Bildung
Wenn die Schulen schlapp machen
Jahrelang wurden die Integrationsprobleme von Ausländern in Deutschland geleugnet. Den Preis bezahlen die staatlichen Schulen. Das ist die Stunde der Privatschulen.
© Joachim Müllerchen, ‘GNU FDL’-Lizenz
(kreuz.net) Die Konfessionsschulen sind im Ruhrgebiet besonders begehrt.

Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen besuchen sieben Prozent der Schüler eine private Lehranstalt.

Den Eltern gefällt die Wertevermittlung, die Schülerschaft – und daß sie ihre Kinder aus den staatlichen Schulen herausbekommen.

Die Tageszeitung ‘Westdeutsche Allgemeine’ sprach im Herbst sogar von einem „Boom der Privatschulen“.

Dagegen sind die staatlichen Schulen vor allem in den Städten gefürchtet: Kinder, die kein Deutsch können, ausfallende Unterrichtsstunden, schmutzige Klassenräume, frustrierte Lehrer, eingefahrene Konzepte.

Die Politikerklasse beschwichtigt. Doch Eltern sorgen sich, daß das, was ihre Kinder lernen, nicht ausreicht, um international mitzuhalten.

Darum suchen sie Alternativen – und finden sie in privaten, meist konfessionellen Schulen.

„Die Eltern wollen für die Kinder das Allerbeste“, zitierte die ‘Westdeutsche Allgemeine’ eine evangelische Mutter, deren zwei Söhne eine katholische Grundschule in Essen besuchen.

„Die Unterschiede zu den normalen Gemeinschaftsschulen sind kraß“, sagt sie.

Sprachschwierigkeiten oder verwahrloste Kinder sind in der Schule eine Seltenheit.

Die Konfessionsschulen – die wie in Essen in öffentlicher Trägerschaft sind – werden in schwierigen Stadtteilen schnell zu Eliteschulen.

In den Schulen gibt es die Vorschrift, daß 90 Prozent der Kinder getauft sein müssen. In Stadtteilen mit vielen Muselmanen, bleiben darum islamischen Kindern nur die maroden staatliche Schule.

Ein anderes Bild zeigt sich im katholischen Mallinckrodt-Gymnasium in Dortmund. Es gilt als schick.

Bei der Auswahl der Schüler spielen dort nicht nur die Noten eine Rolle, sagte der Schulleiter vor der ‘Westdeutschen Allgemeinen’.

Wichtig sei auch das soziale Miteinander, der Glaube und die Unterstützung durch die Familie: „Muslime haben wir nicht.“

Eine andere Situation besteht in der bischöflichen Ganztags-Hauptschule in Essen-Stoppenberg. Dort bringen die Kinder ähnliche Bildungsdefizite mit wie Kinder an anderen Hauptschulen.

Doch wenn Eltern wiederholt nicht zum Elternabend kommen, wird nachgefragt.

Viele Eltern wissen, daß ihre Kinder an Privatschulen besser gefordert und gefördert werden als an öffentlichen Lehranstalten. Insbesondere bei der Vermittlung von Werten und christlichen Haltungen herrschen dort schwere Defizite.

Eine Mutter faßt die Gründe der meisten Eltern zusammen, die ihre Kinder auf Privatschulen schicken: „Eine Schulpolitik des Mittelmaßes bringt uns nicht weiter.“

In Duisburg gibt es zwei weiterführende katholische Privatschulen: das Bischöfliche Abtei-Gymnasium und das Bischöfliche St. Hildegardis-Gymnasium.

In Essen sind es gleich vier katholische Gymnasien: die Mädchenschule B.M.V., das Don-Bosco-Gymnasium, das Bischöfliche Gymnasium am Stoppenberg und die Bischöfliche Marienschule.
      
