Paul VI.
Nicht ein neuer Ritus, sondern eine neue Epoche
Zweiter Teil der Ansprache über die Liturgiereform von Papst Paul VI. bei der Generalaudienz vom 19. November 1969. Ein vernichtendes Zeitdokument.
Rockjugendmesse in Wien
Rockjugendmesse in Wien
(kreuz.net) 9. Die nächste Frage lautet: Welche Änderungen werden genau durchgeführt?

10. Ihr werdet selber sehen, daß die Änderungen aus vielen neuen Anweisungen für die Feier der Riten bestehen.

Besonders am Anfang werden diese Anweisungen eine gewisse Aufmerksamkeit und Sorgfalt verlangen. Die persönliche Frömmigkeit und der Sinn für die Gemeinschaft werden es leicht und angenehm machen, diese neuen Regeln zu befolgen.

Narrenmessen
Als Verkleidung bei Narrenmessen freut sich der Teufel besonderer Beliebtheit.Faschingsmesse in Wört in Baden-Württemberg, 2007.

Die Gläubigen der Pfarrei kostümieren sich schon seit sieben Jahren zu sogenannten Narrenmessen.In der österreichischen Diözese Klagenfurt gibt es ein eigenes Meßformular für Narrenmessen.

Doch behalten wir das klar im Gedächtnis: An der Substanz unserer traditionellen Messe wurde nichts geändert. Vielleicht werden sich einige vom Eindruck überwältigen lassen, der von einigen besonderen Zeremonien oder zusätzliche Rubriken ausgeht, und darum glauben, daß sie gewisse Änderungen oder eine Verringerung der Wahrheiten beinhalten, die vom katholischen Glauben für immer erworben wurden und durch ihn festgeschrieben sind. Diese Leute kommen vielleicht zur Ansicht, daß die Übereinstimmung zwischen dem Gesetz des Gebetes – lex orandi – und dem Gesetz des Glaubens – lex credendi – infolgedessen beeinträchtigt sei.

11. Dem ist nicht so. Absolut nicht. Vor allem, weil der Ritus und die entsprechenden Rubriken in sich selber nicht dogmatisch definiert sind.

Ihre theologische Qualifikation ist verschieden – entsprechend dem liturgischen Kontext, auf den sie sich beziehen.

Sie sind Gesten und Begriffe, die sich auf eine erfahrene und lebendige religiöse Handlung beziehen, die ein unbeschreibliches Geheimnis der göttlichen Gegenwart darstellt und nicht immer auf eine universale Weise ausgedrückt wird.

Nur der theologische Kritizismus kann diese Handlung analysieren und sie in logisch zufriedenstellenden Glaubensformulierungen ausdrücken.

Die Messe des neuen Ritus ist und bleibt die gleiche Messe, die wir immer gehabt haben. Wenn überhaupt wurde ihre Gleichheit gewissermaßen klarer zum Ausdruck gebracht.

12. Die Einheit des Herrenmahles, des Kreuzesopfers und der Darstellung und Erneuerung beider in der Messe wird im Neuen Ritus genauso unantastbar bestätigt und gefeiert wie im Alten.

Die Messe ist und bleibt das Gedächtnis des Letzten Abendmahls Christi. Bei diesem Abendmahl verwandelte der Herr Brot und Wein in seinen Leib und sein Blut und begründete das Opfer des Neuen Bundes.

Handkommunion
Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die heilige Kommunion den Gläubigen nicht auf die Hand gegeben werden. Instruktion 'Redemptionis sacramentum' Nr. 92Die Handkommunion durch Laienhelfer ist die Regel geworden.Kommunionspendung bei einem Pontifikalamt zelebriert von Johannes Paul II. am 30. Juli 2002 in Guatemala.

Er wollte, daß das Opfer durch die Macht seines Priestertums, die er den Aposteln übertrug, auf gleiche Weise erneuert werde.

Nur die Art der Opferung ist verschieden, nämlich, eine unblutige und sakramentale Weise. Das Opfer wird im ewigen Angedenken an Ihn dargebracht bis zu seiner endgültigen Wiederkunft (cf. De la Taille, Mysterium Fidei, Elucd. IX).
Papst Paul VI.:
Im neuen Ritus wird die Beziehung zwischen der Liturgie des Wortes und der Liturgie der Eucharistie klarer dargestellt.

13. Im neuen Ritus werdet Ihr feststellen, daß die Beziehung zwischen der Liturgie des Wortes und der Liturgie der Eucharistie im engeren Sinn klarer dargestellt wird, als ob die zweite die praktische Antwort auf die erste wäre (cf. Bonyer).

