Karfreitags-Spektakel
Ausgetanzt
Lustig wollten es einige Münchner Atheisten am Karfreitag haben. Doch jetzt haben sie bewiesen, daß sie keinen Spaß verstehen.
Münchner Atheisten ist ein Heidenspaß am Karfreitag untersagt worden.
Münchner Atheisten ist ein Heidenspaß am Karfreitag untersagt worden.
(kreuz.net, München) Die Stadt München hat ein atheistisches Karfreitags-Spektakel verboten.

Das berichtete die Webseite der Erzdiözese München-Freising am 4. April.

Für heute hatte der „Bund für Geistesfreiheit München“ in einem Münchner Privattheater einen „lustvollen Karfreitagstanz“ angekündigt.

Der „Bund für Geistesfreiheit“ bezeichnet sich als Interessenvertretung „kirchenfreier Menschen mit freigeistiger, agnostischer, humanistischer oder atheistischer Anschauung“.

Am Karfreitag sollte eine „religionsfreie Zone“ unter dem lustigen Motto „Heidenspaß statt Höllenqual!“ eingerichtet werden.

Angekündigt war eine „atheistische Filmnacht“ unter dem Titel „Dadn Sie eventuell mit mir vögeln?“

Am späten Abend sollte eine sogenannte Heidenspaß-Party mit Freigeister-Tanz mit der Rockband „Heilig“ steigen.

Originalzitat: „Mit Live-Musik feiern wir fröhlich an einem Tag, an dem allen Bürger/Innen dieser Republik das öffentliche Tanzen aus christlichen Gründen untersagt ist!“

Die Veranstaltung konnte zum Beispiel auf die Unterstützung der kirchenfeindlichen ‘Giordano Bruno Stiftung’ hoffen.

Der Anlaß wurde jetzt untersagt und soll gegebenenfalls von der zuständigen Polizeidienststelle vor Ort unterbunden werden.

Im Auftrag von Friedrich Kardinal Wetter hatte sein Ständiger Stellvertreter, Domkapitular Robert Simon, das Kreisverwaltungsreferat unter Berufung auf den verfassungsrechtlich garantierten Schutz der Sonntage und Feiertage aufgefordert, die geplante Veranstaltung zu unterbinden.

Dem gesetzlich besonders geregelten Schutz des Karfreitags solle die zuständige Behörde auch im Interesse des öffentlichen Friedens durch ein angemessenes Vorgehen Geltung verschaffen.

Simon hatte auch Oberbürgermeister Christian Ude, sowie die Stadtratsfraktionen von SPD, CSU und Bündnis 90/Die Grünen um Unterstützung bei Einhaltung der geltenden Rechtsordnung gebeten.

In einem an die Kommunalpolitiker gerichteten Schreiben hatte er erklärt, die aggressive und intolerante Werbung für einen „Karfreitagstanz“ zeige, daß der Karfreitag herabgesetzt und diffamiert werden solle.

Die Fraktionen von SPD und CSU bekundeten Zustimmung zu der rechtlich begründeten Forderung des Ordinariates.

Dagegen stellte sich der Fraktionschef der radikalen ‘Grünen’ im Stadtrat, Siegfried Benker, demonstrativ gegen den rechtlich garantierten Schutz des Karfreitags.

Das Erzbischöfliche Ordinariat stützt sich in seinem Vorgehen auf das Bayerische Feiertagsgesetz vom 21. Mai 1980.

Nach diesem Gesetz, das die christlichen und jüdischen Feiertage ausdrücklich schützt, gehört der Karfreitag zu den besonders geschützten „stillen Tagen“.

Auch das Grundgesetz sieht in Artikel 140, der das Verhältnis zwischen Kirche und Staat regelt, vor, daß die Sonntage und die staatlich anerkannten Feiertage gesetzlich geschützt bleiben.

Jetzt sind die lustigen Atheisten sauer.

„Das Verbot eines Teils der Veranstaltung des »Bund für Geistesfreiheit München« München am Karfreitag wird nicht hingenommen und mündet in einer Feststellungsklage“ – donnern sie in einer Pressemeldung.
      
