5. Eine Schwellung an der linken Seite des Kinns mit ausgerissenem Bart – Zeichen für
Gotteslästerung.
6. Einen Schnitt über dem linken Backenknochen – vielleicht nach einem Sturz.
7.
Die Spitzen der Dornenkrone sind in die Haut eingedrungen und haben Blutbäche auf der Stirn und in den
Haaren hervorgerufen.
8. Die Rinnsale des Blutes und der Blutkrusten fließen vom oberen Teil des Gesichtes,
von den Haaren herab und bestätigen somit den Tod in aufrechter Körperhaltung – zum Beispiel steil fallende
Blutspuren an der linken Seite der Unterlippe.
9. Blutstropfen auf der rechten Seite der Oberlippe, die
durch das Neigen des Hauptes vor dem Tod entstehen.
10. Ein runder Blutstropfen auf dem rechten Nasenflügel
zeigt an, daß das Blut nach dem Tod bei zurückgebeugtem Haupt zurückfloß.
11. Löcher seitlich der
Nase, durch Bleikugeln der geknotete Geißel der Römer hervorgerufen.
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Lauheit und Kleinmut, oder: auf der Suche nach der ersten Liebe Ich denke man kann Benedikt nicht vorwerfen,
dass er allzu viel falsches sagt, oder macht. Das Problem ist das, was er unterläßt. Und das hat ja
irgendwie System in der ganzen Kirche. Dort, wo sie mit aufrichtiger Liebe Christus den Gekreuzigten bezeugen
müsste gegen alle Widersacher, da tut sie es nicht, da zerstreut sie sich wie einst die Jünger. Jesus
hat es den Jüngern vorausgesagt: wird der Hirt niedergeschlagen, zerstreuen sich die Schafe. Sie wurden
irre, weil sich plötzlich eine Last auf sie lud, die Last jener Realität, jener „erbarmungslosen“ Liebe,
welche die Hingabe des eigenen Wesens fordert. Es war dies neue Bewußtsein, das wahre Gemeinschaft mit
Gott bedeutet aber auch völlige Auslieferung an und Vereinnahmung durch seinen Willen, das ihr Rabbi
verkörperte, das hinausführte aus der damaligen Welt in deren Mentalität sie noch geistig wie Kinder
gefangen waren. Um die Kehrtwende zu schaffen: die Kirche spricht zwar davon keine Furcht zu haben vor
Christus, sie will ihn auch lieben, aber dann wirkt sie zu kleinmütig um ihm wirklich zu folgen, sodass
er wirklich ganz bei ihr ist und der göttliche Bund wieder besteht. Davon zeugt der Säkularisierungsprozess,
ihr Rückfall in jene weltliche Gesinnung, die vergleichbar ist mit der damaligen Welt, davon zeugt die
Lauheit die anstelle der Liebe getreten ist, die sich gleich einem dornenüberwachsenen Mauerwerk um sie
schließt. Ja, der Vergleich mit Dornröschen liegt nahe.
@Charlotte Bongartz hier sind doch einige geister unterwegs die sich gerne größere schuhe anziehen möchten
und den großen verkünder mimen. und dann diese attacken gegen vom papst berufenes kirchenpersonal. Als
getaufte(r) und gefirmte(r) Katholik(in) hat jede(r) das Recht, um nicht zu sagen die Pflicht, auf Mißstände
in der Kirche hinzuweisen. Und einer der größten Mißstände ist in unserer Zeit nun mal der Schwund
des überlieferten, aber auch des lebendigen Glaubens. Und die nachkonziliaren „Bischöfe“ und „Päpste“
gehen in dieser Hinsicht leider selten mit gutem Beispiel voran…
Na Matt nicht dass Sie noch denken jesus wäre in Form von Mel Gibson wieder auferstanden Wenn jemand
schreibt „der Tod Jesu in Perfektion“ wundert man sich schon ein wenig. das erinnert an den Komentar von
karl-heinz stockhausen zum anschlag auf das world trade center. Einfach unpassende worte. und wieder einer
der so tut als sei dies ein dokumentarfilm. @christus vincit das ist ja schön wenn Sie sagen man solle
Gott selbst entscheiden lassen was er macht und wie er es macht. aber ist Ihnen denn noch nicht aufgefallen
wie viele hier versuchen ihm das abzunehmen oder ihm gar Vorschläge zu machen wer in den himmel und wer
in die hölle soll? hier sind doch einige geister unterwegs die sich gerne größere schuhe anziehen möchten
und den großen verkünder mimen. und dann diese attacken gegen vom papst berufenes kirchenpersonal. nanana
da wird ja ganz schön an der organisierten kirche herumgedoktort. da fragt man sich schon wieviel die
leute mit dem zu tun haben für das sie sich angeblich so stark machen.
matt, eine schöne zusammenfassung. der film muss sie wirklich verändert haben. o^/ schreiben sie doch
weiter in dieser art und ich lese ihre beiträge wieder gerne, bzw. nehme sie auch ernst.
