Pater Rolf Hermann Lingen
Politik statt Predigt?
Eine Sedisvakantistenpredigt zum gestrigen Passionssonntag. Von Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten.
Leidender Christus des italienischen Malers Guido Reni († 1642)
Leidender Christus des italienischen Malers Guido Reni († 1642)
(kreuz.net) Zu den großen Schlagzeilen der vergangenen Woche gehört sicherlich der Vorfall am Frankfurter Amtsgericht:

Eine Familienrichterin erklärt in einem Scheidungsverfahren gegenüber dem muslimischen Ehepaar mit Verweis auf den Koran wörtlich:

„Die Ausübung des Züchtigungsrechts begründet keine unzumutbare Härte gemäß Paragraph 1565 Bürgerliches Gesetzbuch.“

Demzufolge hält die Richterin es auch nicht für einen hinreichenden Scheidungsgrund, daß die muslimische Frau bekanntermaßen von ihrem muslimischen Mann geschlagen wurde – dies sei ja schließlich vom Koran so vorgeschrieben, und die Frau müsse eben damit rechnen.

Pater Lingen
Pater Lingen
In den Medien herrscht um diese Meldung enormer Rummel, und noch eifriger wird in der Öffentlichkeit darüber diskutiert. Bringen wir also etwas Ordnung in dieses Nachrichtenchaos über die Frankfurter Koran- und Familienrichterin.

Zur Person der Richterin erklärte ein Frankfurter Gerichtssprecher: „Die Juristin leidet noch immer unter der Erinnerung an eine Schießerei vor zehn Jahren im Gericht.“

Die Richterin ist also eine anscheinend schwer psychisch Kranke, die wegen eines zehn Jahre zurückliegenden Vorfalls traumatisiert ist, über dessen traumatisierenden Charakter man zudem streiten kann.

Die Gestörte stört sich aber nicht daran, daß sie schon wegen ihrer Störung für das Richteramt gar nicht qualifiziert ist. Vielmehr nutzt sie ihr angebliches Trauma weidlich aus, um sich aus der Verantwortung zu stehlen.

Statt spätestens jetzt irgendwelche Konsequenzen zu ziehen, erklärt die Richterin, sie sei „entsetzt über die Reaktion“, die ihre Koranauslegung in der Öffentlichkeit hervorgerufen hat.

In der Tat ist es Zeichen eines schwerkranken Geistes, die Verantwortung für eigene Fehler zu leugnen. Der Pressesprecher des Frankfurter Amtsgerichts führt über die Richterin weiter aus, ihr sei die politische Tragweite und Sprengkraft ihrer Erklärung nicht bewußt gewesen.

„Sie ist zurzeit stark belastet“, so der Pressesprecher. Die Richterin wolle derzeit den Kontakt mit Medien meiden und nicht persönlich an die Öffentlichkeit gehen. Derzeit sei sie nicht am Gericht und wolle sich zunächst erholen.

Es mag sein, daß die Richterin
Lingen zum Irrweg des Islam
„Die schlimmste diesbezügliche Verwilderung zelebrierte ein mittlerweile verstorbenes sichtbares Oberhaupt einer international tätigen Firma: Jemand namens Karol Wojtyla küßte in der Öffentlichkeit den Koran.“
schon seit langem nicht mehr geschäftsfähig ist, aber selbst dann bleibt die Frage, warum sie weiter im Amt bleiben konnte.

Der hessische Justizminister Jürgen Banzer (CDU) erklärte dazu: Der Fall zeige, daß die deutsche Rechtsordnung funktioniert:

„Richter kontrollieren richterliche Entscheidungen und eröffnen den Weg für eine Korrektur.“

Der Vorsitzende des ‘Deutschen Richterbundes’, Wolfgang Arenhövel, kritisiert die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen die Koranrichterin mit den Worten: „Das geht entschieden zu weit.“

Ihre Dienstpflicht habe die Richterin nicht verletzt, sondern möglicherweise Recht falsch angewendet oder einen anfechtbaren rechtlichen Standpunkt vertreten.