79 Lesermeinungen
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#80   Jörg Guttenberger, Köln   20:31:26 | Mittwoch, 11. April 2007
Alanus: Atheisten
Alpha privativum! Unter Atheismus versteht man gemeinhin die völlige Ablehnung eines Gottes! Aus der bekannten Tatsache, daß Gott wissenschaftlich nicht zwingend beweisbar ist, ziehen die Atheisten den Fehlschluß, daß es ihn überhaupt nicht gibt! Wenn die Anhänger der Lehre Buddas auch nur irgendwie davon ausgehen, daß es einen oder mehrere Götter gibt, sind es keine Atheisten.
Ihr Atheismusverständnis begegnet mir erstmalig. Handelt es sich hier um Ihr eigenes Atheismusverständnis, oder gehören Sie einer Denkschule an, die das so sieht?
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#79   Benedikt   18:47:11 | Mittwoch, 11. April 2007
Karfreitag…
…ist gar kein katholischer Feiertag. Es gibt also nichts, womit sich der Papst „abfinden“ müsste. Ob man das Tanzverbot gut oder schlecht findet ist zweitrangig – es beruht auf den legitim zustandegekommenen Feiertagsgesetzen der Bundesländer. Wer das bezweifelt, kann ja den örtlichen Verfassungsgerichtshof anrufen. Und wer das Gesetz geändert haben möchte, dem stehen hierzu plebiszitäre Elemente oder die Unterstützung bzw Neugründung einer entsprechenden politischen Gruppierung zur Verfügung. Die Kirche ist da wirklich der falsche Adressat, die Verantwortung liegt allein bei den Volksvertretern.
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#78   Mathias Wagener   18:40:22 | Mittwoch, 11. April 2007
Freiheit
Die Freiheit ist nicht unbegrenzt. Es gibt weltweit Feiertage mit gewissen Einschränkungen (geschlossene Läden und Büros zum Beispiel). Da kann das Jahr über genug getanzt werden. Muß nicht auch noch am Karfreitag sein. Ein Tag der Besinnung schadet auch
„Tänzern“ oder die sich dafür halten, nicht.
Ballett ist übrigens nicht verboten, wenn es zum Anlaß des Tages paßt.
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#77   Ichbinsowiegottmichwollte   18:29:35 | Mittwoch, 11. April 2007
aber arbeiten…
in Italien wohl nicht abzusprechen das es Katholisch ist ist der Karfreitag ein ganz normaler Arbeitstag damit musste sich der Papst auch abfinden. Also findet euch auch damit ab das andere etwas anderes und für sie sinnvolleres mit dem Tag anfangen. Wenn sie tanzen wollen ist es Ihre freie Entscheidung.
Nur euch bigotten Brüder passt das wiedermal nicht wenn Menschen frei sind.
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#76   Bruder Theophil   13:19:54 | Sonntag, 8. April 2007
Zum Geleit…die heutige 2. Lesung
2. LESUNG 1. Korintherbrief 5, 6b-8
Schwestern und Brüder! Ihr wisst, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert.
Schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr neuer Teig seid. Ihr seid ja schon ungesäuertes Brot; denn als unser Paschalamm ist Christus geopfert worden. Lasst uns also das Fest nicht mit dem alten Sauerteig feiern, nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit den ungesäuerten Broten der Aufrichtigkeit und Wahrheit.
Allen aufrichtigen und wahrheitsliebenden Katholiken ein Frohes und Gesegnetes Osterfest sowie den Glauben an die Kraft des Auferstandenen und seine Zuversicht für den weiteren Weg.
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#75   sca   00:31:18 | Sonntag, 8. April 2007
Die Atheisten…
…werden eh auf die Seife steigen.
Spätestens vor dem jüngsten Gericht…
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#74   Johann Gambolputty   20:14:16 | Samstag, 7. April 2007
Von mir aus
sollen die idiotischen Atheisten in der Hölle tanzen, aber nicht hier und nicht am Karfreitag
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#73   Alanus ab Insulis   19:10:46 | Samstag, 7. April 2007
@ Guttenberger: Ohne nun
zu weit in philosophische Details abzugleiten, was den Begriff „person“ angeht: Im Buddhismus gibt es ja (anders als im Hinduismus) keine Seelenwanderung, weil es keinen „Personenkern“ gibt, sondern setzt sich die Person immer wieder neu aus den Wesensbestandteilen zusammen.
Das hat aber nichts damit zu tun, daß es deswegen keine Götter geben könnte. Buddha heißt ja der „Lehrer der Götter und Menschen“. Aber auch die Götter unterliegen der Wiedergeburt. Es geht bei Buddha eigentlich nicht um Atheismus in dem Sinne, daß er Götter leugnet, sondern daß Götter vollkommen belanglos sind zum Erreichen des Nirwana. Götter können einem dabei nicht helfen. Diesen Weg muß jeder selbst gehen (Selbsterlösung). Auch die Götter unterliegen der leidvollen Kette der Wiedergeburten.
Darum geht’s eigentlich: 1. Götter sind belanglos für die Erlösung (höchstens für das alltägliche Klein-klein können sie vielleicht helfen) 2. die Götter unterliegen der Kette der Wiedergeburten wie alle anderen Wesen.
In meinem Verständnis ist das eigentlich Atheismus: Man „glaubt“ nicht an die Götter, man betet nicht zu ihnen, sie sind belanglos.
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#72   Jörg Guttenberger, Köln   16:56:23 | Samstag, 7. April 2007
Bongartz, Alanus
B.: Das sagen alle, die mangels Fachwissen oder aus Denkfaulheit eine ungenaue Ausdrucksweise lieben.
A.: Daß die Lehre Buddas atheistisch ist, kann man so nicht sagen. Da es dort keinen Personenbegriff gibt, gibt es natürlich auch keinen Gott als Person. Aber: im ostsyrischen Christentum hat es auch eine eigenständige christliche Philosophie gegeben, die den Personenbegriff nicht kannte. Trotzdem wird niemand sagen können, das ost- oder assyrische Christentum sei atheistisch!
Schriften, allerdings m. W. noch weitgehend unübersetzt, gibt es in der preußschen Staatsbibliothek.
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#71   Alanus ab Insulis   15:36:45 | Samstag, 7. April 2007
Jaja, der begrenzte Horizont
mancher scheint nicht zu wissen, daß Atheismus einfach nur bedeutet, daß man kein Theist ist. Punkt. Alles andere ist doch völlig ergebnisoffen.
Der Buddhismus z.B. ist eine atheistische Religion. Man wird den Buddhismus aber kaum als rein materialistisch bezeichnen können. Aber auch „materialistisch“ kann viele Bedeutungen haben, und zwar nicht die schlechtesten.
etc.etc.etc.
