Es wird von der Priesterbruderschaft
St. Pius X. betreut.
Die Einrichtung befindet sich im Weiler Weihungszell, der politisch zur Gemeinde
Schwendi im Landkreis Biberach gehört – in der Nähe von Ulm und Memmingen.
Im Augenblick verfügt das
Heim über 61 Einzelzimmer.
Jetzt baut die Priesterbruderschaft St. Pius X. an das bereits bestehende
Altenheim ein Schwesternhaus.
Das neue Gebäude wird Klosterfrauen aus Göffingen – unweit von Biberach –
beherbergen, die zur Bruderschaft gehören. Sie sollen im Seniorenheim St. Josef in der Altenpflege mitwirken.
Der erste Spatenstich für das neue Schwesternhaus fand am 2. April statt.
Man freue sich sehr, Schwestern
hierher zu schicken, erklärt Schwester Caterine, die Oberin der weiblichen Gemeinschaft, welche die Schwestern
stellen wird:
„Alte Leute zu pflegen ist ein Werk der christlichen Nächstenliebe.“
Pater Peter Lang –
Ökonom des Deutschen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Pius X. – fügt hinzu: „Wenn es mehr Berufungen
gäbe, dann sähe es heute in Deutschland auch in der Renten- und Sozialversicherungsfrage anders aus.“
Pater Lang ist gebürtiger Schwabe und seit drei Jahren in seinem Amt.
Der Ursprung und die Quelle aller
Sozialversicherung seien die karitativen Orden der Kirche – so Pater Lang weiter:
„In früheren Jahrhunderten
gab es gar nichts außer diesen kirchlichen Institutionen.“
Ordensleute hätten um Christi willen gearbeitet:
„genauso wie unsere drei oder vier Schwestern, die von ihrem Mutterkloster hierherziehen werden“.
Über
Ordensnachwuchs müssen sich die Göffinger Pius-Schwestern nicht beklagen. Immer wieder stoßen junge
Mädchen zu ihnen.
Beim ersten Spatenstich für das Schwesternhaus packten viele an: Distriktökonom,
Pater Langund der Spiritual des Hauses, Pater Burkhard Kaldenbach, die Oberin der Schwester, Schwester
Caterine, der Bürgermeister von Schwendi, Günther Karremann, Ortsvorsteher Josef Arzt, der Architekt
sowie eine Vertreterin des Bauunternehmers.
Das Schwesternhaus ist nur die erste Bauetappe.
Im kommenden
Jahr erhält auch das Seniorenheim einen Anbau.
Email-Adressen der Empfänger
36 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Demonstration Mehr Personal in Gesundheitseinrichtungen Am Samstag, dem 09. Juli 2011, in Köln Treffpunkt:
11.00 Uhr: LVR-Turm Hohenzollernbrücke Kundgebung: 12.00 Uhr: Neumarkt …menschenwuerdigepflege.de/…/aufruf-090711-1.pdf
Bitte informiert auch andere darüber, oder druckt euch den Flyer aus und verteilt ihn! Danke.
Prof: Sachargumente Bisher haben Sie garnicht erst den Versuch eines Sachargumentes unternommen. Ihr Vorwurf
gesteltzter Möchtegerngelehrsamkeit erinnert mich eher an den Neid der Besitzlosen. Ich habe den Eindruck,
Sie trauen sich hier nicht zu veröffentlichen, daß Sie die Uni allenfalls als Fensterputzer von innen
gesehenn haben. Sie sollten sich mehr um Vermeidung des Eindrucks bemühen, vom Strafrecht nicht mehr
zu verstehen, als die Lüneburger Heidschnucke von der christlichen Seefahrt. Im Übrigen habe nicht ich
es nötig, meinen Namen zu verschweigen oder gar hinter einen hochklingenden Titel zu verstecken.
