Nationalsozialismus
„Kardinal Wetter hat recht!“
Das erklärte kürzlich der Pressesprecher der rechtsnationalen ‘Nationaldemokratischen Partei’ des Freistaats Bayern.
Friedrich Kardinal Wetter
Friedrich Kardinal Wetter
(kreuz.net, München) Der Landesvorstand der ‘Nationaldemokratische Partei Bayern’ unterstützt den emeritierten Erzbischof von München, Friedrich Kardinal Wetter.

Anlaß dafür sind Äußerungen des Erzbischofs zur Familienpolitik auf der bayerischen Bischofskonferenz.

Die Familie im Sinne der klassischen Ehe mit Kindern stelle auch für die Nationaldemokraten das Fundament einer „wünschenswerten Gesellschaft“ dar.

Vor allem die deutlichen Worte des Kardinals zur gegenwärtigen Debatte der Kinderbetreuung stoßen auf Zustimmung bei der bayerischen NPD-Führung.

„Ebenso wie Kardinal Wetter vertritt auch die bayerische NPD die Auffassung, daß es keineswegs ein wünschenswertes Ziel der Politik sein dürfe, Kinder vorzeitig in Fremdbetreuungssysteme zu geben“ – so die Stellungnahme.

Die erste identitätsstiftende Sozialisation findet nach nationaldemokratischer Ansicht im elterlichen Familienkreis – vorwiegend unter mütterlicher Fürsorge – statt.

Eine einseitige Ausrichtung der Familien auf Wirtschaft und Beruf schade diesen. Auch Maßnahmen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf könnten den Familien nur so lange nützen, als diese nicht zu Lasten der Kinder gingen.

Der Stellvertretende Landes- und Parteivorsitzende Sascha Roßmüller (34) äußerte dazu wörtlich:

„Die Familienfreundlichkeit der Wirtschaft sollte von der Politik angestrebt werden und nicht – wie derzeit quer durch die etablierten Parteien zu beobachten – die Wirtschaftsfreundlichkeit der Familien.“

In diesem Sinne stelle die bayerische NPD ohne Wenn und Aber das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt:

Um dies zu gewährleisten, seien politische Ansätze auf wirtschafts- und sozialpolitischem Felde und nicht in Gestalt einer familienpolitischen Verformung des bewährten traditionellen Familienlebens notwendig – so Roßmüller:

„Es freut mich, daß Kardinal Wetter gegenüber der CSU-Staatsregierung eine richtungsweisende Mahnung ausgesprochen hat.“

Die bayerischen Nationaldemokraten werden genau beobachten, in welcher Art und Weise im Zuge der Kinderbetreuungsdebatte künftig Hand an das bayerische Landeserziehungsgesetz gelegt wird.

Gegebenenfalls werden sie dagegen „ihren vehementen Protest“ anmelden.

Der Kardinal geht auf Distanz

Das Erzbischöfliche Ordinariat München reagierte am Dienstag auf die Stellungnahme der ‘Nationaldemokratische Partei Bayern’.

Pressesprecher Winfried Röhmel wies den Versuch zurück, die Aussagen der bayerischen Bischöfe zu instrumentalisieren.

Die NPD sei trotz allen taktischen Bemühens um eine bürgerliche, intellektuelle und moderate Anpassung eine Partei mit „fremdenfeindlicher, völkischer und rassistischer Grundtendenz“.

Sie stehe damit gerade auch in familienpolitischen Fragen nicht im Konsens, sondern im klaren Widerspruch zur Katholischen Kirche.
      
