In einer Pfarrei des Erzbistums Köln herrschen Gelähmtheit, Bestürzung und Verzweiflung. Das Verbot einer gemeinsamen Osterfeier durch das Erzbistum sei ein Schlag ins Gesicht großzügiger Protestanten.
In Deutschland sind ökumenische Feiern gang und gäbe.
(kreuz.net, Lohmar) Die Pfarrei ‘Sankt Johannes Enthauptung’ in Lohmar darf das Osterfest nicht zusammen
mit Protestanten begehen. So will es die Erzdiözese.
Jetzt steht die Vorsitzende des dortigen Pfarrgemeinderates,
Edith Henning, deswegen „unter Schock“.
Die Gemeinde sei wie gelähmt, tief bestürzt und verzweifelt,
jammerte Frau Henning gegenüber der Tageszeitung ‘Kölner Stadtanzeiger’.
Sie könne sich für die Untersagung
„einfach keine Begründung vorstellen“ – erklärt die phantasielose Vorsitzende.
Der katholische Pfarrgemeinderat
und das protestantische Presbyterium hätten sich viele Gedanken über das gemeinsame Fest gemacht. Man
wollte Ostern in der Kirche mit gemeinsamen Gebeten starten. Das Osterfeuer und die Kerzen sollten auf
dem Kirchenplatz gemeinsam angezündet werden.
Anschließend wollten sich Katholiken und Protestanten
trennen: Die Katholiken hätten im evangelischen Gotteshaus gefeiert, das sie derzeit mitbenutzen, die
Protestanten im Gemeindehaus Abendmahl gehalten.
„Einen ökumenischen Gottesdienst hätte es also gar
nicht gegeben“, so die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats. Denn die Katholische Kirche untersage ökumenische
Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen.
Deswegen habe man einen Weg suchen wollen, um gleichzeitig gehorsam
zu sein und trotzdem „gemeinsam zu feiern“.
Begründung des Erzbistums
Raimund Lülsdorff, Leiter der
erzdiözesanen Stabsstelle Glaubensfragen und Ökumene, begründete, warum das Erzbistum Köln das ökumenische
Osterfest verboten hat: „Die Heilige Messe ist ein einziger Kultakt, der nicht in seine Einzelteile zerlegt
werden kann.“
Es gehe nicht darum, „daß wir Protestanten nicht mögen“, fügte er hinzu. Es sei auch
nicht möglich, an Ostern einen Kompromiß zu machen. Schließlich sei es das wichtigste Fest für Christen.
Es handle sich hier um eine theologische Frage, die der Erzbischof schon vor Jahren entschieden habe.
„Schlag ins Gesicht“
Für theologische Argumente aus dem Erzbistum hat die Pfarrei jedoch kein Verständnis.
Dort versteht man nicht, warum die „besonderen Bedingungen“ in Lohmar vom Erzbistum nicht berücksichtigt
werden.
Seit die katholische Kirche vor zwei Jahren geschlossen werden mußte, sind die Katholiken bei
den Protestanten zu Gast.
„Die evangelische Gemeinde hat sich immer sehr großzügig gezeigt“, erklärt
Hw. Fred Schmitz, Pfarrer von Sankt Johannes Enthauptung.
Weil die Katholiken die größere Gruppe darstellen,
sei ihnen für die Ostermesse sogar die protestantische Kirche zur Verfügung gestellt worden.
„Diese
Absage ist ein Schlag ins Gesicht unserer Gastgeber“, empört sich auch die Pfarrgemeinderatsvorsitzende:
„Sie helfen uns ständig und werden dafür nur brüskiert.“
Das wolle man sich in Lohmar nicht mehr gefallen
lassen: „Wir nehmen auch personelle Konsequenzen in Kauf.“
Wegen der ökumenischen Ungerechtigkeiten
wollen die Schockierten nun an die Öffentlichkeit gehen. Sie suchen mittels einer Unterschriftenliste
Unterstützung.
Auch eine Podiumsdiskussion ist geplant. Erzbischof und Generalvikar sollen auch eingeladen
werden.
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130 Lesermeinungen
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#130 Regina 1961 12:03:35 | Mittwoch, 11. April 2007
Ök. Osternacht Hallo Gotthard, bist Du in dieser ökumenischen Osternacht gewesen? Dann aber husch husch
in den Beichtstuhl! Freut mich sehr, daß Du es schön fandest. Könntest Du eventuell einige Details
berichten? Vielleicht spenden Dir dann einige Forumsteilnehmer die Absolution!!! LG Regina 1961
@Heggi Es sei aber überhaupt nicht ausgeschlossen, daß die hier servierte Geschichte mal wieder schlicht
erstunken und erlogen sei, um aufzustacheln, quasi die Rolle eines Agent provocateur zu spielen. was in
Deinen Betonschädel nicht hineingeht, existiert also nicht? Die ökumenische Osternacht war wieder wunderschön –
und sehr lebendig – und dennoch sehr katholisch!
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Johannes 20, 11-18 In jener Zeit stand Maria draußen vor
dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel
in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams
Jesu gelegen hatten. Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen
Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat. Als sie das gesagt hatte, wandte sie
sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum
weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht
hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte
sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte
mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag
ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von
Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus,
was er ihr gesagt hatte.
Ökumenische Osternacht in Lohmar –- Nachspiel mit ärztlich verordneter Ruhe für Hw. Schmitz Die Rhein-Sieg
Rundschau berichtet am 10. April: LOHMAR. Nicht nur vom Streit um die Ökumene waren Gläubige in Lohmar
an Ostern betroffen. Auch der katholische Pfarrer Fred Schmitz fehlte. Einige erzählten, dass dem 60-jährigen
die Aufregung um die Vorgänge so zugesetzt haben, dass er vom Arzt strikte Ruhe verordnet bekam. […]
Zuletzt hatte der Pfarrer von weit her Anrufe und E-Mails vermutlich „erzkonservativer Katholiken“ bekommen,
wie einige berichteten, in denen die Kritik bis hin zur Schmähung gereicht habe. Sollte das stimmen,
dann herzlichste Glückwünsche an Heggi und Co! Ich hoffe, Ihr erfreut Euch daran, geifert schön vor
Euch hin, daß Ihr’s so nem Modernisten mal gezeigt habt. Ich hoffe auch, daß man in der kreuz.net Redaktion
die Korken knallen lässt, hat man doch geholfen ein wirkliches Zeichen christlicher Nächstenliebe zu
setzen. Das ist sicherlich alles sehr im Sinne Jesu, dem es natürlich in erster Linie darauf ankommt,
sein Opfer tridentinisch, in Latein und mit der bestmöglichen Menschenverachtung zu feiern. Alles andere
zählt nicht. Meine besten Genesungswünsche und meine Solidarität mit Hw. Schmitz!
Zum Geleit…die heutige 2. Lesung 2. LESUNG 1. Korintherbrief 15, 1-8.11 Ich erinnere euch, Brüder,
an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr
steht. Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch
verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen? Denn vor allem habe ich
euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der
Schrift, und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift, und erschien
dem Kephas, dann den Zwölf. Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von
ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen. Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.
Als Letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der „Missgeburt“. Ob nun ich verkündige
oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.
Zukunft heute Natürlich trägt „Zukunft heute“ eine Mitschuld daran, dass die Lohmarer Gemeinde noch
immer kein saniertes Gotteshaus hat. Die Finanzierung ist nämlich immer noch ungeklärt, das Bistum will
es nicht bezahlen, die Gemeinde kann es nicht bezahlen.
Zum Geleit…die heutige 2. Lesung 2. LESUNG 1. Korintherbrief 5, 6b-8 Schwestern und Brüder! Ihr wisst,
dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert. Schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr neuer
Teig seid. Ihr seid ja schon ungesäuertes Brot; denn als unser Paschalamm ist Christus geopfert worden.
