Bistum Fulda
Umweltgerechte Entsorgung?
Offenbar ist die Finanzlage der deutschen Bistümer viel besser als bisher angenommen. Das Bistum Fulda hat sogar eine neue Stelle geschaffen.
Ausschnitt der Homepage der Universität Bonn. Die Umweltbeauftrage des Bistums ist auch Mitarbeiterin am Botanischen Institut der Universität Bonn.
Ausschnitt der Homepage der Universität Bonn. Die Umweltbeauftrage des Bistums ist auch Mitarbeiterin am Botanischen Institut der Universität Bonn.
(kreuz.net, Fulda) In der Fuldaer Diözese gibt es neuerdings auch einen Umweltbeauftragten.

Das berichtete die Webseite der Diözese.

Das Amt wird seit 1. März 2007 von Dr. Beatrice van Saan-Klein wahrgenommen.

Zu den Aufgaben der Umweltbeauftragten gehört nach Angaben der Diözese, „eine Bewußtseinsbildung in ökologischen und ethischen Fragen zu fördern und den Einsatz für die Schöpfung aus der Sicht des christlichen Glaubens zu begründen“.

Darüber hinaus soll sie Pfarrgemeinden und kirchliche Einrichtungen in ihrem Bemühen um umweltschonendes Wirtschaften beraten.

Von der Umweltberaterin werden auch Arbeitshilfen sowie eine Begleitung der Mitarbeiter in den Kirchengemeinden erwartet.

Ferner soll sie mit Jugend- und Erwachsenenverbänden, kirchlichen Dienststellen und Umweltinitiativen zusammenarbeiten.

Bei Anfragen wird die Umweltbeauftragte „fundiert“ Stellung nehmen.

Sie macht auch das kirchliche Umweltengagement deutlich und pflegt den Kontakt zu Umweltverbänden und staatlichen Stellen.

Einem Gläubigen aus dem Bistum Fulda fiel noch eine alternative Beschäftigung der Umweltbeauftragten ein:

Sie könnte zum Beispiel auch den klerikalverseuchten und konservativen Ort Schwarzbach in der Rhön säubern oder darüber nachdenken „wie unser Bischof umweltgerecht entsorgt werden kann“.
      