51 Lesermeinungen
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#51   DocRöntgen   14:58:08 | Dienstag, 27. März 2007
@Division
Trotzdem haben wir etwa im Bereich der Jugendkriminalität einen massiven Prozentsatz von Tätern mit Migrationshintergrund.
Ja, und ich habe erst kürzlich die „einfache“ Erklärung dafür im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gehört: Die Jungs (meistens sind’s Jungs) haben meist nicht mal Hauptschulabschluss, keine Ausbildung und damit keine Perspektive. Dann stellen sie fest, dass man mit Drogen dealen, Überfällen etc. den schnellen Euro machen kann.
Oftmals mit „Umsätzen“, die per normalem Job nicht erreichbar wären. Die Tasche voll Asche wird zur Gewohnheit, Nachschub ist nur mit weiteren Delikten möglich…
Hier hat unsere Justiz einfach schlapp gemacht! Aufgrund des niedrigen Alters sind die Jungs auch nach 30, 40 teils schweren Fällen immer wieder auf die Strasse entlassen worden. Das Prinzip „Abschreckung durch Strafe“ ist umstritten, aber zumindest müsste die Allgemeinheit vor solchen Leuten geschützt werden. Aber: Die Türkei (oder
sonstige Heimatländer) sagen „Nein!“ zu Abschiebungen von Leuten, die hier geboren und aufgewachsen sind und einen dt. Ausweis haben. Das ist internationales Recht- wer kann ihnen verdenken, dass sie sich nicht mit solchen Krawallmachern ‘rumschlagen wollen? Bei der Ursachenbekämpfung landet man immer wieder beim Bildungssystem, Wertevermittlung etc. Bestrafungen erfolgen ja immer dann, wenn ein Lebensweg schon „verpfuscht“ ist. Langfristig muß -auch für viele Deutsche- eine deutlich bessere Bildungs- und Ausbildungspolitik greifen.
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#50   Division_Thor_Steinar   01:18:10 | Dienstag, 27. März 2007
… @ DocRöntgen
So ist es – die, die wirklich der Hilfe bedürfen, schaffen es oft garnicht bis hierher. Und die es schaffen, sind meistens nicht jene, die sich – um das euphemistisch zu sagen – daneben benehmen.
Trotzdem haben wir etwa im Bereich der Jugendkriminalität einen massiven Prozentsatz von Tätern mit Migrationshintergrund. Und dieser Bodensatz rettet auch nicht durch „Einwanderung“ unsere Sozialsysteme, sondern belastet sie zusätzlich – und es werden immer mehr.
Ich meinesteils habe mit diesem anwachsenden Problem genug zu schaffen, als daß mir irgendwelche Gutmenschen mit Toleranz- und Verständnisgequatsche daherkommen sollen. Denen könnte ich die Polizeistatistik um die Ohren hauen …
… @ hähnchen
Danke für die berechtigte Korrektur.
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#49   hähnchen   16:50:17 | Montag, 26. März 2007
Lektion 1
Europa macht einheimische Märkte in Afrika nicht mit Importen kaputt. Mit Exporten.
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#48   DocRöntgen   16:46:01 | Montag, 26. März 2007
@Division
Zu Ihrem letzten Absatz:
Ja, sicherlich sind allein aufgrund sprachlicher Barrieren (welcher Sachbearbeiter verfügt schon über arabische Sprachkenntnisse?) und schwacher Kontrollmechanismen solche Verstösse gegen hier geltendes Recht mehrfach geschehen. Und bei Asylantragstellern, von denen eine unmittelbare Gefahr ausgeht, scheint eine baldige Abschiebung wünschenswert. Nur: Die Heimatländer lehnen deren Aufnahme z.T. ab. Zuweilen, weil die genauen Personalien gar nicht festgestellt werden können oder entsprechende Abkommen nicht vorhanden sind. Dann kann man diese Leute nicht einfach irgendwohin schieben. Und eine große Mauer lässt sich auch schlecht um Deutschland errichten. Die würde ich auch wenig begrüßen. So, wie sich die Verhältnisse beispielsweise im Sudan oder in Simbabwe entwickeln, wird es in den nächsten Jahren anhaltende Flüchtlingsströme geben. Nach Deutschland schaffen es von dort die wenigsten, aber die Probleme Afrikas haben jetzt schon internationale Auswirkungen. Mit „Deutschland den Deutschen“ verschliesst man letztlich die Augen vor globalen Entwicklungen. Übrigens: Nicht mal die Rentenbeiträge der hier arbeitenden Ausländer stopfen das Loch in der Rentenkasse. Ohne sie wäre es aber noch viel größer.
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#47   Division_Thor_Steinar   13:06:32 | Montag, 26. März 2007
… @ DocRöntgen
Keine Frage, daß Europa mit Importen einheimische Märkte in Afrike kaputtmacht, was zu ändern ist.
Keine Frage, daß deutsche Konsumenten nicht jedem Billigschnäppchen hinterher hecheln sollten, das anderswo unter Methoden von Ausbeutung produziert worden ist.
Keine Frage, daß Entwicklungshilfe Hilfe zur Selbsthilfe bedeuten muß – und nicht den Versuch darstellen darf, gewinnbringende Abhängigkeiten zu erzeugen.
Aber: Es sind ja nicht die Ärmsten der Armen, die nach Europa drängen. Die nämlich haben nicht mal das Geld, um die Schlepperbanden zu bezahlen. Und gegen Asyl für Kriegsflüchtlinge und Verfolgte sagt kein vernünftig denkender Mensch was. Asyl ist aber auch etwas Vorübergehendes, daß seine Notwendigkeit verliert, wenn sich die Verhältnisse in den Heimatländern normalisieren.
Aber das Leben besteht nicht nur aus gutmenschlicher Sinnlichkeit. Über Libanesen in Deutschland schreibt die FAZ am 14.03.: „Das Familienoberhaupt ist Alleinherrscher …, auch wenn nicht er, sondern das Sozialamt die Familie ernährt. Die Mädchen … werden meist minderjährig verheiratet, oft mit Verwandten aus dem Libanon, die später hierherziehen. So werden die archaischen Stammesverhältnisse immer wieder hergestellt“ … Das behauptet der Politikwissenschaftler Ralph Ghadban, der selbst aus dem Libanon stammt.
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#46   DocRöntgen   12:00:40 | Montag, 26. März 2007
Wie einseitig hier argumentiert wird…
Also ob es nicht in anderen Ländern ebenfalls eine hohen prozentualen Anteil von Ausländern gäbe. Was sind denn die Ursachen für solche Bewegungen? Die Menschen kommen meist aus Regionen, die von Armut, Durst, Hunger,
Krieg etc. betroffen sind. Oder sie flüchten vor einem politischen System der Unterdrückung. Das sind keine „Reiselustigen“, die mal eben nach Deutschland jetten, um dort ‘was abzugreifen. Das sind (fast immer) Notleidende.