Bis jetzt ist also schon unbestritten bewiesen, daß die Justiz in den Händen völlig Ungeeigneter liegt, und daß die Ungeeigneten bei ihren Fehlurteilen sich gegenseitig Rückendeckung geben.

Wer möchte, kann auch einmal schauen, wie es denjenigen geht, die es wagen, die Justiz wegen ihrer permanenten eklatanten Fehlurteile zu kritisieren. Hier gilt eben der Grundsatz: „Das geht entschieden zu weit.“

Wer die Wahrheit über die Justiz ans Licht bringt, wird von derselben Justiz wegen angeblicher Beleidigung verurteilt – also diffamiert und mundtot gemacht.

Nach politischem Willen gilt nur: „Richter kontrollieren richterliche Entscheidungen und eröffnen den Weg für eine Korrektur.“

Anders gesagt: Niemand darf es wagen, Richter zu kontrollieren, wenn er nicht selbst dieser Sippschaft angehört.

Wer sich für Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzt, der ist gemäß dem Urteil der Justiz ein Krimineller.

Wie sagten die Juden zu Jesus, als er sie kritisierte: „Meister, mit solchen Worten beleidigst du auch uns“ (Lk 11,46).

Ist das System erst einmal durchschaut, erkennt man die ganze Lächerlichkeit der vermeintlichen Diskussion des Koranurteils in der Öffentlichkeit: Es fragt niemand nach dem Kern, also danach, worum es eigentlich geht.

Praktisch alle, ob nun die Verteidiger oder die Ankläger der psychisch schwerstgestörten Koranrichterin, schreien unisono: Allein das deutsche Recht darf gelten.

Nun, in dieser Idiotie war auch der Gottesmord der Juden ein Akt der Gerechtigkeit: „Wir haben ein Gesetz, und nach dem Gesetz muß er sterben“ (Joh 19,7).

In dieser Idiotie ist jegliches Verbrechen Gerechtigkeit, wenn es mit den Bestimmungen der Machthaber im Einklang steht.

Diese monströse, menschenverachtende Staatsungerechtigkeit wird begründet zum Beispiel in der kirchlich verurteilten Lehre des „kategorischen Imperativs“ von Immanuel Kant.

In Wahrheit gibt es nämlich objektives Recht, zum Beispiel das Naturrecht.

Die Kirche lehrt dazu (nach Göpfert): „Das Naturgesetz hat von Gott seine verpflichtende Kraft, unabhängig von dem geschriebenen oder geoffenbarten göttlichen Gesetz.

Der erste Teil unseres Satzes richtet sich gegen die von Kant, Fichte und anderen proklamierte ‘Autonomie der Vernunft’ – kategorischer Imperativ, unabhängige Moral.“

„Das Naturgesetz ist die notwendige Grundlage des positiven Gesetzes. Das gilt selbst von der göttlichen Gesetzgebung. Umsomehr gilt das vom menschlichen Gesetz.

Darum kann kein menschliches Gesetz etwas gegen das natürliche Gesetz vorschreiben, und jedes Gesetz, das dem natürlichen Gesetz widerspricht, entbehrt jeder verbindlichen Kraft und kann höchstens dazu dienen, die gesetzgebende Autorität selbst zu untergraben.“


Man könnte nun noch auf die Behauptungen insbesondere von muslimischer Seite eingehen, daß der Islam eine friedliche Religion sei, der auch Gewalt gegen Ehefrauen verbiete.

Aber hier soll der Hinweis des Heiligen Thomas von Aquin († 1274) über das Wesen des Islam genügen:

„Die aber, die aus Irrtümern bestehende Sekten eingeführt haben, sind auf entgegengesetztem Wege vorgegangen, wie es offenkundig ist bei Mohammed, der durch Versprechen fleischlicher Freuden, zu deren Verlangen die fleischliche Begierde antreibt, die Völker verführte.

Er erließ auch Vorschriften, die seinen Versprechen angepaßt waren, indem er der Fleischeslust die Zügel löste, denen, wie auf der Hand liegt, von lustorientierten Menschen gehorcht wird.

