Der Papst habe die altgläubigen Katholiken tief enttäuscht. Der Stadtdechant von Fulda gibt Entwarnung. Von Daniel Schneider.
Webseite der Pfarrei St. Andreas von Hw. Winfried Abel
(kreuz.net, Fulda) Die Erwartungen traditionalistischer Katholiken seien vom Papst „bitter enttäuscht“
worden.
Das glaubt der Fuldaer Stadtdechant, Pfarrer Winfried Abel, in seinem Pfarrbrief vom 21. März.
Hw. Abel ist Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde St. Andreas in Fulda-Neuenberg. Dort finden auch
die von Bischof Heinz Josef Algermissen genehmigten Indultmessen nach dem Missale Romanum von 1962 statt.
Als gastgebender Rector Ecclesiae hat Pfarrer Abel von Anfang an keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber
den traditionsverbundenen Gläubigen gemacht.
Er glaubt auch, daß die Erwartungen der Traditionalisten
durch das Apostolische Schreiben ‘Sacramentum caritatis’ „bitter enttäuscht“ worden seien:
„Papst Benedikt
steht voll und ganz zu der vom Zweiten Vatikanischen Konzil angestoßenen Liturgiereform, mahnt allerdings
einige Korrekturen an, die der Würde der Eucharistiefeier und dem Geist des Konzils entsprechen.“
So
beklage er den Verlust der lateinischen Sprache, welche die weltweite Katholizität der Kirche zu allen
Zeiten zum Ausdruck gebracht habe.
Dagegen sei ‘Sacramentum caritatis’ auf dem Hintergrund zahlreicher
Spekulationen und öffentlich ausgesprochener Wünsche von traditionalistischen Katholiken interpretiert
worden, die vom Papst erwarten, daß er die alte Tridentinische Messe, die bis zur Liturgiereform 1965
weltweite Gültigkeit hatte, wieder allgemein zulassen werde:
„Die Vertreter der alten Messe bezeichnen
sie irreführend als den »klassischen römischen Ritus«.“
Pfarrer Abel sieht auch eine Verschwörung
der Journalisten:
„Sie stürzten sich auf das frisch erschienene Dokument und suchten die winzige Passage,
die vom Latein in der Messe handelte, schrieben darüber ihre Reportage und vermittelten den Eindruck,
der Papst wolle hinter das Konzil zurück.“
Doch kein Zeitungsschreiber hätte sich die Zeit nehmen können
oder gar die Qualifikation besessen, den Text innerhalb von 24 Stunden in seiner vollen Länge – „es umfaßt
zehn große, eng bedruckte Zeitungsseiten“ – zu lesen oder gar in seiner theologischen Tiefe zu erfassen.
In Wahrheit sei der Text die Zusammenfassung der Welt-Bischofssynode, die im Jahr 2005 die „Feier der
Eucharistie“ zum Thema hatte:
„Der Text umfaßt insgesamt 26.222 Wörter; davon sind genau 179 Wörter,
das sind exakt 0,6 %, dem Thema ‘Lateinische Sprache’ gewidmet.“
Zweifellos eine interessante Wortstatistik.
Dennoch wird sich Pfarrer Abel entscheiden müssen, ob er sich in seinen liturgischen Positionierungen
auf die Seite des Papstes oder gegen ihn stellen will.
Denn die Bezeichnung „klassischer Römischer Ritus“
für die Alte Messe wurde nicht zuletzt vom damaligen Kardinal Joseph Ratzinger verwendet, den Pfarrer
Abel auf einmal als Kronzeugen gegen die Alte Messe anführen will.
Auch scheinen dem Geistlichen die
zahlreichen positiven Aussagen des jetzigen Papstes zur klassischen Römischen Liturgie unbekannt zu sein.
Schon jetzt kann man mit Spannung erwarten, wie Pfarrer Abel das Erscheinen des vom Vatikan inzwischen
offiziell angekündigten Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe kommentieren wird.
Dann dürfte er
wohl „bitter enttäuscht“ sein.
Vielleicht eine gute Gelegenheit für die Fuldaer Indultgemeinde, sich
einen Ort zu suchen, wo sie auch willkommen ist.
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106 Lesermeinungen
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#107 Pünktchen 16:00:37 | Donnerstag, 12. April 2007
Heinz Josef Verschiedene Ausdifferenzierungen auf der Tatbestandsseite haben Sie auch bei Tötungsdelikten,
deren Opfer Geborene sind, ohne daß Sie z.B. sagen würden: eine Vorsatztötung unter Erwachsenen sei
kein Mord. Die Notwehr (bzw. Nothilfe) wird als Ausnahme gesehen. Hier liegt kein „niedriger Beweggrund“
vor. Das berücksichtigen aber auch die restriktiven Abtreibungsgesetze, die bei Vorliegen einer lebensbedrohlichen
Entwicklung der Schwangerschaft/Geburt für die Mutter sehr wohl eine Abtreibung erlauben. Daß Abtreibung
„im Einzelfall“ Totschlag sein könne, erscheint mir erklärungsbedürftig! Daß es zu allen möglichen
strafbaren Handlungen eine jeweilige strafbare Beihilfe gibt, ist auch nichts Neues und ändert auch nichts
daran, daß Abtreibung Mord ist.
#106 Heinz Josef 15:36:41 | Donnerstag, 12. April 2007
Offensichtlich kein Drittes? Wie kommen Sie dazu zu behaupten das es offensichtlich kein drittes gibt?
Ich will Ihnen was sagen Es gibt nicht nur ein drittes, sondern auch ein viertes, fünftes und sechstes.
1.) Abtreibung ist ein Mord 2.) Abtreibung ist kein Mord 3.) Abtreibung kann aus Sicht der Frau im Einzelfall
den Tatbestand einer Putativnotwehr darstellen 4.) Abtreibung kann aus medizinischer Sicht einen Fall
von Notwehr darstellen, wobei der Abortus eine Nebenwirkung einer anderen OP darstellt, also ncht direkt
angestrebt wird. 4.) Abtreibung kann im Einzelfall auch den Tatbestand eines Totschlags darstellen 5.)
Abtreibung kann auch Körperverletzung mit Todesfolge sein. 6.) Abtreibung kann aus Sicht des Arztes ein
Eingriff der Rettung der Frau (Mutter) sein 7.) Abtreibung kann sowohl aus Sicht der Frau wie des Arztes
Mord sein. 8.) Abtreibung kann aus Sicht der Angehörigen sowohl Beihilfe zum Mord, zum Totschlag, oder
auch Notwehr, Putativnotwehr, Beihilfe zur Körperverletzung mit Todesfolge sein. Nun kommt noch die Frage
hinzu in welcher psychischen Verfassung sich die Beteiligten befinden. Sind alle im vollen Besitz ihres
Willens usw. Was bei einer ganz normalen Tötung geprüft werden muss, muss wohl auch für Abtreibung
gelten. Können Sie sich vorstellen was ein Pfarrer macht der verschiedene von Abtreibung betroffene Personen
kennt? Soll er einfach pauschal immer und immer wieder verkünden: „Abteibung ist Mord!“ „Wer abtreibt
ist ein Mörderin!“ Obwohl er weis um die einzelnen Personen, ihre Not?
#105 Pünktchen 15:08:41 | Donnerstag, 12. April 2007
Heinz Josef Fällt langsam der Groschen bei Ihnen? Zwischen der Aussage a) Abtreibung ist Mord b) Abtreibung
ist kein Mord gibt es kein Drittes! (Tertium non datur). Falls Sie sich entscheiden wollen im Sinne von
b), dann wüßte ich gerne die Gründe! Was Sie bisher vorgetragen haben (Nichtvorliegen von „Vorsatz“,
der Tatbestandsirrtum der Putativnotwehr, das angebliche Nicht-Vorliegen von niederen Beweggründen …)
hat sich als unhaltbar herausgestellt zur Verteidigung von b). Danach wichen Sie auf die Aussage aus,
Sie wollten weder a) noch b) aussagen, obwohl es offensichtlich kein Drittes gibt! Also wofür entscheiden
Sie sich? Und bitte: GRÜNDE nennen!
#104 Heinz Josef 14:07:15 | Donnerstag, 12. April 2007
@Pünktchen Sie sind anscheinent nicht in der Lage zu diferenzieren. a) Die Tötung eines Menschen ist
ein Mord b) Die Tötung eines Menschen ist kein Mord Was wollte der Autor wohl sagen? Etwa, dass er nichts
zu sagen hat oder nicht weiß was er sagen will? Ich denke dass jedem klar geworden sein dürfte, dass
man nicht generell jede Frau die abgetrieben hat als Mörderin bezeichnen darf. Oder sehen Sie das anders?
