 20. März 2007
@ kreuts
…aber wenn einer dem anderen das Schäufelchen wegnimmt, müssen Sie mir versprechen, mit Tempos und Bonbons parat zu stehen. Ich kann kleine Kinder einfach nicht heulen sehen.
Redaktion benachrichtigen
#40   Stimme aus dem kreuts.net   22:37:39 | Dienstag, 20. März 2007
Nicht aus dem Sandkasten, Bruder TheOPHIL…
o nein!
Aber wie gesagt, mehr wird nicht verraten. Ihr Fan Nr.1, Frau Fehr, hatte sich jedenfalls mächtig darüber aufgeregt! Sie können ja mal rüberschauen.
Redaktion benachrichtigen
#39   Bruder Theaphil †   22:36:33 | Dienstag, 20. März 2007
@…phil
Die Demut verbietet es mir, mich meiner eigenen Intelligenz zu rühmen. Da betrachte ich es schon eher als Auszeichnung, von Ihnen beschimpft zu werden.
Redaktion benachrichtigen
#38   Bruder Theophil   22:35:25 | Dienstag, 20. März 2007
@ kreuts
Star Creuts und Fräulein Karolina hatten da was ausgebuddelt
Sie überraschen mich nicht. Ausbuddeln. Hm…was soll man auch anderes im Sandkasten erwarten ?
Redaktion benachrichtigen
#37   Bruder Theophies   22:33:34 | Dienstag, 20. März 2007
Von wegen, @Bruder Theophil!
Die Sachlage ist ja eine wohl eine grundlegend Andere! SIE RÜCKEN SICH MIT IHREM BILLIGEN NICK IN MEINE VIRTUELLE NÄHE!WOllen wir doch mal bei der Wahrheit bleiben, ja? Immer schön locker durch die Hose atmen und sachlich argumentieren!
Da könnt ja jeder kommen!
Wäre ja noch schöner!
Redaktion benachrichtigen
#36   Bruder Theophil   22:33:20 | Dienstag, 20. März 2007
Versuchen Sie lieber…
…Ihre Intelligenz zu lieben. Dann kehrt sie auch eines Tages wieder zu Ihnen zurück.
Redaktion benachrichtigen
#35   Stimme aus dem kreuts.net   22:32:46 | Dienstag, 20. März 2007
@ die Brüder Theophies und Theophil
ersteren:
Ja, das ist in der Tat mehr als ärgerlich!
letzteren:
Da täuschen Sie sich mal bitte nicht, gerade heute war bei kreuts.net wieder richtig der Teufel los. Star Creuts und Fräulein Karolina hatten da was ausgebuddelt… mehr wird nicht verraten!
Redaktion benachrichtigen
#34   Bruder Theaphil †   22:31:06 | Dienstag, 20. März 2007
@Theophil
Ich mag Sie einfach, und ich will doch nicht, daß die frommen Brüder aussterben, wobei ich beführchte, daß sie das tun…
Redaktion benachrichtigen
#33   Bruder Theophies   22:29:14 | Dienstag, 20. März 2007
@stimme
Ich wolltemal zu einerMesse in Hatternheim gehen, wollte mich wirklich mal in[fett]formieren, wiees dort läuft. OhneHäme, ohne Zorn, ohne Provokation – und dann fand ich die Kapelledort verschlossen vor,OBWOHL[fett] ein Gottesdienst angekündigt war! ÄRgerlich, wa?
Redaktion benachrichtigen
#32   Bruder Theaphil †   22:28:22 | Dienstag, 20. März 2007
@Gunsenum
Bitte ein Pizzarezept, aber da müssen Sie vorsichtig sein, die Re(d)aktion mag weder Pizza Cardinale noch Hefeklöße á la Charles Lehmann
Redaktion benachrichtigen
#31   Bruder Theophil   22:27:36 | Dienstag, 20. März 2007
Hallo Herr Orth…
Werter Bruder Theophil, Sie scheinen diesem Kranken doch ganz schön zugesetzt zu haben.
