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Kontinent ohne Seele + Korrigiert + Leere Drohung + Nicht in die Hölle + Sorgerechtsentzug
Kontinent ohne Seele
Vatikan. Gestern äußerte sich Papst Benedikt XVI. zum heutigen 50jährigen Jubiläum der Römischen Verträge. Er bemängelte dabei den fehlenden Gottesbezug in der ‘Berliner Erklärung’ und in weiteren Stellungnahmen zum EU-Jubiläum. Das Christentum habe in Europa nicht nur eine historische, sondern eine gründende Rolle: „Diese Werte bilden die Seele des Kontinents.“ Benedikt XVI. bedauerte ferner die niedrigen Geburtenraten in Europa: „Man könnte fast meinen, daß Europa den Glauben in seine Zukunft verliert.“

Korrigiert

Vatikan. Seit einigen Tagen hat der Vatikan einen gravierenden Übersetzungsfehler in der deutschen Ausgabe von ‘Sacramentum Caritatis’ korrigiert. Bisher hieß es in Nummer 39, daß Messen, die ohne Erlaubnis des Ortsbischofs zelebriert werden, ungültig seien. Nun lautet der Text korrekt, daß sie nicht rechtmäßig sind.

Leere Drohung

Italien. Der italienische Paulinerpater Rosario Francesco Esposito (85) trat am 19. Februar den Freimaurern bei. Der Zeremonie in Rom wohnten rund vierzig Leute bei. Das kirchliche Verbot der Mitgliedschaft bezeichnete der Priester als „Ding der Vergangenheit“. Wenige Tage später, am 5. März, warnte der Regent der Apostolischen Pönitenzerie, Bischof Gianfranco Girotti (69), den Priester öffentlich vor kanonischen Maßnahmen. Bislang ist es bei der Warnung geblieben.

Nicht in die Hölle

USA. Der 14jährige Robert Maust aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania wurde am vergangenen Dienstag unter einer eingestürzten 1.900 Kilogramm schweren Betonwand begraben. Sobald er atmen konnte, sprach er ein Gebet: „Ich erweckte Reue und Leid. Ich wollte nicht in die Hölle kommen.“ Er habe Gott auch um ein Wunder gebeten. Robert kam fast ohne Verletzungen davon und wurde am Donnerstag aus der Klinik entlassen.

Sorgerechtsentzug

Deutschland. Bert und Katharina Brause aus der sächsischen Grenzstadt Zittau ist das Sorgerecht für ihre fünf Kinder Rosine, Jotham, Kurt-Simon, Lovis and Ernst entzogen worden. Das teilte das ‘Netzwerk für Bildungsfreiheit’ am vergangenen Dienstag mit. Herr Brause unterrichtete seine Kinder bereits seit Jahren zu Hause. Er ist ausgebildeter Physiklehrer.
      
