Nationalsozialismus
Mystischer Mehrwert
Das gegenwärtig vermarktete Holocaust- Ganzopfer Konzept beinhaltet eine subtile Form von ethnischem Chauvinismus. Von Leo G. Schüchter.
Der KZ-Überlebende Elie Wiesel
Der KZ-Überlebende Elie Wiesel
(kreuz.net) Der nationalsozialistische Massenmord an den europäischen Juden, Zigeunern, polnischen Katholiken und anderen europäischen Völkern war eine sinnlose Schlächterei.

Es ist ein bleibender Auftrag, allen Opfern und Opfergruppen dieses monströsen Menschheitsverbrechens in einer Perspektive des „Nie wieder!“ zu gedenken.

Papst Benedikt XVI. tat das bei seinem Besuch in Auschwitz-Birkenau.

Antikirchliche Medien warfen ihm daraufhin vor, durch das aneinanderreihende Gedenken an verschiedene Opfergruppen die Einzigartigkeit des Völkermordes an den Juden nicht genügend gewürdigt zu haben.

Doch warum sollte eine Opfergruppe besonders hervorgehoben werden?

Heute wird mittels des „Holocaust-Ganzopfer-Konzepts“ den von den Nationalsozialisten ermordeten Juden ein höherer Opferstatus und erhabener Opfersinn zugesprochen als anderen Mordopfern des Zweiten Weltkrieges.

„Holocaustum“ ist eigentlich ein religiöser Terminus, der die Ganzopferverbrennung zum Dank oder Sühne an die Götter bezeichnet. In einer säkularisierten Version hebt er neuerdings die jüdischen Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung in eine höhere Sinnsphäre und mystische Aura.

Buchenwald 1945: Wiesel ist in der zweiten Reihe der siebente von links.
Buchenwald 1945: Wiesel ist in der zweiten Reihe der siebente von links.
Der KZ-Überlebende und Nobelpreisträger Elie Wiesel spricht gar vom „Mysterium des Holocaust“.

Offenbar wird mit dem religiösen Begriff „Holocaust“ der sinnlosen Ermordung der Juden nachträglich ein Sinn unterstellt und den Ermordeten eine heilsgeschichtliche Bedeutung zugesprochen: Aus der Asche des „Ganzopfers“ der europäischen Juden sei das Heil des Staates Israel erwachsen.

Die angeblich universal-mystische Dimension des Holocaust-Ganzopfers erklärt dessen zivilreligiöser Hohepriester Elie Wiesel so:

Die „Ganzopferverbrennung“ der Juden durch die weltgeschichtlich Bösen – die nationalsozialistischen Deutschen – habe das jüdische Volk zum messianischen Vorkämpfer für eine universale Humanität auserwählt.

Das Holocaust-Konzept erhebt die ermordeten Juden in einen heilsgeschichtlichen Sonderstatus, den keine der übrigen Opfergruppen des nationalsozialistischen Terrors vorweisen darf.

Tatsächlich werden durch die Propagierung der Holocaust-Gedenkkultur in den letzten Jahrzehnten die anderen Opfergruppen der Nationalsozialisten diskriminiert und teilweise vergessen.

In den USA ist die Tatsache, daß die Hälfte des Volkes der Zigeuner in den nationalsozialistischen Lagern vernichtet wurde, zum Beispiel praktisch unbekannt.

Wer weiß, daß 2,5 Millionen polnische Katholiken von den nationalsozialistischen Schlächtern ermordet wurden?

De facto fördert das Holocaust-Konzept eine unakzeptable und rassistische Herabstufung anderer Opfergruppen.

Elie Wiesel machte sich bei der Planung eines US-Staats-Museums für die Opfer des Nationalsozialismus dafür stark, daß die Juden mit dem Holocaust-Konzept in eine einzigartige Sonderstellung nationaler Erinnerung gebracht würden.

Das Holocaust-Ganzopfer-Konzept ist eine subtile Form von ethnischem Chauvinismus – bemerkte dazu der US-Politologe Norman Finkelstein.

Auf diese Weise ist der „Holocaust“ – nach Finkelstein – zu einem Markenzeichen der Holocaust-Industrie geworden, dessen mystischer Mehrwert vielfach politische und pekuniäre Dividende einbringt.

Die Inhaber der Markenrechte wachen eifersüchtig über deren Verwertung.

Der in Polen geborene israelische Politiker Schimon Peres sprach zum Beispiel einmal von den „beiden Holocausts unseres Jahrhunderts: Auschwitz und Hiroshima“.

Dafür erhielt er von Elie Wiesel sogleich eine rüde Rüge.

Der Begriff „Holocaust“ solle ausschließlich für die Einzigartigkeit der millionenfachen Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg gebraucht werden. Dieser Massenmord soll explizit als Höhepunkt eines ewigen Hasses der Nichtjuden gegenüber den Juden gedeutet werden.

Natürlich war auch die gezielte Massenvernichtung der Zivilbevölkerung der beiden japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki durch die amerikanischen Atombomber ein historisch und moralisch einzigartiges Ereignis.

Aber die Vernichtung von sechs Millionen Juden soll in der Geschichte als unvergleichlich einzigartig herausgehoben werden und gewissermaßen eine transzendierende Einzigartigkeit repräsentieren.

Darüber wachen neben Wiesel die links-liberalen Medienkonzerne, die als Instanz politischer Korrektheit alle unkorrekten Wortverwender politisch ächten und ausgrenzen.

Freilich darf Elie Wiesel als Markenwächter und Worthüter schon mal großzügiger sein und auch Lizenzen für anderweitige Wortverwertung vergeben.

Im Jahre 1999 hatten die USA und die NATO zum Beispiel im völkerrechtswidrigen Angriff auf Serbien einige Legitimationsschwierigkeiten.

Wiesel ließ sich gerne einspannen, den US-Amerikanern die gewünschte Begründung zu liefern und verkündigte, daß im Kosovo ein Völkermord im Stil eines zweiten Auschwitz drohe.

Auch anderen Tagespolitikern – wie etwa dem ehemaligen deutschen Außenminister Joschka Fischer – erlaubte Wiesel die Instrumentalisierung des Auschwitz-Vergleichs im Zusammenhang mit der serbischen Politik gegenüber den Kosovo-Albanern.
      