Natürlich: Man kann sich an der Berichterstattung über
kriminelle, türkische Jugendliche festbeißen oder an Berichten über „Sozialschmarotzer“ (was für ein Pech, dass Florida-Rolf nicht Florida-Alihieß, was?!).
Man kann aber auch über den dt./österr. Tellerrand hinausblicken und mal erkennen, was in eingen Ländern los ist. Woher bekommen wir denn unsere Rohstoffe?
Wer leidet denn unter den Folgen unseres Wohlstandes- nur wir? Die Debatte hier (wobei „Debatte“ freundlich formuliert ist) verdeutlicht eines: Die christliche Nächstenliebe hat sich in Richtung purer Egoismus entwickelt. Wer von Dekadenz-Demokratie spricht, der kann ja mal überlegen, wie man unseren Reichtum den Armen der Welt zuführt. Wenn es denen zu Hause besser geht, dann bleiben sie auch dort. Dann hört vielleicht auch dieses alberne Anti-Islam-Gequatsche auf.
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#45   Dr. Christoph Heger   11:33:51 | Montag, 26. März 2007
Lutheraner hat Recht.
Die Öffentlichkeit wurde und wird in großem Maße auch heute noch über Ausmaß und Folgerungen der Einwanderung, insbesondere der aus dem Orient, belogen und betrogen.
Zwar kann man das Ausmaß menschlicher Dummheit kaum überschätzen, aber dieser massive und jahrzehntelange Anschlag auf das Grundgesetz, demzufolge die Bundesrepublik Deutschland der Nationalstaat der Deutschen ist, kann kaum mit purer Dummheit unserer politischen Kaste erklärt werden. Es muß einen Kern von Tücke oder, wie Lutheraner sagt, krimineller Energie geben.
MfG
Christoph Heger
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#44   Division_Thor_Steinar   11:25:27 | Montag, 26. März 2007
… @ sweetdragon
In diesem Punkt sind wir uns sogar einig: Damit Kinderbetreuung in den Händen der Familie stattfinden kann, muß natürlich dafür gesorgt werden, daß ein entsprechender finanzieller Spielraum vorhanden ist. Außerdem dürfen durch diese „Heimarbeit“ auch keine widrigen Spätfolgen entstehen. Ich denke etwa an die Altersvorsorge. Dieser Bereich ist von der Politik sträflich vernachlässigt.
Woher das Geld nehmen? Jüngst berichtete der Spiegel über das Chaos der EU-Finanzierung. Man schickt Geld nach Brüssel und bekommt einen Teil davon wieder zurück, allerdings weisungsgebunden. Anstatt dann unrentable Spaßbäder oder Luxus-Grillhütten von Brüssels Gnaden zu bauen … wäre da ja mal ein Ansatz. Geld scheint offenkundig vorhanden, es landet nur in den falschen Kanälen.
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#43   DocRöntgen   10:30:50 | Montag, 26. März 2007
@Lutheraner
In Deutschland leben nicht 7%, sondern 15% mit Migrationshintergrund. – Dabei ist auch das eine Lüge, es sind mindestens 50 %!
Das Migrantenproblem fiel nicht vom Himmel, dahinter steckt kriminelle Energie, die es drauf angelegt hat, die Deutschen zu enteignen, zu entrechten und zu vertreiben!
Ist das ein Scherz- oder sind Sie wirklich so blöd?
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#42   Lutheraner   10:15:15 | Montag, 26. März 2007
…, von dem Willen beseelt, seine nationale und staatliche Einheit zu wahren, …
Jahrelang wurden die Integrationsprobleme von Ausländern in Deutschland geleugnet.
Das stimmt so nicht. Wir wurden belogen und betrogen, wie wir mit dem Osten feststellen sollten.
Bis ins Jahr 2003 war es politisch nicht opportun, das Ausländerproblem anzudenken. Es hatte einfach keines zu geben. Dem Land war ein Maulkorb verordnet und wer ihn abnahm, riskierte Ruf und Existenz!
Daß es unter der Androhung von Strafe und Gewalt zur Massenzuwanderung kam, sah ein jeder. Die Politik indes leugnete die Ausländerflut – mit Absicht! Nein, schleuderte man uns entgegen: Ausländer nehmen keine Arbeitsplätze weg!
Mit Maastricht wurden Tatsachen geschaffen, die es nicht nur jedem EU-Ausländer ermöglichte, in Deutschland seinen Wohnsitz aufzuschlagen, sondern Deutsche und Ausländer wurden rechtlich auf eine Stufe gestellt – was die meisten gar nicht wissen (schönen Gruß von Karl Marx).
Gerd Schröder bürgerte sich stante pede 800.000 Türken ein, weil ihn sonst niemand wählen wollte!
Sorry, hieß es kürzlich in einem Nebensatz von Merkel, die Statistik hat sich versehen. In Deutschland leben nicht 7%, sondern 15% mit Migrationshintergrund. – Dabei ist auch das eine Lüge, es sind mindestens 50 %!
Das Migrantenproblem fiel nicht vom Himmel, dahinter steckt kriminelle Energie, die es drauf angelegt hat, die Deutschen zu enteignen, zu entrechten und zu vertreiben!
Es gibt keinen einzigen Grund, ja, es ist brandgefährlich, für Integration zu sein!
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#41   DocRöntgen   01:47:58 | Montag, 26. März 2007
@Division
Wie soll man an Schulen mit überwiegendem Ausländeranteil noch ausgewogene Klassen schaffen?
Man soll einen solchen hohen Anteil gar nicht erst in einzelnen Schulen entstehen lassen, sondern erträgliche Quoten einführen.
Krippenplätze gibt es auch unter katholischer Führung. Das Familienmodell „Mama bleibt zu Hause bei den Kindern“ funktioniert halt nicht immer. Und auch Mamas müssen das Recht haben, eigenes Geld zu verdienen. Wie
das mit erziehung gemeinsam unter einen Hut zu bringen ist, machen uns Länder wie Schweden und Norwegen vor, wo eine Mutter, wenn das Kind krank ist, einfach vom Arbeitsplatz verschwinden kann. Aber wird sind oft zu arrogant, nach Vorbildern Ausschau zu halten, weil die Deutschen doch immer zuerst Ideen haben…
Zu den Ausländern: Der erhebliche Teil besteht aus Gastarbeitern und deren Nachfahren. Dann gibt es Asylanten, die ihr Land in der Not verlassen haben. Keiner verlässt seine heimat, wenn es nicht unbedingt nötig ist. Für ein reiches Land muß es eine Selbstverständlichkeit sein, solchen Menschen zu helfen.
Nicht zuletzt, weil wir von der Armut manchen Dritte Welt- oder „Schwellenlandes“ profitieren. Das dies nicht unbegrenzt möglich ist, ist klar und das bestreitet auch niemand. Das bei der Eingliederung in unsere Gesellschaft einiges daneben gegangen ist, auch. Besserung folgt.