47 Lesermeinungen
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#47   Artois †   12:54:23 | Freitag, 23. März 2007
@Christus vincit
Zum einen kann man diese trias nicht auseinander reißen, wer ein Element entfernt, leugnet auch die beiden anderen. Hitler sprach von Gott und göttlicher Vorsehung nur um die Deutschen und einfältige Prälaten zu betrügen, es ist offensichtlich, daß sein Weltbild zwar durchaus religiös war, allerdings im Sinne eines negativ dämonischen Getriebenseins.
Vom lieben Vaterland haben diese Nationalisten i.A. keinen blassen Schimmer, sie suchen die ethnisch gleichgeschaltete Volksgemeinschaft unseligen Angedenkens. Deshalb auch ihr Gefasele von „national befreiten Zonen“ und das bedeutet, daß man tatsächlich alles, was einem fremd erscheint, vertreibt, – mit allen Konsequenzen … Das Idealo ist also eine kleine Hölle, wo primitive Ossis unter sich sind …
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#46   Lutheraner   12:47:22 | Freitag, 23. März 2007
Wie ist das denn nun wieder zu verstehen, Herr Kardinal?
Sie stehe damit gerade auch in familienpolitischen Fragen nicht im Konsens, sondern im klaren Widerspruch zur Katholischen Kirche.
Dann präfereriert der Hr. Kardinal also doch Patchworkfamilie, Homoehe, Krippenideologie nach sozialistischer Maßgabe als Lebensentwurf?
Buckeln nach Oben macht das Leben nicht leichter, sondern läßt das Erstrebte unerreichbar werden, weil es die Verachtung derer steigert, um deren Gunst man buhlt.
Auch die Schäfchen sind verwirrt ob eines Mannes, der jede Unabhängigkeit im Denken und Handeln vermissen läßt. „Lasst sie“, sagte Jesus, „sie sind blinde Blindenführer. Wenn aber ein Blinder den Blinden führt, so fallen sie beide in die Grube.“
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#45   Christus vincit †   20:38:48 | Donnerstag, 22. März 2007
@Artois
Rechts, im Sinne von „Gott, König, Vaterland“ war sie aber nun ganz bestimmt nicht, ebenso wenig wie die NPD
Was den König betrifft, dürften Sie wohl recht haben – hinsichtlich Gott nur bedingt (A.H. sprach sehr viel von der „göttlichen Vorsehung“ und auch in der NPD gibt es viele Christlich oder Germanisch-Gläubige!), hinsichtlich Vaterland aber sicher weder noch! :-@
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#44   Artois †   17:20:36 | Donnerstag, 22. März 2007
@Gambolputty
Die NSDAP war eine sogar ausgesprochen linke Partei, die sowohl in ihrem ideologischen Profil, als auch in ihrem politischen Handeln eher dem Bolschewismus Stalins als z.B. der DNVP glich. Bei aller Ablehnung des Nationalismus ist zu fragen, ob die NSDAP tatsächlich nationalistisch war, denn ihr völkischer Rassismus ist mit den deutschnationalen Traditionen, wie sie sich seit den s.g. Freiheitskriegen ausgeprägt haben, unvereinbar. Ich würde die NSDAP eher als eine betrügerische Übertragung des linksextremistischen Zionismus auf demokratische Strukturen qualifizieren. Rechts, im Sinne von „Gott, König, Vaterland“ war sie aber nun ganz bestimmt nicht, ebenso wenig wie die NPD.
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#43   stimme der vernunft †   09:33:59 | Donnerstag, 22. März 2007
Graf Gallenstein
Einen Klerikalfaschismus wünscht sich in Deutschland ausser dir niemand, also hör auf, uns damit zu nerven.
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#42   Graf von Galen   00:23:16 | Donnerstag, 22. März 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, St. Georg
Wie Kardinal von Galen denke ich national und katholisch
und passe mich nicht dem antichristlichen Zeitgeist an.
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#41   st.georg   00:19:47 | Donnerstag, 22. März 2007
hey galen
sie missbrauchen hier einen guten katholischen namen…alle wissen hier, das sie mit der npd sympatisieren, bzw. mitglied sind
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#40   Graf von Galen   23:51:05 | Mittwoch, 21. März 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Athanasius
Erst einmal herzlichen Dank an die NPD für ihren Kampf
für die Familie und an „Kreuz.net“ für die Veröffent-
lichung von deren Position.
@ Athansius: Ich habe mir das von Ihnen zitierte Video
angesehen. Es stimmt, daß sich dort
Jugendliche gegenüber dem Christentum negativ äußern.
Dies ist jedoch in keinster Weise repräsentativ.
