Der jüdische Historiker Yaakov Wise aus Manchester kam kurz nach dem Tod des Papstes im April 2005 zur Erkenntnis, daß der verstorbene Papst mütterlicherseits ein Jude war.
Hochzeitsfoto der Eltern von Johannes Paul II.
(kreuz.net) Wise ist ein Gelehrter, der sich mit der orthodoxen jüdischen Geschichte und Philosophie
befaßt. Er stellte Untersuchungen am mütterlichen Stammbaum des verstorbenen Papstes an.
Das berichtete
die britische Wochenzeitung ‘Manchester Metronews’ nach dem Tod Johannes Paul II.
Aufgrund rabbinischer
Bestimmungen wird das Judentum von der Mutter – nicht vom Vater – auf das Kind übertragen.
Die Mutter
von Karol Woytila starb, als ihr zweiter Sohn, der später Papst werden sollte, erst neun Jahre alt war.
Ihr Name war Emilia Kaczorowska – gesprochen: Katschorowska.
Polnische Familienname, die auf „-ski“ enden,
erhalten bei weiblichen Familienmitgliedern die Endung „-ska“.
Der Name Kaczorowski erschien
dem Genealogen als eine polnische Anpassung des in Mittel- und Osteuropa sehr häufigen jüdischen Namens
Katz. Dieser Familienname ist mit anderen jüdischen Familiennamen wie Cohen, Kohn, Kahn verwandt. Das
hebräische Wort „Cohen“ bedeutet Priester.
Die Großmutter von Papst Johannes Paul II. hieß Maria Anna
Scholz. Dieser Name ist in verschiedenen Ausformungen – Schulze, Schultz – bei nordeuropäischen Juden
ebenfalls häufig anzutreffen.
Die Urgroßmutter des Papstes hieß Zuzanna Rybicka – ausgesprochen: Rjbitska.
Dieser Name besitzt nach Wise ebenfalls einen deutlichen jüdischen Klang. Er ist mit typischen jüdischen
Namen wie Rabin oder Rubinstein verwandt und ist vom Rabbinerberuf abgeleitet.
Der Name erscheint nach
Wise oft auf den Grabsteinen des jüdischen Friedhofes in Bielitz-Biala, woher die Familie mütterlicherseits
des verstorbenen Papstes stammte.
Die Stadt Bielsko-Biala befindet sich im Süden Polens in der Nähe
von Krakau.
Wise scheint offenbar an guten Quellen zu sitzen: „Als jüdischer Historiker habe ich Zugang
zu Informationen, die anderen Historikern verschlossen sind.“
Demnach wäre Karol Wojtyla nicht nur ein
richtiger Jude, sondern er hätte auch ein Anrecht auf die israelische Staatsbürgerschaft gehabt, wobei
Israel allerdings jüdischstämmige Katholiken bei der Verleihung der zivilen Staatsbürgerschaft diskriminiert.
Wußte Johannes Paul II. von seinem jüdischen Blut?
Wise behauptet ja. Sonst könne man nicht erklären,
warum sich der junge Seminarist im Jahre 1940 vor den Nationalsozialisten versteckte.
Dennoch gibt sich
Wise bedeckt: „Ich ziehe keine definitiven Schlüsse. Doch es gibt viele Indizien und Hinweise, daß der
verstorbene Papst jüdisch war.“
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137 Lesermeinungen
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#138 Bokrug † 16:55:44 | Samstag, 29. September 2007
@GerdEric: TATSACHEN… Paulus sowie Petrus sind umfangreich in römischen Prozess-Akten dokumentiert.
Paulus war ein Bekannter des Philo von Alexandrien. Ebenfalls dokumentiert. Wir haben damit Zeitzeugenberichte.
Siehe auch Flavius Josephus. Das Neue Testament wurde in Griechisch verfasst…Tatsache ist, das auch
das Johannes-Evangelium nachweislich aus dem 1. Jahrhundert nach Christus stammt. Gott wird als Licht,
Liebe und Geist und Wahrheit geschildert…wie auch im AT zu finden. Christus stand in der Tradition der
jüdischen Merkabah-Mystik nach Ezechiel und Henoch. Seine Forderung nach „Verwandlung des menschl-chen
Lebens in Liebe“ führte zur Gründung von Krankenhäusern, Waisenhäusern, Schulen etc. Schon im Urchristentum
gab es „Krankenpfleger“… Bereits Klemens von Alexandrien und das griechische Mönchstum sowie Origenes
und Euripides waren bedeutsame Denker mit historischem Einfluss. Ich halte es mit Duns Scotus und Scotus
Eriugena… Die wahre Religion ist auch die wahre Philosophie. Jeder Zweifel an der Religion (sprich der
christlichen Religion) könne und solle philosophisch widerlegt werden Credo ut intelligam = lat. ich
glaube, damit ich verstehe Eriugena Grüsse Bokrug
#136 Bokrug † 16:47:14 | Freitag, 28. September 2007
Tatsachen die ich ihnen auch im verlinkten Artikel nachgewiesen habe…die historische Existenz… …Christi
und Auth. Die historischen Quellen (aus „Forum Religion“ von Werner Trutwin aus dem Patmos Verlag entnommen):
1) Flavius Josephus, von Kaiser Vespasian gefördeter jüdischer Historiker, Zeitgenosse Jesu In den „Jüdischen
Altertümer“ finden sich zwei Stellen die auf Jesus verweisen -Jüdische Altertümer 20, 2000 -Jüdische
Altertümer 18, 63 f. 2)Der Talmud, das grosse Sammelwerk der rabbinischen Tonauslegung -Traktat Sanhedrin
43 a 3)„Annalen“ des römischen Historikers Cornelius Tacitus 4) Römischer Kaiserbiograph Sueton in der
Lebensbeschreibung des Kaisers Claudius (Erwähnung eines Judenediktes aus dem Jahr 49, einige Juden hingen
bereits in Rom dem Christentum 19 Jahre nach dem Tod Jesu an) Natürlich taucht Jesus hier meistens als
Unruhestifter und am Kreuz verurteilter Verbrecher nur am Rande auf…aber sie belegen seine Existenz
und ein paar Eckdaten. Selbst die Gegner der Christen haben Jesu Existenz niemals verleugnet. Geboren
wurde Jesus vermutlich zwischen 8 und 6 VOR Christus (da hatte sich jemand um 400 n. Chr. in de Rückberechnung
der Jahre vertan).Denn in diesen Jahren gab es eine extrem seltene Planetenkonjunktion die so hell strahlte
das es schien als sein eine neuer Stern am Himmel erschienen.Der Stern von Betlehem aus der Bibel.Selbst
diese auch von mir früher für eine Symbolik gehaltene Erzählung wurde von Astronomen bestätigt. Die
späteren Apostelreisen (Paulus, Petrus)sind ohnehin geschichtlich von römischen Prozessakten und Briefen
verbürgt.
#134 Bokrug † 16:41:06 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric: www.kreuz.net/bookentry.1647.html Das Johannes-Evangelium wird bereits seit längerer Zeit
auf 60 – 90 n. Chr. in der Entstehung geschätzt! Ferner sei erwähnt, dass mittlerweile auch die Entstehung
der frühesten Teile des Thomas-Evangeliums auf die Zeit 70 – 80 n. Chr. geschätzt wird. Teile des Thomas-Evangeliums
werden noch heute bei den Thomas-Christen Indiens verwendet. Auch sei auf die Erwähnung des Herodes und
von Johannes dem Täufer (auf den sich die Mandäer des Irak zurückführen) bei Flavius Josephus verwiesen.
Philo von Alexandrien als Bekannter des Paulus ist ohnehin sehr gründlich dokumentiert.Jesu Existenz
(lassen wir mal das umstrittene, aber imho vermutlich durchaus authentische Turiner Grabtuch außen vor)
immerhin lässt sich durchaus belegen: Auch von außerbiblischen Quellen wird (wenn auch nur knapp) historisch
eindeutig das Jesus von Nazareth in Galliläa lebte, als Wanderprediger tätig war, das von von ihm getanen
Wundern berichtet wurde, das er viele Anhänger gewannn, eine einfache Ethik der Gesinnung vertrat, mit
den religiösen Führern des Volkes (Pharisäer, hoher Rat) und möglicherweise auch den römischen Besatzern
in Konflikt geriet und deshalb unter Pontius Pilatus zum Tode durch die Kreuzigung verurteilt wurde. Das
alles ist ist also aus folgenden nichtchristlichen Quellen über Jesus bekannt.
#132 Bokrug † 16:21:16 | Freitag, 28. September 2007
Es ist sehr unwahrscheinlich… …dass der verstorbene Papst Jude war, da dessen Marien-Verehrung alles
Bestimmungen de Judentums zuwiderläuft. Und schliesslich wirkt auch der Heilige Geist durch Maria. Jedoch:
Er hat dem Judentum mit der Anerkennungd er Gültigkeit beider Versionen der Bibel als gültig (NT und
AT) viel zu sehr nachgegeben… @Christus vincit: Durch den Heiligen Geist kann sehr wohl biblisch legitimiert
auch Neuoffenbarung erfolgen. Ferner ist da noch die Frage nach den Apokryphen…(die im Mittelalter und
im Urchristentum noch zu lesen empfohlen wurden!) Das Thomas-Evangelium etwa stammt in seinen frühesten
Bestandteilen nach neuesten Forschungen aus der selben Zeit wie das Johannes-Evangelium…1. Jahrhundert
nach Christus. Und dann wäre da noch die Tatsache, dass sowohl Thomas-Christen Indiens als auch Kopten
als legitime apostolische Traditionen Bestandteile des Thomas-Evangeliums seit ihrer Gründung vewenden.
Grüsse Bokrug
#131 Rudolfus 18:06:11 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Diskriminierung des Staates Israel von christlichen Juden im Land aller Juden Dieses israelische Gesez
ist schwer nachzuvollziehen, da der Staat Israel als Heimstätte für alle Juden gegründet worden ist.
Wäre dieses Gesetz nicht vorhanden, dann hätte, den Erkenntnissen dieses Artikels nach, Papst Johannes
Paul II. mit seiner Einreise in Israel tatsächlich auch die israelische Staatsbürgerschaft erhalten
müssen.
#130 thaumaturgos 10:33:09 | Donnerstag, 12. April 2007
… nicht nur bei den juden wird das kind von der mutter her jude! auch in der römischkatholischen kirche
wird ohne zustimmung der mutter NIEMAND getauft …
@GerdEric Sie gehen ja auch davon aus, dass das mündlich überlieferte christliche Glaubensgut erhalten
blieb Da das geoffenbarte Glaubensgut mit dem Tod des letzten lebenden Apostels vollständig war und sein
schriftlicher Niederschlag in den Schriften des Neuen Testaments in dieser Zeit oder bald danach abgeschlossen
war, hat es sich auch nicht mehr weiterentwickelt in dem Sinne, daß irgend etwas Wesentliches dazugekommen
wäre. Alles, was danach kam, war nur noch Entfaltung des bereits im Neuen Testament enthaltenen Glaubensgutes.
o^/ Daß es im Lauf der Zeit unterschiedliche Auslegungen der Heiligen Schrift und Auseinandersetzungen
darüber, welches die richtige ist, gab, tut dem keinen Abbruch. Aber dafür gab es ja dann auch das kirchliche
Lehramt, das für die ganze über die Welt verbreitete Kirche festgelegt hat, wie die Schrift richtig,
d.h. dem katholischen Glauben entsprechend, ausgelegt werden muß. Das Lehramt hat auf diese Weise immer
der Einheit unter den Gläubigen gedient.
