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Montag, 2. April 2007 15:43
Der jüdische Historiker Yaakov Wise aus Manchester kam kurz nach dem Tod des Papstes im April 2005 zur Erkenntnis, daß der verstorbene Papst mütterlicherseits ein Jude war.
Zurück zum Artikel 138 Lesermeinungen:
Samstag, 29. September 2007 16:55
Bokrug †: @GerdEric:
TATSACHEN…

Paulus sowie Petrus sind umfangreich in römischen Prozess-Akten dokumentiert. Paulus war ein Bekannter des Philo von Alexandrien. Ebenfalls dokumentiert.
Wir haben damit Zeitzeugenberichte. Siehe auch Flavius Josephus.
Das Neue Testament wurde in Griechisch verfasst…Tatsache ist, das auch das Johannes-Evangelium nachweislich aus dem 1. Jahrhundert nach Christus stammt.

Gott wird als Licht, Liebe und Geist und Wahrheit geschildert…wie auch im AT zu finden.
Christus stand in der Tradition der jüdischen Merkabah-Mystik nach Ezechiel und Henoch.
Seine Forderung nach „Verwandlung des menschl-chen Lebens in Liebe“ führte zur Gründung von Krankenhäusern, Waisenhäusern, Schulen etc.
Schon im Urchristentum gab es „Krankenpfleger“…
Bereits Klemens von Alexandrien und das griechische Mönchstum sowie Origenes und Euripides waren bedeutsame Denker mit historischem Einfluss.

Ich halte es mit Duns Scotus und Scotus Eriugena…
Die wahre Religion ist auch die wahre Philosophie. Jeder Zweifel an der Religion (sprich der christlichen Religion) könne und solle philosophisch widerlegt werden

Credo ut intelligam = lat. ich glaube, damit ich verstehe

Eriugena

Grüsse

Bokrug
Freitag, 28. September 2007 16:52
GerdEric: @Echsenmensch
-Traktat Sanhedrin 43 a

wo haben Sie das kopiert!?
Freitag, 28. September 2007 16:47
Bokrug †: Tatsachen die ich ihnen auch im verlinkten Artikel nachgewiesen habe…die historische Existenz…
…Christi und Auth.

Die historischen Quellen (aus „Forum Religion“ von Werner Trutwin aus dem Patmos Verlag entnommen):

1) Flavius Josephus, von Kaiser Vespasian gefördeter jüdischer Historiker, Zeitgenosse Jesu

In den „Jüdischen Altertümer“ finden sich zwei Stellen die auf Jesus verweisen
-Jüdische Altertümer 20, 2000
-Jüdische Altertümer 18, 63 f.

2)Der Talmud, das grosse Sammelwerk der rabbinischen Tonauslegung

-Traktat Sanhedrin 43 a

3)„Annalen“ des römischen Historikers Cornelius Tacitus

4) Römischer Kaiserbiograph Sueton in der Lebensbeschreibung des Kaisers Claudius (Erwähnung eines Judenediktes aus dem Jahr 49, einige Juden hingen bereits in Rom dem Christentum 19 Jahre nach dem Tod Jesu an)

Natürlich taucht Jesus hier meistens als Unruhestifter und am Kreuz verurteilter Verbrecher nur am Rande auf…aber sie belegen seine Existenz und ein paar Eckdaten.
Selbst die Gegner der Christen haben Jesu Existenz niemals verleugnet.

Geboren wurde Jesus vermutlich zwischen 8 und 6 VOR Christus (da hatte sich jemand um 400 n. Chr. in de Rückberechnung der Jahre vertan).Denn in diesen Jahren gab es eine extrem seltene Planetenkonjunktion die so hell strahlte das es schien als sein eine neuer Stern am Himmel erschienen.Der Stern von Betlehem aus der Bibel.Selbst diese auch von mir früher für eine Symbolik gehaltene Erzählung wurde von Astronomen bestätigt.

Die späteren Apostelreisen (Paulus, Petrus)sind ohnehin geschichtlich von römischen Prozessakten und Briefen verbürgt.
Freitag, 28. September 2007 16:44
GerdEric: @Echsenmensch
geschätzt, verwiesen…

einfach mal irgend was reinschreiben, wird schon keiner lesen…
Freitag, 28. September 2007 16:41
Bokrug †: @GerdEric:
http://www.kreuz.net/bookentry.1647.html

Das Johannes-Evangelium wird bereits seit längerer Zeit auf 60 – 90 n. Chr. in der Entstehung geschätzt!
Ferner sei erwähnt, dass mittlerweile auch die Entstehung der frühesten Teile des Thomas-Evangeliums auf die Zeit 70 – 80 n. Chr. geschätzt wird.
Teile des Thomas-Evangeliums werden noch heute bei den Thomas-Christen Indiens verwendet.
Auch sei auf die Erwähnung des Herodes und von Johannes dem Täufer (auf den sich die Mandäer des Irak zurückführen) bei Flavius Josephus verwiesen.
Philo von Alexandrien als Bekannter des Paulus ist ohnehin sehr gründlich dokumentiert.Jesu Existenz (lassen wir mal das umstrittene, aber imho vermutlich durchaus authentische Turiner Grabtuch außen vor) immerhin lässt sich durchaus belegen:
Auch von außerbiblischen Quellen wird (wenn auch nur knapp) historisch eindeutig das Jesus von Nazareth in Galliläa lebte, als Wanderprediger tätig war, das von von ihm getanen Wundern berichtet wurde, das er viele Anhänger gewannn, eine einfache Ethik der Gesinnung vertrat, mit den religiösen Führern des Volkes (Pharisäer, hoher Rat) und möglicherweise auch den römischen Besatzern in Konflikt geriet und deshalb unter Pontius Pilatus zum Tode durch die Kreuzigung verurteilt wurde.

Das alles ist ist also aus folgenden nichtchristlichen Quellen über Jesus bekannt.
Freitag, 28. September 2007 16:34
GerdEric: jetzt redert der schon mit „Toten“
Freitag, 28. September 2007 16:21


@Christus vincit:

Freitag, 28. September 2007 16:21
Bokrug †: Es ist sehr unwahrscheinlich…
…dass der verstorbene Papst Jude war, da dessen Marien-Verehrung alles Bestimmungen de Judentums zuwiderläuft.

Und schliesslich wirkt auch der Heilige Geist durch Maria.

Jedoch: Er hat dem Judentum mit der Anerkennungd er Gültigkeit beider Versionen der Bibel als gültig (NT und AT) viel zu sehr nachgegeben…

@Christus vincit:

Durch den Heiligen Geist kann sehr wohl biblisch legitimiert auch Neuoffenbarung erfolgen.

Ferner ist da noch die Frage nach den Apokryphen…(die im Mittelalter und im Urchristentum noch zu lesen empfohlen wurden!)

Das Thomas-Evangelium etwa stammt in seinen frühesten Bestandteilen nach neuesten Forschungen aus der selben Zeit wie das Johannes-Evangelium…1. Jahrhundert nach Christus.

Und dann wäre da noch die Tatsache, dass sowohl Thomas-Christen Indiens als auch Kopten als legitime apostolische Traditionen Bestandteile des Thomas-Evangeliums seit ihrer Gründung vewenden.

Grüsse

Bokrug
Donnerstag, 28. Juni 2007 18:06
Rudolfus: Diskriminierung des Staates Israel von christlichen Juden im Land aller Juden
Dieses israelische Gesez ist schwer nachzuvollziehen, da der Staat Israel als Heimstätte für alle Juden gegründet worden ist.

Wäre dieses Gesetz nicht vorhanden, dann hätte, den Erkenntnissen dieses Artikels nach, Papst Johannes Paul II. mit seiner Einreise in Israel tatsächlich auch die israelische Staatsbürgerschaft erhalten müssen.
Donnerstag, 12. April 2007 10:33
thaumaturgos: … nicht nur bei den juden wird
das kind von der mutter her jude! auch in der römischkatholischen kirche wird ohne zustimmung der mutter NIEMAND getauft …
Donnerstag, 5. April 2007 19:19
Sie gehen ja auch davon aus, dass das mündlich überlieferte christliche Glaubensgut erhalten blieb
Da das geoffenbarte Glaubensgut mit dem Tod des letzten lebenden Apostels vollständig war und sein schriftlicher Niederschlag in den Schriften des Neuen Testaments in dieser Zeit oder bald danach abgeschlossen war, hat es sich auch nicht mehr weiterentwickelt in dem Sinne, daß irgend etwas Wesentliches dazugekommen wäre. Alles, was danach kam, war nur noch Entfaltung des bereits im Neuen Testament enthaltenen Glaubensgutes.
Daß es im Lauf der Zeit unterschiedliche Auslegungen der Heiligen Schrift und Auseinandersetzungen darüber, welches die richtige ist, gab, tut dem keinen Abbruch. Aber dafür gab es ja dann auch das kirchliche Lehramt, das für die ganze über die Welt verbreitete Kirche festgelegt hat, wie die Schrift richtig, d.h. dem katholischen Glauben entsprechend, ausgelegt werden muß. Das Lehramt hat auf diese Weise immer der Einheit unter den Gläubigen gedient.
Donnerstag, 5. April 2007 15:38
GerdEric: @ Christus Vincit
Christus Vincit: Wollen Sie wirklich einem aufgeklärten Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts weismachen, daß es über einen Zeitraum von mindestens 1200 Jahren hinweg parallel zur schriftlichen Überlieferung der Torah eine von dieser abweichende mündliche Überlieferung gegeben haben soll, die dann auch noch unverändert geblieben sein soll?