20 Lesermeinungen
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#20   "Katrin"   21:52:17 | Dienstag, 27. März 2007
„Sorgerechtsentzug“
Grüß GOTT!
Es wird immer schlimmer:
Was für eine Zerstörung von Familien!
Ich rate den Eltern, ihre Kinder zu „schnappen“.
Dann ab in das Ausland!
Was bleibt denn sonst noch, um die Kinder zu retten?
GOTTES Segen für die Fastenzeit!
„Katrin“
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#19   Benedikt   11:41:22 | Dienstag, 27. März 2007
@ Schüttel
Wollten Sie andeuten, dass Kardinal Albrecht ein Apostat war?
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#18   Mathias Wagener   23:24:41 | Montag, 26. März 2007
Europa-Verfassung
Das vorgelegte Monstrum mit Hunderten von Vorschriften teils völlig bedeutungsloser Art ist ja nicht Konstitution der EU geworden. Im Grunde genommen gibt es Organisationsgesetze genug. Auf Schwülstigkeiten
kann im übrigen verzichtet werden.
Der Gottesbezug müßte auch schon eindeutiger Natur sein.
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#17   Lutheraner   17:51:48 | Montag, 26. März 2007
Besser, man tritt aus allen Kirchen aus und spendet seiner Gemeinde
…dann kann man bei Fehlverhalten der Priester seine Kohle einfach zurückhalten.
„Er (der Papst) bemängelte dabei den fehlenden Gottesbezug in der ‘Berliner Erklärung’ und in weiteren Stellungnahmen zum EU-Jubiläum.“
Wir haben einen Gottesbezug in der Verfassung, Herr Ratzinger. Und, welcher Teufel reitet Sie, sich für die illegale Institution EU stark zu machen?
Sagt Ihnen „GG Artikel 21,2“ etwas? „Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger drauf aus sind, die freiheitliche demokratische Ordnung zu beeinträchtigen (zum Beispiel durch eine Meta-Verfassung, wie die EU-Verfassung eine ist, den Erlaß von Gesetzen und Richtlinien, die das deutsche Recht aushebeln usw.) oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden (indem Sie sich für den bei Unterschrift verfassungsfeindlichen Maastricht-Vertrag und der drauf begründeten Besatzungsmacht EU stark machen, für die Vereinheitlichung aller Völker und Kulturen und gegen ihren Willen stimmen), sind verfassungswidrig.“
„Man könnte fast meinen, daß Europa den Glauben in seine Zukunft verliert.“
Ja, das könnte man, nicht zuletzt Dank der unerschütterlichen Taubheit gewisser älterer Herren und ihrer naiven Kollaboration mit einer ausgewiesen korrupten Politikerkaste.
Päpste sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.
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#16   möchtegern-kathole   16:45:39 | Sonntag, 25. März 2007
keine explizite Leugnung …
… des Opfercharakters enthält der NOM. Heisst, es steht nicht sinngemäß im Ritus „dieser Ritus enthält kein Opfer“. Somit ist der Ritus zunächst mal in der Hinsicht nicht häretisch. Aber: der Ritus verschweigt das Opfer (im 2. Hochgebet, deutsche Fassung fast vollständig).
Was soll man davon halten, wenn etwas auf einmal verschwiegen wird. was vorher klar benannt wurde? Offenkundig war die Absicht bei Herausgabe des Ritus eine häretische – und das wurde von einigen der Neuerern auch zugegeben. Die Argumentation „na ja, das wurde halt einfach vergessen, oder das wurde halt einfach weniger betont“ ist eine absichtliche Weiterführung dieser „Häresie durch nicht benennen und verschweigen“. Und in diesem Sinne ist stat crux ein Häretiker. Wenn er ehrlich ist glaubt er sicher nicht im Schlaf daran, dass die Nicht-Benennung des Opfers ein Zufall sei, eine reine Laune oder ähnliches.
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#15   stat crux   15:36:12 | Sonntag, 25. März 2007
@Schüttel
Diese Mutmaßungen bedürfen nur eines schlichten Dementis.
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#14   Schüttel   14:54:06 | Sonntag, 25. März 2007
Danke HvO für die Richtigstellungen
„Politisch“ ist in der Tat ein „politisch Korrekter“ wie der Bischofsideologe „stat crux“. Da ist der Vatikan ja sogar weiter, der sich in den Fastenexerzitien über den „Antichrist“ nach Solowjew Gedanken machte. Ich vermute „stat crux“ in der Abteilung für ideologische Benebelung des deutschen Richelieu, des liberal-freimaurerischen, apostatischen Abtreibungsermöglichers und heimlichen „Vaters“ von „Donum vitae“ auf dem Mainzer Bischofsstuhl (ein würdiger Nachfolger des Kardinals Albrecht aus der Lutherzeit!).