Zu des Pseudogelehrten Rundumschlag Der Herr aus Köln-Rath mit seinem Bonn-Bergisch-Gladbacher Schulbesuch (
ja und ?) ist zwar von seiner gestelzten MöchteGernGelehrsamkeit sehr überzeugt. Aber außer der Wiederholung
persönlicher Anwürfe mangels Sachargumenten vermag er leider hier nichts Neues vorzutragen. Was den
erneuten Hinweis auf das Kennen einer Universität von innen und verwandte Dümmlichkeiten betrifft. wäre
es mir zwar aufgrund seines Klarnamens ein Vergnügen, ihn wegen übler Nachrede anzuzeigen und eine zivilrechtliche
Klage folgen zu lassen. Aber wer so wie Herr G. schreibt, kann nicht als satisfaktionsfähig bzw. schuldfähig
gelten. Nur weil man so eine wieder hanebüchene und zudem arrogante geleerte Entgegnung wie die von Herrn
G. nicht so stehenlassen soll, widme ich ihm diese Hinweise.
Prof: Sachargumente Ihre bisherigen Ausführungen zeigen doch, daß meine Entgegenungen für Ihr Niveau
völlig ausreichen. Ihr eigenes Ersetzen jeglichen Sachargumentes durch billige Polemik und an den Haaren
herbeigezogenen Behauptungen zeigt doch, daß es Ihnen entsprechend der 68er-Praxis einzig auf Wirkung
ankommt. Da sind Sie bei mir aber richtig, denn schließlich stammt die Formulierung, daß die 68er Ideologie
lediglich eine Denkhilfe für Gehirnprothesenträger ist, ja gerade von mir. Daß Sie keine Uni von Innen
gesehen haben, wagen Sie garnicht erst abzustreiten. Qui tacet, consentire videtur! Daß Sie die ordnungsgemäße
Schreibung meines Namens erst nach mehreren erfolglosen Versuchen schaffen, erinnert mich eher an Sonderschulniveau.
Hinsichtlich des Besuchs der Schule vom Lehrer Welsch sollten Sie nicht von sich auf Andere schließen.
Schließlich habe ich das Collegium Josephinum in Bonn und das heutige Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in Bergisch
Gladbach besucht, an dem damals so namhafte Persönlichkeiten wie Rudolph Habetin, Heinrich Kellersohn
und Paul Nitsche unterrichtet haben! Da können Sie vor Neid erblassen, nicht wahr? Nun blamieren Sie
sich bitte nicht mit dem Eingeständnis, die genannten Namen seien Ihnen unbekannt!
Zu Jörg Guttenberger: Sachargumente Fehlanzeige Herr Guttenberger mahnt Sachargumentation an. Zu dieser
aber ist er selbst nicht fähig. Solche persönlich herabsetzenden Stichworte wie Taxifahrerniveau, zu
Sachargumenten unfähig, Rechtschreibung nicht beherrschend oder Universität nie von innen gesehen, lassen
eher darauf schließen, dass dieser Herr aus Köln wohl zu den Schulabsolventen gehört, von denen Kölner
wissen : denn sie waren beim Lehrer Welsch in der Klasse …
Prof, Ottaviani erinnern mich mit ihren Ausführungen eher an Taxifahrerniveau. Offenbar fühlen sich
beide empfindlich getroffen, aber zu keiner sachlichen Entgegnung fähig. Solche Erscheinungen sind sattsam
bekannt. Diese Leute können nicht einmal meinen Namen richtig abzuschreiben, und das lernt man bekanntlch
im 1. Schuljahr. Bei Prof ergibt sich daher derr Verdacht des Schmückens mit fremden Federn, denn eine
Uni hat er ausweislich seiner Ausführungen wohl nie von Innen gesehen.
@ prof: erz? Worin besteht der Unterschied zwischen konservativ und erzkonservativ ? Wohl darin, dass
die Vorsilbe „erz“ dem Wortschatz der herabsetzenden Verbaliniurien angehört. na sagen sie das bitte
nicht ihrem erzbischof, ihrer erzdiözese … erzkatholische grüße!
