Kirche wird Synagoge
Glücksfall
Es ist keine „bessere und angemessenere“ Form denkbar, als die Nutzung einer evangelischen Kirche als Synagoge.
Thora-Schrein mit Menora der neuen Münchner Synagoge am St.-Jakobs-Platz
Thora-Schrein mit Menora der neuen Münchner Synagoge am St.-Jakobs-Platz
© Nice Bastard, flickr, Lizenz: Creative Commons
(kreuz.net, Essen) In Bielefeld wehrt sich eine Bürgerinitiative gegen den Verkauf eines evangelischen Gotteshauses an die örtliche Jüdische Kultusgemeinde.

Die Initiative besteht aus 90 Personen. 15 von ihnen sind an einer Besetzung der Kirche beteiligt. Das berichtete die ‘Westdeutsche Allgemeine Zeitung’ am Freitag.

Im Zentrum des Sturms steht die evangelische Paul-Gerhardt-Kirche. Es handelt sich um einen Nachkriegsbau.

Die Stadt Bielefeld befindet sich zwischen Hannover und Dortmund.

Die Verteidiger der Kirche geben sich entschlossen:

„Wir hören erst auf, wenn die Kirche nicht verkauft wird“ – so Hermann Geller, der Sprecher der Bürgerinitiative für den Erhalt des Gotteshauses vor der ‘Westdeutschen Allgemeinen’.

Seit vorletzten Sonntag hält er das Kirchengebäude mit seinen Mitstreitern besetzt:

„Als der letzte Gottesdienst beendet war, sind wir einfach sitzen geblieben.“

Die Bürgerinitiative widersetzt sich dem Pfarrer und dem Kirchenkreis. Letztere wollen die Kirche an die örtliche Jüdische Kultusgemeinde verkaufen.

Passenderweise werden die Kirchenbesetzer jetzt auch eines angeblichen „Antisemitismus“ angeklagt.

Vor etwa zwei Jahren wurde die Paul-Gerhardt-Gemeinde mit einer anderen Gemeinde fusioniert.

Die Kirchenbesetzer erklären, daß man ihnen versprochen habe, die Kirche zu erhalten. Die Gemeindemitglieder seien über Verkaufsabsichten getäuscht worden.

Es ist den Kirchenbesitzern klar, daß in der heutigen Situation Kirchen geschlossen werden müssen: „Aber eben nicht diese“.

Die Mitglieder der Initiative sind nämlich bereit, die 16.000 Euro Betriebskosten jährlich aufzubringen.

Der evangelische Kirchenkreis zweifelt an dem Angebot. Jetzt habe man einen Käufer – in fünf Jahren vielleicht nicht mehr.

Der Präses der westfälischen Landeskirche, Alfred Buß, hat sich hinter die Verkaufsabsichten gestellt.

Er und der Kirchenkreis empfinden den Verkauf an die Jüdische Kultusgemeinde als einen „Glücksfall“.

Es sei keine bessere und angemessenere Form denkbar, als die Nutzung als Synagoge – so ein evangelischer Pressesprecher.

Doch der Kirchenkampf geht weiter. Wasser und Strom wurden im Gotteshaus bereits abgestellt.

Am Donnerstag erstattete die Kirchengemeinde Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch.

Diese Woche ist Ostern.
      