#103 Pünktchen 13:47:58 | Donnerstag, 12. April 2007
Heinz-Josef, mit der einfachen Aussagenlogik scheinen Sie auf Kriegsfuß zu stehen: Ich vertrete nicht
die Auffassung a ist b und auch nicht die Auffassung a ist nicht b bedeutet Unwissen oder Aussagenverweigerung
in den Verhältnissen von a und b. „a ist b“ ist nämlich eine Aussage, die entweder wahr oder falsch
ist, tertium non datur. Entweder ist Abtreibung Mord oder nicht. Ihr dictum:Ich vertrete nicht die Auffassung
Abtreibung sei kein Mord und auch nicht die Auffassung Abtreibung sei Mord. ist Ihr Eingeständnis, zur
Frage selbst nichts beitragen zu können. Um im Ergebnis nichts zu sagen, machen Sie viele Worte, dabei
bleibe ich!
#102 obelix † 12:55:46 | Donnerstag, 12. April 2007
Hallo Heinz-Josef! „Heinz Josef: Dafür dass Ihnen das Thema so wichtig …Dafür dass Sie gar keine Auffassung
zum Thema haben, machen Sie aber sehr viele Worte!“ Dafür dass Ihnen das Thema so wichtig ist werden
Sie ganz schön unsachlich! Pünktchen verteilt hier nur echt katholisch-traditionalistische und fundamentalöistische
Beleidigungen. Die müssen nicht bereut und gebeichtet werden. Lesen Sie einfach mit und staunen Sie über
den reichen Schatz an echt katholischen Lügen und Beleidigungen. Sie werden sich köstlich amüsieren!
Ich muss allerdings zugeben, dass die Frauenversteher Mixa, Laun und Meisner in ihrer komischen Qualität
beinahe noch besser sind. Aber die haben ja auch die höheren Weihen der Kirche.
Lieber Heinz Josef, das Problem war nicht, dass Sie unklar formulierten, sondern dass Sie klar formulierten.
unabhängig davon wie viele Abtreibungen den Tatbestand eines Mordes entsprechen Nach der katholischen
Morallehre sind es wohl alle. Unabhängig ist es natürlich ehrenvoll soviel Abtreibungen wie möglich
zu verhindern. Ich schätze die Leute sehr, die sich auf diesem Gebiet engagieren. Leider gehöre ich
selbst nicht dazu. Allerdings darf man nicht bei den Abtreibungen mitmachen um zu helfen. Sünden darf
man nie begehen, auch wenn daraus vermeintlich etwas Gutes folgt.
#100 Heinz Josef 12:14:47 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinrich, dass Ihnen meine Wortmeldung unklar erscheint ist mir mitlerweile auch klar geworden.
Ich hätte mich wohl besser ausdrücken müssen. Dass Ihre Interpretation meiner Aussage nicht meiner
Intention entspricht möchte ich nochmal deutlich sagen. Mein Wunsch wäre es Abtreibungen zu verhindern
weil sie Menschen das Leben kostet, die ein Recht darauf haben und über alle Beteiligten viel Leid bringt
unabhängig davon wieviele Abtreibungen den Tatbestand eines Mordes entsprechen. Es geht mir also in erster
Linie nicht darum ob ich Recht habe, dass Abtreibung nicht immer Mord ist, sondern darum möglichst viele
Abtreibungen zu verhindern.
Lieber Heinz Josef, Ich vertrete nicht die Auffassung Abtreibung sei kein Mord und auch nicht die Auffassung
Abtreibung sei Mord. eigentlich war Ihre Aussage damit trefflich und sachlich charakterisiert.
#98 Heinz Josef 11:56:23 | Donnerstag, 12. April 2007
Dafür dass Ihnen das Thema so wichtig … Dafür dass Sie gar keine Auffassung zum Thema haben, machen
Sie aber sehr viele Worte! Dafür dass Ihnen das Thema so wichtig ist werden Sie ganz schön unsachlich!
#97 Pünktchen 11:45:41 | Donnerstag, 12. April 2007
Abtreibungsbefürworter Methusalix beherrscht eine rhetorische Figur am besten: die Diffamierung des Meinungsgegners.
Man muß sich nicht mit den Argumenten auseinandersetzen, wenn es gelingt, sie in irgendeine Nähe zu
mißliebigen Personen, Ideologien, angebliche oder herbeiphantasierte historische Gegebenheiten zu bringen.
Aus diesem Grunde brennen bei Methusalix ständig „Scheiterhaufen“, Hitler und Ahmadinejad müssen gemeinsam
aufmarschieren, in minder schweren Argumentationsnöten tut es auch „Adenauer und die Kirchenbeamten“!
Diese ausgelatschte Rhetorik kann nicht verdecken, daß Abtreibung Mord ist und Straffreiheit für Mord
diesen fördert. @Heinz Josef. Ich vertrete nicht die Auffassung Abtreibung sei kein Mord und auch nicht
die Auffassung Abtreibung sei Mord. Dafür, daß Sie gar keine Auffassung zum Thema haben, machen Sie
aber sehr viele Worte!
#96 obelix † 11:32:18 | Donnerstag, 12. April 2007
Warum Kammerton a? Burgorus: @Methusalix: Kammerton a anrufen.Glauben Sie nicht, dass es vernünftiger
ist, den Kammerton a anzurufen? Tel.: +43 1 1507 Da Pünktchens Ansichten so gut mit denen von Ahamdinedjad
übereinstimmen und seine Wünsche zur Strafrechtsänderung, Abschaffung des 218 und Verurteilung nach
211, nicht in Deutschland zu realisieren sind, im Iran aber längst in Kraft sind, sollte er doch eine
Emigration dorthin ernsthaft ins Auge fassen. Er würde sich dort bedeutend wohler fühlen. Dort kann
man auch mal ein schzehnjähriges Mädchen am Galgen baumeln sehen. Verurteilt wegen „Unkeuschheit“, die
sie mit einer erlittenen Vergewaltigung beging. Oder zwei Jugendliche, die wegen „homosexueller Betätigung“
öffentlich erhängt werden. Oder eine Steinigung einer untreuen Ehefrau. Vielleicht könnte er sogar
an einer Steinigung teilnehmen. Das wäre doch was für jemanden, der den 211 derartig ausweiten will.
#95 Heinz Josef 11:16:08 | Donnerstag, 12. April 2007
Behauptung Abtreibung sei kein Mord Ich vertrete nicht die Auffassung Abtreibung sei kein Mord und auch
nicht die Auffassung Abtreibung sei Mord. Wenn Sie Pünktchen meinen, eine Beratung führe dazu, dass
die Beratenen anschließend wissen was sie tun, dann haben Sie sich getäuscht. Anscheinend kennen Sie
die Beratungspraxis nicht. Wenn Sie meinen den Frauen die zu einer Beratung gehen würden die Alternativen
erklärt, dann kennen sie die Praxis nicht. Dass alles ist passiert in katholischen Konfliktberatungen.
Aber die Krche ist ja ausgestiegen aus der Konfliktberatung. In Beratungsstellen anderer Träger wird
leider oft nicht zum Leben beraten und auch nicht die Alternativen und Unterstützungsmöglichkeiten erklärt.
Ich denke das die Mütter mehr Uterstützung brauchen und dass es nicht hilfreich ist sie als Mörderinnen
hinzustellen.
Johannes Paul II. Abtreibung ist Mord. Enzyklika Evangelium Vitae Nr. 58 www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM:
„Doch kein Wort vermag die Realität der Dinge zu ändern: die vorsätzliche Abtreibung ist, wie auch
immer sie vorgenommen werden mag, die beabsichtigte und direkte Tötung eines menschlichen Geschöpfes
in dem zwischen Empfängnis und Geburt liegenden Anfangsstadium seiner Existenz. Die sittliche Schwere
der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um
einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt, die ihn kennzeichnen.
Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht, das heißt das
absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals als Angreifer und schon
gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden! Es ist schwach, wehrlos, so daß es selbst ohne
jenes Minimum an Verteidigung ist, wie sie die flehende Kraft der Schreie und des Weinens des Neugeborenen
darstellt. Es ist voll und ganz dem Schutz und der Sorge derjenigen anvertraut, die es im Schoß trägt.
Doch manchmal ist es gerade sie, die Mutter, die seine Tötung beschließt und darum ersucht und sie sogar
vornimmt.“
#93 Pünktchen 10:30:31 | Donnerstag, 12. April 2007
Abtreibung ist Mord, Heinz Josef! Die ca. 130 000 Abtreibungen in Deutschland, die dem Statist. Bundesamt
gemeldet werden, finden überwiegend „nach Beratung“ statt und haben überwiegend mit den von ihnen heraufbeschworenen
Fallkonstellationen nichts zu tun! (Medizinische Problemfälle gibt es in 2 bis 3 %, es steht aber keineswegs
immer das Leben der Mutter auf dem Spiel. Die kriminologischen Indikationen bewegen sich nur in einem
Promillebereich.) Die beratenen Frauen wissen, was sie tun, welche Alternativen bestünden (z.B. Freigabe
zur Adoption) und was die direkte Folge ihres Tuns ist. Zu verurteilen sind nicht einfach „Frauen“, das
stimmt, sondern Männer und Frauen, die Abtreibungen vornehmen, vornehmen lassen, begünstigen, rechtfertigen
und bagatellisieren (z.B. mit der Behauptung, Abtreibung sei kein Mord …)
@ Heinz-Josef Wann ist denn ein Mord kein Mord, da gibt es als Ausgrenzung Totschlag im Affekt und Notwehr.