#128 GerdEric 15:38:44 | Donnerstag, 5. April 2007
@ Christus Vincit Christus Vincit: Wollen Sie wirklich einem aufgeklärten Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts
weismachen, daß es über einen Zeitraum von mindestens 1200 Jahren hinweg parallel zur schriftlichen
Überlieferung der Torah eine von dieser abweichende mündliche Überlieferung gegeben haben soll, die
dann auch noch unverändert geblieben sein soll? Christus Vincit: Das mündlich überlieferte christliche
Glaubensgut enthält im Gegensatz zum Talmud keine Widersprüche…! Sicher bin ich davon überzeugt,
dass die mündlich überlieferte Torah unverändert ist! Sie gehen ja auch davon aus, dass das mündlich
überlieferte christliche Glaubensgut erhalten blieb (zudem erstaunlich, da Jesus Aramäisch sprach und
die Überlieferung dann wohl eher Latein oder Griechisch ist… dass die „Evangelisten mit dem Griechisch
ihre Schwierigkeiten hatten ist auch bekannt, was ja auch auf Juden schliessen lässt… dass Übersetzungen
immer wieder Schwierigkeiten hervorbringen, ist auch bekann, das kann man selbst hier im Forum lesen,
wenn irgend was Lateinisches aus dem Vatikan übersetzt wird, tauchen immer wieder Proteste an desse Übersetzung
auf). Wo aber kommen dann die Widersprüche im römischen Katholizismus her, oder hat man doch der Einfachheit
halber die Widersprüche vergessen und darum auch Kriege geführt? ( und werte Grüsse auch an Pünktchen,
das kein Jota ist.)
#127 Artois † 12:31:03 | Donnerstag, 5. April 2007
Lieber Gotthard bei „liquidieren“ habe ich tatsächlich eher an den Genuß von gut gebrauten Getränken
gedacht. Ich benutze ja schließlich nicht die „Sprache des Unmenschen“ … Dir und allen christgläubigen
Lesern von x-net ein gesegnetes Osterfets! Dazu Novalis, vertont von Schubert: Ich sag’ es jedem, daß
er lebt und auferstanden ist, daß er in uns’rer Mitte schwebt und ewig bei uns ist. Ich sag’ es jedem,
jeder sagt es seinen Freunden gleich, daß bald an allen Orten tagt das neue Himmelreich. Jetzt scheint
die Welt dem neuen Sinn erst wie ein Vaterland, ein neues Leben nimmt man hin entzückt aus seiner Hand.
Hinunter in das tiefe Meer versank des Todes Grau’n, und jeder kann nun leicht und hehr in seine Zukunft
schau’n. Der dunkle Weg, den er betrat, geht in den Himmel aus, und wer nur hört auf seinen Rat, kommt
auch in des Vaters Haus. Nun weine keiner mehr allhie, wenn eins die Augen schließt, vom Wiederseh’n,
spät oder früh, wird dieser Schmerz versüßt. Es kann zu jeder guten Tat ein jeder frischer glüh’n,
denn herrlich wird ihm diese Saat in schöner’n Fluren blüh’n. Er lebt und wird nun bei uns sein wenn
alles uns verläßt, und so soll dieser Tag uns sein ein Weltverjüngungsfest.
@GerdEric Meine Angabe: Das Alter des Talmud? So alt wie die Zehn Gebote ist genau, denn die Mündliche
Torah wurden mit der Schriftlichen Torah am Sinai mit den Zehn Geboten dem Volke G’TTES gegeben. Die schriftliche
Niederlegung jedoch fand wesentlich später statt. Wollen Sie wirklich einem aufgeklärten Zeitgenossen
des 21. Jahrhunderts weismachen, daß es über einen Zeitraum von mindestens 1200 Jahren hinweg parallel
zur schriftlichen Überlieferung der Torah eine von dieser abweichende mündliche Überlieferung gegeben
haben soll, die dann auch noch unverändert geblieben sein soll? Warum wurde diese dann erst im 2. Jhdt.
n.Chr. schriftlich fixiert, die andere aber schon viel früher? Was Ihnen zu Jesus als Rabbi einfällt
ist nur die Selbstbestätigung aus dem NT, sonst nichts. Jesus hat seinen Jüngern verboten, irgend einen
Menschen (!) „Lehrer“, „Meister“, „Vater“ usw. zu nennen, hat es aber zugelassen, wenn sie ihn so nannten.
Von seiner gesellschaftlichen Stellung her ist er das ja auch gewesen, ja viel mehr als das…! Das ist
eben talmudische Lehre, im Gegensatz zu den starren menschen gemachten Gesetzen der rk-Dogmaticker, die
nichts anderes gelten lassen, als das, was da steht. Das mündlich überlieferte christliche Glaubensgut
enthält im Gegensatz zum Talmud keine Widersprüche…!
#125 GerdEric 09:03:39 | Donnerstag, 5. April 2007
@Christus Vincit Lieber Christus Vincit… Meine Angabe: Das Alter des Talmud? So alt wie die Zehn Gebote.
Ist genau, denn die Mündliche Torah wurden mit der Schriftlichen Torah am Sinai mit den Zehn Geboten
dem Volke G’TTES gegeben. Die schriftliche Niederlegung jedoch fand wesentlich später statt. Wie Sie
doch selbst kopiert haben: In dem von Julius H. Schoeps herausgegebenen „Neuen Lexikon des Judentums“
(Gütersloh 2000) ist zu lesen: „Mischna(hebräisch ‘Lernen, Wiederholung’). Sammlung von Lehrsätzen
der mündlichen Tora, entstanden in Palästina im 2. Jahrhundert n. Z.“ (S. 570) „Der PT (Palästinische
Talmud) wurde Ende des 5. Jahrhunderts abgeschlossen. Der BT (Babylonische Talmud) wurde von den Saboräern
im 6./7. Jahrhundertbearbeitet (es gibt auch Redaktionsarbeiten von den Geonim).“ (S. 797) Nochmals, lieber
Christus Vincit, lesen Sie Ihre Texte nicht? Was Ihnen zu Jesus als Rabbi einfällt ist nur die Selbstbestätigung
aus dem NT, sonst nichts. (ich kann mich natürlich auch Priester nenne, bin ich es deshalb?) GerdEric:
nicht alles, was irgendwelche Rabbiner sagten steht im Talmud Christus Vincit: Durchaus aber das, was
von den führenden Rabbinern, z.B. von den Begründern von Schulen wie Hillel oder Schammai, gelehrt wurde,
auch wenn sich deren Lehren gegenseitig widersprechen… Das ist eben talmudische Lehre, im Gegensatz
zu den starren menschen gemachten Gesetzen der rk-Dogmaticker, die nichts anderes gelten lassen, als das,
was da steht. Pessach heisst Eigenverantwortlichkeit!
#124 Heinz Josef 09:03:24 | Donnerstag, 5. April 2007
@r.ruhrgebietler Sie schreiben: Die Antisemitismusdiskussion hatten wir hier schon bis zum erbrechen,
das antichristliche Geschwätz haben wir auch schon durchgeorgelt. Wenn kotz-net immer wieder Antisemitismus
vorgeworfen wird, dann liegt es vielleicht daran, dass diese Seite antisemitisch ist. Dann will ich es
auch sagen dürfen. Ich finds auch zum kotzen, äh erbrechen Antichistliches Geschwätz ist das nicht,
es sei denn Sie berachten Judenhass als genuin christlich. Da möchte Ich Ihnen allerdings heftig wiedersprechen.
Nur weil Ambrosius von Mailand, Johannes Chrysostemus und andere Heilige antijüdischen Hass abgesondert
haben, aus dem sich Adolf und seine Leute prächtig bedienen konten,heißt dass noch lange ncht, dass
man sich auf den antisemitischen Bodensatz unserer Kultur auch noch als christlich berufen darf.
@Heinz Josef, Landorganist – es steht Ihnen frei hier auf +.net nicht mehr zu posten. Nutzen Sie die gewonnene
Zeit für Ihre sinnvollen Projekte! Die Antisemitismusdiskussion hatten wir hier schon bis zum erbrechen,
das antichristliche Geschwätz haben wir auch schon durchgeorgelt. Am kommenden Freitag (Karfreitag) beginnt
die Barmherzigkeitsnovene. Sie macht Sinn, braucht nur ganz wenig Zeit und schafft Verdienste für die
Ewigkeit! Vielleicht gibt Ihr Web-Browser ja auch noch andere WebSites frei, die nicht kreuz.net heißen –
nutzen Sie diese Suchmaschinen für die Barmherzigkeitsnovene – zu Ihrem ganz eigenen Nutzen! Ihre Seele
wird sich daran laben!! Mit traditionsverbundenen Segenswünschen für die restlichen Karwoche!
@ Landorganist In einem Dorf bei mir in der Nähe wird die hl. Jungfrau Maria als die Mutter der goldenen
Mitte verehrt. Jesus Christus befreite uns Menschen aus dem knechtischen Gefangensein des Gesetzes des
alten Bundes. Er verschaffte uns die Möglichkeit uns durch sein Kreuzesopfer befreit Gott zu nähern.
Je mehr wir aber Gott/Jesus aus unserer Gesellschaft wieder ausklammern werden wir wieder Gefangene, nur
diesmal nicht des Gesetzes, sondern der Sünde. In der „goldenen Mitte“ muss es auch Regeln und Ratschläge
geben, denn die Befreiung von Moral und Regeln führt direkt in die Versklavung.
#121 landorganist 08:10:27 | Donnerstag, 5. April 2007
Schau an, Nun hat er natürlich die damaligen Schriftgelehrten heftig kritisiert und wollte die jüdisch-mosaische
Religion auf ihr Wesentliches zurückführen, sprich weg von der Versklavung an den Buchstaben hin zum
Geist der Torah, was ihm von diesen dann natürlich übel genommen wurde… Das schreibt also ausgerechnet
Christusvincit alias Malachias…Und was ist mit den Pius-Brüdern? Wollen die die katholische Kirche
auch aus der Versklavung durch den Buchstaben führen? Wohl kaum. Was dort zählt ist der Buchstabe des
Gesetzes, ist Befehl und Gehorsam, ist ein abstruses Autoritätsdenken. Wo bleibt da die befreiende Botschaft
Jesu?
@GerdEric war Jesus aus Sicht des frühen Christentums ein „Rabbi“, die Anerkennung durch das Judentum
wurde ihm dadurch unmöglich gemacht Unsinn! Jesus, der zu seinen Lebzeiten zumindest als eine dem Rang
eines Rabbi entsprechende Autorität anerkannt war, hätte auch nach seinem Tod von nichtchristlichen
Juden noch als solche anerkannt werden können. Nun hat er natürlich die damaligen Schriftgelehrten heftig
kritisiert und wollte die jüdisch-mosaische Religion auf ihr Wesentliches zurückführen, sprich weg
von der Versklavung an den Buchstaben hin zum Geist der Torah, was ihm von diesen dann natürlich übel
genommen wurde… nicht alles, was irgendwelche Rabbiner sagten steht im Talmud Durchaus aber das, was
von den führenden Rabbinern, z.B. von den Begründern von Schulen wie Hillel oder Schammai, gelehrt wurde,
auch wenn sich deren Lehren gegenseitig widersprechen… Das Alter des Talmud? So alt wie die Zehn Gebote.
Machen Sie Witze oder wissen Sie es nicht besser? In dem von Julius H. Schoeps herausgegebenen „Neuen
Lexikon des Judentums“ (Gütersloh 2000) ist zu lesen: „Mischna (hebräisch ‘Lernen, Wiederholung’). Sammlung
von Lehrsätzen der mündlichen Tora, entstanden in Palästina im 2. Jahrhundert n. Z.“ (S. 570) „Der
PT (Palästinische Talmud) wurde Ende des 5. Jahrhunderts abgeschlossen. Der BT (Babylonische Talmud)
wurde von den Saboräern im 6./7. Jahrhundert bearbeitet (es gibt auch Redaktionsarbeiten von den Geonim).“
(S. 797) Es ergibt sich also der Zeitraum 100-700 n. Chr…!