Der Film ist so ein typischer Propagandastreifen der antideutschen, antichristlichen Massenmedien über die
NPD. Es wird ein möglichst negatives Bild gezeichnet, Ängste geweckt, unbewiesene Behauptungen aufgestellt usw… Mit objektiver Berichterstattung hat dies nichts
zu tun. z.B. werden o.g. Jugendliche erwähnt, aber daß
der ebenfalls dort gezeigte Peter Marx ein gläubiger
Katholik ist, wird nicht gesagt.
Bitte, ich teile die Auffassung der dort genannten
Jugendlichen nicht, aber was für ein Bild gibt denn die
Lehmann- und die Huber- Kirche in der Öffentlichkeit
ab ? Sie haben sich klar gegen rechts auf die Seite
der Mächtigen gestellt und fördern ganz klar gegen das
elementare Lebensinteresse des deutsche Volkes die
Masseneinwanderungen aus antichristlichen Kulturen
wie den Islam und scheuen sich nicht einmal, hier das
Recht durch sogenanntes Kirchenasyl zu beugen.
Wie soll ein patriotische Jugendlicher zumal, wenn er
aus dem atheistischen Osten kommt, nun begreifen,
daß die VII- Kirche hier nicht katholisch ist ?
Daß diese positive Grundhaltung zu antichristlichen
Kulturen eine Folge von Machwerken wie „Nostrae
Aetate“ ist ?
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#39   Benedikt   22:08:50 | Mittwoch, 21. März 2007
@ virFortis
Abesehen davon dass ich nicht der Meinung bin dass der Lärm aus dem Volksgedärm dazu berufen ist Recht zu schaffen glaube ich dass das Recht nicht mehrheitsbezogen gemacht werden kann sondern naturrechtlich gegeben ist.
Also es gibt wirklich etliche Rechtsgebiete, in denen der Einfluss des Naturrechts äußerst gering ist. Wo liegen den etwa die naturrechtlichen Wurzeln des Baugesetzbuchs oder der Verwaltungsgerichtsordnung? Etliche Gesetze machen nur Sinn, wenn sie den Bedürfnissen der Menschen entgegenkommen (etwa im Wirtschaftsbereich). In all diesen Fällen müsste also sowieso Rat eingeholt werden. Da kann man es diesen Rat auch gleich selbst machen lassen.
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#38   VirFortis   22:00:03 | Mittwoch, 21. März 2007
Bsp: Aritikel 1:
Österreich ist eine Demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volke aus.
Abesehen davon dass ich nicht der Meinung bin dass der Lärm aus dem Volksgedärm dazu berufen ist Recht zu schaffen glaube ich dass das Recht nicht mehrheitsbezogen gemacht werden kann sondern naturrechtlich gegeben ist.
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#37   Benedikt   21:51:37 | Mittwoch, 21. März 2007
@ VirFortis
eine regierunge aus fachmännern und echten verantwortungsträgern schon.
Na also für so etwas ist eine Monarchie nun wirklich auch nicht das beste Regierungssystem.
@ agmen
Die Demokratie ist atheistisch weil sie es unmittelbar nötig hat, daß es Gott nicht gibt.
Ah ja? Warum?
Wenn es Gott gäbe, wäre der Mensch seine Kreatur.
Genau. Wo ist der Widerspruch zu einer vom Staatsvolk unmittelbar legitimierten Regierung?
Die Demokratie muß an den Fortschritt glauben um dem Menschen zu versichern, daß sie das Universum verändern kann und es schaffen wird, es nach Maßgabe ihrer Vorstellungen zu gestalten.
Der Mensch gestaltet das Universum so oder so nach seinen Wünschen. Keine Regierungsform kann daran etwas ändern. Der Bezug zur zuvor aufgestellten Behauptung ist nicht gegeben. Dieses Elaborat eines Philsophen (?) ist somit unbrauchbar.
Die totale Freiheit des Menschen setzt ein versklavtes Universums voraus.
In einer Demokratie herrscht keine totale Freiheit.
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#36   VirFortis   21:43:49 | Mittwoch, 21. März 2007
ein vorteil wäre
eine regierunge aus fachmännern und echten verantwortungsträgern schon. Heute wird derjenige minister der eine parteikarriere hinter sich hat – oft unabhängig von der qualifikation. um parteikarrieren zu absolvieren benötigt ma 2 eigen schaften: rückratlosigkeit und machtwillen.
so kann es mitunter geschehen dass – wie zb in österreich – eine ehemalige handarbeitsleherein unterrichtsministerin wird und ein zivildiener verteidigungsminister.
nein ! – in die verantwortung gehören nur die moralisch und fachlich besten.
diese sind aber leider nicht jene die parteikarrieren hinter sich haben…
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#35   agmen   21:42:49 | Mittwoch, 21. März 2007