90 Lesermeinungen
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#90   Josef Preßlmayer   11:02:03 | Samstag, 7. April 2007
Nachtrag: genauer Wortlaut des Briefes der Israelitischen Kultusgemeinde
„Betrifft: Gestaltung eines Schaufensters in 1020 Wien, Große Sperlg. 31
Sehr geehrter Herr Doktor!
Bezugnehmend auf unser heutiges Telefongespräch möchte ich zusammenfassend meine Stellungnahme wiederholen:
Zunächst wollen wir feststellen, daß wir von unserer Warte Verständnis für Ihr Anliegen haben, Abtreibungen zu verhindern. Absolut kein Verständnis haben wir jedoch,wenn Sie bei Ihren Agitationen das Wort „Holocaust“ verwenden, einen Begriff, der sich in der Historiographie ausschließlich auf die Vernichtung der Juden, sowie der Roma und Sinti im Dritten Reich, also auf ein ganz bestimmtes, einmaliges geschichtliches Ereignis bezieht. Als Vertreter der Opfer dieser unseligen Zeit sehen wir in dieser begrifflichen Verbindung eine Verniedlichung und Schmähung der Betroffenen. Daher unser dringlicher Apell, bei der Propagierung Ihrer Anliegen von einem Vergleich mit dem Holocaust (Schoa) Abstand zu nehmen.
Sollten Sie für unsere Einwände kein Verständnis haben, werden wir nicht zögern, diese unsere Meinung auch in der Öffentlichkeit kundzutun und rechtliche Schritte in Erwägung ziehen.
Wir vertrauen jedoch auf ihr Einsichtsvermögen und hoffen, daß Sie wie wir keine Eskalation wünschen.
Mit freundlichen Grüßen
Israelitische Kultusgemeine Wien
Dr. Avshalom Hodik
Generalsekretär“
Dieses Schreiben wird auch demnächst auf der Website www.lebensschutzmuseum.at unter „Geschichte des Museums“ dokumentiert.
Zu Doc: Danke für die Literatur, mein Tipp: D. Wyman:Das unerwü. Volk
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#89   Pünktchen   20:01:10 | Freitag, 6. April 2007
Ein Interessenkartell
der Abtreibungsbefürworter und -verharmloser soll es nicht geben, meint „DocRöntgen“!
Dabei ist ganz klar, daß es 1. eine Mehrheit von Personen gibt, die aus individuellem Interessenkalkül die Zulässigkeit und Straflosigkeit des Abtreibungsmordes befürwortet und 2. diese Mehrheit (=die Geborenen) in organisierter Art und Weise gegen das fundamentale individuelle Grundrecht einer Minderheit (=die Ungeborenen) zu Felde zieht und 3. dabei sich die Tatsache zunutze macht, daß die Entrechteten sich nicht wehren und ihr Interesse nicht einmal artikulieren können.
DocRöntgen gehört zu diesem Interessenkartell! Er rechtfertigt den Mord an Ungeborenen mit dem angeblich unvollkommenen Sozialsystem und angeblichen „Notlagen“ von Frauen. Die Notlagen von Raubmördern und Sexualverbrechern z.B. könnten ihn dagegen nicht rühren, denn diese Herrschaften könnten ja ihn selbst gefährden!
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#88   DocRöntgen   11:39:34 | Freitag, 6. April 2007
@Preßlmayer: Netter Versuch…
…mich auf Wikipedia-Lektüre zu reduzieren:
Doc hat immerhin wegen dem Riegner-Telgramm auf Wikipädia nachgeschaut und von dort zitiert
Ich kann verstehen, dass Sie Ihren Ärger über diese Einrichtung nochmal loswerden wollen, wenn Sie da so gemein behandelt werden. Ansonsten sei Ihnen folgende Lektüre empfohlen:
Hans Mommsen: Die Realisierung des Utopischen: „Die Endlösung der Judenfrage“ im „Dritten Reich“, in Geschichte und Gesellschaft 9 (1983)
Götz Aly/Susanne Heim: Vordenker der Vernichtung
-Auschwitz und die deutschen Pläne für eine neue europäische Ordnung
William L.Shirer: Aufstieg und Fall des Dritten Reiches
(Standardwerk)
@Herrn Heger:
Hoppla, da hat sie wohl der Dämon der Fehlinterpretation eingeschlichen:
Natürlich steht der drollige Halbsatz „wird das thema aktuell bleiben“ für das übliche „muß die Abtreibung erlaubt sein“.
Bitte an meine Äußerungen nicht so herangehen, wie Sie
an die Darstellung der Deutschen Vergangenheit herangehen.
„wird das Thema aktuell bleiben…“ bedeutet, dass auch nach Einführung eines generellen Abtreibungsverbotes die Ursachen für eine Abtreibung existent sind. Die Folgen wären „Abtreibungstourismus“ oder gar das Entledigen des Kindes gleich nach der Geburt (wie es bislang in rel. geringen Zahlen auch schon geschieht). Das dies „illegal“ ist, ist den betreffenden Müttern in dem Moment egal.
@Pünktchen
Das jüngste Gericht muß erst mal auf Bibelpassagen mit Gewaltverherrlichung eingehen. Ihr „Interessenkartell“ gibt es nicht.
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#87   Domenico Tuttisanti   09:50:10 | Freitag, 6. April 2007
Johannes Paul II über den Abtreibungsmord:
.
.
Die Billigung der Abtreibung in Gesinnung, Gewohnheit und selbst im Gesetz ist ein beredtes Zeichen für eine sehr gefährliche Krise des sittlichen Bewußtseins, das immer weniger imstande ist, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, selbst dann, wenn das Grundrecht auf Leben auf dem Spiel steht. Angesichts einer so ernsten Situation bedarf es mehr denn je des Mutes, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen und die Dinge beim Namen zu nennen, ohne bequemen Kompromissen oder der Versuchung zur Selbsttäuschung nachzugeben …
Gerade in bezug auf die Abtreibung ist die Verbreitung eines zweideutigen Sprachgebrauchs festzustellen, wie die Formulierung »Unterbrechung der Schwangerschaft«, die darauf abzielt, deren wirkliche Natur zu verbergen und ihre Schwere in der öffentlichen Meinung abzuschwächen. Vielleicht ist dieses sprachliche Phänomen selber Symptom für ein Unbehagen des Gewissens. Doch kein Wort vermag die Realität der Dinge zu ändern: die vorsätzliche Abtreibung ist, wie auch immer sie vorgenommen werden mag, die beabsichtigte und direkte Tötung eines menschlichen Geschöpfes in dem zwischen Empfängnis und Geburt liegenden Anfangsstadium seiner Existenz…
Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, … www.vatican.va/…0073/__PN.HTMGetötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann …
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#86   Pünktchen   09:37:47 | Freitag, 6. April 2007
DocRö
Solange Sie nicht schlüssig darlegen können, daß die Vorsatztötung menschlichen Lebens nicht Mord sei, wenn sie in eine bestimmte, willkürlich festgesetzte Entwicklungsphase desselben fällt, ist und bleibt Abtreibung Mord! Das herrschende Interessenkartell der (tatsächlichen und potentiellen) Mörder, eine Mehrheit der Geborenen nämlich, die das Leben der Minderheit von Ungeborenen von ihrem persönlichen Vorteilskalkül abhängig machen zu dürfen trachtet, hat Sprachregelungen und Rechtslagen durchgesetzt, die den Tatbestand des Mordes verschleiern sollen. Zu diesem Interessenkartell gehören auch Sie, wenn Sie Mord als etwas anderes als Mord bezeichnen, auch wenn ein gemeiner fahrlässiger Sprachgebrauch Sie dazu einlüde. Da Sie durchaus ein Mensch mit Reflexionsvermögen sind, wird Ihnen am jüngsten Tage, wenn Sie vor Ihren Richter treten, „Fahrlässigkeit“ oder verzeihlicher „Irrtum“ sicher nicht zugutegehalten werden können!
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#85   DocRöntgen   16:44:16 | Donnerstag, 5. April 2007
@Pünktchen
Sie treten mit der von Ihnen bereits bekannten Polemik auf. Ihre Emotionalität sei Ihnen gegönnt, aber letztlich schießen Sie am Sachverhalt vor lauter Aufregung vorbei.
Dieser reflexhafte „Ideologie“-Vorwurf, die Unterstelluing, weil ich meinen homosexuellen Sohn unterstütze, könne ich quasi eh nicht mitreden, verweist auf ihre Vorstellung von „gleichberechtigter“ Diskussion: Wer mit Ihnen nicht konform geht, hat nichts zu melden. Irrtum! Sie machen es sich einfach zu leicht und diese peinlichen Mördervergleiche werden auf dieser Seite etwas zu inflationär angewandt. Ständig Tote gegen Tote aufzurechnen ist ein ganz mieses Mittel- gewollt als Totschlagargument, inhaltlich aber völlig untragbar. Ich sehe wohl, wie das Thema Sie innerlich „aufschaukelt“ und nehme Ihnen Ihre Entrüstung auch ab. Aber mit Ihren daraus resultierenden Schlüssen kann ich nix anfangen. Und mit den primitiven Anfeindungen erst Recht nicht. Darin sehe ich immer eine Schwäche und keine Stärke. Aber Schwächen sind menschlich, insofern
verzeihe ich Ihnen Ihre Ausrutscher.
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#84   HarroMeyer †   16:10:56 | Donnerstag, 5. April 2007
Pünktchen,ok, dann an DocR :
hier geht es nicht um die Abtreibung, sondern um die Frage: Warum die Juden sich da mit einer Bewertung hereinhängen?
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#83   Pünktchen   15:22:47 | Donnerstag, 5. April 2007
HarroM
Ja, verstehe! Sie antworten damit allerdings DocR, nicht mir!
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#82   HarroMeyer †   15:19:21 | Donnerstag, 5. April 2007