Lasst uns also das Fest nicht mit dem alten Sauerteig feiern, nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und
Schlechtigkeit, sondern mit den ungesäuerten Broten der Aufrichtigkeit und Wahrheit. Allen aufrichtigen
und wahrheitsliebenden Katholiken ein Frohes und Gesegnetes Osterfest sowie den Glauben an die Kraft des
Auferstandenen und seine Zuversicht für den weiteren Weg.
cgngay: non est hic sed surrexit! Erst einmal wünsche ich Ihnen –- und allen hier –- ein gesegnetes und
gnadenreiches Osterfest! Ich hoffe, sie konnten eine feierliche Osternacht verbringen. Nun zu Ihrer Frage,
die ich gestern nicht beantwortet habe: Soll ich nun wegen dieser Ablehnung dieser Katechismus-Regel (die
von katholischen Christen zusammengestellt wurde und nicht aus Gottes Feder stammt) aus der katholischen
Kirche austreten oder weiterhin in der Gemeinschaft verbleiben und meine Ansicht – von der ich aus tiefstem
Herzen überzeugt bin – vertreten? Diesr Absatz aus dem Katechismus basiert aber auf der Heiligen Schrift
und ist Teil der Katholischen Tradition. Es liegt nicht an mir, Ihnen zu sagen, was Sie tun sollen –-
das müssen Sie nun selbst entscheiden. Jedoch, als ich einmal vor einer ähnlichen Frage stand, habe
ich mich an einen Benediktinerpater gewandt. Ich war sowieso schon lange nicht mehr beichten. Das hat
mir zu dem Zeitpunkt sehr geholfen, oder besser, Gott hat mir da sehr geholfen. Sie haben bestimmt die
Enzyklika unseres Papstes gelesen. Für mich ist es sehr hilfreich, mir den Unterschied zwischen Eros
und Agape klarzumachen. Kann man Eros nicht in Agape umwandeln? Mit Gottes Hilfe geht so einiges… Wie
gesagt, ich kann und will Ihnen keine Ratschläge geben. Ich versuche Ihnen nur aufzuzeigen, was ich als
hilfreich empfinde.
Gotthard Ob Sie nun wirklich eine sog. ökumenische Osterandacht mitgefeiert haben, konnte mir mein Gewährsmann,
nicht sagen. Es sei aber überhaupt nicht ausgeschlossen, daß die hier servierte Geschichte mal wieder
schlicht erstunken und erlogen sei, um aufzustacheln, quasi die Rolle eines Agent provocateur zu spielen.
feierlich ich komme gerade aus der ökumenischen Osternacht unserer Gemeinde mit anschließender Agape-Feier
im Pfarrzentrum. Es war wieder sehr schön und sehr feierlich und unter die Haut gehend Sehr sehr viele
junge Leute (junge Männer) waren da … es war wohl die jugendlichste Gemeindeliturgie des Jahres …
25 Ministranten …CVJM-Bläsercorps – Jugendchor – Kirchenchor die Feuerwehr hat das Osterfeuer errichtet …
einfach schön …schade, dass Erzbischof Meisner nicht hier war.
Lieber Aurelius, danke für Ihre friedfertige Antwort. Ich wünsche Ihnen eine feierliche und beseelte
Osternacht! Gerne wäre ich jetzt im Dom. Aber aus Furcht vor des Kardinals ewigen Lieblingsthemen Fegefeuer,
Hölle und Verdammnis, von denen er selbst in der Osternacht nicht lassen kann, (vermute heute Nacht wieder
nicht), bleibe ich dem Spektakel lieber fern.
@cgngay: Nein, die Praxis ist mir auch nicht fremd genau das meine ich – sie sind in der theorie und ich
in der praxis. wer nun gottgefälliger lebt, lassen sie bitte gott entscheiden. Bitte meinen Sie nicht,
ich würde Sie in irgendeiner Form diskreditieren wollen oder Ihnen den Glauben absprechen wollen. Und
ich werde mir bestimmt nicht anmaßen, darüber urteilen zu wollen, wer jetzt nun gottgefälliger ist.
Ich kenne die Praxis sicherlich ebenso gut wie Sie, insofern ist Ihre Behauptung, ich sei in der Theorie
und Sie in der Praxis falsch. Im Endeffekt betrifft dies nicht nur praktizierende Homosexuelle. Ich denke,
die Problematik der „wiederverheirateten Geschiedenen“, dernenigen, welche, wie man so schön sagt, im
„Konkubinat“ leben ist durchaus vergleichbar hier und so müssen sich viele andere ebenso damit auseinandersetzen.
Sich selber aber seine eigene Lehre zusammenzubasteln, wie ich es bei Ihnen rauszulesen meinte, geht nicht.
Aber die Versuchung liegt natürlich nahe –- bei Ihnen, wie bei anderen auch. Und ich selber will mich
da auch nicht rausnehmen. In diesem Sinne –- auf zur Osternacht!
Warum Gotthard? Es geht doch bei dieser Diskussion letztendlich um dasselbe Thema: bin ich fundamentalist
oder liberaler christ? @ Aurelius – Sie haben meine letzte Frage leider nicht eindeutig beantwortet –
bin gespannt.
@cgngay: Lehre und Gemeinschaft Sie stellen hier eine Frage, auf die wir beide keine gemeinsame Antwort
finden werden. Während für Sie der Schoss der Hl. Kirche die hundertprozentige Auslegung des Katachismus
ist, ist für mich der Schoss der Hl. Kirche die Gemeinschaft. Sie können sich Ihre katholische Kirche
nicht nach Ihrem Gusto zusammenbasteln. Für mich ist die Auslegung der Hl. Kirche nicht der Katechismus,
er enthält aber die Lehre der Hl. Kirche und diese müssen Sie annehmen, wie jeder andere auch, der mit
der Hl. in Gemeinschaft sein will. Sie können sich nicht rausnehmen, was Ihnen gefällt und verwerfen
was Sie nicht mögen und durch Ihre Privatmeinung ersetzen. Entweder Sie nehmen die ganze Lehre oder Sie
haben, laut Thomas von Aquin, keinen Glauben: Manifestum est autem quod ille qui inhaeret doctrinae Ecclesiae
tanquam infallibili regulae, omnibus assentit quae Ecclesia docet. Alioquin, si de his quae Ecclesia docet
quae vult tenet et quae vult non tenet, non iam inhaeret Ecclesiae doctrinae sicut infallibili regulae,
sed propriae voluntati. Et sic manifestum est quod haereticus qui pertinaciter discredit unum articulum
non est paratus sequi in omnibus doctrinam Ecclesiae (si enim non pertinaciter, iam non est haereticus,
sed solum errans). Unde manifestum est quod talis haereticus circa unum articulum fidem non habet de aliis
articulis, sed opinionem quandam secundum propriam voluntatem. [Summa Theologica II. II. Q 5 A 3] (Leider
konnte ich den deutschen Text nirgends im Internet finden)
cgngay: Katechismus und Sexualität Dazu gehört für mich, dass Sexualität – laut Katechismus – nur
zur Fortpflanzung da ist. Lesen bildet : „2360 Die Geschlechtlichkeit ist auf die eheliche Liebe von Mann
und Frau hingeordnet. In der Ehe wird die leibliche Intimität der Gatten zum Zeichen und Unterpfand der
geistigen Gemeinschaft. Das Eheband zwischen Getauften wird durch das Sakrament geheiligt.“ „2362 „Jene
Akte also, durch die Eheleute innigst und lauter eins werden, sind von sittlicher Würde; sie bringen,
wenn sie human vollzogen werden, jenes gegenseitige Übereignetsein zum Ausdruck und vertiefen es, durch
das sich die Gatten gegenseitig in Freude und Dankbarkeit reich machen“ (GS 49,2). Die Geschlechtlichkeit
ist eine Quelle der Freude und Lust“ „2363 Durch die Vereinigung der Gatten verwirklicht sich der doppelte
Zweck der Ehe: das Wohl der Gatten selbst und die Weitergabe des Lebens. Man kann diese beiden Bedeutungen
oder Werte der Ehe nicht voneinander trennen, ohne das geistliche Leben des Ehepaares zu beeinträchtigen
und die Güter der Ehe und die Zukunft der Familie aufs Spiel zu setzen“
Lieber Aurelius, Wie können Sie einerseits Heggi auffordern, in den „Schoss der hl. Kirche“ zurückzukehren
und andererseits Ihre Privatmeinung über die Lehre der hl. Kirche stellen? Sie stellen hier eine Frage,
auf die wir beide keine gemeinsame Antwort finden werden. Während für Sie der Schoss der Hl. Kirche
die hundertprozentige Auslegung des Katachismus ist, ist für mich der Schoss der Hl. Kirche die Gemeinschaft.
