(kreuz.net) Der Südwestrundfunk wird künftig in sein Informationsangebot ein „Islamisches Wort“ aufnehmen.
Der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Mons. Gebhard Fürst, begrüßt diese Idee als einen „spezifischen
Beitrag zur Integration muslimischer Mitbürger in unsere Gesellschaft“.
Das berichtet die Webseite der
Diözese Rottenburg-Stuttgart Mitte März.
Beiträge von Vertretern des Islam sollen ab Ende April im
Internetauftritt der Rundfunkgesellschaft unter der Rubrik „Religiöse Sendungen“ als Audio-Files publiziert
werden.
In dem vierköpfigen Autorenteam sind auch zwei Frauen vertreten.
Nach Bischof Fürst ist es
wichtig, jenen Vertretern des Islam eine Tür des Dialogs zu öffnen, die das Gespräch suchen und sich
um ein gutes Zusammenleben bemühen.
Sie zu stärken, bedeute einen Beitrag zum gesellschaftlichen Frieden.
Der Bischof kann verstehen, daß Muslime ihre Religion nicht nur von nichtmuslimischen Autoren, sondern
auch von eigenen Leuten dargestellt wissen wollen.
Wenn dies durch „verantwortungsbewußte Autorinnen
und Autoren“ geschehe, biete das auch für an religiösen Fragen interessierte nichtislamische „Hörerinnen
und Hörer“ fundierte Informationen.
Integration bedeute gegenseitiges Bemühen um Kennenlernen und Verstehen.
Daher sei es notwendig, „Informationen an die Stelle von Halbwissen und Vorurteilen“ zu setzen – so der
Bischof.
Das Vorgehen des Südwestrundfunks führe dazu, daß die Sendungsinhalte „einem öffentlichen
Diskurs und einer differenzierten Meinungsbildung ausgesetzt“ seien.
Dies wirke Versuchen extremistischer
Agitation, die befürchtet werden könnten, besser entgegen, als wenn Vertretern des Islam der Zugang
zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk verwehrt würde.
Bischof Fürst betrachtet das Angebot des Südwestrundfunks
an die Muslime auch als eine Konsequenz der Religionsfreiheit.
Er verbindet dies zugleich mit dem Wunsch
der Gegenseitigkeit.
Seine Unterstützung dieser „Form des Dialogs“ sei auch ein Appell an die muslimischen
Partner, sich ihrerseits für die Religionsfreiheit der Christen in den islamischen Herkunftsländern
einzusetzen – so der Bischof.
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92 Lesermeinungen
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Was im Talmud steht Nun ja – lassen wir die Chassidim doch einmal selbst zu Wort kommen. Oder kann wer
beweisen das diese Seiten nicht von chassidischen Juden stammen? www.noahide.com/…filtration/xmas2.htm
„The Rambam, indeed, officially rules in three places that Christianity is idolatry and thus forbidden
to gentiles (Mishneh Torah, Hilchos Ma’achalos Asuros 11:7 and Hilchos Avodas Kochavim 9:4; commentary
on Mishnah, Avodah Zarah 1:3), and implies the same in a fourth place (Hilchos Melachim 11:4) (Note: these
texts are censored from the standard editions of these works). The Rambam further rules that any religion
which would believe in shittuf would also be prohibited to gentiles (Hilchos Melachim 9:2).“ Das fettgedruckte
belegt doch exemplarisch das die uns „Goims“ zur Verfügung gestellten Übersetzungen des Talmuds bewußt
um solche Aussagen gekürzt worden sind! Übersetzung: Der „Ramblan“ sagt in der Tat offiziell an drei
Stellen aus das das Christentum für Nichtjuden verboten ist. [Zitate] (Anmerkung: diese Zitate sind in
den offiziellen Versionen gestrichen)
@Leby „Zu viel sicher nicht, das Buch (Mein Kampf) habe ich noch kaum ein Jahr… (Darin wird der „Talmudjude“
übrigens mit keinem Wort erwähnt – nur so zur Info!)“ Der Talmudjude nicht, aber die Protokolle der
Weisen von Zion! Sie nähren sich vom selben geistigen Unrat, wie Hitler! 1. Mal angenommen, jemand könnte
beweisen, daß die „Protokolle“ wirklich von Juden stammen. Würden Sie dann auch noch bei diesem Urteil
(„geistiger Unrat“) bleiben? 2. Haben Sie denn wenigstens die schon mal gelesen? Ich hoffe doch für
Sie, dass Sie eine kommentierte Ausgabe zur Hand haben! Ich wußte gar nicht, daß es so was gibt! Manchmal
können Kommentare hilfreich sein, aber ich denke, daß ich genügend Geschichtswissen und ideologischen
Spürsinn habe, daß ich das deswegen nicht brauche…! „Wohl kaum ein Katholik dürfte sich mit Juden
und Freimaurern, den wohl größten Feinden Deutschlands und der Kirche, so gut auskennen wie Rothkranz!“
Sie sind ein Nazi, der die Anonymität dieses Forums missbraucht, um Nazipropaganda zu betreiben. Wie
kommen Sie dazu, von meinem Lob auf Rothkranz auf so etwas zu schließen? Nur weil Rothkranz unsere (Katholiken
und Deutsche) Feinde und ihre Machenschaften entlarvt, ist weder er noch jemand, der seine Sachen liest,
ein Nazi. Ich bitte Sie!! Weil noch ein bisserl Platz ist, noch eine Preisfrage zum Schluß. Von wem stammt
der Satz: „Der Talmud ist kein Buch zur Vorbereitung für das Jenseits, sondern nur für ein praktisches
und erträgliches Leben im Diesseits“? ?:)
@Christus vincit: „Zu viel sicher nicht, das Buch (Mein Kampf) habe ich noch kaum ein Jahr… (Darin wird
der „Talmudjude“ übrigens mit keinem Wort erwähnt – nur so zur Info!)“ Der Talmudjude nicht, aber die
Protokolle der Weisen von Zion! Sie nähren sich vom selben geistigen Unrat, wie Hitler! Ich hoffe doch
für Sie, dass Sie eine kommentierte Ausgabe zur Hand haben! „Wohl kaum ein Katholik dürfte sich mit
Juden und Freimaurern, den wohl größten Feinden Deutschlands und der Kirche, so gut auskennen wie Rothkranz!“
Sie sind ein Nazi, der die Anonymität dieses Forums missbraucht, um Nazipropaganda zu betreiben. Aber
wie ich die Redaktion hier einschätze, stört das nicht weiter.
@Leblhuber Ihre geistige Nahrung scheint sich auf antisemitische Hetzschriften zu beschränken. Da liegen
Sie leider daneben! Es ist zwar nicht meine einzige Lektüre, aber ich schließe eben „politisch nicht
korrekte“ Sachen nicht wie hoffnungslos verdorbene Gutmenschen (wie Sie wohl einer sind) von vornherein
aus! Dafür muss es einen Grund geben! Der Grund liegt in der Realität, worin sonst?! Sie können dann
sicher besser schlafen. Danke, ich schlafe gut! Sie haben wohl zu viel „Mein Kampf“ gelesen. Zu viel sicher
nicht, das Buch habe ich noch kaum ein Jahr… (Darin wird der „Talmudjude“ übrigens mit keinem Wort
erwähnt – nur so zur Info!) Oder lernen Sie gerade „Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt“ vom
Sedisvakantisten Johannes Rothkranz auswendig? Zum Auswendiglernen wären ca. 950 Seiten sicher zu viel.
Ich lese aber in der Tat ganz gern darin. Wohl kaum ein Katholik dürfte sich mit Juden und Freimaurern,
den wohl größten Feinden Deutschlands und der Kirche, so gut auskennen wie Rothkranz! :)3 „Die Protokolle
der Weisen von Zion“ sind als Beweis für eine jüdische Weltverschwörung ungeeignet. „Die Protokolle
der Weisen von Zion“ sind als Beweis für eine jüdische Weltverschwörung denkbar gut geeignet! o^/ Sie
sitzen Fälschern und Betrügern auf… Menschen wie Sie tun mir aufrichtig leid. Genau das gilt für
Massenmenschen wie Sie…! Mehr als plumpe Polemik scheinen Sie nicht drauf zu haben. Kein Wunder, Sie
haben sich inhaltlich ja auch nicht richtig auseinandergesetzt…!
@Christus vincit: „Wenn Sie aber mal z.B. die „Protokolle der Weisen von Zion“ und ihre Umsetzung in den
letzten 150 Jahren nehmen, sehen Sie doch die negative Vermutung von Rohling, daß der imperialistische
Talmudgeist, wonach den Juden die Welt gehört und Nichtjuden Tiere sind, daß der (angeblich) gute Zweck
Mittel aller Art (eben auch Mord und Völkermord!) heiligt, ja nur bestätigt… …Es ist anzunehmen,
daß auch damals schon Justiz und Wissenschaft jüdisch unterwandert waren.“ Dass ich meine Mittagspause
an Sie verschwende, ist eigentlich unentschuldbar. Sie sind ein Fall für die Psychopathologie. Ein derart
kranker Hass auf Juden ist mir schon lange nicht mehr begegnet. Ihre geistige Nahrung scheint sich auf
antisemitische Hetzschriften zu beschränken. Dafür muss es einen Grund geben! Gehen Sie der Sache auf
die Spur und befreien Sie sich von diesen Zwangsvorstellungen. Sie können dann sicher besser schlafen.
Sie haben wohl zu viel „Mein Kampf“ gelesen. Oder lernen Sie gerade „Die Protokolle der Weisen von Zion
erfüllt“ vom Sedisvakantisten Johannes Rothkranz auswendig? „Die Protokolle der Weisen von Zion“ sind
als Beweis für eine jüdische Weltverschwörung ungeeignet. Sie sitzen Fälschern und Betrügern auf,
lassen sich Ihr bisschen Hirn vergiften und Ihr Denken von Hass leiten. Menschen wie Sie tun mir aufrichtig
leid.