29 Lesermeinungen
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#29   Jörg Guttenberger, Köln   15:46:08 | Donnerstag, 29. März 2007
Desperatus: „Der Katholik
Herzlichen Dank für Ihre zustimmende Zuschrift!
Die Frage von Sinn und Unnsinn eines Umweltbeauftragten ist keine Frage der Lehre der Kirche, zumindest nicht unmittelbar, sondern eine Frage des Verantwortungsbewußtseins gegenüber der Umwelt. Natürlich sind wir auch in unserem Umweltverhalten vor Gott verantwortlich, aber das gilt für alle christlichen Kirchen und Gemeinschaften (um den offiziellen Ausdruck zu benutzen) sowie in anderen Religionen sicher auch.
Der Schreiber ist sicher ein Anhänger des Katholizismus, der zumindest vor dem Konzil glaubte, zu allen Fragen des täglichen Lebens eine kichliche Lehrmeinung vorgeben zu müssen, weil man den Durchschnittslaien zu unreif für eine selbständige ernstzunehmende Meinungsbildung hielt. Vermutlich gehört der Schreiber zu dieser Gruppe Unselbständiger.
Sie haben recht, ich bin Anhänger der Katholizität.
Eine gesegnete Fasten- und Osterzeit wünscht Ihnen
Jörg Guttenberger
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#28   Desperatus †   22:01:40 | Sonntag, 25. März 2007
Vielen Dank Herr Guttenberger,
I’hren Ausführugnen entnehme ich, daß Die der richtung der Katholizität zuneigen, zu der ich mich auch zähle.
Die Kernfrage, warum nämlich die DEN KATHLOKILEN das Amt der Umweltbeauftragten überflüssig sein, ist damit immer noch nicht beantwortet.
Es scheint mir denn doch daran zu liegen, daß manche Poster hier nicht vertragen, wenn ihre Meinung hinterfragt wird, oder, was bisweilen noch schlimmer für sie zu sein scheint, wenn ihne Unlogik nachgewiesen wird.
Gleichwohl, nochmals herzlichen Dank und einen schönen Abend.
Desperatus sperans
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#27   Jörg Guttenberger, Köln   21:36:12 | Sonntag, 25. März 2007
Desperatus: Katholik
„Den Katholiken“ gibt es sicher nicht, denn jeder Mensch denkt und ist anders. Ich kann daher meinen Ausführungen nicht viel hinzufügen. Die Frage bleibt freilich, was der Betreffende unter „dem Katholiken“ versteht, doch das ist eine ganz andere Frage, die nur er beantworten kann. Ich könnt zwar eine Interpretation versuchen, aber die bringt letzlich nichts.
Die Katholiken lassen sich im Wesentlichen in 2 Gruppen einteilen: die Anhänger der Katholizität und die des Katholizismus. Der Katholizismus ist die ideologische Ausgabe der Katholizität, die wir u. a. bei den Pius-Brüdern finden, wobei diese Gruppe allerdings so weit über das Ziel hinausschießt, daß sie schon nicht mehr katholisch ist.
Die Anhänger der Katholizität sind z. B. für die Ökumene (nicht den Ökumenismus), wegen der dringenden Bitte Jesu Christi innerhalb seiner Abschiedsreden für die Einheit aller. Denn wie wir aus der Apostelgeschichte und den Paulus-Briefen wissen, hat sich schon die 1. nachchristliche Generation das Wort Gottes um die Ohren geschlagen.
Während die Anhänger des Katholizismus meinen, alle Christen müßten den römschen Ritus (Ritus = Gesamtheit von Tradition, Theologie und Liturgie) unverändert übernehmen, glauben die Anhänger der Katholizität an die Gleichwertigkeit aller Riten. Für sie stellt sich die Frage, was zur Aufname voller Kirchengemeinschaft unter Wahrung möglichst ungeschmählerter Identität der getrennten Brüder notwendig ist.
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#26   Artois †   17:52:23 | Samstag, 24. März 2007
@sirilo
Der „gottlose Schöpfungsbegriff“ wurde in den 1960er Jahren geschaffen, als man begann, von Schöpfung zu reden ohne damit zu meinen, daß ein Schöpfergott diese Schöpfung tatsächlich „geschöpft“ hat. Klingt komisch, ist aber so. Du kannst es auch heute noch völlig bedenkenlos von jeder Art gottloser Politiker hören, die jede sittliche Verpflichtung leugnen, aber ständig von „Schöpfung bewahren“ etc. plappern, da sie sich selbst als eine Art über-kreatürlichen Gesetzgeber empfinden.
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#25   Desperatus †   12:26:19 | Samstag, 24. März 2007
Aus der Sicht des…
Die Redewendung „aus der Sicht des Katholiken“ meint den Katholiken an sich, während die Wendung „aus der Sicht eines Katholiken“ lediglich das Prädikat „katholisch“ einer Person meint. Wenn da mal kein Unterschied besteht.
Ich als Katholik lasse mich nun einmal ungern vereinnahmen durch eine Wendung, die mich ungefragt einschließt. Denn die genannte Sicht des Herrn Wagener mag zwar die Sicht eines Katholiken (nämlich des Hernn Wagener, unterstellt, daß er in voller Gemeinschaft mit dem römischen Papst steht) sein, ist aber mitnichten die Sicht des Katholiken an sich. Es wäre also zu präzisieren: „Aus der Sicht des Katholiken Wagener“.
Wenn hier an anderer Stelle sprachliche Genauigkeit gefordert wird, darf ich sie doch wohl auch an dieser Stelle erwarten.
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#24   HeinrichvonOfterdingen   11:38:53 | Samstag, 24. März 2007
Ach Sie desperater Sinierer,