@Prof mit ein klein bisschen Mut dürfen Sie in kreuz.net-Überschriften ein klein bisschen Ironie suchen
mit ein klein bisschen Glück auch finden, es ist hier nicht alles erzernst
Geruch des Teufels ich bin mir absolut sicher, der Pius-Verein und seine Freunde hätte bei jedem anderen
katholischen Ereignis, bei dem in der Karwoche Sekt geflossen wäre, den Schwefelgeruch des Teufels in
der Kirche wahrgenommen…
nein herr gutenberg der sogenannte „konservative „ getraut sich nicht stellung zu beziehen und verstekt
sich hinter einem üblen papalismus zu dessen pseudobegründung er privatoffenbarungen heranzieht. man
sollte den „konservativen „ am besten ignorieren
Was soll diese unreflektierte Überschrift ? Worin besteht der Unterschied zwischen konservativ und erzkonservativ ?
Wohl darin, dass die Vorsilbe „erz“ dem Wortschatz der herabsetzenden Verbaliniurien angehört. Wenn dann
dieser Begriff erzkonservativ als Kennzeichnung für die Pflege durch Ordensschwestern verwendet wird,
muß man sich fragen, warum kreuznet hier auf das Niveau gewisser Leserbriefverfasser hinuntersteigt.
Die in der Überschrift formulierte Kennzeichnung ist nichts anderes als eine unverschämte Beleidigung
gegenüber Ordensfrauen, und das auch noch von „kreuz“net, Was Leser Guggenberger zum Thema beizutragen
versucht mit seinen Unterscheidungen und Kennzeichnungen ist von keiner Sachkenntnis getrübt, aber zeitgeistmodisch.
Erzkonservativ???????????? Was soll das Dienstmädchengeschwätz von „erzkonservativ“? Lebt der Autor
noch im 19. Jahrhundert, als sich Konservative und Liberale gegenüberstanden? Die weitere Entwicklung
hat er wohl verschlafen! Heute stehen sich Progressive und Reaktinäre gegenüber. Der Konservative steht
in der Mitte als derjenige, der mit dem hl. Apostel Paulus alles (unvoreingenommen, meine pers. Anmerkung)
prüft und das Gute behält. Geschichte und jegliche Entwicklung verläuft immer im Spannungsfeld von
Tradition und Innovation, vom Konservativen alleine gewußt und bejaht. Der Progressive lehnt die Tradition
und der Reaktionär die Innovation ab. Konservativ heiß also, an der Spitze des Fortschritts zu marschieren!
Lieber Rottenburg(er), Nun gut, mir ist zwar neu, dass die FSSPX so verweltlicht ist und ihr nicht einmal
die Heilige Woche mehr heilig ist. Aber man darf auch fragen, warum Priester der FSSPX anstatt das Bauvorhaben
zu segnen und die Gottesmutter und den Hl. Josef, der selbst Zimmermann war, um seinen Schutz anzurufen,
mit Bauhelm und Spaten vor den Kameras posen. Besser könnte es Herr Huber von der EKD nicht machen. Gell
Kameras sind vom Teufel, oder was wollten Sie uns nun mit Ihrem Posting sagen? Ich finde es immer wieder
schön, was für verbohrte Ansichten der Modernismus hervorbringt. Sie wollen ein Haar in der Suppe finden,
da keines darin schwimmt dichten Sie sich eines zusammen. Und der Spaten war wohl eine Werbung für die
Spatenbrauerei? Schleichwerbung bei Priesterbruderschaft. Oder wie wärs damit früher die Mönche haben
in der Fastenzeit Bier getrunken (flüssiges bricht das Fasten nicht). Statt Bier Sekt ist ein Zeichen
von Dekadenz. Wie man ‘s dreht und wendet. Irgendwie gehen Ihre Postings an der Wirklichkeit vorbei.