Ich sah heute zum ersten Mal den Mel Gibson Film zumindest den Großteil, und fand ihn ausgezeichnet.
Ich frage mich, wieso ich ihn nicht früher sah. Vielleicht hatte ich Angst davor, was er an mir bewirken
würde. Gibson hat es wirklich geschafft die ganze Intensität dieses Ereignisses einzufangen. Es hat
mich tief bewegt und vielleicht auch verwandelt. Ich glaube nicht, dass etwas Falsches oder Übertriebenes
darin war, bis auf den Raben, der dem einen Verbrecher das Auge aushackt. Es ist ein Film indem man beinhart
konfrontiert wird mit der Urangst des Ausgeliefertseins, mit Tod und Qual, mit Hingabe und Gehorsam, der
Tod Jesu in Perfektion. Der Sohn war im Angesicht seines Todes nicht erhaben darüber, er war nicht cool
und gelassen, wie die falschen Helden in sonstigen Filmen, die niemals sterben. Nein, er war mitten drin,
doch er hat es vollbracht und wie gewaltig ist dies Zeichen. Gott hat die völlige Hingabe seines Sohnes
gefordert und der Sohn wusste, er muss gehorchen, es gibt keinen anderen Weg um sein Zeugnis zu beglaubigen
auch wenn sich jede Faser seines blutgeschundenen Körpers dagegen wehrte. Ansonsten wäre seine Lehre
nur ein Bündel von Wundertaten und frommen Sprüchen geblieben. Erst sein Kreuztod, seine völlige Hingabe
an den Willen des Vaters besiegelt seine Sendung, sodass die Leute sagten: Ja, bei Gott, das ist der Messias,
der Sohn Gottes. Das erkannten sogar die Römer, die ihn zuvor geiselten. Sogar seine brutalen Häscher
erkannten es, so eindringlich und knüppeldick trat es ihnen vor Augen.
@Charlotte Bongartz Genauso könnten Sie spekulieren: Gott würde sich bestimmt nie herablassen, Mensch
zu werden, denn es wäre ja vorherzusehen, daß es dann unter den Menschen Streit gibt, ob er wirklich
„wahrer Gott und wahrer Mensch“ ist oder nicht… Ich denke, wir sollten es grundsätzlich Gott überlassen,
was er tut und wie er es tut! o^/ Die einzig angemessene Antwort auf die Offenbarung Gottes, auf sein
uns zugewendetes Antlitz in Jesus Christus sind Glaube und Anbetung!
Charlotte Bongartz Das ewige Gezänke der Christenheit ist leider sehr real, wenn man nur an den Streit
der viele christlichen Konfessionen in der Grabeskirche denkt, fällt einem der Glaube an einen Widersacher
Christie nicht schwer. Das Grabtuch von Turin ist ein riesiger Schatz der Christenheit und ich vermute
das von ihm schon sehr viele Gnaden ausgegangen sind. Die Streitereien der Christen werden wohl frühestens
dann erst aufhören wenn es nur einen Hirt und nur eine Herde gibt und das wird in der Erdengeschichte
wohl leider erst sehr spät sein.
Nee das ist nicht von Gott gemacht! Denn Gott weiß doch was er anrichten würde wenn er so etwas den
Menschen dalassen würde. Ein ewiges gezänke über echt oder unecht, wie es hier ja auch zu lesen ist.
gott wird doch nicht so doof sein ein tuch zu schicken dass von verschiedenen leuten als instrumnet verwendet
wird um geschichten und anekdoten zu stricken. dafür ist er zu schlau. nur ein paar wollen eben noch
schlauer sein als er und die fangen dann an statt seiner die wahrheit zu pachten. das geht eben nie gut
wie man ja aus der geschichte sehr gut sehen kann.
@GerdEric Sicher, das Alte Testament enthält das von Jahwe dem Volk Israel gegebene Verbot, Bildnisse
von ihm anzufertigen. Im Christentum war es jedoch immer umstritten, ob man es auch auf Jesus Christus,
der eben beides war – Gott und Mensch – anwenden muß (vgl. „Bilderstreit“ im Osten; Protestantismus):
So sind Christusbilder (Ikonen) und Kreuze (Kruzifixe) sowohl in den Ostkirchen als auch in der katholischen
Kirche bis heute erlaubt! Was das Grabtuch Jesu betrifft, kann dieses, selbst unter der Voraussetzung,
daß in Jesus Christus die zweite göttliche Person gesehen wird, gar nicht unter das Bilderverbot fallen,
schließlich ist es nicht von Menschenhand gemacht, sondern von Gott selbst…!
warum nicht diese menschen an das tuch mit dem jesusabdruck glauben lassen. das tut doch keinem weh. Wenn
nach christlicher Überzeugung Jesus ihr Gott ist, der auch die Gebote des AT erlassen hat, dann ist solch
ein Bildnis einfach verboten, denn wer an einen Gott nur glaubt, weil er den sehen kann, der ist ein Götzendiener.