Was das Tragen von symbolträchtigen Layouts/Labels anbelangt: Ziehen Sie an, was Sie wollen. Aber nicht wundern, wenn Ihre Umgebung sich einen Reim darauf macht.
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#40   Sweetdragon †   01:32:19 | Montag, 26. März 2007
Tja Division…
Ich bin gegen Kinderkrippen, weil Kinder in Familien aufwachsen sollten.
Dann sollte man vielleicht mal dafür sorgen das es finanziell möglich ist seine Kinder in der Familie aufzuziehen.
Klug daher reden können hier viele, aber konstruktive Vorschläge gibt es keine. Nur Beschimpfungen in Richtung der arbeitenden Mütter…
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#39   Division_Thor_Steinar   23:14:26 | Sonntag, 25. März 2007
Viele Frauen und zwangsverpflichtete Kinder …
1. Ich habe nichts gegen Ausländer, wenn sie sich unserer Kultur anpassen, sprich: integrieren. Die meisten kommen schließlich schon seit geraumer Zeit nicht hier her, weil wir sie bräuchten, sondern weil sie vom westlichen Wohlstand zu profitieren hoffen. Ist ja praktisch, daß Muselmanen nicht nur die Frau Gemahlin, sondern auch noch alle Nebenfrauen in der Krankenversicherung mit unterbringen können. In unserem Kulturkreis hat man aber nur eine Frau. Das gilt auch für Dauergäste und Krankenversicherungen. Basta.
Erste Voraussetzung aller Integration ist die Beherrschung der deutschen Sprache. Ich räume allerdings ein, daß die teilentartete westliche Gesellschaft mit ihrem zum Pluralismus aufgehübschten Wertenihilismus nicht unbedingt zur Anpassung einlädt.
2. Wie soll man an Schulen mit überwiegendem Ausländeranteil noch ausgewogene Klassen schaffen? Deutsche Kinder zwangsverpflichten?
2. Ich bin gegen Kinderkrippen, weil Kinder in Familien aufwachsen sollten. Wenn ich mir allerdings manche Familien anschaue, dann stellt sich schon die Frage, ob die Kinderkrippe am Ende nicht das kleinere Übel wäre.
3. Solange in diesem Land Hinz und Kunz Symbole wie den Roten Stern oder die Visage von Che auf dem Leibchen spazieren tragen, sehe ich keinen Anlaß, auf den „rechten“ Habitus von Thor Steinar zu verzichten, egal, was politsch korrekte Korinthenkacker sich dabei denken mögen (da ich Sie nicht näher kenne, beziehe ich das erklärterweise erstmal nicht auf Ihre Person).
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#38   DocRöntgen   22:36:24 | Sonntag, 25. März 2007
@Division
Zu viele Ausländerkinder aus desintegrierten Familien verhindern…
…gar nichts, wenn sie nicht alle in eine Klasse gesteckt werden, sondern in kleiner Anzahl einzelnen Klassen zugewiesen werden. Eine Zeit lang galt dies als unzulässiger Eingriff- das war falsch. Aber wenn man künftig diesen Fehler nicht wiederholt und auch sonst ein besseres Schulsystem (ohne Hauptschule, denn ein Hauptschulabschluss ist heutzutage eh nix mehr wert) anbietet, ist Grund zur Hoffnung gegeben.
Und: Wieso sollte man Sie als ausländerfeindlich bezeichnen? Weil Sie zufällig Werbung für ein Label machen, dass aufgrund seiner martialischen Klamottengestaltung vorrangig von Rechten getragen wird? Das wäre fies! Aber Sie haben ja hier die Möglichkeit explizit zu sagen, dass Sie nichts gegen Ausländer haben. Auch nicht, wenn sie auf deutschem Boden leben. Na? Kommt da was????
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#37   Desperatus †   22:24:39 | Sonntag, 25. März 2007
@Division usw
„auch erziehungsunfähige deutsche Eltern haben Kinder, die von Kindesbeinen an durch MTV und SRTL „betreut“ werden, mit entsprechenden Folgen.“
Wollen Sie Kinderkrippen einführen, um diese Kinder zu erziehen?
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#36   Division_Thor_Steinar   22:06:06 | Sonntag, 25. März 2007
Hallo liebe Gutmenschen …
… ihr könnt auch drehen und wenden wie ihr wollte und mir meinethalben auch Ausländerfeindlichkeit unterstellen. Aber Fakt ist doch einfach:
Ein ganz gewaltigster Grund für die Ineffizienz der Hauptschule ist die Menge an (und jetzt bin ich mal ganz brav politisch korrekt *kotz*) Kindern von „Mitbürgern mit Migrationshintergrund“ – übrigens natürlich nicht nur Muselmanen. Ich hätte auch „Deutsch-Russen“ im Angebot, deren Opa irgendwann mal noch „Guten Tag“ sagen konnte. Und wer weitersucht, wird gewiß noch andere fremde „Mitbürger“ ausfindig machen …
Alles den Ausländern in die Schuhe schieben? Natürlich nicht, denn auch erziehungsunfähige deutsche Eltern haben Kinder, die von Kindesbeinen an durch MTV und SRTL „betreut“ werden, mit entsprechenden Folgen.
Aber nicht von ungefähr nimmt der Ausländeranteil in den Klassen ab, je höher das Schulsystem. Der Trend unter deutschen Eltern, ihre Kinder auf Privatschulen zu schicken, zeigt aber auch, daß selbst Realschulen und Gymnasien nicht zwingend Inseln der Seligen sind.
Zu viele Ausländerkinder aus desintegrierten Familien verhindern (a) eine intensivere Betreuung desorientierter deutscher Kinder und ziehen (b) das allgemeine Niveau noch weiter runter. Mag sein, daß andere Nutzer andere Erfahrungen machen, wenn sie in Orten wohnen, wo sich Fuchs und Hase noch „Gute Nacht“ sagen …
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#35   VirFortis   20:56:15 | Sonntag, 25. März 2007
Milchmädchenrechnung:
in Dt allein ca 120 000 Abtreibungen im Jahr:
Dunkelziffer: knapp 200 000
– macht in 30 Jahren 6 000 000 allein für Deutschland
rechnet man das für ganz EU Hoch ca 60 000 000
daraus folgt: Wir sind haben uns eliminiert !
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#34   Sweetdragon †   20:52:00 | Sonntag, 25. März 2007
Meinesgleichen*loool*
lieber HvO ich habe Kinder, ich hatte mehrfach Fehlgeburten und eine Abtreibung käme für mich niemals in Frage. Aber ich verurteile keine Frau die das tut. Denn niemand kann sich in diese Frau hinein versetzen. Und nur so nebenbei ich bin weder lesbisch noch Alleinerziehend sondern verheiratet.
Das ändert trotzdem nichts daran das ihresgleichen weder Ahnung und schon zweimal nicht das Recht hat über Frauen in dieser Form zu urteilen.
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#33   Sirilo   20:33:39 | Sonntag, 25. März 2007
@H. von Ofterdingen
