Kinderschlachtung
Grobschlächtiges aus der linken Ecke
Eine österreichische Abgeordnete ist mit großer Keule gegen eine dynamische katholische Jugendorganisation vorgegangen.
© pixelquelle.de
(kreuz.net, Linz) „Die Vergewaltigung hätte ich noch verkraftet, aber die Abtreibung war zuviel.“

Diese Aussage steht auf einem Informationsblatt der Lebensschutz-Organisation ‘Jugend für das Leben’.

Die jugendlichen Lebensschützern sandten das Informationsblatt an Wiener Haushalte. Das brachte linke Kinder- und Familienfeinde auf die Palme.

Das von den Lebensschützern verwendete Zitat stammt von einer Frau, die vergewaltigt wurde und ihr dabei gezeugtes Kind abtreiben ließ – erklärte die Pressesprecherin des Vereins, Margret Parzmair.

Die doppelt Geschändete habe bei der Selbsthilfegruppe ‘Rahel e.V.’ in Deutschland um Hilfe gesucht.

Auf einem Video spricht die Frau, die ihre Identität nicht preisgeben will, ausführlich über ihre „schmerzlichen Erfahrungen mit Vergewaltigung und Abtreibung“.

Das Video kann bei ‘Jugend für das Leben’ angefordert werden.

Frau Parzmair wies den polemischen Vorwurf zurück, Vergewaltigungen verharmlosen zu wollen:

„Ich kann mir kaum etwas Schlimmeres vorstellen als Vergewaltigung.

Sie verstehe die Not jeder Frau, die nach einer Vergewaltigung glaube, zu einer Abtreibung gezwungen zu sein. Man müsse aber davor warnen, der Vergewaltigung ein weiteres Trauma hinzuzufügen:

„Durch eine Abtreibung wird das Problem nicht aufgearbeitet, sondern nur verdrängt.“

Frauen, die zusätzlich zur Vergewaltigung an einer Abtreibung leiden, dürfe man den Mund nicht verbieten.

Der Weg zur Wiedergewinnung des verlorenen Selbstwerts der Opfer liege darin, die Spirale der Gewalt „bewußt und selbstbestimmt“ zu unterbrechen:

„Dem heranwachsenden, unschuldigen Kind das Leben zu schenken, erfordert absoluten Mut. Viele haben durchgehalten und so ihren inneren Frieden wieder gefunden.“

Man müsse Frauen dies zutrauen, sie darin bestärken und mit allen Mitteln unterstützen.

„Geschmacklos und dumm“

Die Nationalratsabgeordnete und Bundesgeschäftsführerin der Sozialdemokraten, Bettina Stadlbauer, empörte sich über die Verteilung der Informationsblätter von ‘Jugend für das Leben’.

Hier würden „geschmacklose und dumme Vergleiche zur Vergewaltigung“ gezogen – so ihre Behauptung.

Frau Stadlbauer begrüßte das Vorgehen der Genossin und steirischen Jugend-Landesrätin, Bettina Vollath, gegen Schulvorträge von ‘Jugend für das Leben’:

„Wir müssen alle Möglichkeiten nützen, damit diese FanatikerInnen ihre Hetztiraden nicht ungehindert verbreiten können“ – so der rabiate Originalton der Abgeordneten.

Die grobschlächtige Sozialistin ärgert sich auch über die Haltung der Jugendlichen zur Verhütung.

‘Jugend für das Leben’ versuche, Jugendliche mit Vorträgen oder Publikationen angeblich „einzuschüchtern“ und bezeichne „Verhütungsmittel als Frühabtreibung“.

Die Befürworterin der Kinderabtreibung unterstellt der Jugendorganisation sogar, „in einem Fort an der Grenze des Rechstaates zu agieren“.

„Wir sollten uns derartige Aktionen nicht bieten lassen“ – so die zornige Sozialistin: „Ich habe die ewigen dummen und geschmacklosen Vergleiche wirklich satt.“

Klagedrohung

Der Vorsitzende von ‘Jugend für das Leben’ – Norbert Rauscher – wehrt sich gegen die Polemik der Sozialistin.

Frau Stadlbauers Vorwürfe, „wir seien ‘FanatikerInnen’ und verbreiteten ‘Hetztiraden’, sind rufschädigend und völlig aus der Luft gegriffen.“

‘Jugend für das Leben’ überlegt derzeit rechtliche Schritte, weil Inhalte und Methoden ihrer Schulvorträge in der Öffentlichkeit falsch wiedergegeben wurden.
      
