Das gegenwärtig vermarktete Holocaust- Ganzopfer Konzept beinhaltet eine subtile Form von ethnischem Chauvinismus. Von Leo G. Schüchter.
Der KZ-Überlebende Elie Wiesel
(kreuz.net) Der nationalsozialistische Massenmord an den europäischen Juden, Zigeunern, polnischen Katholiken
und anderen europäischen Völkern war eine sinnlose Schlächterei.
Es ist ein bleibender Auftrag, allen
Opfern und Opfergruppen dieses monströsen Menschheitsverbrechens in einer Perspektive des „Nie wieder!“
zu gedenken.
Papst Benedikt XVI. tat das bei seinem Besuch in Auschwitz-Birkenau.
Antikirchliche Medien
warfen ihm daraufhin vor, durch das aneinanderreihende Gedenken an verschiedene Opfergruppen die Einzigartigkeit
des Völkermordes an den Juden nicht genügend gewürdigt zu haben.
Doch warum sollte eine Opfergruppe
besonders hervorgehoben werden?
Heute wird mittels des „Holocaust-Ganzopfer-Konzepts“ den von den Nationalsozialisten
ermordeten Juden ein höherer Opferstatus und erhabener Opfersinn zugesprochen als anderen Mordopfern
des Zweiten Weltkrieges.
„Holocaustum“ ist eigentlich ein religiöser Terminus, der die Ganzopferverbrennung
zum Dank oder Sühne an die Götter bezeichnet. In einer säkularisierten Version hebt er neuerdings die
jüdischen Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung in eine höhere Sinnsphäre und mystische Aura.
Buchenwald 1945: Wiesel ist in der zweiten Reihe der siebente von links.
Der KZ-Überlebende und Nobelpreisträger Elie Wiesel spricht gar vom „Mysterium des Holocaust“.
Offenbar
wird mit dem religiösen Begriff „Holocaust“ der sinnlosen Ermordung der Juden nachträglich ein Sinn
unterstellt und den Ermordeten eine heilsgeschichtliche Bedeutung zugesprochen: Aus der Asche des „Ganzopfers“
der europäischen Juden sei das Heil des Staates Israel erwachsen.
Die angeblich universal-mystische
Dimension des Holocaust-Ganzopfers erklärt dessen zivilreligiöser Hohepriester Elie Wiesel so:
Die
„Ganzopferverbrennung“ der Juden durch die weltgeschichtlich Bösen – die nationalsozialistischen Deutschen –
habe das jüdische Volk zum messianischen Vorkämpfer für eine universale Humanität auserwählt.
Das
Holocaust-Konzept erhebt die ermordeten Juden in einen heilsgeschichtlichen Sonderstatus, den keine der
übrigen Opfergruppen des nationalsozialistischen Terrors vorweisen darf.
Tatsächlich werden durch die
Propagierung der Holocaust-Gedenkkultur in den letzten Jahrzehnten die anderen Opfergruppen der Nationalsozialisten
diskriminiert und teilweise vergessen.
In den USA ist die Tatsache, daß die Hälfte des Volkes der Zigeuner
in den nationalsozialistischen Lagern vernichtet wurde, zum Beispiel praktisch unbekannt.
Wer weiß,
daß 2,5 Millionen polnische Katholiken von den nationalsozialistischen Schlächtern ermordet wurden?
De facto fördert das Holocaust-Konzept eine unakzeptable und rassistische Herabstufung anderer Opfergruppen.
Elie Wiesel machte sich bei der Planung eines US-Staats-Museums für die Opfer des Nationalsozialismus
dafür stark, daß die Juden mit dem Holocaust-Konzept in eine einzigartige Sonderstellung nationaler
Erinnerung gebracht würden.
Das Holocaust-Ganzopfer-Konzept ist eine subtile Form von ethnischem Chauvinismus –
bemerkte dazu der US-Politologe Norman Finkelstein.
Auf diese Weise ist der „Holocaust“ – nach Finkelstein –
zu einem Markenzeichen der Holocaust-Industrie geworden, dessen mystischer Mehrwert vielfach politische
und pekuniäre Dividende einbringt.
Die Inhaber der Markenrechte wachen eifersüchtig über deren Verwertung.
Der in Polen geborene israelische Politiker Schimon Peres sprach zum Beispiel einmal von den „beiden
Holocausts unseres Jahrhunderts: Auschwitz und Hiroshima“.
Dafür erhielt er von Elie Wiesel sogleich
eine rüde Rüge.
Der Begriff „Holocaust“ solle ausschließlich für die Einzigartigkeit der millionenfachen
Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg gebraucht werden. Dieser Massenmord soll explizit als Höhepunkt
eines ewigen Hasses der Nichtjuden gegenüber den Juden gedeutet werden.
Natürlich war auch die gezielte
Massenvernichtung der Zivilbevölkerung der beiden japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki durch die
amerikanischen Atombomber ein historisch und moralisch einzigartiges Ereignis.
Aber die Vernichtung von
sechs Millionen Juden soll in der Geschichte als unvergleichlich einzigartig herausgehoben werden und
gewissermaßen eine transzendierende Einzigartigkeit repräsentieren.
Darüber wachen neben Wiesel die
links-liberalen Medienkonzerne, die als Instanz politischer Korrektheit alle unkorrekten Wortverwender
politisch ächten und ausgrenzen.
Freilich darf Elie Wiesel als Markenwächter und Worthüter schon mal
großzügiger sein und auch Lizenzen für anderweitige Wortverwertung vergeben.
Im Jahre 1999 hatten
die USA und die NATO zum Beispiel im völkerrechtswidrigen Angriff auf Serbien einige Legitimationsschwierigkeiten.
Wiesel ließ sich gerne einspannen, den US-Amerikanern die gewünschte Begründung zu liefern und verkündigte,
daß im Kosovo ein Völkermord im Stil eines zweiten Auschwitz drohe.
Auch anderen Tagespolitikern –
wie etwa dem ehemaligen deutschen Außenminister Joschka Fischer – erlaubte Wiesel die Instrumentalisierung
des Auschwitz-Vergleichs im Zusammenhang mit der serbischen Politik gegenüber den Kosovo-Albanern.
Email-Adressen der Empfänger
90 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Nachtrag: genauer Wortlaut des Briefes der Israelitischen Kultusgemeinde „Betrifft: Gestaltung eines Schaufensters
in 1020 Wien, Große Sperlg. 31 Sehr geehrter Herr Doktor! Bezugnehmend auf unser heutiges Telefongespräch
möchte ich zusammenfassend meine Stellungnahme wiederholen: Zunächst wollen wir feststellen, daß wir
von unserer Warte Verständnis für Ihr Anliegen haben, Abtreibungen zu verhindern. Absolut kein Verständnis
haben wir jedoch,wenn Sie bei Ihren Agitationen das Wort „Holocaust“ verwenden, einen Begriff, der sich
in der Historiographie ausschließlich auf die Vernichtung der Juden, sowie der Roma und Sinti im Dritten
Reich, also auf ein ganz bestimmtes, einmaliges geschichtliches Ereignis bezieht. Als Vertreter der Opfer
dieser unseligen Zeit sehen wir in dieser begrifflichen Verbindung eine Verniedlichung und Schmähung
der Betroffenen. Daher unser dringlicher Apell, bei der Propagierung Ihrer Anliegen von einem Vergleich
mit dem Holocaust (Schoa) Abstand zu nehmen. Sollten Sie für unsere Einwände kein Verständnis haben,
werden wir nicht zögern, diese unsere Meinung auch in der Öffentlichkeit kundzutun und rechtliche Schritte
in Erwägung ziehen. Wir vertrauen jedoch auf ihr Einsichtsvermögen und hoffen, daß Sie wie wir keine
Eskalation wünschen. Mit freundlichen Grüßen Israelitische Kultusgemeine Wien Dr. Avshalom Hodik Generalsekretär“
Dieses Schreiben wird auch demnächst auf der Website www.lebensschutzmuseum.at unter „Geschichte des
Museums“ dokumentiert. Zu Doc: Danke für die Literatur, mein Tipp: D. Wyman:Das unerwü. Volk
Ein Interessenkartell der Abtreibungsbefürworter und -verharmloser soll es nicht geben, meint „DocRöntgen“!