Ihnen ist bei dem Gedanken an das demographische Problem ein Denkfehler unterlaufen: Wenn die Frauen, die in den letzten 30 Jahren abgetrieben haben, bei der Verhütung besser aufgepaßt hätten, dann wären auch nicht mehr Kinder geboren worden. Es ist wishful thinking, wenn man glaubt, daß durch Verunmöglichung der Abtreibung die Geburtenzahlen erhöht werden könnten. Durch die Möglichkeit der Abtreibung als ultima ratio sind viele Menschen bei der Verhütung nachlässig geworden…
Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Auch ich lehne die Abtreibung ab, aber nicht aus demographischen, sondern aus ethischen Gründen. (Ich habe schon vor 25 Jahren Artikel gegen die Abtreibung geschrieben, gegen „vorgeburtliche Menschentötung“.) Das demographische Problem kann nur durch mehr Freude am Leben mit Kindern gelöst werden.
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#32   HeinrichvonOfterdingen   20:15:10 | Sonntag, 25. März 2007
Sweetdragon,
wenn Sie ein wenig rechnen und denken könnten, dann würden Sie schon kapieren, dass es auch demographische Probleme gibt, wenn man mehr als 30 Jahre jährlich die Einwohner eine Stadt der Größe Regensburgs umbringt.
Als Frau spreche ich ihnen auch jegliche Kompetenz ab, darüber zu urteilen warum eine Frau abtreiben läßt. Nur eines, Kathiolibans wie sie und ihre Freunde tragen viel dazu bei.
Das übliche Gesülze. Über Mord kann nur ein Mörder kompetent urteilen. Und schuld sind immer die, die die Dinge beim Namen nennen. Tatsächlich ist die Hauptschuld bei Ihresgleichen.
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#31   Sweetdragon †   20:07:15 | Sonntag, 25. März 2007
Bringen sie da nicht was durcheinander
Herr von Ofterdingen ?
Wir haben vor allem an den Folgen des Abtreibungsmassenmordes zu tragen.
Soweit bekannt wurden die ersten Gastarbeiter nach Deutschland geholt zu Beginn des Wirtschaftswunders so um 1955. Und es war auch nicht „geplant“ das sie über Generationen hier bleiben sollten.
Wenn die Statistiken nicht lügen – und das tun sie nicht – gab es damals noch gaaaaanz viele deutsche Kinder. Abtreibungsmassenmord ? Nee nicht wirklich. Aber man kann sich ja alles schön lügen.
Als Frau spreche ich ihnen auch jegliche Kompetenz ab, darüber zu urteilen warum eine Frau abtreiben läßt. Nur eines, Kathiolibans wie sie und ihre Freunde tragen viel dazu bei.
Keine Frau will sich heute mehr von einem kleinen Diktator zu Hause einsperren lassen und als Kinderwerfmaschine funktionieren. Aber davon verstehen sie nichts – für sie haben Frauen die Klappe zu halten und zu tun was der Herr und Gebieter gerne möchte.
Frau = Mensch mit den selben Rechten wie ein Mann ist für die Katholibans ja Science Fiktion.
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#30   HeinrichvonOfterdingen   19:37:27 | Sonntag, 25. März 2007
Na Röntgendoc,
Sie haben wieder mal nichts kapiert.
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#29   DocRöntgen   19:16:34 | Sonntag, 25. März 2007
@Heinrich: Hä? Nix versteht’n?! Muslime-Abtreibungsmassenmord…???
Geht bei Ihnen da gerade einiges durcheinander? Interessant, wie Sie zwischen völlig unterschiedlichen Themen hin-und herspringen. ‘Schon mal daran gedacht, bei Sabine Christiansen vorzusprechen?
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#28   HeinrichvonOfterdingen   17:53:31 | Sonntag, 25. März 2007
Lieber Röntgendoc,
Wir haben halt die Folgen des Umstandes zu tragen, dass die Gastarbeiter als schnelle, billige Maßnahme für Produktivitätssteigerung hergeholt wurden, ohne dass sie damals entsprechend auf ein langes Leben hier vorbereitet und gebildet wurden.
Wir haben vor allem an den Folgen des Abtreibungsmassenmordes zu tragen.
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#27   DocRöntgen   17:30:20 | Sonntag, 25. März 2007
@Heinrich
Es behauptet doch niemand, dass alle Muslime 1a-Anpassungsvorbilder sind. Ihr Beispiel eine randalierenden Türken, der von seinen Eltern schlecht erzogen wird, ist albern. Denn davon gibt es haufenweise Kinder mit deutscher Herkunft. Ebenso, wie es haufenweise deutsche Kinder gibt, die über nur noch ein Adjektiv verfügen (endgeil), um bestimmte Dinge zu beschreiben.
Die Ausländer sind aber nicht schuld an schlecht organisierten Schulen. In meiner Schullaufbahn hat es immer auch ausländische Kinder in der Klasse gegeben. Aber sie waren in so geringer Anzahl, dass der Lernprozeß nicht dadurch verlangsamt wurde. Wir haben halt die Folgen des Umstandes zu tragen, dass die Gastarbeiter als schnelle, billige Maßnahme für Produktivitätssteigerung hergeholt wurden, ohne dass sie damals entsprechend auf ein langes Leben hier vorbereitet und gebildet wurden. Und dies bei Hunderttausenden+Kinder (und Kindeskinder) nachzuholen, ist mühevoll. Das es Krawallmacher unter Ausländern gibt, weiß ich. Sie repräsentieren aber keine Allgemeinheit. Sie sind nur schlagzeilenträchtiger, als ruhige, zurückhaltende Mitmenschen.
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#26   Desperatus †   16:51:42 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil
Das Problem scheint mir zu sein, daß an den Schulen und den sozialen Brennpunkten Menschen fehlen, die die Fähigkeit habne, auf andere zuzugehen, auf sie einzugehen, zu vermitteln, kurz, Menschen, die integrieren können. Anders gesagt: es fehlen in den Schulen und an den sozialen Brennpunkten Menschen mit Ihrem integrativen Potential und Ihrer sozialen und pädagogischen Kompetenz.
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#25   Stimme aus dem kreuts.net   15:36:43 | Sonntag, 25. März 2007
Probleme mit einzelnen
gibt es hier auch. Es sind aber einzelne!
Und gerade jene Lehrkräfte, die mit diesen einzelnen konfrontiert sind, verwahren sich am schärfsten gegen pauschalisierende Hetze. Genau die verschlimmert nämlich die Lage und führt vereinzelt sogar zu nachgeholten Identifizierungen Gemäßigter mit Radikalen. Ferner trübt sie den zielgerichteten Blick auf die tatsächlichen Problemfälle.