@Christus Vincit Christus Vincit: 3. Warum enthält der Talmud, wenn er schon vor Christi Geburt entstanden
sein soll, nicht auch die Lehren Jesu, der aus jüdischer Sicht ja auch so etwas wie ein „Rabbi“ war?
Das muss man sich immer und immer wieder durchlesen! nochmal: 3. Warum enthält der Talmud, wenn er schon
vor Christi Geburt entstanden sein soll, nicht auch die Lehren Jesu, der aus jüdischer Sicht ja auch
so etwas wie ein „Rabbi“ war? erstmal, war Jesus aus Sicht des frühen Christentums ein „Rabbi“, die Anerkennung
durch das Judentum wurde ihm dadurch unmöglich gemacht, da das spätere Christentum ihn zu einem Gott
machte. zum anderen nicht alles, was irgendwelche Rabbiner sagten steht im Talmud, zudem das, was dort
von Rabbinern geschrieben steht, nur Kommentare sind. Das Alter des Talmud? !:) So alt wie die Zehn Gebote.
@Talmudist Athanasius ‘Christus Vincit’, der gerne einer Ökumenischen Liturgie mit Götzendienern der
germanischen Kreise abhalten würde Einen solchen Wunsch habe ich nie geäußert! irrigen, tödlichen
Thesen von Hegel verteidigen, der letztendlich an den Wurzeln des Totalitarismus stand Es gibt ein Buch
über den Zusammenhang zwischen Hegel und Nationalsozialismus. Horst Mahler und ich haben es. Mahler hat
es wohl auch schon weitgehend gelesen, was ich von mir nicht sagen kann. Es mag sein, daß das hegelsche
Denken auch den Nationalsozialismus beeinflußt hat; mit mindestens ebensoviel Recht läßt sich das aber
auch vom Marxismus sagen, der ja nichts anderes ist als „der auf den Kopf gestellte Hegel“… Dann wird
aus Horst Mahler ein Christ Mahler ist Christ und glaubt an Gott, wenn auch nicht an „Jahwe“! Wenn aber
Kardinal Pacelli den Oberrabbiner von Rom die Hand drückt, oder 1941 einem Juden sagt ‘Sei stolz dass
Du Jude bist’ Das war doch noch lange nicht alles! Pacelli ließ 1937 auf dem Hochseedampfer Conte di
Savoia „bei der Ankunft im Hafen von New York … eine improvisierte Fallge mit dem sechszackigen Stern
des künftigen Staates Israel“ hissen ließ, „und zwar, wie er sagte, zu Ehren der sechshundert deutschen
Juden an Bord“ und ein Jahr später „die Thora und andere rituelle Gegenstände“ ins Münchner Bischofspalais
bringen (Ball Martínez, Unterminierung der kath. Kirche, Durach 1992, 77). Mal ganz abgesehen von der –
auch von Juden bezeugten – Geschichte mit den gefälschten Taufbeschei-nigungen…
#116 Athanasius 18:25:29 | Mittwoch, 4. April 2007
Es geht immer schlimmer Heute verteidigt ‘Christus Vincit’, der gerne einer Ökumenischen Liturgie mit
Götzendienern der germanischen Kreise abhalten würde, hier auch noch die irrigen, tödlichen Thesen
von Hegel verteidigen, der letztendlich an den Wurzeln des Totalitarismus stand! Sonst ist er Sedisvakantist,
aber wenns um Nazis geht, wird er auf einmal ganz liberalistisch. Typisch. Dann wird aus Horst Mahler
ein Christ und eine junge Frau die auf NPD-Konferenz vertritt dass das Christentum undeutsch und auszulöschen
ist, nur ‘verwirrt’. Wenn aber Kardinal Pacelli den Oberrabbiner von Rom die Hand drückt, oder 1941 einem
Juden sagt ‘Sei stolz dass Du Jude bist’, dann wird auf einmal die Hölle losgelassen und wird sogar aus
Pius XII. ein „Pseudopapst“. Irgendwie komisch. Logik und Ratio stecken jedenfalls nicht dahinter. CV:
Heil Ludendorff!
@artois Heute sitzt er wohl im Zuchthaus Cottbus und es wäre besser, wenn man ihn nie frei gelassen,
bzw. gleich „liquidiert“ hätte. hast du Todesfantasien oder zuviel des vom Nick ähnlich klingenden belgischen
Bieres getrunken?
@Artois Mahler ist bereits vor Jahren vielfach auf die Unhaltbarkeit seiner pseudo-hegelianischen, pseudo-christlichen
Schreibereiein in höflicher Form hingewiesen worden. Von wem denn? Etwa von Ihnen selbst? Mahler hält
Hegel für den deutschen Denker. Immerhin spielt „Gott“ für den evangelischen Theologen (!) Georg Wilhelm
Friedrich Hegel – und damit auch für Horst Mahler! – eine zentrale Rolle… Kann man ihm das etwa verübeln?
Das ist doch immer noch zehn Mal besser, wie wenn er sich auf atheistische Denker wie Karl Marx, Friedrich
Nietzsche oder Jean Paul Sartre beziehen würde…?!
Mahler/Oberlercher Es ist völlig sinnlos, auf diese beiden Gestalten, die ich seit über 10 Jahren persönlich
kenne, einzugehen. Jede Diskussion, jedes Gespräch mit ihnen ist überflüssig, ich verbitte mir auch,
daß hier auf x-net über sie debattiert wird. Mahler ist bereits vor Jahren vielfach auf die Unhaltbarkeit
seiner pseudo-hegelianischen, pseudo-christlichen Schreibereiein in höflicher Form hingewiesen worden.
Er hat es niemals für nötig gehalten, sachgerecht zu antworten, – schon weil er objektiv wg. dämonischer
Geistesverwirrung dazu gar nicht in der Lage ist. Heute sitzt er wohl im Zuchthaus Cottbus und es wäre
besser, wenn man ihn nie frei gelassen, bzw. gleich „liquidiert“ hätte.
@GerdEric 1. Sie surfen in Kreuz.net und wissen nichts mit dem (Zweiten Vatikanischen) Konzil anzufangen…?
2. Wie alt soll denn Ihrer Meinung nach der Talmud sein? 3. Warum enthält der Talmud, wenn er schon
vor Christi Geburt entstanden sein soll, nicht auch die Lehren Jesu, der aus jüdischer Sicht ja auch
so etwas wie ein „Rabbi“ war?
@Christus Vincit Also, um das mal klar zu stellen, der Talmud ist !weit älter als das NT! mit Ihrem werten
Text: 1. Fall Sie doch kein Konzilskompendium haben, hier der Text aus DV 16: „Gott, der die Bücher beider
Bünde inspiriert hat und ihr Urheber ist, wollte in Weisheit, daß der Neue im Alten verborgen und der
Alte im Neuen erschlossen sei. Denn, wenn auch Christus in seinem Blut einen Neuen Bund gestiftet hat
(vgl. Lk 22,20; 1 Kor 11, 25), erhalten und offenbaren die Bücher des Alten Bundes, die als Ganzes in
die Verkündigung des Evangeliums aufgenommen wurden, erst im Neuen Bund ihren vollen Sinn (vgl. Mt 5,
17; Lk 24, 27; Röm 16, 25-26; 2 Kor 3, 14-16), wie sie diesen wiederum beleuchten und deuten“ kann ich
nichts anfangen, ist der aus dem NT oder noch ein Evangelium, oder was? ach ja, Konzilskompendium, etwas
für Konzilianten, nichts für’s Volk, wie es Jesus oder die anderen Pharisäer liebten. Einer Erklärung
für eine Erklärungen die nachgereicht und nachgereicht werden müssen.
@GerdEric 1. Fall Sie doch kein Konzilskompendium haben, hier der Text aus DV 16: „Gott, der die Bücher
beider Bünde inspiriert hat und ihr Urheber ist, wollte in Weisheit, daß der Neue im Alten verborgen
und der Alte im Neuen erschlossen sei. Denn, wenn auch Christus in seinem Blut einen Neuen Bund gestiftet
hat (vgl. Lk 22,20; 1 Kor 11, 25), erhalten und offenbaren die Bücher des Alten Bundes, die als Ganzes
in die Verkündigung des Evangeliums aufgenommen wurden, erst im Neuen Bund ihren vollen Sinn (vgl. Mt
5, 17; Lk 24, 27; Röm 16, 25-26; 2 Kor 3, 14-16), wie sie diesen wiederum beleuchten und deuten“ 2. Mein
Kommentar: Das Alte Testament, mit all seinen aus heutiger Sicht als anstößig empfundenen Stellen, bekommt
erst im Licht des Neuen Testaments seinen (vollen) Sinn. Für sich allein genommen ist es immer wieder
Anlaß für Irrtümer und Mißverständnisse gewesen. Dies beweist zum einen die Geschichte seiner Auslegung
durch die Rabbiner, d.h. das nachchristliche Talmud-Judentum, die von inneren Widersprüchen, aber auch
Verstößen gegen das göttliche Gesetz geprägt ist, wie es in die Herzen der Menschen, aber auch auf
die Gesetzestafeln des Mose geschrieben ist; zum anderen die Sichtweisen völkisch-nationalistisch denkender
nichtjüdischer Kreise der jüngsten Zeit, die unter Berufung auf Stellen der alttestamentlichen Schriften,
die angeblich einem aggressiven Messianismus das Wort reden, nicht nur die jüdische, sondern auch die
christliche Religion glauben ablehnen zu müssen.
Klare Sache Mit diesem Beitrag ist einmal mehr klar geworden, dass „Christus vincit“ alias Malachias ein
Apostat ist, der für fremdreligiöse Kultfeiern eintritt. Fraglich nur, wie er auf diesen Nicknamen kommt.
Jemanden namens Christus gibts in der germanischen Götterwelt doch gar nicht ?:).
@Vorposter @Athanasius(II) brauner Ökumene mit dem R.A.F.-Terroristen Horst Mahler und Dr. Robert Oberlercher
Das ist dann nur Gegenpol zu der von Ihnen bestimmt favorisierten „Ökumene“ mit Talmudzionisten…!
Toleranz für verfolgte Juden im Päpstlichen Staate wie 1520 lehnen Sie ab Wann und wo habe ich das bitteschön
getan? Wiederherstellung tödlicher germanischer Kulte … heissen Sie gut Wer behauptet denn hier, daß
Sonnwend- und Julfeiern oder Totengedenken für deutsche Gefallene (mehr ist es doch gar nicht!) „tödlich“
wären? Im übrigen: Wenn die OMF-BRD Religionsfreiheit gewährt, dann muß das auch für germanische
Kulte gelten. Es dürfen nur nicht die Grundrechte anderer Bürgerinnen und Bürger dabei verletzt werden…!
warum sind Sie so pro-Terrorist Mahler Ich bin für Mahler, weil er diesem verlogenen Zionistensystem
die Stirn (hinter der ein großer Geist steckt) bietet wie kein anderer! :)3 Diese NPD-Propheten die sich
‘Nationalmarxisten’ nennen, wollen Staatskult, nichts mehr… Bitte beweisen Sie das anhand von Texten!
Weil man ‘Rom’ ablehnt. Das vom Zionismus beherrschte Rom lehnt jeder wahre Katholik ab! Johannes XXIII.
hat den Hl. Joseph in den Canon eingefügt Obwohl Papst Pius V. eine Veränderung des Meßkanons für
alle Zeiten verboten hat! Und was hat dann der schwule Jude Montini nicht alles an der Messe aller Zeiten
verbrochen…?! @GerdEric Lesen Sie erst einmal Dei Verbum 16 (ein Konzilskompendium haben Sie doch bestimmt?!)!