Christus Vincit: Das mündlich überlieferte christliche Glaubensgut enthält im Gegensatz zum Talmud keine Widersprüche…!

Sicher bin ich davon überzeugt, dass die mündlich überlieferte Torah unverändert ist!
Sie gehen ja auch davon aus, dass das mündlich überlieferte christliche Glaubensgut erhalten blieb
(zudem erstaunlich, da Jesus Aramäisch sprach und die Überlieferung dann wohl eher Latein oder Griechisch ist…
dass die „Evangelisten mit dem Griechisch ihre Schwierigkeiten hatten ist auch bekannt, was ja auch auf Juden schliessen lässt…
dass Übersetzungen immer wieder Schwierigkeiten hervorbringen, ist auch bekann, das kann man selbst hier im Forum lesen, wenn irgend was Lateinisches aus dem Vatikan übersetzt wird, tauchen immer wieder Proteste an desse Übersetzung auf).

Wo aber kommen dann die Widersprüche im römischen Katholizismus her, oder hat man doch der Einfachheit halber die Widersprüche vergessen und darum auch Kriege geführt?

( und werte Grüsse auch an Pünktchen, das kein Jota ist.)
Donnerstag, 5. April 2007 12:31
Artois †: Lieber Gotthard
bei „liquidieren“ habe ich tatsächlich eher an den Genuß von gut gebrauten Getränken gedacht. Ich benutze ja schließlich nicht die „Sprache des Unmenschen“ …
Dir und allen christgläubigen Lesern von x-net ein gesegnetes Osterfets!

Dazu Novalis, vertont von Schubert:

Ich sag’ es jedem, daß er lebt und auferstanden ist,
daß er in uns’rer Mitte schwebt und ewig bei uns ist.

Ich sag’ es jedem, jeder sagt es seinen Freunden gleich,
daß bald an allen Orten tagt das neue Himmelreich.

Jetzt scheint die Welt dem neuen Sinn erst wie ein Vaterland,
ein neues Leben nimmt man hin entzückt aus seiner Hand.

Hinunter in das tiefe Meer versank des Todes Grau’n,
und jeder kann nun leicht und hehr in seine Zukunft schau’n.

Der dunkle Weg, den er betrat, geht in den Himmel aus,
und wer nur hört auf seinen Rat, kommt auch in des Vaters Haus.

Nun weine keiner mehr allhie, wenn eins die Augen schließt,
vom Wiederseh’n, spät oder früh, wird dieser Schmerz versüßt.

Es kann zu jeder guten Tat ein jeder frischer glüh’n,
denn herrlich wird ihm diese Saat in schöner’n Fluren blüh’n.

Er lebt und wird nun bei uns sein wenn alles uns verläßt,
und so soll dieser Tag uns sein ein Weltverjüngungsfest.
Donnerstag, 5. April 2007 11:21
Meine Angabe:
Das Alter des Talmud? So alt wie die Zehn Geboteist genau, denn die Mündliche Torah wurden mit der Schriftlichen Torah am Sinai mit den Zehn Geboten dem Volke G’TTES gegeben. Die schriftliche Niederlegung jedoch fand wesentlich später statt.
Wollen Sie wirklich einem aufgeklärten Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts weismachen, daß es über einen Zeitraum von mindestens 1200 Jahren hinweg parallel zur schriftlichen Überlieferung der Torah eine von dieser abweichende mündliche Überlieferung gegeben haben soll, die dann auch noch unverändert geblieben sein soll? Warum wurde diese dann erst im 2. Jhdt. n.Chr. schriftlich fixiert, die andere aber schon viel früher?

Was Ihnen zu Jesus als Rabbi einfällt ist nur die Selbstbestätigung aus dem NT, sonst nichts.
Jesus hat seinen Jüngern verboten, irgend einen Menschen (!) „Lehrer“, „Meister“, „Vater“ usw. zu nennen, hat es aber zugelassen, wenn sie ihn so nannten. Von seiner gesellschaftlichen Stellung her ist er das ja auch gewesen, ja viel mehr als das…!

Das ist eben talmudische Lehre, im Gegensatz zu den starren menschen gemachten Gesetzen der rk-Dogmaticker, die nichts anderes gelten lassen, als das, was da steht.
Das mündlich überlieferte christliche Glaubensgut enthält im Gegensatz zum Talmud keine Widersprüche…!
Donnerstag, 5. April 2007 09:03
GerdEric: @Christus Vincit
Lieber Christus Vincit…

Meine Angabe: Das Alter des Talmud? So alt wie die Zehn Gebote.
Ist genau, denn die Mündliche Torah wurden mit der Schriftlichen Torah am Sinai mit den Zehn Geboten dem Volke G’TTES gegeben. Die schriftliche Niederlegung jedoch fand wesentlich später statt.
Wie Sie doch selbst kopiert haben:


In dem von Julius H. Schoeps herausgegebenen „Neuen Lexikon des Judentums“ (Gütersloh 2000) ist zu lesen:

„Mischna(hebräisch ‘Lernen, Wiederholung’). Sammlung von Lehrsätzen der mündlichen Tora, entstanden in Palästina im 2. Jahrhundert n. Z.“ (S. 570)

„Der PT (Palästinische Talmud) wurde Ende des 5. Jahrhunderts abgeschlossen. Der BT (Babylonische Talmud) wurde von den Saboräern im 6./7. Jahrhundertbearbeitet (es gibt auch Redaktionsarbeiten von den Geonim).“ (S. 797)

Nochmals, lieber Christus Vincit, lesen Sie Ihre Texte nicht?

Was Ihnen zu Jesus als Rabbi einfällt ist nur die Selbstbestätigung aus dem NT, sonst nichts.
(ich kann mich natürlich auch Priester nenne, bin ich es deshalb?)

GerdEric: nicht alles, was irgendwelche Rabbiner sagten steht im Talmud
Christus Vincit: Durchaus aber das, was von den führenden Rabbinern, z.B. von den Begründern von Schulen wie Hillel oder Schammai, gelehrt wurde, auch wenn sich deren Lehren gegenseitig widersprechen…

Das ist eben talmudische Lehre, im Gegensatz zu den starren menschen gemachten Gesetzen der rk-Dogmaticker, die nichts anderes gelten lassen, als das, was da steht.

Pessach heisst Eigenverantwortlichkeit!
Donnerstag, 5. April 2007 09:03
Heinz Josef: @r.ruhrgebietler
Sie schreiben:
Die Antisemitismusdiskussion hatten wir hier schon bis zum erbrechen, das antichristliche Geschwätz haben wir auch schon durchgeorgelt.
Wenn kotz-net immer wieder Antisemitismus vorgeworfen wird, dann liegt es vielleicht daran, dass diese Seite antisemitisch ist. Dann will ich es auch sagen dürfen. Ich finds auch zum kotzen, äh erbrechen Antichistliches Geschwätz ist das nicht, es sei denn Sie berachten Judenhass als genuin christlich. Da möchte Ich Ihnen allerdings heftig wiedersprechen. Nur weil Ambrosius von Mailand, Johannes Chrysostemus und andere Heilige antijüdischen Hass abgesondert haben, aus dem sich Adolf und seine Leute prächtig bedienen konten,heißt dass noch lange ncht, dass man sich auf den antisemitischen Bodensatz unserer Kultur auch noch als christlich berufen darf.
Donnerstag, 5. April 2007 08:29
r.ruhrgebietler: @Heinz Josef, Landorganist – es steht Ihnen frei
hier auf +.net nicht mehr zu posten. Nutzen Sie die gewonnene Zeit für Ihre sinnvollen Projekte!
Die Antisemitismusdiskussion hatten wir hier schon bis zum erbrechen, das antichristliche Geschwätz haben wir auch schon durchgeorgelt.
Am kommenden Freitag (Karfreitag) beginnt die Barmherzigkeitsnovene. Sie macht Sinn, braucht nur ganz wenig Zeit und schafft Verdienste für die Ewigkeit! Vielleicht gibt Ihr Web-Browser ja auch noch andere WebSites frei, die nicht kreuz.net heißen – nutzen Sie diese Suchmaschinen für die Barmherzigkeitsnovene – zu Ihrem ganz eigenen Nutzen! Ihre Seele wird sich daran laben!!
Mit traditionsverbundenen Segenswünschen für die restlichen Karwoche!
Donnerstag, 5. April 2007 08:23
Sozialkatholisch: @ Landorganist
In einem Dorf bei mir in der Nähe wird die hl. Jungfrau Maria als die Mutter der goldenen Mitte verehrt.
Jesus Christus befreite uns Menschen aus dem knechtischen Gefangensein des Gesetzes des alten Bundes. Er verschaffte uns die Möglichkeit uns durch sein Kreuzesopfer befreit Gott zu nähern. Je mehr wir aber Gott/Jesus aus unserer Gesellschaft wieder ausklammern werden wir wieder Gefangene, nur diesmal nicht des Gesetzes, sondern der Sünde. In der „goldenen Mitte“ muss es auch Regeln und Ratschläge geben, denn die Befreiung von Moral und Regeln führt direkt in die Versklavung.
Donnerstag, 5. April 2007 08:10
landorganist: Schau an,
Nun hat er natürlich die damaligen Schriftgelehrten heftig kritisiert und wollte die jüdisch-mosaische Religion auf ihr Wesentliches zurückführen, sprich weg von der Versklavung an den Buchstaben hin zum Geist der Torah, was ihm von diesen dann natürlich übel genommen wurde…

