Nach dem Bericht eines deutschen Vatikanisten in Rom kündigt jetzt auch die Nachrichtenagentur der US-Bischofskonferenz die Freiheit der Alten Messe an.
(kreuz.net) „Es wird erwartet, daß Papst Benedikt XVI. irgendwann bald die Erlaubnis für die Alte Messe
ausdehnt.“
Das erklärt die Nachrichtenagentur der US-Bischofskonferenz ‘Catholic News Service’ gestern
auf ihrer Homepage.
Der Redakteur gibt – wie die übrigen Berichte zum angeblich bevorstehenden Motu
Proprio zur Freigabe der Alten Messe – keine Quelle für seine Meldung an.
Es ist möglich, daß der
Vatikan gegenwärtig eine gezielte Durchsickerungspolitik betreibt. Damit könnte er die Gläubigen und
ihre Hirten auf eine bevorstehende Freiheit des Alten Ritus vorbereiten und erwartete Empörungsrufe abschwächen.
Eine ähnliche Taktik benützte der Vatikan bereits im November.
Damals berichteten die großen Medienkonzerne,
daß die Veröffentlichung des Motu Proprio bevorstehe. Sie nannten als Quelle „einen vatikanischen Beamten“,
der sich vor mehreren akkreditierten Journalisten geäußert haben soll.
Durch die gezielte Indiskretion
ließ sich die Reaktion vorfühlen.
Es folgten massive Widerstände der Bischöfe – vor allem in Frankreich
und Deutschland. Das mag das Nichterscheinen des angekündigten Dokumentes erklären.
Nun scheint der
Vatikan – oder der Papst persönlich – einen neuen Versuch gestartet zu haben.
Mitte März berichteten
mehrere italienische Vatikanisten, daß sich die Freiheit der Alten Messe nähert.
Am Donnerstag erklärte
der in Rom lebende Vatikanist der deutschen Tageszeitung ‘Welt’, Paul Badde, daß die Sache entschieden
sei. Das Motu Proprio komme „so sicher wie das Amen in der Kirche“ wohl noch in der österlichen Zeit.
Vor ‘kreuz.net’ erklärte Badde, daß seine Quellen zuverlässig sind: „Sie könnten mir schon zutrauen,
daß ich meine Informationen über den Vatikan nicht der Presse entnehme – und erst recht, daß ich meine
Quellen schütze.“
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ein anderes ziel … … erreicht B16 jedoch mit dieser verzögerung. Solange das Papier nicht kommt aber
zur Diskussion steht, wird die Diskussion durch die ewigen Ankündigungen nicht abbrechen. Wenn es dann
kommt, wird es durch die lange Diskussion bekannt sein, und von vielen durchüberlegt sein. Hätte B16
es einfach ohne Diskussion veröffentlicht, dann wäre die Debatte sicher schon vorbei, und das Papier
vielleicht ohne Wirkung in den Köpfen verpufft – umgesetzt würde es dann auch nicht oder nur ganz langsam.
endlich kommt die CIA ins Spiel nach all den kommunistischen Geheimdiensten kommt endlich die CIA ins
Spiel … jetzt kann es losgehen! Schon ohne die CIA wissen hier sehr viele Poster ungemein Erhellendes
aus den dunklen Seiten der Kardinäle der heiligen Mutter Kirche… ich bitte doch um Ausbreitung aller
Schandtaten der Kardinäle, bevor die CIA aktiv wird…
„Aber jemand wie Levada, der einen Scheißhaufen von organisiertem Kindesmißbrauch wird fürchten müssen,
wird alles tun, um dem Präsidenten der USA zu gefallen“. Und da fürchte nun ich, dass Sie recht haben.
Die Kampagnen sind zu offensichtlich. Ist schon recht apokalyptisch, das alles.
@Murx Dann sollte man das Kind beim Namen nennen: Angst vor Erpressung. Ich bin mir nicht sicher, ob die
CIA soooo gut aufgestellt ist in Sachen katholische Kirche und Vatikan. JP II hatte es sich ja in seinen
letzten Lebensjahren (vielleicht seit 2002) ordentlich mit den USA verdorben. Die Beurteilung der politischen
Weltlage war einfach zu verschieden. Wir dürfen auf die Brasilienreise von B XVI. gespannt sein, denn
das ist ja dort mittlerweile erfolgreiche Spielwiese der US Sekten. Mal gespannt, wer dort der Aufpasser
ist.
@Murx Sind Sie bei der CIA? Oder woher wissen Sie, daß die CIA alles über alle Kardinäle weiß? Wenn
Sie nicht bei der CIA sind und trotzdem wissen, daß die CIA alles über alle Kardinäle weiß, kann es
ja mit der Geheimhaltung des „Geheimdienstes“ CIA nicht sehr weit her sein. Bitte, nennen Sie uns doch
die Quelle Ihres Wissens!
Der Kaiser und zwar der römische, hatte eine Stimme Er hatte nicht wirklich Vetorecht. Da der Vorfahre
von Kaiser Franz-Joseph, nämlich FranzII., im Jahre 1806 auf die römische Kaiserkrone verzichtet hatte
und sich dann sodann Franz I., österreichischer Kaiser, nannte, ging dieses Stimmrecht nicht über. Die
österreichischen Kaiser hatten das zwar beansprucht, aber bereits im Konklave das Pius X. gewählt hatte,
war die Einmischung abgelehnt worden. Heute geht es um etwas anderes: der CIA weiß alles über jeden
Kardinal und Dinge, die einem Kardinal der Renaissnance mit einer Geliebten und 7 Kindern absolut wurstegal
gewesen waren, dienen heutzutage dazu, diese Flachmänner weich zu machen. Damals hatte kein Kardinal
Angst vor dem Skandal, viele waren ja noch stolz darauf. Aber jemand wie Levada, der einen Scheißhaufen
von organisiertem Kindesmißbrauch wird fürchten müssen, wird alles tun, um dem Präsidenten der USA
zu gefallen.