Ihr werdet feststellen, wie sehr die Versammlung der Gläubigen aufgefordert wird, an der Feier des eucharistischen Opfers teilzunehmen und wie sie in der Messe „die Kirche“ ist und sich als solche fühlt.

Ihr werdet auch andere wunderbare Eigenschaften unserer Messe feststellen. Aber ihr sollt nicht glauben, daß diese Dinge das genuine und traditionelle Wesen der Messe ändern.
Papst Paul VI.:
Das erwartete oder eher gewünschte Ergebnis der Liturgiereform ist, daß die Gläubigen am liturgischen Geheimnis mit mehr Einsicht, tätiger, freudiger und geheiligter teilnehmen.

14. Versucht eher zu sehen, wie die Kirche wünscht, durch diese neue und ausführlichere liturgische Sprache ihrer liturgischen Botschaft eine größere Wirksamkeit zu geben – wie sie wünscht, jedem Gläubigen und dem ganzen Leib des Gottesvolkes die Botschaft auf eine direkte und pastorale Weise zu vermitteln.

15. Ebenso antworten wir auf die dritte Frage: Was wird das Ergebnis dieser Neuerung sein?

Das erwartete oder eher gewünschte Ergebnis ist, daß die Gläubigen am liturgischen Geheimnis mit mehr Einsicht, tätiger, freudiger und geheiligter teilnehmen.

Das bedeutet, daß sie das Wort Gottes hören, das lebt und durch die Jahrhunderte und in unseren individuellen Seelen widerhallt.

Sie werden ebenso an der mystischen Gegenwart des sakramentalen und sühnenden Opfers Christi teilnehmen.

16. Wir wollen darum nicht von „der neuen Messe“ reden. Wir wollen vielmehr von der „neuen Epoche“ im Leben der Kirche sprechen.

Mit unserem Apostolischen Segen.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. „Diese Reform wird Ungewißheiten und Mißbräuchen ein Ende setzen“
2. Nicht ein neuer Ritus, sondern eine neue Epoche
      