Diese beiden Sachen können natürlich auch bei einer Abtreibung zutreffen, aber meist, bzw. allermeist
ist Abtreibung Mord.
#91 Heinz Josef 09:40:19 | Donnerstag, 12. April 2007
Abtreibung immer Mord? Auch wenn sich die Frauen / Mädchen die Abtreibung vornehmen lassen gar nicht
bewußt sind was geschieht? Auch wenn das Leben der Mutter nur so gerettet werden kann? Auch wenn Putativnotwehr
besteht, also die betreffende Fau / Mädchen subektiv keine andere Lösung sieht (obwohl es objektiv eine
Lösung gäbe). Mir geht es nicht darum Abtreibung zu verharmlosen. Aber es ist nicht so einfach mit der
Verurteilung der Frauen. Hier müssen auch Ärzte, Eltern, Partner sich fragen ob sie alles getan haben
ein heranwachsendes Menschenkind zu retten. Die Abtreibungsindustrie hat in der Tat etwas mörderisches.
Aber bitte nicht vorschnell die Mütter verurteilen. Die haben oft allein die Folgen zu tragen.
#90 Pünktchen 09:24:30 | Donnerstag, 12. April 2007
Abtreibung ist Mord, Heinz Josef! Mord ist Vorsatztötung an Menschen. Abtreibung ist ein planvolles und
gezieltes Tun mit dem Ergebnis, ein menschliches Leben zu beenden. Am Vorsatz ist also nicht im geringsten
zu zweifeln. Man kann nicht versehentlich oder im Unwissen über die direkten Folgen abtreiben lassen.
An der Vorsätzlichkeit der Abtreibung ist also noch weniger zu zweifeln als in manchen Fällen von Erwachsenentötungen!
Niedrige Beweggründe liegen in aller Regel vor, weil die an der Abtreibung Interessierten (z.B. die Väter,
die Mütter, die Ärzte) sich von Vorteilskalkülen leiten lassen und eigene Interessen über das Lebensrecht
eines anderen Menschen stellen!
@ Heinz Josef Wen das Mordopfer Arglos ist gilt das als Mordmerkmal und die kleinen hilflosen unschuldigen
Kinder sind doch arglos und vertrauen auf den normalen Schutz im Mutterbauch.
#88 Heinz Josef 09:07:07 | Donnerstag, 12. April 2007
@pünktchen Das bei einer Abtreibung ein Mensch getötet wird ist Fakt. Die Frage ist, ob Tötung Mord
ist? Bei einem Mord kommt Tötungsabsicht und niedere Beweggründe zusammen. Bei Abtreibung gibt es fällle
wo weder Tötungsabsicht nocht niedere Bewggründe der Fall sind. Selbst wenn man in den überwiegenden
Fällen Tötungsabsicht unterstellen muss wird es doch schwierig mit den niederen Beweggründen. Abtreibung
ist keine Lösung und bringt nur Unglück, über alle Beteiligten, aber ob eine pauschale Bezeichnung
als Mord hier hilfreich ist, kann bezweifelt werden.
#87 Pünktchen 08:57:46 | Donnerstag, 12. April 2007
methusalix Nein, ein Schwangerschaftsabbruch ist kein Mord und wird auch nicht als solcher geahndet. Die
Abtreibung ist Mord, wird aber nicht als solcher geahndet! – Das ist die Wahrheit!
#85 methusalix † 02:19:45 | Donnerstag, 12. April 2007
Hallo Pünktchen! Nein, ein Schwangerschaftsabbruch ist kein Mord und wird auch nicht als solcher geahndet.
Langsam sollten auch Sie überlegen, ob Sie nicht anrufen: +49 (0)30 / 8 43 53-0
Abtreibung ist und war Mord und wird es auch bleiben! Methusalix kann an dieser Tatsache nichts ändern,
aber die Tatsachen können durch Propaganda vernebelt werden. Methusalix ist dafür das beste Beispiel.
Er hat niemals begründen können, warum Abtreibung kein Mord sein solle. Er beruft sich auf den strafrechtlichen
status quo, obwohl er weiß, mit welchem Aufwand an Lüge und Propaganda das Lebensrecht der Ungeborenen
in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts unterminiert wurde. Die „Nicht-Mord“-These ist das Todesurteil
für die wehrlosen Babys im Mutterleib und die Lebenslüge des Methusalix! Und er weiß es!
#83 methusalix † 11:49:23 | Mittwoch, 11. April 2007
@ C. vincit Daß sich die Gesetzgeber unserer modernen (Un-)Rechtsstaaten nicht an der Lehre der Kirche
orientieren, ist ein anderes Problem…! Ihre Klage, dass wir nicht in einem römisch-katholischen Gottesstaat
leben ist von einer unwissenden Unbekümmertheit, die schon wieder lustig ist. Wie hätten Sie es denn
gerne? Dollfuss, Franco, Pinochet? Oder doch lieber ein Mullah als Oberrichter? So wie im Iran und in
Saudia Arabien. Mit öffentlichen Hinrichtungen durch enthaupten, oder am Galgen. Natürlich auch für
Kinder.
@obelix: Schwangerschaftsabbruch/Abtreibung ist allermeistens Mord… So zumindest lehrt es die Kirche.
Einzig zulässige Ausnahme: Wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist, also Leben gegen Leben steht. o^/
Daß sich die Gesetzgeber unserer modernen (Un-)Rechtsstaaten nicht an der Lehre der Kirche orientieren,
ist ein anderes Problem…!
Ein Schwangerschaftsabbruch ist kein Mord, Pünktchen! War es noch nie und wird es nie sein. Nur weil
Sie es zusammen mit den Kirchenbeamten behaupten, heisst das ja noch lange nicht, dass das auch wahr und
richtig ist. Die Kirchengeschichte ist eine lange, lange Reihe von Irrtümern, Fehleinschätzungen und
Katastrophen, verursacht von katholischer Arroganz und katholischem Machtmissbrauch. Damit hat unsere
Legislative, Judikative und Exekutive Schluss gemacht. Dass Sie ein hysterisches Gejammer, wie ein bezahltes
arabisches Klageweib von sich geben, bestärkt mich nur in meiner Überzeugung: Ein Schwangerschaftsabbruch
ist kein Mord!
Methusalix rechtfertigt den Ungeborenenmord mit Hinweis auf Überbevölkerung und angebliche „Notlagen“
von Frauen. Er handelt nach dem Motto: Warum helfen, wenn man das Problem durch Mord beseitigen kann!
#78 methusalix † 18:15:43 | Samstag, 7. April 2007
Teilweise richtig Pünktchen! Pünktchen: Wer das Recht von Ungeborenen auf Lebennicht achtet und die
Tötung von Ungeborenen ins Belieben von irgendjemanden stellt, der fürchtet Gott gar nicht – ganz gleich,
was er hier heuchlerisch postet. Da ich für das Lebensrecht von Menschen fester eintrete als alle katholisch
heuchelnden möchtegern „Lebensschützer“ zusammen (die „Leben“ bis zur Geburt grossmäulig „schützen“
und danach ganz schnell vergessen wollen), muss ich deswegen auch keinerlei Furcht vor Gott haben. Meine
Sünden sind andere. Die bereue ich sehr und kämpfe dagegen an, mit allen meinen Kräften.
Wer das Recht von Ungeborenen auf Leben nicht achtet und die Tötung von Ungeborenen ins Belieben von
irgendjemanden stellt, der fürchtet Gott gar nicht – ganz gleich, was er hier heuchlerisch postet.
#76 methusalix † 15:50:50 | Samstag, 7. April 2007
Wenn Sie sich fürchten müssen, um Gott lieben und verehren zu können, sei Ihnen das unbenommen Sozalkatholisch.
ich spreche von der gesunden Gottesfurcht die biblisch betrachtet der Anfang menschlicher Weisheit ist.
Glaube ist eine sehr individuelle Angelgenheit, wie inzwischen sogar in fundamentalkatholischen Kreisen
erkannt werden könnte (so man denn will). Ich werde Gott weiterhin ohne Furcht auf Knien verehren. Wenn
Sie das nicht können, ohne Furcht als Krücke zu haben, ist das Ihr individueller Glaube, der mehr Drohbotschaft
(zum fürchten eben), als Frohbotschaft ist.
@ Methobelix Natürlich hat Ehrfurcht auch etwas mit Furcht zu tun. Die knechtische Gottesfurcht von Unerlösten
verurteile ich auch, ich spreche von der gesunden Gottesfurcht die biblisch betrachtet der Anfang menschlicher
Weisheit ist. Die Barmherzigkeit Gottes steht auch für mich immer an erster Stelle aber eine gewisse
Furcht habe ich trotzdem vor dem letzten Gericht. Es mag natürlich Menschen geben die dann von Gott nur
gelobt werden, aber die meisten gehören wohl nicht dazu. Die Liebesreue der Sünden zu Jesus ist bekanntlich
die höchste und vollkommenste Reue die man für seine Sünden haben kann, aber die meisten Sünden werden
hier auf Erden wohl wegen Gottesfurcht gereut. Natürlich ist das Osterfest das Fest der Hoffnung für
uns Christen und soll uns auch die unbegründete Furcht nehmen, aber wenigstens die Furcht den Glauben
zu verlieren sollte man haben. Man sollte auch Furcht vor den Sünden haben, auch vor den kleinen die
nicht sofort vom Heile ausschließen, denn auch die können uns immer mehr von Gott wegtreiben. Menschenwerk
ist auch die Theologie die besagt lasst uns nur trinken und fröhlich sein, Gott ist nur die Liebe, er
verzeiht uns alles und wir können tun was wir wollen. Diese Gedanken will ich ihnen zwar nicht unterstellen,
aber sie bewegen sich m.M. nach zu sterk in diese Richtung. .