Dabei ist ganz klar, daß es 1. eine Mehrheit von Personen gibt, die aus individuellem Interessenkalkül
die Zulässigkeit und Straflosigkeit des Abtreibungsmordes befürwortet und 2. diese Mehrheit (=die Geborenen)
in organisierter Art und Weise gegen das fundamentale individuelle Grundrecht einer Minderheit (=die Ungeborenen)
zu Felde zieht und 3. dabei sich die Tatsache zunutze macht, daß die Entrechteten sich nicht wehren und
ihr Interesse nicht einmal artikulieren können. DocRöntgen gehört zu diesem Interessenkartell! Er rechtfertigt
den Mord an Ungeborenen mit dem angeblich unvollkommenen Sozialsystem und angeblichen „Notlagen“ von Frauen.
Die Notlagen von Raubmördern und Sexualverbrechern z.B. könnten ihn dagegen nicht rühren, denn diese
Herrschaften könnten ja ihn selbst gefährden!
@Preßlmayer: Netter Versuch… …mich auf Wikipedia-Lektüre zu reduzieren: Doc hat immerhin wegen dem
Riegner-Telgramm auf Wikipädia nachgeschaut und von dort zitiert Ich kann verstehen, dass Sie Ihren Ärger
über diese Einrichtung nochmal loswerden wollen, wenn Sie da so gemein behandelt werden. Ansonsten sei
Ihnen folgende Lektüre empfohlen: Hans Mommsen: Die Realisierung des Utopischen: „Die Endlösung der
Judenfrage“ im „Dritten Reich“, in Geschichte und Gesellschaft 9 (1983) Götz Aly/Susanne Heim: Vordenker
der Vernichtung -Auschwitz und die deutschen Pläne für eine neue europäische Ordnung William L.Shirer:
Aufstieg und Fall des Dritten Reiches (Standardwerk) @Herrn Heger: Hoppla, da hat sie wohl der Dämon
der Fehlinterpretation eingeschlichen: Natürlich steht der drollige Halbsatz „wird das thema aktuell
bleiben“ für das übliche „muß die Abtreibung erlaubt sein“. Bitte an meine Äußerungen nicht so herangehen,
wie Sie an die Darstellung der Deutschen Vergangenheit herangehen. „wird das Thema aktuell bleiben…“
bedeutet, dass auch nach Einführung eines generellen Abtreibungsverbotes die Ursachen für eine Abtreibung
existent sind. Die Folgen wären „Abtreibungstourismus“ oder gar das Entledigen des Kindes gleich nach
der Geburt (wie es bislang in rel. geringen Zahlen auch schon geschieht). Das dies „illegal“ ist, ist
den betreffenden Müttern in dem Moment egal. @Pünktchen Das jüngste Gericht muß erst mal auf Bibelpassagen
mit Gewaltverherrlichung eingehen. Ihr „Interessenkartell“ gibt es nicht.
Johannes Paul II über den Abtreibungsmord: . . Die Billigung der Abtreibung in Gesinnung, Gewohnheit
und selbst im Gesetz ist ein beredtes Zeichen für eine sehr gefährliche Krise des sittlichen Bewußtseins,
das immer weniger imstande ist, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, selbst dann, wenn das Grundrecht
auf Leben auf dem Spiel steht. Angesichts einer so ernsten Situation bedarf es mehr denn je des Mutes,
der Wahrheit ins Gesicht zu schauen und die Dinge beim Namen zu nennen, ohne bequemen Kompromissen oder
der Versuchung zur Selbsttäuschung nachzugeben … Gerade in bezug auf die Abtreibung ist die Verbreitung
eines zweideutigen Sprachgebrauchs festzustellen, wie die Formulierung »Unterbrechung der Schwangerschaft«,
die darauf abzielt, deren wirkliche Natur zu verbergen und ihre Schwere in der öffentlichen Meinung abzuschwächen.
Vielleicht ist dieses sprachliche Phänomen selber Symptom für ein Unbehagen des Gewissens. Doch kein
Wort vermag die Realität der Dinge zu ändern: die vorsätzliche Abtreibung ist, wie auch immer sie vorgenommen
werden mag, die beabsichtigte und direkte Tötung eines menschlichen Geschöpfes in dem zwischen Empfängnis
und Geburt liegenden Anfangsstadium seiner Existenz… Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung
wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, … www.vatican.va/…0073/__PN.HTMGetötet
wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste
Wesen, das man sich vorstellen kann …
DocRö Solange Sie nicht schlüssig darlegen können, daß die Vorsatztötung menschlichen Lebens nicht
Mord sei, wenn sie in eine bestimmte, willkürlich festgesetzte Entwicklungsphase desselben fällt, ist
und bleibt Abtreibung Mord! Das herrschende Interessenkartell der (tatsächlichen und potentiellen) Mörder,
eine Mehrheit der Geborenen nämlich, die das Leben der Minderheit von Ungeborenen von ihrem persönlichen
Vorteilskalkül abhängig machen zu dürfen trachtet, hat Sprachregelungen und Rechtslagen durchgesetzt,
die den Tatbestand des Mordes verschleiern sollen. Zu diesem Interessenkartell gehören auch Sie, wenn
Sie Mord als etwas anderes als Mord bezeichnen, auch wenn ein gemeiner fahrlässiger Sprachgebrauch Sie
dazu einlüde. Da Sie durchaus ein Mensch mit Reflexionsvermögen sind, wird Ihnen am jüngsten Tage,
wenn Sie vor Ihren Richter treten, „Fahrlässigkeit“ oder verzeihlicher „Irrtum“ sicher nicht zugutegehalten
werden können!
#85 DocRöntgen 16:44:16 | Donnerstag, 5. April 2007
@Pünktchen Sie treten mit der von Ihnen bereits bekannten Polemik auf. Ihre Emotionalität sei Ihnen
gegönnt, aber letztlich schießen Sie am Sachverhalt vor lauter Aufregung vorbei. Dieser reflexhafte
„Ideologie“-Vorwurf, die Unterstelluing, weil ich meinen homosexuellen Sohn unterstütze, könne ich quasi
eh nicht mitreden, verweist auf ihre Vorstellung von „gleichberechtigter“ Diskussion: Wer mit Ihnen nicht
konform geht, hat nichts zu melden. Irrtum! Sie machen es sich einfach zu leicht und diese peinlichen
Mördervergleiche werden auf dieser Seite etwas zu inflationär angewandt. Ständig Tote gegen Tote aufzurechnen
ist ein ganz mieses Mittel- gewollt als Totschlagargument, inhaltlich aber völlig untragbar. Ich sehe
wohl, wie das Thema Sie innerlich „aufschaukelt“ und nehme Ihnen Ihre Entrüstung auch ab. Aber mit Ihren
daraus resultierenden Schlüssen kann ich nix anfangen. Und mit den primitiven Anfeindungen erst Recht
nicht. Darin sehe ich immer eine Schwäche und keine Stärke. Aber Schwächen sind menschlich, insofern
verzeihe ich Ihnen Ihre Ausrutscher.
#81 Pünktchen 15:05:45 | Donnerstag, 5. April 2007
Und dann dieses Gefasel vom „Doc“: „warum manche (!) Frauen sich außerstande sehen die mütterliche Verantwortung
zu übernehmen.“ Manche Frauen schütteln durch eine Voratztötung eine Verantwortung ab, die sie eingegangen
waren, als sie das Kind empfingen! Die Verantwortung haben diese Frauen mit dem Moment der Empfängnis
und es besteht keineswegs eine moralische Entscheidungsfreiheit, diese Verantwortung nicht „zu übernhemen“!
Wenn sie diese Verantwortung nicht tragen wollen, dann können sie dies vor der Empfängnis bedenken und
sich dementsprechend verantwortungsvoll verhalten oder nach der Geburt durch die Freigabe ihres Kindes
zur Adoption! Babymord aber ist nie eine verantwortlliche Entscheidung!
