War Johannes Paul II. ein Jude?
Der jüdische Historiker Yaakov Wise aus Manchester kam kurz nach dem Tod des Papstes im April 2005 zur Erkenntnis, daß der verstorbene Papst mütterlicherseits ein Jude war.

Das berichtete die britische Wochenzeitung ‘Manchester Metronews’ nach dem Tod Johannes Paul II.
Aufgrund rabbinischer Bestimmungen wird das Judentum von der Mutter – nicht vom Vater – auf das Kind übertragen.
Die Mutter von Karol Woytila starb, als ihr zweiter Sohn, der später Papst werden sollte, erst neun Jahre alt war. Ihr Name war Emilia Kaczorowska – gesprochen: Katschorowska.
Polnische Familienname, die auf „-ski“ enden, erhalten bei weiblichen Familienmitgliedern die Endung „-ska“.
Der Name Kaczorowski erschien dem Genealogen als eine polnische Anpassung des in Mittel- und Osteuropa sehr häufigen jüdischen Namens Katz. Dieser Familienname ist mit anderen jüdischen Familiennamen wie Cohen, Kohn, Kahn verwandt. Das hebräische Wort „Cohen“ bedeutet Priester.
Die Großmutter von Papst Johannes Paul II. hieß Maria Anna Scholz. Dieser Name ist in verschiedenen Ausformungen – Schulze, Schultz – bei nordeuropäischen Juden ebenfalls häufig anzutreffen.
Die Urgroßmutter des Papstes hieß Zuzanna Rybicka – ausgesprochen: Rjbitska. Dieser Name besitzt nach Wise ebenfalls einen deutlichen jüdischen Klang. Er ist mit typischen jüdischen Namen wie Rabin oder Rubinstein verwandt und ist vom Rabbinerberuf abgeleitet.
Der Name erscheint nach Wise oft auf den Grabsteinen des jüdischen Friedhofes in Bielitz-Biala, woher die Familie mütterlicherseits des verstorbenen Papstes stammte.
Die Stadt Bielsko-Biala befindet sich im Süden Polens in der Nähe von Krakau.
Wise scheint offenbar an guten Quellen zu sitzen: „Als jüdischer Historiker habe ich Zugang zu Informationen, die anderen Historikern verschlossen sind.“
Demnach wäre Karol Wojtyla nicht nur ein richtiger Jude, sondern er hätte auch ein Anrecht auf die israelische Staatsbürgerschaft gehabt, wobei Israel allerdings jüdischstämmige Katholiken bei der Verleihung der zivilen Staatsbürgerschaft diskriminiert.
Wußte Johannes Paul II. von seinem jüdischen Blut?
Wise behauptet ja. Sonst könne man nicht erklären, warum sich der junge Seminarist im Jahre 1940 vor den Nationalsozialisten versteckte.
Dennoch gibt sich Wise bedeckt: „Ich ziehe keine definitiven Schlüsse. Doch es gibt viele Indizien und Hinweise, daß der verstorbene Papst jüdisch war.“
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Samstag, 29. September 2007 16:55
Bokrug †: @GerdEric:
TATSACHEN…
Paulus sowie Petrus sind umfangreich in römischen Prozess-Akten dokumentiert. Paulus war ein Bekannter des Philo von Alexandrien. Ebenfalls dokumentiert.
Wir haben damit Zeitzeugenberichte. Siehe auch Flavius Josephus.
Das Neue Testament wurde in Griechisch verfasst…Tatsache ist, das auch das Johannes-Evangelium nachweislich aus dem 1. Jahrhundert nach Christus stammt.
Gott wird als Licht, Liebe und Geist und Wahrheit geschildert…wie auch im AT zu finden.
Christus stand in der Tradition der jüdischen Merkabah-Mystik nach Ezechiel und Henoch.
Seine Forderung nach „Verwandlung des menschl-chen Lebens in Liebe“ führte zur Gründung von Krankenhäusern, Waisenhäusern, Schulen etc.
Schon im Urchristentum gab es „Krankenpfleger“…
Bereits Klemens von Alexandrien und das griechische Mönchstum sowie Origenes und Euripides waren bedeutsame Denker mit historischem Einfluss.
Ich halte es mit Duns Scotus und Scotus Eriugena…
Die wahre Religion ist auch die wahre Philosophie. Jeder Zweifel an der Religion (sprich der christlichen Religion) könne und solle philosophisch widerlegt werden
Credo ut intelligam = lat. ich glaube, damit ich verstehe
Eriugena
Grüsse
Bokrug
Paulus sowie Petrus sind umfangreich in römischen Prozess-Akten dokumentiert. Paulus war ein Bekannter des Philo von Alexandrien. Ebenfalls dokumentiert.