32 Lesermeinungen
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#32   Dr. Christoph Heger   13:09:27 | Mittwoch, 4. April 2007
Danke, Pünktchen!
Gratuliere Ihnen, Herr Dr. Heger, wenn Sie schon Intelligenteres von GerdEric gelesen haben! (Das kann ich nämlich von mir nicht behaupten!)
Danke, Pünktchen! Vielleicht täuscht mich aber auch nur meine Erinnerung.
MfG
Christoph Heger
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#31   Pünktchen   13:04:42 | Mittwoch, 4. April 2007
Gratuliere Ihnen, Herr Dr. Heger, wenn Sie schon
Intelligenteres von GerdEric gelesen haben! (Das kann ich nämlich von mir nicht behaupten!)
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#30   Dr. Christoph Heger   13:01:43 | Mittwoch, 4. April 2007
@GerdEric: Schon mal intelligentere Beiträge von Ihnen gelesen.
Dr. Christoph Heger:
Mel Gibsons Film „Die Passion“ – in dem die Geißelung Jesu durch Befehl des Centurio abgebrochen wird – konnte eine Vorstellung von der Brutalität dieser Tötungsart geben.
Na das ist doch was Erfreuliches, nach dem Evangelium des Judas Ischariot, nun das Evangelium des Mel Gibbon…
Ich sehe nicht, inwiefern Mel Gibsons großartiger Film im Punkte der Geißelung Jesu vom Bericht der Evangelien abgewichen wäre.
Aber trösten Sie sich, GerdEric! Sie haben auch schon mal intelligentere Beiträge geliefert – sogar ohne alberne Verunstaltung von Namen.
MfG
Christoph Heger
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#29   Johann Gerhard   13:00:46 | Mittwoch, 4. April 2007
Der Skandal beginnt bereits…
… damit, dass eine terroristische Organisation wie die EKD samt ihren gottverlassenen Protagonisten überhaupt eine Kirche nach Paul Gerhardt benennen bzw. zu seinem 400. Geburtstag auf ihm herumtrampeln darf.
Dieser – trotz nicht enden wollender Schicksalsschläge – standhafte Beharrer im Glauben und Bekenner der lutherischen Lehre – vor allem gegen calvinistische Umtriebe – hätte niemals eine Kirche aufgegeben und diese schon gar nicht an diejenigen verkauft, die Christi Erlösungswerk zurückweisen. Eher hätte er nachts im Bergbau gearbeitet, um die notwendigen Mittel zu beschaffen. Ihm sind allerdings auch nicht die Schafe scharenweise davongelaufen.
Mit ihm singen alle Heiligen anbetend:
Christi Blut und Gerechtigkeit,
das ist mein Schmuck und Ehrenkleid.
Darin will ich vor Gott bestehn,
wenn ich zum Himmel werd eingehn!
Die EKD trommelt allenfalls eine tibetanische Meditation zu Ostern, für Frieden im Nahen Osten. :-!
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#28   timpressum †   12:47:32 | Mittwoch, 4. April 2007
Kirchenverkauf
Natürlich ist es schade, wenn eine Kirche verkauft werden muss. Aber wenn es an eine jüdische Gemeinde ist, sehe ich das wirklich als Glücksfall. Immerhin wird weiterhin derselbe Gott angebetet und gelobt!
Eine Kirche in Brandenburg wurde an die örtliche Sparkasse verscherbelt…
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#27   GerdEric   12:40:03 | Mittwoch, 4. April 2007
@Dr. Christoph Heger
Dr. Christoph Heger:
Mel Gibsons Film „Die Passion“ – in dem die Geißelung Jesu durch Befehl des Centurio abgebrochen wird – konnte eine Vorstellung von der Brutalität dieser Tötungsart geben.
Na das ist doch was Erfreuliches, nach dem Evangelium des Judas Ischariot, nun das Evangelium des Mel Gibbon…
Sicher sicher
das waren alles Life-Aufnahmen ?:)
Mel war anwesend
wie übrigens auch ein gewisser Paulus
zu dem Zeitpunkt noch Saulus …
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#26   Dr. Christoph Heger   09:37:54 | Mittwoch, 4. April 2007
Zwei Irrtümer
GerdErics Lamento
Ach lieber Lutheraner, wenn es nur geisseln gewesen wäre, was das Judentum vom Christentum erfahren hat,
enthält zwei Irrtümer:
1. Mit Bezug auf eine Geißelung kann man nicht von „nur“ sprechen. Es handelt sich bei ihr um eine besonders barbarische Art, einen Menschen zu töten. Mel Gibsons Film „Die Passion“ – in dem die Geißelung Jesu durch Befehl des Centurio abgebrochen wird – konnte eine Vorstellung von der Brutalität dieser Tötungsart geben.
2. Nicht nur das Judentum hat vom Christentum einiges erfahren. Das Umgekehrte gilt nicht minder. Da die Mär vom patentierten Opfer sich allmählich zu einer „urban legend“ verfestigt, ist es angebracht, darauf hinzuweisen.
