Liebe und Leidenschaft + Vatikanisches Fußballstadion? + Morgen die Kinderschänder + Niedergang einer ehemals katholischen Partei + Mit 300 Euro sind Sie dabei!
Montag, 2. April 2007 21:33
matt: ich kann mich über den Niedergang christlicher Werte im Parteiwesen nicht wundern
für mich ist ja Demokratie seit jeher ein rotes Tuch. Ich bin daher als Österreicher auch ein Anhänger jenes sog. „Austrofaschismus“ den Engelbert Dollfuß in der Zwischenkriegszeit bei uns einführte und der leider durch den Terror der Nazis beendet wurde. Dollfuß ist für mich ein großer Staatsmann, Held und Märtyrer. Seine christliche Diktatur war einmalig.
Montag, 2. April 2007 12:48
landorganist: Die Sache mit dem
Stadion ist ja ein netter Aprilscherz.
Montag, 2. April 2007 11:11
Adamah: Christophe Darbellay
Wie heißt der Spruch?
„Es gibt immer weniger Menschen die Priester werden wollen, aber dafür immer mehr Menschen die Papst sein wollen.“
„Es gibt immer weniger Menschen die Priester werden wollen, aber dafür immer mehr Menschen die Papst sein wollen.“
Montag, 2. April 2007 10:21
Bruder Theophil: Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 12, 1-11
Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den er von den Toten auferweckt hatte. Dort bereiteten sie ihm ein Mahl; Marta bediente und Lazarus war unter denen, die mit Jesus bei Tisch waren. Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt.
Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte: Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben? Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte.
Jesus erwiderte: Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue. Die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer bei euch.
Viele Juden hatten erfahren, dass Jesus dort war, und sie kamen, jedoch nicht nur um Jesu willen, sondern auch um Lazarus zu sehen, den er von den Toten auferweckt hatte. Die Hohenpriester aber beschlossen, auch Lazarus zu töten, weil viele Juden seinetwegen hingingen und an Jesus glaubten.
Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den er von den Toten auferweckt hatte. Dort bereiteten sie ihm ein Mahl; Marta bediente und Lazarus war unter denen, die mit Jesus bei Tisch waren. Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt.
Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte: Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben? Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte.
Jesus erwiderte: Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue. Die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer bei euch.
Viele Juden hatten erfahren, dass Jesus dort war, und sie kamen, jedoch nicht nur um Jesu willen, sondern auch um Lazarus zu sehen, den er von den Toten auferweckt hatte. Die Hohenpriester aber beschlossen, auch Lazarus zu töten, weil viele Juden seinetwegen hingingen und an Jesus glaubten.
Montag, 2. April 2007 08:57
Mathias Wagener: Schweiz
Das kommt von lauter Zugeständnissen:
Die Unterstützungen sollen in der Westschweiz entfallen, weil Frauen nicht zu Priestern geweiht werden können.
Man muß diesen Gleichmachern entgegentreten.
Die Unterstützungen sollen in der Westschweiz entfallen, weil Frauen nicht zu Priestern geweiht werden können.
Man muß diesen Gleichmachern entgegentreten.
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