34 Lesermeinungen
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#34   methusalix †   14:06:52 | Donnerstag, 12. April 2007
Sie machen mich neugierig, Heinrich!
ganz einfach, weil sie das bisschen Gerechtigkeit, das sie zu bieten haben mit Gift angereichert haben.
Was für ein Gift verwenden denn die Gewerkschafter, um gierige Arbeitnehmer zu vergiften? Etwa den „sündhaften Sozialismus“?
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#33   HeinrichvonOfterdingen   23:22:01 | Mittwoch, 11. April 2007
Lieber Sperling,
Warum werden aber Gewerkschaften die sich für faire Löhne einsetzen von der Kirche verteufelt?
ganz einfach, weil sie das bisschen Gerechtigkeit, das sie zu bieten haben mit Gift angereichert haben. Sie werden nicht für das bisschen Gerechtigkeit das sie fordern verteufelt, sondern für das Gift, das sie damit transportieren.
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#32   Sperling   23:01:26 | Mittwoch, 11. April 2007
@ Preßlmayer
Braucht das nur das Kleinkind? Verzeihung, aber wenn man sich die Lage in der Welt anschaut dann gibt es eine schier endlose Zahl an Menschen die „nicht-artgerecht“ leben.
Für viele dieser Probleme gäbe es eine ziemlich einfache Lösung: ein Mix aus Sozialismus und Marktwirtschaft der sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert, nicht am Aktienindex.
Warum werden aber Gewerkschaften die sich für faire Löhne einsetzen von der Kirche verteufelt?
Warum wird alles von der Kirche mit Haß überschüttet was nur ein bißchen „links“ riecht?
Wenn erwachsene Menschen also in Fabrikhallen 12 Stunden zu Niedrigslöhnen schuften, dann hat die Kirche nicht das geringste Problem damit.
Wehe aber die Arbeiterin kommt auf die Idee ihr Kind in eine Betreuungsstelle zu geben um sich (den Zwängen des Kapitalismus gemäß) eine bißchen mehr leisten zu können!
Dann schreit die Kirche Zeter und Mordio!
Können Sie mir erklären warum verdi oder die IG Metall keine 6 Prozent mehr Gehalt fordern dürfen, die Kirche aber verlangt, daß man ihre Familienvorstellungen subventoniert?
Ich habe nichts dagegen ein Schlaraffenland zu schaffen in der Vater Staat das Paradies auf Erden finanziert. Ich glaube aber daß es das schon mal gab: es hieß DDR und war irgendwann schlicht pleite.
Im real existierenden Kapitalismus werden eben nicht nur die Löhne der Arbeiter sondern auch die Familienvorstellungen der Katholiken auf den Prüfstand gestellt.
So ist das halt im Kapitalismus.
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#31   methusalix †   10:47:44 | Dienstag, 10. April 2007
Frauenversther? Ja, bei meiner Frau, seit fast vierzig Jahren, Superökonom? Nein, sicher nicht;
Gedankenleser? Alleine der Gedanke, ich könnte in Ihre verqueeren Gedankengänge reinschauen, graust mir schon.
Lutheraner: Methusalix, der Tausendsassa Weil Mixa … Was er will ist: Frauen in die Küche! Ohne Ausnahme!
Sie sind also nicht nur ein geborener Frauenversteher, sondern auch noch Superökonom und Gedankenleser?
Nein, es ist viel einfacher. Geld für Familien oder sogar Frauen, in ausrechender Menge gibt es bei uns nicht und wird es bei uns nicht geben. Solche sozialistischen Umtriebe sind Länder wie Schweden ode Finnland vorbehalten.
Dass Mixa die Frauen ind er Küche haben will und sonst nirgends, hat er mehrfach zum besten gegeben. Der Mann macht aus seinem Herzen keine Mördergurbe, sondern sagt, was er will.
Würde er es verheimlichen, bekäme er bedeutend weniger Zunder von den Leuten, auf die es ankommt, den Frauen.
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#30   VirFortis   19:01:12 | Montag, 9. April 2007
lutheraner
ob gedankenleser oder frauenversteher – ein Gutmensch kann grundsätzlich alles – Man sieht es am Beifall der Masse
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#29   Lutheraner   18:56:08 | Montag, 9. April 2007
Methusalix, der Tausendsassa
Weil Mixa weiss, dass dieses Modell „Familiengeld für alle“, in unserer kapitalistischen Welt nicht finanziert wird, plädiert er dafür. Was er will ist: Frauen in die Küche! Ohne Ausnahme!
Sie sind also nicht nur ein geborener Frauenversteher, sondern auch noch Superökonom und Gedankenleser?
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#28   Josef Preßlmayer   18:10:55 | Montag, 9. April 2007
Nix Neues von Obelix und Methusalix
deshalb kann ich auch nix dazuposten. Eine Paralleldiskusion zur gründlichen Themen-Aufarbeitung im Artikel „Aufguß aus dem letzten Jahrhundert“ ist auch wenig sinnvoll. Wäre vernünftig, den Sachverhalt dort zu pauken, bevor die Posterei zum substanzlosen Geschwätz wird.
Freut mich für Sie, Obelix, dass Sie Ostern in der Großfamilie feiern konnten.
Wer die Prognose nicht glaubt, dass die Bevölkerung Österreichs Ende des Jahrhunderts halbiert ist – moderate Zuwanderung eingerechnet – kann im Kath.net nachschauen (Österreich im absoluten Geburtentief od. unter Demogr.Inst. d.Ö.A.d.W.).
Wenn die Hälfte der Bevölkerung dann über 80 ist wird sich das Ostertreffen großteils im Altersheim abspielen. Quälen der Greise? Das wäre ja inhuman. Da wirds sicher schon das Spritzerl im Supermarkt geben.