@Murx An Deinen Überlegungen ist was dran. Gut, die Amis haben die Hand im Spiel. Aber war es nicht sogar
bis 1917 so, dass der österreichische Kaiser die Konklaves mit beeinflussen konnte bzw. sogar ein Vetorecht
dem Kaiser eingeräumt war. Also Papstwahl war schon immer auch Politik. Dann relativiert sich deine politisierte
Sicht doch gewaltig, oder?
@Romulus: ist doch egal ob Levada eine Nullnummer ist Seit JPII. bstimmen die Amerikaner, wer gewählt
wird. Ratzinger hatte über seinen Kontaktmann Neil Bush die Unterstützung von „Bush’s crowd“, umso mehr,
da man die amerikanischen Bischöfe über alle möglichen Skandale in der Hand hat und damit auch die
Stimmen von Kardinälen im Konklave. Gerade weil Levada eine Nullnummer ist, ist er leicht erpressbar
und amerikanischen Interessen gefügig.
Sendepause Ich schlage vor, kreuz.net schließt seine Berichterstattung, bis die Alte Messe wieder OFFIZIELL
freigegeben ist. Bisdahin werden sich dann auch einige Gemüter wieder bruhigt haben. Aber darf ich daran
erinnern: Morgen ist der 1. April LG Regina 1961
@Murx Wollen wir nicht hoffen, dass es so kommt wie Du es beschrieben hast. Einen Schwachpunkt hat Deine
Theorie allerdings: Levada. Der ist ne absolute Nullnummer. Der wird ganz sicher nicht der nächste Papst.
Ich sage Dir, in dem Einheitsspiel , da werden noch einige ihre Seelen verkaufen.
Ja, Romulus, mir schwant was: Wenn Ratzinger mit dem Motu proprio die Einigung mit der FSSPX und wenig
später, nur Monate später, ein Abkommen mit den Anglikanern zustande gebracht haben wird, dann steht
die Einheitsfront für Huntingtons Krieg der Zivilisationen gegen den Islam. Ratzinger hätte in dem Fall
seine Aufgabe erfüllt und darf von der Bildfläche verschwinden. Dann kommt ein amerikanischer „Papst“,
nämlich Levada. der wird dann mit Bush zum „Kreuzzug“ für Israel aufrufen. Ohne mich!
@metzi // Alte Messe // Badde-Artikel Also wie ich schon sagte: Gar nichts ist entschieden. Caccia ist
der Briefbeantworter für Fanpost im Staatssekretariat. Im übrigen entfaltet jener Badde-Artikel seine
Stoßkraft in eine ganz andere Richtung. Lest euch den Welt-Artikel mal ganz langsam und laut vor. Merkt
ihr was?
@Luther: Das haben Ihnen schon einige mehrfach erklärt. Durch ihre Antworten beweisen Sie, dass Sie die
Ablasslehre nicht kennen. Nur der kann einen Ablass erwerben, der schon im Stand der heiligmachenden Gnade
ist. Ablässe werden gewonnen durch gute Werke, die man im gandenstand vollbringt. Des einen gutes Werk
ist die Geldspende, des anderen ein Rosenkranz Mehrfach haben Ihnen andere gesagt, daß Geld kein Hindernis
ist, denn es gibt genug andere Ablässe, die ohne Geld erworben werden.
Uppps schon sind wir am Anfang der Debatte! Sie erinnern sich: „Das Übel der Welt wird durch die alte
Messe abgeschafft.“ Unsinn! Nochmal Unsinn! Und nochmal Unsinn!!!!!
@Luther: Ob Luther Recht gehabt haben könnte? Sie schreiben: … vielleicht überlegt man, ob er nicht
dennoch etwas Recht gehabt haben könnte!!! Ja, das überlegen wir uns schon seit fast 40 Jahren, seit
der Liturgiereform. Und seither gibt es Wildwuchs in der Messe und Kindermord weltweit mit zuschauenden
Bischöfen. Wenn man der Lehre einer Mörder-Dynastie folgt, dann provoziert das eben einen Multiplikator-Effekt
beim Morden.
@ Luther: Tja, da haben Sie nun allerdings einen großen Fehler gemacht. Sie sollten doch schon mitbekommen
haben, daß man hier nichts Persönliches preisgeben sollte, weil dann immer wieder darauf rekurriert
wird, meist in einer ziemlich ekligen Weise. So läuft das hier nun mal. Und das sich hier – ein Blick
auf die Kommentare egal zu welchem Thema genügt – ziemlich viele gestörte, hochaggressive, profilneurotische
Personen rumtummeln, ist doch auch klar. Eine Diskussion über Luther ist da eigentlich müßig.
@Karl Murx: Ich kenne die Ablasslehre der Kirche. Ich weiß darum Bescheid. Sie argumentieren immer wild
rum, aber kommen zu keinem Schluss! Wie rechtfertigt man denn nun, dass man nur in den Himmel kommt gegen
Geld?! Ist im Geld denn das Herz mit inbegriffen?! Bei Ihnen?! Ich weiß es nicht. Aber nun werden Sie
konkret: wie kann man gegen Luther argumentieren im Ablasshandel der Kirche in der Zeit Luthers?! @Bur.:
Naja, Sie haben vielleicht Recht mit der Tatsache, dass keiner mehr weiß, wie es damals wirklich im Herzen
ausgesehen hat. Und genau aus diesem Grund kann man Luther nicht so direkt angreifen, wie das hier getan
wird. Wir wissen um die Umstände nicht Bescheid. Punkt! Faktisch und geschichtlich jedoch kennen wir
die Propaganda der Kirche zu dieser Zeit schriftlich und wissen um die Lehre…also nun?! Was macht man?!