Die frohe Botschaft für Kinderabtreiber und -verführer …wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt,
der nimmt mich auf. Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den
wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde Matth. 18, 6
Ich muß Gottes Gericht nicht fürchten, wenn ich das Gnadengeschenk in Jesus Christus gläubig annehme
und in meinem Leben Wirklichkeit werde lasse! Jesus hat dagegen mit keinem Wort gesagt, daß jeder gerettet
werde und niemand Gott fürchten müsse. Im Gegenteil!
#72 methusalix † 10:43:34 | Samstag, 7. April 2007
@Soziakatholisch Nur ein Wort zum Osterfest: ehrfürchtig: ist nicht furchtsam, da verwechseln Sie etwas
ganz grundlegendes im Sprachgebrauch. Die frohe Botschaft zum Osterfest: Sie müssen vor Gott werder Furcht
noch Angst empfinden. Das ist die Frohbotschaft Jesu. Jede andere Botschaft ist Menschenwerk und wie alles
Menschenwerk hinfällig.
@ Methobelix Ich freue mich einen Vorzeigechristen wie sie kennen zu lernen gedurft zu haben. Einen Christen
der Gott überhaupt nicht fürchtet, bei dem müssen wohl alle seine Werke vor Gott bestand haben. Ich
sage da lieber ehrfürchtig: „Herr sei mir Sünder gnädig!“ Weil ein Anrecht auf Vergebung habe ich nicht.
Für mich ist Gott natürlich auch die Liebe und ich habe große Hoffnung das er mich nicht verlorengehen
läßt, ich wünsche, meistens jedenfalls, das jeder Mensch errettet ist habe aber berechtigte Zweifel
das es so sein wird. Ich war damals beim Sündenfall natürlich nicht dabei, aber Sündenfall ist für
mich eine Glaubensgrundwahrheit die unsere Erlösung erst nötig macht. Ihnen auch ein gesegnetes Osterfest
#70 methusalix † 00:23:51 | Samstag, 7. April 2007
@Sozialkatholisch Sozialkatholisch: @ Methobelix Sind sie denn bereit vor Jesus Christus ihr Knie zu beugen?
Und wenn ja warum? Ja, mache icht täglich! Warum? Er ist Gott! Habe ich deswegen Furcht vor Ihm? Nein,
ich bete ihn an. Ich habe Jesu Matyrium nicht mit Sex verbunden sondern mit unseren Sünden,u.a. auch
mit den sexuellen Sünden. Kann es sexuelle Sünden ohne Sex geben? Möglicherweise dann, wenn es sich
um katholischen Sex handelt. Nicht, wenn es sich um menschlichen Sex handelt. Aber alleine die Herstellung
des Zusammenhanges „sexuelle Sünde“ mit dem Martyrium Christi weist bei Ihnen auf eine sehr gut katholische
Haltung zur Sexualität hin. Im übrigen ist diese Überbetonung des schlechten und sündhaften in der
Sexualität nicht eimal im AT festgehalten Lesen sie mal das Buch Levitikus Kapitel 15 und 20 … usw.
–-- usw. –-- usw. –-- Na wunderbar, dann wissen wir jetzt, woher diese üble Sexualfeindlichkeit der Kirchenväter
kommt. … da sollte man da doch etwas bescheidener sein Glauben Sie mir, wenn sie die Wunder Gottes in
der Natur täglich vor Augen haben, so wie wir Naturwissenschaftler, dann sind sie der bescheidenste Mensch
auf Erden. Sie freuen sich zwar über jede neue Erkenntnis, die sie erarbeitet haben, wissen aber genau,
dass hinter diesem Erfolg tausend neue Fragen und Wunder Gottes auf sie warten. Vor dem Sündenfall als
der Tod noch nicht herrschte, … Da waren Sie auch schon dabei? Dann sind Sie ja bedeutend älter als
ich. Und dann noch im Netz; Chapeau!!! :)3
@ Methobelix So etwas wie „gesunde“ Gottesfurcht kann es bei einem Gott, der die Liebe selbst ist, nicht
geben! Schon vergessen? DEUS CARITAS EST. Sind sie denn bereit vor Jesus Christus ihr Knie zu beugen?
Und wenn ja warum? Ich habe Jesu Matyrium nicht mit Sex verbunden sondern mit unseren Sünden,u.a. auch
mit den sexuellen Sünden. Im übrigen ist diese Überbetonung des schlechten und sündhaften in der Sexualität
nicht eimal im AT festgehalten Lesen sie mal das Buch Levitikus Kapitel 15 und 20 Buch Nemeri Kapitel
20 Buch Hosea Kapitel 2-5 Ezechiel Kapitel 16,23 Jeremia Kapitel 3,13 usw. –-- usw. –-- usw. –-- Wenn
ich jetzt noch Ehebruch dazunehme komme ich bestimmt schon alleine mit den Stellenangaben über die 1500
Zeichengrenze Wer hats gemacht? Gott! Na also Natürlich hat Gott es gemacht, aber weder der Mikro noch
der Makrokosmos sind wenigstens Ansatzweise schon komplett erforscht, da sollte man da doch etwas bescheidener
sein Vor dem Sündenfall als der Tod noch nicht herrschte, war die Schöpfung sogar noch besser als jetzt.
#68 methusalix † 16:00:57 | Freitag, 6. April 2007
@Sozialkatholisch Sozialkatholisch: @ Methobelix Gesunde Gottesfurcht ist dem Schöpfer der Welt auf Grund
seiner Majestät immer entgegenzubringen… So etwas wie „gesunde“ Gottesfurcht kann es bei einem Gott,
der die Liebe selbst ist, nicht geben! Schon vergessen? DEUS CARITAS EST. Die göttliche Majestät kann
ich als Naturwissenschaftler gar nicht leugnen; sie steht mir jeden Tag bildhaft vor Augen und wird mit
jeder neuen wissenschaftlichen Erkenntnis in ihrer Herrlichkeit grösser. … bei vielen Menschen sind
die Hauptsünden oft sexueller Natur und sexuelle Verfehlungen könnten … Dass bei vielen Menschen die
Hauptsünden sexueller Natur sein sollen ist ein typisch katholischer Aberglaube, den wir den Sexualneurotikern
unter den Kirchenvätern und dem Oberneurotiker Paulus zu verdanken haben. Jesuanisch ist diese Sexualfurcht
jedenfalls nicht. Eher freudianisch bedingt. Gewisse sexuelle Verfehlungen sind nun mal sehr schlimm aber
ob sie bei mir … Dass Sie Jesu Martyrium überhaupt mit Sex in Verbindung bringen, lässt aber darauf
schliessen. Im übrigen ist diese Überbetonung des schlechten und sündhaften in der Sexualität nicht
eimal im AT festgehalten. Eine einziges, von den zehn Geboten, hat überhaupt nur mit Sex zu tun; und
das nur indirekt. Da geht es hauptsächlich um eheliche Treue. ja gelobt sei das Y-Chromosom was die Doppelhelix
erst zu wahrer Größe/Vollkommenheit aufsteigen lässt. Wer hats gemacht? Gott! Na also.
@ Methobelix Gesunde Gottesfurcht ist dem Schöpfer der Welt auf Grund seiner Majestät immer entgegenzubringen
und die Leugnung der göttlichen Majestät ist etwas was man beichten sollte. Wenn sie meinen entweder
habe ich Gottesfurcht oder ich glaube nur an die Liebe Gottes sind sie leider einem Schwarz/Weiß denken
verfallen. Grundsätzlich fürchte ich mich nicht vor Gott und führe weder ein Leben in Furcht noch in
Sünde (grösstenteils). Dieser Satz von ihnen sieht ja fast schon so aus als wenn sie überhaupt keinen
Erlöser nötig hätten, na ja wenigstens haben sie dieses Gutmenschengeschwafel durch den Klammerzusatz
etwas korrigiert. Gott hat jeden Menschen einzigartig erschaffen und jeder Mensch hat seine Vor und Nachteile,
bei vielen Menschen sind die Hauptsünden oft sexueller Natur und sexuelle Verfehlungen könnten nun mal
ein großer Grund für den Ausschluss vom Himmelreich sein. Gewisse sexuelle Verfehlungen sind nun mal
sehr schlimm aber ob sie bei mir persönlich oder in meiner Wertung an erster Stelle stehen können sie
doch gar nicht wissen. Und ganz nebenebei bemerkt, die grösste Erfindung der Natur. Die semikonservative
Reduplikation der DNS-Doppelhelix. Ohne sie und Sex wäre Evolution kaum möglich ja gelobt sei das Y-Chromosom
was die Doppelhelix erst zu wahrer Größe/Vollkommenheit aufsteigen lässt.
