Jahrelang wurden die Integrationsprobleme von Ausländern in Deutschland geleugnet. Den Preis bezahlen die staatlichen Schulen. Das ist die Stunde der Privatschulen.
(kreuz.net) Die Konfessionsschulen sind im Ruhrgebiet besonders begehrt.
Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen
besuchen sieben Prozent der Schüler eine private Lehranstalt.
Den Eltern gefällt die Wertevermittlung,
die Schülerschaft – und daß sie ihre Kinder aus den staatlichen Schulen herausbekommen.
Die Tageszeitung
‘Westdeutsche Allgemeine’ sprach im Herbst sogar von einem „Boom der Privatschulen“.
Dagegen sind die
staatlichen Schulen vor allem in den Städten gefürchtet: Kinder, die kein Deutsch können, ausfallende
Unterrichtsstunden, schmutzige Klassenräume, frustrierte Lehrer, eingefahrene Konzepte.
Die Politikerklasse
beschwichtigt. Doch Eltern sorgen sich, daß das, was ihre Kinder lernen, nicht ausreicht, um international
mitzuhalten.
Darum suchen sie Alternativen – und finden sie in privaten, meist konfessionellen Schulen.
„Die Eltern wollen für die Kinder das Allerbeste“, zitierte die ‘Westdeutsche Allgemeine’ eine evangelische
Mutter, deren zwei Söhne eine katholische Grundschule in Essen besuchen.
„Die Unterschiede zu den normalen
Gemeinschaftsschulen sind kraß“, sagt sie.
Sprachschwierigkeiten oder verwahrloste Kinder sind in der
Schule eine Seltenheit.
Die Konfessionsschulen – die wie in Essen in öffentlicher Trägerschaft sind –
werden in schwierigen Stadtteilen schnell zu Eliteschulen.
In den Schulen gibt es die Vorschrift, daß
90 Prozent der Kinder getauft sein müssen. In Stadtteilen mit vielen Muselmanen, bleiben darum islamischen
Kindern nur die maroden staatliche Schule.
Ein anderes Bild zeigt sich im katholischen Mallinckrodt-Gymnasium
in Dortmund. Es gilt als schick.
Bei der Auswahl der Schüler spielen dort nicht nur die Noten eine Rolle,
sagte der Schulleiter vor der ‘Westdeutschen Allgemeinen’.
Wichtig sei auch das soziale Miteinander,
der Glaube und die Unterstützung durch die Familie: „Muslime haben wir nicht.“
Eine andere Situation
besteht in der bischöflichen Ganztags-Hauptschule in Essen-Stoppenberg. Dort bringen die Kinder ähnliche
Bildungsdefizite mit wie Kinder an anderen Hauptschulen.
Doch wenn Eltern wiederholt nicht zum Elternabend
kommen, wird nachgefragt.
Viele Eltern wissen, daß ihre Kinder an Privatschulen besser gefordert und
gefördert werden als an öffentlichen Lehranstalten. Insbesondere bei der Vermittlung von Werten und
christlichen Haltungen herrschen dort schwere Defizite.
Eine Mutter faßt die Gründe der meisten Eltern
zusammen, die ihre Kinder auf Privatschulen schicken: „Eine Schulpolitik des Mittelmaßes bringt uns nicht
weiter.“
In Duisburg gibt es zwei weiterführende katholische Privatschulen: das Bischöfliche Abtei-Gymnasium
und das Bischöfliche St. Hildegardis-Gymnasium.
In Essen sind es gleich vier katholische Gymnasien:
die Mädchenschule B.M.V., das Don-Bosco-Gymnasium, das Bischöfliche Gymnasium am Stoppenberg und die
Bischöfliche Marienschule.
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@Division Trotzdem haben wir etwa im Bereich der Jugendkriminalität einen massiven Prozentsatz von Tätern
mit Migrationshintergrund. Ja, und ich habe erst kürzlich die „einfache“ Erklärung dafür im öffentlich-rechtlichen
Rundfunk gehört: Die Jungs (meistens sind’s Jungs) haben meist nicht mal Hauptschulabschluss, keine Ausbildung
und damit keine Perspektive. Dann stellen sie fest, dass man mit Drogen dealen, Überfällen etc. den
schnellen Euro machen kann. Oftmals mit „Umsätzen“, die per normalem Job nicht erreichbar wären. Die
Tasche voll Asche wird zur Gewohnheit, Nachschub ist nur mit weiteren Delikten möglich… Hier hat unsere
Justiz einfach schlapp gemacht! Aufgrund des niedrigen Alters sind die Jungs auch nach 30, 40 teils schweren
Fällen immer wieder auf die Strasse entlassen worden. Das Prinzip „Abschreckung durch Strafe“ ist umstritten,
aber zumindest müsste die Allgemeinheit vor solchen Leuten geschützt werden. Aber: Die Türkei (oder
sonstige Heimatländer) sagen „Nein!“ zu Abschiebungen von Leuten, die hier geboren und aufgewachsen sind
und einen dt. Ausweis haben. Das ist internationales Recht- wer kann ihnen verdenken, dass sie sich nicht
mit solchen Krawallmachern ‘rumschlagen wollen? Bei der Ursachenbekämpfung landet man immer wieder beim
Bildungssystem, Wertevermittlung etc. Bestrafungen erfolgen ja immer dann, wenn ein Lebensweg schon „verpfuscht“
ist. Langfristig muß -auch für viele Deutsche- eine deutlich bessere Bildungs- und Ausbildungspolitik
greifen.
… @ DocRöntgen So ist es – die, die wirklich der Hilfe bedürfen, schaffen es oft garnicht bis hierher.
Und die es schaffen, sind meistens nicht jene, die sich – um das euphemistisch zu sagen – daneben benehmen.