ein frohe Osterfest GerdEric
naja mit diesem tuch ist es doch so wie mit religion allgemein hier wird etwas angebetet und verehrt das
echt sein kann oder auch nicht. und man weiß doch das sehr gläubige menschen sehr gerne auch etwas haben
woran sie isch festhalten können. weil sie sonst eben keine beweise haben. auch für viele sachen die
in der bibel stehen. aber gleichzeitig gibt es natürlich viele die beweise haben die zeigen das das tuch
von einem künstler angefertigt wurde und vielleicht erst im mittelalter. da kann man sich lange drüber
streiten. die dran glauben wollen machen das sowieso weiter. die sind halt gekrenkt wenn jemand ihnen
das ding zum bestaunen wegnehmen will. wir lassen kinder auch im glauben dass es den osterhasen gibt.
warum nicht diese menschen an das tuch mit dem jesusabdruck glauben lassen. das tut doch keinem weh.
Ich hoffe inständig dass das Grabtuch von Turin nicht Jesus von Nazareth zeigt. Dieses Tuch ist kein
Heiligtum mehr, sondern eine Reliquie des heuchlerischen Umgangs mit Kirchenguts, das nur zu kommerziellen
Zwecken genutzt wird.
@Lutheraner Was erwarten Sie anderes von einem Volk, das den Messias ermordet hat trotzdem meint, es müsse
noch auf sein Kommen warten? Da werde sie wohl noch lange warten können…! Von einem Volk, das „Rabbiner“
und ihre Schriften als „heilig“ ehrt, die (unter anderem) Ansichten vertreten (haben) wie: Nichtjuden
seien Tiere, die ganze Welt gehöre den Juden, weshalb es erlaubt sei, Nichtjuden zu bestehlen und zu
belügen, ja man müsse sie als Ganzopfer (= Holocaust!) „schächten“, der „Beste der Nichtjuden“ müsse
nach Möglichkeit getötet werden, Mädchen ab drei Jahren seien zum Geschlechtsverkehr freigegeben usw.
usw.
Terror im Namen Jahwes @Gerd Eric Ihr Judenstaat ist sicher Vorbild für ein Miteinander von Juden und
Nichtjuden. Oder? Der Historiker Ernst Nolte sagte, Israel sei das 3. Reich ohne Konzentrationslager.
So richtig stimmt das lange nicht. Israel führt illegale Kriege, zerbombt Wohnhäuser, schießt in Kinder-
und Flüchtlingsgruppen, vertreibt Mill. aus dem Heimatland, hält Menschen illegal in Haft, foltert,
fliegt Luftangriffe auf wehrlose Städte und betreibt eine durch und durch rassistisch-ausgrenzende Weltpolitik.
Die Juden tyrannisieren nicht nur die Deutschen mit übergroßem Ego und unerfüllbaren Forderungen, sie
mißbrauchen dazu die Geschichte. Daß die russischen Oligarchen Gusinski, Abramowitsch, Chodorkowski
und Beresowski nicht nur Juden, sondern bis über die Ohren im Mafiasumpf stecken – und als solche Schutz
vor russischzem Zugriff in Israel kriegen, spricht da wohl für sich. Ob das an den eingeheimsten Milliarden
liegt? Wußten Sie, daß Karl Marx, Leo Trotzki, Wilhelm Liebknecht, Rosa Luxemburg und viele andere führende
Kommunistenköpfe Juden waren? Der Kommunismus ist ein jüdische Ideologie! In der sowjetischen KP saßen
in den ersten Jahrzehnten mehrheitlich Juden. So schließt sich der Kreis mit dem Mafiasumpf. Auf Ihre
scheinheilige Laviererei habe ich keine Lust. Räumen Sie Ihre Leichen aus dem Keller, bevor Sie andere
mit ihren Gutmenschenwahrheiten nerven. Terror in Israel www.arendt-art.de/…te/zerstoerungen.htm www.freace.de/…/200603/220306b.html
@matt Ihre Meinung, Maria sei einfältig gewesen, ist mir unverständlich. Offensichtlich haben Sie das
Magnificat („Hochpreiset meine Seele den Herrn, mein Geist jubelt in Gott, meinem Heiland“) noch nie gelesen
und meditiert. Wer das gedichtet hat, ist nicht einfältig. Mehrfach heißt es im Evangelium auch: „Seine
Mutter bewahrte diese Worte in ihrem Herzen.“ D.h. Maria sann geduldig über diese Worte nach. Und schließlich
dürfte die Kindheitsgeschichte, vor allem wie bei Lukas beschrieben, auf Informationen von Marias Seite
zurückgehen. Maria war vielleicht still, nachdenklich, bedachtsam – aber gewiß nicht einfältig!