Sie wissen ja, die Dummen sterben nie aus. Mal ganz abgesehen von der Frage, warum die beiden sich durch ihren Nick in meine Nähe drängen und aufsässig sein wollen, haben die beiden The-irgendwas noch nichtmals das Format eines Pausenclowns. Einfach nicht drauf reagieren. Irgendwann laufen sich diese Pseudo-Doppler tot, weil sie nix Neues bringen, sondern nur ihren eigenen Stumpfsinn widerkäuen. Ist genauso wie bei kreuts.net. Die lungern auch alle hier rum, weils bei denen totlangweilig ist durch ihren thematischen Inzest. Irgendwann wirds halt schnell öd und fad, wenn man sich ständig gegenseitig auf die Schulter klopft…
Redaktion benachrichtigen
#30   Desperatus †   22:26:07 | Dienstag, 20. März 2007
@theaphil
Sowas ist sehr ärgerlich!!!
Redaktion benachrichtigen
#29   Stimme aus dem kreuts.net   22:23:47 | Dienstag, 20. März 2007
Eine Messe bei der FSSPX
ist mir derzeit noch zu riskant, weil mir Johann Cordless oder Yakumo Orth über den Weg laufen könnte – und bei dem Gepöbel geht einem leider jegliche Andacht flöten… sogar wenn sich der Betreffende natürlich nur virtuell zweiteilen kann!
Redaktion benachrichtigen
#28   Gunsenum   22:23:24 | Dienstag, 20. März 2007
Guten Abend, liebes Volk von Jerusalem!
Wie ich lese, geht es hoch her in diesen DIskussionen! Hier wurde eine zum Thema durchaus passende interessante Frage gestellt – ob jemand schon einmal eine Altritusmesse der Piusbrüder besuchte! Das würde mich intererssieren!
Wenn keine Antworten kommen, poste ich hier ein paar Kochrezepte! :-]
Redaktion benachrichtigen
#27   Bruder Theaphil †   22:22:03 | Dienstag, 20. März 2007
@…ophies
Ärgerlich, wenn die großartig angekündigten Messen dann nicht stattfinden und man vor der verschlossenen Kapelle steht.
Redaktion benachrichtigen
#26   Bruder Theophies   22:20:21 | Dienstag, 20. März 2007
@stimme
Dann stimme ich ihnen auch zu!
Sagen sie mal: waren sie schonmal in einer Messe im alten Ritus, geleitet von der Piusbruderschaft?
Redaktion benachrichtigen
#25   Bruder Theaphil †   22:20:20 | Dienstag, 20. März 2007
@Stimme
Also der Satz ist so gut, der kann garnicht von mir stammen.
Redaktion benachrichtigen
#24   Stimme aus dem kreuts.net   22:18:58 | Dienstag, 20. März 2007
Zugestimmt
hatte ich dieser These:
Doch muß man den einen oder anderen User drauf hinweisen dürfen, wenn seine Sprache (nicht der Inhlat der Postings!!) die allgemeinen Etikette verletzt. das geht nicht.
Das stimmt, egal ob es von Bruder Theaphil oder -ophies kommt!
Redaktion benachrichtigen
#23   Bruder Theaphil †   22:18:52 | Dienstag, 20. März 2007
@Bruder Theophies
Ich will schwer hoffen, daß Sie ein und dieselbe Persoin sind und nicht wie Joahann Ort unter accountueller Schizophrenie leiden.
Redaktion benachrichtigen
#22   Bruder Theophies   22:16:01 | Dienstag, 20. März 2007
@stimme
Sie meinen jetzt aber sicher Bruder Theaphil, gell? Sie müssen genau hinschauen, sonst stützen sie die These von Johann Orth, ich sei ein und dieselbe Person!
Redaktion benachrichtigen
#21   Stimme aus dem kreuts.net   22:13:20 | Dienstag, 20. März 2007
Da mögen Sie recht haben, Bruder Theophies.