Trotzdem haben wir etwa im Bereich der Jugendkriminalität einen massiven Prozentsatz von Tätern mit
Migrationshintergrund. Und dieser Bodensatz rettet auch nicht durch „Einwanderung“ unsere Sozialsysteme,
sondern belastet sie zusätzlich – und es werden immer mehr. Ich meinesteils habe mit diesem anwachsenden
Problem genug zu schaffen, als daß mir irgendwelche Gutmenschen mit Toleranz- und Verständnisgequatsche
daherkommen sollen. Denen könnte ich die Polizeistatistik um die Ohren hauen … … @ hähnchen Danke
für die berechtigte Korrektur.
@Division Zu Ihrem letzten Absatz: Ja, sicherlich sind allein aufgrund sprachlicher Barrieren (welcher
Sachbearbeiter verfügt schon über arabische Sprachkenntnisse?) und schwacher Kontrollmechanismen solche
Verstösse gegen hier geltendes Recht mehrfach geschehen. Und bei Asylantragstellern, von denen eine unmittelbare
Gefahr ausgeht, scheint eine baldige Abschiebung wünschenswert. Nur: Die Heimatländer lehnen deren Aufnahme
z.T. ab. Zuweilen, weil die genauen Personalien gar nicht festgestellt werden können oder entsprechende
Abkommen nicht vorhanden sind. Dann kann man diese Leute nicht einfach irgendwohin schieben. Und eine
große Mauer lässt sich auch schlecht um Deutschland errichten. Die würde ich auch wenig begrüßen.
So, wie sich die Verhältnisse beispielsweise im Sudan oder in Simbabwe entwickeln, wird es in den nächsten
Jahren anhaltende Flüchtlingsströme geben. Nach Deutschland schaffen es von dort die wenigsten, aber
die Probleme Afrikas haben jetzt schon internationale Auswirkungen. Mit „Deutschland den Deutschen“ verschliesst
man letztlich die Augen vor globalen Entwicklungen. Übrigens: Nicht mal die Rentenbeiträge der hier
arbeitenden Ausländer stopfen das Loch in der Rentenkasse. Ohne sie wäre es aber noch viel größer.
… @ DocRöntgen Keine Frage, daß Europa mit Importen einheimische Märkte in Afrike kaputtmacht, was
zu ändern ist. Keine Frage, daß deutsche Konsumenten nicht jedem Billigschnäppchen hinterher hecheln
sollten, das anderswo unter Methoden von Ausbeutung produziert worden ist. Keine Frage, daß Entwicklungshilfe
Hilfe zur Selbsthilfe bedeuten muß – und nicht den Versuch darstellen darf, gewinnbringende Abhängigkeiten
zu erzeugen. Aber: Es sind ja nicht die Ärmsten der Armen, die nach Europa drängen. Die nämlich haben
nicht mal das Geld, um die Schlepperbanden zu bezahlen. Und gegen Asyl für Kriegsflüchtlinge und Verfolgte
sagt kein vernünftig denkender Mensch was. Asyl ist aber auch etwas Vorübergehendes, daß seine Notwendigkeit
verliert, wenn sich die Verhältnisse in den Heimatländern normalisieren. Aber das Leben besteht nicht
nur aus gutmenschlicher Sinnlichkeit. Über Libanesen in Deutschland schreibt die FAZ am 14.03.: „Das
Familienoberhaupt ist Alleinherrscher …, auch wenn nicht er, sondern das Sozialamt die Familie ernährt.
Die Mädchen … werden meist minderjährig verheiratet, oft mit Verwandten aus dem Libanon, die später
hierherziehen. So werden die archaischen Stammesverhältnisse immer wieder hergestellt“ … Das behauptet
der Politikwissenschaftler Ralph Ghadban, der selbst aus dem Libanon stammt.
Wie einseitig hier argumentiert wird… Also ob es nicht in anderen Ländern ebenfalls eine hohen prozentualen
Anteil von Ausländern gäbe. Was sind denn die Ursachen für solche Bewegungen? Die Menschen kommen meist
aus Regionen, die von Armut, Durst, Hunger, Krieg etc. betroffen sind. Oder sie flüchten vor einem politischen
System der Unterdrückung. Das sind keine „Reiselustigen“, die mal eben nach Deutschland jetten, um dort
‘was abzugreifen. Das sind (fast immer) Notleidende. Natürlich: Man kann sich an der Berichterstattung
über kriminelle, türkische Jugendliche festbeißen oder an Berichten über „Sozialschmarotzer“ (was
für ein Pech, dass Florida-Rolf nicht Florida-Alihieß, was?!). Man kann aber auch über den dt./österr.
Tellerrand hinausblicken und mal erkennen, was in eingen Ländern los ist. Woher bekommen wir denn unsere
Rohstoffe? Wer leidet denn unter den Folgen unseres Wohlstandes- nur wir? Die Debatte hier (wobei „Debatte“
freundlich formuliert ist) verdeutlicht eines: Die christliche Nächstenliebe hat sich in Richtung purer
Egoismus entwickelt. Wer von Dekadenz-Demokratie spricht, der kann ja mal überlegen, wie man unseren
Reichtum den Armen der Welt zuführt. Wenn es denen zu Hause besser geht, dann bleiben sie auch dort.
Dann hört vielleicht auch dieses alberne Anti-Islam-Gequatsche auf.
Lutheraner hat Recht. Die Öffentlichkeit wurde und wird in großem Maße auch heute noch über Ausmaß
und Folgerungen der Einwanderung, insbesondere der aus dem Orient, belogen und betrogen. Zwar kann man
das Ausmaß menschlicher Dummheit kaum überschätzen, aber dieser massive und jahrzehntelange Anschlag
auf das Grundgesetz, demzufolge die Bundesrepublik Deutschland der Nationalstaat der Deutschen ist, kann
kaum mit purer Dummheit unserer politischen Kaste erklärt werden. Es muß einen Kern von Tücke oder,
wie Lutheraner sagt, krimineller Energie geben. MfG Christoph Heger
… @ sweetdragon In diesem Punkt sind wir uns sogar einig: Damit Kinderbetreuung in den Händen der Familie
stattfinden kann, muß natürlich dafür gesorgt werden, daß ein entsprechender finanzieller Spielraum
vorhanden ist. Außerdem dürfen durch diese „Heimarbeit“ auch keine widrigen Spätfolgen entstehen. Ich
denke etwa an die Altersvorsorge. Dieser Bereich ist von der Politik sträflich vernachlässigt. Woher
das Geld nehmen? Jüngst berichtete der Spiegel über das Chaos der EU-Finanzierung. Man schickt Geld
nach Brüssel und bekommt einen Teil davon wieder zurück, allerdings weisungsgebunden. Anstatt dann unrentable
Spaßbäder oder Luxus-Grillhütten von Brüssels Gnaden zu bauen … wäre da ja mal ein Ansatz. Geld
scheint offenkundig vorhanden, es landet nur in den falschen Kanälen.
