Alte Messe
„Die Sache ist entschieden“
Gerüchte um die Freigabe der Alten Messe breiten sich von italienischen Tageszeitungen auf ganz Westeuropa aus.
Alte Messe am Passionssonntag, 2003
Alte Messe am Passionssonntag, 2003
© Latin-Mass-Society.org
(kreuz.net, Vatikan) Am Freitag wußte die französische, linkskatholische Wochenzeitung ‘Golias’ ohne Quellenangabe, daß das Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe „bald“ – das heißt noch in der Fastenzeit – erscheinen werde.

Allerdings verkündete ‘Golias’ bereits im Oktober 2006, daß ein solches ‘Moto Proprio’ unmittelbar bevorstehe.

Heute berichtete auch die deutsche Tageszeitung ‘Welt’ in einem Artikel des in Rom lebenden Journalisten Paul Badde – ebenfalls ohne Quellenangabe – von einer „bevorstehenden“ Freigabe der Alten Messe.

Badde erklärt, daß die Wiederzulassung des Alten Ritus „bevorsteht“.

Die „souveräne Entscheidung“ habe der „scheue Papst“ fast im Alleingang auf die Tagesordnung gesetzt – gegen enorme Widerstände.

Benedikt XVI. gebe die „ehrwürdige“ alte Liturgie, die Papst Paul VI. († 1978) 1969 mit einem „beispiellosen Federstrich“ abgeschafft und ersetzt hatte, wieder frei.

Wenn ihm nichts zustößt, komme das Motu Proprio „so sicher wie das Amen in der Kirche“ sehr bald – wohl noch in der österlichen Zeit.

Kardinal Zen liest die Alte Messe
Am Weißen Sonntag 2006 hat der Bischof von Hong Kong, Joseph Kardinal Zen, ein Hochamt im Tridentinischen Ritus zelebriert.Kardinale Zen wurde am 24. März 2006 von Papst Benedikt XVI. zum Kardinal ernannt.Anlaß für das Pontifikalamt mit dem Kardinal war das fünfjährige Jubiläum der Erlaubnis für die Alte Messe in der Diözese Hong Kong.

Ein begleitender Brief an alle Bischöfe sei schon vorbereitet: „Die Sache ist entschieden“ – so Badde.

Über die alles entscheidende Herkunft seiner Information äußert sich Badde nicht.

Eine Quelle könnte der bekannte Buchautor Peter Seewald sein Seewald gibt in seinem im kommenden April 2007 erscheinenden Buch „Benedikt XVI., Porträt aus der Nähe“ den Eindruck, als wäre das Motu Proprio schon erschienen.

Badde könnte auch ein im Internet verbreitetes Gerücht übernommen haben.

Dieses kam in diesem Frühjahr zum ersten Mal auf, nachdem der Sekretär der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Prälat Camille Perl, mit einem französischen Ehepaar aus Reims gesprochen hatte.

Zuletzt behauptete der britische Weblogger ‘Cathcon’, daß der Papst das Motu Proprio zur Freigabe der Alten am letzten Freitag unterschrieben habe. Der Weblog berief sich auf zwei unabhängige – aber ungenannte – Quellen.

Der Wert sämtlicher Informationen wird sich an der Wirklichkeit messen müssen.
      