Das schreibt also ausgerechnet Christusvincit alias Malachias…Und was ist mit den Pius-Brüdern? Wollen die die katholische Kirche auch aus der Versklavung durch den Buchstaben führen? Wohl kaum. Was dort zählt ist der Buchstabe des Gesetzes, ist Befehl und Gehorsam, ist ein abstruses Autoritätsdenken. Wo bleibt da die befreiende Botschaft Jesu?
Mittwoch, 4. April 2007 20:08
war Jesus aus Sicht des frühen Christentums ein „Rabbi“, die Anerkennung durch das Judentum wurde ihm dadurch unmöglich gemacht
Unsinn! Jesus, der zu seinen Lebzeiten zumindest als eine dem Rang eines Rabbi entsprechende Autorität anerkannt war, hätte auch nach seinem Tod von nichtchristlichen Juden noch als solche anerkannt werden können. Nun hat er natürlich die damaligen Schriftgelehrten heftig kritisiert und wollte die jüdisch-mosaische Religion auf ihr Wesentliches zurückführen, sprich weg von der Versklavung an den Buchstaben hin zum Geist der Torah, was ihm von diesen dann natürlich übel genommen wurde…

nicht alles, was irgendwelche Rabbiner sagten steht im Talmud
Durchaus aber das, was von den führenden Rabbinern, z.B. von den Begründern von Schulen wie Hillel oder Schammai, gelehrt wurde, auch wenn sich deren Lehren gegenseitig widersprechen…

Das Alter des Talmud? So alt wie die Zehn Gebote.
Machen Sie Witze oder wissen Sie es nicht besser?

In dem von Julius H. Schoeps herausgegebenen „Neuen Lexikon des Judentums“ (Gütersloh 2000) ist zu lesen:

Mischna (hebräisch ‘Lernen, Wiederholung’). Sammlung von Lehrsätzen der mündlichen Tora, entstanden in Palästina im 2. Jahrhundert n. Z. (S. 570)

„Der PT (Palästinische Talmud) wurde Ende des 5. Jahrhunderts abgeschlossen. Der BT (Babylonische Talmud) wurde von den Saboräern im 6./7. Jahrhundert bearbeitet (es gibt auch Redaktionsarbeiten von den Geonim).“ (S. 797)

Es ergibt sich also der Zeitraum 100-700 n. Chr.…!
Mittwoch, 4. April 2007 19:19
Daniel Stöhr: „Mahler ist Christ und glaubt an Gott“
Ist jemand ein Christ, der an einen „Gott“ glaubt, der durch die Geschichte sich selbst „erkennt“ ?
Mittwoch, 4. April 2007 19:10
GerdEric: @Christus Vincit
Christus Vincit: 3. Warum enthält der Talmud, wenn er schon vor Christi Geburt entstanden sein soll, nicht auch die Lehren Jesu, der aus jüdischer Sicht ja auch so etwas wie ein „Rabbi“ war?

Das muss man sich immer und immer wieder durchlesen!

nochmal: 3. Warum enthält der Talmud, wenn er schon vor Christi Geburt entstanden sein soll, nicht auch die Lehren Jesu, der aus jüdischer Sicht ja auch so etwas wie ein „Rabbi“ war?

erstmal,
war Jesus aus Sicht des frühen Christentums ein „Rabbi“, die Anerkennung durch das Judentum wurde ihm dadurch unmöglich gemacht, da das spätere Christentum ihn zu einem Gott machte.
zum anderen
nicht alles, was irgendwelche Rabbiner sagten steht im Talmud, zudem das, was dort von Rabbinern geschrieben steht, nur Kommentare sind.

Das Alter des Talmud? !:)
So alt wie die Zehn Gebote.
Mittwoch, 4. April 2007 18:51
Christus vincit †: @Talmudist Athanasius
Christus Vincit’, der gerne einer Ökumenischen Liturgie mit Götzendienern der germanischen Kreise abhalten würde
Einen solchen Wunsch habe ich nie geäußert!

irrigen, tödlichen Thesen von Hegel verteidigen, der letztendlich an den Wurzeln des Totalitarismus stand
Es gibt ein Buch über den Zusammenhang zwischen Hegel und Nationalsozialismus. Horst Mahler und ich haben es. Mahler hat es wohl auch schon weitgehend gelesen, was ich von mir nicht sagen kann. Es mag sein, daß das hegelsche Denken auch den Nationalsozialismus beeinflußt hat; mit mindestens ebensoviel Recht läßt sich das aber auch vom Marxismus sagen, der ja nichts anderes ist als „der auf den Kopf gestellte Hegel“…

Dann wird aus Horst Mahler ein Christ
Mahler ist Christ und glaubt an Gott, wenn auch nicht an „Jahwe“!

Wenn aber Kardinal Pacelli den Oberrabbiner von Rom die Hand drückt, oder 1941 einem Juden sagt ‘Sei stolz dass Du Jude bist’
Das war doch noch lange nicht alles! Pacelli ließ 1937 auf dem Hochseedampfer Conte di Savoiabei der Ankunft im Hafen von New York … eine improvisierte Fallge mit dem sechszackigen Stern des künftigen Staates Israel“ hissen ließ, „und zwar, wie er sagte, zu Ehren der sechshundert deutschen Juden an Bord“ und ein Jahr später „die Thora und andere rituelle Gegenstände“ ins Münchner Bischofspalais bringen (Ball Martínez, Unterminierung der kath. Kirche, Durach 1992, 77). Mal ganz abgesehen von der – auch von Juden bezeugten – Geschichte mit den gefälschten Taufbeschei-nigungen…
Mittwoch, 4. April 2007 18:25
Athanasius: Es geht immer schlimmer
Heute verteidigt ‘Christus Vincit’, der gerne einer Ökumenischen Liturgie mit Götzendienern der germanischen Kreise abhalten würde, hier auch noch die irrigen, tödlichen Thesen von Hegel verteidigen, der letztendlich an den Wurzeln des Totalitarismus stand!

Sonst ist er Sedisvakantist, aber wenns um Nazis geht, wird er auf einmal ganz liberalistisch.

Typisch. Dann wird aus Horst Mahler ein Christ und eine junge Frau die auf NPD-Konferenz vertritt dass das Christentum undeutsch und auszulöschen ist, nur ‘verwirrt’. Wenn aber Kardinal Pacelli den Oberrabbiner von Rom die Hand drückt, oder 1941 einem Juden sagt ‘Sei stolz dass Du Jude bist’, dann wird auf einmal die Hölle losgelassen und wird sogar aus Pius XII. ein „Pseudopapst“.

Irgendwie komisch. Logik und Ratio stecken jedenfalls nicht dahinter.