Auch brachte er keine Belege dafür, daß er die Wahrheit verkündet, außer denjenigen, die von jedem durchschnittlich Gebildeten mit natürlicher Begabung durchschaut werden können.

Ja vielmehr vermischte er das Wahre, das er lehrte, mit vielen Märchen und völlig falschen Lehren.“

„Ihm glaubten anfangs auch nicht irgendwelche, die in der Lehre über Gott gebildet waren, und die in Lehren über Gott und den Menschen geübt waren, sondern verwilderte Menschen, die in Wüsten hausten und in der Lehre über Gott völlig unwissend waren; durch die Menge dieser Menschen zwang Mohammed andere mit Waffengewalt unter sein Gesetz.“


Die schlimmste diesbezügliche Verwilderung zelebrierte ein mittlerweile verstorbenes sichtbares Oberhaupt einer international tätigen Firma:

Korankuß des Papstes im Mai 1999
Korankuß des Papstes im Mai 1999
Jemand namens Karol Wojtyla küßte in der Öffentlichkeit den Koran, um den ganzen darin enthaltenen Gotteslästerungen und ausdrücklich antichristlichen Gewaltparolen seine Hochachtung zu beweisen und um diese Botschaft der Gewalt und der Gottlosigkeit noch mehr Verbreitung zu verschaffen.

Zusammenfassend: Der Koranvorfall und die vermeintliche öffentliche Diskussion darüber belegen vor allem eine in der Öffentlichkeit herrschende praktisch unbegrenzte Ignoranz und Verlogenheit, in der Wahrheit und Gerechtigkeit brutal ausgeschaltet werden.

Wer sich auf die Seite von Wahrheit und Gerechtigkeit stellt, wird genau das am eigenen Leib zu spüren bekommen.

Doch halten wir uns stets das Leiden unseres Herrn Jesus Christus vor Augen und folgen wir seinem Ruf, das Kreuz zu tragen.

Widerstehen wir der öffentlichen Verwirrung, orientieren wir uns unbeirrt an Wahrheit und Gerechtigkeit, damit wir dereinst teilhaben an der ewigen Gemeinschaft mit Christus im Himmel. Amen.
      