@Lutheraner In Deutschland leben nicht 7%, sondern 15% mit Migrationshintergrund. – Dabei ist auch das
eine Lüge, es sind mindestens 50 %! Das Migrantenproblem fiel nicht vom Himmel, dahinter steckt kriminelle
Energie, die es drauf angelegt hat, die Deutschen zu enteignen, zu entrechten und zu vertreiben! Ist das
ein Scherz- oder sind Sie wirklich so blöd?
…, von dem Willen beseelt, seine nationale und staatliche Einheit zu wahren, … Jahrelang wurden die
Integrationsprobleme von Ausländern in Deutschland geleugnet. Das stimmt so nicht. Wir wurden belogen
und betrogen, wie wir mit dem Osten feststellen sollten. Bis ins Jahr 2003 war es politisch nicht opportun,
das Ausländerproblem anzudenken. Es hatte einfach keines zu geben. Dem Land war ein Maulkorb verordnet
und wer ihn abnahm, riskierte Ruf und Existenz! Daß es unter der Androhung von Strafe und Gewalt zur
Massenzuwanderung kam, sah ein jeder. Die Politik indes leugnete die Ausländerflut – mit Absicht! Nein,
schleuderte man uns entgegen: Ausländer nehmen keine Arbeitsplätze weg! Mit Maastricht wurden Tatsachen
geschaffen, die es nicht nur jedem EU-Ausländer ermöglichte, in Deutschland seinen Wohnsitz aufzuschlagen,
sondern Deutsche und Ausländer wurden rechtlich auf eine Stufe gestellt – was die meisten gar nicht wissen
(schönen Gruß von Karl Marx). Gerd Schröder bürgerte sich stante pede 800.000 Türken ein, weil ihn
sonst niemand wählen wollte! Sorry, hieß es kürzlich in einem Nebensatz von Merkel, die Statistik hat
sich versehen. In Deutschland leben nicht 7%, sondern 15% mit Migrationshintergrund. – Dabei ist auch
das eine Lüge, es sind mindestens 50 %! Das Migrantenproblem fiel nicht vom Himmel, dahinter steckt kriminelle
Energie, die es drauf angelegt hat, die Deutschen zu enteignen, zu entrechten und zu vertreiben! Es gibt
keinen einzigen Grund, ja, es ist brandgefährlich, für Integration zu sein!
@Division Wie soll man an Schulen mit überwiegendem Ausländeranteil noch ausgewogene Klassen schaffen?
Man soll einen solchen hohen Anteil gar nicht erst in einzelnen Schulen entstehen lassen, sondern erträgliche
Quoten einführen. Krippenplätze gibt es auch unter katholischer Führung. Das Familienmodell „Mama bleibt
zu Hause bei den Kindern“ funktioniert halt nicht immer. Und auch Mamas müssen das Recht haben, eigenes
Geld zu verdienen. Wie das mit erziehung gemeinsam unter einen Hut zu bringen ist, machen uns Länder
wie Schweden und Norwegen vor, wo eine Mutter, wenn das Kind krank ist, einfach vom Arbeitsplatz verschwinden
kann. Aber wird sind oft zu arrogant, nach Vorbildern Ausschau zu halten, weil die Deutschen doch immer
zuerst Ideen haben… Zu den Ausländern: Der erhebliche Teil besteht aus Gastarbeitern und deren Nachfahren.
Dann gibt es Asylanten, die ihr Land in der Not verlassen haben. Keiner verlässt seine heimat, wenn es
nicht unbedingt nötig ist. Für ein reiches Land muß es eine Selbstverständlichkeit sein, solchen Menschen
zu helfen. Nicht zuletzt, weil wir von der Armut manchen Dritte Welt- oder „Schwellenlandes“ profitieren.
Das dies nicht unbegrenzt möglich ist, ist klar und das bestreitet auch niemand. Das bei der Eingliederung
in unsere Gesellschaft einiges daneben gegangen ist, auch. Besserung folgt. Was das Tragen von symbolträchtigen
Layouts/Labels anbelangt: Ziehen Sie an, was Sie wollen. Aber nicht wundern, wenn Ihre Umgebung sich einen
Reim darauf macht.
Tja Division… Ich bin gegen Kinderkrippen, weil Kinder in Familien aufwachsen sollten. Dann sollte man
vielleicht mal dafür sorgen das es finanziell möglich ist seine Kinder in der Familie aufzuziehen. Klug
daher reden können hier viele, aber konstruktive Vorschläge gibt es keine. Nur Beschimpfungen in Richtung
der arbeitenden Mütter…
Viele Frauen und zwangsverpflichtete Kinder … 1. Ich habe nichts gegen Ausländer, wenn sie sich unserer
Kultur anpassen, sprich: integrieren. Die meisten kommen schließlich schon seit geraumer Zeit nicht hier
her, weil wir sie bräuchten, sondern weil sie vom westlichen Wohlstand zu profitieren hoffen. Ist ja
praktisch, daß Muselmanen nicht nur die Frau Gemahlin, sondern auch noch alle Nebenfrauen in der Krankenversicherung
mit unterbringen können. In unserem Kulturkreis hat man aber nur eine Frau. Das gilt auch für Dauergäste
und Krankenversicherungen. Basta. Erste Voraussetzung aller Integration ist die Beherrschung der deutschen
Sprache. Ich räume allerdings ein, daß die teilentartete westliche Gesellschaft mit ihrem zum Pluralismus
aufgehübschten Wertenihilismus nicht unbedingt zur Anpassung einlädt. 2. Wie soll man an Schulen mit
überwiegendem Ausländeranteil noch ausgewogene Klassen schaffen? Deutsche Kinder zwangsverpflichten?