CV:
Heil Ludendorff!
Mittwoch, 4. April 2007 17:50
Gotthard: @artois
Heute sitzt er wohl im Zuchthaus Cottbus und es wäre besser, wenn man ihn nie frei gelassen, bzw. gleich „liquidiert“ hätte.
hast du Todesfantasien oder zuviel des vom Nick ähnlich klingenden belgischen Bieres getrunken?
Mittwoch, 4. April 2007 17:44
Mahler ist bereits vor Jahren vielfach auf die Unhaltbarkeit seiner pseudo-hegelianischen, pseudo-christlichen Schreibereiein in höflicher Form hingewiesen worden.
Von wem denn? Etwa von Ihnen selbst?
Mahler hält Hegel für den deutschen Denker. Immerhin spielt „Gott“ für den evangelischen Theologen (!) Georg Wilhelm Friedrich Hegel – und damit auch für Horst Mahler! – eine zentrale Rolle… Kann man ihm das etwa verübeln? Das ist doch immer noch zehn Mal besser, wie wenn er sich auf atheistische Denker wie Karl Marx, Friedrich Nietzsche oder Jean Paul Sartre beziehen würde…?!
Mittwoch, 4. April 2007 17:29
Artois †: Mahler/Oberlercher
Es ist völlig sinnlos, auf diese beiden Gestalten, die ich seit über 10 Jahren persönlich kenne, einzugehen. Jede Diskussion, jedes Gespräch mit ihnen ist überflüssig, ich verbitte mir auch, daß hier auf x-net über sie debattiert wird.
Mahler ist bereits vor Jahren vielfach auf die Unhaltbarkeit seiner pseudo-hegelianischen, pseudo-christlichen Schreibereiein in höflicher Form hingewiesen worden. Er hat es niemals für nötig gehalten, sachgerecht zu antworten, – schon weil er objektiv wg. dämonischer Geistesverwirrung dazu gar nicht in der Lage ist. Heute sitzt er wohl im Zuchthaus Cottbus und es wäre besser, wenn man ihn nie frei gelassen, bzw. gleich „liquidiert“ hätte.
Mittwoch, 4. April 2007 16:16
1. Sie surfen in Kreuz.net und wissen nichts mit dem (Zweiten Vatikanischen) Konzil anzufangen…?

2. Wie alt soll denn Ihrer Meinung nach der Talmud sein?

3. Warum enthält der Talmud, wenn er schon vor Christi Geburt entstanden sein soll, nicht auch die Lehren Jesu, der aus jüdischer Sicht ja auch so etwas wie ein „Rabbi“ war?
Mittwoch, 4. April 2007 15:40
GerdEric: @Christus Vincit
Also, um das mal klar zu stellen, der Talmud ist !weit älter als das NT!

mit Ihrem werten Text: 1. Fall Sie doch kein Konzilskompendium haben, hier der Text aus DV 16:
„Gott, der die Bücher beider Bünde inspiriert hat und ihr Urheber ist, wollte in Weisheit, daß der Neue im Alten verborgen und der Alte im Neuen erschlossen sei. Denn, wenn auch Christus in seinem Blut einen Neuen Bund gestiftet hat (vgl. Lk 22,20; 1 Kor 11, 25), erhalten und offenbaren die Bücher des Alten Bundes, die als Ganzes in die Verkündigung des Evangeliums aufgenommen wurden, erst im Neuen Bund ihren vollen Sinn (vgl. Mt 5, 17; Lk 24, 27; Röm 16, 25-26; 2 Kor 3, 14-16), wie sie diesen wiederum beleuchten und deuten“


kann ich nichts anfangen, ist der aus dem NT oder noch ein Evangelium, oder was?
ach ja, Konzilskompendium, etwas für Konzilianten, nichts für’s Volk, wie es Jesus oder die anderen Pharisäer liebten.
Einer Erklärung für eine Erklärungen die nachgereicht und nachgereicht werden müssen.
Mittwoch, 4. April 2007 14:37
1. Fall Sie doch kein Konzilskompendium haben, hier der Text aus DV 16:
„Gott, der die Bücher beider Bünde inspiriert hat und ihr Urheber ist, wollte in Weisheit, daß der Neue im Alten verborgen und der Alte im Neuen erschlossen sei. Denn, wenn auch Christus in seinem Blut einen Neuen Bund gestiftet hat (vgl. Lk 22,20; 1 Kor 11, 25), erhalten und offenbaren die Bücher des Alten Bundes, die als Ganzes in die Verkündigung des Evangeliums aufgenommen wurden, erst im Neuen Bund ihren vollen Sinn (vgl. Mt 5, 17; Lk 24, 27; Röm 16, 25-26; 2 Kor 3, 14-16), wie sie diesen wiederum beleuchten und deuten“

2. Mein Kommentar:
Das Alte Testament, mit all seinen aus heutiger Sicht als anstößig empfundenen Stellen, bekommt erst im Licht des Neuen Testaments seinen (vollen) Sinn. Für sich allein genommen ist es immer wieder Anlaß für Irrtümer und Mißverständnisse gewesen. Dies beweist zum einen die Geschichte seiner Auslegung durch die Rabbiner, d.h. das nachchristliche Talmud-Judentum, die von inneren Widersprüchen, aber auch Verstößen gegen das göttliche Gesetz geprägt ist, wie es in die Herzen der Menschen, aber auch auf die Gesetzestafeln des Mose geschrieben ist; zum anderen die Sichtweisen völkisch-nationalistisch denkender nichtjüdischer Kreise der jüngsten Zeit, die unter Berufung auf Stellen der alttestamentlichen Schriften, die angeblich einem aggressiven Messianismus das Wort reden, nicht nur die jüdische, sondern auch die christliche Religion glauben ablehnen zu müssen.
Mittwoch, 4. April 2007 14:18
Benedikt: Klare Sache
Mit diesem Beitrag ist einmal mehr klar geworden, dass „Christus vincit“ alias Malachias ein Apostat ist, der für fremdreligiöse Kultfeiern eintritt.

Fraglich nur, wie er auf diesen Nicknamen kommt. Jemanden namens Christus gibts in der germanischen Götterwelt doch gar nicht ?:).
Mittwoch, 4. April 2007 14:10
@Athanasius(II)
brauner Ökumene mit dem R.A.F.-Terroristen Horst Mahler und Dr. Robert Oberlercher
Das ist dann nur Gegenpol zu der von Ihnen bestimmt favorisierten „Ökumene“ mit Talmudzionisten…!

Toleranz für verfolgte Juden im Päpstlichen Staate wie 1520 lehnen Sie ab
Wann und wo habe ich das bitteschön getan?

Wiederherstellung tödlicher germanischer Kulte … heissen Sie gut
Wer behauptet denn hier, daß Sonnwend- und Julfeiern oder Totengedenken für deutsche Gefallene (mehr ist es doch gar nicht!) „tödlich“ wären? Im übrigen: Wenn die OMF-BRD Religionsfreiheit gewährt, dann muß das auch für germanische Kulte gelten. Es dürfen nur nicht die Grundrechte anderer Bürgerinnen und Bürger dabei verletzt werden…!

warum sind Sie so pro-Terrorist Mahler
Ich bin für Mahler, weil er diesem verlogenen Zionistensystem die Stirn (hinter der ein großer Geist steckt) bietet wie kein anderer!

Diese NPD-Propheten die sich ‘Nationalmarxisten’ nennen, wollen Staatskult, nichts mehr…
Bitte beweisen Sie das anhand von Texten!

Weil man ‘Rom’ ablehnt.
Das vom Zionismus beherrschte Rom lehnt jeder wahre Katholik ab!

Johannes XXIII. hat den Hl. Joseph in den Canon eingefügt
Obwohl Papst Pius V. eine Veränderung des Meßkanons für alle Zeiten verboten hat! Und was hat dann der schwule Jude Montini nicht alles an der Messe aller Zeiten verbrochen…?!

@GerdEric
Lesen Sie erst einmal Dei Verbum 16 (ein Konzilskompendium haben Sie doch bestimmt?!)! Alles Weitere später…! :…
Mittwoch, 4. April 2007 12:53
GerdEric: @Christus Vincit
Zum Gegensatz AT – NT: AT und Jahweglaube bekommen erst im Licht des NT und der Botschaft Jesu ihren Sinn

Wenn man das NT weg lässt, so behält das AT, zumal die Torah ihre ganze Lebhaftigkeit und Wahrheit, aber wenn man das AT weg lässt, bleibt nichts vom NT, streichen Sie allein mal alle Verweise des NT auf das AT, so bleibt nur ein dünnes Heft, jedoch im AT gibt es nicht einen Verweis auf das NT.
Mit einem Satz: Das NT ist nur Sinn-voll, wenn es sich dem AT beugt, und das erreicht man nicht, indem man versucht das AT umzudeuten.
Mittwoch, 4. April 2007 12:17
AthanasiusII: @Christus vincit/Malachias
Und dann sicherlich in brauner Ökumene mit dem R.A.F.-Terroristen Horst Mahler und Dr. Robert Oberlercher Kränze oder Staatsopfer vor einem Wotandenkmal bringen? Das wäre wohl in Ordnung für Sie, nit? Wie gesagt, Toleranz für verfolgte Juden im Päpstlichen Staate wie 1520 lehnen Sie ab, aber Wiederherstellung tödlicher germanischer Kulte „neben Katholizismus natürlich“ heissen Sie gut?