Pünktchen Abtreibung interressiert mich schon
Ich habe mich nur ans Thema „mystischer Mehrwert“ gehalten, da waren die Juden halt involviert.
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#81   Pünktchen   15:05:45 | Donnerstag, 5. April 2007
Und dann dieses Gefasel vom „Doc“:
„warum manche (!) Frauen sich außerstande sehen die mütterliche Verantwortung zu übernehmen.“
Manche Frauen schütteln durch eine Voratztötung eine Verantwortung ab, die sie eingegangen waren, als sie das Kind empfingen! Die Verantwortung haben diese Frauen mit dem Moment der Empfängnis und es besteht keineswegs eine moralische Entscheidungsfreiheit, diese Verantwortung nicht „zu übernhemen“! Wenn sie diese Verantwortung nicht tragen wollen, dann können sie dies vor der Empfängnis bedenken und sich dementsprechend verantwortungsvoll verhalten oder nach der Geburt durch die Freigabe ihres Kindes zur Adoption! Babymord aber ist nie eine verantwortlliche Entscheidung!
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#80   Dr. Christoph Heger   14:54:14 | Donnerstag, 5. April 2007
Ein politisch beliebter Fehlschluß
Es ist bekannt, daß die Bundesrepublik Deutschland in der Sorge für die Kinder, für Mütter mit Kind, ja allgemein für die Familie versagt hat, und zwar immer mehr, je linker sie geworden ist.
Aus dieser Situation, d.h. der für Schwangere sich öfters ergebenden Notlage, zieht DocRöntgen nun einen beliebten Fehlschluß:
Solange Frauen das Gefühl haben, eher Steine in den Weg gelegt zu bekommen, wenn sie sich für ein Kind entscheiden, wird das thema aktuell bleiben.
Natürlich steht der drollige Halbsatz „wird das thema aktuell bleiben“ für das übliche „muß die Abtreibung erlaubt sein“.
Man mache sich einmal die Ungeheuerlichkeit dieses Satzes klar! Er macht das Lebensrecht des Ungeborenen von der Qualität des Sozialsystems abhängig.
Und diesen Fehlschluß hören wir andauernd von einer politischen Kaste, die im Brustton der Überzeugung uns etwas von der grundgesetzlich geschützten Unverletzlichkeit der „Würde des Menschen“ faselt!
Und nochmals zur Wiederholung: Männer spielen beim Kinderzeugen auch eine Rolle …
Ach ja, tatsächlich?
Aus diesem Grunde hat der famose Gesetzgeber wohl auch deren Ablehnung der Abtreibung ihres ungeborenen Kindes für unbeachtlich gehalten – andererseits aber alle Vorschläge abgelehnt, die Bedrängung der Schwangeren durch ihre männliche Umgebung, eine Abtreibung vornehmen zu lassen, strafbar zu machen.
MfG
Christoph Heger
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#79   Pünktchen   14:51:53 | Donnerstag, 5. April 2007
DocRöntgen findet Abtreibung äußerst „unschön“!
Er möchte aber nicht, daß Mord auch als „Mord“ bezeichnet wird. Morde, die der Doc nur „unschön“ findet, dürfen auch harmloser bezeichnet werden. Und die Väter und Mütter, die Ärzte, Arbeitgeber, BeraterInnen usw., die an diesem Mord beteiligt sind die handeln selbstverständlich „verantwortungsvoll“ und „nach reiflicher Überlegung“, sie handeln angeblich im Einklang mit einer „Gewissensentscheidung“ usw. blablabla :-@ blabla
Sehen Sie Doc, auf diese Weise sind Sie zum Mittäter und ideologischen Unterstützer der Massenverbrechen geworden! Ihr ganzes Eintreten für eine angemessene Holocaust-Erinnerungskultur und für ein undiskriminiertes Herumfi***en Ihres angeblichen schwulen Herrn Sohnes erscheint vor diesem Hintergrund als parteiisches und linksideologisches Tendenzgebrabbel! Daß Männer in 60 % der Fälle hinter den Abtreibungen stehen, das habe ich hier schon mehrfach geschrieben. Aber auch Sie scheinen nicht zu akzeptieren, daß es zwar Handlungsgründe geben kann abzutreiben, aber nur ganz selten Rechtfertigungsgründe! Auch der gewöhnliche Raubmörder mordet nicht mal so aus Spaß! Auch er hat „Gründe“, nur eben keine die er geltend machen kann! Es gibt keine Rechtfertigungsgründe für die Vorsatztötung von Menschen. Wer das nicht weiß und sich ideologisch an den Massentötungen Ungeborener beteiligt, wie jetzt eben DocRöntgen, der braucht uns hier über den Holocaust nichts mehr erzählen… :-@
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#78   Josef Preßlmayer   14:43:25 | Donnerstag, 5. April 2007
Danke Pünktchen!
Der Text war plötzlich weg!
Doc hat immerhin wegen dem Riegner-Telgramm auf Wikipädia nachgeschaut und von dort zitiert – Ich wollte auch dort mehr erfahren! Aber Wikipädia ist auch nicht objektiv. Meine Artikel werden dort gelöscht. Als „religiös Verwirrter“ wird man dort gleich eingestuft.
Das Riegner-Telegramm einfach nicht geglaubt?
Es wurden Fotos aus Auschwitz herausgeschmuggelt. Szmul Zygielbojm, jüdisches Mitglied des polnischen Exil-Nationalrates begann im Mai 1943 Selbstmord, um die Welt aufzurütteln. Aber die „Bermuda-Konferenz“, die ab April 1943 tagte, tat weiter nichts.
In seinem letzten Brief schrieb er:
„Durch die Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen und der Mißhandlung von Kindern, Frauen und alten Menschen sind diese Länder zu Komplizen der Mörder geworden.“
„Diese Länder“: USA, Großbritannien usw. wollten den Juden nicht helfen, aber wieso half der Jüdische Weltkongress seinem eigenen Volk nicht? Das bleibt ungeklärt!
Die Mitschuld der Aliierten und des Jüdischen Weltkongresses enthebt uns – Deutsche und Österreicher – aber nicht der Schande, die Hauptschuld an der Shoa zu tragen und zu bekennen!
Ich klage die „Israelitische Kultusgemeinde“ nicht, ich verwende aber weiter den Begriff „Baby-Holocaust“, wie er auf der Website www.lebensschutzmuseum.at gleich erscheint. Sollen sie doch mich klagen!
Im übrigen sollten wir als „Kreuz.net-Poster-Familie“ viel einfühlsamer und freundlicher miteinander umgehen und niemanden ausgrenzen.
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#77   DocRöntgen   14:22:58 | Donnerstag, 5. April 2007
@Pünktchen
Nicht nur ich- auch diverse andere Forenteilnehmer- haben Sie in der Vergangenheit darauf hingewiesen, dass keine Frau eine Abtreibung als Volkssport betreibt. Wenn also die Statistik von Abtreibungen alarmierend (weil hoch) ist, sollte man weniger nach Verboten schreien oder Frauen als Mörder bezeichnen, sondern versuchen gesellschaftliche Verhältnisse zu schaffen, die eine Frau erst gar nicht zu so etwas bewegen. Solange Frauen das Gefühl haben, eher Steine in den Weg gelegt zu bekommen, wenn sie sich für ein Kind entscheiden, wird das thema aktuell bleiben. Und nochmals zur Wiederholung: Männer spielen beim Kinderzeugen auch eine Rolle- nur sind Frauen oft allein gelassen. Und das in einer Situation, in der psychische Labilität nicht gerade selten ist. Ich finde Abtreibung äußerst unschön, aber ich kann nachvollziehen, warum manche (!) Frauen sich außerstande sehen die mütterliche Verantwortung zu übernehmen.
@Meyer
Der Seitenhieb beweist nur eins: Abtreibung interessiert Sie nicht. Sie instrumentalisieren das Thema nur, um abermals einen Spruch gegen die von Ihnen geschmähten Juden loszulassen.
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#76   HarroMeyer †   13:35:37 | Donnerstag, 5. April 2007
Ich sehe da kein Problem
Die jüd. Argumentation ist doch durchaus folgerichtig. Wenn man des Glaubens ist, ein von Gott „auserwähltes Volk“ zu sein, muss ein Mord an diesem Volk etwas „Einzigartiges“ sein und jeder andere Mord hat eben mindere Qualität, ist er doch mit Gott „nur“ durch den gemeinsamen Schöpfungsplan verbunden. Das Problem ist, dass das mit dem „auserwählt“ von vielen nicht nachvollzogen wird. Aber das ist eine Glaubensfrage. Da halte ich es mit Tucholsky: Ich diskutiere nicht mit Leuten, die sich ihren Glauben durch das Strafgesetz schützen lassen. Damit ist das Problem für mich gelöst. ;-)
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#75   Pünktchen   12:42:44 | Donnerstag, 5. April 2007
Preßlmayer
Hier ein kleines „Trittbrett“, falls Sie noch etwas schreiben wollen!
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#74   Josef Preßlmayer   12:32:45 | Donnerstag, 5. April 2007
DocRöntgen
1942 dem Rigner-Telegra
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#73   Pünktchen   11:56:13 | Donnerstag, 5. April 2007
Doc! Ich habe gar nichts gegen eine „Aufarbeitung