Und meiner Erfahrung nach müssen katholischen Christen, die im Leben stehen – also jenseits von geschützen
Klostermauern – tagtäglich ihre Glaubenszugehörigkeit rechtfertigen. Man setzt sich dann mit seinem
Glauben (den man ungefragt mit der Taufe bekommen hat) auseinander und findet Dinge die man befürwortet,
von denen man geprägt ist und von denen man ahnt dass sie richtig sind. Aber auch Dinge die man ablehnt.
Dazu gehört für mich, dass Sexualität – laut Katechismus – nur zur Fortpflanzung da ist. Das ist für
mich und ich denke für viele Katholiken absoluter Humbug und ein Relikt aus dem Mittelalter. Soll ich
nun wegen dieser Ablehnung dieser Katechismus-Regel (die von katholischen Christen zusammengestellt wurde
und nicht aus Gottes Feder stammt) aus der katholischen Kirche austreten oder weiterhin in der Gemeinschaft
verbleiben und meine Ansicht – von der ich aus tiefstem Herzen überzeugt bin – vertreten?
Das kirchliche Lehramt mag ja die praktizierte Homosexualität ablehnen, Bruder Theophil, da gebe ich
Aurelius recht. Es lehnt aber auch Beschimpfungen, Gewaltverherrlichung und vor allem falsche Zeugnisse
(„Kinderhuren“ u.ä.) ab!
@ cgngay ich wünsche ihnen, dass sie voller demut und reinwaschung ihrer bösen gedanken in den schoss
der hl. kirche zurückkehren können Sie sind nichts als ein Heuchler. Vor allem weil Sie auch ein Relativierer
par excellence in Sachen Homosexualität sind. Verschliessen Sie ruhig weiter die Augen vor den Weisungen
des HERRN (Ich schreibe bewusst nicht unseres HERRN, denn Ihrer kann es nicht sein) Zum Geleit: Psalm
1 (1) Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder nicht betritt und
nicht im Kreis der Spötter sitzt, (2) sondern seine Lust hat am Gesetz des Herrn und über sein Gesetz
sinnt Tag und Nacht! (3) Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner
Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt; alles was er tut, gelingt ihm. (4) Nicht so die Gottlosen; sondern
sie sind wie Spreu, die der Wind verweht. (5) Darum bestehen Gottlose nicht im Gericht, noch Sünder in
der Gemeinde der Gerechten. (6) Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen Weg vergeht.
cgngay: Privatmeinung contra Kirchenlehre Zusätlich glaube ich – da ich im Leben stehen –, dass wenn
zwei Menschen sich in christlichem Sinne lieben und füreinander einstehen und sich vereinigen möchte,
dass dies weder vor der Ehe noch weil die Menschen homosexuell sind Sünde sein kann. Nun, Ihre Privatmeinung
sei Ihnen ja gegönnt, das entspricht aber nicht der Lehre der hl. Kirche. Wie können Sie einerseits
Heggi auffordern, in den „Schoss der hl. Kirche“ zurückzukehren und andererseits Ihre Privatmeinung über
die Lehre der hl. Kirche stellen?
Lieber Aurelius, Gott hat die Menschen geschaffen. 2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen
sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen
stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie
in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den
Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung
erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen Zusätlich glaube ich – da ich im Leben
stehen –, dass wenn zwei Menschen sich in christlichem Sinne lieben und füreinander einstehen und sich
vereinigen möchte, dass dies weder vor der Ehe noch weil die Menschen homosexuell sind Sünde sein kann.
Da Gott die Liebe ist und ist deshalb auch da bei Ihnen. Liebe ist das höchste, was Gott uns geschenkt
hat.
@cgngay: Schoss der hl. Kirche Sie schrieben Heggi: ich wünsche ihnen, dass sie voller demut und reinwaschung
ihrer bösen gedanken in den schoss der hl. kirche zurückkehren können Reinwaschung von bösen Gedanken?
Schoss der hl. Kirche, ja? Schauen wir mal, was die hl. Kirche im Katechismus zu sagen hat: 2357 Homosexuell
sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder
vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen
Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt.
Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27;
1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen
in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz,
denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer
wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.
So, und jetzt wollen wir Sie mal rumjammern sehen, wie sehr sich die hl. Kirche in diesem Punkt doch irrt.
Waren Sie es nicht, die hier herzumgesülzt haben, auch homosexuelle Liebe sei von Gott gegeben oder so?
Nun, bin mal gespannt, wie Sier jetzt da rauskommen wollen…
Lieber heggi, Kehren Sie um und lassen mich und andere auf diesem Sender in Ruh. Was meinen Sie damit,
dass ich umkehren soll? Wer so extremistischen Humbug schreibt wie Sie heggi, dem muss man widersprechen –
anders würde ich mich ja versündigen!
cgngay Hören Sie auf mit Ihren frommen Schalmeien.Die Schlange im Paradies hat ganz ähnlich gesäuselt.
Der hl.Paulus hat das Notwendige dazu gesagt. Kehren Sie um und lassen mich und andere auf diesem Sender
in Ruh.
lieber heggi, unsachlicher gehts nun wirklich nimmer. wie dem auch sei, ihre äusserungen hier bei kreuz.net
zeigen eindeutig, dass sie in ihrer bitterkeit offensichtlich das christsein verlernt haben. ich wünsche
ihnen, dass sie voller demut und reinwaschung ihrer bösen gedanken in den schoss der hl. kirche zurückkehren
können
cgngay Ich weiß, daß Sie Fakten nicht ertragen können. Es gibt gewiß genügend schwule Portale, wo
Sie sich unkritisiert und sogar bewundert herumlümmeln können.
Gotthard Die Taufe ist heilsnotwendig…Punkt! – Das sagen Sie! Protestantenm halten Sie offenkundig und
weitghend nicht (mehr) für heilsnotwendig! Auch Ungetaufte sind dort im Regelfall eingeladen, gemeinsam
mit der ganzen Gemeinde zum Abendmahl zu gehen. Nun ist das vielleicht deshalb nicht so schlimm, da das
Abendmahl bei Protestanten zu wohl 99 % -ex tunc- ungültig ist, und zwar wegen des behannten Defektes.
Aber wie läßt sich da dafür plädieren, möglichst viel mit Protstanten gemeinsam zu machen? Haben
Katholiken und auch Orthodoxe mit Protestanten wirklich die Taufe gemeinsam. In meiner Umgebung zumindest
glaubt kein sog. lutherischer Pastor mehr an die Wirksamkeit der Taufe.
Heilsnotwendigkeit Die Taufe ist heilsnotwendig…Punkt! darum ist es an den Getauften, vor allen Ungetauften
ein lebendiges Zeugnis von Jesus Christus abzulegen … möglichst in einer Sprache – aber unterschiedlichen
Dialekten. Es muss begründet werden, warum etwas getrennt in den Dialekten gemacht wird und nicht gemeinsam
in der einen Sprache. Nicht das Gemeinsame muss begründet und erkämpft werden, sondern das Getrennte –
und für vieles gibt es gute Gründe für die Dialekte, für anderes nur gute Gründe für die gemeinsame
Sprache. Für die Osternacht in Lohmar gibt es nur Gründe der gemeinsamen Sprache – und keine Gründe
für die Dialekte. Die Taufe ist heilsnotwendig … und Getaufte wollten den Grund ihres Heiles feiern:
die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus! ich werde morgen Nacht in der gemeinsamen Sprache und nicht
im Dialekt feiern. Danke meiner Pfarrgemeinde!
@ Hacki denn die Messe von PaulVI. läßt sich vom „Abendmahl“ nicht unterscheiden. Polemischer Unfug.
Es kommt auf das Wesen an, und dies ist unterschiedlich. Die Oblaten dder Protestanten sehen genauso aus
wie die der Katholiken. Behaupten Sie da auch es bestünde kein Unterschied?