Und warum sind Sie so pro-Terrorist Mahler? Dieser Mann und sein Gefährter Oberlercher halten das Christentum für undeutsch wenn es sich auch auf das Alte Testament stützt.

Diese NPD-Propheten die sich ‘Nationalmarxisten’ nennen, wollen Staatskult, nichts mehr, und ein absolutes Verbot auf eine römisch-katholische Kirche. Weil man ‘Rom’ ablehnt. Diese Leute wollen das A.T. verbieten.

Und dann sind wir schon rasch bei Deinen Lebensfeiern im NS-Staatskirchenkult. Unchristlich.

Johannes XXIII. hat den Hl. Joseph in den Canon eingefügt, aber diese Neo-Nationalsozialisten wollen sicherlich Abraham, Abel und Petrus aus dem Canon reissen, und Daniel und Paulus aus dem Missale.

Schöne Politik die Sie da bevorzugen.
Mittwoch, 4. April 2007 11:49
H00H: Na umso besser,
wenn das mal nicht ein zwischen für die Affinität zwischen Christentum und Judentum ist…

PS. Der Mann hieß übrigens Wojtyla nicht Woytila.
Mittwoch, 4. April 2007 10:21
Vorweg: Mag sein, daß ich „Malachias“ bin, Rothkranz bin ich nicht!

@Athanasius
Sie wollen also Heidentum gleichberechtigt neben Christentum in Gross-Deutschland. Das ist nur eine Braune Version von Nostra Aetate
Genau dieser Pluralismus der Weltanschauungen im modernen Staat wird doch von der zionistisch-freimaurerischen Konzils-„Kirche“ (Nostra Aetate!) gefordert und gefördert, obwohl er – ähnlich wie die parlamentarische Demokratie – nur für eine Zeit des Übergangs, in der wir uns gerade befinden, eine akzeptable Lösung sein kann. Gleichzeitig trägt diese Übergangsphase die große Aufgabe für alle Katholikinnen und Katholiken in sich, ihrem Glauben durch Leben und Zeugnis Verbreitung und Vertiefung zu verschaffen. Natürlich muß eine solche „Katholische Aktion“, ein solches „Katholisches Apostolat“, wie es vom hl. Vinzenz Pallotti und dem Diener Gottes P. Josef Kentenich genannt wird, auch seitens der Hierarchen gestützt und gefördert werden. Davon sehe ich aber derzeit keine Spur. Ohne eine wahrhaft katholische Hierarchie ist aber jedes Laienapostolat vergebliche Liebesmüh! Von heute auf morgen wird die Welt nicht (wieder) katholisch werden, wir dürfen das Ziel, die ganze Welt katholisch zu machen, sie dem Dreifaltigen Gott zuzuführen, aber nie aus den Augen verlieren!

Zum Gegensatz AT – NT: AT und Jahweglaube bekommen erst im Licht des NT und der Botschaft Jesu ihren Sinn. Es wird unsere Aufgabe sein, dies auch Leuten wie Horst Mahler gegenüber zu verdeutlichen.
Mittwoch, 4. April 2007 08:38
Athanasius: @P. Lingen
Es ist übertrieben Christus Vincit, ein Anhänger einer Mischung von Schreibseln des sedisvakantistischen Mag. Theol. Joh. Rothkranz, des Okkultisten Ludendorff und der politischen Doktrin der Braunen, als „ANtichrist“ darzustellen. Er ist nur der Verwirrung unserer Zeit zum Opfer gefallen.

Das übertreiben der Wichtigkeit jüdischer Abstammung, die in der Tat auch bei Pius XI., Pius XII. und den ersten Päpsten gegeben war, zeigt seine Einstellung.

Die Wiederholung der neo-Nationalsozialistischen „Bibelkritik“, die nichts anderes ist als Marcion „revisited“ und somit Gnostizismus, ein grosser Fehler.

Antichrist darf man aber einen Nächsten erst nennen wenn er leugnet dass Christus der Sohn Gottes ist.

Was die Nazis übrigens auch taten. Er sei ein „arischer Kämpfer“ gewesen, sonst nichts. Also Arianismus. Dazu habe St. Paulus das Evangelium verfälscht mit St. Peter, wieder eine Häresie. Und dann schliesslich noch den Gnostizismus der in JHWH den „Gott der Materie“ und dem Gott Vater den „Gott des Geistes“ sahen, wobei der allmächtige Gott im A.T. angeblich „schlecht“ und „jüdisch“ sei.

Glücklicherweise haben wir keine Reichskirche wie die Freunde von CV annex Malachias behaupten, sondern eine römisch-katholische Kirche die damals schon deutlich den Nazismus verurteilt hat.
Mittwoch, 4. April 2007 04:26
Bodo †: Wie Christen tote Päpste aus dem Grab holen
und gleichzeitig jüdisches verurteilen, demonstriert der Nazichrist Christus Vincit hier ganz hervorragend:

Die jüdische Herkunft hat sich bei Pacelli, Montini und Wojtyla sehr, sehr negativ ausgewirkt!

Wie negativ muss sich dann erst die christliche Herkunft bei Christus Vincit ausgewirkt haben, wenn er nichts anderes als braunen Müll zustande bringt?

Zündel ist ein echter Hitlerfan, der allerdings nie zu Gewalt neigte und daher zu Unrecht sitzt.

Hört hört, man muss also erst zur Gewalt neigen, um zu Recht verurteilt zu werden. Na, das erzählen wir mal den Betrügern, Dieben, Verleumdern usw.

Zündel hat zu Recht seine Strafe erhalten wie jeder andere Holocaustleugner auch. Das wird sich zum Glück in Deutschland auch in Zukunft nicht ändern.
Mittwoch, 4. April 2007 00:22
st.georg: @lingen
fast das schlimmste an ihrem geschreibsel ist, dass sie nicht wissen, was eine predigt ist…
Dienstag, 3. April 2007 23:59
Pater Lingen: Zu den Lügen von „Malachias“ / „Christus vincit“
Aus der Predigt v. 19.11.2006:
a**** Der Anwalt [i.e. Horst Mahler] versetzt selbst seiner vermeintlichen Argumentation dann mit dem Bibelzitat endgültig den Todesstoß, denn es ist ja bekanntlich gar nicht so, wie es der Anwalt lügnerisch behauptet, also dass die Juden einen „bösen Gott“ namens Jahwe angebetet haben und dass die Christen einen anderen Gott als den des Alten Testaments anbeten. Diese Unterscheidung von einem „Gott des Alten Testaments“ und einem „Gott des Neuen Testaments“ ist radikaler Abfall vom Glauben und ausdrücklich kirchlich verurteilt. Wie heillos unsinnig es ist, „Jahwe“ als „bösen Gott“ bzw. „Teufel“ und Christus bzw. den Vater Christi als „Widersacher Jahwes“ hinzustellen, ergibt sich daraus, dass es schon im Alten Testament schlimmste Verurteilungen gegen die Juden hagelt. ****e
In der Tat: M / Cv verpackt seine braune Suppe gelegentlich mit christlich anmutendem Vokabular. Eine für Antichristen typische Vorgehensweise – s. auch Adolf Hitler, Mein Kampf („Erbsünde“ etc.).

Ach ja: Ein paar Neo-Nazis haben mir gedroht, Mahler würde meine Predigt in der Luft zerreißen, wenn er auf freiem Fuß wäre. Nun, offensichtlich war in all den Monaten jedenfalls niemand in der Lage, an der Predigt echte Kritik anzubringen.
Dienstag, 3. April 2007 22:51
Athanasius: @Christus Vincit annex malachias annex Rothkranz
Ich kenne mich sehr gut aus.

Sie wollen also Heidentum gleichberechtigt neben Christentum in Gross-Deutschland. Das ist nur eine Braune Version von Nostra Aetate, wiederum entlarven Sie sich selbst.

Es wundert mich dass Sie den Okkultiker und Ihren Liebensautor Ludendorff noch nicht zitiert haben.