2. Ich bin gegen Kinderkrippen, weil Kinder in Familien aufwachsen sollten. Wenn ich mir allerdings manche
Familien anschaue, dann stellt sich schon die Frage, ob die Kinderkrippe am Ende nicht das kleinere Übel
wäre. 3. Solange in diesem Land Hinz und Kunz Symbole wie den Roten Stern oder die Visage von Che auf
dem Leibchen spazieren tragen, sehe ich keinen Anlaß, auf den „rechten“ Habitus von Thor Steinar zu verzichten,
egal, was politsch korrekte Korinthenkacker sich dabei denken mögen (da ich Sie nicht näher kenne, beziehe
ich das erklärterweise erstmal nicht auf Ihre Person).
@Division Zu viele Ausländerkinder aus desintegrierten Familien verhindern… …gar nichts, wenn sie
nicht alle in eine Klasse gesteckt werden, sondern in kleiner Anzahl einzelnen Klassen zugewiesen werden.
Eine Zeit lang galt dies als unzulässiger Eingriff- das war falsch. Aber wenn man künftig diesen Fehler
nicht wiederholt und auch sonst ein besseres Schulsystem (ohne Hauptschule, denn ein Hauptschulabschluss
ist heutzutage eh nix mehr wert) anbietet, ist Grund zur Hoffnung gegeben. Und: Wieso sollte man Sie als
ausländerfeindlich bezeichnen? Weil Sie zufällig Werbung für ein Label machen, dass aufgrund seiner
martialischen Klamottengestaltung vorrangig von Rechten getragen wird? Das wäre fies! Aber Sie haben
ja hier die Möglichkeit explizit zu sagen, dass Sie nichts gegen Ausländer haben. Auch nicht, wenn sie
auf deutschem Boden leben. Na? Kommt da was????
#37 Desperatus † 22:24:39 | Sonntag, 25. März 2007
@Division usw „auch erziehungsunfähige deutsche Eltern haben Kinder, die von Kindesbeinen an durch MTV
und SRTL „betreut“ werden, mit entsprechenden Folgen.“ Wollen Sie Kinderkrippen einführen, um diese Kinder
zu erziehen?
Hallo liebe Gutmenschen … … ihr könnt auch drehen und wenden wie ihr wollte und mir meinethalben
auch Ausländerfeindlichkeit unterstellen. Aber Fakt ist doch einfach: Ein ganz gewaltigster Grund für
die Ineffizienz der Hauptschule ist die Menge an (und jetzt bin ich mal ganz brav politisch korrekt *kotz*)
Kindern von „Mitbürgern mit Migrationshintergrund“ – übrigens natürlich nicht nur Muselmanen. Ich hätte
auch „Deutsch-Russen“ im Angebot, deren Opa irgendwann mal noch „Guten Tag“ sagen konnte. Und wer weitersucht,
wird gewiß noch andere fremde „Mitbürger“ ausfindig machen … Alles den Ausländern in die Schuhe schieben?
Natürlich nicht, denn auch erziehungsunfähige deutsche Eltern haben Kinder, die von Kindesbeinen an
durch MTV und SRTL „betreut“ werden, mit entsprechenden Folgen. Aber nicht von ungefähr nimmt der Ausländeranteil
in den Klassen ab, je höher das Schulsystem. Der Trend unter deutschen Eltern, ihre Kinder auf Privatschulen
zu schicken, zeigt aber auch, daß selbst Realschulen und Gymnasien nicht zwingend Inseln der Seligen
sind. Zu viele Ausländerkinder aus desintegrierten Familien verhindern (a) eine intensivere Betreuung
desorientierter deutscher Kinder und ziehen (b) das allgemeine Niveau noch weiter runter. Mag sein, daß
andere Nutzer andere Erfahrungen machen, wenn sie in Orten wohnen, wo sich Fuchs und Hase noch „Gute Nacht“
sagen …
Milchmädchenrechnung: in Dt allein ca 120 000 Abtreibungen im Jahr: Dunkelziffer: knapp 200 000 – macht
in 30 Jahren 6 000 000 allein für Deutschland rechnet man das für ganz EU Hoch ca 60 000 000 daraus
folgt: Wir sind haben uns eliminiert !
Meinesgleichen*loool* lieber HvO ich habe Kinder, ich hatte mehrfach Fehlgeburten und eine Abtreibung
käme für mich niemals in Frage. Aber ich verurteile keine Frau die das tut. Denn niemand kann sich in
diese Frau hinein versetzen. Und nur so nebenbei ich bin weder lesbisch noch Alleinerziehend sondern verheiratet.
Das ändert trotzdem nichts daran das ihresgleichen weder Ahnung und schon zweimal nicht das Recht hat
über Frauen in dieser Form zu urteilen.
@H. von Ofterdingen Ihnen ist bei dem Gedanken an das demographische Problem ein Denkfehler unterlaufen:
Wenn die Frauen, die in den letzten 30 Jahren abgetrieben haben, bei der Verhütung besser aufgepaßt
hätten, dann wären auch nicht mehr Kinder geboren worden. Es ist wishful thinking, wenn man glaubt,
daß durch Verunmöglichung der Abtreibung die Geburtenzahlen erhöht werden könnten. Durch die Möglichkeit
der Abtreibung als ultima ratio sind viele Menschen bei der Verhütung nachlässig geworden… Damit Sie
mich nicht falsch verstehen: Auch ich lehne die Abtreibung ab, aber nicht aus demographischen, sondern
aus ethischen Gründen. (Ich habe schon vor 25 Jahren Artikel gegen die Abtreibung geschrieben, gegen
„vorgeburtliche Menschentötung“.) Das demographische Problem kann nur durch mehr Freude am Leben mit
Kindern gelöst werden.