Alles Weitere später…! :…
@Christus Vincit Zum Gegensatz AT – NT: AT und Jahweglaube bekommen erst im Licht des NT und der Botschaft
Jesu ihren Sinn Wenn man das NT weg lässt, so behält das AT, zumal die Torah ihre ganze Lebhaftigkeit
und Wahrheit, aber wenn man das AT weg lässt, bleibt nichts vom NT, streichen Sie allein mal alle Verweise
des NT auf das AT, so bleibt nur ein dünnes Heft, jedoch im AT gibt es nicht einen Verweis auf das NT.
Mit einem Satz: Das NT ist nur Sinn-voll, wenn es sich dem AT beugt, und das erreicht man nicht, indem
man versucht das AT umzudeuten.
#106 AthanasiusII 12:17:58 | Mittwoch, 4. April 2007
@Christus vincit/Malachias Und dann sicherlich in brauner Ökumene mit dem R.A.F.-Terroristen Horst Mahler
und Dr. Robert Oberlercher Kränze oder Staatsopfer vor einem Wotandenkmal bringen? Das wäre wohl in
Ordnung für Sie, nit? Wie gesagt, Toleranz für verfolgte Juden im Päpstlichen Staate wie 1520 lehnen
Sie ab, aber Wiederherstellung tödlicher germanischer Kulte „neben Katholizismus natürlich“ heissen
Sie gut? Und warum sind Sie so pro-Terrorist Mahler? Dieser Mann und sein Gefährter Oberlercher halten
das Christentum für undeutsch wenn es sich auch auf das Alte Testament stützt. Diese NPD-Propheten die
sich ‘Nationalmarxisten’ nennen, wollen Staatskult, nichts mehr, und ein absolutes Verbot auf eine römisch-katholische
Kirche. Weil man ‘Rom’ ablehnt. Diese Leute wollen das A.T. verbieten. Und dann sind wir schon rasch bei
Deinen Lebensfeiern im NS-Staatskirchenkult. Unchristlich. Johannes XXIII. hat den Hl. Joseph in den Canon
eingefügt, aber diese Neo-Nationalsozialisten wollen sicherlich Abraham, Abel und Petrus aus dem Canon
reissen, und Daniel und Paulus aus dem Missale. Schöne Politik die Sie da bevorzugen.
Na umso besser, wenn das mal nicht ein zwischen für die Affinität zwischen Christentum und Judentum
ist… PS. Der Mann hieß übrigens Wojtyla nicht Woytila.
@Vorposter Vorweg: Mag sein, daß ich „Malachias“ bin, Rothkranz bin ich nicht! @Athanasius Sie wollen
also Heidentum gleichberechtigt neben Christentum in Gross-Deutschland. Das ist nur eine Braune Version
von Nostra Aetate Genau dieser Pluralismus der Weltanschauungen im modernen Staat wird doch von der zionistisch-freimaurerischen
Konzils-„Kirche“ (Nostra Aetate!) gefordert und gefördert, obwohl er – ähnlich wie die parlamentarische
Demokratie – nur für eine Zeit des Übergangs, in der wir uns gerade befinden, eine akzeptable Lösung
sein kann. Gleichzeitig trägt diese Übergangsphase die große Aufgabe für alle Katholikinnen und Katholiken
in sich, ihrem Glauben durch Leben und Zeugnis Verbreitung und Vertiefung zu verschaffen. Natürlich muß
eine solche „Katholische Aktion“, ein solches „Katholisches Apostolat“, wie es vom hl. Vinzenz Pallotti
und dem Diener Gottes P. Josef Kentenich genannt wird, auch seitens der Hierarchen gestützt und gefördert
werden. Davon sehe ich aber derzeit keine Spur. Ohne eine wahrhaft katholische Hierarchie ist aber jedes
Laienapostolat vergebliche Liebesmüh! Von heute auf morgen wird die Welt nicht (wieder) katholisch werden,
wir dürfen das Ziel, die ganze Welt katholisch zu machen, sie dem Dreifaltigen Gott zuzuführen, aber
nie aus den Augen verlieren! o^/ Zum Gegensatz AT – NT: AT und Jahweglaube bekommen erst im Licht des
NT und der Botschaft Jesu ihren Sinn. Es wird unsere Aufgabe sein, dies auch Leuten wie Horst Mahler gegenüber
zu verdeutlichen.
#103 Athanasius 08:38:01 | Mittwoch, 4. April 2007
@P. Lingen Es ist übertrieben Christus Vincit, ein Anhänger einer Mischung von Schreibseln des sedisvakantistischen
Mag. Theol. Joh. Rothkranz, des Okkultisten Ludendorff und der politischen Doktrin der Braunen, als „ANtichrist“
darzustellen. Er ist nur der Verwirrung unserer Zeit zum Opfer gefallen. Das übertreiben der Wichtigkeit
jüdischer Abstammung, die in der Tat auch bei Pius XI., Pius XII. und den ersten Päpsten gegeben war,
zeigt seine Einstellung. Die Wiederholung der neo-Nationalsozialistischen „Bibelkritik“, die nichts anderes
ist als Marcion „revisited“ und somit Gnostizismus, ein grosser Fehler. Antichrist darf man aber einen
Nächsten erst nennen wenn er leugnet dass Christus der Sohn Gottes ist. Was die Nazis übrigens auch
taten. Er sei ein „arischer Kämpfer“ gewesen, sonst nichts. Also Arianismus. Dazu habe St. Paulus das
Evangelium verfälscht mit St. Peter, wieder eine Häresie. Und dann schliesslich noch den Gnostizismus
der in JHWH den „Gott der Materie“ und dem Gott Vater den „Gott des Geistes“ sahen, wobei der allmächtige
Gott im A.T. angeblich „schlecht“ und „jüdisch“ sei. Glücklicherweise haben wir keine Reichskirche wie
die Freunde von CV annex Malachias behaupten, sondern eine römisch-katholische Kirche die damals schon
deutlich den Nazismus verurteilt hat.
Wie Christen tote Päpste aus dem Grab holen und gleichzeitig jüdisches verurteilen, demonstriert der
Nazichrist Christus Vincit hier ganz hervorragend: Die jüdische Herkunft hat sich bei Pacelli, Montini
und Wojtyla sehr, sehr negativ ausgewirkt! Wie negativ muss sich dann erst die christliche Herkunft bei
Christus Vincit ausgewirkt haben, wenn er nichts anderes als braunen Müll zustande bringt? Zündel ist
ein echter Hitlerfan, der allerdings nie zu Gewalt neigte und daher zu Unrecht sitzt. Hört hört, man
muss also erst zur Gewalt neigen, um zu Recht verurteilt zu werden. Na, das erzählen wir mal den Betrügern,
Dieben, Verleumdern usw. Zündel hat zu Recht seine Strafe erhalten wie jeder andere Holocaustleugner
auch. Das wird sich zum Glück in Deutschland auch in Zukunft nicht ändern.
#100 Pater Lingen 23:59:14 | Dienstag, 3. April 2007
Zu den Lügen von „Malachias“ / „Christus vincit“ Aus der Predigt v. 19.11.2006: a**** Der Anwalt [i.e.
Horst Mahler] versetzt selbst seiner vermeintlichen Argumentation dann mit dem Bibelzitat endgültig den
Todesstoß, denn es ist ja bekanntlich gar nicht so, wie es der Anwalt lügnerisch behauptet, also dass
die Juden einen „bösen Gott“ namens Jahwe angebetet haben und dass die Christen einen anderen Gott als
den des Alten Testaments anbeten. Diese Unterscheidung von einem „Gott des Alten Testaments“ und einem
„Gott des Neuen Testaments“ ist radikaler Abfall vom Glauben und ausdrücklich kirchlich verurteilt. Wie
heillos unsinnig es ist, „Jahwe“ als „bösen Gott“ bzw. „Teufel“ und Christus bzw. den Vater Christi als
„Widersacher Jahwes“ hinzustellen, ergibt sich daraus, dass es schon im Alten Testament schlimmste Verurteilungen
gegen die Juden hagelt. ****e In der Tat: M / Cv verpackt seine braune Suppe gelegentlich mit christlich
anmutendem Vokabular. Eine für Antichristen typische Vorgehensweise – s. auch Adolf Hitler, Mein Kampf
(„Erbsünde“ etc.). Ach ja: Ein paar Neo-Nazis haben mir gedroht, Mahler würde meine Predigt in der Luft
zerreißen, wenn er auf freiem Fuß wäre. Nun, offensichtlich war in all den Monaten jedenfalls niemand
in der Lage, an der Predigt echte Kritik anzubringen.
@Christus Vincit annex malachias annex Rothkranz Ich kenne mich sehr gut aus. Sie wollen also Heidentum
gleichberechtigt neben Christentum in Gross-Deutschland. Das ist nur eine Braune Version von Nostra Aetate,
wiederum entlarven Sie sich selbst. Es wundert mich dass Sie den Okkultiker und Ihren Liebensautor Ludendorff
noch nicht zitiert haben. Horst Mahlers Ideologiegefährter und Nationalmarxistischer Freund Dr. Oberlercher
sieht das ganz anders, ist auch selbst entschiedener Gegner des Christentums a la Bormann und Himmler:
Reich ist Einheit von Kirche und Staat. Reich der Deutschen heißt ganz allgemein, daß ihr Nationalstaat
auch ihre Nationalkirche ist, daß die Deutschen im Reichsoberhaupt sowohl ihr politisches als auch ihr
geistiges Oberhaupt haben, das sie direkt wählen… Die Aufsicht des Reichsoberhauptes als Treuhänder
der Volkssouveränität über Kirche und Staat ist nicht bloß eine formell-rechtliche, nicht bloß eine
disziplinarische, sondern auch eine Fachaufsicht. Die Dogmen und Lehrsätze aller Gesinnungsverbände
der bürgerlichen Gesellschaft wie aller hergebrachten Konfessionskirchen sind sind zur Reichsverträglichkeit
umzuformen. Glaubensgemeinschaften, deren Hauptsitz im Ausland liegt, sei es nun Rom, Moskau oder Jerusalem,
sind reichsunverträglich und werden verboten. Mit Sicherheit wird es im Vierten Deutschen Reich keine
Römisch-Katholische, sondern eine Reichs-Katholische Kirche geben. Das Alte Testament wird zu den sekrierten
Büchern gehören, die nur sittlich gefestigten Persönlichkeiten zugänglich www.deutsches-kolleg.org/…nd/texte/000212.html
#98 kirchenmaus1 22:16:02 | Dienstag, 3. April 2007
@Christus vincit Zitat: Die jüdische Herkunft hat sich bei Pacelli, Montini und Wojtyla sehr, sehr negativ
ausgewirkt! Falls Sie Herr J.Rothkranz sind, sind Sie wohl auch jüdischer Abstammung, denn Rothkranz
ist ein jüdischer Name. Darf man Ihre These dann auch auf Sie anwenden?
@Athanasius: Woher haben Sie eigentlich immer Ihr (Halb-)Wissen? …z.B., daß man Pacelli davon abgeraten
hätte, „Humani generis unitas“ zu veröffentlichen. Hat er denn wirklich Interesse daran gehabt? Horst
Mahler sieht sich selbst als Christ, auch viele andere im „Collegium Humanum“, z.B. Frau Haverkamp, sind
Christen. Von blindem Haß auf alles, was jüdisch ist, wie wir das von Hitler & Co. her kennen, kann
bei ihm nun wirklich nicht die Rede sein! Es geht ihm – ähnlich wie Arthur Trebitsch – darum, daß der
jüdische Ungeist durch deutschen Geist kultiviert, emporgebildet, überwunden wird. Was soll daran schlecht
sein? Zündel ist ein echter Hitlerfan, der allerdings nie zu Gewalt neigte und daher zu Unrecht sitzt.