Quälen muss man leider nur die ungeborenen Kinder, was humaneres als zerstückeln wurde bisher noch nicht erfunden, aber vielleicht gibts da auch bald das richtige Spritzerl dafür. Vorher vielleicht betäuben und dann ab in den Sondermüll! Das bisserl Herumrackern in der Gebärmutter dauert eh nicht lang, ein paar stumme Schreie, die eh niemand hört und dann ist es vorbei. Nach ein paar Tag gehts wieder lustig weiter, bis zum nächsten „Zwischenfall“.
Da möcht uns jemand missionieren im Kreuz-net, so Dooferln, die von nix a Ahnung haben. Mir habn ja unser Lust-Religion, sonst brauch man nix außer vielleicht a bisserl an Alko-Mix, damit alles net so trostlos is. Mir san nix, Mir werdn nix aus
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#27   methusalix †   10:36:50 | Montag, 9. April 2007
@Pünktchen @kritische leserin
Pünktchen: Leserin
… in gleicher Weise und so gefördert werden, daß eine wirkliche Wahlfreiheit besteht.
Weil Mixa weiss, dass dieses Modell „Familiengeld für alle“, in unserer kapitalistischen Welt nicht finanziert wird, plädiert er dafür. Was er will ist: Frauen in die Küche! Ohne Ausnahme!
… von „Wahlfreiheit“ keine Rede mehr sein kann!
Alleine die Tatsache, dass es nicht für ALLE Kinder Krippenplätze geben kann und wird, straft Ihre Aussage Lügen, Pünktchen.
Deswegen ist beim Modell von der Leyen Wahlfreiheit gegeben, bei Mixa nicht.
kritische Leserin: kinderbetreuungsmodelle
… wie es einer mutter gehen muss, wenn sie zuhause festgehalten wird und nicht „leben“ kann, weil sie dauernd putzen, kochen, auf das kind aufpassen muss?
Stimme Ihrem Beitrag völlig zu, leserin, weil ich bei meinen jungen Kolleginnen mit Kindern genau dieses Elend erlebe. Leider ist mein Arbeitgeber hierbei völlig unflexibel und bietet für promovierte Akademikerinnen mit Kindern keine Möglichkeit zur Erwerbsarbeit an. Wir haben deswegen schon viele höchst qualifizierte Mitarbeiterinnen an unser Schwesterunternehmen im Konzern und an Mitbewerber verloren.
Eine Firma bietet sogar Kinderbetreuung IM HAUSE an! Dort müssen meine männlichen Kollegen schauen, dass sie mit der Arbeit hinterher kommen, so gut arbeiten die Frauen da. Einer meiner Geschlechtsgenossen, etwa in meinem Alter, wurde sogar schon von einem vier- und sechsjährigen Geschwisterpaar als „dritter Opa vor Ort“ in Beschlag genommen.
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#26   obelix †   20:28:45 | Sonntag, 8. April 2007
@Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: für den „königlich“ amüsierten Methusalix
… und sie zur Abtreibung drängen.
Schlägt da der katholische Missionsbefehl durch bei Ihnen? Und willst du nicht katholisch sein, so schlag ich dir den Schädel ein. So wie das früher gehandhabt wurde. Glauben Sie, nur weil Sie als Katholik missionieren müssen, tun andere das auch?
… und die Bevölkerung auf die Hälfte geschrumpft sein.
… eine leere Geister-Welt ist.
Etwas verzögert wird sich das auch Westen abspielen.
Dann wollen wir mal rechnen. Deutschland hat über achtzig Millionen Einwohner. Auf die Hälfte geschrumpft, würde bedeuten, etwas über vierzig Millionen. Das geht natürlich nicht. Dann kommt der Russe, oder der Türke oder sonstwer und überollt uns.
Nur, wie machen das die Schweden? Mit SIEBEN Millionen Einwohnern? Oder die Finnen? Die haben sogar ein PISA-Ergebnis par excellence hingelegt. Ja ja ich weiss, alles gefälscht. Von bösen atheistisch-protestantischen Kommunisten.
… wo die sichersten Arbeitsplätze die in den Euthanisie-Zentren sein werden.
Nur weil bei uns Kranke zu Tode gequält werden, stirbt der Deutsche aus? Na dann wünsche ich fröhliches krepieren, ohne adäquate Schmerztherapie. Die gibt es in Deutschland nämlich nur sehr, sehr sporadisch. Hängt mit Ihrer beschriebenen Euthanasie-Hysterie zusammen.
Trotzdem wünsche ich Ihnen an diesem Tag frohe Ostern!
Mit Dank zurück, Herr Preßlmayer! Habe das Osterfest im Kreise der Familie (vier Generationen) verbracht.
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#25   Pünktchen   13:04:56 | Sonntag, 8. April 2007
Leserin
dass es nicht imme rnur eine wahrheit geben kann, für die eine mutter das eine modell richtig erscheint und für die andere das andere
Sie unterstützen also Bischof Mixa! Der hatte sich nämlich dafür ausgesprochen, daß institutionelle Kinderbetreuungsplätze und familiäre Kinderbetreuung in gleicher Weise und so gefördert werden, daß eine wirkliche Wahlfreiheit besteht. Die „eine Wahrheit“ dagegen verkündet Frau v. der Leyen, die durch ihre Maßnahmen ein Modell so sehr präferiert, daß am Ende von „Wahlfreiheit“ keine Rede mehr sein kann!
Die Problematik der Fremdbetreuung durch wechselnde Personen ist klar: das Kleinstkind benötigt für seine sozial-emotionale und kognitive Entwicklung eine einzige Person, an die es so stark gebunden ist, daß das gesamte frühkindliche Explorationsverhalten (und die damit einhergehende Entwicklung des Gehirns und der Lernfähigkeiten) von der Qualität dieser Bindung abhängig ist. Was uns Bindungs- und Gehirnforscher zu diesem Thema zu sagen haben wird flankiert von sozialempir. Studien, die eine höheres Risiko für Persönlichkeits- und Entwicklungsstörungen bei unsicheren Bindungsverhältnissen in der frühen Kindheit und insbes. auch bei institutioneller Fremdbetreuung belegen! Hier ist z.B. auf eine Studie hinzuweisen, die in der Fachzeitschrift Child Development veröffentlicht wurde, wonach ein vermehrtes Störungspotential in der Schule nur bei Kindern festgestellt werden konnte, die in Kindertagesstätten untergebracht waren! (78 (2), 681 – 701)