Sweetdragon, wenn Sie ein wenig rechnen und denken könnten, dann würden Sie schon kapieren, dass es
auch demographische Probleme gibt, wenn man mehr als 30 Jahre jährlich die Einwohner eine Stadt der Größe
Regensburgs umbringt. Als Frau spreche ich ihnen auch jegliche Kompetenz ab, darüber zu urteilen warum
eine Frau abtreiben läßt. Nur eines, Kathiolibans wie sie und ihre Freunde tragen viel dazu bei. Das
übliche Gesülze. Über Mord kann nur ein Mörder kompetent urteilen. Und schuld sind immer die, die
die Dinge beim Namen nennen. Tatsächlich ist die Hauptschuld bei Ihresgleichen.
Bringen sie da nicht was durcheinander Herr von Ofterdingen ? Wir haben vor allem an den Folgen des Abtreibungsmassenmordes
zu tragen. Soweit bekannt wurden die ersten Gastarbeiter nach Deutschland geholt zu Beginn des Wirtschaftswunders
so um 1955. Und es war auch nicht „geplant“ das sie über Generationen hier bleiben sollten. Wenn die
Statistiken nicht lügen – und das tun sie nicht – gab es damals noch gaaaaanz viele deutsche Kinder.
Abtreibungsmassenmord ? Nee nicht wirklich. Aber man kann sich ja alles schön lügen. Als Frau spreche
ich ihnen auch jegliche Kompetenz ab, darüber zu urteilen warum eine Frau abtreiben läßt. Nur eines,
Kathiolibans wie sie und ihre Freunde tragen viel dazu bei. Keine Frau will sich heute mehr von einem
kleinen Diktator zu Hause einsperren lassen und als Kinderwerfmaschine funktionieren. Aber davon verstehen
sie nichts – für sie haben Frauen die Klappe zu halten und zu tun was der Herr und Gebieter gerne möchte.
Frau = Mensch mit den selben Rechten wie ein Mann ist für die Katholibans ja Science Fiktion.
@Heinrich: Hä? Nix versteht’n?! Muslime-Abtreibungsmassenmord…??? Geht bei Ihnen da gerade einiges
durcheinander? Interessant, wie Sie zwischen völlig unterschiedlichen Themen hin-und herspringen. ‘Schon
mal daran gedacht, bei Sabine Christiansen vorzusprechen?
Lieber Röntgendoc, Wir haben halt die Folgen des Umstandes zu tragen, dass die Gastarbeiter als schnelle,
billige Maßnahme für Produktivitätssteigerung hergeholt wurden, ohne dass sie damals entsprechend auf
ein langes Leben hier vorbereitet und gebildet wurden. Wir haben vor allem an den Folgen des Abtreibungsmassenmordes
zu tragen.
@Heinrich Es behauptet doch niemand, dass alle Muslime 1a-Anpassungsvorbilder sind. Ihr Beispiel eine
randalierenden Türken, der von seinen Eltern schlecht erzogen wird, ist albern. Denn davon gibt es haufenweise
Kinder mit deutscher Herkunft. Ebenso, wie es haufenweise deutsche Kinder gibt, die über nur noch ein
Adjektiv verfügen (endgeil), um bestimmte Dinge zu beschreiben. Die Ausländer sind aber nicht schuld
an schlecht organisierten Schulen. In meiner Schullaufbahn hat es immer auch ausländische Kinder in der
Klasse gegeben. Aber sie waren in so geringer Anzahl, dass der Lernprozeß nicht dadurch verlangsamt wurde.
Wir haben halt die Folgen des Umstandes zu tragen, dass die Gastarbeiter als schnelle, billige Maßnahme
für Produktivitätssteigerung hergeholt wurden, ohne dass sie damals entsprechend auf ein langes Leben
hier vorbereitet und gebildet wurden. Und dies bei Hunderttausenden+Kinder (und Kindeskinder) nachzuholen,
ist mühevoll. Das es Krawallmacher unter Ausländern gibt, weiß ich. Sie repräsentieren aber keine
Allgemeinheit. Sie sind nur schlagzeilenträchtiger, als ruhige, zurückhaltende Mitmenschen.
#26 Desperatus † 16:51:42 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil Das Problem scheint mir zu sein, daß an den Schulen und den sozialen Brennpunkten Menschen
fehlen, die die Fähigkeit habne, auf andere zuzugehen, auf sie einzugehen, zu vermitteln, kurz, Menschen,
die integrieren können. Anders gesagt: es fehlen in den Schulen und an den sozialen Brennpunkten Menschen
mit Ihrem integrativen Potential und Ihrer sozialen und pädagogischen Kompetenz.
Probleme mit einzelnen gibt es hier auch. Es sind aber einzelne! Und gerade jene Lehrkräfte, die mit
diesen einzelnen konfrontiert sind, verwahren sich am schärfsten gegen pauschalisierende Hetze. Genau
die verschlimmert nämlich die Lage und führt vereinzelt sogar zu nachgeholten Identifizierungen Gemäßigter
mit Radikalen. Ferner trübt sie den zielgerichteten Blick auf die tatsächlichen Problemfälle. Die Gewaltbereitschaft
einzelner, meinetwegen sogar zahlreicher Muslime (oder Serben, Katholiken, Vegetarier, Linkshänder) ist
eben nicht beweisend für die etwaige Gewaltbereitschaft aller (oder der meisten) Muslime, Serben, Katholiken
oder Linkshänder. Auch wenn Haßprediger innerhalb mehrerer Religionen es gerne hätten, daß die Gesamtheit
über den Auswuchs beurteilt wird. Zum Glück scheitern sie meist an realistischer Betrachtung!
@ kreuts Laufen Sie ruhig weiter mit Gurkenscheiben auf den Augen durch die Gegend. Soll ja beruhigend
auf die Augenpartie wirken. Bürgerkrieg haben wir im Prinzip schon an allen staatlichen Schulen, wo der
Mix aus Desintegration und gegenseitiger Abneigung zu ständigen Spannungen und Kämpfen führt. Willkommen
in der Realität.