Wir haben damit Zeitzeugenberichte. Siehe auch Flavius Josephus.
Das Neue Testament wurde in Griechisch verfasst…Tatsache ist, das auch das Johannes-Evangelium nachweislich aus dem 1. Jahrhundert nach Christus stammt.
Gott wird als Licht, Liebe und Geist und Wahrheit geschildert…wie auch im AT zu finden.
Christus stand in der Tradition der jüdischen Merkabah-Mystik nach Ezechiel und Henoch.
Seine Forderung nach „Verwandlung des menschl-chen Lebens in Liebe“ führte zur Gründung von Krankenhäusern, Waisenhäusern, Schulen etc.
Schon im Urchristentum gab es „Krankenpfleger“…
Bereits Klemens von Alexandrien und das griechische Mönchstum sowie Origenes und Euripides waren bedeutsame Denker mit historischem Einfluss.
Ich halte es mit Duns Scotus und Scotus Eriugena…
Die wahre Religion ist auch die wahre Philosophie. Jeder Zweifel an der Religion (sprich der christlichen Religion) könne und solle philosophisch widerlegt werden
Credo ut intelligam = lat. ich glaube, damit ich verstehe
Eriugena
Grüsse
Bokrug
Freitag, 28. September 2007 16:52
GerdEric: @Echsenmensch
-Traktat Sanhedrin 43 a
wo haben Sie das kopiert!?
wo haben Sie das kopiert!?
Freitag, 28. September 2007 16:47
Bokrug †: Tatsachen die ich ihnen auch im verlinkten Artikel nachgewiesen habe…die historische Existenz…
…Christi und Auth.
Die historischen Quellen (aus „Forum Religion“ von Werner Trutwin aus dem Patmos Verlag entnommen):
1) Flavius Josephus, von Kaiser Vespasian gefördeter jüdischer Historiker, Zeitgenosse Jesu
In den „Jüdischen Altertümer“ finden sich zwei Stellen die auf Jesus verweisen
-Jüdische Altertümer 20, 2000
-Jüdische Altertümer 18, 63 f.
2)Der Talmud, das grosse Sammelwerk der rabbinischen Tonauslegung
-Traktat Sanhedrin 43 a
3)„Annalen“ des römischen Historikers Cornelius Tacitus
4) Römischer Kaiserbiograph Sueton in der Lebensbeschreibung des Kaisers Claudius (Erwähnung eines Judenediktes aus dem Jahr 49, einige Juden hingen bereits in Rom dem Christentum 19 Jahre nach dem Tod Jesu an)
Natürlich taucht Jesus hier meistens als Unruhestifter und am Kreuz verurteilter Verbrecher nur am Rande auf…aber sie belegen seine Existenz und ein paar Eckdaten.
Selbst die Gegner der Christen haben Jesu Existenz niemals verleugnet.
Geboren wurde Jesus vermutlich zwischen 8 und 6 VOR Christus (da hatte sich jemand um 400 n. Chr. in de Rückberechnung der Jahre vertan).Denn in diesen Jahren gab es eine extrem seltene Planetenkonjunktion die so hell strahlte das es schien als sein eine neuer Stern am Himmel erschienen.Der Stern von Betlehem aus der Bibel.Selbst diese auch von mir früher für eine Symbolik gehaltene Erzählung wurde von Astronomen bestätigt.
Die späteren Apostelreisen (Paulus, Petrus)sind ohnehin geschichtlich von römischen Prozessakten und Briefen verbürgt.
Die historischen Quellen (aus „Forum Religion“ von Werner Trutwin aus dem Patmos Verlag entnommen):
1) Flavius Josephus, von Kaiser Vespasian gefördeter jüdischer Historiker, Zeitgenosse Jesu
In den „Jüdischen Altertümer“ finden sich zwei Stellen die auf Jesus verweisen
-Jüdische Altertümer 20, 2000
-Jüdische Altertümer 18, 63 f.
2)Der Talmud, das grosse Sammelwerk der rabbinischen Tonauslegung
-Traktat Sanhedrin 43 a
3)„Annalen“ des römischen Historikers Cornelius Tacitus
4) Römischer Kaiserbiograph Sueton in der Lebensbeschreibung des Kaisers Claudius (Erwähnung eines Judenediktes aus dem Jahr 49, einige Juden hingen bereits in Rom dem Christentum 19 Jahre nach dem Tod Jesu an)
Natürlich taucht Jesus hier meistens als Unruhestifter und am Kreuz verurteilter Verbrecher nur am Rande auf…aber sie belegen seine Existenz und ein paar Eckdaten.