@Leblhuber Sie zitieren aus einem Buch, dessen einzige Intention die Hetze gegen Juden war. Das sehen
Sie so, obwohl Sie anscheinend noch keine einzige Seite des „Talmudjuden“ gelesen haben. Bevor Sie sich
ein Urteil erlauben, sollten Sie das Buch zumindest schon mal in der Hand gehabt, d.h. wenigstens das
Inhaltsverzeichnis gelesen haben. Der Talmud enthält nun einmal – „heilige“ Autorität der Rabbiner hin
oder her! – eine Fülle von menschen-, christus- und christenfeindlichen Sätzen, das kann niemand abstreiten.
Natürlich wird versucht, diese kritischen Stellen, die auf Geheiß der Kirche teilweise auch schon aus
dem Talmud entfernt wurden, zu kaschieren oder sie als aus einer anderen Zeit stammend für heutige Juden
irrelevant hinzustellen. Wenn Sie aber mal z.B. die „Protokolle der Weisen von Zion“ und ihre Umsetzung
in den letzten 150 Jahren nehmen, sehen Sie doch die negative Vermutung von Rohling, daß der imperialistische
Talmudgeist, wonach den Juden die Welt gehört und Nichtjuden Tiere sind, daß der (angeblich) gute Zweck
Mittel aller Art (eben auch Mord und Völkermord!) heiligt, ja nur bestätigt… Sie zitieren, obwohl
Sie als redlicher Mensch sich über die Lügen und Fälschungen des Autors hätten informieren können.
Es ist anzunehmen, daß auch damals schon Justiz und Wissenschaft jüdisch unterwandert waren. Sie stehen
im Gegensatz zu allem, was die kath. Kirche heute lehrt. Warum wollen Sie sich dann noch immer als Katholik
bekennen? Die Konzilskirche ist nicht mehr katholisch!
@Christus vincit! Ich bin davon überzeugt, dass Ihre Lästerung Gott missfällt. Sie zitieren aus einem
Buch, dessen einzige Intention die Hetze gegen Juden war. Sie zitieren, obwohl Sie als redlicher Mensch
sich über die Lügen und Fälschungen des Autors hätten informieren können. Sie tun es trotzdem!!!
Was folgt daraus? Sie stehen im Gegensatz zu allem, was die kath. Kirche heute lehrt. Warum wollen Sie
sich dann noch immer als Katholik bekennen? Christus siegt! Aber nicht mit Adepten ihresgleichen!
@Leby Mich interessieren Menschen, die die Neuauflage wünschen… Immerhin…! Und wie gedenken Sie,
Ihr Interesse in die Praxis umzusetzen? ?:) Da hab ich in der Einleitung zum „Talmudjuden“ übrigens noch
ein paar interessante Sätze gefunden (Ausgabe 1924, S. 14): „Jedermann, der wißbegierig genug ist, um
den Schleier aufzuheben, scharfsichtig genug, um die Wahrheit zu sehen und dreist genug, um zu erzählen,
was er gesehen hat, (ist) ein gefährlicher Mensch, dessen man sich um jeden Preis entledigen oder dessen
Stimme man wenigstens um jeden Preis unterdrücken muß. Deshalb verdienen die Nichtjuden, die den Talmud
studieren, und ebenso Juden, die Nichtjuden darin Unterricht erteilen, nach dem Gesetz des Talmud den
Tod. Deshalb muß auch der Jude, der die Lehren seiner heiligen Bücher dem Nichtjuden mitteilt, als Denunziant
bestraft, d.h. getötet werden. Aus diesem Grunde ist der Jude, den man über den Sinn einer Stelle seiner
heiligen Bücher befragt, verpflichtet, den Text falsch auszulegen, denn erstens ist es verboten, die
Kenntnisse eines Fremdlings zu vermehren, und zweitens verdient er den Tod, wenn er die Geheimnisse des
Gesetzes verrät. Ein rabbinisches Buch schreibt: ‘Einem Nichtjuden etwas über unsere Religionsverhältnisse
mitzuteilen, ist so viel, als alle Juden töten, denn wüßten die Nichtjuden, was wir über sie lehren,
würden sie uns nicht – totschlagen?’ (Dibre David § 37).“ Das ist aber doch hoffentlich heute nicht
mehr so…?!
@Christus vincit und Heger: 1. Ich lese keine antisemitischen Bücher, deren Verfasser als inkompetente
Lügner seit mehr als 100 Jahren wissenschaftlich widerlegt sind. 2. Ich lese keine Bücher von selbsternannten
Experten, deren Expertentum nur im Abschreiben von abgeschriebenen Lügen besteht. 3. Mich interessieren
Menschen, die die Neuauflage eines Buches wünschen, von dem bewiesen ist, dass es geistiger Mist ist,
der zur Vernichtung von Millionen Menschen beigetragen hat. 4. Mich interessieren Menschen, die diesen
geistigen Unrat wider besseres Wissen heute noch vertreten. „Wohl kaum ein Buch der Weltliteratur ist
so hart umkämpft, wie der Talmud. Geliebt und gelernt, gerühmt als das Meer der Weisheit von den einen,
gehaßt und geschmäht, verstümmelt, zertreten und verbrannt von den anderen. Sie sind noch in lebendiger
Erinnerung, die letzten Feuer, in denen die Leiber derer verbrannten, die diese Bücher gelesen und gelernt,
diesen Glauben gelebt haben.“ Der Babylonische Talmud, Reinhold Mayer, Goldmannverlag, S 13 (Standardwerk
an den kath. theologischen Hochschulen in Österreich) Mehr ist dazu nicht zu sagen!!!
@Dr. C. Heger Lelbhubers dauerndes Insistieren auf Rohling soll ja nur vom eigentlichen Thema ablenken:
Was denn nun Hübsches im Talmud steht, und welche Bedeutung dieser nun tatsächlich für die jüdische
Religion hat. Das vermute ich auch. Und gerade in diesem Zusammenhang hat doch Rohling unersetzliche,
durch die Talmudjuden aber – warum wohl? – systematisch verdrängte und nicht nur juristisch verfolgte
Vorarbeit geleistet. Schon seltsam, daß 1924 die letzte Auflage erschienen ist…! ?:) Ich selbst habe
Rohlings „Talmudjuden“ gelesen und ich muß sagen: Es gibt wohl kaum eine bessere – möglicherweise, weil
es deren nicht viele gibt, mag sein! – Einführung in den Talmud aus katholischer Sicht wie eben den „Talmudjuden“!
Jedem, der sich am christlich-jüdischen Dialog aktiv beteiligen will oder auch nur einen solchen propagiert,
sollte ihn gelesen haben! (Vielleicht schafft’s der Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/
ja, bald mal eine Neuausgabe mit gegen eine der modernen Talmudausgaben gegengeprüften Talmudzitaten
herauszubringen…?! Wäre doch sehr zu wünschen…?!)
Es geht um den Talmud, nicht um Rohling. Christus vincit fragte Leblhuber: Haben Sie denn auch schon mal
was von Prof. Rohling selbst gelesen oder nur Hetze/Kritik über ihn? Vermutlich nicht einmal das. Das
hätte ich dann mit ihm gemeinsam. Aber Lelbhubers dauerndes Insistieren auf Rohling soll ja nur vom eigentlichen
Thema ablenken: Was denn nun Hübsches im Talmud steht, und welche Bedeutung dieser nun tatsächlich für
die jüdische Religion hat. MfG Christoph Heger
@Christus vincit: „Es mag sein, daß Rohling an manchen Stellen zu schnell ungeprüft Dinge von Eisenmenger
und anderen übernommen hat. In späteren Auflagen wurden die Mängel korrigiert. Und insgesamt wird man
sagen müssen, stimmt das, was darin zu lesen ist, auch größtenteils.“ Rohling war ein rabiater Antisemit,
der von anderen Antisemiten abgeschrieben hat. Auf Rohling haben sich dann Schönerer, Lueger, Alfred
Rosenberg, Julius Streicher ua. berufen. UND ER WAR EIN BETRÜGER! In verschiedenen Prozessen trat er
als Talmudexperte auf, bis ihm der Theologe Franz Delitzsch das Handwerk legte. Delitzsch konnte nämlich
im Prozess Rohling / Bloch nachweisen, dass Rohling den Talmud im Original gar nicht lesen konnte. Im
Ritualmordprozess von Tisza-Eszlár, der im Sommer 1883 geführte wurde, wurden die jüdischen Angeklagten
freigesprochen. Einer der Gutachter gegen die Juden war Rohling. Der Theologe Franz Delitzsch konnte auch
in diesem Prozess Rohling als Fälscher entlarven. Ich habe es langsam satt, diese infamen Talmudfälschungen
immer wieder zitiert zu sehen. Es ist gerade für Christen besonders erbärmlich, ihren Judenhass durch
bereits ausjudizierte Talmud-Fälschungen zu legitimieren.
@Leblhuber Rohling verlor seine Lehrerlaubnis und der Vatikan setzte wesentliche Teile seiner Schriften
auf den Index. Sie übertreiben und verzerren maßlos! 1. Lehrerlaubnis: In dem Artikel über Rohling
in der 14. Auflage des „Brockhaus Konversationslexikon“ (Bd. 13: Pesa – Ruder, 934-935) von 1903 (!) ist
weder von einer Suspendierung, noch von einer Emeritierung zu lesen. Erst im BBKL von Bautz (Bd. 8: Rembrandt –
Scharbel, 1994, 577-583; auch online www.bbkl.de/r/rohling_a.shtml verfügbar) ist von Suspendierung 1885
und Emeritierung 1899 die Rede…! 2. Indizierung: In dem genanntern Artikel bei Bautz ist lediglich von
einer kirchlichen Indizierung einer einzigen von mehreren Dutzend Publikationen die Rede: Im Jahre 1897
kam das drei Jahre zuvor in 2. Auflage erschienene chiliastische Werk Rohlings „Der Zukunftsstaat“ (nicht
aber der „Talmudjude“!) – auf den „Index der verbotenen Bücher“! Aber für Sie ist das natürlich „ein
wesentlicher Teil seiner Schriften“…! Es mag sein, daß Rohling an manchen Stellen zu schnell ungeprüft
Dinge von Eisenmenger und anderen übernommen hat. In späteren Auflagen wurden die Mängel korrigiert.