Die Gewaltbereitschaft einzelner, meinetwegen sogar zahlreicher Muslime (oder Serben, Katholiken, Vegetarier, Linkshänder) ist eben nicht beweisend für die etwaige Gewaltbereitschaft aller (oder der meisten) Muslime, Serben, Katholiken oder Linkshänder. Auch wenn Haßprediger innerhalb mehrerer Religionen es gerne hätten, daß die Gesamtheit über den Auswuchs beurteilt wird. Zum Glück scheitern sie meist an realistischer Betrachtung!
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#24   Bruder Theophil   15:27:39 | Sonntag, 25. März 2007
@ kreuts
Laufen Sie ruhig weiter mit Gurkenscheiben auf den Augen durch die Gegend. Soll ja beruhigend auf die
Augenpartie wirken. Bürgerkrieg haben wir im Prinzip schon an allen staatlichen Schulen, wo der Mix aus Desintegration und gegenseitiger Abneigung zu ständigen Spannungen und Kämpfen führt. Willkommen in der Realität.
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#23   Stimme aus dem kreuts.net   15:19:04 | Sonntag, 25. März 2007
In Ihrer Gegend, Bruder Theophil,
mag dem so sein.
Es ist aber gottlob nicht flächendeckend der Fall. Wäre dem so, dann hätten wir längst Bürgerkriegszustände – von denen wir zum Glück meilenweit entfernt sind.
Bis später!
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#22   Bruder Theophil   15:11:29 | Sonntag, 25. März 2007
@ kreuts: Ja, die meisten…
…da ich mich in unserer Gemeinde in verschiedenen Bereichen engagiere, kenne ich natürlich auch die Leiter verschiedener Institutionen. Egal ob Kindergartenleiter, Kolping, Altenwrk oder Frauenbund. Von überall erhält man das gleiche Echo. Durch die Bank. Und besonders schlimm ist es natürlich auf der Kindergartenseite. Das ist ein Verbrechen an den Kindern. Und das sage ich auch jedem Türken ins Gesicht. Im Gymnasium meines Sohnes (z.b. auf seiner Klassenstufe) ist kaum ein Türke. Sehr schade. Ich hätte nichts dagegen, wenn uns einer besuchen käme, um gemeinsam Nintendo zu spielen, oder Vokabeln zu pauken. Ist aber keiner da. Durch die Unverantwortlichkeit der Eltern werden Talente gekillt und in die Hauptschule abgeschoben. So siehts aus, kreuts…und nicht anders.
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#21   HeinrichvonOfterdingen   15:06:57 | Sonntag, 25. März 2007
Lieber Röntgendoktor, es ist halt nichts so unangenehm wie die Wahrheit.
Wenn ‘s peinlich wäre, wären Sie der Erste, der auf den Zug aufspringt.
Das Problem ist, dass Ausländerkinder mit schlechten Deutschkenntnissen mehr Betreuung brauchen als deutsche Kinder. Und die kriegen sie nicht. Bei den Klassenstärken wird auf so was zumindest in Bayern nicht Rücksicht genommen. Die deutschen Kinder sind die Leidtragenden. Nach dem Grundsatz, der Langsamste bestimmt das Tempo sind die Übertrittszahlen auch der deutschen Kinder aus Klassen mit vielen Schülern mit Migrationshintergrund entsprechend gering. Hinzu kommt natürlich auch, zumindest ist es hier am Ort so, dass in der Grundschule mit dem höchsten Ausländeranteil fast nur Kinder aus sozial schwachen deutschen Familien sind, Folge des Sprengelprinzips. Welcher Deutsche, der es sich leisten kann wohnt schon im „Ausländer-Ghetto“? Andererseits ist hier im Ort ein Kind türkischer Eltern, die stolz darauf sind, dass Ihr Kind nicht deutsch kann. Das Kind ist derzeit in einem katholischen (!) Kindergarten, aus den anderen Kindergärten wurde es rausgeekelt und die Mitwirkung des Kindes beschränkt sich aufs Stören und andere Kinder-verhauen! Keine Spur, dass man so ein Kind den Eltern wegnehmen würde, obwohl der negative Einfluss der Eltern überdeutlich ist. Heuer wird es eingeschult, entsprechend groß sind die Widerstände der Eltern. Zum Glück gibt es am Ort eine katholische Grundschule. Da werden diejenigen, die es sich leisten können (es ist nicht allzu teuer) ihre Kinder einschulen.
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#20   Stimme aus dem kreuts.net   15:06:25 | Sonntag, 25. März 2007
Zugegeben, Bruder Theophil –
es gibt zahlreiche Muslime, die sich nicht integrieren wollen – gar keine Frage! Aber: die meisten? Woher diese Gewißheit? Ich kenne selbst eine Menge Muslime, die sich unter Beibehaltung ihres Glaubens problemlos integriert haben und sich von islamistischer Gewalt weit glaubwürdiger distanzieren als einige (angeblich) „katholische“ Fans von Baukränen und Scheiterhäufen hier in den Foren…
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#19   Bruder Theophil   14:58:24 | Sonntag, 25. März 2007
@ Doc…
Tatsache ist, dass die meisten Muslime keinen Integrationswillen besitzen. Ich hatte beide Kinder im Abstand von 7 Jahren im gleichen Kindergarten. dort habe ich auch nach 7 Jahren wieder die gleichen türkischen Eltern getroffen. Väter wie Mütter. Beide konnten auch nach 7 Jahren bis auf Danke, Bitte und Auf Wiedersehen kein neues deutsches Wort sprechen. So sieht die Realität aus, Doc.
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#18   DocRöntgen   14:41:58 | Sonntag, 25. März 2007
Schön, wie hier unterschwellig Muslimen Schuld an schlechter Bildung gegeben wird
Das Problem bestand nie darin, dass deutsche und ausländische Kinder gemeinsam in einer Klasse sitzen. Das ist bei Kindern von im Ausland lebenden Deutschen genauso. Das prozentuale Verhältnis ist das Problem. Wenn zu viele Kinder mit schlechten Sprachkenntnissen in einer Klasse sitzen, kann ein Lehrer kaum Fortschritte machen. Wo bei deutschen Kindern u.U. Mama, Papa & Geschwister als Ersatzlehrer Nachhilfe geben können, erhalten ausl. Kinder diese Hilfe oftmals nicht, weil auch die Eltern die Sprache nicht beherrschen. Bei 2 bis 3
ausl. Kindern pro Klasse wäre der bessere Spracherwerb sicherlich zu stemmen. Bei 80 bis 90 % Ausländeranteil natürlich nicht. Hier hat das deutsche Bildungssystem
strukturelle Probleme. Auch was Inhalte betrifft und das „Vorbereiten auf’s Leben danach“ machen die Lehrpläne schlapp. Der erneute Versuch, jetzt den Kern des Übels in der Anwesenheit von Muslimen zu sehen, oder ihnen gar die Schuld an schlechter Wertevermittlung zu geben, ist einfach nur blamabel. Wenn von Leuten wie Beobachterin auch gern bestritten: Es ist Eure zuweilen offenkundige, zuweilen latente Ausländerfeindlichkeit, die Euch immer wieder zu solchen Falschmeldungen (!) hinreißen lässt. Peinlich!