Rottenburg Ich bezweifle zusehens, ob der sog. ökumenische Weg, den die Kirche im Sinne des „Ut unum
sint“ seit rund 40 Jahren in dieser Form geht, ein Irrrweg ist. Wenn ich auf die Kirchenväter schaue –
und auf diese beruft man sich ja zu gern (zurück zu den Ursprüngen) –, dann kann ich ob der heutigen
Praxis und der Realitäten nur verzweifeln. So schrieb z.B. Clemens von Alexandrien (gest. ca. 215), daß
die Kirche schon vor jeder Sekte da gewesen sei. Wortlich: „Die eine alte katholische Kirche ist die wahrhaf6t
ursprüngliche, aus welcher die Sekten durch Neuerungen hervorgegangen sind und als Zerrbilder erscheinen.“
Nichts anderes als solch ein glattes Zerrbild und noch mehr ist das Luthertum.
Ökumene In Deutschland sind ökumenische Feiern gang und gäbe. Grundsätzlich muss man ja gegen ökumenische
Feiern nix haben. Nur das wann und wie regt manchmal zum Nachdenken an!
Lieber HeinrichvonOfterdingen, wie kommen Sie denn bei meinen Ausführungen auf Selbstliebe? Davon habe
ich nicht geschrieben. Ich habe davon geschrieben, dass wenn sich zwei menschen lieben und sie diese liebe
auch sexuell ausleben, dass dies nach meinem Verständnis tätsächlich gottgefällig ist, da gott die
liebe ist! noch eins zur selbstliebe – die möchte ich nicht generell verteufeln, wie sie es tun. denn
wir soll ich jemanden lieben können, wenn ich mich selbst nicht lieben kann?
Lieber cgngay, Sie wissen also was ich tue. Auch diese Unterstellung verbitte ich mir. Ich hatte es so
verstanden, dass Sie daraus gar kein Hehl machen. Wenn ich ‘s falsch verstanden habe: Tschuldigung. Aber
ich möchte auf Ihre Frage antworten, ob ich homosexuelle Praktiken als Sünde anschaue. Sie führen offensichtlich
Ihr Leben mit dem Leitsatz – was ist Sünde? Bei mir ist es anders: ich führe mein Leben mit dem Leitsatz –
was ist Gottgefällig? Richtig verstanden ist die Frage nach der Sünde der erste Schritt. Das Rasiermesser
der Frömmigkeit. Weil nämlich Sünde Gott beleidigt kann Sie nicht gottgefällig sein. Und beim Thema
Sex verhält es sich genauso: Wenn Liebe beim Sex dabei ist, dann ist es gottgefällig. Denn Gott ist
die Liebe. Egal ob bei vorehelichem oder homosexuellem Sex. Und das ist so schon mal ganz daneben: Selbstliebe
ist sicher nicht gottgefällig und Sünde beleidigt Gott. Kann denn Sünde Liebe sein? Nein, sie kann
es nicht. Sünde ist immer Lieblosigkeit gegen sich oder den Nächsten und Beleidigung Gottes.
cgngay: Glashaus, etc… Ich denke, meine eigenen Fehler und Verfehlungen bedürfen nicht Ihrer Begutachtung
sondern sind Gegenstand meiner Gewissenprüfung und sind letzten Endes Gottes Urteil und Seiner Gnade,
auf die ich hoffe und Vertraue, unterworfen. Ansonsten gilt hier bestimmt der Spruch mit den Steinen und
dem Glashaus… In diesem Sinne werde ich mich jetzt zur Karfreitagsliturgie aufmachen.
@ aurelius Die Kirche hat kein Unheil gebracht. Menschen haben Unheil gebracht Na dann besinnen Sie sich
heute auf Ihr Menschsein und überlegen doch mal, wie UNHEILig Sie sich hierdrin benehmen.
@DocRöntgen Und ehrliche Katholiken wissen auch, dass die Kirche schon viel Unheil gebracht hat. Vor
allem selbstgestrickte Pseudoapostel. Die Kirche hat kein Unheil gebracht. Menschen haben Unheil gebracht.
Papperlapapp! Und außerhalb der Kirche gibt es kein Heil –- extra ecclesiam nulla salus ist eines der
ältesten Dogmen der Kirche. Katholiken wissen das. Und ehrliche Katholiken wissen auch, dass die Kirche
schon viel Unheil gebracht hat. Vor allem selbstgestrickte Pseudoapostel.
Brigitte Bussmann: was Katholiken wissen hierzu kann ich nur sagen, armer Erzbischof Joachim Kardinal
Meisner. Zu solch einem Verbot kann es nur kommen, wenn daran geglaubt wird, dass nur die katholische
Kirche die alleinige wahre apostolische Kirche ist. Und ohne diese Kirche gibt es kein ewiges Heil. Nun,
die katholische Kirche ist die alleinige wahre apostolische Kirche ist. Katholiken, wie Kardinal Meisner,
wissen das. Und außerhalb der Kirche gibt es kein Heil –- extra ecclesiam nulla salus ist eines der ältesten
Dogmen der Kirche. Katholiken wissen das. Jesus und die ApostelInnen waren Juden Meinen Sie vielleicht
Ju/üdInnen? Die letzten Worte des sterbenden Papstes Johannes XXIII waren „damit sie eins seien.“
Er meinte damit die Einheit der evangelischen und katholischen Kirchen. Nun, Sie scheinen ja dabei gewesen
zu sein
Kardinal Meisner hierzu kann ich nur sagen, armer Erzbischof Joachim Kardinal Meisner. Zu solch einem
Verbot kann es nur kommen, wenn daran geglaubt wird, dass nur die katholische Kirche die alleinige wahre
apostolische Kirche ist. Und ohne diese Kirche gibt es kein ewiges Heil. Jesus und die ApostelInnen waren
Juden und wussten nichts von einer katholischen Kirche. Die letzten Worte des sterbenden Papstes Johannes
XXIII waren „damit sie eins seien.“ Er meinte damit die Einheit der evangelischen und katholischen Kirchen.
cgngay Und beim Thema Sex verhält es sich genauso: Wenn Liebe beim Sex dabei ist, dann ist es gottgefällig.
Denn Gott ist die Liebe. Egal ob bei vorehelichem oder homosexuellem Sex. Si tacuisses… Ich habe keine
Lust, mich länger mit solch eine hypertrophen Autonomie und Verirrung auseinanderzusetzen!
Lieber HeinrichvonOfterdingen, Sie wissen also was ich tue. Auch diese Unterstellung verbitte ich mir.
Aber ich möchte auf Ihre Frage antworten, ob ich homosexuelle Praktiken als Sünde anschaue. Sie führen
offensichtlich Ihr Leben mit dem Leitsatz – was ist Sünde? Bei mir ist es anders: ich führe mein Leben
mit dem Leitsatz – was ist Gottgefällig? Und beim Thema Sex verhält es sich genauso: Wenn Liebe beim
Sex dabei ist, dann ist es gottgefällig. Denn Gott ist die Liebe. Egal ob bei vorehelichem oder homosexuellem
Sex.
cgngay Vielleicht noch nicht Ihre Wirklichkeit jetzt. Aber es sind leider die üblichen Lebensverläufe.
Und ich meine, es paßt gerade gut zum Karfreitag, auch darauf hinzuweisen. Nehmen Sie den Karfreitag
so an, um mit Hilfe dieses Tages Ihr Leben zu ändern. Und davon darf ich mich nicht, keiner darf sich
davon ausnehmen. Nur mir scheint, daß Sie mit Freude und auch ganz provokant das Götzenbild „gay“ vor
sich hertragen. So nach dem Motto: Schaut ich bekenne mich dazu frank und frei. Und das ist gut so. Ich
bin wie ich bin!
Lieber Heggi, Sie können mir doch nichts über meine Wirklichkeit erzählen. Nutzen Sie den heutigen
Karfreitag und kehren Sie in sich ein und besinnen sie sich auf das Leid Jesus Christus, vielleicht hören
sie dann auf hier den Pharisäer zu spielen. Der Himmel und die Erde wären dadurch reicher…
Lieber cgngay, soviel Oberflächlichkeit hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut. Und das noch an Karfreitag.