Und insgesamt wird man sagen müssen, stimmt das, was darin zu lesen ist, auch größtenteils. Sollten
Sie hinsichtlich der Echtheit der von mir angeführten Zitate oder der Grundaussage „der Talmud wird von
den Talmudjuden als heilige Schrift angesehen, weil er die Lehren der Rabbiner enthält, deren Autorität
nicht anzutasten ist“, anderer Ansicht sein, beweisen Sie dies bitte!
Betr. Loyola und Leblhuber Loyola spinnt: unser Ing.-Doc Heger zitierte inen Theologen, der auf dem Index
steht. Wie man leicht nachprüfen kann, habe ich überhaupt keinen Theologen zitiert. Leblhuber fällt
nichts Besseres ein als: Auf Rohling gehen Sie aus gutem Grund erst gar nicht ein! Warum sollte ich? Was
geht mich Rohling an? Dafür setzt dieser Verleumder seine haltlosen Beschuldigungen fort: Wie sollten
Sie auch! Würde das doch Ihr Lügengebäude einstürzen lassen! Ich wiederhole gern, was ich gesagt habe,
um diesem Verleumder erneut Gelegenheit zu geben, dem in der Sache zu widersprechen: Der Talmud ist in
der Tat „Auslegung und Lehre“ der eigentlichen Heiligen Schriften. Nur ist die Qualifikation mit dem Adverb
„bloß“ irreführend. Der Talmud ist die hauptsächliche Quelle des jüdischen Gesetzes (der Halacha).
Und nur ein geringer Teil der talmudischen Gesetze finden sich im AT. Das kommt daher, daß der Talmud
bei weitem nicht nur aus den Heiligen Schriften schöpft, sondern auch aus der sog. „mündlichen Thora“,
also der Fiktion eines Teils der göttlichen Offenbarung am Sinai, die neben der schriftlichen Überlieferung
der Heiligen Schriften als mündliche Überlieferung bestehen soll. MfG Christoph Heger
Sperma nachtlaterne: „… der ewig im Sperma gesiedet wird“ – ich wusste es doch, auch am Sonntagmorgen
tauchen die perversen Vorstellungen hier wieder auf. 80 % der Kreuz.net-Macher und – poster scheinen nichts
anderes als Sperma usw. im Kopf zu haben …
#74 Nachtlaterne 10:29:05 | Sonntag, 25. März 2007
Talmud Jesus wird im Talmmut zutiefst verflucht, als Gauner bezeichnet, der ewig im Sperma gesiedet wird.
Weiterhin heist es im Talmud ein Mann dürfe mit einem Kind ab 3 Jahren Geschlechtsverkehr haben. EIN
HEILIGES BUCH????
@ Heger unser Ing.-Doc Heger zitierte inen Theologen, der auf dem Index steht. Was da wohl seine Freunde
von der Vulgärtradi-Sekte dazu sagen? Sowas mögen die doch gar nicht oder?
@Heger: Blah! Blah! Blah! Mehr ist dazu nicht zu sagen. Auf Rohling gehen Sie aus gutem Grund erst gar
nicht ein! Wie sollten Sie auch! Würde das doch Ihr Lügengebäude einstürzen lassen!
@Leblhuber, Christus vincit: Nicht „bloß“ Auslegung und Lehre In seinem Streit mit „Christus vincit“
bedient sich Leblhuber einer gewissen Spiegelfechterei: Der Talmud ist keine „Heilige Schrift“. Er ist
nicht gleich dem Tanach (unser AT). Er ist bloß Auslegung und Lehre des Tanach. Der Talmud ist in der
Tat „Auslegung und Lehre“ der eigentlichen Heiligen Schriften. Nur ist die Qualifikation mit dem Adverb
„bloß“ irreführend. Der Talmud ist die hauptsächliche Quelle des jüdischen Gesetzes (der Halacha).
Und nur ein geringer Teil der talmudischen Gesetze finden sich im AT. Das kommt daher, daß der Talmud
bei weitem nicht nur aus den Heiligen Schriften schöpft, sondern auch aus der sog. „mündlichen Thora“,
also der Fiktion eines Teils der göttlichen Offenbarung am Sinai, die neben der schriftlichen Überlieferung
der Heiligen Schriften als mündliche Überlieferung bestehen soll. Für Jesus war der Tanach bindend.
Das ist nicht ganz richtig. Bei aller schuldigen Reverenz gegen Moses als den Heros und Gesetzgeber seines
Volkes macht Jesus doch einen klaren Unterschied zwischen dem Gesetz des Moses und dem göttlichen Gebot.
Matthäus 5:18 kann nicht so ausgelegt werden, wie das Leblhuber tut. MfG Christoph Heger
@Christus vincit: „Der kath. Theologieprofessors August Rohling war da anderer Meinung: „Die Juden halten
von jeher, wenige Dissidenten abgerechnet, den Talmud im allgemeinen für ein ebenso göttliches Buch
als die Bibel des Alten Testamentes. Nimmt man die Sache aber genau, so stellen sie ihn gar über die
Bibel.“ (Talmudjude, Ausgabe 1924, 45)“ Dass Sie Rohling hier zitieren, ist für Antisemiten kennzeichnend.
Rohlings „Der Talmudjude“ ist eine Wiederkäuung der antisemitischen Schriften Eisenmengers und Brimanns
(Dr. Justus). Unzählige Prozesse haben diese Fälscher und Lügner entlarvt. Der Prozess Bloch/Rohling
stellte Rohling endgültig als Fälscher bloß. Rohling verlor seine Lehrerlaubnis und der Vatikan setzte
wesentliche Teile seiner Schriften auf den Index. Keine seriöse Quelle Ihrer Talmudkenntnisse! Das ist
auch nicht verwunderlich. Der Talmud (babylonisch) hat mehr als 10.000 Seiten in 12 Bänden. Da ist es
wesentlich einfacher, sich auf abgeschriebene Fälschungen von Fälschungen zu beziehen, wenn es einem
in den Kram passt.
@Benedikt Auch Origenes, Lanctantius und Co. haben Erhellendes dazu geschrieben. Der deutschsprachige
Disktrikt der FSSPX war so nett, dies im MB vom Februar aufzulisten und als kirchliche Lehre anzuerkennen.
Die Kritik an Dignitatis Humanae ist somit hinfällig. Wären Sie so lieb, „Benedikt“, und würden Sie
uns bitte noch die genaue Stelle nennen? Im Mitteilungsblatt („MB“) der Priesterbruderschaft vom Feburar
2007, das – wie das Märzheft – dem Thema „Islam“ gewidmet ist, findet sich leider nichts dergleichen…!
!:)
@Aurelius Dennoch hatte das etwas Gutes, nämlich, daß es ein Anstoß zur Diskussion war. Vielleicht
kommen wir dann ja doch mal ans Nachdenken und ändern unser Handeln den Moslems gegenüber. Ich kenne
Menschen, die sozusagen als Gegengewicht zum Kopftuch, angefangen haben, deutlich sichtbar ein Kreuz zu
tragen Ja, das stimmt. Da muss ich Ihnen recht geben!
Warum Türken nicht nach der Scharija richten ?… Man kann sich ja nicht immer einfach nur die Rosinen
raussuchen. Unser Rechtssystem wird doch sowieso nach Strich und Faden ausgenutzt. Es kann ein wenig Erholung
gebrauchen.
@gretipleti: Warum erzählen Sie nicht alles? Erstens: Es ist zu keinem Richterspruch gekommen, denn die
Richterin ist wegen Befangenheit von diesem Fall abgezogen worden. Zweitens: Die Reaktion auf die merkwürdige
Argumentation der Richterin zeigt, dass unser gegenwärtiges System sehr aufmerksam ist und schnell reagiert,
wenn Ideologien unser Rechtssystem überflügeln möchten. Was auch immer die Richterin zur Äußerung
bewegte: Sie mußte schnell einsehen, dass sie in Deutschland damit nicht durchkommt. Es ist also ein
Beispiel, dass denkbar ungeeignet als Stimmungsmache gegen den Islam ist.
@gretipleti: zu der Richterin Zu allem, was Sie schreiben, haben Sie meine vollste Zustimmung! Nur zu
der Richterin aus Frankfurt: Diese Richterin ist entweder verfolgt von Moslems oder steckt mit denen unter
einer Decke oder ist bei der SPD. Meines Erachtens wollte sie sagen, daß die Frau hätte wissen müssen,
worauf sie sich einlässt, wenn sie jemanden heiratet, der sich nach dem Koran richtet. Ich denke nicht,
daß sie juristisch auf der Grundlage des Koran argumentieren wollte. Das Zitieren der Sure sollte wohl
ehr heißen „Selber schuld!“ Aber auch in diesem Falle was das Verhalten der Richterin sehr, sehr dumm!
Dennoch hatte das etwas Gutes, nämlich, daß es ein Anstoß zur Diskussion war. Vielleicht kommen wir
dann ja doch mal ans Nachdenken und ändern unser Handeln den Moslems gegenüber. Ich kenne Menschen,
die sozusagen als Gegengewicht zum Kopftuch, angefangen haben, deutlich sichtbar ein Kreuz zu tragen.
Koran als Maßstab der deutschen Gesetzgebung! In Frankfurt/Main hat eine Richterin einer Frau, die mit
einem gewaltbereiten Marokkaner verheiratet ist, die vorzeitige Scheidung nicht gestattet. Begründung:
Das im KORAN festgeschriebene Züchtigungsrecht der Ehemänner gegenüber ihren Frauen ist kulturell anzuerkennen
und sei somit „keine unzumutbare Härte“. Im genannten Fall schlägt der Mann u.a. seine Frau! Der deutsche
Verfolgungswahn-Kulturrelativismus ist wirklich zum Ko… Einzelfälle????????????????? Der Islam wehrt
sich ständig gegen einen wirklich DIA-log, weil er genau weiß, dass er arumentativ leicht ausgehöhlt
werden kann. Die Zeit eines politisch braven und devot-kniefälligen christlich-islamischen MONO-logs
sind wohl langsam vorbei! Islam = Gewalt und Unterdrückung. Wenn ich in der Innenstadt diese ganzen vermummten
Mumien sehe, bekomme ich ungute Gedanken! Aber die Politiker schreien immer wieder: „Integration“. Ja,
durchaus: Der Westen muss sich der Scharia unterwerfen. Merke! Religionsfreiheit bedeutet für den Islam:
FREIHEIT VON ANDEREN RELIGIONEN! Grünes und sozialistisches Gutmenschengewäsch sowie Neo- 68er-Parolen
sind das dümmste, was unser Land im Moment gebrauchen kann. Wir glauben ja alle, alle an einen Gott und
lieben uns so sehr. Bald ist es so: Allah wird groß sein. Diese Richterin ist entweder verfolgt von Moslems
oder steckt mit denen unter einer Decke oder ist bei der SPD. Politisch Inkorrekt: Das bringt uns weiter
und verhindert diese furchtbare Moslem-Koran-Volksverdummungstaktik!
