Lustig wollten es einige Münchner Atheisten am Karfreitag haben. Doch jetzt haben sie bewiesen, daß sie keinen Spaß verstehen.
Münchner Atheisten ist ein Heidenspaß am Karfreitag untersagt worden.
(kreuz.net, München) Die Stadt München hat ein atheistisches Karfreitags-Spektakel verboten.
Das berichtete
die Webseite der Erzdiözese München-Freising am 4. April.
Für heute hatte der „Bund für Geistesfreiheit
München“ in einem Münchner Privattheater einen „lustvollen Karfreitagstanz“ angekündigt.
Der „Bund
für Geistesfreiheit“ bezeichnet sich als Interessenvertretung „kirchenfreier Menschen mit freigeistiger,
agnostischer, humanistischer oder atheistischer Anschauung“.
Am Karfreitag sollte eine „religionsfreie
Zone“ unter dem lustigen Motto „Heidenspaß statt Höllenqual!“ eingerichtet werden.
Angekündigt war
eine „atheistische Filmnacht“ unter dem Titel „Dadn Sie eventuell mit mir vögeln?“
Am späten Abend
sollte eine sogenannte Heidenspaß-Party mit Freigeister-Tanz mit der Rockband „Heilig“ steigen.
Originalzitat:
„Mit Live-Musik feiern wir fröhlich an einem Tag, an dem allen Bürger/Innen dieser Republik das öffentliche
Tanzen aus christlichen Gründen untersagt ist!“
Die Veranstaltung konnte zum Beispiel auf die Unterstützung
der kirchenfeindlichen ‘Giordano Bruno Stiftung’ hoffen.
Der Anlaß wurde jetzt untersagt und soll gegebenenfalls
von der zuständigen Polizeidienststelle vor Ort unterbunden werden.
Im Auftrag von Friedrich Kardinal
Wetter hatte sein Ständiger Stellvertreter, Domkapitular Robert Simon, das Kreisverwaltungsreferat unter
Berufung auf den verfassungsrechtlich garantierten Schutz der Sonntage und Feiertage aufgefordert, die
geplante Veranstaltung zu unterbinden.
Dem gesetzlich besonders geregelten Schutz des Karfreitags solle
die zuständige Behörde auch im Interesse des öffentlichen Friedens durch ein angemessenes Vorgehen
Geltung verschaffen.
Simon hatte auch Oberbürgermeister Christian Ude, sowie die Stadtratsfraktionen
von SPD, CSU und Bündnis 90/Die Grünen um Unterstützung bei Einhaltung der geltenden Rechtsordnung
gebeten.
In einem an die Kommunalpolitiker gerichteten Schreiben hatte er erklärt, die aggressive und
intolerante Werbung für einen „Karfreitagstanz“ zeige, daß der Karfreitag herabgesetzt und diffamiert
werden solle.
Die Fraktionen von SPD und CSU bekundeten Zustimmung zu der rechtlich begründeten Forderung
des Ordinariates.
Dagegen stellte sich der Fraktionschef der radikalen ‘Grünen’ im Stadtrat, Siegfried
Benker, demonstrativ gegen den rechtlich garantierten Schutz des Karfreitags.
Das Erzbischöfliche Ordinariat
stützt sich in seinem Vorgehen auf das Bayerische Feiertagsgesetz vom 21. Mai 1980.
Nach diesem Gesetz,
das die christlichen und jüdischen Feiertage ausdrücklich schützt, gehört der Karfreitag zu den besonders
geschützten „stillen Tagen“.
Auch das Grundgesetz sieht in Artikel 140, der das Verhältnis zwischen
Kirche und Staat regelt, vor, daß die Sonntage und die staatlich anerkannten Feiertage gesetzlich geschützt
bleiben.
Jetzt sind die lustigen Atheisten sauer.
„Das Verbot eines Teils der Veranstaltung des »Bund
für Geistesfreiheit München« München am Karfreitag wird nicht hingenommen und mündet in einer Feststellungsklage“ –
donnern sie in einer Pressemeldung.
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Alanus: Atheisten Alpha privativum! Unter Atheismus versteht man gemeinhin die völlige Ablehnung eines
Gottes! Aus der bekannten Tatsache, daß Gott wissenschaftlich nicht zwingend beweisbar ist, ziehen die
Atheisten den Fehlschluß, daß es ihn überhaupt nicht gibt! Wenn die Anhänger der Lehre Buddas auch
nur irgendwie davon ausgehen, daß es einen oder mehrere Götter gibt, sind es keine Atheisten. Ihr Atheismusverständnis
begegnet mir erstmalig. Handelt es sich hier um Ihr eigenes Atheismusverständnis, oder gehören Sie einer
Denkschule an, die das so sieht?
Karfreitag… …ist gar kein katholischer Feiertag. Es gibt also nichts, womit sich der Papst „abfinden“
müsste. Ob man das Tanzverbot gut oder schlecht findet ist zweitrangig – es beruht auf den legitim zustandegekommenen
Feiertagsgesetzen der Bundesländer. Wer das bezweifelt, kann ja den örtlichen Verfassungsgerichtshof
anrufen. Und wer das Gesetz geändert haben möchte, dem stehen hierzu plebiszitäre Elemente oder die
Unterstützung bzw Neugründung einer entsprechenden politischen Gruppierung zur Verfügung. Die Kirche
ist da wirklich der falsche Adressat, die Verantwortung liegt allein bei den Volksvertretern.