Und die 2 Jahre, die er schon hinter sich hat, werden nicht einmal angerechnet…! Ihre ganze These des
„nichtjüdischen“ Katholizismus geht nicht auf Katholischer Glaube ist per definitionem antijüdisch,
sonst ist er nicht katholisch. o^/ Perversion der Kirche die seit 1965 in den deutschen (nur in den deutschen?)
Diözesen betrieben wird Wem haben wir die denn die wohl zu verdanken?? so wie die NPD-Jugendsommeruniversitäten
sich leider auch öffnen für Antichristentum und ‘germanische Kulte Wenn Sie die „Deutsche Stimme“ lesen
würden, wüssten Sie, daß ein „sowohl – als auch“ angestrebt wird, also nicht „Odin statt Jesus“ oder
„Jesus statt Odin“, sondern „Odin und Jesus“…! Ob JP2 Halbjude war oder nicht, ist völlig egal Eben
nicht! Die jüdische Herkunft hat sich bei Pacelli, Montini und Wojtyla sehr, sehr negativ ausgewirkt!
@Christus Vincit annex Malachias annex Rothkranz-(Anhänger) Herr Malachias, Sie wissen ja sehr wohl,
dass der von Ihnen heissgeliebte Herr Horst Mahler ein glühender Kirchenhasser ist, der die „jüdische“
katholische Kirche ausrotten will. Zudem ist er ein kommunistischer Terrorist ohne Reue. Schöne Milieus
in denen Sie dort als vorgeblicher Katholik herumtoben. Schade. Vielleicht dürfte Ihnen auch interessieren,
dass der in der Tat zu UNrecht verfolgte Herr Ernst Zündel (Holocaust-Revisionist) selber jüdische Vorfahren
hat. Ihre ganze These des „nichtjüdischen“ Katholizismus geht nicht auf. Sie müssen sich entscheiden,
für die Braunen oder für die Wahrheit die Yeshua Moschiach heisst. Und nicht Wotankrieger oder Rosenberg-Leser.
Was ist Ihnen wichtiger? Die römisch-katholische Glaubenslehre, damit meine ich nicht die Perversion
der Kirche die seit 1965 in den deutschen Diözesen betrieben wird, oder die Braune Ideologie gegen alle
oh so bösen anderen Ideologien (Kapitalismus, Zionismus, Judaismus, Liberalismus, Kommunismus, Sozialdemokratismus).
Man muss sich entscheiden. Herr Mahler ist ein Feind der Kirche, so wie die NPD-Jugendsommeruniversitäten
sich leider auch öffnen für Antichristentum und ‘germanische Kulte. Das wollen Sie alles unterstützen,
offensichtlich? Ob Johannes-Paul II. Halbjude war oder nicht, ist völlig egal. Herr Herbert Hupka war
auch Halbjude (ich mag die Einstufungsterminologie nicht, aber gut), auch rabbinischer Jude über mütterliche
Lin, aber ein hervorragender Deutscher und am Ende auch noch katholisch
Pristergeschlecht Cohen-Kohen-Kahn Süddeutscher Verlag GmbH, München, 21.07.98 Wissenschaft SPEKTRUM
Jüdische Priester im Gentest Anders als in jüdischer Tradition überliefert, scheinen die alttestamentarischen
Tempeldiener des Stammes Levi nicht alle vom gleichnamigen dritten Sohn Jakobs und Leas abzustammen. Bei
der Priesterkaste der Cohens hingegen, könnte es stimmen, daß sie alle auf den ersten Priester, Aaron,
zurückgehen, der sein Amt von seinem Bruder Moses erhielt. So lautet das Fazit eines britisch-israelischen
Forscherteams, das die männlichen Y-Chromosomen von 306 heute lebenden Cohens analysierte (Nature, Bd.
394, S. 138, 1998). Vor einem Jahr hatten die Forscher herausgefunden, daß sich die Gene der Priester
deutlich von denen anderer Juden unterscheiden. Nun müssen sie ihre Aussagen revidieren: Die Leviten
sind dennoch zu verschieden, um einen gemeinsam Vorfahren zu haben, der vor nicht allzulanger Zeit lebte.
Das geschlechtsbestimmende Y-Chromosom wird wie der Name Cohen von Vätern an ihre Söhne vererbt. Mit
der Zeit verändern Mutationen die Gene, so wie Cohen heute oft auch Cohn, Kohen oder Kahn geschrieben
wird. Aus den genetischen Unterschieden können Forscher deshalb ermitteln, wann der letzte gemeinsame
Vorfahr mehrerer Männer ungefähr lebte. Für den Cohen-Urahn war das vor rund 3000 Jahren, zur gleichen
Zeit, als nach der Überlieferung Zadok, ein Nachfahre Aarons, Priester im ersten Tempel Jerusalems wurde
und das Geschlecht gründete.
@kreuts.net-Stimme, wiener Mit Medikation hat das (leider) nichts zu tun… Nein wirklich nicht! Auch
nicht mit Paranoia oder sonstigen Krankheiten, die Sie mir gern andichten würden…! Nein, es hat –
wie beispielsweise bei den von den Euro-Zionisten politisch verfolgten Geschichtsrevisionisten wie David
Irving, Germar Rudolf, Horst Mahler viel mehr etwas mit eigenständiger, durchaus nicht immer „politisch
korrekter“ Meinung und dem Mut zu tun, diese nach außen hin zu vertreten. In meinem Fall auch mit dem
traditionell-katholischen Glauben, der von den BRD-Zionisten, inkl. zionistischer Konzilssekte, nachweislich
ebenso bekämpft wird. Das ist eine Tatsache, für die es jede Menge Beweise gibt, z.B. das Buch von Johannes
Rothkranz „Katholikenverfolgung durch die Konzilskirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm“,
das von dem Versuch der BRD-Zionisten und der Konzilssekte in Gestalt der Diözese Augsburg handelt, dem
Schmid-Verlag …ww.verlag-anton-schmid.de/ den Garaus zu machen, was ihnen, dank himmlischer Hilfe, jedoch
nicht gelungen ist.
CV ist wohl hierher zurückgekehrt, wiener, weil er bei uns www.kreuts.net/ immer wieder gesperrt wurde…
trotz größter Geduld des Admin und des Mod, und trotz höflicher Ermahnung, niemand zu beleidigen und
v.a. den Holocaust nicht zu leugnen. Mit Medikation hat das (leider) nichts zu tun…
@ christus vincit (aka malachias) jetzt haben sie uns einige monate mit ihren verkorkst-abstrusen weltverschwörungstheorien
a la „die freimaurerisch-zionistisch-sozialistisch-amerikanisch … gesteuerte katholische nachvatikanische
kirche“ sei nicht mehr katholisch und ratzinger / johannes paul II. /christoph schönborn (kann beliebig
ergänzt werden) sind in wahrheit vom kgb / mossad / der internationalen freimaurerei gekaufte agenten,
die uns / sich / die welt / die kirche in die fänge satans / baals / ihrer schwiegermutter zu treiben
unentwegt bemüht sind … eigentlich war es in den letzten wochen doch ganz schön ohne sie und derartige
monstertheorien. warum mussten sie ihre medikamente absetzen? ach ja: dazu gibt es sicher auch noch veröffentlichungen
im schmid-verlag, oder?
@ Alanus ab Insulis Die hl. Dreifaltigkeit und die Menschwerdung Gottes ist ein sehr tiefes Geheimnis
was unser kleiner menschlicher Geist wohl nie richtig real fassen kann ohne gewisse Knoten in manchen
Hirnwindungen zu bekommen. Das Christentum ist natürlich aus dem Judentum entstanden und ist als neuer
Bund quasi dessen Fortführung. Im Endeffekt ist das gleichzeitige gläubige Jude und Christsein ausgeschlossen,
obwohl es da ja auch ein par Ausnahmen gibt. Für mich war Papst Johannes Paul II auch in erster Linie
katholischer Christ! Die Anspielung auf Papst JP II jüdischer Abstammung soll wohl eine Anspielung auf
manche seiner Entscheidungen sein, diese These ist zwar sehr interessant, aber wohl doch etwas weit hergeholt.
Die Beurteilung seines Pontifikates sollte aber nicht zu schnell geschehen, weil es wahrscheinlich doch
sehr viele Licht und Schattenseiten hatte.
@ Sozialkatholisch: Lassen wir mal die Frage außer acht, ob Jesus sich wirklich für den gehalten hat,
als den ihn die spätantiken Konzile erklärt haben. Daran, daß Jesus und die Apostel, und Maria etc.
Juden waren, dürfte das nichts ändern. Selbst wenn in diesem Artikel hier, in dem ja nur vageste Bezüge
zu einer möglichen jüdischen Teilabstammung von JP II hergestellt werden, inhaltlich stimmen sollte,
wäre JP II ja wohl trotzdem Christ gewesen. Man kann ja (teil-)jüdischer Abstammung und gleichzeitig
Christ sein, oder nicht? Jesus als Christ zu bezeichnen, ist aber auf jeden Fall etwas merkwürdig. Dann
hätte er ja an sich selbst geglaubt? Obwohl: Er hat ja irgendwie als zweite Person der unteilbaren Trinität
zur ersten Person der unteilbaren Trinität gebetet, wo ich mich frage, wie das … ach was, ich krieg
ja einen Knoten im Hirn hier…
@ Alanus ab Insulis Alanus ab Insulis: Ob Petrus wohl Jude war? Und Jesus? Und Paulus? … Also wenn Jesus
kein Christ war, wenn er selber nicht geglaubt hat/weiß das er Gottessohn bzw. der Messias ist dann ist
das Christentum wohl verkehrt! Gilt ansatzweise auch für Paulus, Petrus etc.
Aus Friedlmayers „Kleine(m) Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus“ (Fortsetzung) „Den
Antijudaismus eliminieren wollen, heißt dem Antichristentum zum Sieg verhelfen. Dies bedeutet die bewußte
Zerstörung der katholischen Kirche und des katholischen Glaubens. Es gibt kein deutlicheres Kennzeichen
für die Feinde des Christentums, als die positive Einstellung zum Judaismus, zu den jüdisch-messianischen
Lehren des Talmud und der Kabbala, die einen tödlichen Haß auf Christus und die Christen predigen, weshalb
der Jude Ario S. Hyams bestätigt, daß das Jüdische Volk sein diesseitiges Welt-Erbe (= Hoffnung auf
die Weltherrschaft) nicht aufgeben wird und daß Judaismus und Christentum vollständig unvereinbar bleiben.
Ratzinger und Schönborn tragen die Verantwortung für den Sieg des Judaismus über das Christentum im
Weltkatechismus.“ (Kleiner Katechismus…, ebd.) @Alanus ab Insulis Helmut Friedlmayer hat einige sehr
lesenswerte Broschüren im Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ herausgebracht. Seine Buch
zum KKK („Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus …ww.verlag-anton-schmid.de/…ubenszerstoerung.htm“)
enthält eine hervorragende Analyse der Hintergrundmächte und ihres Einflusses auf die Theologie und
„Kirche“ des 2. Vatikanischen Konzils! !:) ?:) :)3
Aus Helmut Friedlmayers „Kleine(m) Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus“ „Ist die
judaisierende und damit antichristliche Darstellung der Heilsgeschichte im neuen Weltkatechismus bewußt
und mit voller Absicht erfolgt? Der Redaktionssekretär des Katechismus, Christoph Schönborn, der die
Aufgabe hatte, die Texte in ihrer Entstehung zu begleiten und aufeinander abzustimmen, bestätigt den
Einfluß zeitgenössischer jüdischer Bibelwissenschaft wenigstens auf den Abschnitt ‘Jesus und Israel’
(KKK 574-594) und einer damit verbundenen Judaisierung des katholischen Glaubens. Weit schwerwiegender
jedoch ist folgende Aussage Schönborns in Bezug auf die Darlegung des Glaubens im gesamten Katechismus:
‘Gegenüber einem immer noch nicht überwundenen Antijudaismus in der christlichen Theologie wird hier
sehr differenziert das Verhältnis Jesu zum Gesetz, zum Tempel und zum Glauben an die Einzigkeit Gottes
dargelegt’. Nach Ch.T. Russell, dem Kabbalisten, ist der Judaismus das Gegenbild des Christentums, d.h.