@Leblhuaba „Und an dieses Sondergut des jüdischen Rabbiners Jesus glaube ich. Ich glaube daran, dass
die unerlöste Welt heil werden könnte, wenn wir die Botschaft Jesu aufnähmen und umsetzten.“ ist für
Sie Jesus Christus ein braver guter Lehrer (jüdischer Rabbiner) oder der fleischgeordene Sohn Gottes
und Messias ? brave gute Lehrer gibt es viele…
@Pünktchen Nein, die „Deutsche Schuld“ hat in dieser Diskussion auch nichts verloren und wurde oft intrumentalisiert.
Ich sehe ja durchaus ein, dass „Multikulti“ so, wie es sich heute darstellt, nicht funktioniert. Und ich
sehe auch bei vielen Ausländern eine mangelnde Bereitschaft, hiesige Gesetze und Gepflogenheiten anzuerkennen
und anzunehmen. Das muß eingefordert werden und deutlich geahndet werden, wenn sich jemand nicht daran
hält. Aber: Die hier oftmals praktizierte „Gebt dem Islam keine Chance“-Polemik bringt nichts. Es ist
eine riesige Religionsgemeinschaft. Und wenn hier von Hütern der einizigen Wahrheit (= Katholiken) gesprochen
wird, wird jedweder Dialog im Keim erstickt. Ein ideologisiertes Armeverschränken hilft bei gesellschaftlichen
Problemen nie weiter. Es schafft Fronten, aber keine Lösungen. Die Gastarbeiter haben wir in zehntausender
Potenzen ins Land geholt. Wir haben übersehen, dass das nicht nur Fließbandarbeiter sind, sondern Menschen
mit einer eigenen, alten Kultur, Religion und Mentalität. Mit „Traditionen“, die z.T. im argen Widerspruch
zu unserer Gesetzgebung stehen. Natürlich: Dem muß deutlich mehr entgegengesetzt werde, als es in den
letzten Jahrzehnten geschah. Das Muslime die Vorteile, die sie ergattern können, auch nutzen, ist ja
wohl menschlich. Unsere (staatliche) Aufgabe ist es, Bedingungen für ein friedliches Nebeneinander zu
schaffen. Ich glaube, dass das- unter Mühen- zu schaffen ist.
DocRöntgen Ich kann Sie auch trösten! Ich gehöre nicht zu denjenigen, die in der Ausweisung von Ausländern
den Königsweg sehen! Ich gehörte aber seit den Sechzigern des vorigen Jahrhunderts auch nicht zu den
links-„alternativen“ Multikulti-Euphorikern, die jedes ernsthafte Gespräch über kulturelle, religiöse
und mentalitäts- und interessenbedingte Grenzen der Integration von Ausländern schon im Keime erstickt
haben mit dem billigen und wohlfeilen Hinweis auf „deutsche Schuld“ und dergl.
@ Doc… Nehmen Sie mal die Brille des Bedenkenträgers ab und reisen sie in die Türkei. Dort ist eine
Ghettoisierung nach Einkommen viel viel stärker ausgeprägt als bei uns. Und was es dort an Bildungs-
und Gesundheitssystem zu „bestaunen“ gibt, will ich an dieser Stelle lieber nicht ausführen. Sonst schwingen
Sie wieder sinnlos die Nazikeule. Und wenn Sie in der Türkei mehrmals die Regeln einer verkehrsberuhigten
Zone brechen, landen Sie im Knast, der in der Türkei nicht den Sanatoriumscharakter wie in Deutschland
hat. Nach dem Jugendknast gibt es dann auch keine Reha-Massnahme auf Gran Canaria. Kaum zu glauben, aber
wahr.
@Pünktchen Ich kann sie (vielleicht) trösten: Ich lebe im nachbarschaftöichen „Vollkontakt“ mit spätpubertierenden
Türken, die mit optisch und technisch getunten PKWs 30er-und verkehrsberuhigte Zonen unsicher machen.
Und die mit plumpen Machogehabe so richtig nerven können und nicht-türkische Frauen oftmals blöd anmachen.
Und ich kenne viele, die sagen „Raus mit denen!“ Aber: Erstens sind es „Eingebügerte“ in 2. oder 3.Generation-
die Türkei würde sie gar nicht aufnehmen, weil sie hier Ihren Lebensmittelpunkt haben. Zweitens: Das
nervige Gehabe der Jungs ist letztlich Ausdruck von Verunsicherung: Schlechte Bildung, schlechte Jobchancen,
Status des ewigen Gastes. Natürlich ist eine Schule mit 90% Ausländeranteil Quatsch. Natürlich sind
Wohngebiete mit so einer Quote auch dazu verdammt, zu den sog. sozialen Brennpunkten zu verkommen. das
hat die Poltik seit den 60ern vergeigt. Aber es gibt andere, bessere und menschlichere (christlichere!)
Auswege, als Ausweisung, Abschottung und Religionsverbote. Ein besseres Bildungssystem, sicherlich auch
manche „strengere“ Maßnahme, was Anpassung an hiesige Verhältnisse betrifft, eine klare Gesetzgebung-
die Liste ist lang und anstrengend, aber immer noch besser, als die hier weisgesagten Untergangsszenarien.
Die bringen niemandem etwas.
DocRöntgen gehört zu den einfältigen Geistern, die den beliebten, aber grundfalschen syllogismus practicus
vetreten: Der Glaube an absolute Wahrheiten führt zu gewaltsamer Intoleranz. Das Christentum vertritt
den Glauben an eine absolute Wahrheit. Also: das Christentum mündet notwendig in gewaltsamer Intoleranz.
Wer sich dagegen (angeblich!) „Toleranz“ auf die Fahne geschrieben hat, muß areligiös sein und darf
keine absoluten Wahrheitsüberzeugungen haben.
@ Doc… Sollte der Islam hier wirklich Einzig halten, werdet Ihr Euch demütig in die Bückhaltung begeben
und dankbar sein, dass ihr streng verwaltet werdet. Das ist es, wonach Euch gelüstet. Jetzt sind bei
Ihnen wohl alle Sicherungen durchgebrannt. Nur weil Sie selber ein Relativist und Windfähnchen sind,
müssen Sie nicht davon ausgehen, dass andere auch so handeln. Bevor ich zum Verräter an Jesus Christus
werde und zum Islam konvertiere soll ich tot umfallen.
@ DocRöntgen Auch, wenn der Islam einen anderen Überbringer der Heilsbotschaft hat: Ihr werdet Euch
letzlich mit den Strukturen anfreunden. Denn für Euch zählt nicht der Glaube an Christus und christliche
Werte, Ihr wünscht Euch viel mehr eine autoritär strukturierte Ideologie. Diese Unterstellung ist eine
bodenlose Frechheit. Zwar mag ist hier Leute geben, denen es mehr um eine autoritäre Struktur ankommt
als auf Inhalte, aber alle Traditionellen hier über einen Kamm zu scheren, ist nicht angebracht. Außerdem
hat der Islam nicht einen anderen Überbringer der Heilsbotschaft. Er hat genau den gleichen wie wir:
Jesus Christus. Mohammed war zwar ein Überbringer, aber nicht der Überbringer einer Heilsbotschaft,
sondern von satanischen Versen – eine große Lügenbotschaft, die den Menschen Sand in die Augen streut.
Der Islam (wie jede andere nichtchristliche Religion) hält den Menschen eher von der Wahrheit, die Christus
Jesus ist, ab, als daß er zu ihr hinführt. Wer außerhalb der kath. Kirche das Heil erlangt – und das
mag in dem einen oder anderen Fall durchaus mögl. sein –, der erlangt es einzig und allein durch die
katholische Kirche, durch das Kreuz Jesu Christi, vom dem jede Gnade und aller Segen ausgeht. Man kann
sich nicht durch eine andere Religion retten; man kann sich allenfalls in einer anderen Religion retten,
oder sagen wir es noch deutlicher trotz einer anderen Religion, wenn man nämlich in einem entschuldbaren
Irrtum lebt. Für wen dies zutrifft, weiß Gott allein.
Doc sendet Botschaften aus dem Nirwana… Wenn DocRöntgen meint: Ich denke allerdings, dass wir nach
wie vor eine starke Demokratie haben, die weiß, wieviel fremde Kultur sie verträgt. Aus den Fehlern
der Vergangenheit lernen wir- wenn auch spät- aber es tut sich was in Richtung bessere Integration…,
dann stellt sich mir die Frage: Wo lebt der Doc eigentlich?
Eine totlitär auftretende Religion kommt auch Euch Fundis zugute… Auch, wenn der Islam einen anderen
Überbringer der Heilsbotschaft hat: Ihr werdet Euch letzlich mit den Strukturen anfreunden. Denn für
Euch zählt nicht der Glaube an Christus und christliche Werte, Ihr wünscht Euch viel mehr eine autoritär
strukturierte Ideologie. Sollte der Islam hier wirklich Einzig halten, werdet Ihr Euch demütig in die
Bückhaltung begeben und dankbar sein, dass ihr streng verwaltet werdet. Das ist es, wonach Euch gelüstet.