Besonders wenn der Zurechtgewiesene (wie Frau Fehr meint) gleich mit zwei Accounts gleichzeitig pöbelt. Die Ähnlichkeit der Sprache von „Johann Orth“ und „Yakumo Cordless“ spricht dafür. Auch wenn ich sonst nur selten mit Frau Fehr übereinstimme – da hat sie recht!
Redaktion benachrichtigen
#20   Bruder Theaphil †   22:11:17 | Dienstag, 20. März 2007
Schwätzer geduldig ertragen
gehört meines Erachtens zu den größten christlichen Tugenden. Und wie könnte sich jemand darüber aufregen, wenn ihm hier zu einem tugendhaften Leben verholfen wird?
Redaktion benachrichtigen
#19   Bruder Theophies   22:08:28 | Dienstag, 20. März 2007
@lucie Fehr
Sie mögen recht haben – Beten hilft sicher! Doch muß man den einen oder anderen User drauf hinweisen dürfen, wenn seine Sprache (nicht der Inhlat der Postings!!) die allgemeinen Etikette verletzt. das geht nicht.
Die Sünde gilt es aufzuhalten und den Sünder zu konfrontieren. Höflich aber bestimmt, hart aber herzlich!
Redaktion benachrichtigen
#18   Bruder Theaphil †   22:06:34 | Dienstag, 20. März 2007
Johann Ort
Bitte seien Sie so freundlich und schreiben Sie dazu, wen sie jetzt ansprechen. Ich verwahre mich ausdrücklich dagegen, mit jenem „Bruder Theophies“ in einen Topf geworfen zu werden, der schon in seinem Namen die Schönheit der griechischen Sprache so verunstaltet.
Redaktion benachrichtigen
#17   Bruder Theophies   22:05:18 | Dienstag, 20. März 2007
Johann, Johann…verrennst Di net!
Ich habe ihren Beitrag bewertet! Dies steht jedem User zu! Womit sollte ich denn gemeint sein?
Redaktion benachrichtigen
#16   Lucie Fehr   22:04:45 | Dienstag, 20. März 2007
Bruder Theophies,
diese Frage stellte ich mir kürzlich selbst, als mich Johann mit seinem Zweitnamen Yakumo Cordless beschimpfte.
Dabei hatte ich nur für ein Verleumdungsopfer gebetet.
Nun bete ich für Johann Orth.
Fortis in fide
Lucie
Redaktion benachrichtigen
#15   Johann Orth   22:03:04 | Dienstag, 20. März 2007
Nun schau mal an:
woher wußten Sie, daß Sie gemeint waren?
Schluß jetzt. Bereits zuviel der Beachtung.
Redaktion benachrichtigen
#14   Bruder Theophies   22:01:18 | Dienstag, 20. März 2007
Johann, Johann, mir graut vor Dir!
Können Sie sich eigentlich nicht mitteilen ohne Beleidigungen auszustoßen?
Redaktion benachrichtigen
#13   Bruder Theaphil †   21:52:53 | Dienstag, 20. März 2007
Johann Ort
Tief durchatmen, alles wird gut
Redaktion benachrichtigen
#12   Johann Orth   21:52:19 | Dienstag, 20. März 2007
Nun – man ahnte es: irgendwann
würde diese einsame, ausschließlich mit sich selbst kommunizierende Knallcharge durchknallen.
Redaktion benachrichtigen
#11   Bruder Theaphil †   21:52:08 | Dienstag, 20. März 2007
Reaktion der Redaktion
Wer es wagt, hinter der Re(d)aktion re(d)aktionäre Kräfte oder gar re(d)aktionelle Kompetenz auch nur zu vermuten, wird mindestens 100 Beiträge von Bruder Theo(vel a)phil(vel ies) lesen und beantworten müssen.
