Versucht das Bistum Aachen die französischen kontemplativen Benediktinermönche, die sich auf Gut Reichenstein ansiedeln wollen, als Nationalsozialisten hinzustellen?
Messe in der Benediktinerabtei Notre Dame de Bellaigue
(kreuz.net) Der CDU-Bürgermeister von Monschau, Theo Steinröx, hat zur Ansiedlung der „Levebvre-Anhänger“ –
wie sich die Aachener Kirchenzeitung ausdrückt – auf Gut Reichenstein Stellung genommen.
Bereits am
15. Februar veröffentlichte die Aachener Kirchenzeitung dazu einen Bericht.
„Monschau ist eine religiös
tolerante Stadt“ – erklärte Bürgermeister Steinröx vor der Kirchenzeitung.
Nicht nur die Gesetze,
sondern auch die religiöse Toleranz im Monschauer Stadtrat hätten keine andere Entscheidung zugelassen
als ein Okay zur Bebauungsplan-Änderung für das Kloster Reichenstein.
Steinröx weiter: „Wäre der Stadtrat dem Appell des Aachener Bischofs gefolgt und hätte
die Bebauungsplan-Änderung abgelehnt, dann hätte ich diesen Beschluß qua Kommunalverfassung sogar beanstanden
müssen.“
Der ehemalige Meßdiener Steinröx ist sicher, daß er die Traditionalisten in Kloster Reichenstein
„im Griff“ haben wird.
Mit dieser Versicherung reagiert der erste Bürger Monschaus auf Befürchtungen
aus der linksextremistischen Ratsopposition, die „Lefebvre-Organisation“ – wie sich die Diözesanzeitung
ausdrückt – könne angeblich auf Reichenstein „der rechten Szene“ des Aachener und Dürener Raumes sowie
aus Belgien einen Treffpunkt bieten oder etwa Seminarmöglichkeiten einräumen.
Auch eine „Missionierung
des Monschauer Raumes“ oder Einflußnahme auf Schulen oder Jugendeinrichtungen werde er nicht dulden,
beteuerte der Bürgermeister, der – wie die Aachener Diözesanzeitung an dieser Stelle hinzufügt – früher
Kriminalbeamter und Chef der Aachener Mordkommission war.
Steinröx hat auf Anraten des linksextremistischen
Grünen-Ratsherrn und Kirchenvorstandes Werner Krickel unmittelbar nach der jüngsten Ratssitzung das
NRW-Innenministerium eingeschaltet, ob es dort Erkenntnisse zur Verfassungstreue der „Lefebvre-Organisation“ –
wie sich die Aachener Kirchenzeitung ausdrückt – gebe.
Die Antwort traf im Februar ein. Demnach ist
die Piusbruderschaft „kein Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes Nordrhein-Westfalen“.
Nach Erkenntnissen
der Landesregierung „ist der kirchenrechtliche Status der Priestergemeinschaft St. Pius X. umstritten.
Die Gründe hierfür liegen aber nicht in einer möglichen Verfassungsfeindlichkeit der Gemeinschaft.“
Unterdessen hat auch das Bistum Aachen eine Stellungnahme zur bevorstehenden Ansiedlung der Lefebvre-Benediktiner
auf Kloster Reichenstein angekündigt.
Insider rechnen damit, daß Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen
die Katholiken zwar deutlich – und unökumenisch – auf den Zustand der Trennung zwischen der katholischen
Kirche und den extrem reaktionären Traditionalisten hinweisen wird.
Andererseits wird aber keine Verschärfung
des Umgangstons erwartet, um die in Rom zurzeit laufenden Verhandlungen zur Aufhebung des Schismas zwischen
der Kirche und den abgespalteten Priestern und den exkommunizierten Bischöfen der Piusbruderschaft nicht
zu behindern – so die Kirchenzeitung.
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Der Großteil der katholischen Ordinariate ist durch Modernisten besetzt Der Modernismus wurde durch Pascendi
dominici gregis von 1907 klar als antikatholische Irrlehre verurteilt. Der katholische Glaube ist objektiv
weder in den Fakultäten, in den Seminaren oder in den Pfarren mehr zu finden. Es ist ganz klar, daß
die FSSPX flächendeckende Notstandspfarreien gründen mußte.
#86 landorganist 20:37:35 | Sonntag, 25. März 2007
@HeinrichvonOfenrohr Na, wach, ich dachte schon Sie hätten die Zeitumstellung verschlafen. Zu Ihren,
wie immer dämlichen Auslassungen schreibe ich jetzt mal nix, da wartet ein leckerer Pudding auf mich,
und der ist wesenlich bekömmlicher als Ihr Geschreibsel. Für mein Gehalt bin ich in der Tat dankbar!!
Lieber Landorgler von St.Georg, Sie schreiben von der Notstandslüge. Vor dem Gewissen der Anderen haben
Sie gar keinen Respekt. Weil Sie blind sind, muss es nicht jeder andere sein. Dass Ihr Gehalt pünktlich
kommt, ist für Sie wohl Indiz genug, dass es um die Kirche bestens bestellt ist.
@Landorganist Nur wer die Jurisdiktionsinhabe Papst Johannes Pauls II. bestreitet, also die Sedisvakatisten,
kann und muss konsequent die Rechtskraft des CIC von 1983 in Abrede stellen. Sobald man das nicht tut,
muss man diesen Codex und insbesondere zB auch die revidierte Ablassordnung als massgeblich anerkennen.
Trotzdem kann die kanonistische Tradition – nicht einmal nur der CIC von 1917 – ein wertvoller Interpretationsschlüssel
zum geltenden Recht sein (ist auch im weltlichen Recht nicht anders). Damit sind aus meiner Sicht und
von meiner Argumentation her – für „andere“ „Tradis“ (beidemale Anführungszeichen, weil ich mich nicht
dazu rechne) kann ich natürlich nicht sprechen – Ihre Ausführungen als haltlos entlarvt.
#82 landorganist 19:05:46 | Samstag, 24. März 2007
Wenn ich Tridentinus und die anderen Kirchenrechtsverdreher richtig verstehe, scheint es wohl in der Exkommunikation
unterschiedliche Ausformungen zu geben. Da sind also die Exkommunizierten die tatsächlich aus der Gemeinschaft
ausgeschlossen sind, wer weiß wer da alles betroffen ist, und da sind diejenigen die exkommuniziert aber
doch nicht richtig draußen sind, z. B. die Pius-„Bischöfe“. Weil da gibt es ja diese Notstandslüge,
und das Kirchenrecht, diesmal wird der aktuelle nachkonziliare CiC herangezogen, weil er den Tradis gerade
in den Kram passt. Wenn die Bestimmungen nichts passendes hergeben, dann findet sich vielleicht im CiC
von 1917 was passendes (ob das weltliche Gerichte auch so machen? Findet man nichts passendes guckt man
mal in mittelalterliche Bestimmungen…). Vielleicht hat ja auch Pius V. irgendwann um 15innepiep was
dazu geschrieben. Es muss eben nur ins Tradischema passen. Da würde selbst Luther zum Kronzeugen aufsteigen
können. Leider, Ihr Lieben bleibt aber Fakt: Levebre ist exkommuniziert, die 4 Anführer der Pius-Brüder
sind exkommuniziert! Und da gibt es keine Abschwächungen. Die sind draußen! Die von denen geweihten
Priester sind suspendiert. Aber mit Demut und Reue und der Bitte um Vergebung und dem Gehorsam gegenüber
dem rechtmäßigen Nachfolger des hl. Petrus, der da Benedikt XVI. heißt, läßt sich vieles heilen.