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#13   HeinrichvonOfterdingen   14:15:53 | Sonntag, 25. März 2007
Danke Traditionsverbundener für die Richtigstellung!
Allerdings halte ich den NOM insgesamt für sagen wir mal gefährlich. Die Früchte sehen wir ja. Doch sehen wir uns StatCrux „Argumente“ mal weiter an:
Kriterium, wo legitim gefeiert wird, kann nur der Bischof sein, nicht die Priesterweihe allein und auch nicht die Ausgabe des Messbuchs.
Ist so sicher nicht richtig. Wenn ich mir beispielsweise ansehe, dass im Tridentinum alle Messriten verboten wurden, die jünger als 200 Jahre waren, so folgte daraus mit Sicherheit dass Messen nach den verbotenen Riten gültig aber unerlaubt waren, selbst wenn sie vom Bischof gefördert wurden.
Die Lefebvremessen sind keine römischen.
Rom sieht das offenbar anders. StatCrux ist eben ein Ideologe.
Aber Sie wollen (!) das anders sehen, wie ich vermute: aus politischen und „weltanschaulichen“ Gründen.
Nun ich vermute bei ihm politische und weltanschauliche Gründe. Von ihm ist es hochgradig anmaßend mir zu unterstellen, ich würde eine – nach seiner Meinung falsche – Auffassung vertreten, nicht weil ich zu einem – möglicherweise – falschen Ergebnis – aus welchen Gründen auch immer – gekommen bin, sondern weil ich ein verbohrter politischer Agitator bin. Er beschuldigt mich ja ich würde nicht aus Gewissens- oder sonstigen ehrenwerten Gründen zu meiner Meinung gekommen sein, sondern lediglich weil ich das wollte. Er unterstellt mir also Unehrlichkeit und das geht eindeutig zu weit. Von liberalitas keine Spur. Wer anderer Meinung ist, ist ein Lügner. Das geht zu weit! Das ist beleidigend.
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#12   Der Tradition verbunden   13:38:46 | Sonntag, 25. März 2007
@stat crux
HvO hat NICHT vom NOM behauptet, dass er in nuce häretisch ist, sondern von Parodiemessen (das sind – so weit ich das verstehe – Missbräuche des NOM), dass sie häretisch sind. Und da hat er vollkommen recht. Wenn der NOM wirklich so gelesen wird, wie im Messbuch vorgesehen, dann ist er nicht häretisch. Die Mißbräuche und Entstellungen des NOM aber schon, und die gibt es leider nur allzu häufig. Ich selbst musste schon (sehr!) oft die Erfahrung machen.
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#11   stat crux   13:28:50 | Sonntag, 25. März 2007
Nachtrag
In der von kreuz.net nicht dokumentierten Fortsetzung, Generalaudienz Paul VI. vom 26. November 1969, heißt es schon in der 2. Zeile „nostre celebrazioni del santo Sacrificio“. Von Unterdrückung des „Opfercharakters“ kann überhaupt gar keine Rede sein, nicht einmal in den Quellen von 1969!
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#10   möchtegern-kathole   13:21:13 | Sonntag, 25. März 2007
was passiert …
… eigentlich mit Kindern, deren Eltern das Sorgerecht verloren haben, wenn sie einfach zu den Eltern zurückkehren? Werden die dann bei den Zieheltern festgeschraubt?
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#9   stat crux   13:09:45 | Sonntag, 25. März 2007
Also gut, HvO:
In ihrem statement werden so viele Wertungen als „Faktum“ vorausgesetzt („Parodiemesse…“), dass ich auch das einzige Fragezeichen für rhetorisch hielt. Ich würde keinem Priester gegen sein Gewissen „zumuten“, die neue Messe zu feiern. Aber wäre ich Bischof, so würde er in hohem Bogen ‘rausfliegen…
Die Argumentation, der NOM sei „in nuce häretisch“ grenzt an Schwachsinn. Papst Paul VI., der vorige Tage hier ausführlich zitiert wurde (wenn auch in manipulativer Übersetzung), hat sich vornehmer ausgedrückt, aber den Kern des Irrtums bezeichnet: Ein Verstoß gegen das Prinzip lex orandi-lex credendi kann nicht schon dann vorliegen, wenn im liturgischen Text bestimmte Aspekte der Lehre weniger explizit vorkommen, weil es nicht notwendige Eigenschaft der Liturgie sein kann, in einer Feier „alles“ auszusagen. Wer behauptet, es käme auf den „vollständigen“ Text an, ist auf dem Weg in einen krankhaften Ritualismus, der pagane Wurzeln hat.
Kriterium, wo legitim gefeiert wird, kann nur der Bischof sein, nicht die Priesterweihe allein und auch nicht die Ausgabe des Messbuchs.
