Gegenwärtig organisieren Gender-Aktivisten in Germanien eine großangelegte Gehirnwäsche. Doch es gibt ein Problem: Es fehlt an Hirnmasse. Von Lisa Abelin.
Frau
Kubys Buch wendet sich gegen eine lautlos vollzogene Geschlechterverwirrung. Erst letztes Jahr wurde diese
Revolution in Deutschland ans Licht der Medien-Öffentlichkeit gezogen.
Ein sogenanntes „Genderkompetenzzentrum“ –
eine staatlich geförderte Einrichtung der Berliner Humboldt-Universität – bejammerte sofort eine Verschwörung
gegen die bisher so erfolgreich durchgepaukte Gleichstellungspolitik:
In konservativen Medien wie „Cicero“
mit der Autorin Eva Hermann oder der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ mit Redakteur Volker Zastrow würde
mit „homophobem und verschwörungstheoretischem Gestus ein Bedrohungsszenario“ geschaffen.
Sogar das
Wochenmagazin ‘Spiegel’ beschuldigte man, den „Gleichstellungs-Backlash“ voranzutreiben.
Eine Buchempfehlung
Konservativ-reaktionäre
Verstärkung würden diese Positionen durch Autoren aus kirchlich-fundamentalistischen Kreisen bekommen –
zum Beispiel von Dominik Klenk von der protestantischen ‘Offensive Junger Christen’ oder von der katholischen
Schriftstellerin Gabriele Kuby.
Doch das angebliche Kompetenzzentrum stellt befriedigt fest, daß die
Darmstädter Philosophin Petra Gehring die Thesen von Gabriele Kuby „treffsicher“ ins Abseits gestellt
habe.
In einer Rezension für die ‘Frankfurter Allgemeine’ hatte Frau Gehring versucht, das Buch von
Frau Kuby lächerlich zu machen: In der Aneinanderreihung von Klischees würde ein Untergangspanorama
gezeichnet.
Erst im zweiten Teil kommt es zu einer ernsthafteren Auseinandersetzung. Daraus wird klar:
Frau Gehring gehört zu den Gender-Ideologen, die versuchen, die menschliche Kultur von den Füßen auf
den Kopf zu stellen.
Die Gender-Ideologin greift Frau Kubys Position als angeblich wissenschaftsgläubigen,
biologistischen und „szientifischen Naturalismus“ an. Die Sexualität werde „naturalistisch fixiert“.
Was hat Frau Kuby gesagt? Daß der
Absolut relativ:
Vom französischen Ideologen Michel Foucault haben
die Gender-Ideologen gelernt, „alle“ biologischen und kulturellen Realitäten in Frage zu stellen: die
absolute Diktatur des Relativismus.
Mensch von Natur aus männlich oder weiblich ist.
Und: Daß verschiedene
Lebenswissenschaften – geschweige denn der gesunde Menschenverstand – die unterschiedliche Identität
von Mann und Frau bezeugen.
Solche wahrhaft erschütternde Erkenntnisse sind für die Gender-Ideologen
Ketzereien reinsten Wassers.
So schreibt die Gender-Ideologin Gehring in einem Beitrag, daß Geschlechterdifferenzen
angeblich „sozial konstruiert“ seien: „Es gibt nur kulturelle Konstruktionen von Geschlecht. Und: Es gibt
nur eine ‘kulturelle’ Natur der zweigeschlechtlichen Körper.“
Das Gender-Kompetenz-Zentrum drückt es
so aus: „Der Mensch wird mit biologischen Merkmalen geboren, die entlang eines Spektrums zwischen männlichen
und weiblichen Merkmalen angesiedelt sind.“
Für jene, die es noch nicht wußten: Der neugeborene Mensch
und sein Körper sind geschlechtlich uneindeutig, eine beliebig formbare Knetmasse, ein leeres Blatt,
das von der „jeweiligen Kultur“ beschrieben wird.
In dieses Bild paßt das neugebackene Elternpaar, das
gefragt wird, ob ihr Kind ein Bub oder ein Mädchen sei. Antwort der glücklichen Eltern: „Das lassen
wir unser Kind selber entscheiden.“
Will man der Gender-Ideologie glauben, ist die Geschlechtsidentität
eines Erwachsenen die „Selbstinszenierung“ unterschiedlichster Geschlechterrollen.
Somit glaubt die Gender-Ideologie
an eine Reihe von Geschlechtsrollen. Es werden fünf oder gar noch mehr angebliche Geschlechteridentitäten
unterschieden.
Gender-Ideologen ist die Auffassung gemein, daß die „zweigeschlechtliche Matrix“ ein
angeblich erzwungenes Sozialkorsett sei.
Dieses „kulturelle Diktat“ oder „Unterdrückungsinstrument der
herrschenden Kulturströmung“ müsse man „abschaffen“.
Als Einpeitscherin dieser Gender-Phantasien gilt
die US-amerikanische Ideologin Judith Butler (51) – als deren Vater der französische Homo-Ideologe und
Kulturrevolutionär Michel Foucault († 1984).
In seiner Diskursanalyse unterstellt Foucault, daß „alle“
gesellschaftlichen Aussagen – auch zu Geschlecht und Körper – kulturell bedingt und somit wahrheitsrelativ
seien.
Wenn man diese Diskursanalyse auf den französischen Vielschreiber selber anwendet, stellt man
fest: Foucaults Philosophie ist entscheidend von seiner Homo-Ideologie geprägt.
Von Foucault haben die
Gender-Ideologen gelernt, fraglos „alle“ biologischen und kulturellen Realitäten in Frage zu stellen.