Freiheit Die Freiheit ist nicht unbegrenzt. Es gibt weltweit Feiertage mit gewissen Einschränkungen (geschlossene
Läden und Büros zum Beispiel). Da kann das Jahr über genug getanzt werden. Muß nicht auch noch am
Karfreitag sein. Ein Tag der Besinnung schadet auch „Tänzern“ oder die sich dafür halten, nicht. Ballett
ist übrigens nicht verboten, wenn es zum Anlaß des Tages paßt.
aber arbeiten… in Italien wohl nicht abzusprechen das es Katholisch ist ist der Karfreitag ein ganz
normaler Arbeitstag damit musste sich der Papst auch abfinden. Also findet euch auch damit ab das andere
etwas anderes und für sie sinnvolleres mit dem Tag anfangen. Wenn sie tanzen wollen ist es Ihre freie
Entscheidung. Nur euch bigotten Brüder passt das wiedermal nicht wenn Menschen frei sind.
Zum Geleit…die heutige 2. Lesung 2. LESUNG 1. Korintherbrief 5, 6b-8 Schwestern und Brüder! Ihr wisst,
dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert. Schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr neuer
Teig seid. Ihr seid ja schon ungesäuertes Brot; denn als unser Paschalamm ist Christus geopfert worden.
Lasst uns also das Fest nicht mit dem alten Sauerteig feiern, nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und
Schlechtigkeit, sondern mit den ungesäuerten Broten der Aufrichtigkeit und Wahrheit. Allen aufrichtigen
und wahrheitsliebenden Katholiken ein Frohes und Gesegnetes Osterfest sowie den Glauben an die Kraft des
Auferstandenen und seine Zuversicht für den weiteren Weg.
@ Guttenberger: Ohne nun zu weit in philosophische Details abzugleiten, was den Begriff „person“ angeht:
Im Buddhismus gibt es ja (anders als im Hinduismus) keine Seelenwanderung, weil es keinen „Personenkern“
gibt, sondern setzt sich die Person immer wieder neu aus den Wesensbestandteilen zusammen. Das hat aber
nichts damit zu tun, daß es deswegen keine Götter geben könnte. Buddha heißt ja der „Lehrer der Götter
und Menschen“. Aber auch die Götter unterliegen der Wiedergeburt. Es geht bei Buddha eigentlich nicht
um Atheismus in dem Sinne, daß er Götter leugnet, sondern daß Götter vollkommen belanglos sind zum
Erreichen des Nirwana. Götter können einem dabei nicht helfen. Diesen Weg muß jeder selbst gehen (Selbsterlösung).
Auch die Götter unterliegen der leidvollen Kette der Wiedergeburten. Darum geht’s eigentlich: 1. Götter
sind belanglos für die Erlösung (höchstens für das alltägliche Klein-klein können sie vielleicht
helfen) 2. die Götter unterliegen der Kette der Wiedergeburten wie alle anderen Wesen. In meinem Verständnis
ist das eigentlich Atheismus: Man „glaubt“ nicht an die Götter, man betet nicht zu ihnen, sie sind belanglos.
Bongartz, Alanus B.: Das sagen alle, die mangels Fachwissen oder aus Denkfaulheit eine ungenaue Ausdrucksweise
lieben. A.: Daß die Lehre Buddas atheistisch ist, kann man so nicht sagen. Da es dort keinen Personenbegriff
gibt, gibt es natürlich auch keinen Gott als Person. Aber: im ostsyrischen Christentum hat es auch eine
eigenständige christliche Philosophie gegeben, die den Personenbegriff nicht kannte. Trotzdem wird niemand
sagen können, das ost- oder assyrische Christentum sei atheistisch! Schriften, allerdings m. W. noch
weitgehend unübersetzt, gibt es in der preußschen Staatsbibliothek.
Jaja, der begrenzte Horizont mancher scheint nicht zu wissen, daß Atheismus einfach nur bedeutet, daß
man kein Theist ist. Punkt. Alles andere ist doch völlig ergebnisoffen. Der Buddhismus z.B. ist eine
atheistische Religion. Man wird den Buddhismus aber kaum als rein materialistisch bezeichnen können.
Aber auch „materialistisch“ kann viele Bedeutungen haben, und zwar nicht die schlechtesten. etc.etc.etc.
Da gäbe es noch so viel zu differenzieren…(was hier nicht so drin ist).
Entschuldigung Herr Guttenberger aber ich muss das jetzt fragen sind Sie Erz-Korinthenkacker, Scherz-Korinthenkacker
oder habe Sie langeweile? ich frage das weil Sie so komisch auf die sachen drauf eingehen.
@VirFortis & @Pünktchen @ VirFortis Vielmehr sehe ich die als die wirklichen Verräter nicht allein an
G’TT dem HERR, auch an dem Nazaräner Jesus, die verbreiten, Jesus sei ein Gott gewesen, oder gar mit
dem HERRN der Welt gleich. @Pünktchen Das ist zwar richtig, enthält aber kein Argument gegen die Feststellung,
daß der Kommunismus bis heute immer in Mord und Totschlag geendet habe! Verbrechen an Kommunisten – und
damit sind natürlich die ideologischen (atheistischen, marxistisch inspirierten) Kommunisten gemeint –
machen Verbrechen von Kommunisten ja nicht ungeschehen! Das ist zwar richtig, enthält aber kein Argument
gegen die Feststellung, daß der Katholizismus bis heute immer in Mord und Totschlag geendet oder Mord
und Totschlag begünstigt oder legitimiert habe! Verbrechen an Katholiken – und damit sind natürlich
die ideologischen (theistischen, römisch inspirierten) Katholiken gemeint – machen Verbrechen von Katholiken
ja nicht ungeschehen!