Sie sollten sich hüten über andere zu urteilen, die Sie gar nicht kennen. Wir wissen zwar nicht wer
Sie sind, aber wir wissen was Sie tun. Und das sagt schon eine ganze Menge über die Person. Und gerade
den Karfreitag halte ich für sehr geeignet um jemanden auf den rechten Weg aufmerksam zu machen. Sie
halten doch homosexuelle Handlungen auch für Sünde?
Ach so billig meinen Sie das, heggi soviel Oberflächlichkeit hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut. Und
das noch an Karfreitag. Sie sollten sich hüten über andere zu urteilen, die Sie gar nicht kennen.
cgngay Meine Feststellung von unten noch einmal, daß es klar ist für Sie: Mit Ihrem „gay“ haben Sie
doch wirklich keine Pespektive. Vor allem, wenn Sie richtig alt sind, wird es dann besonders furchtbar
sein.
heggi, heggi, heggi… Es scheint mir, Sie verwechseln Gottes Wille mit dem Ihrigen. Versuchen Sie wenigstens,
Ihr Leben zu ändern. Drauf kommt es an! was meinen Sie damit?
totte, was unterstellen sie mir? Ihre Freude über die Amtszeit Kardinal Meisners lässt mich sicher sein,
dass Sie den Namen des Nachfolgers noch nicht kennen… Ich verspüre Traurigkeit über die Amtszeit Meisners
und bin gottfroh, wenn er endlich weg ist. Der Nachfolger ist bodenständiger und wird die Menschen wieder
in die Kirche führen – aber er kann eigentlich alles sein – denn alles ist besser als Meisner!
Lieber cgngay, ich will Ihnen Ihren Glauben nicht nehmen, aber was die Amtszeit des Kardinals angeht sind
meine Quellen wohl sicherer. Und was den Nachfolger angeht: Der sollte Ihnen mehr Kopfzerbrechen bereiten,
gerade Ihnen! Ihre Freude über die Amtszeit Kardinal Meisners lässt mich sicher sein, dass Sie den Namen
des Nachfolgers noch nicht kennen… Nichts für Ungut. Diskussionen hierüber haben keinen Sinn. Freuen
Sie sich einfach weiter! Gesegnete Ostern wünsche ich Ihnen!
Liebe Totte, achso, Sie sind aus der Provinz. Naja, nichts für ungut. Aber aus sicherer Quelle kann ich
Ihnen mitteilen, dass der Papst die Amtszeit des Unglücklichen nicht verlängern wird. Auch der Nachfolger
ist schon bekannt. o^/
Lieber CGNGAY, ja, ich komme aus dem Bistum. Aus einer sehr katholischen Ecke des Bistums, die in den
letzten Jahren keine Schwierigkeiten mit dem Erzbischof hatte! Bei Schwierigkeiten ist es üblich, dass
unsere Seelsorger sich persönlich mit dem Erzbischof auseinandersetzen – bisher immer mit Erfolg für
beide Seiten. Daher brauche ich keine Nachhilfestunde in Sachen Kardinal Meisner. Und noch etwas: Verlassen
Sie sich mal nicht darauf, dass der Erzbischof im nächsten Jahr geht. Er wird seinen Rücktritt -wie
vorgeschrieben- mit dem 75. Lebensjahr einreichen, der Papst wird ihn aber sicherlich nicht annehmen.
Glaubens Sie es mir!!! Wir können uns wenn es soweit ist gerne wieder sprechen. Unter Benedikt XVI. wird
Meisner nicht vor dem 78. oder 79. Lebensjahr in den Ruhestand treten. Dass sind noch 5 Jahre!
Liebe Totte, ich weiss nicht, ob Sie hier im Bistum leben… Das Fass ist mehr als übergelaufen mit dem
Kardinal. Lohmar ist hier nur ein weiterer Tropfen. Viele Katholiken warten darauf, dass er nächstes
Jahr entlassen wird, auch damit sie in der Kirche wieder aktiver werden können.
Schön, immer weiter so! Ich hatte gestern eigentlich schon früher damit gerechnet, dass die Schwulenhetze
beginnt, aber diesmal habt ihr ja alle lange durchgehalten. Vielleicht findet man in diesem Forum mal
zu der eigentlichen Frage zurück, ob der Erzbischof von Köln bzw. seine Stabsabteilung in Lohmar richtig
gehandelt hat. Ich komme zu dem Ergebnis: Ja! Der Lohmarer Pfarrer führt den Erzbischof bzw. die Bistumsleitung
nun in der Presse vor, selbst im Videotext des WDR konnte man gestern abend diese Meldung lesen. Ich halte
dies für den falschen Weg, der der Lohmarer Pfarrei nichts bringen wird – ausser der Neubesetzung der
Pfarrerstelle! Sollte der Bischof so handeln, könnte ich ihn nur allzu gut verstehen. Er ist auch ein
Mensch! Aber in diesem Forum scheint dass bei einigen Menschen noch nicht angekommen zu sein, frei nach
dem Motto: Der Bischof ist ganz böse, aber der arme Pfarrer ist doch nur ein Mensch. Einige haben wohl
die Botschaft der Fastenzeit und Ostern nicht wirklich verstanden!
@ Heggi @cnggay: Mit Ihrem „gay“ haben Sie doch wirklich keine Pespektive. Vor allem, wenn Sie richtig
alt sind, wird es dann besonders furchtbar sein. Wenn es Gottes Wille ist, so wird es so sein. Wünsche
Ihnen einen besinnlichen Karfreitag – haben sie letzte Nacht den Hahn krähen gehört?
Ahnungsloser Gotthard!? Ihre Beispiele mit Fronleichnam und den Exequien tragen überhaupt nicht. Im Fall
Lohmar geht es um das Zerreißen der Liturgie in einen Teil, an dem Protestanten simulierend mitwirken
wollen oder sollen. Es gibt sog. ökumenische Gottesdienste, wie die Kirche sie im Sinne des Direktorium
zuläßt. Ansonsten steht die Liturgie nicht zur freien Auswahl für sog. ökumensiche Handlungen. Die
Hl. Messe kann nach der Institutio Generalis auch nicht auseinander gerissen werden in einen sog. ökumenischen
Teil, z.B. bis zum Credo (früher Vormesse genannt) und den eigentlichen Eucharistieteil. Das heißt,
ein z.B. lutherischer Religionsdiener kann nicht gemeinsam mit dem katholische Priester den Wortgottesdienstteil
bis zum Credo leiten. @cnggay: Mit Ihrem „gay“ haben Sie doch wirklich keine Pespektive. Vor allem, wenn
Sie richtig alt sind, wird es dann besonders furchtbar sein.
keine Begründung Vom Erzbistum kam keine Begründung … dieser komische Satz entbehrt jeglicher liturgisch
sachlicher Grundlage. Ich kann nur alle katholischen Gemeinden aufrufen, Wege zu einer gemeinsamen Feier
der Aufstehung Jesu Christi zu suchen… Es gibt vielfältige Möglichkeiten … ergreift sie!!
@hähnchen Also: Softies raus ! Weihrauch wieder rein, in die Kirchen ! Du vergisst nur eines: Die Katholiken
sind hier zu Gast in einer evangelischen Kirche. Die können die evangelischen Christen ja wohl kaum rauswerfen.
Überhaupt wird hier ständig über gemeinsames Abendmahl etc. debattiert. Nur zur Erinnerung: Das hatte
dort gar niemand vor.