Da gäbe es noch so viel zu differenzieren…(was hier nicht so drin ist).
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#70   Charlotte Bongartz †   15:24:47 | Samstag, 7. April 2007
Entschuldigung Herr Guttenberger aber ich muss das jetzt fragen
sind Sie Erz-Korinthenkacker, Scherz-Korinthenkacker oder
habe Sie langeweile?
ich frage das weil Sie so komisch auf die sachen drauf eingehen.
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#69   Jörg Guttenberger, Köln   13:08:44 | Samstag, 7. April 2007
GerdEric: Katholizismus
Meinen Sie den Katholizismus, die Katholizität oder die römisch-katholische Kirche?
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#68   VirFortis   11:54:52 | Samstag, 7. April 2007
GerdEric
nicht „ein“ Gott sondern „DER“ Gott
der Herr der Welt (ich meine dieser Welt) ist wiederum ganz wer anderer…
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#67   GerdEric   11:51:57 | Samstag, 7. April 2007
@VirFortis & @Pünktchen
@ VirFortis
Vielmehr sehe ich die als die wirklichen Verräter nicht allein an G’TT dem HERR, auch an dem Nazaräner Jesus, die verbreiten, Jesus sei ein Gott gewesen, oder gar mit dem HERRN der Welt gleich.
@Pünktchen
Das ist zwar richtig, enthält aber kein Argument gegen die Feststellung, daß der Kommunismus bis heute immer in Mord und Totschlag geendet habe! Verbrechen an Kommunisten – und damit sind natürlich die ideologischen (atheistischen, marxistisch inspirierten) Kommunisten gemeint – machen Verbrechen von Kommunisten ja nicht ungeschehen!
Das ist zwar richtig, enthält aber kein Argument gegen die Feststellung, daß der Katholizismus bis heute immer in Mord und Totschlag geendet oder Mord und Totschlag begünstigt oder legitimiert habe! Verbrechen an Katholiken – und damit sind natürlich die ideologischen (theistischen, römisch inspirierten) Katholiken gemeint – machen Verbrechen von Katholiken ja nicht ungeschehen!
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#66   VirFortis   11:31:38 | Samstag, 7. April 2007
ein--
überzeugte Atheist ist einer der seine Glaubensansicht offen bekennt und ergo sein Leben rein nach der materiellen Beschaffenheit ausrichtet. Obwohl sie natürlich aus christlicher Sicht schwer im Irrtum sind, ist es bekennenden Atheisten hoch anzurechnen dass diese aus ihrer Glaubensüberzeugung keinen Hehl machen und aufrichtig bekennen. Um vieles vieles schlimmer und gefährlicher als bekennende Atheisten sind „Religionsvertreter“ die in Wahrheit Agnostiker, wenn nicht gar Atheisten sind! Davon sind jene am gefährlichsten die das Christentum am Kern und in seiner Wurzel bekämpfen – nämlich in der Person Jesu Christi.
Man erkennt sie ndem sie die Gottessohnschaft und die Auferstehung als interpretierbare Metaphern verkaufen wollen. Quasi Auferstehung darf alles bedeuten nur nicht Auferstehung. Diese gefährlichsten Feinde der Kirche sind in ihr selber, geben sich als religiös aus, sind aber erbitterte Feinde Christi, indem sie seine Göttlichkeit leugenen oder uminterpretieren. Einen bekennenden Atheisten ist also viel mehr Respekt zu sollen als einem atheistischen oder agnostischen Agenten, der sich als Kleriker, Religionswissenschafter, oder Theologe tarnt um die wertvollsten Glaubensüberzeugungen durch subtile Interpretationsmethoden zu unterminieren !
l.g
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#65   Pünktchen   11:26:15 | Samstag, 7. April 2007
GerdEric: Praktisch jeder Satz von Ihnen enthält Fehleinschätzungen!
… Petersdom in Rom finanziert wurde, ein Symbol von menschlicher Macht und menschlicher Gier.
Wer den Petersdom in erster Linie als „ein Symbol menschlicher Macht“ sehen will, der sieht in ihm etwas anderes als seine Erbauer und die meisten gläubigen Katholiken bis heute!
Dass die „Ordnung“ dann auch angegriffen wurde und neu geordnet wurde, hat zwar schon Neuerung gebracht, aber der Weg bis zur Demokratie war noch lang. Luther beabsichtigte nicht die Errichtung einer Demokratie. Der Petersdom und die Katholische Kirche steht einer Demokratie aber auch nicht im Wege.
ein gewissen-loser martin luther rief auf, gewaltlose Täufer ermorden zu lassen, und derer wurden Tausende getötet, ohne dass diese sich wehrten!
Das ist zwar richtig, enthält aber kein Argument gegen die Feststellung, daß der Kommunismus bis heute immer in Mord und Totschlag geendet habe! Verbrechen an Kommunisten – und damit sind natürlich die ideologischen (atheistischen, marxistisch inspirierten) Kommunisten gemeint – machen Verbrechen von Kommunisten ja nicht ungeschehen!
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#64   Jörg Guttenberger, Köln   11:13:36 | Samstag, 7. April 2007
DocRöntgen: Erz
Was ist z. B. der Unterschied zwischen einem Erzkatholiken, einem Erzbischof, einem Erzkonservativen und einem Erzschwindler?
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#63   GerdEric   10:02:27 | Samstag, 7. April 2007
@Lutheraner
Lutheraner: Ein grassierender Materialismus ist für eine gesellschaftliche Ordnung gefährlich, denn er mündet schnell in eine revolutionäre Spirale, die in der Lage ist, alle Bande zu sprengen.
dazu kann man sicher das Papstum zur Zeit eines gewissen martin luther >:) hinzu rechenen, als mit der zuvor verbreiteten Angst unter den Menschen vor Höllenqualen der Petersdom in Rom finanziert wurde, ein Symbol von menschlicher Macht und menschlicher Gier.
Dass die „Ordnung“ dann auch angegriffen wurde und neu geordnet wurde, hat zwar schon Neuerung gebracht, aber der Weg bis zur Demokratie war noch lang.
Lutheraner:Kommunimus endete immer in Mord und Totschlag.
ein gewissen-loser martin luther >:) rief auf, gewaltlose Täufer ermorden zu lassen, und derer wurden Tausende getötet, ohne dass diese sich wehrten!
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#62   Stimme aus dem kreuts.net   23:35:35 | Freitag, 6. April 2007
Vor allem, Veritatis,
wenn er dann ein paar Postings weiter von „wahrheitsliebend“ anfängt. Wie gesagt, all das, was er meint, hat weder mit Huren noch mit Kindern zu tun!
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#61   Veritatis †   23:33:42 | Freitag, 6. April 2007
cgngay & Stimme