(Ich denke allerdings, dass wir nach wie vor eine starke Demokratie haben, die weiß, wieviel fremde Kultur
sie verträgt. Aus den Fehlern der Vergangenheit lernen wir- wenn auch spät- aber es tut sich was in
Richtung bessere Integration. Das hier ein paar nostalgische Heulsusen mit Blick auf alte Landkarten ein
problem damit haben, sich an veränderte Gesellschaftsverhältnisse anzupassen, gehört wohl ebenfalls
zum Wesen der Demokratie. Auch solche putzigen Meinungen werden zugelassen…)
@Leblhuber Der Talmud ist keine „Heilige Schrift“… Der Talmud ist nur die rabbinische Diskussion zum
Tanach. Der kath. Theologieprofessors August Rohling war da anderer Meinung: „Die Juden halten von jeher,
wenige Dissidenten abgerechnet, den Talmud im allgemeinen für ein ebenso göttliches Buch als die Bibel
des Alten Testamentes. Nimmt man die Sache aber genau, so stellen sie ihn gar über die Bibel.“ (Talmudjude,
Ausgabe 1924, 45) Dem Talmud zufolge seien bereits in Jesaja 33, 6 „seine verschiedenen Abteilungen beschrieben.“
(Tr. Schab. 31. c. 1) Außerdem seien im Talmud folgende Aussage zu finden: „Die Worte der mündlichen
Lehre sind dem Gesetze gleich.“ (Tr. Rosch. hasch. 19,1) „Die Bibel gleicht dem Wasser, die Mischna dem
Wein, die Gemara dem Würzwein. Die Welt kann nicht sein ohne Wasser, Wein und Würzwein, und ein Reicher
wird von allen dreien erhalten; also kann auch die Welt nicht sein ohne Bibel, Mischna und Gemara. Ferner
gleicht das Gesetz dem Salz, die Mischna dem Pfeffer, die Gemara dem Gewürz; die Welt kann nicht sein
ohne Salz usw.“ (Tr. Soph. 13,2) „Die an der Bibel studieren, tun etwas, was eine Tugend oder auch keine
Tugend ist; die in der Mischna studieren, üben eine Tugend und werden dafür belohnt; die aber in der
Gemara studieren, die üben die größte Tugend.“ (Tr. Baba m. 33,1) „Wer die Worte der Rabbiner verachtet,
ist des Todes schuldig.“ (Tr. Erubin 21,2) „Die Sünden gegen den Talmud (sind) schwerer, als die gegen
die Bibel.“ (Tr. Sanh. 88,2) o^/
#50 Leblhuber 23:21:14 | Donnerstag, 22. März 2007
@Christus vincit: „Was ist das für Sie, christlich/jüdischer Geist? Geist des Mose, aber nicht Talmudgeist?
Geist des Mose, aber nicht Christusgeist? Ich bin der Meinung, christlicher und jüdischer Geist schließen
sich, zumindest so lange das Judentum am Talmud als „Heiliger Schrift“ festhält, grundsätzlich aus,
ganz einfach, weil (talmud-)jüdischer Geist immer gegen Christus, also antichristlich sein wird…“ Ihre
Fragen beweisen, dass Sie vom Talmud wenig wissen. Der Talmud ist keine „Heilige Schrift“. Er ist nicht
gleich dem Tanach ( unser AT). Er ist bloß Auslegung und Lehre des Tanach. Für Jesus war der Tanach
bindend. So wie viele Rabbiner seiner Zeit hatte er sein eigenes Lehrgut, aber immer basierend auf dem
Tanach. Matthäus 5, 18:„Denn wahrlich ich sage euch: bis Himmel und Erde vergehen wird kein Jota oder
Strichlein vergehen von derTora, bis alles geschehen ist.“ Der Talmud ist nur die rabbinische Diskussion
zum Tanach. Nicht mehr! Und an dieses Sondergut des jüdischen Rabbiners Jesus glaube ich. Ich glaube
daran, dass die unerlöste Welt heil werden könnte, wenn wir die Botschaft Jesu aufnähmen und umsetzten.
Ohne Judentum, kein Christentum!
@Leblhubr Der christlich/jüdische Geist weht anderswo! Was ist das für Sie, christlich/jüdischer Geist?
Geist des Mose, aber nicht Talmudgeist? Geist des Mose, aber nicht Christusgeist? ?:) Ich bin der Meinung,
christlicher und jüdischer Geist schließen sich, zumindest so lange das Judentum am Talmud als „Heiliger
Schrift“ festhält, grundsätzlich aus, ganz einfach, weil (talmud-)jüdischer Geist immer gegen Christus,
also antichristlich sein wird…
@ Christus vincit Sind Sie ein Klon des gesperrten Users Malachias? Wenn die FSSPX etwas anderes vertritt
als was ihr Gründervater Marcel Lefebvre noch 1987 in seinem Buch Sie haben Ihn entthrohnt. Nee, das
macht die nicht. Auch damals war das schon kirchliche Lehre und ich gehe davon aus, dass Lefebvre das
wusste.
#47 -=Richard=- 22:23:14 | Donnerstag, 22. März 2007
so isses Des DocRöntgens Gehirn wurde zu oft geröntgt, deshalb muß man ihm seine islamophilen Beträge
verzeihen. Es ist ja allgemein bekannt das, die die zum Islam konvertieren meist an einer Beeinträchtigung
des Hirns leiden.
#46 Leblhuber 22:21:05 | Donnerstag, 22. März 2007
Christliche Ethik??? „Dann wird der Tag kommen, an dem die ach so friedfertigen Muselmanen entfesselt
und allen Ungläubigen den Kopf abschlagen werden. …Denn, so wie du heute die Gutmenschen bedienst,
wirst du dann vermutlich zum Islam konvertiert sein. Viel Glück und alles Gute auf dem Weg durch den
A… der Gutmenschen hinüber in das A…loch der Muselmanenwünscht dir Appendix.“ Wenn „fundamentale“
Katholiken eine Internet-Plattform für Ihre Agitation nutzen, ist dagegen eigentlich nichts zu sagen.
Unser Rechtssystem erlaubt es jedem, seine Meinung im Rahmen der gesetzlichen Normen zu vertreten. Wenn
sie sich aber der hier geltenden Rechtsprechung entziehen, indem sie von einem Land aus agieren, das auch
bei rechtswidrigen Botschaften mögliche Sanktionen verhindert, ist das äußerst bedenklich. Es wird
gegen die Demokratie als Herrschaftssystem gehetzt und gleichzeitig ihr Spielraum missbraucht. Es wird
aus dem sicheren Abseits ganz unverschämt gegen die geltenden Regeln verstoßen und gleichzeitig jenes
Regelwerk verhöhnt. Es wird die kath. Kirche desavouiert und gegen den gesellschaftlichen Kontext gehetzt,
dessen demokratischen Freiraum man aus nicht strafbarer Ferne für die eigenen Zwecke missbraucht. Ich
nenne das Unmoral! Die unflätigen Postings einer fanatisierten Fangemeinde beweisen den hier instrumentalisierten
pseudochristlichen Mob. Der christlich/jüdische Geist weht anderswo!
@Benedikt Wenn die FSSPX etwas anderes vertritt als was ihr Gründervater Marcel Lefebvre noch 1987 in
seinem Buch Sie haben Ihn entthrohnt. Vom Liberalismus zur Apostasie. Die Tragödie des Konzils (dt.:
Stuttgart 1988), das auch ein Kapitel „Die Religionsfreiheit – von den Päpsten veruteilt“ (S. 69-79)
enthält, vertreten hat, (was ich kaum glauben kann,) dann muß sie das letztlich selbst verantworten.
Lefebvre beruft sich in dem Buch zwar nicht auf Pius V., jedoch führt er Texte der späteren Päpste
Pius VI., Pius VII., Gregor XVI., Pius IX. und Leo XIII. an. In dem Meisterwerk von Johannes Rothkranz
zu diesem Thema finden Sie auch Texte von Pius V., Pius X. und Pius XI.! Zu den bedeutendsten Texten
dürften wohl die drei, von Lefebvre ebenfalls zitierten, von Pius IX. im sogenannten Syllabus von 1864
verurteilten Sätze zählen: „77. In unserer Zeit ist es nicht mehr von Nutzen, daß die katholische Religion
als einzige Religion des Staates betrachtet wird unter Ausschluß aller anderen Kulte. 78. Daher hat in
einigen katholischen Ländern das Gesetz mit Recht dafür gesorgt, daß die Ausländer, die dorthin kommen,
dort die öffentliche Ausübung ihrer speziellen Kulte genießen. 79. Es ist falsch, daß die bürgerliche
Freiheit für alle Kulte und die allen gewährte Vollmacht, offen und öffentlich alle ihre Gedanken und
alle ihre Meinungen zu bekunden, die Völker leichter in die Verderbnis der Sitten und des Geistes stürzen
und die Pest des Indifferentismus verbreiten.“ (aaO, 72)
Ach, DocRöntgen, fast möchte ich Ihnen zustimmen ob Ihrer Selbsteinschätzung, daß (Zitat): „…Ich
bin auch noch so blöd…“, gepaart mit scheinbar beginnender Demenz (wieder Zitat):“…Beinahe hätte
ich vergessen…“ Ach ja, das Leben ist schon eines der schwersten. Und deshalb möchte ICH mich in aller
Gutmenschenform öffentlich für diesen IHREN Zustand entschuldigen. Und vielleicht gelegentlich ein stilles
Tränchen abdrücken. Gute Besserung wünscht Ihnen appendix
@ Camillo & Peppone Tja, simmer also froh, nicht in einem muslimischen Land zu leben… Noch nicht, mein
Bester. Noch nicht. Aber wir lassen ja nichts unversucht, diese Entwicklung zu beschleunigen.
#41 Don Camillo 21:54:01 | Donnerstag, 22. März 2007
@Johann Gambolputty Jetzt bekommen die Teufelsanbeter auch noch ihren eigenen Sendeplatz. Würde umgekehrt
so etwas in einem muslimischen Land passieren, würden die Verantwortlichen dieser Sendung binnen kürzester
Zeit gesteinigt. Tja, simmer also froh, nicht in einem muslimischen Land zu leben…
Rückschritt Jetzt bekommen die Teufelsanbeter auch noch ihren eigenen Sendeplatz. Würde umgekehrt so
etwas in einem muslimischen Land passieren, würden die Verantwortlichen dieser Sendung binnen kürzester
Zeit gesteinigt.