Das Ergebnis: die absolute Diktatur des Relativismus.
Gegen diesen widersprüchlichen Selbstentwurf schreibt
Gabriele Kuby an und schöpft dabei aus dem Schatz der biblischen Schöpfungstheologie.
In der Zweigeschlechtlichkeit
erfahren sich die Menschen und die Menschheit als unvollendet und aufeinander angewiesen.
Der Vorwurf
des Manichäismus – einer Geringschätzung von Körper und Leib – den Petra Gehring gegen Frau Kuby schmettert,
fällt auf die Gender-Ideologin zurück.
Frau Gehring wischt die Fähigkeit der Zeugung von Kindern als
ein angebliches „kulturelles Konstrukt“ vom Tisch. Darum ist die Selbstverständlichkeit, daß die eheliche
Geschlechtsbeziehung immer für die Weitergabe des Lebens offen sein muß, für sie eine Häresie.
Dagegen
verweist Frau Kuby auf die Enzyklika „Deus caritas est“. Dort legt der Papst den Weg vom triebhaften,
fleischlichen Eros zur sorgenden, leibseelischen Agape dar:
Der Mensch wird, weil er Körper und Geist
ist, nur dann er selber, wenn Leib und Seele zu innerer Einheit finden.
Zerreißt diese Einheit in der
geschlechtlichen Vereinigung, verkommt die Liebe zu Sex und der Menschen zu einer austauschbaren Ware.
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195 Lesermeinungen
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#195 GerdEric 22:04:20 | Donnerstag, 12. April 2007
@Dr. Christoph Heger Auch von Ihnen habe ich bisher keine Distanzierung von dem hier auftretenden Galen
und sniperHDK/Lutheraner gefunden. Sollten Sie meinen Beitrag gelesen haben, so habe ich wohl berechtigte
Kritik an Kardinal von Galen geäussert, denn kleinere „Leuchten“ haben mehr Rückgrat bewiesen…
Das solche Positionen überhaupt noch ernsthaft in der Politik diskutiert werden ist mit ein Grund dafür
warum die Moslems vor uns auch den letzten Funken Respekt verloren hat. Wer so einen offenkundigen Blödsinn
verzapft hat sich die Sintflut ehrlich verdient. Die wird aber allein deshalb nicht kommen da Gott vorraussah
das er so was gar nicht strafen muß – so ein Blödsinn stirbt von selbst aus.
Subjekte wie … … vordem Leblhuber und nun GerdEric wagen es, den verehrungswürdigen Kardinal von
Galen hier anzupinkeln. Nur weiter so! MfG Christoph Heger
@Bruder Theophil Bruder Theophil: @ Lutheraner Ja, Sie haben vollkommen Recht. Aber nutzen tut es bei
unseren Schwooligans auf dieser Seite nix mehr. Wenn Sie, wie Kardinal von Galen wegschauen, wenn sich
Ihnen falsche Freunde nähern, treten Sie mit denen in den Tritt, und machen sich schuldig, wie er es
tat, schuldig durch Unterlassung. Ich habe bisher von Ihnen noch nichts zu deren (Galen und sniperHDK/Lutheraner)
NPD-Sympathie gelesen.
@ GerdEric Gleichschritt mit den NPD-Anhängern Wo haben Sie denn den Gleichschritt erkannt ? Ich kann
ihn leider nicht sehen. Unter der Diktatur der Nazis sind vor allem Katholische Priester exekutiert worden.
Das sagt mir was über diese politische Gruppierung. Mehr muss ich wahrscheinlich nicht sagen.
@Bruder Theophil sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu
eurem Gott. Also ist Jesus, wie er bekennt, einer unter vielen, aber eben kein Gott. Lieber Bruder Theophil,
wie vertragen sich eigentlich Ihre Gleichschritt mit den NPD-Anhängern Galen und sniperHDK/Lutheraner
und Ihrer katholsichen Überzeugung, oder hat auch Ihr Gott nichts mit dem G’TT des AT zu tun?
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Johannes 20, 11-18 In jener Zeit stand Maria draußen vor
dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel
in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams
Jesu gelegen hatten. Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen
Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat. Als sie das gesagt hatte, wandte sie
sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum
weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht
hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte
sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte
mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag
ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von
Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus,
was er ihr gesagt hatte.
Dank an Gabriele Kuby Dank an Gabriele Kuby, daß sie gegen diesen offenkundigen Unsinn anschreibt. Es
ist einfach nicht mehr darstellbar, was sich Genderspezialisten alles einfallen lassen.
@Lutheraner: Nun, immerhin beweisen Sie mit Ihrem falschen Bild eines dem homosexuellen Publikum gewidmeten
Etablissements sogleich Ihre These, dass Christen nicht in „Homo-Kneipen“ zu gehen pflegen. Naja, zumindest
teilweise gestehe ich Ihnen die Annahme Sie seien christlichen Glaubens hier noch zu. Aber die Tatsache,
dass Sie verwaiste Kinder wohl lieber in der Gosse sterben sehen, als sie bei einem liebevollen Paar Homosexueller
Männer oder Frauen aufwachsen zu lassen, zeigt, dass Sie in Wahrheit kein Christ sondern einfach nur
ein Heuchler sind. Beste Grüße, Belial
Zum Geleit…die heutige 2. Lesung 2. LESUNG 1. Korintherbrief 5, 6b-8 Schwestern und Brüder! Ihr wisst,
dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert. Schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr neuer
Teig seid. Ihr seid ja schon ungesäuertes Brot; denn als unser Paschalamm ist Christus geopfert worden.