36 Lesermeinungen
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#36   Benedikt   10:39:49 | Mittwoch, 28. März 2007
@ Dr. Heger
Da wird etwas vernichtet (jedenfalls versucht, es zu vernichten) und der Ersatz wird mit dem alten Namen behängt – und dann ist es dasselbe?
Rechtlich gesehen ja. Römischer Ritus ist immer automatisch der Ritus, der in Rom rechtmäßig gefeiert wird. Daher leitet sich auch die Bezeichnung ab.
Sie gehen hier von der inhaltlichen Form aus. Insofern können Sie natürlich behaupten (!), dass der Römische Ritus von heute mit dem von früher nicht mehr viel zu tun hat (was ich nicht teile). Der Ritus hört aber dadurch nicht auf, der Röm. Ritus zu sein, denn diese Bezeichnung richtet sich nicht nach dem Inhalt, sondern bestimmt sich nach dem Ort, an dem dieser Ritus gefeiert wird. Ansonsten wäre auch der Römische Ritus von 1950 nicht der Römische Ritus, weil er bereits vor Jahrhunderten mit gallischen Elemente angereichert wurde, zu denen ua die reichhaltige Formensprache gehört. Eine Bezeichnung nach dem Inhalt führt daher zu nichts.
Man stelle sich nun vor, man würde sich in Rom einen neuen Ritus zum Beispiel für die katholischen Armenier ausdenken und ihn den letzteren aufnötigen mit der dreisten Behauptung, das sei ja derselbe Ritus wie der, den man ihnen vorher zugebilligt hatte, weil er eben jetzt „Armenischer Ritus“ heiße.
Dieser Vergleich hinkt eben. Der Römische Ritus ist vom Römischen Papst verändert worden. Die Kompetenz dürfte eindeutig gegeben sein. Auch der Ambrosianische Ritus ist ja verändert worden. Eine Namensänderung ist mir nicht bekannt.
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#35   Dr. Christoph Heger   08:59:13 | Mittwoch, 28. März 2007
@Benedikt: „Kein anderer Ritus“?
Zu den etwas ausgefeilteren der argumentativen Tricks in der Durchsetzung von Papst Pauls VI. häßlichem Wechselbalg, genannt die neue Messe, gehört die Behauptung, bei ihr handele es sich um keinen anderen Ritus, sondern um den gleichen, nämlich den Römischen Ritus.
Benedikt wendet ihn erneut an:
Rein rechtlich ist das aber so, lieber Herr Orth. Und nur darum geht es hier.
Nein, das ist Rabulistik. Ich wiederhole: Da wird etwas vernichtet (jedenfalls versucht, es zu vernichten) und der Ersatz wird mit dem alten Namen behängt – und dann ist es dasselbe?
Um das Taschenspielerische dieser Argumentation zu verdeutlichen: Das „Größte Konzil Aller Zeiten“ hat (zur Besänftigung der Orientalen) allen überlieferten Riten „gleiches Recht und gleiche Achtung“ versprochen. Man stelle sich nun vor, man würde sich in Rom einen neuen Ritus zum Beispiel für die katholischen Armenier ausdenken und ihn den letzteren aufnötigen mit der dreisten Behauptung, das sei ja derselbe Ritus wie der, den man ihnen vorher zugebilligt hatte, weil er eben jetzt „Armenischer Ritus“ heiße.
Da käme Freude auf – wenigstens bei dem armenisch-apostolischen Katholikat in Etschmiadzin über die endlich beseitigte „Gefahr des Uniatentums“!
MfG
Christoph Heger
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#34   Benedikt   13:33:15 | Dienstag, 27. März 2007
@ Orth
Das gleiche aber vom NOM zu behaupten, wäre unverfroren.
Rein rechtlich ist das aber so, lieber Herr Orth. Und nur darum geht es hier.
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#33   Johann Orth   12:00:47 | Dienstag, 27. März 2007
Diese Aussage:
„Der Ritus nach dem Missale von 1962 ist aber kein anderer Ritus, sondern dergleiche, nämlich der Römische Ritus.“
ist unbestritten.
Das gleiche aber vom NOM zu behaupten, wäre unverfroren.
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#32   Benedikt   11:55:17 | Dienstag, 27. März 2007
@ Dr. Heger
Pius V. hat in diesem Sinne kein neues Missale aufgelegt. Die sog. tridentinische Messe war seit Jahrhunderten im Gebrauch.
Warum hat Pius V. dann ein neues Missale herausgegeben? Das mit den Jahrhunderten vergessen wir lieber mal. Das römische Missale musste mehrmals „restauriert“ werden ua mit gallischen Missalien.
Ach, verschonen Sie mich doch mit dieser bekannten Rabulistik!
Rabulistik? Was ist daran Rabulistik? Nur weil Sie das nicht hören wollen?
Ich erinnere daran, daß die – mit Pauls VI. „Reform“ in Intention und Ausmaß überhaupt nicht vergleichbare – Redaktion des Missales Pius’ V. alle Riten unangetastet bestehen ließ, die damals mindestens 200 Jahre im Gebrauch waren.