Redaktion benachrichtigen
#9   Bruder Theaphil †   21:41:07 | Dienstag, 20. März 2007
Bruder Theophies
Sie haben das Wwesen der Re(d)aktion absolut richtig erkannt
Redaktion benachrichtigen
#7   Johann Orth   20:11:38 | Dienstag, 20. März 2007
Könnte bitte jemand diesen dämlichen Schwätzer das Maul stopfen, der
hier unendlich nervt, weil es da nach langsamem Hinsiechen aussieht (na ja, ehrlich gesagt: stinkt!), wo er herkommt?
Werter Bruder Theophil, Sie scheinen diesem Kranken doch ganz schön zugesetzt zu haben.
Redaktion benachrichtigen
#6   agmen   20:08:30 | Dienstag, 20. März 2007
@ Athanasius
Hier weimarer-wahlen.de/de/index.html ein weiterer noch weitaus informativerer Link zum Thema Wahlverhalten 1933.
Redaktion benachrichtigen
#5   Bruder Theophies   19:58:43 | Dienstag, 20. März 2007
Kardinalfrage!
Kardinäle werden vom Papst kreiert. Mithin sind sie… ?
Redaktion benachrichtigen
#4   Athanasius   19:55:44 | Dienstag, 20. März 2007
Katholiken
Die Katholiken, z.B. Adenauer, haben Europa und Deutschland stark gemacht. Nicht diese Kulturmarxisten (u.a. der SPD) die 1952 und 1957 die E.E.G. noch als „Instrumente des Grosskapitalismus“ und „Klerikalistisch“ beschimpften. (Ja, Jungs, 1957 war die E.E.G. und die Einigung Europas zu katholisch für viele, vor allem weil alle E.E.G./EUR.ATOM-Gründer bei Papst Pius XII. zu Audienz gingen und den Ring küssten und den Segen empfingen.)
Hier noch mal ein weiterer marxistischer „Beweis“, dass der Nationalscheissimus aus „Süddeutschland“ …ritten-reich.blogspot.com/hervorging…
Redaktion benachrichtigen
#3   VirFortis   19:48:15 | Dienstag, 20. März 2007
in der
Nachkriegszeit unter Adenauer haben unsere übriggebliebenen Väter den Karren aus dem Dreck gerissen, alles wiederaufgebaut unter horrenden Bedingungen und international Versöhnung geübt.
Die Kinder dieser Aufbaugeneration hatten aber wohl schon zu viel Überfluss, der sie frech, dekatent und mit allem unzufrieden werden ließ.
Junge Rotznasen auf gewsissen „Instituten“ die nie in ihrem Leben nie etwas gearbeitet haben aber mit allem unzufrieden waren und alles kritisierten (wie dieser lausige Dutschke) fanden ihre Liebe zum östlichen Unterdrückungssystem und solidarisierten sich mit diesem zur Zeit des kalten Krieges !!! (eigentlich Hochverrat)
ps: nein bin kein alter sack, bin 29
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
NationalsozialismusAuf dem linksradikalen Leim Deutsche BischöfeHolocaust- Rhetorik „Mit brennender Sorge“Ein unterschlagenes Jubiläum NationalsozialismusDie Holocaust-Ideologie verharmlost die Kinderabtreibung Deutsche BischöfeEin neues Auschwitz in Ramallah SozialismusSie schwiegen und schweigen betreten Erich Feigl R.I.P.Den armenischen Völkermord hat es nie gegeben Holocaust-IndustrieDen Holocaust hat es nie gegeben NationalsozialismusEin Bischof über den nationalsozialistischen Kirchenkampf Spanischer BürgerkriegHat vielleicht der „Volkszorn“ 7.000 Priester und Nonnen umgebracht? NationalsozialismusZivilreligiöser Holocaust-Glauben NationalsozialismusEine antikatholische Webseite? NationalsozialismusEin Ablenkungsmanöver? NationalsozialismusWo der Hund begraben liegt NationalsozialismusKann die Holocaust-Religion alles Böse heilen?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net