Lasst uns also das Fest nicht mit dem alten Sauerteig feiern, nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und
Schlechtigkeit, sondern mit den ungesäuerten Broten der Aufrichtigkeit und Wahrheit. Allen aufrichtigen
und wahrheitsliebenden Katholiken ein Frohes und Gesegnetes Osterfest sowie den Glauben an die Kraft des
Auferstandenen und seine Zuversicht für den weiteren Weg.
Wider die Idiotie Gendermainstreaming Und Deutschland hat eine angeblich „christliche“ Ministerien, die
diese Ausgeburt aus der „Lalla“- Box auch noch fördert. Wie heißt es im aktuellen Mit- teilungsblatt
der FSSPx : „Wir brauchen keine Kommunisten wir haben ja die CDU“
@ Lutheraner Ja, Sie haben vollkommen Recht. Aber nutzen tut es bei unseren Schwooligans auf dieser Seite
nix mehr. Man sollte sich besser trösten mit einem Psalm: Psalm 1 (1) Glücklich der Mann, der nicht
folgt dem Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt,
(2) sondern seine Lust hat am Gesetz des Herrn und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht! (3) Er ist wie
ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt;
alles was er tut, gelingt ihm. (4) Nicht so die Gottlosen; sondern sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
(5) Darum bestehen Gottlose nicht im Gericht, noch Sünder in der Gemeinde der Gerechten. (6) Denn der
Herr kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen Weg vergeht. Ich wünsche Ihnen gesegnete Ostern.
Homos und Christen sind inkompatibel! Wie viele Christen gehen in Homokneipen? Keine. Die würden weder
reingelassen, noch hegen sie den Wunsch, sich herumzutreiben, wo erwachsene Männer sich wie die Weiber
mit Lippenstift bemalen, Strapse über Kaktusbeine ziehen und auf dem Abort anal befriedigen. Diese xxx
wollen Kinder adoptieren? Und wie viele Homos missionieren in Christenzentreten? In dieser verdorbenen
Atmosphäre über Gott zu reden, ist Blasphemie. Läßt sich der Morast nicht trocken legen? Die Homos
selber sind taub, die merken nicht, wie widerwärtig das ist. Die Christen sollten es ihnen sagen, schließlich
sind sie zu uns ja auch ganz offen!
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Lukas 23, 50-56 Damals gehörte zu den Mitgliedern des
Hohen Rates ein Mann namens Josef, der aus der jüdischen Stadt Arimathäa stammte. Er wartete auf das
Reich Gottes und hatte dem, was die anderen beschlossen und taten, nicht zugestimmt, weil er gut und gerecht
war. Er ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu. Und er nahm ihn vom Kreuz, hüllte ihn in ein Leinentuch
und legte ihn in ein Felsengrab, in dem noch niemand bestattet worden war. Das war am Rüsttag, kurz bevor
der Sabbat anbrach. Die Frauen, die mit Jesus aus Galiläa gekommen waren, gaben ihm das Geleit und sahen
zu, wie der Leichnam in das Grab gelegt wurde. Dann kehrten sie heim und bereiteten wohlriechende Öle
und Salben zu. Am Sabbat aber hielten sie die vom Gesetz vorgeschriebene Ruhe ein.
@ VirFortis Verbale Inkontinenz kann bis ins hohe Alter andauern (wie man bei Veritatis sehen kann). Dann
kann Sie sich wenigstens die Binden von 1980 auf den Mund und die Tastatur kleben… Eine kreative Form
von resteverwertung.
#177 Veritatis † 16:54:39 | Donnerstag, 5. April 2007
Hofft Pünktchen etwa, dass durch seine infantilen Sprachversuche hier auf dem +____ erklärend und entschuldigend
auf seine Jugend geschlossen werden möge?
#175 VirFortis 16:05:11 | Donnerstag, 5. April 2007
veritatis falls dass mit der regel in der tat der fall sein sollte entschuldige ich mich natürlich, da
ich weis dass man da sehr empfindlich ist. frauen sind da oft sehr sensibel, empfindsam und verletzlich
und bedürfen natürlich im regel-fall der besonderen männlichen unterstützung und zuwendung. gut wirken
soll auch ein jahanniskrauttee – kleiner tipp.
#174 Veritatis † 15:53:38 | Donnerstag, 5. April 2007
VirDebilis – – gut, wir sind also per du, Debiler! Was nun aber das Lesen betrifft, so erlaube ich mir
die Frage, wer’s dir in deinem Behinderten-Heim denn noch beizubringen versucht, etwa gar die Bälger
von XY? Es wird wohl eher so sein, dass du – als Besachwalteter – zwar am PC herumspielen darfst, tippen
wird aber wohl die dir zugewiesene Hilfskraft, wohl eine Missionarin aus Tschenstochau… frau merkt’s
am schwachen Deutsch!
#173 VirFortis 15:41:03 | Donnerstag, 5. April 2007
veritatis hast noch immer keinen gefunden? versuchs mal mit partnerschaftsanzeigen in der illustrierten.
wenn man dich zum ersten mal liest könnt man glauben du hast die regel wenn man dich nicht kennt !
@Veritatis Sie nehmen es – entgegen Ihrem Nick – nicht so genau mit der Wahrheit. Sie sagen, ich hätte
Ihnen die Anonymität vorgeworfen. Das ist nicht wahr. Statt dessen habe ich gesagt, dass Sie nicht mehr
höflich sind, unter dem Schutz der Anonymität. Und das ist wahr. Sie können das nachlesen, siehe unten.