In Ihrer Gegend, Bruder Theophil, mag dem so sein. Es ist aber gottlob nicht flächendeckend der Fall.
Wäre dem so, dann hätten wir längst Bürgerkriegszustände – von denen wir zum Glück meilenweit entfernt
sind. Bis später!
@ kreuts: Ja, die meisten… …da ich mich in unserer Gemeinde in verschiedenen Bereichen engagiere,
kenne ich natürlich auch die Leiter verschiedener Institutionen. Egal ob Kindergartenleiter, Kolping,
Altenwrk oder Frauenbund. Von überall erhält man das gleiche Echo. Durch die Bank. Und besonders schlimm
ist es natürlich auf der Kindergartenseite. Das ist ein Verbrechen an den Kindern. Und das sage ich auch
jedem Türken ins Gesicht. Im Gymnasium meines Sohnes (z.b. auf seiner Klassenstufe) ist kaum ein Türke.
Sehr schade. Ich hätte nichts dagegen, wenn uns einer besuchen käme, um gemeinsam Nintendo zu spielen,
oder Vokabeln zu pauken. Ist aber keiner da. Durch die Unverantwortlichkeit der Eltern werden Talente
gekillt und in die Hauptschule abgeschoben. So siehts aus, kreuts…und nicht anders.
Lieber Röntgendoktor, es ist halt nichts so unangenehm wie die Wahrheit. Wenn ‘s peinlich wäre, wären
Sie der Erste, der auf den Zug aufspringt. Das Problem ist, dass Ausländerkinder mit schlechten Deutschkenntnissen
mehr Betreuung brauchen als deutsche Kinder. Und die kriegen sie nicht. Bei den Klassenstärken wird auf
so was zumindest in Bayern nicht Rücksicht genommen. Die deutschen Kinder sind die Leidtragenden. Nach
dem Grundsatz, der Langsamste bestimmt das Tempo sind die Übertrittszahlen auch der deutschen Kinder
aus Klassen mit vielen Schülern mit Migrationshintergrund entsprechend gering. Hinzu kommt natürlich
auch, zumindest ist es hier am Ort so, dass in der Grundschule mit dem höchsten Ausländeranteil fast
nur Kinder aus sozial schwachen deutschen Familien sind, Folge des Sprengelprinzips. Welcher Deutsche,
der es sich leisten kann wohnt schon im „Ausländer-Ghetto“? Andererseits ist hier im Ort ein Kind türkischer
Eltern, die stolz darauf sind, dass Ihr Kind nicht deutsch kann. Das Kind ist derzeit in einem katholischen
(!) Kindergarten, aus den anderen Kindergärten wurde es rausgeekelt und die Mitwirkung des Kindes beschränkt
sich aufs Stören und andere Kinder-verhauen! Keine Spur, dass man so ein Kind den Eltern wegnehmen würde,
obwohl der negative Einfluss der Eltern überdeutlich ist. Heuer wird es eingeschult, entsprechend groß
sind die Widerstände der Eltern. Zum Glück gibt es am Ort eine katholische Grundschule. Da werden diejenigen,
die es sich leisten können (es ist nicht allzu teuer) ihre Kinder einschulen.
Zugegeben, Bruder Theophil – es gibt zahlreiche Muslime, die sich nicht integrieren wollen – gar keine
Frage! Aber: die meisten? Woher diese Gewißheit? Ich kenne selbst eine Menge Muslime, die sich unter
Beibehaltung ihres Glaubens problemlos integriert haben und sich von islamistischer Gewalt weit glaubwürdiger
distanzieren als einige (angeblich) „katholische“ Fans von Baukränen und Scheiterhäufen hier in den
Foren…
@ Doc… Tatsache ist, dass die meisten Muslime keinen Integrationswillen besitzen. Ich hatte beide Kinder
im Abstand von 7 Jahren im gleichen Kindergarten. dort habe ich auch nach 7 Jahren wieder die gleichen
türkischen Eltern getroffen. Väter wie Mütter. Beide konnten auch nach 7 Jahren bis auf Danke, Bitte
und Auf Wiedersehen kein neues deutsches Wort sprechen. So sieht die Realität aus, Doc.
Schön, wie hier unterschwellig Muslimen Schuld an schlechter Bildung gegeben wird Das Problem bestand
nie darin, dass deutsche und ausländische Kinder gemeinsam in einer Klasse sitzen. Das ist bei Kindern
von im Ausland lebenden Deutschen genauso. Das prozentuale Verhältnis ist das Problem. Wenn zu viele
Kinder mit schlechten Sprachkenntnissen in einer Klasse sitzen, kann ein Lehrer kaum Fortschritte machen.
Wo bei deutschen Kindern u.U. Mama, Papa & Geschwister als Ersatzlehrer Nachhilfe geben können, erhalten
ausl. Kinder diese Hilfe oftmals nicht, weil auch die Eltern die Sprache nicht beherrschen. Bei 2 bis
3 ausl. Kindern pro Klasse wäre der bessere Spracherwerb sicherlich zu stemmen. Bei 80 bis 90 % Ausländeranteil
natürlich nicht. Hier hat das deutsche Bildungssystem strukturelle Probleme. Auch was Inhalte betrifft
und das „Vorbereiten auf’s Leben danach“ machen die Lehrpläne schlapp. Der erneute Versuch, jetzt den
Kern des Übels in der Anwesenheit von Muslimen zu sehen, oder ihnen gar die Schuld an schlechter Wertevermittlung
zu geben, ist einfach nur blamabel. Wenn von Leuten wie Beobachterin auch gern bestritten: Es ist Eure
zuweilen offenkundige, zuweilen latente Ausländerfeindlichkeit, die Euch immer wieder zu solchen Falschmeldungen
(!) hinreißen lässt. Peinlich!