@matt: Die Mutter Jesu – einfältig?? Jesus hatte wohl, rein nach dem Evangelium zu urteilen, keine allzu
gute Meinung von Maria. Maria war einfältig, was ja kein Fehler ist, aber zunächst auch unverständig
was die überragende Berufung ihres Sohnes anging. Das machte ihn wohl etwas mißmutig. Sie sollten den
von GerdEric zitierten Vers Joh 2,4 („Frau, was willst du von mir?“) einmal im Zusammenhang (Joh 2,1-12)
lesen! Da ist davon die Rede, daß die Mutter Jesu ihren Sohn darauf hinweist, daß kein Wein mehr da
ist. Also schon einmal so viel Intelligenz, um das rechtzeitig (möglicherweise vor ihrem Sohn!) zu erkennen…
Und dann ist es ja so, daß Jesus sie erst einmal zurückzuweist, dann aber doch das tut, was sie mit
ihrem Hinweis von ihm stillschweigend erwartet: sein erstes Wunder! Wenn das nicht doch ein gerütteltes,
geschütteltes Maß an Intelligenz (= Erkenntnisvermögen) und den Glauben an seine Wundermacht und vermutlich
auch an seine besondere Sendung am Beginn einer neuen Heilszeit voraussetzt, weiß ich nicht, was dann
noch…! ?:)
es stimmt… Jesus hatte wohl, rein nach dem Evangelium zu urteilen, keine allzu gute Meinung von Maria.
Maria war einfältig, was ja kein Fehler ist, aber zunächst auch unverständig was die überragende Berufung
ihres Sohnes anging. Das machte ihn wohl etwas mißmutig. Ich kanns ihm ja nachfühlen. Sie spielt auch
kaum ein Rolle im Evangelium, bis auf wenig vorteilhafte Stellen, die mir in Erinnerung sind, wo er als
Kind bereits im Tempel Weisheiten versprüht, während die Eltern ihn suchen… oder wo er sie abweist
mit den Worten: „wer ist meine Familie?“ und bei der Hochzeit, wo sie ihm das „Wasser zu Wein“-Wunder
abringt. Schon am Kreuz hängend zeigt er sich etwas gnädiger gegen sie, als er ihr den Johannes ans
Herz legt. Er hätte ihr vielleicht schon zu Lebzeiten ein wenig mehr Liebe erweisen können, aber wir
wissen: auch Jesus wurde in seiner Familie nicht ernstgenommen. Also nutzte ihm die Jungfraugeburt, die
ganzen Vorzeichen seiner messianischen Sendung nicht allzu viel. Die Menschen waren halt einfältig und
unverständig. Und darum war er auch zuweilen eingeschnappt und abweisend. Ich glaube aber, dass das Bild,
was wir heute von Maria haben ein zutiefst richtiges ist. Man könnte sagen: Maria hat sich an der Seite
ihres Sohnes „gemausert“. Sie ist ihrer Rolle als Himmelskönigin gerecht geworden. Sie hat im Auftrag
Gottes diverse Prophezeiungen gebracht. Sie wurde neben ihrem Sohn zu einem göttlichen Medium, zu einer
Mittlerin zwsichen Gott und den Menschen. Daran glaube ich fest.
@matt & @Lutheraner Zuerst @matt eher nebenbei wird erwähnt, dass Maria eine junge Frau war, eben eine,
die noch nicht verheiratet war, und auch Jesus ging mit ihr recht ruppig um: „Frau, was willst du von
mir?“ Die Überhöhung ist doch erst hernach eigebracht, hat nichts mit der Lehre des jesus zu tun. herzliche
Grüss GerdEric :)3 Lutheraner: Bleiben wir mal bei den Tatsachen: das Judentum wartet nicht nur bis heute
auf seinen Messias, [GE: warten die Christen nicht auch?] Sie lästern hier den Christengott mit derselben
irrationalen Begründung, mit der die Juden Christus ans Kreuz geschlagen haben. Vergessen? [GE: das waren
wohl die Römer, die Jesus ans Kreuz geschlagen haben] Damit wäre wohl ihre Intention klar. Warum sollten
Christen sich mit Juden anfreunden, wenn die sie so feindlich behandeln wie vor 2000 Jahren? [GE: Christen
vor 2000 Jahren] Das Christentum hat die Thora bereits 40 n.Chr. als überwunden verworfen. [GE: die Fünf
Bücher Moses? Verworfen? Welche Bibel lesen denn Sie?] Für Christen ist Jahwe ein Klotz am Bein, es
käme 1000 Mal besser ohne ihn zurecht. [GE: Ich weiss, wie 1933 ] Wer nicht zurecht kommt, das sind die
Juden. Sie sind es, die ein Interesse dran haben, aus Jesus einen Juden zu machen. Aber er war keiner,
denn dann wäre ja Gottvater ein Jude. [GE: ??? G’TT ein Jude? wer wollte denn das behaupten? oder meinen
Sie, Ihr Gott sei ein Christ? Wollen Sie sich hier im Forum lächerlich machen?] Wenn das mal keine bösartige
Lästerei des Christengottes ist!