Erik Maria Ritter von Kuehnelt-Leddihns Überlegungen in zur idealen Staatsform in seinem Buch
„Freiheit oder Gleichheit“ sind meiner Ansicht nach sehr vernünftig.
Hier Gedanken des hervorragenden Philosophen Nicolás Gómez Dávila zur Demokratie:
Die Demokratie ist eine anthropotheistische Religion. Ihr Prinzip ist eine Option religiösen Charakters, ein Akt, in dem der Mensch den Menschen wie Gott annimmt. Ihre Doktrin ist eine Theologie des göttlichen Menschen, ihre Ausübung ist die Verwirklichung dieses Prinzips im Verhalten, in den Institutionen und in den Werken. Die Göttlichkeit, die die Demokratie den Menschen verleiht, ist keine rhetorische Figur, kein poetisches Bild, keine unschuldige Hyperbole, sondern strikte theologische Definition.
Die Demokratie ist atheistisch weil sie es unmittelbar nötig hat, daß es Gott nicht gibt. Wenn es Gott gäbe, wäre der Mensch seine Kreatur. Die Demokratie muß an den Fortschritt glauben um dem Menschen zu versichern, daß sie das Universum verändern kann und es schaffen wird, es nach Maßgabe ihrer Vorstellungen zu gestalten.
Die Demokratie muß für universellen Determinismus eintreten, denn wenn weder Welt noch Gesellschaft noch Individuum auf schlichte kausale Konstanten reduzierbar sind, ist auch der hartnäckigste, intelligenteste und methodischste Eifer angesichts der unerforschlichen Natur der Dinge, der kaum zu vermutenden Geschichte der Gesellschaften sowie der unvorhersehbaren Entscheidungen des menschlichen Bewußtseins zum Scheitern verurteilt. Die totale Freiheit des Menschen setzt ein versklavtes Universums voraus.
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#34   Benedikt   21:35:09 | Mittwoch, 21. März 2007
@VirFortis
Die hatten aber andere Methoden hinsichtlich übergeschnappter Kaiser :-#.
Wie auch immer – das Staatswesen hat sich fortentwickelt, warum ein römisches System (das auch etlichen Schwankungen unterworfen war) wieder eingeführt werden sollte ist mir schleierhaft. Ein solcher Vorgang wäre vermutlich einmalig in der Weltgeschichte.
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#33   VirFortis   21:30:40 | Mittwoch, 21. März 2007
was ist da kompliziert…
ähnlich gings schon im balanceakt zwischen imperator und senat im alten rom.
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#32   Benedikt   21:27:17 | Mittwoch, 21. März 2007
Kontrollfunktion
Wie soll jemand eine Kontrollfunktion ausüben, der beim ersten Widerspruch weg ist? Warum sollte man überhaupt ein so kompliziertes Gefüge erschaffen?
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#31   VirFortis   21:23:03 | Mittwoch, 21. März 2007
Grüßaugust-lol
naja – eine gewisse kontrollinstanz würde ein monarch schon brauchen denke icht – was wäre wenn er überschnappt. –
man könnte je das vatikanische regentschaftsmodell des dahingehend übernehmen dass zwar einerseits eine kontollfunktion durch ein kollegium ausgeübt wird, andererseits aber jeder minister/kardinal futsch is der weisungen nicht befolgt oder eigenmächtig ist…
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#30   Benedikt   21:06:51 | Mittwoch, 21. März 2007
Konstitutionelle Monarchie
In einer konstitutionellen Monarchie ist der König doch bloß der Grüßaugust. Es gibt sie in einigen Staaten aus traditionellen Gründen. Extra eine solche einzuführen – wozu sollte das gut sein?
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#29   VirFortis   20:56:50 | Mittwoch, 21. März 2007
@sirilo
was wäre denn so schlecht an einer Monarchie ?
(eine konstitutionelle mit einem christlichen Kaiser)…?
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#28   Athanasius   20:30:42 | Mittwoch, 21. März 2007
Wichtige Infos
Nein, die N.S.D.A.P. war immer sozialistisch, aber gegen den Internationalismus. 1922-1926 war eine Zusammenarbeit mit „nationalen Bolschewisten europäischer Herkunft“ in der Sowjetunion noch befürwortet von u.a. den Strasser-Brüdern und vor allem Joseph Goebbels. Erst später sah man, daß Stalin den Internationalismus trotz allem teilweise fortsetzte und Komintern förderte, auch wenn er Trotsky bekämpfte. National-sozialistisch eben.
______
Zum Thema:
Hier ein YouTube-Video www.youtube.com/watch?v=W8d9CFzvTM4 zum NPD-Jugendausbildungstag der erklärt warum ein Katholik die N.P.D. nícht wählen kann und darf. „Man kann das Christentum schon deshalb nicht annehmen, weil es nicht der Arisch-Europäischen Art entspricht!“