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#24   kritische Leserin   12:44:11 | Sonntag, 8. April 2007
kinderbetreuungsmodelle
guten tag!
können sie sich eigentlich ansatzweise vorstellen, wie es einer mutter gehen muss, wenn sie zuhause festgehalten wird und nicht „leben“ kann, weil sie dauernd putzen, kochen, auf das kind aufpassen muss?
glauben sie ernsthaft, dass eine frau das will, nur weil sie eine vagina hat? glauben sie, dass frauen sich dazu berufen fühlen zuhause zu sitzen und ein kind großzuziehen?
es ist mittlerweile wissenschaftlich bewiesen, dass es für kinder gut ist, mehrere bezugspersonen zu haben. ich bin ein kind aus, wie sie es wahrscheinlich nennen würden, gestörten verhältnissen.ich bin ein uneheliches kind, meine eltern haben sich getrennt als ich ein baby war, wir zogen zu den großeltern und anschließend in eine eigene wohnung. meine mutter arbeitete und so kam ich, da ich noch zu jung für den kindergarten war, mit zwei jahren vormittags zu einer familie mit einer tochter in meinem alter. ich habe immer noch regelmäßigen kontakt zu der ganzen familie und die tochter ist noch heute meine beste freundin…
vielleicht sollten sie einmal nachdenken, bevor sie verallgemeinernde artikel posten und sich darüber klar werden, dass es nicht imme rnur eine wahrheit geben kann, für die eine mutter das eine modell richtig erscheint und für die andere das andere.
eine kritische leserin
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#23   Josef Preßlmayer   07:38:24 | Sonntag, 8. April 2007
für den „königlich“ amüsierten Methusalix
Wenn Sie nicht erkannt haben, was der Unterschied ist zwischen einem Notfallbedarf, den man so gut es geht, decken möchte und einem grundlegendem Prinzip der Massenverwahrungs-Anstalten für Säuglinge, dann ist das Ihr Problem.
Auch der Mensch braucht artgerechte Bedingungen um zu überleben. Das ist vor allem Wärme und Geborgenheit in der Familie.
Den bereits psychisch gestörten Tötungsgenossen ist Familie ein Greuel, weil sie auch anderen nicht gönnen wollen, was ihnen versagt geblieben ist, so wie auch die Frauen, die abgetrieben haben, andern das Mutterglück nicht gönnen und sie zur Abtreibung drängen.
Das wohl nicht paranoide Institut für Demographie der Östereichischen Akademie der Wissenschaften prognostiziert, dass Mitte des Jahrhunderts die Hälfte der Bevölkerung über 60 jahre alt sein wird. Ende des Jahrhunderts wird bei Fortsetzung des derzeitigen Trends jeder zweite über 80 Jahre alt und die Bevölkerung auf die Hälfte geschrumpft sein.
Das ist für Österreich prognostiziert. In Deutschland ist die Geburtenrate aber noch geringer und im früheren Ost-Deutschland sind die Abreißbirnen für die überflüssigen Stadtgebiete schon jetzt voll in Aktion, damit die Greisenrepublik nicht schon auf den ersten Blick eine leere Geister-Welt ist.
Etwas verzögert wird sich das auch Westen abspielen. Ich wünsche Ihnen dann dort „königliches“ Amüsement, wo die sichersten Arbeitsplätze die in den Euthanisie-Zentren sein werden.
Trotzdem wünsche ich Ihnen an diesem Tag frohe Ostern!
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#22   methusalix †   01:41:50 | Sonntag, 8. April 2007
@Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: Für die Druidenfreunde Obelix und Methusalixempfehle ich die Lektüre des Artikels „Aufguß aus dem letzten Jahrhundert“ und die informativen Postings dazu.
Das habe ich getan und mich königlich amüsiert, Herr Preßlmayer! Am besten finde ich, dass Bischof Mixa meint seine katholischen Kindergärten und Krippen sind gut, die Kindergärten und Krippen von Frau von der Leyen seien schlecht.
Dazu gehört schon ein gerüttelt Masss katholischer Schizophrenie. Aber das ist wohl die Voraussetzung zur Besteigung eines Bischofsthrons.
Eine Gesellschaft … braucht sich nicht zu wundern, wenn diese, in hohem Anteil durch „Hospitalismus“ geschädigten Kinder dann später „Euthanasie-Plätze“ schaffen werden, um ihre Mütter und die anderen gefühlsarmen Ideologen und Freunde dieses Systems, wie Sie,
Sie Herr Preßlmayer leiden anscheinend gar nicht unter Ihrer Paranoia. Geniessen Sie sie etwa? Ein guter Schuss Masochismus gehört zur wahren Katholizität wohl dazu. Bei so vielen Märtyrern und Christenvefolgten bis heute wahrlich nicht allzu verwunderlich.
Das gute an der Sache ist, dass sich Frau von der Leyen durchsetzen wird und Herr Mixa keinen einzigen seiner Kinderhorte schliessen wird. Ganz im Gegenteil. Da er auf seinen Anteil am zu verteilenden Kuchen auf keinen Fall verzichten wird, werden die katholischen Kiderbetreuungsplätze im Herrschaftsbereich des Herrn Bischof zunehmen. Pecunia non olet. Das gilt sogar für unsere allerkatholischsten Bischöfe. Und das ist gut so!
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#21   Josef Preßlmayer   22:12:10 | Samstag, 7. April 2007
Für die Druidenfreunde Obelix und Methusalix
empfehle ich die Lektüre des Artikels „Aufguß aus dem letzten Jahrhundert“ und die informativen Postings dazu.