Verdammt man Luther pauschal, weil er sich getraut hat, was zu sagen, ja anzuregen oder vielleicht überlegt
man, ob er nicht dennoch etwas Recht gehabt haben köännte!!!
@Luther: überhaupt Ahnung von der katholischen Ablasslehre? Erst mal was lesen und sich korrekt informieren,
dann meckern! Auf solche Typen wie dich haben wir noch gewartet. Es gibt: a) Die Sündenvergebung, insbesondere
der schweren Sünde und damit verbunden die Eingießng der heiligmachenden Gnade b) den Nachlaß von Sündenstrafen,
die auch nach der Eingießung der heligmachenden Gnade verbleiben. Nur die vollkommene Reue kann alle
Sündenstrafen, auch die des Fegefeuers auslöschen. Außerdem ist neben der Beichte und der bereits erhaltenen
Lossprechung noch folgende Bedingung für vollkommenen Ablass absolut notwendig: der feste Vorsatz auch
jede freiwillige, läßliche Sünde zu meiden, wo man den Ablass erwirbt. Wer also einen vollkommenen
Ablass erwerben will, der muß sich wirklich heiligen wollen.
Da meint man’s gut und wird beschimpft. @Leser „Luther“ Wo habe ich denn Freches geschrieben? Ich habe
das sehr wohlwollend und nicht etwa ironisch gemeint. Ich habe versucht, mich in Ihre Lage zu versetzen.Vielleicht
war das Wort „eingetrichtert“ nicht gut gewählt. Aber alles, was man in der Kindheit lernt, sitzt so
tief wie eingetrichtert. Die Aussage war übrigens ganz allgemein gemacht. Freilich hatte ich angenommen,
dass Sie, wie ich, Ihren Glauben von Ihren Eltern haben. Nun gut, da kann ich mich geirrt haben. Befremdend
wirkt auf mich aber, dass Sie mir mangelnde Kenntnis Ihrer Person vorwerfen (ich kann doch Ihre Erfahrungen
in Indien nicht kennen), selber aber Pauschalunterstellungen verbreiten, die wohl nicht mehr überboten
werden können: „Dass Menschen damals von der Kirche so verängstigt wurden, dass sie sich nicht mehr
an Jesus Christus persönlich gewendet haben, sondern aus Angst an sog. Heilige, ist schon sehr bedenkenswürdig.“
Können Sie sich also in die Herzen der damaligen Christen hineinversetzen? Meinen Sie, weil die noch
was von der Hölle gehört haben, dass Sie sich nicht mehr an Jesus gewandt haben? Oder ist das irgend
eine antikatholische Propaganda? @Spätmerker: Da haben Sie natürlich Recht. Indirekt gibt es auch heute
noch Ablässe gegen Geld. @Karl Murx Ich habe Ihre Bücher in einer Word-Datei abgespeichert. Für 500-Seiten-Bücher
braucht man etwas Zeit.
Jajaja Moment… Sie reiten auf dieser Sündenvergebung herum, nicht ich! Ich empfinde es jedoch als unbliblisch
zu sagen, dass einem die Sünden NUR, UND NUR DANN vergeben werden, wenn man einen festgelegten Preis
bezahlt. AUßERDEM ging es nicht um zeitliche Strafen, sondern um das Fegefeuer, denn immerhin konnte
ich mir gegen soundsoviel Geld meinen Angehörigen frei kaufen aus dem Fegefeuer. Und stellen Sie sich
bitte nicht hin, als wäre das gut, gerade so kurz vor dem Osterfest! Sie versuchen doch nur Anti-Luther
zu sein und nicht Pro-katholisch!
Irgendwann!!!! Im Text steht wieder einmal „Irgenwann“! Nun muß es doch endlich freigegeben werden! Oder
wollen nur die Sedis etwas Druck machen. Oder doch nur WUNSCHDENKEN!!!!
was soll man zu diesem thema auch noch sagen es ist glaube ich schon alles gesagt worden. jeder noch so
unwichtige informant wird von der kruz.net rdaktion herangezogen und in einen artikel verfasst. oh du
meine güte.
Poster Luther ist wie Judas,… …der sich darüber aufregte, daß die Sünderin Jesus mit kostbarem
Öl die Füsse gesalbt hatte. Auch die Sünderin, der die Sünden schon vergeben waren, erhielt einen
zusätzlich Nachlaß zeitlicher Sündenstrafen. Wir dürfen glauben, daß der Ablass vollkommen gewesen
war.
Naja, also ich muss doch sehr bitten. Lieber Herr Burgeros! Ich empfinde es als eine Frechheit, so über
mich zu schreiben. Sie kennen mich weder persönlich noch irgendwie näher. Es wurde mir nie eingetrichtert,
dass Heiligenverehrung schlecht sei. Niemals. Und meine Erfahrungen mit dieser Verehrung in einem Land
wie Indien lassen Sie dabei auch vollkommen außer acht. Ich will Ihnen etwas sagen: Die Heiligenverehrung
ist solange gut, solange diese auf Jesus Christus abzielt. Das Menschen damals von der Kirche so verängstigt
wurden, dass sie sich nicht mehr an Jesus Christus persönlich gewendet haben, sondern aus Angst an sog.