@GerdEric nochmals zu : Wer behauptet, ER könne sich nur einen Sohn schaffen aus einer reinen Jungfrau,
der lästert IHM! Darin gebe ich Ihnen recht. Aber Sie scheinen daraus zu folgern, Er dürfe sich überhaupt
keiner Jungfrau bedienen. Damals für die Geburt Jesus erwählte sich Gott eben die Jungfrau Maria, wie
es das Evangelium berichtet. Er wird seine Gründe gehabt haben um die Sendung seines Sohnes, dessen Herrlichkeit
und Reinheit zu bekräftigen und in Maria das immerwährende weibliche Vorbild von Frömmigkeit, Demut
und Mütterlichkeit aufzuzeigen. Dass er sich hernach auch Söhne aus Sündern erweckt hat, ist kein Widerspruch
dazu, denn die konnten ja von diesen Vorbildern profitieren und mussten nicht wiederum so reinen Formen
entschlüpfen.
@ GerdEric – Ist Gott eine Jude? Wer behauptet, ER könne sich nur einen Sohn schaffen aus einer reinen
Jungfrau, der lästert IHM! Bleiben wir mal bei den Tatsachen: das Judentum wartet nicht nur bis heute
auf seinen Messias, Sie lästern hier den Christengott mit derselben irrationalen Begründung, mit der
die Juden Christus ans Kreuz geschlagen haben. Vergessen? Damit wäre wohl ihre Intention klar. Warum
sollten Christen sich mit Juden anfreunden, wenn die sie so feindlich behandeln wie vor 2000 Jahren? Das
Christentum hat die Thora bereits 40 n.Chr. als überwunden verworfen. Für Christen ist Jahwe ein Klotz
am Bein, es käme 1000 Mal besser ohne ihn zurecht. Wer nicht zurecht kommt, das sind die Juden. Sie sind
es, die ein Interesse dran haben, aus Jesus einen Juden zu machen. Aber er war keiner, denn dann wäre
ja Gottvater ein Jude. Wenn das mal keine bösartige Lästerei des Christengottes ist! Die Juden haben
nur ein Interessen, die Christen als Schutzwall gegen die Moslems zu mißbrauchen. Die Moslems fürchten
sie wegen ihrer tyrannischen Palästinenserpolitik. Das Spiel sollten Christen nicht mitspielen.
@GerdEric sicher, auch im Katholischen muss man den Glauben leben, wird einem nach seinen Werken vergolten.
Zu den Kirchen: wenn der Mensch seinem Gott zu dessen Ehre etwas schönes baut, warum nicht? Jedenfalls –
und daswar der Kern meiner vorherigen Aussage – ist es nicht Gott, der sich hier selbst steinerne Zeugen
baut, sondern seine Anhänger bauen es ihm. Das ist ein Unterschied. Und was ist schlimm daran, wenn der
Mensch etwas zur Ehre Gottes tut? Sicher sind einige purpurne Prälaten nur deshalb purpurne Prälaten,
wegen der purpurnen Gewänder – sie bauen zur eigenen Ehre. Das ist schade, und der liebe Gott stutzt
deshalb seine Kirche auch immer wieder etwas zurecht, wie ein Gärtner die Obstbäume im Frühjahr.
der Mensch muss das WORT G’TTES tun! möchtegern-kathole: Sicher würden ihm dann alle Menschen nachlaufen, …
Nun, da war/ist doch das Jundetum viel weiter als das Christentum, denn da gibt es keinen Sohn G’TTEs,
ausser, jeder einzelne tut es, G’TTES WORT, selbst. Und genau das, war es doch, was in Rom mit dem Petersdom
gemacht ist, in: Harte Fakten, in Gold gemeisselt, x-Tausend-Meter gross? Wunder? Mächtige Gottesreiche?
Gott als sichtbares, überirdisches Wesen, vollendet an Macht, Weisheit, Reichtum, als sichtbarer Fürst
dieser Welt, thronend auf einem Berg aus Platin, Silber und Gold? Glauben, ohne zu sehen, ohne irgend
ein Bild, und sei es nur ein Kreuzlein, wobei der Fisch doch das Zeichen Jesu wäre… Warum sollte denn
G’TT der HERR SICH einen Sohn schaffen, allein aus einer Jungfrau, warum sollte es IHM nicht gelingen,
SICH einen Sohn zu schaffen aus den Sündern, aus denen die gefallen sind? denn ER ist gnädig, ER nimmt
den auf, der Umkehr tut! Wer behauptet, ER könne sich nur einen Sohn schaffen aus einer reinen Jungfrau,
der lästert IHM! Der Glaube daran, dass ein Gott stirbt ist heidnisch, den gab es in fast allen Kulten,
ein fruchtbarkeits Kult, grad recht zur Bestellung des Feldes, doch G’TT der HERR fordert mehr, denn ER
allein ist RETTER und HERR. @Christus Vinvit Wie hat er es denn nun gemacht, biologisch? Maria hatte AB,
ok, aber bei der biologischen Zellteilung geht nur A oder B in das Erbgut ein, warum dieser „Taschenspieler
Trick“? Jeder Mensch kann ein Sohn G’TTES werden, er muss es tun!
jemand schrieb: „Wenn die Kirche sonst nichts anzubieten hat als den Glauben“ Was will man denn mehr?