Herr Gunsenum Eines scheinen Sie zu übersehen, mein Lieber: Das Anliegen der sogenannten Altritler ist
völlig legitim und katholisch. Das Anliegen der von Ihnen genannten anderen Randgruppen ist oftmals illegitim
und nicht katholisch. Bei der Frage des Messritus geht es außerdem nicht nur um irgendwelche persönlichen
Befindlichkeiten, sondern um objektive Maßstäbe, die verbindlichen Charakter haben.
#65 methusalix † 00:50:44 | Freitag, 6. April 2007
@Sozialkatholisch Da gesunde Gottesfurcht der Anfang aller Weisheit ist kann ich bei ihnen nur sagen Alter
schutz vor Dummheit nicht. Wenn Sie Gott fürchten müssen, sollten Sie zur Beichte gehen. Grundsätzlich
fürchte ich mich nicht vor Gott und führe weder ein Leben in Furcht noch in Sünde (grösstenteils).
Dass Sie allerdings Sünde ganz allgemein mit Sexualität verknüpfen, ist zwar schlechte katholische
Tradition, trotzdem aber falsch. Nicht jede Sünde hat mit Sex zu tun und nicht alles, was mit Sex zu
tun hat, ist Sünde. Diese Gedanken können Sie sich getrost aus dem Kopf schlagen. Das Matyrium Jesu
Christie hängt mit allen unseren Sünden zusammen!!! Ist ja schön und gut, aber warum steht Sex dabei
an erster Stelle? Ist das mit dem Sex soooo schlimm für Sie? Ist schliesslich ein Gottesgeschenk. Und
ganz nebenebei bemerkt, die grösste Erfindung der Natur. Die semikonservative Reduplikation der DNS-Doppelhelix.
Ohne sie und Sex wäre Evolution kaum möglich.
@ Methobelix Das Matyrium Jesu Christie hängt mit allen unseren Sünden zusammen!!! Da gesunde Gottesfurcht
der Anfang aller Weisheit ist kann ich bei ihnen nur sagen Alter schutz vor Dummheit nicht. Ich wollte
sie zuerst auch religiösen Spinner nennen, aber das wäre zu erheblich unterbewertet.
@Sozialkatholisch Sozialkatholisch: @ Methobelix Sie leiden wirklich unter starkem Schwund des Realitätsbewusstsein!!!
Nein, das überlasse ich völlig Ihnen, Sozialkatholisch! Die Geißelung Jesu Christie deren wir Morgen
gedenken könnte besonders mit den sexuellen Verfehlungen von uns Menschen zusammenhängen die ganze Familien
zerstören und sogar Menschenleben fordern. Wer glaubt, dass das Martyrium Jesu mit „sexuellen Sünden“
zusammenhängt, hat jedes Gefühl für menschliche Gefühle wie Liebe, Zuwendung und Ganzhingabe verloren.
Der ist derartig fixiert auf einen putativen Zusammenhang von Schmerz, Sexualität und Sünde, dass er
jedes Mass und Ziel aus den Augen verloren hat und selbst verloren ist für jeden menschlichen Umgang
miteinander, der ja menschliche Gefühle voraussetzt. … das sie sich Gott so zurechtbiegen möchten
wie sie ihn gerne haben möchten. Gott ist nicht so, wie ihn die Angstmacher haben wollen und Sie sind
der allerletzte, der befiehlt, wie Gott zu sein hat. Jede Gotteserfahrung ist individuell. Ihre ist krankhaft,
wenn Sie wirklich Schmerz, Sexualität und Sünde zu einem Grundpfeiler des Glaubens machen. … und in
die Ecke religiöser Spinner gestellt. Mit Verlaub, wer Schmerz, Sünde und Sexualität derartig willkürlich
verknüpft, ist ein Spinner. Wenn er das für die Quintessenz des römisch-katholischen Glaubens hält,
ist er ein religiöser Spinner. In ihrem Alter sollte ein Katholik wirklich weitsichtiger werden. Mit
jedem Tag, den der Liebe Gott mich erleben lässt.
#62 Frodo007 † 13:23:00 | Donnerstag, 5. April 2007
Die Liga der sexuell Verklemmten! Diese religiogenen Neurotiker hier wissen gar nicht, welches Geschenk
uns der liebe Gott mit der Sexualität gemacht hat. Arme und bemitleidenswerte Geschöpfe!!!
@herr wingenfeld Sie waren es, der Sie in ihrem Kommentar Pfarrer Abel derart hinstellten, daß er gegen
die sog. Altritler eine Abniegung verspüre und sie durch Nichtbegrüßung mißachte und ihnen „feindlich-kritisch“
gegenüberstehe. Gleichzeitig erweckten sie mit ihrer wagen Andeutung, alle anderen seien willkommen,
daß Hw. Abel eine exklusive „Feindlichkeit“ den sog. Altritlern gegenüber pflege. Dies war fälschlich
dargestellt und diente dazu, die „schwere, schwere“ Situation der Altritler gegenüber der angelblich
„leichten. leichten“ Situation von Gruppen wie „offene Kirche, moderne Liturgiepflege, Initiativkreise…“
polemisch auszuspielen. Verdrehen sie hier nicht meine Aussagen!
#60 landorganist 11:39:20 | Donnerstag, 5. April 2007
Sogar, die kath. Kirche hat die Zeiten überwunden, als Sex immer und sofort mit Sünde in Verbindung
gebracht wurde. Lediglich Hetz-net mit seinen Forumsjüngern ist noch ein Relikt aus längst vergangenen
Zeiten. Deshalb kann man dieses „Organ“ nicht ernst nehmen, sondern nur mit Amusement oder Mitleid reagieren.
@ Methobelix Sie bezeichnen sich als uns, alles begründe ich mit sexuellen Verfehlungen, Sex und Sünde
wird katholisch immer miteinander verquickt? Sie leiden wirklich unter starkem Schwund des Realitätsbewusstsein!!!
Dieser Schwund lässt sich bei ihnen wenigstens z.T. damit erklären das sie sich Gott so zurechtbiegen
möchten wie sie ihn gerne haben möchten. Sie geben sich gerne als verständnisvoller alter Methusalix,
aber jeden der etwas anders sieht als sie wird sofort totalisiert und psychologisch herunter geputzt und
in die Ecke religiöser Spinner gestellt. In ihrem Alter sollte ein Katholik wirklich weitsichtiger werden.
Vielleicht sollten Sie uns dann die Gelegenheit nehmen, solche Schlüsse zu ziehen und aufhören … Die
Schlüsse die sie versuchen in diesen Bereichen zu ziehen sind nämlich absolut daneben. … alles mit
„sexuellen Verfehlungen“, was immer Sie sich darunter vorstellen, zu begründen. Ist zwar gut katholisch
Sünde und Sex immer zu verquicken, aber weder ist jede Sünde Sex, noch ist Sex immer Sünde. Nicht einmal
bei uns Katholiken. Auch wenn manche das glauben.
@ Methusalix Sie taugen weder was als Psychologe, als Theologe und als Lebensrechtler! Die Schlüsse die
sie versuchen in diesen Bereichen zu ziehen sind nämlich absolut daneben.
Die Liga der sexuell Verklemmten! Da bedarf es keines Kommentars mehr! Die gehören zum Psychiater! Was
diese Leute hier von sich geben, hat mit Gottes Gebot nicht das Geringste zu tun! Was müssen solche Menschen
Probleme mit ihren „sexuellen Verfehlungen“ haben!
#55 methusalix † 20:11:01 | Mittwoch, 4. April 2007
@Sozialkatholisch sozialkatholisch: @ Methusalix Die Geißelung Jesu Christie deren wir Morgen gedenken
könnte besonders mit den sexuellen Verfehlungen von uns Menschen zusammenhängen die ganze Familien zerstören
und sogar Menschenleben fordern. Warum muss bei den Eiferern jeglicher Couleur immer alles mit „sexuellen
Verfehlungen“ zu tun haben? Irgendwie scheinen die Allerfrömmsten bei der Sexualität einen psychologischen
Klemmer mitbekommen zu haben. Oder wie kommen Sie auf die verrückte Idee, dass das Martyrium Christi
mit Sexualität zu tun hat? Für welche Sünden ich besonders anfällig bin werde ich ihnen aber nicht
auf die Nase binden. Müssen Sie gar nicht, sozialkatholisch. Das können alle, die des Lesens kundig
sind, glasklar erkennen.
@landorganist – und wie groß der Acker ist! 1. Ich schreibe hier, solange man mich nicht sperrt. Fein,
dann werden wir uns öfters begegnen! 2. Ich bin nicht an Ihren Missionierungsversuchen interessiert.