Mit solchen Parolen entlarven sich diese neuheidnischen Verseucher der deutschen Jugend genauso gut wie es die LinksPartei (Bolschewisten) und die SPD (Landverräter und Christushasser) tun.
Nochmal: der Feind meines Feindes ist noch nicht immer direkt mein Freund. Egal wenn einige „braune Christen“ hier versuchen zu behaupten die N.P.D. sei nicht christenfeindlich. Ich habe mich informiert und auch mal in N.P.D.-Foren herumgeschaut und dort online auch Hetze gegen vor allem die katholische Kirche gefunden. Und leider nicht nur Hass gegen die kinderschändenden „Priester“, sondern gegen den Herrgott selbst. Und gerade das geht zu weit!
Lasse mich von solchen Leuten nicht verführen, auch wenn mir die heutige Behandlung der N.P.D. durch die Etablierten u. Linksmedien nicht fair zuscheint.
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#27   Johann Gambolputty   19:27:15 | Mittwoch, 21. März 2007
@ Artois
War die NSDAP etwa nicht rechtsnational?
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#26   Christian Hüller   19:02:41 | Mittwoch, 21. März 2007
@ Artois
Ich selbst plädiere sehr stark dafür, beim christlichen Denken und Handeln die Parteipolitik erst einmal außen vor zu lassen; pauschale Aussagen über die Christlichkeit bestimmter Parteien sind mit Vorsicht zu genießen. Entscheidend und maßgeblich ist doch das Verhalten der Abgeordneten vor Ort. Da kann man sich ein Urteil machen.
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#25   28.IX-28.X   18:59:10 | Mittwoch, 21. März 2007
@Sirilio,
die ÖDP ist, soweit ich weiß, eine Antroposophenpartei!
@Malendica“hansel“:
müssen Sie immer beleidigen? :-!
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#24   Artois †   18:14:48 | Mittwoch, 21. März 2007
Die NPD
ist keine rechtsnationale Partei (das war, – vielleicht – die DNVP), die NPD ist eine ausgesprochen linksnationalistische Partei. Ihr etatistisch und freiheitsfeindlich ausgerichtetes Menschen- und Gesellschaftsbild läßt tatsächlich befürchten, daß sie anders handeln würde, als sie heute insinuiert, wenn sie tatsächlich Einfluß im Staate hätte. Sicherlich steht sie in vielem der katholischen Soziallehre erheblich näher als die Kartellparteien, insbesondere die durch und durch kriminelle CDU, wählbar für Katholiken ist sie trotzdem nicht und es ist auch sinnlos zu hoffen, daß die NPD irgend etwas zum Guten bewegen könnte, sei es passiv oder aktiv.
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#23   Maledica   18:06:56 | Mittwoch, 21. März 2007
Monarchie
@Sirilo
Bitte nicht die Monarchie in Mißkredit bringen als Vergleich zu NPD und zu Piushanseln.
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#22   Sirilo   17:22:36 | Mittwoch, 21. März 2007
Warum diese Reklame für die NPD?
Warum berichtet Kreuz.net nicht einmal über das Programm der ÖDP, eine wirklich familienfreundliche Partei?
(Wenn man natürlich in Betracht zieht, daß es sich bei Kreuz.net um eine Krypto-FSSPX-Website handelt und daß eines der wahren Ziele der FSSPX und ihrer Anhänger die Abschaffung der Demokratie und die Wiedererrichtung eines monarchischen Systems ist, dann wundert man sich nicht.)
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#21   Christian Hüller   17:11:46 | Mittwoch, 21. März 2007
@ Peccator
Diese These ist interessant. Er fördert in jedem Fall den Relativismus und stellt die Moral in die Beliebigkeit des einzelnen, wie er überhaupt nicht viel übrig hat für die Moral im klassischen Sinn.
Letztere wird durch Machbarkeit und Effizienzdenken ersetzt. Gut ist, was effizient und machbar ist, um es auf eine kurze Formel zu bringen.
Und gut und wahr ist natürlich auch, was uns die Autoritäten sagen, nicht die der Kirche, aber die Experten mit der entsprechenden, säkularen Weihe; denen „glaubt“ man dann…
Sagte’ ich doch schon immer: der Mensch ist eine gläubige Existenz…
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#20   Maledica   17:09:06 | Mittwoch, 21. März 2007
NsdaPD
www.rottal-inn.npd.de/index.php?auswahl=fotos&…
Wer Gedenkmärsche für den Stellvertreter von Hitler veranstaltet kann wohl kaum glaubhaft versichern, daß er nichts mit der NSDAP zu tun hat!
Die Glorifizierung von Verbrechern, welche das gottlose System unterstützt haben zeigt deutlich, welch wahre Gesinnung die NPD hat.