Natürlich wissen alle, dass eine formelle Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes
ist. Aber: Eine formelle oder förmliche Zustimmung ist eine explizite Erklärung, wie etwa: „Ich begrüsse
dieses Schisma!“ Oder auch ein konsequentes Verhalten, beispielsweise ostentativ (!) ausschliesslich Gottesdienste
der Gruppe xy zu besuchen, die sich von der Kirche getrennt hat. Nur: Hier (FSSPX) ist nirgends die Rede
von einem Schisma, sondern nur von einem schismatischen Akt, aus dem ein Schisma hervorgehen kann, idR
hervorgeht, aber nicht zwangsläufig hervorgehen muss, auch wenn ich selbst schon auf Detailtendenzen,
die in diese Richtung weisen, herausgestellt habe. Demnach ist es klar, dass die Überzeugung, dass Lefebvre
mit den Bischofskonsekrationen sachgerecht auf die aktuelle (1988) Lage der Kirche reagiert hat, maximal
eine formelle Zustimmung zu einem Akt, der unter normalen Umständen die Züge eines schismatischen Aktes
trüge. Gerade hierin schätzte aber Lefebvre die Lage als ausserordentlich ein, er sah sich verpflichtet,
zu handeln, eben weil er keine normalen Umstände mehr gegeben sah, ob zu Recht oder Unrecht spielt keine
Rolle, jedenfalls subjektiv redlich und in einer normalen psychischen Verfassung. Demnach sind heute maximal
die 4 Weihbischöfe exkommuniziert, wenn die Annahme des Notstands dem Eintritt der Strafe keinen Riegel
vorgeschoben haben sollte, wovon ich mindestens ausgehe. Aber meine persönliche Meinung ist natürlich
nicht ausschlaggebend.
@Regina 1961 haben Sie dann auch noch ein päpstliches oder kuriales Zitat, dass es sich bei den Weihen
tatsächlich um ein Schisma handelt, und nicht nur um einen schismatischen akt oder sowas? Das brauchen
Sie ja als Vorraussetzung für ihre Schlussfolgerung.
@ Pippifax Ich vergaß, die Quelle zu zitieren: Apostolisches Schreiben „Ecclesia Dei“, Punkt 5c. Ihre
Frage kann ich nicht beantworten. Suche ja schon für mich als Katholikin eine schlüssige Antwort. Und
anhand der Debatte sehen Sie ja, daß dies gar nicht so einfach ist. Lg Regina 1961
@Regina1961 Ist es zulässig, aus Ihrem Beitrag zu schlussfolgern, dass dann auch jeder evangelische,
anglikanische, orthodoxe Christ Gott schwer beleidigt?
@Tridentinus@Maledica „Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere
Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist.“
(Canon 1364) Damit ist aber doch der Kreis der 4 von Lefebvre geweihten Bischöfe sicherlich „überschritten“.Oder
ist das auch eine Fehlinterpretation? LG Regina 1981
@Maledica Immerhin haben Sie jetzt zugegeben, dass unter den lebenden Mitgliedern maximal die Weihbischöfe
exkommuniziert sind (wenn nicht der zumindest subjektiv angenommene Notstand dazwischentreten sollte)
und von denen geht diese Exkommunikation dann inkonsequenterweise gar nicht auf etwaige Ordinandi (oder
auch: mündige Firmlinge) über. Daraus ergibt sich zumindest, dass wir erwarten dürfen, dass Sie es
in Zukunft von schismatischen u/o exkommunizierten „Piushanseln“ bzw „Piusgeschwistern“ zu sprechen/schreiben.
Das sind in Ihrem Sprachgebrauch nämlich offensichtlich Gruppenbezeichnungen für die Priesterbruderschaft
St. Pius X. und nicht eindeutig ausschliesslich für die Vierergruppe der Weihbischöfe innerhalb dieser
Bruderschaft.
vor Gott? wenn nun der Papst nicht Recht hatte, dann auch vor Gott? Der liebe Gott ist mit seiner Rechtsprechung
nicht an eine Exkommunikation gebunden Genau hier bestätigt „Maledicta“ meinen Vorwurf: Er versucht,
aus der Exkommunikation zu beweisen, dass Rom in der Sache Recht hat, und Lefebvre Unrecht. Dass das zu
hinterfragen erlaubt ist, wird dann mit etwas Rhetorik (hier starke Sprüche: „thats the fact“) überbügelt.
Genau hier ist der fehlerhafte Zirkelschluss: weil Rom Recht habe, habe es ihn exkommuniziert, und an
der Exkommunikation sehe man, dass Rom Recht habe. Dass diese „Logik“ nur dem einfachen Gemüt logisch
erscheint, kümmert dabei offensichtlich wenig.
Die Exkommunikation wurde von DER Kirche festgestellt, in welcher Christus weiterlebt. Vor Gott ist diese
Strafe nun mal eingetreten. Thats the fact. Laß doch die Piushanseln jammern
Exkommunikation? Eine Exkommunikation heisst ja nur, dass es einen Streit zwischen Rom und dem Bestraften
gibt – und dass Rom in diesem Steit eine Strafe verhängt. Wer in diesem Streit aber Recht hat, darüber
gibt die Exkommunikation keine weitere Auskunft. Insofern sind die Argumentationsketten „hat Unrecht weil
exkommuniziert“ nicht besonders sinnvoll. Die Exkommunikation Lefebvres ist sicher Wasser auf die Mühlen
seiner Gegner und es ist vielleicht eindrucksvoll für Lieschen Müller und andere – an einer inhaltlichen
Auseinandersetzung kommt man trotzdem nicht vorbei.
Extremismus Wenn der Autor Werner Krickel als linksextremistischen Grünen-Ratsherrn beschreibt, kann
er wohl kaum die Person kennen. Wenn man die Begrifflichkeit Rechtsextremismus genau so leichtfertig verwenden
würde, wäre ich wohl einer. Deshalb entweder vorher besser recherchieren oder auf subjektive Bewertungen
verzichten und nur objektive Tatbestände darstellen.
Ihnen ist aber schon klar, dass strenggenommen die Exkommunikation auf solche Priester übergehen müsste,
die ihre Weihe von namentlich exkommunizierten Bischöfen empfangen haben? Wenn Rom das anders handhabt,
ist das auch relevant für die Bewertung dieser Exkommunikationen, man sieht daran nämlich, dass Rom
selbst sie nicht konsequent „durchzieht“ oder deutlicher nicht in letzter Konsequenz ernstnimmt. Entweder
das, oder man gesteht Lefebvre redliches – wenn auch möglicherweise subjektiv irriges – Handeln zu…
(Dann ist sogar seine Exkommunikation als nicht eingetreten zu qualifizieren. Ecclesia Dei verhängt ja
keine Exkommunikation, sondern stellt sie fest.) Tertium non datur.
Exkommunikation @Tridentinus Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Wo habe ich etwas anderes behauptet,
als daß das Lefebvre und die von ihm geweihten 4 Bischöfe exkommuniziert sind und die Priester suspendiert!?
@Maledica Festgestellt wurde aber die Beugestrafe nur für Erzbischof Lefebvre und die vier Weihbischöfe,
erst auf dessen Verlangen für Bischof de Castro Mayer (welche bereits posthum wieder aufgehoben wurde.
Ausserdem tritt die Strafe nicht ein, auch bei der bloss subjektiv redlichen Annahme eines Notstandes.