Ich bin bereits gültig röm.-kath. getauft und gefirmt. Ich hange keiner sektenähnlichen Verbindung
an, wie z. B. den Pius-Brüdern. Ich erkenne meinen Bischof an, und natürlich den Papst als Oberhaupt
meiner Kirche. Ich bin mir meiner Sündhaftigkeit bewusst und hoffe auf das reiche Erbarmen des Herrn.
Was die sündhaftigkeit angeht stehen Sie ja in gutem Verhältnis zu Luther. Der blieb auch bei der Erkenntnis
der eigenen Sündhaftigkeit stehen und ergoss sich darin! 3. Sie sollten sich um Ihr eigenes Seelenheil
kümmern. Der Acker ist groß, es wird Zeit, dass Sie ihn bestellen. SIC – in diesem Sinne darf ich Ihnen
gesegnete Kartage wünschen! Ich schaue derweil weiter über den Acker des Herren und schreite möglichst
demütig fort auf dem gottbefohlenen schmalen Weg zum Himmel. Und ich werde Ihrer gedenken, Sie (und Frodo007
und all die anderen) einladen ein Stück mitzugehen, innezukehren, zu beichten und damit den Grundstein
der Umkehr gelegt zu haben. Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
Nur den Hintern verdient!!!! All diese Ruhrgebietler, Tradis, Piusbrothers und wie sie alle heißen –
denen die geliebte Sex-Sünde die allerwichtigste ist und auf die sie partout nicht verzichten können – ,
haben doch nichts anderes verdient, dass ihnen ihr Geistlicher Herr den Hintern zuwendet!!!
#51 Heinz Josef 18:21:38 | Mittwoch, 4. April 2007
ehrabschneidend Sie haben recht. Ehrabschneidend ist nicht so sehr der Artikel, als die Kommentare einzelner
Leser. Was ich alledings deplaziert empfinde ist der Hinweis auf eine angebliche Verschwörung der Presse.
Hier wird ja nicht zitiert sondern interpretiert. Das die Presse nahezu jedes Dokument aus Rom in der
Regel nur interessegeleitet liest dürfte bekannt sein. Von daher ist der Hinweis auf eine angebliche
Presseverschwörung unnötig.
#49 Heinz Josef 17:23:14 | Mittwoch, 4. April 2007
Was ist der Unterschied zwischen einem Kommentar und einem Tatsachenbericht? Kreuz.net hat doch nur über
den Pfarrbrief von Pfarrer Abel berichtet. Ein Kommentar ist kein Bericht. Die Art und Weise wie kommentiert
wird ist ehrabschneidend. Heinz-Josef
Herr Gunsenum Das versteh ich nicht. Wieso sind die „Altritler“, wie Sie sie nennen, beim Pfarrer Abel
nicht willkommen? Was ham die denn Böses getan? Und wieso regen sich hier manche plötzlich so auf, wie
zum Beispiel der Erzengel Michael? Kreuz.net hat doch nur über den Pfarrbrief von Pfarrer Abel berichtet.
Damit sollte man sich mal auseinandersetzen.
#46 Erzengel M. 16:10:17 | Mittwoch, 4. April 2007
„seht, wie sie einander lieben“ Liebe Leser, Autoren, Kommentatoren und Betreiber von +.net! Ich bin kein
Dauerkommentator dieser Seite und werde mich nach diesem Kommentar sofort wieder abmelden. Die reißerische
Aufmachung der Artikel sowie die herz- und geistlosen Kommentare sind wirklich an Unverschämtheit kaum
zu übertreffen. Ich empfinde es als zutiefst abstoßend, wie Christen sich hier in aller Öffentlichkeit
mit Dreck bewerfen. Ich kenne Pfr. Abel und finde es bewundernswert, wie gelassen und humorvoll er auf
seiner Internetseite auf diese Giftspritzereien reagiert hat! Was treibt Sie alle, hier aller Welt die
Frohe Botschaft, Mutter Kirche und die Freude am Glauben madig machen? Ich schäme mich für jeden anmaßenden
und beleidigenden Kommentar, der im Namen Christi auf dieser Seite verfasst wurde! Ich werde nun die Seite
+.net mit dem kleinen Andreaskreuz (oben rechts) schließen und nie wieder besuchen. Ich kann jedem Mitmenschen
raten es mir gleich zu tun. Sie werden nichts verpassen, derweil die „geistig Armen“ hier in aller Ruhe
einander anurinieren und sich auf ihr Himmelreich freuen können. Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes
Osterfest und ich wünsche Pfr. Abel und allen Opfern pseudo-katholischer Nachrichtenportale die nötige
Kraft und Gelassenheit ihren wichtigen Dienst auf Erden in Frieden und Würde nachzukommen. AUF NIMMER-WIEDERSEHEN
+.NET!
@ Methusalix Friede Freude Eierchristen sind Christen die nur das schöne im Christentum mitnehmen, aber
wenn es zum Kreuz geht, oder zum Kreuztragen kommt sind sie nicht mehr da, haben Fadenscheinige Ausreden
oder kennen unseren Herrn auf einmal nicht mehr. Singen, lachen, feiern, Scherze machen gehört zum Christentum
dazu. Die Hoffnung auf Heil und auf die schützende, gnädige Hand des göttlichen Vaters auch. Die Bringeschuld
Gott gegenüber kann man nur verstehen wenn man es für möglich hält das Menschen endgültig ihr Heil,
ihre Gemeinschaft mit Gott verlieren können. Abtreibung ist nicht meine Lieblingssünde, sondern ein
abscheuliches, asoziales Verbrechen was den kleinsten und Hilflosesten Geschöpfen unserer Gesellschaft
das Leben gänzlich raubt. Die Geißelung Jesu Christie deren wir Morgen gedenken könnte besonders mit
den sexuellen Verfehlungen von uns Menschen zusammenhängen die ganze Familien zerstören und sogar Menschenleben
fordern. Für einen Christen kann es keine Lieblingssünde geben, wohl aber welche für die man besonders
anfällig ist. Für welche Sünden ich besonders anfällig bin werde ich ihnen aber nicht auf die Nase
binden.
#44 landorganist 15:53:48 | Mittwoch, 4. April 2007
@gunsenmun Schrieben Sie gerade „Büttenpredigten“? Oh je, der nächste Sturm der Entrüstung naht, die
Tradigewalten werden entfesselt, wiedereinmal droht ein Hetznet-Strafgericht.
@herr wingenfeld Gäste sind ihm stets willkommen, sofern sie seinen seelsorgerlicheN Rat oder Beistand
suchen – da unterscheidet er sich (nur um ihre Hetztiraden gleich abzublocken) vom priesterlichen Ethos
nicht von den Piusbrüdern. Das ist nämlich eine der Aufgaben eines Priesters. NUr: es muß, wie man
als Fuldaer weiß und auch auf seiner Pfarrhomepage ersehen kann, gesagt werden, daß Hw. Abel konsequent
seine Stimme gegen diverseste Gruppen udn Strömungen erhebt. Nicht nur (wobei ich keine Anzeichehn hierfür
finden kann, sie behaupten wohl wiedermal nur!) Altritler, sondern auch: Dem Zeitgeist Ergebene, Homosexuelle,
Heuchler, Parteibonzen, Egoisten, Atheisten…alle die bekommen ihr Fett weg…lesen sie mal die Büttenpredigten!
Sie brauchen also gar nicht erst versuchen Altritusfans gegen andere Gruppen bei Hw. Abel auszuspielen!
So dumm ist er nicht, im Gegenteil. Er ist ein gebildeter und stets höflicher Mann!
@ Heinz Josef Jetzt wolle mer doch mal die Kirche im Dorf lassen. Es ist doch der Pfarrer Abel, der die
treugläubigen Katholiken wie Aussätzige behandelt. Der hat sie bis heute noch nicht einmal begrüßt,
obwohl die Indultmessen seit Jahren in seiner Pfarrkirche stattfinden. Außerdem hat er seine Pfarrangehörigen
von St. Andreas gewarnt, an diesen Messfeiern teilzunehmen, obwohl sie ja vom Bischof erlaubt sind. Dieses
Verhalten vom Pfarrer Abel nenne ich ziemlich unchristlich. Komisch: Sonst sind bei ihm Gäste aller Art
immer gerne willkommen …
#41 Heinz Josef 13:29:38 | Mittwoch, 4. April 2007
Wer kennt hier Pfarrer Abel persönlich? Ich vermute mal, dass hier die überwiegende Mehrzahl der Poster
Winfried Abel nicht persönlich kennen. Dennoch maßen Sie sich Urteile an. Das finde ich ziemlich unchristlich.
Ich für meinen Teil hatte mehrere Begegnungen mit ihm, die sehr positiv waren. Ich gehe deshalb davon
aus, dass es sich hier wieder wie üblich um kotz-net-hetze handelt!