Heilige, ist schon sehr bedenkenswürdig. Umso besser ist es, dass das II. Vatikanum die heilige Gottesmutter
wieder auf IHREN eigentlich Platz gehoben hat, auf die Seite der Gläubigen, die ZU Jesus Christus blicken!
Und da rede ich aus vollem Hals heutiger kath. Priester, die ich in Genüge kenne. Nochwas: Die ganze
Tradition der hlg. Kirche ist von Gott offenbart, jawohl, das ist der Glaube! ABER die Tradition wirft
niemals ihre Schatten auf Christus, sondern sie steht voll im Schatten von Christus! Bei Büchern, die
von einem kath. Pater geschrieben sind vor 100 Jahren, als die Kirche noch (bis heute) die Lutherteuflisierung
propagiert hat, bin ich sehr sehr vorsichtig!
Ablässe gegen Geld gibt es auch heute noch Da sind z.B. die Mess-Stipendien zu nennen, gerade Messen
zum Trost der Armen Seelen. Viele Ablässe sind gekoppelt an den Beitritt zu einer frommen Vereinigung.
Den Ablaß kan man nicht gewinnen, wenn man den Vereinsbeitrag nicht bezahlt.
Das Buch von Mgr O’Hare gibt es bei TAN-Books www.marianland.com/hist008.html Das Buch des deutschen Lutherforschers
Theobald Beer „Der fröhliche Wechsel und Streit“ wurde von Ratzinger kommentiert. Kommentar auf dem Einband.
Das Buch der „24 Philosophen“ war vor ca. 100 Jahren von Denifle wiederentdeckt worden. Beer wies klar
nach, daß Luther das Buch verwertet hatte, was Ratzinger als „sehr erregend“ bezeichnete. www.johannes-verlag.de/0864.htm
@Karl Murx: Danke für die Buchempfehlung, aber haben Sie für den Leser „Luther“ mehr Verständnis. Das
Buch Msgr. Patrich F. O’Hare: The Facts about Luther scheint interessant zu sein. Vom Zusammenhang mit
den Gnostikern habe ich noch nie gehört. Und noch was: Der Schritt vom evangelischen Glauben zum katholischen
Glauben geht nicht von heute auf morgen. Was einem in der Jugend eingetrichtert worden ist(Heilgenverehrung
sei schlecht, da unbiblisch, usw.), ist nicht so leicht aus dem Kopf zu kriegen. Die Kindheitserziehung
sitzt nun mal am tiefsten. Haben Sie also etwas mehr Verständnis für den Leser „Luther“. Wenn man seinen
angelernten Glauben aufgibt, verrät man in gewisser Weise auch den Glauben seiner Eltern, die zu achten
das vierte Gebot verlangt. Insofern ist jedes Festhalten an Aussagen des alten Glaubens auch ein Festhalten
an der Liebe zu seinen Eltern. Der Schritt, „um meinetwillen Vater und Mutter ganz zu verlassen“, ohne
sie dabei gering zu schätzen, ist äußerst schwer.
Verheiratete Päpste? Müssen Sie mal erklären. Soweit mir bekannt, haben doch in Deutschland und Frankreich
nicht die Geistlichen der Kirche den Rücken zugekehrt, die unbedingt heiraten wollten. Luther schmuggelte
doch seine Braut in einem Weinfass aus einem Kloster, oder? Wäre der Typ damals gehängt worden, Deutschland
wäre der 30jährige Krieg erspart geblieben. Schon der Aufruf zum Landfriedensbruch war ein profanrechtliches
Kapitalverbrechen. An den höchsten Baum mit dem Kerl.
@Karl Murx: Naja, danke für Ihr Kompliment eines Deppen! Das nehme ich gerne an und gebe es doppelt zurück,
sozusagen Spiegel (Sie erinnern sich: Sie wollten ja zurück ins Grundschulniveau, von daher der Spiegel)!
Aber ich muss leider dagegenhalten. Ich war für ein halbes Jahr in Indien, in einem Bereich, indem selbst
die Heiligenverehrung treuster Romchristen (vorkonziliar) blass aussieht. Ich weiß, worüber wir sprechen!
Nun zurück zu den Ablassbriefen: es ist doch kein Problem, wenn jmd. eine kleine Geldspende gibt. Aber
wenn das Voraussetzung für einen Ablass ist, wird es kriminell! Denn was mit den Leuten, die sich das
nicht leisten können! Naja, und sonst?! Wie kann man sich das vorstellen?! Die Reichen müssen nix tun,
nur Geld ablassen, dann wird das der Kirche gegeben, die es für gute Abendessen ihrer verheirateten Päpste
ausgibt?! Der Weg ist schmal…Jesus meinte das schon so!
@ Luther Vielleicht sehen Sie auch einmal, dass es menschliche Fehlentwicklungen in der Kirche gab, so
z.B. eine viel zu große Verehrung Heiliger, eine falsche Ansicht über das Messopfer (die Leute schauten
nur zu und gingen dann wieder), eine falsche Zusprache von Heil und eine unbiblische Art, Heil verteilt
zu wissen (von wegen gegen Geld etc.)! Hinzu kommen noch andere historische Untaten! Das alles wären
Argument, wenn es Luther tatsächlich nur um unschöne Praktiken im praktischen Leben der Kirche gegangen
wäre. Wenn er nur kritisiert hätte, daß der damals praktizierte Ablaßhandel mißbrauchsanfällig war
und daß in der Messse keine wahre Frömmigkeit herschen würde, dann hätte ich damit kein Problem, aber
er hat die Lehre als solche kritisiert und geleugnet. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Die Lehre
vom Meßopfer ist übrigens keine Erfindung des Konzils von Trient. Etwas anderes als die Meßopfertheologie
ist nie gelehrt worden. Anders ist wohl nicht zu erklären, daß es in der gesamten Kirche (Ost und West)
diesbezüglich keinerlei Differenzen gibt. Auch die Realpräsenz ergibt überhaupt nur einen Sinn, wenn
das Meßopfer die Erneuerung des Kreuzesopfers ist.