Ein politisch beliebter Fehlschluß Es ist bekannt, daß die Bundesrepublik Deutschland in der Sorge für
die Kinder, für Mütter mit Kind, ja allgemein für die Familie versagt hat, und zwar immer mehr, je
linker sie geworden ist. Aus dieser Situation, d.h. der für Schwangere sich öfters ergebenden Notlage,
zieht DocRöntgen nun einen beliebten Fehlschluß: Solange Frauen das Gefühl haben, eher Steine in den
Weg gelegt zu bekommen, wenn sie sich für ein Kind entscheiden, wird das thema aktuell bleiben. Natürlich
steht der drollige Halbsatz „wird das thema aktuell bleiben“ für das übliche „muß die Abtreibung erlaubt
sein“. Man mache sich einmal die Ungeheuerlichkeit dieses Satzes klar! Er macht das Lebensrecht des Ungeborenen
von der Qualität des Sozialsystems abhängig. Und diesen Fehlschluß hören wir andauernd von einer politischen
Kaste, die im Brustton der Überzeugung uns etwas von der grundgesetzlich geschützten Unverletzlichkeit
der „Würde des Menschen“ faselt! Und nochmals zur Wiederholung: Männer spielen beim Kinderzeugen auch
eine Rolle … Ach ja, tatsächlich? Aus diesem Grunde hat der famose Gesetzgeber wohl auch deren Ablehnung
der Abtreibung ihres ungeborenen Kindes für unbeachtlich gehalten – andererseits aber alle Vorschläge
abgelehnt, die Bedrängung der Schwangeren durch ihre männliche Umgebung, eine Abtreibung vornehmen zu
lassen, strafbar zu machen. MfG Christoph Heger
#79 Pünktchen 14:51:53 | Donnerstag, 5. April 2007
DocRöntgen findet Abtreibung äußerst „unschön“! Er möchte aber nicht, daß Mord auch als „Mord“ bezeichnet
wird. Morde, die der Doc nur „unschön“ findet, dürfen auch harmloser bezeichnet werden. Und die Väter
und Mütter, die Ärzte, Arbeitgeber, BeraterInnen usw., die an diesem Mord beteiligt sind die handeln
selbstverständlich „verantwortungsvoll“ und „nach reiflicher Überlegung“, sie handeln angeblich im Einklang
mit einer „Gewissensentscheidung“ usw. blablabla blabla Sehen Sie Doc, auf diese Weise sind Sie zum Mittäter
und ideologischen Unterstützer der Massenverbrechen geworden! Ihr ganzes Eintreten für eine angemessene
Holocaust-Erinnerungskultur und für ein undiskriminiertes Herumfi***en Ihres angeblichen schwulen Herrn
Sohnes erscheint vor diesem Hintergrund als parteiisches und linksideologisches Tendenzgebrabbel! Daß
Männer in 60 % der Fälle hinter den Abtreibungen stehen, das habe ich hier schon mehrfach geschrieben.
Aber auch Sie scheinen nicht zu akzeptieren, daß es zwar Handlungsgründe geben kann abzutreiben, aber
nur ganz selten Rechtfertigungsgründe! Auch der gewöhnliche Raubmörder mordet nicht mal so aus Spaß!
Auch er hat „Gründe“, nur eben keine die er geltend machen kann! Es gibt keine Rechtfertigungsgründe
für die Vorsatztötung von Menschen. Wer das nicht weiß und sich ideologisch an den Massentötungen
Ungeborener beteiligt, wie jetzt eben DocRöntgen, der braucht uns hier über den Holocaust nichts mehr
erzählen…
Danke Pünktchen! Der Text war plötzlich weg! Doc hat immerhin wegen dem Riegner-Telgramm auf Wikipädia
nachgeschaut und von dort zitiert – Ich wollte auch dort mehr erfahren! Aber Wikipädia ist auch nicht
objektiv. Meine Artikel werden dort gelöscht. Als „religiös Verwirrter“ wird man dort gleich eingestuft.
Das Riegner-Telegramm einfach nicht geglaubt? Es wurden Fotos aus Auschwitz herausgeschmuggelt. Szmul
Zygielbojm, jüdisches Mitglied des polnischen Exil-Nationalrates begann im Mai 1943 Selbstmord, um die
Welt aufzurütteln. Aber die „Bermuda-Konferenz“, die ab April 1943 tagte, tat weiter nichts. In seinem
letzten Brief schrieb er: „Durch die Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen und
der Mißhandlung von Kindern, Frauen und alten Menschen sind diese Länder zu Komplizen der Mörder geworden.“
„Diese Länder“: USA, Großbritannien usw. wollten den Juden nicht helfen, aber wieso half der Jüdische
Weltkongress seinem eigenen Volk nicht? Das bleibt ungeklärt! Die Mitschuld der Aliierten und des Jüdischen
Weltkongresses enthebt uns – Deutsche und Österreicher – aber nicht der Schande, die Hauptschuld an der
Shoa zu tragen und zu bekennen! Ich klage die „Israelitische Kultusgemeinde“ nicht, ich verwende aber
weiter den Begriff „Baby-Holocaust“, wie er auf der Website www.lebensschutzmuseum.at gleich erscheint.
Sollen sie doch mich klagen! Im übrigen sollten wir als „Kreuz.net-Poster-Familie“ viel einfühlsamer
und freundlicher miteinander umgehen und niemanden ausgrenzen.
#77 DocRöntgen 14:22:58 | Donnerstag, 5. April 2007
@Pünktchen Nicht nur ich- auch diverse andere Forenteilnehmer- haben Sie in der Vergangenheit darauf
hingewiesen, dass keine Frau eine Abtreibung als Volkssport betreibt. Wenn also die Statistik von Abtreibungen
alarmierend (weil hoch) ist, sollte man weniger nach Verboten schreien oder Frauen als Mörder bezeichnen,
sondern versuchen gesellschaftliche Verhältnisse zu schaffen, die eine Frau erst gar nicht zu so etwas
bewegen. Solange Frauen das Gefühl haben, eher Steine in den Weg gelegt zu bekommen, wenn sie sich für
ein Kind entscheiden, wird das thema aktuell bleiben. Und nochmals zur Wiederholung: Männer spielen beim
Kinderzeugen auch eine Rolle- nur sind Frauen oft allein gelassen. Und das in einer Situation, in der
psychische Labilität nicht gerade selten ist. Ich finde Abtreibung äußerst unschön, aber ich kann
nachvollziehen, warum manche (!) Frauen sich außerstande sehen die mütterliche Verantwortung zu übernehmen.
@Meyer Der Seitenhieb beweist nur eins: Abtreibung interessiert Sie nicht. Sie instrumentalisieren das
Thema nur, um abermals einen Spruch gegen die von Ihnen geschmähten Juden loszulassen.
#76 HarroMeyer † 13:35:37 | Donnerstag, 5. April 2007
Ich sehe da kein Problem Die jüd. Argumentation ist doch durchaus folgerichtig. Wenn man des Glaubens
ist, ein von Gott „auserwähltes Volk“ zu sein, muss ein Mord an diesem Volk etwas „Einzigartiges“ sein
und jeder andere Mord hat eben mindere Qualität, ist er doch mit Gott „nur“ durch den gemeinsamen Schöpfungsplan
verbunden. Das Problem ist, dass das mit dem „auserwählt“ von vielen nicht nachvollzogen wird. Aber das
ist eine Glaubensfrage. Da halte ich es mit Tucholsky: Ich diskutiere nicht mit Leuten, die sich ihren
Glauben durch das Strafgesetz schützen lassen. Damit ist das Problem für mich gelöst.
#73 Pünktchen 11:56:13 | Donnerstag, 5. April 2007
Doc! Ich habe gar nichts gegen eine „Aufarbeitung der Vergangenheit“. Aber was, bitte, ist mit der Gegenwart?
Was nützt all diese Vergangenheitsbewältigung gerade bei denen, die es mit den gegenwärtigen Massenverbrechen
an ungeborenen Kindern nicht so genau nehmen, die diese leugnen, uminterpretieren, relativieren, verharmlosen,
und sich selbst beschwichtigen… Was ist mit den heutigen Mitwissern, Mitläufern, den „willigen Vollstreckern“?
Was ist mit Ihnen Doc? Warum sind Sie so sehr bemüht, das Andenken vergangener Verbrechen nicht beschädigt
zu sehen, zugleich aber so wenig bemüht, hier, wo Sie zu allem und jedem Stellung beziehen, auch das
zig-millionenfache Abtreibungsverbrechen u.a. auch in Ihrer Nachbarschaft deutlich anzusprechen und anzuprangern
und den Staat an seine Schutzpflicht für Menschenleben zu erinnern? Was ist das für ein Doppelsprech?