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#17   Luise   14:36:52 | Sonntag, 25. März 2007
nonnobisdomine
Das eine DBG ist in ESSEN, das andere DBG ist in DIESTEDDE. Beide haben außer dem Namen keine Gemeinsamkeiten.
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#16   Division_Thor_Steinar   14:35:11 | Sonntag, 25. März 2007
… @ st.georg
Ausländerkinder sind nicht per se dümmer, sorgen aber regelmäßig für Schwierigkeiten: Sie sind der deutschen Amts- und Schulsprache weniger bis garnicht mächtig. Wenn sich die Deutschkenntnisse der restlichen zwei Drittel einer Klasse dann auf „Ehj Alder, ich f… Deine Mutter alde Schlampe“ beschränken, gibt’s ein gewaltiges Problem. Den Elternhäusern ist das schlicht egal, Hauptsache, die Mädels sind verschleiert und die Jungs tummeln sich ab und zu in der Moschee.
Natürlich trifft das nicht auf alle Ausländer zu, aber auffällig häufig gerade auf jene, die das Niveau der Schulen endgültig herunterziehen …
… und deutsche Schüler sowohl einer Chancengerechtigkeit oder (meinetwegen auch) „Chancengleichheit“ berauben. Da liegt doch der Hund begraben.
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#15   st.georg   14:13:21 | Sonntag, 25. März 2007
@beobachterin
sie können scheinbar nur wertend lesen – ich habe nicht von chancengleichheit gesprochen ( die ist nicht staatlich herstellbar ) sondern von chancengerechtigkeit! und gerechtigkeit muss es auch kindern mit migrationshintergrund ermöglichen mehr als nur einen hauptschulabschluss zu schaffen – oder glauben sie etwa die sind per se dümmer??? o.O
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#14   Division_Thor_Steinar   14:12:39 | Sonntag, 25. März 2007
Fürs Leben lernen …
Privatschulen? Schön und gut – für die, die sich das leisten können oder ein Stipendium empfangen. Der Rest darf auf teilweise himmelschreiend maroden Staatsschulen „fürs Leben lernen“ – zum Beispiel, wie man vor pubertären in Gangs versammelten Macho-Türken den Schwanz einzieht, ohne allzusehr „abgezogen“ zu werden.
Hier muß man mal ansetzen. Mir fällt ein gutmenschlicher Bericht ein, der vor Zeiten bei Deutschlandradio über den Äther geschickt wurde. Irgendeine journalistische Gutmensch-Schabracke jammerte den Hörern die Ohren voll, wie gemein es doch sei, daß hier lebende „Mitbürger mit Migrationshintergrund“ so wenig Chancen am Arbeitsmarkt hätten. Als „Musterbeispiel“ wurde ein kurdischer Familienvater präsentiert, der bereits mehrere Jahre (!) in Deutschland lebt. Also – der betet seine Litanei auf das garstige Gastland runter und beteuert, wie gerne er arbeiten würde. Da er aber offenkundig kein Deutsch kann, darf er in seinem Schafhirtendialekt lamentieren. Für sowas gibt es schließlich Dolmetscher.
Als Deutscher fühlt man sich total verar…, aber den Radiofuzzis scheint dieser Widerspruch nicht mal mehr aufzufallen.
Und die Kinder? Was Wunder, wenn die bei solch „bildungsfernen“ und integrationsunwilligen Elternhäusern“ deutsche Schulen runterziehen. Die deutschen Schüler, ohnehin schon infiziert von libertinärer Gammelei, schneiden dann noch schlechter ab.
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#13   nonnobisdomine   13:57:33 | Sonntag, 25. März 2007
Und warum wird das Don-Bosco-Gymnasium noch genannt?
Eine „gute Schule“ wird aufgrund Missmanagements geschlossen. Warum dann doch noch diese Meldungen hier auf kreuz.net?
Katholische Schulen sind wichtig, zweifelsfrei. Aber ich kenne auch viele sich selbst katholisch nennende Schulen, die die katholische Lehre nicht mehr vertreten.
Und was dann?
Dann machen Schulen „schlapp“.
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#12   möchtegern-kathole   13:36:47 | Sonntag, 25. März 2007
Ein Schmetterling macht noch keinen Frühling …
… und eine bakrotte Privatschule straft diesen Artikel deshalb noch keine Lügen.
Man muss immer sehr vorsichtig sein, um von Einem auf das Ganze zu schließen. Die anderen PiusX-Privatschulen florieren nach meiner Kenntnis.
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#11   Beobachterin   13:36:32 | Sonntag, 25. März 2007
Run auf private Schulen mit christlicher Prägung
„Da ich jetzt den Spiegel-Artikel nicht zur Hand habe, kann ich allerdings nichts genaues sagen dazu.“
Das ist aber jetzt dumm, lieber Kurt K.
Ich hatte den Links zu dem Spiegel angegeben, und als Extra-Service für Sie hier nochmal:
www.spiegel.de/…,1518,464145,00.html
Und nun können Sie da nachlesen, daß „ein spezieller Run auf private Schulen vor allem christlicher Prägung“ stattfindet.
Alles klar? ?:)
Wenn nicht, dann ist es mir auch egal. O:)
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#10   Kurt K.   13:08:55 | Sonntag, 25. März 2007
@ Beobachterin
Ich glaube, mit diesen „Werten“ ist eher gemeint, dass dort ein höherer Bildungsstand erzielt wird. Bildung ist auch ein Wert. Auch müssen mit Werten nicht per se katholische gemeint sein. Da ich jetzt den Spiegel-Artikel nicht zur Hand habe, kann ich allerdings nichts genaues sagen dazu.
Dass Eltern ihre Kinder auf Privatschulen schicken hat m. E. n. weniger damit zu tun, was für ethische Werte dort gelehrt werden, sondern hauptsächlich mit der besseren Bildung und Förderung der Kinder.
Wenn ich ehrlich bin: Hätte ich bereits Kinder und könnte mich entscheiden, ob mein Kind nun auf eine staatliche (städtische) Schule oder eine Privatschule gehen soll, dann würde ich mich auch für die Privatschule entscheiden (es sei denn sie wäre irgendwie extremistisch im Glauben), alleine um meinen Kindern den optimalen Start ins Leben zu gewährleisten. Bei mir hätte das aber mit einer Bevorzugung der Privatschule aufgrund von besserer Wertevermittlung definitiv nichts zu tun. Allein der bessere Unterricht aufgrund von oben genannten Faktoren (weniger Ausländer, weniger Lernschwache, die den Unterricht stören bzw verlangsamen) wären für mich ausschlaggebend.
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#9   Spätmerker   13:00:06 | Sonntag, 25. März 2007