Ja, alle anderen Riten. Der Ritus nach dem Missale von 1962 ist aber kein anderer Ritus, sondern dergleiche, nämlich der Römische Ritus. Wenn man das nicht einsehen will, so ist es nicht verwunderlich, dass man an gewissen Fragen verzweifelt.
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#31   No Comment   16:00:12 | Montag, 26. März 2007
Man verschone wen?
Sie wollen einfach die Differenz zwischen Liturgie und theologischem Kritizismus nicht wahrhaben. Diese Differenz ist alles andere als ein „Taschenspielertrick“.
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#30   Dr. Christoph Heger   15:13:26 | Montag, 26. März 2007
@cum te: Rabulistik
Der Papst führt aus, dass nicht von einer Neuen Messe geredet werden darf, weil es dieselbe Römische ist
Ach, da wird etwas vernichtet (jedenfalls versucht, es zu vernichten) und der Ersatz wird mit dem alten Namen behängt – und dann ist es dasselbe?
Man verschone uns mit dieser Rabulistik!
Wahrscheinlich war Paul VI. das Taschenspielerische seines Vorgehens bewußt.
So erinnere ich mich an eine Rüge, die er den Anhängern der alten Messe glaubte erteilen zu dürfen: Er warf ihnen „respektlose Nostalgie“ vor. Man braucht das nur auf Deutsch zu sagen, um das Unmenschliche dieses Tadels zu erkennen: „respektloses Heimweh!“
MfG
Christoph Heger
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#29   cum te   14:53:39 | Montag, 26. März 2007
Ein kreuz.net vernichtendes Zeitdokument.
Die Überschrift zu dieser Wiedergabe kehrt den Sinn des ital. Originals ins Gegenteil. Der Papst führt aus, dass nicht von einer Neuen Messe geredet werden darf, weil es dieselbe Römische ist (und nur ein neuer Abschnitt der Liturgiegeschichte beginnt) und kreuz.net deutet den Vorgang parteiisch als „new world order“. Unseriös.
Übrigens fehlt noch immer die Fortsetzung aus der Generalaudienz vom 26.11.1969.
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#28   Agiafortuni   13:13:00 | Montag, 26. März 2007
ein Sammelsurium von Lügen
Die Messe des neuen Ritus ist und bleibt die gleiche Messe, die wir immer gehabt haben. Wenn überhaupt wurde ihrer Gleichheit gewissermassen klarer zum Ausdruck gebrachtEine der vielen Lügen des Frevlers Montini. Vor allem beweist er mit seiner Behauptung seine Unfähigkeit zu klarem und widerspruchsfreiem Denken. Ein derartiges Kasperle Theater wie beim NOM hat es bei den katholischen Messen niemals gelesen und zwar auch dann nicht, wenn die Art und Weise wie sie zelebriert wurden einiges zu wünschen übrigliess.
Die Messe ist und bleibt das Gedächtnis des Letzten Abendmahls Christi. Bei diesem Abendmahl verwandelte der Herr Brot und Wein in seinen Leib und sein Blut und begründete das Opfer des Neuen Bundes.
Die Messe ist und bleibt das unblutige Sühneopfer unseres Herrn und Erlösers am Kreuze. Dies wird bewusst verschwiegen. Jedem der französischen Sprache Kundigen empfehle ich die Lektüre der ausgezeichneten Studie von Professor Paolo Pasqualucci: Vatican II et le mystère pascal, in: La messe en question, Actes du Ve Congrès théologique de Si Si No No, Paris 2002, 135 ff.
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#27   Dr.F.X.S.   15:32:39 | Sonntag, 25. März 2007
Zum Bild: Lektorin mit der Narrenkappe
Der Auftritt der Dame tangiert den § 166 StGB (sog. Blasphemie-Paragraph). Doch, wie kann es sein, dass die anwesenden Gläubigen so einen Auftritt zulassen? Ich verspreche hier feierlich: Wenn mir an einem Gottesdienst, an dem ich anwesend bin, so etwas unterkommt, greife ich zur Selbsthilfe … Was ist schon ein eventuelles nachfolgendes Verfahren gegen das anderweitige höhere Gut? Wir können hier weiter diskutieren, nur bringen wird es nichts. Denn der Einsatz ist zu gering. Das Reich Gottes lässt sich nicht durch ein Linsengericht gewinnen.
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#26   Perpetua   17:27:44 | Samstag, 24. März 2007
Rückschritt kann auch Fortschritt sein
Erfahrungen eines jungen Kirchenmusikers in der heutigen Kirche
Ein wirklich lesenwerter Beitrag von einem Mitglied der Konzilssekte verfaßt und nicht im
www.verlag-anton-schmid.de www.kreuz.net/
erschienen sondern …
SINFONIA SACRA
Gesellschaftt zur Förderung katholischer Kirchenmusik e.V.
Mitteilungsblatt Nr.18 – März 2007 (unter „aktuell“)
www.sinfonia-sacra.de www.kreuz.net/
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#25   Hyazinth   17:22:19 | Samstag, 24. März 2007
Irrtum
Der Ritus sei nicht dogmatisch definiert, Irrtum!
Siehe: Trient und „Quo Primum“.