Sind Menschenrechte teilbar?
#72 DocRöntgen 11:42:08 | Donnerstag, 5. April 2007
@Preßlmayer Warum warnten die Aliierten und der jüdische Weltkongress, die seit dem Riegner-Telegramm
1942 von der Judenvernichtung in Auschwitz wußten, nicht die Juden vor den Transporten dorthin. Weil
z.B. das State Departmnet dem Inhalt des Telegramms keinen Glauben schenkte (Zitat: „wildes, von jüdischen
Ängsten inspiriertes Gerücht“). Weil das Foreign Office das Telegramm nicht gleich weiterleitete. Stephen
Wise erhielt es Monate später. Die Einsicht einiger, dass die Alliierten sich hier völlig falsch verhalten
haben, kam reichlich spät. @Pünktchen Ich glaube überhaupt nicht, dass eine anhaltende Diskussion über
jüdischen Massenmord irgendetwas verdrängen soll oder Diskussionen um Abtreibung überlagern soll. Der
Kontext ist künstlich hergestellt. Aber wenn ich auch heute Funktionäre rechter Parteien höre, die
von „Herrenmenschen“, einer „arischen Rasse“ etc. sprechen, sehe ich ein, dass diese Aufarbeitung so schnell
nicht beendet werden kann. Rassismus unterschiedlicher Couleur ist allzu gegenwärtig. Es macht wenig
Sinn gegen Abtreibung zu demonstrieren und gleichzeitig jüdische Opfer und deren Angehörige/Nachfahren
zu verhöhnen, wie es dieser Lingen z.B. tut.
#71 Pünktchen 09:30:08 | Donnerstag, 5. April 2007
Wenn ich heutige Massenverbrechen an wehrlosen Kindern nicht anspreche und verurteile, dann hilft mir
auch keine Teilnahme am Holocaust-Gedenkbetrieb: ich bin mitschuldig an Massenverbrechen und sei es auch
nur, weil ich geschwiegen, weggeschaut, verharmlost oder relativiert habe! Das Massenverbrechen an den
den europäischen Juden ist seit mehr als einem halben Jahrhundert vergangen. Wir haben allen Anlaß dieses
Verbrechens zu gedenken! Aber was hülfe dieses Gedenken, wenn wir gleichzeitig die ganz aktuellen Massenverbrechen
an wehrlosen Kindern, die gerade jetzt stündlich und minütlich in unserer Nachbarschaft verübt werden,
mit Schweigen und Wegschauen bemänteln oder mit windigen Rechtfertigungen mittragen? Könnte es sein,
daß das Holocaustgedenken so zu einer Massenhypnose des selbsternannten Gutmenschentums verkommt, zu
einem zivilreligiösen Verdrängungsakt der politischen Linken, zu einem Ablenkungsmanöver der Verbrecher,
„willigen Vollstrecker“ und Mittäter von heute?
Was hat die Ermordung von Juden mit Abtreibung zu tun… Also DocRöntgen Fortsetzung folgt: Was hat die
Ermordung von Juden mit der Ermordung von Armeniern zu tun? Ich denke, die Gemeinsamkeiten zu abstrahieren
ist nicht schwer. Es ist der Massenmord, der in einem Fall ständig präsent gehalten wird, während er
im Fall der ungeborenen Kinder verschwiegen und doch fortgesetzt praktiziert wird. Bis vor wenigen Jahren
war die Schweigespirale noch voll intakt. Erst mit den Gebetsvigilien von Pater Reilly und den Pro-Life-Märschen
von „Jugend für das Leben“ wurde sie aufgebrochen. Sicher ist, das der Mord am eigenen ungeborenen Kind,
das ja wirklich unschuldig ist eine andere Qualität hat, als der Mord aus Rassen- und Klassenwahn, denn
die soziale Beziehung Mutter-Kind ist die biologisch engste die es gibt. Er ist vergleichbar mit dem Mutter-,Vater-
und Brudermord. Noch etwas sollte in diesem Zusammenhang aufgeklärt werden: Warum warnten die Aliierten
und der jüdische Weltkongress, die seit dem Riegner-Telegramm 1942 von der Judenvernichtung in Auschwitz
wußten, nicht die Juden vor den Transporten dorthin. Einer der Auschwitz-Ausbrecher, Rudolf Vrba, war
noch Jahrzehnte später aufgebracht darüber, dass die Juden nicht gewarnt worden wären: „Hätte irgend
jemand mich lebendig nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende …
wehrfähiger jüdischer Männer zugelassen, dass ihre Kinder, Frauen, Mütter … nach Auschwitz geschickt
wurden …?“ Näheres in „Lebensdämmerung“ S. 25 auf www.lebensschutzmuseum.at
#69 DocRöntgen 00:36:14 | Donnerstag, 5. April 2007
@Preßlmayer Natürlich gibt es Begriffe, die mit Zynismus Menschenverachtung vorantreiben. Man erinnere
sich an Worte wie „Rentnerschwemme“ oder „Kollateralschäden“- absolut respektlos. Aber sehen Sie, wen
Sie mit Ihrer Wortprägung auf den Plan rufen: Ihr Vorredner Lingen entblödet sich nicht, hier noch von
„unschuldigen“ und „schuldigen“ Mordopfern zu sprechen, um gleichsam Naziverbrechen zu relativieren. Einfach
ekelhaft, aber von kreuz.net offenbar so gewollt. Sein Zitat: der Kindermord ist im Vorgang weitaus bestialischer
als die Hinrichtung der Juden ist an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten. Würde ich nicht davon ausgehen,
dass dieser Unmensch irgendwo im Ausland sitzt, würde ich sofort Anzeige gegen ihn erstatten. Wobei Dummheit
wahrscheinlich nicht strafbar ist. Generell: Was hat die Ermordung von Juden mit Abtreibung zu tun? Warum
wird das hier immer wieder in Zusammenhang gebracht? Das ist eine ziemlich primitive Machart, um zu provozieren.
Der Sache dient sie nicht, es schürt nur Aggressionen und ruft plimpe Demagogen auf den Plan. Sie dazu
auch Zitat Lingen: Der Kindermord trifft immer und ausschließlich solche, die frei sind von persönlicher
Schuld Was will er denn damit sagen? Das Juden etwas dazu beigetragen haben, dass sie in die Gaskammern
kamen? Oder wie ist diese Bemerkung zu verstehen? Und da wundert man sich hier noch über den Vorwurf
von Antisemitismus! Lingen, Sie sind ein Unhold. Und ganz bestimmt nicht christlich.
Wenn die Bezeichnung „Baby-Holocaust“ blöd ist… dann muss ja wohl auch der Begriff „NS-Holocaust“ blöd
sein, denn er wurde, wie gesagt, vom „Holokaust“ der Armenier auf den der Juden übertragen. Richtig ist,
dass mit der Übertragung von ursprünglich engeren Wortbedeutungen auf weitere Geschehnisse versucht
wird, eingeschliffene emotionale Bedeutungen auf weitere Sprachinhalte zu konditionieren. Das geschieht
in einer lebendigen Sprache laufend, ja die verschiedenen Ideologien bekämpfen einander indem sie versuchen,
im Sprachgebrauch verankerte Wortbedeutungen in ihrem Sinn einzuschmuggeln, etwa wie es bei der „Schwangerschaftsunterbrechung“,
beim „Prä-Embryo“ usw. der Fall ist, um die dem Gewissen lästige Tatsache des Tötens zu verschleiern.