#40 landorganist 11:58:58 | Mittwoch, 4. April 2007
@Ruhrgebietler 1. Ich schreibe hier, solange man mich nicht sperrt. 2. Ich bin nicht an Ihren Missionierungsversuchen
interessiert. Ich bin bereits gültig röm.-kath. getauft und gefirmt. Ich hange keiner sektenähnlichen
Verbindung an, wie z. B. den Pius-Brüdern. Ich erkenne meinen Bischof an, und natürlich den Papst als
Oberhaupt meiner Kirche. Ich bin mir meiner Sündhaftigkeit bewusst und hoffe auf das reiche Erbarmen
des Herrn. 3. Sie sollten sich um Ihr eigenes Seelenheil kümmern. Der Acker ist groß, es wird Zeit,
dass Sie ihn bestellen.
Manchmal wünsche ich mir… dass der tiefere Geist des Kreuzes, unter dessen Namen hier User wie ruhrgebietler
zu schreiben versuchen, über einige User kommen möge. Erbärmlich, wie sie den Herrn für sich vereinnahmen,
in gut und böse zu unterscheiden versuchen – und in Bausch udn Bogen alles zu verurteilen, was ihnen
in ihrer fanatischen Haltung nicht in den Kram paßt!
@Toby „Da frage ich mich, woher diese Abneigung gegen die Liturgie, die Zeremonien und Gebetsformen seiner
eigenen Kindheit und Jugend kommt. Auch bei vielen anderen Priestern seiner Generation ist dieses Phänomen
zu beobachten.“ Meine Wahrnehmung: Manche Priester stellen sich in der Liturgie selbst dar. Sie ändern
alles Mögliche ab. Sie setzen sich über vieles hinweg und versuchen den Leuten zu gefallen. Manche hören
sich selber gerne reden. Sie verherrlichen sich und stellen sich in den Mittelpunkt. In der früheren
Liturgie war das nicht so einfach möglich.
@landorganist – Jeder findet seinen Meister! Es dreht sich nur um Ihre Seelenrettung und: das Sie auf
dem röm.-kath. +.net nicht mehr schreiben. Jeder findet seinen Meister – Sie in mir, was verständlich
ist, Sie bestätigen es mir dankenswerter Weise. Wie komme ich zu solcher Ehre, ausgerechtnet von Ihnen.
Denken Sie an Die Barmherzigkeitsnovene – sie startet am kommenden Freitag und endet am Barmherzigkeitssontag
(für Sie: Weißer Sonntag – dort wor früher einmal gültige Erstkommunionen stattfanden, gespendet von
gültig geweihten Priestern. Sie erkennen ihn daran, dass er sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben
hat und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen/Medjugorje-Bewegung.
Seine Heimat ist der Beichtstuhl und die Kirche! Seine Wirkstädte der Altar, seine Arbeit die würdige
Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel,
seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die hlg. Jungfrau Maria!
Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist
Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die
Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht. Brennt Ihnen nicht auch das Herz endlich umzukehren? Zu Gott der
ewig war und ist und sein wird? Würde mich riesig freuen! Gelobt sei Jesus Christus!
Verschwörung Pfarrer Abel sieht auch eine Verschwörung der Journalisten: Das ist schon mal sehr gut.
Vielleicht analysiert Pfarrer Abel nun auch mal die grundsätzliche kirchliche Position der maßgeblichen
Presseorgane und zieht daraus mal ein paar Schlüsse…
Warum will Pfarrer Abel nicht an seine Primizmesse erinnert werden? Aus der Homepage der Pfarrei St. Andreas
Fulda über Pfarrer Winfried Abel: Nach seiner Priesterweihe am 21. März 1964 war er Kaplan in Somborn
und Fulda. Pfarrer Abel ist also im klassischen römischen Ritus zum Priester geweiht worden und hat noch
die ersten Jahre seines priesterlichen Dienstes nach den liturgischen Büchern von 1962 zelebriert. Da
frage ich mich, woher diese Abneigung gegen die Liturgie, die Zeremonien und Gebetsformen seiner eigenen
Kindheit und Jugend kommt. Auch bei vielen anderen Priestern seiner Generation ist dieses Phänomen zu
beobachten. Diese Geistlichen verdrängen einen wesentlichen Teil ihrer eigenen (priesterlichen) Biographie.
Das sollte jetzt nach über 40 Jahren endlich aufgearbeitet werden.
#32 Tridentinus 08:56:47 | Mittwoch, 4. April 2007
@Nicht mehr viele Worte widmen. Landorganist – und das gleich doppelt. Lustiger technischer Fehler wohl,
aber auch sonst wäre das gar keine schlechte Idee von Ihnen! Gesegnete Kar- und frohe Ostertage Ihnen!
#30 landorganist 08:36:43 | Mittwoch, 4. April 2007
@Ruhrgebietler Köstlich welchen Aufwand Sie mit mir betreiben! Sagen Sie mal, mein Bester, wollen Sie
was von mir? Tut mir leid, aber auf Typen Ihres Kalibers stehe ich nun wirklich nicht. Deshalb, und dafür
haben Sie sicher Verständnis, werde ich Ihnen auch nicht viele Worte widmen.
#31 landorganist 08:36:42 | Mittwoch, 4. April 2007
@Ruhrgebietler Köstlich welchen Aufwand Sie mit mir betreiben! Sagen Sie mal, mein Bester, wollen Sie
was von mir? Tut mir leid, aber auf Typen Ihres Kalibers stehe ich nun wirklich nicht. Deshalb, und dafür
haben Sie sicher Verständnis, werde ich Ihnen auch nicht viele Worte widmen.
Pfarrer Abel und „traditionalistische Katholiken“ Herr Pfarrer Abel ist weithin bekannt für seine Vorträge
und sein Kassettenapostolat. Leider hat er den Hang, manche seiner Mitmenschen zu verurteilen und in Schubladen
einzuordnen. Offenbar auch hinsichtlich derjenigen, die sich dem Tridentinischen Ritus hingezogen fühlen.
Solche Gläubigen mit dem negativen Adjektiv „traditionalistisch“ zu klassifizieren, ist für Pfarrer
Abel leider bezeichnend. Schade, wenn sich ein Priester so aggressiv verhält und somit an Glaubwürdigkeit
verliert. Mehr Respekt und Tolerenz gegenüber Andersdenkenden wäre Herrn Pfarrer Abel zu wünschen.
Herr Lingen! Was treibt sie eigentlich dazu an, jeden 2.Mitmenschen als Völkermörder, Betrüger, Erpresser
zu bezeichnen! Sie führen sich auf wie ein kleines Kind, dem man seinen Lolli klaute, sobald ihr angeblicher
„Pater-Titel“ nicht genannt wird, zeigen aber selbst wenig bis gar keinen Respekt ihren mitmenschen gegenüber!
@landorganist – haben Sie vielleicht hellseherische Fähigkeiten Mich interessieren Ihre sexuellen Phantasien
nicht im geringsten. Wenn hier auf +.net eine Seele Sie als schwul darstellt und ich Sie darauf anspreche,
brauchen Sie doch nur „ja“ oder „nein“ zu tippern. Schließlcih wäre das ja schon Verleumdung. Ist doch
nicht so schwer. Als Organist könnten Sie über 10 Finger verfügen… Aber vielleicht wollen Sie Ihre
perversen Neigungen zum Besten geben. Gott verschone uns! Und über meine Sexualität habe ich mich hier
nie ausgelassen. Unterlassen Sie also bitte diese Unverschämtheiten! Hingegen scheinen Sie mit falschen
hellseherischen Fähigkeiten geplagt zu sein. Evtl. sind Sie umsessen oder besessen, geplagt von Wahnvorstellungen.
Da soll es gute Hilfe geben! Gehen Sie zu einem gültig gewiehten Exorzisten! Beten Sie den Privatexozismus!
Dämpfen Sie Ihre Arogantze Art mal wieder – wessen Brot ich essen, dessen Lied ich singe! Was Ihre Lesefäigkeit
angeht: eingeschränktes Sichtfeld. Ein Fall für den Augenarzt! Dann klappt es auch mit dem Motu… Sie
sollten auf jeden Fall das Forum wechseln. Hier geht es um Glaubensfragen – nicht um Ihre schwule Neigung.
Gründonnerstag könnte Ihnen vielleicht eine gute Ohrenbeichte bei einem gültig geweihten Priester eine
schwere Last von Ihrer Seele nehmen. Jetzt in der Karwoche ist ja traditionell eine gute Zeit umzukehren.
Nutzen Sie die Chance. Viellciht nutzen Sie die Barmherzigkeitsnovene – sie beginnt am Karfreitag und
endet am Barmherzigkeitssonntag (ehem. Weißer Sonntag – kombiniert m. Ohrenbeichte!)
#25 methusalix † 19:27:57 | Dienstag, 3. April 2007
Einige Fragen an Sozialkatholisch: Was bitte ist „Eierchristentum“? Eierchristen sind nicht römisch-katholisch?