… @ st.georg Ausländerkinder sind nicht per se dümmer, sorgen aber regelmäßig für Schwierigkeiten:
Sie sind der deutschen Amts- und Schulsprache weniger bis garnicht mächtig. Wenn sich die Deutschkenntnisse
der restlichen zwei Drittel einer Klasse dann auf „Ehj Alder, ich f… Deine Mutter alde Schlampe“ beschränken,
gibt’s ein gewaltiges Problem. Den Elternhäusern ist das schlicht egal, Hauptsache, die Mädels sind
verschleiert und die Jungs tummeln sich ab und zu in der Moschee. Natürlich trifft das nicht auf alle
Ausländer zu, aber auffällig häufig gerade auf jene, die das Niveau der Schulen endgültig herunterziehen …
… und deutsche Schüler sowohl einer Chancengerechtigkeit oder (meinetwegen auch) „Chancengleichheit“
berauben. Da liegt doch der Hund begraben.
@beobachterin sie können scheinbar nur wertend lesen – ich habe nicht von chancengleichheit gesprochen (
die ist nicht staatlich herstellbar ) sondern von chancengerechtigkeit! und gerechtigkeit muss es auch
kindern mit migrationshintergrund ermöglichen mehr als nur einen hauptschulabschluss zu schaffen – oder
glauben sie etwa die sind per se dümmer???
Fürs Leben lernen … Privatschulen? Schön und gut – für die, die sich das leisten können oder ein
Stipendium empfangen. Der Rest darf auf teilweise himmelschreiend maroden Staatsschulen „fürs Leben lernen“ –
zum Beispiel, wie man vor pubertären in Gangs versammelten Macho-Türken den Schwanz einzieht, ohne allzusehr
„abgezogen“ zu werden. Hier muß man mal ansetzen. Mir fällt ein gutmenschlicher Bericht ein, der vor
Zeiten bei Deutschlandradio über den Äther geschickt wurde. Irgendeine journalistische Gutmensch-Schabracke
jammerte den Hörern die Ohren voll, wie gemein es doch sei, daß hier lebende „Mitbürger mit Migrationshintergrund“
so wenig Chancen am Arbeitsmarkt hätten. Als „Musterbeispiel“ wurde ein kurdischer Familienvater präsentiert,
der bereits mehrere Jahre (!) in Deutschland lebt. Also – der betet seine Litanei auf das garstige Gastland
runter und beteuert, wie gerne er arbeiten würde. Da er aber offenkundig kein Deutsch kann, darf er in
seinem Schafhirtendialekt lamentieren. Für sowas gibt es schließlich Dolmetscher. Als Deutscher fühlt
man sich total verar…, aber den Radiofuzzis scheint dieser Widerspruch nicht mal mehr aufzufallen. Und
die Kinder? Was Wunder, wenn die bei solch „bildungsfernen“ und integrationsunwilligen Elternhäusern“
deutsche Schulen runterziehen. Die deutschen Schüler, ohnehin schon infiziert von libertinärer Gammelei,
schneiden dann noch schlechter ab.
Und warum wird das Don-Bosco-Gymnasium noch genannt? Eine „gute Schule“ wird aufgrund Missmanagements
geschlossen. Warum dann doch noch diese Meldungen hier auf kreuz.net? Katholische Schulen sind wichtig,
zweifelsfrei. Aber ich kenne auch viele sich selbst katholisch nennende Schulen, die die katholische Lehre
nicht mehr vertreten. Und was dann? Dann machen Schulen „schlapp“.
Ein Schmetterling macht noch keinen Frühling … … und eine bakrotte Privatschule straft diesen Artikel
deshalb noch keine Lügen. Man muss immer sehr vorsichtig sein, um von Einem auf das Ganze zu schließen.
Die anderen PiusX-Privatschulen florieren nach meiner Kenntnis.
#11 Beobachterin 13:36:32 | Sonntag, 25. März 2007
Run auf private Schulen mit christlicher Prägung „Da ich jetzt den Spiegel-Artikel nicht zur Hand habe,
kann ich allerdings nichts genaues sagen dazu.“ Das ist aber jetzt dumm, lieber Kurt K. Ich hatte den
Links zu dem Spiegel angegeben, und als Extra-Service für Sie hier nochmal: www.spiegel.de/…,1518,464145,00.html
Und nun können Sie da nachlesen, daß „ein spezieller Run auf private Schulen vor allem christlicher
Prägung“ stattfindet. Alles klar? ?:) Wenn nicht, dann ist es mir auch egal.
@ Beobachterin Ich glaube, mit diesen „Werten“ ist eher gemeint, dass dort ein höherer Bildungsstand
erzielt wird. Bildung ist auch ein Wert. Auch müssen mit Werten nicht per se katholische gemeint sein.
Da ich jetzt den Spiegel-Artikel nicht zur Hand habe, kann ich allerdings nichts genaues sagen dazu. Dass
Eltern ihre Kinder auf Privatschulen schicken hat m. E. n. weniger damit zu tun, was für ethische Werte
dort gelehrt werden, sondern hauptsächlich mit der besseren Bildung und Förderung der Kinder. Wenn ich
ehrlich bin: Hätte ich bereits Kinder und könnte mich entscheiden, ob mein Kind nun auf eine staatliche
(städtische) Schule oder eine Privatschule gehen soll, dann würde ich mich auch für die Privatschule
entscheiden (es sei denn sie wäre irgendwie extremistisch im Glauben), alleine um meinen Kindern den
optimalen Start ins Leben zu gewährleisten. Bei mir hätte das aber mit einer Bevorzugung der Privatschule
aufgrund von besserer Wertevermittlung definitiv nichts zu tun. Allein der bessere Unterricht aufgrund
von oben genannten Faktoren (weniger Ausländer, weniger Lernschwache, die den Unterricht stören bzw
verlangsamen) wären für mich ausschlaggebend.