der Vergangenheit“. Aber was, bitte, ist mit der Gegenwart? Was nützt all diese Vergangenheitsbewältigung gerade bei denen, die es mit den gegenwärtigen Massenverbrechen an ungeborenen Kindern nicht so genau nehmen, die diese leugnen, uminterpretieren, relativieren, verharmlosen, und sich selbst beschwichtigen… Was ist mit den heutigen Mitwissern, Mitläufern, den „willigen Vollstreckern“? Was ist mit Ihnen Doc? Warum sind Sie so sehr bemüht, das Andenken vergangener Verbrechen nicht beschädigt zu sehen, zugleich aber so wenig bemüht, hier, wo Sie zu allem und jedem Stellung beziehen, auch das zig-millionenfache Abtreibungsverbrechen u.a. auch in Ihrer Nachbarschaft deutlich anzusprechen und anzuprangern und den Staat an seine Schutzpflicht für Menschenleben zu erinnern? Was ist das für ein Doppelsprech? Sind Menschenrechte teilbar?
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#72   DocRöntgen   11:42:08 | Donnerstag, 5. April 2007
@Preßlmayer
Warum warnten die Aliierten und der jüdische Weltkongress, die seit dem Riegner-Telegramm 1942 von der Judenvernichtung in Auschwitz wußten, nicht die Juden vor den Transporten dorthin.
Weil z.B. das State Departmnet dem Inhalt des Telegramms
keinen Glauben schenkte (Zitat: „wildes, von jüdischen Ängsten inspiriertes Gerücht“). Weil das Foreign Office das Telegramm nicht gleich weiterleitete.
Stephen Wise erhielt es Monate später. Die Einsicht einiger, dass die Alliierten sich hier völlig falsch verhalten haben, kam reichlich spät.
@Pünktchen
Ich glaube überhaupt nicht, dass eine anhaltende Diskussion über jüdischen Massenmord irgendetwas verdrängen soll oder Diskussionen um Abtreibung überlagern soll. Der Kontext ist künstlich hergestellt. Aber wenn ich auch heute Funktionäre rechter Parteien höre, die von „Herrenmenschen“, einer „arischen Rasse“ etc. sprechen, sehe ich ein, dass diese Aufarbeitung so schnell nicht beendet werden kann. Rassismus unterschiedlicher Couleur ist allzu gegenwärtig. Es macht wenig Sinn gegen Abtreibung zu demonstrieren und gleichzeitig jüdische Opfer und deren Angehörige/Nachfahren zu verhöhnen, wie es dieser Lingen z.B. tut.
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#71   Pünktchen   09:30:08 | Donnerstag, 5. April 2007
Wenn ich heutige Massenverbrechen an wehrlosen
Kindern nicht anspreche und verurteile, dann hilft mir auch keine Teilnahme am Holocaust-Gedenkbetrieb: ich bin mitschuldig an Massenverbrechen und sei es auch nur, weil ich geschwiegen, weggeschaut, verharmlost oder relativiert habe! Das Massenverbrechen an den den europäischen Juden ist seit mehr als einem halben Jahrhundert vergangen. Wir haben allen Anlaß dieses Verbrechens zu gedenken! Aber was hülfe dieses Gedenken, wenn wir gleichzeitig die ganz aktuellen Massenverbrechen an wehrlosen Kindern, die gerade jetzt stündlich und minütlich in unserer Nachbarschaft verübt werden, mit Schweigen und Wegschauen bemänteln oder mit windigen Rechtfertigungen mittragen? Könnte es sein, daß das Holocaustgedenken so zu einer Massenhypnose des selbsternannten Gutmenschentums verkommt, zu einem zivilreligiösen Verdrängungsakt der politischen Linken, zu einem Ablenkungsmanöver der Verbrecher, „willigen Vollstrecker“ und Mittäter von heute?
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#70   Josef Preßlmayer   06:32:56 | Donnerstag, 5. April 2007
Was hat die Ermordung von Juden mit Abtreibung zu tun…
Also DocRöntgen Fortsetzung folgt: Was hat die Ermordung von Juden mit der Ermordung von Armeniern zu tun? Ich denke, die Gemeinsamkeiten zu abstrahieren ist nicht schwer. Es ist der Massenmord, der in einem Fall ständig präsent gehalten wird, während er im Fall der ungeborenen Kinder verschwiegen und doch fortgesetzt praktiziert wird.
Bis vor wenigen Jahren war die Schweigespirale noch voll intakt. Erst mit den Gebetsvigilien von Pater Reilly und den Pro-Life-Märschen von „Jugend für das Leben“ wurde sie aufgebrochen.
Sicher ist, das der Mord am eigenen ungeborenen Kind, das ja wirklich unschuldig ist eine andere Qualität hat, als der Mord aus Rassen- und Klassenwahn, denn die soziale Beziehung Mutter-Kind ist die biologisch engste die es gibt. Er ist vergleichbar mit dem Mutter-,Vater- und Brudermord.
Noch etwas sollte in diesem Zusammenhang aufgeklärt werden: Warum warnten die Aliierten und der jüdische Weltkongress, die seit dem Riegner-Telegramm 1942 von der Judenvernichtung in Auschwitz wußten, nicht die Juden vor den Transporten dorthin.
Einer der Auschwitz-Ausbrecher, Rudolf Vrba, war noch Jahrzehnte später aufgebracht darüber, dass die Juden nicht gewarnt worden wären:
„Hätte irgend jemand mich lebendig nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende … wehrfähiger jüdischer Männer zugelassen, dass ihre Kinder, Frauen, Mütter … nach Auschwitz geschickt wurden …?“
Näheres in „Lebensdämmerung“ S. 25 auf www.lebensschutzmuseum.at
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#69   DocRöntgen   00:36:14 | Donnerstag, 5. April 2007
@Preßlmayer
Natürlich gibt es Begriffe, die mit Zynismus Menschenverachtung vorantreiben. Man erinnere sich an Worte wie „Rentnerschwemme“ oder „Kollateralschäden“- absolut respektlos. Aber sehen Sie, wen Sie mit Ihrer Wortprägung auf den Plan rufen: Ihr Vorredner Lingen entblödet sich nicht, hier noch von „unschuldigen“ und „schuldigen“ Mordopfern zu sprechen, um gleichsam Naziverbrechen zu relativieren. Einfach ekelhaft, aber von kreuz.net offenbar so gewollt. Sein Zitat:
der Kindermord ist im Vorgang weitaus bestialischer als die Hinrichtung der Juden ist an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten. Würde ich nicht davon ausgehen, dass dieser Unmensch irgendwo im Ausland sitzt, würde ich sofort Anzeige gegen ihn erstatten. Wobei Dummheit wahrscheinlich nicht strafbar ist. Generell: Was hat die Ermordung von Juden mit Abtreibung zu tun? Warum wird das hier immer wieder in Zusammenhang gebracht? Das ist eine ziemlich primitive
Machart, um zu provozieren. Der Sache dient sie nicht, es schürt nur Aggressionen und ruft plimpe Demagogen auf den Plan.
Sie dazu auch Zitat Lingen:
Der Kindermord trifft immer und ausschließlich solche, die frei sind von persönlicher Schuld
Was will er denn damit sagen? Das Juden etwas dazu beigetragen haben, dass sie in die Gaskammern kamen?
Oder wie ist diese Bemerkung zu verstehen?
Und da wundert man sich hier noch über den Vorwurf von Antisemitismus! Lingen, Sie sind ein Unhold. Und ganz bestimmt nicht christlich.
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#68   Josef Preßlmayer   21:48:42 | Mittwoch, 4. April 2007
Wenn die Bezeichnung „Baby-Holocaust“ blöd ist…
dann muss ja wohl auch der Begriff „NS-Holocaust“ blöd sein, denn er wurde, wie gesagt, vom „Holokaust“ der Armenier auf den der Juden übertragen.
Richtig ist, dass mit der Übertragung von ursprünglich engeren Wortbedeutungen auf weitere Geschehnisse versucht wird, eingeschliffene emotionale Bedeutungen auf weitere Sprachinhalte zu konditionieren.
Das geschieht in einer lebendigen Sprache laufend, ja die verschiedenen Ideologien bekämpfen einander indem sie versuchen, im Sprachgebrauch verankerte Wortbedeutungen in ihrem Sinn einzuschmuggeln, etwa wie es bei der „Schwangerschaftsunterbrechung“, beim „Prä-Embryo“ usw. der Fall ist, um die dem Gewissen lästige Tatsache des Tötens zu verschleiern.
DocRöntgen hat richtig erkannt, dass mit der Bezeichnung Baby-Holocaust an den Holocaust der Juden erinnert werden soll. Den NS-Holocaust führen die linksliberalen Medien ständig im Munde, aber den Massenmord an den ungeborenen Kindern wollen sie nicht wahrhaben. Deshalb ist für sie der Begriff „Baby-Holocaust“ so schmerzlich, weil er ihre Verdrängungs-Strategie durchkreuzt und sie auf den Balken in ihrem eigenen Auge aufmerksam macht.
Hätte Bischof Mixa nicht den Begriff „Gebärmaschine“ in einem ungewöhnlichen, aber gleichartigem Sinn als die feministischen Erfinder gebraucht, hätte kein Hahn über seine Aussage gekräht, so aber löste er einen Aufschrei aus.
Dr. Josef Preßlmayer, Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“ www.lebensschutzmuseum.at
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#67   Pater Lingen   20:53:24 | Mittwoch, 4. April 2007
Strafanzeige gegen die „israelische Kultusgemeinde“ wegen Nötigung dringend empfohlen!
Der Vergleich der Judenverfolgung mit den Abtreibungen könnte als Verharmlosung der Abtreibung gewertet werden, cf.:
a** In der Tat lassen sich Abtreibung und „Holocaust“ nicht nur nicht auf eine Stufe stellen: Jeder denkende Mensch weiß (und das wird auf der babycaust-Seite ja auch zugegeben), dass die Abtreibungen in der brd die Judenverfolgung unter Hitler in mehrfacher Hinsicht bei weitem an Grausamkeit übertreffen und in den Schatten stellen. Zum „Holocaust“:Die Juden galten als Menschen; viele konnten der Verfolgung entgehen (Auswanderung etc.); sehr viele überlebten das KZ, wenngleich viele der „Augenzeugen“ mittlerweile als Lügner entlarvt sind. Zum Kindermord: die Kinder gelten nicht als Menschen; definitiv kein Kind kann vorher auswandern o.ä.; praktisch kein Kind kann überleben; der Kindermord ist im Vorgang weitaus bestialischer als die Hinrichtung der Juden, und mittlerweile übertreffen die Kindermord-Opferzahlen allein im kleinen brd-Gebiet um ein Vielfaches die gesamten Opferzahlen der Juden im gesamten Wirkungsgebiet Hitlers. Ferner: Der Kindermord trifft immer und ausschließlich solche, die frei sind von persönlicher Schuld; er ist nicht unabänderliche Vergangenheit, sondern veränderbare Gegenwart; er ist nicht Schuld von Vorfahren, sondern (je nachdem) Schuld von jedem, der sie billigt. **e
Der behauptete Alleinanspruch auf „Holocaust“ ist Betrug; die Androhung rechtlicher Schritte ist Nötigung.
Ich würde Strafanzeige mit Strafantrag stellen!
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#66   DocRöntgen   20:43:09 | Mittwoch, 4. April 2007
@Buffetier
Ich meine, Du solltest jetzt langsam ins Bett gehen. Natürlich nur, wenn Du Deine Hausaufgaben schon gemacht hast. und morgen kannst Du dann nochmal versuchen, Dich an einem Gespräch von Älteren zu beteiligen. Kleiner Frechdachs!!! ;-)
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#65   Buffetier   20:17:57 | Mittwoch, 4. April 2007
Wieso zur Flasche greifen meinen Sie nur dann sieht mandie ganzen vernichteten Juden oder so aber ic
h sehe sie auch weil ich trinke fast nichts mit Alkohol.
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#64   DocRöntgen   19:55:29 | Mittwoch, 4. April 2007
Pssst, Buffetier…
…schöner Job, aber Sie sollten nicht so oft selbst zur Flasche greifen!
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#63   Buffetier   19:53:15 | Mittwoch, 4. April 2007
Nein dass verstehen Sie falsch
weil ich doch nur denke das wenn die Juden vernichtet sind dann gibt es die doch nicht mehr oder? Aber man sieht doch noch so viele überall.
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#62   DocRöntgen   19:49:12 | Mittwoch, 4. April 2007
@Stöhr und Buffetier
Sehen Sie: Und genau wegen solcher Bemerkungen haben Sie keine Chance, größere Kreise mit Ihren „Argumenten“ zu erreichen. Mich können Sie ruhig „piesacken“ mit albernen Provokationen. Aber ich bin nicht ihr Feind, sondern nur ein
Verfechter einer anderen Meinung. Wenn Sie politisch etwas bewirken wollen, müssen Sie woanders loslegen. Aber mit mehr Niveau, bitte. Sonst klappt’s nich…
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#61   Buffetier   19:33:38 | Mittwoch, 4. April 2007
Das verstehe ich auch nicht:
da schreibt einer von
die einzigartige Vernichtung der Juden
Aber man sieht doch immer welche auch im Fernsehen die fahren Panzer gegen Häuser und hier schreiben auch welche, glaube ich. Wieso sind die denn vernichtet?
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#60   Ydefix   19:30:49 | Mittwoch, 4. April 2007
Doc Röntgen
hat hier Recht. Es ist eine Verharmlosung der Abtreibung bzw. eine abstruse Relativierung diese mit dem sgn. Holocaust zu vergleichen; eine Verhöhnung der Milliarden von toten Kindern.
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#59   DocRöntgen   19:26:51 | Mittwoch, 4. April 2007
Die Bezeichnung „Baby-Holocaust“ ist ja auch blöd,…
…denn Abtreibung (auch massenhafte) hat nichts mit systematischer Ausrottung bestimmter ethnischer Gruppen oder sogenannter „Randgruppen“ zu tun. Hier geht’s wohl weniger um Begriffsklau, als um den Versuch ein Thema im
negativen Sinne zu „adeln“, um erhöhte Aufmerksamkeit zu erlangen. Das Thema Abtreibung hat Aufmerksamkeit verdient, die aber nicht dadurch erlangt werden sollte, dass
man zwei völlig unterschiedliche Sachverhalte begrifflich anzunähern versucht. Genauso dämlich wäre eine Wortschöpfung „Alkohol-ocaust“, nur, weil es (weltweit)
zahllose Opfer durch Alkoholkonsum gibt. So etwas ist platte Propaganda und überführt den Initiator niederer Beweggründe.
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#58   Josef Preßlmayer   18:57:29 | Mittwoch, 4. April 2007
mystischer Mehrwert?
Die Argumentation des Autors hat evidenten Wahrheitsgehalt.
Als in der Nacht vom 3. auf den 4. Jänner 2005 ein Farbbeutel-Anschlag auf die von mir kuratierte „Baby-Holocaust-Gedenkstätte“ in Wien verübt wurde, erhielt ich ein Schreiben der israelischen Kultusgemeinde, dass ich die Verwendung der Bezeichnung „Holocaust“ im Zusammenhang mit Abtreibung unter Androhung rechtlicher Schritte unterlassen soll, da „Holocaust“ die Bezeichnung für die einzigartige Vernichtung der Juden sei.
Zu meinem damaligen kreuz.net-Artikel „Zum Anschlag auf die Baby-Holocaust-Gedenkstätte in Wien“ postete jemand, dass laut einem Artikel in der „Welt“ vom 27. 1. 2005 der Begriff „Holokaust“ erstmals für den armenischen Genocid um 1910 und in dieser Bedeutung auch 1911/12 in der ENZYCLOPAEDIA BRITANNICA verwendet wurde.
Da Papst Johannes Paul II., ein bis jetzt unerrreichtes Vorbild im Kampf gegen die Abtreibung, selbst den Begriff „Holocaust des ungeboren Lebens“ in einem Brief an die Nordamerikanischen Bischöfe verwendete, gebrauche ich diesen auch weiter für die „Baby-Holocaust-Gedenkstätte“ im „1. Europäischen Lebensschutz-Museum“.
Es muss möglich sein, die Parallelen von NS-Holocaust und Baby-Holocaust aufzuzeigen, auch wenn die Nazi-Keule von der Verharmlosung des NS-Holocaust jederzeit niedersausen kann.
Ich finde es befreiend, dass kreuz.net diese Themen aufwirft. Diskussionen sollten fair sein.
Josef Preßlmayer, Kurator des „1. Europäischen Lebensschutzmuseums“ www.lebensschutzmuseum
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#57   DocRöntgen   18:41:13 | Mittwoch, 4. April 2007
Diejenigen, die an der deutschen Vergangenheit den Retusche-Stift ansetzen…
…werden- zumindest in kleiner Zahl- noch lange vorhanden sein. Diese Mischung aus Verdrängung und Verzerrung, das gegenseitige Aufrechnen von Opferzahlen, um Schandtaten zu relativieren- all das beweist ein schlechtes Gewissen. Manche ziehen daraus die Konsequenz, die Geschichte ihres Landes aufzuarbeiten, um daraus zu lernen, andere versuchen diese Geschichte zu verfälschen, weil sie ihren Seelenfrieden erst mit einer geschönten Historie zu finden glauben. Natürlich ist das unappetitlich. Aber immerhin: Diese Leute gesetzlich in bestimmte Schranken gesetzt. Allzu laut oder konkret können sie ihre Tiraden nicht loswerden. Sie suchen sich dann solche peinlichen Plattformen wie diese Seite hier. Und krähen dann das Lied von „Zensur“. Gott sie Dank gibt es für solche Hetzkasperle Zensur. Denn friedensstiftend ist ihr Gehabe noch nie gewesen.
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#56   DavidBerger   17:18:49 | Mittwoch, 4. April 2007
Unangenehm berührt
„Dreckschleuter“ usw… Nicht nur die seltsamen politischen Ansichten des „Dr.Heger“ erschüttern einen – auch die ordinäre und bisweilen bis ins Porletarierhafte abgleitende Ausdrucksweise zeugt nicht von einem tiefergehenden Denken, sondern eher davon, dass hier Emotionen weitgehend jede Rationalität auszuschalten scheinen …
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#55   Dr. Christoph Heger   17:14:36 | Mittwoch, 4. April 2007
@Benedikt:
Dieses Bestreiten wundert mich nicht. Sie werden mir sicher gleich erzählen, dass jemand ganz anderes die größte Opfergruppe in KZs stellte.
Das braucht sie nicht zu wundern. Die Juden waren wohl unbestritten die größte Opfergruppe in den national-sozialistischen KZs. Aber es gibt ja noch Opfer von anderer Seite. Kennen Sie zum Beispiel das „Schwarzbuch des Kommunismus“ (Autorname fällt mir im Augenblick nicht ein)?
MfG
Christoph Heger
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#54   28.IX-28.X   14:48:34 | Mittwoch, 4. April 2007
Wiesel!-
Der Ewige Priester des EWIGEN HASSES der Juden (natürlich nicht Aller) gegenüber der Goim o.O
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#53   Benedikt   14:02:32 | Mittwoch, 4. April 2007
@ Athanasius
Ich rede hier vom Holocaust. Nicht von Kriegsopfern im Allgemeinen. Auch Schüchter tut das nicht.
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#52   Athanasius   11:53:04 | Mittwoch, 4. April 2007
@Benedikt
Es starben viel mehr Russen, glaube ich. Also Ihre Erklärung ist unvollständig. Es starben mehr als 6.000.000 Russische Zivilisten alleine, dann verschweige ich noch die 7.000.000 Soldaten der Sowjetunion. Darunter sind aber auch Ukrainer.
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#51   Benedikt   10:15:14 | Mittwoch, 4. April 2007
@ Dr. Heger
Dieses Bestreiten wundert mich nicht. Sie werden mir sicher gleich erzählen, dass jemand ganz anderes die größte Opfergruppe in KZs stellte.