Lieber matt, wenn ich Ihren letzten Beitrag lese, dann werde ich traurig. Denn ich komme immer mehr zu
der Einsicht, dass Sie als Kind misshandelt worden sind. Und das vielleicht sogar in Gottes Namen.
immerfort nachgeben… wie bekommt man Menschen dazu das Richtige zu tun? Der Kurs, den die Kirche in
den letzten Jahrzehnten eingeschlagen hat geht so: sie gibt immerfort nach, sie läßt sich breitschlagen,
läßt sich alles gefallen, läßt es mit sich geschehen. Und das ist das Ergebnis von V2. Man stelle
sich nur eine Familie vor, wo die Eltern so mit ihren Kindern umgehen. Jedesmal wenn das Kind etwas Böses
oder Dummes tut wird es sanft ermahnt, wenn es das wieder und wieder tut gibt man ihm nach und fügt sich
dem Geschehen. Führt das nicht unweigerlich dazu, dass das Kind seine Eltern gängelt, sie an der Nase
führt. Wird dieses Kind nicht in Ermanglung elterlicher Autorität völlig entarten, völlig verwahrlosen.
Wird es nicht zu einem Fluch seiner Eltern werden, ungehorsam und hinterhältig, undankbar, unverschämt,
frech… etc. Und das sehen wir doch. Denn der ges. Umgang und die familiäre Spähre ist ja ein Spiegelbild
dafür, wie es um den Geist dieser Welt bestellt ist. Die ganze Welt verkommt und verwahrlost, weil sich
niemand bereitstellt die Autorität des Glaubens mit bedinungsloser, unerbittlicher Härte zu vertreten.
Es braucht aber diese Autorität, es braucht diese Härte und Strenge, die auch manchmal ausartet in zornige
Gewalt und Bluttat. Denn ohne dieses wahrhaft göttliche, väterliche Element der Erziehung geht alles
den Bach runter. Es ist dies die wahrhaft ordnende göttliche Gewalt die sich in erster Linie als Staatswesen
realisiert, dann aber auch in der Kirche ihren Wiederhall findet.
Man wird den Eindruck nicht los… Schwule, Sex, Scheidung alles kein Problem, was sollen wir mit diesen
Leuten. … dass die evangelische Kirche vor lauter Mitgliederschwund eine „anything goes“ Strategie zu
fahren, um everybodies darling zu sein. Scheint ja aber wohl auch nicht zu funktionieren. Diesem Virus
sollte sich die Katholische Kirche nicht aussetzen. Ein würdiges Miteinander sollte im Rahmen der Brüderlichkeit
kein Problem sein. Eine innige Umarmung jedoch – wegen oben genannter viraler Gefahr – sollte unbedingt
vermieden werden.
Ahnungslos „Die Heilige Messe ist ein einziger Kultakt, der nicht in seine Einzelteile zerlegt werden
kann.“ Die Stelle im Kölner Generalvikariat, die obiges als Begründung zum Verbot der ökumenischen
Osternacht in Lohmar geschriben hat, ist liturgisch nicht sehr gebildet. 1. Findet an Fronleichnam im
Anschluß an die Eucharistiefeier eine Prozession statt – wird der Segen erst zum Schluß der Prozession
erteilt. – Der Segen ist aber integraler Bestandteil der hl. Messe. 2. Bei Exequien, in deren direktem
Anschluss die Beerdigung stattfindet, kann der Schluss-Segen auch erst am Grab erteilt werden. Auch hier
wird in Einzelteile an verschiedenen Orten „zerlegt“. 3. Die Osternacht hat mindestens 2 Orte: Ort des
Osterfeuers und Ort des Wortgottesdienstes und der Eucharistie.
@ hähnchen Schwule, Sex, Scheidung alles kein Problem, was sollen wir mit diesen Leuten. Also: Softies
raus ! Weihrauch wieder rein, in die Kirchen ! Schöne Alliteration…
#59 Regina 1961 18:12:29 | Donnerstag, 5. April 2007
Ach Heggi Eigentlich… ja eigentlich wollte ich zu Ihren Äußerungen nichts mehr schreiben. Aber nachdem
was Sie hier loslassen kann ich nicht anders. Für was halten Sie mich denn? Für toll? Kann ich nur bestätigen.
Aber nicht tollwütig! Was hat der böse Pfarrer denn alles gesagt um u.a. die Gemeinde zu instrumentalisieren?
Oder gar Kardinal Meisner vorzuführen? Anstatt daß Sie die Karten offenlegen, streuen Sie wieder nur
irgendwelches Gerüchteöl ins Feuer. Peinlich. Für Sie. Und für kreuz.net.War mal wieder nichts mit
Fakten. Oder ist der Artikel auf kreuz.net etwa Fakt genug um so hetzerisch über einen katholischen Priester
herzuziehen? Regina1961
es bleibt dabei Es bleibt dabei: Die kath. Kirche muss sich dringend von den Protestanten abnabeln. Zuviel
Verbrüderung in den letzten Jahrzehnten, der Laie erkennt kaum noch den Unterschied. Schon mal dran gedacht,
dass die Softie eine völlig andere Morallehre vertreten als wir ? Schwule, Sex, Scheidung alles kein
Problem, was sollen wir mit diesen Leuten. Also: Softies raus ! Weihrauch wieder rein, in die Kirchen
!
Verleumdungen am Gründonnerstag In den letzten Stunden der Diskussion wird von manchen so getan, wie
wenn der Pfarrer von Lohmar unchristliches getan hätte. Das Gegenteil ist der Fall. Wie kann man hier
öffentlich behaupten, Kardinal Meisner sei erst durch die Presse darauf aufmerksam geworden und aus dieser
Spekulation auf den Priester einzudreschen?? Seriös ist das nicht! Ein Bischof ist dafür da, dass seine
Würdenträger die Regeln beachten. Er ist aber Mensch, wie hier richtig geschrieben wurde. Und da bedeutet,
dass man manchmal auch Regeln brechen muss, wenn es Gründe dafür gibt, die die Regel in diesem Fall
negativ macht. Für solche Akte ist der Kardinal allerdings nicht bekannt, im Gegenteil, er versucht alles
um die übriggebliebenen Katholiken in seinem Bistum zu vergraulen. Das hat zur Folge, dass etwas am System
faul wird. Der Kopf stinkt. Welcher anständige Christ würde sich nicht dagegen wehren?? Der Kardinal
könnte doch heute ein Zeichen setzen: er könnte die Füße von dem Lohmarer Priester waschen. o^/ @matt:
Da sie offensichtlich noch nicht in psychischer Behandlung sind, würde ich Ihnen als Alternative einen
Exorzisten empfehlen.
Gotthard Im kreuz.net-Text findet sich das nachfolgende Zitat des Erzbistums. Und ich unterstelle, das
es korrekt ist: „Die Heilige Messe ist ein einziger Kultakt, der nicht in seine Einzelteile zerlegt werden
kann.“ Mir scheint, hier ist ein völlig ausreichender (nicht im Sinne einer Note gemeint) Grund genannt.
So weit ich Pfr. Schmitz dazu gehört habe, könnte leider wohl kein Grund seinen Grund aufheben.
Totte Nachdem der Beitrag bei kreuz.net erschienen war, habe ich mich sehr bald darum bemüht, mehr Informationen
zu erhalten, und zwar über unterschiedliche Kanäle einschließlich Pfr. Schmitz. Ich möchte mich nicht
länger über die Gesprächskultur von Pfr. Schmitz hier auslassen, aber eine Diskussion mit ihm ist zumindest
schwierig. Und inhaltlich ist es leider das wabernde Geseiche eines „Gutmenschen“, der richtig böse werden
kann, wenn nachgebohrt wird.
Ach so! @ Heggi: Ich sehe auch die Gefahr, dass die öffentliche Diskussion nichts erreichen wird ausser
vielleicht der Versetzung des Pfarrers von Lohmar. Ob damit der Gemeinde bzw. der (evtl.) neuen Gemeinde
dieses Priesters gedient ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Letztlich wird die nun in Gang gesetzte
Diskussion kein anderes Ergebnis zur Folge haben können. Allerdings braucht der Pfarrer wohl nicht die
klugen Ratschläge von uns Kreuz.net-Lesern. Überlassen wir dies vielleicht dem Bischof, der wird schon
die richtige Entscheidung treffen. Ich versetze mich mal in den Bischof: Da erfahre ich aus der Presse
von einem meiner Priester, der in der Presse gegen mich schiesst und mich dann in einer Diskussionsveranstaltung
mit der Gemeinde vorführen will. Wie soll ich diesem Priester nun begegnen? Mir würde es schwer fallen,
da sachlich zu bleiben. Es ist doch kein Wunder, wenn der Bischof dann mal emotional wird und deutliche
Worte spricht. Auch der Bischof ist ein Mensch! Wahrscheinlich wusste Kardinal Meisner bis zu der Presseveröffentlichung
garnichts von dieser Sache, die hat sicherlich die Stabsstelle entschieden. Der Pfarrer hätte den Mut
haben sollen, seinen Erzbischof anzurufen und zur Rede zu stellen. Dass wäre doch anständig gewesen???!