30 Lesermeinungen
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#30   Gotthard   18:42:49 | Mittwoch, 4. April 2007
Wirklichkeit
Der Wert sämtlicher Informationen wird sich an der Wirklichkeit messen müssen.
damit hat sich alles als Null und Nichtig erwiesen…
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#29   möchtegern-kathole   22:03:37 | Donnerstag, 29. März 2007
Elendste Tageszeitung „Welt“ …
… pleite gehen sollst du, noch bevor dieser Papst abtritt.
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#28   Elendester Sünder   16:20:52 | Donnerstag, 29. März 2007
Eine Morddrohung
Sicher. Daß zu Ostern oder irgendwann in absehbarer Zeit tatsächlich die tridentinische Messe freigegeben wird, glaubt kaum noch jemand und das ist wohl auch das Ziel dieser Gerüchte.
de.wikipedia.org/wiki/Ger%C3%BCcht
Aber eine indirekte Morddrohung gegen den Papst in einer der größten BRD-Zeitungen eröffnet eine ganz neue Qualität und spricht Bände. www.welt.de/…ischen_Liturgie.html
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#27   Benedikt   15:47:01 | Donnerstag, 29. März 2007
Folge LXVIII
Und eine weitere Folge der beliebten Familienserie „Neues vom Motu Proprio“.
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#26   semper reformandus   14:43:32 | Donnerstag, 29. März 2007
@heggi
Es ist zu hoffen, daß wir nur Flöhe husten hören.
Die Erwähnung der (sinngemäßen) Begiffskette
– „Kardinäle haben sich bei Wahl verschätzt – erheblicher Widerstand in Rom – Sodano insubordiniert sich offen – Beerdigungsutensilien stehen bereit – „Eingeweihte“ (=Freimaurer?) – Totenbahre – „Wenn ihm nichts zustößt“ –
ist aber zu frappierend, als daß man an einen Zufall glauben möchte. Man kann von Badde halten, was man will, aber er ist sicher ein Profi.
Ein geschickt lancierter Artikel, der nicht beweisbare und jedenfalls unaussprechliche Beschuldigungen derart verschlüsselt mitteilt, ist überdies vielleicht der geschicktest vorstellbare Gegenangriff: Wenn dem Heiligen Vater jetzt wirklich was „zustößt“, ist die Öffentlichkeit ganz anders senibilisiert als etwa bei JPI (womit ich keine Unterstellungen in die Welt setzen will).
Mit dieser Art der Berichterstattung ist die Sache im Grunde unumkehrbar geworden: Scheitert das Motu Proprio jetzt noch an einem unerwarteten Ableben des Heiligen Vaters, so ist er ein Märtyrer und die Alte Messe kommt mit um so mehr Macht!
Ich finde auch, die, wenn es so wäre, gewisse „Listigkeit“ einer solchen Vorgehensweise paßt irgendwie ganz gut zu Papa Ratzi…
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#25   timpressum †   14:41:25 | Donnerstag, 29. März 2007
So sicher wie das „amen“
das ist aber ein sehr sher sher langes Gebet, was da vorausgeht…
:-D
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#24   Heggi   14:23:19 | Donnerstag, 29. März 2007
semper reformandus
Als ich mir gestern die WELT wegen des Badde-Artikels ganz gezielt gekauft habe, kamen mir beim Lesen ganz ähnliche Gedanken. Dachte mir aber, die Renaissance ist doch vorbei. Merkwürdigerweie fiel mirdie Geschichte mit Trotzki und dem Eispickel ein. Aber, aber… Höre ich, hören wir da nicht möglicherweise Flöhe husten?
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#23   stimme der vernunft †   13:40:21 | Donnerstag, 29. März 2007
ist das nicht
der „ich hab ein Foto von Jesus in Manopello entdeckt“-Badde? Ja, der muss es wissen, wahrscheinlich hat er das Motu Proprio sogar selbst geschrieben.
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#22   semper reformandus   13:12:59 | Donnerstag, 29. März 2007
@alle
Das eigentlich Bemerkenswerte an dem „Welt“-Artikel ist m.E. die kaum verkappte Darstellung eines angeblichen Bedrohungsszenarios in Rom:
Ein Großteil von Baddes Berichts verhält sich überhaupt nicht zur Frage der Liturgie und des Motu Proprio, sondern spricht – wie ein Fremdkörper in dem Artikel und auf den ersten Blick abseits des eigentlichen Themas – ausführlich von diversen bereitstehenden Beerdigungsutensilien, im Zusammenhang mit der Nutzung der Totenbahre von „Eingeweihten“, von einem machtbewußten Ex-Kardinalstaatssekretär, der einfach seine Dienstwohnung besetzt hält, das alles gipfelnd in der ungeheuren Formulierung – von kreuz.net zitiert –, die Freigabe komme bald, noch in der österlichen Zeit, „…wenn ihm (also dem Papst) bis dahin nichts zustößt…“.
Ich bin kein Anhänger von Verschwörungstheoriene, aber hier muss man den Eindruck gewinnen, der hintergründig informierte Verfasser, der auf Seiten des Papstes steht, wolle eine codierte Mitteilung machen.
Wir alle müssen in dieser Situation um so himmelstürmender für das Anliegen des Heiligen Vaters und für dessen Schutz beten!
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#21   Tridentinus   11:25:46 | Donnerstag, 29. März 2007