Sie bestreiten Ihre Unhöflichkeit ja noch nicht mal. Noch schlimmer, sie lassen sich das zum öffentlichen
Mitlesen aller hier vorwerfen, liefern weiterhin Beispiele und machen so weiter. Mit den weiteren Verunglimpfungen –
auf die ich nicht näher eingehe – erreichen sie nur eines: Sie demontieren sich und Ihren Standpunkt.
Anhand dieses Forumteilnehmers kann man durchaus studieren, wie weit der Wertezerfall fortgeschritten
ist. Wahrheit, Höflichkeit zählen nichts mehr.
#171 Veritatis † 15:17:54 | Donnerstag, 5. April 2007
Möchtegern- WASDENN? Interessant, dass Sie sich durch meine Nick-Adaptation aber doch angesprochen fühlen –
BRAV! Was die mir vorgeworfene Anonymität betrifft: Heißen Sie denn Möchtegern oder – noch unwahrscheinlicher –
sind Sie gar Kathole? Was ich mit meinen Formulierungen auslöse, lese ich doch prompt als Folge: (rk?)
Hysterie bei … wie Ihnen. Und zum Abschluß: auf welchen „Inhalt“ in Ihrem (akademischen?) Geschwätz
hätte ich einzugehen übersehen? Für Petitessen wie Ihre etymologischen Versuche fehlt mir Ihre Dorfkirchen-Perspektive…
Anfangs wollte ich eigentlich darauf hinweisen, dass „Schwul“ nur die männliche Variante von „Gleichgeschlechtlichkeit“
ist, aber mit diesem Tipp werden Sie, der Frauen und Lesben wohl als nicht standesgemäße Gegnerinnen
ansieht, kaum umzugehen verstehen. Ihnen Ihren Platz in der Realität zuzuweisen, sehen Sie als Beschimpfung?
Lernen Sie damit zu leben!
Theos ständige Beschimpfungen belegen besser als alles andere, daß kreuts.net www.kreuts.net/ für einige
ein ziemlicher Dorn im Hintern ist… den man auch durch Sperrungen nicht herausziehen kann!
@ möchtegern-… Auf meinen letzten Beitrag sind Sie inhaltlich nicht mal eingegangen, was auch nicht
für Sie spricht. Warum sollte das bei Ihnen anders sein, als in allen Postings von Veritatis zuvor ?
Schrauben Sie doch einfach Ihre Ansprüche zurück. Ungefähr auf das Niveau von kreuts.net. Dann können
Sie ganz unbefangen den Postings von unserer Ober-Lesbe entgegensehen.
@Veritatis Sie beschimpfen mich ständig, ein paar Zitate: 1) Sie sind sprachlich wohl in einer rk Hilfsschule
verbildet worden? 2) Ihre dümmlich akademische Arroganz 3) meinen Sie, anderen hier etwas voraus zu haben
als „Ex-Matrikulata“? 4) Sie verändern meinen Nick-Name: „Möchtegern-Philologe“ und „Möchtegern-Akademiker“
Daneben beantworten sie meine Aufforderung, Beschimpfungen unterbleiben zu lassen, mit dem Kommentar,
ich würde wohl das „r.k.“ als Beschimpfung ansehen. Glauben Sie, dass das irgendwas bringt? Glauben Sie,
dass ich mich dadurch provozieren lasse? Sie verunglimpfen damit nur sich selbst. Jeder anständige Mensch,
auch wenn er meine Standpunkte nicht teilt, wird Sie dafür nicht loben, sondern tadeln. Geistreich sind
diese Beschimpfungen auch nicht. Auf meinen letzten Beitrag sind Sie inhaltlich nicht mal eingegangen,
was auch nicht für Sie spricht. Es ist leider wirklich so, dass – sobald sich die Leute anonym fühlen –
Höflichkeit überhaupt nichts mehr zählt. Ändern Sie sich bitte.
#165 Sweetdragon † 13:50:23 | Donnerstag, 5. April 2007
@KurtK. Die Probleme der Heramphoditen sind vielfältig. In Deutschland noch größer als anders wo, weil
wir immer noch Babys Zwangsoperieren – in die Richtung, die den Ärzten gefällt oder was die Eltern wollen.
Sinnvoller wäre es in dem Fall, wie es in z.B GB gehandhabt wird, diese Menschen erwachsen werden zu
lassen und sie dann selbst entscheiden lassen was sie nun sind – Mann oder Frau und erst dann eine geschlechtsanpassede
OP vorzunehmen bzw dann zu sehen welches Geschlecht sich stärker entwickelt hat, welche Hormone dominant
sind. Das wäre zumindest christlicher als Menschen zu verstümmeln wie es hier noch passiert. Grund dafür
ist das es in Deutschland keine Zweigeschlechtlichkeit geben darf, was ja auch völlig ok ist im Zusammenhang
mit Transsexuellen – aber völlig deplaziert bei Hermaphroditen. Aber unserer Regierung dazu zu bekommen
für „nur“ ca. 600 – 700 Menschen im Jahr das Gesetz zu ändern ist sehr schwierig – auch wenn es Menschenverachtend
ist. Ein sehr interessantes Thema wie ich finde – aber ich bin abgeschweift – denn mit GENDER Mainstream
ect. hat das absolut NICHTS zu tun. Und das war das Thema dieses „„Artikels“ Was das anerzogen sein von
Verhaltensweisen angeht gebe ich ihnen völlig recht – nur ein Katholiban wird niemals akzeptieren das
er eventuell der schwächere ist und seine Frau stärker. Das wäre nach der Bibel gegen Gottes Willen
#164 Veritatis † 12:56:20 | Donnerstag, 5. April 2007
Möchtegern-Akademiker Interessant, dass Sie „rk“ als Beschimpfung interpretieren! Und nur um Ihre dümmlich
akademische Arroganz zu dämpfen: meinen Sie, anderen hier etwas voraus zu haben als „Ex-Matrikulata“?