Wieso hatte Luther das Rosenkreuz in seinem Wappen? Wieso war er in der gnostisch-hermetischen Literatur
so bewandert? Seltsam, daß zeitgleich mit Luther andere Gnostiker wie Kaspar Schwenkfeld ungeschminkt
diese Irrlehren im Volk verbreiteten, als hätte eine organisierte Geheimsekte darauf gewartet.
@Luther: Confessio Augustana und Ablasshandel Sie schreiben: Melanchton hat die Theologie Luthers „übernommen“,
aber nicht sie gegründet! Vielleicht mag er gewisse Kernaussagen von Luther übernommen haben wie die
mit den drei „Sola“, aber das ist noch keine Theologie. Luthers Lügentheorie, die Lüge sei erlaubt,
die Notlüge sei sogar Pflicht, fand z.B. keine Aufnahme in der Confessio Augustana. Bei meiner Aussage,
die evangelische Lehre gehe auf Melanchthon zurück, berufe ich mich auf A. Mock. Dieser Pater und Professor
Mock hat sich eingehend damit beschäftigt. Beim Ablasshandel (Sache „Tetzel“) ist meiner Meinung nach
viel Propaganda dabei. Es wird dabei gern vergessen, dass jedem Ablass eine gültige Beichte, die auch
die Reue voraussetzt, vorausgehen muss und dass es noch genügend andere Möglichkeiten gibt, Ablässe
zu erlangen. Auch wird vergessen, dass Jesus selbst das Geldopfer der armen Witwe gewürdigt hat. Und
wenn’s die Reichen mit den Ablässen damals etwas leichter hatten, so vergönnen Sie es ihnen doch! Wissen
Sie nicht, wie schwer es für einen Reichen ist, ins Himmelreich zu kommen? Ablässe sind nichts Unwahres
in der katholischen Kirche. Es gibt sie heute noch, nur nicht mehr gegen Geld. Beichten Sie und beten
Sie hernach vor dem Kreuz das Gebet: „Siehe, o gütigster Jesus, vor Deinem Angesicht werfe ich mich auf
die Knie nieder…“ www.gebete.ch/ und beten dann ein Vater unser, ein Ave Maria und ein Ehre sei dem
Vater nach der Meinung des heiligen Vaters, dann haben Sie einen vollkommenen Ablass.
Na, das ist alles gaaaanz furchtbar! Zuviel der Heiligenverehrung und all die ollen Kamellen, die man
von Lutheranern immer gehört hat! Gehen sie mal nach Italien und zwar wenn Neapel San Gennaro ist. Wird
bestimmt eine traumatische Erfahrung für so einen lutherischen Pronvinzdeppen wie dich. :)3
Historisch machen Sie einen typischen Fehler: Sie sehen das Ganze aus einer nachreformierten Sicht, aus
aktueller Sichtweise! Das bringt jedoch nichts! VErsetzen Sie sich in die Zeit Luthers und überlegen
Sie, welche Maßstäbe man dann ansetzt! Vielleicht sehen Sie auch einmal, dass es menschliche Fehlentwicklungen
in der Kirche gab, so z.B. eine viel zu große Verehrung Heiliger, eine falsche Ansicht über das Messopfer
(die Leute schauten nur zu und gingen dann wieder), eine falsche Zusprache von Heil und eine unbiblische
Art, Heil verteilt zu wissen (von wegen gegen Geld etc.)! Hinzu kommen noch andere historische Untaten!
@Sulpicius Ja, man könnte es meinen, aber bei dem „Education Downsizing Program“, dem der katholische
Klerus seit Jahrzehnten unterworfen ist, wäre das wirklich kein Wunder. Wer von denen geht denn überhaupt
noch Richtung Elite??? Unser Problem ist: Kluge Gottlose und dumme Fromme. Leider… @Gotthard Stimmt.
Ablaßhandel? Was für ein Ablaßhandel? Was ist dagegen zu sagen, wenn jemand als Buße nach einer sakramentalen
Beichte eine Geldspende gibt? Nebenbei bemerkt, Ablässe gibt es auch heute noch.
@ Luther …Luther, ein wahrer Katholik? Ja, Luther hat grosse Unwahrheiten in der kath. Kirche entdeckt,
ich denke, wir brauchen darüber nicht zu streiten, oder doch?! Doch! Er hat gewisse Mißstände angegriffen.
Das mag sein. Es war bestimmt auch nicht schlecht, daß es in der Folgezeit zu einer Reform der Kirche
durch das Konzil von Trient kam, aber hat hat schließlich den Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben. Der
Ablaßhandel steht für mich nicht im Mittelpunkt. Für Luther war das nur ein Aufhänger. Seine Irrlehren
in anderen Bereichen wiegen viel schwerer: Eine falsche Erbsündenlehre, eine falsche Rechtfertigungslehre,
eine falsche Lehre von den Sakramenten, eine falsche Lehre von der Kirche, ein falsches Verständnis von
der Rolle des Priesters, eine falsche Lehre vom freien Willen, eine falsche Lehre von der Verdienstlichkeit
der Werke, eine falsche Lehre von den Heiligen und schließlich eine falsche Lehre über den Opfercharakter
der Messe… Alles schwerwiegende Irrlehren, die die Seele des Menschen höchster Gefahr aussetzen!! Ja,
der „NOM“ ist tatsächlich protestantisiert worden, was per se nichts Schlimmes bedeutet. Was ich mit
einem Verweis auf oben vehement bestreiten will. Es gibt diesen bekannten Satz, dass wenn Luther heute
leben würde, er voll und ganz guter Katholik wäre. Oh ja…den gibt es. Jedoch gilt es wohl nur für
die kath. Kirche nach dem II. Vat. Katholiken sollte das sehr zu denken geben.