Sie werden sicher verstehen, dass ich mich – da Sie ja bekanntlich nicht mal bestreiten tendenziös zu sein – dieser Meinung nicht anschließen werde.
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#50   Dr. Christoph Heger   09:58:15 | Mittwoch, 4. April 2007
Rein zahlenmäßig wohl nicht zutreffend
Der einzige Grund für die Heraushebung der Juden ist, dass sie die meisten Opfer zu beklagen hatten.
Abgesehen von der beherzigenswerten Warnung, keiner Statistik zu glauben, die man nicht selbst gefälscht hat – das ist wohl rein zahlenmäßig nicht zutreffend.
MfG
Christoph Heger
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#49   Benedikt   09:52:08 | Mittwoch, 4. April 2007
Schon wieder…
Herr Schüchter und sein Trauma. Und wieder ganz viele hanebüchene „Erklärungen“. Der einzige Grund für die Heraushebung der Juden ist, dass sie die meisten Opfer zu beklagen hatten. Nicht mehr und nicht weniger. Da der Mensch auf Statistiken und Zahlen anspricht, wir immer die shclimmste Zahl, immer die höchste Zahl besonders herausgestellt.
Aus diesem Grund werden auch die sowjetrussischen Kriegsopfer mehr hervorgehoben als die der Alliierten, die zT im I. Weltkrieg weit mehr Tote zu beklagen hatten.
Aus diesem Grund spricht alle Welt von den 3300 Toten GI’s im Irak und ignoriert die Toten der anderen Besatzungstreitkräfte (die Ignoranz der irakischen Opfer ergibt sich wiederum aus der üblichen Teilnahmslosigkeit gegenüber den Leiden nicht die westl. Kulturkreis angehöriger Menschen).
Wenn während etwa des Tsunamis 2004 auf irgendeiner Insel 150 Tote zu beklagen waren, so war dies für Medien uninteressant, weil in Indonesien auf einer Insel 100.000 Tote zu beklagen waren.
Das ist die ganze Wahrheit. Verschone man die Welt also mit diesen kruden Geschichten von Schüchter.
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#48   Dr. Christoph Heger   09:11:32 | Mittwoch, 4. April 2007
Kümmerlicher Versuch
Die Dreckschleuder „Bodo“, die nichts anderes tut als nach dem Motto „Haltet den Dieb“ anderen „Lüge“ vorzuwerfen, macht diesmal einen kümmerlichen Versuch, seine Unverschämtheit zu rechtfertigen:
Das Gespräch vom Reprästentanten des ZdJ wurde nicht wütend abgebrochen, weil er darauf bestand, dass das Mahnmal ausschließlich dem Gedächtnis der jüdischen Opfer dienen solle, sondern:
Ein Gespräch zwischen Romani Rose und Bubis, bricht Bubis ab, nachdem Rose ihm vorgeworfen hatte „Apartheid“ zu praktizieren. www.judentum-projekt.de/…stmahnmal/index.html
Ja, und warum hat Romani Rose Ignatz Bubis ein Verhalten nach dem Muster der „Apartheid“ vorgeworfen? Aus keinem anderen Grunde, als weil Bubis darauf bestand, daß das Mahnmal ausschließlich dem Gedächtnis der jüdischen Opfer dienen sollte. Genau so ist es seinerzeit auch von den Medien berichtet worden.
Pech für Dr. Heger, dass nicht jeder seine Lügengeschichten unkommentiert stehen lässt.
Es ist jedem zu empfehlen, die von „Bodo“ verlinkte (jüdische) Seite durchzulesen, um zu erkennen, wer hier Lügengeschichten verbreitet.
MfG
Christoph Heger
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#47   Athanasius   09:06:13 | Mittwoch, 4. April 2007
@Bodo
Sie müssen hier nicht rumtoben um jeden hier als „Antisemit!“ zu beschimpfen. Wegen Leute wie Sie, wird die Anklage „Antisemitismus“ zu einem Partisanennamen, und werden die echten Antisemiten nicht mehr ernsthaft verfolgt.
Sie sind ja für Einkerkerung von E. Zündel und G. Rudolf, nur weil diese eine bestimmte Version der Schoah leugnen. Und jetzt beschimpfen Sie hier wieder einen, der Kritik übt am Etno-Zentrismus der sog. jüdischen „Holocaust Industrie“ (so N. Finkelstein), als „Antisemiten“.
Es wird langsam lächerlich.
Ich glaube selber, daß kreuz.net diese Themen gar nicht berühren sollte, um nicht juridischen Drucklobbies zum Opfer zu fallen, zudem auch, weil bestimmte persönlichen Meinungen zum Schoah die Meldungen zur katholischen Kirche und Krise trüben.
Und jeder darf in einem freien Land selber entscheiden, welche Kritik oder Version der Schoah und WK II.-Geschichte man glaubt. Man muss dafür nicht von Beobachtern wie Sie angezeigt oder überwacht werden. Hetze und rassistischer Hass dürfen bestritten werden, ja müssen bekämpft werden, aber „Revisionismus“ wohl kaum. Durch Ihr eigenes Vorgehen leugnen fast alle Araber heutzutage die parteilinientreue Version der Holocaust (den ich Schoah und niemals Brennopfer nenne!). (Man glaubt es sei Propaganda.)
Dr. Heger ist gar kein Antisemit. Kein Katholik kann Antisemit sein. Sonst ist er kein Katholik mehr. Aber ein Katholik kánn, nicht: „múss“, sehr wohl kritisch zum Staat Israel oder zu Personen wie Eli Wiesel sein
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#46   möchtegern-kathole   08:45:36 | Mittwoch, 4. April 2007
@Bodo
mir kommen die zwei Darstellungen so vor – ohne dass ich der Sache im Detail nachgegangen bin – als zwei Versionen, die jeweils die Sichtweise von Rose und Bubis darstellen. Haben sie noch weitere Infos? :-$
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#45   Bodo †   03:56:36 | Mittwoch, 4. April 2007
Dr. Hegers unendliche Märchengeschichte…
Man erinnert sich, daß seinerzeit der Vertreter einer wichtigen Zigeunerorganisation wütend das Gespräch mit dem Repräsentanten des Zentralrats abbrach, als letzterer darauf bestand, daß das damals erst geplante fußballfeldgroße Scheusal aus Hinkelsteinen mitten in Berlin ausschließlich dem Gedächtnis der jüdischen Opfer dienen müsse.
Das Gespräch vom Reprästentanten des ZdJ wurde nicht wütend abgebrochen, weil er darauf bestand, dass das Mahnmal ausschließlich dem Gedächtnis der jüdischen Opfer dienen solle, sondern:
Ein Gespräch zwischen Romani Rose und Bubis, bricht Bubis ab, nachdem Rose ihm vorgeworfen hatte „Apartheid“ zu praktizieren. www.judentum-projekt.de/…stmahnmal/index.html
Pech für Dr. Heger, dass nicht jeder seine Lügengeschichten unkommentiert stehen lässt.
Das Holocaustmahnmal als „fussballfeldgroßes Scheusals aus Hinkelsteinen“ zu bezeichnen, spricht auch hier für die Motivation dieses scheusslichen Antisemiten, ständig Lügenmärchen zu verbreiten. Quer durch die Kreuz.net-Foren liest man nichts anderes von ihm. Wird Zeit, dass ihm wieder mehr Gegenwind ins Gesicht bläst.
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#44   möchtegern-kathole   23:53:37 | Dienstag, 3. April 2007
@st.georg
das ist doch das schöne hier, dass man seine Meinung sagen kann :-]
Lingen, Georg, möchte – jeder, und ganz straflos – finde ich gut
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#43   st.georg   23:27:30 | Dienstag, 3. April 2007
@lingen
jetzt aber zurück in die anstalt – sonst werden ihre aufseher noch unruhig… statt hier ihre wirren gehirnwindungen offenzulegen, wäre es doch sicher viel schöner, in der beheizten zelle von der wahl als sedipapst zu träumen…gell o^/
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#42   Pater Lingen   23:22:47 | Dienstag, 3. April 2007
Elie Wiesel bleibt der unbestrittene „Star der falschen Zeugen“
Hier mal etwas von Prof. Faurisson:
a**** Elie Wiesel bleibt der unbestrittene „Star der falschen Zeugen“ des „Holocaust.“ In seiner autobiographischen Darstellung Night [Nacht], erwähnt er Gaskammern überhaupt nicht. Was ihn betrifft, schmissen die Deutshen die Juden in brennende Gruben. Noch am 2. Juni 1987 sagte er unter Eid in dem Klaus Barbie-Prozess in Lyon aus, dass „er in einem kleinen Wald, irgendwo in Auschwitz-Birkenau, gesehen habe, dass SS-Männer lebende Kinder in die Flammen schmissen.“ (Der Übersetzer und Editor der deutschen Ausgabe von Nacht verhalf den „Gaskammern“ in Wiesels Darstellung von Auschwitz wieder zu neuem Leben. In Frankreich handelte Fred Sedel im Jahre 1990 ähnlich bei der Neuausgabe eines Buches, das 1963 erschienen war, indem er von „chambres à gaz“ [Gaskammern] spricht, wo er 27 Jahre vorher nur „fours crématoires“ [vier Krematoriumsöfen] erwähnt hatte. ****e
Was die Seifenlegende von Wiesenthal etc. betrifft, so habe ich in meinem Text ausdrücklich davor gewarnt, der „Bundeszentrale für politische Bildung“ zu glauben, dass man heute nicht mehr an die Seife aus Juden glauben müsse.
Zum Vergleich: Es gibt bis heute keine einzige Spur irgendeiner Gaskammer, und die in Auschwitz ist ausdrücklich kein Original! Es gibt obendrein das Rudolf Gutachten! Trotzdem muss jeder an die Existenz von Gaskammern glauben – auch wenn das durch kein Gesetz bestimmt ist (Verstoß gegen nulla poena sine lege)!
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#41   Genoveva   23:18:50 | Dienstag, 3. April 2007