Harte Fakten, in Gold gemeisselt, x-Tausend-Meter gross? Wunder? Mächtige Gottesreiche? Gott als sichtbares,
überirdisches Wesen, vollendet an Macht, Weisheit, Reichtum, als sichtbarer Fürst dieser Welt, thronend
auf einem Berg aus Platin, Silber und Gold? Sicher würden ihm dann alle Menschen nachlaufen, wie sie
den Mächtigen und Reichen, Stars und Glitzerleuten nachlaufen. Aber genau das will der Herr nicht, dass
ihm die Menschen aus anderen Gründen nachfolgen, als aus Glaube, Hoffnung und Liebe.
all die Verräter in diversen „katholischen“ Fakultäten die sich Theologen oder Religionswisschenschafter
oder vielleicht sogar Priester nennen können zu Zeit noch emsig gegen „Jungfrauengeburt“ – „Auferstehung“
und die Gottessohnschaft zynisch phrasen drechen, witzeln oder fleißig uminterpretieren. Zum offenen
leugnen sind sie meist eh viel zu feige da sie noch ihre Restvorschriften haben. Alles lassen die einem
glauben nur nicht dass die Auferstehung oder die Jungfrauengeburt tatsächlich passierte. Die think tanks
dieser Verräter erfinen immer wieder aufs neue Interpretationsmöglichkeiten die das Christentum an seiner
Wurzel treffen. Das gute dabei ist dass sie um ihre verdiente Strafe nicht umhinkommen. Die Studenten
deren Köpfe vergiftet wurden werden womöglich einst deren Anklagevertretung sein !
@GerdEric Sie spielen wohl auf die jungfräuliche Empfängnis Jesu durch seine Mutter Maria, auch „Jungfrauengeburt“
genannt, an? Bei Gott ist kein Ding unmöglich! Wir sollten es, denke ich, Ihm überlassen, wie Er das –
biologisch gesehen – genau gemacht hat. In jedem Falle gilt: „Was Gott tut, das ist wohlgetan…!“
Natürlich könnte man das nach menschlichem Ermessen so annehmen! Aber Maria könnte doch auch die Blutgruppe
AB gehabt haben und der hl. Geist die Blutgruppe „Nichts“
Blutgruppe? 3. Das Blut auf dem Tuch wurde bereits analysiert und die Blutgruppe bestimmt. Es ist die
seltene Blutgruppe AB! Das finde ich ja nun toll, hat also Jesu Vater die Blutgruppe B oder A? Also,
die Gruppe 0 ist dann sicherlich nicht g’ttlich…
@rolf34 1. Das Bild auf dem Tuch ist photographisch gesehen ein Negativ, aus dem sich mit Computerhilfe
auch dreidimensionale Körperkonturen rekonstruieren lassen! Die verbreitetsten Darstellungen sind, wie
auch die oben zu sehende, Negative vom Negativ. Erst durch die Erfindung der Photographie war es möglich,
ein Positiv in dieser Plastizität herzustellen! 2. Das Bild ist nicht auf natürliche, sondern auf übernatürliche
Weise auf das Tuch gekommen. Wie gesagt, bis heute konnte kein Naturwissenschaftlicher sagen, wie das
geschehen konnte. Deshalb dürfte es auch unerheblich sein, ob zusätzlich ein Schweißtuch (vgl. Joh-Ev.)
den Kopf bedeckt hat oder nicht… 3. Das Blut auf dem Tuch wurde bereits analysiert und die Blutgruppe
bestimmt. Es ist die seltene Blutgruppe AB! (vgl. Waldstein, Neueste Erkenntnisse…, 34)
@rolf34 Dass das Gesicht scheinbar nicht abgerollt ist, liegt daran, dass das Gesicht im Vergleich zum
gesamten Corpus klein ist und dort deshalb die nicht-räumliche Abbildung noch halbwegs zutrifft. So wie
eine plane Landkarte ganz gut einen kleinen Ausschnitt der kugelförmigen Welt zeigt, ein großer Ausschnitt
der Weltkugel jedoch immer stark verzerrt auf einer planen Karte dargestellt ist. Aber bereits bei den
Haaren sehen Sie, dass es nicht mehr ganz passt, weil dort die von Ihnen betrachtete Krümmung Wirkung
zeigt. Sie haben vollkommen recht. Es ist auch ein „abgewickeltes“ oder „abgerolltes“ Bild. Wenn Sie das
Gesamtbild sehen, wird es dann ganz klar. Das eine Tuch ist der Länge nach um den Körper geschlungen,
von den Füssen um den Kopf bis wieder zu den füssen. Deshalb zeigt es oberhalb des Gesichts die Oberseite
des Kopfes, wieder ein Stück weiter den Hinterkopf, danach den Hals, Rücken usw. eben exakt wie Sie
es erwarten: auf einem Tuch alles ‘abgerollt’.
@sozialkatholisch Das ist schon richtig. Aber das Leichentuch wurde ja um Jesus gewickelt und müsste
denach ein anderes Bild des Verstorbenen abgeben, eben ein „abgerolltes“.