Horst Mahlers Ideologiegefährter und Nationalmarxistischer Freund Dr. Oberlercher sieht das ganz anders, ist auch selbst entschiedener Gegner des Christentums a la Bormann und Himmler:
Reich ist Einheit von Kirche und Staat. Reich der Deutschen heißt ganz allgemein, daß ihr Nationalstaat auch ihre Nationalkirche ist, daß die Deutschen im Reichsoberhaupt sowohl ihr politisches als auch ihr geistiges Oberhaupt haben, das sie direkt wählen… Die Aufsicht des Reichsoberhauptes als Treuhänder der Volkssouveränität über Kirche und Staat ist nicht bloß eine formell-rechtliche, nicht bloß eine disziplinarische, sondern auch eine Fachaufsicht. Die Dogmen und Lehrsätze aller Gesinnungsverbände der bürgerlichen Gesellschaft wie aller hergebrachten Konfessionskirchen sind sind zur Reichsverträglichkeit umzuformen. Glaubensgemeinschaften, deren Hauptsitz im Ausland liegt, sei es nun Rom, Moskau oder Jerusalem, sind reichsunverträglich und werden verboten. Mit Sicherheit wird es im Vierten Deutschen Reich keine Römisch-Katholische, sondern eine Reichs-Katholische Kirche geben. Das Alte Testament wird zu den sekrierten Büchern gehören, die nur sittlich gefestigten Persönlichkeiten zugänglich
Dienstag, 3. April 2007 22:16
kirchenmaus1: @Christus vincit
Zitat:
Die jüdische Herkunft hat sich bei Pacelli, Montini und Wojtyla sehr, sehr negativ ausgewirkt!

Falls Sie Herr J.Rothkranz sind, sind Sie wohl auch jüdischer Abstammung, denn Rothkranz ist ein jüdischer Name.

Darf man Ihre These dann auch auf Sie anwenden?
Dienstag, 3. April 2007 21:38
Christus vincit †: @Athanasius: Woher haben Sie eigentlich immer Ihr (Halb-)Wissen?
…z.B., daß man Pacelli davon abgeraten hätte, „Humani generis unitas“ zu veröffentlichen. Hat er denn wirklich Interesse daran gehabt?

Horst Mahler sieht sich selbst als Christ, auch viele andere im „Collegium Humanum“, z.B. Frau Haverkamp, sind Christen. Von blindem Haß auf alles, was jüdisch ist, wie wir das von Hitler & Co. her kennen, kann bei ihm nun wirklich nicht die Rede sein! Es geht ihm – ähnlich wie Arthur Trebitsch – darum, daß der jüdische Ungeist durch deutschen Geist kultiviert, emporgebildet, überwunden wird. Was soll daran schlecht sein?

Zündel ist ein echter Hitlerfan, der allerdings nie zu Gewalt neigte und daher zu Unrecht sitzt. Und die 2 Jahre, die er schon hinter sich hat, werden nicht einmal angerechnet…!

Ihre ganze These des „nichtjüdischen“ Katholizismus geht nicht auf
Katholischer Glaube ist per definitionem antijüdisch, sonst ist er nicht katholisch.

Perversion der Kirche die seit 1965 in den deutschen (nur in den deutschen?) Diözesen betrieben wird
Wem haben wir die denn die wohl zu verdanken??

so wie die NPD-Jugendsommeruniversitäten sich leider auch öffnen für Antichristentum und ‘germanische Kulte
Wenn Sie die „Deutsche Stimme“ lesen würden, wüssten Sie, daß ein „sowohl – als auch“ angestrebt wird, also nicht „Odin statt Jesus“ oder „Jesus statt Odin“, sondern „Odin und Jesus“…!

Ob JP2 Halbjude war oder nicht, ist völlig egal
Eben nicht! Die jüdische Herkunft hat sich bei Pacelli, Montini und Wojtyla sehr, sehr negativ ausgewirkt!
Dienstag, 3. April 2007 20:54
Athanasius: @Christus Vincit annex Malachias annex Rothkranz-(Anhänger)
Herr Malachias,

Sie wissen ja sehr wohl, dass der von Ihnen heissgeliebte Herr Horst Mahler ein glühender Kirchenhasser ist, der die „jüdische“ katholische Kirche ausrotten will. Zudem ist er ein kommunistischer Terrorist ohne Reue.

Schöne Milieus in denen Sie dort als vorgeblicher Katholik herumtoben. Schade.

Vielleicht dürfte Ihnen auch interessieren, dass der in der Tat zu UNrecht verfolgte Herr Ernst Zündel (Holocaust-Revisionist) selber jüdische Vorfahren hat.

Ihre ganze These des „nichtjüdischen“ Katholizismus geht nicht auf. Sie müssen sich entscheiden, für die Braunen oder für die Wahrheit die Yeshua Moschiach heisst. Und nicht Wotankrieger oder Rosenberg-Leser.

Was ist Ihnen wichtiger? Die römisch-katholische Glaubenslehre, damit meine ich nicht die Perversion der Kirche die seit 1965 in den deutschen Diözesen betrieben wird, oder die Braune Ideologie gegen alle oh so bösen anderen Ideologien (Kapitalismus, Zionismus, Judaismus, Liberalismus, Kommunismus, Sozialdemokratismus).

Man muss sich entscheiden. Herr Mahler ist ein Feind der Kirche, so wie die NPD-Jugendsommeruniversitäten sich leider auch öffnen für Antichristentum und ‘germanische Kulte.

Das wollen Sie alles unterstützen, offensichtlich?

Ob Johannes-Paul II. Halbjude war oder nicht, ist völlig egal. Herr Herbert Hupka war auch Halbjude (ich mag die Einstufungsterminologie nicht, aber gut), auch rabbinischer Jude über mütterliche Lin, aber ein hervorragender Deutscher und am Ende auch noch katholisch
Dienstag, 3. April 2007 20:22
sniperhdk: Pristergeschlecht Cohen-Kohen-Kahn
Süddeutscher Verlag GmbH, München, 21.07.98
Wissenschaft
SPEKTRUM

Jüdische Priester im Gentest
Anders als in jüdischer Tradition überliefert, scheinen die alttestamentarischen Tempeldiener
des Stammes Levi nicht alle vom gleichnamigen dritten Sohn Jakobs und Leas abzustammen.
Bei der Priesterkaste der Cohens hingegen, könnte es stimmen, daß sie alle auf den ersten
Priester, Aaron, zurückgehen, der sein Amt von seinem Bruder Moses erhielt. So lautet das
Fazit eines britisch-israelischen Forscherteams, das die männlichen Y-Chromosomen von 306
heute lebenden Cohens analysierte (Nature, Bd. 394, S. 138, 1998).
Vor einem Jahr hatten die Forscher herausgefunden, daß sich die Gene der Priester deutlich
von denen anderer Juden unterscheiden. Nun müssen sie ihre Aussagen revidieren: Die
Leviten sind dennoch zu verschieden, um einen gemeinsam Vorfahren zu haben, der vor nicht
allzulanger Zeit lebte. Das geschlechtsbestimmende Y-Chromosom wird wie der Name Cohen von Vätern an ihre Söhne vererbt. Mit der Zeit verändern Mutationen die Gene, so wie Cohen heute oft auch Cohn, Kohen oder Kahn geschrieben wird. Aus den genetischen
Unterschieden können Forscher deshalb ermitteln, wann der letzte gemeinsame Vorfahr
mehrerer Männer ungefähr lebte. Für den Cohen-Urahn war das vor rund 3000 Jahren, zur
gleichen Zeit, als nach der Überlieferung Zadok, ein Nachfahre Aarons, Priester im ersten
Tempel Jerusalems wurde und das Geschlecht gründete.
Dienstag, 3. April 2007 19:21
Christus vincit †: @kreuts.net-Stimme, wiener
Mit Medikation hat das (leider) nichts zu tun…
Nein wirklich nicht! Auch nicht mit Paranoia oder sonstigen Krankheiten, die Sie mir gern andichten würden…!

Nein, es hat – wie beispielsweise bei den von den Euro-Zionisten politisch verfolgten Geschichtsrevisionisten wie David Irving, Germar Rudolf, Horst Mahler viel mehr etwas mit eigenständiger, durchaus nicht immer „politisch korrekter“ Meinung und dem Mut zu tun, diese nach außen hin zu vertreten. In meinem Fall auch mit dem traditionell-katholischen Glauben, der von den BRD-Zionisten, inkl. zionistischer Konzilssekte, nachweislich ebenso bekämpft wird. Das ist eine Tatsache, für die es jede Menge Beweise gibt, z.B. das Buch von Johannes RothkranzKatholikenverfolgung durch die Konzilskirche“, das von dem Versuch der BRD-Zionisten und der Konzilssekte in Gestalt der Diözese Augsburg handelt, dem Schmid-Verlag den Garaus zu machen, was ihnen, dank himmlischer Hilfe, jedoch nicht gelungen ist.
Dienstag, 3. April 2007 17:32
Stimme aus dem kreuts.net: CV ist wohl hierher zurückgekehrt, wiener,
weil er bei uns immer wieder gesperrt wurde… trotz größter Geduld des Admin und des Mod, und trotz höflicher Ermahnung, niemand zu beleidigen und v.a. den Holocaust nicht zu leugnen.
Mit Medikation hat das (leider) nichts zu tun…
Dienstag, 3. April 2007 17:26
wiener: @ christus vincit (aka malachias)
jetzt haben sie uns einige monate mit ihren verkorkst-abstrusen weltverschwörungstheorien a la „die freimaurerisch-zionistisch-sozialistisch-amerikanisch … gesteuerte katholische nachvatikanische kirche“ sei nicht mehr katholisch und ratzinger / johannes paul II. /christoph schönborn (kann beliebig ergänzt werden) sind in wahrheit vom kgb / mossad / der internationalen freimaurerei gekaufte agenten, die uns / sich / die welt / die kirche in die fänge satans / baals / ihrer schwiegermutter zu treiben unentwegt bemüht sind …

eigentlich war es in den letzten wochen doch ganz schön ohne sie und derartige monstertheorien. warum mussten sie ihre medikamente absetzen?