Oder wollen die etwa auch in den Himmel, obwohl sie nicht römisch-katholisch sind? Da sei Gott, nein,
die Erzengel Gabriel und Michael vor! Oder doch Peterl? Warum müssen Gläubige erkennen, dass es keinen
„Heilsautomatismus“ (was immer das Wort bedeuten soll) gibt, wenn der Priester ihnen den Hintern zukehrt
und in einer den allermeisten Kirchgängern völlig unverständlichen Sprache brabbelt? Einfach, weil
Sie das wollen, Sozialkatholisch? „Bringeschuld“ gegenüber Gott? Wenn Sie den Dekalog meinen, ist das
die am übelsten verquaste Diktion, die ich je gelesen habe. Eine „Mentalität entlarven“ ist dafür recht
elegant ausgedrückt. Mixa hat seine erzkonservative und Frauen verachtende Mentalität entlarvt. Klingt
gut! Zufallstreffer? Abtreibung ist Ihre Lieblingssünde Sozialkatholisch. Habe ich recht? Und an zweiter
Stelle kommt Sex. Lässt tief blicken. Aber die Formulierung „ungeordnete sexuelle Gelüste“ klingt sehr
nach Kirchenbeamtendeutsch. Das können Sie doch besser, Sozialkatholisch; Vorschlag meinerseits: „Schwuchtelficker“;
klingt doch gleich viel saftiger und jeder weiss, was gemeint ist. Oder meinten Sie etwa auch heterosexuelle
„ungeordnete Gelüste“? Wenn also eine Frau ihren Mann verführt, obwohl sie weiss, dass sie nicht schwanger
werden kann? Ein Abgrund an Liebe tut sich da auf! Scheingutmensch gegen Scheinschlechtmensch? Oder doch
Scheinsünder? Gibts die überhaupt???
Christus vincit! Papst Benedikt weiß genau das die „Alte Messe“ bestens dafür geeignet ist das Friede,
Freude Eierchristentum zurückzudrängen. Durch die „Alte Messe“ wird den Gläubigen wieder mehr klar
werden das es keinen Heilsautomatismus gibt. Den Gläubigen wird wieder mehr bewusst werden das man Gott
gegenüber eine Bringeschuld hat. Die fehlerhafte Mentalität das Gott nur gnädig und sich selbst gegenüber
wortbrüchig ist wird entlarvt werden. Die Gott gegenüber fehlerhafte Einstellung das Gott alles vergibt
und wir Abtreibung ruhig befürworten können, ungeordneten sexuellen Gelüsten widerstandslos nachgeben
können wird offenbar werden. Dann merken die Scheingutmenschen hoffentlich das sie verkehrt liegen und
können sich bewusst für Gott oder gegen ihn entscheiden.
12345 Andreas Wingenfeld: Wer richtig katholisch ist?Der Papst ist richtig katholisch. Die alte Messe
ist richtig katholisch. Der Papst ist für die alte Messe. Und warum ist er für die alte Messe? Weil
die mit dem Rücken zum Volk gelesen wird und er das Elend der leeren Kirchenbänke nicht anschauen muss.
@lingen ah, der „pater“ hat wieder freigang bekommen und durfte ins internetcafe … dieser offene vollzug
in der psychatrie müsste mal überdacht werden… tzzzz ?:)
#20 Pater Lingen 16:55:38 | Dienstag, 3. April 2007
Also meine Erwartungen … … sind von Ratzinger überhaupt nicht enttäuscht worden. Zugegeben, ich
habe auch sehr viel von Ratzinger gelesen, bin ihm sogar mal „persönlich“ begegnet (als er die Churer
„Seminaristen“ begrüßte). Ratzingers Vorgänger hat so derbe dreingeschlagen, dass Ratzingers relatives
dolce far niente genau das ist, was man als denkender Mensch erwarten musste.
#19 Tridentinus 15:20:00 | Dienstag, 3. April 2007
Abel hat die Nr. 3 von Sacramentum scheinbar bloss überflogen! Ich verstehe nicht ganz, was seine Äusserung
motiviert. Und auch nicht, warum „traditionalistische“ Katholiken speziell von Sacramentum Caritatis enttäuscht
sein sollen. Dieses Dokument richtet sich ja übrigens sowieso an die Gesamtkirche und nicht nur an römische
Katholiken, schon gar nicht an oder gar gegen eine gewisse Gruppe innerhalb der römisch-katholischen
Kirche. Fühlt sich Abel sich hier bemüssigt, Stellung zu nehmen, nur weil in seiner Kirche die Fuldaer
Indultmesse gefeiert wird. Darum hat er sich wohl kaum bemüht. Warum aber solch negative Aussagen, die
im übrigen recht weit hergeholt sind?
ad gotthard 1. de mortuis nihil nisi bene 2. exkommunizierter erzb. marcel hat sich nicht bekehrt. warum
sollte er sich auch bekehren, er hatte ja die wahrheit auf seiner seite. oder schau bitte einfach in der
vita des hl athanasius mal nach, wie oft dieser exkommuniziert war. daß recht gebeugt werden kann ist
eine sache, daß es seitens mancher v-II-eminenzen passierte eine andere. die krönung machte aber die
vermeintliche exkommunikation aus, die lt cic nie eingetreten ist. frag einfach einmal ein paar juristen
warum die nicht erlaubte bischofsweihe nach 1945 die exkommunikation factae sententiae nach sich zieht.
dann wären alle bischöfe der patriotischen kirche chinas exkommuniziert, wahrscheinlich auch alle ausländischen
röm-kath. geistliche, welche mit wissen ihrer ordinarii in den „schismatischen“ seminaren lehren. „lernen
sie geschichte“ hat schon weiland ein österreichischer bundeskanzler einem journalisten als verbale „kopfnuß“
mitgegeben.
Wer richtig katholisch ist? Der Papst ist richtig katholisch. Die alte Messe ist richtig katholisch. Der
Papst ist für die alte Messe. Der Pfarrer Abekl ist gegen die alte Messe. Also ist der Pfarrer Abel nicht
richtig katholisch.
#15 landorganist 13:54:18 | Dienstag, 3. April 2007
@Ruhrgebietler Im Gegensatz zu Ihnen maße ich mir nicht an, festzulegen wer „richtig“ katholisch ist
und wer nicht. Wohl aber bin ich in der Lage zu lesen. Und dann lese ich immer wieder gern das schon häufig
zitierte Motu-Proprio seiner Heiligkeit, JP II., aus dem Jahre 1988. Kraft seiner apostolischen Autorität
macht er einige Dinge deutlich, an die ich mich halte. Ich vermute, selbst Sie können sich anhand dieser
Schreibens selber in die entsprechende Kategorie einordnen… Mir ist bekannt, dass Ihnen sexuelle Themen
immer besonders am Herzen liegen. Wenn Sie ein Mittel zur Befriedigung Ihrer Triebhaftigkeit suchen, nutzen
Sie bitte die entsprechenden Möglichkeiten, mir ist es völlig egal,welchen Neigungen Sie dabei nachgehen.
Ich glaube Sie gehören zu denen, die ausgefallenen Praktiken offen gegenüberstehen, solange es niemand
mitbekommt. Meine sexuellen Präferenzen gehen Sie, mit Verlaub, allerdings nichts an. Von mir aus können
Sie wer weiß was mutmaßen, es geht mir sprichwörtlich am A… vorbei. Viel Freude beim Spekulieren.
@Gotthard „klar steht Bischof Kamphaus auf der Seite des Papstes“ Lieber Gotthard, etwas mehr Durchblick
würde Ihnen auch nicht schaden! Glauben Sie eigentlich auch noch an den Osterhasen?
@burkhard klar steht Bischof Kamphaus auf der Seite des Papstes – hat der Papst nie beschritten … die
Pius-Hanseln stehen auf einer anderen Seite … und Erzb Marcel stand ebensfalls nicht auf der Seite des
Papstes – und starb exkommuniziert – ohne sich zu bekehren.
@landorganist – haben Sie vielleicht „…die Autorität festzulegen, wer „richtig“ katholisch ist und
wer nicht?“ Sie sind hier im falschen Forum. Denn hier ist nicht Hetz-net! Was ist eigentlich d’ran, was
ich hier auf +.net gelesen haben Sie seien Schwul? Stimmt das? Würde so manchen von Ihnen getipperten
Gedanken erklären. Zumindest erklären, daß Sie nicht der Tugendwächter sind!
#10 landorganist 13:28:34 | Dienstag, 3. April 2007
@Herr Wingenfeld Haben Sie die Autorität festzulegen, wer „richtig“ katholisch ist und wer nicht? Wenn
ja, wer hat Ihnen diese Autorität verliehen? Die Hetz-net-Redaktion? Individuen wie „Christusvincit“,
„Matt“, „Heinrichv.O“. oder andere Tugendwächter aus diesem Forum?
pro papa Dennoch wird sich Pfarrer Abel entscheiden müssen, ob er sich in seinen liturgischen Positionierungen
auf die Seite des Papstes oder gegen ihn stellen will. Pfarrer Abel steht doch absolut auf Seiten des
Papstes …
@Wiener Zu Ihrer Information: Bischof Algermissen erlaubte mit Widerwillen die Indultmesse in St. Andreas
(Fulda). Im Dom, z.B. am Bonifatiusgrab, verbietet er sie streng!
was man hw abel vorwerfen kann ist seine ahnungslossigkeit erverwechselt wie so viele das schreiben zur
bischofssynode mit denm zu erwartenden motu proprio dessen kommen ja letztens der Kardinal Staatsekretär
bestätigte