Ihr solltet diesen obskuren Gebruder dann einmal fragen, warum er aber ständig von Kinderhuren schreibt, wenn er doch ganz gut mit ihnen leben kann und sich auch nicht für sie zu verantworten hat…Seinen (rk?) Mund nimmt er doch ständig ziemlich voll mit diesen – und noch ganz anderen – Ausdrücken und brüstet sich auch ständig mit „Fachausdrücken“, von denen er garnicht wissen sollte, dass und wofür es sie gibt!
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#60   Bruder Theophil   23:31:21 | Freitag, 6. April 2007
Gute Nacht…
…allen wahrheitsliebenden und demütigen Katholiken. Uns allen die Kraft des Heiligen Geistes für die Reifung der Erkenntnis was Jesus Christus an diesem Tag für unsere Sünden, unsere Abwege und unsere Abkehr von GOTT erlitten hat. Und welche Liebe er uns trotzdem erwiesen hat zu unser aller Heil.
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#59   Stimme aus dem kreuts.net   23:27:08 | Freitag, 6. April 2007
Danke fürs Posten, cgngay, jetzt kann ich’s kurz erläutern…
auch wenn ich nicht genau weiß, was eine Erklärung im Weichspülgang sein soll. Stattdessen einfach die Fakten, okay?
Theo liebt es, jüngere Frauen mit älteren Lebensgefährten als Kinderhuren zu titulieren. Hatten wir hier bei kreuz.net schon mit zwei Paaren – das waren Dominique und Julia bis zum Vorjahr und im laufenden Jahr waren es Alex und Karolina (die jetzt drüben bei kreuts.net angemeldet sind). Wen es als nächstes trifft, weiß der Geier.
Mit Kindern oder Huren hat das natürlich rein gar nichts zu tun.
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#58   cgngay   23:22:19 | Freitag, 6. April 2007
naja,
gut, dass wir es mal angesprochen haben…
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#57   Stimme aus dem kreuts.net   23:20:16 | Freitag, 6. April 2007
Eigentlich nicht, cgngay…
aber vielleicht braucht Theo diese Invektiven als Therapie? :-D Da will ich nichts gefährden…
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#56   Bruder Theophil   23:19:38 | Freitag, 6. April 2007
@ cgngay
Lassen sie sich die ganze Angelegenheit mit den Kinderhuren im Weichspülgang von kreuts detailliert erklären.
Danach werden Sie erkennen welch garstiger Mensch ich doch bin und welche Unschuld und Liebenswürdigkeit von seinen Gesinnungsgenossen ausgeht.
Wissen Sie, ich kann ganz gut damit leben. Denn ich muss mich für deren unmoralisches Handeln (und Reden) nicht verantworten.
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#55   cgngay   23:18:18 | Freitag, 6. April 2007
Liebe Stimme aus dem kreuts.net,
sie schreiben Einbildung von Theo.
Ich finde das Wort Einbildung dafür zu harmlos.
Müssen Sie sich denn diese Beleidigungen gefallen lassen?
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#54   Stimme aus dem kreuts.net   23:15:32 | Freitag, 6. April 2007
Hallo cgngay,
das konnten Sie als Neuling hier natürlich noch nicht wissen…
Gleich vorab, bei kreuts.net gibt es weder Kinder noch Huren. Die jüngsten Teilnehmerinnen sind 14 und 16 Jahre alt und Prostituierte haben wir überhaupt nicht unter den Mitgliedern, jedenfalls nicht daß ich wüßte. Alles Einbildung von Theo.
O:) Übrigens soll ich Theo Grüße von Karolina www.kreuts.net/forum/index.php?topic=158.msg1… bestellen! Hätte es fast vergessen. Sie war übrigens als Katholikin nicht zum Tanzen, wegen Karfreitag.
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#53   Bruder Theophil   23:10:22 | Freitag, 6. April 2007
@ cgngay
ja in meinm Bekannten- und Freundeskreis gibt es tatsächlich nichtreligliöse, die heute gerarbeitet haben.
Na, ich möchte mal stark bezweifeln, dass diese Bekannten die Arbeit aus Prinzipientreue zu ihrem Atheismus oder ihrem Austritt geleistet haben, oder aufgrund eines Schichtplanes der ihnen keine andere Wahl gelassen hat. Ich persönlich kenne niemanden, der auch nur annähernd bereit gewesen wäre, diese spassgesellschaftsfördernden Nettigkeiten aufzugeben.
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#52   cgngay   23:06:43 | Freitag, 6. April 2007
peinlich, bruder theophil, peinlich
Warum lungern Sie schon wieder hier herum, anstatt auf dem kreuts.net Kindergeburtstag Lobeshymnen auf Kinderhuren zu singen ? [mehr…]
wissen Sie denn noch was sie schreiben?
wass um himmels willen sollen denn kinderhuren sein???
abscheulich, wirklich abscheulich. und das muss ich karfreitag noch lesen…
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#51   Bruder Theophil   23:02:32 | Freitag, 6. April 2007
@ kreuts
Warum lungern Sie schon wieder hier herum, anstatt auf dem kreuts.net Kindergeburtstag Lobeshymnen auf Kinderhuren zu singen ?
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#50   cgngay   23:02:32 | Freitag, 6. April 2007
Lieber Bruder Theophil,
ja in meinm Bekannten- und Freundeskreis gibt es tatsächlich nichtreligliöse, die heute gerarbeitet haben.
Aber darum geht es nicht, was die anderen gemacht haben.
Es geht um einen selbst. Jeder Christ muss sich heute fragen, wie habe ich diesen stillen Feiertag verbracht.
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#49   Stimme aus dem kreuts.net   23:00:44 | Freitag, 6. April 2007
Einige Leute, cgngay…
legen hier auch den Begriff Religionsfreiheit sehr extensiv aus :-D , ohne viel davon zu halten…
aber unsereiner würde sie deshalb niemand aberkennen, oder?
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#48   Bruder Theophil   22:57:56 | Freitag, 6. April 2007
@ cgngay
Weil das eine nicht im Zusammenhang mit dem anderen steht. Tatsache ist doch, dass viele mit der Kirche nix am Hut haben. Dafür aber gerne kirchliche Feiertage abzocken. Ohne diese Feiertage bliebe ihnen der 1. Mai und der 3. Okt. übrig. Satte 2 Tage. Ist ja schon mal ein Anfang. Ich kenn niemanden, der wegen Atheismus oder Austritt auf die kirchlichen Feiertage verzichtet hat. Und Sie ?
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#47   cgngay   22:52:31 | Freitag, 6. April 2007
Bruder Theophil,
warum schreiben sie nicht gleich „Arbeit macht frei“?
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#46   Bruder Theophil   22:48:46 | Freitag, 6. April 2007
@ Beobachterin