Ruhig bleiben, Leute vor Ostern passiert gar nichts mehr. Irgendwann bald… Der Vatikan wird irgendwann
nochmal an seinen diplomatischen Leisetretereien ersticken… Wenn ich etwas für richtig erkannt habe,
dann muss ich öffentlich dazu stehen. Liebe Güte sind das Angsthasen… Vor wem oder was haben die eigentlich
Angst? Vor den Menschen… vor Gott… vor den Gottlosen…???
_____ He Leute, hier gehts um das Motu Proprio und nicht irgendwelche Häretiker oder Schismatiker! AKTUELL:
EB Bertone hat auf Le Figaro das Motu Propio bestätigt.
@Pippifax: Danke für Ihr Kompliment! Luther hat das sog. Opferpriestertum kritisiert. Ihm ging es nicht
um die hl. Messe, sondern deren Intention! Er machte, aus dem Opferpriesertum das Gnadenpriestertum. Im
Übrigen war das Konzil von Trient eine Trotzreaktion auf Luther und aus dieser Sicht wird vieles verständlich
(so z.B. die Dogmatisierung des Opfercharakters).
Ich empfehle das Buch von Msgr. Patrich F. O’Hare: The Facts about Luther Das Buch ist zwar über 100
Jahre alt, aber es kommen neue Fakten hinzu, ohne daß die altbekannten überholt sind. Da Luther, laut
Monsignore Beer, Autor des Buches „Der fröhliche Wechsel und Streit“, das gnostische Werk „Die 24 Philosophen“
(Pseudo-Hermes Trismegistos) benutzt und intensiv verwertet hatte, ist vollkommen klar, daß der Wittenberger
auch esoterisch initiiert gewesen war. Seine allzu radikalen Thesen, die man als lupenreinen, politischen
Bolschewismus bezeichnen kann, gab er erst auf, als der Bauernaufstand verloren zugehen drohte, was auch
eintrat. Da gab sich Luther dann ganz fürstentreu.
Werter Luther, Ihre Kommentare sind das interessanteste, dass man hier seit langer Zeit lesen durfte.
Dies liegt aber nicht daran, dass das was Sie sagen der von Gott geoffenbarten Wahrheit entspricht. Genau
das, was Sie über den NOM und die Glaubensverkündung der letzten Jahrzehnte sagen, ist das, was die
Traditionalisten kritisieren. Sie kritisieren es, weil die Kirche es Jahrhunderte lang anders lehrte.
Sie verstehen den NOM lediglichlich als Darbringung eines Lobopfers, wie Luther selbst. Das Konzil von
Trient aber hat den Sühneopfercharakter der Hl. Messe dogmatisiert, d.h. zu einem unfehlbaren Glaubenssatz
erhoben. Wir Katholiken, die wir uns bemühen, an der überlieferten Lehre festzuhalten, glauben, dass
sich der HERR in der Hl. Messe durch die Vergegenwärtigung des Hl. Kreuzesopfers erneut aber unblutig
für uns hingibt um unsere Sünden und die Sünden der ganzen Welt zu tilgen. Dies ist aber als Angebot
des Heiles und nicht als einseitige Vollendung der Heilswirksamkeit zu verstehen. In den übrigen Sakramenten,
insb. der Hl. Beichte setzt sich dies fort.
Wissen Sie welche Sünden z.B. der jetzige Papst oder andere Päpste begangen haben?! Ist das wichtig??
Als Katholik wissen Sie doch auch, dass es eine Amtsfrage ist,d.h. das AMT ist entscheidend, nicht die
Person! Genauso bei Luther. Ich weiss über seine Taten Bescheid, genauso über seine Theologie. Melanchton
hat die Theologie Luthers „übernommen“, aber nicht sie gegründet!
______ Das Motu Proprio könnte in einigen Bistümern eine Kirchenspaltung hervorrufen, aber da müssten
wir dann halt durch. Ansonsten wird sich sicher kaum irgendwo was ändern, aber in Städten mit Dutzenden
von Kirchen wo es Sonntags keine einzige Messe im klassischen Ritus gibt weil der Ortsbischof das Motu
Proprio Ecclesia Dei ganz individuell ausgelegt hat, da wird es sicher auch am Sonntag wenigstens eine
Kirche geben wo dieser Ritus zelebriert wird (Hamburg …). Und viele junge Priester werden anfangen privat
die alte Messe zu feiern und wenn sie dann Pfarrer sind auch öffentlich in der Gemeinde feiern. Das braucht
seine Zeit alles und nur Gott weiß ob damit das Ruder herumgerissen werden kann aber es ist die vermutlich
wichtigste und folgenschwerste theologische Entscheidung eines Papstes seit der Einberufung von VII.