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#24   möchtegern-kathole   15:54:14 | Samstag, 24. März 2007
gefüllt?
die moderne Kirche in Deutschland zieht immer weniger Leute an – soviel ist klar.
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#23   Agiafortuni   13:52:30 | Samstag, 24. März 2007
und wieso ist die Basilika St. Bonifaz fast bis zum letzten Platz gefüllt?
Auch Jopa II hatte bei seinen happenings mehr Leute um sich als seinerzeit Pius XII. Dennoch besteht kein Vergleich zwischen der Ernsthaftigkeit eines Pius XII und dem Kasperle Theater eines Jopas II.
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#22   QUIS UT DEUS   13:19:16 | Samstag, 24. März 2007
Herr Erbarme Dich unser den wir wissen nicht mehr was wir tun!!
Das erwartete oder eher gewünschte Ergebnis ist, daß die Gläubigen am liturgischen Geheimnis mit mehr Einsicht, tätiger, freudiger und geheiligter teilnehmen.
Das sehe ich in den Bildern ( wie war den die Predigt dazu?)das diese armen Seelen nicht auf dem schmalen Weg zum Himmel gehen sondern auf der breiten Strasse zur Hölle geführt werden!
16. Wir wollen darum nicht von „der neuen Messe“ reden. Wir wollen vielmehr von der „neuen Epoche“ im Leben der Kirche sprechen.
Mit unserem Apostolischen Segen.
Ja die neue Epoche hat fast nichts mehr mit der 1965 Jährigen Tradition zu tun!!
Herr Erbarme Dich unser!!
Betet Brüder die noch nicht Geistig Blind seid damit die liebe Muttergottes Ihren Göttlichen Sohn um Abkürzung dieser Gottlosen Zeit bittet!
Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria.
Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. :(3 :(3 :(3
Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
Sancte Michael Archangele, defende nos in praelio; contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus supplices deprecamur: tuque, princeps
militiae caeléstis, satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem
animarum pervagantur in mundo, divina virtute in inférnum detr
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#21   HeinrichvonOfterdingen   13:10:49 | Samstag, 24. März 2007
Lieber Desperatus,
sollte mit da was durchgerutscht sein? Beim Barte des Propheten, Sie haben recht!
Lieber Typ,
Und wieso ist die Basilika St. Bonifaz dann bei vielen Gottesdiensten bis fast auf den letzten Platz gefüllt? Vermutlich alles Satanisten, die die „negative Atmosphäre“ suchen!
Ob das alles Satanisten sind bezweifele ich, die haben Ihre eigenen Tempel. Viele werden halt Modernisten sein, die sich in einer solchen „negativen Atmosphäre“ „wohl“ fühlen.
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#20   Agiafortuni   12:54:16 | Samstag, 24. März 2007
HeinrichvonOfterdingen: nicht häretisch aber die Häresie begünstigend
Besten Dank für Ihre Ergänzung. Diese Unterscheidung geht zurück auf Melchior Cano, einem Dominikaner der Gegenreformation. Tatsächlich muss man unterscheiden zwischen Häresien, die den Glauben zerstören und Irrtümer die häresiebegünstigend sind und den Glauben abschwächen
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#19   Desperatus †   12:28:56 | Samstag, 24. März 2007
Ach ja, die Sprache
„das wissen die Götter“ schreibt Heinrich von O. mithin glaubt er also die Existenz von Göttern. Oftmals sind es gerade unreflektiert übernommene Redewendungen, die für Unklarheit sorgen.
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#18   Typ   12:17:25 | Samstag, 24. März 2007
Merkwürdig
Die ganze Inneneinrichtung völlig unstrukturiert, im Laufe der Jahre zusammengetragen. Das Kirchenschiff dominiert von einer riesigen Pyramide an der die Lampen aufgehängt sind. Ich habe es ehrlich gesagt in der Kirche nicht lange ausgehalten, so negativ ist die Atmosphäre.
Und wieso ist die Basilika St. Bonifaz dann bei vielen Gottesdiensten bis fast auf den letzten Platz gefüllt? Vermutlich alles Satanisten, die die „negative Atmosphäre“ suchen! :-D :-D
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#17   HeinrichvonOfterdingen   12:02:05 | Samstag, 24. März 2007
Lieber Marina,