Pfr. Schmitz… scheint nichts anderes im Kopf zu haben, als über eine offene Diskussion den Kardinal
vorzuführen. Bei seiner Weihe hat er seinem Bischof versprochen, ihm den notwendigen Gehorsam zu leisten.
Nach dieser korrekten liturgischen Entscheidung des Erzbischofs gibt es nichts zu diskutieren. Die Gemeinde
ist auch inzwischen so weit instrumentalisiert und aufgeheizt (mit Unterstützung der lutherischen), daß
sich jede Diskussion eigentlich schon deshalb erübrigt. Man höre sich die Argumente von Pfr. Schmitz
an. Es ist blanker Populismus mit scheinbar frommen Sprüchen vermischt. Im übrigen kann ich nur jedem
raten, mit Pfr. Schmitz zu reden, sei es telefonisch oder auch vor Ort direkt. Dahinter einen Aufruf zum
Telefonterror zu vermuten, ist reichlich durchsichtig.
#51 Regina 1961 15:10:52 | Donnerstag, 5. April 2007
@Totte Vielen Dank für Ihr Verständnis. Ich kannte Pfarrer Schmitz aus früheren Jahren, habe ihn aber
jetzt schon seit fast 20 Jahren nicht mehr gesehen bzw. predigen hören. Ich finde, das tut auch nicht
unbedingt etwas zur Sache. Kritik an sich kann sinnvoll sein (sollte es auch) Aber hier wird in meinen
Augen eine Grenze überschritten, die gerade im Internet doch sehr sensibel ist. Für sich nimmt Heggi
(Allein schon der Name) die Anonymität in Anspruch, aber die Privatsphäre anderer kann man einfach so
verletzen. Wie war das noch in der Heiligen Schrift: Was Du nicht willst, daß man dir zufügt… LG Regina
1961
Fragwürdig Selbst wenn die Telefonnummer des Pfarrers im Telefonbuch und der Homepage natürlich leicht
zu recherchieren sind, finde ich es auch etwas fragwürdig, seine Telefonnummer hier öffentlich zu machen.
Ich komme aus einer Nachbargemeinde Lohmars und höre auch schon mal hier und dort von den Gottesdiensten
des Pfarrers die -wenn man das Messbuch ernst nimmt- wohl etwas „interessant“ erscheinen. Ich kenne gute
katholische (und nicht radikale oder rechte oder was auch immer) Leute, die dort angeblich deswegen nicht
mehr in die Gottesdienste gehen. Aber ich habe es selbst (noch) nicht erlebt und werde ja vielleicht an
diesem Wochenende mal die Gelegenheit nutzen… Vorher zu urteilen wäre zwar im Sinne einiger Diskutanten
dieses Forums, aber nicht im Sinne eines fairen Umgangs miteinander.
#48 DocRöntgen 14:58:46 | Donnerstag, 5. April 2007
@Regina Ich habe dem Herrn gerade eine Mail zukommen lassen, mit dem Hinweis, dass er von radikaler Seite
mit Anfeindungen per Telefon rechnen muß. Wenn er klug ist, geht er ein, zwei Wochen nicht an den Apparat.
Heggi wird seine Nummer natürlich nicht veröffentlichen- er ist ja schließlich einer dieser Rumpelstilzchenkandidaten,
die aus der Anonymität heraus Aggressionen verbreiten wollen. Eklig.
#47 Regina 1961 14:52:39 | Donnerstag, 5. April 2007
@Heggi Kann Ihnen nur eins sagen: Habe gerade mit diesem Priester gesprochen und er hatte schon unverschämte
Anrufe. Was Telephonbuch und andere Mittel angeht, eine Telephonnummer rauszufinden, mein Gott, für wie
blöd halten Sie Ihre Mitmenschen eigentlich. Aber man muß sich zumindestens erst einmal „aufmachen“.
Sie aber reichen den Faulen auch noch die helfende Hand! Wie gesagt: Stellen Sie doch Ihre Telephonnummer
ins Forum. Dann zeigen Sie wenigstens Charakter. Ende der Diskussion. Regina 1961
Regina 1961 Sie sind nur toll im Kopf. Gehen Sie zu „google“ und geben dort „Katholische Kirche Lohmar“
ein. Und dann ist alles ganz einfach. So mache ich das immer! Mit anderen Worten: Diese offene Telefonnummer
kann jeder auffinden in einem offenen Medium.
#45 DocRöntgen 14:39:05 | Donnerstag, 5. April 2007
Katholiken und Protestanten- oder auch NACHBARN UND MITMENSCHEN Erstaunlich, wie hier abermals versucht
wird, einen Keil zwischen Menschen zu treiben, die Tür an Tür miteinander leben und sich respektieren.
Man kann sich mit seinem Glauben auch einmauern und gegen alles abschotten. Dann aber bitte nicht wundern,
wenn man entsprechend isoliert behandelt wird. Die Ökumene beweist, dass es auch in unterschiedlichen
Glaubensrichtungen eine menschliche Annäherung geben kann. Wer hier von Verwässern spricht, hat einfach
nichts verstanden. Der herabgefallene Stein des Kirchendaches- vielleicht ein Zeichen?
#44 Regina 1961 14:38:06 | Donnerstag, 5. April 2007
@Heggi &consorten Wie wäre es denn, wenn Sie mal Ihre private Telephonnummer in diesem Forum veröffentlichen
würden? Ich halte Ihr Verhalten, ehrlich gesagt, für eine ziemliche Sauerei. Wollen Sie die Leute hier
zu einem Telephonterror anstiften? Dann wird aus kreuz.net endgültig ein Hetz-net!!! Sie heben doch auch
nicht Ihre Anonymität auf! Regina 1961
Liebe Leute… man muß den zuständigen Pfarrer der Gemeinde (Gemeindeverband Lohmar) mal selbst reden
hören. Er gehört zu der Kategorie, die ganz lieb sein können, wenn man die angepaßte Wellenlänge
hat. Wenn nicht, dann ist Schluß! Dieser Mann vertritt genau jenen Relativismus, vor dem B. XVI so eindringlich
gewarnt hat.
Ja gibt es denn so etwas noch!? Endlich, endlich einmal ein Ordiniariat, aus dem ohne Wenn und Aber zu
hören ist, was Sache ist, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Die verlogene Ökumene hindert die Konversion… Die verlogene Verbrüderung mit antikirchlichen Kulten
hindert die Rettung der Seelen, die darin vergammeln. Die Kirche betrügt sich nicht nur selbst, sie betrügt
den Herrn um seinen Ertrag, weil sie falsches Zeugnis gibt. Sie schwärmt und schwatzt Menschen, die in
der Verdammnis wohnen, auf, sie wären gerechtfertigt und damit bringt sie noch das Blut dieser Menschen
über sich. Das ist nun die falsche Kirche, die sich im Leib der wahren eingenistet hat, das ist der Teufel,
den ich bekämpfe und ihr auszutreiben wünsche. Das ist der Krebs, der sich an ihr festgesetzt hat und
sie innerlich auffrißt. Wann wird sie das endlich begreifen. Sie selbst zerstört ihren Leib, sodass
er zerschunden und zerrissen daliegt. Sie selbst verrät und verkauft sich an die Welt und an die Irrlehren
und die Antichristen. Es gibt keine andere Kirche in der die Gnade und der Geist Gottes seine Wohnstätte
hat, aber das, was in sie eingedrungen ist, will es ihr verleiden, sie vernichten. Sie muß es auswürgen,
wie eine Giftspeise, damit sie genesen kann am ganzen Körper.