DocRöntgen hat richtig erkannt, dass mit der Bezeichnung Baby-Holocaust an den Holocaust der Juden erinnert
werden soll. Den NS-Holocaust führen die linksliberalen Medien ständig im Munde, aber den Massenmord
an den ungeborenen Kindern wollen sie nicht wahrhaben. Deshalb ist für sie der Begriff „Baby-Holocaust“
so schmerzlich, weil er ihre Verdrängungs-Strategie durchkreuzt und sie auf den Balken in ihrem eigenen
Auge aufmerksam macht. Hätte Bischof Mixa nicht den Begriff „Gebärmaschine“ in einem ungewöhnlichen,
aber gleichartigem Sinn als die feministischen Erfinder gebraucht, hätte kein Hahn über seine Aussage
gekräht, so aber löste er einen Aufschrei aus. Dr. Josef Preßlmayer, Gesundheitspsychologe und Kurator
des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“ www.lebensschutzmuseum.at
#67 Pater Lingen 20:53:24 | Mittwoch, 4. April 2007
Strafanzeige gegen die „israelische Kultusgemeinde“ wegen Nötigung dringend empfohlen! Der Vergleich
der Judenverfolgung mit den Abtreibungen könnte als Verharmlosung der Abtreibung gewertet werden, cf.:
a** In der Tat lassen sich Abtreibung und „Holocaust“ nicht nur nicht auf eine Stufe stellen: Jeder denkende
Mensch weiß (und das wird auf der babycaust-Seite ja auch zugegeben), dass die Abtreibungen in der brd
die Judenverfolgung unter Hitler in mehrfacher Hinsicht bei weitem an Grausamkeit übertreffen und in
den Schatten stellen. Zum „Holocaust“:Die Juden galten als Menschen; viele konnten der Verfolgung entgehen
(Auswanderung etc.); sehr viele überlebten das KZ, wenngleich viele der „Augenzeugen“ mittlerweile als
Lügner entlarvt sind. Zum Kindermord: die Kinder gelten nicht als Menschen; definitiv kein Kind kann
vorher auswandern o.ä.; praktisch kein Kind kann überleben; der Kindermord ist im Vorgang weitaus bestialischer
als die Hinrichtung der Juden, und mittlerweile übertreffen die Kindermord-Opferzahlen allein im kleinen
brd-Gebiet um ein Vielfaches die gesamten Opferzahlen der Juden im gesamten Wirkungsgebiet Hitlers. Ferner:
Der Kindermord trifft immer und ausschließlich solche, die frei sind von persönlicher Schuld; er ist
nicht unabänderliche Vergangenheit, sondern veränderbare Gegenwart; er ist nicht Schuld von Vorfahren,
sondern (je nachdem) Schuld von jedem, der sie billigt. **e Der behauptete Alleinanspruch auf „Holocaust“
ist Betrug; die Androhung rechtlicher Schritte ist Nötigung. Ich würde Strafanzeige mit Strafantrag
stellen!
@Buffetier Ich meine, Du solltest jetzt langsam ins Bett gehen. Natürlich nur, wenn Du Deine Hausaufgaben
schon gemacht hast. und morgen kannst Du dann nochmal versuchen, Dich an einem Gespräch von Älteren
zu beteiligen. Kleiner Frechdachs!!!
Wieso zur Flasche greifen meinen Sie nur dann sieht mandie ganzen vernichteten Juden oder so aber ic h
sehe sie auch weil ich trinke fast nichts mit Alkohol.
Nein dass verstehen Sie falsch weil ich doch nur denke das wenn die Juden vernichtet sind dann gibt es
die doch nicht mehr oder? Aber man sieht doch noch so viele überall.
@Stöhr und Buffetier Sehen Sie: Und genau wegen solcher Bemerkungen haben Sie keine Chance, größere
Kreise mit Ihren „Argumenten“ zu erreichen. Mich können Sie ruhig „piesacken“ mit albernen Provokationen.
Aber ich bin nicht ihr Feind, sondern nur ein Verfechter einer anderen Meinung. Wenn Sie politisch etwas
bewirken wollen, müssen Sie woanders loslegen. Aber mit mehr Niveau, bitte. Sonst klappt’s nich…
Das verstehe ich auch nicht: da schreibt einer von die einzigartige Vernichtung der Juden Aber man sieht
doch immer welche auch im Fernsehen die fahren Panzer gegen Häuser und hier schreiben auch welche, glaube
ich. Wieso sind die denn vernichtet?
Doc Röntgen hat hier Recht. Es ist eine Verharmlosung der Abtreibung bzw. eine abstruse Relativierung
diese mit dem sgn. Holocaust zu vergleichen; eine Verhöhnung der Milliarden von toten Kindern.
Die Bezeichnung „Baby-Holocaust“ ist ja auch blöd,… …denn Abtreibung (auch massenhafte) hat nichts
mit systematischer Ausrottung bestimmter ethnischer Gruppen oder sogenannter „Randgruppen“ zu tun. Hier
geht’s wohl weniger um Begriffsklau, als um den Versuch ein Thema im negativen Sinne zu „adeln“, um erhöhte
Aufmerksamkeit zu erlangen. Das Thema Abtreibung hat Aufmerksamkeit verdient, die aber nicht dadurch erlangt
werden sollte, dass man zwei völlig unterschiedliche Sachverhalte begrifflich anzunähern versucht. Genauso
dämlich wäre eine Wortschöpfung „Alkohol-ocaust“, nur, weil es (weltweit) zahllose Opfer durch Alkoholkonsum
gibt. So etwas ist platte Propaganda und überführt den Initiator niederer Beweggründe.
mystischer Mehrwert? Die Argumentation des Autors hat evidenten Wahrheitsgehalt. Als in der Nacht vom
3. auf den 4. Jänner 2005 ein Farbbeutel-Anschlag auf die von mir kuratierte „Baby-Holocaust-Gedenkstätte“
in Wien verübt wurde, erhielt ich ein Schreiben der israelischen Kultusgemeinde, dass ich die Verwendung
der Bezeichnung „Holocaust“ im Zusammenhang mit Abtreibung unter Androhung rechtlicher Schritte unterlassen
soll, da „Holocaust“ die Bezeichnung für die einzigartige Vernichtung der Juden sei. Zu meinem damaligen
kreuz.net-Artikel „Zum Anschlag auf die Baby-Holocaust-Gedenkstätte in Wien“ postete jemand, dass laut
einem Artikel in der „Welt“ vom 27. 1. 2005 der Begriff „Holokaust“ erstmals für den armenischen Genocid
um 1910 und in dieser Bedeutung auch 1911/12 in der ENZYCLOPAEDIA BRITANNICA verwendet wurde. Da Papst
Johannes Paul II., ein bis jetzt unerrreichtes Vorbild im Kampf gegen die Abtreibung, selbst den Begriff
„Holocaust des ungeboren Lebens“ in einem Brief an die Nordamerikanischen Bischöfe verwendete, gebrauche
ich diesen auch weiter für die „Baby-Holocaust-Gedenkstätte“ im „1. Europäischen Lebensschutz-Museum“.
Es muss möglich sein, die Parallelen von NS-Holocaust und Baby-Holocaust aufzuzeigen, auch wenn die Nazi-Keule
von der Verharmlosung des NS-Holocaust jederzeit niedersausen kann. Ich finde es befreiend, dass kreuz.net
diese Themen aufwirft. Diskussionen sollten fair sein. Josef Preßlmayer, Kurator des „1. Europäischen
Lebensschutzmuseums“ www.lebensschutzmuseum
Diejenigen, die an der deutschen Vergangenheit den Retusche-Stift ansetzen… …werden- zumindest in
kleiner Zahl- noch lange vorhanden sein. Diese Mischung aus Verdrängung und Verzerrung, das gegenseitige
Aufrechnen von Opferzahlen, um Schandtaten zu relativieren- all das beweist ein schlechtes Gewissen. Manche
ziehen daraus die Konsequenz, die Geschichte ihres Landes aufzuarbeiten, um daraus zu lernen, andere versuchen
diese Geschichte zu verfälschen, weil sie ihren Seelenfrieden erst mit einer geschönten Historie zu
finden glauben. Natürlich ist das unappetitlich. Aber immerhin: Diese Leute gesetzlich in bestimmte Schranken
gesetzt. Allzu laut oder konkret können sie ihre Tiraden nicht loswerden. Sie suchen sich dann solche
peinlichen Plattformen wie diese Seite hier. Und krähen dann das Lied von „Zensur“. Gott sie Dank gibt
es für solche Hetzkasperle Zensur. Denn friedensstiftend ist ihr Gehabe noch nie gewesen.