aus der Sicht des Philosophen muss ich Ihnen ja Recht geben mit Ihrer Siniererei. Aus der Sicht des Katholiken halte ich Ihre Spitzfindigkeiten jedoch für recht überflüssig. Aus Sicht des Sinierers sind das ja vielleicht alles höchst bedeutende Fragen. Aus der Sicht des Atheisten ist dies alles jedoch ohnehin überflüssig. Aus meiner Sicht jedoch führt das nicht weiter, was Sie da von sich geben. Sie haben wohl die Redewendung aus Sicht des nicht verstanden.
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#23   Desperatus †   07:16:24 | Samstag, 24. März 2007
@Jörg Guttenberger
Vielen Dank für Ihre Antwort, die fundeeirt und klar besagt, was ein Katholik ist_
„Unter Ausgrenzung der Altkatholiken ist Ihre Frage daher so zu beantworten, daß alle getauften Christen katholisch sind, die mit dem römischen Papst in voller kirchlicher Gemeinschaft stehen.“
Nun lautete meine Frage von 19:21 Uhr aber: „Wer oder was ist der Katholik?“ von dem der Poster Mathias Wagener www.kreuz.net/reader.2652.html um 19.07 schreibt: „Aus Sicht des Katholiken ist das Amt (des Umweltbeauftragten (ergänzt Despreratus)) entbehrlich“
Offensichtlich liegen die also zwei verschiedene Interpretationen des Begriffen „Katholik“ vor, die sich festmachen an den unbestimmten Artikel !ein“, den Sie zwar nicht explitzit verwenden, intentional aber wohl meinen, und dem bestimmten Artikel „der“, mit dem Herr Wagener meines Erachtens den „katholiken an sich“ meint, also eine Wesen des Katholiken, das näher zu bestimmen er löeider bislang versäumt hat, sodaß ich in der Schwebe bleiben mit zwischen Substanz uns Accidenz dessen, was der Katholik denn nun sei, wenn er mehr sein soll als eine „Idee“, wie sie etwa in Platons Höhlengleichnis aufscheint.
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#22   königin_isabel   23:52:48 | Freitag, 23. März 2007
Kirche und Umwelt
Was ist dagegen zu sagen, wenn sich die Kirche auch in Sachen Umweltschutz engagiert? Ist das nicht auch unsere Aufgabe als „Bewahrer der Schöpfung“?
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#21   Jörg Guttenberger, Köln   22:45:27 | Freitag, 23. März 2007
Desperatus: Katholik
Ihre Frage habe ich unter „Nicht neuer Ritus, sondern neue Epoche“ beantwortet, ich hoffe, zu Ihrer Zufriedenheit. Andernfalls melden Sie sich bitte wieder.
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#20   Desperatus †   21:40:44 | Freitag, 23. März 2007
Ich harre weiterhin
der Antwort auf meine Frage von 19:21 Uhr:
Wer oder was ist der Katholik?
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#19   Gotthard   21:36:32 | Freitag, 23. März 2007
herrliches Weltbild
„Seeleneifrige Priester“ gegen „zeitgeistkonforme Laien“ …
herrlich diese naive Weltsicht…
…dann kann man auch einen Bischof als „Sondermüll entsorgen“ lassen… Weltbild DES Katholiken?
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#18   Desperatus †   21:30:51 | Freitag, 23. März 2007
Ich harre immer noch
der Antwort auf meine Frage von 19:21 Uhr:
Wer oder was ist der Katholik?
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#17   Romulus   21:16:09 | Freitag, 23. März 2007
@Typ .
Typ, du bist ein Dummschwätzer.
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#16   Rodolfo Panetta   21:05:27 | Freitag, 23. März 2007
@ Typ
Sie unterstellen immer wieder Dinge, welche die katholische Kirche niemals so gelehrt hat, und die auch von Forumsteilnehmern so auch nicht behauptet worden sind.
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#15   Desperatus †   20:50:11 | Freitag, 23. März 2007
@Typ…
:)3 :)3 :)3
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#14   Typ   20:40:36 | Freitag, 23. März 2007
@ Rodolfo
Für die Besoldung zeitgeistkonformer Laien… ist immer genügend Geld da. Für seeleneifrige Priester natürlich nicht!
1. Halte es für sehr unwahrscheinlich, dass es sich um eine beamtete Mitarbeiterin handelt. Insofern ist sie auch nicht besoldet, sondern entlohnt.
2. Möchte mal wissen, was hier los wäre, wenn ein Priester den Job des Umweltbeauftragten hätte. Dann ginge hier aber das Gezeter los, dass dem ja dann die Zeit fehlt, in Batmanmanier durch die Gegend zu fliegen und durch leidenschaftliches Beichthören und Krankensalbungen Seelen zu retten. Weil Gott ja alle anderen Seelen, z.B. die unglücklich bei Verkehrsunfällen sofort Verstorbenen, geradewegs in die Hölle schickt.
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#13   Desperatus †   20:32:50 | Freitag, 23. März 2007
@Sitilo
Ein „gottloser Schöpfungsbegriff“ ist ein rhetorische Stilfigur, die man gemeinhin unter der Bezeichnung Contradictio in adjecto als Spezialfall des Oxymorons kennt.
Da ein Schöpfungsbegriff ohne einen Schöpfer, also Gott, nicht denkbar ist, kann keine sinnvolle adjektivische Verbindunge zwischen „gottlos“ und „Schöpfung“ gebildet werden.
Wenn nun also jemand von einem „gottlosen Schöpfungsbegriff“ redet, verdeutlicht er damit lediglich seine eigene Unfähigkeit, die Sprache logisch zu durchdringen.
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#12   Rodolfo Panetta   20:28:27 | Freitag, 23. März 2007