Christentum = Antijudaismus und Judaismus = Antichristentum. Wenn Schönborn bedauert, daß der Antijudaismus
noch nicht überwunden ist, so heißt das, er bedauert die Fortsetzung der Verteidigung christlicher Heilswahrheiten
vor den Angriffen der ‘Synagoge Satans’ und er möchte dazu beitragen, daß die Interpretation des christlichen
Glaubens und vor allem der damit verbundene messianische Heilsanspruch nicht länger zum jüdisch-messianischen
Führungsanspruch in dieser Welt im Gegensatz steht…“ (Kleiner Katechismus…, 16-17)
Wie zeigt sich die erneuerte Haltung zum jüdischen Volk im neuen Weltkatechismus? (Fortsetzung) „2. Im
neuen Weltkatechismus werden die Personen der Heilsgeschichte, Jesus Christus, Maria und die Apostel in
auffälliger Weise als Repräsentanten des Judentums mit deutlicher Betonung ihrer fleischlichen Abstammung
als ,„Jude“ und „Jüdin“ dargestellt, ganz entgegen der Bestimmung des Hl. Paulus, daß nicht die Kinder
des Fleisches, sondern die Kinder der Verheißung Kinder Gottes sind (KKK 423, 488, 531, 765)*. 3. Der
innige Zusammenhang zwischen dem alten und dem neuen Israel, die Verwandtschaft der Christen mit den Juden,
und die Einheit der Heilsgeschichte ist das neue Muster (Paradigma), unter dem die Christen das Judentum
betrachten sollen (KKK 54-65). Die Gräben der trennenden historischen Fakten werden zugeschüttet und
der Eindruck erweckt, das jüdische Volk habe nach wie vor Anteil an der Heilsgeschichte und zähle zu
den Lieblingen Gottes. Die daraus resultierende positive Schau des heutigen Judentums verschleiert jenen
warnenden Hinweis des hl. Johannes in Apok. 2,9 von den Juden, die keine sind, sondern die Synagoge Satans.
Der falsche Frieden mit dem Judentum im neuen Weltkatechismus ist somit Ausdruck eines antichristlichen
Geistes.“ *) 423: „Wir glauben und bekennen: Jesus von Nazaret, ein Jude…“ 488: „Zu der Aufgabe, Mutter
seines Sohnes zu sein, hat Gott von aller Ewigkeit her eine Tochter Israels, eine junge Jüdin aus Nazaret
in Galiläa, auserwählt…“ 765 Die Zwölf „repräsentieren die zwölf Stämme Israels und sind somit
die Grundsteine des neuen Jerusalem.“
#82 Heinz Josef 14:51:41 | Dienstag, 3. April 2007
Antisemitismus pur Kotznet bleibt seiner antisemitischen Linie treu. Schön das Euer antichristlcher und
inhumaner Hassgeist so offensichtlich ist. Falls Ihr es schon vergessen haben solltet: Jesus war Jude!
Heinz Josef
@Lutheraner Antworten auf ihre letzte Frage sind in den hervorragenden Schriften von Helmut Friedlmayer
zum KKK „Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus. Die Zerstörung des Glaubens durch die antichristliche
Gnosis“ (Durach 1994) und „Kleiner Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus“ (Durach 1994)
…ww.verlag-anton-schmid.de/…ubenszerstoerung.htm zu finden. Zitat aus dem „Kleinen Katechismus“ (S.
14-15): „Wie zeigt sich die erneuerte Haltung zum jüdischen Volk im neuen Weltkatechismus? Die neue Sicht
des jüdischen Volkes ist eine Fortentwicklung der Forderungen von jüdischen Repräsentanten und jüdisch-christlichen
Arbeitskreisen, die vor und während des II. Vatikanums in Rom vorstellig geworden sind. Zentrale Themen
des neuen Verhältnisses zwischen Judentum und Christentum, die im neuen Weltkatechismus angesprochen
werden, sind: 1. Das jüdische Volk ist für den „Gottesmord“ nicht kollektiv verantwortlich (KKK 595-605) –
(Mit Bedacht wurde das moderne Wort „kollektiv“ gewählt, denn eine „Kollektivschuld“ gibt es nicht) Beabsichtigt
wurde damit der Freispruch des offiziellen Judentums von der historischen Verantwortlichkeit am Tode Jesu
Christi für alle Länder und alle Zeiten. Diese neue Einschätzung entspricht weder der Auffassung der
katholischen Tradition, wie sie sich bei den Kirchenvätern (hl. Chrysostomus, hl. Justinus) widerspiegelt,
noch trägt sie der Tatsache Rechnung, daß das offizielle Judentum in den talmudischen und kabbalistischen
Schriften seinen Haß auf Jesus Christus nach wie vor zum Ausdruck bringt…“
Jüdisches Blut??? Nun, ein solcher Artikel ist zumindest entlarvend, was einige der Autoren und Kommentatoren
angeht. Wußte Johannes Paul II. von seinem jüdischen Blut? Bitte? Was um alles in der Welt ist jüdisches
Blut? Das Judentum ist doch wohl eine Religion und keine biologische Eigenart. Ob jemand Jude ist oder
nicht, ist allenfalls eine Willensentscheidung. Ach, und… @Lutheraner: Juden sind keine biologische,
sondern eine sozialreligiöse Einheit. Das Judentum ist keine Kultur, sondern es lebt davon, andere Kulturen
zu annektieren. Multikulti. Deshalb fühlen sich die Linken so verwandt. Dieser Kommentar ist so vielsagend,
dass ich mir nicht mal die Mühe mache noch darauf einzugehen. Er sagt alles aus, was man über Sie wissen
muss. MFG Raphael
@ Christus vincit – was Juden sind Nach biblischen Quellen vermischten sich schon die ersten Juden mit
Kanaanitern, Amorithern, Hethitern, Amalkitern, Kenitern und Ägyptern. Doch besonders in den ersten nachchristlichen
Jahrhunderten nahmen die Juden Elemente anderer Völker auf. Juden sind keine biologische, sondern eine
sozialreligiöse Einheit. Das Judentum ist keine Kultur, sondern es lebt davon, andere Kulturen zu annektieren.
Multikulti. Deshalb fühlen sich die Linken so verwandt. Für Juden war Christo nie der Messias. Deutlicher
als mit der Kreuzigung ließ sich die Ablehnung nicht ausdrücken. Seine Vereinnahmung durch die Juden
ist mehr als verdächtig, und doch entspricht das ganz dem jüdischen Gebaren. Die Trennung des Christentums
vom Judentum wurde 40 n. Chr. vollzogen. Die Mehrheit erachtete die Thora nicht länger als notwendig
(schon merkwürdig, daß in den Gottesdiensten eigentlich ausschließlich darin herumgebohrt wird). Christus
war für alle Völker allgemeingültig geworden. Sie beschleunigte sich 70 n. Chr. mit der Einnahme von
Jerusalem. Die Judenfeindschaft nahm zu. Was also will die Kirche mit einem jüdischen Messias, der damit
nicht weniger als eine Zwittergottheit ist?
@Lutheraner Lutheraner: Wo haben Sie gelernt, sich derart aufzublasen? Schon mal das Wort „Lexikon“ gehört?
Oder soll ich es Ihnen vorlesen? ich lerne gern dazu, also, welches Lexikon, !:) und wenn es geht, wo
dort zu finden. Danke. :(3 (eine Lippische Rose?)
@ GerdEric weiß auch was (fragt sich nur, was?) 12345Lutheraner (richtiger: Deutscher Christ) Im Judentum
vor 2000 kam es nur auf die Vaterschaft an! So? Weil Sie es so dahin schreiben, deshalb war das damals
so? Wo haben Sie gelernt, sich derart aufzublasen? Schon mal das Wort „Lexikon“ gehört? Oder soll ich
es Ihnen vorlesen? Lutheraner (richtiger: Deutscher Christ)- Das ist auch Blödsinn, nicht wahr?
@Vinci Wenn die Kirche beim Konzil von Ephesus 431 lehrt, die Mutter Jesu sei „Gottesmutter“ (Theotókos),
beweist dies doch, daß die Gottheit Christi im Glauben der Kirche immer den Vorrang vor seiner Menschheit
hatte! Na wenn man schon vollmundig Ephasus bemüht sollte man es auch kennen Wer bei dem einen Christus
die Hypostasen nach der Einung zertrennt, indem er sie nur in einer Verbindung der Würde bzw. Macht oder
Herrschaft nach verbindet und nicht vielmehr in einem Zusammenkommen im Sinne einer natürlichen Einung,
der sei mit dem Anathema belegt. Und Chalkedon wollen wir auch nicht vergessen ein und derselbe ist Christus,
der einziggeborene Sohn und Herr, der in zwei Naturen1 unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar
erkannt wird, wobei nirgends wegen der Einung der Unterschied der Naturen aufgehoben ist, vielmehr die
Eigentümlichkeit jeder der beiden Naturen gewahrt bleibt und sich in einer Person und einer Hypostase
vereinigt; der einziggeborene Sohn, Gott, das Wort, der Herr Jesus Christus, ist nicht in zwei Personen
geteilt oder getrennt, sondern ist ein und derselbe, wie es früher die Propheten über ihn und Jesus
Christus selbst es uns gelehrt und das Bekenntnis der Väter es uns überliefert hat. LG Fiore
die dummheit … … des artikels wird nur mehr von der schwachsinnigkeit mancher (vieler) postings dazu
übertroffen. christus vincit ist hierbei im negativen unübertroffen, aber viele eifern ihm unseliger
weise nach. ich kann gar nicht so viel essen, wie ich ko*** möchte angesichts dieser widerlichen schmierereien …
Verworre Verschwörungstheorien! Appendix schrieb: Es heißt, daß dieser Papst während der Besatzungszeit
im III.Reich als Händler bedenkliche Geschäfte mit den Deutschen machte. Merkwürdig ist auch seine
blitzartige Karriere, nachdem er zum Katholizismus konvertierte. Und wenn man daran denkt, daß bei der
Papst“wahl“ ein Vertreter der Dogen mit im Saal sein soll, der letzten Endes bestimmt, wer Papst wird,
dann werden Fragen aufgeworfen. Verworrener geht es ja wohl kaum! Karol Wojtyla wurde als Säugling getauft,
was man wohl kaum eine Konversion nennen kann! Auch wenn seine Mutter jüdischer Herkunft gewesen sein
sollte, so war sie doch getauft und damit -rabbinische Kriterien interessieren die Katholische Kirche
nicht- Katholikin. Zur Papstwahl: Dass es immer noch „Dogen“ geben soll, ist mir nicht bekannt. „Dogen“
waren die Führer der „Republik Venedig“ (und anderer italienischer Republiken) in Mittelalter und früher
Neuzeit. Wahrscheinlich meint appendix Vertreter der „Logen“, das heisst der Freimaurer!