ein-- überzeugte Atheist ist einer der seine Glaubensansicht offen bekennt und ergo sein Leben rein nach
der materiellen Beschaffenheit ausrichtet. Obwohl sie natürlich aus christlicher Sicht schwer im Irrtum
sind, ist es bekennenden Atheisten hoch anzurechnen dass diese aus ihrer Glaubensüberzeugung keinen Hehl
machen und aufrichtig bekennen. Um vieles vieles schlimmer und gefährlicher als bekennende Atheisten
sind „Religionsvertreter“ die in Wahrheit Agnostiker, wenn nicht gar Atheisten sind! Davon sind jene am
gefährlichsten die das Christentum am Kern und in seiner Wurzel bekämpfen – nämlich in der Person Jesu
Christi. Man erkennt sie ndem sie die Gottessohnschaft und die Auferstehung als interpretierbare Metaphern
verkaufen wollen. Quasi Auferstehung darf alles bedeuten nur nicht Auferstehung. Diese gefährlichsten
Feinde der Kirche sind in ihr selber, geben sich als religiös aus, sind aber erbitterte Feinde Christi,
indem sie seine Göttlichkeit leugenen oder uminterpretieren. Einen bekennenden Atheisten ist also viel
mehr Respekt zu sollen als einem atheistischen oder agnostischen Agenten, der sich als Kleriker, Religionswissenschafter,
oder Theologe tarnt um die wertvollsten Glaubensüberzeugungen durch subtile Interpretationsmethoden zu
unterminieren ! l.g
GerdEric: Praktisch jeder Satz von Ihnen enthält Fehleinschätzungen! … Petersdom in Rom finanziert
wurde, ein Symbol von menschlicher Macht und menschlicher Gier. Wer den Petersdom in erster Linie als
„ein Symbol menschlicher Macht“ sehen will, der sieht in ihm etwas anderes als seine Erbauer und die meisten
gläubigen Katholiken bis heute! Dass die „Ordnung“ dann auch angegriffen wurde und neu geordnet wurde,
hat zwar schon Neuerung gebracht, aber der Weg bis zur Demokratie war noch lang. Luther beabsichtigte
nicht die Errichtung einer Demokratie. Der Petersdom und die Katholische Kirche steht einer Demokratie
aber auch nicht im Wege. ein gewissen-loser martin luther rief auf, gewaltlose Täufer ermorden zu lassen,
und derer wurden Tausende getötet, ohne dass diese sich wehrten! Das ist zwar richtig, enthält aber
kein Argument gegen die Feststellung, daß der Kommunismus bis heute immer in Mord und Totschlag geendet
habe! Verbrechen an Kommunisten – und damit sind natürlich die ideologischen (atheistischen, marxistisch
inspirierten) Kommunisten gemeint – machen Verbrechen von Kommunisten ja nicht ungeschehen!
@Lutheraner Lutheraner: Ein grassierender Materialismus ist für eine gesellschaftliche Ordnung gefährlich,
denn er mündet schnell in eine revolutionäre Spirale, die in der Lage ist, alle Bande zu sprengen. dazu
kann man sicher das Papstum zur Zeit eines gewissen martin luther hinzu rechenen, als mit der zuvor verbreiteten
Angst unter den Menschen vor Höllenqualen der Petersdom in Rom finanziert wurde, ein Symbol von menschlicher
Macht und menschlicher Gier. Dass die „Ordnung“ dann auch angegriffen wurde und neu geordnet wurde, hat
zwar schon Neuerung gebracht, aber der Weg bis zur Demokratie war noch lang. Lutheraner:Kommunimus endete
immer in Mord und Totschlag. ein gewissen-loser martin luther rief auf, gewaltlose Täufer ermorden zu
lassen, und derer wurden Tausende getötet, ohne dass diese sich wehrten!
Vor allem, Veritatis, wenn er dann ein paar Postings weiter von „wahrheitsliebend“ anfängt. Wie gesagt,
all das, was er meint, hat weder mit Huren noch mit Kindern zu tun!
cgngay & Stimme Ihr solltet diesen obskuren Gebruder dann einmal fragen, warum er aber ständig von Kinderhuren
schreibt, wenn er doch ganz gut mit ihnen leben kann und sich auch nicht für sie zu verantworten hat…Seinen
(rk?) Mund nimmt er doch ständig ziemlich voll mit diesen – und noch ganz anderen – Ausdrücken und brüstet
sich auch ständig mit „Fachausdrücken“, von denen er garnicht wissen sollte, dass und wofür es sie
gibt!
Gute Nacht… …allen wahrheitsliebenden und demütigen Katholiken. Uns allen die Kraft des Heiligen
Geistes für die Reifung der Erkenntnis was Jesus Christus an diesem Tag für unsere Sünden, unsere Abwege
und unsere Abkehr von GOTT erlitten hat. Und welche Liebe er uns trotzdem erwiesen hat zu unser aller
Heil.