@ Christus vincit Herr Fürst hätte seinen Satz zu Ende führen sollen: „…der Religionsfreiheit, die
von den Päpsten zwischen Pius V. (16. Jh.) und Pius XI. (20. Jh.) noch konsequent als ‘Wahnsinn’ abgelehnt
wurde, die wir als Vatikanum2-Gläubige aber selbstverständlich über katholische Dogmen und anderen
‘Kram’ stellen…!“ So? Nun, hören wir doch mal, was Tertullian dazu schreibt: „Es ist eines der fundamentalen
Rechte der Menschen, ein Privilegium der Natur, dass jederman Gott nach seiner eigenen Überzeugung verehren
solle. Es gehört durchaus nicht zum Wesen der Religion, die Religion aufzuwingen. Sie muss frei und ungezwungen
angenommen werden’’ (Ad Scapulam, ii., Kap. ii) Auch Origenes, Lanctantius und Co. haben Erhellendes dazu
geschrieben. Der deutschsprachige Disktrikt der FSSPX war so nett, dies im MB vom Februar aufzulisten
und als kirchliche Lehre anzuerkennen. Die Kritik an Dignitatis Humanae ist somit hinfällig. Nach Tradi-Logik.
Pius V. und Pius XI. waren zu ihren Äußerungen nicht befugt, da sie gegen die Tradition der Kirche stehen.
Pech für Sie, „Christus vincit“.
Na prima. Ist doch echt praktisch, wenn der Muezzin demnächst direkt aus dem Fernseher erschallt. Dann
wissen wir endlich, welche Stunde es den Deutschen geschlagen hat…
(Religions-)Freiheit vor (katholischer) Wahrheit? Bischof Fürst betrachtet das Angebot des Südwestrundfunks
an die Muslime auch als eine Konsequenz der Religionsfreiheit. Herr Fürst hätte seinen Satz zu Ende
führen sollen: „…der Religionsfreiheit, die von den Päpsten zwischen Pius V. (16. Jh.) und Pius XI.
(20. Jh.) noch konsequent als ‘Wahnsinn’ abgelehnt wurde, die wir als Vatikanum2-Gläubige aber selbstverständlich
über katholische Dogmen und anderen ‘Kram’ stellen…!“ Wir leben inzwischen in der von Juden und Freimaurern
über Jahrhunderte hinweg konsequent angestrebten Diktatur der Liberalität und Humanität! Die FM-Brüder
Goethe, Lessing, Mozart & Co. rangieren in deren Gunst – und da bilden unsere pseudokatholischen Bischöfe
keine Ausnahme! – eben allemal über Jesus, Maria und Josef…!
#36 VirFortis 21:00:08 | Donnerstag, 22. März 2007
im islam gibt es viel positives. zb die religiöse disziplin, die glaubenstreue, die bereitshaft die eigene
überzeugung gegen den zeitgeist zu beschützen etc… persönlich kenne ich einige muslime als absolut
ehrbare und achtbare anständige menschen – umso schwerer fällt es dann ihnen die wahrheit ins gesicht
sagen zu müssen. trotzdem kann man nicht um des lieben friedens willen zugeständnisse an den irrtum
machen. man sollte aber gesellschaftlich die vielen überschneidungspunkte und gemeinsamkeiten mit dem
islam im gesellschaftskampf nützen – schließlich sind das keine atheisten. man sollte gemeinsam gegen
abtreibung, euthanasie, nihilismus, und verprofanisierung des gesellschaftlichen lebens vorgehen. außerdem
sollten wir die strenggläubigen muslime gegen die vorwürfe des „fundamentalismus“ schützen.als fundamentalismus
wird in nicht allzu langer zeit bei uns alles gebrandmarkt werden was sich auf eine absolute wahrheit
beruft. sie werden sagen: den muslimen haben wirs verboten ihre dogmen zu leben, ihr christen müßt das
auch… sind den die muslime nicht, trotz aller irrlehre, den mächtigen ein großes hinderniss auf dem
weg zur durchsetzung einer schönen neuen atheistischen weltordnung? ehrlich – ich denke es gäbe keine
tolleren christen als bekehrte muslime.
#35 DocRöntgen 20:43:46 | Donnerstag, 22. März 2007
Nu ja, wenn meine beiden Vorredner den katholischen Glauben verkörpern,… …kann jede andere Religion
eigentlich nur ein Geschenk sein. Stimmt: Innerhalb der katholischen Gemeinde gibt es halt „Kreise“, die
gerne Schwarzmalerei betreiben. Wie simpel so etwas ausfallen kann, sieht man an richard, der sich nicht
mal darum bemüht, vernünftig zu argumentieren. Dann gibt es solche Ausfälle, wie vom Vorredner verfasst:
Kraftausdrücke als Untermauerung eines „Standpunktes“. Oder einen Aurelius, der Distanzierung vom Terror
zunächst vermißt, und diese Distanzierung, wenn sie dann erfolgt, als Lüge betitelt. Okay, der nächste
Vorwurf geht an mich: Ich bin auch noch so blöd, mit diesem Mist meine Zeit zu vergeuden. Beinahe hätte
ich vergessen, dass kreuz.net ein Forum für Schreihälse ist, die in der offiziellen (!) Kirche nicht
zu Wort kommen. Warum wohl?
Voller Lob, Gebhard Fürst, muß man deine Handlung würdigen. Als Vertreter der Kirche gibt es nur einen
Weg in unserer Gesellschaft: Den Dialog mit den Muselmanen zu suchen. Und zwar: Solange den Dialog suchen,
bis diese die Macht in unserem Lande übernommen haben. Dann wird der Tag kommen, an dem die ach so friedfertigen
Muselmanen entfesselt und allen Ungläubigen den Kopf abschlagen werden. Aber du, Gebhard Fürst, wirst
dann NICHT unter denen sein, die ermordet sind. Denn, so wie du heute die Gutmenschen bedienst, wirst
du dann vermutlich zum Islam konvertiert sein. Viel Glück und alles Gute auf dem Weg durch den A… der
Gutmenschen hinüber in das A…loch der Muselmanen wünscht dir Appendix. (Sorry an kreuz.net für die
Stimme des Herzens)
#33 -=Richard=- 19:45:23 | Donnerstag, 22. März 2007
Muslime wollen die Weltherrschaft! Der Koran bestätigt das auch und ermutigt sogar dazu. Als Katholik
will ich später mal kein Dhimmi sein. Schauen wir uns doch mal um: warum müßen die eine eigene Fernsehsendung
und ähnliches bekommen. Was ist den mit jüdischen oder russisch-orthodoxen „Kulturbereicheren“, warum
kriegen die den keine Sendung? Warum dürfen den keine Mitbürger öffentlich aus dem Wachturm verlesen?
Gilt nicht etwa gleiches Recht für alle! Oder müßen diese Leute etwa nicht „integriert“ werden? Man
muß sich ja nur die Frauen anschauen, laufen mit Kopftuch rum als ob sie hier in Torah Bora wären! Im
Koran gibt es auch „Taqia“, da heißt man MUSS Andersläubige belügen, solange man (noch) in Unterzahl
ist. Ich sehe schwarz für Europa, der Islam breitet sich aus (Dank einiger Trottel hier) und wir tuen
nichts.
#32 DocRöntgen 19:20:01 | Donnerstag, 22. März 2007
@Armenius Was ihre öffentlichen Distanzierungen angeht – „das ist für nur die Ohren der Deutschen“,
wie es so schön in den internen Publikationen dieser Gruppen heißt Was sind denn interne Publikationen???
Schön, dass Sie da offenbar in alles eingeweiht werden. Eine beliebtes Mittel der schlechten Journaille:
„Wie aus internen Kreisen verlautete…“ oder „Hinter vorgehaltener Hand spricht man von…“. Das kommt
immer, wenn man eben keine Beweise hat. Und nochmals: Ihr privates Erlebnis mit zwei Moslems hat Ihnen
die Augen geöffnet? Entschuldigung: Ihr Kosmos hat eine Vergrößerung verdient! Und diese Aussage, Moslems
seien dazu angehalten, Nicht-Moslems zu täuschen, ist ein primitiver Versuch Moslems generell als Lügner
darzustellen. Das manche Moslems das ABC unseres Rechtssystems noch lernen müssen, steht außer Frage.
Wir haben uns damals nicht die geistige Elite als Gastarbeiter geholt. Und das spürt man in Städten
mit hohem türkischen (arabischen…) Anteil. Bloss: Die Politik hat den Zeitpunkt verpasst, wo man Parallelgesellschaften
noch vermeiden konnte, bzw. Grundsteine für eine vernünftige Bildung/Ausbildung ausl. Kinder aus einfachen
Verhältnissen hätte legen müssen. Auf Mallorca leben übrigens knapp 17% Ausländer, hinzu kommen jährlich
11 Mio Touris. Die versuchen zwar nicht den spanischen Katholizismus zu unterwandern, tun aber so, als
wären die dort lebenden Spanier Gäste.
Sie versuchen sich da eine Welt schönzureden. Nein, ich kann ein „keiltreiben“ ausschließen; schließlich
war er es der die beiden Gesellen angebracht hatte. Mir war das eigentlich immer egal. Aber dieses Erlebnis
hat mir die Augen geöffnet. Was ihre öffentlichen Distanzierungen angeht – „das ist für nur die Ohren
der Deutschen“, wie es so schön in den internen Publikationen dieser Gruppen heißt. Doch schauen wir
doch mal in der Welt herum, was es heißt ein Christ unter Moslems zu sein: …w.moschee-schluechtern.de/…ten/untermuslims.htm
Die ZDF-Homepage dokumentierte einst den Ausspruch eines kleinen Libanesen: „Überall muß man freundlich
zu den Deutschen sein. Nur in Neukölln und Kreuzberg nicht. Da ist eh alles in türkischer und arabischer
Hand.“
#30 DocRöntgen 18:33:03 | Donnerstag, 22. März 2007
@Armenius Irgendwann mied ein weiterer Freund von mir diese Gesellen …vielleicht hat ja genau dieser
Freund erkannt, wie er einen Keil zwischen Sie und Ihre pal. Bekannten treiben kann? Wen Sie befreundet
waren: Wie wahrscheinlich ist denn, dass Ihre Freunde tatsächlich hinter Ihrem Rücken so etwas losgelassen
haben? Eine etwas merkwürdige Geschichte @gretipleti: Um Ihre Frage zu beantworten: „Was ist mit der
klaren Distanzierung von durch fanatische Moslems begangenen Verbrechen?“ Eine Antwort z.B. hier: islaminstitut.de/…+M52a8b6f31d5.0.htmlwww.kreuz.net/ Aber auch hier: www.swr.de/…06/dw2zh2/index.htmlwww.kreuz.net/ Soll heißen: Der andauernde
Versuch, den Islam in eine kriminelle Ecke zu stellen, ist albern und eines Katholiken unwürdig. Genauso
infam wäre es, Katholiken pauschal als pädophil zu bezeichnen, weil es eine Reihe von Übergriffen auf
Kinder seitens kirchlicher Würdenträger gab. Dieses peinliche Prinzip der Verallgemeinerung hilft niemandem
weiter und schürt nur Aggressionen. Und genau diescheinen hier einigen sehr gelegen zu kommen.