40 Lesermeinungen
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#40   Manuel Böhm   03:35:38 | Dienstag, 5. August 2008
Rolf Hermann Lingen verleumdet Herz-Jesu Franziskaner
Leider musste ich immer wieder feststellen, dass ein gewisser „Pater“ Rolf Hermann Lingen, der Gründer einer Sekte namens „Kirche zum Mitreden“ kzm, prhl, gegen die römisch katholische Kirche, die Priesterbruderschaft St. Pius X. und gegen Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner kämpft. Lingens Verleumdungstaktiken sind hinlänglich bekannt. Lingen veröffentlicht seine Verleumdungen im Internet unter dem Pseudonym „Berichte“-„Fakten“ und Erzählungen Dritter, sodass der harmlose Eindruck entsteht, er würde nur „Fakten“ veröffentlichen. Unter diesem Deckmantel agiert Lingen mit Vorliebe unter der fälschlichen Bezeichnung „römisch-katholischer Priester“ und verleumdet permanent integre Priester und all jene, die nicht seiner Auffassung sind. Es ist verständlich, dass Rolf Hermann Lingen sich bereits öfters vor deutschen Gerichten verantworten musste.
Interessante Informationen zu Rolf Hermann Lingen und seiner Sekte „kzm“ finden Sie auf:
andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
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#39   Bokrug †   19:16:32 | Montag, 3. September 2007
Du kannst nicht Gott und dem Mammon dienen…!
Manchmal wird schweigen zur Sünde!
Loose Change, deutsche Fassung, im kommunalen Kino Metropolis der Kinemathek Hamburg, Dammtorstraße 30a. Loose Change, der erfolgreichste Film, der je über das Internet vertrieben und inzwischen millionenfach im englischen Original heruntergeladen wurde, am Mittwoch, dem 5. September 2007 um 21.30 h. Kurze Einführung um 21.15 h: Thomas Immanuel Steinberg. Nach der Filmvorführung: Diskussion. Siehe auch Elfter September
…ww.steinbergrecherche.com/…selfterseptember.htm
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#38   SALOMON   22:36:14 | Mittwoch, 28. März 2007
Man schäme sich!!!
Es ist doch wohl nicht im Sinne der christlichen Nächstenliebe jede Gelegenheit zu nutzen, um auf der Politik und der Rechtsprechung herumzuhacken. Sowas nennt man „Taufscheinkatholiken“
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#37   Frodo007 †   17:06:35 | Dienstag, 27. März 2007
Gilt auch für die Verantwortlichen von hetz.net!!!
Betreiber von Internetforen müssen Ehrverletzungen entfernen
Karlsruhe (dpa) – Betreiber von Meinungsforen im Internet müssen ehrverletzende Beiträge von ihrer Homepage entfernen, auch wenn sie für deren Inhalt nicht verantwortlich sind. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs gilt das selbst dann, wenn der Angegriffene den Autor der Äußerung kennt und direkt gegen ihn vorgehen kann. Sobald der Forumsbetreiber Kenntnis vom Anspruch eines Betroffenen hat, ist er dem BGH zufolge verpflichtet, seine Website von den Vorwürfen zu säubern.
© Welt
erschienen am 27.03.2007 um 15:57 Uhr
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#36   sacerdos helveticus   12:32:14 | Dienstag, 27. März 2007
Lingens Süppchen!
Zustimmung für Benedikt
Lingen benutzt den Vorfall, um sein eigenes Süppchen am Kochen zu erhalten.
Nicht nur haben Politiker aller Richtungen das Urteil kritisiert, die Justiz ist auch in der Lage, diesen problematischen Vorfall (ein „Betriebsunfall“ gewissermassen) selbständig zu lösen.
Lingen benutzt die Angelegenheit jedoch zu Rundumschlägen gegen die Staatsgewalt und vor Allem die Justiz, die er ja wohl kaum anders als psychopathisch zu nennender Weise u.a. als „Völkermörder“ zu beschimpfen pflegt (siehe seine Beiträge auf seiner Homepage www.kirchenlehre.com).
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#35   Benedikt   11:26:23 | Dienstag, 27. März 2007
„Predigt“
Bis jetzt ist also schon unbestritten bewiesen, daß die Justiz in den Händen völlig Ungeeigneter liegt, und daß die Ungeeigneten bei ihren Fehlurteilen sich gegenseitig Rückendeckung geben.