@Rottenburg Warst du dabei? Noch einmal: Woher willst du denn wissen, dass keine Andacht, keine Segnung
stattgefunden hat? Man kann doch beides tun: Segnung und Spatenstich. Ich bin gewiss kein Sympathisant
der Piusbrüder, aber deine Argumentationslinie ist einfach sowas von daneben, dass ich was dazu sagen
muss. Von 6 Bildern kann man nunmal keine Rückschlüsse auf eine gesamte – sicherlich mehrstündige –
Veranstaltung ziehen.
Sekt und dafür keinen Segen Nun gut, mir ist zwar neu, dass die FSSPX so verweltlicht ist und ihr nicht
einmal die Heilige Woche mehr heilig ist. Aber man darf auch fragen, warum Priester der FSSPX anstatt
das Bauvorhaben zu segnen und die Gottesmutter und den Hl. Josef, der selbst Zimmermann war, um seinen
Schutz anzurufen, mit Bauhelm und Spaten vor den Kameras posen. Besser könnte es Herr Huber von der EKD
nicht machen.
Lieber Rottenburg(er), Sekt ist das was anderes. Während wir nichts Besseres tun können, als das Heilige
Messopfer zu feiern, so ist Sekt in der Karwoche, den man trinkt, um die Stimmung zu heben, abscheulich
und besudelt das Heilswerk Christi. Was Sie für einen Blödsinn schreiben! Ein Glas Sekt besudelt die
Karwoche! Und dann das deutsche Institut zur Zerstörung der Liturgie empfehlen. Irgendwie so schrill,
dass es fast schon wieder lustig ist.
Peinlich Enthält der Messkelch von Karmontag bis Gründonnerstag etwa keinen Wein? Ein recht peinlicher
Einwand, der zeigt, wie wenig sich der Verfasser auskennt über die Lehre über die Heiligste Eucharistie.
Kurz gesagt: Das Blut Christi ist ja kein Genussmittel, sondern Geheimnis des Glaubens. Sekt ist das was
anderes. Während wir nichts Besseres tun können, als das Heilige Messopfer zu feiern, so ist Sekt in
der KArwoche, den man trinkt, um die Stimmung zu heben, abscheulioch und besudelt das Heilswerk Christi.
Ich empphele für alle verweltlichten FSSPX-Mitglieder, die das Erlösungswerk Christi nicht mehr verstehen
können, diese Seite www.liturgie.de/liturgie/index.php?datei=projekte….
an alle die kath. Priesterbruderschaft St. Pius X macht glaub ich in letzter zeit viel mehr spatenstiche
als die amtskirche. Obwohl die Piusbruderschaft keine öffentlichen mittel bekommt. Wenn da kein segen
über diesem werk von SE. Erzbischof Marcel Lefebvre steht, dann weiß ich auch nicht weiter. Ja die andacht
hat ja auch vor dem spatenstich stattgefunden.
@Gotthard – Aufnahmekriterien Werden dort auch alte Priester aufgenommen, die zelebrieren wie der Papst
heute?@ Ich denke schon – selbst Sie als Deutschkatholik könnten also eine – Chance haben. Bekehrung
eingeschlossen. Ist das nicht herrlich!! Jeden Tag triedentinische Messe und echte Seelsorge. Keine Bespaßung
und Bewegungsanimation der aktuellen Altenheime. Es ist der erste Tag der Barmherzigkeitsnovene!
@Rottenburg Keine Segensstola, kein Birett, kein Rauchmantel zur Segnung. Nicht einmal von Weihwasser
oder einer Andacht sieht man ettwas auf diesen Bildern. Dass man nichts davon auf den Bildern sieht, heißt
ja nun nicht, dass es nicht stattgefunden hätte. Du willst nicht ernsthaft aus 5-6 Bildern Rückschlüsse
auf eine ganze Veranstaltung ziehen. Und was gegen einen „Spatenstich“ einzuwenden ist, kann ich auch
nicht nachvollziehen. Und das Fasten wurde auch nicht gebrochen. Wenn Flüssiges das Fasten nicht bricht,
dann ist das eben so. Du kannst nicht deine privaten Vorstellungen über die Regelungen der Kirche stellen.