@Gotthard, den Befreiungstheologen
Das Leiden und der Tod des Jesus von Nazareth führt unseren Gott in die Solidarität und das Mitleiden mit allen ungerecht Leidenden…
Die Auferweckung des Jesus von Nazareth gibt uns für alle Opfer ungerechter Gewalt Hoffnung auf ein ewiges Leben.
DAs ist aber alles recht unglücklich formuliert. Wenn, dann beweist Gott im Leiden Jesu seine Solidarität mit den ungerecht Leidenden.
Und seine Auferweckung ist das Zeichen der Hoffnung auf das ewige Leben für alle Menschen, nicht nur für die Opfer ungerechter Gewalt.
Es sei denn, Sie wollen damit sagen, daß alle Menschen Opfer ungerechter Gewalt sind – darüber könnte man reden …
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#40   st.georg   23:14:22 | Dienstag, 3. April 2007
@theophil
sorry! verlesen …stehe in ihrer schuld – und danke für den hinweis belial :-$
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#39   Belial   23:11:32 | Dienstag, 3. April 2007
@St.Georg:
Da muss ich Bruder Theophil mal ausnahmsweise in Schutz nehmen; sein Fachgebiet ist schliesslich die Homosexuellen-Fürsorge (er wollte ja sogar auf den nächsten CSD kommen), nicht die Verbreitung brauner Parolen. :-|
Lieben Gruß, Belial
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#38   Bruder Theophil   23:05:12 | Dienstag, 3. April 2007
@ st. georg
na jetz geben sich ja wieder alle volksverhetzer und holocaustleugner ein fröhliches stelldichein – denkt dran,es ist karwoche ! …zum kotzen diese typen – und auch mit dem besten beichtvater – sicher nicht katholisch
Sie sollten mal zum Optiker gehen und dann die Nicks genauer lesen. Das Posting, auf das Sie sich beziehen stammt nicht von mir !!!
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#37   matt   23:01:01 | Dienstag, 3. April 2007
amüsant!
das mit der Holo-kuh
Wieso zweifeln gewisse Leute, dass ich ein Hirn habe? Was hab ich den sonst zum Denken heh?
Das sind ja allerhand böswillige Unterstellungen.
Und vor linken Agenten wie Euch soll ich mich etwa fürchten?
Gruß an Daniel
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#36   Genoveva   22:56:03 | Dienstag, 3. April 2007
@st. georg
Der Antwortversuch von matt auf die Frage nach dem Verhältnis des allgütigen Gottes zu den Übeln in der Welt mag nicht besonders präzise sein, er ist aber bestimmt nicht krank. Geben Sie erst einmal eine bessere Antwort, dann sehen wir weiter. Sich über komplexe Antworten auf schwierige Fragen lächerlich machen,
Es ist eigentlich erstaunlich, daß so vielen Menschen und auch Christen sich diese Frage erst angesichts solcher Phänomene wie der Shoa aufdrängt – Übel und Leid sind ja überall in der Welt, nicht nur dort, wo es sich in Massenverbrechen zeitlich und räumlich verdichtet.
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#35   Belial   22:48:52 | Dienstag, 3. April 2007
@Alanus:
Wieso wird hier eigentlich in den letzten Tagen ein jüdisches Thema nach dem anderen rausgehauen?
Weil vermutlich grad kein neuer Homo-Artikel fertig ist… Und die werte Leserschaft will doch beschäftigt sein… :-$
Gruß, Belial
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#34   Ydefix   22:11:49 | Dienstag, 3. April 2007
@Gotthard:
Das ist ist aber sonderbarer Gott an den Sie da glauben, der sich „in die Solidarität und das Mitleiden führen“ (!) lassen muss. Ein Gott, der sozusagen Fortschritte machen kann.
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#33   Gotthard   22:02:48 | Dienstag, 3. April 2007
@Stöhr
Für einen Christen steht das Leiden Christi himmelhoch erhaben über dem Leid von Menschen -und seien es 6 Millionen
Das Leiden und der Tod des Jesus von Nazareth führt unseren Gott in die Solidarität und das Mitleiden mit allen ungerecht Leidenden…
Die Auferweckung des Jesus von Nazareth gibt uns für alle Opfer ungerechter Gewalt Hoffnung auf ein ewiges Leben.
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#32   Alanus ab Insulis   21:54:11 | Dienstag, 3. April 2007
Wieso wird hier eigentlich
in den letzten Tagen ein jüdisches Thema nach dem anderen rausgehauen?
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#31   Dr. Christoph Heger   21:29:49 | Dienstag, 3. April 2007
… ausschließlich dem Gedächtnis der jüdischen Opfer
möchtegern-kathole konnte sich
… nicht vorstellen, dass irgendjemand, auch die Juden, die anderen Opfer herabsetzen und die jüdischen Opfer besonders herausstellen wollte – auch nicht im geringsten.
Die Wirklichkeit ist fast immer unserer Vorstellungskraft voraus.
Dieser irgendjemand war kein geringerer als der Zentralrat der Juden in Deutschland. Man erinnert sich, daß seinerzeit der Vertreter einer wichtigen Zigeunerorganisation wütend das Gespräch mit dem Repräsentanten des Zentralrats abbrach, als letzterer darauf bestand, daß das damals erst geplante fußballfeldgroße Scheusal aus Hinkelsteinen mitten in Berlin ausschließlich dem Gedächtnis der jüdischen Opfer dienen müsse.
MfG
Christoph Heger
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#30   Ydefix   21:24:36 | Dienstag, 3. April 2007
Ich nehme
die Behauptung bezgl. Elie Wiesel zurück, da ist mir eine Verwechslung unterlaufen; die Seifen-Geschichte wurde u.a. von Simon Wiesenthal verbreitet. Also Entschuldigung an Elie Wiesel!
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#29   Bruder Thermophil   21:22:58 | Dienstag, 3. April 2007
Der Holocaust
als soap-opera?
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#28   20mancro5 †   21:18:58 | Dienstag, 3. April 2007
Damit dürfte
wohl auch dem letzten klar geworden sein welche Gesinnung hinter dieser Webseite hier steht
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#27   Ydefix   21:18:38 | Dienstag, 3. April 2007
@amadeus:
Nein, da muss ich widersprechen. Die Juden-Seife-Geschichte wird von den zeitgenössischen Historikern nicht mehr vertreten: www.kirchenlehre.com/holosoap.htm
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#26   amadeus †   21:15:00 | Dienstag, 3. April 2007
Herr Stör
Ach ja ? Aber Herr Wiesel geht nun einmal mit der Juden-Seifen-Lüge hausieren. Also Vorsicht
…warum bin ich denn ein Lügner ?
weil es keine „Juden-Seifen-Lüge“ gibt – deshalb sind sie ein Lügner und Volksverhetzer. Und Volksverhetzung ist ein Straftatbestand. Sie und auch die Kreuznetredaktion sollte sich hüten.
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#25   Ydefix   21:11:22 | Dienstag, 3. April 2007
@st. georg:
a) Wenn man den göttlichen Heilsplan absolut und als „undurchkreuzbar“ annimmt, dann bedeutet das zwingend b) Leugnung der Willensfreiheit des Menschen (entweder Gott setzt seinen Willen in dieser Zeit völlig durch, aber dann ist der Mensch unfrei). Die einzig logische Möglichkeit menschl Willensfreiheit und göttlichen Heilsplan zusammenzubringen, besteht im Begriff der Vorsehung, also quasi des Zusammenwirkens von menschlichem Willen und göttlichem Heilsplan (wenn auch mit unendlichem Vorauswissen bei Gott).
Genau so sieht es ja auch hins. des Kreuzestodes aus.
Oder vertreten Sie die Ansicht, das Kreuzesopfer sei sinnlos gewesen ? Denn dann wird ihre Position in der Tat logisch!
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#24   20mancro5 †   21:09:02 | Dienstag, 3. April 2007
Wenn ich
sowas hier lese kann ich nicht so viell essen wie gerne kotzen möchte :-!
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#23   st.georg   21:06:33 | Dienstag, 3. April 2007
@bruder homophil
na jetz geben sich ja wieder alle volksverhetzer und holocaustleugner ein fröhliches stelldichein – denkt dran,es ist karwoche ! …zum kotzen diese typen – und auch mit dem besten beichtvater – sicher nicht katholisch :-!
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#22   Stimme aus dem kreuts.net   21:06:07 | Dienstag, 3. April 2007
Da hatte Herr Hüller schon recht
mit seinem Tip Richtung „matt“:
Vor dem Posten immer überlegen, ob man es auch täte, wenn man nicht anonym ist…
und einige Poster hier haben ja schon böse Überraschungen erlebt, als sie plötzlich ohne Tarnung dastanden…
:-D
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#21   20mancro5 †   21:03:30 | Dienstag, 3. April 2007
@Daniel Stöhr
sind wohl einfach nicht zu differenzierendem Denken fähig: matt hat einen dem Christentum und seinem Gottesbild selbstverständlichen Gedanken ausgedrückt, nämlich das Gott durch zweitursachen wirkt. Also Ursachen, die er zwar nicht will (sondern die Menschen), die aber im Rahmen der Vorsehung ihren Platz einnehmen und damit dem göttlichen Heilsplan dienlich gemacht werden.