MfG
Christoph Heger
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#25   Heggi   09:00:18 | Mittwoch, 4. April 2007
Gotthard
Ja, ich gebe zu, daß ich zumindest auf den ersten Blick zu schnell geschossen habe. Tatsächlich hat bei mir aber der von Stimme verwendete Begriff „Ketzer-Kultraum“ eine heftige ekklesiologische Abwehr geweckt. Ich überspitze gewiß mit dem nächsten Satz mindestens für Sie ebenso maßlos: Eigentlich kann man so gut wie nichts oder fast nichts Falsches über den Protestantismus in all seinen Schattierungen und das Luthertum insbesondere sagen.
Ich habe jedenfalls kein Problem damit, wenn eine von Lutherischen genutzte Kirche zugunsten des jüdischen Kultes (unserer älteren Brüder) umgewidmet wird, wobei gleichermaßen die Hinführung dieser älteren Brüder zu Jesus Christus nichts im Wege stehen soll.
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#24   GerdEric   08:45:47 | Mittwoch, 4. April 2007
@Lutheraner
„Hütet euch aber vor den Menschen, denn sie werden euch den Gerichten überantworten und werden euch geisseln in ihren Synagogen.“ Wer das Volk an die Juden verrät, bekommt sicher einen bevorzugten Platz in der Hölle.
Ach lieber Lutheraner, wenn es nur geisseln gewesen wäre, was das Judentum vom Christentum erfahren hat, und da war auch ein „werter“ Herr luther ein grosses Vorbild, das noch heute in rechten deutschen Kreisen als Vorbild lebt, der mitverantwortlich ist für Jundenverfolgung und Exzessen.
Allerdings war luther ein Menschenhasser in Gänze, denn er hetze nicht allein gegen Juden/das Judentum, auch Täufer und Katholiken waren vor dem nicht sicher!
Und der war sich auch nicht schlecht genug, mit einzelnen Gegnern zu paktieren, wenn es darum ging, anderer Gegner zu verfolgen.
Lutheraner: Wer das Volk an die Juden verrät, bekommt sicher einen bevorzugten Platz in der Hölle.
Ist wohl nicht möglich, da werden Sie schon hocken,
und Angst werden Sie auch nicht haben brauchen, dass jemand von hinten über Sie herfällt, denn wer >:) sollte sich dass antuen wollen (der gehörte dann sicher in die Hölle)?
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#23   Bodo †   03:26:34 | Mittwoch, 4. April 2007
Wovon kaum einer hier etwas wissen möchte:
Widerstand von beiden Seiten
Die Jüdische Kultusgemeinde in Bielefeld rechnet mit einer sechsstelligen Kaufsumme für die Paul-Gerhardt-Kirche. Die bisherigen Räume der Gemeinde mit 250 Mitgliedern seien seit langem viel zu klein, erklärt Michelsohn. Bereits 2002 war die Kultusgemeinde an einer anderen Kirche in Bielefeld interessiert. Der Verkauf scheiterte allerdings wegen des zu hohen Preises.
„Für uns als Einheitsgemeinde bestehen aus theologischer Sicht keinerlei Bedenken gegen die Umnutzung einer Kirche zur Synagoge“, betont die Vorsitzende der Kultusgemeinde. Rabbiner Nachama aus Berlin bestätigt, „grundsätzlich ist es kein Problem, einen von einer Kirche zuvor genutzten Raum zu einer Synagoge zu machen“. Diese Ansicht vertritt auch der frühere Landesrabbiner von Westfalen-Lippe, Henry G. Brandt: „Zu behaupten, man könne eine ehemalige Kirche nicht in eine Synagoge umstrukturieren, ist eklatanter Unsinn.“ Doch sowohl auf jüdischer wie auf evangelischer Seite regt sich auch Widerstand. www.wdr.de/…ielefeld/index.jhtml
Da schreibt man lieber vom „Verrat an den Juden“ und von Juden, die „Christus leugnen“ anstatt sich objektiv mit dem Thema auseinander zu setzen. Typisch für diese unchristlichen Judenhasser.
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#22   Gunsenum   21:51:43 | Dienstag, 3. April 2007
Was bitte…
hat sie geritten einen halbwegs neutralen Artikle ohne schmäh und hetz zu posten? Hat ein Teil der Redax Urlaub?!
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#21   Gotthard   20:41:32 | Dienstag, 3. April 2007
@Heggi
Ja, es ist so: Das, was sich „evangelische Kirche“ nennt, ist keine Kirche.
Du hast es aber wirklich schwer, geschriebene Texte zu verstehen …
es war von einem Gebäude die Rede… ich hoffe, du erkennst noch die Doppelbedeutung des Wortes „Kirche“?
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#20   Christian Hüller   20:19:13 | Dienstag, 3. April 2007
@ Matt