„Unbestritten bewiesen“ ist, dass der Herr Pater den Sachverhalt verfälscht wiedergegeben hat, als er darauf verzichtete zu erwähnen, dass die Richterin wegen Befangenheit abgezogen wurde. Die Justiz ist mithin sehr wohl in der Lage, auf solche Fälle zu reagieren. Das passt dem angeblichen „Justizopfer“ Lingen natürlich nicht in den Kram.
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#34   Agiafortuni   09:48:18 | Dienstag, 27. März 2007
RudolfPanetta
ein regelmässiges Oberhaupt der katholischen Kirche der sie zu Grunde reitet
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#33   Rodolfo Panetta   22:46:03 | Montag, 26. März 2007
Korankuß
Auch wenn Johannes Paul II. dummerweise den Koran geküßt hat, bleibt er dennoch rechtmäßiger Papst der katholischen Kirche.
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#32   Christian Hüller   22:06:26 | Montag, 26. März 2007
Akt von Torheit oder praktizierte,…
…symbolische F******liebe – das ist hier wohl die Frage.
„Tut denen Gutes, die euch hassen…“
In diesem Zusammenhang zur Diskussion gestellt:
Sure 9, Vers:
29. Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.
30. Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!
31. Sie haben sich ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren genommen neben Allah und den Messias, den Sohn der Maria. Und doch war ihnen geboten, allein den Einigen Gott anzubeten. Es ist kein Gott außer Ihm. Allzu heilig ist Er für das, was sie (Ihm) zur Seite stellen!
32. Sie möchten gern Allahs Licht auslöschen mit ihrem Munde; jedoch Allah will nichts anderes, als Sein Licht vollkommen machen, mag es den Ungläubigen auch zuwider sein.
33. Er ist es, Der Seinen Gesandten geschickt hat mit der Führung und dem wahren Glauben, auf daß Er ihn obsiegen lasse über alle (andern) Glaubensbekenntnisse, mag es den Götzendienern auch zuwider sein.
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#31   HeinrichvonOfterdingen   21:58:14 | Montag, 26. März 2007
Lieber Landorganist von St. Georg,
„gestörte“ sind nicht nur als richter nicht akzeptabel – sondern auch als „priester“ ( oder sedi-schamane )
wieder einmal schwachsinn a’la lingen…
Sollen Organist werden, da kommt es auf ein paar Gestörte mehr oder weniger nicht an.
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#30   Romulus   18:18:38 | Montag, 26. März 2007
Koranbussi
1) Das ist keine Predigt, das ist blabla.
2) Das Bild mit dem Korankuss ist und bleibt eine Schande!
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#29   Stimme aus dem kreuts.net   14:24:58 | Montag, 26. März 2007
Fastenpredigt
Bruder Barnabas vom Nockherberg würde vor Neid erblassen! :-D
Auch wenn die Entscheidung dieser Richterin für meine Begriffe wirklich unter jeder Kritik war.
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#28   catharina   14:04:01 | Montag, 26. März 2007
Amüsant, diese „Predigt“!
Als Homiletiklehrer müßte man wohl sagen: Gattung und Thema verfehlt.
Amüsant aber auch die typisch deutschen, bierernsten Reaktionen, die sich nun über kreuz.net aufregen, weil es uns mit diesem Schmankerl unterhalten will.
Offensichtlich gibt es in den kirchlichen Lagern hüben wie drüben fast nur Ideologen, die für Ironie, Satire und unfreiwilligen Humor keinerlei Sinn mitbringen.
Ein Dank jedenfalls an kreuz.net !
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#27   Typ   13:56:28 | Montag, 26. März 2007
@nonnobis
Lingen wollte doch Bischof werden und hat dafür in einer email aufgefordert, ihm seinem künftigen „Weih“-Bischof eine Empfehlung eine Empfehlung auszusprechen. Gibt es dazu schon nähere Informationen?
Wie will Herr Lingen einen Bischof finden, wenn es außer ihm keine Katholiken gibt? Sind doch alles Verbrecher außer ihm. Mittlerweile sogar sein eigener „Weihevater“ und auch sein langjähriger „Jurisdiktionsbischof“. Ich glaub, seine Mutter steht bei ihm in hohen Ehren, aber eine Frau Zahnärztin kann nun mal keine Bischofsweihen spenden.
Nein, das wird wohl nix mehr mit der Bischofsweihe.