Halten Sie Babys für so beschränkt, dass sie nicht instinktiv wissen, ob sie von einer liebenden, herzenden Mutter oder von einer Abfolge wechselnder Personen ohne dieser besonderen, nur von der Mutter geschenkten Zuneigung versorgt werden?
Und wie ist es mit dem Brust-geben? machen das auch die Krippen-Tanten? Ach, Sie meinen nicht nötig?
Eine Gesellschaft die kein Gefühl dafür hat, dass ein Säugling seine Mutter braucht, statt dessen Krippenplätze forciert und Frauen, die sich daheim ihrem Kind widmen wollen, finanziell benachteiligen, braucht sich nicht zu wundern, wenn diese, in hohem Anteil durch „Hospitalismus“ geschädigten Kinder dann später „Euthanasie-Plätze“ schaffen werden, um ihre Mütter und die anderen gefühlsarmen Ideologen und Freunde dieses Systems, wie Sie, ebenso abzulegen und möglichst rasch loszuwerden!
Genauso werden es die, der Schlachtung ihrer Geschwister in der Gebärmutter entronnenen Zufalls-Kinder mit ihren egoistischen Erzeugern machen:
Eine „Happy-End-Erfolgsgeschichte“ wird dann an ihnen vollzogen, wie sie in Fiala’s „Tötungs-Museum“ für lästige kleine Artgenossen im „Genossenparadies“ vorgezeigt und den Nachwuchs-Genossen schmackhaft gemacht wird.
Und wenn das Lebensschutz-Museum diesen Tötungsgenossen nur den Spiegel vorhält und Zeugnis für das Leben ablegt, wie die tapfere „Jugend für das Leben“ hat es schon seinen Zweck erfüllt
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#20   Nachtlaterne   20:32:08 | Samstag, 7. April 2007
npd und kreuz.net
in der npd gibt es rechtsradikale, das ist keine frage. menschen die adolf hitler verehren, obwohl er deutschland verheizte, haben entweder nicht verstanden was in der vergangenheit geschah oder/und sie romatisieren die schrecken des krieges zu sehr.
würde nationalparteien hitler nicht mehr verehren und stattdessen für echten heimatschutz eintreten, dann könnten sie sehr viele stimmen im volk gewinnen.
wenn bei kreuz.net u.a. auch national gesinnte menschen oder gar rechtsextreme ihre meinungen niederschreiben (habe ich bislang noch nicht entdeckt, bin allerdings auch noch nicht lange hier) dann hat das nicht nur schlechtes. denn kreuz net vertritt keine faschistischen meinungen, nimmt aber den heimatschutz ernst. diesbezüglich können rechtsradikale etwas lernen und national gesinnte merken wie wichtig es ist eine christliche grundlage zu haben, ohne die deutschland nicht überleben kann.
wenn die nationalsozialisten den heimatbegriff vergewaltigten, dann verurteilt man sie dafür zu recht. wenn man aber neben den vergewaltigern auch die vergewaltigte gleich mit bestraft und mit verbietet, dann muss man schon wahnsinnig und böswillig sein. mit dem vergewaltiger gehört nicht automatisch die vergewaltigte gleich mitbestraft! der begriff der treue ist vergewaltigt worden, aber soll ich deswegen nicht mehr treu sein? sind nicht menschen, natur und tiere auf treue angewiesen? braucht deutschland etwa keine treue mehr nur weil die nationalsozialisten den treuebgeriff falsch …
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#19   Graf von Galen   18:50:28 | Samstag, 7. April 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen
Weiter so „Jugend für das Leben“ ! Es freut mich,
daß sie mutig den Kampf gegen den Mord an den
Ungeborenen aufgenommen haben und auch die
Auseinandersetzung mit durchgeknallten Emanzen
(ggf. Folge eines Abtreibungstraumas) nicht scheuen.
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#18   Stimme aus dem kreuts.net   16:06:42 | Freitag, 6. April 2007
kleiner Tip für Nachtlaterne
Einfach mal die Leserbeiträge nach „NPD“ durchsuchen! :-! Da finden Sie mehr als genug Beiträge, die den Faschismus verherrlichen – oder den Holocaust leugnen, wenn Sie dieses Wort zur Suche heranziehen. Aber bitte vor dem Lesen setzen.
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#17   Nachtlaterne   15:55:21 | Freitag, 6. April 2007
glückwunsch an kreuz.net
habe mir eben einiges in kreuts.net durchgelesen und bemerke da viel anfeindung gegen sie. man ist empört über ihre empörung und wünscht dass sie sich nicht mehr empören sollen! das ist doch empörend!
weiter so!
man wird euch faschisten nennen obwohl ich bislang kein den faschismus verherrlichendes gedankengut bei kreuz.net vorgefunden habe. man bnezichtigt sie ein fundament zu haben. ja sowas! wie kommen sie dazu ein fundament zu haben!
die kreuzigung an jedem ort sprecht ihr nur ein wahres wort. ihr habt aber auch noch freunde und die werden euch hoffentlich die treue halten.
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#16   methusalix †   12:09:36 | Freitag, 6. April 2007
@„Gesundheitspsychologe“ (sollte es nicht eher heissen „Sündenpsychologe“?) Josef Preßlmayer
Bischof Mixa wollte mit seiner Aussage verhindern, dass Kinder nach der Geburt nun zu Hundertausenden in Tagesheimstätten abgelegt, dort bekanntermaßen psychisch geschädigt werden und Müttern, die das nicht wollen, die Wahlmöglichkeit genommen wird, bei ihrem Kind zu bleiben. Das ist ihm vorerst gelungen und dafür gebührt diesem mutigen Bischof Dank!