@Veritatis lassen Sie Beschimpfungen bleiben („Sie sind sprachlich wohl in einer rk Hilfsschule verbildet
worden“). Damit verhindern Sie, dass andere Leser unzulässige Schlüsse über Sie ziehen – immerhin sind
solche Unterstellungen ja mehr an Hilfsschulen verbreitet als bei Akademikern Zum Wort „schwul“: dass
„schwul“ mit „homosexuell“ gleichzusetzen ist, können Sie im Duden, in etymologischen Lexika usw. nachlesen.
Eine andere Wortbedeutung ist kaum verbreitet, wie Sie sich z.B. im Internet vergewissen können. Sie
werden – wenn Sie suchen – Einzelbeispiele finden und hier als ‘Beweis’ reinstellen, aber Einzelbeispiele
sind kein Beweis dafür, dass die Wortbedeutung fast ausschließlich die Sexualität bezeichnet und nicht
den „Lebensstil“ im allgemeinen.
#162 Veritatis † 11:35:49 | Donnerstag, 5. April 2007
Möchtegern-Philologe Was hat „Schwul“ mit „Gleichgeschlechtlich“ zu tun? Das Wort kann ein Substantiv,
ein Adjektiv, ein Adverb sein – und bezeichnet die männliche GLEICHgeschlechtlichkeit, wenn man/frau
es als sexuell konnotiert werten möchte. Auch der Lebensstil zwischen homosexuellen Männern kann heutzutage
damit umrissen werden … ABER GLEICHGESCHLECHTLICH IST MEHR ALS SCHWUL! Sie sind sprachlich wohl in einer
rk Hilfsschule verbildet worden?
@FioreGraz dass im allgemeinen Sprachgebrauch „schwul“ das adjektiv zur gleichgeschlechtlichen Unkeuschheit
ist, lässt nicht auf den Nutzer der Sprache zurückschliessen. Wenn Sie damit anderen irgendwas unkeusches
unterstellen, sind Sie boshaft.
Das eigentliche Thema… Ist schon irgendwie kurios, wie sich dieser Strang (mal wieder) zum HS-Strang
entwickelt hat. Dabei gings gar nicht darum. Gaaaanz weit unten hat jmd gefragt, wie es denn mit Hermaphroditen
ausschaut. Ich hatte mal eine Veranstaltung in Bremen im Rahmen meines Studiums, auf der es unter anderem
um solche ging. Wenn man davon ausgeht, dass Gott für jeden Menschen eine Identität festgelegt habe –
wie soll man dann „Zwitter“ (dieses Wort hören Hermaphroditen nicht gerne) in diesem Licht interpretieren?
Konnte Gott sich da nicht entscheiden? Gott in seinem Wohnzimmer: „Mädchen oder Junge? *grübel grübel*
Ach, egal – beides!“ Oder was? Wenn man sich so unterschiedliche Kulturen anschaut, muss man eigentlich
zum Schluss kommen, dass Verhaltensweise der Geschlechter in der Tat hauptsächlich anerzogen sind. Zwar
SIND Männer in der Regel körperlich überlegen, aber in Zeiten, wo dies keine Rolle fürs überleben
spielt (also z.B. jetzt) ist das völlig unerheblich. Schauen sie nach Israel. Dort sind Frauen beim Millitär
sehr erfolgreich. Oder in manchen Ländern, wo die Frauen den ganzen Tag schwer arbeiten (Feldarbeit,
Wasserholen) während die Männer ihrer anerzogenen Rolle des Kriegers verlustig gegangen sind und nur
noch rumgammeln. Wenn das nicht anerzogen ist, was dann?
#159 amadeus † 09:14:06 | Donnerstag, 5. April 2007
cgngay zum begriff schwul sagen sie: ich finde es beschreibt eigentlich nur eine sexualpraktik und das
öffentlich kundzutun finde ich unnötig wieso nenen sie sich eigentlich cgngay? und wie sieht denn die
schwule „sexualpraktik“ aus. auch gut gemeint ist eben oft daneben.
#158 FioreGraz 09:08:06 | Donnerstag, 5. April 2007
Typisch wenn ich schwul höre, muss ich eben an schwulen sex denken und ich denke viele andere auch Wenn
ein Wort zu solch einer Reaktion im Stammhirn führt, sollte man seine innere Einstellung erstmal überdenken.
Für die eigenen schwanzgesteuerten Gedankengänge kann man wohl kaum einen anderen verantwortlich machen.
LG Fiore
#157 amadeus † 08:55:46 | Donnerstag, 5. April 2007
cgngay – wenn ich schwul höre, muss ich eben an schwulen sex denken und ich denke viele andere auch das
finde ich aber merdwürdig, wenn sie beim wort schwul gleich an sex denken müssen. schwul sein heisst
eben weit aus mehr, als lediglich sex mit einem anderen mann zu haben. wenn ich mit meinem freund eine
wohnung suche, wenn ich neue leute kennen lerne, am arbeitsplatz -immer wieder komme ich in die situation
mich zu outen – andernfalls würde ich die leute belügen – und wie soll sich da eine beziehung oder freundschft
aufbauen.
#156 maureen † 08:26:16 | Donnerstag, 5. April 2007
hallo schwuler Mann aus Köln unter die nase reiben wenn ich schwul höre, muss ich eben an schwulen sex
denken und ich denke viele andere auch usw… Für jemanden der sich cgngay nennt, lehnen Sie sich aber
verdammt weit aus dem Fenster, meinen Sie nicht?