#56 DavidBerger 17:18:49 | Mittwoch, 4. April 2007
Unangenehm berührt „Dreckschleuter“ usw… Nicht nur die seltsamen politischen Ansichten des „Dr.Heger“
erschüttern einen – auch die ordinäre und bisweilen bis ins Porletarierhafte abgleitende Ausdrucksweise
zeugt nicht von einem tiefergehenden Denken, sondern eher davon, dass hier Emotionen weitgehend jede Rationalität
auszuschalten scheinen …
@Benedikt: Dieses Bestreiten wundert mich nicht. Sie werden mir sicher gleich erzählen, dass jemand ganz
anderes die größte Opfergruppe in KZs stellte. Das braucht sie nicht zu wundern. Die Juden waren wohl
unbestritten die größte Opfergruppe in den national-sozialistischen KZs. Aber es gibt ja noch Opfer
von anderer Seite. Kennen Sie zum Beispiel das „Schwarzbuch des Kommunismus“ (Autorname fällt mir im
Augenblick nicht ein)? MfG Christoph Heger
@Benedikt Es starben viel mehr Russen, glaube ich. Also Ihre Erklärung ist unvollständig. Es starben
mehr als 6.000.000 Russische Zivilisten alleine, dann verschweige ich noch die 7.000.000 Soldaten der
Sowjetunion. Darunter sind aber auch Ukrainer.
@ Dr. Heger Dieses Bestreiten wundert mich nicht. Sie werden mir sicher gleich erzählen, dass jemand
ganz anderes die größte Opfergruppe in KZs stellte. Sie werden sicher verstehen, dass ich mich – da
Sie ja bekanntlich nicht mal bestreiten tendenziös zu sein – dieser Meinung nicht anschließen werde.
Rein zahlenmäßig wohl nicht zutreffend Der einzige Grund für die Heraushebung der Juden ist, dass sie
die meisten Opfer zu beklagen hatten. Abgesehen von der beherzigenswerten Warnung, keiner Statistik zu
glauben, die man nicht selbst gefälscht hat – das ist wohl rein zahlenmäßig nicht zutreffend. MfG Christoph
Heger
Schon wieder… Herr Schüchter und sein Trauma. Und wieder ganz viele hanebüchene „Erklärungen“. Der
einzige Grund für die Heraushebung der Juden ist, dass sie die meisten Opfer zu beklagen hatten. Nicht
mehr und nicht weniger. Da der Mensch auf Statistiken und Zahlen anspricht, wir immer die shclimmste Zahl,
immer die höchste Zahl besonders herausgestellt. Aus diesem Grund werden auch die sowjetrussischen Kriegsopfer
mehr hervorgehoben als die der Alliierten, die zT im I. Weltkrieg weit mehr Tote zu beklagen hatten. Aus
diesem Grund spricht alle Welt von den 3300 Toten GI’s im Irak und ignoriert die Toten der anderen Besatzungstreitkräfte
(die Ignoranz der irakischen Opfer ergibt sich wiederum aus der üblichen Teilnahmslosigkeit gegenüber
den Leiden nicht die westl. Kulturkreis angehöriger Menschen). Wenn während etwa des Tsunamis 2004 auf
irgendeiner Insel 150 Tote zu beklagen waren, so war dies für Medien uninteressant, weil in Indonesien
auf einer Insel 100.000 Tote zu beklagen waren. Das ist die ganze Wahrheit. Verschone man die Welt also
mit diesen kruden Geschichten von Schüchter.
Kümmerlicher Versuch Die Dreckschleuder „Bodo“, die nichts anderes tut als nach dem Motto „Haltet den
Dieb“ anderen „Lüge“ vorzuwerfen, macht diesmal einen kümmerlichen Versuch, seine Unverschämtheit zu
rechtfertigen: Das Gespräch vom Reprästentanten des ZdJ wurde nicht wütend abgebrochen, weil er darauf
bestand, dass das Mahnmal ausschließlich dem Gedächtnis der jüdischen Opfer dienen solle, sondern:
Ein Gespräch zwischen Romani Rose und Bubis, bricht Bubis ab, nachdem Rose ihm vorgeworfen hatte „Apartheid“
zu praktizieren. www.judentum-projekt.de/…stmahnmal/index.html Ja, und warum hat Romani Rose Ignatz
Bubis ein Verhalten nach dem Muster der „Apartheid“ vorgeworfen? Aus keinem anderen Grunde, als weil Bubis
darauf bestand, daß das Mahnmal ausschließlich dem Gedächtnis der jüdischen Opfer dienen sollte. Genau
so ist es seinerzeit auch von den Medien berichtet worden. Pech für Dr. Heger, dass nicht jeder seine
Lügengeschichten unkommentiert stehen lässt. Es ist jedem zu empfehlen, die von „Bodo“ verlinkte (jüdische)
Seite durchzulesen, um zu erkennen, wer hier Lügengeschichten verbreitet. MfG Christoph Heger
@Bodo Sie müssen hier nicht rumtoben um jeden hier als „Antisemit!“ zu beschimpfen. Wegen Leute wie Sie,
wird die Anklage „Antisemitismus“ zu einem Partisanennamen, und werden die echten Antisemiten nicht mehr
ernsthaft verfolgt. Sie sind ja für Einkerkerung von E. Zündel und G. Rudolf, nur weil diese eine bestimmte
Version der Schoah leugnen. Und jetzt beschimpfen Sie hier wieder einen, der Kritik übt am Etno-Zentrismus
der sog. jüdischen „Holocaust Industrie“ (so N. Finkelstein), als „Antisemiten“. Es wird langsam lächerlich.
Ich glaube selber, daß kreuz.net diese Themen gar nicht berühren sollte, um nicht juridischen Drucklobbies
zum Opfer zu fallen, zudem auch, weil bestimmte persönlichen Meinungen zum Schoah die Meldungen zur katholischen
Kirche und Krise trüben. Und jeder darf in einem freien Land selber entscheiden, welche Kritik oder Version
der Schoah und WK II.-Geschichte man glaubt. Man muss dafür nicht von Beobachtern wie Sie angezeigt oder
überwacht werden. Hetze und rassistischer Hass dürfen bestritten werden, ja müssen bekämpft werden,
aber „Revisionismus“ wohl kaum. Durch Ihr eigenes Vorgehen leugnen fast alle Araber heutzutage die parteilinientreue
Version der Holocaust (den ich Schoah und niemals Brennopfer nenne!). (Man glaubt es sei Propaganda.)
Dr. Heger ist gar kein Antisemit. Kein Katholik kann Antisemit sein. Sonst ist er kein Katholik mehr.
Aber ein Katholik kánn, nicht: „múss“, sehr wohl kritisch zum Staat Israel oder zu Personen wie Eli
Wiesel sein
@Bodo mir kommen die zwei Darstellungen so vor – ohne dass ich der Sache im Detail nachgegangen bin –
als zwei Versionen, die jeweils die Sichtweise von Rose und Bubis darstellen. Haben sie noch weitere Infos?
Dr. Hegers unendliche Märchengeschichte… Man erinnert sich, daß seinerzeit der Vertreter einer wichtigen
Zigeunerorganisation wütend das Gespräch mit dem Repräsentanten des Zentralrats abbrach, als letzterer
darauf bestand, daß das damals erst geplante fußballfeldgroße Scheusal aus Hinkelsteinen mitten in
Berlin ausschließlich dem Gedächtnis der jüdischen Opfer dienen müsse. Das Gespräch vom Reprästentanten
des ZdJ wurde nicht wütend abgebrochen, weil er darauf bestand, dass das Mahnmal ausschließlich dem
Gedächtnis der jüdischen Opfer dienen solle, sondern: Ein Gespräch zwischen Romani Rose und Bubis,
bricht Bubis ab, nachdem Rose ihm vorgeworfen hatte „Apartheid“ zu praktizieren. www.judentum-projekt.de/…stmahnmal/index.html
Pech für Dr. Heger, dass nicht jeder seine Lügengeschichten unkommentiert stehen lässt. Das Holocaustmahnmal
als „fussballfeldgroßes Scheusals aus Hinkelsteinen“ zu bezeichnen, spricht auch hier für die Motivation
dieses scheusslichen Antisemiten, ständig Lügenmärchen zu verbreiten. Quer durch die Kreuz.net-Foren
liest man nichts anderes von ihm. Wird Zeit, dass ihm wieder mehr Gegenwind ins Gesicht bläst.