@Heggi
Baddes Bücher arbeiten mit Spekulationen und zielen – in offensichtlicher Orientierung am Kommerz auf das Spektakuläre ab. Badde wäre im Stande, eine ganze Buchreihe vorzulegen, indem er den schicksalshaft verworrenen Wegen jedes einzelnen Dorns der Dornkorone minutiös nachginge. Genau das meine ich mit unseriös. Sensationsjournalismus hat im Zusammenhang mit dem MP zugunsten der überlieferten Liturgie keinen Platz. Wer weiss, wie oft solch deplatzierte Berichte und Aktionen, die ersehnte Freigabe schon verzögert haben!?
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#20   Heggi   10:09:40 | Donnerstag, 29. März 2007
Tridentinus
Daß nun Baddes Bücher „unseriös“ sein sollen, find ich zu hart, aber einiges von dem, war er da schreibt, ist doch ziemlich spekulativ. Andrerseits ist die „Geschichte“ mit dem Schleier der Veronika im Petersdom wohl auch nicht sehr seriös. Von gaaaaanz weitem nur schwuppdiwupp zeigen und dann wieder im Pfeiler verstecken, ist doch auch recht komisch, oder? Wenn diese Tradition seit Jahrhunderten wirklich ein „Betrug“ ist, dann sollte man das sang- und klanglos einstellen. Wenn nicht, sollte es nicht schwer sein, hier für Klarheit zu sorgen. So sehr ich der Tradition anhange, so sehr möchte ich um der Glaubwürdigkeit willen auch Klarheit. Aber das liegt ja nicht in unserer Macht…
In Sachen Motu prorio kann man alles in Ruhe abwarten. Wie mir jetzt berichtet wurde, hat ein ehemaliger Diözesan-Administrator die sonntägliche Messe in einer FSSPX-Kapelle besucht, zwar wohl nicht offizell, aber doch in offiziösem Auftrag. Vielleicht bahnt sich da doch bereits etwas an und den Brief an die Bischöfe und etwas mehr aus Rom gibt es wirklich.
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#19   Tridentinus   09:20:35 | Donnerstag, 29. März 2007
Man schaue sich einmal
Baddes Bücher an, dann weiss man, er ist nicht seriös… Wobei seine Wortprägung vom liturgischen Urmeter sehr gelungen ist.
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#18   jolie   09:03:45 | Donnerstag, 29. März 2007
freut sich schon mal. wehe wenn das net
stimmt.
dann hänge ich das bild in der sakristei wieder ab (oder es kommt ein klitzekleines an die wand).
droht
euer
jolie.
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#17   Sulpicius   23:32:26 | Mittwoch, 28. März 2007
Uaaaaa!
Ein begleitender Brief an alle Bischöfe sei schon vorbereitet: „Die Sache ist entschieden“ – so Badde.
Uaaaaa! Wozu denn ein Brief an die Bischöfe? Da wird entschieden, so oder so, und basta!
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#16   Dr.F.X.S.   23:28:43 | Mittwoch, 28. März 2007
Ein absurde Diskussion
Freigabe oder Nicht-Freigabe. Darauf zu warten ist doch absurd. Tausende Priester hätten es in der Hand, die immerwährende heilige Messe zu feiern. Millionen Gläubige. Doch seit 40 Jahren lassen sie sich Schritt um Schritt die Protestantisierierung aufs Auge drücken. Die Zerstörung der katholischen Liturgie ist auch vom kulturgeschichtlichen Aspekt her ohne Beispiel. Religionen und ihre Riten wurde bisher von den schlimmsten äußeren Feinden in einem jeweils unbarmherzigen Vernichtungskrieg zerstört. Der großartigste Ritus der Kulturgeschichte jedoch wurde von innen heraus platt gemacht. Wie gesagt, Tausende von Priestern und Millionen von Gläubigen hätten es in der Hand. Ein entscheidungsschwaches Rom und renitente Bischöfe könnten nichts dagegen setzen, der alberne Volksaltar, dieses Symbol der Schwindsucht des Glaubens, würde hinweggeschwemmt. Doch dazu bedarf es des Glaubens , der klaren Sicht – und des Muts. Diese zaghaft gewordenen Katholiken täuschen sich, wenn sie glauben, eine Renaissance des Glaubens sei durch Verordnungen von oben zu bekommen. Sie sollten mal die Entstehungsgeschichte der Christenheit sich vor die Augen führen. Vielleicht entdecken sie da gewissen Gesetzlichkeiten.
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#15   Rodolfo Panetta   23:25:19 | Mittwoch, 28. März 2007
Baddes Wort in Gottes Ohr!
Hoffen wir, daß die Meldung endlich zur Gewißheit wird.
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#14   monti   22:42:14 | Mittwoch, 28. März 2007
Leute, Leute
Ich gönn’s Euch ja von Herzen, dass Ihr endlich wieder ohne Diskriminierungen die Messe im Alten Ritus feiern dürft (wobei es wohl korrekt heissen müsste: Euch lesen lassen dürft :-$ ), aber wisst Ihr, wie oft in diesem Forum die „Freigabe der Alten Messe“ unmittelbar bevorstand ? >:)
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#13   amadeus †   22:39:11 | Mittwoch, 28. März 2007
das wird langsam langweilig
seit wochen nun meldet kreuz.net die freigabe der alten messen steht unmittelbar hervor. demnach müsste sie wohl schon seit einem jahr freigegeben sein. seht doch endlich ein, dass dies nicht kommen wird. ich empfehle immer wieder: grundet eure eigene kirche (die habt ihr ja schon mit eurer piusbruderschaft) und verabschiedet euch von der r./k. dann geht es allen besser.