@Luther Schön, dass Sie zum katholischen Glauben gewechselt sind. Was mich wundert, ist Ihre Haltung
zu Martin Luther. Ich dachte, die Leute evangelischen Glaubens wüssten darüber etwas besser Bescheid
als die Katholiken, die oft noch die Legenden glauben. Luther ist ein armseliger Mörder oder Totschläger,
der mit seinem Mord oder Totschlag nie zurecht kam. Nach der Erdolchung seines Freundes Hieronymus Buntz,
die einer Abschlussprüfung, wo es auch um Reihung der Kandidaten ging, gefolgt ist, ist er ins Kloster
geflohen, „ne me caperent“ (damit sie mich nicht fangen). Quelle: Abschied von Luther – Mock, Albert Psychologische
und theologische Reflexionen zum Lutherjahr Es handelte sich hier um die Niederschrift eines Seminars,
wo Katholiken und Protestanten gleichermaßen teilnahmen. Schon Luthers Vater, Hans Luder, war Mörder,
weswegen er aus Eisleben fliehen musste. Die immer wieder vorgeschobene Behauptung, in dieser Gegend hätte
der Jüngere den Hof geerbt, sodass der Älteste, eben Hans Luder, abziehen musste, hat sich schon lange
als Lüge erwiesen. Die evangelische Lehre, der sie mal angehört haben, geht nicht auf Martin Luther
zurück, sonderen auf Philipp Melanchthon. Man hatte sich nur auf die Autorität Luthers berufen. Wer
die Totenmaske Luthers gesehen hat, ist schockiet, so wurde es mir berichtet. Es dürfte kaum jemand tiefer
in der Hölle sitzen als Luther, der die Lehre der Kirche geändert hat, weil er mit ihr nicht zurecht
kam. Das ist die Sünde wider den hl. Geist.
Zunächst einmal ist die lutherische Orthodoxie nicht gewahrt worden, was ich als ganz grosses Problem
ansehe! Ja, Luther hat grosse Unwahrheiten in der kath. Kirche entdeckt, ich denke, wir brauchen darüber
nicht zu streiten, oder doch?! Wie halten Sie es mit Ablasshandel und Laizismus?! Ja, der „NOM“ ist tatsächlich
protestantisiert worden, was per se nichts Schlimmes bedeutet. Es gibt diesen bekannten Satz, dass wenn
Luther heute leben würde, er voll und ganz guter Katholik wäre.
@ Luther Der Name Luther verbindet sich bei mir nicht mit einem Kirchenspalter, sondern einem Menschen,
der die Wahrheit erkannte Ganz langsam, sozusagen zum Mitdenken! Luther hat aus Ihrer Sicht die Wahrheit
erkannt? Das habe ich doch wohl falsch verstanden, oder? sie kundtat und damit die Kirche reformiert hat
Also kundgetan hat Luther in der Tat etwas und die katholische Kirche ist in der Folge auch reformiert
worden. Das Ergebnis dieser Reform ist aber das Konzil von Trient. Es verbindet sich damit NICHT ein Bekenntnis
zur heutigen protestantischen Gemeinschaft, der ich persönlich nichts mehr abgewinnen kann! Könne Sie
ihr deshalb nichts abgewinnen, weil die protestantischen Gruppen per se von falschen Grundlagen ausgeht
oder weil die lutherische Orthodoxie nicht gewahrt worden ist? Ein Opfercharakter gibt es heute noch,
wobei viel eher der „protestantische“ Gemeinschaftcharakter und die Wiederbelebung des letzten Abendmahls
im Vordergrund steht. In dieser Richtung wird ja auch das Hochgebet gesprochen und damit auch der eigentliche,
tridentinische Gedanke der Messe nicht mehr konkret ausgesprochen. Mariologie wurde sehr stark geändert.
Höchst interessant! Sie wären mein Kronzeuge in einer Diskussion, die ich vor kurzem mit einem anderen
Forumsteilnehmer zum Thema NOM geführt habe. Eine „Protestantisierung“ der Messe ist von ihm vehement
abgestritten worden. Vielleicht deshalb, weil er nicht aus dem Protestantismus kommt.
Meine Güte, hoffentlich kommt die Freigabe der Alten Messe bald, damit wir das orakeln darüber hinter
uns haben. Und vor allem: Dann wird man sehen, daß das ein ganz großer Schuß in den Ofen wird, weil
sich kaum „neue“ Leute dafür interessieren werden. Es wird nur insofern ein Erfolg werden, weil sich
sehr viele Leute von Pius X. abwenden werden: Die Hälfte von denen geht da bestimmt nur wg. der Liturgie
hin. Auch viele Pius X-Priester werden sich leichter mit Rom versöhnen. So gesehen ein geschickter Schachzug.
Ich heisse Luther, weil ich ursprünglich aus einem lutherischen Bekenntnis komme und dann zur hlg. kath.
Kirche kam. Der Name Luther verbindet sich bei mir nicht mit einem Kirchenspalter, sondern einem Menschen,
der die Wahrheit erkannte, sie kundtat und damit die Kirche reformiert hat. Es verbindet sich damit NICHT
ein Bekenntnis zur heutigen protestantischen Gemeinschaft, der ich persönlich nichts mehr abgewinnen
kann! Nun zur hlg. Messe: Sicher ist es richtig: das tridentinische Messbuch wurde verbindlich eingeführt.
Darum kam das II. Vatikanum nicht herum. Ein Opfercharakter gibt es heute noch, wobei viel eher der „protestantische“
Gemeinschaftcharakter und die Wiederbelebung des letzten Abendmahls im Vordergrund steht. In dieser Richtung
wird ja auch das Hochgebet gesprochen und damit auch der eigentliche, tridentinische Gedanke der Messe
nicht mehr konkret ausgesprochen. Mariologie wurde sehr stark geändert. Denn der Platz Mariens wird bei
den Gläubigen angesetzt und nicht mehr als (viert-)göttlich angesehen!