Richtig Herr Kardinal! Schluss mit dem Klimbim Endlich wird da mal eingeschritten! Was sollen diese zerlegten
Osternächte? In vielen Bistümern stinkt es den Bischöfen gewaltig die Selbstermächtigung ihrer Popen.
Nur, leider, leider traut sich keiner aus der Deckung, und zwar aus Angst, weil sonst die ach so toleranten
Laien aufjaulen. Gut, dass in Köln jetzt mal ein Anfang gemacht wurde. Ich hoffe bei uns im Bistum wird
diese pfarrherrliche Selbstdarstellung (mehr ist es nicht ) auch bald abgestellt. Übrigens, was verstehen
eigentlich evangelische Pfarrer unter Segnung des Osterfeuers? Auf der einen Seite belächeln sie den
Katholizismus, auf der anderen Seite wollen sie als Deko bei jeder Segung mit dabeistehen.
Ist Euch denn nicht klar… … , dass die Herrschaften auf beiden Seiten deshalb zusammen feiern wollen,
weil sie im Ergebnis dieselbe Theologie vertreten. Der „Durchschnittsgläubige“ in einer „modernen“ landeskirchlichen
EKD-Gemeinde hat unglaubliche Übereinstimmungen mit seinem Pendant in einer urban geprägten r.-k. Amtskirchengemeinde.
Bei uns im Ort jagt eine ökumenische Veranstaltung die andere; das finden alle offensichtlich richtig
g***. Mittelfristig wird es deshalb eine „Übereinkunft“ geben, da bin ich mir sicher. Sie werden der
einen Seite die Rechtfertigungslehre klauen, der anderen die Liturgie etc. Es wird dann nur niemand merken,
weil diese Dinge jeweils bereits gegenwärtig demontiert werden. Dabei habt Ihr Recht: Es kann nur eine
Sicht wahr sein. Man kann nur darüber streiten, wie schlimm falsch ist. Unzutreffend ist allein, dass
nur die evangelische Seite um Ökumene bettelt. Es tun – wie gesagt – beide. Bei uns in der Gemeinde gibt
es übrigens nicht eine ökumenische Veranstaltung, weder mit der Landeskirche noch mit der RKK. Zu dem –
mindestens sonntäglichen – Abendmahl ist niemand zugelassen, der mit uns nicht in Kirchengemeinschaft
steht. Trotzdem gesegnete Ostern
@Pünktchen Das Problem ist aber, daß es Formen gemeinsamen Gebetes und Gottedienstes gibt, die die grundlegenden
Differenzen bagatellisieren und an den Rand drängen zugunsten einer erheuchelten Gemeinsamkeit auf angeblich
kleinstem gemeinsamen Nenner Eine Bagatellisierung darf natürlich nicht stattfinden. Wahrscheinlich wäre
es daher besser, wenn Protestanten bei gemeinsamen Gottesdiensten in einer originär katholische Kirche
zu Gast wären, statt wie im Artikel umgekehrt. Mir scheint, dann wäre der Respekt vor den Unterschieden
noch leichter zu wahren. Wichtig bei allem Eifer wider die Irrungen des Protestantismus ist es, dass man
sich bewußt wird, dass man selbst Protestant wäre, wenn man nur protestantische Eltern hätte. So wie
für einen ernsthaften Katholiken die kath. Kirche eine innere Heimat ist, ist es die ev. Kirche für
einen ernsthaften Protestanten. Deshalb ist gerade für die ernsthaften und praktizierenden Protestanten
eine Konversion sehr schwer.
lieber herr matt ich kann sehr gut verstehen, dass sie keinen kontakt über Email wünschen… was sie
hir von den ev.christen schreiben, kann nur aus einer persöhnlicher verletzung stammen. was würden sie
sagen, wenn es menschen geben würe die behaupten das die katholische kirche die grösste sekte auf der
welt sei? bevor sie wieder einmal über meine geschwiester herfahren wie ein mann der die kirche und das
land säubern will, überlegen sie bitte, was sie sagen/ schreiben
Gruselkabinett …da sind ja schon einige stimmen aus dem gruselkabinett hier… … es scheint zu stimmen
was mir ein freund vor jahren sagte…die ökumene ist eine katholische erfindung… und nun haben einige
keine lust mehr und fliehen zurück ins mittelalter… mal was zum thema osterfeuer… bzw. ölbergstunde…
vor zwei jahren lud ein kath priester meiner heimat jugendliche seiner gemeinde einschließlich einer
evangelischer vikarin zu einer gebets- und anbetungsnacht ein…sie sollten ausdrücklich ihre evangelischen
freunde mitbringen… aber nach einiger zeit waren die katholen müde bzw. dan komplett verschwunden…
nun wurden die noch zahlreich vorhandenen evangelischen weggeschickt… weil sie ja nicht allein in der
kirche bleiben und beten könnten…peinlich ³ … aber nach dem artikel hier erklärt sich einiges
Lieber CGNGAY, dann finden wir ja vielleicht doch nich zusammen. Auch ich möchte, dass evangelische Christen
an katholischen Gottesdiensten teilnehmen können. Auch der Erzbischof, der Generalvikar und viele andere
möchten dies. Es ist doch eine wirklich billige Argumentation, etwas anderes zu behaupten! Es geht nur
um den Empfang des Sakramentes der Eucharistie, was den Protestanten aufgrund der Ablehnung des Glaubens
an die Wandlung verwehrt bleiben muss! Achso deshalb hat der Erzbischof gegen den Willen der Diözese
einen Pressesprecher der Mitglied bei Opus Dei ist gerufen… … dass haben Sie doch sicherlich nicht
ernst gemeint, oder??? Sie sind sicherlich der Erste unter allen, der auf sein Recht bestehen würde,
selbst zu entscheiden wer sein Pressesprecher wird. Und nun jemanden zu diffamieren, der Mitglied im Opus
Dei ist, ist recht billig! Ist die Mitgliedschaft im Opus eigentlich eine Krankheit??? Ist hier vielleicht
ein Mediziner im Forum, der mir diese Frage beantworten kann???
lieber matt, was schreiben sie denn nun da wieder? wie kann jemand zu jemandem kommen, der ihn verteufelt?
diese logik leuchtet mir nun wirklich nicht ein. die protestanten sind jederzeit bei uns katholiken willkommen.
wie vorhin von mir schon geschrieben, glaube ich, dass die evangelische kirche in deutschland in den nächsten
jahrzehnten aufhören wird als solche zu existieren. wer wörter wie business-bischöfin-käsmann gebraucht
z.b. „trauquote“ der sollte doch gleich zu den scientologen gehen… glauben sie mir lieber matt, das
problem wird sich von alleine lösen, es braucht nur etwas zeit. sehen sie es wie willy brandt: „alles
was links ist müssen wir umarmen“. diese betrachtungsweise sollten wir katholiken auch gegenüber den
protestanten haben…
Freude Ich freue mich schon sehr auf unsere ökumenische Osternachtfeier, die seit mehr als 10 Jahren
gefeiert wird. Seit dieser Zeit brennt in der evangelischen Kirche auch eine Osterkerze!
allso doch… Es gehe nicht darum, „daß wir Protestanten nicht mögen“, fügte er hinzu. Es sei auch
nicht möglich, an Ostern einen Kompromiß zu machen. Schließlich sei es das wichtigste Fest für Christen.
entweder sind wir alle getauften christen ob ev. oder rkth. oder wir haben jesus nicht verstanden.
Die Evangelischen sind eine antikirchliche Sekte… Je deutlicher man ihnen das klar macht umso besser
für sie. Umso eher werden die aufrechten Christen unter ihnen erkennen, dass sie schleunigst zur Kirche
zurückkehren müssen um ihr Seelen zu retten. Wenn wir den Evangelischen den Eindruck geben sie wären
gerechtfertigt und uns mit ihnen anbiedern in der sog. Ökumene, dann sind wir selbst Stümper und Verräter
an Christus. Ich rufe alle Katholiken dazu auf keine Feierlichkeiten mit Protestanten oder auch anderen
sog. Christenmenschen zu pflegen, die sich nicht zur römischen Kirche bekennen.