Am vergangenen Donnerstag erklärten die Bischöfe der US-Episkopalkirche, lieber die anglikanische Gemeinschaft zu verlassen, als die Homo-Unzucht zu ächten.
(kreuz.net) Die weltweite anglikanische Gemeinschaft hat ihrem nordamerikanischen Zweig ein Ultimatum
gesetzt.
Die nordamerikanischen Anglikaner – die sich Episkopalkirche nennen – müssen bis zum 30. September
aufhören, die homosexuelle Unzucht zu fördern.
Das beinhaltet die Ordinierung von Bischöfen, die sich
öffentlich als Homos deklarieren, sowie die Segnung von Homo-Paarungen.
Das Ultimatum wurde im Februar
bei einer Konferenz der anglikanischen Gemeinschaften im ostafrikanischen Tansania gestellt.
Am vergangenen
Donnerstag beschlossen die amerikanischen Episkopal-Bischöfe, die Aufforderung nicht zu befolgen.
Offensichtlich
ist ihnen die Homo-Ideologie ein Schisma mit der anglikanischen Gemeinschaft wert.
Kolonialismus?
In
einer Stellungnahme beschuldigen die Episkopalbischöfe die ‘Anglikanische Gemeinschaft’, auf eine „Zeit
des Kolonialismus“ zurückzugreifen, aus der sich die Episkopalkirche in der Zwischenzeit befreit habe.
Dennoch möchten die homo-ideologischen Bischöfe mit dem Oberhaupt der ‘Anglikanischen Gemeinschaft’ –
Erzbischof Rowan Williams von Canterbury – weiter über dieses Thema diskutieren.
Der Skandal der homosexuellen
Unzucht im Klerus droht, die Einheit der anglikanischen Kirche schon seit längerem zu zerstören.
Einen
Höhepunkt erreichte er, als der sich als homosexuell bezeichnende Amerikaner Gene Robinson im Jahr 2003
in den USA zum anglikanischen Bischof ordiniert wurde.
Finanzielle Schwierigkeiten
Finanziell wäre
ein Schisma mit der Episkopalkirche für die ‘Anglikanische Gemeinschaft’ ein schwerer Schlag.
Laut einem
Bericht der Londoner Tageszeitung ‘Times’ finanziert die Episkopalkirche rund ein Drittel des Budgets
der weltweiten ‘Anglikanischen Gemeinschaft’ – obwohl von ihren 77 Millionen Mitgliedern nur 2.3 Millionen
der nordamerikanischen Episkopalkirche angehören.
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25 Lesermeinungen
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Aktueller Ticker: Tätige Reue Bruder Theophil und Rudolfssohn bitten sämtliche Homosexuellen sowie
alle heterosexuell Liebenden, die von ihnen der Pädophilie respektive Hurerei bezichtigt worden, um Verzeihung!
Es soll auch nie wieder vorkommen. Beide sind zu zerknirscht, um es selbst zu posten, und erlegen sich
hiermit ein einwöchiges Bußschweigen auf. de.wikipedia.org/wiki/Aprilscherz o^/ o^/
Zum international anerkannten Recht: Auszug aus der EU-Charta: * Artikel 21: Nichtdiskriminierung (1)
Diskriminierungen insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen
Herkunft, der genetischen Merkmale, der Sprache, der Religion oder der Weltanschauung, der politischen
oder sonstigen Anschauung, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt,
einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung sind verboten. * (2) Im Anwendungsbereich
des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft und des Vertrags über die Europäische Union
ist unbeschadet der besonderen Bestimmungen dieser Verträge jede Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit
verboten. Das bedeutet unter anderem, dass unzählige Kommentare z.B. zu Artikeln à la „Achtung vor Analkrebs“
und „Der alles entscheidende Glaubenssatz“ zumindest schonmal gegen geltendes EU-Recht verstoßen. Ich
zitiere ferner: Antihomosexuelle Übergriffe verletzen elementare Menschenrechte wie sie in der Allgemeinen
Erklärung der Menschenrechte und im Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte festgelegt
sind. Das Recht auf ein Leben ohne Diskriminierung schließt den Schutz vor Diskriminierung aufgrund der
sexuellen Orientierung mit ein. Das haben der UN-Menschenrechtsausschuss (in einer Entscheidung gegen
Australien) und weitere „UN-Expertenorgane“ bereits vielfach festgestellt. Quelle: typo3.lsvd.de/567.0.html
Gruß, Belial
International anerkanntes Menschenrecht Und was regelt und das ist die Frage genau diese Konvention ?