Wenn Sie daher in Zukunft den Verdacht haben sollten, den Bogen unsachgemäß zu überspannen, bilden Sie sich einfach ein, Sie seien nicht anonym … und schon morgen könnte jemand vor Ihrer Haustür stehen.
Nichtanonymität im worldwide web hat eben auch seine Vorteile: man und frau weiß, was man und frau riskiert…
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#19   Heggi   18:54:37 | Dienstag, 3. April 2007
Stimme der mäßigen Vernunft
„Es geht um eine evangelische Kirche, und die sehen die Anhänger von hetznet doch eh nicht als Kirche an…“
Ja, es ist so: Das, was sich „evangelische Kirche“ nennt, ist keine Kirche. Dazu empfehle ich u.a. nachzulesen die Erklärung der römischen Kongregation für die Glaubenslehre vom 30.06.2000. Unterzeichnet vom damaligen Karidinal Ratzinger! Zufall, Sie Stimme der dürftigen Vernunft?
Und mit Evangelium hat die „evangelische Kirche“ auch herzlich wenig zu tun. Z.B. dreimal „sola“ und dreimal im Text nicht zu finden.
Und was ist das überhauhaupt, eine „strohener“ Brief, der des hl. Jakobus?
Und dieser Wüterich Luher. Man lese seinen Aufruf an die Fürsten Obrigkeit gegen den Bauernaufstand! Ein Ober-Revoluzzer hat was gegen Revolution.
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#18   Lutheraner   18:54:05 | Dienstag, 3. April 2007
Das Böse schläft nie
„Hütet euch aber vor den Menschen, denn sie werden euch den Gerichten überantworten und werden euch geisseln in ihren Synagogen.“ Wer das Volk an die Juden verrät, bekommt sicher einen bevorzugten Platz in der Hölle.
Austreten aus diesem gottlosen Kirchen-Morast und seine Gemeinde mit Spenden unterstützten – das wäre eine einfache Methode gewesen, Sand ins Getreibe der Kollaboration zu streuen und die Drahtzieher loszuwerden. Schließlich weiß man vom Verfall, er geht ja schon eine lange Zeit.
Besser noch, man hätte sich rechtzeitig für einen EU-Austritt stark gemacht. Das wäre ein Abwasch gewesen.
Jetzt überfällt einen das Böse von hinten und das Geschrei ist groß. So schauerlich das anzusehen ist, aber diese Einzelkämpfer Mentalität führt zu nichts.
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#17   matt   18:32:01 | Dienstag, 3. April 2007
@Hüller
ich war nicht gesperrt, lediglich reduziert. Ich habe mir selbst eine Pause genommen, weil ich mich – nach eigenem Fürhalten – durch gewisses Geschreibsel unmöglich gemacht habe. Deshalb habe ich mich ein Weilchen auf Distanz gehalten um meine Gesinnung neu aufzufassen und zu ordnen. Jetzt habe ich diesen Account wieder aufgenommen und anscheinend hat die Redaktion auf meine Bitte hin auch meine Beschränkung wieder aufgehoben. Vergelts Gott.
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#16   Christian Hüller   18:21:40 | Dienstag, 3. April 2007
Gruß an Matt, den lange Totgesagten…
Matt, Sie sind wieder da?
Wie lange waren Sie nun gesperrt?
Besserung gelobt?
Tut nichts zur Sache. Totgesagte leben länger.
Was ich an Ihnen schätze, ist es, Dinge auf den Punkt zu bringen.
Inhaltlich kann man darüber streiten.
In jedem Fall ist Ihr Standpunkt (meist) originell.
Die schweigende Mehrheit der „Ich-schließe-mich-der Mehrheit an“-Leser ( :-D) hat sowieso keine eigene Meinung…
… sie denkt und tut das, was gerade angesagt und dem eigenen Vorteil förderlich erscheint.
…riskiert dafür aber auch keine Sperrung. :-$
Die schieben Sie ein wenig zum Denken an…
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#15   stimme der vernunft †   17:49:29 | Dienstag, 3. April 2007
wo ist hier
denn das Problem?
Es geht um eine evangelische Kirche, und die sehen die Anhänger von hetznet doch eh nicht als Kirche an, sondern bestenfalls als Ketzer-Kultraum.
Warum soll man den dann nicht an (aus hetznet-Sicht) andere Ketzer verkaufen?
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#14   Don Bosco   17:42:53 | Dienstag, 3. April 2007
Wenn die „stimme der (un-)vernunft“
jedoch im vorherigen Artikel meint, der Name „Don Bosco“ sei ein „Multi-Kulti-Name“ und gehört von mir geändert, dann muss er sich zurück fragen lassen, wie es um seinen Namen steht…-
Wie man in den Wald hinein ruft, so … ;-)
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#13   Stimme aus dem kreuts.net   17:34:31 | Dienstag, 3. April 2007