ich meide die Kirchen der Modernisten auch lieber, weil ich eben nicht sicher sein kann, ob im Tabernakel der Herr ist. Ganz abgesehen von der häufig so negativen Atmosphäre. So war ich am letzten Freitag in der Basilika St. Bonifaz in München. Das Gerümpel in dieser Kirche ist wirklich beklemmend. Der modern hässliche Tabernakel an die Seite gedrängt, offenbar in einen ehemaligen Türdurchbruch. Das ewige Licht ist nicht rot, sondern weiß. Ob es tatsächlich ein ewiges Licht ist und die Präsenz des Heilands in dem als solchen kaum erkennbaren Tabernakel andeuten soll, das wissen die Götter. Die ganze Inneneinrichtung völlig unstrukturiert, im Laufe der Jahre zusammengetragen. Das Kirchenschiff dominiert von einer riesigen Pyramide an der die Lampen aufgehängt sind. Ich habe es ehrlich gesagt in der Kirche nicht lange ausgehalten, so negativ ist die Atmosphäre. Die Modernisten wissen schon wie man die Menschen guten Willens aus den Kirchen vertreibt.
Lieber Regazzoni,
Man kann ihn deswegen nicht als häretisch bezeichnen obschon er das Produkt einer temerären Gesinnung war.
Man kann ihn aber zu Recht als von einer häretischen Gesinnung beeinflusst und als eine häretische Gesinnung begünstigend bezeichnen.
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#16   Marina   11:22:43 | Samstag, 24. März 2007
das Kreuz des alten Ritus ist das Latein…
nur das war der Grund, dass die Katholiken der 50ger Jahre froh waren, dass die Landessprache eingeführt wurde. Ich denke Viele waren sich des vollen Umfangs der restlichen „Änderungen“ durch die Liturgiereform und deren Konsequenzen gar nicht bewusst. Man kann auch den damaligen Laien gar keine Schuld geben, da die Mitsprache wie sie heute praktiziert wird nicht existierte. Schlimm ist m.E. dass das Kind mit dem Bad ausgeschüttet wurde und die Landessprache jetzt praktisch der Sündenbock sein soll, in den Augen der Lateiner. Tatsache ist, dass die jungen Leute die in den letzten 25 Jahren in die Gruppierungen der Tradition hineingeboren wurden, sehr oft verhaltensgestört sind den anderen Katholiken gegenüber und auch den Herrn in der Katholischen Kirche achtlos links liegen lassen, sprich keinen Sakramentsbesuch (wenigsten) in den Römisch Katholischen Kirchen machen, ganz zu schweigen vom Rosenkranzbeten bei dem armen verlassen Herrn. Das ist es was mir wehtut. Jesus ist in jedem Tabernakel anwesend, wo der Priester konsekriert. Da fällt mir eben nur das Gleichnis vom barmherzigen Samariter ein, wo der Levit und der Priester vorbeigingen an dem Opfer des Überfalls…
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#15   Agiafortuni   11:07:58 | Samstag, 24. März 2007
protestantisch mit katholischen Spezialitäten
Der NOM ist eine protestantische Form der Feier in die einige katholische Spezialitäten eingeschossen wurden. Man kann ihn deswegen nicht als häretisch bezeichnen obschon er das Produkt einer temerären Gesinnung war. Die liberale protestantische Theologie und der katholische Modernismus sind seit dem 18. Jahrhundert parallele Geistesbewegungen mit der Wurzel in Martin Luther und unterscheiden sich einzig durch ihre Konfessionszugehörigkeit: Sie sind ökumenische Zwillinge in der Einheit der Verschiedenheit des philosophischen und des theologisch-kirchlichen Relativismus. Das sage nicht ich, sondern Erik Morstad, ein zum Katholizismus bekehrter lutherischer Pastor (Vorwort zu Pascendi Dominici Gregis). Die Art und Weise wie der Frevler Montini seinen Schritt zu rechtfertigen versuchte, beweist, dass andere Anliegen hinter seiner Liturgiereform standen. Ich würde jedem, der sich mit diesem Problem auseinandersetzen möchte, die Lektüre seinen Hirtenbriefes zur Fastenzeit 1958. Ich bin gerne bereit dieses Schreiben allen der italienischen Sprache kundigen zukommenzulassen
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#14   Hacki   10:56:02 | Samstag, 24. März 2007
Bilder sagen mehr als Worte
Danke für die schönen Fotostrecken!
Die Narrenmessen sind wohl die Vollendung der Vorstellungen Pauls des 6.
Aber es sind nicht nur die Narrenmessen, ähnliche Bilder gibts von „Erstkommunionsfeiern“, „Familiengottesdiensten“, „Jugendmessen“.
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#13   möchtegern-kathole   10:44:33 | Samstag, 24. März 2007
@Mathias Wagener
weil dann das ‘Verdunkeln’ der Inhalte nicht mehr so gut funktioniert, wenn die Gläubigen gelegentlich – z.B. einmal pro Monat – hören, dass die Messe ein Opfer ist, und der Mann da vorne ein Priester. Deshalb dieser Kampf der Modernisten gegen die Alte Messe.
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#12   Mathias Wagener   10:12:27 | Samstag, 24. März 2007
Frage bleibt
Die Frage bleibt, warum der Alte Ritus verdrängt worden ist. Warum durfte er nicht bestehen bleiben in geschützter Form und nicht nur als Ausnahme ?