Es sollen halt die, die sich am Karfreitag an der gesetzlichen Regelung stören, auf den freien Tag verzichten und arbeiten. Am besten am Ostermontag und an den Weihnachtsfeiertagen und allen anderen kirchlichen Feiertagen auch.
Volle Zustimmung. Wer will schon gerne Schmarotzer oder Parasit genannt werden, mit der allseits bekannten Mitnahmementalität. Dafür ist dann die Kirche wieder gut.
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#45   Stimme aus dem kreuts.net   22:47:06 | Freitag, 6. April 2007
Pardon, matt –
was ist das bitte für eine Offenbarung? ?:) Die würde mich wirklich interessieren…
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#44   gunther maria michel   22:46:01 | Freitag, 6. April 2007
Werter matt,
wenn wir Christen echte Christen wären, dann stünde einem christlichen Europa nichts im Wege. Letzten Endes hängt alles an der eigenen Bekehrung.
Hier übrigens ein interessanter Blick in die Zukunft Deutschlands, aus der Perspektive eines jungen schiitischen Moslems:
Mitteleuropakonflikt f25.parsimony.net/…i-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&P…
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#43   matt   22:31:49 | Freitag, 6. April 2007
Was treibt EU?
Ich habe eine Offenbarung der Gottesmutter gelesen in der sie UNO als eine „Schlangenbrut“ bez. Worin sollte die EU besser dastehen? Letztlich will jedes Regime, ob gut oder böse absolut herrschen. Worauf kann die EU abzielen? Ich habe nichts gegen ein vereintes Europa, um das klar und deutlich zu sagen. Aber es kann nur in einem Geist geeint sein, im Geist der Wahrheit und der Liebe, oder es ist nichtig. Und ich befürchte dieses Parlament geht nicht den Weg der Wahrheit und wird sich auch nicht auf diesen Weg führen lassen. Glaubt Ihr ernsthaft EU wird sich Christus unterwerfen? Wozu ist EU dann nütze? Ist es nicht lediglich eine Zusammenfassung der Nationaldemoks zu einer Kontinentaldemok. Ich sage Demok ist das Regime der Hure. Was kann dabei rauskommen. Bestimmt nichts gutes. Was hat daher ein Christ mit EU zu schaffen? Herzlich wenig will ich sagen. Sicher: man muss sehen wie sich die Dinge entwickeln. Aber es ist auch wichtig, dass wir Christen zeigen: ein gottloses Europa, ein Mulitkulti-Europa, ein Europa wo Abtreibung, Homo-Unzucht und Islamterror regieren kommt für uns nicht in Frage, sondern nur ein christliches Europa. Fordern wir doch gleich einen gesamteuropäischen Christenstaat! Wir lassen die Kirche darin wieder aufblühen. Die Atheistenbengel gehen heim und weinen ins Kissen.
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#42   Mathias Wagener   22:04:53 | Freitag, 6. April 2007
Toleranz der Kirchengegner
Das ist also die Toleranz der Kirchengegner, die fast das ganze Jahr „feiern“ können, was auch immer sie darunter verstehen. Wie die Grünen zur Verfassungf stehen, haben sie hiermit wieder einmal gezeigt.
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#41   Stimme aus dem kreuts.net   20:34:56 | Freitag, 6. April 2007
Jedenfalls
würde ein Agnostiker die Existenz Gottes (auch des dreifaltigen) nicht ausschließen – immer aus der eigenen Sicht, versteht sich. Entspricht der Atheismus einer Gegnerschaft zur Gottgläubigkeit, dann entspräche der Agnostizismus der Neutralität, beziehungsweise ist ergebnisoffen. Da haben Sie allerdings recht.
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#40   Ydefix   20:30:19 | Freitag, 6. April 2007
Ich glaube ja,
dass ein Agnostiker in Wahrheit doch irgendwie an Gott glaubt, wenn es auch nicht der dreifaltige Gott ist. Denn es ist nunmal eine Grundregel der Logik, dass nicht etwas „aus nichts“ existieren kann. Sie haben sicher damit Recht, dass ein Atheist emotional denkt und handelt, um es zurückhaltend zu formulieren. Aber womit das zusammnehängt ist eine Frage, die individuell gestellt werden muss, aber sicher im Einzelfall von keinem Menschen beantwortet werden kann.
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#39   Stimme aus dem kreuts.net   20:20:25 | Freitag, 6. April 2007
Ich denke, teilweise richtig.
Beispielsweise könnte sich ein Atheist aus religiösen Gründen mit einem gottgläubigen Menschen gewaltig in die Haare kriegen. Einem Agnostiker würde das nicht passieren. Sicher gibt es in der Praxis Übereinstimmungen, aber auch klare Unterschiede.
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#38   gretipleti   20:18:53 | Freitag, 6. April 2007
Diese Kommunisten!
[klein]Dagegen stellte sich der Fraktionschef der radikalen ‘Grünen’ im Stadtrat, Siegfried Benker, demonstrativ gegen den rechtlich garantierten Schutz des Karfreitags.[klein]
Wenn es um den Schutz des ISLAMISCHEN Schächtens gegangen wäre, hätten diese Kommunisten doch sofort zugestimmt!
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#37   Ydefix   20:14:22 | Freitag, 6. April 2007
@Stimme:
Wobei der Agnostizismus ehrlicherweise wohl als „praktischer Atheismus“ zu bezeichnen ist.
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#35   Lutheraner   19:51:11 | Freitag, 6. April 2007
Atheismus ist eine Religion
Das Wesen des Atheismus ist materialistisch. Trotzdem ist er eine Religion, den wie jede Religion hält er dogmatisch an seinem Bekennitnis fest, das da heißt: alle Götter sind unheilig. Die alten Götter werden entweiht, säkularisiert, beschmutzt.
Atheisten glauben trotzdem an Erlösung. Weil die Götter alle wertlos sind, stellen sie das Leben ab auf die Benennung ökonomischer Bedürfnisse und ihrer unmittelbaren Befreidigung. Die Götter sind unzähligen Wünschen gewichen, verschmolzen zum goldenen Kalb, um das sie herumtanzen und das sie anbeten.
So wird Politik gemacht.
Ein grassierender Materialismus ist für eine gesellschaftliche Ordnung gefährlich, denn er mündet schnell in eine revolutionäre Spirale, die in der Lage ist, alle Bande zu sprengen.
Seine schlimmste Ausprägung ist der Kommunismus als größte wissenschaftsgläubige Anti-Religion, zu meinen, daß er überwunden ist, ist ein gefählicher Trugschluß, den er nistet sich in das Denken ein!
Kommunimus endete immer in Mord und Totschlag. An China, der Sowjetunion, den Roten Khmer erkennt man nicht nur leicht, daß die kommunistische Ideologie in der Lage ist, eine unglaublich destruktive Dynamik zu entwickeln, sondern auch die Folgen. Das ist die Gefahr.