Langsam tippen, du Eumel! Ein bankrotter Distrikt der FSSPX, aber man gibt für Williamson 2500EUR…aus,
www.virgo-maria.org/…desarmorcer_VM_2.pdf damit er 30.000km hin und zurück fliegen kann, um vor 22
Teilnehmern in Schönenberg einen Vortrag über klassische Musik zu halten. Will man uns verschaukeln?
teilweise fragwürdige Werte an den staatlichen Schulen Es geht hier gar nicht um „Bruderschaft PX“ oder
ähnliches, sondern darum, daß vielen Eltern das Wohl ihrer Kinder am Herzen liegt. Manche möchten vielleicht
auch nicht, daß an den staatlichen Schulen Werte vermittelt werden, die man teilweise als „Unwerte“ und
damit als wertlos bezeichnen kann. Sehr nett schreibt dazu nämlich der SPIEGEL: Selbst wenn die Integration
von Migrantenkinder in den nächsten Jahren Fortschritte machen sollte, zum Beispiel durch verstärkte
Sprachförderung im Vorschulalter, wird der Zug zur Privatschule wohl weiter anhalten. Denn vor allem
Mittelschicht-Eltern schätzen zunehmend die dort betriebene Wertevermittlung. www.spiegel.de/…,1518,464145,00.html
Daß das manchen hier gar nicht gefallen mag, dürfte auf der Hand liegen
Ein bankrotter distrikt der FSSPX, aber man gibt für Williamson 2500EUR… …aus, damit 30.000km hin
und zurück fliegen kann, um vor 22 Teilnehmern in Schönenberg einen Vortrag über klassische usik zu
halten, will man uns verschaukeln? www.virgo-maria.org/…desarmorcer_VM_2.pdf
„Das ist die Stunde der Privatschulen“? Man wundert sich – da haben wir doch gerade erst in einem anderen
Faden gelesen, wie eine Privatschule der Bruderschaft PX den Bach hinabgeht, nachdem sie (mangels Nachfrage)
den Distrikt der Bruderschaft ausgeblutet hat, und jetzt ist auf einmal die Stunde der Privatschulen?
Wer erklärt mir bitte den Widerspruch?
Die Lüge von der Chancengleichheit st.georg: Wir hatten schon längst Chancengleichheit. Wer fähig war
und auch den Willen zur Leistung hatte, für den stand jeder Weg offen, auch wenn seine Eltern nicht begütert
waren. Dafür gab es staatliche Förderungsmittel und Ausbildungsbeihilfen. Das ist immer noch so. Es
ist eine falsch verstandene Chancengleichheit, wenn man glaubt, jeden ohne Rücksicht auf Leistungsfähigkeit,
den Willen und die Fähigkeit zu einem Akademiker machen zu wollen, teilweise unter massiver Schülernachhilfe
und ähnlichem. Bei manchen täte es schon ein Hauptschulabschluß – aber selbst den schaffen viele unserer
Miki (Migrantenkinder) nicht. Aber auch sie haben die gleichen Chancen. Sie können sie vielfach nicht
wahrnehmen – aufgrund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse, aufgrund eines anderen kulturellen Hintergrundes,
der andere Werte hat und aufgrund mangelnder Unterstützung durch ihr Elternhaus, in dem eine andere Kultur
herrscht. Jedes einheimische Kind, das in eine Schulklasse kommt, in der es in der Minderheit ist, hat
schon vom ersten Tag an verloren, weil da ein vernünftiges Lernen aufgrund der diversity nicht möglich
ist. Deshalb sind Privatschulen die Lösung. Das alles war so nicht gewünscht und geplant – auch nicht
von unseren Ausländerfreunden, die halt ihren Utopien nachgehangen haben – wie immer. Lernfähigkeit
bei denen = NULL.
Wozu? Ich frage mich, was der Tenor dieses Artikels sein könnte. Etwa: Muslims („Muselmanen“) sind alle
dumm, können kein Deutsch, sind grundsätzlich problematische Ausländer, denn deutsche Muslims gibt
es ja nicht? Oder: Die Konfessionsschulen im Ruhrgebiet sind deshalb so gut in Sachen Bildung unserer
Kinder, weil sie katholisch (oder zumindest doch christlich) sind und nicht etwa deshalb, weil sie sich
ihre Schüler aussuchen können? Oder: Haben wir doch schon immer gewusst: Die christlichen, insbesondere
die katholischen Werte sind den islamischen weit überlegen? Mein Fazit: ein weiterer nichtssagender Artikel
auf kreuz.net-Niveau.
@beobachterin falsch beobachtet : diese politik wollte nicht alle gleich machen – sondern allen ( egal
mit welchem sozialen oder familiären hintergrund ) gleiche chancengerechtigkeit bieten… sie wollen
sicher lieber eine bildung nach dem checkbuch der eltern – auch ein christlicher standpunkt
Privatschulen… Ja, super, Privatschulen können sich eben aussuchen, wen sie aufnehmen. Da ist es kein
Wunder, dass sie im allgemeinen ein höheres Bildungsniveau aufweisen. Lernschwache Kinder, Kinder aus
„sozialschwachen“ (was für ein dummes Wort) Familien, werden nicht aufgenommen. Dafür sorgt dann ein
Test. Das ist so schön einfach dann, auf die staatlichen Schulen zu schimpfen. Die müssen jeden aufnehmen.
Vergleichbar mit den privaten Krankenkassen, die sich auch nur diejenigen aussuchen, die „nicht so krank“
sind. Was soll man als Fazit dieses Artikels ziehen? Keine Bildung für Muslime? Lösungsvorschläge?
Fehlanzeige.
Das ist das Ergebnis sozialistischer Politik Das ist das Ergebnis linkssozialistischer Politik. Sie wollten
alle gleich machen – und in Wirklichkeit haben sie gesellschaftliche und soziale Gräben aufgerissen.
Der (derzeit bei uns noch gemäßigte) Sozialismus durch SPDSED und Grüne ist wieder einmal gescheitert,
aber dennoch geht die Fahrt weiter in den Abgrund – für die einen fröhlich, mindestens aber unbelehrbar,
und für die anderen mit Schrecken und Sorge.