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#26   Agiafortuni   13:45:14 | Montag, 26. März 2007
Landorganist
Sie sind nicht nur ein Vollidiot, sondern darüber hinaus noch eingebildet. Sie halten nämlich den Schwachsinn, den Sie von sich geben für Perlen. Das kann nur jemand, dem jede Urteilsfähigkeit abhanden gekommen ist. Der Gipfel von allem ist Ihre Feigheit. Wenn Sie wenigstens mit Ihrem vollen Namen unterschreiben würden, hätten Sie wenigstens Anspruch auf einen gewissen Respekt. Indem Sie sich jedoch hinter ein Pseudonym verkirechen, um aus dem Hinterhalt Kot zu schiessen, verdienen Sie eines: Verachtung
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#25   landorganist   13:39:51 | Montag, 26. März 2007
@Alligator,
tze, tze, das werden Sie armes Würstchen sicher nicht erreichen, wobei, wenn ich an Sie denke, könnte der Besuch des Donnerbalkens nicht schaden…
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#24   Alligator   13:37:05 | Montag, 26. März 2007
@orgler
wie wärs mit verpissen ?
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#23   landorganist   13:34:10 | Montag, 26. März 2007
Lieber Herr Doktor,
Sie befleißigen sich aber keiner besonders akademischen Ausdrucksweise! Sie erwarten doch auf einen derart schwachsinnigen Artikel, den wohl nur Sie in Ihrer Beschränktheit ernst nehmen können, eine sachliche Auseinandersetzung. Ich werde doch keine Energien für Leute wie Sie und Lingen verschwenden. Da könnte ich ja gleich Perlen vor die Säue werfen! Wann unterschreiben Sie die nächste Petition an den hl. Vater, Sie Heuchler?
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#22   Alligator   13:31:22 | Montag, 26. März 2007
@Regazzoni
dem hats ein Aderl im Hirn zerrissen als er zu fest in den Blasebalg getreten ist.
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#21   Agiafortuni   13:28:13 | Montag, 26. März 2007
Landorganist – ein Vollidiot
Mit seiner schwachsinnigen Bemerkung und seiner Unfähigkeit mit Sachlichkeit zu anworten hat der Landorganist einmal mehr bewiesen was er ist, ein Vollidiot, den hoffentlich niemand ernst nimmt. Vielleicht vergeht ihm dann endlich die Lust ständig mit seinem Schwachsinn andere zu belästigen.
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#20   landorganist   13:22:41 | Montag, 26. März 2007
Lingen und Ramazotti
zusammen in einen Sack und draufhauen. Man trifft immer den richtigen! :-!
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#19   derfux   13:12:18 | Montag, 26. März 2007
Der offensichtlich
selbst schwer gestörte Herr Lingen schreibt über andere schwer gestörte Personen. Er sollte erstmal selbst versuchen, seine „Störungen“ zu beheben…
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#18   sacerdos helveticus   13:04:46 | Montag, 26. März 2007
Skurilitäten
Der abgedruckte Text ist weder eine Predigt noch ein Text eines Paters.
Das Urteil der Richterin zu kritisieren ist Lingens Recht, es wurde ja auch von Politikern aller Couleur kritisiert.
Trotz eine einmaligen Bibelzitzates und einer frommen Anmutung am Schluss hat der Text nichts von einer Predigt an sich. Lingen hat doch m.W. ein Diplom in Theologie und sollte es wissen.
Zum Pater-Titel
Dass Rolf Lingen die Priesterweihe gültig empfangen hat, davon gehe ich aus. Er empfing sie zwar unter merkwürdigen Umständen von einem Weihespender, der recht dubios zu sein scheint, zum Beispiel masste er sich an, sich Titularbischof von Constantia zu nennen (wer hat diesen Titel verliehen?) Von der Gültigkeit der Weihe scheint aber auszugehen zu sein.
Den Priester Lingen jedoch Pater zu nennen, widerstrebt mir, da er keiner Kongregation angehört. Lingen behauptet zwar, der Titel/ die Anrede „Pater“ beschränke sich nicht nur auf Angehörige eines Ordens oder einer Kongregation. Sollte diese Praxis auch einmal bestanden haben -so wie in Italien auch Weltpriester nicht selten „Padre“ gerufen werden- so ist eine solche Anrede doch im deutschen Sprachraum, in dem wir uns befinden, doch zumindest seit längerer Zeit nicht mehr üblich und auf keinen Fall kann jemand verpflichtet werden, diese Anrede zu verwenden und kann Lingen kein Recht auf diese Anrede einfordern, wenn er keiner kirchlich anerkannten Gemeinschaft (Orden, Kongregation) angehört.