Danke fürs Posten, cgngay, jetzt kann ich’s kurz erläutern… auch wenn ich nicht genau weiß, was eine
Erklärung im Weichspülgang sein soll. Stattdessen einfach die Fakten, okay? Theo liebt es, jüngere
Frauen mit älteren Lebensgefährten als Kinderhuren zu titulieren. Hatten wir hier bei kreuz.net schon
mit zwei Paaren – das waren Dominique und Julia bis zum Vorjahr und im laufenden Jahr waren es Alex und
Karolina (die jetzt drüben bei kreuts.net angemeldet sind). Wen es als nächstes trifft, weiß der Geier.
Mit Kindern oder Huren hat das natürlich rein gar nichts zu tun.
@ cgngay Lassen sie sich die ganze Angelegenheit mit den Kinderhuren im Weichspülgang von kreuts detailliert
erklären. Danach werden Sie erkennen welch garstiger Mensch ich doch bin und welche Unschuld und Liebenswürdigkeit
von seinen Gesinnungsgenossen ausgeht. Wissen Sie, ich kann ganz gut damit leben. Denn ich muss mich für
deren unmoralisches Handeln (und Reden) nicht verantworten.
Liebe Stimme aus dem kreuts.net, sie schreiben Einbildung von Theo. Ich finde das Wort Einbildung dafür
zu harmlos. Müssen Sie sich denn diese Beleidigungen gefallen lassen?
Hallo cgngay, das konnten Sie als Neuling hier natürlich noch nicht wissen… Gleich vorab, bei kreuts.net
gibt es weder Kinder noch Huren. Die jüngsten Teilnehmerinnen sind 14 und 16 Jahre alt und Prostituierte
haben wir überhaupt nicht unter den Mitgliedern, jedenfalls nicht daß ich wüßte. Alles Einbildung
von Theo. Übrigens soll ich Theo Grüße von Karolina www.kreuts.net/forum/index.php?topic=158.msg1…
bestellen! Hätte es fast vergessen. Sie war übrigens als Katholikin nicht zum Tanzen, wegen Karfreitag.
@ cgngay ja in meinm Bekannten- und Freundeskreis gibt es tatsächlich nichtreligliöse, die heute gerarbeitet
haben. Na, ich möchte mal stark bezweifeln, dass diese Bekannten die Arbeit aus Prinzipientreue zu ihrem
Atheismus oder ihrem Austritt geleistet haben, oder aufgrund eines Schichtplanes der ihnen keine andere
Wahl gelassen hat. Ich persönlich kenne niemanden, der auch nur annähernd bereit gewesen wäre, diese
spassgesellschaftsfördernden Nettigkeiten aufzugeben.
peinlich, bruder theophil, peinlich Warum lungern Sie schon wieder hier herum, anstatt auf dem kreuts.net
Kindergeburtstag Lobeshymnen auf Kinderhuren zu singen ? [mehr…] wissen Sie denn noch was sie schreiben?
wass um himmels willen sollen denn kinderhuren sein??? abscheulich, wirklich abscheulich. und das muss
ich karfreitag noch lesen…
Lieber Bruder Theophil, ja in meinm Bekannten- und Freundeskreis gibt es tatsächlich nichtreligliöse,
die heute gerarbeitet haben. Aber darum geht es nicht, was die anderen gemacht haben. Es geht um einen
selbst. Jeder Christ muss sich heute fragen, wie habe ich diesen stillen Feiertag verbracht.
Einige Leute, cgngay… legen hier auch den Begriff Religionsfreiheit sehr extensiv aus , ohne viel davon
zu halten… aber unsereiner würde sie deshalb niemand aberkennen, oder?
@ cgngay Weil das eine nicht im Zusammenhang mit dem anderen steht. Tatsache ist doch, dass viele mit
der Kirche nix am Hut haben. Dafür aber gerne kirchliche Feiertage abzocken. Ohne diese Feiertage bliebe
ihnen der 1. Mai und der 3. Okt. übrig. Satte 2 Tage. Ist ja schon mal ein Anfang. Ich kenn niemanden,
der wegen Atheismus oder Austritt auf die kirchlichen Feiertage verzichtet hat. Und Sie ?
@ Beobachterin Es sollen halt die, die sich am Karfreitag an der gesetzlichen Regelung stören, auf den
freien Tag verzichten und arbeiten. Am besten am Ostermontag und an den Weihnachtsfeiertagen und allen
anderen kirchlichen Feiertagen auch. Volle Zustimmung. Wer will schon gerne Schmarotzer oder Parasit genannt
werden, mit der allseits bekannten Mitnahmementalität. Dafür ist dann die Kirche wieder gut.
Werter matt, wenn wir Christen echte Christen wären, dann stünde einem christlichen Europa nichts im
Wege. Letzten Endes hängt alles an der eigenen Bekehrung. Hier übrigens ein interessanter Blick in die
Zukunft Deutschlands, aus der Perspektive eines jungen schiitischen Moslems: Mitteleuropakonflikt f25.parsimony.net/…i-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&P…
Was treibt EU? Ich habe eine Offenbarung der Gottesmutter gelesen in der sie UNO als eine „Schlangenbrut“
bez. Worin sollte die EU besser dastehen? Letztlich will jedes Regime, ob gut oder böse absolut herrschen.
Worauf kann die EU abzielen? Ich habe nichts gegen ein vereintes Europa, um das klar und deutlich zu sagen.
Aber es kann nur in einem Geist geeint sein, im Geist der Wahrheit und der Liebe, oder es ist nichtig.