Selbst wenn die Exkommunikation – die ins nachkonzilare Konzept gar nicht mehr passt – eingetreten sein
sollte, bezieht sie sich laut Ecclesia Dei aktuell nur noch auf Lefebvre – den Sie nicht mehr um Sakramentenspendung
bitten können – und die vier überlebenden Weihbischöfe, auf sonst niemand, da – wie sacerdos helveticus
gestern schon bemerkt hat, noch nicht einmal die Priester, die die Weihbischöfe geweiht haben, als exkommuniziert
betrachtet. Ein gerechter Grund wäre übrigens schon die Feier der Messe in einem zweifelsfreien, Überlieferten
Ritus.
Exkommunikation @Tridentinus Man sieht, Sie können nicht einmal genau lesen! Wenn eine Beugestrafe untersagt,
Sakramente oder Sakramentalien zu spenden oder einen Akt der Leitungsgewalt zu setzen, wird das Verbot
ausgesetzt, sooft es für das Heil von Gläubigen notwendig ist, die sich in Todesgefahr befinden; wenn
eine als Tatstrafe verwirkte Beugestrafe nicht festgestellt ist, wird das Verbot außerdem ausgesetzt,
sooft ein Gläubiger um die Spendung eines Sakramentes oder Sakramentale oder um einen Akt der Leitungsgewalt
nachsucht; das aber zu erbitten, ist aus jedwedem gerechten Grund erlaubt.
@Maledica Wann kapieren Sie endlich, dass ich niemand bin, der der Piusbruderschaft Unfehlbarkeit zuschreibt?
Vermutlich niemals. Aber wenn Sie versuchen würden, sachlich zu argumentieren, müssten Sie sich ja längst
aus dieser Diskussion zurückgezogen haben. Im übrigen spricht can. 1335 nach der Todesgefahr von „jedem
gerechten Grund“.
ernsthaft & verrückt Sie werden doch nicht ernsthaft eine Person wie Lefebvre mit einem Verrückten wie
Milingo in einem Atemzug nennen oder auf einer Stufe ansiedeln!? Oh ja, ich vergas: Das unfehlbare Lehramt
von Williamson, Fellay und der anderen Schreihälse entscheidet ja, wer ernsthaft ist und wer verrückt.
Alle Anderen sind verrückt, wir selbst sind perfekt. Rom ist immer böse, wir sind immer gut. Das nenne
ich die Allegorie der Objektivität. Die Piushanseln könnten Richter am Volksgerichtshof werden, diese
waren bekanntlich auch sehr objektiv!
@ landorganist: Wer gegen Volksverhetzung ist, ist angebräunt? Wenn Ihnen antideutsche Hetze so toll
gefällt, können Sie nur ein Linksextremist sein. Denen ist das GG bekanntlich ein Dorn im Auge! Dann
sind sie sicher Inoffizieller Mitarbeiter, der konterrevolutiionäre Umtriebe mit Denunziation zu ersticken
versucht?
#60 landorganist 08:07:34 | Freitag, 23. März 2007
@galen Sie, mit Ihren angebräunten Parolen von Vorgestern müssen ausgerechnet über eigenständiges
Denken palavern. Da predigt wohl die sprichwörtliche Kuh über den Sonntag.
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ wsxyz Es gibt halt leider noch viele Deutsche, für die eigen-
ständiges Denken ein Fremdwort ist. Wenn die antideutsche, antichristliche Obrigkeit durch Politik und
Massenmedien bestimmte Gruppen vom Diskurs ausgrenzt, dann folgen ihnen diese Kleingeister nicht nur untertänigst,
sie diffamieren auch noch solche, die nicht so borniert sind.
#58 Melchisedech 20:02:26 | Donnerstag, 22. März 2007
zu Romulus Lieber Romulus. Das Bistum Aachen hat keine abendländische Tradition, das Bistum ist mal grade
75 Jahre jung. Ein Korrektiv mag mit dem Kloster Reichenstein gegeben werden, ok, doch die Besiedlung
des Klosters wird noch 3 bis Jahre dauern. Übrigens: aus dem Bistum Aachen stammt eine Vielzahl der Priester
der Bruderschaft Pius X. Diese Tatsache reizte vor Jahren schon einen ältlichen Domherren zu der nüchternen
Feststellung: dat is bestimmt, weil dat Bistum so links is … Dem ist wohl so. „Krach unterm Dach“ wirds
deshalb durch das Kloster Reichenstein nicht geben.
#57 Tridentinus 19:28:13 | Donnerstag, 22. März 2007
@Maledica Sie werden doch nicht ernsthaft eine Person wie Lefebvre mit einem Verrückten wie Milingo in
einem Atemzug nennen oder auf einer Stufe ansiedeln!? Ansonsten kann ich Ihnen natürlich jetzt recht
geben: Man soll sich nämlich nirgends einer Indoktrination aussetzen, auch nicht bei neokonservativen
Papalisten!
Prima weiter so! Ich find’s super gut, dass ein Kloster wieder ein Kloster wird. Außerdem ist es gut,
dass Gott ein Korrektiv ins Bistum Aachen gesetzt hat, um das Bistum wieder an seine große abendländische
Tradition zu erinnern und um zu zeigen, dass die derzeitige Leisetreterei der Kirche unfruchtbar ist.
Ich wünsche Aachen richtig Krach unter dem Dach, damit endlich eine Missionswelle losgetreten wird .
Die Mönche in die Rechte Ecke zu schieben ist Schwachsinn und linke Dreckschmeißerei, da braucht man
nichts drauf geben.
#55 Karl Murx 19:18:54 | Donnerstag, 22. März 2007
der „Notstand“ ist Mist, weil der CIC83 Mist ist Ich wiederhole noch einmal, was Paul IV. für die Wahl
eines Häretikers zum „Papst“ festlegte. §6 (i) the promotion or elevation, even if it shall have been
uncontested and by the unanimous assent of all the Cardinals, shall be null, void and worthless; (ii)
it shall not be possible for it to acquire validity (nor for it to be said that it has thus acquired validity)
through the acceptance of the office, of consecration, of subsequent authority, nor through possession
of administration, nor through the putative enthronement of a Roman Pontiff, or Veneration, or obedience
accorded to such by all, nor through the lapse of any period of time in the foregoing situation; (iii)
it shall not be held as partially legitimate in any way; §3 ist ebenso wichtig.
Lefebvre & Milingo @Tridentinus Wir kennen alle diesen Canon. Trotzdem haben Sie keine Ahnung von Gesetzestexten,
weder profanen, noch kirchlichen. Dito Can 1335 zieht nur bei- wie es geschrieben steht- schwerer Not.
Auch wenn es die Piushanseln immer wieder behaupten- ein Notstand bestand konkret nicht. Ansonsten bastelt
sich so jeder seinen Notstand und es gründet ein Jeder seine Sekte. Ob Lefebvre oder Milingo es bastelt
sich ein jeder seinen Notstand Die geweihten Bischöfe sind exkommuniziert, die Priester sind suspendiert.
Die Gläubigen sind nicht schismatisch, solange diese nicht diese schismatischen Akte ausdrücklich unterstützen.
Man darf bei den Piushanseln in die Messe gehen, sollte sich aber vor deren Indoktrination aufs Äußerste
hüten. Empfehlenswert ist es jedoch nicht und eher Kontraproduktiv
@Maledica Das berechtigt nicht, seinen eigenen Laden aufzumachen, ohne Jurisdiktion. Demut hat die Piusbruderschaft
aus ihrem Wortschatz gänzlich gestrichen Ich stimme Ihnen voll zu, auch in Ihren vorangegangenen Artikeln.