@ Luther wie will der Papst das zentrale Element dieser Messe, d.h . den Opfergedanken, mit dem II. Vatikanum
verbinden? Interessante Frage! Wenn es so ist, wie uns einige „konservative“ Verteidiger des 2. Vat immer
wieder weiß machen wollen, dann hat die Kirche die Lehre über den Opfercharakter der Messe ja immer
uneingeschränkt beibehalten. Oder hat sich bei der Lehre über das Meßopfer etwa doch etwas geändert?
Eines ist jedenfalls sicher: Nach einer Freigabe müßte man Farbe bekennen und die Liturgiewissenschaftler
hätten für die Auslegung des NOM einen neuen (alten) Maßstab, an dem sie sich orientieren könnten/müßten.
wie will der Papst die Marialogie des II. Vatikanums einbauen? Hat das 2. Vat etwa die Lehre über Maria
relativiert? Glaubt man den „Konservativen“, dann gab es keine Relativierungen. wie will der Papst die
Ostung der Kirche, die Unwissenheit Lateins und vor allem den Einbau (Ausbau) der Laien wiederherstellen
bzw. fördern? Tja, da sieht man mal, was innerhalb von 40 Jahren zerstört worden ist, wenn es jetzt
schon oftmals nicht mehr möglich ist, in modernen Kirchenbauten eine Messe zu feiern. Es hat sich doch
viel theologisch verändert! Wer glaubt, daß die Wahrheit den Gesetzen der Evolution unterliegt, hat
in jedem Falle ein Problem. Insgesamt, wenn er das macht […] wird doch nur eine zusammengesetzte, nicht
mehr wirklich „alte“ Messe rauskommen Das ganz sicher nicht, weil man dann nur ein Problem mehr hätte,
aber kein einziges weniger.
@QUIS UT DEUS: Sie haben eine komische Art und Weise. Zunächst verurteilen Sie den Namen Luther, ohne
zu wissen, warum ich mich so nenne. Zudem ist an dem Namen Luther nichts so schlimmes dran. Dann kommen
Sie ohne Begründungen, sondern tischen uns Ihre guten (oder auch nicht so guten) Lateinkenntnisse auf!
Bevor der Hlg. Vater die alte Messe einführt, wird er sicher, trotz allem Gebet, auch diese von mir genannten
Fragen einbeziehen und sich dazu äußern (müssen)! Also beten Sie ruhig weiter, von mir aus auch in
Latein (wovon sich der liebende VATER zum Glück nicht abhängig macht). Aber denke Sie auch daran, dass
einer der Sichtweisen des Hlg. Geistes auch die Vernunft ist. Zuerst wird der Hlg. Vater die Vernunft
benutzen und dann handeln! Gruss
@Luther …würg Ihr Name…!!!Können Sie nicht den Namen wechseln?? Ich bin 100 % sicher die tridentinische
hl. Messe wird wieder überall Zelebriert! Und wenn Sie Henoch und Elias wieder einführen müssen kein
Problem für unseren liben GOTT! Wo ist den Ihr Glaube??????? Betet, Brüder, das mein und euer Opfer
wohlgefällig werde bei Gott dem allmächtigen Vater. Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo
et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac
lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum
fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria. Ora pro nobis,sancta
Dei Genetrix. Ut digni efficiamur promissionibus Christi. Sancte Michael Archangele, defende nos in praelio;
contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus supplices deprecamur: tuque, princeps
militiae caeléstis, satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo,
divina virtute in inférnum detrude. Amen. Cor Jesu sacritissimum, Miserére nobis.
Eine Frage bei einer Erlaubnis der alten Messe…: i) wie will der Papst das zentrale Element dieser Messe,
d.h . den Opfergedanken, mit dem II. Vatikanum verbinden?! ii) wie will der Papst die Marialogie des II.
Vatikanums einbauen?! iii) wie will der Papst einheitliche Messbücher einführen, die auch noch verbindlich
sein sollen?! iv) wie will der Papst die Ostung der Kirche, die Unwissenheit Lateins und vor allem den
Einbau (Ausbau) der Laien wiederherstellen bzw. fördern?! Insgesamt ist es doch nicht damit getan, einfach
ein Papier zu schreiben und zu sagen, die alte heilige Messe ist wieder freigegeben. Es hat sich doch
viel theologisch verändert! Insgesamt, wenn er das macht (ich glaube nicht dran, weil er einfach zuuu
inteligent ist) wird doch nur eine zusammengesetzte, nicht mehr wirklich „alte“ Messe rauskommen! Gruss
@ALLE lieben Katholiken guten willens betet und opfert bitte! Damit es wirklichkeit wird und der liebe
GOTTwieder so überal angebetet und verherrlicht wird wie seit bald 2000 Jahren!!! Bitten wir die liebe
Muttergottes DIE AUSERWAEHLTE GOTTES Miterlöserin den hl. Josef der hl. Erzengel Michael mögen mit allen
Engeln und heiligen an Gottes Tron für Mut und die Kraft für den Papst Benedikt XVI bitten! Damit er
sich endlich durchringen kann wieder gut zu machen was niemals hätte geschehen dürfen! Betet, Brüder,
das mein und euer Opfer wohlgefällig werde bei Gott dem allmächtigen Vater. Salve Regina ,mater misericordiae;vita,
dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes
in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et
Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria.
Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. :(3 :(3 :(3 Ut digni efficiamur promissionibus Christi. Sancte Michael
Archangele, defende nos in praelio; contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi
Deus supplices deprecamur: tuque, princeps militiae caeléstis, satanam aliosque spiritus malignos, qui
ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina virtute in inférnum detrude. Amen. Cor Jesu sacritissimum,
Miserére nobis. o^/ o^/ o^/