Wenn diese, sich selbst als Demokraten- das hat die DDR ja auch immer getan- bezeichnen, dann nur deshalb, weil sie sonst schon längst- zu Recht- verboten wären.
Die wahre Gesinnung lassen die NPDler dann bei Sonnenwendfeiern und Ariertreffen erkennen, wenn sie dann ihre völkischen Parolen keifern. Soziale Randgruppen grölen dann gerne mit, wenn man auf einen Sündenbock einprügeln kann.
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#19   Peccator   17:00:01 | Mittwoch, 21. März 2007
Das große Vorbild der NPD
nämlich die Nazis, waren da ganz anderer Meinung. Sie wollten, ebenso wie die jetzige Regierung, die Kinder unter ihrer Obhut bekommen und möglichst von ihren Eltern entfremden.
Dies ist überhaupt eines der typischen Kennzeichen totalitärer Ideologen. Und der moderne Liberalismus zeigt immer deutlicher, daß auch er nichts anders als eine, wenn auch verdeckt operierende, totalitäre Ideologie ist.
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#18   Maledica   16:13:34 | Mittwoch, 21. März 2007
Proletarier und proletenhafte Arier
Die NsdaPD entlarvt sich selber
Der ProletARIER wird vergottet.
Da ist für den lieben Gott natürlich kein Platz und religion wird als Brauchtum auch nur solange geduldet, wie sie dem proletARISCHEM Volke dient.
Das wollten die Vorgänger der NSDAP auch, nach den Juden sollten die Katholiken nach dem Endsieg an die Reihe kommen.
Doch das tausenjährige Reich währte zum Glück nur 12 Jahre
Die Wiederherstellung Deutschlands ist mit der Vereinigung
der Besatzungskonstruktio nen BRD und DDR nicht
erreicht. Deutschland ist größer als die Bundesrepublik!
Die ersatzlose Streichung der Feindstaatenklauseln in der
Charta der Vereinten Nationen ist eine Voraussetzung für
die Gleichberechtigung der Völker.
Wir fordern die Revision der nach dem Krieg abgeschlossenen
Grenzanerkennungsverträge.
partei.npd.de/…f/Parteiprogramm.pdf
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#17   st.georg   16:05:16 | Mittwoch, 21. März 2007
@zwobbel
doch nicht etwa die „deutsche partei“ ? ^-^ kann ja wohl nicht die alternative sein…
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#16   Maledica   15:54:50 | Mittwoch, 21. März 2007
NPD und demokratisch wie reimt sich das zusamm
Oh ja, da gabs schon mal eine Partei, welche während 12-jähriger Terrorherrschaft das Vergangene über Bord werfen wollte und den neuen Menschen erschaffen wollte.
Die gaben sich anfangs auch demokratisch, bis dann die Ermächtigungsgesetze kamen
Ob nationale Sozialisten, National-Sozialisten oder internationale Sozialisten, International-Sozialisten.
Alles das selbe gottlose verdorbene Gesindel
Widerlich
Nur weil heutzutage Internazis das Land vergammeln lassen, ist nicht gleich im Umkehrschluß eine andere widerliche neuheidnische Partei gut!
partei.npd.de/…f/Parteiprogramm.pdf
Im Ge gen satz dazu strebt die Na tio nal de mo kra tische
Par tei Deutsch lands den Aus tausch der Mächtigen an,
um dem deut schen Volk im Rah men der europäi schen
Völ ker familie eine Zu kunft zu ge ben.
Wir Nationaldemokraten stehen mit aller Kon sequenz
gegen die verstaubten Ideologien ver gangener
Jahrhunderte, gegen Aufklärungs uto pien und gegen
multiethnische Exzesse, denen derzei tig das deutsche
Volk ausgesetzt ist.
Wir stehen mit einem lebensrichtigen Men schen bild
gegen Fremdherrschaft und Fremd bestim mung, gegen
Überfremdung, Ausbeu tung und Un terdrückung, für
deutsche Frei heit, für Freiheit der Völker, für eine soziale
Neuordnung in Deutsch land, die unserem Menschenbild
entspricht.
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#15   agmen   15:44:45 | Mittwoch, 21. März 2007
…Seltsam…
diese NPD-Artikel…Die NPD ist eine neoheidnische, antikatholische Partei, deren Parteimitglieder immer höchst zweifelhafte Gestalten sind!
Ich verstehe kreuz.net in dieser Hinsicht nicht…
Warum kein Bericht über die guten Kräfte aus der CDU, z.B. über Philipp Missfelder??
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#14   zwobbel   15:41:57 | Mittwoch, 21. März 2007
Es gibt viele totalitäre Kirchenfeinde. Es gibt sogar Regierungen die Kindertötung straffrei lassen!
Jetzt sagen Sie bloß, da bestünde gar keine geistige Nähe…
Naja es gibt schon auch bei der NPD Leute mit schlimmer Weltanschauung. Übrigens auch schlimm sind bis heute die „Apostel“ der Ludendorffs und das sind keine nationalen Sozialisten.