@ rolf 34 Bei einer Fotografie wird jedenfalls ein dreidimensionales Bild zweidimensional dargestellt.
Die nach menschlichen Wissen unerklärliche Auferstehung unseres Herrn könnte eine Art Foto unseres Herrn
auf dem Grabtuch hinterlassen haben.
nicht echt Das Tuch kann doch gar nicht echt sein. Wenn jemand ein Tuch auf dem Gesicht liegen hat, kann
dadurch kein 2-Dimensionales Abbild geschaffen werden. Es würde, wenn man es ausbreitet, verzerrt sein.
Das kann jeder selbst nachmachen. Einfach sein Gesicht anmalen, ein Tuch darauflegen und wieder abnehmen…
Und wenn tatsächlich Blut an dem Tuch sein sollte, hätte man ja die DNS von Jesus. Für die Wissenschaft
sicher ein enormer Fund. Warum hört man davon nichts?
Eine der größten christlichen Reliquien! Ein interessanter Aspekt des Grabtuches ist das es auf seiner
Reise von Jerusalem nach Turin längere Zeit Station in Konstantinopel gemacht haben soll. Bei allen alten
Christus Ikonen aus der Ost-Kirche kann man eine starke Ähnlichkeit des Antlitzes unseres Erlösers mit
dem Grabtuch erkennen. Natürlich darf der christliche Glaube nicht nur an dieser heiligen Reliquie festgemacht
werden, aber ich betrachte es als Geschenk daran glauben zu dürfen.
Gefahr desAberglaubens Die Gefahr bei diesem sogenannten Grabtuch besteht halt darin, daß der Glaube
(an das das Tuch) zum Aberglauben wird. Dieses Tuch beweisst doch gar nichts. Weder die Auferstehung noch
die Existenz Gottes. Es gehört doch zum zentralen Anliegen jeder Theologie dass Gott nicht bewiesen werden
kann im Sinne einer mathematischen Gleichung oder durch äußerliche Zeichen. Was soll das dann mit diesem
Grabtuch? Wenn die Kirche sonst nichts anzubieten hat als den Glauben an fragwürdige Reiliquien und Grabtücher –
eigentlich ist das dann eine sehr arme Kirche – trotz diesem ganzen Pomp der sie umgibt.
#11 Dagmar Kunze 01:30:41 | Samstag, 7. April 2007
glauben trotz turin wenn es stimmt, dass der zeitgenössische begrabungsritus 2 tücher erforderte, eines
nur für den kopf und ein zweites für den body, dann … glauben an den auferstandenen christus ist verankert
in den schilderungen der evangelien. gerätschaften und historisches gerümpel gleich welcher art spielt
in die hand jener, die christlichen glauben ins lächerliche ziehen. dagmar kunze
warum in die Ferne schweifen…? Turin ist weit… aber Aachen ist nah … in diesem Jahr wieder Heiligtumsfahrt …
zu den bedeutensten Stoffreliquien nördlich der Alpen, als da sind: * die Windeln Jesu, * das Lendentuch
Christi, * das Kleid der Maria und * das Enthauptungstuch Johannes des Täufers.
Die Prozesse gegen Jesus Welches deutschsprachige Werk bringt mehr Aufschlüsse über die Prozesse gegen
Jesus als die Neuerscheinung von Joseph Steinbach? Inhalt: Die Prozesse gegen Jesus gehören zu den „Stiefkindern“
der historischen Forschung. Insbesondere, wenn man bedenkt, daß es sich speziell in jenem Prozeß vor
dem Hohen Rat um einen reinen Schauprozeß gehandelt hat. Detailliert wird anhand der jüdischen Prozessordnung
untersucht, inwiefern Jesus einem Willkürverfahren unterworfen wurde, das in einem offenkundigen Unrechtsurteil
sein Ende nahm. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, welche Bedeutung für die jüdische Heilsgeschichte
(Erwartung des Messias) die Tatsache einnahm, daß die Römer dem Hohen Rat das Recht zur Vollstreckung
der Todesstrafe genommen hatten. Im zweiten Teil wird in einer gedrängten Zusammenschau die unmenschliche
Passion des Erlösers dargestellt. „Ein Engel kam und stärkte Ihn“ – Worin bestand diese Stärkung? Ein
weiteres Thema: Konnten die theologisch gebildeten Zeitgenossen Jesu überhaupt die Messianität Jesu
erkennen? „Er sah und glaubte.“ Joh. 20, 8. Was sah der Lieblingsjünger, daß es für ihn einen unwiderlegbaren
Beweis der Auferstehung Jesu bedeutete? Im Anhang finden sich weitere Ausführungen zu den angesprochenen
Themen u.a. über die Verfinsterung der Sonne und die Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 nach Christus.