ach ja: dazu gibt es sicher auch noch veröffentlichungen im schmid-verlag, oder?
Dienstag, 3. April 2007 17:03
Sozialkatholisch: @ Alanus ab Insulis
Die hl. Dreifaltigkeit und die Menschwerdung Gottes ist ein sehr tiefes Geheimnis was unser kleiner menschlicher Geist wohl nie richtig real fassen kann ohne gewisse Knoten in manchen Hirnwindungen zu bekommen.
Das Christentum ist natürlich aus dem Judentum entstanden und ist als neuer Bund quasi dessen Fortführung. Im Endeffekt ist das gleichzeitige gläubige Jude und Christsein ausgeschlossen, obwohl es da ja auch ein par Ausnahmen gibt.
Für mich war Papst Johannes Paul II auch in erster Linie katholischer Christ! Die Anspielung auf Papst JP II jüdischer Abstammung soll wohl eine Anspielung auf manche seiner Entscheidungen sein, diese These ist zwar sehr interessant, aber wohl doch etwas weit hergeholt. Die Beurteilung seines Pontifikates sollte aber nicht zu schnell geschehen, weil es wahrscheinlich doch sehr viele Licht und Schattenseiten hatte.
Dienstag, 3. April 2007 16:53
Alanus ab Insulis: @ Sozialkatholisch: Lassen wir mal
die Frage außer acht, ob Jesus sich wirklich für den gehalten hat, als den ihn die spätantiken Konzile erklärt haben.

Daran, daß Jesus und die Apostel, und Maria etc. Juden waren, dürfte das nichts ändern. Selbst wenn in diesem Artikel hier, in dem ja nur vageste Bezüge zu einer möglichen jüdischen Teilabstammung von JP II hergestellt werden, inhaltlich stimmen sollte, wäre JP II ja wohl trotzdem Christ gewesen. Man kann ja (teil-)jüdischer Abstammung und gleichzeitig Christ sein, oder nicht?

Jesus als Christ zu bezeichnen, ist aber auf jeden Fall etwas merkwürdig. Dann hätte er ja an sich selbst geglaubt? Obwohl: Er hat ja irgendwie als zweite Person der unteilbaren Trinität zur ersten Person der unteilbaren Trinität gebetet, wo ich mich frage, wie das …
ach was, ich krieg ja einen Knoten im Hirn hier…
Dienstag, 3. April 2007 16:26
Sozialkatholisch: @ Alanus ab Insulis
Alanus ab Insulis: Ob Petrus wohl Jude war?
Und Jesus? Und Paulus? …

Also wenn Jesus kein Christ war, wenn er selber nicht geglaubt hat/weiß das er Gottessohn bzw. der Messias ist dann ist das Christentum wohl verkehrt! Gilt ansatzweise auch für Paulus, Petrus etc.
Dienstag, 3. April 2007 16:18
Christus vincit †: Aus Friedlmayers „Kleine(m) Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus“ (Fortsetzung)
„Den Antijudaismus eliminieren wollen, heißt dem Antichristentum zum Sieg verhelfen. Dies bedeutet die bewußte Zerstörung der katholischen Kirche und des katholischen Glaubens. Es gibt kein deutlicheres Kennzeichen für die Feinde des Christentums, als die positive Einstellung zum Judaismus, zu den jüdisch-messianischen Lehren des Talmud und der Kabbala, die einen tödlichen Haß auf Christus und die Christen predigen, weshalb der Jude Ario S. Hyams bestätigt, daß das Jüdische Volk sein diesseitiges Welt-Erbe (= Hoffnung auf die Weltherrschaft) nicht aufgeben wird und daß Judaismus und Christentum vollständig unvereinbar bleiben. Ratzinger und Schönborn tragen die Verantwortung für den Sieg des Judaismus über das Christentum im Weltkatechismus.“ (Kleiner Katechismus…, ebd.)

@Alanus ab Insulis
Helmut Friedlmayer hat einige sehr lesenswerte Broschüren im Verlag Anton Schmid herausgebracht. Seine Buch zum KKK („Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus“) enthält eine hervorragende Analyse der Hintergrundmächte und ihres Einflusses auf die Theologie und „Kirche“ des 2. Vatikanischen Konzils! !:) ?:)
Dienstag, 3. April 2007 16:17
stimme der vernunft: aber klar doch!
wenn ein Helmut Friedlmayer einen Katechismus herausgibt, dann ist das die offizielle Lehre der Kirche, ist doch wohl logisch.
Dienstag, 3. April 2007 16:05
Alanus ab Insulis: @ Vincit: Wer ist eigentlich dieser verkorkste Friedelmeyer?!
Muß man auf den hören, oder was?
Dienstag, 3. April 2007 15:57
Christus vincit †: Aus Helmut Friedlmayers „Kleine(m) Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus“
Ist die judaisierende und damit antichristliche Darstellung der Heilsgeschichte im neuen Weltkatechismus bewußt und mit voller Absicht erfolgt?
Der Redaktionssekretär des Katechismus, Christoph Schönborn, der die Aufgabe hatte, die Texte in ihrer Entstehung zu begleiten und aufeinander abzustimmen, bestätigt den Einfluß zeitgenössischer jüdischer Bibelwissenschaft wenigstens auf den Abschnitt ‘Jesus und Israel’ (KKK 574-594) und einer damit verbundenen Judaisierung des katholischen Glaubens.

Weit schwerwiegender jedoch ist folgende Aussage Schönborns in Bezug auf die Darlegung des Glaubens im gesamten Katechismus: ‘Gegenüber einem immer noch nicht überwundenen Antijudaismus in der christlichen Theologie wird hier sehr differenziert das Verhältnis Jesu zum Gesetz, zum Tempel und zum Glauben an die Einzigkeit Gottes dargelegt’.

Nach Ch.T. Russell, dem Kabbalisten, ist der Judaismus das Gegenbild des Christentums, d.h. Christentum = Antijudaismus und Judaismus = Antichristentum. Wenn Schönborn bedauert, daß der Antijudaismus noch nicht überwunden ist, so heißt das, er bedauert die Fortsetzung der Verteidigung christlicher Heilswahrheiten vor den Angriffen der ‘Synagoge Satans’ und er möchte dazu beitragen, daß die Interpretation des christlichen Glaubens und vor allem der damit verbundene messianische Heilsanspruch nicht länger zum jüdisch-messianischen Führungsanspruch in dieser Welt im Gegensatz steht…“ (Kleiner Katechismus…, 16-17)
Dienstag, 3. April 2007 15:32
Alanus ab Insulis: Ob Petrus wohl Jude war?
Und Jesus? Und Paulus? …
Dienstag, 3. April 2007 15:24
Christus vincit †: Wie zeigt sich die erneuerte Haltung zum jüdischen Volk im neuen Weltkatechismus? (Fortsetzung)
„2. Im neuen Weltkatechismus werden die Personen der Heilsgeschichte, Jesus Christus, Maria und die Apostel in auffälliger Weise als Repräsentanten des Judentums mit deutlicher Betonung ihrer fleischlichen Abstammung als ,“Jude“ und „Jüdin“ dargestellt, ganz entgegen der Bestimmung des Hl. Paulus, daß nicht die Kinder des Fleisches, sondern die Kinder der Verheißung Kinder Gottes sind (KKK 423, 488, 531, 765)*.