Bischof Mixa wollte mit seiner Aussage verhindern, dass Frauen nach der Geburt nun zu hundertausenden in Küchen verbannt, dort bekanntermaßen psychisch geschädigt werden und Müttern, die das nicht wollen, die Wahlmöglichkeit genommen wird, bei ihrer Erwerbsarbeit zu bleiben. Das ist ihm nicht gelungen und dafür gebührt Frau von der Leyen Dank!
www.lebensschutzmuseum.at
Dr. Josef Preßlmayer, Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutzmuseums“, … das kein einziges Lebens schützen, oder gar retten kann, sondern das nur dazu dient klerikal-faschistoide Ideologien und grobschlächtige, konservativ-fundamentalistische Propagenda zu transportieren!
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#15   obelix †   12:04:41 | Freitag, 6. April 2007
@„Gesundheitspsychologe“ (sollte es nicht eher heissen „Sündenpsychologe“?) Josef Preßlmayer
Für Frauen, die bei ihrem Kind bleiben wollen, …
Aber ja! Und für Frauen, die mit Kind nicht auf ihre eigene Alterssicherung verzichten wollen, sollten entsprechende Kinderbetreuungsmöglichkeiten geschaffen werden.
Genau das setzt Frau von der Leyen jetzt durch. Gegen den Widerstand der koservativen Frauenhasser, die den Frauen diese Möglichkeit nehmen wollen und sie so unter Druck setzen, auf eigenes Einkommen, eigene soziale Sicherung und eigene Rente zu verzichten.
Wenn der Staat solche Wünsche missachtet, sondern die Frauen zwingt, ihr Kind gleich nach der Geburt in fremde Obhut abzugeben, dann degradiert er solche Frauen, gegen deren Willen, auf die Funktion des Gebärens, für den ja die linken Ideologen den kalten, sterilen Begriff der „Gebärmaschine“ erfunden haben, um diesem grandiosen Wunder der Schöpfung eine sterile, mechanistische Bedeutung zu verpassen.
Wenn der Staat solche Wünsche missachtet, sondern die Frauen zwingt, nach der Entbindung ausschliesslich für Kinder, Küche und Kirche da zu sein, dann degradiert er solche Frauen, gegen deren Willen, auf die Funktion des Gebärens, für den ja der rechte Ideologe Mixa den kalten, sterilen Begriff der „Gebärmaschine“ verwendet hat, um diesem grandiosen Wunder der Schöpfung eine sterile, mechanistische Bedeutung zu verpassen.
Bischof Mixa wollte mit seiner Aussage verhindern, …
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#14   methusalix †   12:01:18 | Freitag, 6. April 2007
@„Gesundheitspsychologe“ (sollte es nicht eher heissen „Sündenpsychologe“?) Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: Die Herabwürdigung aller Frauen durch Bischof Mixa?
Bischof Mixa hat für Frauen, welche auf staatlichen Druck auf das Gebären reduziert werden sollten, den Begriff „Gebärmaschinen“ verwendet.
Staatlicher Druck, weil ein Angebot erweitert werden soll?
Würden Sie die Aufstellung von hundert Beichstühlen im Stephansdom als „Druck auf die Gläubigen“ bezeichnen, dass diese ihrer Osterpflicht nachkommen müssen?
Wenn jemand das behaupten würde, würden Sie das nicht als falsch zurückweisen?
Damit hat er die linken Ideologen, die Frauen mit mehreren Kindern bewußt als „Gebärmaschinen“ verhöhnen, ins Mark getroffen, weil ihr Begriff für das verhasste Gebären nun plötzlich gegen sie selbst verwendet wird.
Sie scheinen nicht zu begreifen, dass man mit grobschlächtigem Hohn gegen Frauen, nicht deren Herzen gewinnen kann. Und mit befehlen ist es für die Herren Bischöfe sowieso endgültig vorbei.
Wenn er also Frauen zu mehr Schwangerschaften und Geburten bringen wollte und dazu, dass die Frauen nach der Entbindung die ganze Arbeit mit den Kindern zu hause alleine machen müssen, dann hätte er sich keine bessere Formulierung einfallen lassen können, um das zu verhindern.
Einfach ausgedrückt, der Bischof hat allen Frauen seine Frauenfeindlichkeit lauthals vor den Fernsehkameras der Nation bestätigt.
Für Frauen, die bei ihrem Kind bleiben wollen, sollte, bei entsprechender Unterstützung, auch die Möglichkeit dazu bestehen.
Aber ja!
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#13   Nachtlaterne   08:46:30 | Freitag, 6. April 2007
Reisszähne
wärent sie vehement ungeborene abschlachten spielen sie gleichzeitig die pazifisten und friedensfürsten. tausende geistliche schweigen zu diesem großen schlachtfest und glauben doch gut freund mit jesus zu sein. schaut nur wie friedlich doch die grünen sind! sie haben ihr großes schlachtfest gegen ungeborene mit hilfe aller linken und auch lauen christen durchgesetzt und weil die ganze „sache“ nun ein selbstläufer geworden ist haben sie die reisszähne in dieser sache wieder engezogen. wehe den falschen kirchenfürsten die dazu schweigen!
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#12   matt   08:20:53 | Freitag, 6. April 2007
Es ist kein Geheimnis…
Die scheinheiligen Abtreibungsideologen stämmen sich zumeist auch gegen jegliche erzieherische Autorität im Elternhaus. Da schreit man dann auf einmal nur „Kindesmißhandlung“. Die Pädagogis und Psychologis dieser Welt wollten die Kinder am liebsten gänzlich ihren Eltern entreissen und sie schon im zarten Alter mit den „verschiedenen Arten ihrer Sexualität“ konfrontieren.
Was ist die Logik dahinter: wenn es nicht gelingt Kinder schon im Mutterleib zu schnetzeln, dann soll es zumindest den Eltern untersagt sein diese zu vernünftigen Menschen heranzubilden, sodass mit Sicherheit das frivole Unzuchtsgebaren und die Konsumidiotie dieser Leute von den Kindern wiederum Besitz ergreift. Denn das vergnügungssüchtige Babylon will nur Clone seiner Art, aber keine Moralapostel, die ihr beim Sündigen noch ein schlechtes Gewissen einreden. So frisst die Hexe die Seelen der Kinder und ernährt damit ihren gottlosen Leib.