@Stimme: Ah, danke schön, dann bin ich ja beruhigt. Ich befürchtete schon schlimmeres… Ebenfalls
Gute Nacht, allerseits, Belial P.S.: @möchtegern-kathole: Vielleicht sagt Ihnen ja diese Definition www.stupidedia.org/…/Homosexualit%C3%A4t
eher zu?
Gute Nacht allerseits! P/S: ein Motuproprio ist eine päpstliche Verfügung, die nicht beantragt wurde,
sondern auf päpstliche Eigeninitiative zurückgeht.
@cgngay: Wer sagt denn, dass ich jedem auf die Nase binde, dass ich schwul bin (mal abseits vom Internet
*räusper*)? Aber wenn mich jemand z.B. fragt, ob ich eine Freundin habe, soll ich denjenigen anlügen?
Nein, dann sage ich eben die Wahrheit. Genauso wenn man an der Hochschule oder im Betrieb zu einer Feier
geladen wird „nebst Begleitung“, dann gehe ich da eben mit meinem Freund hin. Das heisst doch nicht, dass
wir deshalb gleich vor allen auf dem Parkplatz kopulieren? Also nochmal: diese Reduktion des Wortes „schwul“
auf das rein sexuelle, triebhafte sollten man gar nicht erst adaptieren. @St.Georg: Nur, um nicht dumm
schlafen gehen zu müssen, aber was ist ein „motu proprio“? Kann man das essen? !:) Lieben Gruß, Belial
@ Belial & st.georg Belial – ja, „Schwuchtel“ ist nach wie vor eine Beschimpfung. st.georg – also, wenn
das MP schon raus wäre, hätte man’s (so denke ich) eben schon in Echtzeit gemeldet. War wohl wieder
nix!
belial, natürlich sollte man zu seiner veranlagung stehen – aber muss man sie wirklich jedem – und damit
meine ich nicht freund und verwandte – unter die nase reiben? wenn ich schwul höre, muss ich eben an
schwulen sex denken und ich denke viele andere auch.
@stimme sagen sie mal stimme… ( anderes thema *g )hatte ich die letzten tage hier was falsch verstanden,
oder bekommen wir nicht in zwei minuten ( 5.4.) das lang ersehnte moto proprio…
@cgngay: Ich denke, Sie sollten sich von zwei Vorstellungen lösen: 1) von der (alleinigen) Verknüpfung
des Wortes „schwul“ mit etwas sexuellem, gar einer Praktik. 2) von der Annahme, dass alle Heteros uns
als „schlecht“ oder „unmoralisch“ betrachten, das tut im Allgemeinen nur der Bodensatz der Gesellschaft,
wie manche von den… netten Leuten hier auf +.net. Und noch etwas zum zweiten Punkt: Ich bin der einzige
(offen lebende) Schwule in meinem Studiengang, und wenn die Leute über mich reden, nennen sie meinen
Namen und nicht nur eine Eigenschaft meiner Person. Und die die mich nicht kennen, die wissen meist auch
nicht, dass ich schwul bin – denn es wird weit seltener getratscht als man meint. Ich weiss jetzt natürlich
nicht, in welchem Umfeld Sie leben (Schule? Ausbildungsbetrieb? Betrieb?) oder wie alt Sie sind. Von daher
kann es natürlich sein, dass Sie andere Erfahrungen gemacht haben als ich. Lieben Gruß, Belial P.S.:
Sie können mich auch dutzen, das Sie ist ja eigentlich nur für Theo & Co…
@Belial die Beschreibung aus der Wikipedia geht leider an der Realität vorbei. Bei „schwul“ ist normalerweise
immer Sex gemeint. Die Schwulen versuchen, das als „normal“ hinzustellen und deshalb dieser wikipedia-Eintrag.
Gerade bei wikipedia waren oder sind die Schwulen teilweise äußerst militant. Indem sie in der Wikipedia
ihre Meinung verbreiten, versuchen sie nur, ihrer Meinung das Gewand der einer „neutralen“ Enzyklopädie
umzuhängen. Wenn sie ein Wort suchen, das tatsächlich neutral ist: „Freunde“.
Belial, naja, jeder geht seinen Weg. Trotzdem würde ich es nicht wollen, dass z.b. wenn zwei menschen
von einem sprechen, und der eine weiss nicht sofort bescheid wer gemeint ist, dann doch sehr schnell das
wort „der schwule angehängt“ und daraufhin man sofort bescheid weiss. ich finde es da besser, man sagt
in dieser situation z.b. „der blonde“ da es neutraler ist – es eben nicht an eine sexuelle praktik erinnert.
@cgngay: Das tue ich aber doch nicht. Ich bin Mensch, ich bin verliebt (ja, immer noch ) und erst hier
kommt das schwule dazu (das homosexuelle): Es ist ein Mann, dem meine Liebe gilt. Ich werte weder das
eine höher noch das andere niedriger, es ist alles ein Teil von mir und ich hab’ halt gelernt, dass weder
an dem einen („Mensch“) noch anderen („schwul“) etwas negatives gibt, wofür man sich schämen müsste.
Wieso auch? Das ist bei mir alles wertungsfrei und unpolitisch. Lieben Gruß, Belial
belial, dann haben sie mich missverstanden – es ist wunderschön, wenn sich zwei menschen gefunden haben
und lieben! und ich bin fest davon überzeugt, dass gott mit ihnen ist. was ist nicht verstehe ist, dass
sie offensichtlich ihr schwul sein über das (neutrale) menschsein stellen…
@cgngay: Es ist irritierend für Sie, dass ich eine Beziehung mit einem Menschen führe den ich liebe?