Fazit: Skurile „Predigt“ eines skurilen „Paters“
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#17   Hacki   12:54:59 | Montag, 26. März 2007
ANMERKUNG: manche Muslims sehen das umgekehrt:
„Als der Papst den Koran küsste …, beanspruchte er den Islam für die Mutterkirche. Als die Mullahs und Sheiks des Islam den Papst einluden, den Koran zu küssen, übergaben sie ihm den Schlüssel von Mekka und die ganze Milliarde Muslime der Welt. Sie haben das vielleicht nicht verstanden, aber das ist nun der legale und kirchliche Standard für den zukünftigen Umgang des Vatikans mit den muslimischen Führern.“
…w.moschee-schluechtern.de/…ezension_raddatz.htm
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#16   Agiafortuni   12:50:07 | Montag, 26. März 2007
dankbar dafür
ich kenne Pater Lingen nicht. Dennoch gebührt ihm Anerkennung dafür, dass er die Missstände im heutigen Rechtswesen beim Namen nennt. Wir sind nämlich auf dem besten Weg zum Richterstaat
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#15   Pio   12:04:13 | Montag, 26. März 2007
Zum Titel
Der Titel „Pater“ vor Lingen ist zumindest fraglich.
Aber kreuz.net gibt ja auch protestantischen Laien die Titel „Bischöfe“ und „Pastoren“.
Wahrheit, quo vadis?
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#14   nonnobisdomine   12:02:10 | Montag, 26. März 2007
Lingen wollte doch Bischof werden
und hat dafür in einer email aufgefordert, ihm seinem künftigen „Weih“-Bischof eine Empfehlung eine Empfehlung auszusprechen.
Gibt es dazu schon nähere Informationen?
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#13   st.georg   11:57:30 | Montag, 26. März 2007
@lingen
„gestörte“ sind nicht nur als richter nicht akzeptabel – sondern auch als „priester“ ( oder sedi-schamane ) :-D
wieder einmal schwachsinn a’la lingen…
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#12   nonnobisdomine   11:55:31 | Montag, 26. März 2007
Mit der Übernahme der Predigten
des Schismatikers und Apostaten Lingen verliert kreuz.net in meinen Augen den Untertitel „katholische Nachrichten“.
Lingen ist vielleicht gültig geweiht, aber keinesfalls römisch-katholisch.
Ich betone „vielleicht“, denn die Gültigkeit seiner Weihe ist umstritten. Er selbst hat keinen Beweis der Gültigkeit seiner Weihe vorlegen können, außer dem Weihezeugnis seines „Weih“-Bischofs.
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#11   Alligator   11:45:38 | Montag, 26. März 2007
catholicus
die mitchristen hier haben zut teil recht breitgefächerte und kontroversielle ansichten:
in einem stimmt man (hoffe ich) überein:
1.) Die Reduzierung des christlichen Glaubensgutes auf eine oberflächlich – weltliche Beliebigkeitsreligion (Modernismus) ist scheisse !
2.) Es gibt eine absolute Wahrheit – der Relativismus ist deshalb zu verwerfen
3.) Gegen ungläubigen Priester, Religionslehrer, Theologen
Natürlich muß man das Vat2 akzeptieren, man muß sich aber scharf gegen die Mißbräuche wehren die mit dem „Geiste des konzils“ gerechtfertigt werden !
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#10   Division_Thor_Steinar   11:43:50 | Montag, 26. März 2007
Dummes Abknutschen …
Ich stimme zwar nicht mit den Sedis samt dem Gerede von der „V2-Sekte“ überein, aber ich bin eindeutig gegen eine „Heiligsprechung“ von Johannes Paul II.
Der katholische Priester küßt das Evangeliar und erweist damit dem Wort Gottes seine Verehrung. Welch irregeleitetes Signal gab also ein verblichener Papst, als er das grüne Buch der Muselmanen abknutschte (warum eigentlich nicht auch noch das rote Buch der Maoisten, bei den Chinesen hätte er sich damit zusätzlich einschleimen können).
Nix SANTO, und schon garnicht SUBITO …!