Aber ich möchte lieber jetzt hier keine Liste mit Organisationen in der realexistierenden BRD anfangen die eine geistige Nähe zu den damaligen Machthabern aufweisen.
Wieviele politische Gefangene gibt es in der BRD?
Wie wird mit Andersdenkenden umgegangen?
Wie sieht es mit der Teilnahme an Kriegen aus?
Euthanasie? Ermordung unschuldiger wehrloser Kinder?
Nee lassen wir das, es könnte zu peinlich für manche gaaaanz Seriöse werden.
Warum sieht man bei NPD-Demonstrationen immer -auch- so kahlköpfige Leute, mit schwarzen Stiefeln und dergleichen mehr?
Aha, Sie sind öfters bei diesen Demos? Als Teilnehmer? Ach nee, eher als Gegendemostrant. Antifant :-! Oder woher wissen Sie wie die Leute dort angezogen sind? Schauen Sie sich mal das „outfit“ der selbsternannten „Antifaschisten“ an. Und auch wieviel Gewalt von denen ausgeht.
Jedenfalls würde ich auf Pressefotos nicht viel geben.
Trotzdem sollte man sich lieber nach einer anderen konservativen Partei zwischen Union und NPD, die auch christlich ist, umsehen.
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#13   Stimme aus dem kreuts.net   15:34:56 | Mittwoch, 21. März 2007
Herr Hüller fragte
nicht ganz unbegründet:
Warum sieht man bei NPD-Demonstrationen immer -auch- so kahlköpfige Leute, mit schwarzen Stiefeln und dergleichen mehr?
Nicht immer gleich das Böseste denken.
Das werden lauter Tradis in Zivil mit übergroßen Tonsuren sein! :-D
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#12   DocRöntgen   15:27:06 | Mittwoch, 21. März 2007
Krippenplätze für unter 3-jährige gibt es übrigens auch…
…unter der Ägide von Bischof Mixa in Augsburg. Weil es manchmal eben nicht anders geht. Und Studien, die sich pro-/kontra frühkindliche Krippenerziehung äußern, können sowohl Gegner, als auch Verfechter dieser Einrichtungen aufweisen. Gleiche Fragestellung-gegensätzliche Ergebnisse. Das ist wie mit dem Kaffeegenuß: Der Eine sagt dies, der andere jenes. Und immer sind beide Seiten Experten.
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#11   Christian Hüller   15:09:17 | Mittwoch, 21. März 2007
@ Zwobbel
>>1. Frage: War denn in jener Zeit der Staat in der Hand der NPD? In welchem Land? In Deutschland war damals meines Wissens die NSDAP an der Regierung.<<
Jetzt sagen Sie bloß, da bestünde gar keine geistige Nähe…
Warum sieht man bei NPD-Demonstrationen immer -auch- so kahlköpfige Leute, mit schwarzen Stiefeln und dergleichen mehr?
Jetzt erklären Sie mir das mal…
>>2. Frage: Warum sparen Sie die Kinderheime in den 50er 60er 70er 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts aus?
Da scheute sich der Staat nicht, die Kinderhirne im Sinne der marxistischen Idee zu verbiegen und zu manipulieren, und sogar die Kinder gegen ihre eigenen Eltern auszuspielen…<<
Zustimmung auf ganzer Linie. Das ist eben auch einer der Gründe, weswegen man als Bürger Vorbehalte gegen allzu viel Staatsbetreuung haben sollte; sie wird eben sehr schnell missbraucht von rechten wie von linken Kreisen.
Die kath. Kirche legte hingegen schon immer Wert auf die familiäre Erziehung, weil dies ihrem Familien-und Gesellschaftsbild entspricht; sie bleibt sich und ihren Grundsätzen hier einfach treu…
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#10   Maledica   15:02:46 | Mittwoch, 21. März 2007
Propaganda für kirchenfeindliche Parteie
Wieso macht kreuz.net in jüngster Zeit so viel Propaganda für diese primitive dümmliche Partei!?
Wer in der Politik als „konservativ“ an den Rand gedrängt wird, ist noch lange nicht im religiösen Sinne zu unterstützen.
Wir wollen kein Neoheidentum in Deutschland
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#9   Stimme aus dem kreuts.net   15:02:01 | Mittwoch, 21. März 2007
Das hatten wir letzten Sommer schon einmal, DocRöntgen.
Sehen Sie? www.kreuz.net/?search=NPD
Woran das mit den Häufungen wohl liegen mag…? ^-^
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#8   DocRöntgen   14:56:48 | Mittwoch, 21. März 2007
Interessant: Die dichte Abfolge von Berichten zur/über die NPD
Es verstärkt sich der Eindruck, dass hier versucht wird, den Partei-Namen, oder gleich die Partei selbst, salonfähig zu machen. Sind die betreffenden Verfasser so naiv, auf die vorgekaukelte Bürger- und Katholikennähe hereinzufallen,
