08:41:28 | Montag, 2. April 2007
Liebe und Leidenschaft + Vatikanisches Fußballstadion? + Morgen die Kinderschänder + Niedergang einer ehemals katholischen Partei + Mit 300 Euro sind Sie dabei!
Liebe und LeidenschaftVatikan. In seiner gestrigen Palmsonntagspredigt erklärte Papst Benedikt XVI.,
daß es nicht genüge, für sich selber zu leben. Wahrheit und Liebe seien „authentische“ Kriterien des
Lebens. Geld, Karriere und Erfolg könnten nicht das Ziel des Lebens sein: „Reine Herzen sind ohne Lüge
und Heuchelei. Für sie ist die Liebe wahr. Die Liebe ist nicht nur die Leidenschaft eines Augenblicks.“
Vatikanisches Fußballstadion?Vatikan. Der Vatikan will am Stadtrand von Rom ein eigenes Fußballstadion
errichten. Das erklärte die römische Nachrichtenagentur ‘I Media’ am gestrigen 1. April unter Berufung
auf ungenannte vatikanische Quellen. Das Stadion mit rund 60.000 Sitzplätzen solle ab 2008 gebaut werden
und nach Johannes Paul II. benannt werden. Der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone habe
angeblich bereits zwei Schweizer Architekten um Vorschläge gebeten. Das Stadion solle auch für religiöse
Massenveranstaltungen genützt werden – scherzte ‘I Media’.
Morgen die KinderschänderItalien. Der
neue Vorsitzende der italienischen Bischofskonferenz, Erzbischof Angelo Bagnasco von Genua, predigte gestern
über den italienischen
Gesetzesentwurf zu „Ehen ohne Trauschein“. Der Erzbischof warnte davor, die sogenannte
öffentliche Meinung zum Gradmesser für gesetzliche Verbote zu machen: „Wenn das das einzige Kriterium
darstellt: Was will man dann zum Beispiel in den Niederlanden gegen eine ‘Partei der Pädophilen’ vorbringen?“
Niedergang einer ehemals katholischen ParteiSchweiz. Der Präsident der schweizerischen ‘Christlichdemokratischen
Volkspartei’, Christophe Darbellay, sieht „keine“ objektive Begründung für den Zölibat oder das Verbot
der Frauenordination. Darbellay äußerte sich vor der Tageszeitung ‘Neue Zürcher Zeitung am Sonntag’.
Der Politiker erklärte, seine Aussagen „ganz privat als Christ und Mensch, nicht als Parteipräsident“
zu machen. Im Hintergrund seiner Erklärungen steht eine in seiner Partei erhobene Forderung, der Kirche
im Westschweizer Kanton Waadt staatliche Subventionen zu entziehen, solange sie keine Frauen weihe. Doch
Darbellay will über das Geld keinen Druck auf die Kirche ausüben. Die Politik habe sich aus innerkirchlichen
Fragen herauszuhalten. Die ‘Christlichdemokratische Volkspartei’ der Schweiz, die früher die politische
Vertreterin der Katholiken in der Schweiz war, befinden sich seit Jahren im freien Fall.

Wieviel kostet eine Abtreibung?
Mit 300 Euro
sind Sie dabei!„Der Eingriff ist nicht allzu teuer. Privatkliniken, die in Spanien nahezu 90 Prozent
aller Abtreibungen vornehmen, berechnen dafür etwa 300 Euro.“
Aus einem Artikel von Leo Wieland in der
‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ vom 8. Juli 2006
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#5
matt 21:33:05 | Montag, 2. April 2007
#4
landorganist 12:48:37 | Montag, 2. April 2007
#3
Adamah 11:11:17 | Montag, 2. April 2007
#2
Bruder Theophil 10:21:17 | Montag, 2. April 2007
#1
Mathias Wagener 08:57:24 | Montag, 2. April 2007