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#11   möchtegern-kathole   10:07:42 | Samstag, 24. März 2007
warum Pius V. ein neues Missale aufgelegt hat
der Grund dürfte der gewesen sein, protestantische Einflüsse zu beseitigen. Deshalb ja auch sein Kommentar, sehr alte Zeugnisse verwendet zu haben. Gleichzeitig versuchte man, die Textentwicklung der damals letzten 200 Jahre ‘katholisch vom Protestantismus zu reinigen’ und in das Missale einzubauen – also das zu behalten, was an Neuem tatsächlich katholisch war und das zu verwerfen, was sich an protestantischem Einfluss eingeschlichen hatte. Ergebnis ist das Missale PiusV. Wer genauer nachliest, kann auch paar damals ziemlich neue Textänderungen erkennen, aber das sind wenige Gebete.
Deshalb auch die Erlaubnis, Texte älter als 200 Jahre zu verwenden, da diese ja vor dem Protestantismus da waren, und Texte jünger als 200 Jahre nicht zu erlauben, da diese den protestantischen Einflüssen ausgesetzt waren.
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#10   Dr. Christoph Heger   23:54:24 | Freitag, 23. März 2007
@Benedikt: Unerhörte Vorgehensweise Pauls VI.
Ich hatte gefragt:
Wenn sie nicht verschieden ist, warum hat man sie dann eingeführt
Ich beantworte die Frage gerne, wenn Sie mir zuvor die Frage beantworten, warum Pius V. ein neues Missale aufgelegt hat – schließlich war das auch dieselbe Messe.
Pius V. hat in diesem Sinne kein neues Missale aufgelegt. Die sog. tridentinische Messe war seit Jahrhunderten im Gebrauch.
Ich bleibe also gespannt auf die Beantwortung meiner Frage.
– und sogar ihre „Vorgängerin“ unerhörterweise auch noch mit einem (faktischen) Verbot vernichten wollen?
Immer dieser Unsinn mit dem Verbot. Ein neues Messbuch lässt das alte außer Gebrauch treten.
Ach, verschonen Sie mich doch mit dieser bekannten Rabulistik!
Dieser Vorgang hat sich vermutlich tausende Mal innerhalb der Kirchengeschichte ereignet.
Nein, wie der seinerzeitige Kardinal Ratzinger dankenswerterweise zugegeben hat, war Pauls VI. Handlungsweise ganz unerhört.
Ich erinnere daran, daß die – mit Pauls VI. „Reform“ in Intention und Ausmaß überhaupt nicht vergleichbare – Redaktion des Missales Pius’ V. alle Riten unangetastet bestehen ließ, die damals mindestens 200 Jahre im Gebrauch waren.
Paul VI. handelte sogar gegen sein Konzil, das immerhin allen alten Riten seine Achtung versprochen hatte.
MfG
Christoph Heger
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#9   Shuca   23:34:49 | Freitag, 23. März 2007
Hoffnung
Ihre ständigen Angriffe auf die Mutter Gottes , insbesondere auf die Mutter Gottes von Fatima beobachte ich schon eine ganze Weile . Jetzt verteidigen Sie noch das 2 . Vatikanikum . Besser kann man dieses Konzil nicht der Lächerlichkeit preisgeben . Ja ich behaupte es . Dieses Konzil ist eine Schlacht um die Mutter Gottes . Und ich weiß jetzt schon wer gewinnt .
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#8   Benedikt   23:14:14 | Freitag, 23. März 2007
@ Dr. Heger
Wenn sie nicht verschieden ist, warum hat man sie dann eingeführt
Ich beantworte die Frage gerne, wenn Sie mir zuvor die Frage beantworten, warum Pius V. ein neues Missale aufgelegt hat – schließlich war das auch dieselbe Messe.
– und sogar ihre „Vorgängerin“ unerhörterweise auch noch mit einem (faktischen) Verbot vernichten wollen?
Immer dieser Unsinn mit dem Verbot. Ein neues Messbuch lässt das alte außer Gebrauch treten. Dieser Vorgang hat sich vermutlich tausende Mal innerhalb der Kirchengeschichte ereignet. Es hat ja auch 1954 niemand erklärt, dass es skandalös sei, dass das Messbuch von 1936 nunmehr „verboten“ sei. Genausowenig 1962, 65 und 70.
Wo kommen dann die Urteile hoher Prälaten und Unterstützer der neuen Messe her, die ihr eine „neue Theologie“ zuschreiben?
Die Worte Pauls VI. oben entlarven diese Herren als Phantasten.
Was soll von Anfang an geplant oder nicht geplant worden sein?
Die Schaffung einer „anderen“ Messe. Dies wird ja sowohl von den Traditionalisten als auch von den Reformisten (um sie mal so zu nennen) behauptet. Einige von diesen halten die Lehre vom Messopfer durch die Liturgiereform bekanntlich für überholt. Das Schreiben Pauls VI. entlarvt diese Leute als Lügner. Ihre Meinungshoheit hat leider häufig zur Durchsetzung ihrer Auffasssung geführt. Der Wahrheit entspricht sie deshalb noch lange nicht.
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#7   Dr. Christoph Heger   22:57:02 | Freitag, 23. März 2007