oder stehen sie der Partei ganz allgemein wohlwollend gegenüber? Das wäre interessant zu erfahren, um diese Seite und ihr politisches Profil besser einschätzen zu können. Denn zwischen erzkonservativ und rechtsextrem ist ja noch mal ein Unterschied.
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#7   zwobbel   14:50:10 | Mittwoch, 21. März 2007
Keine Überschrift :-)
Die NPD, das muss man sagen, befürwortet solange keine staatliche Kinderfremdbetreuung, solange der Staat nicht in ihrer Hand ist. Dies zeigen uns die Ereignisse in den 30er und 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts; da scheute sich der Staat nicht, die Kinderhirne im Sinne der völkischen Idee zu verbiegen und zu manipulieren, und sogar die Kinder gegen ihre eigenen Eltern auszuspielen…
1. Frage: War denn in jener Zeit der Staat in der Hand der NPD? In welchem Land? In Deutschland war damals meines Wissens die NSDAP an der Regierung.
2. Frage: Warum sparen Sie die Kinderheime in den 50er 60er 70er 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts aus?
Da scheute sich der Staat nicht, die Kinderhirne im Sinne der marxistischen Idee zu verbiegen und zu manipulieren, und sogar die Kinder gegen ihre eigenen Eltern auszuspielen…
Redaktion benachrichtigen
#6   Dr. Christoph Heger   14:41:02 | Mittwoch, 21. März 2007
leichtfertige Unterstellung
Da die NPD wohl ausländische Kinder ausnimmt, kann man das nur als typische Propagandalüge bezeichnen.
Das kann man nur als typische leichtfertige Unterstellung bezeichnen. Denn:
1. stützt sich der Vorwurf der Lüge nur auf eine im Nebensatz ausgedrückte Annahme („wohl“),
2. stellt sich das Problem für ausländische Kleinkinder in weit geringerem Maße. Die werden typischerweise zu Hause betreut.
3. Wenn die NPD sich gegen die – mit dem wirtschaftlichen Zwang – durchzusetzende Fremdbetreuung von Kleinkindern wendet, sollte das gerade von ausländischen Familien dankbar begrüßt werden. Denn es ist offensichtlich, daß es einer der Zwecke dieser Zwangs-Fremdbetreuung ist, die ausländischen Kinder zwecks besserer „Integration“ aus ihren Familien zu lösen.
MfG
Christoph Heger
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#5   Christian Hüller   14:38:13 | Mittwoch, 21. März 2007
Staat und NPD
Die NPD, das muss man sagen, befürwortet solange keine staatliche Kinderfremdbetreuung, solange der Staat nicht in ihrer Hand ist. Dies zeigen uns die Ereignisse in den 30er und 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts; da scheute sich der Staat nicht, die Kinderhirne im Sinne der völkischen Idee zu verbiegen und zu manipulieren, und sogar die Kinder gegen ihre eigenen Eltern auszuspielen…
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#4   Benedikt   14:09:12 | Mittwoch, 21. März 2007
Propagandalügen
In diesem Sinne stelle die bayerische NPD ohne Wenn und Aber das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt:
Da die NPD wohl ausländische Kinder ausnimmt kann man das nur als typische Propagandalüge bezeichnen.
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#3   stimme der vernunft †   13:55:37 | Mittwoch, 21. März 2007
Warum nicht?
Wieso liest man hier eigentlich neuerdings ständig etwas über die (zu Recht total unbedeutende) NPD?
Warum sollen Brüder im Geiste nicht gegenseitig über sich berichten?
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#2   Stimme aus dem kreuts.net   13:51:24 | Mittwoch, 21. März 2007
Und was beweist das Ganze?
Niemand ist gegen Beifall von der falschen Seite gefeit!
:-[ Sonst zum Glück nichts.
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#1   semper reformandus   13:49:01 | Mittwoch, 21. März 2007
@redaktion
Wieso liest man hier eigentlich neuerdings ständig etwas über die (zu Recht total unbedeutende) NPD? Wollen Sie etwa gezielt die „alte Messe“ beschädigen oder gar deren weitgehende Freigabe verhindern, indem Sie die kirchentreuen Verfechter einer liturgischen Gesundung, die sich ohnehin ständig gegen den ungerechten Vorwurf wehren müssen, aus Borniertheit und stumpf-rechtskonservativer Gesinnung heraus an „veralteten“ Positionen zu kleben, ausgerechnet mit diesen rechtsradikalen Spinnern bzw. einer dezidiert antichristlichen Partei in Verbindung bringen? Man fasst es nicht…
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