Ich halte mich an Tatsachen.Und die 6 Millionen ermordeden Männer,Frauen und Kinder sind eine Tatsache.Willst du uns allen Ernstes hier einreden dass diese Vorkommnisse ein Teil des göttlichen Heilsplanes sind.Nun hör aber auf.Mir tut Gott manchmal leid für was er alles herhalten muss.Vielleicht sollen diese Menschen auch noch dankbar für ihr Martyrium sein.So langsam reichts.
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#20   Bruder Thermophil   21:02:56 | Dienstag, 3. April 2007
Evangelium nach ElieWiesel
Im Anfang war die Holo-kuh
Und die Holokuh gilt uns als göttlich,
ja, manche sagen: sie ist Gott!
In ihr war das Leben,
und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht scheint in der Finsternis,
und die Finsternis hat’s nicht ergriffen.
Sie kam in ihr Eigentum;
aber die ihren nahmen sie nicht auf.
Die sie aber aufnahmen,
denen gab sie Macht,
Richter über alle zu sein,
die Holokuhs Göttlichkeit anzweifeln:
die warmen Brüder,
die eiskalten katholischen Schwestern,
die Völker der Erde,
besonders aber die arabischen Teufel,
außerdem Sinti und Roma,
und all die vielen Menschen bösen Willens,
die noch nicht ihre Knie beugen
vor der Holokuh, die da lebt und herrscht
über allen Himmeln und weit weit jenseits
allen menschlichen Begreifens und Vergleichens
von Ewigkeit zu Ewigkeit
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#19   Lord Werther   21:02:40 | Dienstag, 3. April 2007
Stöhr
Das Sie entweder ein Lügner oder einfach nur unheimlich ungebildet (wie die Mehrzahl der Normalchristen) sind, beweist Ihr zuvor gegangener Kommentar über den Holocaust.
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#18   sniperhdk   21:02:27 | Dienstag, 3. April 2007
Elie das Wiesel oder Nomen ist Omen
Elie Wiesel ist nicht nur in aussergewöhnlicher Weise an einer Dogmatisierung des Holocaust interessiert, sondern auch ein Faschist erster Klasse.
So forderte er bereits in den 90ern von der Bundesregierung, „…es müsse eine Atmosphäre geschaffen werden, die es Andersdenkenden(als sein Diktat, was das heisst, verdeutlicht er immer wieder) unmöglich macht zu exsitieren.“
Wir gewinnen unsere Erkenntnisse ausschließlich durch Vergleich, wer also Vergleich verhindern will und das ist offensichtlich unbestreitbar, will Erkenntnis verhindern und dogmatisieren. Ich sehe den Holocaust auch als das was er ist, als ein Brandopfer der Täter an ihren Gott Satan und wie Christus schon sinngemäß sagte: Ich will keine Brandopfer sondern Wahrheit.
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#17   Ydefix   21:01:01 | Dienstag, 3. April 2007
Aha…
…warum bin ich denn ein Lügner ?
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#16   Lord Werther   21:00:27 | Dienstag, 3. April 2007
subtil?
Dem Autor Subtilität nachzusagen, ist irgendwie genauso vermessen, wie mir Katholikenliebe vorzuwerfen. *G*
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#15   amadeus †   21:00:01 | Dienstag, 3. April 2007
daniel stöhr
du bist ein lügner, ein kleiner, billiger dazu!
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#14   Ydefix   20:59:07 | Dienstag, 3. April 2007
@Gotthard:
Ach ja ? Aber Herr Wiesel geht nun einmal mit der Juden-Seifen-Lüge hausieren. Also Vorsicht…
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#13   st.georg   20:58:08 | Dienstag, 3. April 2007
@stöhr
Also Ursachen, die er zwar nicht will (sondern die Menschen), die aber im Rahmen der Vorsehung ihren Platz einnehmen und damit dem göttlichen Heilsplan dienlich gemacht werden.
also teile der göttlichen vorsehung sind gegen seinen (göttlichen ) willen?
stöhr, geh mit gott ( und matt) zu irgendeinem sedipriester, der euch euren schwachsinn abkauft ^-^
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#12   amadeus †   20:56:09 | Dienstag, 3. April 2007
matt…
20mancor5 hat völlig recht, du bist wirklich nicht mehr ganz dicht. und hitler könnte man dann deiner meinung nach wohl auch noch heilig sprechen.
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#11   Gotthard   20:55:20 | Dienstag, 3. April 2007
schüchter
dieser Autor hat eine sehr subtile Art den Völkermord an den europäischen Juden zu verharmlosen und zu relativieren.
Das KZ-Opfer Elie Wiesel ist bestimmt authentischer in seiner Aufarbeitung seines Leidens als dieser unbekannte Autor am Schreibtisch…
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#10   Ydefix   20:54:56 | Dienstag, 3. April 2007
@mancro:
Für einen Christen steht das Leiden Christi himmelhoch erhaben über dem Leid von Menschen -und seien es 6 Millionen (…oder viel, viel weniger).
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#9   20mancro5 †   20:53:05 | Dienstag, 3. April 2007
@matt
da Gott auch in den Greultaten und in den Teufelsregimen, die sich in der Welt austoben immer auf das Heil der Menschen bedacht ist, sehe ich im Holocaust der Juden vielmehr eine Art Massenbekehrung des Judentums, wo sich viele Juden durch ihren leidvollen Tod und die Drangsal einen Anteil am Leid Christi erworben haben und somit auch ihre seelische Rechtfertigung.
Sorry aber ich glaube du bist nicht mehr ganz richtig im Kopf.Wie kannst du den Mord an 6 Millionen Menschen als Bekehrung bezeichnen,und das auch noch noch mit dem Leid Christi zu vergleichen.
Willst du jetzt auch noch die Vorkommnisse als Gnadenakt oder Erlösung bezeichnen.Du solltest erst mal dein Hirn einschalten bevor du hier was zum besten gibst,falls eines vorhanden aber da habe ich erhebliche Zweifel
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#8   Ydefix   20:50:10 | Dienstag, 3. April 2007
st. Georg bzw. mancro
sind wohl einfach nicht zu differenzierendem Denken fähig: matt hat einen dem Christentum und seinem Gottesbild selbstverständlichen Gedanken ausgedrückt, nämlich das Gott durch zweitursachen wirkt. Also Ursachen, die er zwar nicht will (sondern die Menschen), die aber im Rahmen der Vorsehung ihren Platz einnehmen und damit dem göttlichen Heilsplan dienlich gemacht werden.
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#7   Lord Werther   20:47:41 | Dienstag, 3. April 2007
Vatikan
Wurde der Vatikan nicht während der faschistischen Zeit Italiens gegründet?
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#6   20mancro5 †   20:43:28 | Dienstag, 3. April 2007
Das kann
ja wohl nicht wahr sein.Dieser Matt gehört wegen Volksverhetzung eingesperrt
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#5   st.georg   19:59:08 | Dienstag, 3. April 2007
@matt
„das leiden in den ghettos und im kz als bekehrung“???
matt, lassen sie sich sofort wieder sperren und verschonen sie uns mit ihren wirklich kranken argumentationen… :-@
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#4   matt   19:54:38 | Dienstag, 3. April 2007
mir erscheint das sehr logisch…
Wir sehen im Leiden der Menschen oft nur etwas Negatives, dabei hat das Leid einen großen Wert vor Gott. Soll uns nicht das Zeugnis des Heilands, sein Kreuzestod, gerade darüber belehren? Wenn Gott im Leid dieser Menschen eine Chance sah sie zu bekehren und ihre Seelen zu retten, dann ist es doch gut, wenn sie gelitten haben. Wenn sie dadurch eine Gesinnung erreicht haben, die sie Gott erkennen ließ, dann war das ihr Weg der Rechtfertigung. Das iridische Dasein ist doch nur die Prüfungsebene, das Vorstadium des wahren Seins. Entscheidend ist doch nicht, wie lange dieses Dasein für einen Menschen währt, oder welche Umstände es begleiten, oder ob wie er stirbt, sondern ob der Mensch am Ende durch seine Handlungsweisen und erworbene Gesinnung gerechtfertigt dasteht und in den Himmel kommt. Das ist entscheidend.
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#3   st.georg   19:37:12 | Dienstag, 3. April 2007
@matt
da hilft noch nicht mal ein guter psychater…nur krank :-!
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#2   möchtegern-kathole   19:31:01 | Dienstag, 3. April 2007
ich kann mir …
… nicht vorstellen, dass irgendjemand, auch die Juden, die anderen Opfer herabsetzen und die jüdischen Opfer besonders herausstellen wollte – auch nicht im geringsten.
Selbstversändlich ist Mord ein Verbrechen, egal wer das Opfer ist.
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#1   matt   18:53:35 | Dienstag, 3. April 2007
meine Theorie ist folgende…
da Gott auch in den Greultaten und in den Teufelsregimen, die sich in der Welt austoben immer auf das Heil der Menschen bedacht ist, sehe ich im Holocaust der Juden vielmehr eine Art Massenbekehrung des Judentums, wo sich viele Juden durch ihren leidvollen Tod und die Drangsal einen Anteil am Leid Christi erworben haben und somit auch ihre seelische Rechtfertigung.
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