3. Der innige Zusammenhang zwischen dem alten und dem neuen Israel, die Verwandtschaft der Christen mit den Juden, und die Einheit der Heilsgeschichte ist das neue Muster (Paradigma), unter dem die Christen das Judentum betrachten sollen (KKK 54-65). Die Gräben der trennenden historischen Fakten werden zugeschüttet und der Eindruck erweckt, das jüdische Volk habe nach wie vor Anteil an der Heilsgeschichte und zähle zu den Lieblingen Gottes. Die daraus resultierende positive Schau des heutigen Judentums verschleiert jenen warnenden Hinweis des hl. Johannes in Apok. 2,9 von den Juden, die keine sind, sondern die Synagoge Satans. Der falsche Frieden mit dem Judentum im neuen Weltkatechismus ist somit Ausdruck eines antichristlichen Geistes.“

*) 423: „Wir glauben und bekennen: Jesus von Nazaret, ein Jude…“

488: „Zu der Aufgabe, Mutter seines Sohnes zu sein, hat Gott von aller Ewigkeit her eine Tochter Israels, eine junge Jüdin aus Nazaret in Galiläa, auserwählt…“

765 Die Zwölf „repräsentieren die zwölf Stämme Israels und sind somit die Grundsteine des neuen Jerusalem.“
Dienstag, 3. April 2007 14:51
Heinz Josef: Antisemitismus pur
Kotznet bleibt seiner antisemitischen Linie treu. Schön das Euer antichristlcher und inhumaner Hassgeist so offensichtlich ist. Falls Ihr es schon vergessen haben solltet: Jesus war Jude!
Heinz Josef
Dienstag, 3. April 2007 14:20
Christus vincit †: @Lutheraner
Antworten auf ihre letzte Frage sind in den hervorragenden Schriften von Helmut Friedlmayer zum KKK „Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus. Die Zerstörung des Glaubens durch die antichristliche Gnosis“ (Durach 1994) und „Kleiner Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus“ (Durach 1994) zu finden.

Zitat aus dem „Kleinen Katechismus“ (S. 14-15):

Wie zeigt sich die erneuerte Haltung zum jüdischen Volk im neuen Weltkatechismus?
Die neue Sicht des jüdischen Volkes ist eine Fortentwicklung der Forderungen von jüdischen Repräsentanten und jüdisch-christlichen Arbeitskreisen, die vor und während des II. Vatikanums in Rom vorstellig geworden sind. Zentrale Themen des neuen Verhältnisses zwischen Judentum und Christentum, die im neuen Weltkatechismus angesprochen werden, sind:
1. Das jüdische Volk ist für den „Gottesmord“ nicht kollektiv verantwortlich (KKK 595-605) – (Mit Bedacht wurde das moderne Wort „kollektiv“ gewählt, denn eine „Kollektivschuld“ gibt es nicht) Beabsichtigt wurde damit der Freispruch des offiziellen Judentums von der historischen Verantwortlichkeit am Tode Jesu Christi für alle Länder und alle Zeiten. Diese neue Einschätzung entspricht weder der Auffassung der katholischen Tradition, wie sie sich bei den Kirchenvätern (hl. Chrysostomus, hl. Justinus) widerspiegelt, noch trägt sie der Tatsache Rechnung, daß das offizielle Judentum in den talmudischen und kabbalistischen Schriften seinen Haß auf Jesus Christus nach wie vor zum Ausdruck bringt…“
Dienstag, 3. April 2007 14:17
Peter-Pan: Jüdisches Blut???
Nun, ein solcher Artikel ist zumindest entlarvend, was einige der Autoren und Kommentatoren angeht.

Wußte Johannes Paul II. von seinem jüdischen Blut?

Bitte? Was um alles in der Welt ist jüdisches Blut? Das Judentum ist doch wohl eine Religion und keine biologische Eigenart. Ob jemand Jude ist oder nicht, ist allenfalls eine Willensentscheidung.

Ach, und…

@Lutheraner:

Juden sind keine biologische, sondern eine sozialreligiöse Einheit. Das Judentum ist keine Kultur, sondern es lebt davon, andere Kulturen zu annektieren. Multikulti. Deshalb fühlen sich die Linken so verwandt.

Dieser Kommentar ist so vielsagend, dass ich mir nicht mal die Mühe mache noch darauf einzugehen. Er sagt alles aus, was man über Sie wissen muss.

MFG Raphael
Dienstag, 3. April 2007 13:16
Lutheraner: @ Christus vincit – was Juden sind
Nach biblischen Quellen vermischten sich schon die ersten Juden mit Kanaanitern, Amorithern, Hethitern, Amalkitern, Kenitern und Ägyptern.
Doch besonders in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten nahmen die Juden Elemente anderer Völker auf.

Juden sind keine biologische, sondern eine sozialreligiöse Einheit. Das Judentum ist keine Kultur, sondern es lebt davon, andere Kulturen zu annektieren. Multikulti. Deshalb fühlen sich die Linken so verwandt.

Für Juden war Christo nie der Messias. Deutlicher als mit der Kreuzigung ließ sich die Ablehnung nicht ausdrücken.

Seine Vereinnahmung durch die Juden ist mehr als verdächtig, und doch entspricht das ganz dem jüdischen Gebaren.

Die Trennung des Christentums vom Judentum wurde 40 n. Chr. vollzogen. Die Mehrheit erachtete die Thora nicht länger als notwendig (schon merkwürdig, daß in den Gottesdiensten eigentlich ausschließlich darin herumgebohrt wird). Christus war für alle Völker allgemeingültig geworden.
Sie beschleunigte sich 70 n. Chr. mit der Einnahme von Jerusalem. Die Judenfeindschaft nahm zu.

Was also will die Kirche mit einem jüdischen Messias, der damit nicht weniger als eine Zwittergottheit ist?
Dienstag, 3. April 2007 12:51
GerdEric: @Lutheraner
Lutheraner: Wo haben Sie gelernt, sich derart aufzublasen? Schon mal das Wort „Lexikon“ gehört? Oder soll ich es Ihnen vorlesen?

ich lerne gern dazu, also, welches Lexikon, !:) und wenn es geht, wo dort zu finden.
Danke. (eine Lippische Rose?)
Dienstag, 3. April 2007 12:14
Lutheraner: @ GerdEric weiß auch was (fragt sich nur, was?)
12345Lutheraner (richtiger: Deutscher Christ)
Im Judentum vor 2000 kam es nur auf die Vaterschaft an!

So?
Weil Sie es so dahin schreiben, deshalb war das damals so?


Wo haben Sie gelernt, sich derart aufzublasen? Schon mal das Wort „Lexikon“ gehört? Oder soll ich es Ihnen vorlesen?

Lutheraner (richtiger: Deutscher Christ)– Das ist auch Blödsinn, nicht wahr?
Dienstag, 3. April 2007 10:40
FioreGraz: @Vinci
Wenn die Kirche beim Konzil von Ephesus 431 lehrt, die Mutter Jesu sei „Gottesmutter“ (Theotókos), beweist dies doch, daß die Gottheit Christi im Glauben der Kirche immer den Vorrang vor seiner Menschheit hatte!

Na wenn man schon vollmundig Ephasus bemüht sollte man es auch kennen

Wer bei dem einen Christus die Hypostasen nach der Einung zertrennt, indem er sie nur in einer Verbindung der Würde bzw. Macht oder Herrschaft nach verbindet und nicht vielmehr in einem Zusammenkommen im Sinne einer natürlichen Einung, der sei mit dem Anathema belegt.

Und Chalkedon wollen wir auch nicht vergessen

ein und derselbe ist Christus, der einziggeborene Sohn und Herr, der in zwei Naturen1 unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar erkannt wird, wobei nirgends wegen der Einung der Unterschied der Naturen aufgehoben ist, vielmehr die Eigentümlichkeit jeder der beiden Naturen gewahrt bleibt und sich in einer Person und einer Hypostase vereinigt; der einziggeborene Sohn, Gott, das Wort, der Herr Jesus Christus, ist nicht in zwei Personen geteilt oder getrennt, sondern ist ein und derselbe, wie es früher die Propheten über ihn und Jesus Christus selbst es uns gelehrt und das Bekenntnis der Väter es uns überliefert hat.

LG
Fiore
Dienstag, 3. April 2007 09:59
wiener: die dummheit …
… des artikels wird nur mehr von der schwachsinnigkeit mancher (vieler) postings dazu übertroffen. christus vincit ist hierbei im negativen unübertroffen, aber viele eifern ihm unseliger weise nach.
ich kann gar nicht so viel essen, wie ich ko*** möchte angesichts dieser widerlichen schmierereien …
Dienstag, 3. April 2007 09:48
sacerdos helveticus: Verworre Verschwörungstheorien!
Appendix schrieb:
Es heißt, daß dieser Papst während der Besatzungszeit im III.Reich als Händler bedenkliche Geschäfte mit den Deutschen machte.
Merkwürdig ist auch seine blitzartige Karriere, nachdem er zum Katholizismus konvertierte.
Und wenn man daran denkt, daß bei der Papst“wahl“ ein Vertreter der Dogen mit im Saal sein soll, der letzten Endes bestimmt, wer Papst wird, dann werden Fragen aufgeworfen.

Verworrener geht es ja wohl kaum!
Karol Wojtyla wurde als Säugling getauft, was man wohl kaum eine Konversion nennen kann!
Auch wenn seine Mutter jüdischer Herkunft gewesen sein sollte, so war sie doch getauft und damit -rabbinische Kriterien interessieren die Katholi