Und ich befürchte dieses Parlament geht nicht den Weg der Wahrheit und wird sich auch nicht auf diesen
Weg führen lassen. Glaubt Ihr ernsthaft EU wird sich Christus unterwerfen? Wozu ist EU dann nütze? Ist
es nicht lediglich eine Zusammenfassung der Nationaldemoks zu einer Kontinentaldemok. Ich sage Demok ist
das Regime der Hure. Was kann dabei rauskommen. Bestimmt nichts gutes. Was hat daher ein Christ mit EU
zu schaffen? Herzlich wenig will ich sagen. Sicher: man muss sehen wie sich die Dinge entwickeln. Aber
es ist auch wichtig, dass wir Christen zeigen: ein gottloses Europa, ein Mulitkulti-Europa, ein Europa
wo Abtreibung, Homo-Unzucht und Islamterror regieren kommt für uns nicht in Frage, sondern nur ein christliches
Europa. Fordern wir doch gleich einen gesamteuropäischen Christenstaat! Wir lassen die Kirche darin wieder
aufblühen. Die Atheistenbengel gehen heim und weinen ins Kissen.
Toleranz der Kirchengegner Das ist also die Toleranz der Kirchengegner, die fast das ganze Jahr „feiern“
können, was auch immer sie darunter verstehen. Wie die Grünen zur Verfassungf stehen, haben sie hiermit
wieder einmal gezeigt.
Jedenfalls würde ein Agnostiker die Existenz Gottes (auch des dreifaltigen) nicht ausschließen – immer
aus der eigenen Sicht, versteht sich. Entspricht der Atheismus einer Gegnerschaft zur Gottgläubigkeit,
dann entspräche der Agnostizismus der Neutralität, beziehungsweise ist ergebnisoffen. Da haben Sie allerdings
recht.
Ich glaube ja, dass ein Agnostiker in Wahrheit doch irgendwie an Gott glaubt, wenn es auch nicht der dreifaltige
Gott ist. Denn es ist nunmal eine Grundregel der Logik, dass nicht etwas „aus nichts“ existieren kann.
Sie haben sicher damit Recht, dass ein Atheist emotional denkt und handelt, um es zurückhaltend zu formulieren.
Aber womit das zusammnehängt ist eine Frage, die individuell gestellt werden muss, aber sicher im Einzelfall
von keinem Menschen beantwortet werden kann.
Ich denke, teilweise richtig. Beispielsweise könnte sich ein Atheist aus religiösen Gründen mit einem
gottgläubigen Menschen gewaltig in die Haare kriegen. Einem Agnostiker würde das nicht passieren. Sicher
gibt es in der Praxis Übereinstimmungen, aber auch klare Unterschiede.
Diese Kommunisten! [klein]Dagegen stellte sich der Fraktionschef der radikalen ‘Grünen’ im Stadtrat,
Siegfried Benker, demonstrativ gegen den rechtlich garantierten Schutz des Karfreitags.[klein] Wenn es
um den Schutz des ISLAMISCHEN Schächtens gegangen wäre, hätten diese Kommunisten doch sofort zugestimmt!
Atheismus ist eine Religion Das Wesen des Atheismus ist materialistisch. Trotzdem ist er eine Religion,
den wie jede Religion hält er dogmatisch an seinem Bekennitnis fest, das da heißt: alle Götter sind
unheilig. Die alten Götter werden entweiht, säkularisiert, beschmutzt. Atheisten glauben trotzdem an
Erlösung. Weil die Götter alle wertlos sind, stellen sie das Leben ab auf die Benennung ökonomischer
Bedürfnisse und ihrer unmittelbaren Befreidigung. Die Götter sind unzähligen Wünschen gewichen, verschmolzen
zum goldenen Kalb, um das sie herumtanzen und das sie anbeten. So wird Politik gemacht. Ein grassierender
Materialismus ist für eine gesellschaftliche Ordnung gefährlich, denn er mündet schnell in eine revolutionäre
Spirale, die in der Lage ist, alle Bande zu sprengen. Seine schlimmste Ausprägung ist der Kommunismus
als größte wissenschaftsgläubige Anti-Religion, zu meinen, daß er überwunden ist, ist ein gefählicher
Trugschluß, den er nistet sich in das Denken ein! Kommunimus endete immer in Mord und Totschlag. An China,
der Sowjetunion, den Roten Khmer erkennt man nicht nur leicht, daß die kommunistische Ideologie in der
Lage ist, eine unglaublich destruktive Dynamik zu entwickeln, sondern auch die Folgen. Das ist die Gefahr.
Atheisten sind auf dem linken Auge blind, sie scheuen die Auseinandersetzgung und wollen damit nichts
zu tun haben. Trotzdem sind sie religiös.
@ Alanus Warum nehmen Christen nicht mal Rücksicht auf die Atheisten? Wir leben doch in einem säkularen
Staat. Wenn jemand in einer geschlossenen Räumlichkeit feiert, bekommt doch kein anderer etwas davon
mit. Christen dürfen sich dann in die Karfreitags-„Stille“ dieses Forums zurückziehen… Ihre Frage
erledigt sich doch, das Sie selbst auf die Feiertagsgesetze abstellen. Diese sind demokratisch beschlossen
und somit verbindlich. Auch wenn nicht alle damit einverstanden sind. So ist das in einer Demokratie.
Wie Sie richtig bemerken sind die Feiertagsgesetze Ländersache. Wenn Ihnen die Gesetze nicht passen,
dann machen Sie doch die von etlichen Länderverfassungen vorgesehenen plebiszitären Elementen Gebrauch.
Verzeihung Matt, eigentlich wollte ich Ihnen zur Seite springen, obwohl Sie das sicher nicht brauchen.