#11 Rottenburg 23:21:52 | Donnerstag, 5. April 2007
@Sekt in der Karwoche 1.) Flüßiges bricht das Fasten nicht. Natürlich gibt es diesen Grundsatz, der
aber nur dann stimmt, wenn man nur noch sehr eingeschränkt isst, also fastet im Sinne von einer Sättigungsmahlzeit
am Tag. 2.) Die FSSPX soll sich doch bitte nicht in ihrem Fasten an Krdinal Lehmann und der V2-Sekte orientieren.
Sondern an unserem Heiland, der 40 Tage lang fastete in der Wüste – ohne Sekt. 3.) Wie verweltlicht ist
die FSSPX doch geworeden: Keine Segensstola, kein Birett, kein Rauchmantel zur Segnung. Nicht einmal von
Weihwasser oder einer Andacht sieht man ettwas auf diesen Bildern. Stattdessen sieht man die Kirchenmänner
mit Bauhelmen und Spaten in der Hand säkulare und verweltlichte Spatenstiche tätigen! Die Pius-Schwester
scheinen gute Mine zu diesem Bösen Spiel ihrer Priester zu machen. Nicht nur, dass die FSSPX das Gedenken
an das Leiden des Heilands in der Karwoche beschmutzt mit Sekt und das Fasten bricht; nein sie gebiert
sich wie ein Haufen von Protestanten, die nicht einmal dem Schutz des Weihwasser und der Gottesmutter
und des Hl. Josefs bedurfen.
Stimmt so nicht „In früheren Jahrhunderten gab es gar nichts außer diesen kirchlichen Institutionen.“
Das stimmt so nicht! In früheren Zeiten gab es: a) die Großfamilien (mit Austraghäusern), b) die gemeindlichen
Armenhäuser und Siechenkobel, c) die wohltätigen Stiftungen, d) die wohltätigen Bruderschaften, e)
die Beginenhöfe, f) die Hilfseinrichtungen der Zünfte, Gilden und Innungen.
#7 kirchenmaus1 21:18:35 | Donnerstag, 5. April 2007
@Rottenburg Zitat: Ach, aufeinmal gilt also die strenge Fastenzeit nicht mehr und am MONTAG DER KARWOCHE
gibt es Sekt? Wo steht, dass am Karmontag Sekt trinken verboten ist? Wenn es nicht verboten ist, ist es
erlaubt.
an Rottenburg und alle anderen Also wer ohne sünde ist der werfe den ersten stein!!!!!!! Wenn es ein
fest ist oder besonderer anlass darf man mal was trinken. Und wenn, die Priester der kath. Priesterbruderschaft
St. Pius Xfasten mehr als alle anderen Priester der AMTS Kirche. Schauen wir uns doch mal Lardinal Lehmann
an sieht der aus als würde er fasten???
#4 Rottenburg 19:27:13 | Donnerstag, 5. April 2007
Sekt zum Spatenstich? Ach, aufeinmal gilt also die strenge Fastenzeit nicht mehr und am MONTAG DER KARWOCHE
gibt es Sekt? Widerlich, wie hier die Heilige Woche verachtet wird! Darum hier …pencms.erzbistum-koeln.de/…nload/busspraxis.pdf
was zum Nachlesen für alles FSSPX-Schismatiker!
#3 Athanasius 19:02:31 | Donnerstag, 5. April 2007
Viele alte Priester und Schwestern fanden dort eine echt römisch-katholische Ruhestätte. Darunter der
heiligmässige Chinamissionar P. Wilhelm Sermon S.V.D. www.katholisches.org/cms/182.0.html?&tx_ttnews[tt_…
und andere Missionsschwestern und -Brüder. Es ist kein Altenheim für FSSPX-Angehörige selbst, denn
die meisten der FSSPX-Priester sind noch sehr jung. Noch keiner ist pensioniert.