Wieso? @St.Georg: Nein, ich bin keine Sockenpuppe von Theo, den Job hat doch schon VirFortis. Gruß,
Belial
Belial, es ist irritierend für mich, dass sie ihre sexuelle veranlagung in andere lebensbereiche einbringe.
also ich denke da eher menschlich – oder männlich. heteros würden nie auf die idee kommen zu sagen ich
denke hetero…
@cgngay: Das Wort schwul beschreibt deshalb einen Teil von mir, weil ich eben nun mal einen Mann liebe
und mit diesem zusammenlebe. Das hat primär mal gar nichts mit Sex zu tun. Ich zitiere mal hierfür die
Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Schwul: Mit dem Adjektiv schwul werden primär Dinge bezeichnet, die mit
der männlichen Homosexualität zu tun haben. Häufig wird die Bezeichnung in einem kulturellen und nicht
primär sexuellen Zusammenhang verwendet. Das Substantiv ist Schwuler. Obwohl schwul oft mit dem englischen
gay übersetzt wird, ist der männliche Bezug von gay nicht ganz so eindeutig, in der Tendenz aber schon
vorhanden. Lieben Gruß, Belial
Hallo normal denkender Mensch wenn die Gesellschaft, insbesondere Mitbürger wie Theo irgendwann mal normal
denken, wird es kein Problem mehr sein als adoptiertes Kind in einer „Homoehe“ aufzuwachsen. Leute wie
Theo sind es, die es Kindern und Eltern aus gleichgeschlechtlichen Partnerschaften schwer machen. Es wird
noch ein, zwei Generationen dauern, dann wird dieses Thema auch aus der Welt sein. Denn, Leute wie Theo
(und der Vatikan) haben hier im Grunde nichts mehr zu melden. …und das ist gut so! Davon mal abgesehen,
wieviele Kinder werden in erbärmlichen Hetero“ehen“ hineingeboren? Denk mal an Theos Kinder. Möchtest
Du so aufwachsen? Du kannst sicher sein, dass die „Homos“ die ein Kind adoptieren sich das gründlich
überlegt haben. Nicht zuletzt wegen der Hürden die zu nehmen sind!
@Normaldenkender Mensch: Ja, das Thema Adoption sollten wir für den heutigen Abend wirklich besser aussparen.
Können wir aber bei Gelegenheit mal gerne erörtern (nicht im Streit, ich bin ja nicht Theo…). Trotzdem
danke für deine „Stimme der Jugend“ in diesem… öhm… rustikalen Umfeld. :)3 @St.Georg: Na, es war
mir halt noch ein Bedürfnis das noch klarzustellen. Und das ich altklug bin ist ja bekannt. Lieben Gruß,
Belial
Lieber Belial, warum beschreibt sie – wenn auch nur teilweise – das wort schwul?? ich finde es beschreibt
eigentlich nur eine sexualpraktik und das öffentlich kundzutun finde ich unnötig.
@belial danke für die klarstellung von einem veteranen der schwulenbewegung (28) „alter mann“, ich würde
hier das thema gar nicht weiter vertiefen…es existieren hierzu ungefähr 100.000 postings auf k.net
an belial Ja was ich dann aber noch sagen muss… ich finde schwul oder nicht hat nichts mit schlecht
oder gut zu tun, auch ne ehe wäre ok, aber ich finde kinder adoptieren geht ein bisschen zu weit… also
zumindest möchte ich als kind nicht so aufgewachsen sein… und das soll jetzt nicht zum streit führen…
@cgngay: Verniedlichen war nicht meine Absicht, aber man muss doch mal realistisch bleiben: Seit ich aus
der Schule raus bin, hat sich das Wort „schwul“ eben nun mal in dieser Gebrauchsform wieder eingebürgert.
Denken Sie wirklich, man kann den Leuten (den Jugendlichen vor allem) verbieten, solche Schimpfwörter
zu verwenden? Bedenken Sie doch einfach mal, was die Schwulen das letzte Mal gemacht haben, als das Wort
groß in Mode war bei den Homophoben: Sie haben es für sich als Bezeichnung angenommen und somit entschärft.
(->„Gay Pride“-Bewegung) Ich persönlich unterscheide eben zwischen den Begriffen „Schwul“ und „Schwuchtel“.
Das eine beschreibt mich (zumindest teilweise), das andere ist eine Beleidigung. „Schwuchtel“ würde ich
mit „Nigga“ vergleichen, nicht „schwul“. Ist aber nur meine persönliche Meinung als „alter Schwuler“
(28). Lieben Gruß, Belial
ok also dann Geliebter bruder theo, sie sind mir seit meiner anmeldung schon so ans herz gewachsen, und
ich liebe sie abgöttisch, deshalb möchte ich sie fragen ob sie mit mir den lebensabend gemeinsam verbringen
möchten… Ne jetzt aber ernsthaft… hier kommts mir so vor als ob wir an der schwelle zwischen mittelalter
und humanismus bzw. renaissance stehen…der theo jedenfalls ist noch im mittelalter…lautlach
Wann Theo online ist? Eigentlich sollte er es noch sein. In der Regel wünscht er den Andersdenkenden,
bevor er abschaltet, noch die Kraft zur Umkehr. Das hat er bis jetzt nicht getan. Und ja, :)3 die Mädels
sind OK.