Ich dachte, Sie könnten es als Lob auffassen, dass ich Ihren Stil anspreche. Nennen wir ihn meinetwegen
kraftvoll und pointiert. Da Sie nur 10 mal/d dürfen, rechne ich nicht damit, dass Sie auf meine Bitte
um Nachsicht reagieren. Einen gesegneten Karfreitag
pathetische Zungenrede?! das ist ja unerhört, wie ich hier abgekanzelt werde, dabei bemühe ich mich
doch in jeder Hinsicht um sinnreiche Beiträge. Es mag aber auch daran liegen, dass ich nur 10 Beiträge
pro Tag schreiben darf . Da muss ich dann schon besonders auftrumpfen in prophetischer Manier quasi.
Sie können aber gerne ein Gebet für mich sprechen, damit die kreuz.net Redaktion mich erhört und mir
mein Limit wieder auflässt. o^/ Schließlich war ich in letzter Zeit ein echter Kavalier :(3
Hihi, das ist nun wirklich etwas amüsant: Atheisten (von denen doch niemand erwarten sollte, daß sie
einen Bezug zum Inhalt des Karfreitags haben; warum auch?) wollen feiern, und die christliche Reaktion
hier (nur eine kleine Auswahl): „übelstes Pack“ „geistige Hurenkinder“ „wollen geistig vögeln“ „notgeiler
Prolet“ etc. Und solche Kommentare an einem so schönen, sonnigen Tag mit blauem Himmel, an dem ich herrlich
bis 17.00 Uhr ausgeschlafen habe. Nee,nee, nee… Warum nehmen Christen nicht mal Rücksicht auf die Atheisten?
Wir leben doch in einem säkularen Staat. Wenn jemand in einer geschlossenen Räumlichkeit feiert, bekommt
doch kein anderer etwas davon mit. Christen dürfen sich dann in die Karfreitags-„Stille“ dieses Forums
zurückziehen… Was die Feiertagsgesetze angeht: Die sind Ländersache. In München macht sich das Kreisverwaltungsreferat
natürlich zum Handlager des Bischofs. Dort gilt wahrscheinlich von Do. abend bis Karsamstag abend „Tanzverbot“.
In liberaleren Bundesländern nur am Karfreitag von 00.00-24.00 Uhr. Am Karsamstag um 00.01 bummt die
Musik los (z.B. weiß ich das von Schleswig-Holstein).
Kollektiv, Lorenz, ist genau das Stichwort. Soweit es sich auf eine Religionsgemeinschaft als Kollektiv
bezieht, gebe ich Ihnen recht – auch was den Karikaturenstreit angeht. Aber setzen wir für Kollektiv
die gesamte Gesellschaft, meinetwegen auch nur jeden Hundertsten oder Tausendsten ein… dieses subjektive
„Recht zum Aufzwingen“ würde zu Mord und Totschlag führen (und hat es in der Praxis getan). Möglicherweise
hatte Papst Benedikt XVI mit dem „Einsatz für den Laizismus“ eben dieses Risiko im Auge. Und gerade das
„laizistische“ Grundgesetz bietet heute Garantien gegen die Verfolgung von Katholiken (wahlweise jede
andere Religionsgemeinschaft einsetzen). Sollte dagegen eines Tages verstoßen werden, von wem auch immer,
dann hätten Sie mich bei aller Unterschiedlichkeit der Auffassungen auf Ihrer Seite – dem Laizismus sei’s
gedankt… bis später einmal, ich werde mich jetzt erst einmal ausklinken.
@Stimme aus dem kreuts.net Wer den göttlichen Willen in sich führt…, hat auch das Recht, ihn anderen
aufzuzwingen. Komisch. Dieses „Argument“ kommt mir irgendwoher bekannt vor! Und ich meine damit nicht
unbedingt die gestrige Abendlesung“ Ihre Assoziation zu Matt drängt sich natürlich auf, aber Matt hat
letztlich schon recht, auch wenn es sich bei ihm etwas nach pathetischer Zungenrede anhört. Auch wenn
wir das Christuskönigtum innerhalb unserer Ordnung nicht kollektiv anerkennen, sollten wir es als Ziel
nicht aus den Augen verlieren. Im Grunde scheint mir das öffentliche Eintreten B16’ für den Laizismus,
bzw. für eine Trennung von Religion und Staat ein übertriebener Kompromiss. Dass erste Gebot fordert
eigentlich etwas mehr von uns und ohne ein Denken, das in einer Dogmatik absoluter Bezüge befestigt ist,
werden wir kein Heil finden können. Letztlich brauchen wir durchaus so etwas wie patriarchale Herrschaft
durch demütige, zum Dienen bereite Patriarchen. Eine Verspottung des Heiligen, wie sie im Artikel beschrieben
wird, hat B16 allerdings schon im Karikaturenstreit scharf kritisiert.
#28 Beobachterin 17:34:30 | Freitag, 6. April 2007
arbeiten statt rumfeiern Es sollen halt die, die sich am Karfreitag an der gesetzlichen Regelung stören,
auf den freien Tag verzichten und arbeiten. Am besten am Ostermontag und an den Weihnachtsfeiertagen und
allen anderen kirchlichen Feiertagen auch.
Hallo Lutheraner, die meisten Antworten können Sie auf der Homepage www.bfg-muenchen.de/ der Veranstalter
finden: Bund für Geistesfreiheit in München. Das dürfte informativer sein als das wenige, was ich darüber
weiß.