Selbst die Gegner der Christen haben Jesu Existenz niemals verleugnet.
Geboren wurde Jesus vermutlich zwischen 8 und 6 VOR Christus (da hatte sich jemand um 400 n. Chr. in de Rückberechnung der Jahre vertan).Denn in diesen Jahren gab es eine extrem seltene Planetenkonjunktion die so hell strahlte das es schien als sein eine neuer Stern am Himmel erschienen.Der Stern von Betlehem aus der Bibel.Selbst diese auch von mir früher für eine Symbolik gehaltene Erzählung wurde von Astronomen bestätigt.
Die späteren Apostelreisen (Paulus, Petrus)sind ohnehin geschichtlich von römischen Prozessakten und Briefen verbürgt.
Freitag, 28. September 2007 16:44
GerdEric: @Echsenmensch
geschätzt, verwiesen…
einfach mal irgend was reinschreiben, wird schon keiner lesen…
einfach mal irgend was reinschreiben, wird schon keiner lesen…
Freitag, 28. September 2007 16:41
Bokrug †: @GerdEric:
http://www.kreuz.net/bookentry.1647.html
Das Johannes-Evangelium wird bereits seit längerer Zeit auf 60 – 90 n. Chr. in der Entstehung geschätzt!
Ferner sei erwähnt, dass mittlerweile auch die Entstehung der frühesten Teile des Thomas-Evangeliums auf die Zeit 70 – 80 n. Chr. geschätzt wird.
Teile des Thomas-Evangeliums werden noch heute bei den Thomas-Christen Indiens verwendet.
Auch sei auf die Erwähnung des Herodes und von Johannes dem Täufer (auf den sich die Mandäer des Irak zurückführen) bei Flavius Josephus verwiesen.
Philo von Alexandrien als Bekannter des Paulus ist ohnehin sehr gründlich dokumentiert.Jesu Existenz (lassen wir mal das umstrittene, aber imho vermutlich durchaus authentische Turiner Grabtuch außen vor) immerhin lässt sich durchaus belegen:
Auch von außerbiblischen Quellen wird (wenn auch nur knapp) historisch eindeutig das Jesus von Nazareth in Galliläa lebte, als Wanderprediger tätig war, das von von ihm getanen Wundern berichtet wurde, das er viele Anhänger gewannn, eine einfache Ethik der Gesinnung vertrat, mit den religiösen Führern des Volkes (Pharisäer, hoher Rat) und möglicherweise auch den römischen Besatzern in Konflikt geriet und deshalb unter Pontius Pilatus zum Tode durch die Kreuzigung verurteilt wurde.
Das alles ist ist also aus folgenden nichtchristlichen Quellen über Jesus bekannt.
Das Johannes-Evangelium wird bereits seit längerer Zeit auf 60 – 90 n. Chr. in der Entstehung geschätzt!
Ferner sei erwähnt, dass mittlerweile auch die Entstehung der frühesten Teile des Thomas-Evangeliums auf die Zeit 70 – 80 n. Chr. geschätzt wird.
Teile des Thomas-Evangeliums werden noch heute bei den Thomas-Christen Indiens verwendet.
Auch sei auf die Erwähnung des Herodes und von Johannes dem Täufer (auf den sich die Mandäer des Irak zurückführen) bei Flavius Josephus verwiesen.
Philo von Alexandrien als Bekannter des Paulus ist ohnehin sehr gründlich dokumentiert.Jesu Existenz (lassen wir mal das umstrittene, aber imho vermutlich durchaus authentische Turiner Grabtuch außen vor) immerhin lässt sich durchaus belegen:
Auch von außerbiblischen Quellen wird (wenn auch nur knapp) historisch eindeutig das Jesus von Nazareth in Galliläa lebte, als Wanderprediger tätig war, das von von ihm getanen Wundern berichtet wurde, das er viele Anhänger gewannn, eine einfache Ethik der Gesinnung vertrat, mit den religiösen Führern des Volkes (Pharisäer, hoher Rat) und möglicherweise auch den römischen Besatzern in Konflikt geriet und deshalb unter Pontius Pilatus zum Tode durch die Kreuzigung verurteilt wurde.
Das alles ist ist also aus folgenden nichtchristlichen Quellen über Jesus bekannt.
Freitag, 28. September 2007 16:34
GerdEric: jetzt redert der schon mit „Toten“
Freitag, 28. September 2007 16:21
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@Christus vincit:
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@Christus vincit:
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