Atheisten sind auf dem linken Auge blind, sie scheuen die Auseinandersetzgung und wollen damit nichts zu tun haben. Trotzdem sind sie religiös.
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#34   Benedikt   19:03:21 | Freitag, 6. April 2007
@ Alanus
Warum nehmen Christen nicht mal Rücksicht auf die Atheisten? Wir leben doch in einem säkularen Staat. Wenn jemand in einer geschlossenen Räumlichkeit feiert, bekommt doch kein anderer etwas davon mit. Christen dürfen sich dann in die Karfreitags-„Stille“ dieses Forums zurückziehen…
Ihre Frage erledigt sich doch, das Sie selbst auf die Feiertagsgesetze abstellen. Diese sind demokratisch beschlossen und somit verbindlich. Auch wenn nicht alle damit einverstanden sind. So ist das in einer Demokratie.
Wie Sie richtig bemerken sind die Feiertagsgesetze Ländersache. Wenn Ihnen die Gesetze nicht passen, dann machen Sie doch die von etlichen Länderverfassungen vorgesehenen plebiszitären Elementen Gebrauch.
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#33   Lorenz   19:01:43 | Freitag, 6. April 2007
Verzeihung Matt,
eigentlich wollte ich Ihnen zur Seite springen, obwohl Sie das sicher nicht brauchen. Ich dachte, Sie könnten es als Lob auffassen, dass ich Ihren Stil anspreche. Nennen wir ihn meinetwegen kraftvoll und pointiert. Da Sie nur 10 mal/d dürfen, rechne ich nicht damit, dass Sie auf meine Bitte um Nachsicht reagieren.
Einen gesegneten Karfreitag
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#32   matt   18:53:25 | Freitag, 6. April 2007
pathetische Zungenrede?!
:-[ das ist ja unerhört, wie ich hier abgekanzelt werde, dabei bemühe ich mich doch in jeder Hinsicht um sinnreiche Beiträge.
Es mag aber auch daran liegen, dass ich nur 10 Beiträge pro Tag schreiben darf :'( . Da muss ich dann schon besonders auftrumpfen in prophetischer Manier quasi.
Sie können aber gerne ein Gebet für mich sprechen, damit die kreuz.net Redaktion mich erhört und mir mein Limit wieder auflässt. o^/
Schließlich war ich in letzter Zeit ein echter Kavalier :(3 :-P
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#31   Alanus ab Insulis   18:43:37 | Freitag, 6. April 2007
Hihi, das ist nun wirklich etwas amüsant:
Atheisten (von denen doch niemand erwarten sollte, daß sie einen Bezug zum Inhalt des Karfreitags haben; warum auch?) wollen feiern, und die christliche Reaktion hier (nur eine kleine Auswahl):
„übelstes Pack“
„geistige Hurenkinder“
„wollen geistig vögeln“
„notgeiler Prolet“
etc.
Und solche Kommentare an einem so schönen, sonnigen Tag mit blauem Himmel, an dem ich herrlich bis 17.00 Uhr ausgeschlafen habe. Nee,nee, nee…
Warum nehmen Christen nicht mal Rücksicht auf die Atheisten? Wir leben doch in einem säkularen Staat. Wenn jemand in einer geschlossenen Räumlichkeit feiert, bekommt doch kein anderer etwas davon mit. Christen dürfen sich dann in die Karfreitags-„Stille“ dieses Forums zurückziehen…
Was die Feiertagsgesetze angeht: Die sind Ländersache. In München macht sich das Kreisverwaltungsreferat natürlich zum Handlager des Bischofs. Dort gilt wahrscheinlich von Do. abend bis Karsamstag abend „Tanzverbot“.
In liberaleren Bundesländern nur am Karfreitag von 00.00-24.00 Uhr. Am Karsamstag um 00.01 bummt die Musik los (z.B. weiß ich das von Schleswig-Holstein).
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#30   Stimme aus dem kreuts.net   18:20:20 | Freitag, 6. April 2007
Kollektiv, Lorenz, ist genau das Stichwort.
Soweit es sich auf eine Religionsgemeinschaft als Kollektiv bezieht, gebe ich Ihnen recht – auch was den Karikaturenstreit angeht.
Aber setzen wir für Kollektiv die gesamte Gesellschaft, meinetwegen auch nur jeden Hundertsten oder Tausendsten ein… dieses subjektive „Recht zum Aufzwingen“ würde zu Mord und Totschlag führen (und hat es in der Praxis getan). Möglicherweise hatte Papst Benedikt XVI mit dem „Einsatz für den Laizismus“ eben dieses Risiko im Auge.
Und gerade das „laizistische“ Grundgesetz bietet heute Garantien gegen die Verfolgung von Katholiken (wahlweise jede andere Religionsgemeinschaft einsetzen). Sollte dagegen eines Tages verstoßen werden, von wem auch immer, dann hätten Sie mich bei aller Unterschiedlichkeit der Auffassungen auf Ihrer Seite – dem Laizismus sei’s gedankt…
bis später einmal, ich werde mich jetzt erst einmal ausklinken.
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#29   Lorenz   17:58:17 | Freitag, 6. April 2007
@Stimme aus dem kreuts.net
Wer den göttlichen Willen in sich führt…, hat auch das Recht, ihn anderen aufzuzwingen. Komisch. Dieses „Argument“ kommt mir irgendwoher bekannt vor! Und ich meine damit nicht unbedingt die gestrige Abendlesung“
Ihre Assoziation zu Matt drängt sich natürlich auf, aber Matt hat letztlich schon recht, auch wenn es sich bei ihm etwas nach pathetischer Zungenrede anhört. Auch wenn wir das Christuskönigtum innerhalb unserer Ordnung nicht kollektiv anerkennen, sollten wir es als Ziel nicht aus den Augen verlieren. Im Grunde scheint mir das öffentliche Eintreten B16’ für den Laizismus, bzw. für eine Trennung von Religion und Staat ein übertriebener Kompromiss. Dass erste Gebot fordert eigentlich etwas mehr von uns und ohne ein Denken, das in einer Dogmatik absoluter Bezüge befestigt ist, werden wir kein Heil finden können. Letztlich brauchen wir durchaus so etwas wie patriarchale Herrschaft durch demütige, zum Dienen bereite Patriarchen. Eine Verspottung des Heiligen, wie sie im Artikel beschrieben wird, hat B16 allerdings schon im Karikaturenstreit scharf kritisiert.
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#28   Beobachterin   17:34:30 | Freitag, 6. April 2007
arbeiten statt rumfeiern
Es sollen halt die, die sich am Karfreitag an der gesetzlichen Regelung stören, auf den freien Tag verzichten und arbeiten. Am besten am Ostermontag und an den Weihnachtsfeiertagen und allen anderen kirchlichen Feiertagen auch.
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#27   Stimme aus dem kreuts.net   17:00:51 | Freitag, 6. April 2007
Hallo Lutheraner,
die meisten Antworten können Sie auf der Homepage www.bfg-muenchen.de/ der Veranstalter finden: Bund für Geistesfreiheit in München. Das dürfte informativer sein als das wenige, was ich darüber weiß.