Für die Besoldung zeitgeistkonformer Laien…
… ist immer genügend Geld da. Für seeleneifrige Priester natürlich nicht!
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#11   Desperatus †   19:21:22 | Freitag, 23. März 2007
@Mathias Wagener
Darf ich Sie bitten, mir und anderen hier zu erklären, weshalb Amt und Funktion eines bzw. einer Umweltbeauftragten „aus Sicht des Katholiken“ entbehrlich ist, und wer oder was bitte der Katholik ist ?
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#10   Sirilo   19:11:30 | Freitag, 23. März 2007
@artois
Was ist bitte ein „gottloser Schöpfungsbegriff“?
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#9   Mathias Wagener   19:07:50 | Freitag, 23. März 2007
Umweltbeauftragte
Ob hier ein wirklicher Bedarf an katholischem Umweltschutz besteht, mag dahingestellt bleiben.
Aus Sicht des Katholiken ist das Amt entbehrlich und aus der Sicht des Umweltschutzes hat es Alibifunktion oder
was sonst ?
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#8   st.georg   18:57:27 | Freitag, 23. März 2007
@docröntgen
wieder einmal danke für ihre zeilen…
und ein :-D für den „neuen skandal“ im ach so verhassten algermissen-bistum
aber kleine randfrage : mal abgesehen vom grundsätzlich zu begrüssenden einsatz einer umwelt-beauftragten : sind firmen und einrichtungen ab einer bestimmten anzahl von mitarbeitern nicht sogar gestzlich verpflichtet einen solchen beauftragten zu stellen ??? !:)
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#7   Desperatus †   18:46:51 | Freitag, 23. März 2007
@DocRöntgen
Zunächst einmal spreche ich Ihnen meinen Dank und meine uneingeschränkte Zustimmung zu Ihren Zeilen aus.
Ergänzend wäre noch darauf hinzuweisen, daß gerade der Glaube, daß die ganze Natur von Gott erschaffen ist, zu einem sehr bewußten Umgang mit der ganzen Schöpfung führen muß, denn wer ein einziges Geschöpf (belebt oder unbelebt) gering achtet, der achtet den Schöpfer gering.
Denken wir diesen Gedanken zu Ende, zu müßte jener Biblizismus, wie er gerade von vielen Creationisten gepflegt wird, zu einem umweltethischen Rigorismus führen.
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#6   DocRöntgen   18:44:16 | Freitag, 23. März 2007
Mit ein bisschen Glück…
…säubert diese Dame auch das Internet von Dreck und Schande!!!
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#5   agmen   18:37:35 | Freitag, 23. März 2007
Na, Gott sei dank
gibt es jetzt einen Umweltbeauftragten im Bistum Fulda.
Wurde ja auch wirklich Zeit!
Au Backe…wie tief kann man eigentlich sinken…
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#4   DocRöntgen   18:32:09 | Freitag, 23. März 2007
Der zitierte „eine Gläubige“ kam wohl aus der kreuz.net-Redaktion?
Bitte künftig ehrlicherweise dazuschreiben, wenn Sie „dichten“!!!
Ansonsten: Es ist ein Irrglaube, Umweltthemen alleine den hier so verhassten Grünen, Linken etc. zuschreiben zu können. Die Umwelt sollte tatsächlich etwas mehr Raum in der kirchlichen Wahrnehmung und Verantwortung erhalten.
Schließlich geht die Menschheit nicht gerade zimperlich mit
der Erde um- von Verantwortungsbewußtsein gegenüber nachfolgenden Generationen keine Spur. Rohstoffe werden weiterhin verplempert, Wälder gerodet, Böden ausgelaugt oder versiegelt- die Liste der Schäden, die wir durch unseren Lebensstandard verursachen ist lang.
Gratulation all denjenigen, die die Sinne für Umweltbelange schärfen und sich nicht in Scheinthemen
flüchten. Der Kölner Dom ist übrigens nur eine Dauerbaustelle, weil Abgase den Stein zerfressen.
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#3   Artois †   18:23:07 | Freitag, 23. März 2007
Es sollte verdeutlicht werden,
daß die Dame und ihr Bischof nicht die „Schöpfung“ laut Bibel und Nicenum, sondern einen gottlosen Schöpfungsbegriff vertreten.
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#2   Bruder Theophil   17:59:23 | Freitag, 23. März 2007
GOTT, bin ich froh zu wissen…
…dass die wichtigsten seelsorgerischen Aufgaben im Bistum Fulda so optimal personaltechnisch ausgestattet sind. Man stelle sich vor, man hätte keine Umweltbeauftragte. Wohin dann mit dem ganzen Seelenmüll ? Wird von dieser Frau auch eine Entsorgungsstelle für Embryonen und Senioren verwaltet ? Handelt es sich hier um Sondermüll, der nur auf hoher See verklappt werden darf ? Fragen über Fragen. Wer kennt sich aus ?
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#1   Typ   17:58:43 | Freitag, 23. März 2007
katholische Nachrichten
Hier sehen wir, was kreuz.net unter „katholischen Nachrichten“ versteht: Mordfantasien an Apostelnachfolgern!
Sie könnte zum Beispiel auch den klerikalverseuchten und konservativen Ort Schwarzbach in der Rhön säubern oder darüber nachdenken „wie unser Bischof umweltgerecht entsorgt werden kann“.
Das macht sich beim Ewigen Gericht supergut. Die kreuz.net-Redaktion wird sich noch wundern, wenn sie feststellt, dass man sich vor Gott nicht in der Anonymität amerikanischer Server verstecken kann…
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