Was will sie bezwecken ? Hier muß man genau auseinanderhalten.
!!! Gott liebt alle Menschen !!! Ich finde die Art der „Artikel“ hier sehr sehr menschenverachtend!Gott
liebt alle Menschen. Ich habe viele homosexuell liebende Menschen in meinem Freundeskreis, und ehrlich
gesagt macht sich denn hier garkeiner Gedanken über seine eigene Angst davor???!!?? WOVOR fürchtet ihr
euch eigentlich? Laßt doch Menschen die Menschen lieben, die sie lieben… Selbst in der UN-Konvention
der Menschenrechte, ebenso wie im Grundgesetz Deutschlandsteht, das niemand wegen seines Glaubens (!!!ja,
DA auch!!!) und seiner Sexualität benachteiligt werden darf, ebenso gibt es das Recht auf freie Entfaltung
d. Persönlichkeit! DAS nehmt ihr doch auch für EUCH in Anspruch… Laßt doch Menschen lieben, wen sie
lieben, WAS tangiert euch denn daran???? Ihr verhaltet euch gegen internat. anerkanntes MENSCHENRECHT!!!!!!
Es wird euch ja auch nicht euer Glaube streitig gemacht, oder die Christen wieder verfolgt… Wollt ihr
sowas wieder????!!!!! Benutzt hier überhaupt jemand seinen Verstand und sein Herz???!!! Ich bin entsetzt
und der Ansicht: Ihr sollt euch was schämen!! SOWAS will kein Gott, niemals!!!
@ Sweetdragon gut gesprochen! Ich riet dem Theo schon vor längerer Zeit mal zur Prostatamassage, glaube
aber, dass es den Rat noch nicht befolgt hat. Was meinst du? Könnte die Massage bei Ihm helfen?
#19 Sweetdragon † 15:57:44 | Donnerstag, 29. März 2007
Doc Roentgen was erwarten sie von Menschen die höchstens 15 Mal im Jahr Sex haben …wenn sie sich an
all das halten wann sie nicht dürfen (vor der Kommunion,während und nach der Periode, nach der Entbindung,
während einer Schwangerschaft, Auszeiten vor hohen Feiertag, usw. nachzulesen bei Augustinus und Co.)
Was sollen diese armen Männer denn tun, rausschwitzen können sie es nicht Onanie ist bei Todesstrafe
verboten, also müssen sie ihre aufgestaute Energiein Form von Hassstatements gegen junge Mädchen, Homosexuelle
und normal Veranlagte herauslassen. Bis zum Tellerrand kann da keiner gucken.
#17 Veritatis † 14:50:12 | Donnerstag, 29. März 2007
Lieber Doc! [v.d.Red.zens.] Kreuz.net-Katholen sind es wohl nicht gewohnt, dass ihnen ein Weg aus ihrer
Sackgasse gezeigt wird. Sei’s drum: in ihrer ridikülen Art zeigen sie auf Vergangenes, das nun aber –
gut so! – aus und vorbei ist. Bester Doc, kümmern Sie sich also nicht weiter um das Gekläff von Theo;
an dem ist die Karawane längst schon vorbei gezogen, es hat ihm nur niemand gesagt, wohl, weil er eh
schon so blamabel herumhängt (äh, theophob geneigt ist)…
#16 DocRöntgen 14:34:57 | Donnerstag, 29. März 2007
Köstlich: Mit Lesben haben hier einige offenbar ein mind. ebenso großes Problem… …wie mit Schwulen.