@lingen jetzt aber zurück in die anstalt – sonst werden ihre aufseher noch unruhig… statt hier ihre
wirren gehirnwindungen offenzulegen, wäre es doch sicher viel schöner, in der beheizten zelle von der
wahl als sedipapst zu träumen…gell o^/
#42 Pater Lingen 23:22:47 | Dienstag, 3. April 2007
Elie Wiesel bleibt der unbestrittene „Star der falschen Zeugen“ Hier mal etwas von Prof. Faurisson: a****
Elie Wiesel bleibt der unbestrittene „Star der falschen Zeugen“ des „Holocaust.“ In seiner autobiographischen
Darstellung Night [Nacht], erwähnt er Gaskammern überhaupt nicht. Was ihn betrifft, schmissen die Deutshen
die Juden in brennende Gruben. Noch am 2. Juni 1987 sagte er unter Eid in dem Klaus Barbie-Prozess in
Lyon aus, dass „er in einem kleinen Wald, irgendwo in Auschwitz-Birkenau, gesehen habe, dass SS-Männer
lebende Kinder in die Flammen schmissen.“ (Der Übersetzer und Editor der deutschen Ausgabe von Nacht
verhalf den „Gaskammern“ in Wiesels Darstellung von Auschwitz wieder zu neuem Leben. In Frankreich handelte
Fred Sedel im Jahre 1990 ähnlich bei der Neuausgabe eines Buches, das 1963 erschienen war, indem er von
„chambres à gaz“ [Gaskammern] spricht, wo er 27 Jahre vorher nur „fours crématoires“ [vier Krematoriumsöfen]
erwähnt hatte. ****e Was die Seifenlegende von Wiesenthal etc. betrifft, so habe ich in meinem Text ausdrücklich
davor gewarnt, der „Bundeszentrale für politische Bildung“ zu glauben, dass man heute nicht mehr an die
Seife aus Juden glauben müsse. Zum Vergleich: Es gibt bis heute keine einzige Spur irgendeiner Gaskammer,
und die in Auschwitz ist ausdrücklich kein Original! Es gibt obendrein das Rudolf Gutachten! Trotzdem
muss jeder an die Existenz von Gaskammern glauben – auch wenn das durch kein Gesetz bestimmt ist (Verstoß
gegen nulla poena sine lege)!
@Gotthard, den Befreiungstheologen Das Leiden und der Tod des Jesus von Nazareth führt unseren Gott in
die Solidarität und das Mitleiden mit allen ungerecht Leidenden… Die Auferweckung des Jesus von Nazareth
gibt uns für alle Opfer ungerechter Gewalt Hoffnung auf ein ewiges Leben. DAs ist aber alles recht unglücklich
formuliert. Wenn, dann beweist Gott im Leiden Jesu seine Solidarität mit den ungerecht Leidenden. Und
seine Auferweckung ist das Zeichen der Hoffnung auf das ewige Leben für alle Menschen, nicht nur für
die Opfer ungerechter Gewalt. Es sei denn, Sie wollen damit sagen, daß alle Menschen Opfer ungerechter
Gewalt sind – darüber könnte man reden …
@St.Georg: Da muss ich Bruder Theophil mal ausnahmsweise in Schutz nehmen; sein Fachgebiet ist schliesslich
die Homosexuellen-Fürsorge (er wollte ja sogar auf den nächsten CSD kommen), nicht die Verbreitung brauner
Parolen. Lieben Gruß, Belial
@ st. georg na jetz geben sich ja wieder alle volksverhetzer und holocaustleugner ein fröhliches stelldichein –
denkt dran,es ist karwoche ! …zum kotzen diese typen – und auch mit dem besten beichtvater – sicher
nicht katholisch Sie sollten mal zum Optiker gehen und dann die Nicks genauer lesen. Das Posting, auf
das Sie sich beziehen stammt nicht von mir !!!
amüsant! das mit der Holo-kuh Wieso zweifeln gewisse Leute, dass ich ein Hirn habe? Was hab ich den sonst
zum Denken heh? Das sind ja allerhand böswillige Unterstellungen. Und vor linken Agenten wie Euch soll
ich mich etwa fürchten? Gruß an Daniel
@st. georg Der Antwortversuch von matt auf die Frage nach dem Verhältnis des allgütigen Gottes zu den
Übeln in der Welt mag nicht besonders präzise sein, er ist aber bestimmt nicht krank. Geben Sie erst
einmal eine bessere Antwort, dann sehen wir weiter. Sich über komplexe Antworten auf schwierige Fragen
lächerlich machen, Es ist eigentlich erstaunlich, daß so vielen Menschen und auch Christen sich diese
Frage erst angesichts solcher Phänomene wie der Shoa aufdrängt – Übel und Leid sind ja überall in
der Welt, nicht nur dort, wo es sich in Massenverbrechen zeitlich und räumlich verdichtet.
@Alanus: Wieso wird hier eigentlich in den letzten Tagen ein jüdisches Thema nach dem anderen rausgehauen?
Weil vermutlich grad kein neuer Homo-Artikel fertig ist… Und die werte Leserschaft will doch beschäftigt
sein… Gruß, Belial
@Gotthard: Das ist ist aber sonderbarer Gott an den Sie da glauben, der sich „in die Solidarität und
das Mitleiden führen“ (!) lassen muss. Ein Gott, der sozusagen Fortschritte machen kann.
@Stöhr Für einen Christen steht das Leiden Christi himmelhoch erhaben über dem Leid von Menschen -und
seien es 6 Millionen Das Leiden und der Tod des Jesus von Nazareth führt unseren Gott in die Solidarität
und das Mitleiden mit allen ungerecht Leidenden… Die Auferweckung des Jesus von Nazareth gibt uns für
alle Opfer ungerechter Gewalt Hoffnung auf ein ewiges Leben.
… ausschließlich dem Gedächtnis der jüdischen Opfer möchtegern-kathole konnte sich … nicht vorstellen,
dass irgendjemand, auch die Juden, die anderen Opfer herabsetzen und die jüdischen Opfer besonders herausstellen
wollte – auch nicht im geringsten. Die Wirklichkeit ist fast immer unserer Vorstellungskraft voraus. Dieser
irgendjemand war kein geringerer als der Zentralrat der Juden in Deutschland. Man erinnert sich, daß
seinerzeit der Vertreter einer wichtigen Zigeunerorganisation wütend das Gespräch mit dem Repräsentanten
des Zentralrats abbrach, als letzterer darauf bestand, daß das damals erst geplante fußballfeldgroße
Scheusal aus Hinkelsteinen mitten in Berlin ausschließlich dem Gedächtnis der jüdischen Opfer dienen
müsse. MfG Christoph Heger
Ich nehme die Behauptung bezgl. Elie Wiesel zurück, da ist mir eine Verwechslung unterlaufen; die Seifen-Geschichte
wurde u.a. von Simon Wiesenthal verbreitet. Also Entschuldigung an Elie Wiesel!
@amadeus: Nein, da muss ich widersprechen. Die Juden-Seife-Geschichte wird von den zeitgenössischen Historikern
nicht mehr vertreten: www.kirchenlehre.com/holosoap.htm
Herr Stör Ach ja ? Aber Herr Wiesel geht nun einmal mit der Juden-Seifen-Lüge hausieren. Also Vorsicht
…warum bin ich denn ein Lügner ? weil es keine „Juden-Seifen-Lüge“ gibt – deshalb sind sie ein Lügner
und Volksverhetzer. Und Volksverhetzung ist ein Straftatbestand. Sie und auch die Kreuznetredaktion sollte
sich hüten.
@st. georg: a) Wenn man den göttlichen Heilsplan absolut und als „undurchkreuzbar“ annimmt, dann bedeutet
das zwingend b) Leugnung der Willensfreiheit des Menschen (entweder Gott setzt seinen Willen in dieser
Zeit völlig durch, aber dann ist der Mensch unfrei). Die einzig logische Möglichkeit menschl Willensfreiheit
und göttlichen Heilsplan zusammenzubringen, besteht im Begriff der Vorsehung, also quasi des Zusammenwirkens
von menschlichem Willen und göttlichem Heilsplan (wenn auch mit unendlichem Vorauswissen bei Gott). Genau
so sieht es ja auch hins. des Kreuzestodes aus. Oder vertreten Sie die Ansicht, das Kreuzesopfer sei sinnlos
gewesen ? Denn dann wird ihre Position in der Tat logisch!