Von wegen religiöse Toleranz – es ist doch auffällig, wie rücksichtslos sich der Atheismus nicht nur
in die gesellschaftliche Ordnung, sondern vor allem ins Christentum drängt, wie sich hier unschwer erkennen
läßt. Wer nissioniert also wen? Glaubensbekenntnisse, Gebete, Opfer, Kulte findet man auch im Atheismus.
Würde er als Religion klassifiziert, wäre der Umgang mit ihm sicher leichter. Welche versteckten Motive
stecken wirklich hinter einer solchen Veranstaltung? Wer wird vorgeschoben, wer ist Nutznießer? Mit welcher
Partei symphatisieren die Veranstalter?
Merkwürdig…! Zitat „Wer den göttlichen Willen in sich führt…, hat auch das Recht, ihn anderen aufzuzwingen.“
Komisch. Dieses „Argument“ kommt mir irgendwoher bekannt de.wikipedia.org/wiki/9/11 vor! Und ich meine
damit nicht unbedingt die gestrige Abendlesung…
Wer den göttlichen Willen in sich führt… hat auch das Recht ihn anderen aufzuzwingen. Ich habe damit
überhaupt kein Problem. Wenn Gott es gibt, so ist es ein gerechtes Anliegen und der Mensch soll es tun.
Gott hat seinen Willen dem alten Israel auch aufgezwungen und es nicht nach seiner Meinung gefragt. Und
recht so! Die Könige und Kaiser haben regiert und das Volk nicht nach der Meinung gefragt. Und recht
so! Fragen etwa gute Eltern ihre störrischen Kinder nach ihrer Meinung? Sie befehlen und die Kinder haben
zu gehorchen, zu ihrem eigenen Wohl. Recht so! Wer die Autorität hat der hat auch das Recht und die Pflicht
sie auszuüben. Das kann ich hier nicht oft genug absetzen. Seid selbstbewußt íhr Christen. Kommt Euch
nicht jämmerlich vor. Ihr seid mutige Helden. Nehmt keine Rücksicht, seid intolerant zu denen, denn
die sind nicht von Gott, ergo haben sie keine Autorität und auch kein Recht, deshalb fürchten sie uns.
Interesse scheint jedenfalls zu bestehen. Bis vor einigen Minuten wurde der Thread schon 16x abgerufen –
bin allerdings selbst so ziemlich das Gegenteil eines großen Tänzers…
@stimme aus dem kreuts.net Na, es ist ja auch nicht so, als ob sich irgendwer an dieses seltsame Verbot
halten würde Aber wie gesagt, bessere Werbung für unsere Anliegen hätten wir nie bezahlen können,
nochmal Danke an Herrn Wetter für sein berechenbares Verhalten o^/
@stimme aus dem kreuts.net im Frankfurter Cocoon Club ist heute abend eine Techno-Veranstaltung. Kann
sich jemand die Diskrepanz erklären…? Nicht nur dort, auch in München selbst finden einige Tanzveranstaltungen
hpd-online.de/node/1600 statt … seltsamerweise wurde halt nur unsere verboten (was aber ganz praktisch
ist, gibt uns das doch mehr Promotion, als wir je hätten bezahlen können ) Perfekte Steilvorlage quasi
Schon interessant… Es ist schon lächerlich, dass es eine Religion nötig hat, ihre Vorstellungen und
Bräuche per Gesetz allen (auch denen, die daran nicht glauben) vorschreiben müssen. Und noch lächerlicher
ist es, diese Vorstellungen dann auch noh einzuklagen und mit Polizeigewalt durchsetzen zu wollen. Warum
müssen Atheisten gezwungen werden, am Karfreitag auch Trauer zu schieben? Wenn der Glauben und die Religion
sowas nötig haben, scheint es ja kein sehr starker Glauben zu sein!
Vogelsberger, ich kann es kaum glauben, was Sie hier geschrieben haben: Wir lassen uns schon viel gefallen
und ich glaube, dass sich immer mehr Christen so verschaukelt fühlen, dass sie keine anderen Wege mehr
sehen, als die der Gerichte und Waffen. Die Moslems machen es ja vor und scheinen Erfolg zuu haben…aber
wir wissen alle, dass es in Misserfolg enden wird! Gerichte und Waffen? Hallo?? Soll ich Ihnen sagen woran
das liegt? Weil es in Deutschland mehrheitlich in den Großstädten keine Christen mehr gibt. Wer nimmt
also auf wen Rücksicht? Letztendlich ist der Zulauf bei der islamischen Religion auf dier Armut der Menschen
zurückzuführen.
Der Wein im Kelt verändert die Welt Die Peinlichkeit der Bumsfilme und der Lärm, den sie Musik nennen,
ließe sich ohne literweise Bier gar nicht ertragen. Wer Vulgarität zum Veranstaltungsmotto erklärt,
will andere erniedrigen. Er ist ein notgeiler Prolet (neudeutsch: Freigeist) – rücksichtslos, diskriminierend,
antidemokratisch. Er beledigt nicht nur die Christen, sondern auch unsere heidnischen Vorfahren. Die nämlich
hätten uns vor ihm gewarnt: Lärm und Bier ist Leuten gewesen oft zum Unheil schon: dem einen zum Tod,
dem anderen zur Trübsal: mannig ist Menschenleid. Überlegene Vernunft und interessante Frauen würde
ein intelligenter Mensch sicher woanders suchen als auf solchen Veranstaltungen.