Autor: Joseph Steinbach …ww.verlag-anton-schmid.de/
Für die Echtheit des Turiner Grabtuchs spricht sehr, sehr viel… Zum Beispiel: a) Die Webart des Leinens
ist typisch für den Nachen Osten zur Zeit Jesu; b) die Blutspuren auf dem Tuch lassen Rückschlüsse
zu auf Geißelung (der ganze Körper ist von Platzwunden übersät, die durch die bei den römischen Geißeln
verwendeten Bleikügelschen hervorgerufen sind) und Dornenkrönung (nicht nur mit einem Kranz, sondern
mit einer Art Haube aus Dornen) sowie auf Stürze (Wunden an den Knien) und auf die Kreuzigung (Nagelwunden
und Seitenwunde wie in den Evangelien berichtet); c) auf den Augenlidern lassen sich die Spuren von Münzen
mit der Aufschrift „Pontius Pilatus“ nachweisen; d) im Tuch finden sich Pollen von Pflanzen, die für
Palästina zur Zeit Jesu typisch sind. Wie das Bild des zuvor Gekreuzigten auf das Tuch kommen konnte,
läßt sich bis heute wissenschaftlich nicht erklären. Eine Fälschung durch „Künstler“ des späten
Mittelalters, wie nach der aus heutiger Sicht katastrophalen C14-Analyse von 1988 immer wieder behauptet,
läßt sich fast sicher ausschließen. Das Tuch scheint den Leichnam tatsächlich ungefähr zwei bis drei
Tage lang bedeckt zu haben; es kann somit durchaus auch als ein Beweis für die Auferstehung Christi angesehen…!
Literatur (Auswahl): – Ian Wilson, Das Turiner Grabtuch. Die Wahrheit, München 1999 – Wolfgang Waldstein,
Neueste Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch. Auch Atomforschung erweist Echtheit. Farbreportage über
die Turiner Brandkatastrophe, Stein am Rhein 1997
Ein wirklich objektives Resultat zu erhalten ist sowieso unmöglich – es würde a) DNS-Spuren auf dem
Tuch selbst erfordern, was zumindest in der Theorie denkbar wäre, und b) eine Referenzprobe von Christus,
die es nicht gibt. Die Bewertung wird somit immer dem Glauben überlassen bleiben, weil die Fakten dem
Wissen verschlossen sind. Auch von mir ein Lob für den „semiwissenschaftlichen“ Artikel. Ohne die Rückschlüsse
käme sogar „populärwissenschaftlich“ hin.
Das Problem mit dem „Grabtuch“ ist doch, daß es der freien Forschung kaum zugänglich ist und unter Verschluß
gehalten wird. Ganz selten mal ein kleines Fetzchen Stoff vom Rande, und dann wieder ab in die Vitrine…
Leute, so kann man echt nicht wissenschaftlich arbeiten. Und genau darum kann da auch so viel hineingeheimnißt
werden.
jemand schrieb: „Woran kann man feststellen, dass es auch wirklich das Tuch von Jesus war?“ Das darf jeder
glauben oder nicht glauben. Die Argumente, dass es Christi Grabtuch war, sind aber sehr schwerwiegend
und in der dazugehörigen Literatur nachzulesen. Für einen kreuz.net-Artikel oder gar einen Leserbeitrag
ist der Stoff zu viel. –------------------------------------ Wenn das am grünen Holz geschah, was wird
dann erst mit uns?
und das hier? Naja… das ist ja schon fast (aber auch nur fast) ein brauchbarer Text. Ich möchte kreuz.net
meine Dankbarkeit für einen semiwissenschaftlichen Bericht zum Ausdruck bringen. Ich hätte nur eine
Frage. Woran kann man feststellen, dass es auch wirklich das Tuch von Jesus war? Müsste es nicht schon
zerfallen sein? Gotteslästerung? Naja… man konnte damals nicht davon ausgehen, wenn man nicht gerade
ein Wunder gesehen zu haben glaubt. Na gut… ich habe nun mehr als eine Frage gestellt, aber es würden
eh zu viele neue Fragen hinzukommen
Anteil nehmen am Leid Christi, die Angst besiegen … Wir wissen, dass sich das Zeugnis des Heilands nur
durch seinem qualvollen Kreuztod erfüllt und es wird uns mulmig zu denken an seiner Stelle zu sein. Jesus
fragt die Jüngern: „könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke?“ Es ist kein leichter Tod zu sterben,
indem man sich den Bösen ausliefert. Jesus musste sich dieser Angst seines bevorstehenden qualvollen
Todes stellen, die ihn heftig befiel, sodass er Gott bat: „Vater laß den Kelch an mir vorübergehen.“
Auch Petrus war dem Kreuzestod höchst abgeneigt, wie wir wissen. Von uns wird vielleicht garnicht erwartet,
dass wir uns derart märtyrerhaft erweisen, aber es gilt die Forderung Jesu: „sei getreu bis in den Tod“.
Das heisst: man muss Gott gehorchen bis zum letzten Atemzug, dass nicht die Angst einen überkommen darf
vom Weg der Wahrheit abzuirren und sei es auch im Angesicht des Todes. „Wer sein Leben um meinetwillen
verliert wird es gewinnen.“, heisst es ja.