Wer aber beobachtet was sich unserm Bistum alles abspielt kann sich des Eindrucks nicht erwähren, dass
man mit unserm Bischof sehr wohl ums goldene Kalb tanzen kann aber in Punkto Seelsorge oder Glaubenstreue
ist hier kein Blumentopf zu gewinnen.
Die Priesterbruderschaft als der rechtsradikalen Szene zugehörig zu bezeichnen ist schon eine Unverschämtheit
allein, die nicht mehr überboten werden kann. Was ist bloß im Bistum Aachen los? Bischof Müssinghoff
scheint wohl größenwahnsinnig zu werden. Seine eigenen Felle schwimmen ihm augenscheinlich davon. Kirchen
verhökert er ja schon, ja er widmet sie sogar um. Geld ist doch in den Augen derer, die sich als „Konkursverwalter“
sehen – und dazu zähle ich Müssinghoff auch, neben anderen Bischöfen in Deutschland – alles, was noch
zählt. Es kommt bei der Neugründung der Benediktiner in der Nähe von Monschau doch nur auf Eines an:
Wiederbelebung des Glaubens. Möge die benediktinische Neugründung eine Keimzelle für die Wiederbelebung
der in Agonie liegenden katholischen Kirche sein. Christus vincit.
#51 Karl Murx 18:11:55 | Donnerstag, 22. März 2007
Ah ja! Ok Spätmerker. Die Bulle von Paul IV., §6, Absätze 1, 2 und 3: (i) the promotion or elevation,
even if it shall have been uncontested and by the unanimous assent of all the Cardinals, shall be null,
void and worthless; (ii) it shall not be possible for it to acquire validity (nor for it to be said that
it has thus acquired validity) through the acceptance of the office, of consecration, of subsequent authority,
nor through possession of administration, nor through the putative enthronement of a Roman Pontiff, or
Veneration, or obedience accorded to such by all, nor through the lapse of any period of time in the foregoing
situation; (iii) it shall not be held as partially legitimate in any way; Zur Ergänzung: der Can. 188
aus dem CIC1917 findet sich hier, Blatt 2. www.rore-sanctifica.org/…lle_Antwort_2006.pdf
#50 Spätmerker 18:05:33 | Donnerstag, 22. März 2007
Notfall! Can. 1323 – Straffrei bleibt, wer bei Übertretung eines Gesetzes oder eines Verwaltungsbefehls:
4° aus schwerer Furcht, wenngleich nur relativ schwer, gezwungen oder aufgrund einer Notlage oder erheblicher
Beschwernis gehandelt hat, sofern jedoch die Tat nicht in sich schlecht ist oder zum Schaden der Seelen
gereicht; 7° ohne Schuld geglaubt hat, einer der in den nn. 4 oder 5 aufgeführten Umstände liege vor. www.vatican.va/…ve/DEU0036/__P4W.HTM Ich halte das aber alles für unrelavant, weil ich dafür halte,
daß nach wie vor der CIC1917 gilt, insbesondere der Can. 188, Absatz 4, der auf die §§3 und 6 der Bulle
Pauls IV. verweist: www.dailycatholic.org/cumexapo.htm
#46 Karl Murx 17:46:54 | Donnerstag, 22. März 2007
Wo ist das Problem? Can. 1335 – Wenn eine Beugestrafe untersagt, Sakramente oder Sakramentalien zu spenden
oder einen Akt der Leitungsgewalt zu setzen, wird das Verbot ausgesetzt, sooft es für das Heil von Gläubigen
notwendig ist, die sich in Todesgefahr befinden; wenn eine als Tatstrafe verwirkte Beugestrafe nicht festgestellt
ist, wird das Verbot außerdem ausgesetzt, sooft ein Gläubiger um die Spendung eines Sakramentes oder
Sakramentale oder um einen Akt der Leitungsgewalt nachsucht; das aber zu erbitten, ist aus jedwedem gerechten
Grund erlaubt. CIC1983 ist hier: www.vatican.va/…e/DEU0036/_INDEX.HTM
#45 Regina 1961 17:42:45 | Donnerstag, 22. März 2007
@Tridentinus Vielen Dank. Endlich auch mal etwas, wo ich etwas mit anfangen kann. Ich muß mein CIC von
1983 mal wieder ausgraben. Aber Sie müssen mir einfach zugestehen, diese ganze Diskussion ist einfach
ungenau und ermüdend. Tradis schimpfen auf VIIer und umgekehrt. Ich suche nach „Beweisen“. In vielen
Dingen habe ich auch Sorge um unsere Kirche. Nur ist für mich nicht das 2. Vatikanum daran schuldig.
Wenn ich mir die Mitteilungen der FSSPX durchlese und auch einige angenehme Tradis hier im Forum „anlese“,
so kann ich die ablehenende Haltung vieler Leute gegenüber den Tradis auch nicht verstehen. Höre ich
dann auch noch von der ganzen Exkommunikationsgeschichte, dann möchte ich dem Ganzen einfach so weit
wie nur möglich auf den Grund gehen. Und das scheint sehr schwer zu sein. U.a. auch, wegen der nicht
eindeutigen Situation. @ sacerdos helveticus: Im Vatican finde ich unter Ecclesia Dei nur das motu proprio.
Von einer Kommission steht da nichts. Gibt es da irgendeine Web-Addresse? LG Regina 1961
#44 Tridentinus 17:29:21 | Donnerstag, 22. März 2007
@Regina1961 „KatholikInnen des II. Vatikanischen Konzils“ gibt es nicht. Trotzdem ist das Motu Proprio
vom 2. Juli 1988 nicht eindeutig. Vor allem, weil der Codex von 1983 Strafen nichteintreten lässt, wenn
der Sanktionierte sich auf den Notstand beruft. Das gilt sogar dann, wenn er objektiv irrig einen solchen
Notstand als gegeben ansieht. Diese fälschliche Annahme muss nur subjektiv redlich sein. Und das kann
mE niemand für Erzbischof Lefebvre ernsthaft bestreiten. Hinzu kommt, dass es nicht der kanonistischen
Tradition entspricht, die Bischofsweihe ohne Mandat mit der Exlommunikation zu bedrohen, Pius XII. verfügte
diese Verschärfung im Hinblick auf China. Hier müsste dann auch der Kontext beachtet werden.
Keine Exkommunikation der Priester! Rom betrachtet die von den Bischöfen der FSSPX geweihten Priester
nicht als exkommuniziert, sondern als suspendiert. So auch die Erzdiözese Salzburg , die im vergangen
Jahr hatt zurückkrebsen müssen, nachdem behauptet von ihr wurde, die Gläubigen der Priesterbruderschaft
St. Pius X. gälten als vom Glauben abgefallen. Die Richtigstellung der Erzdiözese beruft sich auf Informationen
der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, die für die „Traditionalisten“ zuständig ist.
#42 Regina 1961 17:13:26 | Donnerstag, 22. März 2007
@Tridentinus Vielen Dank für die Überbrückung des Erklärungsnotstandes! Mir scheint das wahre Problem
die Anerkennung des motu proprrio zu sein. Für mich als Katholikin des 2. Vatikanischen Konzils ist dieses
Dokument schon bindend. Für mich ist Erzbischof Lefebvre damit exkommuniziert. Ich kann da gar nichts
anderes annehmen. Deshalb frage ich ja, ob es auch noch andere, jüngere Dokumente gibt, die diese Exkommunikation
in irgendeiner Weise mildern oder gar in Richtung Aufhebung schieben. Wenn nicht, erübrigt sich erst
einmal jegliche weitere Diskussion. LG Regina 1961
@Regina 1961: Liebe Regina, wie kann der Vatican sagen, das ich die Sonntagsplicht erfülle wenn ich eine
hl. Messe bei FSSPX besuche wenn die Priester exkommuniziert sind? Können Sie mir das erklären?