@Genoveva Der Satz „Abgesehen davon ist Jesus von Ewigkeit zu Ewigkeit wahrer Gott, was alle menschlichen
Attribute, zu denen auch die Volkszugehörigkeit gehört, schon von sich aus absolut zweitrangig macht“
ist eine Häresie. Bitte beweisen Sie Ihre Behauptung! Hier einige Bibelstellen, die klar für meinen
Satz sprechen: Mt 3,9: „Meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage
euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen.“ Mk 12,35-37a: „Als Jesus im Tempel lehrte,
sagte er: Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? Denn David hat,
vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten,
und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. David selbst also nennt ihn ‘Herr’. Wie kann er dann Davids
Sohn sein?“ Lk 8,21: „Meine Mutter und Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln.“
Lk 11,27-28: „Als er das sagte, rief eine Frau aus der Menge ihm zu: ‘Selig die Frau, deren Leib dich
getragen und deren Brust dich genährt hat.’ Er aber erwiderte: ‘Selig sind vielmehr die, die das Wort
Gottes hören und es befolgen.’“ Joh 8,58: „Jesus erwiderte ihnen: ‘Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe
Abraham wurde, bin ich’.“ Wenn die Kirche beim Konzil von Ephesus 431 lehrt, die Mutter Jesu sei „Gottesmutter“
(Theotókos), beweist dies doch, daß die Gottheit Christi im Glauben der Kirche immer den Vorrang vor
seiner Menschheit hatte!
an Christus vincit Geehrter Christus vincit! Sicher ist vieles am Pontifikat von JP II. sehr kritisch
zu sehen. Jedoch sollte man sich hüten vor solchen Verurteilungen (sicher in der Hölle), selbst wenn
alles stimmen würde, was Du ihm vorhälst. Vorm jüngsten Gericht müssen wir alle einmal bestehen. Nicht
Du wirst der Richter sein, sondern ein Anderer. Man kann viele Handlungen des Papstes sehr sehr kritisch
sehen (meiner Meinung hat er auch Verdienste), aber es gibt uns kein Recht zu solch einem Urteil. Matth.
7 Vom Richtgeist 1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. 2 Denn nach welchem Recht ihr richtet,
werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden. 3 Was siehst
du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? 4 Oder wie
kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen?, und siehe,
ein Balken ist in deinem Auge. 5 Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu,
wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.
Einwände gegen die sog. 101 Häresien: 1.) Die katholische Kirche hat keine Einheit Sie eint die verschiedensten
Riten. Ostkirche, alten Ritus, lokale Riten (Afrika). Aber das (neudeutsch) „reason to…to“ ist der gleiche
Herr. 2.) Babies können ohne Taufe gerettet werden Nicht? Ist das Kind schuld, wenn es abgetrieben wird,
wenn es nach der Geburt stirbt? Haben wir so einen grausamen Gott? Braucht es den formalen Akt mit Wort
und Wasser? Wie ist es mit der Begehrkommunion? 3.) Muslime beten den Einen Wahren Gott an. Kann sich
der EINE nicht unter anderer Gestalt zeigen? 4.) Häretische Sekten haben eine apostolische Mission Durch
ihre von den katholischen Glaubenswahrheiten abweichenden Anliegen eine Antwort, verbunden mit Reflexion
und kritischer Selbstüberprüfung DER Kirche, der Kirche fordern, um Wahres wahr und Falsches falsch
zu nennen? 5.) Der Heilige Geist benutzt Sekten als ein Mittel zur Erlösung Atheismus/ falsche Glaubensinhalte/Die
Pisubrüder (Haha, sorry, Späßchen!) als reinigende Kraft durch Reflexion des eigenen Standpunktes?
6.) Wir müssen mit Häretikern um die Einheit beten Beten ist immer gut! Und es ist doch angebracht,
über das Gebet einen Weg zu Gott und Wahrheit zu finden, oder? 7.) Die Freiheit des Gewissens ist ein
Menschenrecht Das läßt uns der Herr doch wirklich immer offen, oder? 12.) Gott liebt die Häretiker,
Heiden… Er liebt jeden, der ihn sucht!? Wie Faust: „auf verworrenen Wegen suchen…“
@Perpetua Ihre Lehramtsdarstellung ist verengt und kastriert auf nachtridentinische Tradition.Die christliche
Einheit ist die katholische KircheKonfessionssichtweisenquatsch von Luther, die römische katholische
Kirche die sie hier vermutlich meinen existiert in solch einer Weise net mal so lange. Jedenfalls eine
klassische Häresie die wnn man sie so noch bei Trient behauptet hätte dort verurteilt worden wäre.Babies
benötigen die Taufe zur ErlösungBlödsinn. Möchtegernanmassung zu sagen wen der Schöpfer rettet. die
Tradition lehrt Heilsgewisheit = Taufe (nicht Heilssicherheit) aber auch bei den unschuldigen ist Rettung
möglich.Nur Katholiken können Gott verehrenKonfessionsquatsch.Die katholische Kirche ist die einzige
apostolische MissionKonfessionsquatsch.Der Heilige Geist gibt den Häretikern kein [übernatürliches]
Leben.Deswegen ist auch deren Taufe, Eucharistie usw. ungültig?????? Häresie zum quadrat. Irrtuum ist
nicht gleich Verdammnis, besonders wenn er „schuldlos“ geschieht.Wenn jemand mit Häretikern betet, ist
er selbst HäretikerWer lehrt denn so einen Blödsinn, ich rate ihnen mal ein Kirchengeschichtebuch aufzuschlagen
und die bewgten ZUeiten der großen Häresien in der Frühgeschichte zu beleuchten.Die Gewissensfreiheit
istWahnsinn (Papst Gregor XVI./Dz 1613)[kursiv] Wir klauben uns aus der Geschichte raus was uns passt.
„Mirari vos“ ist nebenher im Gesamtkontext des Lehjramtes selbst wenn man alles danach wegschnippselt
als bedenklich einzustufen. LG Fiore Mehr geht nicht
@Komrad Was ist weiter unten dieser „matt“ ein Gartenzwerg, wenn er JPII, einem wahren Philosophen und
Dichter, mangelnde Intellektualität vorhält. Wo war Jopa II. denn intellektuell???
Ein Fall für BKA oder LKH? Nur zufällig bin ich auf diese Seite gestoßen, in der Hoffnung allerdings,
dass es sich um eine Seite handelt, die etwas mit meinem katholischen Glauben zu tun hat. Leider bin ich
sehr enttäuscht. Sie genügt weder meinen theologischen noch intellektuellen Ansprüchen. Dieser Artikel
beweist, dass Sie keine Ahnung von der Muttersprache und Kultur des Papstes haben. Von der katholischen
Theologie verstehen Sie offensichtlich noch weniger. Ich gebe Ihnen einen Tipp: Suchen Sie bitte umgehend
einen Arzt Ihres Vertrauens auf bevor sich das BKA Ihrer annimmt. Ich hätte nie gedacht, dass es 60 Jahre
nach dem Krieg in Deutschland noch Menschen mit solchen Ansichten geben kann. Es sei denn, Sie kommen
aus Österreich. Dann kann ich es verstehen … Tradition verpflichtet.
Die 101 Häresien des Karol Wojtyla in „Grundsatzerklärung zur Wahl eines Papstes“ HÄRESIEN des Johannes
Paus II. 1.) Die katholische Kirche hat keine Einheit 2.) Babies können ohne Taufe gerettet werden 3.)
Muslime beten den Einen Wahren Gott an. 4.) Häretische Sekten haben eine apostolische Mission 5.) Der
Heilige Geist benutzt Sekten als ein Mittel zur Erlösung 6.) Wir müssen mit Häretikern um die Einheit
beten 7.) Die Freiheit des Gewissens ist ein Menschenrecht 8.) Häretiker sind Christen 9.) Jeder Mensch
ist mit Christus verbunden 10.) Häretiker besitzen den Apostolischen Glauben 11.) Die „Neue Weltordnung“
ist eine heilige Einheit 12.) Gott liebt die Häretiker, Heiden, u.s.w. Das LEHNRAMT der römisch-katholischen
Kirche lehrt zu 1.) Die christliche Einheit ist die katholische Kirche zu 2.) Babies benötigen die Taufe
zur Erlösung zu 3.) Nur Katholiken können Gott verehren zu 4.) Die katholische Kirche ist die einzige
apostolische Mission zu 5.) Der Heilige Geist gibt den Häretikern kein [übernatürliches] Leben. zu
6.) Wenn jemand mit Häretikern betet, ist er selbst Häretiker zu 7.) Die Gewissensfreiheit istWahnsinn
(Papst Gregor XVI./Dz 1613) zu 8.) Nur Katholiken können Christen sein zu 9.) Christus ist nicht in allen
Menschen (Hl. Papst Pius VI./Dz 1500) zu 10.) Der wahre Glaube kann nicht außerhalb der Kirche gefunden
werden zu 11.) Die Neue Weltordnung ist böse zu 12.) Ohne den katholischen Glauben ist es unmöglich,
Gott zu gefallen Forts.,präzise Quellenangaben u. Erklärungen unter Navi: Kirchen/Glaubenskrise Seite
4 www.verlag-anton-schmid.de …ww.verlag-anton-schmid.de/
@Christus vincit 1. Der Satz Abgesehen davon ist Jesus von Ewigkeit zu Ewigkeit wahrer Gott, was alle
menschlichen Attribute, zu denen auch die Volkszugehörigkeit gehört, schon von sich aus absolut zweitrangig
macht. ist eine Häresie. 2. Sie haben weniger als keine Ahnung vom Glauben der Kirche 3. Sie sind ein
ein bösartiger Mensch 4. Sie entehren durch Ihren Nick unseren Herrn und Erlöser 5. Gehen Sie erst in
sich und dann zure Beichte!
#65 Uwe Schmidt 00:38:46 | Dienstag, 3. April 2007
Kaczorowska Kaczorowski ist aber wohl kein jüdischer Name, sondern nur polnisch (falsche Schreibung für
Katrzor- „Kathrin-“ genau wie bei Kaczynski). Das ist also kein Beweis für jüdische Herkunft genauso
wie Rybicki „Fischelchen“ und Scholz (viele Polen haben deutsche Namen). GUGGENHEIMER/GUGGENHEIMER:„Etymologisches
Lexikon der jüd. Familienname“ verzeichnet als jüdisch nur KACZOR/Katscher „Enterich, Drach“. Mit Katz/Koh(e)n/Cohen,
dem alten Priestergeschlecht (arab. kâhin „Rauner, Wahrsager“) hat das sicher nichts zu tun. Die DRACH/Troch/Truch/Trock/Drachtman
sind ein sehr altes jüdisches Geschlecht aus Frankfurt. Diese Sippe nennt sich auch teils Schlang(er)
und eben Ente. Was eher auf das Judentum Wojtylas hindeutet, ist, dass er von Anfang an mit TYGODNIK POWSZECHNY
verbandelt war – das Organ der kath. Intelligenz jüdischer Provenienz. Und natürlich, dass er vor den
Nazis flüchten musste. Auch seiner Vater Wojtyla hat ihm eingeschärft, nie antisemitisch zu sein (wie
sonst üblich in Polen).
12345 Lutheraner (richtiger: Deutscher Christ) Im Judentum vor 2000 kam es nur auf die Vaterschaft an!
Die Maria-war-Jüdin-Theorie zu bemühen, ist deshalb unnötig. Retten würde sie einen sowieso nicht.
So? Weil Sie es so dahin schreiben, deshalb war das damals so? Lutheraner: Es sollte deshalb ebenso wenig
wundern, daß in der nachrevolutionären Ära mehrheitlich Juden in der sowjetischen KP saßen, wie es
eben kein Vorurteil war, wenn gesagt wurde, der Kommunismus sei eine jüdische Ideologie! sollte ich dann
folgern, dass der Nationalsozialismus eine christliche Idiologie sei? (in letzter Zeit scheint kreuz.net
von einem „katholischen“, faschistoiden (Sympathie für Franco) Forum zu einem „deutsch“-nationalistischen,
den Katholizismus missbrauchenden Propaganda Instrument der NPD und deren Volksgenossen zu werden.)
@Marina Welcher Papst hat die meisten wirklich heiligen Christen heilig gesprochen? Gegenfrage: Welcher
Papst hat die meisten sehr zweifelhaft bis völlig unmöglich Heiligen heilig gesprochen?
an Christus Vincit-Spricht der Teufel Edith Stein heilig??? Du solltest wirklich zuerst denken bevor Du
solche unverschämten Kotbrocken wirfst! Welcher Papst hat die meisten wirklich heiligen Christen heilig
gesprochen? Es war Johannes Paul II dessen 2. Todestag wir heute feiern konnten in Memoriam. Wer von euch
ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.