@Benedikt: Wenn nicht verschieden, warum dann?
Das Schreiben ist eine klare Absage an die Behauptung, die Messe sei verschieden zu ihren Vorgängern
Wenn sie nicht verschieden ist, warum hat man sie dann eingeführt – und sogar ihre „Vorgängerin“ unerhörterweise auch noch mit einem (faktischen) Verbot vernichten wollen?
Wo kommen dann die Urteile hoher Prälaten und Unterstützer der neuen Messe her, die ihr eine „neue Theologie“ zuschreiben?
und dies sei auch von Anfang an geplant gewesen.
Was soll von Anfang an geplant oder nicht geplant worden sein?
MfG
Christoph Heger
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#6   Jörg Guttenberger, Köln   22:40:38 | Freitag, 23. März 2007
Desperatus: Katholik
Das Wort „katholisch“ ist vom Apostelschüler Ignatius von Antiochien erstmalig benutzt. „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“. Damit sind die Worte „christlich“ und „katholisch“ bedeutungsgleich!
Tatsächlich führen alle östlichen Kichen in ihrem vollen Titel auch die Bezeichnung „katholisch“. Selbst Luther und seine Anhänger haben sich selbst als katholisch und uns römische Katholiken als Papisten (unter Beifügung einiger Schimpfwörter) bezeichnet. Erst seit der Aufklärung hat das Wort „katholisch“ mitunter einen negativen Beigeschmack, der die Lutheraner dieses Wort nicht mehr benutzen ließ.
Nach der Entdeckung, daß eigentlich alle Christen katholisch sind, ist man übereingekommen, alle Kirchen so zu bezeichnen, wie sie sich selber nennen.
Unter Ausgrenzung der Altkatholiken ist Ihre Frage daher so zu beantworten, daß alle getauften Christen katholisch sind, die mit dem römischen Papst in voller kirchlicher Gemeinschaft stehen.
Ich schreibe bewußt vom römschen Papst und nicht ganz einfach vom Papst, weil der koptische Patriarch von Alexandrien ebenfalls den Titel „Papst“ führt. Sein voller Titel lautet: „Papst und Patriarch von Alexandrien und ganz Afrika“. Derzeitiger Stuhlinhaber des hl. Evangelisten Markus ist Papst Shenuda III.
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#5   Agiafortuni   22:32:32 | Freitag, 23. März 2007
Opfer eigener Wahnvorstellungen
Denn voll Liebreiz lockt Ate
in die Maschen ihres Netzes
Und daraus ist’s einem Menschen
Nimmer möglich zu entrinnen
Diese Worte erhellen unmissverständlich die Verblendung des Frevlers Montini. Bereits als Erzbischof von Mailand litt er unter der Wahnvorstellung dazu berufen zu sein, einen neuen Ritus zu basteln. Schlimm an der ganzen Angelegenheit sind seine Lügen, denn er behauptet wider besseres Wissen nichts geändert zu haben an der Substanz der heiligen Messe.
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#4   Hoffnung   22:23:30 | Freitag, 23. März 2007
jetzt auch hier!
Zweiter Teil der Ansprache über die Liturgiereform von Papst Paul VI. bei der Generalaudienz vom 19. November 1969
Nach über 37 Jahren nun endlich auch hier als „aktuelles“ Thema angekommen. Da soll niemand meinen das hier die ewig gestrigen Sitzen. lol
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#3   Desperatus †   21:44:22 | Freitag, 23. März 2007
Ich bitte um eine Antwort
Um 19:21 Uhr habe ich im Blog „umweltgerechte Entsorgung“ folgende Frage gestellt, die mir bis jetzt noch niemand zu beantworten auch nur versucht hat.
Wer oder was ist der Katholik?
Wenn die Frage zu primitiv erscheint, dann sollte die Antwort ja auch ganz einfach sein. Oder?
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#2   Benedikt   21:30:51 | Freitag, 23. März 2007
Dokument
Das Schreiben ist eine klare Absage an die Behauptung, die Messe sei verschieden zu ihren Vorgängern und dies sei auch von Anfang an geplant gewesen.
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#1   Romulus   21:07:17 | Freitag, 23. März 2007
gelangweilter, profan und trivial…
Ebenso antworten wir auf die dritte Frage: Was wird das Ergebnis dieser Neuerung sein?
Das erwartete oder eher gewünschte Ergebnis ist, daß die Gläubigen am liturgischen Geheimnis mit mehr Einsicht, tätiger, freudiger und geheiligter teilnehmen.
Das kann ich nicht bestätigen, mein Eindruck ist der:
gelangweilter, profan und trivial…
Montini meinte es vielleicht gut, aber die Gottesdienste sind in der Regel dermaßen schlecht vorbereitet, dass es besser wäre die Tridentina zu hören. Die Litrugiereform war ein Rückschritt in fast jeder Hinsicht.
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