#29 gretipleti 17:31:16 | Donnerstag, 22. März 2007
Religion als gelebte Lüge oder: Die offenkundigen Widersprüche des Islam Die Friedens- und Toleranzlüge
des Islam ist leicht zu durchschauen: Denn die Moslems versuchen genau deswegen immer wieder, mit falschen
Vergleichen, wie „der Islam ist so friedliebend wie das Christentum“ ihre Gewaltbereitschaft zu vertuschen.
Dies tun sie jedoch nur, solange sie in der Minderheit sind!!! Warum hat es denn der Islam ständig nötig,
seine Toleranz darzustellen??? Wer tolerant ist, der braucht es nicht ständig zu sagen. Der deutsche
Staat ist dumm! Was ist mit Zwangsheirat? was ist mit Beschneidung von Mädchen? was ist mit Verschleierung?
was ist mit der klaren Distanzierung von durch fanatische Moslems begangene Verbrechen? Was ist mit der
Freiheit, über die „Kriminalgeschichte des Islam“ offen zu reden? Nichts! Sind das etwa SONDERFÄLLE,
Entgleisungen eines friedlichen Islam??? Im Islam des 21. Jahrhunderts schwingt man immer noch Krummsäbel
(Arabische Reitermilizen metzeln im Sudan unschuldige Christen ab und schänden deren Frauen!!) Wer heutzutage
die Verhaltensweisen des Islam verfolgt muß schon ziemlich naiv, ja abgrundtief verblödet sein, um die
Machenschaften dieser Sekte nicht zu durchschauen. Und die heißen: Scharia und Weltherrschaft des Islam
bis die Ungläubigen geschlachtet sind. Immer mehr Menschen in Deutschland begreifen zunehmend die schleichende
Islamisierung durch die Hintertür! Die katzenschlauen Spüche vom braven, dialogbereiten und ach so tol(l)eranten
ISLAM sind Takiya: systematische vom Koran geforderte TÄUSCHUNG!
@DocRöntgen Ich hatte da so ein Schlüsselerlebnis: ich war mal früher mit zwei Palästinensern befreundet.
Wir haben zusammen gelacht und ich hätte nie etwas Arges bei ihnen befürchtet. Irgendwann mied ein weiterer
Freund von mir diese Gesellen. Ich fragte ihn nach dem Grund: da sagte er mir sie hätten ihm sich anvertraut
da sieihn ebenfalls für einen Araber hielten und das sie in uns (uns konkret) „ungläubige Schweine“
sahen die man abschlachten müsse. Die Kunst zu täuschen…
#27 -=Richard=- 17:01:46 | Donnerstag, 22. März 2007
Gut gesagt Armenius Jeder Islamkritiker wird sofort in die braune Ecke gestellt von dem linksgrünen Gutmenschenpöbel.
Die Muslime und ihre Menschverachtende Ideoologie, auch Islam genannt, sind in die Offensive gegangen,
WELTWEIT. Gott sei Dank gibt es noch Hoffnung, wie unsere Heinersdorfer Patrioten oder die Mitstreiter
von Pro Köln. Aber einige Dhimmies hier, wollen die Wahrehit nicht erkennen. Viele Grüße vom „braunen“
Richard, der gegen die Islamisierung ankämpft.
@Stimme der Unvernunft Irgendwie ist das unreflektierte, schlagwortgesteuerte Herumschwingen der Faschismuskeule
irgendwie fad… Denen, die ständig „wehret den Anfängen!“ rufen kann man nur selbst zurufen: „Setzt
doch selber einen brauchbaren!“. Statt ständig hysterisch auf eine mächtig aufgebauschte, zum Teil erlogene
Vergangenheit zu starren sollte man sich vielleicht mal in der Gegenwart umsehen – da zieht nämlich wirklich
ein Unheil auf welches keiner hysterischen Übertreibung bedarf. Wer nach London, Paris, Dänemark und
Rütli-Schule immer noch nicht kapiert hat wohin die Reise geht scheint wohl eine rosarote Brille mit
Volltönung zu haben…
#25 DocRöntgen 16:43:06 | Donnerstag, 22. März 2007
Ständige Angstmacherei. Oder: Wie man sich selbst zersetzen kann Diese konfuse Furcht vor ideologischer
Okkupation durch den Islam weist doch eher auf generelle Verunsicherung hin, als auf realitätsnahe Einschätzung.
Das Einzige, was Ihnen hier wirklich gefährlich wird, ist Ihr Hang zur ständigen Suche nach irgendetwas
Bedrohlichem oder Monströsem. Damit nähren Sie Ihre undefinierten Ängste. Vielleicht ist es ein Mangel
an Selbstbewußtsein oder der Effekt der „Gut“ und „Böse“-Rethorik, die mal wieder nicht anwendbar ist,
weil allzu schablonenhaft. Wie schon an anderer Stelle bemerkt: Ich kenne diverse Moslems, die noch nie
Werbung für ihren Glauben gemacht haben, geschweige denn abfällige Bemerkungen über andere Glaubensrichtungen.
Das geschieht hier bei kreuz.net viel ausgeprägter. Mit pauschalen Verurteilungen macht man keine Politik.
Damit kann man höchstens mal Dampf ablassen.
#23 -=Richard=- 16:25:24 | Donnerstag, 22. März 2007
Der Islam ist unser Untergang Wir und Muslime sind zu verschieden, das ist halt so! Wir sehen es ja jeden
Tag, die wollen sich nicht integrieren. Und in unseren Gerichten wird auch schon nach dem Koran geurteilt
statt dem Grundgesetz! Hier der Beweis …w.politicallyincorrect.de/…l_im_namen_alla.html Am besten
wäre es wenn Deutschland aufwachen würde und muslime in ihre Heimat zurück deportiert.
#21 Beobachterin 15:39:25 | Donnerstag, 22. März 2007
Gute Christen – aus der Sicht des Islam ‘Gute Christen’ sind aus islamischer Sicht solche, die den Islam
unterstützen, den christlichen Glauben relativieren, auf die Gottessohnschaft Jesu und die Erlösung
durch ihn verzichten, die Gemeinsamkeit der sogen. ‘abrahamitischen Religionen’ fördern sowie den Islam
als Heilsweg, Muhammad als Propheten und den Koran als Wort Gottes anerkennen. ‘Böse Christen’ sind aus
islamischer Sicht dagegen solche, die an Bibel und Bekenntnis festhalten, missionarisch denken und handeln
und den Islam als Heilsweg ablehnen. Leider gelang es den Muslimen in der Geschichte häufig, die Christenheit
zu spalten. Auch heute ist die europäische Christenheit im Blick auf den Islam uneins, und diese Tragik
macht es dem Islam leicht, Boden zu gewinnen. aus: „Der Griff des Islam nach Europa“ – Das gesamte Dokument
ist lesenswert: www.h-m-k.org/index.php?id=36&no_cache…
#20 Lutheraner 15:27:09 | Donnerstag, 22. März 2007
@ Großinquisitor Eulogius „„Rufe nach Inquisition, Exkommunikation, Antisemetismen, usw. geduldet werden…
Auch wenn diesbezüglich die Red. benachrichtigt werden kann…Das reicht nicht. „“ Was reicht dann? Im
Klartext sagen Sie nichts anderes, als daß Sie sich für den Maßstab aller Dinge halten, Ihre Gesinnung
für nicht hinterfragbar und sie zum Lakmustest für die Nutzer dieses Forum machen – klingt gefährlich
vertraut. Wer aus Eulogius Raster fällt, sollte also drauf vorbereitet sein, denunziert und verfolgt
zu werden. Typen wie Sie sind die hinterhältigste Falltür von Religion und Demokratie. Statt sachbezogener
Argumenation präferieren sie das Reden über andere Teilnehmer. Sie sollte man rauswerfen.
#19 DocRöntgen 15:22:06 | Donnerstag, 22. März 2007
Es wäre ein leichtes, Deutschland im Ausland als Hort rechter Schergen darzustellen Ein paar Bilder von
NPD-Demos mit „hübschen Kahlköpfen“, Fotos von in Runen verfassten Propagandaschriften, ein paar Zitate
von Kameradschaftsführern… So plump man dies als Deutschlandbild im Ausland transportieren könnte,
so plump kommt hier Angstmache vor der drohenden Islamisierung. Natürlich gibt es Extremisten und Fundamentalisten
in den Reihen der Muslime. Aber es gibt deutlich mehr friedliebende Gläubige, die- wenn sie hier leben-
natürlich an einer entsprechenden Infrastruktur interessiert sind und ein solches Radioprogramm begrüßen.
Das ein Bischof nicht gleich Unterwanderung darin sieht, zeigt, dass er sich etwas mehr Mühe bei der
Beurteilung gibt.
Zwei arabische Termini Eine solche List ist die Taquira, das Gebot im Interesse des Islams zu lügen.
Kleiner Fehler: gemeint ist taqîya, „Vorsicht“. Dieser Terminus ist zwar nur im schiitischen Islam für
erlaubtes bzw. gebotenes Lügen üblich, die Sache selbst gibt es im sunnitischen Islam jedoch genau so
gut. Wenn nun also Frau Roth selig dahinlächelt dass „Islam = Frieden“ … Das ist auch arabistischer
Unsinn. islâm ist zwar mit dem arabischen Wort salâm, „Frieden“ etymologisch verwandt, heißt aber nicht
und hat noch nie – wie salâm – „Frieden“ geheißen. MfG Christoph Heger
Das listenblinde Europa. Der griechischen Mythologie folgend wurde Europa durch eine List hier abgesetzt.