Allerdings, Don Bosco,
ist mir so etwas auch schon ab und zu passiert, wenn mich ein Thema emotional sehr berührt hatte… die Schreibung des Nicks ist hingegen Absicht…
;-)
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#12   Don Bosco   17:30:17 | Dienstag, 3. April 2007
@Stimme aus dem kreuts.net
:-D …das wüsste ich auch mal gerne! Einige Schreiberlinge haben hier eine so primitive Rechtschreibung, dass ich mich ernsthaft frage, woher sie den Mut nehmen, in einem öffentlichen Forum ihren Senf dazu zu geben…
Die Dummheit entblößt sich selbst! :-P
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#11   Stimme aus dem kreuts.net   17:23:45 | Dienstag, 3. April 2007
krutznet, Don Bosco?
:-( Ist das etwas die Konkurrenz? :-D
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#10   matt   17:23:09 | Dienstag, 3. April 2007
genau…
am besten wir verkaufen auch alle Kirchenhäuser an die Juden. Kostet eh nur alles ein Geld und die haben ja genug. Jude oder Christ, ist doch Jacke wie Hose, oder wie man bei uns in Österreich zu sagen pflegt: g’hupft wie g’hatscht.
Ich finde schon lustig, wie manche Kommentarschreiber hier über ihren Glauben denken. Da glaube ich lieber an den Mann im Mond oder an das Spaghettimonster als an die Frohbotschaft zu glauben, wie die es tun. Es fehlt ihnen leider, wie unseren Herrn Bischöfen, das rechte Verständnis für die Schrift, die sie auch nicht gerne als Lektüre heranziehen, wie es scheint. In diesem Sinn ist vielleicht wirklich der Jude noch der bessere Christ, denn der weiß wenigstens, dass er Christus verleugnet und macht daraus keinen Hehl.
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#9   Don Bosco   17:21:23 | Dienstag, 3. April 2007
„die Radaktion von krutznet“
Also liebe „stimme der vernunft“ – ich würde sagen, dass es höchste Zeit ist, Ihren Namen einmal zu ändern!
Wie lässt sich „Vernunft“ mit derartigen Rechtschreibfehlern vereinbaren…?! o.O
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#8   Alanus ab Insulis   16:56:02 | Dienstag, 3. April 2007
Jesus ging ja auch in die Synagoge.
Und die Apostel auch, auch nach der Kreuzigung Jesu. Und das AT wird auch in der Kirche gelesen. So gesehen unspektakulär.
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#7   matt   16:49:42 | Dienstag, 3. April 2007
@cgn***
ich begnüge mich damit Ihnen zu sagen, dass ich nicht zu Ihrem Gott bete.
Ansonsten amüsiert es mich, das die Redaktion ihre Bilder von einem gewissen „Nice Bastard“ bezieht :-]
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#6   cgngay   16:44:24 | Dienstag, 3. April 2007
st.georg
bis auf bruder theophil, habe ich für den satz noch keine widerspruch bekommen…
o^/
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#5   st.georg   16:39:25 | Dienstag, 3. April 2007
@cgngay
den letzten satz hätten sie nicht sagen dürfen *fg – damit haben sie eine elendig lange diskussion heraufbeschworen… ^-^
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#4   cgngay   16:36:01 | Dienstag, 3. April 2007
Neutral
Ich finde dieser Artikel ist ungewohnt für kreuz.net neutral gehalten.
Für mich ist der Verkauf an eine jüdische Gemeinde einfach nur logisch.
Es ist doch gut, dass ein Gebäude, das für Gottesdienste geschaffen wurde auch zukünftig für Gottesdienste genutzt wird.
Wir beten alle zu dem einen Gott!
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#3   Heggi   16:20:54 | Dienstag, 3. April 2007
stimme der geringen Vernunft
Ich lese aus dem Beitrag eine Kritik an die Besetzer!
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#2   stimme der vernunft †   16:14:51 | Dienstag, 3. April 2007
Diese Woche ist Ostern.
Und in 54 Tagen ist Pfingsten.
Ich bezweifle trotzdem dass der Heilige Geist dann endlich die Radaktion von krutznet erleuchten wird, sonst haben wir ein echtes Wunder.
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#1   Tridentinus   16:13:03 | Dienstag, 3. April 2007
Es gäbe wirklich
viel bedenklichere Nachfolgenutzungen für eine evangelische Kirche als als Synagoge zu dienen. Die FSSPX kann ja nicht jede geschlossene Kirche übernehmen. Was ist in diesem Zusammhang eigentlich mit der Theresienkirche in Aachen?
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