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#11   Josef Preßlmayer   06:00:42 | Freitag, 6. April 2007
Die Herabwürdigung aller Frauen durch Bischof Mixa?
Bischof Mixa hat für Frauen, welche auf staatlichen Druck auf das Gebären reduziert werden sollten, den Begriff „Gebärmaschinen“ verwendet.
Damit hat er die linken Ideologen, die Frauen mit mehreren Kindern bewußt als „Gebärmaschinen“ verhöhnen, ins Mark getroffen, weil ihr Begriff für das verhasste Gebären nun plötzlich gegen sie selbst verwendet wird.
Für Frauen, die bei ihrem Kind bleiben wollen, sollte, bei entsprechender Unterstützung, auch die Möglichkeit dazu bestehen.
Wenn der Staat solche Wünsche missachtet, sondern die Frauen zwingt, ihr Kind gleich nach der Geburt in fremde Obhut abzugeben, dann degradiert er solche Frauen, gegen deren Willen, auf die Funktion des Gebärens, für den ja die linken Ideologen den kalten, sterilen Begriff der „Gebärmaschine“ erfunden haben, um diesem grandiosen Wunder der Schöpfung eine sterile, mechanistische Bedeutung zu verpassen.
Bischof Mixa wollte mit seiner Aussage verhindern, dass Kinder nach der Geburt nun zu Hundertausenden in Tagesheimstätten abgelegt, dort bekanntermaßen psychisch geschädigt werden und Müttern, die das nicht wollen, die Wahlmöglichkeit genommen wird, bei ihrem Kind zu bleiben. Das ist ihm vorerst gelungen und dafür gebührt diesem mutigen Bischof Dank!
Ebenso gebührt der „Jugend für das Leben“ Dank als Alternative zur Aufklärung in Fiala’s, von der SPÖ hochgelobten „Tötungsmuseum“.
Dr. Josef Preßlmayer, Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutzmuseums“ www.lebensschutzmuseum.at
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#10   obelix †   23:02:10 | Donnerstag, 5. April 2007
Das Problem, das die Konservativen Fundamentalisten mit ihren Begriffen haben ist,
dass diese Worte durch jahrelangen, wenn nicht jahrhundertelangen Missbrauch negativ besetzt sind.
virOblationis: … und nicht sogleich auf innere Ablehung des Hörers stoßen:
VirFortis Trias „Glaube, Heimat, Familie“ scheint mir in dieser Hinsicht sehr gelungen. Diese drei Begriffe umfassen alles für unser Leben Wichtige: Übernatürliches und Natürliches.
Zugleich sind die Begriffe „Glaube, Heimat, Familie“ so gewählt, daß sie weit positivere Assoziationen auslösen als die – an sich gewiß auch nicht schlechtere Trias „Kirche, Vaterland, Familie“.
Bei den Begriffen Vaterland und Heimat werden sich manche möglicherweise noch an den Missbrauch durch die Nazis erinnern, die zur grössten Katastrophe des deutschen Volkes geführt hat.
Die Begriffe Kirche (untrennbar verbunden mit Glaube) und Familie sind durch die jahrhundertelange Unterdrückung und Ausbeutung der Frauen negativ besetzt und konzentrieren sich in dem Schlagwort, das für die Aufgaben der Frauen geprägt wurde: Küche, Kinder und Kirche.
Wenn sie es also schaffen, das Misstrauen der Menschen gegenüber diesen Begriffen und dem dahinter steckenden Missbrauch, wirksam zu begegnen und das Vertrauen aller wieder zu gewinnen, ist das der erste Schritt.
Die Herabwürdigung aller Frauen durch Bischof Mixa und die Begeisterung über Eva Hermans Buch zeigen allerdings, dass man nicht fähig und auch nicht willens ist, jemandes Vertrauen wieder zu gewinnen.
Deswegen ist die Überlegung von virOlationis, zum scheitern verurteilt.
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#9   virOblationis   22:32:20 | Donnerstag, 5. April 2007
leichte Faßlichkeit
Um wirkungsvoll in der Öffentlichkeit auftreten zu können, muß man lange Gedankengänge in kurzen, knappen Formeln zusammenfassen, die leicht aufzunehmen sind und nicht sogleich auf innere Ablehung des Hörers stoßen:
VirFortis Trias „Glaube, Heimat, Familie“ scheint mir in dieser Hinsicht sehr gelungen. Diese drei Begriffe umfassen alles für unser Leben Wichtige: Übernatürliches und Natürliches.
Sie finden in ihrer Kürze sozusagen Platz auf jedem Banner. In ihrer Reihenfolge drücken sie auch aus, was zu oberst stehen muß, der Glaube, dann folgt die größere menschliche Gemeinschaft, in der wir leben, Volk, und schließlich unser nächstes Umfeld, die Familie.
Zugleich sind die Begriffe „Glaube, Heimat, Familie“ so gewählt, daß sie weit positivere Assoziationen auslösen als die – an sich gewiß auch nicht schlechtere Trias „Kirche, Vaterland, Familie“.
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#8   VirFortis   22:09:59 | Donnerstag, 5. April 2007
der hier