Auch heute noch scheinen die Bewohner dieses Kontinents zu anständig zu sein um Listen wahrzunehmen.
Eine solche List ist die Taquira, das Gebot im Interesse des Islams zu lügen. Wenn nun also Frau Roth
selig dahinlächelt das „Islam = Frieden“ bedeutet so weiß es Bassam Tibi, ein muslimischer Professor
an der Universität in Göttingen, besser: „Beide Seiten sollten offen bekennen, dass trotz der Benutzung
der gleichen Begriffe, diese jeweils sehr unterschiedliche Bedeutung für sie haben. Das Wort ‘Frieden’
impliziert z.B. für einen Muslim die Erweiterung des Dar al-Islam – des ‘Hauses des Islam’ – auf die
gesamte Welt. Das unterscheidet sich völlig von dem aufgeklärten Konzept des ewigen Friedens, das das
westliche Gedankengut beherrscht.“ Nur, wenn die gesamte Welt zum Dar al-Islam gehört, wird es ein Dar
al-Salam, ein „Haus des Friedens“ geben
Politreligion mit faschistischen Elementen Religionsfreiheit, gewiß…Es reicht schon, wenn die Muslim
sich um Ihre Anliegen kümmern. Doch warum setzt sich die RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE SO STARK für den
Islam ein???! Warum vermögen nur wenige die „schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft“wahrzunehmen –
eine heimtückische Einnistung einer Politreligion mit faschistischen Elementen. Natürlich unauffällig
in der Anfagsphase, ohne Gewalt, aber mit der Raffinesse der Imame: (gast-)freudlich, lächelnd, mit Versprechungen.
Warum kapiert man nicht, dass wir belogen und betrogen werden??? Fürst, Meurer & Co sind Verräter an
den christlichen Grundwerten und der christlichen Glaubenslehre. Man sollte sie in die Mission nach Saudi-Arabien
oder in den Hindukusch schicken!
Alle „Kinder Abrahams“ In einer Pfarrei des EBs Köln wird für den Neubau einer Moschee gesammelt; in
R-St. spricht sich Bischöf Fürst für islamische Beiträge in den Medien aus. Was ist eigentlich los
in der Kirche in Deutschland? Man hat allmählich den Eindruck, dass mit einigen Leuten die Pferde durchgehen.
Viele haben scheinbar immer noch nicht verstanden, dass der Islam auf Eroberung und Unterwerferung ausgerichtet
ist. Wer sich nicht erobern oder unterwerfen will, wird kaltgemacht. Die Leiden unzähliger Christenmenschen
im Sudan, in Pakistan, in Saudi-Arabien und in anderen islamischen Ländern sprechen Bände. Und unsere
gut bezahlten Hirten schmiegeln sich dem Islam und seinen Vertretern hier zu Lande an. Es ist einfach
unglaublich. Wie wäre es, liebe Bischöfe, mit einer Bekehrungspastoral für Muslime? Aber wahrscheinlich
darf man die, wie die Juden, auch nicht bekehren, weil wir ja alle an den „einen Gott“ glauben und alle
„Kinder Abrahams“ sind.
Ein folgenschwerer Übersetzungsfehler …für die Christenheit, erläutert von Carl Schmitt: „Die deutsche
Sprache, wie auch andere Sprachen, unterscheidet nicht zwischen dem privaten (inimicos) und dem politischen
„Feind“ (hostes), so dass hier viele Missverständnisse und Fälschungen möglich sind. Die viel zitierte
Stelle „Liebet eure Feinde“ (Matth. 5.44, Lukas 6.27) heißt „diligite inimicos vestros“, und nicht: diligite
hostes vestros; vom politischen Feind ist nicht die Rede. Auch ist in dem vieltausendjährigem Kampf zwischen
Christentum und Islam niemals ein Christ auf die Idee gekommen, man müsse aus Liebe zu den Sarazenen
oder den Türken Europa, statt es zu verteidigen, an den Islam ausliefern. Den Feind im politischen Sinne
braucht man nicht persönlich zu hassen, und erst in der Sphäre des Privaten hat es einen Sinn, seinen
„Feind“, d.h. seinen Gegner, zu lieben. Jene Bibelstelle berührt den politischen Gegensatz noch viel
weniger, als sie etwa die Gegensätze zwischen Gut und Böse oder Schön und Hässlich aufheben will.
Sie besagt vor allem nicht, dass man die Feinde seines Volkes lieben und gegen sein eigenes Volk unterstützen
will.“
Immer nur Geben Die Christen sind immer nur beim Geben. Geben soll zwar seliger als Nehmen sein, aber
immer nur Geben. Immer nur fördern Christen den Islam . Ist das nicht eine schwere Sünde ?
@Stimme der Unvernunft Ließ man diesen Vers weiter, dann wir erklärt, daß hier nur die Christenverfolgung
gemeint ist. Fast alle Jünger wurden durch das Schwert getötet. Im Neuen Testament (der Lehre Jesu)
gibt es keine Gewaltaufrufe. Genau das Gegenteil ist der Fall: Mt 26,52 Da sprach Jesus zu ihm: Stecke
dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen. Und das alte
Testament trifft ja eigentlich nur auf das „auserwählte Volk“ zu…
#8 AthanasiusII 13:33:21 | Donnerstag, 22. März 2007
@Unserem Armenischen Forenteilnehmer Armenius, Vielleicht können Sie mal erklären, in wie fern der eher
säkulare Nationalismus der Jungtürken ihre Massenmorde an 1.5 Millionen christlichen Armeniern und 400.000
Assyrischen Christen auf islamischer Weise rechtfertigte oder zu legitimieren versuchte. Übrigens muss
man dabei nicht zu weit gehen, denn viele Armenier und Assyrer fanden vor allem im irakischen Teil und
im syrischen Teil des Ottomanischen Reiches damals Schutz bei gerade strengmuslimischen Familien die diese
Christen verbargen. Aber dennoch, der Wahhabitismus und der Salafismus im Islam sind im Aufmarsch und
finanziell führen die schon den Islam weltweit an. Übrigens gibt es viel mehr Christenfeinde die nicht
islamisch sind, als welche die islamisch sind. Trotzdem muss in Europa aber der politische Islam bekämpft
und eingekreist werden, denn ich möchte nicht noch länger ein Dhimmi sein. Wir Katholiken sind schon
vierzig Jahre Dhimmis des Liberalsozialistischen Etabliertensystems in der BRD. Zuvor der Kommunisten,
Nationalsozialisten, Nationalliberalen und Lutherano-Monarchisten. Leider fällt auch Europa – 1957 errichtet
mit dem Segen von S.H. Papst Pius XII. von gläubigen Katholiken wie Schuman und Adenauer; und deswegen
von Kommunisten und SPD’lern als „klerikale kapitalistische Pfaffeninitiative“ verschrien – dem Liberalsozialismus
und nun mehr und mehr dem Islamismus seit dreissig Jahren zum Opfer.
vielleicht solltest du mal in der Bibel lesen Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu
bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen,
den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit
ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Böses Christentum,
schlimmer Jesus!
Informationen… Vielleicht sollte man dem Herrn Bischof einmal den unzensierten Koran schenken; vielleicht
kommt er ja anhand des unabänderbaren Textes doch ins Grübeln: „„Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie
(die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn
Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag…“; Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis
die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist…“ (Die „Ungläubigen“
stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)
Sure 5, Vers 52: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ Siehe auch Sure 3, Vers
118 : „Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch…“ Sure 8, Vers 12: „…
Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen
jeden Finger ab.“ Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener,
wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch
bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah
ist verzeihend und barmherzig.“ Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist
und bis alles an Allah glaubt…“ Etwas erschwerend ist die Sache mit der Taqira: Moslem ist geboten im
Interesse ihres Glaubens zu lügen bzw. bewußt Aussagen zu verfälschen.
Immer diese Nicht-Themen Dieser Beitrag ist doch ungefähr so interessant wie der Bericht über das Wetter
von vorgestern. Was vorgestern am Wetter bemerkenswert war? Überhaupt nichts. Eben.
Na ja. Warten wir’s ab. Sobald die ersten „Lila-Stola-Anhängerinnen auf muslimisch“ auftauchen wird’s
lustig. Dann wird auch im Islam der Niedergang beginnen, so wie wir es heute schon im europäischen Christentum
beobachten können.
Euro-Islam und andere Phantastereien … versuchen deutsche Linke, einen bestimmten Islam nach ihren Vorstellungen
zu fördern, … Nicht nur deutsche Linke! Dieses ganze Projekt „Euro-Islam“ ist eine Phantasterei – die
inzwischen aus der Verzweiflung über die Folgen der bornierten bzw. bösartigen Einwanderungspolitik
der letzten Jahrzehnte geboren ist. Eine Phantasterei, über die am meisten die schwadronieren, die Null-Ahnung
vom Islam haben. … Ob die Moslems sich das gefallen lassen? Natürlich nicht! „Euro-Islam“ usw., das
sind alles Totgeburten. So wenig die Muslime massenweise die Neigung verspüren, zum Christentum überzutreten,
so wenig Neigung haben sie, zu einem Islam made in Europe überzutreten. MfG Christoph Heger
#2 timpressum † 11:51:12 | Donnerstag, 22. März 2007
Öffentlichkeit Ich finde es besser, so etwas findet in einer Öffentlichkeit statt und sorgt für Diskussionen
auch unter Muslimen, als daß der Islam auf ewig in Hinterzimmern bleibt, wo der Fundamentalismus blüht.
Ansonsten: wir leben in einem säkularen Staat, der die Religionsfreiheit garantiert. Das müssen auch
die hier versammelten Katholiban begreifen!
Deutsche manipulieren den Islam nach ihren Wünschen! Wie hier klar zu erkennen ist, versuchen deutsche
Linke, einen bestimmten Islam nach ihren Vorstellungen zu fördern, mit Frauenquote und so. Weil sie erkennen,
daß der Islam bald schon in Deutschland die Macht übernehmen wird, suchen Sie ihn jetzt in ihrem Sinne
zu lenken. Ob die Moslems sich das gefallen lassen?