08:37:56 | Donnerstag, 22. März 2007
Wahrheit des Seins + Ein neuer deutscher Erzbischof + Die Vampire leben + Pille für Brustkrebs + Durch ein Kuckloch
Wahrheit des SeinsVatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der Generalaudienz am gestrigen Mittwoch über
den Philosophen und Märtyrer Justin († um 165). Der Heilige Justin habe im Christentum „die einzige
sichere und nutzbringende Philosophie“ gefunden. In seiner Person zeige sich „die klare Option der frühen
Kirche für eine Philosophie, die von den heidnischen Mythen und Götterkulten sowie von den kulturellen
Gewohnheiten der Zeit gereinigt ist, um der Wahrheit des Seins den Vorrang zu geben“.
Ein neuer deutscher
ErzbischofVatikan. Papst Benedikt XVI. ernannte gestern den deutschstämmigen Weihbischof Odilo Scherer
(58) zum neuen Erzbischof und Metropoliten der brasilianischen Stadt Sao Paulo. Mons. Scherer ist Generalsekretär
der brasilianischen Bischofskonferenz und war bis 2005 Weihbischof von Sao Paulo.
Die Vampire leben
Schweiz. Der Schweizer Popmusiker DJ Bobo tritt beim diesjährigen europäischen Schlagerwettbewerb im
finnischen Helsinki mit dem okkulten Lied ‘Vampires Are Alive’ an. Darin fordert er seine Hörer auf,
ihre Seele dem Teufel zu verkaufen. Die bibeltreue Partei ‘Eidgenössische-Demokratische Union’ möchte
den Auftritt verhindern. Sie hat aus diesem Grund innerhalb von sieben Tagen mehr als 28.000 Unterschriften
gesammelt. „Wer dem Teufel die Seele verkauft, verspielt sein ewiges Leben“, warnt die Partei.
Pille
für BrustkrebsUSA. Die Anti-Kinder-Pille erhöht das Brustkrebsrisiko. Das bestätigte die Auswertung
von insgesamt 34 Fallkontrollstudien durch die US-Fachzeitschrift ‘Mayo Clinic Proceedings’. Die Einnahme
der Anti-Kinder-Pille erhöht das Brustkrebsrisiko nach den Wechseljahren um ein Fünftel. Wenn Frauen
das Hormonpräparat schon vor der ersten Schwangerschaft über mindestens vier Jahre lang schlucken, steigt
das Risiko sogar um die Hälfte.
Durch ein Kuckloch„Die leeren Kirchen. Ich denke, man müßte einzelne
Kirchen, von Bilderstürmern entleert und geweißt, mit Altären aus den Museen vollstellen, wie sie vor
der Reformation dagestanden haben, sie zuschließen und stille Messen halten nach dem alten Ritus. Durch
ein Kuckloch müßte es den Menschen gestattet sein, sich das anzukucken. Dann merkten sie vielleicht,
was man alles kaputtgemacht hat.“
Der deutsche Schriftsteller Walter Kempowski (78) in seiner Tagebuchaufzeichnung
„Hamit“, vorabgedruckt von der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ am 16.März 2006
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#4
obelix † 18:52:38 | Freitag, 23. März 2007
#3
athanasius1957 09:24:02 | Freitag, 23. März 2007
#2
obelix † 18:22:43 | Donnerstag, 22. März 2007
#1
Stimme aus dem Tradiland 09:19:08 | Donnerstag, 22. März 2007