Wie anders ließe sich erklären, dass sich veritatis dauernd solche plumpen, spätpubertären Bemerkungen
anhören muss? Erstaunlich, wie viele der angeblich bibelfesten Erzkatholen so unwürdig ausfallend werden.
Für lesben gilt das gleiche, wie für Schwule: Sie sind weltweit zig millionenfach vorhanden und ihnen
gebürt der gleiche Respekt, wie jedem anderen Menschen auch. Wer meint, hier einer vermeintlichen Minderheit
im Namen seines Glaubens mit schmutzigen Pennälerkommentaren kommen zu können, entlarvt sich als Kleingeist,
der noch nicht mal bis zum Tellerrand gefunden hat.
Hähnchen mit dem Spatzenhirn Das ist Bischof Robinson mit seinem Sohn. Und der ist so hetero, wie du
gerne wärst (tja, wenn du nur nicht immer diese einschlägigen feuchten Träume hättest)
#5 DocRöntgen 11:47:40 | Donnerstag, 29. März 2007
Bravo! Menschen mit Mut zum Umdenken und die sich nicht vor der Verantwortung drücken! Das ist die Chance
der Kriche, überhaupt an Zuwachs zu gewinnen und ernst genommen zu werden: Auf gesellschaftliche Entwicklungen
reagieren, eine moderne Gesellschaft nicht in ein Gesellschaftsschema von anno dazumal zu pressen etc.:
Hervorragend! @nonobis: Sie wollten doch längst hier „gelöscht“ werden? Da der Wunsch nicht erfüllt
wird- wäre Abtauchen nicht die einfachste Lösung? Niemand zwingt Sie…
Auch hier versteht wieder mal keiner, was läuft Die Ausgrenzung der Episkopalkirche soll doch nur eine
Voraussetzung einer Union mit den Anglikanern schaffen, die höchstens im Abstand von Monaten mit dem
Motu proprio erfolgen wird. Ratzputin, der Einheitspope! Die Anglikaner verzichten weiterhin auf die Weihe
von Frauen und auf der Seite der Konzilskirche wird man überall den Pastoralplan wie in Fulda umsetzen:
Seelsorgemannschaften und Presbyter mit rein liturgischen Funktionen. Vorsitzende solcher Pastoralteams
werden dann oft Frauen sein. Schönes Trostpflaster! Einige liturgische Funktionen im Beisein der „Priester“
dürfen sie vielleicht ausüben. Wenn dan Ratzputin, der Übergangspope, das Zeitliche segnen wird, dann
wird Levada sein Nachfolger werden und die Episkopalkirche wird wieder eingemeindet werden. Um die Weihen
der Anglikaner als gültig zu erklären, bedarf es nur einer analogen Anwendung des Dekretes „Addai &
Mari“: Einer „Messe“ ohne Form, entspricht eine Weihe ohne Form. Kasper selbst hatte diese Parallele in
der Zeitschschrift THE TABLET vollzogen. Das wird dann so lauten: „Tiefergehende Forschungen zeigen auf,
larifari braddelbraddel, dass frühere Besorgnisse zwar dienlich waren, das Weihesakrament zu schützen,
aber teilweise über das Ziel hinausgeschossen waren…etc…“ Friede, Freude, Eierkuche!
Und wer… …erklärt mir, was die Überschrift mit dem Artikel zu tun hat? Von der Redaktion wird es
sicher keiner machen, denn die Redakteure sind ja wie gewohnt zu feige, mit ihrem Namen für solche dämlichen
Schlagzeilen zu stehen. Es sei nur daran erinnert, dass Gott auch anonyme Postings den Autoren zuordnen
kann. Aber vergiss nie: Auch Gott muss sich dem Urteil der Tradis unterwerfen!
Aus dem Festhalten an der Sünde war ja die anglikanische Gemeinschaft entstanden (Heinrich VIII.)! Es
ist nur logisch, wenn dasselbe Prinzip weitere Spaltungen hervorruft.