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#12   Stimme aus dem kreuts.net   22:01:22 | Mittwoch, 28. März 2007
Orth alias Cordless
also der war witzig! :)3 :-D
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#11   Der Tradition verbunden   21:57:59 | Mittwoch, 28. März 2007
„Freigabe“
Etwas, was nicht verboten ist und nie verboten war, muss nicht erst wieder freigegeben werden. Es muss lediglich bestätigt werden, dass jeder Priester schon immer das Recht gehabt hat, die Hl.Messe nach dem „tridentinischen“ Ritus (der in Wirklichkeit schon viel älter ist als das Konzil von Trient) privat und öffentlich zu zelebrieren, und dass das „Verbot“ vor über 30 Jahren bzw. die starke Einschränkung der „Zulassung“ rechtsungültig war.
Der Papst braucht gar nichts Neues zu schreiben sondern nur auf den Artikel 4 der Liturgiekonstitution des II.Vat. zu verweisen, der jedem katholischen Ritus das gleiche Recht und die gleiche Würde ausdrücklich zugesteht.
Dass ein Priester erst einer bischöflichen Genehmigung bedarf, um in dem der Kath. Kirche ureigensten Ritus öffentlich zelebrieren zu dürfen, ist genauso widersinnig und verkehrt, wie wenn eine Gruppe von Gläubigen erst einer bischöflichen Genehmigung bedürfte, um den Rosenkranz beten zu dürfen, der ohne diese „Genehmigung“ dann „verboten“ wäre.
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#10   Johann Orth   21:52:31 | Mittwoch, 28. März 2007
uuups –
Pardon!!!!
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#9   Yakumo Cordless   21:49:29 | Mittwoch, 28. März 2007
Nein – das ist die Beweihräucherung
des Zelebranten nach dem Evangelium.
Den Fenstern nach in Econe – aber ohne Garantie!
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#8   Johann Orth   21:38:16 | Mittwoch, 28. März 2007
Das Bild
ist spiegelverkehrt.
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#7   new   21:36:56 | Mittwoch, 28. März 2007
______
Gibt es eine Quelle für die Info über Bischof Hanke? Wenns stimmt würde dies voll ins Bild passen, denn Bischof Hanke ist ein grosser Befürworter der klassischen Liturgie
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#6   Pünktchen   21:15:19 | Mittwoch, 28. März 2007
Eine weitere Quelle vor die bevorstehende
Freigabe der alten Messe ist Bischof Hanke, der einem Indultbegehren nicht stattgegeben hatte, weil die allgemeine Freigabe ohnehin unmittelbar – und zwar noch vor Ostern ! – bevorstünde. Bischof Hanke hatte wenige Tage vor dieser Information eine Papstaudienz!
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#5   Pio   21:02:12 | Mittwoch, 28. März 2007
Die Quelle indirekt genannt
Wo Paul Badde – „ein guter Journalist“ – recheriert?
Badde in seinem heutigen Artikel: „Ex-Staatsekretär Sodano weigerte sich hier etwa beharrlich, seine Dienstwohnung zu räumen.“
kreuz.net: Er weigert sich, auszuziehen www.kreuz.net/article.4879.html
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#4   new   20:58:48 | Mittwoch, 28. März 2007
________
Paul Badde ist nicht gerade irgendwer und das mit den zwei Falschunterschriften im Januar würde ich mal nicht überbewerten.
Nun warten wir mal ab was die nächsten Tage bringen, denn nachdem die Welt es morgen bringen wird, werden die anderen Medien nachziehen und vor dem Nachziehen recherchieren. Und nun ratet mal wo ein guter Journalist recherchieren wird?
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#3   Krak des Chevaliers   20:57:46 | Mittwoch, 28. März 2007
schon auf kath.net heute nachmittag
Die Meldung war schon heute nachmittag auf kath.net zu lesen. Die „Welt“, die den Artikel bringt, ist sicherlich nicht die Bild-Zeitung. Aber sicher, warten wirs ab. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass was dran ist, denn fasst man mal alle Äußerungen des Hl. Vaters über die Alte Messe zusammen, die er so in den letzten Jahren und Jahrzehnten gemacht hat, dann ist die Zulassung nur konsequent.
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#2   Romulus   20:57:05 | Mittwoch, 28. März 2007
Badde…
Naja, Badde, mehr sag ich nicht…
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#1   Regina 1961   20:43:30 | Mittwoch, 28. März 2007
Warte, warte noch ein Weilchen…
Und wieder wird da etwas lanciert. Endlich , endlich die Freigabe der Alten Messe, endlich ein neues motu proprio. Wie wäre es, wenn das Geschrei endlich erst los geht, wennn das motu WIRKLICH VERÖFFENTLICHT ist. Hört doch mit diesen Scheinmeldungen auf. Aber Papier ist ja geduldig. Dieses Geschrei zum jetzigen Zeitpunkt ist einfach unerträglich.
Regina 1961
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