#40 Tridentinus 16:57:47 | Donnerstag, 22. März 2007
@Dr. Heger Regina1961 meint vermutlich folgendes: Jemand, der von einem Exkommunizierten Bischof etwa
die Priesterweihe empfängt, auf den geht auch die Exkommunikation über. Formal ist das richtig. Gilt
aber dann nur für solche Priester, die von dem Exkommunizierten nach dessen Exkommunikation geweiht wurden,
und von den Priestern, die von den (hier von Lefebvre ohne päpstl. Mandat) geweihten Bischöfen geweiht
wurden. (Auch schon für solche Diakone). Auch andere Sakramente, die einen character indelebilis einprägen,
wären in Betracht zu ziehen – zumindest bei mündigen Empfängern. Das alles gilt aber nur, wenn die
Exkommunikation tatsächlich eingetreten ist.
#39 Regina 1961 16:47:44 | Donnerstag, 22. März 2007
@Dr. Heger Gehe ich Recht in der Annahme, daß Sie ein Traditionalist sind? Warum winden Sie sich wie
ein Aal in der Suppe? Sie sind nicht die Person, die zu erklären hat, daß dieses Dokument keine Bedeutung
hat. Und ich fordere hier nochmal Klarheit. Die finde ich in diesem ganzen Forum nicht. LG regina 1961
Angebliche Exkommunikationen Noch mal Klartext: ICH BIN KEINE SCHARFMACHERIN!!! Sie gebärden sich aber
hier so, als seien Sie eine. … die Priester, die von den von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfen
geweiht wurden, … trifft dann auf sie nicht auch der Punkt 5c dieses motu proprio zu? Sie werden uns
sicher diesen Punkt 5c mit Leichtigkeit anführen können. Bitte nennen Sie mir doch Dokumente aus denen
hervorgeht, daß die Nachfolger des Erzbischofs sich nicht im Stand der Exkommunikation befinden. Das
dürfte bei Ihrem Wissensstand doch nicht schwer sein. Da es hier um Strafrecht geht, liegt die Beweislast
bei Ihnen. Mit dem Hinweis auf Ecclesia Dei haben Sie sie noch nicht getragen (kein Urteil, nicht unfehlbar).
Die kanonistischen Expertisen, die dieser Exkommunikationsthese widersprechen, habe ich nicht gerade zur
Hand, sind aber leicht anhand des Registers zum Beispiel der Una Voce Korrespondenz und anderer Organe
aufzufinden. Ich betrachte Ihr Geschreibe ansonsten nur als ein Gerede um den heißen Brei. Ich nehme
an, Sie sind sonst charmanter. Ich rede keineswegs um irgendwelche heißen Breie, sondern sage in diesem
Fall schlicht: Die Exkommunikationen von Erzbischof Lefèbvre usw. sind angebliche Exkommunikationen,
die am besten vergessen werden. MfG Christoph Heger
#37 Regina 1961 16:43:35 | Donnerstag, 22. März 2007
@liborius Benehmen Sie sich gefälligst anständig gegenüber einer Frau. Sie Rüpel. Ansonsten empfehle
ich Ihnen dringendst einmal dieses motu proprio zu lesen. Regina1961
#36 Tridentinus 16:41:38 | Donnerstag, 22. März 2007
@Maledica Wir kennen alle diesen Canon. Trotzdem haben Sie keine Ahnung von Gesetzestexten, weder profanen,
noch kirchlichen. Es gibt gar keinen juristschen Sachverhalt, den man nicht divers interpretieren kann.
Und ein guter Jurist/Kanonist tut nichts anderes. Dazu brauchen Sie gar nicht den Einzelfall Lefebvre
zu bemühen! Gilt allgemein.
Exkommunikation CIC-Codex iuris canonici, Canon 1382 Ein Bischof, der jemanden ohne päpstlichen Auftrag
zum Bischof weiht, und ebenso, wer von ihm die Weihe empfängt, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl
vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe zu. …w.codex-iuris-canonici.de/indexdt.htm Da gibt es auch
nix rumzudeuten von den Piushanseln- der Canon ist eindeutig. Davon gibts auch keine Ausnahmen, dieser
Canon ist präzise formuliert. Die Einzigen, die dies nicht wahr haben wollen sind natürlich die Piusgeschwister.
Doch laßt sie doch plärren, die wollen doch eh nix mit der bösen bösen Amtskirche zu tun haben!
#32 Regina 1961 16:29:27 | Donnerstag, 22. März 2007
@Dr. Heger Noch mal Klartext: ICH BIN KEINE SCHARFMACHERIN!!! Sind die Priester, die von den von Erzbischof
Lefebvre geweihten Bischöfen geweiht wurden, etwa nicht als „Gefolgsleute“ zu bezeichnen? Und trifft
dann auf sie nicht auch der Punkt 5c dieses motu proprio zu? Bitte nennen Sie mir doch Dokumente aus denen
hervorgeht, daß die Nachfolger des Erzbischofs sich nicht im Stand der Exkommunikation befinden. Das
dürfte bei Ihrem Wissensstand doch nicht schwer sein. Ich betrachte Ihr Geschreibe ansonsten nur als
ein Gerede um den heißen Brei. Da möchte ich gerne mal etwas näher wissen, und keiner gibt mir Antwort.
Nicht mal AthanasiusII Trotzdem liebe Grüße Regina 1961
@Regina 1961: Apropos genau lesen Ich habe nur dieses Dokument gelesen. Und da steht genau dies drin,
Habe ich da das falsche Dokument im Kopf oder ist es nicht Ecclesia Dei, das lediglich die automatisch
eingetretene Exkommunikation von Erzbischof Lefèbvre (bei dem ich mich nicht wundern würde, wenn er
tatsächlich nach einiger Zeit heiliggesprochen würde) und den vom ihm geweihten Bischöfen behauptet.
Daß das auch von den von ihm geweihten Priester behauptet würde, wäre mir entgangen. Wie auch immer –
Ecclesia Dei ist weder unfehlbar noch überhaupt ein rechtsförmliches Urteil. Daher sind die kanonistischen
Expertisen, die ihm widersprechen, ernstzunehmen. Ich empfehle also noch einmal, von aller Scharfmacherei
Abstand und zur Kenntnis zu nehmen, was die zuständigen römischen Behörden inzwischen verlautbaren:
daß die Anhänger von Pius X zur katholischen Kirche gehören. MfG Christoph Heger
#30 Regina 1961 15:54:53 | Donnerstag, 22. März 2007
@Dr. Heger Irrtum mein Lieber, ich bin weder Juristin für Kirchenrecht oder sonst ein Recht noch bin
ich eine Scharfmacherin. Ich habe nur dieses Dokument gelesen. Und da steht genau dies drin, was ich insofern
hinterfragt habe. ob es schon neuere schriftliche Dokumente gäbe. Sie müssen schon genau lesen. und
nicht irgendwelche Unterstellungen hier verbreiten. Falls Sie sich auf die Füße getreten fühlen, müssten
Sie dies schon seit einigen Jahren merken. Ecclesia Dei wurde 1988 von Papst Johannes Paul II geschrieben.