Ja es stimmt schon Man müsste nicht am karfreitag… aber was da noch ist… wenn man unterm jahr auch
öfter den ärger auf sich zieht ist dann der karfreitag immer eine willkommene angriffsfläche… und
da müssen sich die tradis schon mal an der nase nehmen o^/
#14 Vogelsberger 14:04:11 | Freitag, 6. April 2007
*nachdenklich* Hmmmmmm, aber kann man denn nicht auch von den Atheisten Mitgefühl erwarten??? Ich finde
es bescheuert, dass man sich mal wieder gerichtlich einigen muss und außerdem halte ich das auch für
unchristlich. Aber ich denke ganz einfach, dass die Atheisten das nur tun um uns zu -ja- verarschen. Aber
da muss man dann mit Protesten, Gebeten und Gesprächen reagieren. Der christliche Weg ist nun mal meist
der schwache und schwierige Weg. Wir lassen uns schon viel gefallen und ich glaube, dass sich immer mehr
Christen so verschaukelt fühlen, dass sie keine anderen Wege mehr sehen, als die der Gerichte und Waffen.
Die Moslems machen es ja vor und scheinen Erfolg zuu haben…aber wir wissen alle, dass es in Misserfolg
enden wird!
…jaja so siehts am ende dann aus… auf der einen seite will man die „anderen retten“ auf der anderen
lacht man sich heimlich ins fäustchen so auf die art: „haha, jetzt hat mans denen verboten, ganz recht!!!“
und sowas nennt sich katholik…
Bruder Theophil, da muss ich doch jetzt recht herzlich lachen und das am Karfreitag – bitte verführen
Sich mich an diesem stillen Feiertag nich nochmals zu solch herzhaftem Lachen. Richtig, wir Katholiken
sollen auch Menschenfischer sein. Aber doch nicht mit Verboten!! Mit Ihrer Taktik werden die Netze leer
bleiben…
ja genau… unter dem deckmantel läuft dann alles… seelenheil anderer… o^/ Wenn sie ums seelenheil
bemüht wären sollten sie sich überlegen das mit gefühl zu erreichen und nicht einfach so wie ne dampfwalze
drüberzufahren… übrigens noch hallo pater theo
@ cgngay Hören Sie auf anderen Religionen oder Atheisten Ihren Willen aufzuzwingen! Es geht wohl mehr
um die Errettung des Seelenheils. Auch das ist eine Aufgabe engagierter Katholiken.
Bruder Theophil, was meinen Sie mit „wir“? Aber es täte uns allen besser, wenn es so wäre. Ich glaube
nicht, dass gläubige Christen heute Spassveranstaltungen besuchen. Hören Sie auf anderen Religionen
oder Atheisten Ihren Willen aufzuzwingen!
@ cgngay Tun Sie hier drin doch nicht so, wie wenn wir in einem Gottesstaat leben. Wer heute tanzen will,
der findet auch was zu tanzen. Natürlich leben wir nicht in einem Gottesstaat. Aber es täte uns allen
besser, wenn es so wäre. Denn dann wären wir nicht am Karfreitag auf der Suche nach Spaßmaximierung,
weil es uns ein inneres Anliegen wäre, den Tag besinnlich und ruhig zu verbringen.
Viel Lärm um nichts Heute ist Karfreitag, ein stiller Feiertag. Gesetzlich müssten hier in Köln Bäckereien
und Buden geschlossen haben. Haben sie aber nicht. Tun Sie hier drin doch nicht so, wie wenn wir in einem
Gottesstaat leben. Wer heute tanzen will, der findet auch was zu tanzen.
Wieviel Aufmerksamkeit einer solchen Veranstaltung zuteil wird… …zeigt, wie gerne die Erzkatholiken
durch’s Schlüsselloch schauen. Schließlich geht es um eine Veranstaltung von Ungläubigen für Ungläubige,
die nur dem weh tut, der als Gläubiger dort hingeht. Wer ins seinem Glauben gefestigt ist, fühlt sich
durch so etwas nicht wirklich bedroht. Der hat nur Probleme damit, dass andere sich nicht unterwerfen
wollen. P.S.: Ich wähle die Grünen nicht, aber eine radikale Partei sind sie nicht. Albern, so etwas
von einer radikalen Seite zu lesen.
Bescheuerte Gesetze Christen haben den Karfreitag zu ehren. Allerdings kann man das nicht von anderen
Weltanschauungen erwarten. Das wäre ja so als ob man sich hier auf den Ramadan vorbereitet!
Wie ungeschickt… In Köln wird soweas als „neue Messe“ einer frisch gegründeten christlichen sekte
angekündigt. Und schon fällt es nicht mehr unter das Verbot. Ich lass mir doch als Kölsacher nicht
das Feiern verbieten! Also dann: Happy Auferstehung!!!
Heidenspaß Im humanistischen, agnostischen und atheistischen Freudenhaus herrscht niemals echte Freude!
Denke daran! Was sagt der Pslamist: „Sitz nicht da wo die Spötter sitzen!“ Denn sie schneiden im Gericht
Gottes besonders schlecht ab. Sie wollen geistig vögeln und bringen perverses zur Welt. Für diese geistigen
Hurenkinder sorgen sie sich aufopferungsvoll und werden sogar noch dafür bezahlt. Es wird ein furchtbares
Erwachen geben. es gibt die „Gewalt der eigenen Schuld“, wie die Bibel mahnend schreibt!