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#9   Maledica   11:42:05 | Montag, 26. März 2007
kreuz.net
Oh dieser Pluralismus auf kreuz.net.
Unterwirft sich diese Netzseite jetzt gänzlich der Diktatur des Relativismus und gibt hier Jedem eine Plattform, der nur ein bischen konservativ-katholische Gedanken hegt?
Solchen obskuren Gestalten mit einem Beitrag zu würdigen karrikiert nur den wahren katholischen Glauben.
Denn ernst nehmen kann diesen Pseudopater sowieso Niemand
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#8   Catholicus   11:36:21 | Montag, 26. März 2007
Wohin geht die Reise?
Ich frage mich inzwischen ernstlich, welche inhaltliche Linie kreuz.net vertritt: Das 2. Vatikanische Konzil wird nicht anerkannt, die Liturgiereform in Frage gestellt, die Priesterbruderschaft St. Pius X. in ihren inneren Spannungen thematisiert und genüßlich zur Schau gestellt sowie jetzt – als Krönung? – Sedisvakantist Lingen offenbar zustimmend zitiert (noch dazu mit seiner Eigenbezeichung „Pater“). Kreuz.net, quo vadis?
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#7   Isidor   11:13:46 | Montag, 26. März 2007
Papst Joh. Paul II. küsste den Koran – deshalb soll er wohl selig gesprochen werden ?
Wer Augen hat der sehe – aber die „Deutschen“ sind wohl fast alle mit Blindheit geschlagen. Ein Papst, der den Koran küsst (für die Muslime ist die Bibel ja ein schmutziges Buch) , kann kein richtiger Vertreter des römisch-katholischen Glaubens sein. Unter seiner „Regie“ wurde ja unter anderem auch ein Bischof Karl Lehmann aus Mainz noch nachträglich zum Kardinal ernannt – ein Häretiker vor dem Herrn. Also schreibt nach ROM und legt Widerspruch gegen die Seligsprechung des Papst Johannes Paul II. ein.
Also wachet und betet – denn IHR wisst weder den Tag noch die Stunde!
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#6   Typ   11:10:57 | Montag, 26. März 2007
Predigt?
a) Das Genus der Predigt/Homilie ist hinreißend verfehlt worden.
b) Wem hat Lingen eigentlich diese Predigt wann und wo gehalten? Wer hat sie gehört?
c) Um zu erfahren, wie sich der Islam selbst versteht, wären Primärquellen viel hilfreicher als Sekundärquellen. Herrn Lingen sind offenbar akademische Selbstverständlichkeiten fremd.
d) Was ist an diesem Gebrabbel eine „katholische Nachricht“?
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#5   Karl Murx   10:46:22 | Montag, 26. März 2007
Warum ist der Vorsitzende dieser Ich-AG schlimmer, als…
…der frankistisch-sabbatianische Dönmeh-Großrabbiner der Goyim-Synagoge, die in Rom ein Squatter-Dasein führt?
Hausbesetzer raus!
:-@
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#4   Sirilo   10:44:01 | Montag, 26. März 2007
Etikettenschwindel
Bei diesem Text des Herrn Lingen handelt es sich nicht um eine Predigt (Glaubensverkündung), sonderen höchstens um einen Kommentar.
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#3   stimme der vernunft †   10:37:54 | Montag, 26. März 2007
Bereue!
In der Tat ist es Zeichen eines schwerkranken Geistes, die Verantwortung für eigene Fehler zu leugnen.
Lingen, bereue endlich deinen Glaubensabfall und kehre zur Kirche zurück.
Sieh ein, dass du einen Fehler gemacht hast.
Oder (was wahrscheinlicher ist) hast du einen schwerkranken Geist?
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#2   Mathias Wagener   10:30:17 | Montag, 26. März 2007
Widerwärtig
Das Küssen des Korans fand ich auch widerwärtig, das sei schon eingeräumt.
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#1   Defensor Fidei   10:28:45 | Montag, 26. März 2007
Muß das sein?
Auch wenn in dem Kommentar von Herrn Lingen einige richtige Äußerungen und Anmerkungen gemacht werden, so frage ich doch, ob es denn wirklich nötig ist, daß man Herrn Lingen hier eine Plattform bietet?
Dem Inhalt nach hätte man diese Predigt bestimmt auch von einem richtigen Priester bekommen und nicht nur von dem Vorsitzenden einer Ich-AG.
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