zurecht kritisierte Zerfallsprozess ist nicht nur ein auf die kirche bezogener sondern ein gesellschaftlich, politischer, kirchlichler und geistiger. die unterschiedlichen gesellschaftlichen statistiken drücken aus dass seit ca 1960 eine Phase des Umbruchs eingeleitet wurde deren Folgen sich in naher Zukunft auf eine kathastrophale Weise auswirken. der umbruch begann mit einer wende geistiger werthaltungen und den daraus resultierenden verhaltensänderungen. der ganze dreck mit dem unsere generation konfrontiert ist resultiert aus einer epoche geistigen wandels der wertumwertung. es war gelungen sämtliche werthaltungen die für eine gesunde gesellschaft die selbstverständlichsten sein sollten begrifflich negativ zu besetzen: Man sieht dies an den Begriffen: Glaube, Heimat, Familie. Neidlos muß man anerkennen dass die feindlichen Kräfte, va die politische Linke es meisterlich verstand die natürlichsten und für den Menschen gesündesten Dinge begrifflich negativ zu besetzen und im Deckmantel der Toleranz das Böse gesellschaftsfähig machen. a -la Wenn du den Hund streichelst mußt du auch die Schlange streicheln, die Schlange ist ja auch ein Tier und verdient Zuneigung.
wie kann man gegensteuern: nicht duch rückzug und sich verkriechen sondern durch zusammenschluss, auftritt und provokation unter nutzung des gesellsschaftlichen trends der jugend, die sich immer mehr wehrt der kultur des todes und des nihilismus zu folgen…
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#7   hans   21:51:43 | Donnerstag, 5. April 2007
hans24
Die rote Abgeordnete erbost sich über Dinge, die in ihren eigenen Reihen die Normalität ist: in der SPÖ Druckerei in Wiener Neustadt werden große Mengen pornographischen Materials gedruckt. Hier kann sie saubermachen und nicht gegen die Meinung anderer mobilmachen. Alles was den Gutmenschen nicht bekommt, wird niedergemacht. Von so Leuten sollen wir uns vertreten lassen ? Armes Österreich !
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#6   Nachtlaterne   19:52:52 | Donnerstag, 5. April 2007
Vernichten und Enstorgen!
Vernichten und Entsorgen, so steht es unsichtbar auf den wehenden Fahnen der Demokratien geschrieben. Immer mehr Lösungen der Demokratien sind Endlösungen gegen das Leben!Und sie meinen sogar mit ihren glatten Zungen den Himmel stürmen und räumen zu können und dort – mit rechtshimmlischen mitteln- einen neuen Gott mit einer neuen verfassung wählen zu können. Wenn Satan selbst schon so stolz und anmaßend ist warum dann nicht seine aDEPPtEN???
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#5   Alanus ab Insulis   16:46:31 | Donnerstag, 5. April 2007
Hihi, die Linken zoffen sich gern
mit Frömmlern. Das macht am meisten Spaß für die (neben den Großkapitalisten natürlich).
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#4   matt   16:05:30 | Donnerstag, 5. April 2007
@wolfgang: ach…
Sie sind wohl Vertreter einer Partei, was? Das ist doch alles blödsinnige Heuchelei, was Sie da sagen. Das macht mich richtig zornig.
Tatsache ist doch, dass in diesem Unrechtsstaat der Mord an ungeborenem Leben für legitim erklärt ist. Der Lugner macht sich da ein fröhliches Geschäft damit und da er aber brav seine Steuern zahlt, an dem das Blut dieser Babyleichen klebt halten ihn alle für einen angesehenen Geschäftsmann. So schauts aus in diesem morbiden Staatsgebilde.
Ö ist im A lieber Freund. Sperren Sie Ihre Guckerln auf. Sich selbst können Sie ja für blöd verkaufen, mich aber nicht.
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#3   wolfgang e.   15:49:52 | Donnerstag, 5. April 2007
lieber matt
Ihre Sicht (und die der Frau Abgeordneten) ist falsch: „Jugend für das Leben“ bewegt sich voll und ganz innerhalb des Rechtsstaates. In Österreich ist schließlich Abtreibung ohne Außnahme verboten (ein Umstand, den die SPÖ gerne ändern würde), und wird nur unter bestimmten Umständen nicht bestraft.
Wenn also JfdL etwas für moralisch schlecht hält, was auch vom österreichischen Gesetz verboten ist (und damit wohl auch vom Gesetzgeber offenbar für moralisch schlecht gehalten wurde), kann JfdL damit wohl kaum „am Rande des Rechtsstaates“ sein.
Übrigens (@ timpressum) wurde das, was JfdL in den Vorträgen tatsächlich sagt, von den Damen und Herrn PolitikerInnen und JournalistInnen verkürzt und verdreht dargestellt, so dass der ursprüngliche Sinn der Aussage verloren ging.
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#2   timpressum †   14:45:45 | Donnerstag, 5. April 2007
Ich glaube nicht…
…daß man mit solchen unseligen Vergleichen ernsthaft für den Schutz des ungeborenen Lebens eintreten kann!
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#1   matt   14:38:58 | Donnerstag, 5. April 2007
Da seht Ihr, wie es bei uns zugeht im schönen Staate Österreich
Dabei ist es ja nicht einmal falsch, wenn dieses rabiate Weibsbild sagt, Jugend für dass Leben bewegten sich an der Grenze des „Rechtsstaates“. Bloß, dass dieser Rechtsstaat schon lange keiner mehr ist, sondern eine liberal-atheistische Zwangsanstalt in der sich die Gottlosen fröhlich austoben dürfen. Schön nicht, was die Demoks aus unserer christlichen Tradition gemacht haben. Babylon ist hier bereits Realität geworden.
Vor kurzem sprach ich mit einem EU-Begeisterten Bekannten von mir (kein Seelenverwandter) und sprach ihn auf Abtreibung an. Sagte der zu mir: „ja schau, früher gab’s doch auch die Engelmacherinnen…“. Das waren also Frauen, die früher illegal die Abtreibung durchführten. Also gewissermaßen die Hebammen des Teufels.
Schön, dass man heute so fortschrittlich denkt im Staate Österreich. Kann mir da noch jemand verleiden, dass ich ein entschiedener Antidemok bin.
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