@cgngay hier irren Sie :SCHWULITÄT, f. scherzhafte bildung mit lat. endung (wie schwulibus), beklemmung,
verlegenheit, zunächst der studentensprache angehörig, seit der zweiten hälfte des vorigen jahrhunderts
üblich ursprünglich schwul gleibdt. für warm , hitze siehe schwüle! ich muss mal kurz den germanisten
raushängen lassen
Den Beiträgen zufolge sind die Mädels ok… …aber die wichtigste Frage bleibt noch… wann ist denn
der herr theophil meistens online? denn für den würde ich extra herkommen um in ein wenig aus der reserve
zu locken… der hat nämlich ne auffallend kranke einstellung… o^/
Lieber Belial, ich glaube sie verniedlichen den Sachverhalt – ich glaube es kommt eher dem amerikanischen
wort niger nah. und nur schwarze dürfen dieses wort ungestraft da sagen… zudem kennen sie den ausspruch
„ich bin in schwulitäten“? ich glaube wirklich, sie machen sich was vor.
@Normaldenkender Mensch: Theo ist halt immer ein bisschen scheu bei Leuten, die er neu kennenlernt. Außerdem
glaube ich, dass er schon zu Bett gegangen ist, wenn ich da an seinen letzten Post denke. Aber spar dir
die Mühe, ich hab’s auch schon (fast) aufgegeben, mit ihm „vernünftig“ zu diskutieren. Trotzdem willkommen
in der Vorhölle (denn sowas muss diese Seite hier wohl sein…) und lieben Gruß, Belial
In der Zwischenzeit, Normaldenkender Mensch, verlinke ich dir mal die Accounts der anderen jüngeren Leute
hier, das waren Leila www.kreuz.net/reader.3207.html (16, wie du) und Karolina www.kreuz.net/reader.2946.html
(14). Dann kannst du dir mal ein Bild machen, wie es hier zugehen kann… weniger wegen dessen, was sie
gepostet hatten (das war völlig harmlos), sondern deswegen, was sie zu hören bekommen haben. Kein Grund
zu erschrecken, aber man bereitet sich besser vor! Die zwei sind übrigens auch drüben bei kreuts.net
www.kreuts.net/ angemeldet.
Okay… Ich weiß ja nicht ob solche menschen wie theo das 10-Fingersystem beherrschen, aber ein wenig
schneller könnten Sie schon schreiben bruder theo. Wäre auch auf ihre Stellungnahmen gespannt, falls
es einmal dazu kommen sollte und sie mal bereit wären eine vernünftige Diskussion mit mir zu führen.
oder haben sie angst ein „stattlicher mann wie Sie“ (lautlach) könnte verlieren…
@cgngay: Wozu braucht der Theo ein Kruzifix? Hat er nicht eine Standleitung zum Lieben Gott? ?:) Im übrigen
sehe ich das Wort „schwul“ in der modernen Jugendsprache nur bedingt als Schimpfwort. Den meisten rutscht
es halt nur dauernd raus, ohne viel nachzudenken. Ist bei mir im Studiengang auch so; aber die wenigsten
meinen das persönlich oder abwertend, so konfus das klingen mag. Vielleicht zu vergleichen mit der Äußerung
„Fuck!“ im Amerikanischen, oder? Vielleicht sollten wir uns „rächen“ und in Zukunft einen „dämlichen“
Rechner in Zukunft als Heten-Rechner oder „dummen Brüter“ bezeichnen, wobei letzteres schon wieder ein
bissel verletzend klingt… Lieben Gruß, Belial :)3
In dem Fall unbekannterweise Grüße an die Freundin :(3 und besten Dank für ihr Verständnis. Hier kann
man jedenfalls einiges fürs Leben lernen, wenn auch vorwiegend über die abgründigen Aspekte…
Richtich Der einzige Grund ins bett zu gehen wäre meine Freundin die bald soweit wäre… aber ich glaub
ne halbe stunde braucht die noch…Theo muss demnach nie gehen, denn seiner einstellung nach hat der ner
Frau noch nichtmal in die augen schauen getraut…lach… ja wat man alles lernen kann von so 16 jährigen
herr theo…schon erstaunlich
Ach, Bruder Theophil und sein Verständnis der Jugend… Wie ich annehme, hat Normaldenkender Mensch z.Z.
Schulferien und braucht noch nicht so früh ins Bett. Richtig?
@ kreuts Mann, da ging’s aber zur Sache, ich sage dir…! Mensch kreuts. Endlich haben Sie ein neues Opfer
für Ihre spannenden Geschichten aus der Reihe: Emil und die Detektive. Jetzt aber nix wie ran. Sonst
geht Klein-Normalo gleich ins Bett und Sie bleiben auf der „Topstory“ bis morgen und sonstwann sitzen.
Nicht auszudenken, was der Welt entgehen würde.
hahaha Witze abschauen und umbauen dass sie total langweilig werden beherrschen Sie bereits. Vielleicht
gibts doch noch rettung für Sie bis zu Armageddon
Och, das ist noch gar nichts… Theo und sein Verhältnis zur Jugend ist ein ganz spezielles Thema. Vor
gar nicht so langer Zeit hatten wir hier zwei junge Frauen namens Karo und Leila. Mann, da ging’s aber
zur Sache, ich sage dir…!
@ VirFortis Nein. Sie werden immer hohler, weil sie immer tiefer in ihr innerstes vordringen und dann
feststellen müssen, dass da gar niemand ist. Gute Nacht, mein Freund. @ Normalo…: Geben Sie mir mal
bitte die Adresse von Ihrem Hausarzt. Er sollte Ihnen Ihr Hirn wiedergeben, bevor Sie in Foren posten.