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#26   Lutheraner   16:53:18 | Freitag, 6. April 2007
Von wegen religiöse Toleranz – es ist doch auffällig,
wie rücksichtslos sich der Atheismus nicht nur in die gesellschaftliche Ordnung, sondern vor allem ins Christentum drängt, wie sich hier unschwer erkennen läßt. Wer nissioniert also wen?
Glaubensbekenntnisse, Gebete, Opfer, Kulte findet man auch im Atheismus. Würde er als Religion klassifiziert, wäre der Umgang mit ihm sicher leichter.
Welche versteckten Motive stecken wirklich hinter einer solchen Veranstaltung? Wer wird vorgeschoben, wer ist Nutznießer?
Mit welcher Partei symphatisieren die Veranstalter?
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#25   Stimme aus dem kreuts.net   16:20:14 | Freitag, 6. April 2007
Merkwürdig…!
Zitat
„Wer den göttlichen Willen in sich führt…, hat auch das Recht, ihn anderen aufzuzwingen.“
Komisch. Dieses „Argument“ kommt mir irgendwoher bekannt de.wikipedia.org/wiki/9/11 vor! Und ich meine damit nicht unbedingt die gestrige Abendlesung…
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#24   matt   15:54:02 | Freitag, 6. April 2007
Wer den göttlichen Willen in sich führt…
hat auch das Recht ihn anderen aufzuzwingen. Ich habe damit überhaupt kein Problem. Wenn Gott es gibt, so ist es ein gerechtes Anliegen und der Mensch soll es tun. Gott hat seinen Willen dem alten Israel auch aufgezwungen und es nicht nach seiner Meinung gefragt. Und recht so! Die Könige und Kaiser haben regiert und das Volk nicht nach der Meinung gefragt. Und recht so! Fragen etwa gute Eltern ihre störrischen Kinder nach ihrer Meinung? Sie befehlen und die Kinder haben zu gehorchen, zu ihrem eigenen Wohl. Recht so!
Wer die Autorität hat der hat auch das Recht und die Pflicht sie auszuüben. Das kann ich hier nicht oft genug absetzen. Seid selbstbewußt íhr Christen. Kommt Euch nicht jämmerlich vor. Ihr seid mutige Helden. Nehmt keine Rücksicht, seid intolerant zu denen, denn die sind nicht von Gott, ergo haben sie keine Autorität und auch kein Recht, deshalb fürchten sie uns.
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#23   Stimme aus dem kreuts.net   15:43:02 | Freitag, 6. April 2007
Interesse
scheint jedenfalls zu bestehen. Bis vor einigen Minuten wurde der Thread schon 16x abgerufen – bin allerdings selbst so ziemlich das Gegenteil eines großen Tänzers…
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#22   Gallowglas   15:39:26 | Freitag, 6. April 2007
@stimme aus dem kreuts.net
Na, es ist ja auch nicht so, als ob sich irgendwer an dieses seltsame Verbot halten würde >:)
Aber wie gesagt, bessere Werbung für unsere Anliegen hätten wir nie bezahlen können, nochmal Danke an Herrn Wetter für sein berechenbares Verhalten o^/
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#21   Stimme aus dem kreuts.net   15:31:28 | Freitag, 6. April 2007
Überhaupt, Gallowglas,
O:) scheinen solche Veranstaltungen ziemlich verbreitet www.kreuts.net/forum/index.php?topic=158.msg1… zu sein!
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#20   Gallowglas   15:21:57 | Freitag, 6. April 2007
@stimme aus dem kreuts.net
im Frankfurter Cocoon Club ist heute abend eine Techno-Veranstaltung.
Kann sich jemand die Diskrepanz erklären…?
Nicht nur dort, auch in München selbst finden einige Tanzveranstaltungen hpd-online.de/node/1600 statt … seltsamerweise wurde halt nur unsere verboten
(was aber ganz praktisch ist, gibt uns das doch mehr Promotion, als wir je hätten bezahlen können >:) )
Perfekte Steilvorlage quasi ^-^
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#19   Navon   15:05:03 | Freitag, 6. April 2007
Schon interessant…
Es ist schon lächerlich, dass es eine Religion nötig hat, ihre Vorstellungen und Bräuche per Gesetz allen (auch denen, die daran nicht glauben) vorschreiben müssen. Und noch lächerlicher ist es, diese Vorstellungen dann auch noh einzuklagen und mit Polizeigewalt durchsetzen zu wollen.
Warum müssen Atheisten gezwungen werden, am Karfreitag auch Trauer zu schieben? Wenn der Glauben und die Religion sowas nötig haben, scheint es ja kein sehr starker Glauben zu sein!
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#18   Stimme aus dem kreuts.net   14:31:47 | Freitag, 6. April 2007
Seltsam…
im Frankfurter Cocoon Club ist heute abend eine Techno-Veranstaltung.
Kann sich jemand die Diskrepanz erklären…?
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#17   cgngay   14:09:45 | Freitag, 6. April 2007
Vogelsberger,
ich kann es kaum glauben, was Sie hier geschrieben haben:
Wir lassen uns schon viel gefallen und ich glaube, dass sich immer mehr Christen so verschaukelt fühlen, dass sie keine anderen Wege mehr sehen, als die der Gerichte und Waffen.
Die Moslems machen es ja vor und scheinen Erfolg zuu haben…aber wir wissen alle, dass es in Misserfolg enden wird!
Gerichte und Waffen? Hallo??
Soll ich Ihnen sagen woran das liegt? Weil es in Deutschland mehrheitlich in den Großstädten keine Christen mehr gibt.
Wer nimmt also auf wen Rücksicht?
Letztendlich ist der Zulauf bei der islamischen Religion auf dier Armut der Menschen zurückzuführen.
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#16   Lutheraner   14:08:42 | Freitag, 6. April 2007
Der Wein im Kelt verändert die Welt
Die Peinlichkeit der Bumsfilme und der Lärm, den sie Musik nennen, ließe sich ohne literweise Bier gar nicht ertragen.
Wer Vulgarität zum Veranstaltungsmotto erklärt, will andere erniedrigen. Er ist ein notgeiler Prolet (neudeutsch: Freigeist) – rücksichtslos, diskriminierend, antidemokratisch. Er beledigt nicht nur die Christen, sondern auch unsere heidnischen Vorfahren. Die nämlich hätten uns vor ihm gewarnt:
Lärm und Bier
ist Leuten gewesen
oft zum Unheil schon:
dem einen zum Tod,
dem anderen zur Trübsal:
mannig ist Menschenleid.
Überlegene Vernunft und interessante Frauen würde ein intelligenter Mensch sicher woanders suchen als auf solchen Veranstaltungen.
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#15   Normaldenkender Mensch   14:07:10 | Freitag, 6. April 2007
Ja es stimmt schon