Im Übrigen habe ich nichts gegen Tradis. Wenn sie brav sind und uns VII Leute nicht beschimpfen, was
in diesem Forum, wie schon öfter von mir moniert, leider nur allzu oft die Regel ist. LG Regina1961
#29 Tridentinus 15:35:13 | Donnerstag, 22. März 2007
@Maledica Sie verstehen mich nicht. In praxi fragt niemand nach irgendwelches CICs, egal ob 1917 oder
1983. Falls Sie meinten, ich bestritte die Rechtskraft des letzteren. Die Rechtskirche funktioniert praktisch
schlicht nicht mehr. Ich bin kein Anhänger der FSSPX, deswegen nicht in Ihrem heissgeliebten FSSPX-Schisma.
Ich gehöre aber auch nicht zur positivistisch-autoritätshörigen Fraktion Ihrer Mainstream-Kirche, die
niemand der progressistischen Funktionäre ernstnimmt. Ein müdes Lächeln ist seitens solcher Funktionäre
schon das höchste der Gefühle, für diese internen Fundis und frommen Rosenkranzmütterlein. Das ist
die Realität. Ich bin in Ihren Augen günstigstenfalls Agnostiker, aber Ihr Urteil ist für mich ja gottlob
ohne weitere Relevanz.
Deutsche Studiengemeinschaft Da hätten wir hier die Erläuterung …w.verfassungsschutz-bw.de/…hts_sonst_strat.html
des Landesamtes für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg. Es stimmt, daß die Homepage der DSG recht
harmlos wirkt. Mehr erfährt man erst, wenn man die Namen der Vorstandsmitglieder googelt – das reinste
Who’s Who der NPD… und die DSG steht dort gleichberechtigt neben dem „Deutschen Kolleg“ von Horst Mahler.
Deutsche Studiengemeinschaft Kann man mir dann sagen warum die DSG rechtsextrem einzuordnen ist? Ich habe
zwar erst jetzt ihre Webseite durchgelesen aber da habe ich nichts was ich rechtsextrem nennen könnte.
Ihre Behauptung, dass das deutsche Reich noch besteht ist ja etwas fern der Realität, aber der Rest –
treue zum Volk und Vaterland usw. – das ist doch Tagesordnung hier in Amerika. Ich werde wohl nie kapieren,
warum das deutsche Volk sich selbst so hasst. Oder besser gesagt, warum es offenbar für die deutsche
Öffentlichkeit unerträglich ist, dass man in seinem eigenen Volk und Kultur etwas Wertvolles erkennt.
Ich glaube es würde keiner behaupten dass, z.B. die Japaner kein Recht auf ein japanisches Japan haben.
Sich ein deutsches Deutschland zu wünschen ist aber doch irgendwie verwerflich?
@die Koryphäen des Kirchenrechts hier Hier gibt es offenbar ein paar außerordentliche Koryphäen des
Kirchenrechts: Für die Römisch-Katholische Kirche ist er [Erzbischof Lefèbvre] ein der Exkommunikation
Verfallenener. Laien wie ich erinnern sich allerdings an kanonistische Expertisen, die diese Meinung ablehnen.
Der Heilige Stuhl scheint in diesem Punkt neuerdings auch (im Unterschied zu Vorlauten hier) den Mund
zu halten. Und die von ihm geweihten Bischöfe und Priester ebenfalls. Daß auch die von „ihm“ geweihten
Priester exkommuniziert seien, hat meiner Kenntnis nach bisher noch niemand von einiger Kompetenz behauptet.
Aber offenbar fühlen sich immer welche als Scharfmacher berufen. MfG Christoph Heger
#25 Regina 1961 14:31:06 | Donnerstag, 22. März 2007
@AthanasiusII Das geht ja wohl ein wenig zu weit, Erzbischof Lefebvre als einen Heiligen zu bezeichnen.
Für die Römisch-Katholische Kirche ist er ein der Exkommunikation Verfallenener. Und die von ihm geweihten
Bischöfe und Priester ebenfalls. Kläre mich bitte auf, wenn sich bezüglich des Schreibens „Ecclesia
Dei“ etwas an dem oben genannten Zustand geändert haben sollte. Und ich hätte es gerne schriftlich.
Nicht, weil ich Dir nicht glaube, sondern weil in diesem Forum ein derartiges Wirrwarr herrscht, daß
ich bald wirklich nicht mehr weiß ,was ich noch glauben soll. LG Regina1961
sektiererisches Gehabe Können Sie bei all Ihrem Hass gegen Mons. Lefebvre als Katholik bitte auch mal
die wirklichen Feinde unserer römisch-katholischen Kirche entlarven? Schließen Sie nicht von sich auf
Andere! Ich hasse keinen Menschen. Schließen Sie nicht von sich auf Andere. Nur weil da so exkommunizierte
Schreihälse den HaSS auf die „Amtskirche“ schüren, heißt das noch lange nicht, daß Eure Gegner Euren
Gründer hassen. Dieser ist übrigens tot und kann den Kurs in den sektiererischen Abgrund nicht mehr
umkehren. Dies ist Aufgabe der Schreihälse, doch die wollen ja nicht. Wirkliche Feinde der Kirche sind
sowohl diese, welche nicht zur vollen Gemeinschaft stehen, als auch jene welche zwar in dieser Gemeinschaft
offiziell stehen, jedoch die Lehre angreifen. Zur Katholizität gehören sowohl die Lehre als auch die
volle Gemeinschaft mit den Nachfolgern Petri in gleichem Maße! Beides ist zu kritisieren daß diese Mönche
„Anhänger“ eines heiligmässigen Erzbischofs (Lefebvre) sind, dessen Vater 1944 als Widerständler im
Gestapo-KZ zu Sonnenburg dem NS-Terror zum Opfer fiel. Er war wohl kaum ein Nationalsozialist Ja, ein
deutscher nationaler Sozialist war er wohl kaum. Doch auch außerhalb Deutschlands gibt es Sozialisten
der nationalen und internationalen Gesinnung Nur im Auge von Bf. Mussinghoff kann ein Heiliger des Nationalsozialismus
verdächtigt sein. Oh jetzt haben die die Piushanseln neben der eigenen Ehegerichtsbarkeit schon eine
eigene Heiligsprechungskommission
#23 landorganist 14:14:03 | Donnerstag, 22. März 2007
Und wo bitte ist nun der angebliche Vorwurf des Bischofs? Wer sind denn die Insider? Ach, ja, hetznet,
wie es leibt und lebt. „1. Die Kirche Gottes hat mit großer Betrübnis von der unrechtmäßigen Bischofsweihe
Kenntnis genommen, die Erzbischof Marcel Lefebvre am vergangenen 30. Juni (1988) vorgenommen hat… 3.
Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit
der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Suksession
sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen
Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt(3) dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums
vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17.
Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais,
Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die
kirchliche Disziplin vorsieht(4)“. (Motu Proprio Joh. Paul II). Voller Wortlaut siehe hier. www.vatican.va/…ecclesia-dei_ge.html
Nun ja, st.georg und Maledica… ganz egal was man von der FSSPX hält: Dafür, daß die KPE ihren Pfadfindern
den NPD-Chefideologen Rolf Kosiek und die nicht minder rechtsextreme „Deutsche Studiengemeinschaft“ ans
Herz legt, können die „Piushanseln“ nun wirklich nichts! Oder? Zufällig kenne ich das „Pfadfinder Mariens“-Heft
und diesmal schreibt die Wikipedia die Wahrheit… habe eigens nachgeschlagen! de.wikipedia.org/wiki/KPE
Ironisch gemeint könnte man so argumentieren: die Mönche müssen Nazis sein da jeder korrekt umerzogene
treugläubige Gutmensch sich beim Faschismusvorwurf unverzüglich selbst angezündet hätte. PS: Warum
schreibt man immer „Nazis“ und nie „Nationalsozialisten“? Zu viel der „feindlichen Nähe“? (Begriff von
Stalin).
