08:46:55 | Montag, 26. März 2007
Der Papst und die Hölle + Gut erkannt + Kriegsfront + Vorbild für Römische Dokumente? + Notwendige Folter
Der Papst und die HölleVatikan. Der Mensch wird sich selber zum Feind, wenn er an der Sünde festhält.
Das erklärte Papst Benedikt XVI. bei einem gestrigen Besuch in der Pfarrei Santa Felicita am nördlichen
Stadtrand Roms: „Jesus ist gekommen, um uns zu sagen, daß er uns alle im Paradies haben will und daß
die Hölle – von der man in unserer Zeit so wenig spricht – existiert und ewig ist für jene, die ihre
Augen vor seiner Liebe verschließen.“
Gut erkanntDeutschland. „Mit Sobrino sitzen die angesehensten
Exegeten und systematischen Theologen – katholische wie evangelische – auf der Anklagebank.“ Das erkennt
der liberal-radikale, emeritierte Tübinger Dogmatiker Hw. Peter Hünermann, Ehrenpräsident der Europäischen
Gesellschaft für Katholische Theologie, in der kommenden Ausgabe der ‘Herder Korrespondenz’ zur
Notifikation
gegen den Jesuitenpater Jon Sobrino.
KriegsfrontMexiko. Am gestrigen Sonntag protestierten in der Stadt
Mexiko hunderte Katholiken gegen Pläne zur Legalisierung der Kinderabtreibung bis zur zwölften Lebenswoche.
Die Menschenrechtler marschierten zur Basilika Unserer Liebe Frau von Guadalupe. Dort zelebrierte der
Erzbischof von Mexiko, Norberto Kardinal Rivera (64), am Nachmittag ein Pontifikalamt. Der Kirchenfürst
erklärte vor Journalisten, daß er die Gewalt gegen die Schwächsten nicht akzeptieren werde: „Wir reden
von einem Menschen mit Rechten, die verteidigt werden müssen.“
Vorbild für Römische Dokumente?Deutschland.
Der deutsche Auslandsrundfunk ‘Deutsche Welle’ kommentierte die zum 50jährigen EU-Jubiläum verabschiedete
eineinhalbseitige Berliner Erklärung. Sie sei überraschend kurz und auch für Nichtbürokraten lesbar
ausgefallen.
Notwendige Folter„Das Wort ‘Folter’ wird in den USA nur selten ausgesprochen; man redet
und schreibt lieber von ‘harten Verhörmethoden’. Gerade hat eine evangelikale christliche Menschenrechtsgruppe
eine Resolution gegen Folter verabschiedet und ist von Glaubensgenossen prompt zurückgepfiffen worden:
Er könne sich ‘bestimmte Umstände’ vorstellen, bei denen Folter notwendig sei, erklärte der bekannte
Baptistentheologe Albert Mohler, ein Anhänger des vom imperialen Rom zu Tode gefolterten Dissidenten
Jesus Christus.“
Aus einem Artikel von Konrad Ege in der Ost-West-Wochenzeitung ‘Freitag’.
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#9
Mathias Wagener 12:52:23 | Mittwoch, 28. März 2007
#8
Alligator 19:46:00 | Dienstag, 27. März 2007
#7
Bruder Theophil 15:13:07 | Montag, 26. März 2007
#6
Karl Murx 11:11:54 | Montag, 26. März 2007
#5
Tridentinus 10:56:48 | Montag, 26. März 2007
#4
Pippifax 10:30:45 | Montag, 26. März 2007
#3
möchtegern-kathole 10:30:00 | Montag, 26. März 2007
#2
stat crux 10:13:29 | Montag, 26. März 2007
#1
catharina 10:05:21 | Montag, 26. März 2007