Langsam tippen, du Eumel!
Ein bankrotter Distrikt der FSSPX, aber man gibt für Williamson 2500EUR…aus, www.virgo-maria.org/…desarmorcer_VM_2.pdf damit er 30.000km hin und zurück fliegen kann, um vor 22 Teilnehmern in Schönenberg einen Vortrag über klassische Musik zu halten. Will man uns verschaukeln?
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#8   Beobachterin   12:58:49 | Sonntag, 25. März 2007
teilweise fragwürdige Werte an den staatlichen Schulen
Es geht hier gar nicht um „Bruderschaft PX“ oder ähnliches, sondern darum, daß vielen Eltern das Wohl ihrer Kinder am Herzen liegt. Manche möchten vielleicht auch nicht, daß an den staatlichen Schulen Werte vermittelt werden, die man teilweise als „Unwerte“ und damit als wertlos bezeichnen kann.
Sehr nett schreibt dazu nämlich der SPIEGEL:
Selbst wenn die Integration von Migrantenkinder in den nächsten Jahren Fortschritte machen sollte, zum Beispiel durch verstärkte Sprachförderung im Vorschulalter, wird der Zug zur Privatschule wohl weiter anhalten. Denn vor allem Mittelschicht-Eltern schätzen zunehmend die dort betriebene Wertevermittlung.
www.spiegel.de/…,1518,464145,00.html
Daß das manchen hier gar nicht gefallen mag, dürfte auf der Hand liegen :-)
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#7   Karl Murx   12:56:35 | Sonntag, 25. März 2007
Ein bankrotter distrikt der FSSPX, aber man gibt für Williamson 2500EUR…
…aus, damit 30.000km hin und zurück fliegen kann, um vor 22 Teilnehmern in Schönenberg einen Vortrag über klassische usik zu halten, will man uns verschaukeln?
www.virgo-maria.org/…desarmorcer_VM_2.pdf
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#6   Sirilo   12:21:46 | Sonntag, 25. März 2007
„Das ist die Stunde der Privatschulen“?
Man wundert sich – da haben wir doch gerade erst in einem anderen Faden gelesen, wie eine Privatschule der Bruderschaft PX den Bach hinabgeht, nachdem sie (mangels Nachfrage) den Distrikt der Bruderschaft ausgeblutet hat, und jetzt ist auf einmal die Stunde der Privatschulen? Wer erklärt mir bitte den Widerspruch?
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#5   Beobachterin   12:08:22 | Sonntag, 25. März 2007
Die Lüge von der Chancengleichheit
st.georg:
Wir hatten schon längst Chancengleichheit. Wer fähig war und auch den Willen zur Leistung hatte, für den stand jeder Weg offen, auch wenn seine Eltern nicht begütert waren. Dafür gab es staatliche Förderungsmittel und Ausbildungsbeihilfen.
Das ist immer noch so.
Es ist eine falsch verstandene Chancengleichheit, wenn man glaubt, jeden ohne Rücksicht auf Leistungsfähigkeit, den Willen und die Fähigkeit zu einem Akademiker machen zu wollen, teilweise unter massiver Schülernachhilfe und ähnlichem.
Bei manchen täte es schon ein Hauptschulabschluß – aber selbst den schaffen viele unserer Miki (Migrantenkinder) nicht. Aber auch sie haben die gleichen Chancen. Sie können sie vielfach nicht wahrnehmen – aufgrund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse, aufgrund eines anderen kulturellen Hintergrundes, der andere Werte hat und aufgrund mangelnder Unterstützung durch ihr Elternhaus, in dem eine andere Kultur herrscht.
Jedes einheimische Kind, das in eine Schulklasse kommt, in der es in der Minderheit ist, hat schon vom ersten Tag an verloren, weil da ein vernünftiges Lernen aufgrund der diversity nicht möglich ist. Deshalb sind Privatschulen die Lösung.
Das alles war so nicht gewünscht und geplant – auch nicht von unseren Ausländerfreunden, die halt ihren Utopien nachgehangen haben – wie immer. Lernfähigkeit bei denen = NULL.
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#4   Krzyszek   12:04:56 | Sonntag, 25. März 2007
Wozu?
Ich frage mich, was der Tenor dieses Artikels sein könnte.
Etwa: Muslims („Muselmanen“) sind alle dumm, können kein Deutsch, sind grundsätzlich problematische Ausländer, denn deutsche Muslims gibt es ja nicht?
Oder: Die Konfessionsschulen im Ruhrgebiet sind deshalb so gut in Sachen Bildung unserer Kinder, weil sie katholisch (oder zumindest doch christlich) sind und nicht etwa deshalb, weil sie sich ihre Schüler aussuchen können?
Oder: Haben wir doch schon immer gewusst: Die christlichen, insbesondere die katholischen Werte sind den islamischen weit überlegen?
Mein Fazit: ein weiterer nichtssagender Artikel auf kreuz.net-Niveau.
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#3   st.georg   11:46:37 | Sonntag, 25. März 2007
@beobachterin
falsch beobachtet : diese politik wollte nicht alle gleich machen – sondern allen ( egal mit welchem sozialen oder familiären hintergrund ) gleiche chancengerechtigkeit bieten… sie wollen sicher lieber eine bildung nach dem checkbuch der eltern – auch ein christlicher standpunkt :-P
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#2   Kurt K.   11:43:55 | Sonntag, 25. März 2007
Privatschulen…
Ja, super, Privatschulen können sich eben aussuchen, wen sie aufnehmen. Da ist es kein Wunder, dass sie im allgemeinen ein höheres Bildungsniveau aufweisen.
Lernschwache Kinder, Kinder aus „sozialschwachen“ (was für ein dummes Wort) Familien, werden nicht aufgenommen. Dafür sorgt dann ein Test. Das ist so schön einfach dann, auf die staatlichen Schulen zu schimpfen. Die müssen jeden aufnehmen. Vergleichbar mit den privaten Krankenkassen, die sich auch nur diejenigen aussuchen, die „nicht so krank“ sind.
Was soll man als Fazit dieses Artikels ziehen? Keine Bildung für Muslime?
Lösungsvorschläge? Fehlanzeige.
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#1   Beobachterin   11:31:01 | Sonntag, 25. März 2007
Das ist das Ergebnis sozialistischer Politik
Das ist das Ergebnis linkssozialistischer Politik. Sie wollten alle gleich machen – und in Wirklichkeit haben sie gesellschaftliche und soziale Gräben aufgerissen. Der (derzeit bei uns noch gemäßigte) Sozialismus durch SPDSED und Grüne ist wieder einmal gescheitert, aber dennoch geht die Fahrt weiter in den Abgrund – für die einen fröhlich, mindestens aber unbelehrbar, und für die anderen mit Schrecken und Sorge.
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