#19 Sulpicius 13:45:05 | Donnerstag, 22. März 2007
Beten für… … die künftigen Mönche von Reichenstein, aber auch für Bischof Mussinghoff, daß er
auf den katholischen Weg zurückkehren möge, auch um seines eigenen Heiles willen.
#18 AthanasiusII 13:27:57 | Donnerstag, 22. März 2007
Das sei nur erwähnt Maledica, Können Sie bei all Ihrem Hass gegen Mons. Lefebvre als Katholik bitte
auch mal die wirklichen Feinde unserer römisch-katholischen Kirche entlarven? Oder ist Ihnen der Hass
gegen die „Schismatiker“ der FSSPX wichtiger? Zweitens, sei darauf hingewiesen, daß diese Mönche „Anhänger“
eines heiligmässigen Erzbischofs (Lefebvre) sind, dessen Vater 1944 als Widerständler im Gestapo-KZ
zu Sonnenburg (Ostbrandenburg/Neumark, nach 1945 polnisch annektiert und heute Sulecin) dem NS-Terror
zum Opfer fiel. René Lefebvre Sr. war im II. WK wie im I. WK Spion und Widerständler für die Alliierten
(De Gaulle und Großbritannien). Er war wohl kaum ein Nationalsozialist, und Marcel Jr. hat in Afrika
sehr viel für die örtliche schwarze Bevölkerung getan, sowohl bei ihrem kirchlichen Aufstieg (z.B.
Kardinal Thiandoum ist sein geistiger Sohn gewesen), wie der Entwicklungsarbeit und der Errichtung von
Krankenhäusern für die Einheimischen. Nur im Auge von Bf. Mussinghoff kann ein Heiliger des Nationalsozialismus
verdächtigt sein.
#17 Athanasius 13:19:53 | Donnerstag, 22. März 2007
Schon typisch dass Bf. Mussinghoff mit den kirchenfeindlichen und im Kirchenrat vertretenen Grün-Linken
paktiert, aber was soll man auch von einem Assisi-Bischof erwarten… Natürlich ist der Bürgermeister
völlig falsch in seiner Einschätzung dass man die Benediktiner von Bellaigue „im Griff“ behalten müsse.
Was glaubt er wohl dass diese Gott-zugewidmeten Männer alltags tun? NS-Täter verstecken? Oder das Heilige
Messopfer zelebrieren? Natürlich wissen wir schon längst, dass das „Bistum Aachen e.V.“ die Zelebration
des Hl. Messopfers dem Massenmord des NS-Regimes einfach gleichsetzt. Und der Bischof zieht dazu auch
gerne altbestaubte Bücher aus dem Schrank um „Schisma“ und „Exkommunikation“ und „Verfassungsfeinde“
zu schreien. Eigentlich pathetisch. Glücklicherweise teilt die lokale Bevölkerung nicht einmal die tolerante
aber negative Einschätzung des fairen CDU-Bürgermeisters, sondern ist – nach Angaben von bekannten –
der Initiative der Klosterwiederbegründung sehr offen und wohlwollend gesinnt. Nach vierzig Jahren Kirchen-
und Kulturrevolution seitens der Modernisten und der Grünlinken Frankfurter-Schule-R.A.F.-Generation
weiss man schon, daß Kardinal von Galen in allem Recht hatte. Nicht nur in seiner Ablehnung und Verurteilung
des Nationalsozialismus, sondern auch in seinem Patriotismus und seine Verwerfung des Kulturbolschewismus.
Aber auch konservativ heisst heute in BRDDR leider kriminell. Da fragen heut’ Bürgermeister nach ob Behörden
röm-kath. Priesterinstitute überwachen…
Tradition ist ungleich Traditionalismus @Tridentinus Wer fragt nach dem CIC von 1983? Niemand. Die Rechtskirche
ist praktisch nicht mehr existent. Damit beweisen Sie, daß Sie im Schisma sind. Die Priesterbruderschaft
St. Pius X. stellt sich über Gott? Wie bitte? Über viele Mängel kann man auch dort diskutieren. Aber
Sie haben – bei diesem Thema zumindest offenkundig – einfach nicht alle Tassen im Schrank! Diskutieren?
Dann hätten sich die Piushanseln schon unterworfen! Die exkommunizierten Bishöfe schreien etwas hinaus
und weiter gehts mit sektiererischem Gehabe! @Schorsch das kirchlicher traditionalismus und rechtspopulistisch-nationalistische
gesinnung eng verbunden sind, zeigen die tradis hier auf dieser seite, verunglückte schulmodelle der
piussekte und die unerträgliche indoktrination jugendlicher durch pater hoenisch und seine brüder im
geiste der kpe Sie verwechseln da etwas! Traditionalismus, den vertreten die Piushanseln- Tradition der
Tradition wegen. Es wird einfach nur gemacht, weil es immer so war. Wenn aber Jemand katholisch ist, so
ist er kein Traditionalist, sondern die 2.000 jährige gelebte Tradition gehört selbstverständlich dazu.
Ich wüßte nicht, daß die Jugendlichen in der KPE indoktriniert werden. So etwas behaupten kann nur
jemand, welcher selbst indoktriniert wurde- von den Kirchenfeinden aus internationalSozialistischem oder
NationalSozialistischen Lager
#14 Agiafortuni 13:15:29 | Donnerstag, 22. März 2007
St. Georg eine Indoktrination durch die Piusbruderschaft ist einer Indoktrination durch sogenannte laizistisch
gesinnte Gutmenschen vorzuziehen. Im Übrigen sind die Piusbruderschaft und Pater Hoenisch zweierlei.
@maledica danke für ihre klaren statements hier :)3 und das kirchlicher traditionalismus und rechtspopulistisch-nationalistische
gesinnung eng verbunden sind, zeigen die tradis hier auf dieser seite, verunglückte schulmodelle der
piussekte und die unerträgliche indoktrination jugendlicher durch pater hoenisch und seine brüder im
geiste der kpe
#12 Karl Murx 12:28:49 | Donnerstag, 22. März 2007
Was ist eigentlich Exkommunikation nach dem CIC83? Im CIC1917 finde ich eine Definition und eine Unterscheidung
zwischen „vitandi“ und „nicht vitandi“. Die Wirkungen der Exkommunikation nach CIC83 gehen eigentlich
nicht über Suspension und Interdikt hinaus. Seltsam auch, daß es einen stillschweigenden Amtsverzicht,
wie in can.188 CIC1917 jetzt nicht meht gibt, weder durch Apostasie, noch durch Zivilheirat. Der alte
can. 188 ist neu in den Canones 189, 1392 – 1396 organisiert. Ipso fact et sine ulla declaratione ist
da nichts mehr. www.vatican.va/…e/DEU0036/_INDEX.HTM
#11 Tridentinus 12:01:09 | Donnerstag, 22. März 2007
@Maledica Wer fragt nach dem CIC von 1983? Niemand. Die Rechtskirche ist praktisch nicht mehr existent.
Das sehen Sie wieder anhand des jüngsten Falles der Notifikation eines Jesuiten! Natürlich gibt es die
Exkommunikation im CIC immer noch. Aber strenggenommen ist das das Relikt einer veralteten Ekklesiologie,
mindestens eine Inkonsequenz mit der Ekklesiologie des II. Vaticanums. Die Priesterbruderschaft St. Pius
X. stellt sich über Gott? Wie bitte? Über viele Mängel kann man auch dort diskutieren. Aber Sie haben –
bei diesem Thema zumindest offenkundig – einfach nicht alle Tassen im Schrank!