@bruder homophil na jetz geben sich ja wieder alle volksverhetzer und holocaustleugner ein fröhliches
stelldichein – denkt dran,es ist karwoche ! …zum kotzen diese typen – und auch mit dem besten beichtvater –
sicher nicht katholisch
Da hatte Herr Hüller schon recht mit seinem Tip Richtung „matt“: Vor dem Posten immer überlegen, ob
man es auch täte, wenn man nicht anonym ist… und einige Poster hier haben ja schon böse Überraschungen
erlebt, als sie plötzlich ohne Tarnung dastanden…
#21 20mancro5 † 21:03:30 | Dienstag, 3. April 2007
@Daniel Stöhr sind wohl einfach nicht zu differenzierendem Denken fähig: matt hat einen dem Christentum
und seinem Gottesbild selbstverständlichen Gedanken ausgedrückt, nämlich das Gott durch zweitursachen
wirkt. Also Ursachen, die er zwar nicht will (sondern die Menschen), die aber im Rahmen der Vorsehung
ihren Platz einnehmen und damit dem göttlichen Heilsplan dienlich gemacht werden. Ich halte mich an Tatsachen.Und
die 6 Millionen ermordeden Männer,Frauen und Kinder sind eine Tatsache.Willst du uns allen Ernstes hier
einreden dass diese Vorkommnisse ein Teil des göttlichen Heilsplanes sind.Nun hör aber auf.Mir tut Gott
manchmal leid für was er alles herhalten muss.Vielleicht sollen diese Menschen auch noch dankbar für
ihr Martyrium sein.So langsam reichts.
Evangelium nach ElieWiesel Im Anfang war die Holo-kuh Und die Holokuh gilt uns als göttlich, ja, manche
sagen: sie ist Gott! In ihr war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint
in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. Sie kam in ihr Eigentum; aber die ihren nahmen
sie nicht auf. Die sie aber aufnahmen, denen gab sie Macht, Richter über alle zu sein, die Holokuhs Göttlichkeit
anzweifeln: die warmen Brüder, die eiskalten katholischen Schwestern, die Völker der Erde, besonders
aber die arabischen Teufel, außerdem Sinti und Roma, und all die vielen Menschen bösen Willens, die
noch nicht ihre Knie beugen vor der Holokuh, die da lebt und herrscht über allen Himmeln und weit weit
jenseits allen menschlichen Begreifens und Vergleichens von Ewigkeit zu Ewigkeit
#19 Lord Werther 21:02:40 | Dienstag, 3. April 2007
Stöhr Das Sie entweder ein Lügner oder einfach nur unheimlich ungebildet (wie die Mehrzahl der Normalchristen)
sind, beweist Ihr zuvor gegangener Kommentar über den Holocaust.
Elie das Wiesel oder Nomen ist Omen Elie Wiesel ist nicht nur in aussergewöhnlicher Weise an einer Dogmatisierung
des Holocaust interessiert, sondern auch ein Faschist erster Klasse. So forderte er bereits in den 90ern
von der Bundesregierung, „…es müsse eine Atmosphäre geschaffen werden, die es Andersdenkenden(als
sein Diktat, was das heisst, verdeutlicht er immer wieder) unmöglich macht zu exsitieren.“ Wir gewinnen
unsere Erkenntnisse ausschließlich durch Vergleich, wer also Vergleich verhindern will und das ist offensichtlich
unbestreitbar, will Erkenntnis verhindern und dogmatisieren. Ich sehe den Holocaust auch als das was er
ist, als ein Brandopfer der Täter an ihren Gott Satan und wie Christus schon sinngemäß sagte: Ich will
keine Brandopfer sondern Wahrheit.
@stöhr Also Ursachen, die er zwar nicht will (sondern die Menschen), die aber im Rahmen der Vorsehung
ihren Platz einnehmen und damit dem göttlichen Heilsplan dienlich gemacht werden. also teile der göttlichen
vorsehung sind gegen seinen (göttlichen ) willen? stöhr, geh mit gott ( und matt) zu irgendeinem sedipriester,
der euch euren schwachsinn abkauft
matt… 20mancor5 hat völlig recht, du bist wirklich nicht mehr ganz dicht. und hitler könnte man dann
deiner meinung nach wohl auch noch heilig sprechen.
schüchter dieser Autor hat eine sehr subtile Art den Völkermord an den europäischen Juden zu verharmlosen
und zu relativieren. Das KZ-Opfer Elie Wiesel ist bestimmt authentischer in seiner Aufarbeitung seines
Leidens als dieser unbekannte Autor am Schreibtisch…
@mancro: Für einen Christen steht das Leiden Christi himmelhoch erhaben über dem Leid von Menschen -und
seien es 6 Millionen (…oder viel, viel weniger).
@matt da Gott auch in den Greultaten und in den Teufelsregimen, die sich in der Welt austoben immer auf
das Heil der Menschen bedacht ist, sehe ich im Holocaust der Juden vielmehr eine Art Massenbekehrung des
Judentums, wo sich viele Juden durch ihren leidvollen Tod und die Drangsal einen Anteil am Leid Christi
erworben haben und somit auch ihre seelische Rechtfertigung. Sorry aber ich glaube du bist nicht mehr
ganz richtig im Kopf.Wie kannst du den Mord an 6 Millionen Menschen als Bekehrung bezeichnen,und das auch
noch noch mit dem Leid Christi zu vergleichen. Willst du jetzt auch noch die Vorkommnisse als Gnadenakt
oder Erlösung bezeichnen.Du solltest erst mal dein Hirn einschalten bevor du hier was zum besten gibst,falls
eines vorhanden aber da habe ich erhebliche Zweifel
st. Georg bzw. mancro sind wohl einfach nicht zu differenzierendem Denken fähig: matt hat einen dem Christentum
und seinem Gottesbild selbstverständlichen Gedanken ausgedrückt, nämlich das Gott durch zweitursachen
wirkt. Also Ursachen, die er zwar nicht will (sondern die Menschen), die aber im Rahmen der Vorsehung
ihren Platz einnehmen und damit dem göttlichen Heilsplan dienlich gemacht werden.
@matt „das leiden in den ghettos und im kz als bekehrung“??? matt, lassen sie sich sofort wieder sperren
und verschonen sie uns mit ihren wirklich kranken argumentationen…
mir erscheint das sehr logisch… Wir sehen im Leiden der Menschen oft nur etwas Negatives, dabei hat
das Leid einen großen Wert vor Gott. Soll uns nicht das Zeugnis des Heilands, sein Kreuzestod, gerade
darüber belehren? Wenn Gott im Leid dieser Menschen eine Chance sah sie zu bekehren und ihre Seelen zu
retten, dann ist es doch gut, wenn sie gelitten haben. Wenn sie dadurch eine Gesinnung erreicht haben,
die sie Gott erkennen ließ, dann war das ihr Weg der Rechtfertigung. Das iridische Dasein ist doch nur
die Prüfungsebene, das Vorstadium des wahren Seins. Entscheidend ist doch nicht, wie lange dieses Dasein
für einen Menschen währt, oder welche Umstände es begleiten, oder ob wie er stirbt, sondern ob der
Mensch am Ende durch seine Handlungsweisen und erworbene Gesinnung gerechtfertigt dasteht und in den Himmel
kommt. Das ist entscheidend.
ich kann mir … … nicht vorstellen, dass irgendjemand, auch die Juden, die anderen Opfer herabsetzen
und die jüdischen Opfer besonders herausstellen wollte – auch nicht im geringsten. Selbstversändlich
ist Mord ein Verbrechen, egal wer das Opfer ist.
meine Theorie ist folgende… da Gott auch in den Greultaten und in den Teufelsregimen, die sich in der
Welt austoben immer auf das Heil der Menschen bedacht ist, sehe ich im Holocaust der Juden vielmehr eine
Art Massenbekehrung des Judentums, wo sich viele Juden durch ihren leidvollen Tod und die Drangsal einen
Anteil am Leid Christi erworben haben und somit auch ihre seelische Rechtfertigung.