Unter dem Namen „Christus vincit“… …feiert der User Malachias unseligen Andenkens fröhliche Urständ!
Und wärmt sein Gefasel zu Wojtila zum xten Male auf…
@christus vincit sie geben sich an anderer stelle als theologe aus : bei ihren textbeiträge stellt man
sich schon die frage, wo sie dieses angebliche studium geschwänzt haben – viel verstanden haben sie ja –
lesbar – nicht…
Wer war Jude: Jesus oder Wojtyla? Wenn Jesus :(3 seiner Menschheit nach überhaupt Jude war, dann aber
auf keinen Fall ein Jude im heutigen Sinn! Die meisten heutigen Juden entstammen ethnisch einem Turkstamm
(Chasaren), der mit den Hebräern z.Z. Jesu überhaupt nichts zu tun hat! Außerdem sprach Jesus nicht
hebräisch, sonderen aramäisch. Und die jüdische Religion z.Z. Jesu war überwiegend mosaisch, heute
ist sie wesentlich vom Talmud geprägt. Abgesehen davon ist Jesus von Ewigkeit zu Ewigkeit wahrer Gott,
was alle menschlichen Attribute, zu denen auch die Volkszugehörigkeit gehört, schon von sich aus absolut
zweitrangig macht. o^/ Daß Wojtyla Jude (im heutigen Sinn) war wird auch dadurch bestätigt, daß er
schon in Polen in Synagogen gerannt sein soll, daß er hervorragende Verbindungen zum KGB gehabt haben
muß und schließlich den exkommunizierten, verheirateten Ex-Jesuiten und KGB-Agenten Alighiero Tondi,
der unter Honecker als Professor für (atheistische) Philosophie war, wieder im Vatikan als Priester (!!!)
wirken lies…!
tolle Helden Appendix und Athanasius – Ihr seid schon tolle Helden … warum beschäftigt die Kirche eigentlich
so viele Theologen und Historiker und und und, um das Pontifikat JP II. recht zu beurteilen – was eh erst
in einigen Jahrzehnten gelingen wird, wenn es Euch doch gibt? Ihr beiden seid der lebende Beweis für
die Notwendigkeit eines Lehramtes und einer unter dem Lehramt agierenden Kommission für Selig- und Heiligsprechungen…
dieses allein schützt die Christen vor solch obskuren Typen wie Euch…
Wolf im Schafspelz ??? ist wohl eher Benedikt XVI Ihr habt es nur noch nicht bemerkt, wie Benedikt XVI
sachte und verborgen die ganze Hl. Eucharistie zur MAhlzeit für alle und jeden umfuntioniert!! Wenn die
jetzt in der Tridentinus Messe Berauschten aufwachen ist es zu spät!
An ihren Taten könnt ihr sie erkennen. Und daß Johannes Paul II so offen gegen die Grundprinzipien der
Kirche agieren konnte, liegt vielleicht an seiner Herkunft, vielleicht aber auch daran, daß selbst im
Vatikan die konspirativen Kräfte bereits die Macht übernommen haben. Es heißt, daß dieser Papst während
der Besatzungszeit im III.Reich als Händler bedenkliche Geschäfte mit den Deutschen machte. Merkwürdig
ist auch seine blitzartige Karriere, nachdem er zum Katholizismus konvertierte. Und wenn man daran denkt,
daß bei der Papst“wahl“ ein Vertreter der Dogen mit im Saal sein soll, der letzten Endes bestimmt, wer
Papst wird, dann werden Fragen aufgeworfen. Aber nicht die Fragen sollen die „Politik“ der Bewegung hinter
kreuz.net sein. Wichtiger ist folgende Überlegung: Wäre es nicht an der Zeit, gegen einen Wolf im Papstkleid
offen Stellung zu beziehen? Könnte es nicht möglich sein, einen Papst nachträglich zu exkommunizieren??
Schwerer, schwerer Tobak, vielleicht auch zu gewagt für dieses Forum. Und vielleicht würde das am Ende
doch mehr zerstören als heilen. Ich glaube, ich schreibe das besser nicht… oder doch?… oder besser
nicht????? …?
@Gotthard In all Ihrer Deutschfrustriertheit über das frühere Verhältnis des deutschen Volkes mit den
Juden, müssen Sie die Hl. Römische Kirche nicht hineinziehen bitte. Kardinal (oder ‘Kardinal’?) Lustiger
hat mehrfach dem Talmudjudentum angebiedert, welches zutiefst antichristlich und zutiefst gewaltbereit
ist wenn dazu fähig, dabei hat er auch die verbindliche Glaubenslehre geleugnet, dass der alte Bund erfüllt
und das alte Gesetz abgeschafft ist und nicht mehr heilsfähig. So einfach ist es. Diese Ahnenpassdiskussion
hier ist mir egal. Johannes-Paul II. bleibt für mich der Pontifex Maximus der die meisten liturgischen
Skandale, den grössten Chaos, den meisten Synkretismus, den meisten Modernismus und den grössten liturgischen
und theologischen Verfall je in der Geschichte der Heiligen Römischen Kirche zu verantworten hat. Ich
sage nicht, dass er notwendigerweise in der Hölle sein muss, aber ich bete lieber für sein Seelenheil
als ihn um das meine. Das empfehle ich dann doch lieber St. Petrus, oder dem heiligmässigen Alphonse
Ratisbonne an. (Beides echte 100 % Juden.) @Lutheraner: Bitte hören Sie hier auf mit Ihrer Reichskirchlichen
Erklärung zu „Mischlingen“ und „Halbjuden“. Wir sind jenseits von 1945 und dem NS-Terror gegen das jüdische
Volk, das endlich verstehen möge, dass nur Bekehrung zu Christus das Heil bringt. Das gleiche soll das
deutsche Volk verstehen.
ich verstehe die diskussion nicht es ist doch wirklich ohne belang, ob die mutter von johannes paul jüdischer
abstammung war. edith stein war übrigens auch jüdin und ist zum katholizismus konvertiert und wurde
heilig gesprochen. also – da könnte sogar selbst der papst als jude geboren sein. wenn er sich dann taufen
lässt kann er auch papst werden.
aber eines muß man schon verstehen… Jesus ist durch Gott gezeugt. Jesus ist der gottgesandte Messias
des ursprünglichen Judentums. Die heutigen bzw. „nachChristus“-Juden definieren sich ja durch ihre Verleugnung
von Jesus Christus. Die wahren Juden im Sinne des alten Bundes erkannten in Jesus den Messias, also das
göttliche Wesen auf dem ihre Religion basiert und worauf sie auch abzielt. Also wurden sie Christen.
Die sich danach und bis heute als Juden bez. sind jene, die Christus verachten und damit auch das eigentliche
Wesen des Alten Bundes auf den sie sich beziehen wollen. Deshalb ist ihr Kult ja auch falsch. Er hat keinen
Inhalt und keine Wahrheit, weil sich der Alte Bund nur in Hinblick auf Jesus bewahrheitet. Die Juden sind
also nicht gerechtfertigt in ihrer Gesinnung.
Sind da etwa Juden unter uns? Man weiß es nicht. Man weiß es eigentlich nie. Im Judentum vor 2000 kam
es nur auf die Vaterschaft an! Die Maria-war-Jüdin-Theorie zu bemühen, ist deshalb unnötig. Retten
würde sie einen sowieso nicht. Sagt wer was über Juden, entsteht augenblicklich eine tumultartige Aufgeregtheit.
Das fällt schon auf. Dann werden alle jüdischen Narzismen und gutmenschlichen Eigenschaften beschworen,
während die Nichtjuden frei davon sein müssen, sonst kriegen sie eins vor den Latz. Rassismus in Israel www.freace.de/…/200603/220306b.html
@ RodolfoPanetta Für Sie gilt das gleiche was ich auch schon „timpressum“ geschrieben habe (s.u.). Es
ist ein großer Unterschied, ob man vor dem Neuen Bund Jude (der Religionszugehörigkeit nach) war oder
danach!!
Papst Johannes Paul II Kann ja sein das Papst JP II jüdischer Abstammung war, aber ich gehe mal ganz
schwer davon aus das er Christ war und wenn Juden Christen werden ist das doch ganz was schönes. Der
Herr segne ihn, verzeihe ihm seine Fehler und beschere ihm ein wunderschönes Plätzchen da oben.
Jesus war auch Jude Und die allerseligste Jungfrau Maria war Jüdin. Und der heilige Josef war Jude, auch
wenn wir in ihm manchmal einen echt römisch gesinnten Menschen vermuten. Im übrigen ist diese Art von
Ahnenforschung, wie sie bei Papst Johannes Paul II. betrieben wird, Kaffeesatzleserei.
herr ofterdingen und welche haltung hätten sie sich von johannes paul gegenüber den anderen religionen
denn geschünscht? im sinne einer nicht relativistischen haltung
Lieber Herr Amadeus, Sie sind ja ein alter Geheimniskrämer. Das Geheimnis des Glaubens ist aber ganz
was anderes. Und Herr Woytila hatte auch so eine relativistische Haltung wie Sie, das ist es ja was ihm
anzukreiden ist.
herr ofterdingen aber ist es nicht besser, die religionsführer beten miteinander als dass sie sich gegenseitig
verbal bekämpfen? wir können ja für uns vom christentum überzeugt sein, und glauben, dass wir als
christen erlöst sein werden. aber wir glauben – und wissen tun wir es, wie schon thomas, letztlich nicht.
das ist ja das geheimnis.
Röm 11,25 Judentum ist zunächst einmal eine Volkszugehörigkeit. Im Artikel finde ich aber entgegen
mancher unterstellenden Lesermeinung absolut keine Wertung der ohnehin nur als Frage in den Raum gestellten
Möglichkeit, dass JP II Jude war. Jedoch scheint mir die Analyse aus Laiensicht schon recht spekulativ.
Selber habe ich 3 gute, sehr sympathische und auffällig gescheite Christen kennengelernt, die vom Judentum
konvertierten. Grundsätzlich ist die Frage nicht ganz uninteressant. Vergleiche Römerbrief. Römerbrief
steht jedoch auch Folgendes. Röm 11,25 Damit ihr euch nicht auf eigene Einsicht verlasst, Brüder, sollt
ihr dieses Geheimnis wissen: Verstockung liegt auf einem Teil Israels, bis die Heiden in voller Zahl das
Heil erlangt haben; Röm 11,26 dann wird ganz Israel gerettet werden, wie es in der Schrift heißt: Der
Retter wird aus Zion kommen, / er wird alle Gottlosigkeit von Jakob entfernen. Aber auch ein Christ jüdischen
Blutes kann Fehler machen. Jedoch selbst angenommen man könnte die Volkszugehörigkeit JP II. sicher
feststellen, heißt dies allein überhaupt noch gar nichts, schon gar nicht, dass er ein besonders guter
oder schlechter Papst gewesen wäre. Für die Bewertung seines zwiespältigen Pontifikates sollte es keine
Rolle. Es ist nebensächlich, Durch die Taufe sind wir alle in Christus Brüder.
es ist mir nicht ganz klar… welche Absichten dieser Artikel verfolgt. Ich nehme an, man will daraus
eine Erklärung für die fragwürdigen Sympathien JPII für die Juden ableiten. Dass er sie gar als „ältere
Glaubensbrüder“ oder dergleichen wahrnahm. Möglich wär es schon, aber er hat ja auch den Koran geküsst
und sich von den Wilden aus aller Welt was vortanzen lassen. Also offenbar war er in seiner „Hinwendung
zu den anderen Religionen“ nicht sonderlich selektiv oder mit Vorlieben versehen.