Unglaubliche Unterstellung @Krak Wenn man die Verteidigung einiger Piushanseln für die widerliche NPD
anschaut, so braucht man sich nicht zu wundern… @Tridentinus Wer fragt denn in der Mainstream-Kirche
noch nach Gott? Exkommunikation und Schisma lässt sich eigentlich nur noch auf die anwenden, die die
Ekklesiologie von Vaticanum II. nicht rezipiert oder kapiert haben. Nein, es gibt auch nach dem neuen
CIC die Exkommunikation- der ist bekanntlich aus dem Jahre 1983 Und weil Einige in der Kirche nicht nach
Gott fragen, berechtigt dies noch lange nicht die Piushanseln sich über Gott zu stellen! @Hoffnung Lachhaft
deshalb, weil es die Bevölkerung nicht interessiert. Mag der Bischof rufen was er möchte, in seinem
Bistum, in dem ich wohne, folgt Ihm schon längere Zeit keiner mehr aus religiöser Motivation. Das berechtigt
nicht, seinen eigenen Laden aufzumachen, ohne Jurisdiktion. Demut hat die Piusbruderschaft aus ihrem Wortschatz
gänzlich gestrichen
Wenn der Schuldirektor von Diestedde seinen eigenen Mitbruder… …und Untergebenen bei den deutschen
Schulbehörden als rechtsradikal angezeigt hat, so daß dieser wieder nach Frankreich abziehen mußte,
dann kann einen das Verhalten eines Mussinghoff doch kaum noch kratzen. Solche Denunziationen haben in
Deutschland doch Tradition.
Lachhaft Lachhaft deshalb, weil es die Bevölkerung nicht interessiert. Mag der Bischof rufen was er möchte,
in seinem Bistum, in dem ich wohne, folgt Ihm schon längere Zeit keiner mehr aus religiöser Motivation.
Inmitten seiner Herde steht er und ruft aber seine Herde läuft schon längst anderen Seelenräubern hinterher.
Auch den selbsternannten „Benediktinern“ wird keiner folgen. Sie werden wohl die traditionsextremisten
der weiteren Umgebung abschöpfen. Aber dabei geht es sich wohl er um eine Georaphische Verschiebung als
um einen Missionserfolg. Das der Bischof die Ansiedlung unterbinden möchte ist im Angesicht allem anderen
Unfug der sich im Namen des Bischofs durch das Bistum schlängelt hirnrissig. Ich erinnere da nur an die
Zen – Messen der Jesuiten, die Verquikungen vom Bistum mit dem Antibabypillenhersteller Grünethal, Die
Energieseminare, Yoga-, Quigong-, Reiki-, Homeöpathieseminare und ähnlichem das sich in seinen Bildungszentrem
herumtummeln und rumgetummelt haben.
Unglaubliche Unterstellung Dümmer gehts nun wirklich nicht! Die Piusbruderschaft soll dumpfbackingen
Rechtsradikalen und Neonazis Unterschlupf bieten? Wie kann man sich nur zu solch niveaulosen Behauptungen
und Unterstellungen hinreißen lassen? Ich hätte nicht gedacht, dass eine Bistumsleitung zu einer solchen
Entgleisung fähig sein könnte. Die Piusbruderschaft in international; zu ihr gehören Priester und Gläubige
vieler Nationen und Hautfarben. Das sieht man auch im Priesterseminar von Zaitskofen. Rechtsradikalismus
oder Antisemitismus hat in ihr keinen Platz. Unbedachte Äußerungen in diese Richtung kann man nicht
verallgemeinern.
#6 Tridentinus 11:40:44 | Donnerstag, 22. März 2007
@Maledica Wer fragt denn in der Mainstream-Kirche noch nach Gott? Die tun doch, „etsi Deus non daretur“
(Ratzinger/Benedikt XVI.) Exkommunikation und Schisma lässt sich eigentlich nur noch auf die anwenden,
die die Ekklesiologie von Vaticanum II. nicht rezipiert oder kapiert haben. Ihre Reaktion auf meine Antwort
an Sie bestätigt volll und ganz meinen Eindruck von Ihnen! Wenn Sie jetzt noch zu erkennen geben, dass
Sie die hl. Messe nur dann mitfeiern, wenn es eine hochoffiziell genehmigte Indult-Messe ist, bekomme
ich einen Lachkrampf!
Exkommunikation Sie langweilen mich mit Ihrer spiessigen und zugleich auf Ihre Art sektenhaft-fundamentalistischen
Amtskirchlichkeit! Nein, die Quasi-Sekte sind die Piushanseln, denn die „Amtskirche“ steht auf dem Felsen
Petri. Mag die Kirche die Christus selbst gestiftet haben für die Abtrünnigen auch noch so spießig
sein Wer nimmt denn die Kategorien von Exkommunikation und Schisma heute überhaupt noch ernst, ausser
naive, papstbegeisterte Neokonservative, die sogar und besonders in den offiziellen kirchlichen Strukturen
am rechten Rand kauern und von den Linken ausgelacht werden? Die naiven Piushanseln z.B., denn die regen
sich darüber immer auf. Abgesehen davon, ist es egal, wer die Exkommunikation ernst nimmt oder nicht.
Gott nimmt diese ernst, denn er hat DER Kirche die Schlüsselgewalt überreicht. Und die Kirche stellt
die Exkommunikation fest. Auch wenn die Piushanseln die Exkommunikation ihrer Schreihals-Oberen nicht
wahr haben wollen und diese zu rechtfertigen versuchen. Ein Alkoholiker erkennt bekanntlich auch nicht
seinen Suff!
#4 Tridentinus 11:23:42 | Donnerstag, 22. März 2007
@Maledica Sie langweilen mich mit Ihrer spiessigen und zugleich auf Ihre Art sektenhaft-fundamentalistischen
Amtskirchlichkeit! Wer nimmt denn die Kategorien von Exkommunikation und Schisma heute überhaupt noch
ernst, ausser naive, papstbegeisterte Neokonservative, die sogar und besonders in den offiziellen kirchlichen
Strukturen am rechten Rand kauern und von den Linken ausgelacht werden?
Na dann Insider rechnen damit, daß Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen die Katholiken zwar deutlich –
und unökumenisch – auf den Zustand der Trennung zwischen der katholischen Kirche und den extrem reaktionären
Traditionalisten hinweisen wird. Na wenn das unökumenisch ist, dann müsste es ja per definitionem ganz
im Sinne der bekennermutigen Redaktion von kreuz.net sein! Mal schauen, ob tatsächlich der mit diesem
Einschub implizit angekündigte Jubelartikel auf S.E. Mussinghoff kommen wird.
Der Weg ins Schisma Insider rechnen damit, daß Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen die Katholiken
zwar deutlich – und unökumenisch – auf den Zustand der Trennung zwischen der katholischen Kirche und
den extrem reaktionären Traditionalisten hinweisen wird. Das ist ja auch richtig so. Auch wenn er unterläßt,
die Mißstände zu beseitigen heißt dies noch lange nicht, die kirchenfeindliche haltung der Piushanseln
zu untermauern!
#1 Agiafortuni 10:39:14 | Donnerstag, 22. März 2007
eher Trennung zwischen Konzilssekte und katholischer Kirche Bischof Mussinghoff würde grössere Ehrlichkeit
beweisen, wenn er auf die Trennung zwischen katholischer Kirche und Konzilssekte hinweisen würde.