08:34:46 | Samstag, 31. März 2007
Details der Wunder-Eilung + Geschminkte Enteignung + Unter der Lupe + Panik bei Christen + Papier ist geduldig
Details der Wunder-EilungFrankreich. Gestern gab die angeblich auf Fürsprache von Johannes Paul II.
geheilte Ordensschwester Marie-Simon-Pierre (46) in der südfranzösischen Stadt Aix-en-Provence eine
Pressekonferenz. Die Klosterfrau berichtete über ihre wundersame Heilung von einer Parkinsonerkrankung:
„Ich war krank, und jetzt bin ich geheilt.“ Sie litt unter Schlaflosigkeit, Schmerzen, Steifheit in den
Gliedern und konnte nur noch unkenntlich schreiben. In der Nacht auf den 3. Juni 2005 fühlte sie einen
Drang, etwas zu schreiben. Der Text war leserlich. Gegen vier Uhr erwachte sie und wollte vor dem Tabernakel
beten. Sie fühlte sich schmerzfrei. Am Mittag stellte sie die Einnahme ihrer Medikamente ein. Die Heilung
ist medizinisch unerklärlich.
Geschminkte EnteignungTschechien. Die Kirche scheint im
jahrelangen
Rechtsstreit um den Prager Veitsdom kleinbeigegeben zu haben. Am 16. April geht die Kathedrale endgültig
an den Staat. Das teilten das Büro des Staatspräsidenten und das Erzbistum Prag am Freitag in einer
gemeinsamen Erklärung mit. Man hätte sich auf eine gemeinsame Verwaltung der Kathedrale geeinigt. Details
wurden nicht bekannt.
Unter der LupeDeutschland. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat den örtlichen
Seelsorger um eine Stellungnahme zu einem angeblichen
Tränenwunder in Heroldsbach gebeten. Das erklärte
eine Sprecherin des Erzbistums. Danach wird der Erzbischof entscheiden, ob er einen kirchlichen Richter
zur weiteren Untersuchung der Ereignisse einsetzt.
Panik bei ChristenIrak. Die Ermordung der 85jährigen
Fadila Naoum und ihrer bettlägerigen Schwester Margaret in der nordirakischen Stadt Kirkuk hat die christliche
Bevölkerung in Panik versetzt. Das berichtete der chaldäisch-katholische Erzbischof von Kirkuk, Mons.
Louis Sako, dem katholischen Hilfswerk ‘Kirche in Not’. Dennoch vermutete der Erzbischof einen Raubmord
als Hintergrund der Tat. Er dementierte Medienberichte, wonach die Ermordeten Klosterfrauen waren. Er
beschreibt die ermordete Margaret Naoum als „dynamisch“ und in der Kirche sehr aktiv. Der Erzbischof ruft
die Christen dazu auf, keine Angst zu haben. Die Situation in Kirkuk sei nicht die gleiche wie in Bagdad
und Mossul.
Papier ist geduldig„Seitdem sich die Kirche den Fortschrittsoptimismus des vergangenen
Jahrhunderts angeeignet hat, scheint sie bisweilen den Eindruck zu erwecken, als könne sie die Erlösung
des Menschen mit Dokumenten, Programmen und öffentlichen Appellen erwirken. Aber das Wort ist nicht Papier
geworden, sondern Fleisch.“
Der in Rom lebende Journalist Guido Horst im Monatsmagazin ‘Vatican’
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#12
matt 18:54:48 | Montag, 2. April 2007
#11
landorganist 16:00:19 | Montag, 2. April 2007
#10
Christus vincit † 17:06:11 | Sonntag, 1. April 2007
#9
Pater Lingen 17:01:05 | Sonntag, 1. April 2007
#8
Ydefix 15:38:07 | Sonntag, 1. April 2007
#7
Christus vincit † 14:18:30 | Sonntag, 1. April 2007
#6
Sirilo 10:10:48 | Sonntag, 1. April 2007
#5
Mathias Wagener 08:57:30 | Sonntag, 1. April 2007
#4
Christus vincit † 18:14:54 | Samstag, 31. März 2007
#3
Alanus ab Insulis 13:43:57 | Samstag, 31. März 2007
#2
gunther maria michel 13:19:01 | Samstag, 31. März 2007
#1
Bruder Theophil 09:27:40 | Samstag, 31. März 2007