Die Lefebvremessen sind keine römischen
o^/
Aber Sie wollen (!) das anders sehen, wie ich vermute: aus politischen und „weltanschaulichen“ Gründen.
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#8   HeinrichvonOfterdingen   12:56:06 | Sonntag, 25. März 2007
Lieber Statcrux,
Sie antworten mit den üblichen Worthülsen. Meine Fragen beantworten Sie nicht.
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#7   stat crux   12:53:16 | Sonntag, 25. März 2007
@HvO:
Wer „alles“ in Christus erneuern will (Pius X.), muss zuerst die Differenz zwischen Dogma (Lehre, Kult) und Politik beherzigen (Staat, Gesellschaft).
Was Sie da „Linksabweichler“ nennen sind oftmals in dogmatisch-liturgischer Hinsicht keine, sondern nur „Dissidenten“ hinsichtlich des Gesellschaftsbildes.
Das kann ein kreuz.net-Fan kaum einsehen.
Nennen Sie mir mal einen barmherzigen Tradi!
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#6   HeinrichvonOfterdingen   12:36:03 | Sonntag, 25. März 2007
Lieber Statcrux,
Sie haben ja so recht! Zumindest was normale Zeiten betrifft. Heute aber ist es so, dass man in Gemeinschaft mit Papst und Bischöfen nur eine Parodiemesse lesen kann, die in nuce häretisch ist. Die römische Messe, die zu allen Zeiten und von jedem Priester ohne Gewissensbisse gelesen werden darf (Quo Primum aus dem Gedächtnis zitiert) ist de facto verboten. Die Treue zu Christus geht in solchen Zeiten der Treue zum untreuen Papst und den in ihrer Mehrheit noch viel untreueren Bischöfen vor.
Wenn Sie, davon gehe ich aus, dieser Argumentation nicht folgen können, dann versuchen Sie wenigstens die Argumentation zu verstehen. Oder würden Sie einem Priester, der vor seinem Gewissen und vor Gott zu der Überzeugung gelangt ist, dass diese Argumentation stimmt, zumuten wollen, dass er die neue Messe liest? Wenn ja, dann überlegen Sie mal, was für Sonderbarkeiten man bei den „Linksabweichlern“ im Klerus duldet oder bischöflicherseits sogar fördert! Und legen Sie diesen Maßstab bei denen an, denen Sie nicht so gewogen sind.
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#5   Bruder Theophil   12:28:29 | Sonntag, 25. März 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 8, 1-11
In jener Zeit ging Jesus zum Ölberg. Am frühen Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es.
Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt. Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du? Mit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn zu verklagen.
Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie seine Antwort gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand.
Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt? Sie antwortete: Keiner, Herr.
Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!
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#4   stat crux   11:34:09 | Sonntag, 25. März 2007
Auweia, Schüttel!
Habe doch, ach, nur Nr. 39 des Ap. Schreibens vom 22.02.2007 zitiert. Ideologie?? Mitnichten.
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#3   Karl Murx   11:21:35 | Sonntag, 25. März 2007
Wie bidddäääh?
Das müssen sie mir mal näher erklären.
Also, selbst dann, wenn der Episkope nicht Bischof wäre, dann würde doch die Gemeinschaft mit dem Nichtbischof aus ekklesiologischen Gründen Vorrang haben vor der Frage, ob er unter sakramentalen Gesichtspunkten Liturge sein kann?
Gemeinschaft? Mit wem, mit welcher Kirche?
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#2   Schüttel   11:17:46 | Sonntag, 25. März 2007
Die autoritär-diktatorische Bischofsideologie
von „stat crux“ ist widerlich und widerspricht der Hl. Schrift, der Tradition der Kirche und sogar dem Lehramt der Kirche!
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#1   stat crux   10:19:54 | Sonntag, 25. März 2007
s.c. Nr. 39
Und was haben die Freunde illegitimer Messen jetzt nach der korrigierten Übersetzung gewonnen? Die Gemeinschaft mit dem Bischof ist Bedingung für die Legitimität jeder Zelebration auf seinem Gebiet, er ist Liturge „par exellence“. Vielleicht lenkt ihr den Blick jetzt mal weg von der bloßen „Validität“ der Zelebration, hin auf die communio. Anders ist ein sacramentum caritatis nicht zu „haben“.
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