Man müsste nicht am karfreitag… aber was da noch ist… wenn man unterm jahr auch öfter den ärger auf sich zieht ist dann der karfreitag immer eine willkommene angriffsfläche…
und da müssen sich die tradis schon mal an der nase nehmen o^/
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#14   Vogelsberger   14:04:11 | Freitag, 6. April 2007
*nachdenklich*
Hmmmmmm,
aber kann man denn nicht auch von den Atheisten Mitgefühl erwarten???
Ich finde es bescheuert, dass man sich mal wieder gerichtlich einigen muss und außerdem halte ich das auch für unchristlich.
Aber ich denke ganz einfach, dass die Atheisten das nur tun um uns zu -ja- verarschen.
Aber da muss man dann mit Protesten, Gebeten und Gesprächen reagieren.
Der christliche Weg ist nun mal meist der schwache und schwierige Weg.
Wir lassen uns schon viel gefallen und ich glaube, dass sich immer mehr Christen so verschaukelt fühlen, dass sie keine anderen Wege mehr sehen, als die der Gerichte und Waffen.
Die Moslems machen es ja vor und scheinen Erfolg zuu haben…aber wir wissen alle, dass es in Misserfolg enden wird!
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#13   Normaldenkender Mensch   13:56:09 | Freitag, 6. April 2007
…jaja
so siehts am ende dann aus… auf der einen seite will man die „anderen retten“ auf der anderen lacht man sich heimlich ins fäustchen so auf die art:
„haha, jetzt hat mans denen verboten, ganz recht!!!“
und sowas nennt sich katholik… :-!
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#12   cgngay   13:53:01 | Freitag, 6. April 2007
Bruder Theophil,
da muss ich doch jetzt recht herzlich lachen :-D
und das am Karfreitag – bitte verführen Sich mich an diesem stillen Feiertag nich nochmals zu solch herzhaftem Lachen.
Richtig, wir Katholiken sollen auch Menschenfischer sein.
Aber doch nicht mit Verboten!!
Mit Ihrer Taktik werden die Netze leer bleiben…
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#11   Normaldenkender Mensch   13:49:08 | Freitag, 6. April 2007
ja genau…
unter dem deckmantel läuft dann alles… seelenheil anderer… o^/
Wenn sie ums seelenheil bemüht wären sollten sie sich überlegen das mit gefühl zu erreichen und nicht einfach so wie ne dampfwalze drüberzufahren…
übrigens noch hallo pater theo :-D
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#10   Bruder Theophil   13:46:08 | Freitag, 6. April 2007
@ cgngay
Hören Sie auf anderen Religionen oder Atheisten Ihren Willen aufzuzwingen!
Es geht wohl mehr um die Errettung des Seelenheils. Auch das ist eine Aufgabe engagierter Katholiken.
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#9   cgngay   13:42:30 | Freitag, 6. April 2007
Bruder Theophil,
was meinen Sie mit „wir“?
Aber es täte uns allen besser, wenn es so wäre.
Ich glaube nicht, dass gläubige Christen heute Spassveranstaltungen besuchen.
Hören Sie auf anderen Religionen oder Atheisten Ihren Willen aufzuzwingen!
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#8   Bruder Theophil   13:38:23 | Freitag, 6. April 2007
@ cgngay
Tun Sie hier drin doch nicht so, wie wenn wir in einem Gottesstaat leben. Wer heute tanzen will, der findet auch was zu tanzen.
Natürlich leben wir nicht in einem Gottesstaat. Aber es täte uns allen besser, wenn es so wäre. Denn dann wären wir nicht am Karfreitag auf der Suche nach Spaßmaximierung, weil es uns ein inneres Anliegen wäre, den Tag besinnlich und ruhig zu verbringen.
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#7   cgngay   13:33:45 | Freitag, 6. April 2007
Viel Lärm um nichts
Heute ist Karfreitag, ein stiller Feiertag. Gesetzlich müssten hier in Köln Bäckereien und Buden geschlossen haben.
Haben sie aber nicht.
Tun Sie hier drin doch nicht so, wie wenn wir in einem Gottesstaat leben.
Wer heute tanzen will, der findet auch was zu tanzen.
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#6   DocRöntgen   13:15:28 | Freitag, 6. April 2007
Wieviel Aufmerksamkeit einer solchen Veranstaltung zuteil wird…
…zeigt, wie gerne die Erzkatholiken durch’s Schlüsselloch schauen. Schließlich geht es um eine Veranstaltung von Ungläubigen für Ungläubige, die nur dem weh tut, der als Gläubiger dort hingeht. Wer ins seinem Glauben gefestigt ist, fühlt sich durch so etwas nicht wirklich bedroht. Der hat nur Probleme damit, dass andere sich nicht unterwerfen wollen.
P.S.: Ich wähle die Grünen nicht, aber eine radikale Partei sind sie nicht. Albern, so etwas von einer radikalen Seite zu lesen.
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#5   Lord Werther   12:59:28 | Freitag, 6. April 2007
Bescheuerte Gesetze
Christen haben den Karfreitag zu ehren. Allerdings kann man das nicht von anderen Weltanschauungen erwarten.
Das wäre ja so als ob man sich hier auf den Ramadan vorbereitet!
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#4   Adama †   11:59:42 | Freitag, 6. April 2007
Wie ungeschickt…
In Köln wird soweas als „neue Messe“ einer frisch gegründeten christlichen sekte angekündigt. Und schon fällt es nicht mehr unter das Verbot.
Ich lass mir doch als Kölsacher nicht das Feiern verbieten!
Also dann:
Happy Auferstehung!!!
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#3   Romulus   11:47:47 | Freitag, 6. April 2007
Geistesfreiheit
Bund für Geistes-freiheit. Ja, das sieht man: Tatsächlich frei von Geist. :-!
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#2   Nachtlaterne   11:31:14 | Freitag, 6. April 2007
Heidenspaß
Im humanistischen, agnostischen und atheistischen Freudenhaus herrscht niemals echte Freude! Denke daran! Was sagt der Pslamist: „Sitz nicht da wo die Spötter sitzen!“ Denn sie schneiden im Gericht Gottes besonders schlecht ab. Sie wollen geistig vögeln und bringen perverses zur Welt. Für diese geistigen Hurenkinder sorgen sie sich aufopferungsvoll und werden sogar noch dafür bezahlt. Es wird ein furchtbares Erwachen geben. es gibt die „Gewalt der eigenen Schuld“, wie die Bibel mahnend schreibt!
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#1   Bruder Theophil   11:22:12 | Freitag, 6. April 2007
Da kann man mal sehen…
…wozu „Freigeister“ und „Humanisten“ fähig sind, wenn man sie aus der Büchse der Pandora entweichen lässt.
Übelstes Pack.
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